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SUMMARY:Paris\, Königstein\, Berlin. Louise Rösler (1907–1993)
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität lädt ein\, das facettenreiche Schaffen der Künstlerin Louise Rösler zu entdecken. Ihr Werk stellt eine wichtige Position der deutschen Kunst des 20. Jahrhunderts dar. Mit über 160 Exponaten – darunter Gemälde\, Collagen\, Farb- und Filzstiftarbeiten\, Aquarelle\, Pastelle und Druckgraphiken – präsentiert die Retrospektive das umfangreiche Werk der Künstlerin. \nDie Ausstellung wird von einem vielfältigen Programmangebot\, unter anderem auch Vorträgen\, begleitet. Informationen über Veranstaltungen auf der Website des Museums: mggu.de \n\n22. März – 25. August\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr \n18. April\n„Aus banalen Dingen etwas Kostbares machen“ – Die Collagen von Louise Rösler\nIlka Voermann\, Leiterin Grafische Sammlung Berlinische Galerie \n6. Juni\nDie Künstlerfamilie Rösler-Kröhnke\nAnka Kröhnke\, Tochter von Louise Rösler\, stellt 100 Jahre Kunst in einer Familie vor – vom Impressionismus bis zur Gegenwart \n19 Uhr\nMuseum Giersch\, Schaumainkai 83 (Museumsufer) \nKatalog\nZur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog\, der für 29 € an der Museumskasse erhältlich ist.
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SUMMARY:Ausstellung: Women of Mathematics from around the World
DESCRIPTION:FeMath zeigt vom 1. bis 3. Juli im Foyer der Neuen Mensa am Campus Bockenheim die Wanderausstellung  „Women of Mathematics from around the World“ mit Porträts von 34 Mathematikerinnen aus der universitären Forschung. Die Ausstellung wurde von der Fotografin Noel Tovia Matoff in Zusammenarbeit mit Professorin Sylvie Paycha von der Universität Potsdam erarbeitet\, und wurde weltweit schon viele Male gezeigt\, mehr Informationen finden Sie hier: https://womeninmath.net. \nNun kommt die Ausstellung zum ersten Mal nach Frankfurt\, und wird mit einer Vernissage in Anwesenheit der Fotografin sowie einem Vortrag von Sylvie Paycha am 1. Juli um 18 Uhr ergänzt. Sie wird begleitet durch einen Katalog mit Interviews der porträtierten Mathematikerinnen.
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SUMMARY:Nachbarschaften: Religiöse\, kulturelle\, soziologische und politische Perspektiven
DESCRIPTION:Religiöse Traditionen wie die des Judentums\, des Christentums und des Islam haben sich historisch in enger räumlicher\, religiöser und kultureller Nähe zueinander entwickelt und bleiben bis in die Gegenwart im Dialog wie im Konflikt aufeinander bezogen. Die Ringvorlesung analysiert die vielgestaltigen „Nachbarschaften“ zwischen den drei Religionen aus zahlreichen Perspektiven. \n\n15. April\nUriel Simonsohn/Maayan Raveh (University of Haifa)\nPutting the Pieces Back Together: Interreligious Dialogue Post October 7 \n22. April\nChristian Wiese\nAmbivalente Nachbarschaften: Facetten eines Theoriekonzepts am Beispiel der Deutung jüdisch-christlicher Beziehungen durch den Historiker Raphael Straus während der Nazi-Zeit \n29. April\nNathan Gibson\nNeighborhood Bibles: The Circulation of Tanakh/ OT Versions Among Arabic Muslim Writers (8th–10th Century) \n6. Mai\nSita Steckel\nFerne Nachbarn. Zur Neuaushandlung kultureller Nähe und Distanz in spätmittelalterlichen europäischen Reiseberichten \n13. Mai\nÖmer Özsoy\nZu Entstehungsszenarien des Islam – eine korantheologische Betrachtung \n27. Mai\nBirgit Emich\nErzwungene Nachbarschaft? Multikonfessionalität in der Frühen Neuzeit \n3. Juni\nCatherina Wenzel\nReligiöse Minderheiten in der Wüstenstadt Yazd (Iran) im 19. Jahrhundert \n10. Juni\nArmina Omerika\nDigitale Nachbarschaften in Zeiten von Superdiversität \n17. Juni\nAntje Röder (Philipps-Universität Marburg)\nGeschlecht und (Homo)-Sexualität als Brennpunkte kultureller und religiöser Grenzziehungen in postmigrantischen Nachbarschaften \n24. Juni\nHanna Pfeifer\nAnnihilierte und unausweichliche Nachbarschaften: „ISIS“-Gewaltordnung und interreligiöses Zusammenleben im Irak \n1. Juli\nSusanne Fehlings\nMulti-religiöse Nachbarschaften in postsowjetischen Vorstadtsiedlungen (Mikrorayonen) in Zentralasien und im Kauskasus \n8. Juli\nWolfgang Meseth\nZwischen Antisemitismus und Rassismuskritik. Wissenschaftliche Nachbarn im politischen Konflikt – Erziehungswissenschaftliche Perspektiven \n15. Juli\nAnja Middelbeck-Varwick\nDas Empathie-Gap. Anmerkungen zum Problem des antimuslimischen Rassismus \n  \n18 – 20 Uhr Campus Westend\, I.G. Farben-Haus\, Nebengebäude\, NG 1.741a \nWenn nicht anders vermerkt\, gehören die Referent*innen der Goethe-Universität an. Informationen zu den Vortragsthemen unter\ndynamikendes-religioesen.uni-frankfurt.de/event/neighborhoods-1
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SUMMARY:Ausstellung: Women of Mathematics from around the World
DESCRIPTION:FeMath zeigt vom 1. bis 3. Juli im Foyer der Neuen Mensa am Campus Bockenheim die Wanderausstellung  „Women of Mathematics from around the World“ mit Porträts von 34 Mathematikerinnen aus der universitären Forschung. Die Ausstellung wurde von der Fotografin Noel Tovia Matoff in Zusammenarbeit mit Professorin Sylvie Paycha von der Universität Potsdam erarbeitet\, und wurde weltweit schon viele Male gezeigt\, mehr Informationen finden Sie hier: https://womeninmath.net. \nNun kommt die Ausstellung zum ersten Mal nach Frankfurt\, und wird mit einer Vernissage in Anwesenheit der Fotografin sowie einem Vortrag von Sylvie Paycha am 1. Juli um 18 Uhr ergänzt. Sie wird begleitet durch einen Katalog mit Interviews der porträtierten Mathematikerinnen.
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SUMMARY:Paris\, Königstein\, Berlin. Louise Rösler (1907–1993)
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität lädt ein\, das facettenreiche Schaffen der Künstlerin Louise Rösler zu entdecken. Ihr Werk stellt eine wichtige Position der deutschen Kunst des 20. Jahrhunderts dar. Mit über 160 Exponaten – darunter Gemälde\, Collagen\, Farb- und Filzstiftarbeiten\, Aquarelle\, Pastelle und Druckgraphiken – präsentiert die Retrospektive das umfangreiche Werk der Künstlerin. \nDie Ausstellung wird von einem vielfältigen Programmangebot\, unter anderem auch Vorträgen\, begleitet. Informationen über Veranstaltungen auf der Website des Museums: mggu.de \n\n22. März – 25. August\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr \n18. April\n„Aus banalen Dingen etwas Kostbares machen“ – Die Collagen von Louise Rösler\nIlka Voermann\, Leiterin Grafische Sammlung Berlinische Galerie \n6. Juni\nDie Künstlerfamilie Rösler-Kröhnke\nAnka Kröhnke\, Tochter von Louise Rösler\, stellt 100 Jahre Kunst in einer Familie vor – vom Impressionismus bis zur Gegenwart \n19 Uhr\nMuseum Giersch\, Schaumainkai 83 (Museumsufer) \nKatalog\nZur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog\, der für 29 € an der Museumskasse erhältlich ist.
