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SUMMARY:Geographische Exkursionen
DESCRIPTION:Die Exkursionen der Frankfurter Geographischen Gesellschaft e. V. werden von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern geleitet. Sie stellen vor Ort physisch- und humangeographische Themen vor. \n11. April\nBernhard Hager\nHochhaus und „Steppe“ – Der Wiederaufbau in Nürnberg nach 1945 \n18. April\nProf. Dr. Bodo Freund\nHochhaus-Stadt Frankfurt am Main \n25. April\nProf. Dr. Heinrich Thiemeyer\, Dr. Rainer Dambeck\nBöden des Jahres und andere Bodengeschichten \n18. Mai\nProf. Dr. Nele Meyer\, Dr. Pia Maria Eibes\nHelle Nächte – Künstliches Licht und seine Auswirkungen auf die Umwelt \n6. Juni\nPeter Behr\, Martin Miller\nZieht sich der Mensch zurück\, übernimmt die Natur das Steuer \n11. Juli\nDr. Frank Berger\nFrankfurter Forscher und Entdecker (im historischen Museum) \n5. September\nJens Schreiber\nFrankfurt im Wandel: Von der Kaiserpfalz zur Global City \n3. Oktober\nKenneth Schaaf\nPilzexkursion im Frankfurter Oberwald – Einblicke in die verborgene Welt der Pilze \nInformationen\nüber Treffpunkte\, Routen und Kosten → \nVeranstalter\nFrankfurter Geographische Gesellschaft e.V.
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SUMMARY:Multispezies Members Club | Ausstellung
DESCRIPTION:Wie kann eine technologisierte Gesellschaft  auf Fürsorge und Teilhabe statt auf Konkurrenz bauen? \nDer Multispezies Members Club entwirft im Rahmen der World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026 ein zukunftsweisendes Modell des Zusammenlebens: eine inklusive Allianz\, in der Menschen\, Tiere\, Pflanzen und Maschinen als gleichberechtigte Mitglieder agieren. Im Mittelpunkt stehen  Fürsorge\, Kooperation und Teilhabe. \nDie Ausstellung versteht sich als gelebtes Experiment: Sie zeigt\, wie Technologie Kommunikation zwischen unterschiedlichen Spezies ermöglichen und demokratische Teilhabe neu gedacht werden kann — jenseits eines rein menschzentrierten Weltbilds. Zugleich bleibt sie kritisch: Technologie ist nicht neutral. Sie verbraucht Ressourcen\, kann Machtverhältnisse verstärken und stößt dort an Grenzen\, wo natürliche Systeme in ihrer Komplexität nicht reproduzierbar sind. \nZentraler Bestandteil ist Andreas Greiners für die Ausstellung neu entstandene Installation Garden Protocol — ein selbstregulierendes Ökosystem\, das Pflanzen\, Menschen und technologische Systeme über Wasser als gemeinsame Ressource miteinander verbindet. Die Arbeit präsentiert sich als lebendiges Versuchsfeld für neue Formen des Zusammenwirkens von Natur und Technologie. Andreas Greiner (*1979) agiert sowohl als Künstler als auch als Kurator der Ausstellung\, gemeinsam mit Ina Neddermeyer und Susanne Wartenberg. \nWeitere Künstler:innen eröffnen vielschichtige Perspektiven auf Künstliche Intelligenz\, Ökologie und gesellschaftliche  Verantwortung. Wissenschaftler:innen der Goethe-Universität Frankfurt ergänzen das Programm mit Perspektiven aus der KI-Forschung\, Bioinformatik\, Kunstpädagogik\, Anthropologie sowie Erziehungs-\, Kultur- und Literaturwissenschaften. \nDie Ausstellung verbindet Kunst\, Technologie und Nachhaltigkeit und fragt\, wie algorithmische Prozesse kritisch verständlich gemacht und gesellschaftlich verhandelt werden können. Mit einer Inklusiven Clubnacht\, einem Filmprogramm und vielfältigen Workshops z. B. für junge Datendetektiv:innen bietet der Multispezies Members Club ein abwechslungsreiches Vermittlungsprogramm. Kunst und Wissenschaft werden durch performative Formate wie Cyborgs und Chimären ins Gespräch gebracht. \nDauer: 28. März bis 6. September 2026 \nÖffnungszeiten\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\nDo 10–20 Uhr \nAn Feiertagen 10–18 Uhr geöffnet\, auch wenn diese auf einen Montag fallen. Zwischen den Ausstellungen ist das Museum wegen Umbau geschlossen. \nMehr Informationen
URL:https://aktuelles.uni-frankfurt.de/event/multispezies-members-club-neue-allianzen-zwischen-lebendigen-und-kuenstlichen-systemen/2026-04-25/
LOCATION:Museum Giersch der Goethe-Universität\, Schaumainkai 83\, Frankfurt\, Hessen\, 60596 \, Deutschland
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DESCRIPTION:Wie kann eine technologisierte Gesellschaft  auf Fürsorge und Teilhabe statt auf Konkurrenz bauen? \nDer Multispezies Members Club entwirft im Rahmen der World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026 ein zukunftsweisendes Modell des Zusammenlebens: eine inklusive Allianz\, in der Menschen\, Tiere\, Pflanzen und Maschinen als gleichberechtigte Mitglieder agieren. Im Mittelpunkt stehen  Fürsorge\, Kooperation und Teilhabe. \nDie Ausstellung versteht sich als gelebtes Experiment: Sie zeigt\, wie Technologie Kommunikation zwischen unterschiedlichen Spezies ermöglichen und demokratische Teilhabe neu gedacht werden kann — jenseits eines rein menschzentrierten Weltbilds. Zugleich bleibt sie kritisch: Technologie ist nicht neutral. Sie verbraucht Ressourcen\, kann Machtverhältnisse verstärken und stößt dort an Grenzen\, wo natürliche Systeme in ihrer Komplexität nicht reproduzierbar sind. \nZentraler Bestandteil ist Andreas Greiners für die Ausstellung neu entstandene Installation Garden Protocol — ein selbstregulierendes Ökosystem\, das Pflanzen\, Menschen und technologische Systeme über Wasser als gemeinsame Ressource miteinander verbindet. Die Arbeit präsentiert sich als lebendiges Versuchsfeld für neue Formen des Zusammenwirkens von Natur und Technologie. Andreas Greiner (*1979) agiert sowohl als Künstler als auch als Kurator der