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SUMMARY:Klimakrise und Strafrecht
DESCRIPTION:Die Klimakrise wirft auch im Hinblick auf die Theorie und Praxis des Strafrechts grundlegende Fragen auf. Beispielsweise ist jüngst der Begriff des „Klimastrafrechts“ (verstanden als Klimaschutzstrafrecht) in den strafrechtswissenschaftlichen Diskurs eingeführt worden\, um die Möglichkeiten und Grenzen des Strafrechts im Klimaschutz auszuloten. \nVersteht man den Begriff des Klimastrafrechts in einem weiten Sinne\, nimmt er als Leit- und Schlüsselbegriff die Strafrechtsordnung in Zeiten des zunehmend krisenhaft verlaufenden anthropogenen Klimawandels in den Blick. Aus diesem weiten Feld stechen aktuell insbesondere die vielfältigen strafrechtlichen Fragen im Zusammenhang mit den medial omnipräsenten Klimaprotesten der „Letzten Generation“ heraus. \n  \n19. Oktober\, 18 Uhr\nProf. Dr. Thomas Fischer (Vorsitzender Richter am Bundesgerichtshof a. D.)\, Prof. Dr. Katrin Höffler (Uni- versität Leipzig)\, Dr. Daria Bayer (Goethe-Universität)\, Dr. Jens Marquardt (Technische Universität Darmstadt)\nKlimaaktivismus der Letzten Generation – Zur Legalität und Legitimität einer politischen Praxis Podiumsdiskussion\nModeration: Prof. Dr. Doris Schweitzer (Goethe-Universität) \n23. Oktober\nPhilipp-Alexander Hirsch (MPI Freiburg)\nKlimastrafrecht und materieller Unrechtsbegriff – Probleme einer liberalen Strafrechtsbegründung angesichts der Herausforderungen des Klimawandels \n30. Oktober (Vortrag in englisch)\nRob White (University of Tasmania)\nClimate Change Criminology \n6. November\nChristoph Burchard (Goethe-Universität\, ConTrust\, Normative Orders)\nKritik des Klimaschutzstrafrechts \n20. November\nNicolai von Maltitz (LMU München)\nKlimastrafrecht – Ein Rechtsbegriff der Zukunft \n27. November\nFinn-Lauritz Schmidt (Goethe-Universität\, ConTrust)\nZur Einordnung von „Fernzielen“ in der Rechtfertigungsdogmatik \n4. Dezember\nDaria Bayer (Goethe-Universität) \n11. Dezember\nMatthias Jahn (Goethe-Universität)\nStrafverfassungsrechtliche Fragen des Klimaaktivismus \n18. Dezember\nSusanne Beck (LU Hannover)\nKlimaproteste aus der Perspektive des Rechts – Hannovers Verständigung mit der „Letzten Generation“ \n15. Januar 2024\nBijan Fateh-Moghadam (Universität Basel)\nKlima des Strafrechts – Warum Zukunftssicherung mit den Mitteln des Strafrechts so schwierig ist \n22. Januar\nBenno Zabel (Goethe-Universität) \n29. Januar\nKlaus Günther (Goethe-Universität\, ConTrust\, Normative Orders)\n(Straf-)Recht und Zeit in der Klimakrise \n5. Februar\nJuliane Engel / Thomas Hickler (Goethe-Universität) \n12. Februar\nChristoph Burchard / Finn- Lauritz Schmidt (Goethe-Universität\, ConTrust\, Normative Orders)\nAbschlussbesprechung und Ausblick \n  \nSofern nicht anders angegeben: Jeweils ab 10:15 Uhr \n……………………………………… \nDie Ringvorlesung findet online via Zoom statt. Weitere Informationen und Link zur Teilnahme finden Sie hier. \nVeranstalter\nForschungszentrum „Normative Ordnungen“\, Forschungsinitiative „ConTrust – Vertrauen im Konflikt“ und Institut für Kriminalwissenschaften und Rechtsphilosophie der Goethe-Universität
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SUMMARY:Alttestamentarische Texte in der christlichen Theologie
DESCRIPTION:Schöpfung\, Zehn Gebote\, Messias: Die Vorlesung gibt einen Überblick über alttestamentarische Texte\, die auch in der christlichen Theologie eine Rolle spielen. Die Texte werden nach Form und Inhalt dargestellt\, ihre Auslegungsgeschichte diskutiert und ausgelotet und welche Bedeutung sie bis heute haben.\nZugrunde gelegt wird ein deutscher Bibeltext\, spezielle Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. \n  \n16. Oktober – 5. Februar 2024 \nZentrale theologische Texte des Alten Testaments\nProf. Dr. Melanie Köhlmoos \njeweils von 16-18 Uhr \n…………………………………………….. \nVeranstaltungsort\nCampus Westend\, I.G. Farben-Haus\, Nebengebäude\, 1.70\, Norbert-Wollheim-Platz 1 \nVeranstalter\nFachbereich Evangelische Theologie\, Professur für Altes Testament\, Prof. Dr. Melanie Köhlmoos & Team
