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SUMMARY:Jüdisch-christliche Nachbarschaften: Dimensionen sozialer\, politischer\, kultureller und wirtschaftlicher Interaktion
DESCRIPTION:„Jüdisch-christliche Nachbarschaften: Dimensionen sozialer\, politischer\, kultureller und wirtschaftlicher Interaktion“ – unter diesem Titel findet an der Goethe-Universität von Sonntag\, 12. November\, bis Dienstag\, 14. November 2023 im Casino-Gebäude auf dem Campus Westend der Goethe-Universität eine internationale Konferenz statt\, organisiert vom Buber-Rosenzweig-Institut für jüdische Geistes- und Kulturgeschichte der Moderne und Gegenwart und mehreren Partnern. \nDie Forschung zur jüdisch-christlichen und jüdisch-nichtjüdischen Beziehungsgeschichte hat sich lange Zeit auf die gegenseitigen Wahrnehmungen von Juden und Christen bzw. Nichtjuden konzentriert. Erst in den vergangenen Jahren sind die vielfältigen Formen direkter Interaktion stärker in den Fokus gerückt. Die Konferenz widmet sich diesen Interaktionen und fragt danach\, wie das Zusammenleben konkret ausgesehen hat\, wie Fremdheit und Nähe hergestellt und erlebt wurden\, wo und wie Grenzen errichtet worden sind und unter welchen Bedingungen diese Grenzen überschritten werden konnten. Sie diskutiert die Ambivalenz von jüdisch-nichtjüdischer Nachbarschaft\, in der lange Phasen der friedlichen und produktiven Interaktion fast unvermittelt in Ausgrenzung\, Hass und Gewalt gegenüber Jüdinnen und Juden umschlagen konnten. \nDie Konferenz untersucht dafür Fälle vom Mittelalter über die Frühe Neuzeit bis zum 19. und 20. Jahrhundert\, und sie vergleicht regionale hessische mit überregionalen und europäischen Perspektiven. Wie entwickelten sich in den verschiedenen historischen Kontexten wirtschaftliche Verbindungen\, politische Interaktionen\, Alltagsbeziehungen oder auch Freundschaften zwischen Jüdinnen und Juden und Nichtjüdinnen und Nichtjuden\, wann und wie wurde dieses Miteinander von der nichtjüdischen Mehrheitsgesellschaft aufgekündigt? An welchen Orten und unter welchen Bedingungen entstand jüdisch-christliche Nachbarschaft\, und was bedeutete es für Jüdinnen und Juden\, wenn diese verweigert oder zerstört wurde? \nDie Konferenz bringt dafür international renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zusammen und präsentiert die neuesten Erkenntnisse der Forschung zur jüdischen-nichtjüdischen Beziehungsgeschichte. Den Auftakt bildet am Sonntag\, 12. November\, um 18 Uhr ein Keynote-Vortrag von Israel Yuval\, emeritierter Professor an der Hebräischen Universität Jerusalem\, zum Thema „Jüdisch-christliche Nachbarschaft in der Gestaltung der heiligen Zeit“. Am Montag\, 13. November\, um 19 Uhr\, hält Professorin Marion Kaplan von der New York University einen zweiten Keynote-Vortrag in englischer Sprache zum Thema „The Complexities of Friendship: Jews and non-Jews in the Kaiserreich“. \nDie Konferenz ist Teil des von der Martin-Buber-Professur für Jüdische Religionsphilosophie an der Goethe-Universität\, der Bildungsabteilung im Zentralrat der Juden in Deutschland und dem Institut für Christlich-Jüdische Studien an der Augustana-Hochschule Neuendettelsau durchgeführten Projekts „Synagogen-Gedenkbuch Hessen“\, das sich eine umfassende Erforschung und Dokumentation der Geschichte der hessischen jüdischen Gemeinden und ihrer Synagogen zum Ziel gesetzt hat. \nVeranstaltungsorte \n\nSonntag 12.11.2023 (Casino Festsaal)\nMontag 13.11.2023 (Casino 1.811)\nDienstag 14.11.2023 (Casino 1.811)\n\nInformationen zum Programm (PDF)
