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SUMMARY:Alttestamentarische Texte in der christlichen Theologie
DESCRIPTION:Schöpfung\, Zehn Gebote\, Messias: Die Vorlesung gibt einen Überblick über alttestamentarische Texte\, die auch in der christlichen Theologie eine Rolle spielen. Die Texte werden nach Form und Inhalt dargestellt\, ihre Auslegungsgeschichte diskutiert und ausgelotet und welche Bedeutung sie bis heute haben.\nZugrunde gelegt wird ein deutscher Bibeltext\, spezielle Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. \n  \n16. Oktober – 5. Februar 2024 \nZentrale theologische Texte des Alten Testaments\nProf. Dr. Melanie Köhlmoos \njeweils von 16-18 Uhr \n…………………………………………….. \nVeranstaltungsort\nCampus Westend\, I.G. Farben-Haus\, Nebengebäude\, 1.70\, Norbert-Wollheim-Platz 1 \nVeranstalter\nFachbereich Evangelische Theologie\, Professur für Altes Testament\, Prof. Dr. Melanie Köhlmoos & Team
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SUMMARY:Bilder werfen. Grabungsarbeiten zur studentischen Filmkultur in Frankfurt
DESCRIPTION:Die aus einem Seminar resultierende Ausstellung erkundet die Geschichte studentischer Filmkultur an der Goethe-Universität\, die in ihrer mehr als siebzigjährigen Geschichte von einer Vielzahl von Gruppen mit sehr unterschiedlichen Zielsetzungen und jeweils eigenem Selbstverständnis geprägt wurde – seit der Gründung des „Film-Studio“ im Jahr 1951 bis zum aktuellen Pupille-Kino. \nIn diesem Zeitraum wurden unterschiedliche Konzepte von Programmarbeit verfolgt\, es wurden Filme gedreht\, filmhistorische Ausstellungen gezeigt und Ansätze universitärer Filmwissenschaft mitentwickelt. Es wurde eine hauseigene Zeitschrift herausgeben – die weit mehr als lokale Bedeutung erlangte.  Mit anderen Gruppierungen\, wurde um filmpolitische Positionen gestritten\, gelegentliche Skandale ausgelöst\, wechselnde Orte und Räumlichkeiten bezogen und immer wieder auch um den Erhalt eines Uni-Kinos gekämpft. \nDie Ausstellung präsentiert ausgewählte Ergebnisse der Grabungsarbeiten zu diesem Teil der Frankfurter (Uni-)Geschichte. Sie ist in Kooperation mit dem Masterstudiengang „Filmkultur: Archivierung\, Programmierung\, Präsentation“ am Institut für Theater-\, Film- und Medienwissenschaft an der Goethe-Universität entstanden. Ein „Gastspiel“ der Kinothek Asta Nielsen stellt den kürzlich übernommenen Vorlass von Hildegard Westbeld und den Chaos-Filmverleih vor. \nKuratorisches Team: Michael Bungardt\, Johanna Fieberling\, Feven Haile\, Valentin Herleth\, Franziska Kohler\, Johannes Maithert\, Simon Oetken\, Johannes Prätorius-Rhein\, Bettina Schulte Strathaus \nEine Filmreihe (in Kooperation mit der Pupille) flankiert die Ausstellung. \nVernissage\n30. November 2023\, 18 Uhr\, \nUniversitätsbibliothek/ Zentralbibliothek\nSchopenhauer-Studio\nBockenheimer Landstraße 134–138 \nAusstellung\n1.12.2023 – 28.2.2024 \nDienstag – Freitag 13:00 – 20:00\nSamstag u. Sonntag 10:30 – 18:00 \nMontags geschlossen \nBitte beachten Sie auch die Schließzeit der Zentralbibliothek vom 23.12.2023 bis 2.1.2024. In dieser Zeit ist auch die Ausstellung geschlossen! \n…………………………………………….. \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg\nInstitut für Theater-\, Film- und Medienwissenschaft\nMasterstudiengang „Filmkultur: Archivierung\, Programmierung\, Präsentation“
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SUMMARY:Künstliche Intelligenz – ein Meilenstein auf dem Gebiet der Erbgutanalyse?
DESCRIPTION:Vortragsreihe: Künstliche Intelligenz in den Wissenschaften: Fluch oder Segen?\n8. Januar 2024\nProf. Dr. Ingo Ebersberger\nKünstliche Intelligenz – ein Meilenstein auf dem Gebiet der Erbgutanalyse? \nMenschen können komplexe Probleme lösen\, strategisch denken und aus Erfahrungen lernen. Ihre Intelligenz ermöglicht es ihnen\, Maschinen zu entwickeln\, die diese Fähigkeiten unterstützen und ausweiten. Werden Maschinen mit noch nie dagewesener Rechenleistung\, die mit Künstlicher Intelligenz (KI) ausgestattet sind\, zukünftig in der Lage sein\, wie Menschen zu denken und zu kommunizieren? Sicher ist\, dass KI in abgegrenzten Systemen in vielen Lebensbereichen\, einschließlich der Wissenschaft\, helfen kann\, komplexe Aufgaben zu lösen und neue Anwendungsgebiete zu erschließen. Dabei sind sie dem Menschen oft überlegen. Wissenschaft kommt heute nicht mehr ohne den Einsatz von KI aus. Aber sind die von Künstlicher Intelligenz kreierten Lösungen auch kontrollierbar und ebenso verlässlich wie solche\, die auf menschlicher Urteilsfindung beruhen? \nDie Vortragsreihe zeigt an ausgewählten Beispielen\, wie KI einzelne Wissenschaftsgebiete befördern kann. Sie setzt sich aber auch kritisch mit den Grenzen von KI sowie den juristischen und ethischen Implikationen dieser neuen Supertechnologie auseinander. \nWeitere Termine: \n23. Oktober\nProf. Dr. Christoph Burchard\nKünstliche Intelligenz als Machtfrage: Das Beispiel ChatGPT \n20. November\nProf. Dr. Katja Langenbucher\nKünstliche Intelligenz in der Leitung der Aktiengesellschaft \n4. Dezember\nProf. Dr. Oliver Hinz\nKünstliche Intelligenz in ihrer Vielfalt: Drei Beispiele aus den Wirtschaftswissenschaften \n18. Dezember\nProf. Dr. Dr. hc. mult. Wolf Singer\nNatürliche Gehirne und künstliche Systeme: Zwei verschiedene Welten \n8. Januar 2024\nProf. Dr. Ingo Ebersberger\nKünstliche Intelligenz – ein Meilenstein auf dem Gebiet der Erbgutanalyse? \n22. Januar\nProf. Dr. Thomas Metzinger\nKünstliche Intelligenz und Philosophie: Neue Fragen für Angewandte Ethik\, Philosophie des Geistes und Gesetzgebung \n5. Februar\nPD Dr. med. Oliver Grimm\nSprache entschlüsseln\, Gedanken verstehen: Wie Natural Language Processing die Psychiatrie revolutionieren könnte \n……………………………………… \n18 Uhr\nCampus Westend\, Gebäude Normative Ordnungen\, EG 01\,\nMax-Horkheimer-Straße 2 \nHybridveranstaltung: Nähere Informationen unter\nuni-frankfurt.de/wiss-gesellschaft \nVeranstalter\nWissenschaftliche Gesellschaft an der Goethe-Universität
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SUMMARY:„Herzmedizin gendern – Schlagen Frauenherzen anders?“
DESCRIPTION:Kardiovaskuläre Erkrankungen betreffen circa 275 Millionen Frauen weltweit und sind die häufigste Todesursache von Frauen. Studien haben relevante genderspezifische Unterschiede hinsichtlich der klinischen Symptomatik und im Körper der Frau festgestellt; doch auch 2023 haben Frauen noch immer eine größere Wahrscheinlichkeit an einem Herzinfarkt zu sterben als Männer. Was sind genderspezifische Unterschiede in der klinischen Wahrnehmung und spezifische Risikofaktoren für Frauen? Welche Diagnosen können sich hinter dem Symptom „Brustschmerz“ verbergen und was sind Warnhinweise auf einen Herzinfarkt? Diesen Fragen widmet sich das neu gegründete Women’s Heart Health Center Frankfurt\, dem ersten universitären Frauenherzzentrum Deutschlands. \n  \n9. Januar 2024\nDr. Lena M. Seegers\n„Herzmedizin gendern – schlagen Frauenherzen anders?“ \n18 Uhr\nUniversitätsklinikum Frankfurt\, Haus 22\, Hörsaal 22-1\,\nTheodor-Stern-Kai 7 \nVeranstalter\nWomen’s Heart Health Center Frankfurt\, Universitätsklinikum\nFrankfurt\, Med. Klinik III – Kardiologie\, Angiologie
