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SUMMARY:Klimakrise und Strafrecht
DESCRIPTION:Die Klimakrise wirft auch im Hinblick auf die Theorie und Praxis des Strafrechts grundlegende Fragen auf. Beispielsweise ist jüngst der Begriff des „Klimastrafrechts“ (verstanden als Klimaschutzstrafrecht) in den strafrechtswissenschaftlichen Diskurs eingeführt worden\, um die Möglichkeiten und Grenzen des Strafrechts im Klimaschutz auszuloten. \nVersteht man den Begriff des Klimastrafrechts in einem weiten Sinne\, nimmt er als Leit- und Schlüsselbegriff die Strafrechtsordnung in Zeiten des zunehmend krisenhaft verlaufenden anthropogenen Klimawandels in den Blick. Aus diesem weiten Feld stechen aktuell insbesondere die vielfältigen strafrechtlichen Fragen im Zusammenhang mit den medial omnipräsenten Klimaprotesten der „Letzten Generation“ heraus. \n  \n19. Oktober\, 18 Uhr\nProf. Dr. Thomas Fischer (Vorsitzender Richter am Bundesgerichtshof a. D.)\, Prof. Dr. Katrin Höffler (Uni- versität Leipzig)\, Dr. Daria Bayer (Goethe-Universität)\, Dr. Jens Marquardt (Technische Universität Darmstadt)\nKlimaaktivismus der Letzten Generation – Zur Legalität und Legitimität einer politischen Praxis Podiumsdiskussion\nModeration: Prof. Dr. Doris Schweitzer (Goethe-Universität) \n23. Oktober\nPhilipp-Alexander Hirsch (MPI Freiburg)\nKlimastrafrecht und materieller Unrechtsbegriff – Probleme einer liberalen Strafrechtsbegründung angesichts der Herausforderungen des Klimawandels \n30. Oktober (Vortrag in englisch)\nRob White (University of Tasmania)\nClimate Change Criminology \n6. November\nChristoph Burchard (Goethe-Universität\, ConTrust\, Normative Orders)\nKritik des Klimaschutzstrafrechts \n20. November\nNicolai von Maltitz (LMU München)\nKlimastrafrecht – Ein Rechtsbegriff der Zukunft \n27. November\nFinn-Lauritz Schmidt (Goethe-Universität\, ConTrust)\nZur Einordnung von „Fernzielen“ in der Rechtfertigungsdogmatik \n4. Dezember\nDaria Bayer (Goethe-Universität) \n11. Dezember\nMatthias Jahn (Goethe-Universität)\nStrafverfassungsrechtliche Fragen des Klimaaktivismus \n18. Dezember\nSusanne Beck (LU Hannover)\nKlimaproteste aus der Perspektive des Rechts – Hannovers Verständigung mit der „Letzten Generation“ \n15. Januar 2024\nBijan Fateh-Moghadam (Universität Basel)\nKlima des Strafrechts – Warum Zukunftssicherung mit den Mitteln des Strafrechts so schwierig ist \n22. Januar\nBenno Zabel (Goethe-Universität) \n29. Januar\nKlaus Günther (Goethe-Universität\, ConTrust\, Normative Orders)\n(Straf-)Recht und Zeit in der Klimakrise \n5. Februar\nJuliane Engel / Thomas Hickler (Goethe-Universität) \n12. Februar\nChristoph Burchard / Finn- Lauritz Schmidt (Goethe-Universität\, ConTrust\, Normative Orders)\nAbschlussbesprechung und Ausblick \n  \nSofern nicht anders angegeben: Jeweils ab 10:15 Uhr \n……………………………………… \nDie Ringvorlesung findet online via Zoom statt. Weitere Informationen und Link zur Teilnahme finden Sie hier. \nVeranstalter\nForschungszentrum „Normative Ordnungen“\, Forschungsinitiative „ConTrust – Vertrauen im Konflikt“ und Institut für Kriminalwissenschaften und Rechtsphilosophie der Goethe-Universität
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SUMMARY:Alttestamentarische Texte in der christlichen Theologie
DESCRIPTION:Schöpfung\, Zehn Gebote\, Messias: Die Vorlesung gibt einen Überblick über alttestamentarische Texte\, die auch in der christlichen Theologie eine Rolle spielen. Die Texte werden nach Form und Inhalt dargestellt\, ihre Auslegungsgeschichte diskutiert und ausgelotet und welche Bedeutung sie bis heute haben.\nZugrunde gelegt wird ein deutscher Bibeltext\, spezielle Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. \n  \n16. Oktober – 5. Februar 2024 \nZentrale theologische Texte des Alten Testaments\nProf. Dr. Melanie Köhlmoos \njeweils von 16-18 Uhr \n…………………………………………….. \nVeranstaltungsort\nCampus Westend\, I.G. Farben-Haus\, Nebengebäude\, 1.70\, Norbert-Wollheim-Platz 1 \nVeranstalter\nFachbereich Evangelische Theologie\, Professur für Altes Testament\, Prof. Dr. Melanie Köhlmoos & Team
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SUMMARY:Künstliche Intelligenz in der Leitung der Aktiengesellschaft
DESCRIPTION:Vortragsreihe: Künstliche Intelligenz in den Wissenschaften: Fluch oder Segen?\n20. November\nProf. Dr. Katja Langenbucher\nKünstliche Intelligenz in der Leitung der Aktiengesellschaft \nMenschen können komplexe Probleme lösen\, strategisch denken und aus Erfahrungen lernen. Ihre Intelligenz ermöglicht es ihnen\, Maschinen zu entwickeln\, die diese Fähigkeiten unterstützen und ausweiten. Werden Maschinen mit noch nie dagewesener Rechenleistung\, die mit Künstlicher Intelligenz (KI) ausgestattet sind\, zukünftig in der Lage sein\, wie Menschen zu denken und zu kommunizieren? Sicher ist\, dass KI in abgegrenzten Systemen in vielen Lebensbereichen\, einschließlich der Wissenschaft\, helfen kann\, komplexe Aufgaben zu lösen und neue Anwendungsgebiete zu erschließen. Dabei sind sie dem Menschen oft überlegen. Wissenschaft kommt heute nicht mehr ohne den Einsatz von KI aus. Aber sind die von Künstlicher Intelligenz kreierten Lösungen auch kontrollierbar und ebenso verlässlich wie solche\, die auf menschlicher Urteilsfindung beruhen? \nDie Vortragsreihe zeigt an ausgewählten Beispielen\, wie KI einzelne Wissenschaftsgebiete befördern kann. Sie setzt sich aber auch kritisch mit den Grenzen von KI sowie den juristischen und ethischen Implikationen dieser neuen Supertechnologie auseinander. \nWeitere Termine: \n23. Oktober\nProf. Dr. Christoph Burchard\nKünstliche Intelligenz als Machtfrage: Das Beispiel ChatGPT \n20. November\nProf. Dr. Katja Langenbucher\nKünstliche Intelligenz in der Leitung der Aktiengesellschaft \n4. Dezember\nProf. Dr. Oliver Hinz\nKünstliche Intelligenz in ihrer Vielfalt:\nDrei Beispiele aus den Wirtschaftswissenschaften \n18. Dezember\nProf. Dr. Dr. hc. mult. Wolf Singer\nNatürliche Gehirne und künstliche Systeme:\nZwei verschiedene Welten \n8. Januar 2024\nProf. Dr. Ingo Ebersberger\nKünstliche Intelligenz – ein Meilenstein auf dem Gebiet der Erbgutanalyse? \n22. Januar\nProf. Dr. Thomas Metzinger\nKünstliche Intelligenz und Philosophie:\nNeue Fragen für Angewandte Ethik\, Philosophie des Geistes und Gesetzgebung \n5. Februar\nPD Dr. med. Oliver Grimm\nSprache entschlüsseln\, Gedanken verstehen:\nWie Natural Language Processing die Psychiatrie revolutionieren könnte \n……………………………………… \n18 Uhr\nCampus Westend\, Gebäude Normative Ordnungen\, EG 01\,\nMax-Horkheimer-Straße 2 \nHybridveranstaltung: Nähere Informationen unter\nuni-frankfurt.de/wiss-gesellschaft \nVeranstalter\nWissenschaftliche Gesellschaft an der Goethe-Universität
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SUMMARY:Kino\, Kirche\, Gewalt: Filmische Auseinandersetzung mit Missbrauch
