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SUMMARY:Campus Wandeln: Spaziergänge und Ortstermine zur Nachhaltigkeit
DESCRIPTION:Spaziergänge und Ortstermine zur Nachhaltigkeit\nUnter dem Motto CAMPUS WANDELN laden wir zu Spaziergängen und Ortsterminen auf den Campus der Goethe-Universität und in der Stadt ein. \nWir wollen Orte aufsuchen\, Projekte kennenlernen und Menschen treffen\, um uns gemeinsam über Nachhaltigkeitsperspektiven auszutauschen und Ideen für ein nachhaltiges Lernen\, Lehren\, Forschen und Miteinander an der Universität und darüber hinaus zu entwickeln. \nWeitere Termine \n23. Mai\, von 12:30-14:00 Uhr\, in der Fahrradwerkstatt auf dem Campus Westend. \nIn der AStA-Fahrradwerkstatt können Studierende und Angehörige der Goethe-Universität ihr Fahrrad kostengünstig reparieren. Das Angebot trägt zu einer sozial-ökologischen Mobilitätswende bei\, da nicht nur Ressourcen durch das Reparieren geschont werden\, sondern im gemeinsamen Reparieren auch die Gemeinschaft gefördert wird. \nAm 20. Juni\, von 12:30-14:00 Uhr\, geht es beim Alt-Baumspaziergang am Campus Westend um die Geschichten alter Bäume.  \nRobert Anton\, Technischer Leiter des Wissenschaftsgartens und Leiter der universitären Außenanlagen\, stellt neben der Vielzahl an Pflanzen und Tieren sehr alte Bäume auf dem Campus Westend vor. Damit möchte er auch zu einem respektvolleren Umgang mit der Natur und insbesondere langlebigen Bäumen beitragen. \nDie Reihe CAMPUS WANDELN wird vom Nachhaltigkeitsbüro der Goethe-Universität zusammen mit Prof. Dr. Verena Kuni (Kunst- und Kulturwissenschaftlerin\, Visuelle Kultur) organisiert und durchgeführt. \nAnmeldung sowie weitere Informationen über nachhaltigkeit@uni-frankfurt.de.\nhttps://tinygu.de/nachhaltigkeit
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SUMMARY:Paris\, Königstein\, Berlin. Louise Rösler (1907–1993)
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität lädt ein\, das facettenreiche Schaffen der Künstlerin Louise Rösler zu entdecken. Ihr Werk stellt eine wichtige Position der deutschen Kunst des 20. Jahrhunderts dar. Mit über 160 Exponaten – darunter Gemälde\, Collagen\, Farb- und Filzstiftarbeiten\, Aquarelle\, Pastelle und Druckgraphiken – präsentiert die Retrospektive das umfangreiche Werk der Künstlerin. \nDie Ausstellung wird von einem vielfältigen Programmangebot\, unter anderem auch Vorträgen\, begleitet. Informationen über Veranstaltungen auf der Website des Museums: mggu.de \n\n22. März – 25. August\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr \n18. April\n„Aus banalen Dingen etwas Kostbares machen“ – Die Collagen von Louise Rösler\nIlka Voermann\, Leiterin Grafische Sammlung Berlinische Galerie \n6. Juni\nDie Künstlerfamilie Rösler-Kröhnke\nAnka Kröhnke\, Tochter von Louise Rösler\, stellt 100 Jahre Kunst in einer Familie vor – vom Impressionismus bis zur Gegenwart \n19 Uhr\nMuseum Giersch\, Schaumainkai 83 (Museumsufer) \nKatalog\nZur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog\, der für 29 € an der Museumskasse erhältlich ist.
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SUMMARY:Was ist Universität?
DESCRIPTION:Externe Expertinnen und Experten sowie Lehrende unterschiedlicher geistes- und sozialwissenschaftlicher Fächer der Goethe-Universität gehen der Frage nach „Was ist Universität?“. \n\n9. April\nProf. Dr. Jürgen Hasse (Humangeographie)\nDie Universität als atmosphärisches Raumgefüge*\n* Abweichend Zeit und Raum:\n10 Uhr s.t.\, HZ 9 \n18. April\nProf. Dr. Barbara Wolbring\nDie Idee der Universität\nDie Entwicklung der Universität im Spannungsfeld von Bildungsideal\, Ausbildungsziel und Forschung \n25. April\nDr. habil. Michael Maaser\nUniversität und der Nationalsozialismus \n2. Mai\nDr. Flurina Schneider\nNachhaltigkeit und Universität \n3. Mai\nProf. Dr. Hendrik Drachsler\nDie Uni der Zukunft: Uni und Digitalisierung \n6. Juni\nJohanna Leinius\nUniversität queeren und postkolonisieren. Ein- und Ausschlüsse an Hochschulen \n\n16 Uhr c.t.\nCampus Westend\,\nHörsaalzentrum HZ 9\,\nTheodor-W.-Adorno-Platz 5
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SUMMARY:Paris\, Königstein\, Berlin. Louise Rösler (1907–1993)
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität lädt ein\, das facettenreiche Schaffen der Künstlerin Louise Rösler zu entdecken. Ihr Werk stellt eine wichtige Position der deutschen Kunst des 20. Jahrhunderts dar. Mit über 160 Exponaten – darunter Gemälde\, Collagen\, Farb- und Filzstiftarbeiten\, Aquarelle\, Pastelle und Druckgraphiken – präsentiert die Retrospektive das umfangreiche Werk der Künstlerin. \nDie Ausstellung wird von einem vielfältigen Programmangebot\, unter anderem auch Vorträgen\, begleitet. Informationen über Veranstaltungen auf der Website des Museums: mggu.de \n\n22. März – 25. August\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr \n18. April\n„Aus banalen Dingen etwas Kostbares machen“ – Die Collagen von Louise Rösler\nIlka Voermann\, Leiterin Grafische Sammlung Berlinische Galerie \n6. Juni\nDie Künstlerfamilie Rösler-Kröhnke\nAnka Kröhnke\, Tochter von Louise Rösler\, stellt 100 Jahre Kunst in einer Familie vor – vom Impressionismus bis zur Gegenwart \n19 Uhr\nMuseum Giersch\, Schaumainkai 83 (Museumsufer) \nKatalog\nZur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog\, der für 29 € an der Museumskasse erhältlich ist.
