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SUMMARY:Dauerausstellung Barbara Klemm
DESCRIPTION:Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm \nIm Jahr 2018 wurde am Campus Westend im ersten Stock des PEG-Gebäudes eine beeindruckende Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm eröffnet. 32 Werke der renommierten F.A.Z.-Fotografin\, die sowohl studentisches Leben als auch bedeutende Momente der deutschen Geschichte\, die Stadt Frankfurt und die Universität dokumentieren\, zieren seither die Gänge vor den Büros des Bereichs Studium Lehre Internationales. Die Ausstellung ist für alle Interessierten öffentlich zugänglich. \n2023 wurde die Sammlung um 44 neue Bilder erweitert\, die seit den 1970er Jahren auf den Reisen von Barbara Klemm entstanden sind. Diese Ergänzung verleiht der Auswahl eine internationale Dimension und bereichert die Ausstellung mit eindrucksvollen Aufnahmen aus der ganzen Welt. \nAnfahrt und Öffnungszeiten\n\n\n\n\n\nBesucheradresse: \nGoethe-Universität Frankfurt  |  Campus Westend\nPEG-Gebäude  |  1.OG  |  Bereich Studium Lehre Internationales (SLI)\nTheodor-W.-Adorno-Platz 6  |  60323 Frankfurt am Main \nHinweise zur Anfahrt und einen Campusplan finden Sie hier: Anfahrt Campus Westend \nDie Ausstellung befindet sich im 1. Stock des PEG-Gebäudes (Nr. 12 auf dem Campusplan). \nÖffnungszeiten:  \nMontag – Freitag (werktags) von 8:00 bis 18:00 Uhr \nGruppenbesichtigungen außerhalb der Öffnungszeiten können angefragt werden. Kontaktieren Sie hierzu bitte Frau Johanna Ruhl: sli-assistenz@sli.uni-frankfurt.de \n  \nWeitere Informationen \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Science-Policy-Dialog: Blinde Flecken im Klimaschutz
DESCRIPTION:Science-Policy-Dialog\nBLINDE FLECKEN IM KLIMASCHUTZ\nOrganisierte Klimakriminalität und der illegale Handel mit F-Gasen \n„Umweltkriminalität ist eines der wichtigsten Betätigungsfelder für die OrganisierteKriminalität und bedroht unsere Lebensgrundlagen“\, heißt es im Koalitionsvertrag der Bundesregierung. Organisierte Umweltkriminalität gilt nach Drogenhandel und Produktfälschungen als einer der stärksten Treiber transnationaler illegaler Aktivitäten – Tendenz steigend. In der öffentlichen Debatte spielt dies bislang nur eine untergeordnete Rolle. \nIn besonderer Weise zeigt sich dies am illegalen Handel mit fluorierten Treibhausgasen (F-Gasen). F-Gase sind extrem klimaschädlich – ihr Treibhauspotenzial ist bis zu 24.000-fach höher als das von Kohlendioxid. Während die Europäische Union die zulässigen Mengen schrittweise reduziert\, boomt ein global vernetzter Schwarzmarkt: Schätzungen zufolge stammen inzwischen 40 bis 50 Prozent der in Europa gehandelten F-Gase aus illegalen Quellen. Die Folgen sind gravierend: Regulierter Klimaschutz wird systematisch ausgehebelt; Klima und rechtstreuer Markt nehmen massiven Schaden. \nDer Science-Policy-Dialog beleuchtet diese „blinden Flecken“ des Klimaschutzes und geht dem illegalen Handel mit F-Gasen als Beispiel für Organisierte Umwelt- bzw. Klimakriminalität nach. Im Zentrum stehen eine grundsätzliche Problemdiagnose\, die Frage nach der Handlungsmacht des geltenden Strafrechts gegenüber organisierten Klimaschädigungen sowie die Entwicklung konkreter rechtspolitischer Handlungsoptionen. \nDie Goethe-Universität Frankfurt und das Hessische Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt\, Weinbau\, Forsten\, Jagd und Heimat laden ein und bringen Wissenschaft und Politik\, Juristinnen und Juristen\, Kriminologinnen und Kriminologen\, Vollzugs- und Ermittlungsbehörden sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft und Medien in den Dialog. \n30. April 2026 von 10:00 – 17:00 Uhr\,\nin die Goethe-Universität Frankfurt\, Campus-Westend\, Casino-Gebäude\, 1. Stock\, Raum 1.811\nTheodor-W.-Adorno-Platz 2\, 60323 Frankfurt am Main \nU-Bahn: Holzhausenstraße /\nParken: Max-Horkheimer-Straße (SKW-Gebäude)\, 60323 Frankfurt am Main (öffentliches\, gebührenpflichtiges Parkhaus) \nDas Programm der Veranstaltung finden Sie hier. Anmeldung zur Veranstaltung ist bis zum 24. April 2026 möglich. \nDie Konferenz wird in Kooperation mit dem Mercator Science-Policy Fellowship-Programm und dem ENGAGEgreen-Projekt der Rhein-Main-Universitäten organisiert; sie ist öffentlich und kostenfrei zugänglich.