DESCRIPTION:Kinoreihe mit Diskussion \nMit dem Bostoner Missbrauchsskandal rückte vor rund 20 Jahren der erste große Fall sexueller Gewalt im Verantwortungsbereich der Kirche in den Fokus einer fast weltweiten Öffentlichkeit. Weitere Fälle folgten\, nicht nur in den USA\, sondern auch in Europa und Lateinamerika. Betrafen die Enthüllungen zunächst besonders die katholische Kirche\, gerieten bald weitere (christliche) Glaubensgemeinschaften in den Blick. Filmschaffende haben diese Enthüllungen frühzeitig und auf sehr unterschiedliche Weise begleitet\, kommentiert\, verarbeitet und in Teilen sogar vorweggenommen: Dokumentarfilme stehen klassischen Thrillern gegenüber\, komplexe Täter*innenporträts wechseln sich mit einem fast apologetischen Blick ab oder gehen der Frage nach\, welche Strukturen religiös legitimierte sexuelle Gewalt fördern. \nDie Reihe stellt zentrale\, aber zum Teil auch weniger bekannte Werke zum Thema vor und bettet sie durch begleitende Diskussionsrunden filmhistorisch und wissenschaftlich ein. Eine Auswahl von zeigt\, wie Filmschaffende die Thematik bislang – insbesondere fiktional und künstlerisch – aufgegriffen haben. \n  \n6. November 2023\, 18:00 Uhr\nLa Mala Educación – Schlechte Erziehung (2004) von Pedro Almodóvar\nmit Karsten Visarius\, Publizist und Filmkritiker und Executive Director von Interfilm\, Moderation: Prof. Dr. Viera Pirker\, Professorin für Religionspädagogik und Mediendidaktik (Goethe-Universität). \n20. November 2023\, 20:30 Uhr \nGrâce à Dieu – Gelobt sei Gott (2018) von François Ozon\nmit Xenia v. Tippelskirch\, Professorin für Religiöse Dynamiken und Co-Direktorin des Institut Franco-Allemand de sciences historiques et social\, Moderation: Joachim Valentin Direktor der katholischen Akademie Rabanus Maurus\, Haus am Dom Frankfurt und außerplanmäßiger Professor für Christliche Religions- und Kulturtheorie (bei Goethe-Universität). \n4. Dezember 2023\, 18:00 Uhr\nWomen Talking – Die Aussprache (2022) von Sarah Polley\nmit Doris Reisinger\, Post-Doktorandin und Publizistin\, Moderation: Prof. Dr. Viera Pirker Professorin für Religionspädagogik und Mediendidaktik (Goethe-Universität) \n…………………………………………….. \nCinéma am Roßmarkt\nRoßmarkt 7\nFrankfurt am Main \nwww.arthouse-kinos.de \nFür Angehörige der Goethe-Universität steht eine begrenztes Kontingent an kostenlosen Tickets zur Verfügung. Nur nach Verfügbarkeit und vorheriger Anmeldung bis einen Tag vor dem jeweiligen Termin. Bitte schreiben Sie hierfür von Ihrem GU-Mail-Account an: info.dynamiken@uni-frankfurt.de \nVeranstalter\nSchnittstelle Religion Professur für Religionspädagogik und Mediendidaktik in Kooperation mit dem Institut franco-allemand de sciences historiques et sociales
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LOCATION:Cinéma am Roßmarkt\, Roßmarkt 7\, Frankfurt am Main
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SUMMARY:studiumdigitale eLearning Netzwerktag am 21. November am Campus Westend
DESCRIPTION:Der eLearning Netzwerktag ist eine jährlich stattfindende eintägige Veranstaltung\, auf der die Highlights der eLearning-Community des zurückliegenden Jahres der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Eine wichtige Rolle spielen dabei hochschulinterne Ergebnisse und Projekte wie auch weitere nationale Förderprojekte. \nAuch in diesem Jahr bieten sich wieder zahlreiche Austausch- und Vernetzungsmöglichkeiten. \nDie Veranstaltung findet am 21. November 2023 statt\, Einlass ist ab 09:30 Uhr im Casino Gebäude 1.801\, Campus Westend Goethe-Universität Frankfurt am Main \nInformationen zur Anmeldung\, zum Tagesablauf und den Programminhalten werden auf folgender Seite kontinuierlich ergänzt \nhttps://netzwerktag.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/
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SUMMARY:Spieltheorie – Die Mathematik der Entscheidungsfindung
DESCRIPTION:Gesellschaftliche Konflikte\, leider auch militärische\, haben in einer Weise zugenommen\, die vor Jahren noch unvorstellbar war. Die Bewältigung der Konflikte ist oft mit großen Emotionen verbunden\, die einen klaren Blick auf die anstehenden Entscheidungen verstellen. In der Spieltheorie geht es dagegen um rationale Entscheidungsfindung in gesellschaftlichen Auseinandersetzungen. In mathematischen Modellen werden typische Konfliktsituationen herausgearbeitet\, wie etwa beim „Gefangenendilemma“. Dabei werden auch Zufallsentscheidungen einbezogen – wie etwa im Spiel „Stein\, Schere\, Papier“. Hier werden deterministische Strategien durch angepasste Gegenstrategien dominiert. Gegen diese kann man sich wiederum nur durch den Zufall wappnen. Die Ringvorlesung gibt Einblicke in Grundideen der Spieltheorie und ihre Auswirkungen auf aktuelle Fragen der Gesellschaft sowie menschliche und computerbasierte Vorhersagen. \nHinweis: Ab dem 2. Vortrag am 19.12.2023 werden die Vorträge live auf YouTube übertragen. Sie werden in Präsenz durchgeführt\, immer dienstags um 18:00 s.t. und öffentlich zugänglich im Hörsaal. \n  \n21. November\nProf. Dr. Christian Rieck (Frankfurt University of Applied Sciences)\nModell und Wirklichkeit im Spiel \n19. Dezember\nProf. Dr. Bernhard v. Stengel (London School of Economics)\nSpieltheorie und Politik \n16. Januar 2024\nProf. Dr. Alexandra Schwartz (TU Dresden)\nMehrstufige Spiele: Vom Vorhersagen und Beeinflussen von Entscheidungen \n6. Februar\nProf. Dr. Arne Traulsen (MPI für Evolutionsbiologie\, Plön)\nEvolutionäre Spieltheorie und soziale Dilemmas \n16. April\nProf. Dr. Matthias Blonski (Goethe-Universität)\nKooperation im wiederholten Gefangenendilemma \n…………………………………………….. \n18 Uhr\nCampus Bockenheim\, Hörsaal IV\, Gräfstraße 50 – 54 \nVeranstalter\nVerein zur Förderung der Mathematik an der Goethe-Universität\, Institut für Mathematik an der Goethe-Universität \nHomepage\nhttps://ringvorlesung.math.uni-frankfurt.de/
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LOCATION:Campus Bockenheim / Hörsaalgebäude\, Gräfstraße 50 - 54 \, Frankfurt\, Hessen\, 60486\, Deutschland
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SUMMARY:„faire corps“. Verkörperungen – Korporationen. Interdisziplinäre Perspektiven auf und aus Frankreich
DESCRIPTION:Zahlreiche Fachrichtungen an der Goethe-Universität befassen sich mit Frankreich: Vertreter*innen der Geschichts- und der Kunstwissenschaft\, der Romanistik\, der Philosophie und der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft blicken auf historische Körperdarstellungen\, Fragen der Biopolitik\, korporative Vereinigungen\, Textkörper und andere mehr. Sie thematisieren auch die unterschiedlichen methodischen Zugänge und treten dabei ins Gespräch mit aktuellen französischen Forschungen. Dieser Überblick wird ergänzt durch Forschende der École des Hautes Études en Sciences Sociales (EHESS) in Paris\, Partneruniversität der Goethe-Universität. \n  \n25. Oktober\nProf. Dr. Kristin Böse (Kunstgeschichte)\nKarls Kleider. Detail und Überfluss in den Herrscherdarstellungen Karls des Kahlen \n1. November\nProf. Dr. Xenia von Tippelskirch (Geschichte)\nKatholische Mission und imperiale Heiratspolitik in Französisch-Louisiana \n8. November\nProf. Dr. Christophe Duhamelle (Geschichte\, EHESS Paris)\nDie Konfession verkörpern im Alten Reich. Kalenderangelegenheiten und das Corpus Evangelicorum zu Beginn des 18. Jahrhunderts \n22. November\nProf. Dr. Roland Ißler (Romanistik)\nFriedensbringer Frankreich? Richelieus Europapolitik als klassische Komödie (1642) \n29. November\nProf. Dr. Silvia Sebastiani/Prof. Dr. Jean-Frédéric Schaub (Geschichte\, EHESS Paris)\nRace and history in Western societies: blood\, body and colour (XV-XVIII centuries)\nVortrag auf Englisch; hybrid \n6. Dezember\nProf. Dr. Christine Ott (Romanistik)\nKörper und Konfession im 16. Jahrhundert (Georgette de Montenay\, Marguerite\nde Navarre\, Nicolas Rolland Duplessis) \n20. Dezember\nProf. Dr. Andreas Fahrmeir (Geschichte)\nFreiheit\, Gleichheit\, Wettbewerb. Elitenkorporationen und ihre Paradoxien \n17. Januar 2024\nProf. Dr. Mechthild Fend (Kunstgeschichte)\nPariser Medizin und die visuelle Kultur der Klinik \n24. Januar\nProf. Dr. Martin Saar (Philosophie)\n„Die Machtverhältnisse durchziehen das Körperinnere.