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SUMMARY:Campus Realities | Ausstellung
DESCRIPTION:„Campus Realities“ eröffnet vom 1. bis 26. Juni 2026 auf dem Campus Westend einen begehbaren Raum\, in dem studentische Lebensrealitäten visuell und auditiv erfahrbar werden:\nKünstlerisch-ethnographische Arbeiten greifen Themen wie Selbsterfahrung\, Zugehörigkeit und Marginalisierung auf. Sie rücken Stimmen ins Zentrum\, die sonst nicht gehört werden\, und regen zum Perspektivwechsel an. \nDie Ausstellung findet in Rauminstallationen auf dem Außengelände des Campus Westend\, im PEG-Foyer sowie online in Form von Audioformaten statt. Das Kernelement der Ausstellung greift die Sehnsucht nach einem gemeinschaftlichen studentischen Ort auf und verbindet diese mit den künstlerischen Arbeiten des Seminars. \nÖffnungszeiten der Ausstellung: \n\nIndoor: Mo. – Fr. | 06–22 Uhr\, Sa. | 08:30–19 Uhr\nOutdoor: Rund um die Uhr geöffnet\n\nEin Begleitprogramm schafft zusätzlich Raum für Austausch\, gemeinsames Gestalten und kritische Diskussion. \nEntstanden ist die Ausstellung im Rahmen eines zweisemestrigen Seminars des Instituts für Ethnologie in Zusammenarbeit mit Künstlerinnen und Studierenden verschiedener Fachbereiche. Das Projekt und die Ausstellung werden gefördert aus Mitteln zur Verbesserung der Qualität der Studenbedingungen und der Lehre (zQSL-Mittel) der Goethe-Universität. \n\nBegleitprogramm zur Ausstellung\nERÖFFNUNG (Richtfest)\nMontag\, 1. Juni | 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr\nWiese vor dem PEG \nWir feiern Richtfest und laden herzlich ein zur Eröffnung der Ausstellung mit Begrüßung\, Performance\, Rundgang\, Austausch und Drinks&Snacks! \nAUDIO WALK\njederzeit online abrufbar unter www.tinygu.de/hoerbar \nDer Audio Walk ist Teil der Ausstellung und ermöglicht\, auch ohne am Campus Westend zu sein\, an studentischen Erfahrungsräumen teilzuhaben. \nWRITE & CONNECT (Kreativer Schreibworkshop)\nMontag\, 8. Juni | 16.00 bis 18.00 Uhr\nWiese vor dem PEG \nDer kreative Schreibworkshop eröffnet einen Raum\, um Gedanken und Gefühle schreibend zu erkunden und sichtbar zu machen. Durch Schreibimpulse entstehen Texte\, die Emotionen und persönliche Perspektiven zum Ausdruck bringen. Im gemeinsamen Teilen der geschriebenen Texte können neue Verbindungen entstehen: zwischen individuellen Erfahrungen\, dem Raum und den anderen Teilnehmenden. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. \nGEMEINSAM GESTALTEN (Mitmach-Aktionen zum Sommerfest der Goethe-Uni)\nDonnerstag\, 18. Juni | ab 15.00 Uhr\nWiese vor dem PEG \nZum Sommerfest der Goethe-Uni laden wir an unserem zentralen Ausstellungs-Pavillon auf der Wiese vor dem PEG zu Mitmachaktionen ein. Kommt vorbei\, erfahrt mehr über unser Ausstellungsprojekt und gestaltet euren Campus mit! \nRUNDGANG (Im Rahmen des Institutskolloquiums des Instituts für Ethnologie)\nDienstag\, 23. Juni | 16.15 bis 18.00 Uhr\nTreffpunkt: Seminarhaus Raum SH 1.106 \nIm Rahmen des Institutskolloquiums stellen wir das Projekt und die Ausstellung vor. Ein Rundgang bietet die Möglichkeit\, mit den teilnehmenden Studierenden und Projektverantwortlichen in Austausch zu treten. \n  \nFür diese öffentlichen Angebote ist keine Anmeldung erforderlich. Änderungen bei schlechtem Wetter werden auf dieser Seite und auf Instagram @campusrealities angekündigt. \nWeitere Angebote nach Terminvereinbarung: Für interessierte Gruppen bieten wir nach Terminvereinbarung nicht-öffentliche Austauschformate zur Ausstellung an. Bei Interesse wenden Sie sich bitte möglichst frühzeitig zur Terminvereinbarung an Judit Tavakoli (j.tavakoli@em.uni-frankfurt.de) oder Ronja Metzger-Ajah (metzger@em.uni-frankfurt.de).
