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SUMMARY:Klimakrise und Strafrecht
DESCRIPTION:Die Klimakrise wirft auch im Hinblick auf die Theorie und Praxis des Strafrechts grundlegende Fragen auf. Beispielsweise ist jüngst der Begriff des „Klimastrafrechts“ (verstanden als Klimaschutzstrafrecht) in den strafrechtswissenschaftlichen Diskurs eingeführt worden\, um die Möglichkeiten und Grenzen des Strafrechts im Klimaschutz auszuloten. \nVersteht man den Begriff des Klimastrafrechts in einem weiten Sinne\, nimmt er als Leit- und Schlüsselbegriff die Strafrechtsordnung in Zeiten des zunehmend krisenhaft verlaufenden anthropogenen Klimawandels in den Blick. Aus diesem weiten Feld stechen aktuell insbesondere die vielfältigen strafrechtlichen Fragen im Zusammenhang mit den medial omnipräsenten Klimaprotesten der „Letzten Generation“ heraus. \n  \n19. Oktober\, 18 Uhr\nProf. Dr. Thomas Fischer (Vorsitzender Richter am Bundesgerichtshof a. D.)\, Prof. Dr. Katrin Höffler (Uni- versität Leipzig)\, Dr. Daria Bayer (Goethe-Universität)\, Dr. Jens Marquardt (Technische Universität Darmstadt)\nKlimaaktivismus der Letzten Generation – Zur Legalität und Legitimität einer politischen Praxis Podiumsdiskussion\nModeration: Prof. Dr. Doris Schweitzer (Goethe-Universität) \n23. Oktober\nPhilipp-Alexander Hirsch (MPI Freiburg)\nKlimastrafrecht und materieller Unrechtsbegriff – Probleme einer liberalen Strafrechtsbegründung angesichts der Herausforderungen des Klimawandels \n30. Oktober (Vortrag in englisch)\nRob White (University of Tasmania)\nClimate Change Criminology \n6. November\nChristoph Burchard (Goethe-Universität\, ConTrust\, Normative Orders)\nKritik des Klimaschutzstrafrechts \n20. November\nNicolai von Maltitz (LMU München)\nKlimastrafrecht – Ein Rechtsbegriff der Zukunft \n27. November\nFinn-Lauritz Schmidt (Goethe-Universität\, ConTrust)\nZur Einordnung von „Fernzielen“ in der Rechtfertigungsdogmatik \n4. Dezember\nDaria Bayer (Goethe-Universität) \n11. Dezember\nMatthias Jahn (Goethe-Universität)\nStrafverfassungsrechtliche Fragen des Klimaaktivismus \n18. Dezember\nSusanne Beck (LU Hannover)\nKlimaproteste aus der Perspektive des Rechts – Hannovers Verständigung mit der „Letzten Generation“ \n15. Januar 2024\nBijan Fateh-Moghadam (Universität Basel)\nKlima des Strafrechts – Warum Zukunftssicherung mit den Mitteln des Strafrechts so schwierig ist \n22. Januar\nBenno Zabel (Goethe-Universität) \n29. Januar\nKlaus Günther (Goethe-Universität\, ConTrust\, Normative Orders)\n(Straf-)Recht und Zeit in der Klimakrise \n5. Februar\nJuliane Engel / Thomas Hickler (Goethe-Universität) \n12. Februar\nChristoph Burchard / Finn- Lauritz Schmidt (Goethe-Universität\, ConTrust\, Normative Orders)\nAbschlussbesprechung und Ausblick \n  \nSofern nicht anders angegeben: Jeweils ab 10:15 Uhr \n……………………………………… \nDie Ringvorlesung findet online via Zoom statt. Weitere Informationen und Link zur Teilnahme finden Sie hier. \nVeranstalter\nForschungszentrum „Normative Ordnungen“\, Forschungsinitiative „ConTrust – Vertrauen im Konflikt“ und Institut für Kriminalwissenschaften und Rechtsphilosophie der Goethe-Universität
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SUMMARY:Alttestamentarische Texte in der christlichen Theologie
DESCRIPTION:Schöpfung\, Zehn Gebote\, Messias: Die Vorlesung gibt einen Überblick über alttestamentarische Texte\, die auch in der christlichen Theologie eine Rolle spielen. Die Texte werden nach Form und Inhalt dargestellt\, ihre Auslegungsgeschichte diskutiert und ausgelotet und welche Bedeutung sie bis heute haben.\nZugrunde gelegt wird ein deutscher Bibeltext\, spezielle Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. \n  \n16. Oktober – 5. Februar 2024 \nZentrale theologische Texte des Alten Testaments\nProf. Dr. Melanie Köhlmoos \njeweils von 16-18 Uhr \n…………………………………………….. \nVeranstaltungsort\nCampus Westend\, I.G. Farben-Haus\, Nebengebäude\, 1.70\, Norbert-Wollheim-Platz 1 \nVeranstalter\nFachbereich Evangelische Theologie\, Professur für Altes Testament\, Prof. Dr. Melanie Köhlmoos & Team
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SUMMARY:ConTrust Speaker Series
DESCRIPTION:Eine Standardannahme der Forschung ist\, dass Vertrauen und Konflikt im Gegensatz zueinander stehen und sich gegenseitig ausschließen. In der ConTrust Speaker Series wird diese Annahme infrage gestellt und nach der Dynamik von Vertrauen und Konflikt in verschiedenen Kontexten des sozialen Lebens gefragt. Kann Vertrauen in Konflikten entstehen\, sich in ihnen manifestieren und stabilisiert werden\, statt abseits von ihnen? Was sind die Bedingungen dafür? \nMit renommierten Expert*innen aus dem In- und Ausland untersucht die ConTrust Speaker Series die Auseinandersetzungen um Wertvorstellungen\, Umgang mit Krisen und Ungewissheiten sowie Möglichkeiten der Konfliktgestaltung im Zusammenspiel von Vertrauen und Streit. \n  \n30. Oktober\nJames Tunde Yeku (HU Berlin)\nNigerian Digital Humor and the Cultural Politics\nof Public Trust\nVortrag auf Englisch \n15. Januar 2024\nTatjana Hörnle\n(Max-Planck-Institut zur Erforschung von Kriminalität\,\nSicherheit und Recht\, Freiburg i.Br.)