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SUMMARY:Bilder werfen. Grabungsarbeiten zur studentischen Filmkultur in Frankfurt
DESCRIPTION:Die aus einem Seminar resultierende Ausstellung erkundet die Geschichte studentischer Filmkultur an der Goethe-Universität\, die in ihrer mehr als siebzigjährigen Geschichte von einer Vielzahl von Gruppen mit sehr unterschiedlichen Zielsetzungen und jeweils eigenem Selbstverständnis geprägt wurde – seit der Gründung des „Film-Studio“ im Jahr 1951 bis zum aktuellen Pupille-Kino. \nIn diesem Zeitraum wurden unterschiedliche Konzepte von Programmarbeit verfolgt\, es wurden Filme gedreht\, filmhistorische Ausstellungen gezeigt und Ansätze universitärer Filmwissenschaft mitentwickelt. Es wurde eine hauseigene Zeitschrift herausgeben – die weit mehr als lokale Bedeutung erlangte.  Mit anderen Gruppierungen\, wurde um filmpolitische Positionen gestritten\, gelegentliche Skandale ausgelöst\, wechselnde Orte und Räumlichkeiten bezogen und immer wieder auch um den Erhalt eines Uni-Kinos gekämpft. \nDie Ausstellung präsentiert ausgewählte Ergebnisse der Grabungsarbeiten zu diesem Teil der Frankfurter (Uni-)Geschichte. Sie ist in Kooperation mit dem Masterstudiengang „Filmkultur: Archivierung\, Programmierung\, Präsentation“ am Institut für Theater-\, Film- und Medienwissenschaft an der Goethe-Universität entstanden. Ein „Gastspiel“ der Kinothek Asta Nielsen stellt den kürzlich übernommenen Vorlass von Hildegard Westbeld und den Chaos-Filmverleih vor. \nKuratorisches Team: Michael Bungardt\, Johanna Fieberling\, Feven Haile\, Valentin Herleth\, Franziska Kohler\, Johannes Maithert\, Simon Oetken\, Johannes Prätorius-Rhein\, Bettina Schulte Strathaus \nEine Filmreihe (in Kooperation mit der Pupille) flankiert die Ausstellung. \nVernissage\n30. November 2023\, 18 Uhr\, \nUniversitätsbibliothek/ Zentralbibliothek\nSchopenhauer-Studio\nBockenheimer Landstraße 134–138 \nAusstellung\n1.12.2023 – 28.2.2024 \nDienstag – Freitag 13:00 – 20:00\nSamstag u. Sonntag 10:30 – 18:00 \nMontags geschlossen \nBitte beachten Sie auch die Schließzeit der Zentralbibliothek vom 23.12.2023 bis 2.1.2024. In dieser Zeit ist auch die Ausstellung geschlossen! \n…………………………………………….. \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg\nInstitut für Theater-\, Film- und Medienwissenschaft\nMasterstudiengang „Filmkultur: Archivierung\, Programmierung\, Präsentation“
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SUMMARY:U3L / Ringvorlesung „Bildung gestern und heute“
DESCRIPTION:Der Begriff „Bildung“ war im Laufe der Zeit einem steten Wandel unterworfen. In ihren Vorträgen werden die Referentinnen und Referenten aus unterschiedlichen Fachrichtungen den Bildungsbegriff und damit verbundene Fragestellungen beleuchten. \n  \n18. Oktober 2023\nProf. Dr. Markus Wriedt\nMenschen werden nicht geboren\, sondern gebildet (Erasmus von Rotterdam). Zur Entstehung des Bildungsbegriffes \n25. Oktober 2023\nDr. Hans Prömper\nAltern als Raum der Selbstbildung \n01. November 2023\nBildung – Der Weg vom natürlichen zum philosophischen Bewusstsein\nPD Dr. Helke Panknin-Schappert \n08. November 2023\nProf. Dr. Erika Schuchardt\nKrisenmanagement – eine Herausforderung an die Erwachsenenbildung \n15. November 2023\nProf. Dr. Frank-Olaf Radtke\nAlte und neue Märkte der Bildung \n29. November 2023\nProf. Dr. Michael Matheus\nBildungsaufbrüche im Zeitalter Gutenbergs \n06. Dezember 2023\nPD Dr. Michael Maaser\nBildung „an sich“ \n 13. Dezember 2023\nProf. Dr. Birgit Blättel-Mink\nFrauen in der Bildung: Zwischen Gleichstellungserfolgen und Reproduktion von Ungleichheit \n10. Januar 2024\nProf. Dr. Norbert Abels\n„Ehrt die Lieder! Sie sind gleich den guten Taten“. Reflexionen zur Bildungsmacht der Musik \n17\, Januar 2024\nProf. Dr. Hans-Günter Heimbrock\nTheologische Wurzeln des Bildungsbegriffs und ihre Bedeutung für öffentliche Bildung im 21. Jahrhundert \nDie am 17. Januar abgesagte Veranstaltung der U3L-Ringvorlesung „Theologische Wurzeln des Bildungsbegriffs und ihre Bedeutung für öffentliche Bildung im 21. Jahrhundert“ von Prof. Dr. Hans-Günter Heimbrock wird am 7.2. als 2. Veranstaltungsteil nachgeholt! \n31. Januar 2024\nProf. Dr. Dr. Friedrich Hesse\nDas Potenzial digitaler Medien für personalisierte Lern- und Denkprozesse \n07. Februar 2024\nProf. Dr. Monika Knopf\nLebenslanges Lernen und Bildung \nTeil 1: Lebenslanges Lernen und Bildung – Prof. Dr. Monika Knopf + 2. Teil ca. ab 14:50 Uhr: „Theologische Wurzeln des Bildungsbegriffs“ – Prof. Dr. Hans-Günter Heimbrock \n  \nJeweils von 14:00 bis 16:00 Uhr \n…………………………………………….. \nCampus Bockenheim\nHörsaaltrakt\, H V\nGräfstraße 50-54 \nDie Vortragsreihe ist öffentlich und kostenfrei. \nVeranstalterin\nUniversität des 3. Lebensalters
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SUMMARY:Der Bedrohte Planet – Herausforderungen für die Geographie
DESCRIPTION:Die diesjährige Vortragsreihe ist eine eindringliche Präsentation der globalen Herausforderungen\, die gegenwärtig und zukünftig unseren Lebensraum bedrohen. Sich häufende Hitzephasen\, Klimawandel\, Naturgefahren und Urbanisierung\, Verlust von Biodiversität\, Desertifikation\, Permafrost in Hochgebirgen und viele weitere aktuelle Themen sind von der Geographie aufzunehmen und zu untersuchen. Nach differenzierten Lösungskonzepten in verschiedenen Öko- und Klimazonen der Erde wird gesucht. In sieben Vorträgen setzen sich ausgewiesene Experten mit diesen Themen auseinander. \n  \n18. Oktober\nProf. Dr. Christian Matthias Geiß (Universität Bonn)\nKünstliche Intelligenz für die Analyse von Naturgefahren \n1. November\nProf. Dr. Thomas Hickler (Goethe-Universität)\nWechselwirkungen zwischen Biodiversität und Klima – Warum Klima- und Biodiversitätskrise gemeinsam gelöst werden müssen \n15. November\nProf. Dr. Andreas Dittmann (Universität Gießen)\nDer Planetary Boundaries-Diskurs und die „Lost Fields“ der Geographie \n29. November\nProf. Dr. Jürgen Oßenbrügge (Universität Hamburg)\nKlimakrise und nachhaltige Stadtentwicklung \n10. Januar 2024\nProf. Dr. Michael Krautblatter (Technische Universität München)\nNaturgefahren durch auftauenden Permafrost im Hochgebirge und ihre Vorhersage \n24. Januar\nDr. Aljoscha Kreß (Hessisches Landesamt für Naturschutz\, Umwelt und Geologie\, Wiesbaden)\nKlimawandel und menschliche Gesundheit – ein Überblick über wichtige Handlungsfelder und mögliche Anpassungsmaßnahmen \n7. Februar\nProfessor Dr. Christian Opp (Philipps-Universität Marburg)\nDesertifikation im Tarim-Gebiet (NW-China). Von den „wandernden Seen“ Sven Hedins bis zu aktuellen Problemen der Agrarpolitik\n \n  \njeweils um 18.15 Uhr \n……………………………………… \nCampus Bockenheim\, Hörsaal VI\, Hörsaalgebäude\,\nGräfstraße 52 –54 (Zugang Mertonstraße) \nEintritt\nFGG-Mitglieder frei\nNichtmitglieder 5 €\nermäßigt 3 € \nVeranstalterin\nFrankfurter Geographische Gesellschaft (FGG) e.V.
