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SUMMARY:Paris\, Königstein\, Berlin. Louise Rösler (1907–1993)
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität lädt ein\, das facettenreiche Schaffen der Künstlerin Louise Rösler zu entdecken. Ihr Werk stellt eine wichtige Position der deutschen Kunst des 20. Jahrhunderts dar. Mit über 160 Exponaten – darunter Gemälde\, Collagen\, Farb- und Filzstiftarbeiten\, Aquarelle\, Pastelle und Druckgraphiken – präsentiert die Retrospektive das umfangreiche Werk der Künstlerin. \nDie Ausstellung wird von einem vielfältigen Programmangebot\, unter anderem auch Vorträgen\, begleitet. Informationen über Veranstaltungen auf der Website des Museums: mggu.de \n\n22. März – 25. August\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr \n18. April\n„Aus banalen Dingen etwas Kostbares machen“ – Die Collagen von Louise Rösler\nIlka Voermann\, Leiterin Grafische Sammlung Berlinische Galerie \n6. Juni\nDie Künstlerfamilie Rösler-Kröhnke\nAnka Kröhnke\, Tochter von Louise Rösler\, stellt 100 Jahre Kunst in einer Familie vor – vom Impressionismus bis zur Gegenwart \n19 Uhr\nMuseum Giersch\, Schaumainkai 83 (Museumsufer) \nKatalog\nZur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog\, der für 29 € an der Museumskasse erhältlich ist.
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DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität lädt ein\, das facettenreiche Schaffen der Künstlerin Louise Rösler zu entdecken. Ihr Werk stellt eine wichtige Position der deutschen Kunst des 20. Jahrhunderts dar. Mit über 160 Exponaten – darunter Gemälde\, Collagen\, Farb- und Filzstiftarbeiten\, Aquarelle\, Pastelle und Druckgraphiken – präsentiert die Retrospektive das umfangreiche Werk der Künstlerin. \nDie Ausstellung wird von einem vielfältigen Programmangebot\, unter anderem auch Vorträgen\, begleitet. Informationen über Veranstaltungen auf der Website des Museums: mggu.de \n\n22. März – 25. August\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr \n18. April\n„Aus banalen Dingen etwas Kostbares machen“ – Die Collagen von Louise Rösler\nIlka Voermann\, Leiterin Grafische Sammlung Berlinische Galerie \n6. Juni\nDie Künstlerfamilie Rösler-Kröhnke\nAnka Kröhnke\, Tochter von Louise Rösler\, stellt 100 Jahre Kunst in einer Familie vor – vom Impressionismus bis zur Gegenwart \n19 Uhr\nMuseum Giersch\, Schaumainkai 83 (Museumsufer) \nKatalog\nZur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog\, der für 29 € an der Museumskasse erhältlich ist.
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SUMMARY:Nachbarschaften: Religiöse\, kulturelle\, soziologische und politische Perspektiven
DESCRIPTION:Religiöse Traditionen wie die des Judentums\, des Christentums und des Islam haben sich historisch in enger räumlicher\, religiöser und kultureller Nähe zueinander entwickelt und bleiben bis in die Gegenwart im Dialog wie im Konflikt aufeinander bezogen. Die Ringvorlesung analysiert die vielgestaltigen „Nachbarschaften“ zwischen den drei Religionen aus zahlreichen Perspektiven. \n\n15. April\nUriel Simonsohn/Maayan Raveh (University of Haifa)\nPutting the Pieces Back Together: Interreligious Dialogue Post October 7 \n22. April\nChristian Wiese\nAmbivalente Nachbarschaften: Facetten eines Theoriekonzepts am Beispiel der Deutung jüdisch-christlicher Beziehungen durch den Historiker Raphael Straus während der Nazi-Zeit \n29. April\nNathan Gibson\nNeighborhood Bibles: The Circulation of Tanakh/ OT Versions Among Arabic Muslim Writers (8th–10th Century) \n6. Mai\nSita Steckel\nFerne Nachbarn. Zur Neuaushandlung kultureller Nähe und Distanz in spätmittelalterlichen europäischen Reiseberichten \n13. Mai\nÖmer Özsoy\nZu Entstehungsszenarien des Islam – eine korantheologische Betrachtung \n27. Mai\nBirgit Emich\nErzwungene Nachbarschaft? Multikonfessionalität in der Frühen Neuzeit \n3. Juni\nCatherina Wenzel\nReligiöse Minderheiten in der Wüstenstadt Yazd (Iran) im 19. Jahrhundert \n10. Juni\nArmina Omerika\nDigitale Nachbarschaften in Zeiten von Superdiversität \n17. Juni\nAntje Röder (Philipps-Universität Marburg)\nGeschlecht und (Homo)-Sexualität als Brennpunkte kultureller und religiöser Grenzziehungen in postmigrantischen Nachbarschaften \n24. Juni\nHanna Pfeifer\nAnnihilierte und unausweichliche Nachbarschaften: „ISIS“-Gewaltordnung und interreligiöses Zusammenleben im Irak \n1. Juli\nSusanne Fehlings\nMulti-religiöse Nachbarschaften in postsowjetischen Vorstadtsiedlungen (Mikrorayonen) in Zentralasien und im Kauskasus \n8. Juli\nWolfgang Meseth\nZwischen Antisemitismus und Rassismuskritik. Wissenschaftliche Nachbarn im politischen Konflikt – Erziehungswissenschaftliche Perspektiven \n15. Juli\nAnja Middelbeck-Varwick\nDas Empathie-Gap. Anmerkungen zum Problem des antimuslimischen Rassismus \n  \n18 – 20 Uhr Campus Westend\, I.G. Farben-Haus\, Nebengebäude\, NG 1.741a \nWenn nicht anders vermerkt\, gehören die Referent*innen der Goethe-Universität an. Informationen zu den Vortragsthemen unter\ndynamikendes-religioesen.uni-frankfurt.de/event/neighborhoods-1
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SUMMARY:Öffentliche Podiumsdiskussion „Was heißt heute ‚gesellschaftlicher Zusammenhalt‘“ (deutsch-französisch)
DESCRIPTION:EURETES – European Research Training in Social Sciences heißt eine neue Kooperationsform\, welche die Goethe-Universität mit der Ecole des hautes études en sciences sociales (EHESS) in Paris und in Zusammenarbeit mit dem Deutsch-Französischen Institut für Geschichts- und Sozialwissenschaften (IFRA-SHS) in Frankfurt entwickelt hat. Zugutekommen wird sie vor allem Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in der frühen Karrierephase aus beiden Institutionen\, die sich in unterschiedlichen Formaten begegnen und ihre Arbeiten diskutieren sollen. Vom 3. bis zum 7. Juni 2024 findet unter dem Titel „Gespaltene Gesellschaft?“ die erste Sommerschule des EURETES statt. In diesem Rahmen wird auch eine öffentliche Podiumsdiskussion angeboten\, die sich mit der Frage beschäftigt\, was heute „gesellschaftlicher Zusammenhalt“ heißt. Es diskutieren auf Deutsch und auf Französisch die Politologin Sandra Seubert und der Medienwissenschaftler Vinzenz Hediger von der Goethe-Universität\, der Jurist Rainer Maria Kiesow und der Philosoph Jean Lassègue von der EHESS sowie die Studentin Io Josefine Geib. Moderiert wird die Diskussion von Falk Bretschneider\, Direktor des IFRA-SHS. \nInformationen und Anmeldung bei haeckermann@em.uni-trankfurt.de. \nVeranstaltungsort: Campus Westend Gebäude „Normative Ordnungen“ (Raum EG.01)
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SUMMARY:Paris\, Königstein\, Berlin. Louise Rösler (1907–1993)
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität lädt ein\, das facettenreiche Schaffen der Künstlerin Louise Rösler zu entdecken. Ihr Werk stellt eine wichtige Position der deutschen Kunst des 20. Jahrhunderts dar. Mit über 160 Exponaten – darunter Gemälde\, Collagen\, Farb- und Filzstiftarbeiten\, Aquarelle\, Pastelle und Druckgraphiken – präsentiert die Retrospektive das umfangreiche Werk der Künstlerin. \nDie Ausstellung wird von einem vielfältigen Programmangebot\, unter anderem auch Vorträgen\, begleitet. Informationen über Veranstaltungen auf der Website des Museums: mggu.de \n\n22. März – 25. August\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr \n18. April\n„Aus banalen Dingen etwas Kostbares machen“ – Die Collagen von Louise Rösler\nIlka Voermann\, Leiterin Grafische Sammlung Berlinische Galerie \n6. Juni\nDie Künstlerfamilie Rösler-Kröhnke\nAnka Kröhnke\, Tochter von Louise Rösler\, stellt 100 Jahre Kunst in einer Familie vor – vom Impressionismus bis zur Gegenwart \n19 Uhr\nMuseum Giersch\, Schaumainkai 83 (Museumsufer) \nKatalog\nZur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog\, der für 29 € an der Museumskasse erhältlich ist.