\nCivil Disobedience and its Limits\nVortrag auf Englisch \n29. Januar\nKeith Beckenridge (University of the Witwatersrand) \n  \nJeweils ab 18:15 Uhr \n…………………………………………….. \nCampus Westend\, Gebäude „Normative Ordnungen“\, Raum EG 01\, Max-Horkheimer-Str. 2\, und/oder via Zoom\nEine Anmeldung an office@normativeorders.net ist erforderlich.\nDie Log-in-Daten für Termine\, die via Zoom stattfinden\, werden nach Anmeldung übermittelt. Änderungen möglich. \nWeitere Informationen finden Sie hier. \nVeranstalter\n„ConTrust. Vertrauen im Konflikt. Politisches Zusammenleben unter Bedingungen der Ungewissheit“ – ein Clusterprojekt des Landes Hessen am Forschungszentrum „Normative Ordnungen“ der Goethe-Universität
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SUMMARY:Bilder werfen. Grabungsarbeiten zur studentischen Filmkultur in Frankfurt
DESCRIPTION:Die aus einem Seminar resultierende Ausstellung erkundet die Geschichte studentischer Filmkultur an der Goethe-Universität\, die in ihrer mehr als siebzigjährigen Geschichte von einer Vielzahl von Gruppen mit sehr unterschiedlichen Zielsetzungen und jeweils eigenem Selbstverständnis geprägt wurde – seit der Gründung des „Film-Studio“ im Jahr 1951 bis zum aktuellen Pupille-Kino. \nIn diesem Zeitraum wurden unterschiedliche Konzepte von Programmarbeit verfolgt\, es wurden Filme gedreht\, filmhistorische Ausstellungen gezeigt und Ansätze universitärer Filmwissenschaft mitentwickelt. Es wurde eine hauseigene Zeitschrift herausgeben – die weit mehr als lokale Bedeutung erlangte.  Mit anderen Gruppierungen\, wurde um filmpolitische Positionen gestritten\, gelegentliche Skandale ausgelöst\, wechselnde Orte und Räumlichkeiten bezogen und immer wieder auch um den Erhalt eines Uni-Kinos gekämpft. \nDie Ausstellung präsentiert ausgewählte Ergebnisse der Grabungsarbeiten zu diesem Teil der Frankfurter (Uni-)Geschichte. Sie ist in Kooperation mit dem Masterstudiengang „Filmkultur: Archivierung\, Programmierung\, Präsentation“ am Institut für Theater-\, Film- und Medienwissenschaft an der Goethe-Universität entstanden. Ein „Gastspiel“ der Kinothek Asta Nielsen stellt den kürzlich übernommenen Vorlass von Hildegard Westbeld und den Chaos-Filmverleih vor. \nKuratorisches Team: Michael Bungardt\, Johanna Fieberling\, Feven Haile\, Valentin Herleth\, Franziska Kohler\, Johannes Maithert\, Simon Oetken\, Johannes Prätorius-Rhein\, Bettina Schulte Strathaus \nEine Filmreihe (in Kooperation mit der Pupille) flankiert die Ausstellung. \nVernissage\n30. November 2023\, 18 Uhr\, \nUniversitätsbibliothek/ Zentralbibliothek\nSchopenhauer-Studio\nBockenheimer Landstraße 134–138 \nAusstellung\n1.12.2023 – 28.2.2024 \nDienstag – Freitag 13:00 – 20:00\nSamstag u. Sonntag 10:30 – 18:00 \nMontags geschlossen \nBitte beachten Sie auch die Schließzeit der Zentralbibliothek vom 23.12.2023 bis 2.1.2024. In dieser Zeit ist auch die Ausstellung geschlossen! \n…………………………………………….. \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg\nInstitut für Theater-\, Film- und Medienwissenschaft\nMasterstudiengang „Filmkultur: Archivierung\, Programmierung\, Präsentation“
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SUMMARY:Spieltheorie – Die Mathematik der Entscheidungsfindung
DESCRIPTION:Gesellschaftliche Konflikte\, leider auch militärische\, haben in einer Weise zugenommen\, die vor Jahren noch unvorstellbar war. Die Bewältigung der Konflikte ist oft mit großen Emotionen verbunden\, die einen klaren Blick auf die anstehenden Entscheidungen verstellen. In der Spieltheorie geht es dagegen um rationale Entscheidungsfindung in gesellschaftlichen Auseinandersetzungen. In mathematischen Modellen werden typische Konfliktsituationen herausgearbeitet\, wie etwa beim „Gefangenendilemma“. Dabei werden auch Zufallsentscheidungen einbezogen – wie etwa im Spiel „Stein\, Schere\, Papier“. Hier werden deterministische Strategien durch angepasste Gegenstrategien dominiert. Gegen diese kann man sich wiederum nur durch den Zufall wappnen. Die Ringvorlesung gibt Einblicke in Grundideen der Spieltheorie und ihre Auswirkungen auf aktuelle Fragen der Gesellschaft sowie menschliche und computerbasierte Vorhersagen. \nHinweis: Ab dem 2. Vortrag am 19.12.2023 werden die Vorträge live auf YouTube übertragen. Sie werden in Präsenz durchgeführt\, immer dienstags um 18:00 s.t. und öffentlich zugänglich im Hörsaal. \n  \n21. November\nProf. Dr. Christian Rieck (Frankfurt University of Applied Sciences)\nModell und Wirklichkeit im Spiel \n19. Dezember\nProf. Dr. Bernhard v. Stengel (London School of Economics)\nSpieltheorie und Politik \n16. Januar 2024\nProf. Dr. Alexandra Schwartz (TU Dresden)\nMehrstufige Spiele: Vom Vorhersagen und Beeinflussen von Entscheidungen \n6. Februar\nProf. Dr. Arne Traulsen (MPI für Evolutionsbiologie\, Plön)\nEvolutionäre Spieltheorie und soziale Dilemmas \n16. April\nProf. Dr. Matthias Blonski (Goethe-Universität)\nKooperation im wiederholten Gefangenendilemma \n…………………………………………….. \n18 Uhr\nCampus Bockenheim\, Hörsaal IV\, Gräfstraße 50 – 54 \nVeranstalter\nVerein zur Förderung der Mathematik an der Goethe-Universität\, Institut für Mathematik an der Goethe-Universität \nHomepage\nhttps://ringvorlesung.math.uni-frankfurt.de/
