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SUMMARY:ENTER_ZUKUNFT_Informatik & Mathematik
DESCRIPTION:Studierende der Informatik und Mathematik aufgepasst: Bei der fachspezifischen Jobmesse könnt ihr direkt mit führenden Unternehmen aus IT und Mathematik ins Gespräch kommen. Ob Praktika\, Werkstudentenstellen oder Berufseinstieg – hier bekommt ihr exklusive Einblicke und könnt wertvolle Kontakte knüpfen. \nDie Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht nötig. \nDie Messe richtet sich nicht nur an Studierende und Absolvent*innen der Informatik und Mathematik\, sondern an alle\, die neugierig auf spannende Karrieremöglichkeiten in diesen Bereichen sind! \nWann? Donnerstag\, den 21.05.2026 von 10 bis 16 Uhr\nWo? Neue Mensa/Sozialzentrum\, Campus Bockenheim\nHighlights? CV Checks\, Jobwall\, Hacker Challenges\, u.v.m. \nWeitere Informationen:\nhttps://www.uni-frankfurt.de/131987077/Jobmesse_MATHE\nhttps://www.uni-frankfurt.de/98499590/Jobmesse_IT
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SUMMARY:Literatur(wissenschaft) JETZT
DESCRIPTION:Kolloquium Neuere deutsche Literatur \nWelche Bedeutung hat Literatur für unsere Gegenwart\, wie können wir uns kritisch\, differenziert und produktiv mit ihr auseinandersetzen? Und worin besteht die aktuelle gesellschaftliche und politische Vermittlungsaufgabe der Literaturwissenschaft? Über die Vortragsreihe können Interessierte aktuelle Forschungsprojekte aus dem Bereich der Neueren deutschen Literatur kennenlernen. \n21. Mai\nProf. Dr. Heinz Drügh (Frankfurt am Main)\nStilgemeinschaften – Zu einem Basiskonzept demokratischer Ästhetik \n11. Juni\nDr. Aglaia Kister (Bern)\nStoffe der Scham. Affekt\, Textil und Intertextualität vom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwartsliteratur \n25. Juni\nDr. Vera Faßhauer (Frankfurt am Main)\nJohann Christian Senckenberg: Ein Autor ohne Werk? \nZeit: 18:15 – 19:45 Uhr\nOrt: Campus Westend\, Seminarhaus SH 5.101\, Max-Horkheimer-Straße 4 \nVeranstalter\nInstitut für deutsche Literatur und ihre Didaktik der Goethe-Universität
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SUMMARY:Gender Studies Otherwise?
DESCRIPTION:Ziel des Sammelbands „Gender Studies Otherwise“ ist\, Debatten und Reflexionen zu Erfahrungen mit Dekolonisierungsprojekten in Lehre\, Forschung und Institutionen zu beschreiben und dekoloniale\, rassismuskritische Visionen von Gender Studies zu teilen. Der Sammelband wird von Herausgeber*innen und Autor*rinnen vorgestellt\, die der Arbeitsgruppe Dekolonisierung der Fachgesellschaft Geschlechterstudien/Gender Studies angehören. \nDr. Marianne Schmidbaur\, Sheila Ragunathan u. a.\n„Gender Studies Otherwise? Reflexionen und Praxen der Dekolonisierung“ \nZeit: 18:15 – 20:00 Uhr\nOrt: Campus Westend\, PEG-Gebäude\, Raum 1.G191\, Theodor-W.-Adorno-Platz 6 \nVeranstalter\nCornelia Goethe Centrum für Geschlechterforschung
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SUMMARY:Aus Wissen wird Gesundheit