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SUMMARY:Sie fragen\, unsere  Experten antworten! Eine kostenlose Inforeihe zum  Thema Krebs für Patienten\,  Angehörige und Interessierte (2024)
DESCRIPTION:Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Sie fragen\, unsere Experten antworten!“ erläutern Onkologie-Expertinnen und -Experten des UCT Frankfurt-Marburg laienverständlich Krebserkrankungen und ihre Behandlung. Sie zeigen\, wie man den Therapieverlauf unterstützen und Nebenwirkungen lindern kann und geben praktische Tipps für den Alltag mit der Erkrankung. \nMehr Informationen zu Themen und Terminen: www.uct-frankfurt-marburg.de/inforeihe \nDen Einwahl-Link zur Teilnahme finden Sie unter www.uct-frankfurt-marburg.de/inforeihe sowie auf den Veranstaltungsseiten der jeweiligen Klinik \n06.02.2024 \nKinderwunsch und Krebs: Fertilitätserhalt bei onkologischen Therapien Dr. med. Annette Bachmann\, Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin\, Universitätsklinikum Frankfurt \n05.03.2024 \nDie Angst vor der nächsten Kontrolluntersuchung – wie gehe ich damit um? Dipl.-Psych. Elisabeth Wolf\, Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie\, Universitätsklinikum Marburg \n16.04.2024\nSportlich aktiv vor\, während und nach der Krebstherapie – wann\, wie und wo? Dr. Katharina Graf und Anna Schäfer\, UCT Sporttherapie\, Krankenhaus Nordwest & Universitätsklinikum Frankfurt \n07.05.2024 \nKlinische Studien – wie laufen sie ab? Dr. med. Martin Sebastian\, Medizinische Klinik 2\, José Carreras Ambulanz für Molekulare Therapien\, Universitätsklinikum Frankfurt \n04.06.2024 \nKlimawandel und Krebs – wie kann ich Risiken vorbeugen? Dr. med. Martin Gschnell\, Klinik für Dermatologie und Allergologie\, Universitätsklinikum Marburg Programm 2024 Sie fragen\, unsere Experten antworten! \n02.07.2024 \nDas Haus\, in dem die Seele wohnt: Ein Modell zur psycho-sozialen Bewältigung von Krebs Prof. Dr. med. Elke Jäger\, Klinik für Onkologie und Hämatologie\, Krankenhaus Nordwest \n03.09.2024 \nPunktgenau gegen Krebs: Möglichkeiten der Präzisionsstrahlentherapie Prof. Dr. med. Sebastian Adeberg\, Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie\, Universitätsklinikum Marburg \n01.10.2024 \nBrustzentrum Regio – regionale Netzwerke zur optimalen Versorgung bei Brustkrebs Prof. Dr. med. Uwe Wagner\, Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe\, Universitätsklinikum Marburg \n05.11.2024 \nErnährung und Krebs: Was kann ich tun? Dipl.-Oec.troph. Gabriele Nau\, Comprehensive Cancer Center\, Universitätsklinikum Marburg \n03.12.2024 \nRobotik in der Krebs-Chirurgie Prof. Dr. med. Luis Kluth\, Klinik für Urologie\, Universitätsklinikum Frankfur
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SUMMARY:Diversität und Diskurs / Antisemitismus. Erinnerungskultur. Demokratie. / Wie (un-)politisch ist die Universität?
DESCRIPTION:In welchem Verhältnis Wissenschaft zu den vielfältigen gesellschaftlichen Herausforderungen der Gegenwart steht\, ist in jüngerer Zeit immer wieder Anlass für öffentliche Diskussionen. Auf der einen Seite steht Wissenschaft für eine neutrale und objektive Beobachtung ihrer ‚Forschungsgegenstände‘\, auf der anderen Seite kann sie sich den Normen und ethischen Implikationen\, die diesen Gegenständen gesellschaftlich vorgegeben sind\, nicht entziehen. \nDies gilt einmal mehr unter den Bedingungen gesellschaftlicher Diversität und der mit ihrer verbundenen Perspektivenvielfalt auf die drängenden Krisenerfahrungen der Gegenwart. Die Themen Antisemitismus und Rassismus\, Migration und Klimawandel\, Geschlechterordnungen und die Legitimationskrise liberaler Demokratie\, aber auch die weltweit zu verzeichnenden kriegerischen Konflikte stehen im Kontext einer Polarisierung und Moralisierung mediatisierter Öffentlichkeit(en)\, in die auch wissenschaftliche Diskurse verwickelt sind. \nKann bzw. soll sich die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit diesen konflikthaften Themen einer Polarisierung und Moralisierung wirksam entziehen? Wie lässt sich der Balanceakt zwischen wissenschaftlicher Distanzierung und politischer Positionierung\, wie die Spannung zwischen moralischer Abstinenz und Involviertheit gestalten? Wo liegen die Möglichkeiten einer wissenschaftlichen Aufklärung solcher Krisen- und Konfliktlagen und welche Grenzen sind ihr dabei gesetzt. Diese Fragen möchte die Vorlesungsreihe entlang der folgenden drei Forschungsfelder Erinnerungskultur\, Antisemitismus und Demokratie diskutieren. \nHierzu laden wir Sie herzlich ein \nProf. Dr. Doron Kiesel\nZentralrat der Juden in Deutschland \nProf. Dr. Wolfgang Meseth\nGoethe-Universität Frankfurt am Main \nRingvorlesung vom 28. Mai bis 9. Juli 2024\, Dienstag von 18–20 Uhr\, Frankfurt am Main\, Hörsaalzentrum Westend\, HZ 6 \nProgramm\n28. Mai 2024 | Grußwort\nProf. Dr. Enrico Schleiff\, Präsident der Goethe-Universität Frankfurt am Main \nFunktion\, Leistung\, Übersetzung. Wissenschaft und Politik zwischen gegenseitiger Enttäuschung und Erwartung \nProf. Dr. Armin Nassehi\, Institut für Soziologie\, Ludwig-Maximilians-Universität München \n4. Juni 2024 | Jenseits von Singularität und Multidirektionalität – Plurale Erinnerungskultur als gesellschaftliche Herausforderung\nProf. Dr. Frederek Musall\, Julius-Maximilians-Universität Würzburg \n11. Juni 2024 | Lassen sich Erfahrungen „teilen“\, Perspektiven „übernehmen“? Über Imagination\, Tribalismus und Erinnerungskultur\nProf. Dr. Markus Rieger-Ladich\, Universität Tübingen \n18. Juni 2024 | Definitionen und Diversity. Antisemitismusforschung zwischen Politik\, Polarisierung und Praxis \nDr. Sina Arnold\, Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin \n25. Juni 2024 | Bildung und Judenhass. Historische und aktuelle Perspektiven auf den Umgang von Universitäten mit Antisemitismus\nDr. Sebastian Voigt\, Institut für Zeitgeschichte München-Berlin \n 2. Juli 2024 | Krieg und gesellschaftliche Krisen. Was heißt es heute\, Politische Wissenschaft zu betreiben? \nProf. Dr. Nicole Deitelhoff\, Peace Research Institute Frankfurt / Goethe-Universität Frankfurt am Main \n 9. Juli 2024 | Wie (un-)politisch ist die Universität? \nPodiumsgespräch mit Prof. Dr. Christian Wiese\, Goethe-Universität Frankfurt a. M.\, Prof. Dr. Mirjam Wenzel\, Jüdisches Museum Frankfurt a. M.\, Prof. Dr. Sabine Andresen\, Goethe-Universität Frankfurt a. M.