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SUMMARY:Dauerausstellung Barbara Klemm
DESCRIPTION:Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm \nIm Jahr 2018 wurde am Campus Westend im ersten Stock des PEG-Gebäudes eine beeindruckende Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm eröffnet. 32 Werke der renommierten F.A.Z.-Fotografin\, die sowohl studentisches Leben als auch bedeutende Momente der deutschen Geschichte\, die Stadt Frankfurt und die Universität dokumentieren\, zieren seither die Gänge vor den Büros des Bereichs Studium Lehre Internationales. Die Ausstellung ist für alle Interessierten öffentlich zugänglich. \n2023 wurde die Sammlung um 44 neue Bilder erweitert\, die seit den 1970er Jahren auf den Reisen von Barbara Klemm entstanden sind. Diese Ergänzung verleiht der Auswahl eine internationale Dimension und bereichert die Ausstellung mit eindrucksvollen Aufnahmen aus der ganzen Welt. \nAnfahrt und Öffnungszeiten\n\n\n\n\n\nBesucheradresse: \nGoethe-Universität Frankfurt  |  Campus Westend\nPEG-Gebäude  |  1.OG  |  Bereich Studium Lehre Internationales (SLI)\nTheodor-W.-Adorno-Platz 6  |  60323 Frankfurt am Main \nHinweise zur Anfahrt und einen Campusplan finden Sie hier: Anfahrt Campus Westend \nDie Ausstellung befindet sich im 1. Stock des PEG-Gebäudes (Nr. 12 auf dem Campusplan). \nÖffnungszeiten:  \nMontag – Freitag (werktags) von 8:00 bis 18:00 Uhr \nGruppenbesichtigungen außerhalb der Öffnungszeiten können angefragt werden. Kontaktieren Sie hierzu bitte Frau Johanna Ruhl: sli-assistenz@sli.uni-frankfurt.de \n  \nWeitere Informationen \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Mit Rosenkranz & Schabmadonna – Religiöse Alltagsbegleiter der Neuzeit im Dialog | Ausstellung
DESCRIPTION:Religionen blicken auf das\, was jenseits der sichtbaren Welt liegt. Die meisten Gläubigen erhoffen sich von ihnen aber auch Hilfe bei Problemen des Alltags. Im christlichen Europa realisierten sich diese Hoffnungen lange in „geistlichen Hausapotheken“: Ohne feste Regeln zusammengestellt\, beinhalteten sie bis ins 20. Jahrhundert hinein religiöse und religionsinspirierte Objekte\, von denen man sich Linderung bei körperlichen\, aber auch seelischen Leiden versprach. Die Ausstellung „Mit Rosenkranz & Schabmadonna. Religiöse Alltagsbegleiter der Neuzeit im Dialog“ veranschaulicht\, welche Art von Objekten diesem Zweck dienen konnten. \nViele von ihnen waren unmittelbar mit dem Christentum verbunden – doch bei weitem nicht alle: Andachtsbilder konnten sich Seite an Seite mit in Schlangenblut getränkten Seidenfäden finden. „So eigenwillig die Zusammensetzung geistiger Hausapotheken heute scheinen mag: Wäre es nicht auch als säkularer Mensch bisweilen schön\, in einen solch universalen Arzneischrank greifen zu können?“\, schreibt Kuratorin Louise Zbiranski im Veranstaltungsflyer. Dass diese Hoffnungen bis heute faszinieren\, zeigt die weltliche hausapotheke\, der zeitgenössischen Künstlerin Eva Ulm\, die Teil der Ausstellung ist und die mit den historischen Stücken in Dialog tritt. Die Ausstellung\, die durch das LOEWE-Zentrum „Dynamiken des Religiösen“ und die DFG-Kollegforschungsgruppe „Polyzentrik und Pluralität vormoderner Christentümer“ gefördert wurde\, wurde von der Wissenschaftsplattform „Schnittstelle Religion“ organisiert\, deren Koordinatorin Zbiranski war. Die wissenschaftliche Leitung obliegt den Geschichtswissenschaftlerinnen Prof. Birgit Emich und Prof. Xenia von Tippelskirch. \nEröffnung: 12. Mai\, 17:00 Uhr\nZeit: Dienstag\, 12. Mai\, bis Freitag\, 31. Juli\, montags – freitags 8:00 – 22:00 Uhr\nOrt: Historisches Seminar im IG-Farben-Gebäude\, 3. OG \nWeitere Informationen →
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LOCATION:Campus Westend / IG-Farben-Haus\, Norbert-Wollheim-Platz 1\, Frankfurt\, Hessen\, 60323\, Deutschland