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SUMMARY:A Deep Learning Approach for Detecting IP Hijack Attacks
DESCRIPTION:In recent years\, there have been many reports of BGP Prefix hijacking of nations and large companies\, as more than 40% of the network operators reported that their organization had been a victim of a hijack in the past. BGP hijack attacks deflect traffic between endpoints through the attacker network\, leading to man-in-the-middle attacks. \nIn this talk\, we will discuss a deep learning approach for detecting IP hijack attacks on the internet. To detect these attacks\, we propose a system that harnesses deep learning techniques. First\, we create a dense vector representation of Autonomous Systems (ASes) using BGP routing update messages\, called BGP2Vec. This representation allows us to identify the type of relationship between ASes\, known as ToR\, and detect hijack attacks using valley-free routing rules. Additionally\, we train a model using complete routes to identify hijacked routes\, taking into account small deviations from valley-free routing. To improve the system’s ability to identify the cause of a flagged route\, we also propose a Source-Aware Self- Attention (SASA) layer. Lastly\, we introduce a novel approach\, called AP2Vec\, that detects functional changes in ASes during a hijack attack by comparing the embedding of a new route to the embedding of old routes. We demonstrate that our approach strikes the best balance between a high detection rate and a low number of flagged events. \nRegistration
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SUMMARY:Sie fragen\, unsere  Experten antworten! Eine kostenlose Inforeihe zum  Thema Krebs für Patienten\,  Angehörige und Interessierte (2024)
DESCRIPTION:Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Sie fragen\, unsere Experten antworten!“ erläutern Onkologie-Expertinnen und -Experten des UCT Frankfurt-Marburg laienverständlich Krebserkrankungen und ihre Behandlung. Sie zeigen\, wie man den Therapieverlauf unterstützen und Nebenwirkungen lindern kann und geben praktische Tipps für den Alltag mit der Erkrankung. \nMehr Informationen zu Themen und Terminen: www.uct-frankfurt-marburg.de/inforeihe \nDen Einwahl-Link zur Teilnahme finden Sie unter www.uct-frankfurt-marburg.de/inforeihe sowie auf den Veranstaltungsseiten der jeweiligen Klinik \n06.02.2024 \nKinderwunsch und Krebs: Fertilitätserhalt bei onkologischen Therapien Dr. med. Annette Bachmann\, Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin\, Universitätsklinikum Frankfurt \n05.03.2024 \nDie Angst vor der nächsten Kontrolluntersuchung – wie gehe ich damit um? Dipl.-Psych. Elisabeth Wolf\, Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie\, Universitätsklinikum Marburg \n16.04.2024\nSportlich aktiv vor\, während und nach der Krebstherapie – wann\, wie und wo? Dr. Katharina Graf und Anna Schäfer\, UCT Sporttherapie\, Krankenhaus Nordwest & Universitätsklinikum Frankfurt \n07.05.2024 \nKlinische Studien – wie laufen sie ab? Dr. med. Martin Sebastian\, Medizinische Klinik 2\, José Carreras Ambulanz für Molekulare Therapien\, Universitätsklinikum Frankfurt \n04.06.2024 \nKlimawandel und Krebs – wie kann ich Risiken vorbeugen? Dr. med. Martin Gschnell\, Klinik für Dermatologie und Allergologie\, Universitätsklinikum Marburg Programm 2024 Sie fragen\, unsere Experten antworten! \n02.07.2024 \nDas Haus\, in dem die Seele wohnt: Ein Modell zur psycho-sozialen Bewältigung von Krebs Prof. Dr. med. Elke Jäger\, Klinik für Onkologie und Hämatologie\, Krankenhaus Nordwest \n03.09.2024 \nPunktgenau gegen Krebs: Möglichkeiten der Präzisionsstrahlentherapie Prof. Dr. med. Sebastian Adeberg\, Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie\, Universitätsklinikum Marburg \n01.10.2024 \nBrustzentrum Regio – regionale Netzwerke zur optimalen Versorgung bei Brustkrebs Prof. Dr. med. Uwe Wagner\, Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe\, Universitätsklinikum Marburg \n05.11.2024 \nErnährung und Krebs: Was kann ich tun? Dipl.-Oec.troph. Gabriele Nau\, Comprehensive Cancer Center\, Universitätsklinikum Marburg \n03.12.2024 \nRobotik in der Krebs-Chirurgie Prof. Dr. med. Luis Kluth\, Klinik für Urologie\, Universitätsklinikum Frankfur
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SUMMARY:Diversität und Diskurs / Antisemitismus. Erinnerungskultur. Demokratie. / Wie (un-)politisch ist die Universität?
DESCRIPTION:In welchem Verhältnis Wissenschaft zu den vielfältigen gesellschaftlichen Herausforderungen der Gegenwart steht\, ist in jüngerer Zeit immer wieder Anlass für öffentliche Diskussionen. Auf der einen Seite steht Wissenschaft für eine neutrale und objektive Beobachtung ihrer ‚Forschungsgegenstände‘\, auf der anderen Seite kann sie sich den Normen und ethischen Implikationen\, die diesen Gegenständen gesellschaftlich vorgegeben sind\, nicht entziehen. \nDies gilt einmal mehr unter den Bedingungen gesellschaftlicher Diversität und der mit ihrer verbundenen Perspektivenvielfalt auf die drängenden Krisenerfahrungen der Gegenwart. Die Themen Antisemitismus und Rassismus\, Migration und Klimawandel\, Geschlechterordnungen und die Legitimationskrise liberaler Demokratie\, aber auch die weltweit zu verzeichnenden kriegerischen Konflikte stehen im Kontext einer Polarisierung und Moralisierung mediatisierter Öffentlichkeit(en)\, in die auch wissenschaftliche Diskurse verwickelt sind. \nKann bzw. soll sich die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit diesen konflikthaften Themen einer Polarisierung und Moralisierung wirksam entziehen? Wie lässt sich der Balanceakt zwischen wissenschaftlicher Distanzierung und politischer Positionierung\, wie die Spannung zwischen moralischer Abstinenz und Involviertheit gestalten? Wo liegen die Möglichkeiten einer wissenschaftlichen Aufklärung solcher Krisen- und Konfliktlagen und welche Grenzen sind ihr dabei gesetzt. Diese Fragen möchte die Vorlesungsreihe entlang der folgenden drei Forschungsfelder Erinnerungskultur\, Antisemitismus und Demokratie diskutieren. \nHierzu laden wir Sie herzlich ein \nProf. Dr. Doron Kiesel\nZentralrat der Juden in Deutschland \nProf. Dr. Wolfgang Meseth\nGoethe-Universität Frankfurt am Main \nRingvorlesung vom 28. Mai bis 9. Juli 2024\, Dienstag von 18–20 Uhr\, Frankfurt am Main\, Hörsaalzentrum Westend\, HZ 6 \nProgramm\n28. Mai 2024 | Grußwort\nProf. Dr. Enrico Schleiff\, Präsident der Goethe-Universität Frankfurt am Main \nFunktion\, Leistung\, Übersetzung. Wissenschaft und Politik zwischen gegenseitiger Enttäuschung und Erwartung \nProf. Dr. Armin Nassehi\, Institut für Soziologie\, Ludwig-Maximilians-Universität München \n4. Juni 2024 | Jenseits von Singularität und Multidirektionalität – Plurale Erinnerungskultur als gesellschaftliche Herausforderung\nProf. Dr. Frederek Musall\, Julius-Maximilians-Universität Würzburg \n11. Juni 2024 | Lassen sich Erfahrungen „teilen“\, Perspektiven „übernehmen“? Über Imagination\, Tribalismus und Erinnerungskultur\nProf. Dr. Markus Rieger-Ladich\, Universität Tübingen \n18. Juni 2024 | Definitionen und Diversity. Antisemitismusforschung zwischen Politik\, Polarisierung und Praxis \nDr. Sina Arnold\, Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin \n25. Juni 2024 | Bildung und Judenhass. Historische und aktuelle Perspektiven auf den Umgang von Universitäten mit Antisemitismus\nDr. Sebastian Voigt\, Institut für Zeitgeschichte München-Berlin \n 2. Juli 2024 | Krieg und gesellschaftliche Krisen. Was heißt es heute\, Politische Wissenschaft zu betreiben? \nProf. Dr. Nicole Deitelhoff\, Peace Research Institute Frankfurt / Goethe-Universität Frankfurt am Main \n 9. Juli 2024 | Wie (un-)politisch ist die Universität? \nPodiumsgespräch mit Prof. Dr. Christian Wiese\, Goethe-Universität Frankfurt a. M.\, Prof. Dr. Mirjam Wenzel\, Jüdisches Museum Frankfurt a. M.\, Prof. Dr. Sabine Andresen\, Goethe-Universität Frankfurt a. M.