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SUMMARY:Bilder werfen. Grabungsarbeiten zur studentischen Filmkultur in Frankfurt
DESCRIPTION:Die aus einem Seminar resultierende Ausstellung erkundet die Geschichte studentischer Filmkultur an der Goethe-Universität\, die in ihrer mehr als siebzigjährigen Geschichte von einer Vielzahl von Gruppen mit sehr unterschiedlichen Zielsetzungen und jeweils eigenem Selbstverständnis geprägt wurde – seit der Gründung des „Film-Studio“ im Jahr 1951 bis zum aktuellen Pupille-Kino. \nIn diesem Zeitraum wurden unterschiedliche Konzepte von Programmarbeit verfolgt\, es wurden Filme gedreht\, filmhistorische Ausstellungen gezeigt und Ansätze universitärer Filmwissenschaft mitentwickelt. Es wurde eine hauseigene Zeitschrift herausgeben – die weit mehr als lokale Bedeutung erlangte.  Mit anderen Gruppierungen\, wurde um filmpolitische Positionen gestritten\, gelegentliche Skandale ausgelöst\, wechselnde Orte und Räumlichkeiten bezogen und immer wieder auch um den Erhalt eines Uni-Kinos gekämpft. \nDie Ausstellung präsentiert ausgewählte Ergebnisse der Grabungsarbeiten zu diesem Teil der Frankfurter (Uni-)Geschichte. Sie ist in Kooperation mit dem Masterstudiengang „Filmkultur: Archivierung\, Programmierung\, Präsentation“ am Institut für Theater-\, Film- und Medienwissenschaft an der Goethe-Universität entstanden. Ein „Gastspiel“ der Kinothek Asta Nielsen stellt den kürzlich übernommenen Vorlass von Hildegard Westbeld und den Chaos-Filmverleih vor. \nKuratorisches Team: Michael Bungardt\, Johanna Fieberling\, Feven Haile\, Valentin Herleth\, Franziska Kohler\, Johannes Maithert\, Simon Oetken\, Johannes Prätorius-Rhein\, Bettina Schulte Strathaus \nEine Filmreihe (in Kooperation mit der Pupille) flankiert die Ausstellung. \nVernissage\n30. November 2023\, 18 Uhr\, \nUniversitätsbibliothek/ Zentralbibliothek\nSchopenhauer-Studio\nBockenheimer Landstraße 134–138 \nAusstellung\n1.12.2023 – 28.2.2024 \nDienstag – Freitag 13:00 – 20:00\nSamstag u. Sonntag 10:30 – 18:00 \nMontags geschlossen \nBitte beachten Sie auch die Schließzeit der Zentralbibliothek vom 23.12.2023 bis 2.1.2024. In dieser Zeit ist auch die Ausstellung geschlossen! \n…………………………………………….. \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg\nInstitut für Theater-\, Film- und Medienwissenschaft\nMasterstudiengang „Filmkultur: Archivierung\, Programmierung\, Präsentation“
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SUMMARY:U3L / Ringvorlesung „Bildung gestern und heute“
DESCRIPTION:Der Begriff „Bildung“ war im Laufe der Zeit einem steten Wandel unterworfen. In ihren Vorträgen werden die Referentinnen und Referenten aus unterschiedlichen Fachrichtungen den Bildungsbegriff und damit verbundene Fragestellungen beleuchten. \n  \n18. Oktober 2023\nProf. Dr. Markus Wriedt\nMenschen werden nicht geboren\, sondern gebildet (Erasmus von Rotterdam). Zur Entstehung des Bildungsbegriffes \n25. Oktober 2023\nDr. Hans Prömper\nAltern als Raum der Selbstbildung \n01. November 2023\nBildung – Der Weg vom natürlichen zum philosophischen Bewusstsein\nPD Dr. Helke Panknin-Schappert \n08. November 2023\nProf. Dr. Erika Schuchardt\nKrisenmanagement – eine Herausforderung an die Erwachsenenbildung \n15. November 2023\nProf. Dr. Frank-Olaf Radtke\nAlte und neue Märkte der Bildung \n29. November 2023\nProf. Dr. Michael Matheus\nBildungsaufbrüche im Zeitalter Gutenbergs \n06. Dezember 2023\nPD Dr. Michael Maaser\nBildung „an sich“ \n 13. Dezember 2023\nProf. Dr. Birgit Blättel-Mink\nFrauen in der Bildung: Zwischen Gleichstellungserfolgen und Reproduktion von Ungleichheit \n10. Januar 2024\nProf. Dr. Norbert Abels\n„Ehrt die Lieder! Sie sind gleich den guten Taten“. Reflexionen zur Bildungsmacht der Musik \n17\, Januar 2024\nProf. Dr. Hans-Günter Heimbrock\nTheologische Wurzeln des Bildungsbegriffs und ihre Bedeutung für öffentliche Bildung im 21. Jahrhundert \nDie am 17. Januar abgesagte Veranstaltung der U3L-Ringvorlesung „Theologische Wurzeln des Bildungsbegriffs und ihre Bedeutung für öffentliche Bildung im 21. Jahrhundert“ von Prof. Dr. Hans-Günter Heimbrock wird am 7.2. als 2. Veranstaltungsteil nachgeholt! \n31. Januar 2024\nProf. Dr. Dr. Friedrich Hesse\nDas Potenzial digitaler Medien für personalisierte Lern- und Denkprozesse \n07. Februar 2024\nProf. Dr. Monika Knopf\nLebenslanges Lernen und Bildung \nTeil 1: Lebenslanges Lernen und Bildung – Prof. Dr. Monika Knopf + 2. Teil ca. ab 14:50 Uhr: „Theologische Wurzeln des Bildungsbegriffs“ – Prof. Dr. Hans-Günter Heimbrock \n  \nJeweils von 14:00 bis 16:00 Uhr \n…………………………………………….. \nCampus Bockenheim\nHörsaaltrakt\, H V\nGräfstraße 50-54 \nDie Vortragsreihe ist öffentlich und kostenfrei. \nVeranstalterin\nUniversität des 3. Lebensalters