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SUMMARY:Interdisziplinäre Rechtsmedizin
DESCRIPTION:Die Beurteilung der Schuldfähigkeit\, Blutspurenanalyse\, Rekonstruktion von Verkehrsunfällen – das Arbeitsfeld der Rechtsmediziner ist riesig. Was unterscheidet sie von Pathologen? Warum hilft die Rechtsmedizin den Lebenden? Und warum ist das Team interdisziplinär besetzt? Der zweite Teil der Vortragsreihe „Interdisziplinäre Rechtsmedizin“ gibt Auskunft über Aufgabenfeld und Forschungserkenntnisse der Rechtsmedizin. \n\n16. April\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\, Prof. Dr. Constanze Nieß\nErkennen\, handeln\, vorbeugen: Kinderschutz als interdisziplinäre Aufgabe \n23. April\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\, PD Dr. Mattias Kettner\, Dr. Constantin Lux\nMit der 3D-Brille zu Tatort oder Sektionssaal? Die Zukunft der forensischen Bildgebung \n30. April\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\, PD Dr. Stefanie Plenzig\nGibt es Leichengift? Welche Gefahr von Leichen ausgehen kann und für wen \n7. Mai\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nMit einem Bier noch ans Steuer? Fahren nach durchwachter Nacht? Fahrtüchtigkeit – Fahrtauglichkeit \n14. Mai\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\,\nDipl.-Ing. Günter Reichert\nWo saß wer im PKW? Von wo kam der Fußgänger? Rekonstruktion von Verkehrsunfällen \n21. Mai\nDr. Constantin Lux\nAlles Schall und Schmauch? – Schuss und Explosion \n28. Mai\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\,\nPD Dr. Christoph Birngruber\nWohnungstod\, Flugzeugabsturz oder Tsunami: Identifizierung unter Extrembedingungen \n4. Juni\nProf. Dr. Jens Amendt\,\nDr. Lena Lutz\nWas Insekten auf Leichen verraten: Forensische Entomologie \n11. Juni\nProf. Dr. Richard Zehner\nEin Phantombild aus der DNA? Phänotypisierung und neuere Ansätze der forensischen DNA-Analyse \n18. Juni > ACHTUNG: Am 18.06. findet die Veranstaltung im Hörsaal 23-4 (Haus 23) statt!\nPD Dr. Mattias Kettner\,\nDr. Constantin Lux\nJeder Tropfen zählt: Die Blutspurenanalyse zur Aufklärung von Verbrechen \n25. Juni\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nDenn er wusste nicht\, was er tat: Die Beurteilung der Schuldfähigkeit \n2. Juli\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\,\nPD Dr. Mattias Kettner\nInterdisziplinärer Fall Teil I \n9. Juli\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\,\nPD Dr. Mattias Kettner\nInterdisziplinärer Fall Teil II
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SUMMARY:Frankfurter Poetikvorlesung / Aris Fioretos: Solarplexus
DESCRIPTION:Frankfurter Poetikvorlesung\nDer Solarplexus ist ein komplexes\, strahlenförmiges Netzwerk im Körper. Zwischen Magen und Aorta liegend\, werden über das sogenannte Sonnengeflecht Informationen zwischen Gehirn und Organen ausgetauscht. Was zunächst nach einer Anatomievorlesung des medizinischen Fachbereiches klingen mag\, ist das Thema der diesjährigen Frankfurter Poetikvorlesungen von Aris Fioretos. Schon in seinen Fallgeschichten Atlas (dt. 2020) vermisst er die Grenzbereiche zwischen Körper und Seele und vermischt dabei Erkenntnisse der Medizin um 1900 mit der fiktionalen Geschichte der Romanfigur Nelly B. Das Buch wurde\, wie die meisten des schwedischen Autors mit griechisch-österreichischen Wurzeln\, von Paul Berf ins Deutsche übersetzt. \nDer 1960 in Göteborg geborene Aris Fioretos ist gegenwärtig einer der vielseitigsten europäischen Intellektuellen. Neben Romanen wie u. a. Der letzte Grieche (dt. 2011)\, Nelly B.s Herz (dt. 2020) oder Die dünnen Götter (dt. 2024) hat er Essays wie Das Maß eines Fußes (dt. 2008) publiziert\, aber auch die erste Werkausgabe von Nelly Sachs (2010–2011) herausgegeben und zu Friedrich Hölderlin\, Walter Benjamin und Paul Celan literaturwissenschaftlich gearbeitet. Seit 2010 lehrt er als Professor für Ästhetik an der Hochschule Södertörn bei Stockholm. Darüber hinaus ist er auch als Übersetzer ins Schwedische in Erscheinung getreten\, u.a. von Paul Auster\, Vladimir Nabokov und Jan Wagner. Für sein bisheriges Werk wurde Aris Fioretos vielfach ausgezeichnet. \n\n4.\, 11. und 18. Juni\nAris Fioretos: „Solarplexus“ \n18.15 Uhr\nCampus Westend\, Hörsaalzentrum HZ 2\, Theodor-W.-Adorno-Platz 5 \n19. Juni\nWorkshop: Aris Fioretos: Literatur – Übersetzung – Kritik\nMit Vorträgen von Barbara Naumann (Zürich) und Christian Metz (Aachen) sowie einer Diskussionsrunde mit Aris Fioretos\, Paul Berf und Hans Jürgen Balmes; Moderation: Achim Geisenhanslüke \n10–16 Uhr\nCampus Westend\, Casino\, Raum 1.811\, Nina-Rubenstein-Weg\nEine Anmeldung zu dem öffentlichen Workshop ist nicht erforderlich. \n19. Juni\nDie dünnen Götter\nAbschlusslesung \n19.30 Uhr\nLiteraturhaus Frankfurt\, Schöne Aussicht 2\nWeitere Informationen unter: literaturhaus-frankfurt.de\nAktuelle Informationen werden bekannt gegeben unter poetikvorlesung.uni-frankfurt.de
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SUMMARY:Paris\, Königstein\, Berlin. Louise Rösler (1907–1993)
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität lädt ein\, das facettenreiche Schaffen der Künstlerin Louise Rösler zu entdecken. Ihr Werk stellt eine wichtige Position der deutschen Kunst des 20. Jahrhunderts dar. Mit über 160 Exponaten – darunter Gemälde\, Collagen\, Farb- und Filzstiftarbeiten\, Aquarelle\, Pastelle und Druckgraphiken – präsentiert die Retrospektive das umfangreiche Werk der Künstlerin. \nDie Ausstellung wird von einem vielfältigen Programmangebot\, unter anderem auch Vorträgen\, begleitet. Informationen über Veranstaltungen auf der Website des Museums: mggu.de \n\n22. März – 25. August\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr \n18. April\n„Aus banalen Dingen etwas Kostbares machen“ – Die Collagen von Louise Rösler\nIlka Voermann\, Leiterin Grafische Sammlung Berlinische Galerie \n6. Juni\nDie Künstlerfamilie Rösler-Kröhnke\nAnka Kröhnke\, Tochter von Louise Rösler\, stellt 100 Jahre Kunst in einer Familie vor – vom Impressionismus bis zur Gegenwart \n19 Uhr\nMuseum Giersch\, Schaumainkai 83 (Museumsufer) \nKatalog\nZur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog\, der für 29 € an der Museumskasse erhältlich ist.
