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SUMMARY:„Native Americans“. Die Geschichte der amerikanischen Ureinwohner von der präkolumbianischen Zeit bis heute
DESCRIPTION:Die Vorlesung verfolgt die Geschichte der amerikanischen Ureinwohner von der Besiedelung des amerikanischen Kontinents über die präkolumbianischen Hochkulturen\, die „Entdeckung“ der „Neuen Welt“ durch die Europäer und die anschließende Kolonisierung bis hin zu den Entwicklungen im 19. und 20. Jahrhundert. Ebenfalls im Fokus: die Situation der „Native Americans“ zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Im Mittelpunkt stehen die dramatischen Folgen der Kolonisierung Amerikas durch die Europäer für die indigene Bevölkerung\, die zur Zeit der „Entdeckung“ Amerikas durch Kolumbus diesen Kontinent bereits seit über 20 000 Jahren bewohnt hatte und deren jahrhundertalte politische\, ökonomische\, soziale und kulturelle Organisation in relativ kurzer Zeit zerstört wurde. Dabei geht es um die Vorgänge in Nord-\, Mittel- und Südamerika. Besonders in den Blick genommen wird die Stereotypisierung der „Native Americans“\, die von den europäischen Eroberern als primitive „Indianer“ oder gar „Wilde“ wahrgenommen wurden. \n  \n27. Oktober\nProf. Dr. Jürgen Müller\, Historisches Seminar\nWas ist ein „Native American“? Woher kommen und was bedeuten die Bezeichnungen für die amerikanischen Ureinwohner? Wann beginnt die Geschichte der Native Americans? Welche Bedeutung hat das Jahr 1492? \n3. November\nDie Besiedlung des amerikanischen Kontinents von der Arktis bis nach Feuerland und die verschiedenen Gruppen von Ureinwohnern in den verschiedenen Regionen \n10. November\nDie präkolumbianische Zeit: indigene Kulturen und Zivilisationen in Amerika vor dem Kontakt mit den Europäern \n17. November\nDie „Entdeckung“ der „Neuen Welt“ durch die Europäer seit 1492 \n24. November\nDie europäische Kolonisierung der Karibik sowie Mittel- und Südamerikas 1500 bis 1800 \n1. Dezember\nDie europäische Kolonisierung Nordamerikas 1500 bis 1800 \n8. Dezember\n„Indianerkriege“ und „Wilder Westen“ (19. Jahrhundert) \n15. Dezember\nDer „American Holocaust“ seit 1492 \n12. Januar 2024\nDie Situation der Ureinwohner in Mittel- und Südamerika im 19. und 20. Jahrhundert \n19. Januar\nDie Situation der Ureinwohner in Nordamerika im 20. Jahrhundert \n26. Januar\nDie aktuelle Situation der „Native Americans“ \n2. Februar\nWinnetous Erben \n  \njeweils um 12 – 14 Uhr \n……………………………………… \nCampus Westend\,\nHörsaalzentrum\, HZ 10\,\nTheodor-W.-Adorno-Platz 5 \nVeranstalter\nHistorisches Seminar der Goethe-Universität
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SUMMARY:Bilder werfen. Grabungsarbeiten zur studentischen Filmkultur in Frankfurt
DESCRIPTION:Die aus einem Seminar resultierende Ausstellung erkundet die Geschichte studentischer Filmkultur an der Goethe-Universität\, die in ihrer mehr als siebzigjährigen Geschichte von einer Vielzahl von Gruppen mit sehr unterschiedlichen Zielsetzungen und jeweils eigenem Selbstverständnis geprägt wurde – seit der Gründung des „Film-Studio“ im Jahr 1951 bis zum aktuellen Pupille-Kino. \nIn diesem Zeitraum wurden unterschiedliche Konzepte von Programmarbeit verfolgt\, es wurden Filme gedreht\, filmhistorische Ausstellungen gezeigt und Ansätze universitärer Filmwissenschaft mitentwickelt. Es wurde eine hauseigene Zeitschrift herausgeben – die weit mehr als lokale Bedeutung erlangte.  Mit anderen Gruppierungen\, wurde um filmpolitische Positionen gestritten\, gelegentliche Skandale ausgelöst\, wechselnde Orte und Räumlichkeiten bezogen und immer wieder auch um den Erhalt eines Uni-Kinos gekämpft. \nDie Ausstellung präsentiert ausgewählte Ergebnisse der Grabungsarbeiten zu diesem Teil der Frankfurter (Uni-)Geschichte. Sie ist in Kooperation mit dem Masterstudiengang „Filmkultur: Archivierung\, Programmierung\, Präsentation“ am Institut für Theater-\, Film- und Medienwissenschaft an der Goethe-Universität entstanden. Ein „Gastspiel“ der Kinothek Asta Nielsen stellt den kürzlich übernommenen Vorlass von Hildegard Westbeld und den Chaos-Filmverleih vor. \nKuratorisches Team: Michael Bungardt\, Johanna Fieberling\, Feven Haile\, Valentin Herleth\, Franziska Kohler\, Johannes Maithert\, Simon Oetken\, Johannes Prätorius-Rhein\, Bettina Schulte Strathaus \nEine Filmreihe (in Kooperation mit der Pupille) flankiert die Ausstellung. \nVernissage\n30. November 2023\, 18 Uhr\, \nUniversitätsbibliothek/ Zentralbibliothek\nSchopenhauer-Studio\nBockenheimer Landstraße 134–138 \nAusstellung\n1.12.2023 – 28.2.2024 \nDienstag – Freitag 13:00 – 20:00\nSamstag u. Sonntag 10:30 – 18:00 \nMontags geschlossen \nBitte beachten Sie auch die Schließzeit der Zentralbibliothek vom 23.12.2023 bis 2.1.2024. In dieser Zeit ist auch die Ausstellung geschlossen! \n…………………………………………….. \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg\nInstitut für Theater-\, Film- und Medienwissenschaft\nMasterstudiengang „Filmkultur: Archivierung\, Programmierung\, Präsentation“
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SUMMARY:Die X-Akten der Astronomie – Mysteriöses aus dem Universum
DESCRIPTION:Das Universum ist voller faszinierender Objekte\, doch einige davon begeistern die Menschen besonders\, weil sie der Hauch des Mysteriösen umgibt. Im Vortrag sollen Objekte vorgestellt werden\, die aus unterschiedlichen Gründen immer wieder in den Medien für Aufmerksamkeit sorgen. Gibt es Planet X\, was verbirgt sich hinter Tabbys star\, war der Asteroid Oumuamua in Wirklichkeit ein Raumschiff\, besteht Galaxy X aus dunkler Materie\, was sind Bizarre (fast Radio Bursts) und wie entstehen sie? \nDer Vortrag beginnt um 20 Uhr. Vor dem Vortrag öffnet ab 19 Uhr bei gutem Wetter die Sternwarte. Außerdem hat ab 19 Uhr das AstroCafé geöffnet\, ein offener Treff\, wo Sie in lockerer Atmosphäre ins Gespräch über Astronomie\, das Universum und den ganzen Rest kommen können. \n  \nReferent: Patrick Diel \nEintritt: Erwachsene: 7 €\, Ermäßigt: 5 €\, Mitglieder des Physikalischen Vereins: frei \nOrt: Physikalischer Verein – Hörsaal\, Robert-Mayer-Straße 2\, Frankfurt \nWeitere Informationen hier
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SUMMARY:Bilder werfen. Grabungsarbeiten zur studentischen Filmkultur in Frankfurt
DESCRIPTION:Die aus einem Seminar resultierende Ausstellung erkundet die Geschichte studentischer Filmkultur an der Goethe-Universität\, die in ihrer mehr als siebzigjährigen Geschichte von einer Vielzahl von Gruppen mit sehr unterschiedlichen Zielsetzungen und jeweils eigenem Selbstverständnis geprägt wurde – seit der Gründung des „Film-Studio“ im Jahr 1951 bis zum aktuellen Pupille-Kino. \nIn diesem Zeitraum wurden unterschiedliche Konzepte von Programmarbeit verfolgt\, es wurden Filme gedreht\, filmhistorische Ausstellungen gezeigt und Ansätze universitärer Filmwissenschaft mitentwickelt. Es wurde eine hauseigene Zeitschrift herausgeben – die weit mehr als lokale Bedeutung erlangte.  Mit anderen Gruppierungen\, wurde um filmpolitische Positionen gestritten\, gelegentliche Skandale ausgelöst\, wechselnde Orte und Räumlichkeiten bezogen und immer wieder auch um den Erhalt eines Uni-Kinos gekämpft. \nDie Ausstellung präsentiert ausgewählte Ergebnisse der Grabungsarbeiten zu diesem Teil der Frankfurter (Uni-)Geschichte. Sie ist in Kooperation mit dem Masterstudiengang „Filmkultur: Archivierung\, Programmierung\, Präsentation“ am Institut für Theater-\, Film- und Medienwissenschaft an der Goethe-Universität entstanden. Ein „Gastspiel“ der Kinothek Asta Nielsen stellt den kürzlich übernommenen Vorlass von Hildegard Westbeld und den Chaos-Filmverleih vor. \nKuratorisches Team: Michael Bungardt\, Johanna Fieberling\, Feven Haile\, Valentin Herleth\, Franziska Kohler\, Johannes Maithert\, Simon Oetken\, Johannes Prätorius-Rhein\, Bettina Schulte Strathaus \nEine Filmreihe (in Kooperation mit der Pupille) flankiert die Ausstellung. \nVernissage\n30. November 2023\, 18 Uhr\, \nUniversitätsbibliothek/ Zentralbibliothek\nSchopenhauer-Studio\nBockenheimer Landstraße 134–138 \nAusstellung\n1.12.2023 – 28.2.2024 \nDienstag – Freitag 13:00 – 20:00\nSamstag u. Sonntag 10:30 – 18:00 \nMontags geschlossen \nBitte beachten Sie auch die Schließzeit der Zentralbibliothek vom 23.12.2023 bis 2.1.2024. In dieser Zeit ist auch die Ausstellung geschlossen! \n…………………………………………….. \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg\nInstitut für Theater-\, Film- und Medienwissenschaft\nMasterstudiengang „Filmkultur: Archivierung\, Programmierung\, Präsentation“