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SUMMARY:Neue archäologische Funde und Forschungen
DESCRIPTION:Das Kolloquium „Neue archäologische Funde und Forschungen“ wird vom Fach Klassische Archäologie veranstaltet gemeinsam. Renommierte Fachkollegen aus dem In- und Ausland berichten in dieser Reihe über ihre neuesten Forschungsergebnisse. \n\n7. Mai\nProf. Dr. Stefan Ritter (München)\nVom Reiz der Variation: Pasiphae in der römischen Bilderwelt \n28. Mai\nPD Dr. Berit Hildebrandt (Göttingen)\nAustausch entlang der „Seidenstraße“ zwischen Ostasien und dem Mittelmeerraum von der Antike bis zur frühislamischen Zeit \n4. Juni\nPD Dr. Matthias Grawehr (Mainz)\nGeliebte Dinge. Persönliche Objekte und ihr emotionaler Wert in der römischen Antike \n11. Juni\nDr. Shunhua Jin (Frankfurt/M.)\nDepicting the Holy Cities: Chinese-Islamic Pilgrimage Scrolls \n2. Juli\nDr. Clarissa Blume-Jung (Bochum)\nÜber den Tod hinaus. Zur Vielfalt der Gräber und Bestattungsorte in Rom im 1. und 2. Jh. n. Chr. \n9. Juli\nDr. Gabriele Puschnigg (Wien)\nSasanidische Keramik \n16. Juli\nDr. Dana Katz (Frankfurt/M.)\nNorman Palaces in Sicily \n18.15 Uhr\nCampus Westend\, I.G. Farben-Haus\, Raum IG 311 oder online\nDas aktuelle Programm und Hinweise für Online-Vorträge auf der Homepage.
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SUMMARY:Paris\, Königstein\, Berlin. Louise Rösler (1907–1993)
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität lädt ein\, das facettenreiche Schaffen der Künstlerin Louise Rösler zu entdecken. Ihr Werk stellt eine wichtige Position der deutschen Kunst des 20. Jahrhunderts dar. Mit über 160 Exponaten – darunter Gemälde\, Collagen\, Farb- und Filzstiftarbeiten\, Aquarelle\, Pastelle und Druckgraphiken – präsentiert die Retrospektive das umfangreiche Werk der Künstlerin. \nDie Ausstellung wird von einem vielfältigen Programmangebot\, unter anderem auch Vorträgen\, begleitet. Informationen über Veranstaltungen auf der Website des Museums: mggu.de \n\n22. März – 25. August\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr \n18. April\n„Aus banalen Dingen etwas Kostbares machen“ – Die Collagen von Louise Rösler\nIlka Voermann\, Leiterin Grafische Sammlung Berlinische Galerie \n6. Juni\nDie Künstlerfamilie Rösler-Kröhnke\nAnka Kröhnke\, Tochter von Louise Rösler\, stellt 100 Jahre Kunst in einer Familie vor – vom Impressionismus bis zur Gegenwart \n19 Uhr\nMuseum Giersch\, Schaumainkai 83 (Museumsufer) \nKatalog\nZur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog\, der für 29 € an der Museumskasse erhältlich ist.