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SUMMARY:+++ keine Plätze mehr frei +++ Muslimfeindlichkeit – eine deutsche Bilanz
DESCRIPTION:++++ Leider keine Anmeldung mehr möglich ++++\nFrankfurter Konferenz zum Bericht des Unabhängigen Expertenkreises der Bundesregierung \nAntimuslimischer Rassismus ist ein Problem in Deutschland und zeigt sich auf unterschiedliche Weise in allen Teilen der Gesellschaft – zu diesem Befund kommt der von der Bundesregierung eingesetzte Unabhängige Expertenkreis Muslimfeindlichkeit. Das Gremium hat nun\, nach mehr als zweieinhalb Jahren Arbeit\, eine weitreichende Bestandsaufnahme geliefert. Auf der Konferenz wollen wir zentrale Befunde des Berichts vorstellen und weitere Themenaspekte diskutieren. \nMit: Lale Akgün\, Mahmoud Bassiouni\, Heiner Bielefeldt\, Saba-Nur Cheema\, Kai Hafez\, Anja Middelbeck-Varwick\, Rupert von Plottnitz\, Ute Sacksofsky\, Riem Spielhaus \nOrt: Goethe-Universität\, Gebäude „Normative Ordnungen“ Max-Horkheimer-Str. 2\, Frankfurt am Main \nModeration: Livia Gerster (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung) \nDie Teilnahme ist kostenfrei. Vollständiges Programm hier und Anmeldung unter: bsaf.info/AMR-Konferenz \nEine Veranstaltung der Bildungsstätte Anne Frank. Tagungsleitung: Saba-Nur Cheema.
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SUMMARY:Alttestamentarische Texte in der christlichen Theologie
DESCRIPTION:Schöpfung\, Zehn Gebote\, Messias: Die Vorlesung gibt einen Überblick über alttestamentarische Texte\, die auch in der christlichen Theologie eine Rolle spielen. Die Texte werden nach Form und Inhalt dargestellt\, ihre Auslegungsgeschichte diskutiert und ausgelotet und welche Bedeutung sie bis heute haben.\nZugrunde gelegt wird ein deutscher Bibeltext\, spezielle Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. \n  \n16. Oktober – 5. Februar 2024 \nZentrale theologische Texte des Alten Testaments\nProf. Dr. Melanie Köhlmoos \njeweils von 16-18 Uhr \n…………………………………………….. \nVeranstaltungsort\nCampus Westend\, I.G. Farben-Haus\, Nebengebäude\, 1.70\, Norbert-Wollheim-Platz 1 \nVeranstalter\nFachbereich Evangelische Theologie\, Professur für Altes Testament\, Prof. Dr. Melanie Köhlmoos & Team
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SUMMARY:Jüdisch-christliche Nachbarschaften: Dimensionen sozialer\, politischer\, kultureller und wirtschaftlicher Interaktion
DESCRIPTION:„Jüdisch-christliche Nachbarschaften: Dimensionen sozialer\, politischer\, kultureller und wirtschaftlicher Interaktion“ – unter diesem Titel findet an der Goethe-Universität von Sonntag\, 12. November\, bis Dienstag\, 14. November 2023 im Casino-Gebäude auf dem Campus Westend der Goethe-Universität eine internationale Konferenz statt\, organisiert vom Buber-Rosenzweig-Institut für jüdische Geistes- und Kulturgeschichte der Moderne und Gegenwart und mehreren Partnern. \nDie Forschung zur jüdisch-christlichen und jüdisch-nichtjüdischen Beziehungsgeschichte hat sich lange Zeit auf die gegenseitigen Wahrnehmungen von Juden und Christen bzw. Nichtjuden konzentriert. Erst in den vergangenen Jahren sind die vielfältigen Formen direkter Interaktion stärker in den Fokus gerückt. Die Konferenz widmet sich diesen Interaktionen und fragt danach\, wie das Zusammenleben konkret ausgesehen hat\, wie Fremdheit und Nähe