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LOCATION:Campus Westend / Hörsaalzentrum\, Theodor-W.-Adorno-Platz 5\, Frankfurt\, Hessen\, 60323\, Deutschland
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SUMMARY:Interdisziplinäre Rechtsmedizin
DESCRIPTION:Die Beurteilung der Schuldfähigkeit\, Blutspurenanalyse\, Rekonstruktion von Verkehrsunfällen – das Arbeitsfeld der Rechtsmediziner ist riesig. Was unterscheidet sie von Pathologen? Warum hilft die Rechtsmedizin den Lebenden? Und warum ist das Team interdisziplinär besetzt? Der zweite Teil der Vortragsreihe „Interdisziplinäre Rechtsmedizin“ gibt Auskunft über Aufgabenfeld und Forschungserkenntnisse der Rechtsmedizin. \n\n16. April\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\, Prof. Dr. Constanze Nieß\nErkennen\, handeln\, vorbeugen: Kinderschutz als interdisziplinäre Aufgabe \n23. April\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\, PD Dr. Mattias Kettner\, Dr. Constantin Lux\nMit der 3D-Brille zu Tatort oder Sektionssaal? Die Zukunft der forensischen Bildgebung \n30. April\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\, PD Dr. Stefanie Plenzig\nGibt es Leichengift? Welche Gefahr von Leichen ausgehen kann und für wen \n7. Mai\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nMit einem Bier noch ans Steuer? Fahren nach durchwachter Nacht? Fahrtüchtigkeit – Fahrtauglichkeit \n14. Mai\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\,\nDipl.-Ing. Günter Reichert\nWo saß wer im PKW? Von wo kam der Fußgänger? Rekonstruktion von Verkehrsunfällen \n21. Mai\nDr. Constantin Lux\nAlles Schall und Schmauch? – Schuss und Explosion \n28. Mai\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\,\nPD Dr. Christoph Birngruber\nWohnungstod\, Flugzeugabsturz oder Tsunami: Identifizierung unter Extrembedingungen \n4. Juni\nProf. Dr. Jens Amendt\,\nDr. Lena Lutz\nWas Insekten auf Leichen verraten: Forensische Entomologie \n11. Juni\nProf. Dr. Richard Zehner\nEin Phantombild aus der DNA? Phänotypisierung und neuere Ansätze der forensischen DNA-Analyse \n18. Juni > ACHTUNG: Am 18.06. findet die Veranstaltung im Hörsaal 23-4 (Haus 23) statt!\nPD Dr. Mattias Kettner\,\nDr. Constantin Lux\nJeder Tropfen zählt: Die Blutspurenanalyse zur Aufklärung von Verbrechen \n25. Juni\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nDenn er wusste nicht\, was er tat: Die Beurteilung der Schuldfähigkeit \n2. Juli\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\,\nPD Dr. Mattias Kettner\nInterdisziplinärer Fall Teil I \n9. Juli\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\,\nPD Dr. Mattias Kettner\nInterdisziplinärer Fall Teil II
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LOCATION:Campus Niederrad / Universitätsklinikum\, Theodor-Stern-Kai 7\, Frankfurt\, 60596\, Deutschland
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SUMMARY:Wessen Wissen? (Post-)kolonialität und die Kunst kollektiver Ermächtigung
DESCRIPTION:Cornelia Goethe Colloquien\n(Post-)Koloniale Logiken sind in unsere Gesellschaft eingeschrieben und werden durch kolonisierende Wissenspraktiken und Einrichtungen wie Universitäten reproduziert. Demgegenüber widerständiges Wissen existiert neben und verwoben mit diesen Logiken. Häufig nicht als solches anerkannt\, geben Schwarze Frauen* und Women* of Color dieses Wissen weiter. So haben Künstler*innen und Kulturschaffende Interventionen entwickelt\, die aufzeigen\, wie sich kolonisierende Wissenspraktiken und Einrichtungen verändern lassen. Ihre Grundlage sind gegenseitige Achtung und Anerkennung und gemeinsames Lernen und Handeln. In diesem Zusammenhang gehen die Cornelia Goethe Colloquien und die Angela-Davis-Gastprofessur im Sommersemester widerständigem Wissen und seiner Performativität nach. \n\n18 Uhr c.t.\nAlle Termine außer 2. Juli: Campus Westend\,\nPEG-Gebäude (Psychologie\, Erziehungs- und Gesellschaftswissenschaften)\, 1.G Raum 191\, Theodor-W.-Adorno-Platz 6\nAusnahme 2. Juli: Campus Westend\, Hörsaalzentrum\, HZ 5\,\nTheodor-W.-Adorno-Platz 5
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SUMMARY:Grada Kilomba: The Art of Performing Knowledge
DESCRIPTION:Angela-Davis-Gastprofessur 2024\nDiesjährige Inhaberin der Angela-Davis-Gastprofessur für internationale Gender und Diversity Studies ist Grada Kilomba. Die portugiesische Autorin\, Psychologin\, Theoretikerin und interdisziplinäre Künstlerin befasst sich in ihren Arbeiten kritisch mit Erinnerung\, Trauma\, Geschlecht\, Rassismus und Postkolonialismus. \nDie Angela-Davis-Gastprofessur für internationale Gender und Diversity Studies dient der Förderung internationaler und interdisziplinärer Zusammenarbeit im Bereich Gender und Diversity. Als erste Inhaberin der Gastprofessur war Angela Davis 2013 am Cornelia Goethe Centrum zu Gast. \n\n2. Juli\nAntrittsvorlesung und -performance:\nPerforming Knowledge: Heroines\, Birds and Monsters\nCampus Westend\, Hörsaalzentrum\, HZ 5\, Theodor-W.-Adorno-Platz 5 \n11. Juli\nAbschlussvorlesung und -performance:\nPerforming Knowledge: Opera to a Black Venus\nCampus Westend\, Casino\, Cas 823\, Norbert-Wollheim-Platz 1 \n18 Uhr c.t. \n11 Juli\n15:00 – 16:30 Uhr\nArtist Talk\nCampus Westend\, Casino\, Cas 823\, Norbert-Wollheim-Platz 1\n \nKontakt: Johanna Leinius\, leinius@em.uni-frankfurt.de
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SUMMARY:Annual Josef-Horovitz-Lecture for the Study of Interreligious Dynamics 2024