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SUMMARY:Multispezies Members Club | Ausstellung
DESCRIPTION:Wie kann eine technologisierte Gesellschaft  auf Fürsorge und Teilhabe statt auf Konkurrenz bauen? \nDer Multispezies Members Club entwirft im Rahmen der World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026 ein zukunftsweisendes Modell des Zusammenlebens: eine inklusive Allianz\, in der Menschen\, Tiere\, Pflanzen und Maschinen als gleichberechtigte Mitglieder agieren. Im Mittelpunkt stehen  Fürsorge\, Kooperation und Teilhabe. \nDie Ausstellung versteht sich als gelebtes Experiment: Sie zeigt\, wie Technologie Kommunikation zwischen unterschiedlichen Spezies ermöglichen und demokratische Teilhabe neu gedacht werden kann — jenseits eines rein menschzentrierten Weltbilds. Zugleich bleibt sie kritisch: Technologie ist nicht neutral. Sie verbraucht Ressourcen\, kann Machtverhältnisse verstärken und stößt dort an Grenzen\, wo natürliche Systeme in ihrer Komplexität nicht reproduzierbar sind. \nZentraler Bestandteil ist Andreas Greiners für die Ausstellung neu entstandene Installation Garden Protocol — ein selbstregulierendes Ökosystem\, das Pflanzen\, Menschen und technologische Systeme über Wasser als gemeinsame Ressource miteinander verbindet. Die Arbeit präsentiert sich als lebendiges Versuchsfeld für neue Formen des Zusammenwirkens von Natur und Technologie. Andreas Greiner (*1979) agiert sowohl als Künstler als auch als Kurator der Ausstellung\, gemeinsam mit Ina Neddermeyer und Susanne Wartenberg. \nWeitere Künstler:innen eröffnen vielschichtige Perspektiven auf Künstliche Intelligenz\, Ökologie und gesellschaftliche  Verantwortung. Wissenschaftler:innen der Goethe-Universität Frankfurt ergänzen das Programm mit Perspektiven aus der KI-Forschung\, Bioinformatik\, Kunstpädagogik\, Anthropologie sowie Erziehungs-\, Kultur- und Literaturwissenschaften. \nDie Ausstellung verbindet Kunst\, Technologie und Nachhaltigkeit und fragt\, wie algorithmische Prozesse kritisch verständlich gemacht und gesellschaftlich verhandelt werden können. Mit einer Inklusiven Clubnacht\, einem Filmprogramm und vielfältigen Workshops z. B. für junge Datendetektiv:innen bietet der Multispezies Members Club ein abwechslungsreiches Vermittlungsprogramm. Kunst und Wissenschaft werden durch performative Formate wie Cyborgs und Chimären ins Gespräch gebracht. \nDauer: 28. März bis 6. September 2026 \nÖffnungszeiten\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\nDo 10–20 Uhr \nAn Feiertagen 10–18 Uhr geöffnet\, auch wenn diese auf einen Montag fallen. Zwischen den Ausstellungen ist das Museum wegen Umbau geschlossen. \nMehr Informationen
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LOCATION:Museum Giersch der Goethe-Universität\, Schaumainkai 83\, Frankfurt\, Hessen\, 60596 \, Deutschland
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SUMMARY:New Red Order – Civilization with No Secretes | Ausstellung
DESCRIPTION:New Red Order (NRO) is a public secret society facilitated by core contributors Jackson Polys\, Adam Khalil\, and Zack Khalil. Polys is a multi-disciplinary artist who examines negotiations toward the limits and viability of desires for Indigenous growth. He holds an MFA in Visual Arts from Columbia University and was the recipient of a Native Arts and Cultures Foundation Mentor Artist Fellowship. Adam Khalil is a filmmaker and artist whose practice attempts to subvert traditional forms of image making through humor\, relation\, and transgression. He received his B.A. from Bard College and is co-founder of COUSINS Collective. Zack Khalil is a filmmaker and artist whose work explores an Indigenous worldview and undermines traditional forms of historical authority through the excavation of alternative histories and the use of innovative documentary forms. He received his B.A. at Bard College