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SUMMARY:Senckenberg Distinguished Lecture Series #05
DESCRIPTION:Senckenberg Distinguished Lecture Series #05: \nMatthias Rillig is a professor of ecology at the Freie Universität Berlin and director of the Berlin-Brandenburg Institute of Advanced Biodiversity Research. \n  \nWas: Vortrag (in Englisch)\, Ohne Anmeldung! \nWann: Dienstag\, den 05.03.2024 um 14 Uhr \nWo: Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung\, Grüner Hörsaal\, Arthur-von-Weinberg-Haus\, Robert-Mayer-Straße 2\, 60325 Frankfurt \n  \nLecture # 05\nEffects of multiple global change drivers on soils and terrestrial ecosystems \nThe vast majority of experimental work exploring the effects of drivers of global change on terrestrial Ecosystems applies only one or two factors (actually about 98 % of the published literature). This means we are almost completely blind to the concurrent effects of many jointly acting factors\, even though this is arguably the reality. Experimenting with such a large number of factors comes with many challenges. I report on our work using a design that emphasizes the number of factors: this alone can explain many effects\, highlighting the fact that reducing the dimensionality of the global change problem could be one pathway towards greater ecosystem health. \n  \nAbout the lecturer  \nMatthias Rillig is a professor of ecology at the Freie Universität Berlin and director of the Berlin-Brandenburg Institute of Advanced Biodiversity Research. His group works on global change effects on soils (including microplastics)\, with an organismal focus on fungi. \n  \nFor further information \nSenckenberg.de/distinguished-lectures
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SUMMARY:Sie fragen\, unsere  Experten antworten! Eine kostenlose Inforeihe zum  Thema Krebs für Patienten\,  Angehörige und Interessierte (2024)
DESCRIPTION:Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Sie fragen\, unsere Experten antworten!“ erläutern Onkologie-Expertinnen und -Experten des UCT Frankfurt-Marburg laienverständlich Krebserkrankungen und ihre Behandlung. Sie zeigen\, wie man den Therapieverlauf unterstützen und Nebenwirkungen lindern kann und geben praktische Tipps für den Alltag mit der Erkrankung. \nMehr Informationen zu Themen und Terminen: www.uct-frankfurt-marburg.de/inforeihe \nDen Einwahl-Link zur Teilnahme finden Sie unter www.uct-frankfurt-marburg.de/inforeihe sowie auf den Veranstaltungsseiten der jeweiligen Klinik \n06.02.2024 \nKinderwunsch und Krebs: Fertilitätserhalt bei onkologischen Therapien Dr. med. Annette Bachmann\, Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin\, Universitätsklinikum Frankfurt \n05.03.2024 \nDie Angst vor der nächsten Kontrolluntersuchung – wie gehe ich damit um? Dipl.-Psych. Elisabeth Wolf\, Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie\, Universitätsklinikum Marburg \n16.04.2024\nSportlich aktiv vor\, während und nach der Krebstherapie – wann\, wie und wo? Dr. Katharina Graf und Anna Schäfer\, UCT Sporttherapie\, Krankenhaus Nordwest & Universitätsklinikum Frankfurt \n07.05.2024 \nKlinische Studien – wie laufen sie ab? Dr. med. Martin Sebastian\, Medizinische Klinik 2\, José Carreras Ambulanz für Molekulare Therapien\, Universitätsklinikum Frankfurt \n04.06.2024 \nKlimawandel und Krebs – wie kann ich Risiken vorbeugen? Dr. med. Martin Gschnell\, Klinik für Dermatologie und Allergologie\, Universitätsklinikum Marburg Programm 2024 Sie fragen\, unsere Experten antworten! \n02.07.2024 \nDas Haus\, in dem die Seele wohnt: Ein Modell zur psycho-sozialen Bewältigung von Krebs Prof. Dr. med. Elke Jäger\, Klinik für Onkologie und Hämatologie\, Krankenhaus Nordwest \n03.09.2024 \nPunktgenau gegen Krebs: Möglichkeiten der Präzisionsstrahlentherapie Prof. Dr. med. Sebastian Adeberg\, Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie\, Universitätsklinikum Marburg \n01.10.2024 \nBrustzentrum Regio – regionale Netzwerke zur optimalen Versorgung bei Brustkrebs Prof. Dr. med. Uwe Wagner\, Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe\, Universitätsklinikum Marburg \n05.11.2024 \nErnährung und Krebs: Was kann ich tun? Dipl.-Oec.troph. Gabriele Nau\, Comprehensive Cancer Center\, Universitätsklinikum Marburg \n03.12.2024 \nRobotik in der Krebs-Chirurgie Prof. Dr. med. Luis Kluth\, Klinik für Urologie\, Universitätsklinikum Frankfur