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SUMMARY:Otfried Preußler – Neue Perspektiven auf einen Erfolgsautor
DESCRIPTION:Wer kennt sie nicht – die kleine Hexe\, den Räuber Hotzenplotz oder den Zauberlehrling Krabat? Und wer kennt ihn nicht – den Figurenschöpfer und Geschichtenerzähler Otfried Preußler\, der am 20. Oktober 1923 in Reichenberg/Liberec geboren wurde? Seit bald 80 Jahren erreichen seine Geschichten Leser*innen in aller Welt. Aber wer weiß heute etwas über ihre Rezeption in der DDR? Wer kennt seine frühen Arbeiten für den Hörfunk oder seinen Versuch\, als Geschichtenerzähler das Fernsehen zu erobern? Welche Spuren haben der ‚kleine Junge aus Reichenberg in Böhmen‘ und der Dienst in der Hitler-Jugend in seinen Werken hinterlassen? Welche Geschichten des Erfolgsautors gilt es neu zu entdecken? Und wie wurden und werden seine Kinder- und Jugendbücher vermarktet? Aus Anlass seines 100. Geburtstags vermitteln Preußler-Forscher*innen ihre neuen Perspektiven auf den Erfolgsautor. \n  \n1. November\nDr. Andrea Weinmann (Frankfurt a. M.)\nOtfried Preußler\, der ‚kleine Junge aus Reichenberg in Böhmen‘. Eine literarische Spurensuche \n22. November\nProf. Dr. Petra Josting (Bielefeld)\n„Dienst“ in der Hitler-Jugend am Beispiel von Otfried Preußlers erstem Jugendbuch „Erntelager Geyer“ (1944) \n6. Dezember\nDr. Wiebke Helm (Leipzig)\nOtfried Preußler – ein (Un)Bekannter? Zur Rezeption des Schriftstellers in der DDR \n13. Dezember\nDr. Tilman Spreckelsen (Frankfurt a.M.)\n„Thomas Vogelschreck“ und das Höhlengleichnis. Weltliterarische Spuren im Werk Otfried Preußlers \n10. Januar 2024\nDr. Anke Vogel (Mainz)\nVon der Verlagsreklame zu Social Media. Marketing für Otfried Preußler und sein Werk im Thienemann Verlag\, Stuttgart \nHINWEIS: Aufgrund des für Mittwoch\, 10.01.2024\, angekündigten Streiks der Lokführergewerkschaft und den zu erwartenden Problemen im öffentlichen Personennahverkehrt findet der Vortrag von Dr. Anke Vogel (Johannes Gutenberg-Universität\, Mainzer Buchwissenschaft) mit dem Titel „Von der Verlagsreklame zu Social Media – Marketing für Otfried Preußler und sein Werk im Thienemann Verlag\, Stuttgart“ ausschließlich online (Zoom) statt. Interessierte können unter folgendem Link an der Veranstaltung teilnehmen. (Meeting-ID: 611 1124 7377\, Kenncode: 151372). \nDer Vortrag beginnt um 18 Uhr c.t. \n24. Januar\nProf. Dr. Julia Benner (Berlin)\nKrippentiere & Kettenraucher. Weihnachtsfiguren im Hörfunkwerk Otfried Preußlers \n7. Februar\nProf. Dr. Thomas Boyken (Oldenburg)\n„Wir werden eine Geschichte miteinander erzählen\, die es noch nicht gibt und die keiner kennt. Praktiken der Autorschaft im Vollzug in „Otfried Preußler lädt ein.“ (1970)\n \n  \nJeweils ab 18 Uhr c.t. \n…………………………………………….. \nCampus Westend\, Hörsaalzentrum\, HZ 13\,\nTheodor-W.-Adorno-Platz 5 \nKontakt: weinmann@em.uni-frankfurt.de\nDie Vorlesungsreihe wird gefördert durch die Waldemar-Bonsels-Stiftung und den Freundeskreis des Instituts für Jugendbuchforschung e.V. \nVeranstalter\nInstitut für Jugendbuchforschung
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LOCATION:Online-Veranstaltung
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SUMMARY:Bilder werfen. Grabungsarbeiten zur studentischen Filmkultur in Frankfurt
DESCRIPTION:Die aus einem Seminar resultierende Ausstellung erkundet die Geschichte studentischer Filmkultur an der Goethe-Universität\, die in ihrer mehr als siebzigjährigen Geschichte von einer Vielzahl von Gruppen mit sehr unterschiedlichen Zielsetzungen und jeweils eigenem Selbstverständnis geprägt wurde – seit der Gründung des „Film-Studio“ im Jahr 1951 bis zum aktuellen Pupille-Kino. \nIn diesem Zeitraum wurden unterschiedliche Konzepte von Programmarbeit verfolgt\, es wurden Filme gedreht\, filmhistorische Ausstellungen gezeigt und Ansätze universitärer Filmwissenschaft mitentwickelt. Es wurde eine hauseigene Zeitschrift herausgeben – die weit mehr als lokale Bedeutung erlangte.  Mit anderen Gruppierungen\, wurde um filmpolitische Positionen gestritten\, gelegentliche Skandale ausgelöst\, wechselnde Orte und Räumlichkeiten bezogen und immer wieder auch um den Erhalt eines Uni-Kinos gekämpft. \nDie Ausstellung präsentiert ausgewählte Ergebnisse der Grabungsarbeiten zu diesem Teil der Frankfurter (Uni-)Geschichte. Sie ist in Kooperation mit dem Masterstudiengang „Filmkultur: Archivierung\, Programmierung\, Präsentation“ am Institut für Theater-\, Film- und Medienwissenschaft an der Goethe-Universität entstanden. Ein „Gastspiel“ der Kinothek Asta Nielsen stellt den kürzlich übernommenen Vorlass von Hildegard Westbeld und den Chaos-Filmverleih vor. \nKuratorisches Team: Michael Bungardt\, Johanna Fieberling\, Feven Haile\, Valentin Herleth\, Franziska Kohler\, Johannes Maithert\, Simon Oetken\, Johannes Prätorius-Rhein\, Bettina Schulte Strathaus \nEine Filmreihe (in Kooperation mit der Pupille) flankiert die Ausstellung. \nVernissage\n30. November 2023\, 18 Uhr\, \nUniversitätsbibliothek/ Zentralbibliothek\nSchopenhauer-Studio\nBockenheimer Landstraße 134–138 \nAusstellung\n1.12.2023 – 28.2.2024 \nDienstag – Freitag 13:00 – 20:00\nSamstag u. Sonntag 10:30 – 18:00 \nMontags geschlossen \nBitte beachten Sie auch die Schließzeit der Zentralbibliothek vom 23.12.2023 bis 2.1.2024. In dieser Zeit ist auch die Ausstellung geschlossen! \n…………………………………………….. \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg\nInstitut für Theater-\, Film- und Medienwissenschaft\nMasterstudiengang „Filmkultur: Archivierung\, Programmierung\, Präsentation“
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SUMMARY:Veranstaltungsreihe „Sichtbarkeit: Voraussetzung des Erinnerns. Neue Forschungen zum NS-Mordlager Sobibor“
DESCRIPTION:Stefan Lehnstaedt: „Frühe Forschungen zum Holocaust in Polen“\n7. Dezember 2023\, 18 Uhr\, Campus Westend HZ 13 \nWojtek Mazurek und Yoram Haimi: „Spurensuche. Vortrag und Diskussion über die Ausgrabungen in Sobibor.“\n11. Januar 2024\, 18 Uhr\, Campus Westend\, Theodor-W.-Adorno-Platz 5\, HZ\, Raum 13 \n„Das Leben der NS-Opfer – Spurensuche 80 Jahre nach dem Holocaust“\,\n18. Januar\, 18 Uhr\, Hörsaalzentrum HZ\, Raum 13 \nMitte der 2000er-Jahre widmeten sich zwei Archäologen\, Yoram Haimi aus Israel und Wojtek Mazurek aus Polen\, einer archäologischen Untersuchung des NS-Vernichtungslagers Sobibor. Ort und Gestalt der nationalsozialistischen Verbrechen von Sobibor wurden von den beteiligten Tätern bereits in ihrer Konzeption auf deren Verschleierung hin ausgewählt. Da das Lager Sobibor nie als Arbeitslager\, sondern als bloße Mordstätte angelegt wurde\, haben nur wenige Betroffene überlebt\, die von den dort verübten Verbrechen berichten konnten. Erst die Arbeit der beiden Archäologen und einige neu erschienene historische Studien machten es möglich\, diesem Ort mehr Präsenz in gegenwärtigen Auseinandersetzungen mit der Shoah zu verleihen. Entgegen der Täterintention war es den Archäologen sogar möglich\, vermittels aufgelesener Gegenstände die Namen einzelner Ermordeter dem Vergessen zu entreißen — unter anderem durch den Fund des Geburtsamuletts von Karolina Cohn\, einem Mädchen aus Frankfurt am Main. \nMit Blick auf die Herausforderung für Erinnerungsarbeit\, die mit einer zunehmenden historischen Distanz notwendig einhergeht\, zeigt dieser Fall\, dass die Praxis der Erinnerung immer ein aktives Arbeiten gegen die Intention der NS-Täter beinhalten muss\, die Individualität und Lebenswelt der ermordeten Jüdinnen_Juden mit ihnen spurlos verschwinden zu lassen. Anstatt allein danach zu fragen\, wie das bisher Erarbeitete erhalten werden kann\, muss Erinnerungsarbeit deshalb grundsätzlich als eine nie abzuschließende Aktivität verstanden werden\, in der gesellschaftliches Bewusstsein und historiografische Forschung ineinandergreifen. Mit einer Vortragsreihe sind die Studierenden der Goethe-Universität und die Stadtöffentlichkeit Frankfurts eingeladen\, sich in diesem Sinne am Projekt Erinnerungsarbeit zu beteiligen.
