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SUMMARY:Klimakrise und Strafrecht
DESCRIPTION:Die Klimakrise wirft auch im Hinblick auf die Theorie und Praxis des Strafrechts grundlegende Fragen auf. Beispielsweise ist jüngst der Begriff des „Klimastrafrechts“ (verstanden als Klimaschutzstrafrecht) in den strafrechtswissenschaftlichen Diskurs eingeführt worden\, um die Möglichkeiten und Grenzen des Strafrechts im Klimaschutz auszuloten. \nVersteht man den Begriff des Klimastrafrechts in einem weiten Sinne\, nimmt er als Leit- und Schlüsselbegriff die Strafrechtsordnung in Zeiten des zunehmend krisenhaft verlaufenden anthropogenen Klimawandels in den Blick. Aus diesem weiten Feld stechen aktuell insbesondere die vielfältigen strafrechtlichen Fragen im Zusammenhang mit den medial omnipräsenten Klimaprotesten der „Letzten Generation“ heraus. \n  \n19. Oktober\, 18 Uhr\nProf. Dr. Thomas Fischer (Vorsitzender Richter am Bundesgerichtshof a. D.)\, Prof. Dr. Katrin Höffler (Uni- versität Leipzig)\, Dr. Daria Bayer (Goethe-Universität)\, Dr. Jens Marquardt (Technische Universität Darmstadt)\nKlimaaktivismus der Letzten Generation – Zur Legalität und Legitimität einer politischen Praxis Podiumsdiskussion\nModeration: Prof. Dr. Doris Schweitzer (Goethe-Universität) \n23. Oktober\nPhilipp-Alexander Hirsch (MPI Freiburg)\nKlimastrafrecht und materieller Unrechtsbegriff – Probleme einer liberalen Strafrechtsbegründung angesichts der Herausforderungen des Klimawandels \n30. Oktober (Vortrag in englisch)\nRob White (University of Tasmania)\nClimate Change Criminology \n6. November\nChristoph Burchard (Goethe-Universität\, ConTrust\, Normative Orders)\nKritik des Klimaschutzstrafrechts \n20. November\nNicolai von Maltitz (LMU München)\nKlimastrafrecht – Ein Rechtsbegriff der Zukunft \n27. November\nFinn-Lauritz Schmidt (Goethe-Universität\, ConTrust)\nZur Einordnung von „Fernzielen“ in der Rechtfertigungsdogmatik \n4. Dezember\nDaria Bayer (Goethe-Universität) \n11. Dezember\nMatthias Jahn (Goethe-Universität)\nStrafverfassungsrechtliche Fragen des Klimaaktivismus \n18. Dezember\nSusanne Beck (LU Hannover)\nKlimaproteste aus der Perspektive des Rechts – Hannovers Verständigung mit der „Letzten Generation“ \n15. Januar 2024\nBijan Fateh-Moghadam (Universität Basel)\nKlima des Strafrechts – Warum Zukunftssicherung mit den Mitteln des Strafrechts so schwierig ist \n22. Januar\nBenno Zabel (Goethe-Universität) \n29. Januar\nKlaus Günther (Goethe-Universität\, ConTrust\, Normative Orders)\n(Straf-)Recht und Zeit in der Klimakrise \n5. Februar\nJuliane Engel / Thomas Hickler (Goethe-Universität) \n12. Februar\nChristoph Burchard / Finn- Lauritz Schmidt (Goethe-Universität\, ConTrust\, Normative Orders)\nAbschlussbesprechung und Ausblick \n  \nSofern nicht anders angegeben: Jeweils ab 10:15 Uhr \n……………………………………… \nDie Ringvorlesung findet online via Zoom statt. Weitere Informationen und Link zur Teilnahme finden Sie hier. \nVeranstalter\nForschungszentrum „Normative Ordnungen“\, Forschungsinitiative „ConTrust – Vertrauen im Konflikt“ und Institut für Kriminalwissenschaften und Rechtsphilosophie der Goethe-Universität
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SUMMARY:Alttestamentarische Texte in der christlichen Theologie
DESCRIPTION:Schöpfung\, Zehn Gebote\, Messias: Die Vorlesung gibt einen Überblick über alttestamentarische Texte\, die auch in der christlichen Theologie eine Rolle spielen. Die Texte werden nach Form und Inhalt dargestellt\, ihre Auslegungsgeschichte diskutiert und ausgelotet und welche Bedeutung sie bis heute haben.\nZugrunde gelegt wird ein deutscher Bibeltext\, spezielle Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. \n  \n16. Oktober – 5. Februar 2024 \nZentrale theologische Texte des Alten Testaments\nProf. Dr. Melanie Köhlmoos \njeweils von 16-18 Uhr \n…………………………………………….. \nVeranstaltungsort\nCampus Westend\, I.G. Farben-Haus\, Nebengebäude\, 1.70\, Norbert-Wollheim-Platz 1 \nVeranstalter\nFachbereich Evangelische Theologie\, Professur für Altes Testament\, Prof. Dr. Melanie Köhlmoos & Team
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SUMMARY:Künstliche Intelligenz und Philosophie: Neue Fragen für Angewandte Ethik\, Philosophie des Geistes und Gesetzgebung