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SUMMARY:Equal Pay Day 2024 / „Höchste Zeit für Equal Pay“
DESCRIPTION:Die durchschnittlichen Entgeltlücken in Hessen haben sich im Jahr 2022 weiter verringert. Damit setzt sich die positive Entwicklung der Verkleinerung von Lohnlücken zwischen Frauen und Männern in Hessen\, auch nach der kurzfristigen Einwirkung von Pandemieeffekten\, weiter stabil fort. Im Jahr 2022 betrug die Entgeltlücke zwischen Frauen und Männern in Vollzeit noch 8\,4 Prozent und war damit seit 2012 um 7\,5 Prozentpunkte kleiner geworden. \nTrotz dieser günstigen Entwicklung bestehen deutliche Unterschiede in den Entgeltlücken zwischen den unterschiedlichen Anforderungsniveaus von Stellen. Besonders stark war in den vergangenen 12 Jahren der Rückgang der Lücken bei Stellen mit Fachkraftaufgaben. Auch für Frauen in Helferfunktionen sind die Lohnlücken deutlich kleiner geworden\, jedoch nicht mit der gleichen Kontinuität wie bei Frauen mit Fachkraftfunktionen. Demgegenüber zeigten sich kaum Veränderungen in den Entgeltlücken bei Stellen mit Führungsverantwortung. Hier blieb die Entgeltlücke konstant hoch. Frauen verdienen in Vollzeit im Schnitt ein Viertel weniger als Männer mit vergleichbaren Abschlüssen. \nZum Equal Pay Day 2024 sollen zwei Perspektiven unter dem gemeinsamen Dach der Verbesserung der Entgeltlage von Frauen in Hessen eingenommen werden. Der erste Fokus richtet sich auf Frauen\, die Stellen im unteren und mittleren Entgeltsegment besetzen. Hier erfolgt die inhaltliche Ausgestaltung in Kooperation mit dem Gleichstellungsbüro der Goethe Universität. Der zweite Fokus nimmt Frauen auf dem Weg in Führungsfunktionen in den Blick. Der Business and Professional Women Germany – Club Frankfurt am Main e.V. (BPW) fungiert in diesem Falle als Kooperationspartner. Für jeden Themenstrang wird eine Veranstaltung angeboten. Ich freue mich auf Ihre Teilnahme. \nLohngleichheit für Frauen auf Stellen im unteren und mittleren Entgeltsegment \n10.30 Uhr bis 12.00 Uhr\,\nvirtuell \nEntgeltgleichheit für hochqualifizierte Frauen auf dem Weg in Führungspositionen \n18.00 Uhr bis 21.00 Uhr\nCampus Westend der Goethe-Universität\, IG-Farben Haus\, Raum IG 311 \nWeitere Infos\, Programm und Anmeldung
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DESCRIPTION:Die durchschnittlichen Entgeltlücken in Hessen haben sich im Jahr 2022 weiter verringert. Damit setzt sich die positive Entwicklung der Verkleinerung von Lohnlücken zwischen Frauen und Männern in Hessen\, auch nach der kurzfristigen Einwirkung von Pandemieeffekten\, weiter stabil fort. Im Jahr 2022 betrug die Entgeltlücke zwischen Frauen und Männern in Vollzeit noch 8\,4 Prozent und war damit seit 2012 um 7\,5 Prozentpunkte kleiner geworden. \nTrotz dieser günstigen Entwicklung bestehen deutliche Unterschiede in den Entgeltlücken zwischen den unterschiedlichen Anforderungsniveaus von Stellen. Besonders stark war in den vergangenen 12 Jahren der Rückgang der Lücken bei Stellen mit Fachkraftaufgaben. Auch für Frauen in Helferfunktionen sind die Lohnlücken deutlich kleiner geworden\, jedoch nicht mit der gleichen Kontinuität wie bei Frauen mit Fachkraftfunktionen. Demgegenüber zeigten sich kaum Veränderungen in den Entgeltlücken bei Stellen mit Führungsverantwortung. Hier blieb die Entgeltlücke konstant hoch. Frauen verdienen