DESCRIPTION:Vor ziemlich genau zwei Jahren fand in Frankfurt die Eröffnungskonferenz des neuen deutsch-israelischen Forschungszentrums Frankfurt-Tel Aviv Center für Interreligiöse Studien statt; ein halbes Jahr später wurde dann in Israel von den beiden Hochschulpräsidenten der Kooperationsvertrag zwischen der Goethe-Universität und der Tel Aviv University unterschrieben. Jetzt startet das interdisziplinäre Frankfurt-Tel Aviv Center in Frankfurt die erste Josef-Horovitz-Vorlesung\, die von nun an jährlich stattfinden soll. \n„Die Wahl des Namens der Vorlesung ist alles andere als zufällig“\, erklärt Christian Wiese\, Martin-Buber-Professor für Jüdische Religionsphilosophie an der Goethe-Universität\, der gemeinsam mit Prof. Menachem Fisch von der Tel Aviv University das Frankfurt-Tel Aviv Center gegründet hat und leitet. Der in Frankfurter aufgewachsene jüdische Professor für Orientalistik Josef Horovitz (1874-1931) galt seinerzeit als der beste Kenner des Korans in der nicht-islamischen Welt. Zudem war er Begründer der Frankfurter Orientalistik und Mitglied des Gründungskuratoriums der Hebräischen Universität Jerusalem. „Josef Horovitz war ein herausragender Protagonist der Erforschung jüdisch-islamischer Beziehungen und ein engagierter Befürworter der Völkerverständigung im Geiste der Aufklärung und wechselseitiger Achtung der Religionen“\, so Wiese. „Damit verkörpert er eines der zentralen Ziele des interreligiösen Forschungsansatzes unseres Zentrums“. Am 26. Juli 2024 jährt sich Horovitz‘ Geburtstag zum 150. Mal. \nDie erste „Annual Josef-Horovitz Lecture for the Study of Interreligious Dynamics“ mit dem Titel „Qohelet Illuminated: A New Reading and a New Seeing“ findet statt am Dienstag\, den 2. Juli 2024 um 18.15 Uhr im Hörsaalzentrum 10 (HZ 10) auf dem Campus Westend. \nSie wird gehalten von der amerikanischen Künstlerin Debra Band und dem renommierten Tel Aviver Philosophen Prof. Menachem Fisch\, die ihr gemeinsames Buch Qohelet: Searching for a Life Worth Living (2023) vorstellen. Grußworte sprechen Prof. Christian Wiese und Prof. Milette Shamir\, Vize-Präsidentin der Tel Aviv University. \nTitel des Vortrags von Menachem Fisch ist „Rationality Time Bound: Qohelet’s Pre-Revelatory Religious Philosophy”. Debra Band wird in ihrem Beitrag „Approaching Qohelet: Developing the Modern Visual Midrash“ auf die visuelle Gestaltung des Buches Qohelet eingehen. In beiden Vorträgen werden mittelalterliche Tradition des Illustrierens ebenso zur Sprache kommen wie postmoderne Theorien zu Lebensfragen. \nMenachem Fisch ist emeritierter Joseph-and-Ceil-Mazer-Professor für Wissenschaftsgeschichte und -philosophie und Direktor des Zentrums für religiöse und interreligiöse Studien an der Tel Aviv University sowie Senior Fellow des Forschungskollegs Humanwissenschaften der Goethe-Universität in Bad Homburg. Im Zentrum seiner Forschungen stehen u.a. die Philosophie des talmudischen Rechtsdenkens und die Bedeutung talmudischer Diskurse für die Frage religiöser Pluralität und Differenz. \nDebra Bands Arbeit an hebräischen malerisch gestalteten Handschriften resultiert aus ihrer Begeisterung für hebräische Handschriftenkunst und für biblische Studien. Zum künstlerischen Werk der studierten Historikerin und Politikwissenschaftlerin\, dessen intellektuelle und spirituelle Tiefe sowie visuelle Schönheit geschätzt wird\, zählen illuminierte und mit Scherenschnitten versehene Bücher und Manuskriptstücke\, die in Ausstellungen in der englischsprachigen Welt zu sehen sind. \nDie Josef-Horovitz-Vorlesung wird veranstaltet vom Frankfurt Tel Aviv Center\, dem Buber-Rosenzweig-Institut für jüdische Geistes- und Kulturgeschichte am Fachbereich Evangelische Theologie sowie dem Forschungsverbund „Dynamiken des Religiösen“. \nDie Vorträge finden in englischer Sprache statt. Mehr Infos \n  \nEine Anmeldung (unter kramberger@em.uni-frankfurt.de) ist willkommen\, aber nicht Voraussetzung für die Teilnahme. Teilnehmer*innen an der Veranstaltung sollten sich ggf. auf Sicherheitsmaßnahmen wie Taschenkontrollen einstellen.
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SUMMARY:Ausstellung: Women of Mathematics from around the World
DESCRIPTION:FeMath zeigt vom 1. bis 3. Juli im Foyer der Neuen Mensa am Campus Bockenheim die Wanderausstellung  „Women of Mathematics from around the World“ mit Porträts von 34 Mathematikerinnen aus der universitären Forschung. Die Ausstellung wurde von der Fotografin Noel Tovia Matoff in Zusammenarbeit mit Professorin Sylvie Paycha von der Universität Potsdam erarbeitet\, und wurde weltweit schon viele Male gezeigt\, mehr Informationen finden Sie hier: https://womeninmath.net. \nNun kommt die Ausstellung zum ersten Mal nach Frankfurt\, und wird mit einer Vernissage in Anwesenheit der Fotografin sowie einem Vortrag von Sylvie Paycha am 1. Juli um 18 Uhr ergänzt. Sie wird begleitet durch einen Katalog mit Interviews der porträtierten Mathematikerinnen.
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SUMMARY:Paris\, Königstein\, Berlin. Louise Rösler (1907–1993)
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität lädt ein\, das facettenreiche Schaffen der Künstlerin Louise Rösler zu entdecken. Ihr Werk stellt eine wichtige Position der deutschen Kunst des 20. Jahrhunderts dar. Mit über 160 Exponaten – darunter Gemälde\, Collagen\, Farb- und Filzstiftarbeiten\, Aquarelle\, Pastelle und Druckgraphiken – präsentiert die Retrospektive das umfangreiche Werk der Künstlerin. \nDie Ausstellung wird von einem vielfältigen Programmangebot\, unter anderem auch Vorträgen\, begleitet. Informationen über Veranstaltungen auf der Website des Museums: mggu.de \n\n22. März – 25. August\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr \n18. April\n„Aus banalen Dingen etwas Kostbares machen“ – Die Collagen von Louise Rösler\nIlka Voermann\, Leiterin Grafische Sammlung Berlinische Galerie \n6. Juni\nDie Künstlerfamilie Rösler-Kröhnke\nAnka Kröhnke\, Tochter von Louise Rösler\, stellt 100 Jahre Kunst in einer Familie vor – vom Impressionismus bis zur Gegenwart \n19 Uhr\nMuseum Giersch\, Schaumainkai 83 (Museumsufer) \nKatalog\nZur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog\, der für 29 € an der Museumskasse erhältlich ist.