Ausstellung\, gemeinsam mit Ina Neddermeyer und Susanne Wartenberg. \nWeitere Künstler:innen eröffnen vielschichtige Perspektiven auf Künstliche Intelligenz\, Ökologie und gesellschaftliche  Verantwortung. Wissenschaftler:innen der Goethe-Universität Frankfurt ergänzen das Programm mit Perspektiven aus der KI-Forschung\, Bioinformatik\, Kunstpädagogik\, Anthropologie sowie Erziehungs-\, Kultur- und Literaturwissenschaften. \nDie Ausstellung verbindet Kunst\, Technologie und Nachhaltigkeit und fragt\, wie algorithmische Prozesse kritisch verständlich gemacht und gesellschaftlich verhandelt werden können. Mit einer Inklusiven Clubnacht\, einem Filmprogramm und vielfältigen Workshops z. B. für junge Datendetektiv:innen bietet der Multispezies Members Club ein abwechslungsreiches Vermittlungsprogramm. Kunst und Wissenschaft werden durch performative Formate wie Cyborgs und Chimären ins Gespräch gebracht. \nDauer: 28. März bis 6. September 2026 \nÖffnungszeiten\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\nDo 10–20 Uhr \nAn Feiertagen 10–18 Uhr geöffnet\, auch wenn diese auf einen Montag fallen. Zwischen den Ausstellungen ist das Museum wegen Umbau geschlossen. \nMehr Informationen
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SUMMARY:Sonntagsführungen im Skulpturensaal | Sommersemester 2026
DESCRIPTION:Der Skulpturensaal\, ein großzügig angelegter Oberlichtsaal im I.G. Farben-Haus\, beherbergt die traditionsreiche Gipsabguss- Sammlung der Goethe-Universität. Hier sind zahlreiche originalgetreue Replikate antiker Skulpturen an einem Ort versammelt\, deren Vorlagen auf Museen in der ganzen Welt verstreut sind. Unter idealen Bedingungen können so die griechischen und römischen Bildwerke von allen Seiten betrachtet und studiert werden. Die Sammlung dient aber nicht nur der Ausbildung künftiger Archäologinnen und Archäologen\, sondern erlaubt es auch\, einer breiteren Öffentlichkeit kulturgeschichtliche Themen zu vermitteln. \n26. April\nDr. Ursula Mandel\nMeister\, die erkannt werden wollen: Polyklet und Phidias \n31. Mai\nDr. Matthias Recke\nDas Lächeln der Sphinx\nEin zyprischer Räucherständer für den Skulpturensaal \n28. Juni\nDr. Matthias Recke\nZeichen der Macht\nDer liegende Löwe aus Milet \nZeit: 11 Uhr\nOrt: Campus Westend\, I.G. Farben-Haus\, Raum IG 7.511\, Norbert-Wollheim-Platz 1 \nWeitere Informationen über den E-Mail-Verteiler:\nrecke@em.uni-frankfurt.de \nVeranstalter\nInstitut für Archäologische Wissenschaften
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SUMMARY:Dauerausstellung Barbara Klemm
DESCRIPTION:Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm \nIm Jahr 2018 wurde am Campus Westend im ersten Stock des PEG-Gebäudes eine beeindruckende Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm eröffnet. 32 Werke der renommierten F.A.Z.-Fotografin\, die sowohl studentisches Leben als auch bedeutende Momente der deutschen Geschichte\, die Stadt Frankfurt und die Universität dokumentieren\, zieren seither die Gänge vor den Büros des Bereichs Studium Lehre Internationales. Die Ausstellung ist für alle Interessierten öffentlich zugänglich. \n2023 wurde die Sammlung um 44 neue Bilder erweitert\, die seit den 1970er Jahren auf den Reisen von Barbara Klemm entstanden sind. Diese Ergänzung verleiht der Auswahl eine internationale Dimension und bereichert die Ausstellung mit eindrucksvollen Aufnahmen aus der ganzen Welt. \nAnfahrt und Öffnungszeiten\n\n\n\n\n\nBesucheradresse: \nGoethe-Universität Frankfurt  |  Campus Westend\nPEG-Gebäude  |  1.OG  |  Bereich Studium Lehre Internationales (SLI)\nTheodor-W.-Adorno-Platz 6  |  60323 Frankfurt am Main \nHinweise zur Anfahrt und einen Campusplan finden Sie hier: Anfahrt Campus Westend \nDie Ausstellung befindet sich im 1. Stock des PEG-Gebäudes (Nr. 12 auf dem Campusplan). \nÖffnungszeiten:  \nMontag – Freitag (werktags) von 8:00 bis 18:00 Uhr \nGruppenbesichtigungen außerhalb der Öffnungszeiten können angefragt werden. Kontaktieren Sie hierzu bitte Frau Johanna Ruhl: sli-assistenz@sli.uni-frankfurt.de \n  \nWeitere Informationen \n\n\n\n\n\n 
URL:https://aktuelles.uni-frankfurt.de/event/dauerausstellung-barbara-klemm/2026-04-27/
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SUMMARY:Hülle. Materialität | Medialität | Wirkung
DESCRIPTION:Organische Oberflächen in der Vormoderne \nDie Anschauungsform von Oberfläche und Hülle enthält immer ihr Gegenteil – das dahinter\, darunter bzw. darin Liegende\, das Unsichtbare\, Teilsichtbare und das nicht Greifbare. Zwischen diesem und der Oberfläche der Hülle gibt es eine Distanz\, die gleichzeitig einen zweiten Sinn transportiert. Hülle und Verhülltes treten in Wechselwirkung. Der Eigensinn der Hülle tritt dabei nie ganz in den Hintergrund. Hier setzt die Ringvorlesung zu organischen Oberflächen an. Die Vortragenden\, die aus verschiedenen Disziplinen kommen\, stellen organische Hüllen wie Kleider\, Schleier\, Vorhänge\, Beutel\, Felle\, Haare\, Haut\, Holz und Leder in ihrer Materialität\, ihrer Lebendigkeit und ihrer doppelsinnigen Medialisierung vor. Und sie erzählen von den mit den unterschiedlichen Hüllen verbundenen Praktiken und Wirkungen. \n20. April\nFranziska Wenzel\, Holger Runow\nMaterialität\, Medialität – Begriff und Konzept \n27. April\nAnna Chalupa Albrecht\, Julika Moos\nMinne und Martyrium auf Haut und Knochen \n4. Mai\nPia Selmayr\nNah dran – Hülle und List bei Hans Folz \n11. Mai\nAlmut Schneider\nRiss im Gewebe \n18. Mai\nNora Grundtner\nHaar und (Schwarze) Haut – Berührungspunkte zweier Oberflächen \n1. Juni\nIsabella Nicka\nHolzoberflächen im Blick – Intermateriale Aushandlungen im Bild \n8. Juni\nKristin Boese\nOrnat und Codex – Zur textilen Bekleidung von Gebetbüchern \n15. Juni\nAdeline Schwabauer\nFischfutter(ale) – Hüllen für Besteck \n22. Juni\nHeike Schlie\nKörper\, Hülle\, Martyrium und Strafe – Über die Kleider von Heiligen \n29. Juni\nCaroline Struwe-Rohr\nWenn Haare Kleider werden – Organische Hüllen und weibliche Heiligkeit \n6. Juli\nInci Bozkaya\nDas Raue und das Weiche – Erzählen von Leder\, Pelz und Fischhaut \n13. Juli\nFelix Giesa\nTüte\, Deckel\, Panel – Hüllen als Strukturprinzip in Comics \nZeit: 18:00 – 20:00 Uhr\nOrt: Campus Westend\, I.G. Farben-Haus\, IG 411\, Norbert-Wollheim-Platz 1 \nKontakt: Cifci@em.uni-frankfurt.de \nVeranstalter\nAbteilung Ältere Deutsche Literatur\, Fachbereich Neuere Philologien