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SUMMARY:„faire corps“. Verkörperungen – Korporationen. Interdisziplinäre Perspektiven auf und aus Frankreich
DESCRIPTION:Zahlreiche Fachrichtungen an der Goethe-Universität befassen sich mit Frankreich: Vertreter*innen der Geschichts- und der Kunstwissenschaft\, der Romanistik\, der Philosophie und der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft blicken auf historische Körperdarstellungen\, Fragen der Biopolitik\, korporative Vereinigungen\, Textkörper und andere mehr. Sie thematisieren auch die unterschiedlichen methodischen Zugänge und treten dabei ins Gespräch mit aktuellen französischen Forschungen. Dieser Überblick wird ergänzt durch Forschende der École des Hautes Études en Sciences Sociales (EHESS) in Paris\, Partneruniversität der Goethe-Universität. \n  \n25. Oktober\nProf. Dr. Kristin Böse (Kunstgeschichte)\nKarls Kleider. Detail und Überfluss in den Herrscherdarstellungen Karls des Kahlen \n1. November\nProf. Dr. Xenia von Tippelskirch (Geschichte)\nKatholische Mission und imperiale Heiratspolitik in Französisch-Louisiana \n8. November\nProf. Dr. Christophe Duhamelle (Geschichte\, EHESS Paris)\nDie Konfession verkörpern im Alten Reich. Kalenderangelegenheiten und das Corpus Evangelicorum zu Beginn des 18. Jahrhunderts \n22. November\nProf. Dr. Roland Ißler (Romanistik)\nFriedensbringer Frankreich? Richelieus Europapolitik als klassische Komödie (1642) \n29. November\nProf. Dr. Silvia Sebastiani/Prof. Dr. Jean-Frédéric Schaub (Geschichte\, EHESS Paris)\nRace and history in Western societies: blood\, body and colour (XV-XVIII centuries)\nVortrag auf Englisch; hybrid \n6. Dezember\nProf. Dr. Christine Ott (Romanistik)\nKörper und Konfession im 16. Jahrhundert (Georgette de Montenay\, Marguerite\nde Navarre\, Nicolas Rolland Duplessis) \n20. Dezember\nProf. Dr. Andreas Fahrmeir (Geschichte)\nFreiheit\, Gleichheit\, Wettbewerb. Elitenkorporationen und ihre Paradoxien \n17. Januar 2024\nProf. Dr. Mechthild Fend (Kunstgeschichte)\nPariser Medizin und die visuelle Kultur der Klinik \n24. Januar\nProf. Dr. Martin Saar (Philosophie)\n„Die Machtverhältnisse durchziehen das Körperinnere.“ Michel Foucault und die Kritische Theorie \n31. Januar\nProf. Dr. Christoph Cornelißen (Geschichte)\nElsass – ein politischer Körper mit multiplen Identitäten \n7. Februar\nProf. Dr. Judith Kasper\n(Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft)\nRoland Barthes – der Körper der schreibt \n…………………………………………….. \njeweils um 18 – 20 Uhr\nCampus Westend\,\nHörsaalzentrum\, HZ 9\,\nTheodor-W.-Adorno-Platz 5 \nVeranstalter\nInstitut franco-allemand de sciences historiques et sociales (IFRA-SHS) / Institut français\nFrankfurt und Historisches Seminar (Prof. Xenia von Tippelskirch); Kunstgeschichtliches Institut (Prof. Mechthild Fend)
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SUMMARY:Never Too Old to Be Seen. Ageing and Gender in European Cinema
DESCRIPTION:Die feministische Filmwissenschaftlerin Laura Mulvey beschrieb einst das klassische Hollywood-Kino als eine Kunstform\, die vom männlichen Blick dominiert wird und Frauen objektiviert. Allerdings gilt das nur für Frauen unter 35 – der Rest bleibt gänzlich unsichtbar. Im europäischen Kino sieht es anders aus: Älteren Frauen und Geschichten\, die von Erfahrungen alternder Menschen aller Geschlechter erzählen\, spielen im europäischen Film eine bedeutendere Rolle als in Hollywood. \nDie Cornelia Goethe Colloquien „Never Too Old to Be Seen. Ageing and Gender in European Cinema“ greifen das Thema Alter und Geschlecht auf der Leinwand in diesem Wintersemester auf und laden hierzu Expert*innen aus ganz Europa ein. \nDie Termine: \n01.11.2023\nVinzenz Hediger\, Bettina Kleiner\, Miranda Leontowitsch and Asja Makarević\nUnderstanding Old Age and Visibility: A Dialogue between Gerontology and Cinema Studies \nOrt: im PEG-Gebäude\, PEG 1.G191\, Theodor-W.-Adorno-Platz 6\, 60323 Frankfurt am Main. \n15.11.2023\nLuis Freijo\nMan in Search for Meaning: Masculinity and Ageing in a Transnational European Context. \n29.11.2023\nAlexandre Moussa\nActing Old: Ageing as Screen Performance. \n20.12.2023\nAndrea-Adriana Virginás and Boglárka Angéla Farkas\nMothers (as) Grandmothers in Recent European (Small National) Cinemas: Figures of Authority\, Goddesses of Wisdom\, or Mad Rebels\, and/or Societal Waste? \n17.01.2024\nFrancesco Pitassio and Gloria Dagnino\n(Not) Looking One’s Age: The Double Standard of Ageing On-Screen \n31.01.2024\nVinzenz Hediger and Asja Makarević\nHave You Seen These Women? – Cultural specificity and the (In)visibility of Old Age across Film Cultures. \n  \nDas Cornelia Goethe Centrum für Frauenstudien und die Erforschung der Geschlechterverhältnisse lädt in Kooperation mit dem Projekt AGE-C (Ageing and Gender in European Cinema) und dem GRADE Center Gender zu dieser öffentlichen Veranstaltungsreihe ein. Der Eintritt ist frei\, die Vorträge werden in Englisch gehalten. \nDetaillierte Informationen zum Programm und den Veranstaltungsorten