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SUMMARY:Plätze\, Straßen und ihre Namen: Orte der Erinnerung
DESCRIPTION:Wer ist Fritz Neumark\, dass die Universität nach ihm eine Straße auf dem Campus Westend benannt hat? Theodor W. Adorno und Max Horkheimer sind den meisten bekannt\, aber wer weiß schon etwas über Adornos täglichen Arbeitsrhythmus oder über Horkheimers Engagement für die demokratische Erziehung der jungen Generation. Was hat die international renommierte Fotografin Gisèle Freund mit der Goethe-Universität zu tun\, und warum bekam die Soziologin Nina Rubenstein erst nach 56 Jahren ihre Promotionsurkunde? Bei einem Rundgang erzählt Lucia Lentes\, ehemalige Referentin für Alumni und Fundraising der Goethe-Universität\, faktenreich über die Personen\, an die auf dem Campus erinnert wird. \n  \n2. Dezember \n27. Januar 2024 \n13 – 15 Uhr \nTreffpunkt vor dem I.G. Farben-Casino\, Nina-Rubenstein-Weg\nKosten 12 € \n…………………………………………….. \nAnmeldung erforderlich bis 27.11. bzw. 22.1.2024\nLucia Lentes\, campus-guides@gmx.de
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SUMMARY:Frankfurter Schule
DESCRIPTION:Gesellschaftliche Normen bilden das Fundament unseres sozialen und politischen Zusammenlebens. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts hatte sich die sogenannte Frankfurter Schule vorgenommen\, diese Normen und ihre Widersprüche im Sinne einer umfassenden „Kritischen Theorie“ ganzheitlich und (ideologie) kritisch in den Blick zu nehmen – eine Herangehensweise\, deren Bedeutung und internationale Wirkmacht bis heute ungebrochen sind. Doch was sagt die Frankfurter Schule\, die Gesellschaftsanalysen stets mit Ideologiekritik verbunden hat\, zur derzeitigen Lage der Gesellschaft? Welche Antworten gibt die sogenannte „dritte und vierte Generation“ auf weltweite Krisen und Konflikte? Darum geht es in der Gesprächsreihe\, zu der das Dezernat für Kultur und Wissenschaft der Stadt Frankfurt am Main und das Forschungszentrum „Normative Ordnungen“ der Goethe-Universität einladen. \n  \n3. Dezember\nProf. Dr. Stephan Lessenich (Goethe-Universität) im Gespräch mit Meredith Haaf (SZ)\nWas ist Solidarität? \n19 Uhr\nSchauspiel Frankfurt\,\nNeue Mainzer Str. 17\,\nFrankfurt am Main \n…………………………………………….. \n5. Februar 2024\nProf. Dr. Vera King (Goethe-Universität) im Gespräch mit Alf Mentzer (hr)\nWer ist autoritär? \n18 Uhr\nMuseum für Kommunikation Frankfurt\,\nSchaumainkai 53\, Frankfurt am Main\nEintritt jeweils 3 € \nVeranstalter\nDezernat für Kultur und Wissenschaft der Stadt Frankfurt am Main und Forschungszentrum „Normative Ordnungen“ in Kooperation mit dem Institut für Sozialforschung IfS\, dem Schauspiel Frankfurt\, dem Museum für Kommunikation Frankfurt und hr2-kultur.
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SUMMARY:Klimakrise und Strafrecht
DESCRIPTION:Die Klimakrise wirft auch im Hinblick auf die Theorie und Praxis des Strafrechts grundlegende Fragen auf. Beispielsweise ist jüngst der Begriff des „Klimastrafrechts“ (verstanden als Klimaschutzstrafrecht) in den strafrechtswissenschaftlichen Diskurs eingeführt worden\, um die Möglichkeiten und Grenzen des Strafrechts im Klimaschutz auszuloten. \nVersteht man den Begriff des Klimastrafrechts in einem weiten Sinne\, nimmt er als Leit- und Schlüsselbegriff die Strafrechtsordnung in Zeiten des zunehmend krisenhaft verlaufenden anthropogenen Klimawandels in den Blick. Aus diesem weiten Feld stechen aktuell insbesondere die vielfältigen strafrechtlichen Fragen im Zusammenhang mit den medial omnipräsenten Klimaprotesten der „Letzten Generation“ heraus. \n  \n19. Oktober\, 18 Uhr\nProf. Dr. Thomas Fischer (Vorsitzender Richter am Bundesgerichtshof a. D.)\, Prof. Dr. Katrin Höffler (Uni- versität Leipzig)\, Dr. Daria Bayer (Goethe-Universität)\, Dr. Jens Marquardt (Technische Universität Darmstadt)\nKlimaaktivismus der Letzten Generation – Zur Legalität und Legitimität einer politischen Praxis Podiumsdiskussion\nModeration: Prof. Dr. Doris Schweitzer (Goethe-Universität) \n23. Oktober\nPhilipp-Alexander Hirsch (MPI Freiburg)\nKlimastrafrecht und materieller Unrechtsbegriff – Probleme einer liberalen Strafrechtsbegründung angesichts der Herausforderungen des Klimawandels \n30. Oktober (Vortrag in englisch)\nRob White (University of Tasmania)\nClimate Change Criminology \n6. November\nChristoph Burchard (Goethe-Universität\, ConTrust\, Normative Orders)\nKritik des Klimaschutzstrafrechts \n20. November\nNicolai von Maltitz (LMU München)\nKlimastrafrecht – Ein Rechtsbegriff der Zukunft \n27. November\nFinn-Lauritz Schmidt (Goethe-Universität\, ConTrust)\nZur Einordnung von „Fernzielen“ in der Rechtfertigungsdogmatik \n4. Dezember\nDaria Bayer (Goethe-Universität) \n11. Dezember\nMatthias Jahn (Goethe-Universität)\nStrafverfassungsrechtliche Fragen des Klimaaktivismus \n18. Dezember\nSusanne Beck (LU Hannover)\nKlimaproteste aus der Perspektive des Rechts – Hannovers Verständigung mit der „Letzten Generation“ \n15. Januar 2024\nBijan Fateh-Moghadam (Universität Basel)\nKlima des Strafrechts – Warum Zukunftssicherung mit den Mitteln des Strafrechts so schwierig ist \n22. Januar\nBenno Zabel (Goethe-Universität) \n29. Januar\nKlaus Günther (Goethe-Universität\, ConTrust\, Normative Orders)\n(Straf-)Recht und Zeit in der Klimakrise \n5. Februar\nJuliane Engel / Thomas Hickler (Goethe-Universität) \n12. Februar\nChristoph Burchard / Finn- Lauritz Schmidt (Goethe-Universität\, ConTrust\, Normative Orders)\nAbschlussbesprechung und Ausblick \n  \nSofern nicht anders angegeben: Jeweils ab 10:15 Uhr \n……………………………………… \nDie Ringvorlesung findet online via Zoom statt. Weitere Informationen und Link zur Teilnahme finden Sie hier. \nVeranstalter\nForschungszentrum „Normative Ordnungen“\, Forschungsinitiative „ConTrust – Vertrauen im Konflikt“ und Institut für Kriminalwissenschaften und Rechtsphilosophie der Goethe-Universität
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SUMMARY:Alttestamentarische Texte in der christlichen Theologie
DESCRIPTION:Schöpfung\, Zehn Gebote\, Messias: Die Vorlesung gibt einen Überblick über alttestamentarische Texte\, die auch in der christlichen Theologie eine Rolle spielen. Die Texte werden nach Form und Inhalt dargestellt\, ihre Auslegungsgeschichte diskutiert und ausgelotet und welche Bedeutung sie bis heute haben.\nZugrunde gelegt wird ein deutscher Bibeltext\, spezielle Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. \n  \n16. Oktober – 5. Februar 2024 \nZentrale theologische Texte des Alten Testaments\nProf. Dr. Melanie Köhlmoos \njeweils von 16-18 Uhr \n…………………………………………….. \nVeranstaltungsort\nCampus Westend\, I.G. Farben-Haus\, Nebengebäude\, 1.70\, Norbert-Wollheim-Platz 1 \nVeranstalter\nFachbereich Evangelische Theologie\, Professur für Altes Testament\, Prof. Dr. Melanie Köhlmoos & Team
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SUMMARY:Künstliche Intelligenz in ihrer Vielfalt: Drei Beispiele aus den Wirtschaftswissenschaften