in the Film and Electronic Arts Department\, and is a UnionDocs Collaborative Fellow and Gates Millennium Scholar. Their work has appeared at Artists Space\, Haus der Kulturen der Welt Berlin\, Kunstverein in Hamburg\, Lincoln Center\, Museum of Modern Art\, Museum of Contemporary Art Detroit\, New York Film Festival\, Sundance Film Festival\, Toronto Biennial 2019\, Walker Arts Center\, and Whitney Biennial 2019\, among other institutions. \nNew Red Order (NRO) works with networks of informants and accomplices to create grounds for Indigenous futures. NRO emerges in contradistinction to an older\, extant secret society dubbed “The Improved Order of the Red Men\,” an American organization\, revived in 1934 as a whites-only fraternity\, whose redface rituals and regalia are inspired by the country’s most famous\, foundational act of Indigenous appropriation: the donning of Mohawk disguises by the Sons of Liberty during the Boston Tea Party. If the foundation of settler society rests both on desires for indigeneity and the violent displacement of Indigenous land and life\, NRO asks how those desires could be channeled toward productive and sustainable ends. \nEröffnung 03.06\, 20 Uhr\nOpening 3rd June\, 8pm \nNew Red Order\nCivilization with No Secretes\n03.06 – 01.07.2026 \nExhibiting the New Red Order Secret Society: https://www.nativeartsandcultures.org/new-red-order  \n  \n\nSTUDIENGALERIE 1.357\nÖffnungszeiten im Semester: Montag bis Donnerstag 12–17 Uhr\, freier Eintritt.\nGoethe-Universität\, Campus Westend\, IG-Farben-Haus\, Norbert-Wollheim-Platz 1\, 60323 Frankfurt am Main. \nDie seit 2010 existierende STUDIENGALERIE 1.357 ist ein Lehr- und Lernprojekt an der Goethe-Universität Frankfurt am Main am Forschungszentrum für Historische Geisteswissenschaften. Die Studiengalerie versteht sich als Lehr- und Lernort\, in dem durch Kunst aktuelle gesellschaftspolitisch relevante Themen in die Universität hineingetragen werden. Studierende lernen komplexe Thematiken international anerkannter Künstler*innen aufzubereiten. Die Studiengalerie 1.357 ist öffentlich zugänglich und richtet sich sowohl an ein universitäres Publikum als auch an die Frankfurter Öffentlichkeit. studiengalerie.uni-frankfurt.de
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LOCATION:Campus Westend / IG-Farben-Haus\, Norbert-Wollheim-Platz 1\, Frankfurt\, Hessen\, 60323\, Deutschland
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SUMMARY:WHO CARES? | Ausstellung
DESCRIPTION:© Schopenhauer Studio | UB\nWer kümmert sich um Dich und um wen oder um was kümmerst Du dich? \nDiese Frage steht im Zentrum der Ausstellung WHO CARES?\, die vom 8. Mai bis 31. Juli 2026 im Schopenhauer-Studio der Universitätsbibliothek Frankfurt am Main zu sehen ist. Die Ausstellung lädt dazu ein\, Care – also Fürsorge\, Sorgearbeit und Verantwortung füreinander – neu zu betrachten: im Alltag\, in der Wissenschaft und in gesellschaftlichen Strukturen\, die oft selbstverständlich erscheinen. \nGezeigt werden Objekte aus unterschiedlichen universitären Sammlungen der Goethe-Universität Frankfurt am Main: von Sammelalben über „Hausfrauen“-Zeitschriften bis hin zu getrockneten Pflanzen – ergänzt durch künstlerische Arbeiten von Studierenden des Instituts für Kunstpädagogik. \nWHO CARES? ist ein Kooperationsprojekt des Teams der Visuellen Kultur am Institut für Kunstpädagogik\, des Schopenhauer Studios in Zusammenarbeit mit Studierenden der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Konzipiert wird die Ausstellung vom Lehr- und Forschungsseminar TAKE CARE\, das über drei Semester lief. \nDie Eröffnung findet am 7. Mai um 19 Uhr im Schopenhauer Studio statt. Neben den Überblicksführungen in einfacher Sprache wird es weitere Veranstaltungen geben. \nWeitere Informationen werden in Kürze auf der Seite des Schopenhauer-Studios bekanntgegeben.