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SUMMARY:Dauerausstellung Barbara Klemm
DESCRIPTION:Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm \nIm Jahr 2018 wurde am Campus Westend im ersten Stock des PEG-Gebäudes eine beeindruckende Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm eröffnet. 32 Werke der renommierten F.A.Z.-Fotografin\, die sowohl studentisches Leben als auch bedeutende Momente der deutschen Geschichte\, die Stadt Frankfurt und die Universität dokumentieren\, zieren seither die Gänge vor den Büros des Bereichs Studium Lehre Internationales. Die Ausstellung ist für alle Interessierten öffentlich zugänglich. \n2023 wurde die Sammlung um 44 neue Bilder erweitert\, die seit den 1970er Jahren auf den Reisen von Barbara Klemm entstanden sind. Diese Ergänzung verleiht der Auswahl eine internationale Dimension und bereichert die Ausstellung mit eindrucksvollen Aufnahmen aus der ganzen Welt. \nAnfahrt und Öffnungszeiten\n\n\n\n\n\nBesucheradresse: \nGoethe-Universität Frankfurt  |  Campus Westend\nPEG-Gebäude  |  1.OG  |  Bereich Studium Lehre Internationales (SLI)\nTheodor-W.-Adorno-Platz 6  |  60323 Frankfurt am Main \nHinweise zur Anfahrt und einen Campusplan finden Sie hier: Anfahrt Campus Westend \nDie Ausstellung befindet sich im 1. Stock des PEG-Gebäudes (Nr. 12 auf dem Campusplan). \nÖffnungszeiten:  \nMontag – Freitag (werktags) von 8:00 bis 18:00 Uhr \nGruppenbesichtigungen außerhalb der Öffnungszeiten können angefragt werden. Kontaktieren Sie hierzu bitte Frau Johanna Ruhl: sli-assistenz@sli.uni-frankfurt.de \n  \nWeitere Informationen \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:„Ausländerpolizei“ und Volkskörper: Migrationskontrolle nach 1945
DESCRIPTION:  \nVeranstaltung im Rahmen der Ringvorlesung „Sicherheit und Ordnung: Juristische Kontinuitäten in der Bundesrepublik nach 1945“ im Sommersemester 2026 \nOrt: Campus Westend\, HZ 6. \n  \nAlle Termine im Überblick: \n28.04.2026\n„Ausländerpolizei“ und Volkskörper: Migrationskontrolle nach 1945\nRiVG a.D. Prof. Dr. Dr. Paul Tiedemann \n19.05.2026\nNie wieder Gestapo? Anspruch und Wirklichkeit der Geheimdienste nach 1945\nProf. Dr. Constantin Goschler\nProf. Dr. Matthias Bäcker \n02.06.2026\n„Gesundheitspolizei“ und Reinheitsvorstellungen: die Gesundheitsämter nach 1945\nPriv.-Doz. Dr. Peter Tinnemann\nProf.in Dr. Andrea Kießling \n09.06.2026\nDie Ordnung der Ausgrenzung: Recht gegen Sinti:zze und Rom:nja nach 1945\nRA Dr. Mehmet Daimagüler \n16.06.2026\nSitte und Unsitte: Die Verfolgung von Prostituierten und Sexualitäten jenseits der Hetero-Norm nach 1945\nRAin Dr. Margarete Gräfin von Galen\nDr. Ronen Steinke \n  \nVeranstaltet von Prof. Dr. Matthias Jahn\, Prof’in Dr. Andrea Kießling und Dr. Ronen Steinke
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SUMMARY:Crossover - Inter.Trans.Undisciplined Anthropology
DESCRIPTION:Kann Wissenschaft die Welt retten? Das Kolloquium bietet einen Rahmen\, um die Grenzen und (Un-)Möglichkeiten der Ethnologie (bzw. Sozial- und Kulturanthropologie) im Dialog mit Kolleginnen und Kollegen aus benachbarten Disziplinen und mit gesellschaftlichen Partnerinnen und Partnern auszuloten. Mit Vorträgen\, Podiumsdiskussionen und kreativen Formaten will es neue Perspektiven auf aktuelle Herausforderungen entwickeln und Impulse für kreative\, kollaborative\, engagierte und innovative Forschungsansätze sammeln. \n14. April | SH 0.105\nSemester-Auftaktveranstaltung mit anschließendem Empfang\nKann Anthropologie die Welt retten?\nPodiumsdiskussion über Public und Engaged Anthropology\nmit Marie Sophie Adeoso (Bildungsstätte Anne Frank)\, Melda Demir (IFEAS\, JGU Mainz)\, Sereina Donatsch (Frankfurter Rundschau)\, Prof. Dr. Larissa Förster (Museum der Weltkulturen)\, Melina Götze (Institut für Ethnologie\, GU) und Prof. Dr. Gisela Welz (KAEE\, GU) \n21. April | SH 1.106\nDr. Maya Mayblin (University of Edinburgh)\nWho Can Save the Amazon? Anthropology\, Theology\, and the Politics of Moral Judgment \n28. April | SH 1.106\nGemechu Bekele (LMU München)\nSpeaking for Nagaa: Navigating Free Expressions in Oromo Linguistic and Cultural Spaces \n5. Mai | SH 1.106\nProf. Dr. Sahana Udupa (LMU München)\nAI and the Dangers of the Discourse Machine \n12. Mai | SH 1.106\nProf. Dr. Margit van Wessel (Wageningen University and\nResearch)\nMaking anthropology work in practice: Opportunities and pitfalls of research collaborations and consultancy \n19. Mai | DONDORF-DRUCKEREI\nXXL-Termin 18 – 20 Uhr\nPodiumsdiskussion: Critical Anthropology\nMit Prof. Dr. Stefan Lessenich (Institut für Sozialforschung)\,\nProf. Dr. Markus Verne (IFEAS\, JGU Mainz)\, Dr. Simone Pfeifer\, Prof. Dr. Mirco Göpfert und Prof. Dr. Catherine Whittaker (IE) \n2. Juni | SH 1.106\nDr. Sowmya Maheswaran (HU Berlin)\nTitel folgt \n9. Juni | SH 5.105\nProf. Dr. Julia Pauli (Universität Hamburg)\nSaved or Trapped? Home\, Gender and Migration in Rural Mexico \n16. Juni | SH 5.105\nProf. Dr. Ernst Halbmeyer (Universität Marburg)\nIndigene Kosmoökologien: Aktuelle Verflechtungen und potenzielle Synergien zwischen indigenen und wissenschaftlichen Wissen \n23. Juni | SH 1.106\nDr. Judith Tavakoli und Ronja Metzger-Ajah (Goethe-Universität)\nCampus Realities \n30. Juni | SH 1.106\nDr. Samantha D. Breslin (Universität Kopenhagen)\nRender the World: Coding Exclusions in Computer Science Education\n \n7. Juli | SH 1.106\nProf. Dr. Umut Yıldırım (Geneva Graduate Institute)\nExtractive States: War and Resistance in Turkey’s Kurdish Heartland \nSondertermin\n8. Juli | SH 0.105\nProf. Dr. Catherine Whittaker\, Prof. Dr. Simon Wendt (Goethe-Universität)\nKick-Off und Vorstellung des DFG-Projekts „Zivilrechte unter Beschuss? Rassifizierung\, Erinnerung und militarisierte Männlichkeiten in den Vereinigten Staaten“ \n14. Juli | SH 1.106\nProf. Dr. Nasima Selim (Universität Bremen) und Debalina Majumder (Kolkata)\nতেঁ তুলতলা র গা ন/ Tamarind Tunes: More-than-Human Conspiration in a South Kolkata Neighborhood\nVortrag mit Filmvorführung “Friends of Jilipibala” \n  \nZeit: 16:15 – 18 Uhr\nOrt: Campus Westend\, Seminarhaus\, wechselnde Räume\nAusnahme\n19.5.: 18 – 20 Uhr\, Dondorf Druckerei\, Gabriel-Riesser-Weg 3\,\n60325 Frankfurt am Main \n  \nVeranstalterin\nProf. Dr. Catherine Whittaker\, Institut für Ethnologie\, Fachbereich Philosophie und Geschichtswissenschaften\,\nGoethe-Universität
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LOCATION:Campus Westend / Seminarhaus\, Max-Horkheimer-Straße 4\, Frankfurt\, 60323 \, Deutschland
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SUMMARY:Minima Digitalia für die Geisteswissenschaften? Das Projekt SCIGMA zwischen Wissenschaftsgeschichte\, Religionsforschung und Digital Humanities
DESCRIPTION:1. Digital-Humanities Sonderkolloquium der Forschungskolloquien „Europa entangled\, 400-1600″\, „Neuere Forschungen zur Geschichte der Frühen Neuzeit“ und „Probleme der Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts“ \nDie fortschreitende Digitalisierung der Geschichtswissenschaft prägt zunehmend aktuelle Forschungsprojekte und eröffnet neue methodische Möglichkeiten. Zugleich wirft sie grundlegende Fragen neu auf: Wie gehen Historiker*innen mit digitalen und digitalisierten Quellenbeständen um? Wie verändern digitale Methoden die Planung und Durchführung von Forschungsprojekten\, und inwiefern lassen sich Forschungsfragen neu formulieren? Gleichzeitig stehen Historiker*innen vor neuen Herausforderungen\, die es im Umgang mit diesen Entwicklungen zu reflektieren gilt. \nProf. Dr. Christoph Sander (Bochum) stellt sein durch den ERC Starting Grant gefördertes Projekt SCIGMA – Science and Dogma. Tracing Natural Knowledge within Scholastic Theology (1545–1789) vor und geht dabei insbesondere auf das grundlegende Spannungsverhältnis zwischen klassischer Geschichtsforschung und den Möglichkeiten der Digital Humanities ein. \nDer Vortragstitel lautet: Minima Digitalia für die Geisteswissenschaften? Das Projekt SCIGMA zwischen Wissenschaftsgeschichte\, Religionsforschung und Digital Humanities \nDie Veranstaltung findet hybrid statt. Wenn Sie digital teilnehmen möchten\, schreiben Sie bitte für den Erhalt des Links eine E-Mail an: verdone@em.uni-frankfurt .de \nVor Ort: Campus Westend\, IG-Farben-Gebäude\, Raum IG 457 (EG)
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SUMMARY:Interdisziplinäre Rechtsmedizin | Sommersemester 2026
DESCRIPTION:Was Insekten auf Leichen verraten\, wie Profiler arbeiten und wo forensische DNA-Analyse weiterhilft– das Arbeitsfeld der Rechtsmediziner ist riesig. Was unterscheidet sie von Pathologen? Warum hilft die Rechtsmedizin den Lebenden? Und warum ist das Team interdisziplinär besetzt? Die Vortragsreihe gibt Auskunft über Aufgabenfeld und Forschungserkenntnisse der Rechtsmedizin. \n14. April\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nWas ist eine Leiche? \n21. April\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nGibt es Leichengift? Welche Gefahr von Leichen ausgehen kann und für wen \n28. April\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nErkennen\, handeln\, vorbeugen: Kinderschutz als interdisziplinäre Aufgabe \n5. Mai\nEKHK Witte (Landeskriminalamt)\nDer Profiler: Realität oder Romanfigur? Die Aufgaben der Operativen Fallanalyse \n12. Mai\nProf. Dr. Jens Amendt\, Dr. Lena Lutz\nWas Insekten auf Leichen verraten: Forensische Entomologie \n19. Mai\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\, Dipl.-Ing. Günther Reichert\nWo saß wer im PKW? Von wo kam der Fußgänger? Rekonstruktion von Verkehrsunfällen \n26. Mai\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\, Prof. Dr. Silke Kauferstein\nEinfach umgeballert? Schuss und Explosion \n2. Juni\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\, PD Dr. Christoph Birngruber\nWohnungstod\, Flugzeugabsturz oder Tsunami: Identifizierung unter Extrembedingungen \n9. Juni\nProf. Dr. Richard Zehner\nMöglichkeiten\, neue Methoden und Grenzen der forensischen DNA-Analyse \n16. Juni\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nMit einem Bier noch ans Steuer? Fahren nach durchwachter Nacht? Fahrtüchtigkeit/Fahrtauglichkeit \n23. Juni\nPD Dr. Dr. Frank Ramsthaler\nJeder Tropfen zählt: Die Blutspurenanalyse zur Aufklärung von Verbrechen \n30. Juni\nProf. Dr. Marcel Verhoff\nDenn er wusste nicht\, was er tat. Die Beurteilung der Schuldfähigkeit \n7. Juli\nPHK’in Julia Englert\, KHK Frank Lammers\nBesser als Mensch und Technik? Wie Leichenspürhunde arbeiten \n14. Juli\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\, OStA Dr. Olaf König\nOhne Mundschutz am Tatort. Anforderungen des Films an den Fernseh-Rechtsmediziner \nZeit: 18:15 – 19:45 Uhr\nOrt: Universitätsklinikum Frankfurt\, Hörsaal 22-1\, Theodor-Stern-Kai 7 \nVeranstalter\nInstitut für Rechtsmedizin der Goethe-Universität