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SUMMARY:ConTrust Speaker Series
DESCRIPTION:Eine Standardannahme der Forschung ist\, dass Vertrauen und Konflikt im Gegensatz zueinander stehen und sich gegenseitig ausschließen. In der ConTrust Speaker Series wird diese Annahme infrage gestellt und nach der Dynamik von Vertrauen und Konflikt in verschiedenen Kontexten des sozialen Lebens gefragt. Kann Vertrauen in Konflikten entstehen\, sich in ihnen manifestieren und stabilisiert werden\, statt abseits von ihnen? Was sind die Bedingungen dafür? \nMit renommierten Expert*innen aus dem In- und Ausland untersucht die ConTrust Speaker Series die Auseinandersetzungen um Wertvorstellungen\, Umgang mit Krisen und Ungewissheiten sowie Möglichkeiten der Konfliktgestaltung im Zusammenspiel von Vertrauen und Streit. \n  \n30. Oktober\nJames Tunde Yeku (HU Berlin)\nNigerian Digital Humor and the Cultural Politics\nof Public Trust\nVortrag auf Englisch \n15. Januar 2024\nTatjana Hörnle\n(Max-Planck-Institut zur Erforschung von Kriminalität\,\nSicherheit und Recht\, Freiburg i.Br.)\nCivil Disobedience and its Limits\nVortrag auf Englisch \n29. Januar\nKeith Beckenridge (University of the Witwatersrand) \n  \nJeweils ab 18:15 Uhr \n…………………………………………….. \nCampus Westend\, Gebäude „Normative Ordnungen“\, Raum EG 01\, Max-Horkheimer-Str. 2\, und/oder via Zoom\nEine Anmeldung an office@normativeorders.net ist erforderlich.\nDie Log-in-Daten für Termine\, die via Zoom stattfinden\, werden nach Anmeldung übermittelt. Änderungen möglich. \nWeitere Informationen finden Sie hier. \nVeranstalter\n„ConTrust. Vertrauen im Konflikt. Politisches Zusammenleben unter Bedingungen der Ungewissheit“ – ein Clusterprojekt des Landes Hessen am Forschungszentrum „Normative Ordnungen“ der Goethe-Universität
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SUMMARY:Alfred Grosser-Gastprofessur. „Direkte Demokratie gegen Populismus?“
DESCRIPTION:Umfragen zeigen\, dass sich Bürgerinnen und Bürger vieler demokratischer Länder mehr direkte Beteiligung bei politischen Entscheidungen wünschen. Politische und akademische Eliten befürchtet jedoch\, dass die Direkte Demokratie dem Populismus Tür und Tor öffnet. Ziel dieses Vortrages ist es zu zeigen\, dass die Direkte Demokratie bei richtiger Gestaltung sogar Populismus bremsend wirken kann. In der Schweiz zum Beispiel bestehen bereits mehrere ‚Leitplanken‘\, welche die populistisch geprägten Entgleisungen mehr oder weniger wirksam eindämmen. Weitere Reformen wie die Einführung von deliberativen Mini-publics nach dem Oregon-Modell sind möglich. Diese geben Bürgerinnen und Bürgern dank des Losverfahrens mehr Macht. \n29. Januar 2024\nProf. Dr. phil. Nenad Stojanović\n„Direkte Demokratie gegen Populismus?“ \n…………………………………………….. \n19 Uhr\nCampus Westend\, Casino-Gebäude\,\nRenate von Metzler-Saal\, Raum 1.801\,\nTheodor-W.-Adorno-Platz 1 \nVeranstalter\nAlfred Grosser-Gastprofessur für Bürgergesellschaftsforschung am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften\, gefördert von der Stiftung Polytechnische Gesellschaft\, initiiert von der Deutsch-Französischen Gesellschaft Frankfurt am Main
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SUMMARY:Bilder werfen. Grabungsarbeiten zur studentischen Filmkultur in Frankfurt
