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SUMMARY:Campus Realities | Ausstellung
DESCRIPTION:„Campus Realities“ eröffnet vom 1. bis 26. Juni 2026 auf dem Campus Westend einen begehbaren Raum\, in dem studentische Lebensrealitäten visuell und auditiv erfahrbar werden:\nKünstlerisch-ethnographische Arbeiten greifen Themen wie Selbsterfahrung\, Zugehörigkeit und Marginalisierung auf. Sie rücken Stimmen ins Zentrum\, die sonst nicht gehört werden\, und regen zum Perspektivwechsel an. \nDie Ausstellung findet in Rauminstallationen auf dem Außengelände des Campus Westend\, im PEG-Foyer sowie online in Form von Audioformaten statt. Das Kernelement der Ausstellung greift die Sehnsucht nach einem gemeinschaftlichen studentischen Ort auf und verbindet diese mit den künstlerischen Arbeiten des Seminars. \nÖffnungszeiten der Ausstellung: \n\nIndoor: Mo. – Fr. | 06–22 Uhr\, Sa. | 08:30–19 Uhr\nOutdoor: Rund um die Uhr geöffnet\n\nEin Begleitprogramm schafft zusätzlich Raum für Austausch\, gemeinsames Gestalten und kritische Diskussion. \nEntstanden ist die Ausstellung im Rahmen eines zweisemestrigen Seminars des Instituts für Ethnologie in Zusammenarbeit mit Künstlerinnen und Studierenden verschiedener Fachbereiche. Das Projekt und die Ausstellung werden gefördert aus Mitteln zur Verbesserung der Qualität der Studenbedingungen und der Lehre (zQSL-Mittel) der Goethe-Universität. \n\nBegleitprogramm zur Ausstellung\nERÖFFNUNG (Richtfest)\nMontag\, 1. Juni | 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr\nWiese vor dem PEG \nWir feiern Richtfest und laden herzlich ein zur Eröffnung der Ausstellung mit Begrüßung\, Performance\, Rundgang\, Austausch und Drinks&Snacks! \nAUDIO WALK\njederzeit online abrufbar unter www.tinygu.de/hoerbar \nDer Audio Walk ist Teil der Ausstellung und ermöglicht\, auch ohne am Campus Westend zu sein\, an studentischen Erfahrungsräumen teilzuhaben. \nWRITE & CONNECT (Kreativer Schreibworkshop)\nMontag\, 8. Juni | 16.00 bis 18.00 Uhr\nWiese vor dem PEG \nDer kreative Schreibworkshop eröffnet einen Raum\, um Gedanken und Gefühle schreibend zu erkunden und sichtbar zu machen. Durch Schreibimpulse entstehen Texte\, die Emotionen und persönliche Perspektiven zum Ausdruck bringen. Im gemeinsamen Teilen der geschriebenen Texte können neue Verbindungen entstehen: zwischen individuellen Erfahrungen\, dem Raum und den anderen Teilnehmenden. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. \nGEMEINSAM GESTALTEN (Mitmach-Aktionen zum Sommerfest der Goethe-Uni)\nDonnerstag\, 18. Juni | ab 15.00 Uhr\nWiese vor dem PEG \nZum Sommerfest der Goethe-Uni laden wir an unserem zentralen Ausstellungs-Pavillon auf der Wiese vor dem PEG zu Mitmachaktionen ein. Kommt vorbei\, erfahrt mehr über unser Ausstellungsprojekt und gestaltet euren Campus mit! \nRUNDGANG (Im Rahmen des Institutskolloquiums des Instituts für Ethnologie)\nDienstag\, 23. Juni | 16.15 bis 18.00 Uhr\nTreffpunkt: Seminarhaus Raum SH 1.106 \nIm Rahmen des Institutskolloquiums stellen wir das Projekt und die Ausstellung vor. Ein Rundgang bietet die Möglichkeit\, mit den teilnehmenden Studierenden und Projektverantwortlichen in Austausch zu treten. \n  \nFür diese öffentlichen Angebote ist keine Anmeldung erforderlich. Änderungen bei schlechtem Wetter werden auf dieser Seite und auf Instagram @campusrealities angekündigt. \nWeitere Angebote nach Terminvereinbarung: Für interessierte Gruppen bieten wir nach Terminvereinbarung nicht-öffentliche Austauschformate zur Ausstellung an. Bei Interesse wenden Sie sich bitte möglichst frühzeitig zur Terminvereinbarung an Judit Tavakoli (j.tavakoli@em.uni-frankfurt.de) oder Ronja Metzger-Ajah (metzger@em.uni-frankfurt.de).
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SUMMARY:Dauerausstellung Barbara Klemm
DESCRIPTION:Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm \nIm Jahr 2018 wurde am Campus Westend im ersten Stock des PEG-Gebäudes eine beeindruckende Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm eröffnet. 32 Werke der renommierten F.A.Z.-Fotografin\, die sowohl studentisches Leben als auch bedeutende Momente der deutschen Geschichte\, die Stadt Frankfurt und die Universität dokumentieren\, zieren seither die Gänge vor den Büros des Bereichs Studium Lehre Internationales. Die Ausstellung ist für alle Interessierten öffentlich zugänglich. \n2023 wurde die Sammlung um 44 neue Bilder erweitert\, die seit den 1970er Jahren auf den Reisen von Barbara Klemm entstanden sind. Diese Ergänzung verleiht der Auswahl eine internationale Dimension und bereichert die Ausstellung mit eindrucksvollen Aufnahmen aus der ganzen Welt. \nAnfahrt und Öffnungszeiten\n\n\n\n\n\nBesucheradresse: \nGoethe-Universität Frankfurt  |  Campus Westend\nPEG-Gebäude  |  1.OG  |  Bereich Studium Lehre Internationales (SLI)\nTheodor-W.-Adorno-Platz 6  |  60323 Frankfurt am Main \nHinweise zur Anfahrt und einen Campusplan finden Sie hier: Anfahrt Campus Westend \nDie Ausstellung befindet sich im 1. Stock des PEG-Gebäudes (Nr. 12 auf dem Campusplan). \nÖffnungszeiten:  \nMontag – Freitag (werktags) von 8:00 bis 18:00 Uhr \nGruppenbesichtigungen außerhalb der Öffnungszeiten können angefragt werden. Kontaktieren Sie hierzu bitte Frau Johanna Ruhl: sli-assistenz@sli.uni-frankfurt.de \n  \nWeitere Informationen \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Mit Rosenkranz & Schabmadonna – Religiöse Alltagsbegleiter der Neuzeit im Dialog | Ausstellung
DESCRIPTION:Religionen blicken auf das\, was jenseits der sichtbaren Welt liegt. Die meisten Gläubigen erhoffen sich von ihnen aber auch Hilfe bei Problemen des Alltags. Im christlichen Europa realisierten sich diese Hoffnungen lange in „geistlichen Hausapotheken“: Ohne feste Regeln zusammengestellt\, beinhalteten sie bis ins 20. Jahrhundert hinein religiöse und religionsinspirierte Objekte\, von denen man sich Linderung bei körperlichen\, aber auch seelischen Leiden versprach. Die Ausstellung „Mit Rosenkranz & Schabmadonna. Religiöse Alltagsbegleiter der Neuzeit im Dialog“ veranschaulicht\, welche Art von Objekten diesem Zweck dienen konnten. \nViele von ihnen waren unmittelbar mit dem Christentum verbunden – doch bei weitem nicht alle: Andachtsbilder konnten sich Seite an Seite mit in Schlangenblut getränkten Seidenfäden finden. „So eigenwillig die Zusammensetzung geistiger Hausapotheken heute scheinen mag: Wäre es nicht auch als säkularer Mensch bisweilen schön\, in einen solch universalen Arzneischrank greifen zu können?“\, schreibt Kuratorin Louise Zbiranski im Veranstaltungsflyer. Dass diese Hoffnungen bis heute faszinieren\, zeigt die weltliche hausapotheke\, der zeitgenössischen Künstlerin Eva Ulm\, die Teil der Ausstellung ist und die mit den historischen Stücken in Dialog tritt. Die Ausstellung\, die durch das LOEWE-Zentrum „Dynamiken des Religiösen“ und die DFG-Kollegforschungsgruppe „Polyzentrik und Pluralität vormoderner Christentümer“ gefördert wurde\, wurde von der Wissenschaftsplattform „Schnittstelle Religion“ organisiert\, deren Koordinatorin Zbiranski war. Die wissenschaftliche Leitung obliegt den Geschichtswissenschaftlerinnen Prof. Birgit Emich und Prof. Xenia von Tippelskirch. \nEröffnung: 12. Mai\, 17:00 Uhr\nZeit: Dienstag\, 12. Mai\, bis Freitag\, 31. Juli\, montags – freitags 8:00 – 22:00 Uhr\nOrt: Historisches Seminar im IG-Farben-Gebäude\, 3. OG \nWeitere Informationen →
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LOCATION:Campus Westend / IG-Farben-Haus\, Norbert-Wollheim-Platz 1\, Frankfurt\, Hessen\, 60323\, Deutschland
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SUMMARY:Care. Strategien und Persepektiven