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SUMMARY:Eröffnung: „We Don’t Stop Asking Questions Just Because We´re Dead“
DESCRIPTION:Neue Ausstellung in der Studiengalerie 1.357 zeigt Filme der aus Indien stammenden Künstlerin Pallavi Paul. \nEine dreiwöchige Ausstellung in der Studiengalerie 1.357 der Goethe-Universität Frankfurt zeigt einen Einblick in die filmische Erzählweise von Pallavi Paul. Die in der indischen Hauptstadt Neu-Delhi aufgewachsene Künstlerin und Geisteswissenschaftlerin durchdringt die Grenzen des visuellen Ausdrucks und setzt sich dabei mit komplexen Themen unserer Zeit auseinander. Diese Auseinandersetzung\, an der Schnittstelle von Dokumentarfilm und Medienkunst\, thematisiert historische Bruchmomente durch Nutzung von gefundenem digitalem Material. \nAusstellung\nPALLAVI PAUL:\n„We Don’t Stop Asking Questions Just Because We´re Dead“ \n18. Januar bis 7. Februar 2024\,\nStudiengalerie 1.357\, IG-Farben-Haus\,\nGoethe-Universität Frankfurt \nEröffnung: Mittwoch\, 17. Januar\, 20 bis 22 Uhr \nPallavi Pauls künstlerische Arbeit öffnet ein Portal zu einer Welt des Widerstands. Jeder Film ist ein Fenster in die komplexe Landschaft menschlicher Erfahrungen und regt dazu an\, die Grenzen des Denkens zu erkunden und die Reflexion über die Brüche und Zusammenhänge zwischen Vergangenheit und Gegenwart zu erweitern. \nDie Ausstellung beginnt mit „Shabdkosh / A Dictionary“ von 2014\, einem filmischen Werk\, das die semantische Landschaft der Worte in den Fokus rückt und die konventionelle Sprachnutzung herausfordert. Pallavi Paul dekonstruiert hier die festgefahrenen Muster der Kommunikation und ermöglicht einen Einblick in die unerwarteten Facetten der Worte. \nIn der darauffolgenden Woche liegt der Fokus auf „Long Hair\, Short Ideas“\, ebenfalls aus 2014. Dieser Film präsentiert sich als ein intimes Gedankentagebuch\, das durch die subtile visuelle Erzählweise von Pallavi Paul zu einer poetischen Reflexion über das persönliche Innenleben wird. \nZum Abschluss wird „The Blind Rabbit“ von 2020 gezeigt\, ein eindringlicher Film\, der Zensur\, Wahrheit und die Konstruktion von Geschichte untersucht. Pallavi Paul nimmt das Publikum mit auf eine Reise durch die vielschichtigen Aspekte des kollektiven Gedächtnisses und regt zu einer kritischen Auseinandersetzung mit der Entstehung von Erinnerungen in unserer Gesellschaft an.
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SUMMARY:Bilder werfen. Grabungsarbeiten zur studentischen Filmkultur in Frankfurt
DESCRIPTION:Die aus einem Seminar resultierende Ausstellung erkundet die Geschichte studentischer Filmkultur an der Goethe-Universität\, die in ihrer mehr als siebzigjährigen Geschichte von einer Vielzahl von Gruppen mit sehr unterschiedlichen Zielsetzungen und jeweils eigenem Selbstverständnis geprägt wurde – seit der Gründung des „Film-Studio“ im Jahr 1951 bis zum aktuellen Pupille-Kino. \nIn diesem Zeitraum wurden unterschiedliche Konzepte von Programmarbeit verfolgt\, es wurden Filme gedreht\, filmhistorische Ausstellungen gezeigt und Ansätze universitärer Filmwissenschaft mitentwickelt. Es wurde eine hauseigene Zeitschrift herausgeben – die weit mehr als lokale Bedeutung erlangte.  Mit anderen Gruppierungen\, wurde um filmpolitische Positionen gestritten\, gelegentliche Skandale ausgelöst\, wechselnde Orte und Räumlichkeiten bezogen und immer wieder auch um den Erhalt eines Uni-Kinos gekämpft. \nDie Ausstellung präsentiert ausgewählte Ergebnisse der Grabungsarbeiten zu diesem Teil der Frankfurter (Uni-)Geschichte. Sie ist in Kooperation mit dem Masterstudiengang „Filmkultur: Archivierung\, Programmierung\, Präsentation“ am Institut für Theater-\, Film- und Medienwissenschaft an der Goethe-Universität entstanden. Ein „Gastspiel“ der Kinothek Asta Nielsen stellt den kürzlich übernommenen Vorlass von Hildegard Westbeld und den Chaos-Filmverleih vor. \nKuratorisches Team: Michael Bungardt\, Johanna Fieberling\, Feven Haile\, Valentin Herleth\, Franziska Kohler\, Johannes Maithert\, Simon Oetken\, Johannes Prätorius-Rhein\, Bettina Schulte Strathaus \nEine Filmreihe (in Kooperation mit der Pupille) flankiert die Ausstellung. \nVernissage\n30. November 2023\, 18 Uhr\, \nUniversitätsbibliothek/ Zentralbibliothek\nSchopenhauer-Studio\nBockenheimer Landstraße 134–138 \nAusstellung\n1.12.2023 – 28.2.2024 \nDienstag – Freitag 13:00 – 20:00\nSamstag u. Sonntag 10:30 – 18:00 \nMontags geschlossen \nBitte beachten Sie auch die Schließzeit der Zentralbibliothek vom 23.12.2023 bis 2.1.2024. In dieser Zeit ist auch die Ausstellung geschlossen! \n…………………………………………….. \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg\nInstitut für Theater-\, Film- und Medienwissenschaft\nMasterstudiengang „Filmkultur: Archivierung\, Programmierung\, Präsentation“
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SUMMARY:Islam in digitalen Räumen – Islam in Digital Spaces