DESCRIPTION:Vortragsreihe: Künstliche Intelligenz in den Wissenschaften: Fluch oder Segen?\n22. Januar\nProf. Dr. Thomas Metzinger\nKünstliche Intelligenz und Philosophie: Neue Fragen für Angewandte Ethik\, Philosophie des Geistes und Gesetzgebung \nMenschen können komplexe Probleme lösen\, strategisch denken und aus Erfahrungen lernen. Ihre Intelligenz ermöglicht es ihnen\, Maschinen zu entwickeln\, die diese Fähigkeiten unterstützen und ausweiten. Werden Maschinen mit noch nie dagewesener Rechenleistung\, die mit Künstlicher Intelligenz (KI) ausgestattet sind\, zukünftig in der Lage sein\, wie Menschen zu denken und zu kommunizieren? Sicher ist\, dass KI in abgegrenzten Systemen in vielen Lebensbereichen\, einschließlich der Wissenschaft\, helfen kann\, komplexe Aufgaben zu lösen und neue Anwendungsgebiete zu erschließen. Dabei sind sie dem Menschen oft überlegen. Wissenschaft kommt heute nicht mehr ohne den Einsatz von KI aus. Aber sind die von Künstlicher Intelligenz kreierten Lösungen auch kontrollierbar und ebenso verlässlich wie solche\, die auf menschlicher Urteilsfindung beruhen? \nDie Vortragsreihe zeigt an ausgewählten Beispielen\, wie KI einzelne Wissenschaftsgebiete befördern kann. Sie setzt sich aber auch kritisch mit den Grenzen von KI sowie den juristischen und ethischen Implikationen dieser neuen Supertechnologie auseinander. \nWeitere Termine: \n23. Oktober\nProf. Dr. Christoph Burchard\nKünstliche Intelligenz als Machtfrage: Das Beispiel ChatGPT \n20. November\nProf. Dr. Katja Langenbucher\nKünstliche Intelligenz in der Leitung der Aktiengesellschaft \n4. Dezember\nProf. Dr. Oliver Hinz\nKünstliche Intelligenz in ihrer Vielfalt: Drei Beispiele aus den Wirtschaftswissenschaften \n18. Dezember\nProf. Dr. Dr. hc. mult. Wolf Singer\nNatürliche Gehirne und künstliche Systeme: Zwei verschiedene Welten \n8. Januar 2024\nProf. Dr. Ingo Ebersberger\nKünstliche Intelligenz – ein Meilenstein auf dem Gebiet der Erbgutanalyse? \n22. Januar\nProf. Dr. Thomas Metzinger\nKünstliche Intelligenz und Philosophie: Neue Fragen für Angewandte Ethik\, Philosophie des Geistes und Gesetzgebung \n5. Februar\nPD Dr. med. Oliver Grimm\nSprache entschlüsseln\, Gedanken verstehen: Wie Natural Language Processing die Psychiatrie revolutionieren könnte \n……………………………………… \n18 Uhr\nCampus Westend\, Gebäude Normative Ordnungen\, EG 01\,\nMax-Horkheimer-Straße 2 \nHybridveranstaltung: Nähere Informationen unter\nuni-frankfurt.de/wiss-gesellschaft \nVeranstalter\nWissenschaftliche Gesellschaft an der Goethe-Universität
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SUMMARY:Bilder werfen. Grabungsarbeiten zur studentischen Filmkultur in Frankfurt
DESCRIPTION:Die aus einem Seminar resultierende Ausstellung erkundet die Geschichte studentischer Filmkultur an der Goethe-Universität\, die in ihrer mehr als siebzigjährigen Geschichte von einer Vielzahl von Gruppen mit sehr unterschiedlichen Zielsetzungen und jeweils eigenem Selbstverständnis geprägt wurde – seit der Gründung des „Film-Studio“ im Jahr 1951 bis zum aktuellen Pupille-Kino. \nIn diesem Zeitraum wurden unterschiedliche Konzepte von Programmarbeit verfolgt\, es wurden Filme gedreht\, filmhistorische Ausstellungen gezeigt und Ansätze universitärer Filmwissenschaft mitentwickelt. Es wurde eine hauseigene Zeitschrift herausgeben – die weit mehr als lokale Bedeutung erlangte.  Mit anderen Gruppierungen\, wurde um filmpolitische Positionen gestritten\, gelegentliche Skandale ausgelöst\, wechselnde Orte und Räumlichkeiten bezogen und immer wieder auch um den Erhalt eines Uni-Kinos gekämpft. \nDie Ausstellung präsentiert ausgewählte Ergebnisse der Grabungsarbeiten zu diesem Teil der Frankfurter (Uni-)Geschichte. Sie ist in Kooperation mit dem Masterstudiengang „Filmkultur: Archivierung\, Programmierung\, Präsentation“ am Institut für Theater-\, Film- und Medienwissenschaft an der Goethe-Universität entstanden. Ein „Gastspiel“ der Kinothek Asta Nielsen stellt den kürzlich übernommenen Vorlass von Hildegard Westbeld und den Chaos-Filmverleih vor. \nKuratorisches Team: Michael Bungardt\, Johanna Fieberling\, Feven Haile\, Valentin Herleth\, Franziska Kohler\, Johannes Maithert\, Simon Oetken\, Johannes Prätorius-Rhein\, Bettina Schulte Strathaus \nEine Filmreihe (in Kooperation mit der Pupille) flankiert die Ausstellung. \nVernissage\n30. November 2023\, 18 Uhr\, \nUniversitätsbibliothek/ Zentralbibliothek\nSchopenhauer-Studio\nBockenheimer Landstraße 134–138 \nAusstellung\n1.12.2023 – 28.2.2024 \nDienstag – Freitag 13:00 – 20:00\nSamstag u. Sonntag 10:30 – 18:00 \nMontags geschlossen \nBitte beachten Sie auch die Schließzeit der Zentralbibliothek vom 23.12.2023 bis 2.1.2024. In dieser Zeit ist auch die Ausstellung geschlossen! \n…………………………………………….. \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg\nInstitut für Theater-\, Film- und Medienwissenschaft\nMasterstudiengang „Filmkultur: Archivierung\, Programmierung\, Präsentation“
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SUMMARY:„Klima vor Gericht/Climate contested. Interdisziplinäre Perspektiven auf Recht(e) in der Ökologischen Krise“