hergestellt und erlebt wurden\, wo und wie Grenzen errichtet worden sind und unter welchen Bedingungen diese Grenzen überschritten werden konnten. Sie diskutiert die Ambivalenz von jüdisch-nichtjüdischer Nachbarschaft\, in der lange Phasen der friedlichen und produktiven Interaktion fast unvermittelt in Ausgrenzung\, Hass und Gewalt gegenüber Jüdinnen und Juden umschlagen konnten. \nDie Konferenz untersucht dafür Fälle vom Mittelalter über die Frühe Neuzeit bis zum 19. und 20. Jahrhundert\, und sie vergleicht regionale hessische mit überregionalen und europäischen Perspektiven. Wie entwickelten sich in den verschiedenen historischen Kontexten wirtschaftliche Verbindungen\, politische Interaktionen\, Alltagsbeziehungen oder auch Freundschaften zwischen Jüdinnen und Juden und Nichtjüdinnen und Nichtjuden\, wann und wie wurde dieses Miteinander von der nichtjüdischen Mehrheitsgesellschaft aufgekündigt? An welchen Orten und unter welchen Bedingungen entstand jüdisch-christliche Nachbarschaft\, und was bedeutete es für Jüdinnen und Juden\, wenn diese verweigert oder zerstört wurde? \nDie Konferenz bringt dafür international renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zusammen und präsentiert die neuesten Erkenntnisse der Forschung zur jüdischen-nichtjüdischen Beziehungsgeschichte. Den Auftakt bildet am Sonntag\, 12. November\, um 18 Uhr ein Keynote-Vortrag von Israel Yuval\, emeritierter Professor an der Hebräischen Universität Jerusalem\, zum Thema „Jüdisch-christliche Nachbarschaft in der Gestaltung der heiligen Zeit“. Am Montag\, 13. November\, um 19 Uhr\, hält Professorin Marion Kaplan von der New York University einen zweiten Keynote-Vortrag in englischer Sprache zum Thema „The Complexities of Friendship: Jews and non-Jews in the Kaiserreich“. \nDie Konferenz ist Teil des von der Martin-Buber-Professur für Jüdische Religionsphilosophie an der Goethe-Universität\, der Bildungsabteilung im Zentralrat der Juden in Deutschland und dem Institut für Christlich-Jüdische Studien an der Augustana-Hochschule Neuendettelsau durchgeführten Projekts „Synagogen-Gedenkbuch Hessen“\, das sich eine umfassende Erforschung und Dokumentation der Geschichte der hessischen jüdischen Gemeinden und ihrer Synagogen zum Ziel gesetzt hat. \nVeranstaltungsorte \n\nSonntag 12.11.2023 (Casino Festsaal)\nMontag 13.11.2023 (Casino 1.811)\nDienstag 14.11.2023 (Casino 1.811)\n\nInformationen zum Programm (PDF)
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SUMMARY:U3L / Ringvorlesung „Bildung gestern und heute“
DESCRIPTION:Der Begriff „Bildung“ war im Laufe der Zeit einem steten Wandel unterworfen. In ihren Vorträgen werden die Referentinnen und Referenten aus unterschiedlichen Fachrichtungen den Bildungsbegriff und damit verbundene Fragestellungen beleuchten. \n  \n18. Oktober 2023\nProf. Dr. Markus Wriedt\nMenschen werden nicht geboren\, sondern gebildet (Erasmus von Rotterdam). Zur Entstehung des Bildungsbegriffes \n25. Oktober 2023\nDr. Hans Prömper\nAltern als Raum der Selbstbildung \n01. November 2023\nBildung – Der Weg vom natürlichen zum philosophischen Bewusstsein\nPD Dr. Helke Panknin-Schappert \n08. November 2023\nProf. Dr. Erika Schuchardt\nKrisenmanagement – eine Herausforderung an die Erwachsenenbildung \n15. November 2023\nProf. Dr. Frank-Olaf Radtke\nAlte und neue Märkte der Bildung \n29. November 2023\nProf. Dr. Michael Matheus\nBildungsaufbrüche im Zeitalter Gutenbergs \n06. Dezember 2023\nPD Dr. Michael Maaser\nBildung „an sich“ \n 13. Dezember 2023\nProf. Dr. Birgit Blättel-Mink\nFrauen in der Bildung: Zwischen Gleichstellungserfolgen und Reproduktion von Ungleichheit \n10. Januar 2024\nProf. Dr. Norbert Abels\n„Ehrt die Lieder! Sie sind gleich den guten Taten“. Reflexionen zur Bildungsmacht der Musik \n17\, Januar 2024\nProf. Dr. Hans-Günter Heimbrock\nTheologische Wurzeln des Bildungsbegriffs und ihre Bedeutung für öffentliche Bildung im 21. Jahrhundert \nDie am 17. Januar abgesagte Veranstaltung der U3L-Ringvorlesung „Theologische Wurzeln des Bildungsbegriffs und ihre Bedeutung für öffentliche Bildung im 21. Jahrhundert“ von Prof. Dr. Hans-Günter Heimbrock wird am 7.2. als 2. Veranstaltungsteil nachgeholt! \n31. Januar 2024\nProf. Dr. Dr. Friedrich Hesse\nDas Potenzial digitaler Medien für personalisierte Lern- und Denkprozesse \n07. Februar 2024\nProf. Dr. Monika Knopf\nLebenslanges Lernen und Bildung \nTeil 1: Lebenslanges Lernen und Bildung – Prof. Dr. Monika Knopf + 2. Teil ca. ab 14:50 Uhr: „Theologische Wurzeln des Bildungsbegriffs“ – Prof. Dr. Hans-Günter Heimbrock \n  \nJeweils von 14:00 bis 16:00 Uhr \n…………………………………………….. \nCampus Bockenheim\nHörsaaltrakt\, H V\nGräfstraße 50-54 \nDie Vortragsreihe ist öffentlich und kostenfrei. \nVeranstalterin\nUniversität des 3. Lebensalters
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SUMMARY:Never Too Old to Be Seen. Ageing and Gender in European Cinema
DESCRIPTION:Die feministische Filmwissenschaftlerin Laura Mulvey beschrieb einst das klassische Hollywood-Kino als eine Kunstform\, die vom männlichen Blick dominiert wird und Frauen objektiviert. Allerdings gilt das nur für Frauen unter 35 – der Rest bleibt gänzlich unsichtbar. Im europäischen Kino sieht es anders aus: Älteren Frauen und Geschichten\, die von Erfahrungen alternder Menschen aller Geschlechter erzählen\, spielen im europäischen Film eine bedeutendere Rolle als in Hollywood. \nDie Cornelia Goethe Colloquien „Never Too Old to Be Seen. Ageing and Gender in European Cinema“ greifen das Thema Alter und Geschlecht auf der Leinwand in diesem Wintersemester auf und laden hierzu Expert*innen aus ganz Europa ein. \nDie Termine: \n01.11.2023\nVinzenz Hediger\, Bettina Kleiner\, Miranda Leontowitsch and Asja Makarević\nUnderstanding Old Age and Visibility: A Dialogue between Gerontology and Cinema Studies \nOrt: im PEG-Gebäude\, PEG 1.G191\, Theodor-W.-Adorno-Platz 6\, 60323 Frankfurt am Main. \n15.11.2023\nLuis Freijo\nMan in Search for Meaning: Masculinity and Ageing in a Transnational European Context. \n29.11.2023\nAlexandre Moussa\nActing Old: Ageing as Screen Performance. \n20.12.2023\nAndrea-Adriana Virginás and Boglárka Angéla Farkas\nMothers (as) Grandmothers in Recent European (Small National) Cinemas: Figures of Authority\, Goddesses of Wisdom\, or Mad Rebels\, and/or Societal Waste? \n17.01.2024\nFrancesco Pitassio and Gloria Dagnino\n(Not) Looking One’s Age: The Double Standard of Ageing On-Screen \n31.01.2024\nVinzenz Hediger and Asja Makarević\nHave You Seen These Women? – Cultural specificity and the (In)visibility of Old Age across Film Cultures. \n  \nDas Cornelia Goethe Centrum für Frauenstudien und die Erforschung der Geschlechterverhältnisse lädt in Kooperation mit dem Projekt AGE-C (Ageing and Gender in European Cinema) und dem GRADE Center Gender zu dieser öffentlichen Veranstaltungsreihe ein. Der Eintritt ist frei\, die Vorträge werden in Englisch gehalten. \nDetaillierte Informationen zum Programm und den Veranstaltungsorten