DESCRIPTION:Vortragsreihe: Künstliche Intelligenz in den Wissenschaften: Fluch oder Segen?\n4. Dezember\nProf. Dr. Oliver Hinz\nKünstliche Intelligenz in ihrer Vielfalt: Drei Beispiele aus den Wirtschaftswissenschaften \nMenschen können komplexe Probleme lösen\, strategisch denken und aus Erfahrungen lernen. Ihre Intelligenz ermöglicht es ihnen\, Maschinen zu entwickeln\, die diese Fähigkeiten unterstützen und ausweiten. Werden Maschinen mit noch nie dagewesener Rechenleistung\, die mit Künstlicher Intelligenz (KI) ausgestattet sind\, zukünftig in der Lage sein\, wie Menschen zu denken und zu kommunizieren? Sicher ist\, dass KI in abgegrenzten Systemen in vielen Lebensbereichen\, einschließlich der Wissenschaft\, helfen kann\, komplexe Aufgaben zu lösen und neue Anwendungsgebiete zu erschließen. Dabei sind sie dem Menschen oft überlegen. Wissenschaft kommt heute nicht mehr ohne den Einsatz von KI aus. Aber sind die von Künstlicher Intelligenz kreierten Lösungen auch kontrollierbar und ebenso verlässlich wie solche\, die auf menschlicher Urteilsfindung beruhen? \nDie Vortragsreihe zeigt an ausgewählten Beispielen\, wie KI einzelne Wissenschaftsgebiete befördern kann. Sie setzt sich aber auch kritisch mit den Grenzen von KI sowie den juristischen und ethischen Implikationen dieser neuen Supertechnologie auseinander. \nWeitere Termine: \n23. Oktober\nProf. Dr. Christoph Burchard\nKünstliche Intelligenz als Machtfrage: Das Beispiel ChatGPT \n20. November\nProf. Dr. Katja Langenbucher\nKünstliche Intelligenz in der Leitung der Aktiengesellschaft \n4. Dezember\nProf. Dr. Oliver Hinz\nKünstliche Intelligenz in ihrer Vielfalt: Drei Beispiele aus den Wirtschaftswissenschaften \n18. Dezember\nProf. Dr. Dr. hc. mult. Wolf Singer\nNatürliche Gehirne und künstliche Systeme: Zwei verschiedene Welten \n8. Januar 2024\nProf. Dr. Ingo Ebersberger\nKünstliche Intelligenz – ein Meilenstein auf dem Gebiet der Erbgutanalyse? \n22. Januar\nProf. Dr. Thomas Metzinger\nKünstliche Intelligenz und Philosophie: Neue Fragen für Angewandte Ethik\, Philosophie des Geistes und Gesetzgebung \n5. Februar\nPD Dr. med. Oliver Grimm\nSprache entschlüsseln\, Gedanken verstehen: Wie Natural Language Processing die Psychiatrie revolutionieren könnte \n……………………………………… \n18 Uhr\nCampus Westend\, Gebäude Normative Ordnungen\, EG 01\,\nMax-Horkheimer-Straße 2 \nHybridveranstaltung: Nähere Informationen unter\nuni-frankfurt.de/wiss-gesellschaft \nVeranstalter\nWissenschaftliche Gesellschaft an der Goethe-Universität
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SUMMARY:Kino\, Kirche\, Gewalt: Filmische Auseinandersetzung mit Missbrauch
DESCRIPTION:Kinoreihe mit Diskussion \nMit dem Bostoner Missbrauchsskandal rückte vor rund 20 Jahren der erste große Fall sexueller Gewalt im Verantwortungsbereich der Kirche in den Fokus einer fast weltweiten Öffentlichkeit. Weitere Fälle folgten\, nicht nur in den USA\, sondern auch in Europa und Lateinamerika. Betrafen die Enthüllungen zunächst besonders die katholische Kirche\, gerieten bald weitere (christliche) Glaubensgemeinschaften in den Blick. Filmschaffende haben diese Enthüllungen frühzeitig und auf sehr unterschiedliche Weise begleitet\, kommentiert\, verarbeitet und in Teilen sogar vorweggenommen: Dokumentarfilme stehen klassischen Thrillern gegenüber\, komplexe Täter*innenporträts wechseln sich mit einem fast apologetischen Blick ab oder gehen der Frage nach\, welche Strukturen religiös legitimierte sexuelle Gewalt fördern. \nDie Reihe stellt zentrale\, aber zum Teil auch weniger bekannte Werke zum Thema vor und bettet sie durch begleitende Diskussionsrunden filmhistorisch und wissenschaftlich ein. Eine Auswahl von zeigt\, wie Filmschaffende die Thematik bislang – insbesondere fiktional und künstlerisch – aufgegriffen haben. \n  \n6. November 2023\, 18:00 Uhr\nLa Mala Educación – Schlechte Erziehung (2004) von Pedro Almodóvar\nmit Karsten Visarius\, Publizist und Filmkritiker und Executive Director von Interfilm\, Moderation: Prof. Dr. Viera Pirker\, Professorin für Religionspädagogik und Mediendidaktik (Goethe-Universität). \n20. November 2023\, 20:30 Uhr \nGrâce à Dieu – Gelobt sei Gott (2018) von François Ozon\nmit Xenia v. Tippelskirch\, Professorin für Religiöse Dynamiken und Co-Direktorin des Institut Franco-Allemand de sciences historiques et social\, Moderation: Joachim Valentin Direktor der katholischen Akademie Rabanus Maurus\, Haus am Dom Frankfurt und außerplanmäßiger Professor für Christliche Religions- und Kulturtheorie (bei Goethe-Universität). \n4. Dezember 2023\, 18:00 Uhr\nWomen Talking – Die Aussprache (2022) von Sarah Polley\nmit Doris Reisinger\, Post-Doktorandin und Publizistin\, Moderation: Prof. Dr. Viera Pirker Professorin für Religionspädagogik und Mediendidaktik (Goethe-Universität) \n…………………………………………….. \nCinéma am Roßmarkt\nRoßmarkt 7\nFrankfurt am Main \nwww.arthouse-kinos.de \nFür Angehörige der Goethe-Universität steht eine begrenztes Kontingent an kostenlosen Tickets zur Verfügung. Nur nach Verfügbarkeit und vorheriger Anmeldung bis einen Tag vor dem jeweiligen Termin. Bitte schreiben Sie hierfür von Ihrem GU-Mail-Account an: info.dynamiken@uni-frankfurt.de \nVeranstalter\nSchnittstelle Religion Professur für Religionspädagogik und Mediendidaktik in Kooperation mit dem Institut franco-allemand de sciences historiques et sociales
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SUMMARY:Gabriel Riesser und der demokratische Aufbruch von 1848
DESCRIPTION:Prof. Till van Rahden spricht in der Universitätsbibliothek Frankfurt über den liberalen Politiker und deutschen Juden. \nAnlässlich des 175. Jubiläums der Nationalversammlung in der Paulskirche und der Schenkung der Flugblattsammlung Riesser an die Bibliothek spricht Prof. Dr. Till van Rahden (Université de Montréal) über den demokratischen Aufbruch von 1848 und den Abgeordneten Gabriel Riesser. Die Revolution von 1848 und die Nationalversammlung in der Frankfurter Paulskirche sind bedeutsam für die Anfänge des Parlamentarismus in Deutschland. Der demokratische Aufbruch mobilisierte weite Schichten der Gesellschaft. 1848/49 wurde debattiert\, gestritten und teils gewaltsam revoltiert\, stets publizistisch begleitet durch die zeitgenössische Tagespresse\, in Flugschriften oder Karikaturen. \nVortrag: Till van Rahden (Université de Montréal)\,\n„Ein Wunder des Rechts und der Freiheit“ –\nGabriel Riesser und der demokratische Aufbruch von 1848. \nMontag\, 4. Dezember 2023\, 18.30 Uhr\,\nSchopenhauer Studio der Universitätsbibliothek\,\nFreimannplatz 1 (vormals Bockenheimer Landstraße 134 – 138)\,\n60325 Frankfurt am Main. Eintritt frei \nTill van Rahden\, Professor für Deutschland- und Europastudien an der Université de Montréal\, beleuchtet in seinem Vortrag den demokratischen Aufbruch von 1848 und widmet sich dabei auch dem Abgeordneten Gabriel Riesser\, der als liberaler Politiker und deutscher Jude für die Idee einer Gesellschaft der Freien und Gleichen eintrat. Anhand der Erfahrungen von Juden\, Frauen und dem „einfachen Volk“ zeigt van Rahden\, dass Demokratie bereits 1848 nicht nur als eine Herrschafts-\, sondern auch als eine Lebensform galt. \nDie Universitätsbibliothek JCS würdigt mit diesem Vortragsabend das 175. Jubiläum der Nationalversammlung und freut sich zugleich\, mit der Sammlung Riesser eine bedeutende Ergänzung der historischen Bestände der Universitätsbibliothek zur Geschichte der Revolution vorstellen zu dürfen. Das Konvolut mit mehr als 100 Karikaturen und Flugblättern von 1848 stammt aus dem persönlichen Besitz von Gabriel Riesser und gelangte 2022 als Schenkung der Nachfahren Riessers an die Universitätsbibliothek. Die Sammlung ist vollständig digitalisiert online zugänglich: https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/riesser \n  \nBereits ab dem ab 27. November bis zum 22. Dezember 2023 gibt der Mastodon-Account der UB Einblick in die Sammlung Riessers\, zusammengestellt von den Auszubildenden der Universitätsbibliothek: https://openbiblio.social/@ub_ffm
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LOCATION:Campus Bockenheim / Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg\, Freimannplatz 1\, Frankfurt am Main\, Hessen\, 60325\, Deutschland
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SUMMARY:„Evangelikalismus in den USA: Lebensformen zwischen Demokratie und Autoritarismus“