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SUMMARY:Wie Gesten unser Denken formen
DESCRIPTION:Die amerikanische Entwicklungspsychologin Susan Goldin-Meadow forscht seit vielen Jahren über die Bedeutung von Gesten beim frühkindlichen Spracherwerb. In ihrem Vortrag zeigt sie anhand von Beispielen aus ihrer Forschung\, wie der vielfältige Gebrauch der Hände unsere Sprache\, unser Denken und unser Bewusstsein prägen. \nVortrag in englischer Sprache. \nGesture is versatile in form and function. Under certain circumstances\, gesture can substitute for speech\, and when it does\, it embodies the properties of language that children themselves bring to language learning\, and underscores the resilience of language itself. Under other circumstances\, gesture can form a fully integrated system with speech. When it does\, it both predicts and promotes learning\, and underscores the resilience of gesture in thinking. Together\, these lines of research show how much of our minds is hidden in our hands. \nMehr Infos \n\n11. April\nProf. Dr. Susan Goldin-Meadow\n(University of Chicago)\nThe Mind Hidden in Our Hands \n19 Uhr\nForschungskolleg Humanwissenschaften\, Vortragsraum\,\nAm Wingerstberg 4\, 61348 Bad Homburg v. d. Höhe \nAnmeldung bis 9. April unter\nanmeldung@forschungskolleg-humanwissenschaften.de
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SUMMARY:Der Nationalsozialismus an der Macht 1930–1932
DESCRIPTION:Die NSDAP gelangte bereits während der Staatskrise der Weimarer Republik in die Regierungsverantwortung – in den Freistaaten Thüringen geschah dies mit Unterbrechung ab Januar 1930\, in Braunschweig ab Oktober 1930\, in Anhalt ab Mai 1932\, in Oldenburg ab Juni 1932 und in Mecklenburg-Schwerin ab Juli 1932. Wie es dazu kam und mit welchen Eingriffen nationalsozialistische Minister die Landespolizeien\, Schulen\, Universitäten\, Theater und Museen umformten\, beleuchtet der Vortrag schlaglichtartig. \nDr. Jörg Osterloh ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fritz Bauer Institut. 2020 erschien von ihm im Campus-Verlag die Monographie Ausschaltung der Juden und des jüdischen Geistes. Nationalsozialistische Kulturpolitik 1920– 1945. \n\n12. Juni\nDr. Jörg Osterloh\nDer Nationalsozialismus an der Macht 1930–1932 \n18.15 Uhr\nCampus Westend\, Casino\, Raum 1.802\,\nNorbert-Wollheim-Platz 1
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SUMMARY:Paris\, Königstein\, Berlin. Louise Rösler (1907–1993)
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität lädt ein\, das facettenreiche Schaffen der Künstlerin Louise Rösler zu entdecken. Ihr Werk stellt eine wichtige Position der deutschen Kunst des 20. Jahrhunderts dar. Mit über 160 Exponaten – darunter Gemälde\, Collagen\, Farb- und Filzstiftarbeiten\, Aquarelle\, Pastelle und Druckgraphiken – präsentiert die Retrospektive das umfangreiche Werk der Künstlerin. \nDie Ausstellung wird von einem vielfältigen Programmangebot\, unter anderem auch Vorträgen\, begleitet. Informationen über Veranstaltungen auf der Website des Museums: mggu.de \n\n22. März – 25. August\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr \n18. April\n„Aus banalen Dingen etwas Kostbares machen“ – Die Collagen von Louise Rösler\nIlka Voermann\, Leiterin Grafische Sammlung Berlinische Galerie \n6. Juni\nDie Künstlerfamilie Rösler-Kröhnke\nAnka Kröhnke\, Tochter von Louise Rösler\, stellt 100 Jahre Kunst in einer Familie vor – vom Impressionismus bis zur Gegenwart \n19 Uhr\nMuseum Giersch\, Schaumainkai 83 (Museumsufer) \nKatalog\nZur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog\, der für 29 € an der Museumskasse erhältlich ist.
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SUMMARY:Paris\, Königstein\, Berlin. Louise Rösler (1907–1993)
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität lädt ein\, das facettenreiche Schaffen der Künstlerin Louise Rösler zu entdecken. Ihr Werk stellt eine wichtige Position der deutschen Kunst des 20. Jahrhunderts dar. Mit über 160 Exponaten – darunter Gemälde\, Collagen\, Farb- und Filzstiftarbeiten\, Aquarelle\, Pastelle und Druckgraphiken – präsentiert die Retrospektive das umfangreiche Werk der Künstlerin. \nDie Ausstellung wird von einem vielfältigen Programmangebot\, unter anderem auch Vorträgen\, begleitet. Informationen über Veranstaltungen auf der Website des Museums: mggu.de \n\n22. März – 25. August\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr \n18. April\n„Aus banalen Dingen etwas Kostbares machen“ – Die Collagen von Louise Rösler\nIlka Voermann\, Leiterin Grafische Sammlung Berlinische Galerie \n6. Juni\nDie Künstlerfamilie Rösler-Kröhnke\nAnka Kröhnke\, Tochter von Louise Rösler\, stellt 100 Jahre Kunst in einer Familie vor – vom Impressionismus bis zur Gegenwart \n19 Uhr\nMuseum Giersch\, Schaumainkai 83 (Museumsufer) \nKatalog\nZur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog\, der für 29 € an der Museumskasse erhältlich ist.