“ Michel Foucault und die Kritische Theorie \n31. Januar\nProf. Dr. Christoph Cornelißen (Geschichte)\nElsass – ein politischer Körper mit multiplen Identitäten \n7. Februar\nProf. Dr. Judith Kasper\n(Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft)\nRoland Barthes – der Körper der schreibt \n…………………………………………….. \njeweils um 18 – 20 Uhr\nCampus Westend\,\nHörsaalzentrum\, HZ 9\,\nTheodor-W.-Adorno-Platz 5 \nVeranstalter\nInstitut franco-allemand de sciences historiques et sociales (IFRA-SHS) / Institut français\nFrankfurt und Historisches Seminar (Prof. Xenia von Tippelskirch); Kunstgeschichtliches Institut (Prof. Mechthild Fend)
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SUMMARY:„Movember“: Stark für Männergesundheit!
DESCRIPTION:Informationsveranstaltung rund um männerspezifischen Krebs und psychische Gesundheit \nNoch immer sterben Männer früher als Frauen. Der Grund: Männerspezifische Krebsarten wie Prostatakrebs und Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit. Rechtzeitig erkannt\, sind diese Erkrankungen jedoch gut behandelbar und die Heilungschancen vielversprechend. Umso wichtiger ist es\, dass „Mann“ gut informiert ist! \nAnlässlich des Monats für Männergesundheit „Movember“ laden das Universitäre Centrum für Tumorerkrankungen (UCT) und die Klinik für Urologie des Universitätsklinikum Frankfurt zu einer Bürgervorlesung ein. Expertinnen und Experten des Universitätsklinikums klären über einfache Präventions- und Früherkennungsmaßnahmen auf und erläutern verschiedene Behandlungsmöglichkeiten: \nZeit: Mittwoch\, 22. November 2023\, 18:00 – 20:00 Uhr\nOrt: Universitätsklinikum Frankfurt\, Haus 22\, Hörsaal 22-2 (Franz Volhard)\, Theodor-Stern-Kai 7\, 60596 Frankfurt. \nDie Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Die Plätze sind jedoch begrenzt\, um Anmeldung wird daher gebeten unter Tel.: 069 / 6301-87333 oder E-Mail: uct-events@med.uni-frankfurt.de. \nThemen: \n\nProstatakrebs – Welche Rolle spielen die Gene?\nRisikofaktor „Mann“? Geschlechtsspezifische Aspekte bei Krebs\nHilfe zur Selbsthilfe: gemeinsam stark gegen Krebs!\nKrebsberatungsstelle im UCT Frankfurt: Entlastung im Alltag für Betroffene und Angehörige\nErnährung und Krebs — worauf ist zu achten?\n\nIm Anschluss an die Bürgervorlesung besteht Gelegenheit für Fragen an die Referentinnen und Referenten sowie die teilnehmenden Vertreter der Selbsthilfegruppen.\nWeitere Informationen sind unter www.uct-frankfurt.de/movember zu finden.
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SUMMARY:Otfried Preußler – Neue Perspektiven auf einen Erfolgsautor
DESCRIPTION:Wer kennt sie nicht – die kleine Hexe\, den Räuber Hotzenplotz oder den Zauberlehrling Krabat? Und wer kennt ihn nicht – den Figurenschöpfer und Geschichtenerzähler Otfried Preußler\, der am 20. Oktober 1923 in Reichenberg/Liberec geboren wurde? Seit bald 80 Jahren erreichen seine Geschichten Leser*innen in aller Welt. Aber wer weiß heute etwas über ihre Rezeption in der DDR? Wer kennt seine frühen Arbeiten für den Hörfunk oder seinen Versuch\, als Geschichtenerzähler das Fernsehen zu erobern? Welche Spuren haben der ‚kleine Junge aus Reichenberg in Böhmen‘ und der Dienst in der Hitler-Jugend in seinen Werken hinterlassen? Welche Geschichten des Erfolgsautors gilt es neu zu entdecken? Und wie wurden und werden seine Kinder- und Jugendbücher vermarktet? Aus Anlass seines 100. Geburtstags vermitteln Preußler-Forscher*innen ihre neuen Perspektiven auf den Erfolgsautor. \n  \n1. November\nDr. Andrea Weinmann (Frankfurt a. M.)\nOtfried Preußler\, der ‚kleine Junge aus Reichenberg in Böhmen‘. Eine literarische Spurensuche \n22. November\nProf. Dr. Petra Josting (Bielefeld)\n„Dienst“ in der Hitler-Jugend am Beispiel von Otfried Preußlers erstem Jugendbuch „Erntelager Geyer“ (1944) \n6. Dezember\nDr. Wiebke Helm (Leipzig)\nOtfried Preußler – ein (Un)Bekannter? Zur Rezeption des Schriftstellers in der DDR \n13. Dezember\nDr. Tilman Spreckelsen (Frankfurt a.M.)\n„Thomas Vogelschreck“ und das Höhlengleichnis. Weltliterarische Spuren im Werk Otfried Preußlers \n10. Januar 2024\nDr. Anke Vogel (Mainz)\nVon der Verlagsreklame zu Social Media. Marketing für Otfried Preußler und sein Werk im Thienemann Verlag\, Stuttgart\n\n24. Januar\nProf. Dr. Julia Benner (Berlin)\nKrippentiere & Kettenraucher. Weihnachtsfiguren im Hörfunkwerk Otfried Preußlers \n7. Februar\nProf. Dr. Thomas Boyken (Oldenburg)\n„Wir werden eine Geschichte miteinander erzählen\, die es noch nicht gibt und die keiner kennt. Praktiken der Autorschaft im Vollzug in „Otfried Preußler lädt ein.“ (1970)\n \n  \nJeweils ab 18 Uhr c.t. \n…………………………………………….. \nCampus Westend\, Hörsaalzentrum\, HZ 13\,\nTheodor-W.-Adorno-Platz 5 \nKontakt: weinmann@em.uni-frankfurt.de\nDie Vorlesungsreihe wird gefördert durch die Waldemar-Bonsels-Stiftung und den Freundeskreis des Instituts für Jugendbuchforschung e.V. \nVeranstalter\nInstitut für Jugendbuchforschung
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SUMMARY:Interdisziplinäre Tagung: „Im Abgrund der Geschichte ist für alle Platz“