DESCRIPTION:Gesundheitsforum Universitätsmedizin Frankfurt \nMit der Vortrags- und Diskussionsreihe sollen Interessierte und Patient*innen in ihrer persönlichen Gesundheitskompetenz gestärkt werden. Gesundheit ist keine Selbstverständlichkeit\, und jede und jeder kann selbst einiges dafür tun\, um gesundheitsbezogene Lebensqualität zu erhalten oder zu verbessern. Eine erste Voraussetzung dafür ist\, sich für die eigene Gesundheit und die von Angehörigen zu interessieren. \nIn den gut verständlichen Beiträgen des Gesundheitsforums werden aktuelle und wissenschaftlich fundierte Informationen aus erster Hand mitgeteilt und Antworten auf Fragen durch Experten gegeben. \n23. April\nProf. Dr. Jörg Bojunga (Leitung Schwerpunkt Endokrinologie\, Diabetologie\, Ernährungsmedizin\, Medizinische Klinik 1)\nAbnehmspritze – Mythen und Wirklichkeit \n21. Mai\nDr. Lena Marie Seegers\n(Leitung Frauenherzzentrum\, Medizinische Klinik 3)\nWarum Frauenherzen anders schlagen \n11. Juni\nPD Dr. Simon Baudrexel\n(Leitender Oberarzt\, Klinik für Neurologie)\nParkinson: Mehr als Zittern – Einblick in eine komplexe Erkrankung und mögliche Behandlungen \nZeit: 18:30 Uhr\nOrt: online (Vortrag mit anschließendem Raum für Fragen) \nWeitere Infos → \nVeranstalter\nUniversitätsklinikum Frankfurt
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SUMMARY:DenkArt_Im Schmelztiegel der Angst
DESCRIPTION:Die Angst greift um sich. Sie scheint unser Handeln zu lähmen und Misstrauen in unserer Gesellschaft zu säen. An die Stelle nüchterner politischer Analyse tritt zunehmend eine Emotionalisierung\, die sich in Hass und Hetze entlädt. Unsere Hoffnungen weichen düsteren Zukunftsbildern\, und anstelle von Eigenverantwortung tritt das Gefühl persönlicher Ohnmacht. \nEs ist höchste Zeit\, dieses vielschichtige Gefühl differenziert zu beleuchten – aus sozialpsychologischer\, soziologischer und rechtsphilosophischer Perspektive. Wir möchten die Funktion der Angst in unserer Gesellschaft kritisch hinterfragen und ihre Wirkungen genauer in den Blick nehmen. \nZiel der Reihe „DenkArt“ ist\, die öffentliche Debattenkultur zu pflegen und einen partizipativen Diskursraum für gesellschaftliche Themen der Gegenwart zu eröffnen – in diesem Sommer unter dem Titel „DenkArt_Im Schmelztiegel der Angst“. \n21. Mai\nProf. Dr. Vera King (Professorin für Soziologie und psychoanalytische Sozialpsychologie\, Direktorin des Sigmund-Freud-Instituts Frankfurt\, Forschungszentrum Normative Ordnungen der Goethe-Universität)\nAngst und Misstrauen in Krisenzeiten\nModeration: Rebecca C. Schmidt\, Forschungszentrum Normative Ordnungen der Goethe-Universität \n3. Juni\nProf. em. Dr. Heinz Bude (Professor em. für Makrosoziologie an der Universität Kassel)\nAngst als gesellschaftliche Stimmung\nModeration: Prof. Dr. Joachim Valentin\, Direktor der Katholischen Akademie Rabanus Maurus\, Haus am Dom Frankfurt a. M. \n30. Juni\nPD Dr. Benno Zabel (Universitätslehrer für Strafrecht und Rechtsphilosophie der Goethe-Universität\, Forschungszentrum Normative Ordnungen der Goethe-Universität)\nRecht und Angst in Demokratien\nModeration: Prof. Marion Tiedtke\, Professorin für Schauspiel an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst\, Frankfurt a. M. und Dramaturgin \nZeit: 19:30 Uhr\nTickets: 10 Euro und 7 Euro erm.\nOrt: Haus am Dom\, Domplatz 3\, 60311 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nHaus am Dom\, Forschungszentrum Normative Ordnungen der Goethe-Universität\, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst und Heinrich-Böll-Stiftung Hessen
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