DESCRIPTION:Das Recht ist zu einem zentralen Schauplatz für gesellschaftliche Auseinandersetzungen um das Klima geworden – beispielsweise in Form von Klimaklagen\, Auseinandersetzungen um „Rechte der Natur“ oder die Frage\, wie Klimaproteste strafoder gar verfassungsrechtlich einzuordnen sind. Die Vorlesungsreihe „Klima vor Gericht/Climate Contested. Interdisziplinäre Perspektiven auf Recht(e) in der ökologischen Krise“ thematisiert das komplexe Wechselspiel zwischen Klimawandel und Recht. Im Rahmen von Vorträgen\, Podiumsdiskussionen und Streitgesprächen wird aus interdisziplinärer Perspektive diskutiert\, wie im Recht um den Umgang mit der ökologischen Krise gerungen wird. \n19. Oktober / Podiumsdiskussion mit Livestream\nKlimaaktivismus der Letzten Generation – Zur Legalität und Legitimität einer politischen Praxis\nMit Prof. Dr. Thomas Fischer (Vorsitzender Richter am Bundesgerichtshof a. D.)\, Prof. Dr. Katrin Höffler (Universität Leipzig)\, Dr. Daria Bayer (Goethe-Universität)\, Dr. Jens Marquardt (Technische Universität Darmstadt)\, Moderation: Prof. Dr. Doris Schweitzer (Goethe-Universität) \nMehr Infos zur Podiumsdiskussion und Link zum Livestream| Veranstaltungsort: Goethe-Universität\, Hörsaalzentrum HZ1 \n29. November\nDie Konstitution des Klimas\, oder: Was Verfassungsgerichte (nicht) zu sagen haben\nProf. Dr. Susanne Baer (Humboldt-Universität zu Berlin) \n12. Dezember\nWer zahlt die Zeche? Wie Entschädigungsklagen zu einer gerechteren Verteilung der Kosten der Klimakrise beitragen können\nDr. Miriam Saage-Maaß (Legal Director beim European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR)) \n23. Januar 2024\nCourts\, Climate Litigation\, and the Evolution of Earth System Law (Vortrag auf Englisch)\nProf. Dr. Louis Kotzé (Faculty of Law\, North-West University\, South Africa \n……………………………………… \nCampus Westend\, Hörsaalzentrum (HZ1)\nTheodor-W.-Adorno-Platz 1 \nVeranstalter\nForschungsinitiative „ConTrust – Vertrauen im Konflikt“ am Forschungszentrum „Normative Ordnungen“ der Goethe-Universität
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SUMMARY:Starkregen\, Hitze: Frankfurts Weg zur Klimaanpassung
DESCRIPTION:Für Frankfurt werden zukünftig klimawandelbedingt ähnliche Bedingungen erwartet wie bisher für südfranzösische Städte. Was bedeuten diese Veränderungen für die Bürger*innen? Wie müssen wir die Stadt etwa an Starkregenereignisse und uns Menschen an heißere Sommer anpassen? Brauchen wir künftig ein Netz aus kühlen Orten\, um die Passagen durch die bebaute Stadt erträglich zu machen? Welche Auswirkungen hat langanhaltende Hitze auf den menschlichen Körper und was kann jede*r Einzelne von uns tun?\nDas ISOE und das Gesundheitsamt laden ein zum Informations- und Diskussionsabend. \n  \n23. Januar 2024\nReferentinnen: Dr. Martina Winker (ISOE)\, Dr. Anette Christ (Gesundheitsamt)\, Moderation: Stephan Hübner (hr-iNFO)\nGesundheitsfolgen des Klimawandels: Frankfurts Wege zur Klimaanpassung \n18 Uhr\nGesundheitsamt\, Auditorium\, Breite Gasse 28\, Frankfurt am Main \n…………………………………………….. \nWeitere Infos finden Sie hier.\nAnmeldungen unter: veranstaltungen@isoe.de\nAnsprechpartnerin: Dr. Verena Rossow\, verena.rossow@isoe.de \nVeranstalter\nISOE – Institut für sozial-ökologische Forschung in Kooperation mit dem Gesundheitsamt Frankfurt am Main
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SUMMARY:Bilder werfen. Grabungsarbeiten zur studentischen Filmkultur in Frankfurt
DESCRIPTION:Die aus einem Seminar resultierende Ausstellung erkundet die Geschichte studentischer Filmkultur an der Goethe-Universität\, die in ihrer mehr als siebzigjährigen Geschichte von einer Vielzahl von Gruppen mit sehr unterschiedlichen Zielsetzungen und jeweils eigenem Selbstverständnis geprägt wurde – seit der Gründung des „Film-Studio“ im Jahr 1951 bis zum aktuellen Pupille-Kino. \nIn diesem Zeitraum wurden unterschiedliche Konzepte von Programmarbeit verfolgt\, es wurden Filme gedreht\, filmhistorische Ausstellungen gezeigt und Ansätze universitärer Filmwissenschaft mitentwickelt. Es wurde eine hauseigene Zeitschrift herausgeben – die weit mehr als lokale Bedeutung erlangte.  Mit anderen Gruppierungen\, wurde um filmpolitische Positionen gestritten\, gelegentliche Skandale ausgelöst\, wechselnde Orte und Räumlichkeiten bezogen und immer wieder auch um den Erhalt eines Uni-Kinos gekämpft. \nDie Ausstellung präsentiert ausgewählte Ergebnisse der Grabungsarbeiten zu diesem Teil der Frankfurter (Uni-)Geschichte. Sie ist in Kooperation mit dem Masterstudiengang „Filmkultur: Archivierung\, Programmierung\, Präsentation“ am Institut für Theater-\, Film- und Medienwissenschaft an der Goethe-Universität entstanden. Ein „Gastspiel“ der Kinothek Asta Nielsen stellt den kürzlich übernommenen Vorlass von Hildegard Westbeld und den Chaos-Filmverleih vor. \nKuratorisches Team: Michael Bungardt\, Johanna Fieberling\, Feven Haile\, Valentin Herleth\, Franziska Kohler\, Johannes