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SUMMARY:Campus Realities | Ausstellung
DESCRIPTION:„Campus Realities“ eröffnet vom 1. bis 26. Juni 2026 auf dem Campus Westend einen begehbaren Raum\, in dem studentische Lebensrealitäten visuell und auditiv erfahrbar werden:\nKünstlerisch-ethnographische Arbeiten greifen Themen wie Selbsterfahrung\, Zugehörigkeit und Marginalisierung auf. Sie rücken Stimmen ins Zentrum\, die sonst nicht gehört werden\, und regen zum Perspektivwechsel an. \nDie Ausstellung findet in Rauminstallationen auf dem Außengelände des Campus Westend\, im PEG-Foyer sowie online in Form von Audioformaten statt. Das Kernelement der Ausstellung greift die Sehnsucht nach einem gemeinschaftlichen studentischen Ort auf und verbindet diese mit den künstlerischen Arbeiten des Seminars. \nÖffnungszeiten der Ausstellung: \n\nIndoor: Mo. – Fr. | 06–22 Uhr\, Sa. | 08:30–19 Uhr\nOutdoor: Rund um die Uhr geöffnet\n\nEin Begleitprogramm schafft zusätzlich Raum für Austausch\, gemeinsames Gestalten und kritische Diskussion. \nEntstanden ist die Ausstellung im Rahmen eines zweisemestrigen Seminars des Instituts für Ethnologie in Zusammenarbeit mit Künstlerinnen und Studierenden verschiedener Fachbereiche. Das Projekt und die Ausstellung werden gefördert aus Mitteln zur Verbesserung der Qualität der Studenbedingungen und der Lehre (zQSL-Mittel) der Goethe-Universität. \n\nBegleitprogramm zur Ausstellung\nERÖFFNUNG (Richtfest)\nMontag\, 1. Juni | 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr\nWiese vor dem PEG \nWir feiern Richtfest und laden herzlich ein zur Eröffnung der Ausstellung mit Begrüßung\, Performance\, Rundgang\, Austausch und Drinks&Snacks! \nAUDIO WALK\njederzeit online abrufbar unter www.tinygu.de/hoerbar \nDer Audio Walk ist Teil der Ausstellung und ermöglicht\, auch ohne am Campus Westend zu sein\, an studentischen Erfahrungsräumen teilzuhaben. \nWRITE & CONNECT (Kreativer Schreibworkshop)\nMontag\, 8. Juni | 16.00 bis 18.00 Uhr\nWiese vor dem PEG \nDer kreative Schreibworkshop eröffnet einen Raum\, um Gedanken und Gefühle schreibend zu erkunden und sichtbar zu machen. Durch Schreibimpulse entstehen Texte\, die Emotionen und persönliche Perspektiven zum Ausdruck bringen. Im gemeinsamen Teilen der geschriebenen Texte können neue Verbindungen entstehen: zwischen individuellen Erfahrungen\, dem Raum und den anderen Teilnehmenden. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. \nGEMEINSAM GESTALTEN (Mitmach-Aktionen zum Sommerfest der Goethe-Uni)\nDonnerstag\, 18. Juni | ab 15.00 Uhr\nWiese vor dem PEG \nZum Sommerfest der Goethe-Uni laden wir an unserem zentralen Ausstellungs-Pavillon auf der Wiese vor dem PEG zu Mitmachaktionen ein. Kommt vorbei\, erfahrt mehr über unser Ausstellungsprojekt und gestaltet euren Campus mit! \nRUNDGANG (Im Rahmen des Institutskolloquiums des Instituts für Ethnologie)\nDienstag\, 23. Juni | 16.15 bis 18.00 Uhr\nTreffpunkt: Seminarhaus Raum SH 1.106 \nIm Rahmen des Institutskolloquiums stellen wir das Projekt und die Ausstellung vor. Ein Rundgang bietet die Möglichkeit\, mit den teilnehmenden Studierenden und Projektverantwortlichen in Austausch zu treten. \n  \nFür diese öffentlichen Angebote ist keine Anmeldung erforderlich. Änderungen bei schlechtem Wetter werden auf dieser Seite und auf Instagram @campusrealities angekündigt. \nWeitere Angebote nach Terminvereinbarung: Für interessierte Gruppen bieten wir nach Terminvereinbarung nicht-öffentliche Austauschformate zur Ausstellung an. Bei Interesse wenden Sie sich bitte möglichst frühzeitig zur Terminvereinbarung an Judit Tavakoli (j.tavakoli@em.uni-frankfurt.de) oder Ronja Metzger-Ajah (metzger@em.uni-frankfurt.de).