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LOCATION:Museum Giersch der Goethe-Universität\, Schaumainkai 83\, Frankfurt\, Hessen\, 60596 \, Deutschland
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SUMMARY:Transfer\, Transformation
DESCRIPTION:Ideen – Formen – Dynamiken „Nichts ist so beständig wie der Wandel“ (Heraklit) Transfer und Transformation – Übertragung und Veränderung – sind die grundlegenden Konstanten von Kulturen und Gesellschaften\, Institutionen und Individuen. Deren Entwicklungen geschehen nicht linear\, sondern in mehrdimensionalen Wechselbeziehungen von Rezeption und Innovation\, Aneignung\, Anpassung und Abgrenzung. In der interdisziplinären Ringvorlesung stehen die Ideen\, Formen und Dynamiken von Transfer und Transformation aus fachspezifischer und fachübergreifender Perspektive im Fokus. Dabei werden aktuelle Aspekte des Themas aufgegriffen wie Künstliche Intelligenz und Digitale Transformation\, Klimawende\, Globalisierung\, Zukunft der Arbeit\, Soziale Medien und Nachhaltigkeit. \n\n17. April\nProf. Dr. Hans Peter Hahn\n(Ethnologie)\nInnovation: Zwischen Skepsis und Begeisterung. Wie Menschen mit dem Neuen umgehen \n24. April\nProf. Dr. Bernd Belina\n(Humangeographie)\nGleichwertige Lebensverhältnisse: Ideal und Wirklichkeit im Wandel der Zeit \n8. Mai\nDr. Danny Schmidt\n(Soziologie/Medienwiss.)\nIm Spannungsfeld der Selbst- und Fremdreferenz – mediale Konstruktionsmuster osteuropäischer Räume \n15. Mai\nDr. Lena Schönwälder\n(Romanistik)\nVon der erfinderischen Mordkomplizin zur Fashion-Ikone: Cinderella im Wandel \n22. Mai\nMaren Zühlke M.Sc. (Sportwissenschaft)\nDigitale Medien und Tanz \n5. Juni\nDr. Holger Runow (Ältere Deutsche Literaturwissenschaft)\nHandschrift – Text – Edition – Übersetzung: Deutsche Literatur des Mittelalters verstehen \n12. Juni\nProf‘in Dr. Frederike Felcht (Skandinavistik)\nLiteratur und Biodiversität am Beispiel von „Nils Holgerssons wunderbare Reise durch Schweden“ (1906/1907) \n19. Juni\nProf. Dr. Oliver Hinz (Wirtschaftswiss./Wirtschaftsinformatik)\nGenerative KI und kreative Prozesse \n26. Juni\nMaria Kofer M.A (Empirische Sprachwissenschaft)\nSprache im Wandel der Zeit: Wie und warum verändert sich menschliche Sprache? \n3. Juli\nProf’in Dr. Yee Lee Shing (Psychologie)\nMemory Across the Lifespan\n(Vortrag auf Englisch) \n10. Juli\nProf. Dr. David Käbisch (Evangelische Theologie) Religion im Wandel.\nÜberlegungen zu den Aufgaben religiöser Bildung heute \n  \n\njeweils um 14 Uhr\nCampus Westend\,\nHörsaalzentrum HZ 9\,\nTheodor-W.-Adorno-Platz 5
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SUMMARY:Philosophinnen und Philosophen in ihrer Zeit
DESCRIPTION:„Wage zu denken!“ Diesem Zitat des lateinischen Dichters Horaz ist durch Immanuel Kant 1784 zu weltweiter Bekanntheit verholfen worden. Im Rückblick sind es freilich oft allein die Gedanken und weniger die Menschen\, die sie hervorbrachten\, die im Zentrum der Erinnerung stehen: Wer sind die Frauen und Männer\, die zu unterschiedlichen Zeiten und unter teilweise schwierigsten Bedingungen neues Gedankengut auf den Weg brachten\, die Wirklichkeit interpretierten und zu intensiven Diskussionen Anlass gaben? Von Platon über Augustinus\, von Descartes bis Kant\, von Schopenhauer bis Habermas reichen die Themen dieser Ringvorlesung\, in der sowohl die Lebensgeschichte der Denkerinnen und Denker wie auch ihre zentralen Gedanken thematisiert werden. \n\n17. April\nProf. Dr. Barbara Zehnpfennig\nDas Rätsel Sokrates oder: Der Anfang der Philosophie \n24. April\nProf. Dr. Hartmut Leppin\nDer Lynchmord an Hypatia. Eine spätantike Philosophin in ihrem Kontext \n8. Mai\nProf. Dr. Markus Wriedt\n„Dass mein Herz Ruhe finde in Dir …“ Der afrikanische Kirchenvater Augustin \n15. Mai\nDr. Rainald Simon\nVon der Freiheit des Menschen\, nicht zu handeln: Die Sanftheit des Daoismus \n22. Mai\nPD Dr. Michael Maaser\nWir leben in der bestmöglichen Welt – das Universalgenie Gottfried Wilhelm Leibniz \n29. Mai\nPD Dr. Helke Panknin-Schappert\nZur Aktualität Immanuel Kants – 300 Jahre Revolution des Geistes \n5. Juni\nProf. Dr. Christian Wiese\nJüdische Philosophie in Frankfurt: Martin Bubers Dialogdenken im politischen Kontext der Weimarer Republik \n12. Juni\nProf. Dr. Bernd Trocholepczy\nMartin Heidegger: Aus der Zeit gefallen? \n3. Juli\nProf. Dr. Gunzelin Schmid Noerr\n„Auf die Gemeinheit ist eine Prämie gesetzt“ – Max Horkheimer \n10. Juli\nProf. Dr. Norbert Abels\nMusik denken. Musikästhetik im 20. Jahrhundert \n17. Juli\nProf. Dr. Thomas Schmidt\nÖffentliche Vernunft – vernünftige Öffentlichkeit. Jürgen Habermas als Philosoph und streitbarer Intellektueller \n\njeweils von 14 – 16 Uhr\nCampus Bockenheim\,\nHörsaaltrakt\, H V\,\nGräfstraße 50 – 54
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SUMMARY:Wessen Wissen? (Post-)kolonialität und die Kunst kollektiver Ermächtigung
DESCRIPTION:Cornelia Goethe Colloquien\n(Post-)Koloniale Logiken sind in unsere Gesellschaft eingeschrieben und werden durch kolonisierende Wissenspraktiken und Einrichtungen wie Universitäten reproduziert. Demgegenüber widerständiges Wissen existiert neben und verwoben mit diesen Logiken. Häufig nicht als solches anerkannt\, geben Schwarze Frauen* und Women* of Color dieses Wissen weiter. So haben Künstler*innen und Kulturschaffende Interventionen entwickelt\, die aufzeigen\, wie sich kolonisierende Wissenspraktiken und Einrichtungen verändern lassen. Ihre Grundlage sind gegenseitige Achtung und Anerkennung und gemeinsames Lernen und Handeln. In diesem Zusammenhang gehen die Cornelia Goethe Colloquien und die Angela-Davis-Gastprofessur im Sommersemester widerständigem Wissen und seiner Performativität nach. \n\n18 Uhr c.t.\nAlle Termine außer 2. Juli: Campus Westend\,\nPEG-Gebäude (Psychologie\, Erziehungs- und Gesellschaftswissenschaften)\, 1.G Raum 191\, Theodor-W.-Adorno-Platz 6\nAusnahme 2. Juli: Campus Westend\, Hörsaalzentrum\, HZ 5\,\nTheodor-W.-Adorno-Platz 5
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SUMMARY:Schutz und Freiheit