Maithert\, Simon Oetken\, Johannes Prätorius-Rhein\, Bettina Schulte Strathaus \nEine Filmreihe (in Kooperation mit der Pupille) flankiert die Ausstellung. \nVernissage\n30. November 2023\, 18 Uhr\, \nUniversitätsbibliothek/ Zentralbibliothek\nSchopenhauer-Studio\nBockenheimer Landstraße 134–138 \nAusstellung\n1.12.2023 – 28.2.2024 \nDienstag – Freitag 13:00 – 20:00\nSamstag u. Sonntag 10:30 – 18:00 \nMontags geschlossen \nBitte beachten Sie auch die Schließzeit der Zentralbibliothek vom 23.12.2023 bis 2.1.2024. In dieser Zeit ist auch die Ausstellung geschlossen! \n…………………………………………….. \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg\nInstitut für Theater-\, Film- und Medienwissenschaft\nMasterstudiengang „Filmkultur: Archivierung\, Programmierung\, Präsentation“
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SUMMARY:U3L / Ringvorlesung „Bildung gestern und heute“
DESCRIPTION:Der Begriff „Bildung“ war im Laufe der Zeit einem steten Wandel unterworfen. In ihren Vorträgen werden die Referentinnen und Referenten aus unterschiedlichen Fachrichtungen den Bildungsbegriff und damit verbundene Fragestellungen beleuchten. \n  \n25. Oktober 2023\nDr. Hans Prömper\nAltern als Raum der Selbstbildung \n01. November 2023\nBildung – Der Weg vom natürlichen zum philosophischen Bewusstsein\nPD Dr. Helke Panknin-Schappert \n08. November 2023\nProf. Dr. Erika Schuchardt\nKrisenmanagement – eine Herausforderung an die Erwachsenenbildung \n15. November 2023\nProf. Dr. Frank-Olaf Radtke\nAlte und neue Märkte der Bildung \n29. November 2023\nProf. Dr. Michael Matheus\nBildungsaufbrüche im Zeitalter Gutenbergs \n06. Dezember 2023\nPD Dr. Michael Maaser\nBildung „an sich“ \n 13. Dezember 2023\nProf. Dr. Birgit Blättel-Mink\nFrauen in der Bildung: Zwischen Gleichstellungserfolgen und Reproduktion von Ungleichheit \n10. Januar 2024\nProf. Dr. Norbert Abels\n„Ehrt die Lieder! Sie sind gleich den guten Taten“. Reflexionen zur Bildungsmacht der Musik \n17\, Januar 2024\nProf. Dr. Hans-Günter Heimbrock\nTheologische Wurzeln des Bildungsbegriffs und ihre Bedeutung für öffentliche Bildung im 21. Jahrhundert \n24. Januar 2024 – Nachholtermin\nProf. Dr. Markus Wriedt\nMenschen werden nicht geboren\, sondern gebildet (Erasmus von Rotterdam). Zur Entstehung des Bildungsbegriffes \n31. Januar 2024\nProf. Dr. Dr. Friedrich Hesse\nDas Potenzial digitaler Medien für personalisierte Lern- und Denkprozesse \n07. Februar 2024\nProf. Dr. Monika Knopf\nLebenslanges Lernen und Bildung \n  \nJeweils von 14:00 bis 16:00 Uhr \n…………………………………………….. \nCampus Bockenheim\nHörsaaltrakt\, H V\nGräfstraße 50-54 \nDie Vortragsreihe ist öffentlich und kostenfrei. \nVeranstalterin\nUniversität des 3. Lebensalters
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SUMMARY:Sehen im Alter
DESCRIPTION:Mit dem Älterwerden gehen viele Veränderungen des Körpers einher. Auch im Bereich des Sehens gibt es „Alterserscheinungen“. Der Beginn liegt meist zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr\, wenn die erste Lesebrille zur Unterstützung für gutes Sehen benötigt wird. Im weiteren Verlauf kommt es bei vielen Patienten zu einer Trübung der Augenlinse\, dem sogenannten Grauen Star oder Katarakt. Hierdurch wird das Sehen in allen Entfernungen zunehmend schlechter und endet meist mit einem operativen Eingriff\, bei dem die natürliche Linse entfernt und eine künstliche Linse eingesetzt wird. \nEine weitere Erkrankung\, die eher ältere Menschen betrifft\, ist der Grüne Star\, auch Glaukom genannt. Dies geht meist mit einem erhöhten Augeninnendruck einher. Die Faktoren\, die zur Entstehung eines Glaukoms führen\, sind vielfältig; dementsprechend zahlreich sind auch die Therapiemöglichkeiten. Je frühzeitiger diese Erkrankung erkannt wird\, desto besser kann sie behandelt werden. \nEine weitere Augenkrankheit ist die altersbedingte Makuladegeneration\, kurz AMD genannt: In diesem Fall bilden sich die Zellen der Netzhaut zurück\, führen zu Gesichtsfeldausfällen und im schlimmsten Fall zur Erblindung. Auch diese Krankheit\, die in eine trockene und eine feuchte AMD unterteilt wird\, ist therapierbar. \n  \n1. November\nProf. Dr. med. Thomas Kohnen\nGrauer Star – Katarakt mit Alterssichtigkeitskorrektur \n6. Dezember\nDr. med. Michael Müller\nGrüner Star – Glaukom – Ursachen\, Risiken\, Vorsorge und Therapie \n24. Januar 2024\nDr. med. Pankaj Singh\nAltersbedingte Makuladegeneration – Was tun? \n  \njeweils ab 17 Uhr \n…………………………………………….. \nCampus Niederrad\, Haus 22\, Hörsaal 2\,\nUniversitätsklinikum Frankfurt\,\nTheodor-Stern-Kai 7 \nVeranstalter\nKlinik für Augenheilkunde
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SUMMARY:„faire corps“. Verkörperungen – Korporationen. Interdisziplinäre Perspektiven auf und aus Frankreich