DESCRIPTION:Vortragsreihe: „Was heißt \,demokratische Lebensform‘?“ Democratic Vistas Lecture Series\n\n4. Dezember\nProf. Dr. Johannes Völz (Goethe-Universität)\n„Evangelikalismus in den USA: Lebensformen zwischen Demokratie und Autoritarismus“\n \nForschungskolleg Humanwissenschaften Bad Homburg\,\nAm Wingertsberg 4\, Bad Homburg v. d. Höhe \n  \nWas bedeutet „Demokratie“? Ist hiermit ein politisches System gemeint\, eine Form des Regierens? Oder bezeichnet „Demokratie“ eine Form des Zusammenlebens\, die das Alltagsleben prägt und ihren Ort in den Dimensionen des Politischen\, Sozialen und Kulturellen hat? Der Forschungsschwerpunkt „Democratic Vistas: Reflections on the Atlantic World“ des Forschungskollegs Humanwissenschaften stellt sich dieser Frage programmatisch. Er untersucht\, was es bedeutet\, die Demokratie als „Lebensform“ zu begreifen. In einer dreisemestrigen Vorlesungsreihe stellen Forschende des Verbunds aus unterschiedlichen disziplinären Perspektiven Fallstudien vor\, anhand derer sich ein konkretes Verständnis davon gewinnen lässt\, was „Demokratische Lebensform“ zu heißen vermag. Dabei geht es nicht darum\, eine transhistorische Essenz einer einzigen demokratischen „Lebensform“ zu postulieren. Vielmehr lassen sich die Vortragenden von dem Gedanken leiten\, dass die Demokratie – wenn sie sich denn sinnvoll als „Lebensform“ beschreiben lassen soll – ganz unterschiedliche\, umstrittene und oftmals auch widersprüchliche Formen des Zusammenlebens annimmt. Nicht zuletzt handelt es sich um Formen\, die einen paradoxalen Charakter aufweisen können\, der das Demokratische zum Umschlag in sein Gegenteil tendieren lässt. \n  \nWeitere Termine: \n11. Januar 2024\, 18.15 Uhr\nProf. Dr. Sophie Loidolt (TU Darmstadt)\n„Widerständigkeit\, Ironie\, Relevanz – drei demokratische Erfahrungsmodi von Öffentlichkeit?“\nCampus Westend\, Casino\, Raum 1.811\,\nNorbert-Wollheim-Platz 1 \n1. Februar 2024\, 18.15 Uhr – neuer Termin\nTill van Rahden\nDemokratie erfahren: Zur Ästhetik einer gefährdeten Lebensform\nCampus Westend\, Casino\, Raum 1.811\,\nNorbert-Wollheim-Platz 1 \n…………………………………………….. \nWeitere Informationen zum Projekt „Democratic Vistas“ finden Sie hier. \nVeranstalter\nForschungskolleg Humanwissenschaften der Goethe-Universität in\nKooperation mit der Werner Reimers Stiftung
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SUMMARY:StreitClub #10 "Soziale Ungerechtigkeit - Sprengstoff für die Demokratie?"
DESCRIPTION:Nicole Deitelhoff und Michel Friedman freuen sich auf die Wirtschaftsweise Prof. Veronika Grimm und den Soziologen Prof. Sighard Neckel\, sowie Schüler:innen der Hohen Landesschule Hanau \nDie Inflation beschleunigt die soziale Ungerechtigkeit. Der Satz „Meinen Kindern soll es besser gehen“ hat mit der Realität kaum mehr etwas zu tun. Die soziale Ungerechtigkeit könnte zu einem Sprengsatz werden\, der die Demokratie gefährdet. Und sie wächst noch weiter! \nStrukturelle Ungerechtigkeiten\, wie bspw. die Bildungsgerechtigkeit\, vertiefen sich immer mehr. Die Schere zwischen Arm und Reich geht immer noch weit auseinander und dass\, obwohl soziale Transfers der öffentlichen Hand immer größer werden. Mindestlohn und Rente sind nur zwei Beispiele\, die aufzeigen\, dass Menschen\, obwohl sie 40 Stunden die Woche arbeiten\, nicht über die Runden kommen und nach jahrzehntelangem Arbeiten von ihrer Rente nicht leben können. \nTickets über das The English Theatre Frankfurt (12€\, für Schüler:innen 10€): https://english-theatre.de/tickets/event/streitclub/ \nLivestream: https://www.youtube.com/watch?v=HZT8LrjZUp4 \nNächste Termine des StreitClubs:\n11.03.2024: „Stillstand“\n29.05.2024: „Freiheit“ im Museum für Kommunikation
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SUMMARY:Bilder werfen. Grabungsarbeiten zur studentischen Filmkultur in Frankfurt
DESCRIPTION:Die aus einem Seminar resultierende Ausstellung erkundet die Geschichte studentischer Filmkultur an der Goethe-Universität\, die in ihrer mehr als siebzigjährigen Geschichte von einer Vielzahl von Gruppen mit sehr unterschiedlichen Zielsetzungen und jeweils eigenem Selbstverständnis geprägt wurde – seit der Gründung des „Film-Studio“ im Jahr 1951 bis zum aktuellen Pupille-Kino. \nIn diesem Zeitraum wurden unterschiedliche Konzepte von Programmarbeit verfolgt\, es wurden Filme gedreht\, filmhistorische Ausstellungen gezeigt und Ansätze universitärer Filmwissenschaft mitentwickelt. Es wurde eine hauseigene Zeitschrift herausgeben – die weit mehr als lokale Bedeutung erlangte.  Mit anderen Gruppierungen\, wurde um filmpolitische Positionen gestritten\, gelegentliche Skandale ausgelöst\, wechselnde Orte und Räumlichkeiten bezogen und immer wieder auch um den Erhalt eines Uni-Kinos gekämpft. \nDie Ausstellung präsentiert ausgewählte Ergebnisse der Grabungsarbeiten zu diesem Teil der Frankfurter (Uni-)Geschichte. Sie ist in Kooperation mit dem Masterstudiengang „Filmkultur: Archivierung\, Programmierung\, Präsentation“ am Institut für Theater-\, Film- und Medienwissenschaft an der Goethe-Universität entstanden. Ein „Gastspiel“ der Kinothek Asta Nielsen stellt den kürzlich übernommenen Vorlass von Hildegard Westbeld und den Chaos-Filmverleih vor. \nKuratorisches Team: Michael Bungardt\, Johanna Fieberling\, Feven Haile\, Valentin Herleth\, Franziska Kohler\, Johannes Maithert\, Simon Oetken\, Johannes Prätorius-Rhein\, Bettina Schulte Strathaus \nEine Filmreihe (in Kooperation mit der Pupille) flankiert die Ausstellung. \nVernissage\n30. November 2023\, 18 Uhr\, \nUniversitätsbibliothek/ Zentralbibliothek\nSchopenhauer-Studio\nBockenheimer Landstraße 134–138 \nAusstellung\n1.12.2023 – 28.2.2024 \nDienstag – Freitag 13:00 – 20:00\nSamstag u. Sonntag 10:30 – 18:00 \nMontags geschlossen \nBitte beachten Sie auch die Schließzeit der Zentralbibliothek vom 23.12.2023 bis 2.1.2024. In dieser Zeit ist auch die Ausstellung geschlossen! \n…………………………………………….. \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg\nInstitut für Theater-\, Film- und Medienwissenschaft\nMasterstudiengang „Filmkultur: Archivierung\, Programmierung\, Präsentation“
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SUMMARY:Diagnose Krebs. Sie fragen\, unsere Experten antworten!
DESCRIPTION:Sie fragen\, unsere Experten antworten! \nIm Rahmen der Veranstaltungsreihe „Sie fragen\, unsere Experten antworten!“ erläutern Onkologie-Expertinnen und -Experten des UCT Frankfurt-Marburg laienverständlich Krebserkrankungen und ihre Behandlungsmethoden. Sie zeigen\, wie man den Therapieverlauf unterstützen und Nebenwirkungen lindern kann und geben praktische Tipps für den Alltag mit der Erkrankung. \n\n10.10.2023\nGynäkologische Onkologie – gestern\, heute\, morgen\nProf. Dr. med. Uwe Wagner\, Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe\, Universitätsklinikum Marburg \n07.11.2023\nHormontherapie beim Prostatakarzinom\nProf. Dr. med. Johannes Huber\, Klinik für Urologie\, Universitätsklinikum Marburg &\nProf. Dr. med. Felix Chun\, Klinik für Urologie\, Universitätsklinikum Frankfurt \n05.12.2023\nAkzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT): So stärken Sie Ihr mentales Wohlbefinden\nChristina Demmerle\, UCT Psychoonkologie\, Universitätsklinikum Frankfurt \n…………………………………………….. \nWeitere Termine ab Februar 2024. \nDen Einwahl-Link zur Teilnahme finden Sie hier sowie auf den Veranstaltungsseiten der jeweiligen Klinik. \nMehr Informationen zu Themen und Terminen finden Sie hier. \nDie Informationsabende finden online via Webex statt. Jeweils 17:30 bis 18:30 Uhr\nDie Teilnahme ist kostenlos.\nEine Anmeldung ist nicht erforderlich. \n  \nÜber das UCT Frankfurt-Marburg\nDas UCT Frankfurt-Marburg ist ein Comprehensive Cancer Center-Konsortium des Universitätsklinikum Frankfurt und des Krankenhauses Nordwest sowie des Universitätsklinikums Marburg. Es vernetzt die fachrichtungsübergreifende und heimatnahe Patientenversorgung und treibt die gemeinsame translationale und klinische Krebs- forschung sowie die Ausbildung von medizini- schen Fachkräften und Wissenschaftlern in der Onkologie voran. Die Deutsche Krebshilfe hat das UCT Frankfurt-Marburg als eines von 15 deutschen Onkologischen Spitzenzentren ausgezeichnet.