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SUMMARY:Widerständigkeit\, Ironie\, Relevanz – drei demokratische Erfahrungsmodi von Öffentlichkeit?
DESCRIPTION:Vortragsreihe: „Was heißt \,demokratische Lebensform‘?“ Democratic Vistas Lecture Series\n11. Januar 2024\nProf. Dr. Sophie Loidolt (TU Darmstadt)\n„Widerständigkeit\, Ironie\, Relevanz – drei demokratische Erfahrungsmodi von Öffentlichkeit?“ \nOrt: Campus Westend\, Casino\, Raum 1.811\, Norbert-Wollheim-Platz 1 \n>>> Mehr erfahren \nÜber die Reihe: \nWas bedeutet »Demokratie«? Ist hiermit ein politisches System gemeint\, eine Form des Regierens? Oder bezeichnet »Demokratie« eine Form des Zusammenlebens\, die das Alltagsleben prägt und ihren Ort in den Dimensionen des Politischen\, Sozialen und Kulturellen hat? Der Forschungsschwerpunkt »Democratic Vistas: Reflections on the Atlantic World« des Forschungskollegs Humanwissenschaften stellt sich dieser Frage programmatisch. Er untersucht\, was es bedeutet\, die Demokratie als »Lebensform« zu begreifen. In einer dreisemestrigen Vorlesungsreihe stellen Forschende des Verbunds aus unterschiedlichen disziplinären Perspektiven Fallstudien vor\, anhand derer sich ein konkretes Verständnis davon gewinnen lässt\, was »Demokratische Lebensform« zu heißen vermag. Aufmerksamkeit hierbei erhält insbesondere die sinnliche und emotionale Dimension\, die die alltägliche Erfahrung der Demokratie wesentlich mitbestimmt. Dabei geht es nicht darum\, eine transhistorische Essenz einer einzigen demokratischen »Lebensform« zu postulieren. Vielmehr lassen sich die Vortragenden von dem Gedanken leiten\, dass die Demokratie ‒ wenn sie sich denn sinnvoll als »Lebensform« beschreiben lassen soll ‒ ganz unterschiedliche\, umstrittene und oftmals auch widersprüchliche Formen des Zusammenlebens annimmt. Nicht zuletzt handelt es sich um Formen\, die einen paradoxalen Charakter aufweisen können\, der das Demokratische zum Umschlag in sein Gegenteil tendieren lässt. \nDie Vortragenden der Reihe kommen aus so unterschiedlichen geistes- und kulturwissenschaftlichen Disziplinen wie Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaften\, Amerikanistik\, Cultural Geography\, Germanistik\, Kunstgeschichte\, Philosophie und Sinologie. Die Vorträge finden am Forschungskolleg Humanwissenschaften in Bad Homburg und am Campus Westend der Goethe-Universität Frankfurt statt. Die Vortragssprache ist überwiegend Deutsch. Die Reihe richtet sich an Forschende ebenso wie an die interessierte Öffentlichkeit. \n  \nWeitere Termine: \n4. Dezember\, 19 Uhr\nProf. Dr. Johannes Völz (Goethe-Universität)\n„Evangelikalismus in den USA: Lebensformen zwischen Demokratie und Autoritarismus“\nForschungskolleg Humanwissenschaften Bad Homburg\,\nAm Wingertsberg 4\, Bad Homburg v. d. Höhe \n1. Februar 2024\, 18.15 Uhr –  neuer Termin\nTill van Rahden\nDemokratie erfahren: Zur Ästhetik einer gefährdeten Lebensform\nCampus Westend\, Casino\, Raum 1.811\,\nNorbert-Wollheim-Platz 1 \n…………………………………………….. \nWeitere Informationen zum Projekt „Democratic Vistas“ finden Sie hier. \nVeranstalter\nForschungskolleg Humanwissenschaften der Goethe-Universität in\nKooperation mit der Werner Reimers Stiftung
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SUMMARY:„Wissen angezapft“ / Science Talk der Goethe-Uni
DESCRIPTION:Beim neuen Science Talk der Goethe-Uni geht es in lockerer Runde um Forschung und Menschen\nZwei Forschende\, eine Moderatorin\, ein Tresen und ein Shantychor: Das alles gehört zum Ensemble der neuen Reihe „Wissen angezapft“\, zu der die Goethe-Universität jenseits des Hörsaals lädt. Den ersten Science Talk eröffnen ein Politikwissenschaftler und ein Chemiker im Kunstverein Familie Montez. \nRaus aus dem Labor oder dem Hörsaal – rein in Bar\, Kneipe oder Café gehen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Goethe-Universität in der neuen Reihe „Wissen angezapft“. Für ihr Publikum bedeutet das: abends ausgehen und nebenbei den eigenen Horizont erweitern – etwa um zu erfahren\, wie Lichtgeschwindigkeit beim Energiesparen helfen kann\, ob die Brandmauer nach rechts tatsächlich halten kann\, welche Tricks nötig sind\, damit Arzneimittel im Körper an die richtige Stelle gelangen\, und was mit Licht geschehen muss\, damit es bei der Heilung hilft. Und vor allem: Was das für Menschen sind\, die an solchen Themen arbeiten und für ihr Fach brennen.\nBei „Wissen angezapft“ geht es also um Forschung und Menschen\, um Durchbrüche und Flops\, um Jubel und Frust. Und um das\, was Menschen dazu antreibt\, die Grenzen unseres Wissens zu erweitern. \nEröffnet wird die Reihe „Wissen angezapft“ am 6. Dezember\, 19:30 Uhr im Kunstverein Familie Montez\, Honsellstraße 7\, 60314 Frankfurt am Main. \nGäste des Abends unter dem Motto Hält die Brandmauer nach rechts? – Ist Heilen mit Licht Science Fiction? sind der Politikwissenschaftler Thomas Biebricher und der Chemiker Alexander Heckel\, beide Professoren an der Goethe-Universität. Biebricher fragt unter anderem\, warum die Europäische Union Feindbild rechter Strömungen ist und hat kürzlich das Buch „Mitte /Rechts. Die internationale Krise des Konservatismus“ veröffentlicht. Heckel forscht an der Regulierung biologischer Prozesse mit Licht\, um zu erkennen\, wie Krebsmedikamente mit Licht gesteuert werden können. \nEs moderiert die Kabarettistin und Comedian Britta Hoffmann\, musikalisch begleitet der Shantychor Eschersheim. \nDie Reihe Science Talk mit den Themen \n\nWie sehen die Medikamente der Zukunft aus?\nWie spart man Energie mit Lichtgeschwindigkeit?\n\nwird fortgesetzt am 11. Januar\, 19:30 Uhr im Kunstverein Familie Montez\,  Honsellstraße 7\, 60314 Frankfurt am Main. \nGäste sind die Pharmazeutin Maike Windbergs\, Professorin an der Goethe-Universität und leitende Wissenschaftlerin im Clusterprojekt EMTHERA\, und Kernphysiker Norbert Pietralla\, Professor an der TU Darmstadt und Co-Sprecher des Clusterprojekts ELEMENTS. Windbergs arbeitet an Trägersystemen\, die Arzneistoffe zielgerichtet an ihren Wirkort im Körper bringen und menschlichen Geweben im Reagenzglas zur Testung von neuen Therapien. Pietralla erforscht die komplexen Kräfte in Atomkernen und wie der Betrieb eines Teilchenbeschleunigers nachhaltig gestaltet werden kann.