DESCRIPTION:Die Digitalisierung erfasst inzwischen immer mehr Lebensbereiche und somit auch Religion in ihren vielen Facetten und Dimensionen. Die Ringvorlesung geht der Frage nach\, welche konkreten Auswirkungen die Digitalisierung in islamischen Kontexten hat\, und bringt hierfür Perspektiven aus der internationalen Forschung und Praxis zusammen. Dabei werden u.a. folgende Fragen in den Blick genommen: Wie wirkt sich Digitalität auf religiöse Autorität und die Textrezeption aus? Wie beeinflusst sie Form und Inhalt von Diskursen und religiösen Positionierungen? Und welche Auswirkungen lassen sich für den islamischen Lern- und Lehrprozess erkennen? \nDie Online-Ringvorlesung findet in deutscher und englischer Sprache statt. Die jeweilige Vortragssprache kann dem Titel entnommen werden. \n19.10.2023\nInsights into Islam in Digital Spaces\nDr. Anna Piela\, Northwestern University\, Evanston\, IL\, USA \n26.10.2023\nBreaking the Good Muslim/ Bad Muslim Binary: The Intersectional Feminist Activism of Muslim in North America\nProf. Dr. Kristin Peterson\, Boston\, USA > Hinweis: Beginn ist erst um 19.00 Uhr s.t. (CET / 1 pm EDT) \n02.11.2023\nMuslim Women’s Gendered Identities in the Digital Age\nProf. Dr. Sahar Khamis\, University of Maryland\, College Park\, USA \n09.11.2023\nAktivitäten und Erfahrungen junger Muslim:innen in digitalen Kontexten – empirische Erkenntnisse\nDr. Said Topalović\, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen\, Deutschland \n16.11.2023\nStrukturen religiöser online Kommunikation – Moscheen im Netz\nSamira Tabti\, Ruhr-Universität Bochum\, Deutschland \n23.11.2023\nBecoming a Digital Activist – Strategien der Digitalen Zivilcourage\nJuliane Chakrabarti\, ichbinhier e.V.\, Deutschland \n30.11.2023\nIslamophobia online – structures of devaluation\n(Dr. Kyriaki Topidi\, European Centre for Minority Issues\, Flensburg\, Germany) \n07.12.2023\nDie Konstruktion von Identitäten in DĀʿESHs Bildwelten\nDr. Christoph Günther\, Universität Erfurt\, Deutschland \n14.12.2023\nOnline-Extremismus: Die unsichtbaren Schwestern – Frauen zwischen Extremismus\, Salafismus\, Islamismus und Aktivismus in der digitalen Welt\nMargareta Wetchy/Meike Krämer\, Violence Prevention Network\, Deutschland \n21.12.2023\nMacht des Buches – Koranübersetzungen Medien und Digitalität\nProf. Dr. Johanna Pink\, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg\, Deutschland \n18.01.2024\nShifting Dimensions: the Evolution of Religious Authority in Islamic Digital Spaces\nProf. Dr. Gary R. Bunt\, University of Wales Trinity Saint David\, UK \n25.01.2024\nDigitales Lehren und Lernen im Islamischen Religionsunterricht\nAida Tuhčić\, Paris Lodron Universität Salzburg\, Österreich \nZeit: jeweils von 18.00-20.00 Uhr c.t. | Achtung: am 26.10.2023: von 19.00-20.30 Uhr
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SUMMARY:Veranstaltungsreihe „Sichtbarkeit: Voraussetzung des Erinnerns. Neue Forschungen zum NS-Mordlager Sobibor“
DESCRIPTION:Stefan Lehnstaedt: „Frühe Forschungen zum Holocaust in Polen“\n7. Dezember 2023\, 18 Uhr\, Campus Westend HZ 13 \nWojtek Mazurek und Yoram Haimi: „Spurensuche. Vortrag und Diskussion über die Ausgrabungen in Sobibor.“\n11. Januar 2024\, 18 Uhr\, Campus Westend\, Theodor-W.-Adorno-Platz 5\, HZ\, Raum 13 \n„Das Leben der NS-Opfer – Spurensuche 80 Jahre nach dem Holocaust“\,\n18. Januar\, 18 Uhr\, Hörsaalzentrum HZ\, Raum 13 \nMitte der 2000er-Jahre widmeten sich zwei Archäologen\, Yoram Haimi aus Israel und Wojtek Mazurek aus Polen\, einer archäologischen Untersuchung des NS-Vernichtungslagers Sobibor. Ort und Gestalt der nationalsozialistischen Verbrechen von Sobibor wurden von den beteiligten Tätern bereits in ihrer Konzeption auf deren Verschleierung hin ausgewählt. Da das Lager Sobibor nie als Arbeitslager\, sondern als bloße Mordstätte angelegt wurde\, haben nur wenige Betroffene überlebt\, die von den dort verübten Verbrechen berichten konnten. Erst die Arbeit der beiden Archäologen und einige neu erschienene historische Studien machten es möglich\, diesem Ort mehr Präsenz in gegenwärtigen Auseinandersetzungen mit der Shoah zu verleihen. Entgegen der Täterintention war es den Archäologen sogar möglich\, vermittels aufgelesener Gegenstände die Namen einzelner Ermordeter dem Vergessen zu entreißen — unter anderem durch den Fund des Geburtsamuletts von Karolina Cohn\, einem Mädchen aus Frankfurt am Main. \nMit Blick auf die Herausforderung für Erinnerungsarbeit\, die mit einer zunehmenden historischen Distanz notwendig einhergeht\, zeigt dieser Fall\, dass die Praxis der Erinnerung immer ein aktives Arbeiten gegen die Intention der NS-Täter beinhalten muss\, die Individualität und Lebenswelt der ermordeten Jüdinnen_Juden mit ihnen spurlos verschwinden zu lassen. Anstatt allein danach zu fragen\, wie das bisher Erarbeitete erhalten werden kann\, muss Erinnerungsarbeit deshalb grundsätzlich als eine nie abzuschließende Aktivität verstanden werden\, in der gesellschaftliches Bewusstsein und historiografische Forschung ineinandergreifen. Mit einer Vortragsreihe sind die Studierenden der Goethe-Universität und die Stadtöffentlichkeit Frankfurts eingeladen\, sich in diesem Sinne am Projekt Erinnerungsarbeit zu beteiligen.