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SUMMARY:Bilder werfen. Grabungsarbeiten zur studentischen Filmkultur in Frankfurt
DESCRIPTION:Die aus einem Seminar resultierende Ausstellung erkundet die Geschichte studentischer Filmkultur an der Goethe-Universität\, die in ihrer mehr als siebzigjährigen Geschichte von einer Vielzahl von Gruppen mit sehr unterschiedlichen Zielsetzungen und jeweils eigenem Selbstverständnis geprägt wurde – seit der Gründung des „Film-Studio“ im Jahr 1951 bis zum aktuellen Pupille-Kino. \nIn diesem Zeitraum wurden unterschiedliche Konzepte von Programmarbeit verfolgt\, es wurden Filme gedreht\, filmhistorische Ausstellungen gezeigt und Ansätze universitärer Filmwissenschaft mitentwickelt. Es wurde eine hauseigene Zeitschrift herausgeben – die weit mehr als lokale Bedeutung erlangte.  Mit anderen Gruppierungen\, wurde um filmpolitische Positionen gestritten\, gelegentliche Skandale ausgelöst\, wechselnde Orte und Räumlichkeiten bezogen und immer wieder auch um den Erhalt eines Uni-Kinos gekämpft. \nDie Ausstellung präsentiert ausgewählte Ergebnisse der Grabungsarbeiten zu diesem Teil der Frankfurter (Uni-)Geschichte. Sie ist in Kooperation mit dem Masterstudiengang „Filmkultur: Archivierung\, Programmierung\, Präsentation“ am Institut für Theater-\, Film- und Medienwissenschaft an der Goethe-Universität entstanden. Ein „Gastspiel“ der Kinothek Asta Nielsen stellt den kürzlich übernommenen Vorlass von Hildegard Westbeld und den Chaos-Filmverleih vor. \nKuratorisches Team: Michael Bungardt\, Johanna Fieberling\, Feven Haile\, Valentin Herleth\, Franziska Kohler\, Johannes Maithert\, Simon Oetken\, Johannes Prätorius-Rhein\, Bettina Schulte Strathaus \nEine Filmreihe (in Kooperation mit der Pupille) flankiert die Ausstellung. \nVernissage\n30. November 2023\, 18 Uhr\, \nUniversitätsbibliothek/ Zentralbibliothek\nSchopenhauer-Studio\nBockenheimer Landstraße 134–138 \nAusstellung\n1.12.2023 – 28.2.2024 \nDienstag – Freitag 13:00 – 20:00\nSamstag u. Sonntag 10:30 – 18:00 \nMontags geschlossen \nBitte beachten Sie auch die Schließzeit der Zentralbibliothek vom 23.12.2023 bis 2.1.2024. In dieser Zeit ist auch die Ausstellung geschlossen! \n…………………………………………….. \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg\nInstitut für Theater-\, Film- und Medienwissenschaft\nMasterstudiengang „Filmkultur: Archivierung\, Programmierung\, Präsentation“
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SUMMARY:U3L / Ringvorlesung „Bildung gestern und heute“
DESCRIPTION:Der Begriff „Bildung“ war im Laufe der Zeit einem steten Wandel unterworfen. In ihren Vorträgen werden die Referentinnen und Referenten aus unterschiedlichen Fachrichtungen den Bildungsbegriff und damit verbundene Fragestellungen beleuchten. \n  \n18. Oktober 2023\nProf. Dr. Markus Wriedt\nMenschen werden nicht geboren\, sondern gebildet (Erasmus von Rotterdam). Zur Entstehung des Bildungsbegriffes \n25. Oktober 2023\nDr. Hans Prömper\nAltern als Raum der Selbstbildung \n01. November 2023\nBildung – Der Weg vom natürlichen zum philosophischen Bewusstsein\nPD Dr. Helke Panknin-Schappert \n08. November 2023\nProf. Dr. Erika Schuchardt\nKrisenmanagement – eine Herausforderung an die Erwachsenenbildung \n15. November 2023\nProf. Dr. Frank-Olaf Radtke\nAlte und neue Märkte der Bildung \n29. November 2023\nProf. Dr. Michael Matheus\nBildungsaufbrüche im Zeitalter Gutenbergs \n06. Dezember 2023\nPD Dr. Michael Maaser\nBildung „an sich“ \n 13. Dezember 2023\nProf. Dr. Birgit Blättel-Mink\nFrauen in der Bildung: Zwischen Gleichstellungserfolgen und Reproduktion von Ungleichheit \n10. Januar 2024\nProf. Dr. Norbert Abels\n„Ehrt die Lieder! Sie sind gleich den guten Taten“. Reflexionen zur Bildungsmacht der Musik \n17\, Januar 2024\nProf. Dr. Hans-Günter Heimbrock\nTheologische Wurzeln des Bildungsbegriffs und ihre Bedeutung für öffentliche Bildung im 21. Jahrhundert \nDie am 17. Januar abgesagte Veranstaltung der U3L-Ringvorlesung „Theologische Wurzeln des Bildungsbegriffs und ihre Bedeutung für öffentliche Bildung im 21. Jahrhundert“ von Prof. Dr. Hans-Günter Heimbrock wird am 7.2. als 2. Veranstaltungsteil nachgeholt! \n31. Januar 2024\nProf. Dr. Dr. Friedrich Hesse\nDas Potenzial digitaler Medien für personalisierte Lern- und Denkprozesse \n07. Februar 2024\nProf. Dr. Monika Knopf\nLebenslanges Lernen und Bildung \nTeil 1: Lebenslanges Lernen und Bildung – Prof. Dr. Monika Knopf + 2. Teil ca. ab 14:50 Uhr: „Theologische Wurzeln des Bildungsbegriffs“ – Prof. Dr. Hans-Günter Heimbrock \n  \nJeweils von 14:00 bis 16:00 Uhr \n…………………………………………….. \nCampus Bockenheim\nHörsaaltrakt\, H V\nGräfstraße 50-54 \nDie Vortragsreihe ist öffentlich und kostenfrei. \nVeranstalterin\nUniversität des 3. Lebensalters
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SUMMARY:Sehen im Alter
DESCRIPTION:Mit dem Älterwerden gehen viele Veränderungen des Körpers einher. Auch im Bereich des Sehens gibt es „Alterserscheinungen“. Der Beginn liegt meist zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr\, wenn die erste Lesebrille zur Unterstützung für gutes Sehen benötigt wird. Im weiteren Verlauf kommt es bei vielen Patienten zu einer Trübung der Augenlinse\, dem sogenannten Grauen Star oder Katarakt. Hierdurch wird das Sehen in allen Entfernungen zunehmend schlechter und endet meist mit einem operativen Eingriff\, bei dem die natürliche Linse entfernt und eine künstliche Linse eingesetzt wird. \nEine weitere Erkrankung\, die eher ältere Menschen betrifft\, ist der Grüne Star\, auch Glaukom genannt. Dies geht meist mit einem erhöhten Augeninnendruck einher. Die Faktoren\, die zur Entstehung eines Glaukoms führen\, sind vielfältig; dementsprechend zahlreich sind auch die Therapiemöglichkeiten. Je frühzeitiger diese Erkrankung erkannt wird\, desto besser kann sie behandelt werden. \nEine weitere Augenkrankheit ist die altersbedingte Makuladegeneration\, kurz AMD genannt: In diesem Fall bilden sich die Zellen der Netzhaut zurück\, führen zu Gesichtsfeldausfällen und im schlimmsten Fall zur Erblindung. Auch diese Krankheit\, die in eine trockene und eine feuchte AMD unterteilt wird\, ist therapierbar. \n  \n1. November\nProf. Dr. med. Thomas Kohnen\nGrauer Star – Katarakt mit Alterssichtigkeitskorrektur \n6. Dezember\nDr. med. Michael Müller\nGrüner Star – Glaukom – Ursachen\, Risiken\, Vorsorge und Therapie \n24. Januar 2024\nDr. med. Pankaj Singh\nAltersbedingte Makuladegeneration – Was tun? \n  \njeweils ab 17 Uhr \n…………………………………………….. \nCampus Niederrad\, Haus 22\, Hörsaal 2\,\nUniversitätsklinikum Frankfurt\,\nTheodor-Stern-Kai 7 \nVeranstalter\nKlinik für Augenheilkunde
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SUMMARY:„faire corps“. Verkörperungen – Korporationen. Interdisziplinäre Perspektiven auf und aus Frankreich
DESCRIPTION:Zahlreiche Fachrichtungen an der Goethe-Universität befassen sich mit Frankreich: Vertreter*innen der Geschichts- und der Kunstwissenschaft\, der Romanistik\, der Philosophie und der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft blicken auf historische Körperdarstellungen\, Fragen der Biopolitik\, korporative Vereinigungen\, Textkörper und andere mehr. Sie thematisieren auch die unterschiedlichen methodischen Zugänge und treten dabei ins Gespräch mit aktuellen französischen Forschungen. Dieser Überblick wird ergänzt durch Forschende der École des Hautes Études en Sciences Sociales (EHESS) in Paris\, Partneruniversität der Goethe-Universität. \n  \n25. Oktober\nProf. Dr. Kristin Böse (Kunstgeschichte)\nKarls Kleider. Detail und Überfluss in den Herrscherdarstellungen Karls des Kahlen \n1. November\nProf. Dr. Xenia von Tippelskirch (Geschichte)\nKatholische Mission und imperiale Heiratspolitik in Französisch-Louisiana \n8. November\nProf. Dr. Christophe Duhamelle (Geschichte\, EHESS Paris)\nDie Konfession verkörpern im Alten Reich. Kalenderangelegenheiten und das Corpus Evangelicorum zu Beginn des 18. Jahrhunderts \n22. November\nProf. Dr. Roland Ißler (Romanistik)\nFriedensbringer Frankreich? Richelieus Europapolitik als klassische Komödie (1642) \n29. November\nProf. Dr. Silvia Sebastiani/Prof. Dr. Jean-Frédéric Schaub (Geschichte\, EHESS Paris)\nRace and history in Western societies: blood\, body and colour (XV-XVIII centuries)\nVortrag auf Englisch; hybrid \n6. Dezember\nProf. Dr. Christine Ott (Romanistik)\nKörper und Konfession im 16. Jahrhundert (Georgette de Montenay\, Marguerite\nde Navarre\, Nicolas Rolland Duplessis) \n20. Dezember\nProf. Dr. Andreas Fahrmeir (Geschichte)\nFreiheit\, Gleichheit\, Wettbewerb. Elitenkorporationen und ihre Paradoxien \n17. Januar 2024\nProf. Dr. Mechthild Fend (Kunstgeschichte)\nPariser Medizin und die visuelle Kultur der Klinik \n24. Januar\nProf. Dr. Martin Saar (Philosophie)\n„Die Machtverhältnisse durchziehen das Körperinnere.