DESCRIPTION:Zahlreiche Fachrichtungen an der Goethe-Universität befassen sich mit Frankreich: Vertreter*innen der Geschichts- und der Kunstwissenschaft\, der Romanistik\, der Philosophie und der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft blicken auf historische Körperdarstellungen\, Fragen der Biopolitik\, korporative Vereinigungen\, Textkörper und andere mehr. Sie thematisieren auch die unterschiedlichen methodischen Zugänge und treten dabei ins Gespräch mit aktuellen französischen Forschungen. Dieser Überblick wird ergänzt durch Forschende der École des Hautes Études en Sciences Sociales (EHESS) in Paris\, Partneruniversität der Goethe-Universität. \n  \n25. Oktober\nProf. Dr. Kristin Böse (Kunstgeschichte)\nKarls Kleider. Detail und Überfluss in den Herrscherdarstellungen Karls des Kahlen \n1. November\nProf. Dr. Xenia von Tippelskirch (Geschichte)\nKatholische Mission und imperiale Heiratspolitik in Französisch-Louisiana \n8. November\nProf. Dr. Christophe Duhamelle (Geschichte\, EHESS Paris)\nDie Konfession verkörpern im Alten Reich. Kalenderangelegenheiten und das Corpus Evangelicorum zu Beginn des 18. Jahrhunderts \n22. November\nProf. Dr. Roland Ißler (Romanistik)\nFriedensbringer Frankreich? Richelieus Europapolitik als klassische Komödie (1642) \n29. November\nProf. Dr. Silvia Sebastiani/Prof. Dr. Jean-Frédéric Schaub (Geschichte\, EHESS Paris)\nRace and history in Western societies: blood\, body and colour (XV-XVIII centuries)\nVortrag auf Englisch; hybrid \n6. Dezember\nProf. Dr. Christine Ott (Romanistik)\nKörper und Konfession im 16. Jahrhundert (Georgette de Montenay\, Marguerite\nde Navarre\, Nicolas Rolland Duplessis) \n20. Dezember\nProf. Dr. Andreas Fahrmeir (Geschichte)\nFreiheit\, Gleichheit\, Wettbewerb. Elitenkorporationen und ihre Paradoxien \n17. Januar 2024\nProf. Dr. Mechthild Fend (Kunstgeschichte)\nPariser Medizin und die visuelle Kultur der Klinik \n24. Januar\nProf. Dr. Martin Saar (Philosophie)\n„Die Machtverhältnisse durchziehen das Körperinnere.“ Michel Foucault und die Kritische Theorie \n31. Januar\nProf. Dr. Christoph Cornelißen (Geschichte)\nElsass – ein politischer Körper mit multiplen Identitäten \n7. Februar\nProf. Dr. Judith Kasper\n(Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft)\nRoland Barthes – der Körper der schreibt \n…………………………………………….. \njeweils um 18 – 20 Uhr\nCampus Westend\,\nHörsaalzentrum\, HZ 9\,\nTheodor-W.-Adorno-Platz 5 \nVeranstalter\nInstitut franco-allemand de sciences historiques et sociales (IFRA-SHS) / Institut français\nFrankfurt und Historisches Seminar (Prof. Xenia von Tippelskirch); Kunstgeschichtliches Institut (Prof. Mechthild Fend)
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SUMMARY:Der Bedrohte Planet – Herausforderungen für die Geographie
DESCRIPTION:Die diesjährige Vortragsreihe ist eine eindringliche Präsentation der globalen Herausforderungen\, die gegenwärtig und zukünftig unseren Lebensraum bedrohen. Sich häufende Hitzephasen\, Klimawandel\, Naturgefahren und Urbanisierung\, Verlust von Biodiversität\, Desertifikation\, Permafrost in Hochgebirgen und viele weitere aktuelle Themen sind von der Geographie aufzunehmen und zu untersuchen. Nach differenzierten Lösungskonzepten in verschiedenen Öko- und Klimazonen der Erde wird gesucht. In sieben Vorträgen setzen sich ausgewiesene Experten mit diesen Themen auseinander. \n  \n18. Oktober\nProf. Dr. Christian Matthias Geiß (Universität Bonn)\nKünstliche Intelligenz für die Analyse von Naturgefahren \n1. November\nProf. Dr. Thomas Hickler (Goethe-Universität)\nWechselwirkungen zwischen Biodiversität und Klima – Warum Klima- und Biodiversitätskrise gemeinsam gelöst werden müssen \n15. November\nProf. Dr. Andreas Dittmann (Universität Gießen)\nDer Planetary Boundaries-Diskurs und die „Lost Fields“ der Geographie \n29. November\nProf. Dr. Jürgen Oßenbrügge (Universität Hamburg)\nKlimakrise und nachhaltige Stadtentwicklung \n10. Januar 2024\nProf. Dr. Michael Krautblatter (Technische Universität München)\nNaturgefahren durch auftauenden Permafrost im Hochgebirge und ihre Vorhersage \n24. Januar\nDr. Aljoscha Kreß (Hessisches Landesamt für Naturschutz\, Umwelt und Geologie\, Wiesbaden)\nKlimawandel und menschliche Gesundheit – ein Überblick über wichtige Handlungsfelder und mögliche Anpassungsmaßnahmen \n7. Februar\nProfessor Dr. Christian Opp (Philipps-Universität Marburg)\nDesertifikation im Tarim-Gebiet (NW-China). Von den „wandernden Seen“ Sven Hedins bis zu aktuellen Problemen der Agrarpolitik\n \n  \njeweils um 18.15 Uhr \n……………………………………… \nCampus Bockenheim\, Hörsaal VI\, Hörsaalgebäude\,\nGräfstraße 52 –54 (Zugang Mertonstraße) \nEintritt\nFGG-Mitglieder frei\nNichtmitglieder 5 €\nermäßigt 3 € \nVeranstalterin\nFrankfurter Geographische Gesellschaft (FGG) e.V.