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SUMMARY:Nachbarschaften: Religiöse\, kulturelle\, soziologische und politische Perspektiven
DESCRIPTION:Religiöse Traditionen wie die des Judentums\, des Christentums und des Islam haben sich historisch in enger räumlicher\, religiöser und kultureller Nähe zueinander entwickelt und bleiben bis in die Gegenwart im Dialog wie im Konflikt aufeinander bezogen. Die Ringvorlesung analysiert die vielgestaltigen „Nachbarschaften“ zwischen den drei Religionen aus zahlreichen Perspektiven. \n\n15. April\nUriel Simonsohn/Maayan Raveh (University of Haifa)\nPutting the Pieces Back Together: Interreligious Dialogue Post October 7 \n22. April\nChristian Wiese\nAmbivalente Nachbarschaften: Facetten eines Theoriekonzepts am Beispiel der Deutung jüdisch-christlicher Beziehungen durch den Historiker Raphael Straus während der Nazi-Zeit \n29. April\nNathan Gibson\nNeighborhood Bibles: The Circulation of Tanakh/ OT Versions Among Arabic Muslim Writers (8th–10th Century) \n6. Mai\nSita Steckel\nFerne Nachbarn. Zur Neuaushandlung kultureller Nähe und Distanz in spätmittelalterlichen europäischen Reiseberichten \n13. Mai\nÖmer Özsoy\nZu Entstehungsszenarien des Islam – eine korantheologische Betrachtung \n27. Mai\nBirgit Emich\nErzwungene Nachbarschaft? Multikonfessionalität in der Frühen Neuzeit \n3. Juni\nCatherina Wenzel\nReligiöse Minderheiten in der Wüstenstadt Yazd (Iran) im 19. Jahrhundert \n10. Juni\nArmina Omerika\nDigitale Nachbarschaften in Zeiten von Superdiversität \n17. Juni\nAntje Röder (Philipps-Universität Marburg)\nGeschlecht und (Homo)-Sexualität als Brennpunkte kultureller und religiöser Grenzziehungen in postmigrantischen Nachbarschaften \n24. Juni\nHanna Pfeifer\nAnnihilierte und unausweichliche Nachbarschaften: „ISIS“-Gewaltordnung und interreligiöses Zusammenleben im Irak \n1. Juli\nSusanne Fehlings\nMulti-religiöse Nachbarschaften in postsowjetischen Vorstadtsiedlungen (Mikrorayonen) in Zentralasien und im Kauskasus \n8. Juli\nWolfgang Meseth\nZwischen Antisemitismus und Rassismuskritik. Wissenschaftliche Nachbarn im politischen Konflikt – Erziehungswissenschaftliche Perspektiven \n15. Juli\nAnja Middelbeck-Varwick\nDas Empathie-Gap. Anmerkungen zum Problem des antimuslimischen Rassismus \n  \n18 – 20 Uhr Campus Westend\, I.G. Farben-Haus\, Nebengebäude\, NG 1.741a \nWenn nicht anders vermerkt\, gehören die Referent*innen der Goethe-Universität an. Informationen zu den Vortragsthemen unter\ndynamikendes-religioesen.uni-frankfurt.de/event/neighborhoods-1
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DESCRIPTION:Religiöse Traditionen wie die des Judentums\, des Christentums und des Islam haben sich historisch in enger räumlicher\, religiöser und kultureller Nähe zueinander entwickelt und bleiben bis in die Gegenwart im Dialog wie im Konflikt aufeinander bezogen. Die Ringvorlesung analysiert die vielgestaltigen „Nachbarschaften“ zwischen den drei Religionen aus zahlreichen Perspektiven. \n\n15. April\nUriel Simonsohn/Maayan Raveh (University of Haifa)\nPutting the Pieces Back Together: Interreligious Dialogue Post October 7 \n22. April\nChristian Wiese\nAmbivalente Nachbarschaften: Facetten eines Theoriekonzepts am Beispiel der Deutung jüdisch-christlicher Beziehungen durch den Historiker Raphael Straus während der Nazi-Zeit \n29. April\nNathan Gibson\nNeighborhood Bibles: The Circulation of Tanakh/ OT Versions Among Arabic Muslim Writers (8th–10th Century) \n6. Mai\nSita Steckel\nFerne Nachbarn. Zur Neuaushandlung kultureller Nähe und Distanz in spätmittelalterlichen europäischen Reiseberichten \n13. Mai\nÖmer Özsoy\nZu Entstehungsszenarien des Islam – eine korantheologische Betrachtung \n27. Mai\nBirgit Emich\nErzwungene Nachbarschaft? Multikonfessionalität in der Frühen Neuzeit \n3. Juni\nCatherina Wenzel\nReligiöse Minderheiten in der Wüstenstadt Yazd (Iran) im 19. Jahrhundert \n10. Juni\nArmina Omerika\nDigitale Nachbarschaften in Zeiten von Superdiversität \n17. Juni\nAntje Röder (Philipps-Universität Marburg)\nGeschlecht und (Homo)-Sexualität als Brennpunkte kultureller und religiöser Grenzziehungen in postmigrantischen Nachbarschaften \n24. Juni\nHanna Pfeifer\nAnnihilierte und unausweichliche Nachbarschaften: „ISIS“-Gewaltordnung und interreligiöses Zusammenleben im Irak \n1. Juli\nSusanne Fehlings\nMulti-religiöse Nachbarschaften in postsowjetischen Vorstadtsiedlungen (Mikrorayonen) in Zentralasien und im Kauskasus \n8. Juli\nWolfgang Meseth\nZwischen Antisemitismus und Rassismuskritik. Wissenschaftliche Nachbarn im politischen Konflikt – Erziehungswissenschaftliche Perspektiven \n15. Juli\nAnja Middelbeck-Varwick\nDas Empathie-Gap. Anmerkungen zum Problem des antimuslimischen Rassismus \n  \n18 – 20 Uhr Campus Westend\, I.G. Farben-Haus\, Nebengebäude\, NG 1.741a \nWenn nicht anders vermerkt\, gehören die Referent*innen der Goethe-Universität an. Informationen zu den Vortragsthemen unter\ndynamikendes-religioesen.uni-frankfurt.de/event/neighborhoods-1
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SUMMARY:Paris\, Königstein\, Berlin. Louise Rösler (1907–1993)
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität lädt ein\, das facettenreiche Schaffen der Künstlerin Louise Rösler zu entdecken. Ihr Werk stellt eine wichtige Position der deutschen Kunst des 20. Jahrhunderts dar. Mit über 160 Exponaten – darunter Gemälde\, Collagen\, Farb- und Filzstiftarbeiten\, Aquarelle\, Pastelle und Druckgraphiken – präsentiert die Retrospektive das umfangreiche Werk der Künstlerin. \nDie Ausstellung wird von einem vielfältigen Programmangebot\, unter anderem auch Vorträgen\, begleitet. Informationen über Veranstaltungen auf der Website des Museums: mggu.de \n\n22. März – 25. August\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr \n18. April\n„Aus banalen Dingen etwas Kostbares machen“ – Die Collagen von Louise Rösler\nIlka Voermann\, Leiterin Grafische Sammlung Berlinische Galerie \n6. Juni\nDie Künstlerfamilie Rösler-Kröhnke\nAnka Kröhnke\, Tochter von Louise Rösler\, stellt 100 Jahre Kunst in einer Familie vor – vom Impressionismus bis zur Gegenwart \n19 Uhr\nMuseum Giersch\, Schaumainkai 83 (Museumsufer) \nKatalog\nZur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog\, der für 29 € an der Museumskasse erhältlich ist.
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SUMMARY:Sie fragen\, unsere  Experten antworten! Eine kostenlose Inforeihe zum  Thema Krebs für Patienten\,  Angehörige und Interessierte (2024)
DESCRIPTION:Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Sie fragen\, unsere Experten antworten!“ erläutern Onkologie-Expertinnen und -Experten des UCT Frankfurt-Marburg laienverständlich Krebserkrankungen und ihre Behandlung. Sie zeigen\, wie man den Therapieverlauf unterstützen und Nebenwirkungen lindern kann und geben praktische Tipps für den Alltag mit der Erkrankung. \nMehr Informationen zu Themen und Terminen: www.uct-frankfurt-marburg.de/inforeihe \nDen Einwahl-Link zur Teilnahme finden Sie unter www.uct-frankfurt-marburg.de/inforeihe sowie auf den Veranstaltungsseiten der jeweiligen Klinik \n06.02.2024 \nKinderwunsch und Krebs: Fertilitätserhalt bei onkologischen Therapien Dr. med. Annette Bachmann\, Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin\, Universitätsklinikum Frankfurt \n05.03.2024 \nDie Angst vor der nächsten Kontrolluntersuchung – wie gehe ich damit um? Dipl.-Psych. Elisabeth Wolf\, Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie\, Universitätsklinikum Marburg \n16.04.2024\nSportlich aktiv vor\, während und nach der Krebstherapie – wann\, wie und wo? Dr. Katharina Graf und Anna Schäfer\, UCT Sporttherapie\, Krankenhaus Nordwest & Universitätsklinikum Frankfurt \n07.05.2024 \nKlinische Studien – wie laufen sie ab? Dr. med. Martin Sebastian\, Medizinische Klinik 2\, José Carreras Ambulanz für Molekulare Therapien\, Universitätsklinikum Frankfurt \n04.06.2024 \nKlimawandel und Krebs – wie kann ich Risiken vorbeugen? Dr. med. Martin Gschnell\, Klinik für Dermatologie und Allergologie\, Universitätsklinikum Marburg Programm 2024 Sie fragen\, unsere Experten antworten! \n02.07.2024 \nDas Haus\, in dem die Seele wohnt: Ein Modell zur psycho-sozialen Bewältigung von Krebs Prof. Dr. med. Elke Jäger\, Klinik für Onkologie und Hämatologie\, Krankenhaus Nordwest \n03.09.2024 \nPunktgenau gegen Krebs: Möglichkeiten der Präzisionsstrahlentherapie Prof. Dr. med. Sebastian Adeberg\, Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie\, Universitätsklinikum Marburg \n01.10.2024 \nBrustzentrum Regio – regionale Netzwerke zur optimalen Versorgung bei Brustkrebs Prof. Dr. med. Uwe Wagner\, Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe\, Universitätsklinikum Marburg \n05.11.2024 \nErnährung und Krebs: Was kann ich tun? Dipl.