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SUMMARY:Dauerausstellung Barbara Klemm
DESCRIPTION:Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm \nIm Jahr 2018 wurde am Campus Westend im ersten Stock des PEG-Gebäudes eine beeindruckende Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm eröffnet. 32 Werke der renommierten F.A.Z.-Fotografin\, die sowohl studentisches Leben als auch bedeutende Momente der deutschen Geschichte\, die Stadt Frankfurt und die Universität dokumentieren\, zieren seither die Gänge vor den Büros des Bereichs Studium Lehre Internationales. Die Ausstellung ist für alle Interessierten öffentlich zugänglich. \n2023 wurde die Sammlung um 44 neue Bilder erweitert\, die seit den 1970er Jahren auf den Reisen von Barbara Klemm entstanden sind. Diese Ergänzung verleiht der Auswahl eine internationale Dimension und bereichert die Ausstellung mit eindrucksvollen Aufnahmen aus der ganzen Welt. \nAnfahrt und Öffnungszeiten\n\n\n\n\n\nBesucheradresse: \nGoethe-Universität Frankfurt  |  Campus Westend\nPEG-Gebäude  |  1.OG  |  Bereich Studium Lehre Internationales (SLI)\nTheodor-W.-Adorno-Platz 6  |  60323 Frankfurt am Main \nHinweise zur Anfahrt und einen Campusplan finden Sie hier: Anfahrt Campus Westend \nDie Ausstellung befindet sich im 1. Stock des PEG-Gebäudes (Nr. 12 auf dem Campusplan). \nÖffnungszeiten:  \nMontag – Freitag (werktags) von 8:00 bis 18:00 Uhr \nGruppenbesichtigungen außerhalb der Öffnungszeiten können angefragt werden. Kontaktieren Sie hierzu bitte Frau Johanna Ruhl: sli-assistenz@sli.uni-frankfurt.de \n  \nWeitere Informationen \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Mit Rosenkranz & Schabmadonna – Religiöse Alltagsbegleiter der Neuzeit im Dialog | Ausstellung
DESCRIPTION:Religionen blicken auf das\, was jenseits der sichtbaren Welt liegt. Die meisten Gläubigen erhoffen sich von ihnen aber auch Hilfe bei Problemen des Alltags. Im christlichen Europa realisierten sich diese Hoffnungen lange in „geistlichen Hausapotheken“: Ohne feste Regeln zusammengestellt\, beinhalteten sie bis ins 20. Jahrhundert hinein religiöse und religionsinspirierte Objekte\, von denen man sich Linderung bei körperlichen\, aber auch seelischen Leiden versprach. Die Ausstellung „Mit Rosenkranz & Schabmadonna. Religiöse Alltagsbegleiter der Neuzeit im Dialog“ veranschaulicht\, welche Art von Objekten diesem Zweck dienen konnten. \nViele von ihnen waren unmittelbar mit dem Christentum verbunden – doch bei weitem nicht alle: Andachtsbilder konnten sich Seite an Seite mit in Schlangenblut getränkten Seidenfäden finden. „So eigenwillig die Zusammensetzung geistiger Hausapotheken heute scheinen mag: Wäre es nicht auch als säkularer Mensch bisweilen schön\, in einen solch universalen Arzneischrank greifen zu können?“\, schreibt Kuratorin Louise Zbiranski im Veranstaltungsflyer. Dass diese Hoffnungen bis heute faszinieren\, zeigt die weltliche hausapotheke\, der zeitgenössischen Künstlerin Eva Ulm\, die Teil der Ausstellung ist und die mit den historischen Stücken in Dialog tritt. Die Ausstellung\, die durch das LOEWE-Zentrum „Dynamiken des Religiösen“ und die DFG-Kollegforschungsgruppe „Polyzentrik und Pluralität vormoderner Christentümer“ gefördert wurde\, wurde von der Wissenschaftsplattform „Schnittstelle Religion“ organisiert\, deren Koordinatorin Zbiranski war. Die wissenschaftliche Leitung obliegt den Geschichtswissenschaftlerinnen Prof. Birgit Emich und Prof. Xenia von Tippelskirch. \nEröffnung: 12. Mai\, 17:00 Uhr\nZeit: Dienstag\, 12. Mai\, bis Freitag\, 31. Juli\, montags – freitags 8:00 – 22:00 Uhr\nOrt: Historisches Seminar im IG-Farben-Gebäude\, 3. OG \nWeitere Informationen →