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SUMMARY:Spaziergang durch das Universum
DESCRIPTION:Kurz nach den Feiertagen gehen wir wieder auf einen ganz besonderen Spaziergang durch unser Universum! \nZusammen mit Robert Roth vom TURM Observatorium in Darmstadt und Nachwuchswissenschaftler_innen von ELEMENTS geht es auf eine Entdeckungstour des winterlichen Nachthimmels. Mithilfe von live gesteuerten Teleskopen in Spanien reisen wir viele Lichtjahre weit in die Vergangenheit und besuchen von Galaxienhaufen über Riesensterne bis hin zu wunderlich geformten Nebeln diverse astronomische Objekte. \nAn den verschiedenen Stationen gibt es einiges über die Forschungsthemen von ELEMENTS zu erfahren. Wie sind die ersten Sterne entstanden? Was passiert am Ende eines Sternenlebens? Wo verstecken sich eigentlich diese Neutronensterne\, die sichtbaren „kleinen Geschwister“ der Schwarzen Löcher? Und was haben sie mit der Entstehung von Gold zu tun? \nWo? online auf Twitch\nWann? 11. Januar 2024\, 19:30 Uhr – NEUER TERMIN
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SUMMARY:„Native Americans“. Die Geschichte der amerikanischen Ureinwohner von der präkolumbianischen Zeit bis heute
DESCRIPTION:Die Vorlesung verfolgt die Geschichte der amerikanischen Ureinwohner von der Besiedelung des amerikanischen Kontinents über die präkolumbianischen Hochkulturen\, die „Entdeckung“ der „Neuen Welt“ durch die Europäer und die anschließende Kolonisierung bis hin zu den Entwicklungen im 19. und 20. Jahrhundert. Ebenfalls im Fokus: die Situation der „Native Americans“ zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Im Mittelpunkt stehen die dramatischen Folgen der Kolonisierung Amerikas durch die Europäer für die indigene Bevölkerung\, die zur Zeit der „Entdeckung“ Amerikas durch Kolumbus diesen Kontinent bereits seit über 20 000 Jahren bewohnt hatte und deren jahrhundertalte politische\, ökonomische\, soziale und kulturelle Organisation in relativ kurzer Zeit zerstört wurde. Dabei geht es um die Vorgänge in Nord-\, Mittel- und Südamerika. Besonders in den Blick genommen wird die Stereotypisierung der „Native Americans“\, die von den europäischen Eroberern als primitive „Indianer“ oder gar „Wilde“ wahrgenommen wurden. \n  \n27. Oktober\nProf. Dr. Jürgen Müller\, Historisches Seminar\nWas ist ein „Native American“? Woher kommen und was bedeuten die Bezeichnungen für die amerikanischen Ureinwohner? Wann beginnt die Geschichte der Native Americans? Welche Bedeutung hat das Jahr 1492? \n3. November\nDie Besiedlung des amerikanischen Kontinents von der Arktis bis nach Feuerland und die verschiedenen Gruppen von Ureinwohnern in den verschiedenen Regionen \n10. November\nDie präkolumbianische Zeit: indigene Kulturen und Zivilisationen in Amerika vor dem Kontakt mit den Europäern \n17. November\nDie „Entdeckung“ der „Neuen Welt“ durch die Europäer seit 1492 \n24. November\nDie europäische Kolonisierung der Karibik sowie Mittel- und Südamerikas 1500 bis 1800 \n1. Dezember\nDie europäische Kolonisierung Nordamerikas 1500 bis 1800 \n8. Dezember\n„Indianerkriege“ und „Wilder Westen“ (19. Jahrhundert) \n15. Dezember\nDer „American Holocaust“ seit 1492 \n12. Januar 2024\nDie Situation der Ureinwohner in Mittel- und Südamerika im 19. und 20. Jahrhundert \n19. Januar\nDie Situation der Ureinwohner in Nordamerika im 20. Jahrhundert \n26. Januar\nDie aktuelle Situation der „Native Americans“ \n2. Februar\nWinnetous Erben \n  \njeweils um 12 – 14 Uhr \n……………………………………… \nCampus Westend\,\nHörsaalzentrum\, HZ 10\,\nTheodor-W.-Adorno-Platz 5 \nVeranstalter\nHistorisches Seminar der Goethe-Universität
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SUMMARY:Bilder werfen. Grabungsarbeiten zur studentischen Filmkultur in Frankfurt
DESCRIPTION:Die aus einem Seminar resultierende Ausstellung erkundet die Geschichte studentischer Filmkultur an der Goethe-Universität\, die in ihrer mehr als siebzigjährigen Geschichte von einer Vielzahl von Gruppen mit sehr unterschiedlichen Zielsetzungen und jeweils eigenem Selbstverständnis geprägt wurde – seit der Gründung des „Film-Studio“ im Jahr 1951 bis zum aktuellen Pupille-Kino. \nIn diesem Zeitraum wurden unterschiedliche Konzepte von Programmarbeit verfolgt\, es wurden Filme gedreht\, filmhistorische Ausstellungen gezeigt und Ansätze universitärer Filmwissenschaft mitentwickelt. Es wurde eine hauseigene Zeitschrift herausgeben – die weit mehr als lokale Bedeutung erlangte.  Mit anderen Gruppierungen\, wurde um filmpolitische Positionen gestritten\, gelegentliche Skandale ausgelöst\, wechselnde Orte und Räumlichkeiten bezogen und immer wieder auch um den Erhalt eines Uni-Kinos gekämpft. \nDie Ausstellung präsentiert ausgewählte Ergebnisse der Grabungsarbeiten zu diesem Teil der Frankfurter (Uni-)Geschichte. Sie ist in Kooperation mit dem Masterstudiengang „Filmkultur: Archivierung\, Programmierung\, Präsentation“ am Institut für Theater-\, Film- und Medienwissenschaft an der Goethe-Universität entstanden. Ein „Gastspiel“ der Kinothek Asta Nielsen stellt den kürzlich übernommenen Vorlass von Hildegard Westbeld und den Chaos-Filmverleih vor. \nKuratorisches Team: Michael Bungardt\, Johanna Fieberling\, Feven Haile\, Valentin Herleth\, Franziska Kohler\, Johannes Maithert\, Simon Oetken\, Johannes Prätorius-Rhein\, Bettina Schulte Strathaus \nEine Filmreihe (in Kooperation mit der Pupille) flankiert die Ausstellung. \nVernissage\n30. November 2023\, 18 Uhr\, \nUniversitätsbibliothek/ Zentralbibliothek\nSchopenhauer-Studio\nBockenheimer Landstraße 134–138 \nAusstellung\n1.12.2023 – 28.2.2024 \nDienstag – Freitag 13:00 – 20:00\nSamstag u. Sonntag 10:30 – 18:00 \nMontags geschlossen \nBitte beachten Sie auch die Schließzeit der Zentralbibliothek vom 23.12.2023 bis 2.1.2024. In dieser Zeit ist auch die Ausstellung geschlossen! \n…………………………………………….. \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg\nInstitut für Theater-\, Film- und Medienwissenschaft\nMasterstudiengang „Filmkultur: Archivierung\, Programmierung\, Präsentation“
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SUMMARY:Bilder werfen. Grabungsarbeiten zur studentischen Filmkultur in Frankfurt