-Oec.troph. Gabriele Nau\, Comprehensive Cancer Center\, Universitätsklinikum Marburg \n03.12.2024 \nRobotik in der Krebs-Chirurgie Prof. Dr. med. Luis Kluth\, Klinik für Urologie\, Universitätsklinikum Frankfur
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SUMMARY:Spieltheorie – Die Mathematik der Entscheidungsfindung
DESCRIPTION:Gesellschaftliche Konflikte\, leider auch militärische\, haben in einer Weise zugenommen\, die vor Jahren noch unvorstellbar war. Die Bewältigung der Konflikte ist oft mit großen Emotionen verbunden\, die einen klaren Blick auf die anstehenden Entscheidungen verstellen. In der Spieltheorie geht es dagegen um rationale Entscheidungsfindung in gesellschaftlichen Auseinandersetzungen. In mathematischen Modellen werden typische Konfliktsituationen herausgearbeitet\, wie etwa beim „Gefangenendilemma“. Dabei werden auch Zufallsentscheidungen einbezogen – wie etwa im Spiel „Stein\, Schere\, Papier“. Hier werden deterministische Strategien durch angepasste Gegenstrategien dominiert. Gegen diese kann man sich wiederum nur durch den Zufall wappnen. Die Ringvorlesung gibt Einblicke in Grundideen der Spieltheorie und ihre Auswirkungen auf aktuelle Fragen der Gesellschaft sowie menschliche und computerbasierte Vorhersagen. \nHinweis: Ab dem 2. Vortrag am 19.12.2023 werden die Vorträge live auf YouTube übertragen. Sie werden in Präsenz durchgeführt\, immer dienstags um 18:00 s.t. und öffentlich zugänglich im Hörsaal. \n  \n21. November\nProf. Dr. Christian Rieck (Frankfurt University of Applied Sciences)\nModell und Wirklichkeit im Spiel \n19. Dezember\nProf. Dr. Bernhard v. Stengel (London School of Economics)\nSpieltheorie und Politik \n16. Januar 2024\nProf. Dr. Alexandra Schwartz (TU Dresden)\nMehrstufige Spiele: Vom Vorhersagen und Beeinflussen von Entscheidungen \n6. Februar\nProf. Dr. Arne Traulsen (MPI für Evolutionsbiologie\, Plön)\nEvolutionäre Spieltheorie und soziale Dilemmas \n16. April\nProf. Dr. Matthias Blonski (Goethe-Universität)\nKooperation im wiederholten Gefangenendilemma \n…………………………………………….. \n18 Uhr\nCampus Bockenheim\, Hörsaal IV\, Gräfstraße 50 – 54 \nVeranstalter\nVerein zur Förderung der Mathematik an der Goethe-Universität\, Institut für Mathematik an der Goethe-Universität \nHomepage\nhttps://ringvorlesung.math.uni-frankfurt.de/
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SUMMARY:Flirt mit der Diktatur? US-Präsidentschaftswahlen im Krisenjahr 2024
DESCRIPTION:Die renommierte Publizistin und Juristin Constanze Stelzenmüller analysiert in der Dritten John McCloy Lecture am Forschungskolleg Humanwissenschaften die bevorstehende Wahl des US-Präsidenten\, die ihr zufolge historische Bedeutung haben wird: Es geht um die Zukunft der amerikanischen Demokratie und um Amerikas Rolle in der Welt. Constanze Stelzenmüller ist an der US-amerikanischen Denkfabrik Brookings Institution in Washington D.C. tätig. Dort ist sie Direktorin des „Center on the United States and Europe“ und Inhaberin des Fritz-Stern- Lehrstuhls für Deutschland und transatlantische Beziehungen. \nDie John McCloy Lectures – Das John McCloy Transatlantic Forum am Forschungskolleg Humanwissenschaften möchten die im Kontext der transatlantischen Beziehungen gewachsenen Demokratien gesellschaftlich stärken. \nMehr Infos \n\n16. April\nDr. Constanze Stelzenmüller\n(Brookings Institution\, Washington D.C.)\nFlirt mit der Diktatur? US-Präsidentschaftswahlen im Krisenjahr 2024 \n18 Uhr\nForschungskolleg Humanwissenschaften\, Vortragsraum\,\nAm Wingerstberg 4\, 61348 Bad Homburg v. d. Höhe\nTeilnahme nach vorheriger Anmeldung bis zum 12. April unter\nanmeldung@forschungskolleg-humanwissenschaften.de\nSie erhalten eine Anmeldebestätigung.