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LOCATION:Campus Westend / IG-Farben-Haus\, Norbert-Wollheim-Platz 1\, Frankfurt\, Hessen\, 60323\, Deutschland
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SUMMARY:New Red Order – Civilization with No Secretes | Ausstellung
DESCRIPTION:New Red Order (NRO) is a public secret society facilitated by core contributors Jackson Polys\, Adam Khalil\, and Zack Khalil. Polys is a multi-disciplinary artist who examines negotiations toward the limits and viability of desires for Indigenous growth. He holds an MFA in Visual Arts from Columbia University and was the recipient of a Native Arts and Cultures Foundation Mentor Artist Fellowship. Adam Khalil is a filmmaker and artist whose practice attempts to subvert traditional forms of image making through humor\, relation\, and transgression. He received his B.A. from Bard College and is co-founder of COUSINS Collective. Zack Khalil is a filmmaker and artist whose work explores an Indigenous worldview and undermines traditional forms of historical authority through the excavation of alternative histories and the use of innovative documentary forms. He received his B.A. at Bard College in the Film and Electronic Arts Department\, and is a UnionDocs Collaborative Fellow and Gates Millennium Scholar. Their work has appeared at Artists Space\, Haus der Kulturen der Welt Berlin\, Kunstverein in Hamburg\, Lincoln Center\, Museum of Modern Art\, Museum of Contemporary Art Detroit\, New York Film Festival\, Sundance Film Festival\, Toronto Biennial 2019\, Walker Arts Center\, and Whitney Biennial 2019\, among other institutions. \nNew Red Order (NRO) works with networks of informants and accomplices to create grounds for Indigenous futures. NRO emerges in contradistinction to an older\, extant secret society dubbed “The Improved Order of the Red Men\,” an American organization\, revived in 1934 as a whites-only fraternity\, whose redface rituals and regalia are inspired by the country’s most famous\, foundational act of Indigenous appropriation: the donning of Mohawk disguises by the Sons of Liberty during the Boston Tea Party. If the foundation of settler society rests both on desires for indigeneity and the violent displacement of Indigenous land and life\, NRO asks how those desires could be channeled toward productive and sustainable ends. \nEröffnung 03.06\, 20 Uhr\nOpening 3rd June\, 8pm \nNew Red Order\nCivilization with No Secretes\n03.06 – 01.07.2026 \nExhibiting the New Red Order Secret Society: https://www.nativeartsandcultures.org/new-red-order  \n  \n\nSTUDIENGALERIE 1.357\nÖffnungszeiten im Semester: Montag bis Donnerstag 12–17 Uhr\, freier Eintritt.\nGoethe-Universität\, Campus Westend\, IG-Farben-Haus\, Norbert-Wollheim-Platz 1\, 60323 Frankfurt am Main. \nDie seit 2010 existierende STUDIENGALERIE 1.357 ist ein Lehr- und Lernprojekt an der Goethe-Universität Frankfurt am Main am Forschungszentrum für Historische Geisteswissenschaften. Die Studiengalerie versteht sich als Lehr- und Lernort\, in dem durch Kunst aktuelle gesellschaftspolitisch relevante Themen in die Universität hineingetragen werden. Studierende lernen komplexe Thematiken international anerkannter Künstler*innen aufzubereiten. Die Studiengalerie 1.357 ist öffentlich zugänglich und richtet sich sowohl an ein universitäres Publikum als auch an die Frankfurter Öffentlichkeit. studiengalerie.uni-frankfurt.de
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SUMMARY:How To Do Things with Plants