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SUMMARY:Multispezies Members Club | Ausstellung
DESCRIPTION:Wie kann eine technologisierte Gesellschaft  auf Fürsorge und Teilhabe statt auf Konkurrenz bauen? \nDer Multispezies Members Club entwirft im Rahmen der World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026 ein zukunftsweisendes Modell des Zusammenlebens: eine inklusive Allianz\, in der Menschen\, Tiere\, Pflanzen und Maschinen als gleichberechtigte Mitglieder agieren. Im Mittelpunkt stehen  Fürsorge\, Kooperation und Teilhabe. \nDie Ausstellung versteht sich als gelebtes Experiment: Sie zeigt\, wie Technologie Kommunikation zwischen unterschiedlichen Spezies ermöglichen und demokratische Teilhabe neu gedacht werden kann — jenseits eines rein menschzentrierten Weltbilds. Zugleich bleibt sie kritisch: Technologie ist nicht neutral. Sie verbraucht Ressourcen\, kann Machtverhältnisse verstärken und stößt dort an Grenzen\, wo natürliche Systeme in ihrer Komplexität nicht reproduzierbar sind. \nZentraler Bestandteil ist Andreas Greiners für die Ausstellung neu entstandene Installation Garden Protocol — ein selbstregulierendes Ökosystem\, das Pflanzen\, Menschen und technologische Systeme über Wasser als gemeinsame Ressource miteinander verbindet. Die Arbeit präsentiert sich als lebendiges Versuchsfeld für neue Formen des Zusammenwirkens von Natur und Technologie. Andreas Greiner (*1979) agiert sowohl als Künstler als auch als Kurator der Ausstellung\, gemeinsam mit Ina Neddermeyer und Susanne Wartenberg. \nWeitere Künstler:innen eröffnen vielschichtige Perspektiven auf Künstliche Intelligenz\, Ökologie und gesellschaftliche  Verantwortung. Wissenschaftler:innen der Goethe-Universität Frankfurt ergänzen das Programm mit Perspektiven aus der KI-Forschung\, Bioinformatik\, Kunstpädagogik\, Anthropologie sowie Erziehungs-\, Kultur- und Literaturwissenschaften. \nDie Ausstellung verbindet Kunst\, Technologie und Nachhaltigkeit und fragt\, wie algorithmische Prozesse kritisch verständlich gemacht und gesellschaftlich verhandelt werden können. Mit einer Inklusiven Clubnacht\, einem Filmprogramm und vielfältigen Workshops z. B. für junge Datendetektiv:innen bietet der Multispezies Members Club ein abwechslungsreiches Vermittlungsprogramm. Kunst und Wissenschaft werden durch performative Formate wie Cyborgs und Chimären ins Gespräch gebracht. \nDauer: 28. März bis 6. September 2026 \nÖffnungszeiten\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\nDo 10–20 Uhr \nAn Feiertagen 10–18 Uhr geöffnet\, auch wenn diese auf einen Montag fallen. Zwischen den Ausstellungen ist das Museum wegen Umbau geschlossen. \nMehr Informationen
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LOCATION:Museum Giersch der Goethe-Universität\, Schaumainkai 83\, Frankfurt\, Hessen\, 60596 \, Deutschland
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SUMMARY:Sommerkonzerte | Sommersemester 2026
DESCRIPTION:mit Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst \nSeit 1997 ziehen die Konzerte in der kleinen Kapelle auf dem Uni-Campus Bockenheim zahlreiche Musikinteressierte an. Die besondere Akustik und Atmosphäre der Konzerte machen sie zu einem lebendigen Treffpunkt für das Frankfurter Konzertpublikum und zugleich zu einer wichtigen Bühne für Studierende der Frankfurter Hochschule für Musik und Darstellende Kunst (HfMDK). \nEine besondere Attraktion sind die Candlelight-Konzerte: In der von Kerzen erleuchteten Kirche präsentieren Studierende und junge Absolvent*innen der Frankfurter Musikhochschule abwechslungsreiche Programme. Dabei bringen die Musiker*innen verstärkt Werke aus ihren jeweiligen Heimatländern auf die Bühne. \n23. April\nCandlelight-Konzert: Musik aus Argentinien – „Esta noche toca Salta“\nMaria Fernanda Cuenca (Violine)\, Javier Cuenca (Gitarre) und Armando Tolaba (Bandeon) \n30. April\n„Prager Frühling – Musik im Aufbruch“\nChannie Chung Dain Pyun & Clara Büchi (Querflöte)\, Yukie Yamakata & Byeongchan Ha (Klavier) \n7. Mai\nCandlelight-Konzert: „Ad Fontes“ (Zu den Wurzeln) – Musik aus der Ukraine\nVioleta Samon + Daria Tymoshenko (Sopran)\, Valeria Maksymova (Klavier) \n21. Mai\n„Sehnsucht und Sturm auf 88 Tasten“\nLorenzo Mazzola (Klavier) \n4. Juni\nCandlelight-Konzert: Harfenklasse der HfMDK \n10. Juni\nKammermusik für Violine und Klavier\nShaobo Zhang (Violine) & Jingjie Wang (Klavier) \n18. Juni\nCandlelight-Konzert: Weltmusik aus Europa für Violoncello und Klavier\nManuel Lipstein (Violoncello) & Arevik Beglaryan (Klavier) \n2. Juli\nKlangfarben zwischen Paris und Buenos Aires – DUO VARUA\nCatalina Jara Muñoz (Piano) & Nicolás Castro Granados (Saxophon) \n9. Juli\nKlavierabend\nJorge Medina Lopez + Evgeniya Povolotskaya \nZeit: 19:00 Uhr\nOrt: Kirche am Campus Bockenheim\, Jügelstaße. 1\, 60325 Frankfurt \nWeitere Informationen: Sabine Rupp (Ltg.) Tel. 0176-610 10 296\nkirche-am-campus@gmx.de \nEintritt frei. Spenden erbeten. \nVeranstalter\nKirche am Campus mit freundlicher Unterstützung\nder Goethe-Universität
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