DESCRIPTION:Das Symposium „Always and forever – Strategien und Perspektiven zu Care“ widmet sich dem hochpolitischen Thema der Fürsorge und macht sich stark für Gleichstellung\, Austausch und Community. Veranstaltet wird es von der Künstlerinnenvereinigung GEDOK FrankfurtRheinMain e. V.\, die sich für die Gleichstellung weiblich gelesener Künstlerinnen einsetzt\, dem Cornelia Goethe Centrum und dem Archiv Frau & Musik\, dem weltweit größten Archiv für Komponistinnen. \nDie Veranstaltung begleitet eine Ausstellung zum gleichen Thema mit künstlerischen Positionen aus verschiedenen Disziplinen. Dabei wird der Care-Begriff über die Themen Fürsorge\, Mutterschaft und die Rolle der Frau hinaus verstanden. \nDie Veranstaltung findet statt im Rahmen der „World Design Capital 2026“-Veranstaltungen in Frankfurt RheinMain. \nZeit: 9:00 – 17:00 Uhr\nOrt: Ausstellungshalle Alte Schmelze\, Gutleutstraße 294\, 60327 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nGEDOK FrankfurtRheinMain e.V. in Koperation mit dem Cornelia Goethe Centrum für Geschlechterforschung und dem Archiv Frau und Musik
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SUMMARY:Multispezies Members Club | Ausstellung
DESCRIPTION:Wie kann eine technologisierte Gesellschaft  auf Fürsorge und Teilhabe statt auf Konkurrenz bauen? \nDer Multispezies Members Club entwirft im Rahmen der World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026 ein zukunftsweisendes Modell des Zusammenlebens: eine inklusive Allianz\, in der Menschen\, Tiere\, Pflanzen und Maschinen als gleichberechtigte Mitglieder agieren. Im Mittelpunkt stehen  Fürsorge\, Kooperation und Teilhabe. \nDie Ausstellung versteht sich als gelebtes Experiment: Sie zeigt\, wie Technologie Kommunikation zwischen unterschiedlichen Spezies ermöglichen und demokratische Teilhabe neu gedacht werden kann — jenseits eines rein menschzentrierten Weltbilds. Zugleich bleibt sie kritisch: Technologie ist nicht neutral. Sie verbraucht Ressourcen\, kann Machtverhältnisse verstärken und stößt dort an Grenzen\, wo natürliche Systeme in ihrer Komplexität nicht reproduzierbar sind. \nZentraler Bestandteil ist Andreas Greiners für die Ausstellung neu entstandene Installation Garden Protocol — ein selbstregulierendes Ökosystem\, das Pflanzen\, Menschen und technologische Systeme über Wasser als gemeinsame Ressource miteinander verbindet. Die Arbeit präsentiert sich als lebendiges Versuchsfeld für neue Formen des Zusammenwirkens von Natur und Technologie. Andreas Greiner (*1979) agiert sowohl als Künstler als auch als Kurator der Ausstellung\, gemeinsam mit Ina Neddermeyer und Susanne Wartenberg. \nWeitere Künstler:innen eröffnen vielschichtige Perspektiven auf Künstliche Intelligenz\, Ökologie und gesellschaftliche  Verantwortung. Wissenschaftler:innen der Goethe-Universität Frankfurt ergänzen das Programm mit Perspektiven aus der KI-Forschung\, Bioinformatik\, Kunstpädagogik\, Anthropologie sowie Erziehungs-\, Kultur- und Literaturwissenschaften. \nDie Ausstellung verbindet Kunst\, Technologie und Nachhaltigkeit und fragt\, wie algorithmische Prozesse kritisch verständlich gemacht und gesellschaftlich verhandelt werden können. Mit einer Inklusiven Clubnacht\, einem Filmprogramm und vielfältigen Workshops z. B. für junge Datendetektiv:innen bietet der Multispezies Members Club ein abwechslungsreiches Vermittlungsprogramm. Kunst und Wissenschaft werden durch performative Formate wie Cyborgs und Chimären ins Gespräch gebracht. \nDauer: 28. März bis 6. September 2026 \nÖffnungszeiten\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\nDo 10–20 Uhr \nAn Feiertagen 10–18 Uhr geöffnet\, auch wenn diese auf einen Montag fallen. Zwischen den Ausstellungen ist das Museum wegen Umbau geschlossen. \nMehr Informationen
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LOCATION:Museum Giersch der Goethe-Universität\, Schaumainkai 83\, Frankfurt\, Hessen\, 60596 \, Deutschland
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SUMMARY:New Red Order – Civilization with No Secretes | Ausstellung
DESCRIPTION:New Red Order (NRO) is a public secret society facilitated by core contributors Jackson Polys\, Adam Khalil\, and Zack Khalil. Polys is a multi-disciplinary artist who examines negotiations toward the limits and viability of desires for Indigenous growth. He holds an MFA in Visual Arts from Columbia University and was the recipient of a Native Arts and Cultures Foundation Mentor Artist Fellowship. Adam Khalil is a filmmaker and artist whose practice attempts to subvert traditional forms of image making through humor\, relation\, and transgression. He received his B.A. from Bard College and is co-founder of COUSINS Collective. Zack Khalil is a filmmaker and artist whose work explores an Indigenous worldview and undermines traditional forms of historical authority through the excavation of alternative histories and the use of innovative documentary forms. He received his B.A. at Bard College in the Film and Electronic Arts Department\, and is a UnionDocs Collaborative Fellow and Gates Millennium Scholar. Their work has appeared at Artists Space\, Haus der Kulturen der Welt Berlin\, Kunstverein in Hamburg\, Lincoln Center\, Museum of Modern Art\, Museum of Contemporary Art Detroit\, New York Film Festival\, Sundance Film Festival\, Toronto Biennial 2019\, Walker Arts Center\, and Whitney Biennial 2019\, among other institutions. \nNew Red Order (NRO) works with networks of informants and accomplices to create grounds for Indigenous futures. NRO emerges in contradistinction to an older\, extant secret society dubbed “The Improved Order of the Red Men\,” an American organization\, revived in 1934 as a whites-only fraternity\, whose redface rituals and regalia are inspired by the country’s most famous\, foundational act of Indigenous appropriation: the donning of Mohawk disguises by the Sons of Liberty during the Boston Tea Party. If the foundation of settler society rests both on desires for indigeneity and the violent displacement of Indigenous land and life\, NRO asks how those desires could be channeled toward productive and sustainable ends. \nEröffnung 03.06\, 20 Uhr\nOpening 3rd June\, 8pm \nNew Red Order\nCivilization with No Secretes\n03.06 – 01.07.2026 \nExhibiting the New Red Order Secret Society: https://www.nativeartsandcultures.org/new-red-order  \n  \n\nSTUDIENGALERIE 1.357\nÖffnungszeiten im Semester: Montag bis Donnerstag 12–17 Uhr\, freier Eintritt.\nGoethe-Universität\, Campus Westend\, IG-Farben-Haus\, Norbert-Wollheim-Platz 1\, 60323 Frankfurt am Main. \nDie seit 2010 existierende STUDIENGALERIE 1.357 ist ein Lehr- und Lernprojekt an der Goethe-Universität Frankfurt am Main am Forschungszentrum für Historische Geisteswissenschaften. Die Studiengalerie versteht sich als Lehr- und Lernort\, in dem durch Kunst aktuelle gesellschaftspolitisch relevante Themen in die Universität hineingetragen werden. Studierende lernen komplexe Thematiken international anerkannter Künstler*innen aufzubereiten. Die Studiengalerie 1.357 ist öffentlich zugänglich und richtet sich sowohl an ein universitäres Publikum als auch an die Frankfurter Öffentlichkeit. studiengalerie.uni-frankfurt.de
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SUMMARY:WHO CARES? | Ausstellung
DESCRIPTION:© Schopenhauer Studio | UB\nWer kümmert sich um Dich und um wen oder um was kümmerst Du dich? \nDiese Frage steht im Zentrum der Ausstellung WHO CARES?\, die vom 8. Mai bis 31. Juli 2026 im Schopenhauer-Studio der Universitätsbibliothek Frankfurt am Main zu sehen ist. Die Ausstellung lädt dazu ein\, Care – also Fürsorge\, Sorgearbeit und Verantwortung füreinander – neu zu betrachten: im Alltag\, in der Wissenschaft und in gesellschaftlichen Strukturen\, die oft selbstverständlich erscheinen. \nGezeigt werden Objekte aus unterschiedlichen universitären Sammlungen der Goethe-Universität Frankfurt am Main: von Sammelalben über „Hausfrauen“-Zeitschriften bis hin zu getrockneten Pflanzen – ergänzt durch künstlerische Arbeiten von Studierenden des Instituts für Kunstpädagogik. \nWHO CARES? ist ein Kooperationsprojekt des Teams der Visuellen Kultur am Institut für Kunstpädagogik\, des Schopenhauer Studios in Zusammenarbeit mit Studierenden der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Konzipiert wird die Ausstellung vom Lehr- und Forschungsseminar TAKE CARE\, das über drei Semester lief. \nDie Eröffnung findet am 7. Mai um 19 Uhr im Schopenhauer Studio statt. Neben den Überblicksführungen in einfacher Sprache wird es weitere Veranstaltungen geben. \nWeitere Informationen werden in Kürze auf der Seite des Schopenhauer-Studios bekanntgegeben.