DESCRIPTION:Von Kunstwissenschaft bis Ökologie: Interdisziplinäre Tagung der Goethe-Universität widmet sich dem Phänomen des „Abgrunds“ \nDas Sprechen vom Abgrund ist so alt wie die Bibel – es kommt in nahezu allen Disziplinen vor\, von der Philosophie über die Literatur bis hin zu Geologie. Das Sprechen vom Abgrund ist das Sprechen vom Äußersten: Es gibt nichts Tieferes als den Abgrund. Dabei stimmen Metapher und Realität überein: Bis heute bleiben den Menschen der Erdkern und die Meerestiefen verschlossen. In Zeiten des Klimawandels und sich überlappender Krisen steht die Menschheit in öffentlichen Reden aber des Öfteren „am Abgrund“. Wird der Begriff zu inflationär verwendet? \nDie wissenschaftliche Tagung ‚„Im Abgrund der Geschichte ist für alle Platz“ – Sprechen über Abgründe‘ behandelt den „Abgrund“ aus verschiedenen Disziplinen – der Kulturanalyse und Biographieforschung\, der Literatur- und Geschichtswissenschaft\, der Kunstwissenschaft\, Philosophie und Soziologie. Wo und wann wird dort vom Abgrund gesprochen? Und wird der Begriff immer angemessen verwendet? \nDiesen Fragen geht die öffentliche Tagung nach: \n„Im Abgrund der Geschichte ist für alle Platz“ – Sprechen über Abgründe vom 23. bis 25. November 2023 im Freies Deutsches Hochstift\, Gartensaal\, 60311 Frankfurt am Main. \nEine Anmeldung für die öffentliche Tagung ist nicht erforderlich. \nDie geladenen Wissenschaftler:innen aus dem In- und Ausland widmen sich dem „Abgrund“ unter anderem in der Sprache\, in Politik und Gesellschaft und im Zusammenhang mit Hoffnung. Das ausführliche Programm ist unter folgendem Link einzusehen: Tagung Abgründe – Professur für Neuere deutsche Literaturwissenschaft (Andrea Bartl) (uni-bamberg.de) \n  \nVeranstalter der Tagung ist die Goethe-Universität gemeinsam mit der Eberhard-Karls-Universität Tübingen und der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. \nDie Tagung wird gefördert von der Vereinigung von Freunden und Förderern der Goethe-Universität e.V.\, der Hans-Böckler-Stiftung\, dem GRADE Center Social Sciences und dem Freien deutschen Hochstift.
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SUMMARY:ATHENE-Veranstaltungsreihe "Rechtsrahmen der Cyber­sicher­heits­forschung"
DESCRIPTION:In der Cyber­sicher­heits­forschung werden häufig so genannte offensive Methoden und Ansätze eingesetzt\, um Schwachstellen zu ermitteln und Cyberangriffe\, Angriffsvektoren und -methoden besser zu verstehen. Dies geschieht z. B. durch Penetrationstests. Bei der Durchführung solcher Forschungen müssen die einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen beachtet werden. \nDarüber hinaus führen Ereignisse wie versuchte Wahlmanipulation oder -beeinflussung sowie Cyberangriffe auf den Staat und seine kritischen Infrastrukturen zu einem Unterstützungsbedarf von offensiven Cybersicherheitsforschern\, bei denen rechtliche Regelungen beachtet werden müssen. \nLeider zielen rechtliche Regelungen jedoch entweder gar nicht auf die Cyber­sicher­heits­forschung ab oder berücksichtigen nicht speziell die Bedürfnisse der offensiven Cyber­sicher­heits­forschung. Daher entstehen bei vielen Forschungs­projekten Fragen und Unsicher­heiten für die Forscher hinsichtlich der rechtlichen Rahmen­bedingungen ihrer For­schungs­aktivitäten. \nDurch die ATHENE-Veranstaltungsreihe „Rechtsrahmen der Cyber­sicher­heits­forschung“ soll auf den dringenden Bedarf von Cybersicherheitsforschenden reagiert werden\, Unterstützung bei der Klärung von Rechtsfragen im Zusammenhang mit ihrer Forschung zu erhalten. \nDie Veranstaltung findet virtuell statt\, die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist erforderlich. \nProgramm 2022/23\n08.02.2023\, 13:00 – 13:45 Uhr\nChristian Köpp\, Sicherheitslücke aufgedeckt – und jetzt?! Coordinated Vulnerability Disclosure aus rechtlicher und praktischer Sicht\nMit einer Einführung in das Thema von Linda Schreiber\, ATHENE \n27.04.2023\, 13:00 – 13:45 Uhr\nProf. Dr. Gerald Spindler\, Georg-August-Universität Göttingen: Mein Code\, dein Code\, unser Code? Cyber­sicher­heits­forschung und das Urheberrecht\nMit einer Einführung in das Thema von Dr. Steven Arzt\, ATHENE | Fraunhofer SIT \n07.09.2023\, 13:00 – 13:45 Uhr\nTanya Gärtner (M. Iur.)\, ATHENE | Fraunhofer SIT: Alternativen zum „Hackback“? Staatliche Cybersicherheitsangriffe aus Sicht des Völkerrechts\nMit einer Einführung in das Thema von Donika Mirdita\, ATHENE | TU Darmstadt \n23.11.2023\, 13:00 – 13:45 Uhr\nProf. Dr. Christoph Burchard\, Goethe-Universität Frankfurt | ATHENE: Mit einem Bein im Gefängnis? Abwehr von Cybersicherheitsangriffen aus Sicht des Strafrechts\nMit einer Einführung in das Thema von Donika Mirdita\, ATHENE | TU Darmstadt \n  \nATHENE ist ein auf Dauer eingerichtetes Forschungszentrum der Fraunhofer-Gesellschaft und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst (HMKW) gefördert. Neuerdings verstärkt und ergänzt die Goethe-Universität die Cybersicherheitsforschung von ATHENE. Mehr Dazu lesen >
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SUMMARY:Islam in digitalen Räumen – Islam in Digital Spaces
DESCRIPTION:Die Digitalisierung erfasst inzwischen immer mehr Lebensbereiche und somit auch Religion in ihren vielen Facetten und Dimensionen. Die Ringvorlesung geht der Frage nach\, welche konkreten Auswirkungen die Digitalisierung in islamischen Kontexten hat\, und bringt hierfür Perspektiven aus der internationalen Forschung und Praxis zusammen. Dabei werden u.a. folgende Fragen in den Blick genommen: Wie wirkt sich Digitalität auf religiöse Autorität und die Textrezeption aus? Wie beeinflusst sie Form und Inhalt von Diskursen und religiösen Positionierungen? Und welche Auswirkungen lassen sich für den islamischen Lern- und Lehrprozess erkennen? \nDie Online-Ringvorlesung findet in deutscher und englischer Sprache statt. Die jeweilige Vortragssprache kann dem Titel entnommen werden. \n19.10.2023\nInsights into Islam in Digital Spaces\nDr. Anna Piela\, Northwestern University\, Evanston\, IL\, USA \n26.10.2023\nBreaking the Good Muslim/ Bad Muslim Binary: The Intersectional Feminist Activism of Muslim in North America\nProf. Dr. Kristin Peterson\, Boston\, USA > Hinweis: Beginn ist erst um 19.00 Uhr s.t. (CET / 1 pm EDT) \n02.11.2023\nMuslim Women’s Gendered Identities in the Digital Age\nProf. Dr. Sahar Khamis\, University of Maryland\, College Park\, USA \n09.11.2023\nAktivitäten und Erfahrungen junger Muslim:innen in digitalen Kontexten – empirische Erkenntnisse\nDr. Said Topalović\, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen\, Deutschland \n16.11.2023\nStrukturen religiöser online Kommunikation – Moscheen im Netz\nSamira Tabti\, Ruhr-Universität Bochum\, Deutschland \n23.11.2023\nBecoming a Digital Activist – Strategien der Digitalen Zivilcourage\nJuliane Chakrabarti\, ichbinhier e.V.\, Deutschland \n30.11.2023\nIslamophobia online – structures of devaluation\n(Dr. Kyriaki Topidi\, European Centre for Minority Issues\, Flensburg\, Germany) \n07.12.2023\nDie Konstruktion von Identitäten in DĀʿESHs Bildwelten\nDr. Christoph Günther\, Universität Erfurt\, Deutschland \n14.12.2023\nOnline-Extremismus: Die unsichtbaren Schwestern – Frauen zwischen Extremismus\, Salafismus\, Islamismus und Aktivismus in der digitalen Welt\nMargareta Wetchy/Meike Krämer\, Violence Prevention Network\, Deutschland \n21.12.2023\nMacht des Buches – Koranübersetzungen Medien und Digitalität\nProf. Dr. Johanna Pink\, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg\, Deutschland \n18.01.2024\nShifting Dimensions: the Evolution of Religious Authority in Islamic Digital Spaces\nProf. Dr. Gary R. Bunt\, University of Wales Trinity Saint David\, UK \n25.01.2024\nDigitales Lehren und Lernen im Islamischen Religionsunterricht\nAida Tuhčić\, Paris Lodron Universität Salzburg\, Österreich \nZeit: jeweils von 18.00-20.00 Uhr c.t. | Achtung: am 26.10.2023: von 19.00-20.30 Uhr
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SUMMARY:Wie wurden inklusive Bildungssysteme durch die Pandemie beeinflusst und was können sie für die nächste Krise lernen?