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SUMMARY:Transfer\, Transformation
DESCRIPTION:Ideen – Formen – Dynamiken „Nichts ist so beständig wie der Wandel“ (Heraklit) Transfer und Transformation – Übertragung und Veränderung – sind die grundlegenden Konstanten von Kulturen und Gesellschaften\, Institutionen und Individuen. Deren Entwicklungen geschehen nicht linear\, sondern in mehrdimensionalen Wechselbeziehungen von Rezeption und Innovation\, Aneignung\, Anpassung und Abgrenzung. In der interdisziplinären Ringvorlesung stehen die Ideen\, Formen und Dynamiken von Transfer und Transformation aus fachspezifischer und fachübergreifender Perspektive im Fokus. Dabei werden aktuelle Aspekte des Themas aufgegriffen wie Künstliche Intelligenz und Digitale Transformation\, Klimawende\, Globalisierung\, Zukunft der Arbeit\, Soziale Medien und Nachhaltigkeit. \n\n17. April\nProf. Dr. Hans Peter Hahn\n(Ethnologie)\nInnovation: Zwischen Skepsis und Begeisterung. Wie Menschen mit dem Neuen umgehen \n24. April\nProf. Dr. Bernd Belina\n(Humangeographie)\nGleichwertige Lebensverhältnisse: Ideal und Wirklichkeit im Wandel der Zeit \n8. Mai\nDr. Danny Schmidt\n(Soziologie/Medienwiss.)\nIm Spannungsfeld der Selbst- und Fremdreferenz – mediale Konstruktionsmuster osteuropäischer Räume \n15. Mai\nDr. Lena Schönwälder\n(Romanistik)\nVon der erfinderischen Mordkomplizin zur Fashion-Ikone: Cinderella im Wandel \n22. Mai\nMaren Zühlke M.Sc. (Sportwissenschaft)\nDigitale Medien und Tanz \n5. Juni\nDr. Holger Runow (Ältere Deutsche Literaturwissenschaft)\nHandschrift – Text – Edition – Übersetzung: Deutsche Literatur des Mittelalters verstehen \n12. Juni\nProf‘in Dr. Frederike Felcht (Skandinavistik)\nLiteratur und Biodiversität am Beispiel von „Nils Holgerssons wunderbare Reise durch Schweden“ (1906/1907) \n19. Juni\nProf. Dr. Oliver Hinz (Wirtschaftswiss./Wirtschaftsinformatik)\nGenerative KI und kreative Prozesse \n26. Juni\nMaria Kofer M.A (Empirische Sprachwissenschaft)\nSprache im Wandel der Zeit: Wie und warum verändert sich menschliche Sprache? \n3. Juli\nProf’in Dr. Yee Lee Shing (Psychologie)\nMemory Across the Lifespan\n(Vortrag auf Englisch) \n10. Juli\nProf. Dr. David Käbisch (Evangelische Theologie) Religion im Wandel.\nÜberlegungen zu den Aufgaben religiöser Bildung heute \n  \n\njeweils um 14 Uhr\nCampus Westend\,\nHörsaalzentrum HZ 9\,\nTheodor-W.-Adorno-Platz 5
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SUMMARY:Philosophinnen und Philosophen in ihrer Zeit
DESCRIPTION:„Wage zu denken!“ Diesem Zitat des lateinischen Dichters Horaz ist durch Immanuel Kant 1784 zu weltweiter Bekanntheit verholfen worden. Im Rückblick sind es freilich oft allein die Gedanken und weniger die Menschen\, die sie hervorbrachten\, die im Zentrum der Erinnerung stehen: Wer sind die Frauen und Männer\, die zu unterschiedlichen Zeiten und unter teilweise schwierigsten Bedingungen neues Gedankengut auf den Weg brachten\, die Wirklichkeit interpretierten und zu intensiven Diskussionen Anlass gaben? Von Platon über Augustinus\, von Descartes bis Kant\, von Schopenhauer bis Habermas reichen die Themen dieser Ringvorlesung\, in der sowohl die Lebensgeschichte der Denkerinnen und Denker wie auch ihre zentralen Gedanken thematisiert werden. \n\n17. April\nProf. Dr. Barbara Zehnpfennig\nDas Rätsel Sokrates oder: Der Anfang der Philosophie \n24. April\nProf. Dr. Hartmut Leppin\nDer Lynchmord an Hypatia. Eine spätantike Philosophin in ihrem Kontext \n8. Mai\nProf. Dr. Markus Wriedt\n„Dass mein Herz Ruhe finde in Dir …“ Der afrikanische Kirchenvater Augustin \n15. Mai\nDr. Rainald Simon\nVon der Freiheit des Menschen\, nicht zu handeln: Die Sanftheit des Daoismus \n22. Mai\nPD Dr. Michael Maaser\nWir leben in der bestmöglichen Welt – das Universalgenie Gottfried Wilhelm Leibniz \n29. Mai\nPD Dr. Helke Panknin-Schappert\nZur Aktualität Immanuel Kants – 300 Jahre Revolution des Geistes \n5. Juni\nProf. Dr. Christian Wiese\nJüdische Philosophie in Frankfurt: Martin Bubers Dialogdenken im politischen Kontext der Weimarer Republik \n12. Juni\nProf. Dr. Bernd Trocholepczy\nMartin Heidegger: Aus der Zeit gefallen? \n3. Juli\nProf. Dr. Gunzelin Schmid Noerr\n„Auf die Gemeinheit ist eine Prämie gesetzt“ – Max Horkheimer \n10. Juli\nProf. Dr. Norbert Abels\nMusik denken. Musikästhetik im 20. Jahrhundert \n17. Juli\nProf. Dr. Thomas Schmidt\nÖffentliche Vernunft – vernünftige Öffentlichkeit. Jürgen Habermas als Philosoph und streitbarer Intellektueller \n\njeweils von 14 – 16 Uhr\nCampus Bockenheim\,\nHörsaaltrakt\, H V\,\nGräfstraße 50 – 54
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SUMMARY:Cancel Campus // Stand Up // Open Mic
DESCRIPTION:Freier Eintritt und Freibier. Da der Raum nicht groß ist\, sollten alle\, die zuschauen wollen unbedingt reservieren: \n\nhttps://www.eventbrite.de/e/cancel-campus-stand-up-open-mic-tickets-914453122907\n\nWann? Mi. 03. Juli 2024 18:00 – 20:00 Uhr\, Einlass 17:30 Uhr\, Reservierungen gelten bis 17:50 Uhr \nWo? IG Farbenhaus // Raum 0.411 / a.k.a. Rumpelkammer // Norbert-Wollheim-Platz 1 60323 Frankfurt am Main \nInfos für alle\, die auftreten wollen: \nNewcomer\, Stand Up Comedians „Take that mic“ \nFünf Minuten\, die ‚tight five‘\, bekommt ihr\, wenn ihr bis zum 28. Juni eine Mail an ckilian@em.uni-frankfurt.de schreibt. \nGerman and English sets welcome! \nDanach gibt’s Freibier… \n… funded by the European Research Council \nNoJoke https://nojoke.net/
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SUMMARY:Der Ursprung der Materie. Wie Elemente im Universum entstehen
DESCRIPTION:Deutsche Bank Stiftungsgastprofessur „Wissenschaft und Gesellschaft“ 2024\n\nHier geht es zur Website von ELEMENTS mit weiteren Informationen.\nUnsere Elemente\, die Bausteine allen Lebens\, existieren bereits seit vielen Milliarden Jahren. Kurz nach dem Urknall gab es nur leichte\, gasförmige Elemente. In gigantischen Gaswolken entstanden durch die Schwerkraft die ersten Sterne. Der Anfang für die Entstehung weiterer Elemente war gemacht. \nBis zum Ende seines Lebens fusioniert ein Stern Elemente\, wie etwa den für uns so unentbehrlichen Sauerstoff. Bei der Produktion von Eisen bricht der Stern unter seiner eigenen Schwerkraft zusammen und explodiert in einer Supernova. \nDoch was ist mit den zahlreichen schwereren Elementen? Einerseits werden sie in den extremen Bedingungen\, die in einer Supernova herrschen\, erzeugt. Andererseits findet sich in den Supernova-Überresten oftmals ein Neutronenstern – ein extrem kompaktes Objekt\, das sich mit rasender Geschwindigkeit um seine eigene Achse dreht. Wenn zwei dieser außergewöhnlichen Sterne miteinander kollidieren und verschmelzen\, werden ungeheure Mengen Energie und Materie ins All geschleudert. Erst unter diesen extremen Bedingungen können schwere Elemente wie etwa Gold entstehen. \nIn der Vortragsreihe werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem Clusterprojekt ELEMENTS und eingeladene Experten auf die Frage eingehen\, welche Prozesse in diesen extremen Zuständen von Materie ablaufen und unter welchen Bedingungen hier schwere Elemente entstehen. \n——————————————- \n21. April\, 14.00 Uhr\nProf. Dr. Harald Lesch\nEröffnungsvortrag*\nDer Ursprung der Materie Campus Westend\, Audimax\, Theodor-W.