“ Michel Foucault und die Kritische Theorie \n31. Januar\nProf. Dr. Christoph Cornelißen (Geschichte)\nElsass – ein politischer Körper mit multiplen Identitäten \n7. Februar\nProf. Dr. Judith Kasper\n(Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft)\nRoland Barthes – der Körper der schreibt \n…………………………………………….. \njeweils um 18 – 20 Uhr\nCampus Westend\,\nHörsaalzentrum\, HZ 9\,\nTheodor-W.-Adorno-Platz 5 \nVeranstalter\nInstitut franco-allemand de sciences historiques et sociales (IFRA-SHS) / Institut français\nFrankfurt und Historisches Seminar (Prof. Xenia von Tippelskirch); Kunstgeschichtliches Institut (Prof. Mechthild Fend)
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SUMMARY:Otfried Preußler – Neue Perspektiven auf einen Erfolgsautor
DESCRIPTION:Wer kennt sie nicht – die kleine Hexe\, den Räuber Hotzenplotz oder den Zauberlehrling Krabat? Und wer kennt ihn nicht – den Figurenschöpfer und Geschichtenerzähler Otfried Preußler\, der am 20. Oktober 1923 in Reichenberg/Liberec geboren wurde? Seit bald 80 Jahren erreichen seine Geschichten Leser*innen in aller Welt. Aber wer weiß heute etwas über ihre Rezeption in der DDR? Wer kennt seine frühen Arbeiten für den Hörfunk oder seinen Versuch\, als Geschichtenerzähler das Fernsehen zu erobern? Welche Spuren haben der ‚kleine Junge aus Reichenberg in Böhmen‘ und der Dienst in der Hitler-Jugend in seinen Werken hinterlassen? Welche Geschichten des Erfolgsautors gilt es neu zu entdecken? Und wie wurden und werden seine Kinder- und Jugendbücher vermarktet? Aus Anlass seines 100. Geburtstags vermitteln Preußler-Forscher*innen ihre neuen Perspektiven auf den Erfolgsautor. \n  \n1. November\nDr. Andrea Weinmann (Frankfurt a. M.)\nOtfried Preußler\, der ‚kleine Junge aus Reichenberg in Böhmen‘. Eine literarische Spurensuche \n22. November\nProf. Dr. Petra Josting (Bielefeld)\n„Dienst“ in der Hitler-Jugend am Beispiel von Otfried Preußlers erstem Jugendbuch „Erntelager Geyer“ (1944) \n6. Dezember\nDr. Wiebke Helm (Leipzig)\nOtfried Preußler – ein (Un)Bekannter? Zur Rezeption des Schriftstellers in der DDR \n13. Dezember\nDr. Tilman Spreckelsen (Frankfurt a.M.)\n„Thomas Vogelschreck“ und das Höhlengleichnis. Weltliterarische Spuren im Werk Otfried Preußlers \n10. Januar 2024\nDr. Anke Vogel (Mainz)\nVon der Verlagsreklame zu Social Media. Marketing für Otfried Preußler und sein Werk im Thienemann Verlag\, Stuttgart\n\n24. Januar\nProf. Dr. Julia Benner (Berlin)\nKrippentiere & Kettenraucher. Weihnachtsfiguren im Hörfunkwerk Otfried Preußlers \n7. Februar\nProf. Dr. Thomas Boyken (Oldenburg)\n„Wir werden eine Geschichte miteinander erzählen\, die es noch nicht gibt und die keiner kennt. Praktiken der Autorschaft im Vollzug in „Otfried Preußler lädt ein.“ (1970)\n \n  \nJeweils ab 18 Uhr c.t. \n…………………………………………….. \nCampus Westend\, Hörsaalzentrum\, HZ 13\,\nTheodor-W.-Adorno-Platz 5 \nKontakt: weinmann@em.uni-frankfurt.de\nDie Vorlesungsreihe wird gefördert durch die Waldemar-Bonsels-Stiftung und den Freundeskreis des Instituts für Jugendbuchforschung e.V. \nVeranstalter\nInstitut für Jugendbuchforschung
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SUMMARY:Tonbandaufnahmen aus NS-Prozessen
DESCRIPTION:Tonbandaufzeichnungen machen die Stimmen von Opfern und Tätern hörbar und ermöglichen einen Einblick in das Prozessgeschehen. Bei der Veranstaltung werden drei Forscherinnen und Forscher ihre Zugänge zu den Tonbändern vorstellen: Sara Berger am Beispiel des Hagener Sobibor-Prozesses (1982–1985)\, Peter Davies und Katharina Stengel am Beispiel des ersten Frankfurter Auschwitz-Prozesses (1963–1965). Dabei kommen die unterschiedlichen Erzählungen der Überlebenden zur Sprache\, ihre Schwierigkeiten\, sich vor Gericht verständlich zu machen und die von sprachlichen Hürden und Emotionen begleiteten Interaktionen der Prozessbeteiligten. Dr. Sara Berger ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fritz Bauer Institut. Prof. Dr. Peter Davies ist Professor für Modern German Studies an der University of Edinburgh. Dr. Katharina Stengel ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fritz Bauer Institut. \n…………………………………………….. \n6. Dezember\nDr. Sara Berger\, Prof. Dr. Peter Davies\, Dr. Katharina Stengel\nTonbandaufnahmen aus NS-Prozessen als Quellen der Holocaust-Forschung \n18.15 Uhr\nCampus Westend\, Casino-Gebäude\, Raum 1.801\,\nNorbert-Wollheim-Platz 1 \n…………………………………………….. \nVeranstalter\nFritz Bauer Institut
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SUMMARY:„Wissen angezapft“ / Science Talk der Goethe-Uni
DESCRIPTION:Beim neuen Science Talk der Goethe-Uni geht es in lockerer Runde um Forschung und Menschen\nZwei Forschende\, eine Moderatorin\, ein Tresen und ein Shantychor: Das alles gehört zum Ensemble der neuen Reihe „Wissen angezapft“\, zu der die Goethe-Universität jenseits des Hörsaals lädt. Den ersten Science Talk eröffnen ein Politikwissenschaftler und ein Chemiker im Kunstverein Familie Montez. \nRaus aus dem Labor oder dem Hörsaal – rein in Bar\, Kneipe oder Café gehen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Goethe-Universität in der neuen Reihe „Wissen angezapft“. Für ihr Publikum bedeutet das: abends ausgehen und nebenbei den eigenen Horizont erweitern – etwa um zu erfahren\, wie Lichtgeschwindigkeit beim Energiesparen helfen kann\, ob die Brandmauer nach rechts tatsächlich halten kann\, welche Tricks nötig sind\, damit Arzneimittel im Körper an die richtige Stelle gelangen\, und was mit Licht geschehen muss\, damit es bei der Heilung hilft. Und vor allem: Was das für Menschen sind\, die an solchen Themen arbeiten und für ihr Fach brennen.\nBei „Wissen angezapft“ geht es also um Forschung und Menschen\, um Durchbrüche und Flops\, um Jubel und Frust. Und um das\, was Menschen dazu antreibt\, die Grenzen unseres Wissens zu erweitern. \nEröffnet wird die Reihe „Wissen angezapft“ am 6. Dezember\, 19:30 Uhr im Kunstverein Familie Montez\, Honsellstraße 7\, 60314 Frankfurt am Main. \nGäste des Abends unter dem Motto Hält die Brandmauer nach rechts? – Ist Heilen mit Licht Science Fiction? sind der Politikwissenschaftler Thomas Biebricher und der Chemiker Alexander Heckel\, beide Professoren an der Goethe-Universität. Biebricher fragt unter anderem\, warum die Europäische Union Feindbild rechter Strömungen ist und hat kürzlich das Buch „Mitte /Rechts. Die internationale Krise des Konservatismus“ veröffentlicht. Heckel forscht an der Regulierung biologischer Prozesse mit Licht\, um zu erkennen\, wie Krebsmedikamente mit Licht gesteuert werden können. \nEs moderiert die Kabarettistin und Comedian Britta Hoffmann\, musikalisch begleitet der Shantychor Eschersheim. \nDie Reihe Science Talk mit den Themen \n\nWie sehen die Medikamente der Zukunft aus?\nWie spart man Energie mit Lichtgeschwindigkeit?\n\nwird fortgesetzt am 11. Januar\, 19:30 Uhr im Kunstverein Familie Montez\,  Honsellstraße 7\, 60314 Frankfurt am Main. \nGäste sind die Pharmazeutin Maike Windbergs\, Professorin an der Goethe-Universität und leitende Wissenschaftlerin im Clusterprojekt EMTHERA\, und Kernphysiker Norbert Pietralla\, Professor an der TU Darmstadt und Co-Sprecher des Clusterprojekts ELEMENTS. Windbergs arbeitet an Trägersystemen\, die Arzneistoffe zielgerichtet an ihren Wirkort im Körper bringen und menschlichen Geweben im Reagenzglas zur Testung von neuen Therapien. Pietralla erforscht die komplexen Kräfte in Atomkernen und wie der Betrieb eines Teilchenbeschleunigers nachhaltig gestaltet werden kann.