DESCRIPTION:Die Arbeitsstelle für Diversität und Unterrichtsentwicklung-Didaktische Werkstatt an der Goethe-Universität Frankfurt lädt ein zum Fachgespräch zur Lehrkräftebildung für eine inklusive Schule der European Agency for Special Needs and Inclusive Education zum Projekt „BRIES—Building Resilience through Inclusive Education Systems“. \nDie European Agency ist eine unabhängige Organisation\, die als Plattform für die Zusammenarbeit der Bildungsministerien ihrer Mitgliedsländer dient. Ihre Arbeit konzentriert sich auf die Unterstützung der Entwicklung inklusiver Bildungssysteme. \nIn diesem Rahmen wurde das Projekt ‚Building Resilience through Inclusive Education Systems‘ (BRIES) entwickelt. \nWie wurden inklusive Bildungssysteme durch die Pandemie beeinflusst und was können sie für die nächste Krise lernen? \nDas Projekt möchte die Stimme aller Akteure hörbar machen und hat Eltern\, Lehrkräfte\, Schülerinnen und Schüler und Personen aus der Bildungsverwaltung zu diesen Themen länderübergreifend diskutieren lassen. Die Projektleiterin Margarita Bilgeri stellt das Projekt vor und gibt einen Ausblick auf ein Instrument zur effektiveren Kommunikation in Krisenzeiten. Das Luttrellstown Community College aus Dublin wird berichten\, wie sich eine Kultur der Selbstevaluation von Schulen auf das emotionale Wohlbefinden von Lernenden und ihrer Familien auswirken kann. \nIm Anschluss an den Vortrag und Nachfragen laden wir Sie wie immer zu einem interaktiven Austausch ein. Das Gehörte kann mit Ihrer eigenen Praxis in Verbindung gebracht werden. \n  \nModeration: Andriana Stathakopoulou \nZielgruppe: Akteure aus der Bildungspolitik und alle Personen aus der Praxis\, der Bildungsverwaltung oder aus den Universitäten\, die an der Weiterentwicklung der Lehrkräftebildung für eine inklusive Schule interessiert sind. \nAnmeldung: Damit wir Ihnen einen ZOOM Zugang zuschicken können\, wird um Anmeldung via E-Mail gebeten bei Andriana Stathakopoulou\, stathakopoulou@em.uni-frankfurt.de
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SUMMARY:Eine Geschichte des nachrömischen Europa 526–1535
DESCRIPTION:Die Reihe „Das Forschungskolleg Humanwissenschaften stellt vor: …“ möchte wissenschaftliche Bücher in der Öffentlichkeit bekannt machen. Gast ist Bernhard Jussen\, Professor für Mittelalterliche Geschichte mit ihren Perspektiven in der Gegenwart an der Goethe-Universität\, mit seinem Buch „Das Geschenk des Orest. Eine Geschichte des nachrömischen Europa 526–1535“. In ihm stellt er das Konzept des „Mittelalters“ zwischen der Idee einer „antiken“ römischen Hochkultur und ihrer intellektuellen „Wiedergeburt“ 1000 Jahre nach ihrem „Untergang“ infrage. Die Gesprächsreihe wird von Professor Dr. Dr. Matthias Lutz-Bachmann\, Direktor des Forschungskollegs Humanwissenschaften\, geleitet. \n  \n23. November\nBernhard Jussen im Gespräch mit Matthias Lutz-Bachmann über\n„Das Geschenk des Orest. Eine Geschichte des nachrömischen Europa 526–1535“ \n…………………………………………….. \n19 Uhr\nForschungskolleg Humanwissenschaften\, Vortragsraum\,\nAm Wingertsberg 4\, Bad Homburg \nUm Anmeldung wird gebeten bis zum 17.11.2023 unter:\nanmeldung@forschungskolleg-humanwissenschaften.de \nVeranstalter\nForschungskolleg Humanwissenschaften der Goethe-Universität
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SUMMARY:Niederländische Literatur im Fokus
DESCRIPTION:Unter dem Motto „Alles außer flach“ steht die Leipziger Buchmesse im kommenden Frühjahr ganz im Zeichen der niederländischsprachigen Literatur. Einen Vorgeschmack darauf will die Abteilung Niederländisch des Instituts für deutsche Sprache und Literatur der Goethe-Universität mit einer Reihe von Lesungen bieten\, zu der sie zwei Autorinnen und einen Autor eingeladen hat\, die aus Flandern\, den Niederlanden bzw. Surinam stammen. Alle Lesungen sind zweisprachig (Niederländisch-Deutsch) und für alle frei zugänglich. \nDie Belgierin Annelies Verbeke (Jahrgang 1976) wird am Donnerstag\, 23. November 2023 um 19 Uhr im Casinogebäude (Raum 1.812) Nina-Rubinstein-Weg 1 auf dem Campus Westend der Goethe-Universität aus zwei übersetzten Erzählungen lesen\, die diesen Herbst im Golden Luft Verlag erschienen sind. \nDiese Erzählungen sind im Band Treinen en kamers („Züge und Räume“) aus dem Jahr 2021 abgedruckt. Die Texte entstanden zum Teil während des Corona-Lockdowns\, so ist es zu erklären\, dass einige gewisse klaustrophobische Anklänge haben. Die vielseitige flämische Autorin Annelies Verbeke\, der 2003 mit ihrem in zwanzig Sprachen übersetzten Debütroman „Schlaf!