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SUMMARY:Der Bedrohte Planet – Herausforderungen für die Geographie
DESCRIPTION:Die diesjährige Vortragsreihe ist eine eindringliche Präsentation der globalen Herausforderungen\, die gegenwärtig und zukünftig unseren Lebensraum bedrohen. Sich häufende Hitzephasen\, Klimawandel\, Naturgefahren und Urbanisierung\, Verlust von Biodiversität\, Desertifikation\, Permafrost in Hochgebirgen und viele weitere aktuelle Themen sind von der Geographie aufzunehmen und zu untersuchen. Nach differenzierten Lösungskonzepten in verschiedenen Öko- und Klimazonen der Erde wird gesucht. In sieben Vorträgen setzen sich ausgewiesene Experten mit diesen Themen auseinander. \n  \n18. Oktober\nProf. Dr. Christian Matthias Geiß (Universität Bonn)\nKünstliche Intelligenz für die Analyse von Naturgefahren \n1. November\nProf. Dr. Thomas Hickler (Goethe-Universität)\nWechselwirkungen zwischen Biodiversität und Klima – Warum Klima- und Biodiversitätskrise gemeinsam gelöst werden müssen \n15. November\nProf. Dr. Andreas Dittmann (Universität Gießen)\nDer Planetary Boundaries-Diskurs und die „Lost Fields“ der Geographie \n29. November\nProf. Dr. Jürgen Oßenbrügge (Universität Hamburg)\nKlimakrise und nachhaltige Stadtentwicklung \n10. Januar 2024\nProf. Dr. Michael Krautblatter (Technische Universität München)\nNaturgefahren durch auftauenden Permafrost im Hochgebirge und ihre Vorhersage \n24. Januar\nDr. Aljoscha Kreß (Hessisches Landesamt für Naturschutz\, Umwelt und Geologie\, Wiesbaden)\nKlimawandel und menschliche Gesundheit – ein Überblick über wichtige Handlungsfelder und mögliche Anpassungsmaßnahmen \n7. Februar\nProfessor Dr. Christian Opp (Philipps-Universität Marburg)\nDesertifikation im Tarim-Gebiet (NW-China). Von den „wandernden Seen“ Sven Hedins bis zu aktuellen Problemen der Agrarpolitik\n \n  \njeweils um 18.15 Uhr \n……………………………………… \nCampus Bockenheim\, Hörsaal VI\, Hörsaalgebäude\,\nGräfstraße 52 –54 (Zugang Mertonstraße) \nEintritt\nFGG-Mitglieder frei\nNichtmitglieder 5 €\nermäßigt 3 € \nVeranstalterin\nFrankfurter Geographische Gesellschaft (FGG) e.V.
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SUMMARY:Allein gegen Hitler. Leben und Tat des Johann Georg Elser
DESCRIPTION:Am 8. November 1939 explodierte im Münchner Bürgerbräukeller eine Bombe. Eigentlich hätte sie Adolf Hitler töten sollen\, während er gerade eine Rede hielt. Wenn dieser Plan aufgegangen wäre\, hätten der Zweite Weltkrieg und mit ihm die Weltgeschichte einen völlig anderen Verlauf genommen. Doch der „Führer“ verließ vorzeitig den Saal und kam mit dem Leben davon. Dieses Buch erzählt die Geschichte des Mannes\, der die Tat ganz allein plante und ausführte: Johann Georg Elser. Prof. Dr. Wolfgang Benz war bis 2010 Leiter des Zentrums für Antisemitismusforschung der TU Berlin. \n15. November\nProf. Dr. Wolfgang Benz\nAllein gegen Hitler. Leben und Tat des Johann Georg Elser \n…………………………………………….. \n18.15 Uhr\nCampus Westend\, Casino-Gebäude\, Raum 1.801\,\nNorbert-Wollheim-Platz 1 \nYouTube (Link) \nVeranstalter\nFritz Bauer Institut
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SUMMARY:Islam in digitalen Räumen – Islam in Digital Spaces