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SUMMARY:Interdisziplinäre Rechtsmedizin
DESCRIPTION:Die Beurteilung der Schuldfähigkeit\, Blutspurenanalyse\, Rekonstruktion von Verkehrsunfällen – das Arbeitsfeld der Rechtsmediziner ist riesig. Was unterscheidet sie von Pathologen? Warum hilft die Rechtsmedizin den Lebenden? Und warum ist das Team interdisziplinär besetzt? Der zweite Teil der Vortragsreihe „Interdisziplinäre Rechtsmedizin“ gibt Auskunft über Aufgabenfeld und Forschungserkenntnisse der Rechtsmedizin. \n\n16. April\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\, Prof. Dr. Constanze Nieß\nErkennen\, handeln\, vorbeugen: Kinderschutz als interdisziplinäre Aufgabe \n23. April\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\, PD Dr. Mattias Kettner\, Dr. Constantin Lux\nMit der 3D-Brille zu Tatort oder Sektionssaal? Die Zukunft der forensischen Bildgebung \n30. April\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\, PD Dr. Stefanie Plenzig\nGibt es Leichengift? Welche Gefahr von Leichen ausgehen kann und für wen \n7. Mai\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nMit einem Bier noch ans Steuer? Fahren nach durchwachter Nacht? Fahrtüchtigkeit – Fahrtauglichkeit \n14. Mai\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\,\nDipl.-Ing. Günter Reichert\nWo saß wer im PKW? Von wo kam der Fußgänger? Rekonstruktion von Verkehrsunfällen \n21. Mai\nDr. Constantin Lux\nAlles Schall und Schmauch? – Schuss und Explosion \n28. Mai\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\,\nPD Dr. Christoph Birngruber\nWohnungstod\, Flugzeugabsturz oder Tsunami: Identifizierung unter Extrembedingungen \n4. Juni\nProf. Dr. Jens Amendt\,\nDr. Lena Lutz\nWas Insekten auf Leichen verraten: Forensische Entomologie \n11. Juni\nProf. Dr. Richard Zehner\nEin Phantombild aus der DNA? Phänotypisierung und neuere Ansätze der forensischen DNA-Analyse \n18. Juni > ACHTUNG: Am 18.06. findet die Veranstaltung im Hörsaal 23-4 (Haus 23) statt!\nPD Dr. Mattias Kettner\,\nDr. Constantin Lux\nJeder Tropfen zählt: Die Blutspurenanalyse zur Aufklärung von Verbrechen \n25. Juni\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nDenn er wusste nicht\, was er tat: Die Beurteilung der Schuldfähigkeit \n2. Juli\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\,\nPD Dr. Mattias Kettner\nInterdisziplinärer Fall Teil I \n9. Juli\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\,\nPD Dr. Mattias Kettner\nInterdisziplinärer Fall Teil II
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SUMMARY:Paris\, Königstein\, Berlin. Louise Rösler (1907–1993)
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität lädt ein\, das facettenreiche Schaffen der Künstlerin Louise Rösler zu entdecken. Ihr Werk stellt eine wichtige Position der deutschen Kunst des 20. Jahrhunderts dar. Mit über 160 Exponaten – darunter Gemälde\, Collagen\, Farb- und Filzstiftarbeiten\, Aquarelle\, Pastelle und Druckgraphiken – präsentiert die Retrospektive das umfangreiche Werk der Künstlerin. \nDie Ausstellung wird von einem vielfältigen Programmangebot\, unter anderem auch Vorträgen\, begleitet. Informationen über Veranstaltungen auf der Website des Museums: mggu.de \n\n22. März – 25. August\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr \n18. April\n„Aus banalen Dingen etwas Kostbares machen“ – Die Collagen von Louise Rösler\nIlka Voermann\, Leiterin Grafische Sammlung Berlinische Galerie \n6. Juni\nDie Künstlerfamilie Rösler-Kröhnke\nAnka Kröhnke\, Tochter von Louise Rösler\, stellt 100 Jahre Kunst in einer Familie vor – vom Impressionismus bis zur Gegenwart \n19 Uhr\nMuseum Giersch\, Schaumainkai 83 (Museumsufer) \nKatalog\nZur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog\, der für 29 € an der Museumskasse erhältlich ist.