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SUMMARY:Otfried Preußler – Neue Perspektiven auf einen Erfolgsautor
DESCRIPTION:Wer kennt sie nicht – die kleine Hexe\, den Räuber Hotzenplotz oder den Zauberlehrling Krabat? Und wer kennt ihn nicht – den Figurenschöpfer und Geschichtenerzähler Otfried Preußler\, der am 20. Oktober 1923 in Reichenberg/Liberec geboren wurde? Seit bald 80 Jahren erreichen seine Geschichten Leser*innen in aller Welt. Aber wer weiß heute etwas über ihre Rezeption in der DDR? Wer kennt seine frühen Arbeiten für den Hörfunk oder seinen Versuch\, als Geschichtenerzähler das Fernsehen zu erobern? Welche Spuren haben der ‚kleine Junge aus Reichenberg in Böhmen‘ und der Dienst in der Hitler-Jugend in seinen Werken hinterlassen? Welche Geschichten des Erfolgsautors gilt es neu zu entdecken? Und wie wurden und werden seine Kinder- und Jugendbücher vermarktet? Aus Anlass seines 100. Geburtstags vermitteln Preußler-Forscher*innen ihre neuen Perspektiven auf den Erfolgsautor. \n  \n1. November\nDr. Andrea Weinmann (Frankfurt a. M.)\nOtfried Preußler\, der ‚kleine Junge aus Reichenberg in Böhmen‘. Eine literarische Spurensuche \n22. November\nProf. Dr. Petra Josting (Bielefeld)\n„Dienst“ in der Hitler-Jugend am Beispiel von Otfried Preußlers erstem Jugendbuch „Erntelager Geyer“ (1944) \n6. Dezember\nDr. Wiebke Helm (Leipzig)\nOtfried Preußler – ein (Un)Bekannter? Zur Rezeption des Schriftstellers in der DDR \n13. Dezember\nDr. Tilman Spreckelsen (Frankfurt a.M.)\n„Thomas Vogelschreck“ und das Höhlengleichnis. Weltliterarische Spuren im Werk Otfried Preußlers \n10. Januar 2024\nDr. Anke Vogel (Mainz)\nVon der Verlagsreklame zu Social Media. Marketing für Otfried Preußler und sein Werk im Thienemann Verlag\, Stuttgart\n\n24. Januar\nProf. Dr. Julia Benner (Berlin)\nKrippentiere & Kettenraucher. Weihnachtsfiguren im Hörfunkwerk Otfried Preußlers \nAufgrund des für Mittwoch\, 24.01.2024\, angekündigten Streiks der Lokführergewerkschaft und den damit verbundenen Problemen im öffentlichen Personennahverkehr findet der Vortrag von Prof.in Julia Benner (Humboldt-Universität zu Berlin)) mit dem Titel „Krippentiere & Kettenraucher – Weihnachtsfiguren im Hörfunkwerk Otfried Preußlers“ ausschließlich online (Zoom) statt. Interessierte können unter folgendem Link an der Veranstaltung teilnehmen: https://uni-frankfurt.zoom-x.de/j/69669081467?pwd=R1NOSE5PVURkTnFmelNabmFDcitUZz09 (Meeting-ID: 696 6908 1467 / Kenncode: 512524). Der Vortrag beginnt um 18 Uhr c.t. \n7. Februar\nProf. Dr. Thomas Boyken (Oldenburg)\n„Wir werden eine Geschichte miteinander erzählen\, die es noch nicht gibt und die keiner kennt. Praktiken der Autorschaft im Vollzug in „Otfried Preußler lädt ein.“ (1970)\n \n  \nJeweils ab 18 Uhr c.t. \n…………………………………………….. \nCampus Westend\, Hörsaalzentrum\, HZ 13\,\nTheodor-W.-Adorno-Platz 5 \nKontakt: weinmann@em.uni-frankfurt.de\nDie Vorlesungsreihe wird gefördert durch die Waldemar-Bonsels-Stiftung und den Freundeskreis des Instituts für Jugendbuchforschung e.V. \nVeranstalter\nInstitut für Jugendbuchforschung
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SUMMARY:Bilder werfen. Grabungsarbeiten zur studentischen Filmkultur in Frankfurt
DESCRIPTION:Die aus einem Seminar resultierende Ausstellung erkundet die Geschichte studentischer Filmkultur an der Goethe-Universität\, die in ihrer mehr als siebzigjährigen Geschichte von einer Vielzahl von Gruppen mit sehr unterschiedlichen Zielsetzungen und jeweils eigenem Selbstverständnis geprägt wurde – seit der Gründung des „Film-Studio“ im Jahr 1951 bis zum aktuellen Pupille-Kino. \nIn diesem Zeitraum wurden unterschiedliche Konzepte von Programmarbeit verfolgt\, es wurden Filme gedreht\, filmhistorische Ausstellungen gezeigt und Ansätze universitärer Filmwissenschaft mitentwickelt. Es wurde eine hauseigene Zeitschrift herausgeben – die weit mehr als lokale Bedeutung erlangte.  Mit anderen Gruppierungen\, wurde um filmpolitische Positionen gestritten\, gelegentliche Skandale ausgelöst\, wechselnde Orte und Räumlichkeiten bezogen und immer wieder auch um den Erhalt eines Uni-Kinos gekämpft. \nDie Ausstellung präsentiert ausgewählte Ergebnisse der Grabungsarbeiten zu diesem Teil der Frankfurter (Uni-)Geschichte. Sie ist in Kooperation mit dem Masterstudiengang „Filmkultur: Archivierung\, Programmierung\, Präsentation“ am Institut für Theater-\, Film- und Medienwissenschaft an der Goethe-Universität entstanden. Ein „Gastspiel“ der Kinothek Asta Nielsen stellt den kürzlich übernommenen Vorlass von Hildegard Westbeld und den Chaos-Filmverleih vor. \nKuratorisches Team: Michael Bungardt\, Johanna Fieberling\, Feven Haile\, Valentin Herleth\, Franziska Kohler\, Johannes Maithert\, Simon Oetken\, Johannes Prätorius-Rhein\, Bettina Schulte Strathaus \nEine Filmreihe (in Kooperation mit der Pupille) flankiert die Ausstellung. \nVernissage\n30. November 2023\, 18 Uhr\, \nUniversitätsbibliothek/ Zentralbibliothek\nSchopenhauer-Studio\nBockenheimer Landstraße 134–138 \nAusstellung\n1.12.2023 – 28.2.2024 \nDienstag – Freitag 13:00 – 20:00\nSamstag u. Sonntag 10:30 – 18:00 \nMontags geschlossen \nBitte beachten Sie auch die Schließzeit der Zentralbibliothek vom 23.12.2023 bis 2.1.2024. In dieser Zeit ist auch die Ausstellung geschlossen! \n…………………………………………….. \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg\nInstitut für Theater-\, Film- und Medienwissenschaft\nMasterstudiengang „Filmkultur: Archivierung\, Programmierung\, Präsentation“
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SUMMARY:Islam in digitalen Räumen – Islam in Digital Spaces