“ aus dem Stand der Durchbruch gelang\, ist schwierig einzuordnen. Neben weiteren Romanen und zahlreichen Theatertexten hat sie inzwischen fünf Erzählbände mit jeweils 15 Kurzgeschichten veröffentlicht. Da Kurzgeschichten selten mit Literaturpreisen ausgezeichnet werden und auch seltener übersetzt werden\, macht sich Annelies Verbeke zur Fürsprecherin\, Botschafterin und Anwältin dieser behandelten Literaturgattung. Für ihr Gesamtwerk erhielt sie 2022 den Ultima-Preis der Flämischen Gemeinschaft. \nAm Mittwoch\, 31. Januar 2024 um 19 Uhr ist Mariken Heitman (Jahrgang 1983) aus den Niederlanden zu Gast\, ebenfalls im Casinogebäude (Raum 1.812). Sie wird aus ihrem preisgekrönten Roman Wormmaan (2021) (Librispreis 2022) lesen\, der bei Klett-Cotta anlässlich der Leipziger Buchmesse auf Deutsch erscheint. Mariken Heitman hat Biologie studiert. Ihre beiden Romane Wateraap (2019) und Wormmaan (2021) spielen in landwirtschaftlicher Umgebung und befassen sich mit der Evolutionstheorie. Die Handlung geht 9000 Jahre zurück in die Vergangenheit\, bis zu den Anfängen von Ackerbau und Viehzucht. Die Kapitel des Romans springen zwischen der Vorzeit und der Gegenwart hin und her\, in der die Hauptfigur Elke einerseits im Beruf darum kämpft\, aus veredeltem Saatgut die beste Ernte zu erzielen\, andererseits ihre Faszination für Urpflanzen auslebt. Darüber hinaus fühlt sich Elke weder als Mann noch als Frau und sucht in der Natur nach Beispielen für Ungeschlechtlichkeit oder Zwitterhaftigkeit. Der niederländische Verlag Atlas Contact fasst den Roman wie folgt zusammen: „Eine surrealistische Suche nach Ursprung\, Identität und Bedeutung“. \nAm Mittwoch\, 7. Februar 2024\, schließlich\, diesmal um 19.30 Uhr\, kommt Raoul de Jong (Jahrgang 1984) auf den Campus Westend ins Casinogebäude (Raum 1.801) und stellt die deutsche Übersetzung seines Romans Jaguarman (2020) vor. De Jong erzählt darin\, anknüpfend an die eigene Biographie\, von der Suche nach seinen Wurzeln und denen seines Vaters in Surinam\, einer ehemaligen niederländischen Kolonie in Südamerika. In einem sehr persönlichen Stil verwebt er seine eigene Suche nach einem seiner mythischen Vorfahren\, dem Jaguarman\, mit der Geschichte Surinams\, einer Geschichte von Sklaverei und Rassismus und macht dabei Gebrauch von Winti\, einem afro-surinamischen Kult der Ahnenverehrung. Gezeichnete Porträts aller wichtigen Figuren der surinamer Kulturgeschichte geben dem Buch eine besondere Anmutung. Gekonnt switcht De Jong zwischen damals und heute\, zwischen Surinam und den Niederlanden\, düsterer Vergangenheit und heiteren Erlebnissen. \nAlle Termine im Überblick \nDonnerstag\, 23. November 2023\, 19 Uhr\nAnnelies Verbeke liest Erzählungen aus „Züge und Räume“ \nMittwoch\, 31. Januar 2024\, 19 Uhr\nMariken Heitman liest aus „Wormmaan“ \nMittwoch\, 7. Februar 2024\, 19.30 Uhr\nRaoul de Jong liest aus „Jaguarman“ \nAlle Lesungen finden in Raum 1.812 und 1.801 im Casinogebäude auf dem Campus Westend (Nina-Rubinstein-Weg 1) statt.
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SUMMARY:Buchdiskussion: „Das Geschenk des Orest“ von Prof. Bernhard Jussen
DESCRIPTION:Das Mittelalter als „finstere“ Zeit\, eingeklemmt zwischen antiker Hochkultur und europäischer Renaissance – diese geschichtliche Vorstellung hält sich seit der Aufklärung hartnäckig\, ist aber nach Auffassung moderner Historiker schlicht falsch. Einen radikal neuen Blick auf diese Vergangenheit stellt der Geschichtswissenschaftler Prof. Bernhard Jussen in seinem Buch „Das Geschenk des Orest. Eine Geschichte des nachrömischen Europa 526-1535“ vor. Darin zeichnet er diese Zeit als eine dynamische und spanungsreiche Phase – und stellt damit auch unsere Gegenwart und die Entstehung der Zivilgesellschaften in ein neues Licht. \nIn der Reihe „Das Forschungskolleg stellt vor“ lädt das Forschungskolleg Humanwissenschaften der Goethe-Universität mit Sitz in Bad Homburg zu einem Diskussionsabend über das 2023 im C.H. Beck Verlag erschienene Buch von Prof. Jussen ein. Er findet statt am 23. November um 19 Uhr in den Räumen des Forschungskollegs. Am Wingertsberg 4 in Bad Homburg. \nMit dem Autor diskutiert der Direktor des Forschungskollegs\, Prof. Matthias Lutz-Bachmann\, der sich als Philosoph selbst mit dem Mittelalter beschäftigt. \nBernhard Jussen ist Professor für Mittelalterliche Geschichte mit ihren Perspektiven in der Gegenwart an der Goethe Universität. Für seine Forschung wurde er vielfältig ausgezeichnet\, u a mit dem Gottfried Wilhelm Leibniz Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft. \nMatthias Lutz-Bachmann ist Professor für Philosophie an der Goethe-Universität und Direktor des Forschungskollegs Humanwissenschaften. Als Mitherausgeber der bald 60 Bände umfassenden „Bibliothek der Philosophie des Mittelalters“ trägt er zur neuen Erschließung des Mittelalters bei. \nDie Reihe: Wissenschaftliche Monographien im Gespräch / Wissenschaftliche Bücher und insbesondere Monographien\, also Texte über ein bestimmtes Einzelthema\, sind meist das Ergebnis jahrelangen Forschens\, Reflektierens und Schreibens. Die Reihe „Das Forschungskolleg Humanwissenschaften stellt vor“ soll diese Bücher in der Öffentlichkeit bekannt machen und ihre Inhalte zur Diskussion stellen. Daher lädt das Kolleg regelmäßig Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Rhein-Main-Universitäten ein\, damit sie über ihr Buch\, dessen Hintergründe sowie ihre Motivation sprechen können. \n  \nZur besseren Planung bitten wir bis 19. November um Anmeldung per E-Mail an anmeldung@forschungskolleg-humanwissenschaften.de. Ihre Anmeldung wird registriert\, Sie erhalten aber keine Anmeldebestätigung.