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LOCATION:Campus Bockenheim / Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg\, Freimannplatz 1\, Frankfurt am Main\, Hessen\, 60325\, Deutschland
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SUMMARY:Sommerfest 2026
DESCRIPTION:Am 18. Juni ist es wieder an der Zeit für das große Sommerfest der Goethe-Universität! Freuen Sie sich auf Livemusik und eine ausgelassene Stimmung bis in den Abend hinein. Zwischen Streetfood-Ständen\, sportlichen Aktionen\, Führungen über den Campus und kreativen Mitmachaktionen ist für jede und jeden etwas dabei. \nZeit: 14:30 – 23:30 Uhr\nOrt: Campus Westend\, Campusplatz\, Goethe-Universität \nDas Programm finden Sie ab Mai 2026 hier → \nDer Eintritt ist frei. \nVeranstalter\nGoethe-Universität
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SUMMARY:Klimadialog-Box “Kennen Sie ihr Klimatier?” | Public Climate School 2026
DESCRIPTION:Ort: Sommerfest\, Campus Westend \nKennen Sie ihr Klimatier? Und wie gut kennen Sie aktuelle Klimadiskurse? Um diese und weitere Fragen geht es bei der Klimadialog-Box\, die vom Nachhaltigkeitsbüro vorgestellt wird. Die Beschäftigung mit (Klima-) Gerechtigkeit\, Nachhaltigkeit\, gesellschaftlichem Wandel und Demokratie kann herausfordernd sein – und sogar zu Gefühlen von Überforderung\, Ohnmacht oder Wut führen. Das Ziel der Box ist es\, den Austausch verschiedener Perspektiven zu erleichtern und sich gegenseitig zu empowern. \nDie bundesweite Aktionswoche Public Climate School (PCS) bringt Klima- und Demokratiebildung in Schule\, Universität und Gesellschaft. Auch die Goethe-Universität ist in diesem Jahr wieder dabei. Unter dem Motto „Gemeinsam lernen\, begreifen und ins Handeln kommen“ bieten Veranstaltungen und beteiligte Akteur*innen ein vielfältiges Programm rund um Nachhaltigkeit – das Besondere: Die Veranstaltungen stehen auch allen offen\, die nicht an der Universität arbeiten oder studieren. \nVom 15. bis 19. Juni 2026 hat das Nachhaltigkeitsbüro der Goethe-Universität ein vielfältiges Programm zusammengestellt: Von Vorträgen\, Seminaröffnungen\, Coffee Bike\, Workshops bis hin zu Filmvorführungen und gemeinsamem veganen Kochen. \nAlle Informationen →
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SUMMARY:"Islam and Constructive Interreligious Engagement" | Buchvorstellung und Diskussion
DESCRIPTION:Die Buchvorstellung und Diskussion mit Prof. Dr. Adis Duderija (Griffith University\, Brisbane\, Australien) findet im Rahmen des LOEWE-Zentrums Dynamiken des Religiösen (DynaRel) statt. Die Veranstaltung wird von Prof. Dr. Bekim Agai (Goethe-Universität Frankfurt) moderiert. \nDynarel wird durch das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst (HMWK) im Rahmen des hessischen Forschungsförderungsprogramms LOEWE gefördert. Website von DynaRel → \nOrt:\nSP 0.04\, Seminarpavillon\nCampus Westend\, Goethe\nUniversität\, Stralsunderstr. 36 \n 
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SUMMARY:Always and forever – Strategien und Perspektiven zu Care | Ausstellung
DESCRIPTION:© GEDOK – FrankfurtRheinMain e.V.\nAlways and forever – Strategien und Perspektiven zu Care widmet sich dem hochpolitischen Thema der Fürsorge und macht sich stark für Gleichstellung\, Austausch und Community. In der Alten Schmelze auf dem Milchsackgelände zeigt die Ausstellung künstlerische Positionen aus verschiedenen Disziplinen. Dabei wird der Care-Begriﬀ über die Themen Fürsorge\, Mutterschaft und die Rolle der Frau hinaus verstanden. Care ist die gesamtgesellschaftliche Herausforderung der nahen Zukunft. Die Künstlerinnenvereinigung GEDOK FrankfurtRheinMain e.V. setzt sich für die Gleichstellung weiblich gelesener Künstlerinnen ein und verschaﬀt diesem brisanten Thema Sichtbarkeit. \nMit einer Ausstellung\, einem Symposium und Veranstaltungen der Reihe Bilder\, Klänge\, Worte nähern wir uns im Juni 2026 verschiedene Strategien und Perspektiven zu Care. \nIn Kooperation mit dem Archiv Frau & Musik\, das sich seit mehr als 40 Jahren der Dokumentation der Frauenmusikgeschichte verschrieben hat\, werden Kompositionen von in Vergessenheit geratenen weiblichen Komponistinnen neu interpretiert. \nAbgerundet wird das Projekt durch ein zweitägiges Symposium in Zusammenarbeit mit dem renommierten Cornelia Goethe Centrum für Geschlechterforschung. Wissenschaftler*innen u.a. aus dem Forschungsgebiet der Gender Studies der Goethe Universität Frankfurt werden in Panels und Diskussionsrunden den Fokus auf ausgewählte Themenschwerpunkte legen. \nAusstellungszeitraum: 12.06.–28.06.2026\nVernissage: 11.06.2026\, 19 Uhr\nSymposium: Do\, 18.06.2026 und Fr\, 19.06.2026 \nOrt: Alte Schmelze\, Gutleutstraße 294\, Frankfurt am Main\nÖﬀnungszeiten: Do-So 16-19 Uhr \nWeitere Informationen und der Link zu den Tickets folgen in Kürze hier: https://gedokfrankfurtrheinmain.de/event-item/always-and-forever/. \n\nAlways and forever ist eine breit angelegte Kooperation verschiedener Akteur*innen aus den wissenschaftlichen und kulturschaﬀenden Disziplinen. Das Projekt ist Teil des WDC Programms 2026 („Design for Democracy. Atmospheres for a better life“) und begleitet als Veranstaltung ebenfalls das 100-jährige Gründungsjubiläum der GEDOK Künstlerinnenvereinigung durch Ida Dehmel 1926. \nAlways and forever – Strategien und Perspektiven zu Care wird ermöglicht durch die Unterstützung der Landesstiftung Miteinander in Hessen\, dem Kulturamt Frankfurt am Main und dem WDC.
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SUMMARY:Sommerkonzerte | Sommersemester 2026
DESCRIPTION:mit Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst \nSeit 1997 ziehen die Konzerte in der kleinen Kapelle auf dem Uni-Campus Bockenheim zahlreiche Musikinteressierte an. Die besondere Akustik und Atmosphäre der Konzerte machen sie zu einem lebendigen Treffpunkt für das Frankfurter Konzertpublikum und zugleich zu einer wichtigen Bühne für Studierende der Frankfurter Hochschule für Musik und Darstellende Kunst (HfMDK). \nEine besondere Attraktion sind die Candlelight-Konzerte: In der von Kerzen erleuchteten Kirche präsentieren Studierende und junge Absolvent*innen der Frankfurter Musikhochschule abwechslungsreiche Programme. Dabei bringen die Musiker*innen verstärkt Werke aus ihren jeweiligen Heimatländern auf die Bühne. \n23. April\nCandlelight-Konzert: Musik aus Argentinien – „Esta noche toca Salta“\nMaria Fernanda Cuenca (Violine)\, Javier Cuenca (Gitarre) und Armando Tolaba (Bandeon) \n30. April\n„Prager Frühling – Musik im Aufbruch“\nChannie Chung Dain Pyun & Clara Büchi (Querflöte)\, Yukie Yamakata & Byeongchan Ha (Klavier) \n7. Mai\nCandlelight-Konzert: „Ad Fontes“ (Zu den Wurzeln) – Musik aus der Ukraine\nVioleta Samon + Daria Tymoshenko (Sopran)\, Valeria Maksymova (Klavier) \n21. Mai\n„Sehnsucht und Sturm auf 88 Tasten“\nLorenzo Mazzola (Klavier) \n4. Juni\nCandlelight-Konzert: Harfenklasse der HfMDK \n10. Juni\nKammermusik für Violine und Klavier\nShaobo Zhang (Violine) & Jingjie Wang (Klavier) \n18. Juni\nCandlelight-Konzert: Weltmusik aus Europa für Violoncello und Klavier\nManuel Lipstein (Violoncello) & Arevik Beglaryan (Klavier) \n2. Juli\nKlangfarben zwischen Paris und Buenos Aires – DUO VARUA\nCatalina Jara Muñoz (Piano) & Nicolás Castro Granados (Saxophon) \n9. Juli\nKlavierabend\nJorge Medina Lopez + Evgeniya Povolotskaya \nZeit: 19:00 Uhr\nOrt: Kirche am Campus Bockenheim\, Jügelstaße. 1\, 60325 Frankfurt \nWeitere Informationen: Sabine Rupp (Ltg.) Tel. 0176-610 10 296\nkirche-am-campus@gmx.de \nEintritt frei. Spenden erbeten. \nVeranstalter\nKirche am Campus mit freundlicher Unterstützung\nder Goethe-Universität