DESCRIPTION:Die Digitalisierung erfasst inzwischen immer mehr Lebensbereiche und somit auch Religion in ihren vielen Facetten und Dimensionen. Die Ringvorlesung geht der Frage nach\, welche konkreten Auswirkungen die Digitalisierung in islamischen Kontexten hat\, und bringt hierfür Perspektiven aus der internationalen Forschung und Praxis zusammen. Dabei werden u.a. folgende Fragen in den Blick genommen: Wie wirkt sich Digitalität auf religiöse Autorität und die Textrezeption aus? Wie beeinflusst sie Form und Inhalt von Diskursen und religiösen Positionierungen? Und welche Auswirkungen lassen sich für den islamischen Lern- und Lehrprozess erkennen? \nDie Online-Ringvorlesung findet in deutscher und englischer Sprache statt. Die jeweilige Vortragssprache kann dem Titel entnommen werden. \n19.10.2023\nInsights into Islam in Digital Spaces\nDr. Anna Piela\, Northwestern University\, Evanston\, IL\, USA \n26.10.2023\nBreaking the Good Muslim/ Bad Muslim Binary: The Intersectional Feminist Activism of Muslim in North America\nProf. Dr. Kristin Peterson\, Boston\, USA > Hinweis: Beginn ist erst um 19.00 Uhr s.t. (CET / 1 pm EDT) \n02.11.2023\nMuslim Women’s Gendered Identities in the Digital Age\nProf. Dr. Sahar Khamis\, University of Maryland\, College Park\, USA \n09.11.2023\nAktivitäten und Erfahrungen junger Muslim:innen in digitalen Kontexten – empirische Erkenntnisse\nDr. Said Topalović\, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen\, Deutschland \n16.11.2023\nStrukturen religiöser online Kommunikation – Moscheen im Netz\nSamira Tabti\, Ruhr-Universität Bochum\, Deutschland \n23.11.2023\nBecoming a Digital Activist – Strategien der Digitalen Zivilcourage\nJuliane Chakrabarti\, ichbinhier e.V.\, Deutschland \n30.11.2023\nIslamophobia online – structures of devaluation\n(Dr. Kyriaki Topidi\, European Centre for Minority Issues\, Flensburg\, Germany) \n07.12.2023\nDie Konstruktion von Identitäten in DĀʿESHs Bildwelten\nDr. Christoph Günther\, Universität Erfurt\, Deutschland \n14.12.2023\nOnline-Extremismus: Die unsichtbaren Schwestern – Frauen zwischen Extremismus\, Salafismus\, Islamismus und Aktivismus in der digitalen Welt\nMargareta Wetchy/Meike Krämer\, Violence Prevention Network\, Deutschland \n21.12.2023\nMacht des Buches – Koranübersetzungen Medien und Digitalität\nProf. Dr. Johanna Pink\, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg\, Deutschland \n18.01.2024\nShifting Dimensions: the Evolution of Religious Authority in Islamic Digital Spaces\nProf. Dr. Gary R. Bunt\, University of Wales Trinity Saint David\, UK \n25.01.2024\nDigitales Lehren und Lernen im Islamischen Religionsunterricht\nAida Tuhčić\, Paris Lodron Universität Salzburg\, Österreich \nZeit: jeweils von 18.00-20.00 Uhr c.t. | Achtung: am 26.10.2023: von 19.00-20.30 Uhr
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SUMMARY:Lunchtalk: Hessische Arbeitgeber auf neuen und schon bewährten Wegen in der Personalsicherung
DESCRIPTION:Was sind erfolgreiche neue und bewährte Wege der Personalsicherung in Zeiten von Fachkräftemangel? \nDominik Behr aus dem IWAK präsentiert Erkenntnisse aus der Arbeitsmarktforschung. Dr. Christa Larsen aus dem IWAK diskutiert mit Isabelle Himbert\, Managing Director Arno Arnold GmbH und Talisa Dean HESSENMETALL über erfolgreiche Wege von Frauen in Führungspositionen sowie mit Thomas Fabich vom RKW Hessen und Annette Schander aus dem Managing-Board der byon GmbH wie kleine und mittelständische Betriebe attraktive Arbeitgeber werden können. \nEinladung und Anmeldung.