DESCRIPTION:Die Digitalisierung erfasst inzwischen immer mehr Lebensbereiche und somit auch Religion in ihren vielen Facetten und Dimensionen. Die Ringvorlesung geht der Frage nach\, welche konkreten Auswirkungen die Digitalisierung in islamischen Kontexten hat\, und bringt hierfür Perspektiven aus der internationalen Forschung und Praxis zusammen. Dabei werden u.a. folgende Fragen in den Blick genommen: Wie wirkt sich Digitalität auf religiöse Autorität und die Textrezeption aus? Wie beeinflusst sie Form und Inhalt von Diskursen und religiösen Positionierungen? Und welche Auswirkungen lassen sich für den islamischen Lern- und Lehrprozess erkennen? \nDie Online-Ringvorlesung findet in deutscher und englischer Sprache statt. Die jeweilige Vortragssprache kann dem Titel entnommen werden. \n19.10.2023\nInsights into Islam in Digital Spaces\nDr. Anna Piela\, Northwestern University\, Evanston\, IL\, USA \n26.10.2023\nBreaking the Good Muslim/ Bad Muslim Binary: The Intersectional Feminist Activism of Muslim in North America\nProf. Dr. Kristin Peterson\, Boston\, USA > Hinweis: Beginn ist erst um 19.00 Uhr s.t. (CET / 1 pm EDT) \n02.11.2023\nMuslim Women’s Gendered Identities in the Digital Age\nProf. Dr. Sahar Khamis\, University of Maryland\, College Park\, USA \n09.11.2023\nAktivitäten und Erfahrungen junger Muslim:innen in digitalen Kontexten – empirische Erkenntnisse\nDr. Said Topalović\, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen\, Deutschland \n16.11.2023\nStrukturen religiöser online Kommunikation – Moscheen im Netz\nSamira Tabti\, Ruhr-Universität Bochum\, Deutschland \n23.11.2023\nBecoming a Digital Activist – Strategien der Digitalen Zivilcourage\nJuliane Chakrabarti\, ichbinhier e.V.\, Deutschland \n30.11.2023\nIslamophobia online – structures of devaluation\n(Dr. Kyriaki Topidi\, European Centre for Minority Issues\, Flensburg\, Germany) \n07.12.2023\nDie Konstruktion von Identitäten in DĀʿESHs Bildwelten\nDr. Christoph Günther\, Universität Erfurt\, Deutschland \n14.12.2023\nOnline-Extremismus: Die unsichtbaren Schwestern – Frauen zwischen Extremismus\, Salafismus\, Islamismus und Aktivismus in der digitalen Welt\nMargareta Wetchy/Meike Krämer\, Violence Prevention Network\, Deutschland \n21.12.2023\nMacht des Buches – Koranübersetzungen Medien und Digitalität\nProf. Dr. Johanna Pink\, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg\, Deutschland \n18.01.2024\nShifting Dimensions: the Evolution of Religious Authority in Islamic Digital Spaces\nProf. Dr. Gary R. Bunt\, University of Wales Trinity Saint David\, UK \n25.01.2024\nDigitales Lehren und Lernen im Islamischen Religionsunterricht\nAida Tuhčić\, Paris Lodron Universität Salzburg\, Österreich \nZeit: jeweils von 18.00-20.00 Uhr c.t. | Achtung: am 26.10.2023: von 19.00-20.30 Uhr
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SUMMARY:Über das Selbst bestimmen? Rechtsphilosophische und rechtswissenschaftliche Einsätze zur Erweiterung des Personenstandsrechts
DESCRIPTION:Am 23.08.23 wurde in Deutschland das so genannte Selbstbestimmungsgesetz verabschiedet\, das am 1. 11.2024 in Kraft treten soll. Das Gesetz soll das bisherige Transsexuellengesetz (TSG) ablösen\, das vom Bundesverfassungsgericht in mehreren Entscheidungen für verfassungswidrig erklärt wurde. Geregelt wird im neuen Selbstbestimmungsgesetz die Änderung von Vornamen und Geschlechtseintrag im Personenstandsregister\, die zukünftig durch eine Erklärung im Standesamt erfolgen soll. Das Gesetz wird bis heute kontrovers diskutiert und der emanzipatorische Gehalt ist umstritten. \nDie Rechtsphilosophin Elisabeth Holzleithner und die Rechtswissenschaftlerin Anna Katharina Mangold kommentieren und diskutieren das deutsche Selbstbestimmungsgesetz vor dem Hintergrund der Entwicklungen und Debatten in Österreich und Deutschland und sprechen mit Bettina Kleiner über die Frage der geschlechtlichen Selbstbestimmung. \nFür die Teilnahme an der Online-Veranstaltung melden Sie sich bitte hier an.
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SUMMARY:Wie kann Digitalisierung und Dekarbonisierung zur Entwicklungschance für Betriebe werden?
DESCRIPTION:Dr. Christa Larsen aus dem IWAK diskutiert mit Isabell Raig\, Personalleiterin bei Vitesco Technologies GmbH aus Schwalbach im Taunus und mit Fabian Herbst\, Chief Information Officer bei der B + T Oberflächentechnik GmbH aus Hüttenberg. \nDatum und Uhrzeit: 26. Januar 2024 von 12:00 bis 13:00 Uhr \nOrt: virtuell \nAnmeldung und weitere Infos 
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SUMMARY:„Native Americans“. Die Geschichte der amerikanischen Ureinwohner von der präkolumbianischen Zeit bis heute
DESCRIPTION:Die Vorlesung verfolgt die Geschichte der amerikanischen Ureinwohner von der Besiedelung des amerikanischen Kontinents über die präkolumbianischen Hochkulturen\, die „Entdeckung“ der „Neuen Welt“ durch die Europäer und die anschließende Kolonisierung bis hin zu den Entwicklungen im 19. und 20. Jahrhundert. Ebenfalls im Fokus: die Situation der „Native Americans“ zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Im Mittelpunkt stehen die dramatischen Folgen der Kolonisierung Amerikas durch die Europäer für die indigene Bevölkerung\, die zur Zeit der „Entdeckung“ Amerikas durch Kolumbus diesen Kontinent bereits seit über 20 000 Jahren bewohnt hatte und deren jahrhundertalte politische\, ökonomische\, soziale und kulturelle Organisation in relativ kurzer Zeit zerstört wurde. Dabei geht es um die Vorgänge in Nord-\, Mittel- und Südamerika. Besonders in den Blick genommen wird die Stereotypisierung der „Native Americans“\, die von den europäischen Eroberern