DESCRIPTION:Die Einbürgerung ausländischer Waffen-SS-Veteranen in der Bundesrepublik Deutschland\nWährend des Zweiten Weltkriegs kämpften mehr als 500.000 Ausländer in der Waffen-SS. Nach 1945 suchten viele von ihnen Zuflucht in Deutschland\, um einer Strafverfolgung in ihren Heimatländern zu entkommen. Ab 1950 wurden viele von ihnen deutsche Staatsangehörige\, oft unter erheblich erleichterten Bedingungen. Der Vortrag untersucht die bevorzugte Einbürgerung ausländischer Waffen-SS-Veteranen in der Bundesrepublik – wie sie Deutsche geworden sind\, warum sie Deutsche werden wollten und was wir aus ihrer Einbürgerung über die alte Bundesrepublik lernen können. \nDr. Nicholas Courtman ist Alfred Landecker Lecturer am Department for Languages\, Literatures and Cultures am King’s College London. Er forscht zur Geschichte des Staatsangehörigkeitsrechts und der Einbürgerungspraxis in der Bundesrepublik mit einem besonderen Schwerpunkt auf der Verarbeitung der Folgen des Nationalsozialismus im Staatsangehörigkeitsrecht. \n\n5. Juni\nDr. Nicholas Courtman\nSchutz und Freiheit. Die Einbürgerung ausländischer Waffen-SS-Veteranen in der Bundesrepublik Deutschland \n18.15 Uhr\nCampus Westend\, Casino\, Raum 1.811\, Norbert-Wollheim-Platz 1
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LOCATION:Campus Westend / Casino-Gebäude\, Nina-Rubinstein-Weg 1\, Frankfurt am Main\, Hessen\, 60323\, Deutschland
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SUMMARY:Der Ursprung der Materie. Wie Elemente im Universum entstehen
DESCRIPTION:Deutsche Bank Stiftungsgastprofessur „Wissenschaft und Gesellschaft“ 2024\n\nHier geht es zur Website von ELEMENTS mit weiteren Informationen.\nUnsere Elemente\, die Bausteine allen Lebens\, existieren bereits seit vielen Milliarden Jahren. Kurz nach dem Urknall gab es nur leichte\, gasförmige Elemente. In gigantischen Gaswolken entstanden durch die Schwerkraft die ersten Sterne. Der Anfang für die Entstehung weiterer Elemente war gemacht. \nBis zum Ende seines Lebens fusioniert ein Stern Elemente\, wie etwa den für uns so unentbehrlichen Sauerstoff. Bei der Produktion von Eisen bricht der Stern unter seiner eigenen Schwerkraft zusammen und explodiert in einer Supernova. \nDoch was ist mit den zahlreichen schwereren Elementen? Einerseits werden sie in den extremen Bedingungen\, die in einer Supernova herrschen\, erzeugt. Andererseits findet sich in den Supernova-Überresten oftmals ein Neutronenstern – ein extrem kompaktes Objekt\, das sich mit rasender Geschwindigkeit um seine eigene Achse dreht. Wenn zwei dieser außergewöhnlichen Sterne miteinander kollidieren und verschmelzen\, werden ungeheure Mengen Energie und Materie ins All geschleudert. Erst unter diesen extremen Bedingungen können schwere Elemente wie etwa Gold entstehen. \nIn der Vortragsreihe werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem Clusterprojekt ELEMENTS und eingeladene Experten auf die Frage eingehen\, welche Prozesse in diesen extremen Zuständen von Materie ablaufen und unter welchen Bedingungen hier schwere Elemente entstehen. \n——————————————- \n21. April\, 14.00 Uhr\nProf. Dr. Harald Lesch\nEröffnungsvortrag*\nDer Ursprung der Materie Campus Westend\, Audimax\, Theodor-W.-Adorno-Platz 5\nAnmeldung erforderlich\, Informationen auf der Webseite \n15. Mai Prof.\nDr. Camilla Juul Hansen\nDas Universum vom Urknall bis heute\nCampus Westend\, Sprach- und Kulturwissenschaften (SKW)\, Hörsaal B\, Rostocker Straße \n22. Mai\nProf. Dr. Laura Sagunski\nDie dunklen Mächte des Universums\nPhysikalischer Verein\, Hörsaal\, Robert-Mayer-Straße \n5. Juni\nApl. Prof. Dr. Hans-Thomas Janka\nDas spektakuläre Ende eines Sternenlebens\nPhysikalischer Verein\, Hörsaal\, Robert-Mayer-Straße \n19. Juni\nProf. Dr. Michael Kramer\nAlles relativ\, oder was?\nCampus Westend\, Casino\, Raum 1.801\, Theodor-W.-Adorno-Platz \n3. Juli\nProf. Dr. Luciano Rezzolla\nEinsteins außerirdisches Laboratorium\nCampus Westend\, Casino\, Raum 1.801\, Theodor-W.-Adorno-Platz \n17. Juli\nProf. Dr. Almudena Arcones\nAuf der Jagd nach Neutronen\nCampus Westend\, Casino\, Raum 1.801\, Theodor-W.-Adorno-Platz \n24. Juli\nProf. Dr. Tetyana Galatyuk\nKosmische Materie im Labor\nPhysikalischer Verein\, Hörsaal\, Robert-Mayer-Straße \n18.30 Uhr\, Eintritt frei\n*Der Vortrag wird in Deutsche Gebärdensprache übersetzt. Nach den Vorträgen im Physikalischen Verein ist ein Besuch der Sternwarte möglich. \nVeranstalter\nClusterprojekt ELEMENTS an der Goethe-Universität in Kooperation mit dem Physikalischen Verein Frankfurt im Rahmen der Deutsche Bank Stiftungsgastprofessur „Wissenschaft und Gesellschaft“
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SUMMARY:Café Marx. Das Institut für Sozialforschung von den Anfängen bis zur Frankfurter Schule
DESCRIPTION:Die Entwicklung der am Institut für Sozialforschung entstandenen Kritischen Theorie ist keineswegs abgeschlossen. Als zeitgebundene Gesellschaftskritik ist ihr der Gedanke eines abgeschlossenen Gedankensystems sogar ausgesprochen fremd. Dennoch markieren die Tode Theodor W. Adornos (1969)\, Friedrich Pollocks (1970) und Max Horkheimers (1973) – um nur die wichtigsten Akteure der Nachkriegszeit zu nennen – einen Bruch in dem\, was das Institut geschichtlich und intellektuell einst ausgezeichnet hat. Wer begreifen möchte\, was die Kritische Theorie ausmacht\, sollte sich daher über ihre historische Genese im Klaren sein. \nPhilipp Lenhard erzählt die Geschichte des Instituts von den Anfängen nach dem Ersten Weltkrieg bis zur Entstehung der „Frankfurter Schule“ in den 1960er Jahren. \n\n5. Juni\nPhilipp Lenhard (University of California\, Berkeley\nCafé Marx. Das Institut für Sozialforschung von den Anfängen bis zur Frankfurter Schule.\nModeration: Dirk Braunstein (IfS\, Frankfurt a.M.) \n20 Uhr\nKarl Marx Buchhandlung\nJordanstraße 11\, Frankfurt am Main
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SUMMARY:Eine nachhaltige Weltgemeinschaft? Vision und Aufgabe