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SUMMARY:Dauerausstellung Barbara Klemm
DESCRIPTION:Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm \nIm Jahr 2018 wurde am Campus Westend im ersten Stock des PEG-Gebäudes eine beeindruckende Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm eröffnet. 32 Werke der renommierten F.A.Z.-Fotografin\, die sowohl studentisches Leben als auch bedeutende Momente der deutschen Geschichte\, die Stadt Frankfurt und die Universität dokumentieren\, zieren seither die Gänge vor den Büros des Bereichs Studium Lehre Internationales. Die Ausstellung ist für alle Interessierten öffentlich zugänglich. \n2023 wurde die Sammlung um 44 neue Bilder erweitert\, die seit den 1970er Jahren auf den Reisen von Barbara Klemm entstanden sind. Diese Ergänzung verleiht der Auswahl eine internationale Dimension und bereichert die Ausstellung mit eindrucksvollen Aufnahmen aus der ganzen Welt. \nAnfahrt und Öffnungszeiten\n\n\n\n\n\nBesucheradresse: \nGoethe-Universität Frankfurt  |  Campus Westend\nPEG-Gebäude  |  1.OG  |  Bereich Studium Lehre Internationales (SLI)\nTheodor-W.-Adorno-Platz 6  |  60323 Frankfurt am Main \nHinweise zur Anfahrt und einen Campusplan finden Sie hier: Anfahrt Campus Westend \nDie Ausstellung befindet sich im 1. Stock des PEG-Gebäudes (Nr. 12 auf dem Campusplan). \nÖffnungszeiten:  \nMontag – Freitag (werktags) von 8:00 bis 18:00 Uhr \nGruppenbesichtigungen außerhalb der Öffnungszeiten können angefragt werden. Kontaktieren Sie hierzu bitte Frau Johanna Ruhl: sli-assistenz@sli.uni-frankfurt.de \n  \nWeitere Informationen \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Multispezies Members Club | Ausstellung
DESCRIPTION:Wie kann eine technologisierte Gesellschaft  auf Fürsorge und Teilhabe statt auf Konkurrenz bauen? \nDer Multispezies Members Club entwirft im Rahmen der World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026 ein zukunftsweisendes Modell des Zusammenlebens: eine inklusive Allianz\, in der Menschen\, Tiere\, Pflanzen und Maschinen als gleichberechtigte Mitglieder agieren. Im Mittelpunkt stehen  Fürsorge\, Kooperation und Teilhabe. \nDie Ausstellung versteht sich als gelebtes Experiment: Sie zeigt\, wie Technologie Kommunikation zwischen unterschiedlichen Spezies ermöglichen und demokratische Teilhabe neu gedacht werden kann — jenseits eines rein menschzentrierten Weltbilds. Zugleich bleibt sie kritisch: Technologie ist nicht neutral. Sie verbraucht Ressourcen\, kann Machtverhältnisse verstärken und stößt dort an Grenzen\, wo natürliche Systeme in ihrer Komplexität nicht reproduzierbar sind. \nZentraler Bestandteil ist Andreas Greiners für die Ausstellung neu entstandene Installation Garden Protocol — ein selbstregulierendes Ökosystem\, das Pflanzen\, Menschen und technologische Systeme über Wasser als gemeinsame Ressource miteinander verbindet. Die Arbeit präsentiert sich als lebendiges Versuchsfeld für neue Formen des Zusammenwirkens von Natur und Technologie. Andreas Greiner (*1979) agiert sowohl als Künstler als auch als Kurator der Ausstellung\, gemeinsam mit Ina Neddermeyer und Susanne Wartenberg. \nWeitere Künstler:innen eröffnen vielschichtige Perspektiven auf Künstliche Intelligenz\, Ökologie und gesellschaftliche  Verantwortung. Wissenschaftler:innen der Goethe-Universität Frankfurt ergänzen das Programm mit Perspektiven aus der KI-Forschung\, Bioinformatik\, Kunstpädagogik\, Anthropologie sowie Erziehungs-\, Kultur- und Literaturwissenschaften. \nDie Ausstellung verbindet Kunst\, Technologie und Nachhaltigkeit und fragt\, wie algorithmische Prozesse kritisch verständlich gemacht und gesellschaftlich verhandelt werden können. Mit einer Inklusiven Clubnacht\, einem Filmprogramm und vielfältigen Workshops z. B. für junge Datendetektiv:innen bietet der Multispezies Members Club ein abwechslungsreiches Vermittlungsprogramm. Kunst und Wissenschaft werden durch performative Formate wie Cyborgs und Chimären ins Gespräch gebracht. \nDauer: 28. März bis 6. September 2026 \nÖffnungszeiten\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\nDo 10–20 Uhr \nAn Feiertagen 10–18 Uhr geöffnet\, auch wenn diese auf einen Montag fallen. Zwischen den Ausstellungen ist das Museum wegen Umbau geschlossen. \nMehr Informationen
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LOCATION:Museum Giersch der Goethe-Universität\, Schaumainkai 83\, Frankfurt\, Hessen\, 60596 \, Deutschland
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SUMMARY:Entwicklungen