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SUMMARY:Transfer\, Transformation
DESCRIPTION:Ideen – Formen – Dynamiken „Nichts ist so beständig wie der Wandel“ (Heraklit) Transfer und Transformation – Übertragung und Veränderung – sind die grundlegenden Konstanten von Kulturen und Gesellschaften\, Institutionen und Individuen. Deren Entwicklungen geschehen nicht linear\, sondern in mehrdimensionalen Wechselbeziehungen von Rezeption und Innovation\, Aneignung\, Anpassung und Abgrenzung. In der interdisziplinären Ringvorlesung stehen die Ideen\, Formen und Dynamiken von Transfer und Transformation aus fachspezifischer und fachübergreifender Perspektive im Fokus. Dabei werden aktuelle Aspekte des Themas aufgegriffen wie Künstliche Intelligenz und Digitale Transformation\, Klimawende\, Globalisierung\, Zukunft der Arbeit\, Soziale Medien und Nachhaltigkeit. \n\n17. April\nProf. Dr. Hans Peter Hahn\n(Ethnologie)\nInnovation: Zwischen Skepsis und Begeisterung. Wie Menschen mit dem Neuen umgehen \n24. April\nProf. Dr. Bernd Belina\n(Humangeographie)\nGleichwertige Lebensverhältnisse: Ideal und Wirklichkeit im Wandel der Zeit \n8. Mai\nDr. Danny Schmidt\n(Soziologie/Medienwiss.)\nIm Spannungsfeld der Selbst- und Fremdreferenz – mediale Konstruktionsmuster osteuropäischer Räume \n15. Mai\nDr. Lena Schönwälder\n(Romanistik)\nVon der erfinderischen Mordkomplizin zur Fashion-Ikone: Cinderella im Wandel \n22. Mai\nMaren Zühlke M.Sc. (Sportwissenschaft)\nDigitale Medien und Tanz \n5. Juni\nDr. Holger Runow (Ältere Deutsche Literaturwissenschaft)\nHandschrift – Text – Edition – Übersetzung: Deutsche Literatur des Mittelalters verstehen \n12. Juni\nProf‘in Dr. Frederike Felcht (Skandinavistik)\nLiteratur und Biodiversität am Beispiel von „Nils Holgerssons wunderbare Reise durch Schweden“ (1906/1907) \n19. Juni\nProf. Dr. Oliver Hinz (Wirtschaftswiss./Wirtschaftsinformatik)\nGenerative KI und kreative Prozesse \n26. Juni\nMaria Kofer M.A (Empirische Sprachwissenschaft)\nSprache im Wandel der Zeit: Wie und warum verändert sich menschliche Sprache? \n3. Juli\nProf’in Dr. Yee Lee Shing (Psychologie)\nMemory Across the Lifespan\n(Vortrag auf Englisch) \n10. Juli\nProf. Dr. David Käbisch (Evangelische Theologie) Religion im Wandel.\nÜberlegungen zu den Aufgaben religiöser Bildung heute \n  \n\njeweils um 14 Uhr\nCampus Westend\,\nHörsaalzentrum HZ 9\,\nTheodor-W.-Adorno-Platz 5
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SUMMARY:Philosophinnen und Philosophen in ihrer Zeit
DESCRIPTION:„Wage zu denken!“ Diesem Zitat des lateinischen Dichters Horaz ist durch Immanuel Kant 1784 zu weltweiter Bekanntheit verholfen worden. Im Rückblick sind es freilich oft allein die Gedanken und weniger die Menschen\, die sie hervorbrachten\, die im Zentrum der Erinnerung stehen: Wer sind die Frauen und Männer\, die zu unterschiedlichen Zeiten und unter teilweise schwierigsten Bedingungen neues Gedankengut auf den Weg brachten\, die Wirklichkeit interpretierten und zu intensiven Diskussionen Anlass gaben? Von Platon über Augustinus\, von Descartes bis Kant\, von Schopenhauer bis Habermas reichen die Themen dieser Ringvorlesung\, in der sowohl die Lebensgeschichte der Denkerinnen und Denker wie auch ihre zentralen Gedanken thematisiert werden. \n\n17. April\nProf. Dr. Barbara Zehnpfennig\nDas Rätsel Sokrates oder: Der Anfang der Philosophie \n24. April\nProf. Dr. Hartmut Leppin\nDer Lynchmord an Hypatia. Eine spätantike Philosophin in ihrem Kontext \n8. Mai\nProf. Dr. Markus Wriedt\n„Dass mein Herz Ruhe finde in Dir …“ Der afrikanische Kirchenvater Augustin \n15. Mai\nDr. Rainald Simon\nVon der Freiheit des Menschen\, nicht zu handeln: Die Sanftheit des Daoismus \n22. Mai\nPD Dr. Michael Maaser\nWir leben in der bestmöglichen Welt – das Universalgenie Gottfried Wilhelm Leibniz \n29. Mai\nPD Dr. Helke Panknin-Schappert\nZur Aktualität Immanuel Kants – 300 Jahre Revolution des Geistes \n5. Juni\nProf. Dr. Christian Wiese\nJüdische Philosophie in Frankfurt: Martin Bubers Dialogdenken im politischen Kontext der Weimarer Republik \n12. Juni\nProf. Dr. Bernd Trocholepczy\nMartin Heidegger: Aus der Zeit gefallen? \n3. Juli\nProf. Dr. Gunzelin Schmid Noerr\n„Auf die Gemeinheit ist eine Prämie gesetzt“ – Max Horkheimer \n10. Juli\nProf. Dr. Norbert Abels\nMusik denken. Musikästhetik im 20. Jahrhundert \n17. Juli\nProf. Dr. Thomas Schmidt\nÖffentliche Vernunft – vernünftige Öffentlichkeit. Jürgen Habermas als Philosoph und streitbarer Intellektueller \n\njeweils von 14 – 16 Uhr\nCampus Bockenheim\,\nHörsaaltrakt\, H V\,\nGräfstraße 50 – 54
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