in Vollzeit im Schnitt ein Viertel weniger als Männer mit vergleichbaren Abschlüssen. \nZum Equal Pay Day 2024 sollen zwei Perspektiven unter dem gemeinsamen Dach der Verbesserung der Entgeltlage von Frauen in Hessen eingenommen werden. Der erste Fokus richtet sich auf Frauen\, die Stellen im unteren und mittleren Entgeltsegment besetzen. Hier erfolgt die inhaltliche Ausgestaltung in Kooperation mit dem Gleichstellungsbüro der Goethe Universität. Der zweite Fokus nimmt Frauen auf dem Weg in Führungsfunktionen in den Blick. Der Business and Professional Women Germany – Club Frankfurt am Main e.V. (BPW) fungiert in diesem Falle als Kooperationspartner. Für jeden Themenstrang wird eine Veranstaltung angeboten. Ich freue mich auf Ihre Teilnahme. \nLohngleichheit für Frauen auf Stellen im unteren und mittleren Entgeltsegment \n10.30 Uhr bis 12.00 Uhr\,\nvirtuell \nEntgeltgleichheit für hochqualifizierte Frauen auf dem Weg in Führungspositionen \n18.00 Uhr bis 21.00 Uhr\nCampus Westend der Goethe-Universität\, IG-Farben Haus\, Raum IG 311 \nWeitere Infos\, Programm und Anmeldung
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SUMMARY:Bilder werfen. Grabungsarbeiten zur studentischen Filmkultur in Frankfurt
DESCRIPTION:Die aus einem Seminar resultierende Ausstellung erkundet die Geschichte studentischer Filmkultur an der Goethe-Universität\, die in ihrer mehr als siebzigjährigen Geschichte von einer Vielzahl von Gruppen mit sehr unterschiedlichen Zielsetzungen und jeweils eigenem Selbstverständnis geprägt wurde – seit der Gründung des “Film-Studio“ im Jahr 1951 bis zum aktuellen Pupille-Kino. \nIn diesem Zeitraum wurden unterschiedliche Konzepte von Programmarbeit verfolgt\, es wurden Filme gedreht\, filmhistorische Ausstellungen gezeigt und Ansätze universitärer Filmwissenschaft mitentwickelt. Es wurde eine hauseigene Zeitschrift herausgeben – die weit mehr als lokale Bedeutung erlangte.  Mit anderen Gruppierungen\, wurde um filmpolitische Positionen gestritten\, gelegentliche Skandale ausgelöst\, wechselnde Orte und Räumlichkeiten bezogen und immer wieder auch um den Erhalt eines Uni-Kinos gekämpft. \nDie Ausstellung präsentiert ausgewählte Ergebnisse der Grabungsarbeiten zu diesem Teil der Frankfurter (Uni-)Geschichte. Sie ist in Kooperation mit dem Masterstudiengang “Filmkultur: Archivierung\, Programmierung\, Präsentation” am Institut für Theater-\, Film- und Medienwissenschaft an der Goethe-Universität entstanden. Ein “Gastspiel” der Kinothek Asta Nielsen stellt den kürzlich übernommenen Vorlass von Hildegard Westbeld und den Chaos-Filmverleih vor. \nKuratorisches Team: Michael Bungardt\, Johanna Fieberling\, Feven Haile\, Valentin Herleth\, Franziska Kohler\, Johannes Maithert\, Simon Oetken\, Johannes Prätorius-Rhein\, Bettina Schulte Strathaus \nEine Filmreihe (in Kooperation mit der Pupille) flankiert die Ausstellung. \nVernissage\n30. November 2023\, 18 Uhr\, \nUniversitätsbibliothek/ Zentralbibliothek\nSchopenhauer-Studio\nBockenheimer Landstraße 134–138 \nAusstellung\n1.12.2023 – 28.2.2024 \nDienstag – Freitag 13:00 – 20:00\nSamstag u. Sonntag 10:30 – 18:00 \nMontags geschlossen \nBitte beachten Sie auch die Schließzeit der Zentralbibliothek vom 23.12.2023 bis 2.1.2024. In dieser Zeit ist auch die Ausstellung geschlossen! \nFinissage: Donnerstag\, 7. März 2024 ab 18 Uhr. \n…………………………………………….. \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg\nInstitut für Theater-\, Film- und Medienwissenschaft\nMasterstudiengang „Filmkultur: Archivierung\, Programmierung\, Präsentation“
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LOCATION:Campus Bockenheim / Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg\, Freimannplatz 1\, Frankfurt am Main\, Hessen\, 60325\, Deutschland
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SUMMARY:SCHLAGANFALL UND DEMENZEN. Neurophysiologie geht uns alle an!