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SUMMARY:Gespräche: Lateinamerika im Kontext globaler Konflikte und Transformationen
DESCRIPTION:Do. 09. Nov. 2023 | 18:15 – 19:45 Uhr\nLateinamerika im Kontext der konfliktiven Transformation der Weltordnung\nMit: Dra. Luiza Cerioli (Universität Kassel) und Prof. Dr. Jonas Wolff (Goethe-Universität Frankfurt & PRIF) \nModeración: Hugo Pariona \n  \nDo. 07. Dez. 2023 | 18:15 – 19:45 Uhr\nLateinamerika im Kontext konfliktträchtiger\, sozioambientaler Transformationsprozesse\nMit: Prof. Dra. Kristina Dietz (Universität Kassel) und Dr. Markus Rauchecker (Institut Für Sozial-Ökologische Forschung – ISOE\, Frankfurt) \nModeración: Prof. Dr. Jonas Wolff \n  \nDo. 18. Jan. 2024 | 18:15 – 19:45 Uhr\nLateinamerika im Kontext transnationaler Migrationsdynamiken\nMit: Prof. Dra. Catherine Whittaker (Goethe-Universität Frankfurt) und Prof. Dra. Encarnación Gutiérrez Rodríguez (Goethe-Universität Frankfurt) \nModeración: Iván Égido \nVeranstaltungsort\nCafè KoZ\nMertonstraße 26-28\nUni-Campus-Bockenheim\nFrankfurt/M. \nDie Veranstaltungen finden in spanischer Sprache mit Simultanübersetzung statt.
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LOCATION:Campus Bockenheim / Studierendenhaus\, Mertonstr. 26\, Frankfurt\, Hessen\, 60325\, Deutschland
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SUMMARY:U3L / Digitalisierung im Alltag ‒ Aspekte des tiefgreifenden Wandels
DESCRIPTION:Vortragsreihe der Arbeitsgruppe „Enigma“ \n\n\n\nDie Digitalisierung durchdringt in rasanter Geschwindigkeit nahezu alle unsere Lebensbereiche. So wird die zunehmende Digitalisierung des Verkehrssektors die Mobilität von morgen maßgeblich mitbestimmen. Roboter werden uns vermehrt Arbeiten abnehmen\, aber auch Ängste um Jobverlust auslösen. Kommt ein digitaler Euro als Ergänzung unseres Bargelds? Die Mensch-Maschine-Interaktion erreicht mit künstlicher Intelligenz eine neue Dimension. Wie könnte eine kollektive Mensch-Maschine-Intelligenz gestaltet werden? Mehr Digitalisierung bedeutet aber auch mehr Rechenzentren und damit mehr Stromverbrauch\, was im Widerspruch steht zu den Zielen nach mehr Nachhaltigkeit. \n27. Oktober 2023 Aktuelle Strategien der DB AG zur Digitalisierung Bernd Rattay \n10. November 2023 Kollektive Mensch-Maschine. Intelligenz im Kontext nachhaltiger Entwicklung. Brauchen wir ein neues Menschenbild?Prof. Dr. Gerd Doeben-Henisch \n\n\n\n\n\n\n\n24. November 2023 Digitalisierung und Mobilität Heinz Fuchs \n\n\n\n08. Dezember 2023 Digitaler Euro Dr. Heike Winter \n\n\n\n19. Januar 2024 Digitale Infrastrukturen – Bedeutung und Nachhaltigkeitsaspekte von RechenzentrenOlaf Bruhn \n\n\n\n02. Februar 2024 Autonomes Fahren Gunter Eger \n  \nJeweils von 12:00 bis 14:00 Uhr \n\n\n\n……………………. \n\n\n\nCampus Bockenheim Hörsaaltrakt\, H I Gräfstraße 50-54 \n\n\n\nDie Vortragsreihe ist öffentlich und kostenfrei. \n\n\n\nVeranstalterin Universität des 3. Lebensalters | www.u3l.uni-frankfurt.de
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SUMMARY:„Native Americans“. Die Geschichte der amerikanischen Ureinwohner von der präkolumbianischen Zeit bis heute
DESCRIPTION:Die Vorlesung verfolgt die Geschichte der amerikanischen Ureinwohner von der Besiedelung des amerikanischen Kontinents über die präkolumbianischen Hochkulturen\, die „Entdeckung“ der „Neuen Welt“ durch die Europäer und die anschließende Kolonisierung bis hin zu den Entwicklungen im 19. und 20. Jahrhundert. Ebenfalls im Fokus: die Situation der „Native Americans“ zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Im Mittelpunkt stehen die dramatischen Folgen der Kolonisierung Amerikas durch die Europäer für die indigene Bevölkerung\, die zur Zeit der „Entdeckung“ Amerikas durch Kolumbus diesen Kontinent bereits seit über 20 000 Jahren bewohnt hatte und deren jahrhundertalte politische\, ökonomische\, soziale und kulturelle Organisation in relativ kurzer Zeit zerstört wurde. Dabei geht es um die Vorgänge in Nord-\, Mittel- und Südamerika. Besonders in den Blick genommen wird die Stereotypisierung der „Native Americans“\, die von den europäischen Eroberern als primitive „Indianer“ oder gar „Wilde“ wahrgenommen wurden. \n  \n27. Oktober\nProf. Dr. Jürgen Müller\, Historisches Seminar\nWas ist ein „Native American“? Woher kommen und was bedeuten die Bezeichnungen für die amerikanischen Ureinwohner? Wann beginnt die Geschichte der Native Americans? Welche Bedeutung hat das Jahr 1492? \n3. November\nDie Besiedlung des amerikanischen Kontinents von der Arktis bis nach Feuerland und die verschiedenen Gruppen von Ureinwohnern in den verschiedenen Regionen \n10. November\nDie präkolumbianische Zeit: indigene Kulturen und Zivilisationen in Amerika vor dem Kontakt mit den Europäern \n17. November\nDie „Entdeckung“ der „Neuen Welt“ durch die Europäer seit 1492 \n24. November\nDie europäische Kolonisierung der Karibik sowie Mittel- und Südamerikas 1500 bis 1800 \n1. Dezember\nDie europäische Kolonisierung Nordamerikas 1500 bis 1800 \n8. Dezember\n„Indianerkriege“ und „Wilder Westen“ (19. Jahrhundert) \n15. Dezember\nDer „American Holocaust“ seit 1492 \n12. Januar 2024\nDie Situation der Ureinwohner in Mittel- und Südamerika im 19. und 20. Jahrhundert \n19. Januar\nDie Situation der Ureinwohner in Nordamerika im 20. Jahrhundert \n26. Januar\nDie aktuelle Situation der „Native Americans“ \n2. Februar\nWinnetous Erben \n  \njeweils um 12 – 14 Uhr \n……………………………………… \nCampus Westend\,\nHörsaalzentrum\, HZ 10\,\nTheodor-W.-Adorno-Platz 5 \nVeranstalter\nHistorisches Seminar der Goethe-Universität