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LOCATION:Campus Bockenheim / Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg\, Freimannplatz 1\, Frankfurt am Main\, Hessen\, 60325\, Deutschland
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SUMMARY:Die Ordnung der Ausgrenzung: Recht gegen Sinti:zze und Rom:nja nach 1945
DESCRIPTION:  \nVeranstaltung im Rahmen der Ringvorlesung „Sicherheit und Ordnung: Juristische Kontinuitäten in der Bundesrepublik nach 1945“ im Sommersemester 2026 \nOrt: Campus Westend\, HZ 6. \n  \nAlle Termine im Überblick: \n28.04.2026\n„Ausländerpolizei“ und Volkskörper: Migrationskontrolle nach 1945\nRiVG a.D. Prof. Dr. Dr. Paul Tiedemann \n19.05.2026\nNie wieder Gestapo? Anspruch und Wirklichkeit der Geheimdienste nach 1945\nProf. Dr. Constantin Goschler\nProf. Dr. Matthias Bäcker \n02.06.2026\n„Gesundheitspolizei“ und Reinheitsvorstellungen: die Gesundheitsämter nach 1945\nPriv.-Doz. Dr. Peter Tinnemann\nProf.in Dr. Andrea Kießling \n09.06.2026\nDie Ordnung der Ausgrenzung: Recht gegen Sinti:zze und Rom:nja nach 1945\nRA Dr. Mehmet Daimagüler \n16.06.2026\nSitte und Unsitte: Die Verfolgung von Prostituierten und Sexualitäten jenseits der Hetero-Norm nach 1945\nRAin Dr. Margarete Gräfin von Galen\nDr. Ronen Steinke \n  \nVeranstaltet von Prof. Dr. Matthias Jahn\, Prof’in Dr. Andrea Kießling und Dr. Ronen Steinke
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LOCATION:Campus Westend / Hörsaalzentrum\, Theodor-W.-Adorno-Platz 5\, Frankfurt\, Hessen\, 60323\, Deutschland
CATEGORIES:Vorträge
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SUMMARY:Transfer\, Transformation – Ideen\, Formen\, Dynamiken
DESCRIPTION:Transfer und Transformation\, also Übertragung und Veränderung – prägen Gesellschaften\, Kulturen und das menschliche Zusammenleben bis heute. Wie entstehen und verändern sich Ideen? Wie gehen Menschen mit Innovationen um? Und welche Rolle spielen Medien\, Religion\, Literatur oder Geschichtsbilder in gesellschaftlichen Wandlungsprozessen? \nIm Rahmen des Orientierungsstudiums Geistes- und Sozialwissenschaften der Goethe-Universität widmet sich die öffentliche Ringvorlesung „Transfer\, Transformation – Ideen\, Formen\, Dynamiken“ diesen Fragen aus unterschiedlichen fachlichen Perspektiven. Forschende aus acht Disziplinen beleuchten dabei aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen und historische Zusammenhänge – von Innovationsprozessen und journalistischen Formen über religiöse Bildung in sozialen Medien bis hin zu Stereotypen in Schulbüchern. \nDie Ringvorlesung startet am 21. April 2026 mit dem Vortrag von Dr. Felix Steilen (Politische Ideengeschichte) zur „Ideengeschichte von Hass“.\nDie Veranstaltungen finden jeweils dienstags von 16 bis 18 Uhr im Hörsaalzentrum HZ 13 am Campus Westend der Goethe-Universität statt. \n  \nWeitere Termine und Themen im Überblick: \n \n21. April 2026\nDr. Felix Steilen (Politische Ideengeschichte)\nZur Ideengeschichte von Hass \n28. April 2026\nProf. Dr. Bernd Belina (Humangeographie)\nGleichwertige Lebensverhältnisse: Ideal und Wirklichkeit im Wandel der Zeit \n05. Mai 2026\nMike Rottmann (Kulturgeschichte)\nDie Gerichtsreportage: Überlegungen zu einer journalistischen