DESCRIPTION:Die aus einem Seminar resultierende Ausstellung erkundet die Geschichte studentischer Filmkultur an der Goethe-Universität\, die in ihrer mehr als siebzigjährigen Geschichte von einer Vielzahl von Gruppen mit sehr unterschiedlichen Zielsetzungen und jeweils eigenem Selbstverständnis geprägt wurde – seit der Gründung des „Film-Studio“ im Jahr 1951 bis zum aktuellen Pupille-Kino. \nIn diesem Zeitraum wurden unterschiedliche Konzepte von Programmarbeit verfolgt\, es wurden Filme gedreht\, filmhistorische Ausstellungen gezeigt und Ansätze universitärer Filmwissenschaft mitentwickelt. Es wurde eine hauseigene Zeitschrift herausgeben – die weit mehr als lokale Bedeutung erlangte.  Mit anderen Gruppierungen\, wurde um filmpolitische Positionen gestritten\, gelegentliche Skandale ausgelöst\, wechselnde Orte und Räumlichkeiten bezogen und immer wieder auch um den Erhalt eines Uni-Kinos gekämpft. \nDie Ausstellung präsentiert ausgewählte Ergebnisse der Grabungsarbeiten zu diesem Teil der Frankfurter (Uni-)Geschichte. Sie ist in Kooperation mit dem Masterstudiengang „Filmkultur: Archivierung\, Programmierung\, Präsentation“ am Institut für Theater-\, Film- und Medienwissenschaft an der Goethe-Universität entstanden. Ein „Gastspiel“ der Kinothek Asta Nielsen stellt den kürzlich übernommenen Vorlass von Hildegard Westbeld und den Chaos-Filmverleih vor. \nKuratorisches Team: Michael Bungardt\, Johanna Fieberling\, Feven Haile\, Valentin Herleth\, Franziska Kohler\, Johannes Maithert\, Simon Oetken\, Johannes Prätorius-Rhein\, Bettina Schulte Strathaus \nEine Filmreihe (in Kooperation mit der Pupille) flankiert die Ausstellung. \nVernissage\n30. November 2023\, 18 Uhr\, \nUniversitätsbibliothek/ Zentralbibliothek\nSchopenhauer-Studio\nBockenheimer Landstraße 134–138 \nAusstellung\n1.12.2023 – 28.2.2024 \nDienstag – Freitag 13:00 – 20:00\nSamstag u. Sonntag 10:30 – 18:00 \nMontags geschlossen \nBitte beachten Sie auch die Schließzeit der Zentralbibliothek vom 23.12.2023 bis 2.1.2024. In dieser Zeit ist auch die Ausstellung geschlossen! \n…………………………………………….. \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg\nInstitut für Theater-\, Film- und Medienwissenschaft\nMasterstudiengang „Filmkultur: Archivierung\, Programmierung\, Präsentation“
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DESCRIPTION:Die aus einem Seminar resultierende Ausstellung erkundet die Geschichte studentischer Filmkultur an der Goethe-Universität\, die in ihrer mehr als siebzigjährigen Geschichte von einer Vielzahl von Gruppen mit sehr unterschiedlichen Zielsetzungen und jeweils eigenem Selbstverständnis geprägt wurde – seit der Gründung des „Film-Studio“ im Jahr 1951 bis zum aktuellen Pupille-Kino. \nIn diesem Zeitraum wurden unterschiedliche Konzepte von Programmarbeit verfolgt\, es wurden Filme gedreht\, filmhistorische Ausstellungen gezeigt und Ansätze universitärer Filmwissenschaft mitentwickelt. Es wurde eine hauseigene Zeitschrift herausgeben – die weit mehr als lokale Bedeutung erlangte.  Mit anderen Gruppierungen\, wurde um filmpolitische Positionen gestritten\, gelegentliche Skandale ausgelöst\, wechselnde Orte und Räumlichkeiten bezogen und immer wieder auch um den Erhalt eines Uni-Kinos gekämpft. \nDie Ausstellung präsentiert ausgewählte Ergebnisse der Grabungsarbeiten zu diesem Teil der Frankfurter (Uni-)Geschichte. Sie ist in Kooperation mit dem Masterstudiengang „Filmkultur: Archivierung\, Programmierung\, Präsentation“ am Institut für Theater-\, Film- und Medienwissenschaft an der Goethe-Universität entstanden. Ein „Gastspiel“ der Kinothek Asta Nielsen stellt den kürzlich übernommenen Vorlass von Hildegard Westbeld und den Chaos-Filmverleih vor. \nKuratorisches Team: Michael Bungardt\, Johanna Fieberling\, Feven Haile\, Valentin Herleth\, Franziska Kohler\, Johannes Maithert\, Simon Oetken\, Johannes Prätorius-Rhein\, Bettina Schulte Strathaus \nEine Filmreihe (in Kooperation mit der Pupille) flankiert die Ausstellung. \nVernissage\n30. November 2023\, 18 Uhr\, \nUniversitätsbibliothek/ Zentralbibliothek\nSchopenhauer-Studio\nBockenheimer Landstraße 134–138 \nAusstellung\n1.12.2023 – 28.2.2024 \nDienstag – Freitag 13:00 – 20:00\nSamstag u. Sonntag 10:30 – 18:00 \nMontags geschlossen \nBitte beachten Sie auch die Schließzeit der Zentralbibliothek vom 23.12.2023 bis 2.1.2024. In dieser Zeit ist auch die Ausstellung geschlossen! \n…………………………………………….. \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg\nInstitut für Theater-\, Film- und Medienwissenschaft\nMasterstudiengang „Filmkultur: Archivierung\, Programmierung\, Präsentation“
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SUMMARY:Klimakrise und Strafrecht
DESCRIPTION:Die Klimakrise wirft auch im Hinblick auf die Theorie und Praxis des Strafrechts grundlegende Fragen auf. Beispielsweise ist jüngst der Begriff des „Klimastrafrechts“ (verstanden als Klimaschutzstrafrecht) in den strafrechtswissenschaftlichen Diskurs eingeführt worden\, um die Möglichkeiten und Grenzen des Strafrechts im Klimaschutz auszuloten. \nVersteht man den Begriff des Klimastrafrechts in einem weiten Sinne\, nimmt er als Leit- und Schlüsselbegriff die Strafrechtsordnung in Zeiten des zunehmend krisenhaft verlaufenden anthropogenen Klimawandels in den Blick. Aus diesem weiten Feld stechen aktuell insbesondere die vielfältigen strafrechtlichen Fragen im Zusammenhang mit den medial omnipräsenten Klimaprotesten der „Letzten Generation“ heraus. \n  \n19. Oktober\, 18 Uhr\nProf. Dr. Thomas Fischer (Vorsitzender Richter am Bundesgerichtshof a. D.)\, Prof. Dr. Katrin Höffler (Uni- versität Leipzig)\, Dr. Daria Bayer (Goethe-Universität)\, Dr. Jens Marquardt (Technische Universität Darmstadt)\nKlimaaktivismus der Letzten Generation – Zur Legalität und Legitimität einer politischen Praxis Podiumsdiskussion\nModeration: Prof. Dr. Doris Schweitzer (Goethe-Universität) \n23. Oktober\nPhilipp-Alexander Hirsch (MPI Freiburg)\nKlimastrafrecht und materieller Unrechtsbegriff – Probleme einer liberalen Strafrechtsbegründung angesichts der Herausforderungen des Klimawandels \n30. Oktober (Vortrag in englisch)\nRob White (University of Tasmania)\nClimate Change Criminology \n6. November\nChristoph Burchard (Goethe-Universität\, ConTrust\, Normative Orders)\nKritik des Klimaschutzstrafrechts \n20. November\nNicolai von Maltitz (LMU München)\nKlimastrafrecht – Ein Rechtsbegriff der Zukunft \n27. November\nFinn-Lauritz Schmidt (Goethe-Universität\, ConTrust)\nZur Einordnung von „Fernzielen“ in der Rechtfertigungsdogmatik \n4. Dezember\nDaria Bayer (Goethe-Universität) \n11. Dezember\nMatthias Jahn (Goethe-Universität)\nStrafverfassungsrechtliche Fragen des Klimaaktivismus \n18. Dezember\nSusanne Beck (LU Hannover)\nKlimaproteste aus der Perspektive des Rechts – Hannovers Verständigung mit der „Letzten Generation“ \n15. Januar 2024\nBijan Fateh-Moghadam (Universität Basel)\nKlima des Strafrechts – Warum Zukunftssicherung mit den Mitteln des Strafrechts so schwierig ist \n22. Januar\nBenno Zabel (Goethe-Universität) \n29. Januar\nKlaus Günther (Goethe-Universität\, ConTrust\, Normative Orders)\n(Straf-)Recht und Zeit in der Klimakrise \n5. Februar\nJuliane Engel / Thomas Hickler (Goethe-Universität) \n12. Februar\nChristoph Burchard / Finn- Lauritz Schmidt (Goethe-Universität\, ConTrust\, Normative Orders)\nAbschlussbesprechung und Ausblick \n  \nSofern nicht anders angegeben: Jeweils ab 10:15 Uhr \n……………………………………… \nDie Ringvorlesung findet online via Zoom statt. Weitere Informationen und Link zur Teilnahme finden Sie hier. \nVeranstalter\nForschungszentrum „Normative Ordnungen“\, Forschungsinitiative „ConTrust – Vertrauen im Konflikt“ und Institut für Kriminalwissenschaften und Rechtsphilosophie der Goethe-Universität
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SUMMARY:Alttestamentarische Texte in der christlichen Theologie
DESCRIPTION:Schöpfung\, Zehn Gebote\, Messias: Die Vorlesung gibt einen Überblick über alttestamentarische Texte\, die auch in der christlichen Theologie eine Rolle spielen. Die Texte werden nach Form und Inhalt dargestellt\, ihre Auslegungsgeschichte diskutiert und ausgelotet und welche Bedeutung sie bis heute haben.\nZugrunde gelegt wird ein deutscher Bibeltext\, spezielle Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. \n  \n16. Oktober – 5. Februar 2024 \nZentrale theologische Texte des Alten Testaments\nProf. Dr. Melanie Köhlmoos \njeweils von 16-18 Uhr \n…………………………………………….. \nVeranstaltungsort\nCampus Westend\, I.G. Farben-Haus\, Nebengebäude\, 1.70\, Norbert-Wollheim-Platz 1 \nVeranstalter\nFachbereich Evangelische Theologie\, Professur für Altes Testament\, Prof. Dr. Melanie Köhlmoos & Team
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SUMMARY:ConTrust Speaker Series
DESCRIPTION:Eine Standardannahme der Forschung ist\, dass Vertrauen und Konflikt im Gegensatz zueinander stehen und sich gegenseitig ausschließen. In der ConTrust Speaker Series wird diese Annahme infrage gestellt und nach der Dynamik von Vertrauen und Konflikt in verschiedenen Kontexten des sozialen Lebens gefragt. Kann Vertrauen in Konflikten entstehen\, sich in ihnen manifestieren und stabilisiert werden\, statt abseits von ihnen? Was sind die Bedingungen dafür? \nMit renommierten Expert*innen aus dem In- und Ausland untersucht die ConTrust Speaker Series die Auseinandersetzungen um Wertvorstellungen\, Umgang mit Krisen und Ungewissheiten sowie Möglichkeiten der Konfliktgestaltung im Zusammenspiel von Vertrauen und Streit. \n  \n30. Oktober\nJames Tunde Yeku (HU Berlin)\nNigerian Digital Humor and the Cultural Politics\nof Public Trust\nVortrag auf Englisch \n15. Januar 2024\nTatjana Hörnle\n(Max-Planck-Institut zur Erforschung von Kriminalität\,\nSicherheit und Recht\, Freiburg i.Br.)\nCivil Disobedience and its Limits\nVortrag auf Englisch \n29. Januar\nKeith Beckenridge (University of the Witwatersrand) \n  \nJeweils ab 18:15 Uhr \n…………………………………………….. \nCampus Westend\, Gebäude „Normative Ordnungen“\, Raum EG 01\, Max-Horkheimer-Str. 2\, und/oder via Zoom\nEine Anmeldung an office@normativeorders.net ist erforderlich.\nDie Log-in-Daten für Termine\, die via Zoom stattfinden\, werden nach Anmeldung übermittelt. Änderungen möglich. \nWeitere Informationen finden Sie hier. \nVeranstalter\n„ConTrust. Vertrauen im Konflikt. Politisches Zusammenleben unter Bedingungen der Ungewissheit“ – ein Clusterprojekt des Landes Hessen am Forschungszentrum „Normative Ordnungen“ der Goethe-Universität
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SUMMARY:Bilder werfen. Grabungsarbeiten zur studentischen Filmkultur in Frankfurt
DESCRIPTION:Die aus einem Seminar resultierende Ausstellung erkundet die Geschichte studentischer Filmkultur an der Goethe-Universität\, die in ihrer mehr als siebzigjährigen Geschichte von einer Vielzahl von Gruppen mit sehr unterschiedlichen Zielsetzungen und jeweils eigenem Selbstverständnis geprägt wurde – seit der Gründung des „Film-Studio“ im Jahr 1951 bis zum aktuellen Pupille-Kino. \nIn diesem Zeitraum wurden unterschiedliche Konzepte von Programmarbeit verfolgt\, es wurden Filme gedreht\, filmhistorische Ausstellungen gezeigt und Ansätze universitärer Filmwissenschaft mitentwickelt. Es wurde eine hauseigene Zeitschrift herausgeben – die weit mehr als lokale Bedeutung erlangte.  Mit anderen Gruppierungen\, wurde um filmpolitische Positionen gestritten\, gelegentliche Skandale ausgelöst\, wechselnde Orte und Räumlichkeiten bezogen und immer wieder auch um den Erhalt eines Uni-Kinos gekämpft. \nDie Ausstellung präsentiert ausgewählte Ergebnisse der Grabungsarbeiten zu diesem Teil der Frankfurter (Uni-)Geschichte. Sie ist in Kooperation mit dem Masterstudiengang „Filmkultur: Archivierung\, Programmierung\, Präsentation“ am Institut für Theater-\, Film- und Medienwissenschaft an der Goethe-Universität entstanden. Ein „Gastspiel“ der Kinothek Asta Nielsen stellt den kürzlich übernommenen Vorlass von Hildegard Westbeld und den Chaos-Filmverleih vor. \nKuratorisches Team: Michael Bungardt\, Johanna Fieberling\, Feven Haile\, Valentin Herleth\, Franziska Kohler\, Johannes Maithert\, Simon Oetken\, Johannes Prätorius-Rhein\, Bettina Schulte Strathaus \nEine Filmreihe (in Kooperation mit der Pupille) flankiert die Ausstellung. \nVernissage\n30. November 2023\, 18 Uhr\, \nUniversitätsbibliothek/ Zentralbibliothek\nSchopenhauer-Studio\nBockenheimer Landstraße 134–138 \nAusstellung\n1.12.2023 – 28.2.2024 \nDienstag – Freitag 13:00 – 20:00\nSamstag u. Sonntag 10:30 – 18:00 \nMontags geschlossen \nBitte beachten Sie auch die Schließzeit der Zentralbibliothek vom 23.12.2023 bis 2.1.2024. In dieser Zeit ist auch die Ausstellung geschlossen! \n…………………………………………….. \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg\nInstitut für Theater-\, Film- und Medienwissenschaft\nMasterstudiengang „Filmkultur: Archivierung\, Programmierung\, Präsentation“
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SUMMARY:Spieltheorie – Die Mathematik der Entscheidungsfindung