DESCRIPTION:Die Menschheit steht vor einem Zeitenwandel. Entweder gelingt es ihr\, die lokalen und globalen Herausforderungen in der noch verbleibenden Zeit anzugehen und bereits vorhandene Lösungsansätze umzusetzen – oder ihre Lebensgrundlagen erodieren. Wir kennen seit Jahrzehnten die „planetarischen Grenzen“ (Rockström) und wir wissen um die drohende Instabilität des gesamten Erd-Öko-Systems. Aber in unserem Denken und Handeln tun wir stets noch so\, als könnten wir unsere bisherigen Lebensweisen durch die Ausbeutung der natürlichen Ressourcen aufrechterhalten. \nDie Vortragsreihe stellt Ansätze eines neuen wissenschaftlichen und mitunter radikalen gesellschaftlichen Denkens und Problemverständnisses vor\, in denen Wege aus der Krise aufgezeigt werden sollen. \n\n18. April\nEinführung: Planetare Grenzen – ein Konzept zum Verständnis des Ökosystems der Erde \n30. April\nProf. Dr. Stephan Lessenich\nDie Macht der Ignoranz: Über die soziale Krise hinter der ökologischen Krise \n16. Mai\nProf. Dr. Niko Paech\nAll you need is less \n23. Mai\nClara Löw\nDie Zukunft zirkulär gestalten. Einblicke aus der Studie „Modell Deutschland Circular Economy: Eine umfassende Kreislaufwirtschaft für Deutschland 2045“ \n6. Juni\nProf. Dr. Bernd Hirschl\nNachhaltige Energiewirtschaft und Klimaneutralität – (wie) geht das? \n20. Juni\nDr. Anja Behrens\nLuftverschmutzung – vielfältige Ursachen und Wirkungen auf Klima und Gesundheit \n27. Juni\nDr. Hannes Warnecke-Berger\nSchattenseite unserer Nachhaltigkeit? Extraktivismus und die Chancen einer gerechten Weltwirtschaft \n4. Juli\nProf. Dr. Henny Annette Grewe\nZunehmende Hitzewellen und ihre Auswirkungen auf die Gesundheit \n\n10 – 12 Uhr\nOnline-Veranstaltung (Zoom)\nDer Zugangslink ist ab 15. April auf der Webseite der U3L abrufbar: u3l.uni-frankfurt.de
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SUMMARY:Paris\, Königstein\, Berlin. Louise Rösler (1907–1993)
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SUMMARY:Öffentliche Vorstellung und Diskussion mit Jean-Frédéric Schaub zu seinem Buch „Les défis de l’histoire“ (französisch)
DESCRIPTION:Im Rahmen der ersten Sommerschule des EURETES – European Research Training in Social Sciences „Faire société“\, einer Kooperation der Goethe-Universität mit der Ecole des hautes études en sciences sociales (EHESS) in Paris und in Zusammenarbeit mit dem Deutsch-Französischen Institut für Geschichts- und Sozialwissenschaften (IFRA-SHS) in Frankfurt\, stellt der Pariser Historiker Jean-Frédéric Schaub sein neues Buch Nous avons tous la même histoire. Les défis de l’identité vor. Darin beschäftigt er sich mit den Herausforderungen\, die sich für die Geschichtswissenschaft aus den Anfechtungen eines westlichen Modells der Herrschaft ergeben\, das aus der kolonialistischen Vergangenheit Europas und dem Universalismus der Aufklärung hervorgegangen ist. Anschließend diskutieren mit dem Autor auf Französisch Dominik Schrage\, Soziologe an der TU Dresden\, Esther Möller\, stellvertretende Direktorin des Centre Marc Bloch Berlin\, und Andreas Häckermann\, Doktorand an der Goethe-Universität. Moderiert wird die Diskussion von Xenia von Tippelskirch\, Direktorin des IFRA-SHS. \nDie Veranstaltung ist gleichzeitig der Auftakt zum diesjährigen Jahrestreffen des Deutsch-Französischen Doktorandenkollegs „Unterschiede denken“\, dessen Mitglied die Goethe-Universität ist. \nInformationen und Anmeldung bei haeckermann@em.uni-trankfurt.de. \nVeranstaltungsort: Campus Westend Gebäude „Normative Ordnungen“ (Raum EG.01)
URL:https://aktuelles.uni-frankfurt.de/event/oeffentliche-vorstellung-und-diskussion-mit-jean-frederic-schaub-zu-seinem-buch-les-defis-de-lhistoire-franzoesisch/
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SUMMARY:Archaeology of the Medieval World: Sources and Cities
DESCRIPTION:The archaeology of the medieval world\, and of historical periods in general\, often has an ambivalent relationship with pasts derived from other available sources. On the one hand\, interpreting the archaeological record requires external evidence\, thus texts and oral traditions may become important anchors. On the other hand\, archaeologists frequently struggle to integrate their findings with those of history and anthropology\, and the latter usually dominate in discourses on the past. \nThis seminar’s primary aim is to discuss various approaches to this challenge in different archaeological sub-disciplines. With a particular focus on ‘cities’\, the seminar will introduce case studies in which a gap can be found between archaeology and other sources. The meetings will present different studies from Asia\, Africa and Europe which are conducted by scholars from African\, Islamic\, Byzantine\, Indian\, and medieval European archaeologies. \n\n25. April\nProf. Dr. Anders Andrén (Stockholm)\nJewish minorities in medieval European cities: archaeological triangulations \n2. Mai\nDr. Nikolas Gestrich (Frankfurt/M.)\nPerspectives on the medieval world: an introduction to source conflicts \n16. Mai\nDr. Nicolas Nikis (Brüssel)\nPottery manufacturing techniques as a source to reconstruct the past:\nthe case of the north-eastern Congo Basin\, 8th – 15th centuries \n23. Mai\nProf. Dr. Joanita Vroom (Leiden)\nNo schnitzel for the sultan: searching for wining and dining in Ottoman Istanbul \n6. Juni\nProf. Dr. Tim Williams (London)\nThe early Islamic city in central Asia \n13. Juni\nDr. Wolfgang David (Frankfurt/M.)\nDie Anfänge der Stadt Frankfurt: Archäologie und Geschichte \n20. Juni\nDr. Coline Lefrancq (Paris)\nThe debate on the urbanization during the early medieval period in South Asia explained (with a focus on the north-eastern part of Indian peninsula) \n27. Juni\nJProf. Dr. Hagit Nol (Frankfurt/M.)\nDifferent perspectives on urbanization in Palestine\, 9th to 10th century \n4. Juli\nDr. Nikolas Gestrich (Frankfurt/M.)\nTrade and trading centres in West Africa \n11. Juli\nDr. Sébastien de Valeriola (Brüssel)\, Dr. Nicolas Ruffini-Ronzani (Namur)\nNetwork Analysis and archaeological artefacts: a medieval monetary corpus from the former Low Countries \n18. Juli\nDr. Nikolas Gestrich\, Dr. Carlos Magnavita\, JProf. Dr. Hagit Nol (Frankfurt/M.)\nSummary and discussion \n\n18.15 Uhr\nCampus Westend\, I.G. Farben-Haus\, Raum IG 311\, Norbert-Wollheim-Platz 1\nAktuelle Informationen finden Sie hier.