DESCRIPTION:Easy and Uneasy Collaborations with Plants \nDiesjährige Gastdozentin der Ad.E.Jensen-Gedächtnisvorlesung ist die Anthopologin Anne Meneley\, Professorin fürAnthropologie an der Trent University in Kanada. In ihren Vorträgen widmet sie sich der Interaktion zwischen Menschen und Pflanzen. Dabei geht es vor allem auch um Eigendynamik von Pflanzen und um die Bewegung von Pflanzen\, Samen\, Menschen und Infrastrukturen. Meneley untersucht etwa Auswirkungen der britischen Kolonialzeit auf Gärten in Singapur und geht der Verbindung von Gärten in der heutigen Republik Georgien mit der lokalen und nationalen Politik nach. Anhand von Beispielen aus Palästina\, dem Südlibanon und Syrien fragt sie\, welche Folgen Krieg auf Pflanzen\, Böden und und die Pflanzen pflegenden Menschen hat. \n8. Juni\nAnne Meneley\nGreening the City: Plants\, Gardens and Imaginaries of Statehood in Singapore \n15. Juni\nHighlighting the Human Hand in Planting: Gardens by the Bay \n22. Juni\nThe Politics and Aesthetics of Georgian Gardens \n29. Juni\nPlants in Times of War: Examples from the Middle East \nZeit: 16:15 – 17:45 Uhr\nOrt: Campus Westend\, Casino-Gebäude\, Raum 1.801\, Nina-Rubinstein-Weg 1\nAusnahme: 22. Juni\, Raum 1.812 \nVorträge in Englisch \nVeranstalter\nFrobenius-Institut für kulturanthropologische Forschung
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SUMMARY:Hülle. Materialität | Medialität | Wirkung
DESCRIPTION:Organische Oberflächen in der Vormoderne \nDie Anschauungsform von Oberfläche und Hülle enthält immer ihr Gegenteil – das dahinter\, darunter bzw. darin Liegende\, das Unsichtbare\, Teilsichtbare und das nicht Greifbare. Zwischen diesem und der Oberfläche der Hülle gibt es eine Distanz\, die gleichzeitig einen zweiten Sinn transportiert. Hülle und Verhülltes treten in Wechselwirkung. Der Eigensinn der Hülle tritt dabei nie ganz in den Hintergrund. Hier setzt die Ringvorlesung zu organischen Oberflächen an. Die Vortragenden\, die aus verschiedenen Disziplinen kommen\, stellen organische Hüllen wie Kleider\, Schleier\, Vorhänge\, Beutel\, Felle\, Haare\, Haut\, Holz und Leder in ihrer Materialität\, ihrer Lebendigkeit und ihrer doppelsinnigen Medialisierung vor. Und sie erzählen von den mit den unterschiedlichen Hüllen verbundenen Praktiken und Wirkungen. \n20. April\nFranziska Wenzel\, Holger Runow\nMaterialität\, Medialität – Begriff und Konzept \n27. April\nAnna Chalupa Albrecht\, Julika Moos\nMinne und Martyrium auf Haut und Knochen \n4. Mai\nPia Selmayr\nNah dran – Hülle und List bei Hans Folz \n11. Mai\nAlmut Schneider\nRiss im Gewebe \n18. Mai\nNora Grundtner\nHaar und (Schwarze) Haut – Berührungspunkte zweier Oberflächen \n1. Juni\nIsabella Nicka\nHolzoberflächen im Blick – Intermateriale Aushandlungen im Bild \n8. Juni\nKristin Boese\nOrnat und Codex – Zur textilen Bekleidung von Gebetbüchern \n15. Juni\nAdeline Schwabauer\nFischfutter(ale) – Hüllen für Besteck \n22. Juni\nHeike Schlie\nKörper\, Hülle\, Martyrium und Strafe – Über die Kleider von Heiligen \n29. Juni\nCaroline Struwe-Rohr\nWenn Haare Kleider werden – Organische Hüllen und weibliche Heiligkeit \n6. Juli\nInci Bozkaya\nDas Raue und das Weiche – Erzählen von Leder\, Pelz und Fischhaut \n13. Juli\nFelix Giesa\nTüte\, Deckel\, Panel – Hüllen als Strukturprinzip in Comics \nZeit: 18:00 – 20:00 Uhr\nOrt: Campus Westend\, I.G. Farben-Haus\, IG 411\, Norbert-Wollheim-Platz 1 \nKontakt: Cifci@em.uni-frankfurt.de \nVeranstalter\nAbteilung Ältere Deutsche Literatur\, Fachbereich Neuere Philologien
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