DESCRIPTION:Wie vollzieht sich Wandel – in Gesellschaft\, Politik und Wirtschaft\, in der Technologie oder beim Individuum? Im Mittelpunkt der Vortragsreihe der Universität des 3. Lebensalters (U3L) steht das Thema „Entwicklungen“. Dabei geht es um die Richtung der jeweiligen Veränderung\, die wesentlichen Mechanismen von Entwicklungen\, ihre zeitliche Ausdehnung\, ihre Grenzen sowie die Gegenstände\, auf die sich die jeweilige Dynamik bezieht. \n22. April\nProf. Dr. Markus Wriedt (U3L)\nVon „Plastikwörtern“ und „loaded terms“. Anmerkungen zu Entwicklungen der deutschen Gegenwartssprache \n29. April\nProf. Dr. Peter Gröndahl (U3L)\nEntwicklungen in Oper\, Theater und Museum – Transformation zwischen Anspruch und Wirklichkeit \n6. Mai\nProf. Dr. Wolfgang Mack (Universität der Bundeswehr München)\nWas uns die künstliche Intelligenz über die Entwicklung der natürlichen lehren kann \n13. Mai\nDr. Hans Prömper (U3L)\nÄltere Männer heute: Pioniere einer neuen Fürsorglichkeit? Über Männlichkeiten und Geschlechterverhältnisse im Wandel der Generationen \n20. Mai\nProf. Dr. Bruno Streit (U3L)\nEntwicklung und Schicksal irdischer Evolutionslinien \n27. Mai\nDr. Heinz-Jürgen Büchner (U3L)\nChinas Aufstieg zur Wirtschaftsmacht. Entwicklungen vor dem Hintergrund der Globalisierung \n3. Juni\nProf. Dr. Rainer Erd (U3L)\nProbleme rechtlicher Regulierung künstlicher Intelligenz \n10. Juni\nProf. Dr. Birgit Emich (Goethe-Universität)\nWas war neu an der Neuzeit? Entwicklungsdynamiken und Epochengrenzen in der Geschichtswissenschaft \n24. Juni\nProf. Dr. Gunzelin Schmid Noerr (U3L)\nZur Entwicklung der Menschenrechte \n1. Juli\nProf. Dr. Monika Knopf (U3L)\n„Was Hänschen nicht lernt …?“ Über Lernen in unterschiedlichen Lernphasen \n8. Juli\nPD Dr. Helke Panknin-Schappert (U3L)\nDie Vertreibung aus dem Paradies – Verlust oder Entwicklung? Eine Rechtfertigung der Schlange gegen die Anklage Gottes \nZeit: 14:00 – 16:00 Uhr\nOrt: U3L an der Goethe-Universität\, Campus Bockenheim\, Hörsaaltrakt H V\, Gräfstr. 50 – 54 \nEintritt frei \nVeranstalter\nUniversität des 3. Lebensalters e. V. (U3L)
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SUMMARY:Mittelalter und Kinderliteratur
DESCRIPTION:Was haben Figuren höfischer Erzählungen wie Lanzelot\, Brünhild oder Parzival gemeinsam mit modernen Protagonist*innen wie Ronja Räubertochter\, Faust\, Dr. Who oder Vaiana? Es ist die Âventiure – die Konfrontation mit dem Neuen\, Gefährlichen und Aussichtsreichen –\, die auf der motivischen wie strukturellen Ebene literarischer Erzählungen erscheint. Die Âventiure bildet ein zentrales Element mittelalterlicher Literatur und wirkt bis in heutige Erzählwelten hinein. \nDie Vorträge zu höfischer Epik des Mittelalters und ihren Nachwirkungen im Mittelalterbild der aktuellen Kinder- und Jugendliteratur versammeln aktuelle Positionen und Debatten aus der Mediävistik\, der Kinder- und Jugendliteraturforschung sowie der Komparatistik in der deutschsprachigen Forschung. Dabei wird deutlich\, wie stark mittelalterliche Stoffe\, Motive und Figuren die Gegenwartsliteratur und populäre Erzählformen prägen. \n22. April\nDr. Sebastian Schmideler (Berlin)\nDas Mittelalter in der Kinderliteratur – historisch \n29. April\nDr. Lea Braun (Berlin)\nArtus und die Tafelrunde \n6. Mai\nProf. Thomas Boyken (Oldenburg)\nMittelalter in der Nachkriegskinder- und Jugendliteratur. Einblicke in ein DFG-Projekt \n13. Mai\nDr. Kai Lorenz (Halle/Wittenberg)\nAventiuren wider Willen. Erfolg und Leid in Gottfried von Straßburgs Tristan \n20. Mai\nDr. Detlef Goller (Bamberg)\nWigalois in der Schule \n3. Juni\nDr. Inger Lison (Braunschweig)\nDas Mittelaltermotiv bei Ronja Räubertochter \n10. Juni\nPia Nath (Halle/Wittenberg)\nGender in der Aventure \n17. Juni\nDr. Astrid Henning-Mohr (Frankfurt/Main)\nWalter Moers’ Qwert – Komik des Mittelalterstoffes \n24. Juni\nJohanna Luise Giest (Halle/Wittenberg)\nDissertationsprojekt Aventure in der Schule \n8. Juli\nDr. Chalupa-Albrecht (Frankfurt/Main)\nDer Wigalois-Weg. Erfolgsgeschichten vom Ritter mit dem Rade \nZeit: 16:00 – 18:00 Uhr\nOrt: online\nZoom-Link: https://t1p.de/kyhc7\, Kenncode: 957813 \nVeranstalter\nInstitut für Jugendbuchforschung der Goethe-Universität in\nKooperation mit der Universität Halle/Wittenberg
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SUMMARY:Cornelia-Goethe-Colloquien
DESCRIPTION:Greenhouse\, plant meets plastic © Photo: Mev Skuroshi\nContact Zones\n\n\n29. April 2026 bis 8. Juli 2026\nSommersemester 2026 \n\n\nWissen wandert. Es diffundiert\, wird moduliert und übersetzt. Es bettet sich in kulturelle und soziale Zusammenhänge\, durchzogen von Kontingenzen und bleibt doch eingelassen in gesellschaftliche Machtverhältnisse. Mehr denn je wird im Kontext aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen sichtbar\, wie sehr die Wanderungen des Wissens verbunden sind mit den Möglichkeiten epistemischer Akteur*innenschaft. Fragen aus dem Bereich feministischer und postkolonialer Philosophie und Wissenschaftskritik gewinnen damit gerade jetzt erneut an Bedeutung: Wer kann wie als Subjekt von Wissen auftreten und Gehör finden? Welche Erfahrungen werden in welchen Kontexten aufgerufen? Und welche Geltungsansprüche binden sich daran? \n\n\n\n\n\nTermine\n29.04.2026 (RAUM CAS 823)\nBaldwin heute – wer spricht? Und wer hört?\nMIRIAM MANDELKOW UND RENÉ AGUIGAH \n06.05.2026 (RAUM HZ 5)\nPutting Consent Back in Its Place\nMANON GARCIA \n13.05.2026\nBildung als Ordnung des Unsagbaren. Epistemische Grenzziehungen in erziehungswissenschaftlicher Theorie und antifeministischer Politik\nJUNO GRENZ \n10.06.2026\nPhilosophie und Rassismus. Debatten und Kontroversen\nMARINA MARTINEZ MATEO UND RUTH SONDEREGGER \n24.06.2026\nSexuelle Befreiung im feministischen Denken. Kontakte\, Konflikte und Kontexte\nCORNELIA MÖSER \n08.07.2026\nRingen um Erinnerung – Begegnungen mit Wissen\nNICOLAS ENGEL \n\nZeit: 18 – 20 Uhr c. t.\nOrt: Campus Westend\, PEG-Gebäude (Psychologie\,\nGesellschafts- und Erziehungswissenschaften)\, 1.G 191 (soweit nicht anders angegeben)\,\nTheodor-W.-Adorno-Platz 6
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SUMMARY:Kulturindustrie heute?