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SUMMARY:ENTER_ZUKUNFT_WIWI / Die WiWi-Jobmesse der Goethe-Universität Frankfurt
DESCRIPTION:Die WiWi-Jobmesse auf dem Campus Westend am 7. Dezember 2023\, 10 bis 16 Uhr\, Campus Westend\, Hörsaalzentrum \nGemeinsam mit dem Fachbereich Wirtschaftswissenschaften und dem Career Service veranstaltet die Goethe-Universität die Jobmesse ENTER_ZUKUNFT_WIWI. Attraktive Arbeitgeber*innen aus der Region eröffnen den Studierenden hier Möglichkeiten für wichtige Praxiserfahrungen und den Absolvent*innen spannende Perspektiven. \nMehr Infos zur Jobmesse
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SUMMARY:Bilder werfen. Grabungsarbeiten zur studentischen Filmkultur in Frankfurt
DESCRIPTION:Die aus einem Seminar resultierende Ausstellung erkundet die Geschichte studentischer Filmkultur an der Goethe-Universität\, die in ihrer mehr als siebzigjährigen Geschichte von einer Vielzahl von Gruppen mit sehr unterschiedlichen Zielsetzungen und jeweils eigenem Selbstverständnis geprägt wurde – seit der Gründung des „Film-Studio“ im Jahr 1951 bis zum aktuellen Pupille-Kino. \nIn diesem Zeitraum wurden unterschiedliche Konzepte von Programmarbeit verfolgt\, es wurden Filme gedreht\, filmhistorische Ausstellungen gezeigt und Ansätze universitärer Filmwissenschaft mitentwickelt. Es wurde eine hauseigene Zeitschrift herausgeben – die weit mehr als lokale Bedeutung erlangte.  Mit anderen Gruppierungen\, wurde um filmpolitische Positionen gestritten\, gelegentliche Skandale ausgelöst\, wechselnde Orte und Räumlichkeiten bezogen und immer wieder auch um den Erhalt eines Uni-Kinos gekämpft. \nDie Ausstellung präsentiert ausgewählte Ergebnisse der Grabungsarbeiten zu diesem Teil der Frankfurter (Uni-)Geschichte. Sie ist in Kooperation mit dem Masterstudiengang „Filmkultur: Archivierung\, Programmierung\, Präsentation“ am Institut für Theater-\, Film- und Medienwissenschaft an der Goethe-Universität entstanden. Ein „Gastspiel“ der Kinothek Asta Nielsen stellt den kürzlich übernommenen Vorlass von Hildegard Westbeld und den Chaos-Filmverleih vor. \nKuratorisches Team: Michael Bungardt\, Johanna Fieberling\, Feven Haile\, Valentin Herleth\, Franziska Kohler\, Johannes Maithert\, Simon Oetken\, Johannes Prätorius-Rhein\, Bettina Schulte Strathaus \nEine Filmreihe (in Kooperation mit der Pupille) flankiert die Ausstellung. \nVernissage\n30. November 2023\, 18 Uhr\, \nUniversitätsbibliothek/ Zentralbibliothek\nSchopenhauer-Studio\nBockenheimer Landstraße 134–138 \nAusstellung\n1.12.2023 – 28.2.2024 \nDienstag – Freitag 13:00 – 20:00\nSamstag u. Sonntag 10:30 – 18:00 \nMontags geschlossen \nBitte beachten Sie auch die Schließzeit der Zentralbibliothek vom 23.12.2023 bis 2.1.2024. In dieser Zeit ist auch die Ausstellung geschlossen! \n…………………………………………….. \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg\nInstitut für Theater-\, Film- und Medienwissenschaft\nMasterstudiengang „Filmkultur: Archivierung\, Programmierung\, Präsentation“
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SUMMARY:Islam in digitalen Räumen – Islam in Digital Spaces
DESCRIPTION:Die Digitalisierung erfasst inzwischen immer mehr Lebensbereiche und somit auch Religion in ihren vielen Facetten und Dimensionen. Die Ringvorlesung geht der Frage nach\, welche konkreten Auswirkungen die Digitalisierung in islamischen Kontexten hat\, und bringt hierfür Perspektiven aus der internationalen Forschung und Praxis zusammen. Dabei werden u.a. folgende Fragen in den Blick genommen: Wie wirkt sich Digitalität auf religiöse Autorität und die Textrezeption aus? Wie beeinflusst sie Form und Inhalt von Diskursen und religiösen Positionierungen? Und welche Auswirkungen lassen sich für den islamischen Lern- und Lehrprozess erkennen? \nDie Online-Ringvorlesung findet in deutscher und englischer Sprache statt. Die jeweilige Vortragssprache kann dem Titel entnommen werden. \n19.10.2023\nInsights into Islam in Digital Spaces\nDr. Anna Piela\, Northwestern University\, Evanston\, IL\, USA \n26.10.2023\nBreaking the Good Muslim/ Bad Muslim Binary: The Intersectional Feminist Activism of Muslim in North America\nProf. Dr. Kristin Peterson\, Boston\, USA > Hinweis: Beginn ist erst um 19.00 Uhr s.t. (CET / 1 pm EDT) \n02.11.2023\nMuslim Women’s Gendered Identities in the Digital Age\nProf. Dr. Sahar Khamis\, University of Maryland\, College Park\, USA \n09.11.2023\nAktivitäten und Erfahrungen junger Muslim:innen in digitalen Kontexten – empirische Erkenntnisse\nDr. Said Topalović\, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen\, Deutschland \n16.11.2023\nStrukturen religiöser online Kommunikation – Moscheen im Netz\nSamira Tabti\, Ruhr-Universität Bochum\, Deutschland \n23.11.2023\nBecoming a Digital Activist – Strategien der Digitalen Zivilcourage\nJuliane Chakrabarti\, ichbinhier e.V.\, Deutschland \n30.11.2023\nIslamophobia online – structures of devaluation\n(Dr. Kyriaki Topidi\, European Centre for Minority Issues\, Flensburg\, Germany) \n07.12.2023\nDie Konstruktion von Identitäten in DĀʿESHs Bildwelten\nDr. Christoph Günther\, Universität Erfurt\, Deutschland \n14.12.2023\nOnline-Extremismus: Die unsichtbaren Schwestern – Frauen zwischen Extremismus\, Salafismus\, Islamismus und Aktivismus in der digitalen Welt\nMargareta Wetchy/Meike Krämer\, Violence Prevention Network\, Deutschland \n21.12.2023\nMacht des Buches – Koranübersetzungen Medien und Digitalität\nProf. Dr. Johanna Pink\, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg\, Deutschland \n18.01.2024\nShifting Dimensions: the Evolution of Religious Authority in Islamic Digital Spaces\nProf. Dr. Gary R. Bunt\, University of Wales Trinity Saint David\, UK \n25.01.2024\nDigitales Lehren und Lernen im Islamischen Religionsunterricht\nAida Tuhčić\, Paris Lodron Universität Salzburg\, Österreich \nZeit: jeweils von 18.00-20.00 Uhr c.t. | Achtung: am 26.10.2023: von 19.00-20.30 Uhr
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SUMMARY:Veranstaltungsreihe „Sichtbarkeit: Voraussetzung des Erinnerns. Neue Forschungen zum NS-Mordlager Sobibor“
DESCRIPTION:Stefan Lehnstaedt: „Frühe Forschungen zum Holocaust in Polen“\n7. Dezember 2023\, 18 Uhr\, Campus Westend HZ 13 \nWojtek Mazurek und Yoram Haimi: „Spurensuche. Vortrag und Diskussion über die Ausgrabungen in Sobibor.“\n11. Januar 2024\, 18 Uhr\, Campus Westend\, Theodor-W.-Adorno-Platz 5\, HZ\, Raum 13 \n„Das Leben der NS-Opfer – Spurensuche 80 Jahre nach dem Holocaust“\,\n18. Januar\, 18 Uhr\, Hörsaalzentrum HZ\, Raum 13 \nMitte der 2000er-Jahre widmeten sich zwei Archäologen\, Yoram Haimi aus Israel und Wojtek Mazurek aus Polen\, einer archäologischen Untersuchung des NS-Vernichtungslagers Sobibor. Ort und Gestalt der nationalsozialistischen Verbrechen von Sobibor wurden von den beteiligten Tätern bereits in ihrer Konzeption auf deren Verschleierung hin ausgewählt. Da das Lager Sobibor nie als Arbeitslager\, sondern als bloße Mordstätte angelegt wurde\, haben nur wenige Betroffene überlebt\, die von den dort verübten Verbrechen berichten konnten. Erst die Arbeit der beiden Archäologen und einige neu erschienene historische Studien machten es möglich\, diesem Ort mehr Präsenz in gegenwärtigen Auseinandersetzungen mit der Shoah zu verleihen. Entgegen der Täterintention war es den Archäologen sogar möglich\, vermittels aufgelesener Gegenstände die Namen einzelner Ermordeter dem Vergessen zu entreißen — unter anderem durch den Fund des Geburtsamuletts von Karolina Cohn\, einem Mädchen aus Frankfurt am Main. \nMit Blick auf die Herausforderung für Erinnerungsarbeit\, die mit einer zunehmenden historischen Distanz notwendig einhergeht\, zeigt dieser Fall\, dass die Praxis der Erinnerung immer ein aktives Arbeiten gegen die Intention der NS-Täter beinhalten muss\, die Individualität und Lebenswelt der ermordeten Jüdinnen_Juden mit ihnen spurlos verschwinden zu lassen. Anstatt allein danach zu fragen\, wie das bisher Erarbeitete erhalten werden kann\, muss Erinnerungsarbeit deshalb grundsätzlich als eine nie abzuschließende Aktivität verstanden werden\, in der gesellschaftliches Bewusstsein und historiografische Forschung ineinandergreifen. Mit einer Vortragsreihe sind die Studierenden der Goethe-Universität und die Stadtöffentlichkeit Frankfurts eingeladen\, sich in diesem Sinne am Projekt Erinnerungsarbeit zu beteiligen.