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SUMMARY:Collegium Musicum der Goethe-Universität | Sommersemester 2026
DESCRIPTION:Im Collegium Musicum spielen und singen Studierende\, Mitglieder und Angehörige sowie Ehemalige der Goethe-Universität. Nach universitärer Tradition treffen sich im Collegium Musicum begeisterte Laien\, um unter professioneller Leitung gemeinsam zu musizieren. \nDie 1984 gegründeten Musikensembles werden vom Universitätsmusikdirektor Prof. Jan Schumacher geleitet. Neuer Leiter des 2016/2017 gegründeten Sinfonischen Blasorchesters ist der Trompeter Nico Röll. \n28. Mai\nGesprächskonzert – Portrait\nM. Quell: anisotropie – (vier) (aggregat)-zustände für Klavier Ermis Theodorakis\, Klavier\nViktorija Stojak\, Michael Quell\, Diskussion\nEin Kooperationsprojekt mit der Frankfurter Gesellschaft für Neue Musik \nZeit: 19:00 Uhr\nOrt: Campus Westend\, Lobby des PA-Gebäudes\, Theodor-W.-Adorno-Platz 1\nEintritt frei \n  \n7. Juni\nG. Verdi: Messa da Requiem\nBetsy Horne\, Sopran; Bettina Ranch\, Mezzosopran; J. Warren Mitchel\, Tenor; Stephan Bootz\, Bass\nFrankfurter Singakademie\, Konzertchor Köln\, Chor der Universität\nVilnius „Pro Musica“\, Chor und Orchester des Collegium Musicum\nLeitung: UMD Jan Schumacher \nZeit: 19:00 Uhr\nOrt: Alte Oper\, Opernplatz 1\, 60313 Frankfurt\nTickets über die Website der Alten Oper \n  \n18. Juni\nKammermusikabend\nMitglieder des Collegium Musicum spielen Kammermusik \nZeit: 19:00 Uhr\nOrt: Campus Westend\, Lobby des PA-Gebäudes\, Theodor-W.-Adorno-Platz 1\nEintritt frei \n  \n30. Juni\nSagen\, Mythen & Legenden\nSemesterabschlusskonzert des Sinfonischen Blasorchesters\nmit Werken von u. a. B. Appermont\, J. de Meij und M. Wehr\nSinfonisches Blasorchester des Collegium Musicum\nLeitung: Nico Röll \nZeit: 20 Uhr\nOrt: Campus Westend\, Casino-Festsaal\, Nina-Rubinstein-Weg 1\nEintritt: 15 €\nErmäßigt: 10 € \nVeranstalter\nCollegium Musicum der Goethe-Universität \n  \n9. Juli\nSemesterabschlusskonzert u. a. H. W. Zimmermann: Oboenkonzert (1995)\nAlbrecht Mayer\, Oboe\nChor und Orchester des Collegium Musicum\nLeitung: UMD Jan Schumacher \nZeit: 20:00 Uhr\nOrt: Campus Westend\, Casino-Festsaal\, Nina-Rubinstein-Weg 1\nEintritt frei
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SUMMARY:„Four Futures“ | Immersive Video-Installation
DESCRIPTION:Im House of Finance wird vom 19.06. bis 01.07.2026 die immersive Video-Installation „Four Futures“ gezeigt. Die Installation\, die von EY zur Verfügung gestellt und begleitet wird\, macht in vier unterschiedlichen Zukunftsszenarien für das Jahr 2055 Folgen der heute und in den nächsten Jahrzehnten getroffenen Entscheidungen auf Klima und Geopolitik\, Wirtschaft und Erwärmung\, Ressourcen und Gesellschaft erlebbar. \nRegistrierung: Bitte registrieren Sie sich hier für den Besuch der Installation. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. \nWeitere Informationen finden Sie hier (PDF) →
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LOCATION:Campus Westend / House of Finance\, Theodor-W.-Adorno-Platz 3\, Frankfurt am Main\, Hessen\, 60323 \, Deutschland
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SUMMARY:Podiumsdiskussion "Auf dem Weg zur Klimaneutralität. Die Rolle des Finanzsektors"
DESCRIPTION:Das Leibniz-Institut für Finanzmarktforschung SAFE\, das House of Finance sowie das Nachhaltigkeitsbüro der Goethe-Universität laden Sie herzlich ein zur Podiumsdiskussion \nAuf dem Weg zur Klimaneutralität. Die Rolle des Finanzsektors \nam 19. Juni 2026\, 11:00 – 12:30 Uhr\, House of Finance: Raum DZ Bank (HoF E.20) \nVor zehn Jahren trat das Pariser Klimaschutz-Abkommen in Kraft. Darin einigten sich die unterzeichnenden Staaten auf verbindliche Pläne zur Emissionsbegrenzung mit dem Ziel\, die Erderwärmung auf 1\,5 Grad Celsius zu begrenzen. Die Europäische Union reagierte ab 2019 mit dem European Green Deal; zur Umsetzung des Ziels setzte sie insbesondere auf Akteure und Regulierungen im Finanzsektor\, einerseits durch verpflichtende Berichterstattung zu klimaschädlichen Unternehmensaktivitäten im Rahmen der EU-Taxonomie und der Nachhaltigkeitsberichterstattung (Corporate Sustainability Reporting Directive\, CSRD)\, andererseits durch ein Klassifizierungssystem für Finanzmarktprodukte wie Fonds (Sustainable Finance Disclosure Regulation\, SFDR). Hiernach müssen Marktteilnehmer offenlegen\, inwiefern sie Nachhaltigkeitsrisiken und ESG-Kriterien in ihre Investitions- und Anlageentscheidungen einbeziehen. Obwohl die CSRD erst vor wenigen Jahren in Kraft getreten ist\, wurde sie bereits weitgehend überarbeitet\, sodass viele Unternehmen künftig nicht mehr berichtspflichtig sind. Und auch der Reformprozess bei der SFDR zielt darauf ab\, Übergänge von klimaschädlichen zu klimafreundlichen Unternehmenspraktiken stärker zu beachten. Zudem gibt es Kritik aus der Wissenschaft: Inwiefern detaillierte Berichterstattung und nachhaltige Klassifizierungen tatsächlich zur Reduktion von CO2-Emissionen beitragen können\, ist zweifelhaft. Vor diesem Hintergrund diskutieren die Teilnehmer:innen auf dem Panel\, welchen Beitrag der Finanzsektor zum Ziel Klimaneutralität bieten kann. Es diskutieren: \n\nRalf Eckert\, Managing Partner Financial Services Germany\, EY\,\nFlorian Heeb\, Professor für Sustainable Finance\, Leibniz-Institut für Finanzmarktforschung SAFE und\nDirk Schumacher\, Chefvolkswirt\, KfW\n\nModeration: Detlef Fechtner\, Politischer Chefreporter\, Börsen-Zeitung \nVor und nach der Veranstaltung besteht Gelegenheit zum Besuch der immersiven Video-Installation Four Futures\, die vom 19.06. bis 01.07.2026 im House of Finance zu sehen ist. Die Installation\, die von EY zur Verfügung gestellt und begleitet wird\, macht in vier unterschiedlichen Zukunftsszenarien für das Jahr 2055 Folgen der heute und in den nächsten Jahrzehnten getroffenen Entscheidungen auf Klima und Geopolitik\, Wirtschaft und Erwärmung\, Ressourcen und Gesellschaft erlebbar. Bitte registrieren Sie sich dafür hier. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. \nBitte beachten Sie\, dass eine Anmeldung erforderlich ist. Bitte registrieren Sie sich dafür hier. Die Teilnahme ist kostenlos.