DESCRIPTION:Gespräch im Rahmen der Reihe „Frankfurter Schule“ \nDas Gespräch „Kulturindustrie heute?“ widmet sich der Aktualität und Tragfähigkeit eines zentralen Begriffs der Kritischen Theorie. Die Filmwissenschaftlerin Gertrud Koch diskutiert im Gespräch mit dem Filmkritiker Bert Rebhandl die gegenwärtigen Formen kultureller Produktion und Verbreitung vor dem Hintergrund von Digitalisierung\, Plattformen und globalen Medienmärkten. Ausgehend von den klassischen Analysen Adornos und Horkheimers wird gefragt\, inwiefern sich die damalige Kritik an der Kulturindustrie auf heutige Film-\, Medien- und Popkulturen anwenden lässt oder neu gedacht werden muss. Dabei spielt der Film eine wichtige Rolle: Am Film und seinen Produktions- und Vermarktungsformen lässt sich gut nachvollziehen\, wie sich Kunst\, Wirtschaft und Öffentlichkeit heute gegenseitig beeinflussen.\nDas Gespräch ist Teil der Reihe „Frankfurter Schule“. \n29. April\nDie Filmwissenschaftlerin Gertrud Koch im Gespräch mit dem Filmkritiker Bert Rebhandl\nKulturindustrie heute? \nZeit: 19:00 Uhr\nOrt: Kino des Deutschen Filminstituts & Filmmuseums\, Schaumainkai 41\, 60596 Frankfurt am Main \nEintritt: 3 Euro \nVeranstalter\nForschungszentrum Normative Ordnungen der Goethe-Universität\, dem Dezernat Kultur und Wissenschaft der Stadt Frankfurt am Main und dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Forschung\, Kunst und Kultur in Zusammenarbeit mit dem Institut für Sozialforschung\, hr2 Kultur und Lichter Filmkultur e.V.
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SUMMARY:Dauerausstellung Barbara Klemm
DESCRIPTION:Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm \nIm Jahr 2018 wurde am Campus Westend im ersten Stock des PEG-Gebäudes eine beeindruckende Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm eröffnet. 32 Werke der renommierten F.A.Z.-Fotografin\, die sowohl studentisches Leben als auch bedeutende Momente der deutschen Geschichte\, die Stadt Frankfurt und die Universität dokumentieren\, zieren seither die Gänge vor den Büros des Bereichs Studium Lehre Internationales. Die Ausstellung ist für alle Interessierten öffentlich zugänglich. \n2023 wurde die Sammlung um 44 neue Bilder erweitert\, die seit den 1970er Jahren auf den Reisen von Barbara Klemm entstanden sind. Diese Ergänzung verleiht der Auswahl eine internationale Dimension und bereichert die Ausstellung mit eindrucksvollen Aufnahmen aus der ganzen Welt. \nAnfahrt und Öffnungszeiten\n\n\n\n\n\nBesucheradresse: \nGoethe-Universität Frankfurt  |  Campus Westend\nPEG-Gebäude  |  1.OG  |  Bereich Studium Lehre Internationales (SLI)\nTheodor-W.-Adorno-Platz 6  |  60323 Frankfurt am Main \nHinweise zur Anfahrt und einen Campusplan finden Sie hier: Anfahrt Campus Westend \nDie Ausstellung befindet sich im 1. Stock des PEG-Gebäudes (Nr. 12 auf dem Campusplan). \nÖffnungszeiten:  \nMontag – Freitag (werktags) von 8:00 bis 18:00 Uhr \nGruppenbesichtigungen außerhalb der Öffnungszeiten können angefragt werden. Kontaktieren Sie hierzu bitte Frau Johanna Ruhl: sli-assistenz@sli.uni-frankfurt.de \n  \nWeitere Informationen \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Science-Policy-Dialog: Blinde Flecken im Klimaschutz
DESCRIPTION:Science-Policy-Dialog\nBLINDE FLECKEN IM KLIMASCHUTZ\nOrganisierte Klimakriminalität und der illegale Handel mit F-Gasen \n„Umweltkriminalität ist eines der wichtigsten Betätigungsfelder für die OrganisierteKriminalität und bedroht unsere Lebensgrundlagen“\, heißt es im Koalitionsvertrag der Bundesregierung. Organisierte Umweltkriminalität gilt nach Drogenhandel und Produktfälschungen als einer der stärksten Treiber transnationaler illegaler Aktivitäten – Tendenz steigend. In der öffentlichen Debatte spielt dies bislang nur eine untergeordnete Rolle. \nIn besonderer Weise zeigt sich dies am illegalen Handel mit fluorierten Treibhausgasen (F-Gasen). F-Gase sind extrem klimaschädlich – ihr Treibhauspotenzial ist bis zu 24.000-fach höher als das von Kohlendioxid. Während die Europäische Union die zulässigen Mengen schrittweise reduziert\, boomt ein global vernetzter Schwarzmarkt: Schätzungen zufolge stammen inzwischen 40 bis 50 Prozent der in Europa gehandelten F-Gase aus illegalen Quellen. Die Folgen sind gravierend: Regulierter Klimaschutz wird systematisch ausgehebelt; Klima und rechtstreuer Markt nehmen massiven Schaden. \nDer Science-Policy-Dialog beleuchtet diese „blinden Flecken“ des Klimaschutzes und geht dem illegalen Handel mit F-Gasen als Beispiel für Organisierte Umwelt- bzw. Klimakriminalität nach. Im Zentrum stehen eine grundsätzliche Problemdiagnose\, die Frage nach der Handlungsmacht des geltenden Strafrechts gegenüber organisierten Klimaschädigungen sowie die Entwicklung konkreter rechtspolitischer Handlungsoptionen. \nDie Goethe-Universität Frankfurt und das Hessische Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt\, Weinbau\, Forsten\, Jagd und Heimat laden ein und bringen Wissenschaft und Politik\, Juristinnen und Juristen\, Kriminologinnen und Kriminologen\, Vollzugs- und Ermittlungsbehörden sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft und Medien in den Dialog. \n30. April 2026 von 10:00 – 17:00 Uhr\,\nin die Goethe-Universität Frankfurt\, Campus-Westend\, Casino-Gebäude\, 1. Stock\, Raum 1.811\nTheodor-W.-Adorno-Platz 2\, 60323 Frankfurt am Main \nU-Bahn: Holzhausenstraße /\nParken: Max-Horkheimer-Straße (SKW-Gebäude)\, 60323 Frankfurt am Main (öffentliches\, gebührenpflichtiges Parkhaus) \nDas Programm der Veranstaltung finden Sie hier. Anmeldung zur Veranstaltung ist bis zum 24. April 2026 möglich. \nDie Konferenz wird in Kooperation mit dem Mercator Science-Policy Fellowship-Programm und dem ENGAGEgreen-Projekt der Rhein-Main-Universitäten organisiert; sie ist öffentlich und kostenfrei zugänglich.