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SUMMARY:Workshop-Reihe „Globales Lernen“
DESCRIPTION:Die Klimakrise führt zu sozialen Spannungen und Ungerechtigkeiten und trifft besonders Regionen am stärksten\, die am wenigsten zu ihr beigetragen haben\, wie zum Beispiel Menschen aus dem Globalen Süden. Das bedeutet\, dass nicht nur die Verantwortung für die Klimakrise ungleich verteilt ist\, sondern auch ihre Auswirkungen. In unseren Diskussionen in Deutschland werden diese Menschen jedoch oft nicht ausreichend gehört. Bei dieser Veranstaltung möchten wir unseren drei Referentinnen eine Bühne bieten\, damit sie ihre Perspektiven aus dem Globalen Süden teilen können. Wir schaffen einen Raum für den Austausch über die Klimakrise in der Hoffnung\, neue Ansichten zu eröffnen. \nDie Workshop-Reihe „Globales Lernen“ findet am 24.11.2023 von 10:00 bis 17:30 Uhr im Rahmen des Projekts „Deine BNE-Ideen an der Goethe Universität“ auf dem Campus Westend statt. Die Veranstaltung besteht aus drei Workshops: \n\nWorkshop 1: Wed aus dem Jemen erzählt uns über das Bildungssystem im Jemen und den Einfluss des Kolonialismus darauf.\nWorkshop 2: Neha erzählt uns über Konsum- und Recyclingkultur in Nepal.\nWorkshop 3: Ramby aus Indonesien erzählt uns von den Problemen aufgrund des Tourismus in Bali und wie wir Tourismus nachhaltig gestalten können.\n\nIhr erhaltet ein Zertifikat für die Teilnahme an dieser Veranstaltung. Für die gemeinsame vegane Mittagspause\, ausreichende Pausen und Snacks zwischendurch ist gesorgt. Ihr braucht nur Interesse am Thema und Neugierde mitzubringen. Die Veranstaltung ist für alle Statusgruppen kostenlos und Externe sind herzlich willkommen. Die Plätze sind begrenzt! \nWeitere Informationen und Details erhaltet ihr nach der Anmeldung unter folgender E-Mail-Adresse: PashmForoush@nachhaltigkeit.uni-frankfurt.de
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SUMMARY:Interdisziplinäre Tagung: „Im Abgrund der Geschichte ist für alle Platz“
DESCRIPTION:Von Kunstwissenschaft bis Ökologie: Interdisziplinäre Tagung der Goethe-Universität widmet sich dem Phänomen des „Abgrunds“ \nDas Sprechen vom Abgrund ist so alt wie die Bibel – es kommt in nahezu allen Disziplinen vor\, von der Philosophie über die Literatur bis hin zu Geologie. Das Sprechen vom Abgrund ist das Sprechen vom Äußersten: Es gibt nichts Tieferes als den Abgrund. Dabei stimmen Metapher und Realität überein: Bis heute bleiben den Menschen der Erdkern und die Meerestiefen verschlossen. In Zeiten des Klimawandels und sich überlappender Krisen steht die Menschheit in öffentlichen Reden aber des Öfteren „am Abgrund“. Wird der Begriff zu inflationär verwendet? \nDie wissenschaftliche Tagung ‚„Im Abgrund der Geschichte ist für alle Platz“ – Sprechen über Abgründe‘ behandelt den „Abgrund“ aus verschiedenen Disziplinen – der Kulturanalyse und Biographieforschung\, der Literatur- und Geschichtswissenschaft\, der Kunstwissenschaft\, Philosophie und Soziologie. Wo und wann wird dort vom Abgrund gesprochen? Und wird der Begriff immer angemessen verwendet? \nDiesen Fragen geht die öffentliche Tagung nach: \n„Im Abgrund der Geschichte ist für alle Platz“ – Sprechen über Abgründe vom 23. bis 25. November 2023 im Freies Deutsches Hochstift\, Gartensaal\, 60311 Frankfurt am Main. \nEine Anmeldung für die öffentliche Tagung ist nicht erforderlich. \nDie geladenen Wissenschaftler:innen aus dem In- und Ausland widmen sich dem „Abgrund“ unter anderem in der Sprache\, in Politik und Gesellschaft und im Zusammenhang mit Hoffnung. Das ausführliche Programm ist unter folgendem Link einzusehen: Tagung Abgründe – Professur für Neuere deutsche Literaturwissenschaft (Andrea Bartl) (uni-bamberg.de) \n  \nVeranstalter der Tagung ist die Goethe-Universität gemeinsam mit der Eberhard-Karls-Universität Tübingen und der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. \nDie Tagung wird gefördert von der Vereinigung von Freunden und Förderern der Goethe-Universität e.V.\, der Hans-Böckler-Stiftung\, dem GRADE Center Social Sciences und dem Freien deutschen Hochstift.
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SUMMARY:U3L / Digitalisierung im Alltag ‒ Aspekte des tiefgreifenden Wandels
DESCRIPTION:Vortragsreihe der Arbeitsgruppe „Enigma“ \n\n\n\nDie Digitalisierung durchdringt in rasanter Geschwindigkeit nahezu alle unsere Lebensbereiche. So wird die zunehmende Digitalisierung des Verkehrssektors die Mobilität von morgen maßgeblich mitbestimmen. Roboter werden uns vermehrt Arbeiten abnehmen\, aber auch Ängste um Jobverlust auslösen. Kommt ein digitaler Euro als Ergänzung unseres Bargelds? Die Mensch-Maschine-Interaktion erreicht mit künstlicher Intelligenz eine neue Dimension. Wie könnte eine kollektive Mensch-Maschine-Intelligenz gestaltet werden? Mehr Digitalisierung bedeutet aber auch mehr Rechenzentren und damit mehr Stromverbrauch\, was im Widerspruch steht zu den Zielen nach mehr Nachhaltigkeit. \n27. Oktober 2023 Aktuelle Strategien der DB AG zur Digitalisierung Bernd Rattay \n10. November 2023 Kollektive Mensch-Maschine. Intelligenz im Kontext nachhaltiger Entwicklung. Brauchen wir ein neues Menschenbild?Prof. Dr. Gerd Doeben-Henisch \n\n\n\n\n\n\n\n24. November 2023 Digitalisierung und Mobilität Heinz Fuchs \n\n\n\n08. Dezember 2023 Digitaler Euro Dr. Heike Winter \n\n\n\n19. Januar 2024 Digitale Infrastrukturen – Bedeutung und Nachhaltigkeitsaspekte von RechenzentrenOlaf Bruhn \n\n\n\n02. Februar 2024 Autonomes Fahren Gunter Eger \n  \nJeweils von 12:00 bis 14:00 Uhr \n\n\n\n……………………. \n\n\n\nCampus Bockenheim Hörsaaltrakt\, H I Gräfstraße 50-54 \n\n\n\nDie Vortragsreihe ist öffentlich und kostenfrei. \n\n\n\nVeranstalterin Universität des 3. Lebensalters | www.u3l.uni-frankfurt.de
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LOCATION:Campus Bockenheim / Hörsaalgebäude\, Gräfstraße 50 - 54 \, Frankfurt\, Hessen\, 60486\, Deutschland
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SUMMARY:„Native Americans“. Die Geschichte der amerikanischen Ureinwohner von der präkolumbianischen Zeit bis heute
DESCRIPTION:Die Vorlesung verfolgt die Geschichte der amerikanischen Ureinwohner von der Besiedelung des amerikanischen Kontinents über die präkolumbianischen Hochkulturen\, die „Entdeckung“ der „Neuen Welt“ durch die Europäer und die anschließende Kolonisierung bis hin zu den Entwicklungen im 19. und 20. Jahrhundert. Ebenfalls im Fokus: die Situation der „Native Americans“ zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Im Mittelpunkt stehen die dramatischen Folgen der Kolonisierung Amerikas durch die Europäer für die indigene Bevölkerung\, die zur Zeit der „Entdeckung“ Amerikas durch Kolumbus diesen Kontinent bereits seit über 20 000 Jahren bewohnt hatte und deren jahrhundertalte politische\, ökonomische\, soziale und kulturelle Organisation in relativ kurzer Zeit zerstört wurde. Dabei geht es um die Vorgänge in Nord-\, Mittel- und Südamerika. Besonders in den Blick genommen wird die Stereotypisierung der „Native Americans“\, die von den europäischen Eroberern als primitive „Indianer“ oder gar „Wilde“ wahrgenommen wurden. \n  \n27. Oktober\nProf. Dr. Jürgen Müller\, Historisches Seminar\nWas ist ein „Native American“? Woher kommen und was bedeuten die Bezeichnungen für die amerikanischen Ureinwohner? Wann beginnt die Geschichte der Native Americans? Welche Bedeutung hat das Jahr 1492? \n3. November\nDie Besiedlung des amerikanischen Kontinents von der Arktis bis nach Feuerland und die verschiedenen Gruppen von Ureinwohnern in den verschiedenen Regionen \n10. November\nDie präkolumbianische Zeit: indigene Kulturen und Zivilisationen in Amerika vor dem Kontakt mit den Europäern \n17. November\nDie „Entdeckung“ der „Neuen Welt“ durch die Europäer seit 1492 \n24. November\nDie europäische Kolonisierung der Karibik sowie Mittel- und Südamerikas 1500 bis 1800 \n1. Dezember\nDie europäische Kolonisierung Nordamerikas 1500 bis 1800 \n8. Dezember\n„Indianerkriege“ und „Wilder Westen“ (19. Jahrhundert) \n15. Dezember\nDer „American Holocaust“ seit 1492 \n12. Januar 2024\nDie Situation der Ureinwohner in Mittel- und Südamerika im 19. und 20. Jahrhundert \n19. Januar\nDie Situation der Ureinwohner in Nordamerika im 20. Jahrhundert \n26. Januar\nDie aktuelle Situation der „Native Americans“ \n2. Februar\nWinnetous Erben \n  \njeweils um 12 – 14 Uhr \n……………………………………… \nCampus Westend\,\nHörsaalzentrum\, HZ 10\,\nTheodor-W.-Adorno-Platz 5 \nVeranstalter\nHistorisches Seminar der Goethe-Universität