URL:https://aktuelles.uni-frankfurt.de/event/podiumsdiskussion-auf-dem-weg-zur-klimaneutralitaet-die-rolle-des-finanzsektors/
LOCATION:Campus Westend / House of Finance\, Theodor-W.-Adorno-Platz 3\, Frankfurt am Main\, Hessen\, 60323 \, Deutschland
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SUMMARY:„Dass niemand wirklich frei ist\, bevor es nicht alle sind.“ | Habermas-Symposium
DESCRIPTION:Das Internationale Symposium zu Ehren von Jürgen Habermas bringt führende Wissenschaftler*innen zusammen\, um sein Werk und seinen Einfluss auf Demokratie\, Öffentlichkeit und politische Theorie zu würdigen. | ©Normative Ordnungen\nDas Forschungszentrum „Normative Ordnungen“ der Goethe-Universität und der Suhrkamp Verlag laden für den 19. Juni 2026 zu einem internationalen Symposium in Erinnerung an den im März verstorbenen Philosophen und Soziologen Jürgen Habermas ein. Unter dem Titel „Dass niemand wirklich frei ist\, bevor es nicht alle sind“ diskutieren renommierte Wissenschaftler*innen sein Denken und die Zukunft der Kritischen Theorie. An der Veranstaltung wird der hessische Minister für Wissenschaft und Forschung\, Kunst und Kultur\, Timon Gremmels\, teilnehmen und ein Grußwort sprechen. Sie ergänzt die Gedenkfeier in der Paulskirche am selben Tag\, zu der die Stadt Frankfurt in Kooperation mit der Goethe-Universität und dem Suhrkamp-Verlag einlädt und bei der Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die Gedenkrede hält. \nGegen Ende seines Lebens sah Jürgen Habermas die Demokratie in einer tiefen Krise. Ihre Erosion schreite voran\, „seitdem die Politik gegenüber den Märkten mehr oder weniger abgedankt hat“\, sagte er in einem seiner letzten Interviews. Angesichts des Rechtsrucks\, des technologischen Wandels durch Künstliche Intelligenz und der steigenden sozialen Ungleichheit ist sein Plädoyer für eine auf kommunikativer Vernunft fußende Demokratie heute dringlicher denn je. Was können wir von seinem Denken bezüglich der Frage lernen\, wie wir uns gegen aktuelle Angriffe auf die Demokratie und die Menschenwürde wappnen können? Welcher Veränderungen bedürfte es\, um seiner Idee der Emanzipation durch kommunikative Vernunft gerecht zu werden? Und wohin steuert die Kritische Theorie nach dem Verlust ihres wichtigsten Denkers? Um Antworten auf diese Fragen zu finden\, diskutieren bei der Veranstaltung „Dass niemand wirklich frei ist\, bevor es nicht alle sind.“ weltweit führende Sozial- und Geisteswissenschaftler*innen über Habermas’ Theorie der Demokratie sowie seine wichtigsten theoretischen Innovationen in Philosophie und Soziologie. \nDas Symposium umfasst zwei Podiumsdiskussionen sowie eine abschließende Keynote. Das erste Panel richtet einen gesellschaftskritischen Blick auf den Aufstieg des Autoritarismus\, der Demokratien weltweit bedroht. Darüber diskutieren die Politikwissenschaftler*innen Simone Chambers und Michael Zürn mit dem Historiker Peter Gordon. Das zweite Panel widmet sich der kommunikativen Wende\, im Zuge derer Habermas Philosophie und Soziologie auf neue Bahnen gelenkt hat. Über Bedeutung und Wirkung dieses Paradigmenwechsels sprechen die politische Philosophin Seyla Benhabib\, der Soziologe Hauke Brunkhorst und die Sozialpsychologin Vera King. Den Abschluss bildet eine Keynote des Sozialphilosophen Axel Honneth. Unter dem Titel „Der normative Eigensinn des Anderen. Habermas im Dialog mit Adorno“ beschäftigt er sich mit der Frage\, was das Denken von Habermas und Theodor W. Adorno eint. \nOrganisiert und moderiert wird die Veranstaltung von Rainer Forst und Klaus Günther (beide Goethe-Universität) sowie Peter Niesen (Universität Hamburg). \n  \nDas Programm im Überblick: \n15:00 – 15:20 Words of Welcome and Introduction \n15:20 – 16:50 Panel „Democracy in Times of Authoritarianism“ \nProf. Dr. Simone Chambers (UC Irvine)\nProf. Dr. Peter Gordon (Harvard University)\nProf. Dr. Michael Zürn (Social Science Center Berlin)\nChair: Prof. Dr. Peter Niesen (University of Hamburg) \n17:15 – 18:45 Panel „The Communicative Turn in Philosophy and Sociology“ \nProf. Dr. Seyla Benhabib (Yale University/Columbia University)\nProf. Dr. Hauke Brunkhorst (Flensburg University)\nProf. Dr. Vera King (Goethe University/Sigmund-Freud Institute)\nChair: Prof. Dr. Klaus Günther (Goethe University) \n19:00 – 20:15 Keynote: „Der normative Eigensinn des Anderen. Habermas im Dialog mit Adorno“ (German language) \nProf. Dr. Axel Honneth (Columbia University)\nChair: Prof. Dr. Rainer Forst (Goethe University) \nDetails zum Programm finden Sie auf der Website des Forschungsverbunds „Normative Orders“ → \n  \nDie Veranstaltung findet in englischer Sprache statt und ist öffentlich. Der Eintritt ist frei. \nOrt: Hörsaal 2 des Hörsaalzentrums auf dem Campus Westend\nOder via Livestream auf dem YouTube-Kanal von NormativeOrdersGU. \n  \nWeitere Informationen\nRebecca C. Schmidt\nGeschäftsführerin des Forschungszentrums „Normative Ordnungen“ der Goethe-Universitaet\nrebecca.schmidt@normativeorders.net\n069/798-31401
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SUMMARY:Norbert Wollheim Memorial und I.G. Farben-Haus
DESCRIPTION:Das Wollheim Memorial ist ein Ort des Gedenkens und der Information über die Zwangsarbeiter der I.G. Farben im Konzentrationslager Buna-Monowitz (Auschwitz III). Es befindet sich vor dem I.G. Farben-Haus\, der ehemaligen Konzernzentrale der I.G. Farbenindustrie AG\, auf dem Campus Westend. Die Führung greift die Konzeption des Memorials auf\, die die Ereignisgeschichte der Vorkriegs-\, NS- und Nachkriegszeit mit den lebensgeschichtlichen Erzählungen der Überlebenden verbindet. Das Memorial wird im Zusammenhang mit dem I.G. Farben- Haus als künstlerische Installation präsentiert. \n18. April\, 16. Mai\, 20. Juni\nNorbert Wollheim Memorial und I.G. Farben-Haus \nZeit: 15 Uhr\nOrt: Campus Westend\, Norbert-Wollheim-Platz 1 \nTreffpunkt ist vor dem Wollheim-Pavillon am Fritz-Neumark-Weg\, unterhalb des I.G. Farben-Hauses\, von der Fürstenberger Straße kommend auf der linken Seite des Campus-Geländes. Die Führung findet jeden dritten Samstag im Monat um 15 Uhr statt. Sie ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. \nWebsite mit Informationsmaterial und 24 Video-Interviews mit Überlebenden des Konzentrationslagers Buna-Monowitz → \nVeranstalter\nFritz Bauer Institut
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SUMMARY:Brüche - Demokratie in Zeiten ihrer Regression
DESCRIPTION:Wie kann die Demokratie gestärkt werden angesichts zunehmender Angriffe von innen und außen? Unter dem Titel „Brüche – Demokratie in Zeiten der Regression“ soll eine neue Veranstaltungsreihe Erhellendes dazu beitragen. Die Initiative ist im Frankfurter Teil des Forschungsverbunds „Herausforderungen der Demokratie in Zeiten ihrer Regression“ angesiedelt. \nDer hessenweite Forschungsverbund nimmt Ursachen und Folgen demokratiegefährdender Entwicklungen in den Blick. Er verbindet die Initiative Grundlagenforschung mit empirischer Analyse und anwendungsorientierter Wissensproduktion – auch mit Blick auf mögliche Maßnahmen zur Demokratiestärkung. \nDen Auftakt zur Kooperation wird ein öffentliches Panel in der Oper Frankfurt mit Kurzbeiträgen und Diskussion machen zum Thema „Antidemokratische Mobilisierung und die Macht der Gefühle“. Anlässlich der Neuproduktion der Oper „Tancredi“ von Gioachino Rossini kommen\, moderiert vom Frankfurter Dramaturgen Konrad Kuhn\, der Opernregisseur Manuel Schmitt mit der Sozialpsychologin Vera King und dem Soziologen Stephan Lessenich ins Gespräch. \nAm 10. Dezember dann soll unter Beteiligung der Oper ein ganztägiges interdisziplinäres wissenschaftliches Symposium in der ehemaligen Dondorf-Druckerei stattfinden. \nZeit: 15:30 Uhr\nOrt: Oper Frankfurt\, Chagallsaal\, Untermainanlage 11\, 60311 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nInstitut für Sozialforschung\, Sigmund-Freud-Institut und Oper Frankfurt
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SUMMARY:How To Do Things with Plants