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DESCRIPTION:Die aus einem Seminar resultierende Ausstellung erkundet die Geschichte studentischer Filmkultur an der Goethe-Universität\, die in ihrer mehr als siebzigjährigen Geschichte von einer Vielzahl von Gruppen mit sehr unterschiedlichen Zielsetzungen und jeweils eigenem Selbstverständnis geprägt wurde – seit der Gründung des „Film-Studio“ im Jahr 1951 bis zum aktuellen Pupille-Kino. \nIn diesem Zeitraum wurden unterschiedliche Konzepte von Programmarbeit verfolgt\, es wurden Filme gedreht\, filmhistorische Ausstellungen gezeigt und Ansätze universitärer Filmwissenschaft mitentwickelt. Es wurde eine hauseigene Zeitschrift herausgeben – die weit mehr als lokale Bedeutung erlangte.  Mit anderen Gruppierungen\, wurde um filmpolitische Positionen gestritten\, gelegentliche Skandale ausgelöst\, wechselnde Orte und Räumlichkeiten bezogen und immer wieder auch um den Erhalt eines Uni-Kinos gekämpft. \nDie Ausstellung präsentiert ausgewählte Ergebnisse der Grabungsarbeiten zu diesem Teil der Frankfurter (Uni-)Geschichte. Sie ist in Kooperation mit dem Masterstudiengang „Filmkultur: Archivierung\, Programmierung\, Präsentation“ am Institut für Theater-\, Film- und Medienwissenschaft an der Goethe-Universität entstanden. Ein „Gastspiel“ der Kinothek Asta Nielsen stellt den kürzlich übernommenen Vorlass von Hildegard Westbeld und den Chaos-Filmverleih vor. \nKuratorisches Team: Michael Bungardt\, Johanna Fieberling\, Feven Haile\, Valentin Herleth\, Franziska Kohler\, Johannes Maithert\, Simon Oetken\, Johannes Prätorius-Rhein\, Bettina Schulte Strathaus \nEine Filmreihe (in Kooperation mit der Pupille) flankiert die Ausstellung. \nVernissage\n30. November 2023\, 18 Uhr\, \nUniversitätsbibliothek/ Zentralbibliothek\nSchopenhauer-Studio\nBockenheimer Landstraße 134–138 \nAusstellung\n1.12.2023 – 28.2.2024 \nDienstag – Freitag 13:00 – 20:00\nSamstag u. Sonntag 10:30 – 18:00 \nMontags geschlossen \nBitte beachten Sie auch die Schließzeit der Zentralbibliothek vom 23.12.2023 bis 2.1.2024. In dieser Zeit ist auch die Ausstellung geschlossen! \n…………………………………………….. \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg\nInstitut für Theater-\, Film- und Medienwissenschaft\nMasterstudiengang „Filmkultur: Archivierung\, Programmierung\, Präsentation“
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SUMMARY:Bilder werfen. Grabungsarbeiten zur studentischen Filmkultur in Frankfurt
DESCRIPTION:Die aus einem Seminar resultierende Ausstellung erkundet die Geschichte studentischer Filmkultur an der Goethe-Universität\, die in ihrer mehr als siebzigjährigen Geschichte von einer Vielzahl von Gruppen mit sehr unterschiedlichen Zielsetzungen und jeweils eigenem Selbstverständnis geprägt wurde – seit der Gründung des „Film-Studio“ im Jahr 1951 bis zum aktuellen Pupille-Kino. \nIn diesem Zeitraum wurden unterschiedliche Konzepte von Programmarbeit verfolgt\, es wurden Filme gedreht\, filmhistorische Ausstellungen gezeigt und Ansätze universitärer Filmwissenschaft mitentwickelt. Es wurde eine hauseigene Zeitschrift herausgeben – die weit mehr als lokale Bedeutung erlangte.  Mit anderen Gruppierungen\, wurde um filmpolitische Positionen gestritten\, gelegentliche Skandale ausgelöst\, wechselnde Orte und Räumlichkeiten bezogen und immer wieder auch um den Erhalt eines Uni-Kinos gekämpft. \nDie Ausstellung präsentiert ausgewählte Ergebnisse der Grabungsarbeiten zu diesem Teil der Frankfurter (Uni-)Geschichte. Sie ist in Kooperation mit dem Masterstudiengang „Filmkultur: Archivierung\, Programmierung\, Präsentation“ am Institut für Theater-\, Film- und Medienwissenschaft an der Goethe-Universität entstanden. Ein „Gastspiel“ der Kinothek Asta Nielsen stellt den kürzlich übernommenen Vorlass von Hildegard Westbeld und den Chaos-Filmverleih vor. \nKuratorisches Team: Michael Bungardt\, Johanna Fieberling\, Feven Haile\, Valentin Herleth\, Franziska Kohler\, Johannes Maithert\, Simon Oetken\, Johannes Prätorius-Rhein\, Bettina Schulte Strathaus \nEine Filmreihe (in Kooperation mit der Pupille) flankiert die Ausstellung. \nVernissage\n30. November 2023\, 18 Uhr\, \nUniversitätsbibliothek/ Zentralbibliothek\nSchopenhauer-Studio\nBockenheimer Landstraße 134–138 \nAusstellung\n1.12.2023 – 28.2.2024 \nDienstag – Freitag 13:00 – 20:00\nSamstag u. Sonntag 10:30 – 18:00 \nMontags geschlossen \nBitte beachten Sie auch die Schließzeit der Zentralbibliothek vom 23.12.2023 bis 2.1.2024. In dieser Zeit ist auch die Ausstellung geschlossen! \n…………………………………………….. \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg\nInstitut für Theater-\, Film- und Medienwissenschaft\nMasterstudiengang „Filmkultur: Archivierung\, Programmierung\, Präsentation“
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