-Adorno-Platz 5\nAnmeldung erforderlich\, Informationen auf der Webseite \n15. Mai Prof.\nDr. Camilla Juul Hansen\nDas Universum vom Urknall bis heute\nCampus Westend\, Sprach- und Kulturwissenschaften (SKW)\, Hörsaal B\, Rostocker Straße \n22. Mai\nProf. Dr. Laura Sagunski\nDie dunklen Mächte des Universums\nPhysikalischer Verein\, Hörsaal\, Robert-Mayer-Straße \n5. Juni\nApl. Prof. Dr. Hans-Thomas Janka\nDas spektakuläre Ende eines Sternenlebens\nPhysikalischer Verein\, Hörsaal\, Robert-Mayer-Straße \n19. Juni\nProf. Dr. Michael Kramer\nAlles relativ\, oder was?\nCampus Westend\, Casino\, Raum 1.801\, Theodor-W.-Adorno-Platz \n3. Juli\nProf. Dr. Luciano Rezzolla\nEinsteins außerirdisches Laboratorium\nCampus Westend\, Casino\, Raum 1.801\, Theodor-W.-Adorno-Platz \n17. Juli\nProf. Dr. Almudena Arcones\nAuf der Jagd nach Neutronen\nCampus Westend\, Casino\, Raum 1.801\, Theodor-W.-Adorno-Platz \n24. Juli\nProf. Dr. Tetyana Galatyuk\nKosmische Materie im Labor\nPhysikalischer Verein\, Hörsaal\, Robert-Mayer-Straße \n18.30 Uhr\, Eintritt frei\n*Der Vortrag wird in Deutsche Gebärdensprache übersetzt. Nach den Vorträgen im Physikalischen Verein ist ein Besuch der Sternwarte möglich. \nVeranstalter\nClusterprojekt ELEMENTS an der Goethe-Universität in Kooperation mit dem Physikalischen Verein Frankfurt im Rahmen der Deutsche Bank Stiftungsgastprofessur „Wissenschaft und Gesellschaft“
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CATEGORIES:Science Talk,Vorträge
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SUMMARY:Collegium Musicum der Goethe-Universität
DESCRIPTION:Im Collegium Musicum der Goethe-Universität Frankfurt spielen und singen Studierende\, Mitglieder und Angehörige sowie Ehemalige der Goethe-Universität Frankfurt. Nach universitärer Tradition treffen sich im Collegium Musicum begeisterte Laien\, um unter professioneller Leitung gemeinsam zu musizieren – seit dem Wintersemester 2015 unter der Leitung von Universitätsmusikdirektor Prof. Jan Schumacher. \nAm Ende eines Semesters finden jeweils Semesterabschlusskonzerte statt. Probenwochenenden und Konzertfahrten ergänzen die Aktivitäten der Universitätsmusik. \n\n22. Juni\nSemesterabschlusskonzert Chor \nJ. Haydn: Stabat Mater\nSolisten\, Chor und Kammerorchester der Goethe-Universität\nLeitung: UMD Prof. Jan Schumacher\nCampus Westend\, Casino-Festsaal\, Nina-Rubinstein-Weg \n3. Juli\nRichard Strauss: Enoch Arden\nMelodram\nJan Schumacher\, Rezitation\nAndreas Frese\, Klavier\nCampus Westend\, Lobby des PA-Gebäudes\,\nTheodor-W.-Adorno-Platz 1 \n4. Juli\nKammermusikabend\nMusiker*innen des Orchesters musizieren in kammermusikalischer Besetzung\nCampus Westend\, Lobby des PA-Gebäudes\,\nTheodor-W.-Adorno-Platz 1 \n10. Juli\nSemesterabschlusskonzert Sinfonieorchester\nJ. Brahms: Schicksalslied\nD. Shostakovich: Sinfonie Nr. 5\nNeeber-Schuler-Chor Frankfurt\nSinfonieorchester der Goethe-Universität\nLeitung: UMD i.R. Dr. Helmut Bartel (Brahms) und UMD Prof. Jan Schumacher (Shostakovich) \nAm Mittwoch\, 10.07.2024 erklingt das Schicksalslied von Johannes Brahms. Es musizieren das Sinfonieorchester der Goethe Universität und der Neeber-Schuler-Chor unter Leitung von UMD i.R. Dr. Helmut Bartel. Im Anschluss führt das Orchester unter Leitung von UMD Prof. Jan Schumacher die monumentale Sinfonie Nr. 5 von Dmitri Shostakovich auf. \nDas Konzert findet um 20 Uhr im Casino-Festsaal am Campus Westend statt. Der Eintritt ist frei. \n16. Juli\nSemesterabschlusskonzert des Sinfonischen Blasorchesters\nSinfonisches Blasorchester der Goethe-Universität\nLeitung: Lisa Bodem\nCampus Westend\, Casino-Festsaal\, Nina-Rubinstein-Weg
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SUMMARY:Eine nachhaltige Weltgemeinschaft? Vision und Aufgabe
DESCRIPTION:Die Menschheit steht vor einem Zeitenwandel. Entweder gelingt es ihr\, die lokalen und globalen Herausforderungen in der noch verbleibenden Zeit anzugehen und bereits vorhandene Lösungsansätze umzusetzen – oder ihre Lebensgrundlagen erodieren. Wir kennen seit Jahrzehnten die „planetarischen Grenzen“ (Rockström) und wir wissen um die drohende Instabilität des gesamten Erd-Öko-Systems. Aber in unserem Denken und Handeln tun wir stets noch so\, als könnten wir unsere bisherigen Lebensweisen durch die Ausbeutung der natürlichen Ressourcen aufrechterhalten. \nDie Vortragsreihe stellt Ansätze eines neuen wissenschaftlichen und mitunter radikalen gesellschaftlichen Denkens und Problemverständnisses vor\, in denen Wege aus der Krise aufgezeigt werden sollen. \n\n18. April\nEinführung: Planetare Grenzen – ein Konzept zum Verständnis des Ökosystems der Erde \n30. April\nProf. Dr. Stephan Lessenich\nDie Macht der Ignoranz: Über die soziale Krise hinter der ökologischen Krise \n16. Mai\nProf. Dr. Niko Paech\nAll you need is less \n23. Mai\nClara Löw\nDie Zukunft zirkulär gestalten. Einblicke aus der Studie „Modell Deutschland Circular Economy: Eine umfassende Kreislaufwirtschaft für Deutschland 2045“ \n6. Juni\nProf. Dr. Bernd Hirschl\nNachhaltige Energiewirtschaft und Klimaneutralität – (wie) geht das? \n20. Juni\nDr. Anja Behrens\nLuftverschmutzung – vielfältige Ursachen und Wirkungen auf Klima und Gesundheit \n27. Juni\nDr. Hannes Warnecke-Berger\nSchattenseite unserer Nachhaltigkeit? Extraktivismus und die Chancen einer gerechten Weltwirtschaft \n4. Juli\nProf. Dr. Henny Annette Grewe\nZunehmende Hitzewellen und ihre Auswirkungen auf die Gesundheit \n\n10 – 12 Uhr\nOnline-Veranstaltung (Zoom)\nDer Zugangslink ist ab 15. April auf der Webseite der U3L abrufbar: u3l.uni-frankfurt.de
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SUMMARY:Paris\, Königstein\, Berlin. Louise Rösler (1907–1993)
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität lädt ein\, das facettenreiche Schaffen der Künstlerin Louise Rösler zu entdecken. Ihr Werk stellt eine wichtige Position der deutschen Kunst des 20. Jahrhunderts dar. Mit über 160 Exponaten – darunter Gemälde\, Collagen\, Farb- und Filzstiftarbeiten\, Aquarelle\, Pastelle und Druckgraphiken – präsentiert die Retrospektive das umfangreiche Werk der Künstlerin. \nDie Ausstellung wird von einem vielfältigen Programmangebot\, unter anderem auch Vorträgen\, begleitet. Informationen über Veranstaltungen auf der Website des Museums: mggu.de \n\n22. März – 25. August\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr \n18. April\n„Aus banalen Dingen etwas Kostbares machen“ – Die Collagen von Louise Rösler\nIlka Voermann\, Leiterin Grafische Sammlung Berlinische Galerie \n6. Juni\nDie Künstlerfamilie Rösler-Kröhnke\nAnka Kröhnke\, Tochter von Louise Rösler\, stellt 100 Jahre Kunst in einer Familie vor – vom Impressionismus bis zur Gegenwart \n19 Uhr\nMuseum Giersch\, Schaumainkai 83 (Museumsufer) \nKatalog\nZur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog\, der für 29 € an der Museumskasse erhältlich ist.