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SUMMARY:Multispezies Members Club | Ausstellung
DESCRIPTION:Wie kann eine technologisierte Gesellschaft  auf Fürsorge und Teilhabe statt auf Konkurrenz bauen? \nDer Multispezies Members Club entwirft im Rahmen der World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026 ein zukunftsweisendes Modell des Zusammenlebens: eine inklusive Allianz\, in der Menschen\, Tiere\, Pflanzen und Maschinen als gleichberechtigte Mitglieder agieren. Im Mittelpunkt stehen  Fürsorge\, Kooperation und Teilhabe. \nDie Ausstellung versteht sich als gelebtes Experiment: Sie zeigt\, wie Technologie Kommunikation zwischen unterschiedlichen Spezies ermöglichen und demokratische Teilhabe neu gedacht werden kann — jenseits eines rein menschzentrierten Weltbilds. Zugleich bleibt sie kritisch: Technologie ist nicht neutral. Sie verbraucht Ressourcen\, kann Machtverhältnisse verstärken und stößt dort an Grenzen\, wo natürliche Systeme in ihrer Komplexität nicht reproduzierbar sind. \nZentraler Bestandteil ist Andreas Greiners für die Ausstellung neu entstandene Installation Garden Protocol — ein selbstregulierendes Ökosystem\, das Pflanzen\, Menschen und technologische Systeme über Wasser als gemeinsame Ressource miteinander verbindet. Die Arbeit präsentiert sich als lebendiges Versuchsfeld für neue Formen des Zusammenwirkens von Natur und Technologie. Andreas Greiner (*1979) agiert sowohl als Künstler als auch als Kurator der Ausstellung\, gemeinsam mit Ina Neddermeyer und Susanne Wartenberg. \nWeitere Künstler:innen eröffnen vielschichtige Perspektiven auf Künstliche Intelligenz\, Ökologie und gesellschaftliche  Verantwortung. Wissenschaftler:innen der Goethe-Universität Frankfurt ergänzen das Programm mit Perspektiven aus der KI-Forschung\, Bioinformatik\, Kunstpädagogik\, Anthropologie sowie Erziehungs-\, Kultur- und Literaturwissenschaften. \nDie Ausstellung verbindet Kunst\, Technologie und Nachhaltigkeit und fragt\, wie algorithmische Prozesse kritisch verständlich gemacht und gesellschaftlich verhandelt werden können. Mit einer Inklusiven Clubnacht\, einem Filmprogramm und vielfältigen Workshops z. B. für junge Datendetektiv:innen bietet der Multispezies Members Club ein abwechslungsreiches Vermittlungsprogramm. Kunst und Wissenschaft werden durch performative Formate wie Cyborgs und Chimären ins Gespräch gebracht. \nDauer: 28. März bis 6. September 2026 \nÖffnungszeiten\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\nDo 10–20 Uhr \nAn Feiertagen 10–18 Uhr geöffnet\, auch wenn diese auf einen Montag fallen. Zwischen den Ausstellungen ist das Museum wegen Umbau geschlossen. \nMehr Informationen
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LOCATION:Museum Giersch der Goethe-Universität\, Schaumainkai 83\, Frankfurt\, Hessen\, 60596 \, Deutschland
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SUMMARY:Sommerkonzerte | Sommersemester 2026
DESCRIPTION:mit Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst \nSeit 1997 ziehen die Konzerte in der kleinen Kapelle auf dem Uni-Campus Bockenheim zahlreiche Musikinteressierte an. Die besondere Akustik und Atmosphäre der Konzerte machen sie zu einem lebendigen Treffpunkt für das Frankfurter Konzertpublikum und zugleich zu einer wichtigen Bühne für Studierende der Frankfurter Hochschule für Musik und Darstellende Kunst (HfMDK). \nEine besondere Attraktion sind die Candlelight-Konzerte: In der von Kerzen erleuchteten Kirche präsentieren Studierende und junge Absolvent*innen der Frankfurter Musikhochschule abwechslungsreiche Programme. Dabei bringen die Musiker*innen verstärkt Werke aus ihren jeweiligen Heimatländern auf die Bühne. \n23. April\nCandlelight-Konzert: Musik aus Argentinien – „Esta noche toca Salta“\nMaria Fernanda Cuenca (Violine)\, Javier Cuenca (Gitarre) und Armando Tolaba (Bandeon) \n30. April\n„Prager Frühling – Musik im Aufbruch“\nChannie Chung Dain Pyun & Clara Büchi (Querflöte)\, Yukie Yamakata & Byeongchan Ha (Klavier) \n7. Mai\nCandlelight-Konzert: „Ad Fontes“ (Zu den Wurzeln) – Musik aus der Ukraine\nVioleta Samon + Daria Tymoshenko (Sopran)\, Valeria Maksymova (Klavier) \n21. Mai\n„Sehnsucht und Sturm auf 88 Tasten“\nLorenzo Mazzola (Klavier) \n4. Juni\nCandlelight-Konzert: Harfenklasse der HfMDK \n10. Juni\nKammermusik für Violine und Klavier\nShaobo Zhang (Violine) & Jingjie Wang (Klavier) \n18. Juni\nCandlelight-Konzert: Weltmusik aus Europa für Violoncello und Klavier\nManuel Lipstein (Violoncello) & Arevik Beglaryan (Klavier) \n2. Juli\nKlangfarben zwischen Paris und Buenos Aires – DUO VARUA\nCatalina Jara Muñoz (Piano) & Nicolás Castro Granados (Saxophon) \n9. Juli\nKlavierabend\nJorge Medina Lopez + Evgeniya Povolotskaya \nZeit: 19:00 Uhr\nOrt: Kirche am Campus Bockenheim\, Jügelstaße. 1\, 60325 Frankfurt \nWeitere Informationen: Sabine Rupp (Ltg.) Tel. 0176-610 10 296\nkirche-am-campus@gmx.de \nEintritt frei. Spenden erbeten. \nVeranstalter\nKirche am Campus mit freundlicher Unterstützung\nder Goethe-Universität
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