DESCRIPTION:Die zwei großen neurologischen Volkskrankheiten Schlaganfall und Demenzen betreffen jährlich weite Teile unserer Bevölkerung und haben einen enormen Einfluss auf Behinderung und Lebensqualität. Viele von uns sind damit bereits in Berührung gekommen. Zum Ausklang des Kongresses für Klinische Neurowissenschaften mit Fortbildungsakademie der Deutschen Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und Funktionelle Bildgebung (DGKN) e.V. werden im Rahmen dieser öffentlichen Vorlesung die neuesten Erkenntnisse im Bereich der Funktionserholung nach Schlaganfall und der Therapie von Demenzen und Depression vorgestellt. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. \nVeranstaltungsort:\nKap Europa Kongresshaus der Messe Frankfurt\nOsloer Str. 5\n60327 Frankfurt am Main \nBitte nehmen Sie die Rolltreppe in die erste Ebene. Unser freundliches Personal vor Ort wird Ihnen bei der Raumsuche behilflich sein. \n  \n12:15 – 12:35 Uhr\nHirnstimulation zur Verbesserung der Funktionserholung nach Schlaganfall\nProf. Dr. med. Christian Grefkes-Hermann (Frankfurt a.M.) \n12:35-12:55 Uhr\nNeues zur Diagnostik und Therapie von Demenzen\nDr. med. Sandra Schütze (Frankfurt a.M.) \n12:55 – 13:15 Uhr\nDepression ist behandelbar! Konzepte jenseits der Medikation.\nProf. Dr. med. Oliver Pogarell (München) \n  \nWeitere Infos
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SUMMARY:StreitClub #11 – „AfD: Gefahr für die Demokratie!“
DESCRIPTION:Im StreitClub #11 diskutieren Nicole Deitelhoff und Michel Friedman mit dem Gesellschaftswissenschaftler Oliver Nachtwey\, dem CDU-Politiker Christoph Ploß sowie SchülerInnen des Lessing-Gymnasiums.  \nDie Zeiten sind unruhig. Die politische Landschaft ist im Umbruch\, denn die kontinuierlich steigenden Umfrageergebnisse der AfD stellen zunehmend alte Gewissheiten auf den Prüfstand und aus Sicht mancher sogar die Demokratie selbst. Es wird fieberhaft geforscht nach den Ursachen hinter ihrem wachsenden Zulauf. Gleichzeitig stellt sich die Frage nach dem richtigen Umgang mit dem Symptom AfD. Die einen diskutieren ein Parteiverbot. Andere verweisen darauf\, dass die AfD demokratisch gewählt und damit legitimiert sei\, die Interessen ihrer Wähler:innen zu vertreten. Wird die Demokratie mit ihren eigenen Mitteln geschlagen? \nTickets über das The English Theatre Frankfurt: https://english-theatre.de/tickets/event/streitclub/
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SUMMARY:ATHENE Distinguished Lecture Series / Ransomware & Cybercrime - Sind wir noch zu retten?