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SUMMARY:Archaeology of the Medieval World: Sources and Cities
DESCRIPTION:The archaeology of the medieval world\, and of historical periods in general\, often has an ambivalent relationship with pasts derived from other available sources. On the one hand\, interpreting the archaeological record requires external evidence\, thus texts and oral traditions may become important anchors. On the other hand\, archaeologists frequently struggle to integrate their findings with those of history and anthropology\, and the latter usually dominate in discourses on the past. \nThis seminar’s primary aim is to discuss various approaches to this challenge in different archaeological sub-disciplines. With a particular focus on ‘cities’\, the seminar will introduce case studies in which a gap can be found between archaeology and other sources. The meetings will present different studies from Asia\, Africa and Europe which are conducted by scholars from African\, Islamic\, Byzantine\, Indian\, and medieval European archaeologies. \n\n25. April\nProf. Dr. Anders Andrén (Stockholm)\nJewish minorities in medieval European cities: archaeological triangulations \n2. Mai\nDr. Nikolas Gestrich (Frankfurt/M.)\nPerspectives on the medieval world: an introduction to source conflicts \n16. Mai\nDr. Nicolas Nikis (Brüssel)\nPottery manufacturing techniques as a source to reconstruct the past:\nthe case of the north-eastern Congo Basin\, 8th – 15th centuries \n23. Mai\nProf. Dr. Joanita Vroom (Leiden)\nNo schnitzel for the sultan: searching for wining and dining in Ottoman Istanbul \n6. Juni\nProf. Dr. Tim Williams (London)\nThe early Islamic city in central Asia \n13. Juni\nDr. Wolfgang David (Frankfurt/M.)\nDie Anfänge der Stadt Frankfurt: Archäologie und Geschichte \n20. Juni\nDr. Coline Lefrancq (Paris)\nThe debate on the urbanization during the early medieval period in South Asia explained (with a focus on the north-eastern part of Indian peninsula) \n27. Juni\nJProf. Dr. Hagit Nol (Frankfurt/M.)\nDifferent perspectives on urbanization in Palestine\, 9th to 10th century \n4. Juli\nDr. Nikolas Gestrich (Frankfurt/M.)\nTrade and trading centres in West Africa \n11. Juli\nDr. Sébastien de Valeriola (Brüssel)\, Dr. Nicolas Ruffini-Ronzani (Namur)\nNetwork Analysis and archaeological artefacts: a medieval monetary corpus from the former Low Countries \n18. Juli\nDr. Nikolas Gestrich\, Dr. Carlos Magnavita\, JProf. Dr. Hagit Nol (Frankfurt/M.)\nSummary and discussion \n\n18.15 Uhr\nCampus Westend\, I.G. Farben-Haus\, Raum IG 311\, Norbert-Wollheim-Platz 1\nAktuelle Informationen finden Sie hier.
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DESCRIPTION:Im Collegium Musicum der Goethe-Universität Frankfurt spielen und singen Studierende\, Mitglieder und Angehörige sowie Ehemalige der Goethe-Universität Frankfurt. Nach universitärer Tradition treffen sich im Collegium Musicum begeisterte Laien\, um unter professioneller Leitung gemeinsam zu musizieren – seit dem Wintersemester 2015 unter der Leitung von Universitätsmusikdirektor Prof. Jan Schumacher. \nAm Ende eines Semesters finden jeweils Semesterabschlusskonzerte statt. Probenwochenenden und Konzertfahrten ergänzen die Aktivitäten der Universitätsmusik. \n\n22. Juni\nSemesterabschlusskonzert Chor \nJ. Haydn: Stabat Mater\nSolisten\, Chor und Kammerorchester der Goethe-Universität\nLeitung: UMD Prof. Jan Schumacher\nCampus Westend\, Casino-Festsaal\, Nina-Rubinstein-Weg \n3. Juli\nRichard Strauss: Enoch Arden\nMelodram\nJan Schumacher\, Rezitation\nAndreas Frese\, Klavier\nCampus Westend\, Lobby des PA-Gebäudes\,\nTheodor-W.-Adorno-Platz 1 \n4. Juli\nKammermusikabend\nMusiker*innen des Orchesters musizieren in kammermusikalischer Besetzung\nCampus Westend\, Lobby des PA-Gebäudes\,\nTheodor-W.-Adorno-Platz 1 \n10. Juli\nSemesterabschlusskonzert Sinfonieorchester\nJ. Brahms: Schicksalslied\nD. Shostakovich: Sinfonie Nr. 5\nNeeber-Schuler-Chor Frankfurt\nSinfonieorchester der Goethe-Universität\nLeitung: UMD i.R. Dr. Helmut Bartel (Brahms) und UMD Prof. Jan Schumacher (Shostakovich) \nAm Mittwoch\, 10.07.2024 erklingt das Schicksalslied von Johannes Brahms. Es musizieren das Sinfonieorchester der Goethe Universität und der Neeber-Schuler-Chor unter Leitung von UMD i.R. Dr. Helmut Bartel. Im Anschluss führt das Orchester unter Leitung von UMD Prof. Jan Schumacher die monumentale Sinfonie Nr. 5 von Dmitri Shostakovich auf. \nDas Konzert findet um 20 Uhr im Casino-Festsaal am Campus Westend statt. Der Eintritt ist frei. \n16. Juli\nSemesterabschlusskonzert des Sinfonischen Blasorchesters\nSinfonisches Blasorchester der Goethe-Universität\nLeitung: Lisa Bodem\nCampus Westend\, Casino-Festsaal\, Nina-Rubinstein-Weg
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SUMMARY:Paris\, Königstein\, Berlin. Louise Rösler (1907–1993)
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität lädt ein\, das facettenreiche Schaffen der Künstlerin Louise Rösler zu entdecken. Ihr Werk stellt eine wichtige Position der deutschen Kunst des 20. Jahrhunderts dar. Mit über 160 Exponaten – darunter Gemälde\, Collagen\, Farb- und Filzstiftarbeiten\, Aquarelle\, Pastelle und Druckgraphiken – präsentiert die Retrospektive das umfangreiche Werk der Künstlerin. \nDie Ausstellung wird von einem vielfältigen Programmangebot\, unter anderem auch Vorträgen\, begleitet. Informationen über Veranstaltungen auf der Website des Museums: mggu.de \n\n22. März – 25. August\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr \n18. April\n„Aus banalen Dingen etwas Kostbares machen“ – Die Collagen von Louise Rösler\nIlka Voermann\, Leiterin Grafische Sammlung Berlinische Galerie \n6. Juni\nDie Künstlerfamilie Rösler-Kröhnke\nAnka Kröhnke\, Tochter von Louise Rösler\, stellt 100 Jahre Kunst in einer Familie vor – vom Impressionismus bis zur Gegenwart \n19 Uhr\nMuseum Giersch\, Schaumainkai 83 (Museumsufer) \nKatalog\nZur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog\, der für 29 € an der Museumskasse erhältlich ist.