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SUMMARY:Gespräche: Lateinamerika im Kontext globaler Konflikte und Transformationen
DESCRIPTION:Do. 09. Nov. 2023 | 18:15 – 19:45 Uhr\nLateinamerika im Kontext der konfliktiven Transformation der Weltordnung\nMit: Dra. Luiza Cerioli (Universität Kassel) und Prof. Dr. Jonas Wolff (Goethe-Universität Frankfurt & PRIF) \nModeración: Hugo Pariona \n  \nDo. 07. Dez. 2023 | 18:15 – 19:45 Uhr\nLateinamerika im Kontext konfliktträchtiger\, sozioambientaler Transformationsprozesse\nMit: Prof. Dra. Kristina Dietz (Universität Kassel) und Dr. Markus Rauchecker (Institut Für Sozial-Ökologische Forschung – ISOE\, Frankfurt) \nModeración: Prof. Dr. Jonas Wolff \n  \nDo. 18. Jan. 2024 | 18:15 – 19:45 Uhr\nLateinamerika im Kontext transnationaler Migrationsdynamiken\nMit: Prof. Dra. Catherine Whittaker (Goethe-Universität Frankfurt) und Prof. Dra. Encarnación Gutiérrez Rodríguez (Goethe-Universität Frankfurt) \nModeración: Iván Égido \nVeranstaltungsort\nCafè KoZ\nMertonstraße 26-28\nUni-Campus-Bockenheim\nFrankfurt/M. \nDie Veranstaltungen finden in spanischer Sprache mit Simultanübersetzung statt.
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SUMMARY:U3L / Digitalisierung im Alltag ‒ Aspekte des tiefgreifenden Wandels
DESCRIPTION:Vortragsreihe der Arbeitsgruppe „Enigma“ \n\n\n\nDie Digitalisierung durchdringt in rasanter Geschwindigkeit nahezu alle unsere Lebensbereiche. So wird die zunehmende Digitalisierung des Verkehrssektors die Mobilität von morgen maßgeblich mitbestimmen. Roboter werden uns vermehrt Arbeiten abnehmen\, aber auch Ängste um Jobverlust auslösen. Kommt ein digitaler Euro als Ergänzung unseres Bargelds? Die Mensch-Maschine-Interaktion erreicht mit künstlicher Intelligenz eine neue Dimension. Wie könnte eine kollektive Mensch-Maschine-Intelligenz gestaltet werden? Mehr Digitalisierung bedeutet aber auch mehr Rechenzentren und damit mehr Stromverbrauch\, was im Widerspruch steht zu den Zielen nach mehr Nachhaltigkeit. \n27. Oktober 2023 Aktuelle Strategien der DB AG zur Digitalisierung Bernd Rattay \n10. November 2023 Kollektive Mensch-Maschine. Intelligenz im Kontext nachhaltiger Entwicklung. Brauchen wir ein neues Menschenbild?Prof. Dr. Gerd Doeben-Henisch \n\n\n\n\n\n\n\n24. November 2023 Digitalisierung und Mobilität Heinz Fuchs \n\n\n\n08. Dezember 2023 Digitaler Euro Dr. Heike Winter \n\n\n\n19. Januar 2024 Digitale Infrastrukturen – Bedeutung und Nachhaltigkeitsaspekte von RechenzentrenOlaf Bruhn \n\n\n\n02. Februar 2024 Autonomes Fahren Gunter Eger \n  \nJeweils von 12:00 bis 14:00 Uhr \n\n\n\n……………………. \n\n\n\nCampus Bockenheim Hörsaaltrakt\, H I Gräfstraße 50-54 \n\n\n\nDie Vortragsreihe ist öffentlich und kostenfrei. \n\n\n\nVeranstalterin Universität des 3. Lebensalters | www.u3l.uni-frankfurt.de
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SUMMARY:„Native Americans“. Die Geschichte der amerikanischen Ureinwohner von der präkolumbianischen Zeit bis heute
DESCRIPTION:Die Vorlesung verfolgt die Geschichte der amerikanischen Ureinwohner von der Besiedelung des amerikanischen Kontinents über die präkolumbianischen Hochkulturen\, die „Entdeckung“ der „Neuen Welt“ durch die Europäer und die anschließende Kolonisierung bis hin zu den Entwicklungen im 19. und 20. Jahrhundert. Ebenfalls im Fokus: die Situation der „Native Americans“ zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Im Mittelpunkt stehen die dramatischen Folgen der Kolonisierung Amerikas durch die Europäer für die indigene Bevölkerung\, die zur Zeit der „Entdeckung“ Amerikas durch Kolumbus diesen Kontinent bereits seit über 20 000 Jahren bewohnt hatte und deren jahrhundertalte politische\, ökonomische\, soziale und kulturelle Organisation in relativ kurzer Zeit zerstört wurde. Dabei geht es um die Vorgänge in Nord-\, Mittel- und Südamerika. Besonders in den Blick genommen wird die Stereotypisierung der „Native Americans“\, die von den europäischen Eroberern als primitive „Indianer“ oder gar „Wilde“ wahrgenommen wurden. \n  \n27. Oktober\nProf. Dr. Jürgen Müller\, Historisches Seminar\nWas ist ein „Native American“? Woher kommen und was bedeuten die Bezeichnungen für die amerikanischen Ureinwohner? Wann beginnt die Geschichte der Native Americans? Welche Bedeutung hat das Jahr 1492? \n3. November\nDie Besiedlung des amerikanischen Kontinents von der Arktis bis nach Feuerland und die verschiedenen Gruppen von Ureinwohnern in den verschiedenen Regionen \n10. November\nDie präkolumbianische Zeit: indigene Kulturen und Zivilisationen in Amerika vor dem Kontakt mit den Europäern \n17. November\nDie „Entdeckung“ der „Neuen Welt“ durch die Europäer seit 1492 \n24. November\nDie europäische Kolonisierung der Karibik sowie Mittel- und Südamerikas 1500 bis 1800 \n1. Dezember\nDie europäische Kolonisierung Nordamerikas 1500 bis 1800 \n8. Dezember\n„Indianerkriege“ und „Wilder Westen“ (19. Jahrhundert) \n15. Dezember\nDer „American Holocaust“ seit 1492 \n12. Januar 2024\nDie Situation der Ureinwohner in Mittel- und Südamerika im 19. und 20. Jahrhundert \n19. Januar\nDie Situation der Ureinwohner in Nordamerika im 20. Jahrhundert \n26. Januar\nDie aktuelle Situation der „Native Americans“ \n2. Februar\nWinnetous Erben \n  \njeweils um 12 – 14 Uhr \n……………………………………… \nCampus Westend\,\nHörsaalzentrum\, HZ 10\,\nTheodor-W.-Adorno-Platz 5 \nVeranstalter\nHistorisches Seminar der Goethe-Universität
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