Gattung in ihren kulturellen\, juristischen und politischen Kontexten \n12. Mai 2026\nProf. Dr. Hans Peter Hahn (Ethnologie)\nInnovation: Zwischen Skepsis und Begeisterung. Wie Menschen mit dem Neuen umgehen \n19. Mai 2026\nReflexionswoche \n02. Juni 2026\nDr. Judith Müller (Jüdische Literaturen)\nVon Leserinnen über Vermittlerinnen zu Schriftstellerinnen: Jüdische Frauen schreiben Literaturgeschichte \n09. Juni 2026\nDr. Florian Mayrhofer (Katholische Theologie / Medienwissenschaft)\nGlaube im Feed: Neue Formen religiöser Bildung durch Social Media?! \n16. Juni 2026\nMain Study \n23. Juni 2026\nMike Rottmann (Kulturgeschichte/Philosophie)\nWar Friedrich Nietzsche ein Plagiator? Perspektiven auf das Lesen\, Exzerpieren und Schreiben eines Philosophen im 19. Jahrhundert \n30. Juni 2026\nDr. Martin Liepach (Geschichtswissenschaften)\nGetto\, Geld und Gelber Fleck. Stereotype über Juden im Schul Geschichtsbuch
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SUMMARY:Crossover - Inter.Trans.Undisciplined Anthropology
DESCRIPTION:Kann Wissenschaft die Welt retten? Das Kolloquium bietet einen Rahmen\, um die Grenzen und (Un-)Möglichkeiten der Ethnologie (bzw. Sozial- und Kulturanthropologie) im Dialog mit Kolleginnen und Kollegen aus benachbarten Disziplinen und mit gesellschaftlichen Partnerinnen und Partnern auszuloten. Mit Vorträgen\, Podiumsdiskussionen und kreativen Formaten will es neue Perspektiven auf aktuelle Herausforderungen entwickeln und Impulse für kreative\, kollaborative\, engagierte und innovative Forschungsansätze sammeln. \n14. April | SH 0.105\nSemester-Auftaktveranstaltung mit anschließendem Empfang\nKann Anthropologie die Welt retten?\nPodiumsdiskussion über Public und Engaged Anthropology\nmit Marie Sophie Adeoso (Bildungsstätte Anne Frank)\, Melda Demir (IFEAS\, JGU Mainz)\, Sereina Donatsch (Frankfurter Rundschau)\, Prof. Dr. Larissa Förster (Museum der Weltkulturen)\, Melina Götze (Institut für Ethnologie\, GU) und Prof. Dr. Gisela Welz (KAEE\, GU) \n21. April | SH 1.106\nDr. Maya Mayblin (University of Edinburgh)\nWho Can Save the Amazon? Anthropology\, Theology\, and the Politics of Moral Judgment \n28. April | SH 1.106\nGemechu Bekele (LMU München)\nSpeaking for Nagaa: Navigating Free Expressions in Oromo Linguistic and Cultural Spaces \n5. Mai | SH 1.106\nProf. Dr. Sahana Udupa (LMU München)\nAI and the Dangers of the Discourse Machine \n12. Mai | SH 1.106\nProf. Dr. Margit van Wessel (Wageningen University and\nResearch)\nMaking anthropology work in practice: Opportunities and pitfalls of research collaborations and consultancy \n19. Mai | DONDORF-DRUCKEREI\nXXL-Termin 18 – 20 Uhr\nPodiumsdiskussion: Critical Anthropology\nMit Prof. Dr. Stefan Lessenich (Institut für Sozialforschung)\,\nProf. Dr. Markus Verne (IFEAS\, JGU Mainz)\, Dr. Simone Pfeifer\, Prof. Dr. Mirco Göpfert und Prof. Dr. Catherine Whittaker (IE) \n2. Juni | SH 1.106\nDr. Sowmya Maheswaran (HU Berlin)\nDissidenz im und nach dem Krieg. Bewegung/en ethnographieren \n9. Juni | SH 5.105\nProf. Dr. Julia Pauli (Universität Hamburg)\nSaved or Trapped? Home\, Gender and Migration in Rural Mexico \n16. Juni | SH 5.105\nProf. Dr. Ernst Halbmeyer (Universität Marburg)\nIndigene