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SUMMARY:„Native Americans“. Die Geschichte der amerikanischen Ureinwohner von der präkolumbianischen Zeit bis heute
DESCRIPTION:Die Vorlesung verfolgt die Geschichte der amerikanischen Ureinwohner von der Besiedelung des amerikanischen Kontinents über die präkolumbianischen Hochkulturen\, die „Entdeckung“ der „Neuen Welt“ durch die Europäer und die anschließende Kolonisierung bis hin zu den Entwicklungen im 19. und 20. Jahrhundert. Ebenfalls im Fokus: die Situation der „Native Americans“ zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Im Mittelpunkt stehen die dramatischen Folgen der Kolonisierung Amerikas durch die Europäer für die indigene Bevölkerung\, die zur Zeit der „Entdeckung“ Amerikas durch Kolumbus diesen Kontinent bereits seit über 20 000 Jahren bewohnt hatte und deren jahrhundertalte politische\, ökonomische\, soziale und kulturelle Organisation in relativ kurzer Zeit zerstört wurde. Dabei geht es um die Vorgänge in Nord-\, Mittel- und Südamerika. Besonders in den Blick genommen wird die Stereotypisierung der „Native Americans“\, die von den europäischen Eroberern als primitive „Indianer“ oder gar „Wilde“ wahrgenommen wurden. \n  \n27. Oktober\nProf. Dr. Jürgen Müller\, Historisches Seminar\nWas ist ein „Native American“? Woher kommen und was bedeuten die Bezeichnungen für die amerikanischen Ureinwohner? Wann beginnt die Geschichte der Native Americans? Welche Bedeutung hat das Jahr 1492? \n3. November\nDie Besiedlung des amerikanischen Kontinents von der Arktis bis nach Feuerland und die verschiedenen Gruppen von Ureinwohnern in den verschiedenen Regionen \n10. November\nDie präkolumbianische Zeit: indigene Kulturen und Zivilisationen in Amerika vor dem Kontakt mit den Europäern \n17. November\nDie „Entdeckung“ der „Neuen Welt“ durch die Europäer seit 1492 \n24. November\nDie europäische Kolonisierung der Karibik sowie Mittel- und Südamerikas 1500 bis 1800 \n1. Dezember\nDie europäische Kolonisierung Nordamerikas 1500 bis 1800 \n8. Dezember\n„Indianerkriege“ und „Wilder Westen“ (19. Jahrhundert) \n15. Dezember\nDer „American Holocaust“ seit 1492 \n12. Januar 2024\nDie Situation der Ureinwohner in Mittel- und Südamerika im 19. und 20. Jahrhundert \n19. Januar\nDie Situation der Ureinwohner in Nordamerika im 20. Jahrhundert \n26. Januar\nDie aktuelle Situation der „Native Americans“ \n2. Februar\nWinnetous Erben \n  \njeweils um 12 – 14 Uhr \n……………………………………… \nCampus Westend\,\nHörsaalzentrum\, HZ 10\,\nTheodor-W.-Adorno-Platz 5 \nVeranstalter\nHistorisches Seminar der Goethe-Universität
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SUMMARY:Die traumhafte Entdeckungsreise der Voyager-Sonden
DESCRIPTION:Von den Vulkanen des Jupitermondes Io bis zu den Stürmen des Neptuns\, von Saturns feinen Ringstrukturen bis zum orbitalen Rollen des Uranus: Gestartet 1977 lieferten die beiden Voyager-Missionen auf ihrer Reise quer durch das Sonnensystem sensationelle und ungeahnte Blicke auf fremde Welten. Noch immer senden sie Daten – jetzt aus dem interstellaren Raum. Was lehren uns diese Missionen über unseren Platz im Kosmos? \nDer Vortrag beginnt um 20 Uhr. Vor dem Vortrag öffnet ab 19 Uhr bei gutem Wetter die Sternwarte. Außerdem hat ab 19 Uhr das AstroCafé geöffnet\, ein offener Treff\, wo Sie in lockerer Atmosphäre ins Gespräch über Astronomie\, das Universum und den ganzen Rest kommen können. \n  \nReferent: Luka Münkner \nEintritt: Erwachsene: 7 €\, Ermäßigt: 5 €\, Mitglieder des Physikalischen Vereins: frei \nOrt: Physikalischer Verein – Hörsaal\, Robert-Mayer-Straße 2\, Frankfurt \nWeitere Informationen hier
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SUMMARY:54. Römerberggespräche / „Hört die Signale! Vom aufhaltsamen Aufstieg des Rechtsextremismus“