DESCRIPTION:Ransomware & Cybercrime – Sind wir noch zu retten?\nDie digitale verschmilzt immer mehr mit der realen Welt. Mit zunehmender Digitalisierung von Unternehmen und Alltag\, nehmen auch die Zahl der Angriffe zu. Ob Ransomware oder Phishing Attacken stellen Privatleute\, Unternehmen und Strafverfolgung vor Herausforderungen – Gibt es einen Ausweg? \nZur Anmeldung \nCarsten Meywirth\, Bundeskriminalamt \nCarsten Meywirth ist der Leiter der Abteilung Cybercrime im Bundeskriminalamt.\nNach seiner polizeilichen Ausbildung bei der Schutzpolizei des Landes Niedersachsen trat er 1987 in das Bundeskriminalamt ein. \nFerner leitete er ab 2005 in der Abteilung Informationstechnik des Bundeskriminalamts unterschiedliche Projekte und war ab 2008 Leiter des Stabes des IT-Direktors.\nIn seiner mehr als dreißigjährigen Amtszugehörigkeit hatte Herr Meywirth in unterschiedlichen Verwendungen in den Abteilungen Zentrale Dienste und Organisierte und Allgemeine Kriminalität Führungs­auf­gaben übernommen. \nIm Oktober 2019 wurde er mit der Leitung der Projektgruppe zum Aufbau der Abteilung Cybercrime beauftragt\, die zum 01. April 2020 im Bundeskriminalamt eingerichtet wurde.\nDarüber hinaus leitete er für drei Jahre die Gruppe Cybercrime in der Abteilung Organisierte und Schwere Kriminalität und ab 2016 die Gruppe Zentrale Logistikaufgaben in der Abteilung Zentrale Verwaltung.
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SUMMARY:Paris\, Königstein\, Berlin. Louise Rösler (1907–1993)
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität lädt ein\, das facettenreiche Schaffen der Künstlerin Louise Rösler zu entdecken. Ihr Werk stellt eine wichtige Position der deutschen Kunst des 20. Jahrhunderts dar. Mit über 160 Exponaten – darunter Gemälde\, Collagen\, Farb- und Filzstiftarbeiten\, Aquarelle\, Pastelle und Druckgraphiken – präsentiert die Retrospektive das umfangreiche Werk der Künstlerin. \nDie Ausstellung wird von einem vielfältigen Programmangebot\, unter anderem auch Vorträgen\, begleitet. Informationen über Veranstaltungen auf der Website des Museums: mggu.de \n\n22. März – 25. August\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr \n18. April\n„Aus banalen Dingen etwas Kostbares machen“ – Die Collagen von Louise Rösler\nIlka Voermann\, Leiterin Grafische Sammlung Berlinische Galerie \n6. Juni\nDie Künstlerfamilie Rösler-Kröhnke\nAnka Kröhnke\, Tochter von Louise Rösler\, stellt 100 Jahre Kunst in einer Familie vor – vom Impressionismus bis zur Gegenwart \n19 Uhr\nMuseum Giersch\, Schaumainkai 83 (Museumsufer) \nKatalog\nZur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog\, der für 29 € an der Museumskasse erhältlich ist.
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SUMMARY:Paris\, Königstein\, Berlin. Louise Rösler (1907–1993)
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität lädt ein\, das facettenreiche Schaffen der Künstlerin Louise Rösler zu entdecken. Ihr Werk stellt eine wichtige Position der deutschen Kunst des 20. Jahrhunderts dar. Mit über 160 Exponaten – darunter Gemälde\, Collagen\, Farb- und Filzstiftarbeiten\, Aquarelle\, Pastelle und Druckgraphiken – präsentiert die Retrospektive das umfangreiche Werk der Künstlerin. \nDie Ausstellung wird von einem vielfältigen Programmangebot\, unter anderem auch Vorträgen\, begleitet. Informationen über Veranstaltungen auf der Website des Museums: mggu.de \n\n22. März – 25. August\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr \n18. April\n„Aus banalen Dingen etwas Kostbares machen“ – Die Collagen von Louise Rösler\nIlka Voermann\, Leiterin Grafische Sammlung Berlinische Galerie \n6. Juni\nDie Künstlerfamilie Rösler-Kröhnke\nAnka Kröhnke\, Tochter von Louise Rösler\, stellt 100 Jahre Kunst in einer Familie vor – vom Impressionismus bis zur Gegenwart \n19 Uhr\nMuseum Giersch\, Schaumainkai 83 (Museumsufer) \nKatalog\nZur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog\, der für 29 € an der Museumskasse erhältlich ist.
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