Kosmoökologien: Aktuelle Verflechtungen und potenzielle Synergien zwischen indigenen und wissenschaftlichen Wissen \n23. Juni | SH 1.106\nDr. Judith Tavakoli und Ronja Metzger-Ajah (Goethe-Universität)\nCampus Realities \n30. Juni | SH 1.106\nDr. Samantha D. Breslin (Universität Kopenhagen)\nRender the World: Coding Exclusions in Computer Science Education\n \n7. Juli | SH 1.106\nProf. Dr. Umut Yıldırım (Geneva Graduate Institute)\nExtractive States: War and Resistance in Turkey’s Kurdish Heartland \nSondertermin\n8. Juli | SH 0.105\nProf. Dr. Catherine Whittaker\, Prof. Dr. Simon Wendt (Goethe-Universität)\nKick-Off und Vorstellung des DFG-Projekts „Zivilrechte unter Beschuss? Rassifizierung\, Erinnerung und militarisierte Männlichkeiten in den Vereinigten Staaten“ \n14. Juli | SH 1.106\nProf. Dr. Nasima Selim (Universität Bremen) und Debalina Majumder (Kolkata)\nতেঁ তুলতলা র গা ন/ Tamarind Tunes: More-than-Human Conspiration in a South Kolkata Neighborhood\nVortrag mit Filmvorführung “Friends of Jilipibala” \n  \nZeit: 16:15 – 18 Uhr\nOrt: Campus Westend\, Seminarhaus\, wechselnde Räume\nAusnahme\n19.5.: 18 – 20 Uhr\, Dondorf Druckerei\, Gabriel-Riesser-Weg 3\,\n60325 Frankfurt am Main \n  \nVeranstalterin\nProf. Dr. Catherine Whittaker\, Institut für Ethnologie\, Fachbereich Philosophie und Geschichtswissenschaften\,\nGoethe-Universität
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LOCATION:Campus Westend / Seminarhaus\, Max-Horkheimer-Straße 4\, Frankfurt\, 60323 \, Deutschland
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SUMMARY:Frankfurter Poetikvorlesung 2026
DESCRIPTION:Joshua Groß: Neben sich selbst hergehen. Denken in Avataren \nDer Titel der diesjährigen Poetikvorlesung verspricht ein Nachdenken über die Rolle von Autorschaft\, Figurenkonstellationen und digitaler Gegenwart: Wer „neben sich selbst hergeht“ erlebt eine Verschiebung der Perspektive\, tritt aus gewohnten Ordnungen heraus und erkundet ein (literarisches) Selbst. Das Motiv des Avatars erinnert an digitale Welten sowie Masken und Projektionen und fiktionalisierte Versionen von Subjekten\, die in der literarischen Tradition schon vielfach zur Debatte standen. Joshua Groß‘ Texte erforschen und hinterfragen\, wie literarisches Denken solche Verdopplungen\, Verwandlungen und Versetzungen verändert und wie sich aus ihnen eine eigene Form des Erzählens entwickeln kann. \nJoshua Groß zählt zu den eigenständigsten Stimmen in der jüngeren deutschsprachigen Gegenwartsliteratur: Er verschränkt Gegenwartsbeobachtung und philosophische Reflexion mit popkulturellen Motiven\, wodurch Erzählräume entstehen\, in denen das Verhältnis zwischen Realität und Fiktion ins Wanken gerät und Gegenwart als gemeinsam geteilter Erfahrungsraum herausgefordert wird. In den Poetikvorlesungen wird er Einblicke in seine Schreibpraxis geben: Welche Rolle spielen Figuren als Denkmodelle? Wie entstehen seine literarischen Welten? Und was vermag Literatur angesichts einer sich rasant wandelnden Wirklichkeit? \nDie Vorlesungen werden von einer künstlerischen Ausstellung begleitet\, die Positionen aus der Bildenden Kunst mit dem Werk Joshua Groß’ in Dialog bringt. \n9.\, 16. und 23. Juni\nPoetikvorlesungen Joshua Groß\nNeben sich selbst hergehen. Denken in Avataren \nZeit: 18 Uhr\nOrt: Campus Westend\, Hörsaalzentrum HZ 2\, Theodor-W.-Adorno-Platz 5 \n  \n24. Juni\nAbschlusslesung von Joshua Groß \nZeit: 19:30 Uhr\nOrt: Literaturhaus Frankfurt\, Schöne Aussicht 2 \nWeitere Informationen → \nBegleitausstellung (Dantestraße 9)\nInformationen zu Laufzeit und beteiligten Künstler*innen auf der Homepage der Frankfurter Poetikvorlesungen \nVeranstalter\nStiftungsgastdozentur für Poetik