DESCRIPTION:Die Erfolge rechtsextremer Parteien scheinen kein Ende zu nehmen – in Europa und in Deutschland. Zunehmend verdrängen sie christdemokratische und gemäßigt-konservative (Volks-)Parteien wie auch Parteien des linken Spektrums. Antidemokratische\, geschichtsrevisionistische\, rassistische und antisemitische Vorstellungen werden mit einer Schamlosigkeit formuliert\, die sich gegen Kritik immunisiert hat. Und der Tabubruch wird als populistische Heldentat gefeiert. Die extreme Rechte leugnet Fakten\, inszeniert sich als Opfer und spielt mit ihrer Verfassungsfeindlichkeit. Wie konnte es soweit kommen? \nWer versagt hier: die Parteien\, die Medien\, die Gesellschaft? Wer schützt die Gesellschaft noch vor dem Absturz in einen neuen Totalitarismus? Ist die Demokratie institutionell so gesichert\, dass sie der Radikalisierung in Politik und Gesellschaft wirksam begegnen kann? Worin bestehen wirksame Strategien gegen rechte Instrumentalisierung und Gewalt? \nUm diese Fragen drehen sich die 54. Römerberggespräche: „Hört die Signale! Vom aufhaltsamen Aufstieg des Rechtsextremismus“ am Samstag\, dem 18. November 2023\, von 10 bis 17 Uhr\, im Chagall Saal des Schauspiel Frankfurt. Der Eintritt ist frei. \nVeranstalter sind die Römerberggespräche e.V. in Zusammenarbeit mit dem Forschungszentrum „Normative Ordnungen“ der Goethe-Universität Frankfurt am Main und weiteren Partnern. Redner*innen und Diskussionsgäste sind: die Schriftsteller und Journalisten Maximilian Steinbeis und Patrick Bahners\, die Radikalisierungsforscherin und Wissenschaftlerin der Frankfurter Forschungsinitiative „ConTrust: Vertrauen im Konflikt“ Hanna Pfeifer (Goethe-Universität) und der Sozialpsychologe Andreas Zick (Universität Bielefeld\, Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt)\, die Beraterin und Medienkritikerin Nadia Zaboura und der Schriftsteller Max Czollek\, der Publizist\, Jurist und Philosoph Michel Friedman (Frankfurt University of Applied Sciences) sowie der Journalist und Musiker Stephan Anpalagan. Zur Begrüßung spricht Ina Hartwig\, Dezernentin für Kultur und Wissenschaft der Stadt Frankfurt am Main. Moderiert wird die Veranstaltung von der Journalistin Hadija Haruna-Oelker und von Alf Mentzer vom Hessischen Rundfunk. \nDie Frankfurter Römerberggespräche bestehen seit 1973 in ununterbrochener Folge und sind eine feste Institution der Debattenkultur in Deutschland. Vorsitzender des Trägervereins Römerberggespräche e.V. ist Miloš Vec\, Professor für Rechts- und Verfassungsgeschichte an der Universität Wien und assoziiertes Mitglied des Frankfurter Forschungszentrums Normative Ordnungen. \nDas Programm im Überblick: \n10.00 Uhr\nIna Hartwig\nBegrüßung \n10.15 Uhr\nMaximilian Steinbeis\nWie Anti-Demokraten die Demokratie abschaffen könnten \n11.15 Uhr\nPatrick Bahners\nKontinuitätslinien des deutschen Rechtsnationalismus \n12.15 Uhr\nHanna Pfeifer & Andreas Zick\nWie konnte das passieren – Wie sich mehr als das Sagbare nach rechts verschob \n13.00 Uhr\nMittagspause \n14.00 Uhr\nNadia Zaboura & Max Czollek\nZwischen Panik und Versöhnungstheater. Wie (medial) mit der AfD umgehen? \n15.00 Uhr\nMichel Friedman\nNie wieder ist jetzt – Haltung ohne wenn und aber? \n16.00 Uhr\nStephan Anpalagan\nKampf und Sehnsucht in der Mitte der Gesellschaft \nDetails zum Programm: www.roemerberggespraeche-ffm.de und www.normativeorders.net
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SUMMARY:15. science slam Frankfurt
DESCRIPTION:Wissenschaft mal anders – unterhaltsam\, spannend und verständlich! Was Sie erwartet: Junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler treten an\, um Ihnen die Welt zu erklären – oder zumindest ein winziges Stück davon. Ob Wissenschaft im Alltag oder faszinierende Forschung: Sie werden staunen. Jeder Referent hat höchstens zehn Minuten für zündende Ideen\, witzige Einlagen\, überraschende Pointen – und (hoffentlich) maximale Verständlichkeit. \n  \nEintritt: Erwachsene: 14 €\, Ermäßigt: 9 €\, Mitglieder des Physikalischen Vereins: 6 € \nOrt: Goethe-Universität\, Campus-Westend\, Hörsaalzentrum (Theodor-W.-Adorno-Platz\, 5\, 60323 Frankfurt am Main) \nWeitere Informationen hier
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