DESCRIPTION:Easy and Uneasy Collaborations with Plants \nDiesjährige Gastdozentin der Ad.E.Jensen-Gedächtnisvorlesung ist die Anthopologin Anne Meneley\, Professorin fürAnthropologie an der Trent University in Kanada. In ihren Vorträgen widmet sie sich der Interaktion zwischen Menschen und Pflanzen. Dabei geht es vor allem auch um Eigendynamik von Pflanzen und um die Bewegung von Pflanzen\, Samen\, Menschen und Infrastrukturen. Meneley untersucht etwa Auswirkungen der britischen Kolonialzeit auf Gärten in Singapur und geht der Verbindung von Gärten in der heutigen Republik Georgien mit der lokalen und nationalen Politik nach. Anhand von Beispielen aus Palästina\, dem Südlibanon und Syrien fragt sie\, welche Folgen Krieg auf Pflanzen\, Böden und und die Pflanzen pflegenden Menschen hat. \n8. Juni\nAnne Meneley\nGreening the City: Plants\, Gardens and Imaginaries of Statehood in Singapore \n15. Juni\nHighlighting the Human Hand in Planting: Gardens by the Bay \n22. Juni\nThe Politics and Aesthetics of Georgian Gardens \n29. Juni\nPlants in Times of War: Examples from the Middle East \nZeit: 16:15 – 17:45 Uhr\nOrt: Campus Westend\, Casino-Gebäude\, Raum 1.801\, Nina-Rubinstein-Weg 1\nAusnahme: 22. Juni\, Raum 1.812 \nVorträge in Englisch \nVeranstalter\nFrobenius-Institut für kulturanthropologische Forschung
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SUMMARY:Hülle. Materialität | Medialität | Wirkung
DESCRIPTION:Organische Oberflächen in der Vormoderne \nDie Anschauungsform von Oberfläche und Hülle enthält immer ihr Gegenteil – das dahinter\, darunter bzw. darin Liegende\, das Unsichtbare\, Teilsichtbare und das nicht Greifbare. Zwischen diesem und der Oberfläche der Hülle gibt es eine Distanz\, die gleichzeitig einen zweiten Sinn transportiert. Hülle und Verhülltes treten in Wechselwirkung. Der Eigensinn der Hülle tritt dabei nie ganz in den Hintergrund. Hier setzt die Ringvorlesung zu organischen Oberflächen an. Die Vortragenden\, die aus verschiedenen Disziplinen kommen\, stellen organische Hüllen wie Kleider\, Schleier\, Vorhänge\, Beutel\, Felle\, Haare\, Haut\, Holz und Leder in ihrer Materialität\, ihrer Lebendigkeit und ihrer doppelsinnigen Medialisierung vor. Und sie erzählen von den mit den unterschiedlichen Hüllen verbundenen Praktiken und Wirkungen. \n20. April\nFranziska Wenzel\, Holger Runow\nMaterialität\, Medialität – Begriff und Konzept \n27. April\nAnna Chalupa Albrecht\, Julika Moos\nMinne und Martyrium auf Haut und Knochen \n4. Mai\nPia Selmayr\nNah dran – Hülle und List bei Hans Folz \n11. Mai\nAlmut Schneider\nRiss im Gewebe \n18. Mai\nNora Grundtner\nHaar und (Schwarze) Haut – Berührungspunkte zweier Oberflächen \n1. Juni\nIsabella Nicka\nHolzoberflächen im Blick – Intermateriale Aushandlungen im Bild \n8. Juni\nKristin Boese\nOrnat und Codex – Zur textilen Bekleidung von Gebetbüchern \n15. Juni\nAdeline Schwabauer\nFischfutter(ale) – Hüllen für Besteck \n22. Juni\nHeike Schlie\nKörper\, Hülle\, Martyrium und Strafe – Über die Kleider von Heiligen \n29. Juni\nCaroline Struwe-Rohr\nWenn Haare Kleider werden – Organische Hüllen und weibliche Heiligkeit \n6. Juli\nInci Bozkaya\nDas Raue und das Weiche – Erzählen von Leder\, Pelz und Fischhaut \n13. Juli\nFelix Giesa\nTüte\, Deckel\, Panel – Hüllen als Strukturprinzip in Comics \nZeit: 18:00 – 20:00 Uhr\nOrt: Campus Westend\, I.G. Farben-Haus\, IG 411\, Norbert-Wollheim-Platz 1 \nKontakt: Cifci@em.uni-frankfurt.de \nVeranstalter\nAbteilung Ältere Deutsche Literatur\, Fachbereich Neuere Philologien
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SUMMARY:Rechtsextremismus und Polizei – Erscheinungsformen\, Umgangsweisen\, Perspektiven
DESCRIPTION:Expert*innen aus Wissenschaft\, Polizei und Zivilgesellschaft diskutieren aktuelle Herausforderungen im Umgang mit Rechtsextremismus innerhalb und außerhalb polizeilicher Strukturen. | ©Normative Ordnungen\nBuchvorstellung & Diskussion \n22. Juni 2026\, 18:00–20:00 Uhr\nGebäude „Normative Ordnungen“\, EG.01\, Max-Horkheimer-Straße 2\, Frankfurt am Main\, 60323 Deutschland  \nRechtsextremismus stellt eine zentrale gesellschaftliche Herausforderung dar. Das gilt auch und gerade für die Polizei\, wie nicht zuletzt der NSU-Komplex und die Aufdeckung rechtsextremer Netzwerke und Chatgruppen in Sicherheitsbehörden gezeigt haben. Die Veranstaltung widmet sich den Fragen\, wie es um Rechtsextremismus in der Polizei selbst bestellt ist\, was das Erstarken extrem rechter Parteien für die Polizei bedeutet und wie widerstandsfähig demokratische Institutionen wie die Polizei gegenüber rechten Ideologien sind. \nDarüber diskutieren anhand von kurzen Inputs: \n\nDr. Carsten Dübbers (Polizeipräsidium Bochum)\nUli Grötsch (Polizeibeauftragter des Bundes beim Deutschen Bundestag)\nDr. Haydée Mareike Haass (Deutsche Hochschule der Polizei)\nProf. Dr. Christoph Kopke (Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin)\nKelly Laubinger (Sinti Union Schleswig-Holstein)\nProf. Dr. Tobias Singelnstein (Goethe-Universität Frankfurt am Main).\n\nDie Diskussion knüpft an den Sammelband „Rechtsextremismus als Herausforderung für Polizei und Gesellschaft“ an\, der aktuelle Perspektiven aus Wissenschaft\, Praxis und Zivilgesellschaft zusammenführt.\nDie Veranstaltung ist öffentlich und alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Es wird um Anmeldung per Mail gebeten an kriminologie@uni-frankfurt.de.
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SUMMARY:Eröffnungsveranstaltung des LOEWE-Zentrums DynaRel
DESCRIPTION:Religionen prägen Gesellschaften bis heute. Sie verbinden Menschen\, stiften Identität und Orientierung\, können aber auch Konflikte hervorbringen und gesellschaftliche Aushandlungsprozesse beeinflussen. Besonders sichtbar wird dies dort\, wo unterschiedliche religiöse Traditionen aufeinandertreffen oder in Nachbarschaft miteinander existieren. \nDas LOEWE-Zentrum „Dynamiken des Religiösen“ (DynaRel) untersucht die Beziehungen zwischen Judentum\, Christentum und Islam in Geschichte und Gegenwart. Im Mittelpunkt steht das Konzept der „ambivalenten Nachbarschaften“: Religiöse Gemeinschaften stehen in vielfältigen Beziehungen zueinander\, die von Austausch\, Kooperation und gegenseitiger Beeinflussung ebenso geprägt sein können wie von Konkurrenz\, Abgrenzung oder Konflikt. \nIn dem interdisziplinären und interreligiösen Forschungsverbund arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Goethe-Universität Frankfurt\, der Justus-Liebig-Universität Gießen\, der Philipps-Universität Marburg und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz gemeinsam daran\, diese Dynamiken zu erforschen. Ziel ist es\, neue wissenschaftliche Perspektiven auf religiöse Vielfalt und Differenz zu entwickeln und Erkenntnisse für aktuelle gesellschaftliche Debatten nutzbar zu machen. Dabei verbindet DynaRel Grundlagenforschung mit einem engen Austausch mit Akteurinnen und Akteuren aus Bildung\, Kultur\, Politik und Zivilgesellschaft. \nMit der Auftaktveranstaltung stellt sich das Zentrum erstmals einer breiteren Öffentlichkeit vor und gibt Einblicke in sein Forschungsprogramm\, seine zentralen Fragestellungen und seine Perspektiven für Wissenschaft und Gesellschaft. \nDer Forschungsverbund „Dynamiken des Religiösen“ wird – zunächst von 2026 bis 2029 – durch das Land Hessen im Rahmen des Forschungsförderungsprogramms LOEWE gefördert. \n  \nOrt: Hörsaalzentrum\, Goethe-Universität Frankfurt am Main\, Campus Westend | HZ 5 \n  \nDie Veranstaltung ist öffentlich und es ist keine Anmeldung nötig.
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SUMMARY:Transfer\, Transformation – Ideen\, Formen\, Dynamiken