URL:https://aktuelles.uni-frankfurt.de/event/archaeology-of-the-medieval-world-sources-and-cities/2024-06-06/
LOCATION:Campus Westend / IG-Farben-Haus\, Norbert-Wollheim-Platz 1\, Frankfurt\, Hessen\, 60323\, Deutschland
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SUMMARY:NEUER TERMIN: Luisa Neubauer zum Thema „Europa zwischen Klimakrise und Klimaleugnung“
DESCRIPTION:Gast im Seminar „Umweltgeschichte Japans“ der Japanologie Frankfurt\nVon allen Kontinenten erwärmt sich Europa als Folge des Klimawandels am schnellsten. Die Folgen werden immer spürbarer\, vor allem Hitzewellen und Trockenheit nehmen rapide zu. Gleichzeitig blühen Fehlinformationen und Desinformationen über das Klima – und gefährden die öffentliche und politische Unterstützung von Maßnahmen. Ähnlich sieht die Situation in Japan aus. \nIm Rahmen des Seminars „Umweltgeschichte Japans“ der Japanologie Frankfurt spricht die Geografin\, Klimaaktivistin und Publizistin Luisa Neubauer zum Thema „Europa zwischen Klimakrise und Klimaleugnung“ Vortrag und Podiumsdiskussion am 06. Juni 2024\, 18:30 Uhr SKW-Gebäude\, Hörsaal A & B (Erdgeschoss) Rostocker Straße 2 Goethe-Universität Frankfurt. \nDer Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten unter https://terminplaner6.dfn.de/p/9ae8c5bdc66c2e63bd84ca41794e95f4-731068 \nWeitere Informationen: https://tinygu.de/UBjgn
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LOCATION:Gebäude Sprach- und Kulturwissenschaften (SKW)\, Rostocker Straße 2\, Frankfurt am Main\, Hessen\, 60323\, Deutschland
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SUMMARY:Paris\, Königstein\, Berlin. Louise Rösler (1907–1993)
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität lädt ein\, das facettenreiche Schaffen der Künstlerin Louise Rösler zu entdecken. Ihr Werk stellt eine wichtige Position der deutschen Kunst des 20. Jahrhunderts dar. Mit über 160 Exponaten – darunter Gemälde\, Collagen\, Farb- und Filzstiftarbeiten\, Aquarelle\, Pastelle und Druckgraphiken – präsentiert die Retrospektive das umfangreiche Werk der Künstlerin. \nDie Ausstellung wird von einem vielfältigen Programmangebot\, unter anderem auch Vorträgen\, begleitet. Informationen über Veranstaltungen auf der Website des Museums: mggu.de \n\n22. März – 25. August\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr \n18. April\n„Aus banalen Dingen etwas Kostbares machen“ – Die Collagen von Louise Rösler\nIlka Voermann\, Leiterin Grafische Sammlung Berlinische Galerie \n6. Juni\nDie Künstlerfamilie Rösler-Kröhnke\nAnka Kröhnke\, Tochter von Louise Rösler\, stellt 100 Jahre Kunst in einer Familie vor – vom Impressionismus bis zur Gegenwart \n19 Uhr\nMuseum Giersch\, Schaumainkai 83 (Museumsufer) \nKatalog\nZur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog\, der für 29 € an der Museumskasse erhältlich ist.
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SUMMARY:Lecture & Film: Ein Auge für die Welt. Das Kino von Satyajit Ray
DESCRIPTION:Satyajit Ray (1921 – 1992) war der erste Regisseur aus Indien\, der globale Anerkennung fand. Als Graphiker\, Musiker\, Schriftsteller und Regisseur gleichermaßen begabt\, schuf Ray ein Werk\, das alle Grenzen überschreitet: Die der Gattungen und Künste ebenso wie die der Kulturen. In der Lecture & Film-Reihe „Ein Auge für die Welt. Das Kino von Satyajit Ray“ gehen Kenner*innen dieses Werks der Frage nach\, was Ray im Zeitalter nach der Globalisierung weiterhin wegweisend macht. Die Reihe wird kuratiert von Ritika Kaushik\, Vinzenz Hediger und Daniel Fairfax. \n2. Mai\nMeheli Sen (New Brunswick)\nRay jenseits des Realismus: Zum Irrationalen und Nicht-Menschlichen in Monihara und Devi*\nFilmvorführung: Monihara (Die verlorenen Juwelen)\, als Teil von Three Daughters (Die drei Töchter) Indien 1961\, 158 min. \n23. Mai\nManishita Dass (London)\nDer Lauf der Welt*\nFilmvorführung: Aparajito (Unbesiegt)\, Indien 1957\, 105 min. \n6. Juni\nRuchir Joshi (Kolkata)\nZwei Stadtansichten: Ray und Ghatak*\nFilmvorführung: Mahanagar (Die Großstadt)\, Indien 1963\, 128 min.\nFilmvorführung um 18 Uhr: Meghe Dhaka Tara (Der wolkenbedeckte\nStern)\, Indien 1960\, 127 min. \n13. Juni\nPriyadarshini Shanker (Wilmington)\nCharulata: Der Blick einer Frau*\nFilmvorführung: Charulata (Die einsame Frau)\, Indien 1964\, 112 min. \n27. Juni\nBhaskar Sarkar (Santa Barbara)\nZwischen Verzauberung und Kritik Goopy Gyne Bagha Byne und die Folklore der Moderne*\nFilmvorführung: Goopy Gyne Bagha Byne (Goopy singt und Bagha spielt)\, Indien 1969\, 114 min. \n11. Juli\nNeepa Majumdar (Pittsburgh)\nEisen zu Gold: Zum translokalen Anspruch von Parash Pathar*\nFilmvorführung: Parash Pathar (Der Stein des Weisen) Indien 1958\,\n90 min. \n\n20 Uhr\n* Vortrag auf Englisch\nKino des DFF – Deutsches Filmmuseum & Filminstitut\,\nSchaumainkai 41\nKarten können über das Deutschen Filminstitut & Filmmuseum (DFF)\nerworben werden: dff.film/kino/kinoprogramm/aktuelles-kinoprogramm
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SUMMARY:Paris\, Königstein\, Berlin. Louise Rösler (1907–1993)
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität lädt ein\, das facettenreiche Schaffen der Künstlerin Louise Rösler zu entdecken. Ihr Werk stellt eine wichtige Position der deutschen Kunst des 20. Jahrhunderts dar. Mit über 160 Exponaten – darunter Gemälde\, Collagen\, Farb- und Filzstiftarbeiten\, Aquarelle\, Pastelle und Druckgraphiken – präsentiert die Retrospektive das umfangreiche Werk der Künstlerin. \nDie Ausstellung wird von einem vielfältigen Programmangebot\, unter anderem auch Vorträgen\, begleitet. Informationen über Veranstaltungen auf der Website des Museums: mggu.de \n\n22. März – 25. August\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr \n18. April\n„Aus banalen Dingen etwas Kostbares machen“ – Die Collagen von Louise Rösler\nIlka Voermann\, Leiterin Grafische Sammlung Berlinische Galerie \n6. Juni\nDie Künstlerfamilie Rösler-Kröhnke\nAnka Kröhnke\, Tochter von Louise Rösler\, stellt 100 Jahre Kunst in einer Familie vor – vom Impressionismus bis zur Gegenwart \n19 Uhr\nMuseum Giersch\, Schaumainkai 83 (Museumsufer) \nKatalog\nZur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog\, der für 29 € an der Museumskasse erhältlich ist.