DESCRIPTION:Gesellschaftliche Konflikte\, leider auch militärische\, haben in einer Weise zugenommen\, die vor Jahren noch unvorstellbar war. Die Bewältigung der Konflikte ist oft mit großen Emotionen verbunden\, die einen klaren Blick auf die anstehenden Entscheidungen verstellen. In der Spieltheorie geht es dagegen um rationale Entscheidungsfindung in gesellschaftlichen Auseinandersetzungen. In mathematischen Modellen werden typische Konfliktsituationen herausgearbeitet\, wie etwa beim „Gefangenendilemma“. Dabei werden auch Zufallsentscheidungen einbezogen – wie etwa im Spiel „Stein\, Schere\, Papier“. Hier werden deterministische Strategien durch angepasste Gegenstrategien dominiert. Gegen diese kann man sich wiederum nur durch den Zufall wappnen. Die Ringvorlesung gibt Einblicke in Grundideen der Spieltheorie und ihre Auswirkungen auf aktuelle Fragen der Gesellschaft sowie menschliche und computerbasierte Vorhersagen. \nHinweis: Ab dem 2. Vortrag am 19.12.2023 werden die Vorträge live auf YouTube übertragen. Sie werden in Präsenz durchgeführt\, immer dienstags um 18:00 s.t. und öffentlich zugänglich im Hörsaal. \n  \n21. November\nProf. Dr. Christian Rieck (Frankfurt University of Applied Sciences)\nModell und Wirklichkeit im Spiel \n19. Dezember\nProf. Dr. Bernhard v. Stengel (London School of Economics)\nSpieltheorie und Politik \n16. Januar 2024\nProf. Dr. Alexandra Schwartz (TU Dresden)\nMehrstufige Spiele: Vom Vorhersagen und Beeinflussen von Entscheidungen \n6. Februar\nProf. Dr. Arne Traulsen (MPI für Evolutionsbiologie\, Plön)\nEvolutionäre Spieltheorie und soziale Dilemmas \n16. April\nProf. Dr. Matthias Blonski (Goethe-Universität)\nKooperation im wiederholten Gefangenendilemma \n…………………………………………….. \n18 Uhr\nCampus Bockenheim\, Hörsaal IV\, Gräfstraße 50 – 54 \nVeranstalter\nVerein zur Förderung der Mathematik an der Goethe-Universität\, Institut für Mathematik an der Goethe-Universität \nHomepage\nhttps://ringvorlesung.math.uni-frankfurt.de/
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DESCRIPTION:Die aus einem Seminar resultierende Ausstellung erkundet die Geschichte studentischer Filmkultur an der Goethe-Universität\, die in ihrer mehr als siebzigjährigen Geschichte von einer Vielzahl von Gruppen mit sehr unterschiedlichen Zielsetzungen und jeweils eigenem Selbstverständnis geprägt wurde – seit der Gründung des „Film-Studio“ im Jahr 1951 bis zum aktuellen Pupille-Kino. \nIn diesem Zeitraum wurden unterschiedliche Konzepte von Programmarbeit verfolgt\, es wurden Filme gedreht\, filmhistorische Ausstellungen gezeigt und Ansätze universitärer Filmwissenschaft mitentwickelt. Es wurde eine hauseigene Zeitschrift herausgeben – die weit mehr als lokale Bedeutung erlangte.  Mit anderen Gruppierungen\, wurde um filmpolitische Positionen gestritten\, gelegentliche Skandale ausgelöst\, wechselnde Orte und Räumlichkeiten bezogen und immer wieder auch um den Erhalt eines Uni-Kinos gekämpft. \nDie Ausstellung präsentiert ausgewählte Ergebnisse der Grabungsarbeiten zu diesem Teil der Frankfurter (Uni-)Geschichte. Sie ist in Kooperation mit dem Masterstudiengang „Filmkultur: Archivierung\, Programmierung\, Präsentation“ am Institut für Theater-\, Film- und Medienwissenschaft an der Goethe-Universität entstanden. Ein „Gastspiel“ der Kinothek Asta Nielsen stellt den kürzlich übernommenen Vorlass von Hildegard Westbeld und den Chaos-Filmverleih vor. \nKuratorisches Team: Michael Bungardt\, Johanna Fieberling\, Feven Haile\, Valentin Herleth\, Franziska Kohler\, Johannes Maithert\, Simon Oetken\, Johannes Prätorius-Rhein\, Bettina Schulte Strathaus \nEine Filmreihe (in Kooperation mit der Pupille) flankiert die Ausstellung. \nVernissage\n30. November 2023\, 18 Uhr\, \nUniversitätsbibliothek/ Zentralbibliothek\nSchopenhauer-Studio\nBockenheimer Landstraße 134–138 \nAusstellung\n1.12.2023 – 28.2.2024 \nDienstag – Freitag 13:00 – 20:00\nSamstag u. Sonntag 10:30 – 18:00 \nMontags geschlossen \nBitte beachten Sie auch die Schließzeit der Zentralbibliothek vom 23.12.2023 bis 2.1.2024. In dieser Zeit ist auch die Ausstellung geschlossen! \n…………………………………………….. \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg\nInstitut für Theater-\, Film- und Medienwissenschaft\nMasterstudiengang „Filmkultur: Archivierung\, Programmierung\, Präsentation“
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SUMMARY:U3L / Ringvorlesung „Bildung gestern und heute“
DESCRIPTION:Der Begriff „Bildung“ war im Laufe der Zeit einem steten Wandel unterworfen. In ihren Vorträgen werden die Referentinnen und Referenten aus unterschiedlichen Fachrichtungen den Bildungsbegriff und damit verbundene Fragestellungen beleuchten. \n  \n18. Oktober 2023\nProf. Dr. Markus Wriedt\nMenschen werden nicht geboren\, sondern gebildet (Erasmus von Rotterdam). Zur Entstehung des Bildungsbegriffes \n25. Oktober 2023\nDr. Hans Prömper\nAltern als Raum der Selbstbildung \n01. November 2023\nBildung – Der Weg vom natürlichen zum philosophischen Bewusstsein\nPD Dr. Helke Panknin-Schappert \n08. November 2023\nProf. Dr. Erika Schuchardt\nKrisenmanagement – eine Herausforderung an die Erwachsenenbildung \n15. November 2023\nProf. Dr. Frank-Olaf Radtke\nAlte und neue Märkte der Bildung \n29. November 2023\nProf. Dr. Michael Matheus\nBildungsaufbrüche im Zeitalter Gutenbergs \n06. Dezember 2023\nPD Dr. Michael Maaser\nBildung „an sich“ \n 13. Dezember 2023\nProf. Dr. Birgit Blättel-Mink\nFrauen in der Bildung: Zwischen Gleichstellungserfolgen und Reproduktion von Ungleichheit \n10. Januar 2024\nProf. Dr. Norbert Abels\n„Ehrt die Lieder! Sie sind gleich den guten Taten“. Reflexionen zur Bildungsmacht der Musik \n17\, Januar 2024\nProf. Dr. Hans-Günter Heimbrock\nTheologische Wurzeln des Bildungsbegriffs und ihre Bedeutung für öffentliche Bildung im 21. Jahrhundert \nDie am 17. Januar abgesagte Veranstaltung der U3L-Ringvorlesung „Theologische Wurzeln des Bildungsbegriffs und ihre Bedeutung für öffentliche Bildung im 21. Jahrhundert“ von Prof. Dr. Hans-Günter Heimbrock wird am 7.2. als 2. Veranstaltungsteil nachgeholt! \n31. Januar 2024\nProf. Dr. Dr. Friedrich Hesse\nDas Potenzial digitaler Medien für personalisierte Lern- und Denkprozesse \n07. Februar 2024\nProf. Dr. Monika Knopf\nLebenslanges Lernen und Bildung \nTeil 1: Lebenslanges Lernen und Bildung – Prof. Dr. Monika Knopf + 2. Teil ca. ab 14:50 Uhr: „Theologische Wurzeln des Bildungsbegriffs“ – Prof. Dr. Hans-Günter Heimbrock \n  \nJeweils von 14:00 bis 16:00 Uhr \n…………………………………………….. \nCampus Bockenheim\nHörsaaltrakt\, H V\nGräfstraße 50-54 \nDie Vortragsreihe ist öffentlich und kostenfrei. \nVeranstalterin\nUniversität des 3. Lebensalters
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