DESCRIPTION:Transfer und Transformation\, also Übertragung und Veränderung – prägen Gesellschaften\, Kulturen und das menschliche Zusammenleben bis heute. Wie entstehen und verändern sich Ideen? Wie gehen Menschen mit Innovationen um? Und welche Rolle spielen Medien\, Religion\, Literatur oder Geschichtsbilder in gesellschaftlichen Wandlungsprozessen? \nIm Rahmen des Orientierungsstudiums Geistes- und Sozialwissenschaften der Goethe-Universität widmet sich die öffentliche Ringvorlesung „Transfer\, Transformation – Ideen\, Formen\, Dynamiken“ diesen Fragen aus unterschiedlichen fachlichen Perspektiven. Forschende aus acht Disziplinen beleuchten dabei aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen und historische Zusammenhänge – von Innovationsprozessen und journalistischen Formen über religiöse Bildung in sozialen Medien bis hin zu Stereotypen in Schulbüchern. \nDie Ringvorlesung startet am 21. April 2026 mit dem Vortrag von Dr. Felix Steilen (Politische Ideengeschichte) zur „Ideengeschichte von Hass“.\nDie Veranstaltungen finden jeweils dienstags von 16 bis 18 Uhr im Hörsaalzentrum HZ 13 am Campus Westend der Goethe-Universität statt. \n  \nWeitere Termine und Themen im Überblick: \n \n21. April 2026\nDr. Felix Steilen (Politische Ideengeschichte)\nZur Ideengeschichte von Hass \n28. April 2026\nProf. Dr. Bernd Belina (Humangeographie)\nGleichwertige Lebensverhältnisse: Ideal und Wirklichkeit im Wandel der Zeit \n05. Mai 2026\nMike Rottmann (Kulturgeschichte)\nDie Gerichtsreportage: Überlegungen zu einer journalistischen Gattung in ihren kulturellen\, juristischen und politischen Kontexten \n12. Mai 2026\nProf. Dr. Hans Peter Hahn (Ethnologie)\nInnovation: Zwischen Skepsis und Begeisterung. Wie Menschen mit dem Neuen umgehen \n19. Mai 2026\nReflexionswoche \n02. Juni 2026\nDr. Judith Müller (Jüdische Literaturen)\nVon Leserinnen über Vermittlerinnen zu Schriftstellerinnen: Jüdische Frauen schreiben Literaturgeschichte \n09. Juni 2026\nDr. Florian Mayrhofer (Katholische Theologie / Medienwissenschaft)\nGlaube im Feed: Neue Formen religiöser Bildung durch Social Media?! \n16. Juni 2026\nMain Study \n23. Juni 2026\nMike Rottmann (Kulturgeschichte/Philosophie)\nWar Friedrich Nietzsche ein Plagiator? Perspektiven auf das Lesen\, Exzerpieren und Schreiben eines Philosophen im 19. Jahrhundert \n30. Juni 2026\nDr. Martin Liepach (Geschichtswissenschaften)\nGetto\, Geld und Gelber Fleck. Stereotype über Juden im Schul Geschichtsbuch
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LOCATION:Campus Westend / Hörsaalzentrum\, Theodor-W.-Adorno-Platz 5\, Frankfurt\, Hessen\, 60323\, Deutschland
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SUMMARY:Crossover - Inter.Trans.Undisciplined Anthropology
DESCRIPTION:Kann Wissenschaft die Welt retten? Das Kolloquium bietet einen Rahmen\, um die Grenzen und (Un-)Möglichkeiten der Ethnologie (bzw. Sozial- und Kulturanthropologie) im Dialog mit Kolleginnen und Kollegen aus benachbarten Disziplinen und mit gesellschaftlichen Partnerinnen und Partnern auszuloten. Mit Vorträgen\, Podiumsdiskussionen und kreativen Formaten will es neue Perspektiven auf aktuelle Herausforderungen entwickeln und Impulse für kreative\, kollaborative\, engagierte und innovative Forschungsansätze sammeln. \n14. April | SH 0.105\nSemester-Auftaktveranstaltung mit anschließendem Empfang\nKann Anthropologie die Welt retten?\nPodiumsdiskussion über Public und Engaged Anthropology\nmit Marie Sophie Adeoso (Bildungsstätte Anne Frank)\, Melda Demir (IFEAS\, JGU Mainz)\, Sereina Donatsch (Frankfurter Rundschau)\, Prof. Dr. Larissa Förster (Museum der Weltkulturen)\, Melina Götze (Institut für Ethnologie\, GU) und Prof. Dr. Gisela Welz (KAEE\, GU) \n21. April | SH 1.106\nDr. Maya Mayblin (University of Edinburgh)\nWho Can Save the Amazon? Anthropology\, Theology\, and the Politics of Moral Judgment \n28. April | SH 1.106\nGemechu Bekele (LMU München)\nSpeaking for Nagaa: Navigating Free Expressions in Oromo Linguistic and Cultural Spaces \n5. Mai | SH 1.106\nProf. Dr. Sahana Udupa (LMU München)\nAI and the Dangers of the Discourse Machine \n12. Mai | SH 1.106\nProf. Dr. Margit van Wessel (Wageningen University and\nResearch)\nMaking anthropology work in practice: Opportunities and pitfalls of research collaborations and consultancy \n19. Mai | DONDORF-DRUCKEREI\nXXL-Termin 18 – 20 Uhr\nPodiumsdiskussion: Critical Anthropology\nMit Prof. Dr. Stefan Lessenich (Institut für Sozialforschung)\,\nProf. Dr. Markus Verne (IFEAS\, JGU Mainz)\, Dr. Simone Pfeifer\, Prof. Dr. Mirco Göpfert und Prof. Dr. Catherine Whittaker (IE) \n2. Juni | SH 1.106\nDr. Sowmya Maheswaran (HU Berlin)\nDissidenz im und nach dem Krieg. Bewegung/en ethnographieren \n9. Juni | SH 5.105\nProf. Dr. Julia Pauli (Universität Hamburg)\nSaved or Trapped? Home\, Gender and Migration in Rural Mexico \n16. Juni | SH 5.105\nProf. Dr. Ernst Halbmeyer (Universität Marburg)\nIndigene Kosmoökologien: Aktuelle Verflechtungen und potenzielle Synergien zwischen indigenen und wissenschaftlichen Wissen \n23. Juni | SH 1.106\nDr. Judith Tavakoli und Ronja Metzger-Ajah (Goethe-Universität)\nCampus Realities \n30. Juni | SH 1.106\nDr. Samantha D. Breslin (Universität Kopenhagen)\nRender the World: Coding Exclusions in Computer Science Education\n \n7. Juli | SH 1.106\nProf. Dr. Umut Yıldırım (Geneva Graduate Institute)\nExtractive States: War and Resistance in Turkey’s Kurdish Heartland \nSondertermin\n8. Juli | SH 0.105\nProf. Dr. Catherine Whittaker\, Prof. Dr. Simon Wendt (Goethe-Universität)\nKick-Off und Vorstellung des DFG-Projekts „Zivilrechte unter Beschuss? Rassifizierung\, Erinnerung und militarisierte Männlichkeiten in den Vereinigten Staaten“ \n14. Juli | SH 1.106\nProf. Dr. Nasima Selim (Universität Bremen) und Debalina Majumder (Kolkata)\nতেঁ তুলতলা র গা ন/ Tamarind Tunes: More-than-Human Conspiration in a South Kolkata Neighborhood\nVortrag mit Filmvorführung “Friends of Jilipibala” \n  \nZeit: 16:15 – 18 Uhr\nOrt: Campus Westend\, Seminarhaus\, wechselnde Räume\nAusnahme\n19.5.: 18 – 20 Uhr\, Dondorf Druckerei\, Gabriel-Riesser-Weg 3\,\n60325 Frankfurt am Main \n  \nVeranstalterin\nProf. Dr. Catherine Whittaker\, Institut für Ethnologie\, Fachbereich Philosophie und Geschichtswissenschaften\,\nGoethe-Universität
URL:https://aktuelles.uni-frankfurt.de/event/crossover-inter-trans-undisciplined-anthropology/2026-06-23/
LOCATION:Campus Westend / Seminarhaus\, Max-Horkheimer-Straße 4\, Frankfurt\, 60323 \, Deutschland
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SUMMARY:Frankfurter Poetikvorlesung 2026
DESCRIPTION:Joshua Groß: Neben sich selbst hergehen. Denken in Avataren \nDer Titel der diesjährigen Poetikvorlesung verspricht ein Nachdenken über die Rolle von Autorschaft\, Figurenkonstellationen und digitaler Gegenwart: Wer „neben sich selbst hergeht“ erlebt eine Verschiebung der Perspektive\, tritt aus gewohnten Ordnungen heraus und erkundet ein (literarisches) Selbst. Das Motiv des Avatars erinnert an digitale Welten sowie Masken und Projektionen und fiktionalisierte Versionen von Subjekten\, die in der literarischen Tradition schon vielfach zur Debatte standen. Joshua Groß‘ Texte erforschen und hinterfragen\, wie literarisches Denken solche Verdopplungen\, Verwandlungen und Versetzungen verändert und wie sich aus ihnen eine eigene Form des Erzählens entwickeln kann. \nJoshua Groß zählt zu den eigenständigsten Stimmen in der jüngeren deutschsprachigen Gegenwartsliteratur: Er verschränkt Gegenwartsbeobachtung und philosophische Reflexion mit popkulturellen Motiven\, wodurch Erzählräume entstehen\, in denen das Verhältnis zwischen Realität und Fiktion ins Wanken gerät und Gegenwart als gemeinsam geteilter Erfahrungsraum herausgefordert wird. In den Poetikvorlesungen wird er Einblicke in seine Schreibpraxis geben: Welche Rolle spielen Figuren als Denkmodelle? Wie entstehen seine literarischen Welten? Und was vermag Literatur angesichts einer sich rasant wandelnden Wirklichkeit? \nDie Vorlesungen werden von einer künstlerischen Ausstellung begleitet\, die Positionen aus der Bildenden Kunst mit dem Werk Joshua Groß’ in Dialog bringt. \n9.\, 16. und 23. Juni\nPoetikvorlesungen Joshua Groß\nNeben sich selbst hergehen. Denken in Avataren \nZeit: 18 Uhr\nOrt: Campus Westend\, Hörsaalzentrum HZ 2\, Theodor-W.-Adorno-Platz 5 \n  \n24. Juni\nAbschlusslesung von Joshua Groß \nZeit: 19:30 Uhr\nOrt: Literaturhaus Frankfurt\, Schöne Aussicht 2 \nWeitere Informationen → \nBegleitausstellung (Dantestraße 9)\nInformationen zu Laufzeit und beteiligten Künstler*innen auf der Homepage der Frankfurter Poetikvorlesungen \nVeranstalter\nStiftungsgastdozentur für Poetik
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SUMMARY:Nachrichtenkompetenz | Abend für Eltern & Pädagogen
DESCRIPTION:Soziale Medien sind für Kinder und Jugendliche Raum für Austausch. Gleichzeitig begegnen sie dort Desinformation\, KI-Fakes und Manipulationsversuchen und Eltern\, die ihre Kinder begleiten möchten\, sind häufig selbst unsicher im Umgang mit digitalen Inhalten. Deshalb starten die FAZIT-STIFTUNG und #UseTheNews ein Projekt zur Stärkung der Nachrichten- und Informationskompetenz von Eltern in Hessen. \nZum Auftakt findet am 23. Juni 2026 ab 18 Uhr ein Nachrichtenkompetenz-Abend im F.A.Z.-Tower in Frankfurt statt. Auf dem Programm steht eine Podiumsdiskussion mit Hessens Bildungsminister Armin Schwarz\, Prof. Dr. Murad Erdemir (Direkter Landesmedienanstalt)\, dem jungen Gründer Leon Pelikan und der Erziehungswissenschaftlerin Johanna Weckenmann von der Goethe-Universität Frankfurt. Zudem haben Eltern bei einem Live-Q&A die Chance\, Fragen an erfahrene Medienpädagogen zu stellen. Die Teilnahme ist kostenlos. \nAnmeldung & Infos →