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SUMMARY:Interdisziplinäre Rechtsmedizin | Sommersemester 2026
DESCRIPTION:Was Insekten auf Leichen verraten\, wie Profiler arbeiten und wo forensische DNA-Analyse weiterhilft– das Arbeitsfeld der Rechtsmediziner ist riesig. Was unterscheidet sie von Pathologen? Warum hilft die Rechtsmedizin den Lebenden? Und warum ist das Team interdisziplinär besetzt? Die Vortragsreihe gibt Auskunft über Aufgabenfeld und Forschungserkenntnisse der Rechtsmedizin. \n14. April\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nWas ist eine Leiche? \n21. April\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nGibt es Leichengift? Welche Gefahr von Leichen ausgehen kann und für wen \n28. April\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nErkennen\, handeln\, vorbeugen: Kinderschutz als interdisziplinäre Aufgabe \n5. Mai\nEKHK Witte (Landeskriminalamt)\nDer Profiler: Realität oder Romanfigur? Die Aufgaben der Operativen Fallanalyse \n12. Mai\nProf. Dr. Jens Amendt\, Dr. Lena Lutz\nWas Insekten auf Leichen verraten: Forensische Entomologie \n19. Mai\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\, Dipl.-Ing. Günther Reichert\nWo saß wer im PKW? Von wo kam der Fußgänger? Rekonstruktion von Verkehrsunfällen \n26. Mai\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\, Prof. Dr. Silke Kauferstein\nEinfach umgeballert? Schuss und Explosion \n2. Juni\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\, PD Dr. Christoph Birngruber\nWohnungstod\, Flugzeugabsturz oder Tsunami: Identifizierung unter Extrembedingungen \n9. Juni\nProf. Dr. Richard Zehner\nMöglichkeiten\, neue Methoden und Grenzen der forensischen DNA-Analyse \n16. Juni\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nMit einem Bier noch ans Steuer? Fahren nach durchwachter Nacht? Fahrtüchtigkeit/Fahrtauglichkeit \n23. Juni\nPD Dr. Dr. Frank Ramsthaler\nJeder Tropfen zählt: Die Blutspurenanalyse zur Aufklärung von Verbrechen \n30. Juni\nProf. Dr. Marcel Verhoff\nDenn er wusste nicht\, was er tat. Die Beurteilung der Schuldfähigkeit \n7. Juli\nPHK’in Julia Englert\, KHK Frank Lammers\nBesser als Mensch und Technik? Wie Leichenspürhunde arbeiten \n14. Juli\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\, OStA Dr. Olaf König\nOhne Mundschutz am Tatort. Anforderungen des Films an den Fernseh-Rechtsmediziner \nZeit: 18:15 – 19:45 Uhr\nOrt: Universitätsklinikum Frankfurt\, Hörsaal 22-1\, Theodor-Stern-Kai 7 \nVeranstalter\nInstitut für Rechtsmedizin der Goethe-Universität
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LOCATION:Campus Niederrad / Universitätsklinikum\, Theodor-Stern-Kai 7\, Frankfurt\, 60596\, Deutschland
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