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SUMMARY:Podiumsdiskussion: „Übersetzen entgrenzen. An der Sprachfront: Übersetzen im Krieg“
DESCRIPTION:Vom 23. bis 25. November findet an Goethe-Universität die internationale Tagung „Übersetzen vernetzen“ statt. Im Rahmen dieser Tagung gibt es am 24. November um 18:30 Uhr eine Podiumsdiskussion: \n„Übersetzen entgrenzen. An der Sprachfront: Übersetzen im Krieg“ \nModeration: Susanne Strätling (Freie Universität Berlin) \nTeilnehmer*innen: \n\nJürgen Jakob Becker (Geschäftsführer des Deutschen Übersetzerfonds)\nDilek Dizdar (Professorin für Interkulturelle Germanistik/Translationswissenschaft\, Johannes Gutenberg-Universität Mainz)\nNelia Vakhovska (Übersetzerin Deutsch-Ukrainisch\, Netzwerk „Translators in Action“)\nVitalina Buran (Auslandsrepräsentanz des Ukrainischen Instituts\, Berlin)\n\nBeschreibung: \nIm Akt des Übersetzens werden Sprachgrenzen überschritten. Diese Entgrenzungserfahrung ist im Akt eines jeden Sprachwechsels angelegt. Sie ist Teil der einzigartigen Dialogizität\, die jede Übersetzung vermittelt. Übersetzungen vernetzen\, weil sie über Sprachbarrieren hinweg Kommunikation ermöglichen. Und dort\, wo Sprachgrenzen zu Sprachfronten werden\, ist dieses unikale Potenzial von umso größerer Bedeutung. \nSehr konkret lässt sich das gegenwärtig für die Übersetzungen in das Ukrainische und aus dem Ukrainischen beobachten. Selten war die Nachfrage nach übersetzerischem Dialog so hoch. Und selten ist dabei so deutlich geworden\, wie unzureichend bisher Netzwerke für eine – soziale\, politische\, kulturelle – Kommunikation ausgebildet sind. In diese Defiziten bildet sich eine Diskriminierung zwischen „kleine Sprachen“ und „großen Sprachen“ ab\, die bis heute kolonialen (Markt)Logiken folgt. \nDie Podiumsdiskussion lädt ÜbersetzerInnen sowie VertreterInnen der Übersetzungsförderung ein\, um über die Situation und die Aufgaben der Übersetzungen aus dem und in das Ukrainische sowie den Aufbau von Strukturen nachzudenken\, die alte Asymmetrien überwinden und neue Dialoge ermöglichen. \nVeranstaltungsort: Campus Bockenheim\, Neue Mensa\, KIII (1. OG). \nMehr Infos zur Tagung: https://www.avldigital.de/vernetzen/details/event/uebersetzen-vernetzen/
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SUMMARY:Planeten um andere Sonnen
DESCRIPTION:Seit 1995 der erste extrasolare Planet entdeckt wurde\, hat deren Erforschung einen erstaunlichen Aufschwung erfahren. Inzwischen kennt man über 5000 dieser Objekte\, eine Reihe davon mit erdähnlichen Massen. Zwei im Bau befindliche Großteleskope (ELT/ESO und SKAO) dürften ab der zweiten Hälfte des Jahrzehnts die Beobachtung extrasolarer Planeten revolutionieren. Eine zweite Erde ist aber noch nicht in Sicht. \nDer Vortrag beginnt um 20 Uhr. Vor dem Vortrag öffnet ab 19 Uhr bei gutem Wetter die Sternwarte. Außerdem hat ab 19 Uhr das AstroCafé geöffnet\, ein offener Treff\, wo Sie in lockerer Atmosphäre ins Gespräch über Astronomie\, das Universum und den ganzen Rest kommen können. \n  \nReferent: Norbert Junkes \nEintritt: Erwachsene: 7 €\, Ermäßigt: 5 €\, Mitglieder des Physikalischen Vereins: frei \nOrt: Physikalischer Verein – Hörsaal\, Robert-Mayer-Straße 2\, Frankfurt \nWeitere Informationen hier
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SUMMARY:Interdisziplinäre Tagung: „Im Abgrund der Geschichte ist für alle Platz“
DESCRIPTION:Von Kunstwissenschaft bis Ökologie: Interdisziplinäre Tagung der Goethe-Universität widmet sich dem Phänomen des „Abgrunds“ \nDas Sprechen vom Abgrund ist so alt wie die Bibel – es kommt in nahezu allen Disziplinen vor\, von der Philosophie über die Literatur bis hin zu Geologie. Das Sprechen vom Abgrund ist das Sprechen vom Äußersten: Es gibt nichts Tieferes als den Abgrund. Dabei stimmen Metapher und Realität überein: Bis heute bleiben den Menschen der Erdkern und die Meerestiefen verschlossen. In Zeiten des Klimawandels und sich überlappender Krisen steht die Menschheit in öffentlichen Reden aber des Öfteren „am Abgrund“. Wird der Begriff zu inflationär verwendet? \nDie wissenschaftliche Tagung ‚„Im Abgrund der Geschichte ist für alle Platz“ – Sprechen über Abgründe‘ behandelt den „Abgrund“ aus verschiedenen Disziplinen – der Kulturanalyse und Biographieforschung\, der Literatur- und Geschichtswissenschaft\, der Kunstwissenschaft\, Philosophie und Soziologie. Wo und wann wird dort vom Abgrund gesprochen? Und wird der Begriff immer angemessen verwendet? \nDiesen Fragen geht die öffentliche Tagung nach: \n„Im Abgrund der Geschichte ist für alle Platz“ – Sprechen über Abgründe vom 23. bis 25. November 2023 im Freies Deutsches Hochstift\, Gartensaal\, 60311 Frankfurt am Main. \nEine Anmeldung für die öffentliche Tagung ist nicht erforderlich. \nDie geladenen Wissenschaftler:innen aus dem In- und Ausland widmen sich dem „Abgrund“ unter anderem in der Sprache\, in Politik und Gesellschaft und im Zusammenhang mit Hoffnung. Das ausführliche Programm ist unter folgendem Link einzusehen: Tagung Abgründe – Professur für Neuere deutsche Literaturwissenschaft (Andrea Bartl) (uni-bamberg.de) \n  \nVeranstalter der Tagung ist die Goethe-Universität gemeinsam mit der Eberhard-Karls-Universität Tübingen und der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. \nDie Tagung wird gefördert von der Vereinigung von Freunden und Förderern der Goethe-Universität e.V.\, der Hans-Böckler-Stiftung\, dem GRADE Center Social Sciences und dem Freien deutschen Hochstift.
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SUMMARY:Tipps zum Fernrohrkauf
DESCRIPTION:Weihnachten steht mal wieder vor der Tür und damit die unvermeidliche Frage: „Was schenke ich meinen Lieben (oder mir selbst)?“ Wie wäre es mit einem Fernrohr? Doch Vorsicht! Um nachher nicht im wahrsten Sinne des Wortes in die Röhre zu gucken\, bedarf es ein wenig Information darüber\, wo bei diesen Geräten die Fußangeln zu finden sind und wie man sich im Wust der angebotenen Instrumente am besten zurechtfinden kann. Hierbei soll dieses Seminar behilflich sein. Denn eines ist sicher: Jedes Fernrohr hat seinen Himmel\, man muss nur wissen welchen. \n  \nTeilnahmegebühr: 15 €\, Mitglieder des Physikalischen Vereins: 5 € \nOrt: Physikalischer Verein\, Robert-Mayer-Straße 2\, Frankfurt \nWeitere Informationen hier
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