URL:https://aktuelles.uni-frankfurt.de/event/nachrichtenkompetenz-abend-fuer-eltern-paedagogen/
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SUMMARY:Interdisziplinäre Rechtsmedizin | Sommersemester 2026
DESCRIPTION:Was Insekten auf Leichen verraten\, wie Profiler arbeiten und wo forensische DNA-Analyse weiterhilft– das Arbeitsfeld der Rechtsmediziner ist riesig. Was unterscheidet sie von Pathologen? Warum hilft die Rechtsmedizin den Lebenden? Und warum ist das Team interdisziplinär besetzt? Die Vortragsreihe gibt Auskunft über Aufgabenfeld und Forschungserkenntnisse der Rechtsmedizin. \n14. April\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nWas ist eine Leiche? \n21. April\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nGibt es Leichengift? Welche Gefahr von Leichen ausgehen kann und für wen \n28. April\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nErkennen\, handeln\, vorbeugen: Kinderschutz als interdisziplinäre Aufgabe \n5. Mai\nEKHK Witte (Landeskriminalamt)\nDer Profiler: Realität oder Romanfigur? Die Aufgaben der Operativen Fallanalyse \n12. Mai\nProf. Dr. Jens Amendt\, Dr. Lena Lutz\nWas Insekten auf Leichen verraten: Forensische Entomologie \n19. Mai\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\, Dipl.-Ing. Günther Reichert\nWo saß wer im PKW? Von wo kam der Fußgänger? Rekonstruktion von Verkehrsunfällen \n26. Mai\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\, Prof. Dr. Silke Kauferstein\nEinfach umgeballert? Schuss und Explosion \n2. Juni\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\, PD Dr. Christoph Birngruber\nWohnungstod\, Flugzeugabsturz oder Tsunami: Identifizierung unter Extrembedingungen \n9. Juni\nProf. Dr. Richard Zehner\nMöglichkeiten\, neue Methoden und Grenzen der forensischen DNA-Analyse \n16. Juni\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nMit einem Bier noch ans Steuer? Fahren nach durchwachter Nacht? Fahrtüchtigkeit/Fahrtauglichkeit \n23. Juni\nPD Dr. Dr. Frank Ramsthaler\nJeder Tropfen zählt: Die Blutspurenanalyse zur Aufklärung von Verbrechen \n30. Juni\nProf. Dr. Marcel Verhoff\nDenn er wusste nicht\, was er tat. Die Beurteilung der Schuldfähigkeit \n7. Juli\nPHK’in Julia Englert\, KHK Frank Lammers\nBesser als Mensch und Technik? Wie Leichenspürhunde arbeiten \n14. Juli\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\, OStA Dr. Olaf König\nOhne Mundschutz am Tatort. Anforderungen des Films an den Fernseh-Rechtsmediziner \nZeit: 18:15 – 19:45 Uhr\nOrt: Universitätsklinikum Frankfurt\, Hörsaal 22-1\, Theodor-Stern-Kai 7 \nVeranstalter\nInstitut für Rechtsmedizin der Goethe-Universität
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LOCATION:Campus Niederrad / Universitätsklinikum\, Theodor-Stern-Kai 7\, Frankfurt\, 60596\, Deutschland
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SUMMARY:Neue archäologische Funde und Forschungen | Sommersemester 2026
DESCRIPTION:Das Fach Klassische Archäologie veranstaltet gemeinsam mit den Fächern Vorderasiatische Archäologie\, Altorientalische Philologie sowie Islamische Archäologie und Kunstgeschichte das Abendkolloquium „Neue archäologische Funde und Forschungen“. Renommierte Fachkollegen aus dem In- und Ausland berichten in dieser Reihe über ihre neuesten Forschungsergebnisse. \n21. April\nProf. Dr. Dominik Lengyel (Cottbus)\nRom\, Pergamon\, Pompeji\, Köln\, Jerusalem: Welterbe mit den Augen des Architekten \n19. Mai\nDr. Manuel Flecker (Mainz)\nKollaborative Kreativität und Emergenz. Mainz und die augusteische Steinarchitektur am Rhein \n23. Juni\nDr. Judith Thomalsky (Berlin)\nVon Ziegel zu Ziegel. Siedlungstransformationen im 1. Jt. v. Chr. in Nordost-Iran. Der Fundplatz Tappe Rivi \n7. Juli\nDr. Marcel Danner (Würzburg)\nFortunas Schicksal – Skulpturen und ihre ‚Biographien‘ im spätantiken Ostia \n  \nZeit: 18.15 Uhr\nOrt: Campus Westend\, I.G. Farben-Haus\, Raum IG 311 \nFür Online-Vorträge → \nVeranstalter\nInstitut für Archäologische Wissenschaften
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SUMMARY:Wehrhafte Demokratie: Chancen und Grenzen des Parteiverbots
DESCRIPTION:XXIV. Frankfurter Stadtgespräch \nDie Reihe der Frankfurter Stadtgespräche bringt Wissenschaft\, Politik\, Kultur und Zivilgesellschaft in einen offenen Dialog über zentrale gesellschaftliche Herausforderungen. \nDie Veranstaltung unter dem Titel „Wehrhafte Demokratie: Chancen und Grenzen des Parteiverbots“ möchte einen Beitrag leisten zur hochaktuellen Diskussion um die wehrhafte Demokratie und den Umgang mit politischen Kräften\, die die Grundwerte unseres demokratischen Gemeinwesens infrage stellen. \nIm Mittelpunkt des Abends steht die Frage\, ob und unter welchen verfassungsrechtlichen\, politischen und gesellschaftlichen Voraussetzungen ein Verbot einer demokratisch gewählten\, rechtsnational ausgerichteten Partei als legitimes Mittel in Betracht gezogen werden kann oder nicht. Ausgehend von den normativen Grundlagen des Parteienverbots im Grundgesetz möchten wir die hohen rechtlichen Hürden und demokratietheoretischen Spannungsfelder dieser Maßnahme erörtern – zwischen Pluralismus und Selbstverteidigung\, zwischen Meinungsfreiheit und Schutz der freiheitlichen demokratischen Grundordnung. \nIm Gespräch: Staatsminister Prof. Dr. Roman Poseck (Hessischer Minister des Innern\, für Sicherheit und Heimatschutz ) und Prof. Dr. Andrea Kießling (Professorin für Öffentliches Recht\, Sozial- und Gesundheitsrecht und Migrationsrecht der Goethe-Universität und Mitglied des Forschungszentrums Normative Ordnungen). Moderation: Rebecca Caroline Schmidt (Geschäftsführerin des Forschungszentrums Normative Ordnungen) \nZeit: 19:00 Uhr\nOrt: Museum für Kommunikation Frankfurt\, Schaumainkai 52\, 60596 Frankfurt am Main \nDas Frankfurter Stadtgespräch findet im Rahmen des Forschungsprogramms „Zeitenwenden. Normative Ordnungen im Umbruch?“ statt. Es wird durch den Stiftungsfonds Commerzbank im Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft gefördert. \nDie Veranstaltung ist öffentlich\, und der Eintritt ist frei. \nVeranstalter\nForschungszentrum Normative Ordnungen der Goethe-Universität
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SUMMARY:Entwicklungen
DESCRIPTION:Wie vollzieht sich Wandel – in Gesellschaft\, Politik und Wirtschaft\, in der Technologie oder beim Individuum? Im Mittelpunkt der Vortragsreihe der Universität des 3. Lebensalters (U3L) steht das Thema „Entwicklungen“. Dabei geht es um die Richtung der jeweiligen Veränderung\, die wesentlichen Mechanismen von Entwicklungen\, ihre zeitliche Ausdehnung\, ihre Grenzen sowie die Gegenstände\, auf die sich die jeweilige Dynamik bezieht. \n22. April\nProf. Dr. Markus Wriedt (U3L)\nVon „Plastikwörtern“ und „loaded terms“. Anmerkungen zu Entwicklungen der deutschen Gegenwartssprache \n29. April\nProf. Dr. Peter Gröndahl (U3L)\nEntwicklungen in Oper\, Theater und Museum – Transformation zwischen Anspruch und Wirklichkeit \n6. Mai\nProf. Dr. Wolfgang Mack (Universität der Bundeswehr München)\nWas uns die künstliche Intelligenz über die Entwicklung der natürlichen lehren kann \n13. Mai\nDr. Hans Prömper (U3L)\nÄltere Männer heute: Pioniere einer neuen Fürsorglichkeit? Über Männlichkeiten und Geschlechterverhältnisse im Wandel der Generationen \n20. Mai\nProf. Dr. Bruno Streit (U3L)\nEntwicklung und Schicksal irdischer Evolutionslinien \n27. Mai\nDr. Heinz-Jürgen Büchner (U3L)\nChinas Aufstieg zur Wirtschaftsmacht. Entwicklungen vor dem Hintergrund der Globalisierung \n3. Juni\nProf. Dr. Rainer Erd (U3L)\nProbleme rechtlicher Regulierung künstlicher Intelligenz \n10. Juni\nProf. Dr. Birgit Emich (Goethe-Universität)\nWas war neu an der Neuzeit? Entwicklungsdynamiken und Epochengrenzen in der Geschichtswissenschaft \n24. Juni\nProf. Dr. Gunzelin Schmid Noerr (U3L)\nZur Entwicklung der Menschenrechte \n1. Juli\nProf. Dr. Monika Knopf (U3L)\n„Was Hänschen nicht lernt …?“ Über Lernen in unterschiedlichen Lernphasen \n8. Juli\nPD Dr. Helke Panknin-Schappert (U3L)\nDie Vertreibung aus dem Paradies – Verlust oder Entwicklung? Eine Rechtfertigung der Schlange gegen die Anklage Gottes \nZeit: 14:00 – 16:00 Uhr\nOrt: U3L an der Goethe-Universität\, Campus Bockenheim\, Hörsaaltrakt H V\, Gräfstr. 50 – 54 \nEintritt frei \nVeranstalter\nUniversität des 3. Lebensalters e. V. (U3L)
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