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SUMMARY:Sprachlernen im Betrieb –Neue Wege zur Arbeitsmarktintegration
DESCRIPTION:Unternehmen mit mehrsprachigem Personal stehen zunehmend vor der Herausforderung\, ihre Mitarbeitenden gut zu integrieren und mit Sprachbarrieren kompetent umzugehen. Was braucht es\, damit der Arbeitsplatz gleichzeitig zum Sprachlernort wird? Kann Sprachlernen „on the job“ überhaupt erfolgreich sein? Wie und auf welche Weise kann der Betrieb das Deutschlernen wirksam fördern? \nÜber diese und weitere Fragen spricht Lisa Schäfer aus dem IWAK mit Dr. Meta Cehak-Behrmann\, Leitung der Fachstelle für berufsintegriertes Sprachlernen und mit Conrad Skerutsch\, Geschäftsführer der FRAP-Agentur gGmbH. \nEinladung und Programm
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SUMMARY:Kosmische Sirenen: Verschmelzende Schwarze Löcher und Neutronensterne
DESCRIPTION:Das Verschmelzen zweier Schwarzer Löcher oder Neutronensterne gehört zu den energiereichsten kosmischen Vorgängen. Während der letzten Sekunden dieses Prozesses werden Gravitationswellen mit rasch anwachsender Frequenz in das Universum abgestrahlt. Die auf der Erde ankommenden Vibrationen der Raumzeit sind allerdings winzig. Dennoch lässt sich aus dem gemessenen „Sound“ dieser „Standard-Sirenen“ deren Entfernung bestimmen – und damit die Expansionsrate des Universums. \nDer Vortrag beginnt um 20 Uhr. Vor dem Vortrag öffnet ab 19 Uhr bei gutem Wetter die Sternwarte. Außerdem hat ab 18:45 Uhr das AstroCafé geöffnet\, ein offener Treff\, wo Sie in lockerer Atmosphäre ins Gespräch über Astronomie\, das Universum und den ganzen Rest kommen können. \nReferent: Bruno Deiss \nEintritt: Erwachsene: 7 €\, Ermäßigt: 5 €\, Mitglieder frei\nOrt: Physikalischer Verein – Hörsaal\, Robert-Mayer-Straße 2\, Frankfurt \nWeitere Informationen | Tickets
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SUMMARY:Paris\, Königstein\, Berlin. Louise Rösler (1907–1993)
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität lädt ein\, das facettenreiche Schaffen der Künstlerin Louise Rösler zu entdecken. Ihr Werk stellt eine wichtige Position der deutschen Kunst des 20. Jahrhunderts dar. Mit über 160 Exponaten – darunter Gemälde\, Collagen\, Farb- und Filzstiftarbeiten\, Aquarelle\, Pastelle und Druckgraphiken – präsentiert die Retrospektive das umfangreiche Werk der Künstlerin. \nDie Ausstellung wird von einem vielfältigen Programmangebot\, unter anderem auch Vorträgen\, begleitet. Informationen über Veranstaltungen auf der Website des Museums: mggu.de \n\n22. März – 25. August\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr \n18. April\n„Aus banalen Dingen etwas Kostbares machen“ – Die Collagen von Louise Rösler\nIlka Voermann\, Leiterin Grafische Sammlung Berlinische Galerie \n6. Juni\nDie Künstlerfamilie Rösler-Kröhnke\nAnka Kröhnke\, Tochter von Louise Rösler\, stellt 100 Jahre Kunst in einer Familie vor – vom Impressionismus bis zur Gegenwart \n19 Uhr\nMuseum Giersch\, Schaumainkai 83 (Museumsufer) \nKatalog\nZur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog\, der für 29 € an der Museumskasse erhältlich ist.
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SUMMARY:Das FIAS wird 20: Tag der offenen Tür
DESCRIPTION:Am 6. Juli 2024 ist es soweit: Von 11 bis 17 Uhr veranstaltet das FIAS den ersten Tag der offenen Tür in seiner 20-jährigen Geschichte! Entdecken Sie spannende Einblicke in die Welt der Wissenschaft\, interaktive Ausstellungen und vieles mehr auf dem Campus Riedberg. \nEntdecken Sie die faszinierende Welt der theoretischen Grundlagenforschung – mit interaktiven Ausstellungen\, spannenden Vorträgen und vielen Gelegenheiten zum Austausch mit unseren Wissenschaftler:innen. \nOb Physik\, Neurowissenschaften\, Lebenswissenschaften oder Künstliche Intelligenz – das FIAS bietet Ihnen die Möglichkeit\, die Wissenschaft hautnah zu erleben und einen Blick hinter die Kulissen des Stiftungsinstituts zu werfen. Lassen Sie sich inspirieren und entdecken Sie\, wie wir heute an den Lösungen für die Herausforderungen von morgen arbeiten! \nUnser Kinderprogramm sorgt dafür\, dass auch die jüngsten Besucher einen aufregenden Tag erleben. Genießen Sie eine Tasse Kaffee und ein Stück Kuchen\, während Sie mehr über unsere Projekte und die Menschen dahinter erfahren.
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SUMMARY:Paris\, Königstein\, Berlin. Louise Rösler (1907–1993)
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität lädt ein\, das facettenreiche Schaffen der Künstlerin Louise Rösler zu entdecken. Ihr Werk stellt eine wichtige Position der deutschen Kunst des 20. Jahrhunderts dar. Mit über 160 Exponaten – darunter Gemälde\, Collagen\, Farb- und Filzstiftarbeiten\, Aquarelle\, Pastelle und Druckgraphiken – präsentiert die Retrospektive das umfangreiche Werk der Künstlerin. \nDie Ausstellung wird von einem vielfältigen Programmangebot\, unter anderem auch Vorträgen\, begleitet. Informationen über Veranstaltungen auf der Website des Museums: mggu.de \n\n22. März – 25. August\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr \n18. April\n„Aus banalen Dingen etwas Kostbares machen“ – Die Collagen von Louise Rösler\nIlka Voermann\, Leiterin Grafische Sammlung Berlinische Galerie \n6. Juni\nDie Künstlerfamilie Rösler-Kröhnke\nAnka Kröhnke\, Tochter von Louise Rösler\, stellt 100 Jahre Kunst in einer Familie vor – vom Impressionismus bis zur Gegenwart \n19 Uhr\nMuseum Giersch\, Schaumainkai 83 (Museumsufer) \nKatalog\nZur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog\, der für 29 € an der Museumskasse erhältlich ist.
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