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SUMMARY:Alles relativ einfach – Einstein für Einsteiger
DESCRIPTION:Kein anderer hat das moderne Bild von Raum und Zeit so geprägt wie Albert Einstein. Dabei umfassen seine Arbeiten ein breites Spektrum: von Lichtquanten bis Schwarze Löcher\, vom Laser bis zum Urknall. Selbst heutige Navigationssysteme gründen auf Einsteins Arbeiten. Aus der Astronomie lassen sich Einsteins Erkenntnisse kaum wegdenken. Seine Gedankenwelt und den Menschen Albert Einstein samt seiner privaten\, politischen und beruflichen Konflikte wird Ihnen dieser Vortrag näher bringen. \nDer Vortrag beginnt um 20 Uhr. Vor dem Vortrag öffnet ab 19 Uhr bei gutem Wetter die Sternwarte. Außerdem hat ab 18:45 Uhr das AstroCafé geöffnet\, ein offener Treff\, wo Sie in lockerer Atmosphäre ins Gespräch über Astronomie\, das Universum und den ganzen Rest kommen können. \nReferent: Martin Stammberger \nEintritt: Erwachsene: 7 €\, Ermäßigt: 5 €\, Mitglieder frei\nOrt: Physikalischer Verein – Hörsaal\, Robert-Mayer-Straße 2\, Frankfurt \nWeitere Informationen |  Tickets
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SUMMARY:Paris\, Königstein\, Berlin. Louise Rösler (1907–1993)
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität lädt ein\, das facettenreiche Schaffen der Künstlerin Louise Rösler zu entdecken. Ihr Werk stellt eine wichtige Position der deutschen Kunst des 20. Jahrhunderts dar. Mit über 160 Exponaten – darunter Gemälde\, Collagen\, Farb- und Filzstiftarbeiten\, Aquarelle\, Pastelle und Druckgraphiken – präsentiert die Retrospektive das umfangreiche Werk der Künstlerin. \nDie Ausstellung wird von einem vielfältigen Programmangebot\, unter anderem auch Vorträgen\, begleitet. Informationen über Veranstaltungen auf der Website des Museums: mggu.de \n\n22. März – 25. August\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr \n18. April\n„Aus banalen Dingen etwas Kostbares machen“ – Die Collagen von Louise Rösler\nIlka Voermann\, Leiterin Grafische Sammlung Berlinische Galerie \n6. Juni\nDie Künstlerfamilie Rösler-Kröhnke\nAnka Kröhnke\, Tochter von Louise Rösler\, stellt 100 Jahre Kunst in einer Familie vor – vom Impressionismus bis zur Gegenwart \n19 Uhr\nMuseum Giersch\, Schaumainkai 83 (Museumsufer) \nKatalog\nZur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog\, der für 29 € an der Museumskasse erhältlich ist.
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DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität lädt ein\, das facettenreiche Schaffen der Künstlerin Louise Rösler zu entdecken. Ihr Werk stellt eine wichtige Position der deutschen Kunst des 20. Jahrhunderts dar. Mit über 160 Exponaten – darunter Gemälde\, Collagen\, Farb- und Filzstiftarbeiten\, Aquarelle\, Pastelle und Druckgraphiken – präsentiert die Retrospektive das umfangreiche Werk der Künstlerin. \nDie Ausstellung wird von einem vielfältigen Programmangebot\, unter anderem auch Vorträgen\, begleitet. Informationen über Veranstaltungen auf der Website des Museums: mggu.de \n\n22. März – 25. August\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr \n18. April\n„Aus banalen Dingen etwas Kostbares machen“ – Die Collagen von Louise Rösler\nIlka Voermann\, Leiterin Grafische Sammlung Berlinische Galerie \n6. Juni\nDie Künstlerfamilie Rösler-Kröhnke\nAnka Kröhnke\, Tochter von Louise Rösler\, stellt 100 Jahre Kunst in einer Familie vor – vom Impressionismus bis zur Gegenwart \n19 Uhr\nMuseum Giersch\, Schaumainkai 83 (Museumsufer) \nKatalog\nZur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog\, der für 29 € an der Museumskasse erhältlich ist.
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SUMMARY:Sustainability Standards Conference 2024
DESCRIPTION:Wie lässt sich globale Vergleichbarkeit von Nachhaltigkeitsberichten erreichen? Was sagt die Forschung zum Thema Nachhaltigkeit und Berichtspflichten? \nDiese und andere Fragen stehen im Mittelpunkt der Sustainability Standards Conference 2024 am Montag\, 10. Juni\, 9 bis 17:30 Uhr\, Casino Gebäude\, Raum 1.811\, Goethe-Universität. \nDas Leibniz-Institut für Finanzmarktforschung SAFE und die Goethe-Universität laden gemeinsam mit der IFRS Stiftung\, dem deutschen Standardsetzer DRSC (Deutsche Rechnungslegungs Standards Committee) zu der Konferenz rund um die aktuellen Standardsetzungsaktivitäten des ISSB (International Sustainability Standards Board)\, die aus praktischer und wissenschaftlicher Perspektive erörtert werden sollen. Unterstützt wird die Veranstaltung vom House of Finance und der Gruppe Deutsche Börse. Die Konferenzsprache ist Englisch. \nIn Panels und Vorträgen geht es um die folgenden Fragen: Wie lässt sich globale Vergleichbarkeit von Nachhaltigkeitsberichten erreichen? Was sagt die Forschung? Welche Praxiserfahrungen liegen vor? Was sind die Schlussfolgerungen auf Seiten der Politik? Wie lassen sich Geschäftsmodelle\, Investitionsentscheidungen und Berichtsanforderungen nachhaltig gestalten? \nEröffnet wird die Konferenz von Unipräsident Prof. Enrico Schleiff und Finanzminister Prof. Alexander Lorz. Neben Emmanuel Faber\, dem Vorsitzenden des ISSB\, und seiner Stellvertreterin Sue Lloyd werden weitere ISSB-Boardmitglieder und Mitarbeiter Einblick in ihre Arbeit geben. Unter den Referenten sind Dr. Stephan Leithner (Deutsche Börse AG) und Prof. Axel Weber (Center for Financial Studies)\, außerdem Prof. Kerstin Lopatta (Universität Hamburg\, stellvertretende Vorsitzende des EFRAG SR Board)\, Prof. Tobias Berg (Goethe-Universität)\, Prof. Dr. Katrin Böhning-Gaese (Senkenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrum)\, Adam Pradela (DHL Group)\, Mark Vessen (KPMG) und Gülşah Günay (KGK). Über aktuelle Forschungsergebnisse zum Corporate Carbon Accounting und zur Relevanz von Biodiversitätsdaten für Investoren erörtern Prof. Stefan Reichelstein (Universität Mannheim) und Prof. Alexander F. Wagner (Universität Zürich). \nEine Anmeldung zur Veranstaltung ist hier möglich: https://safe-frankfurt.de/news-latest/events/sustainability-standards-conference-2024.html
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SUMMARY:Paris\, Königstein\, Berlin. Louise Rösler (1907–1993)
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität lädt ein\, das facettenreiche Schaffen der Künstlerin Louise Rösler zu entdecken. Ihr Werk stellt eine wichtige Position der deutschen Kunst des 20. Jahrhunderts dar. Mit über 160 Exponaten – darunter Gemälde\, Collagen\, Farb- und Filzstiftarbeiten\, Aquarelle\, Pastelle und Druckgraphiken – präsentiert die Retrospektive das umfangreiche Werk der Künstlerin. \nDie Ausstellung wird von einem vielfältigen Programmangebot\, unter anderem auch Vorträgen\, begleitet. Informationen über Veranstaltungen auf der Website des Museums: mggu.de \n\n22. März – 25. August\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr \n18. April\n„Aus banalen Dingen etwas Kostbares machen“ – Die Collagen von Louise Rösler\nIlka Voermann\, Leiterin Grafische Sammlung Berlinische Galerie \n6. Juni\nDie Künstlerfamilie Rösler-Kröhnke\nAnka Kröhnke\, Tochter von Louise Rösler\, stellt 100 Jahre Kunst in einer Familie vor – vom Impressionismus bis zur Gegenwart \n19 Uhr\nMuseum Giersch\, Schaumainkai 83 (Museumsufer) \nKatalog\nZur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog\, der für 29 € an der Museumskasse erhältlich ist.
URL:https://aktuelles.uni-frankfurt.de/event/paris-koenigstein-berlin-louise-roesler-1907-1993/2024-06-10/
LOCATION:Museum Giersch der Goethe-Universität\, Schaumainkai 83\, Frankfurt\, Hessen\, 60596 \, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellungen
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