als primitive „Indianer“ oder gar „Wilde“ wahrgenommen wurden. \n  \n27. Oktober\nProf. Dr. Jürgen Müller\, Historisches Seminar\nWas ist ein „Native American“? Woher kommen und was bedeuten die Bezeichnungen für die amerikanischen Ureinwohner? Wann beginnt die Geschichte der Native Americans? Welche Bedeutung hat das Jahr 1492? \n3. November\nDie Besiedlung des amerikanischen Kontinents von der Arktis bis nach Feuerland und die verschiedenen Gruppen von Ureinwohnern in den verschiedenen Regionen \n10. November\nDie präkolumbianische Zeit: indigene Kulturen und Zivilisationen in Amerika vor dem Kontakt mit den Europäern \n17. November\nDie „Entdeckung“ der „Neuen Welt“ durch die Europäer seit 1492 \n24. November\nDie europäische Kolonisierung der Karibik sowie Mittel- und Südamerikas 1500 bis 1800 \n1. Dezember\nDie europäische Kolonisierung Nordamerikas 1500 bis 1800 \n8. Dezember\n„Indianerkriege“ und „Wilder Westen“ (19. Jahrhundert) \n15. Dezember\nDer „American Holocaust“ seit 1492 \n12. Januar 2024\nDie Situation der Ureinwohner in Mittel- und Südamerika im 19. und 20. Jahrhundert \n19. Januar\nDie Situation der Ureinwohner in Nordamerika im 20. Jahrhundert \n26. Januar\nDie aktuelle Situation der „Native Americans“ \n2. Februar\nWinnetous Erben \n  \njeweils um 12 – 14 Uhr \n……………………………………… \nCampus Westend\,\nHörsaalzentrum\, HZ 10\,\nTheodor-W.-Adorno-Platz 5 \nVeranstalter\nHistorisches Seminar der Goethe-Universität
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SUMMARY:Der Entscheidungsprozess zum Mord an den europäischen Juden
DESCRIPTION:Die Frage\, wie die Entscheidungsprozesse zum Mord an den europäischen Juden in der Führung des NS-Regimes verliefen\, hat die deutsche und die internationale Forschung lange beherrscht. In den vergangenen etwa dreißig Jahren aber hat sich das Interesse der Holocaust-Forschung viel stärker auf die Opfer konzentriert\, auf Regionales und auf Biografisches sowie auf Fragen der wirtschaftlichen Zielsetzung des Massenmords oder die Kollaboration in den von Deutschland beherrschten Gebieten Europas. Dabei geriet die so lange im Zentrum stehende Rolle der Verantwortlichen für den Massenmord in den Hintergrund. Mittlerweile wissen wir aber recht genau\, welche Schritte bei der Entscheidung zum Massenmord wann und von wem getan wurden. Der Vortrag fasst den derzeitigen Kenntnisstand zusammen und benennt die noch offenen Fragen und Widersprüche. Prof. Dr. Ulrich Herbert war bis Herbst 2019 Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg im Breisgau. Seither leitet er die Forschungsgruppe Zeitgeschichte an der Universität Freiburg. \n  \n26. Januar 2024\nProf. Dr. Ulrich Herbert\nDer Entscheidungsprozess zum Mord an den europäischen\nJuden: Kenntnisstand und offene Fragen \n…………………………………………….. \n12 Uhr\nCampus Westend\, Casino-Gebäude\, Raum 823\,\nNorbert-Wollheim-Platz 1\nYouTube (Link) \nVeranstalter\nFritz Bauer Institut in Kooperation mit dem Präsidium der Goethe-Universität Frankfurt
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LOCATION:Campus Westend / Casino-Gebäude\, Nina-Rubinstein-Weg 1\, Frankfurt am Main\, Hessen\, 60323\, Deutschland
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SUMMARY:Bilder werfen. Grabungsarbeiten zur studentischen Filmkultur in Frankfurt
DESCRIPTION:Die aus einem Seminar resultierende Ausstellung erkundet die Geschichte studentischer Filmkultur an der Goethe-Universität\, die in ihrer mehr als siebzigjährigen Geschichte von einer Vielzahl von Gruppen mit sehr unterschiedlichen Zielsetzungen und jeweils eigenem Selbstverständnis geprägt wurde – seit der Gründung des „Film-Studio“ im Jahr 1951 bis zum aktuellen Pupille-Kino. \nIn diesem Zeitraum wurden unterschiedliche Konzepte von Programmarbeit verfolgt\, es wurden Filme gedreht\, filmhistorische Ausstellungen gezeigt und Ansätze universitärer Filmwissenschaft mitentwickelt. Es wurde eine hauseigene Zeitschrift herausgeben – die weit mehr als lokale Bedeutung erlangte.  Mit anderen Gruppierungen\, wurde um filmpolitische Positionen gestritten\, gelegentliche Skandale ausgelöst\, wechselnde Orte und Räumlichkeiten bezogen und immer wieder auch um den Erhalt eines Uni-Kinos gekämpft. \nDie Ausstellung präsentiert ausgewählte Ergebnisse der Grabungsarbeiten zu diesem Teil der Frankfurter (Uni-)Geschichte. Sie ist in Kooperation mit dem Masterstudiengang „Filmkultur: Archivierung\, Programmierung\, Präsentation“ am Institut für Theater-\, Film- und Medienwissenschaft an der Goethe-Universität entstanden. Ein „Gastspiel“ der Kinothek Asta Nielsen stellt den kürzlich übernommenen Vorlass von Hildegard Westbeld und den Chaos-Filmverleih vor. \nKuratorisches Team: Michael Bungardt\, Johanna Fieberling\, Feven Haile\, Valentin Herleth\, Franziska Kohler\, Johannes Maithert\, Simon Oetken\, Johannes Prätorius-Rhein\, Bettina Schulte Strathaus \nEine Filmreihe (in Kooperation mit der Pupille) flankiert die Ausstellung. \nVernissage\n30. November 2023\, 18 Uhr\, \nUniversitätsbibliothek/ Zentralbibliothek\nSchopenhauer-Studio\nBockenheimer Landstraße 134–138 \nAusstellung\n1.12.2023 – 28.2.2024 \nDienstag – Freitag 13:00 – 20:00\nSamstag u. Sonntag 10:30 – 18:00 \nMontags geschlossen \nBitte beachten Sie auch die Schließzeit der Zentralbibliothek vom 23.12.2023 bis 2.1.2024. In dieser Zeit ist auch die Ausstellung geschlossen! \n…………………………………………….. \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg\nInstitut für Theater-\, Film- und Medienwissenschaft\nMasterstudiengang „Filmkultur: Archivierung\, Programmierung\, Präsentation“
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