DESCRIPTION:Die aus einem Seminar resultierende Ausstellung erkundet die Geschichte studentischer Filmkultur an der Goethe-Universität\, die in ihrer mehr als siebzigjährigen Geschichte von einer Vielzahl von Gruppen mit sehr unterschiedlichen Zielsetzungen und jeweils eigenem Selbstverständnis geprägt wurde – seit der Gründung des „Film-Studio“ im Jahr 1951 bis zum aktuellen Pupille-Kino. \nIn diesem Zeitraum wurden unterschiedliche Konzepte von Programmarbeit verfolgt\, es wurden Filme gedreht\, filmhistorische Ausstellungen gezeigt und Ansätze universitärer Filmwissenschaft mitentwickelt. Es wurde eine hauseigene Zeitschrift herausgeben – die weit mehr als lokale Bedeutung erlangte.  Mit anderen Gruppierungen\, wurde um filmpolitische Positionen gestritten\, gelegentliche Skandale ausgelöst\, wechselnde Orte und Räumlichkeiten bezogen und immer wieder auch um den Erhalt eines Uni-Kinos gekämpft. \nDie Ausstellung präsentiert ausgewählte Ergebnisse der Grabungsarbeiten zu diesem Teil der Frankfurter (Uni-)Geschichte. Sie ist in Kooperation mit dem Masterstudiengang „Filmkultur: Archivierung\, Programmierung\, Präsentation“ am Institut für Theater-\, Film- und Medienwissenschaft an der Goethe-Universität entstanden. Ein „Gastspiel“ der Kinothek Asta Nielsen stellt den kürzlich übernommenen Vorlass von Hildegard Westbeld und den Chaos-Filmverleih vor. \nKuratorisches Team: Michael Bungardt\, Johanna Fieberling\, Feven Haile\, Valentin Herleth\, Franziska Kohler\, Johannes Maithert\, Simon Oetken\, Johannes Prätorius-Rhein\, Bettina Schulte Strathaus \nEine Filmreihe (in Kooperation mit der Pupille) flankiert die Ausstellung. \nVernissage\n30. November 2023\, 18 Uhr\, \nUniversitätsbibliothek/ Zentralbibliothek\nSchopenhauer-Studio\nBockenheimer Landstraße 134–138 \nAusstellung\n1.12.2023 – 28.2.2024 \nDienstag – Freitag 13:00 – 20:00\nSamstag u. Sonntag 10:30 – 18:00 \nMontags geschlossen \nBitte beachten Sie auch die Schließzeit der Zentralbibliothek vom 23.12.2023 bis 2.1.2024. In dieser Zeit ist auch die Ausstellung geschlossen! \n…………………………………………….. \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg\nInstitut für Theater-\, Film- und Medienwissenschaft\nMasterstudiengang „Filmkultur: Archivierung\, Programmierung\, Präsentation“
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DESCRIPTION:Die aus einem Seminar resultierende Ausstellung erkundet die Geschichte studentischer Filmkultur an der Goethe-Universität\, die in ihrer mehr als siebzigjährigen Geschichte von einer Vielzahl von Gruppen mit sehr unterschiedlichen Zielsetzungen und jeweils eigenem Selbstverständnis geprägt wurde – seit der Gründung des „Film-Studio“ im Jahr 1951 bis zum aktuellen Pupille-Kino. \nIn diesem Zeitraum wurden unterschiedliche Konzepte von Programmarbeit verfolgt\, es wurden Filme gedreht\, filmhistorische Ausstellungen gezeigt und Ansätze universitärer Filmwissenschaft mitentwickelt. Es wurde eine hauseigene Zeitschrift herausgeben – die weit mehr als lokale Bedeutung erlangte.  Mit anderen Gruppierungen\, wurde um filmpolitische Positionen gestritten\, gelegentliche Skandale ausgelöst\, wechselnde Orte und Räumlichkeiten bezogen und immer wieder auch um den Erhalt eines Uni-Kinos gekämpft. \nDie Ausstellung präsentiert ausgewählte Ergebnisse der Grabungsarbeiten zu diesem Teil der Frankfurter (Uni-)Geschichte. Sie ist in Kooperation mit dem Masterstudiengang „Filmkultur: Archivierung\, Programmierung\, Präsentation“ am Institut für Theater-\, Film- und Medienwissenschaft an der Goethe-Universität entstanden. Ein „Gastspiel“ der Kinothek Asta Nielsen stellt den kürzlich übernommenen Vorlass von Hildegard Westbeld und den Chaos-Filmverleih vor. \nKuratorisches Team: Michael Bungardt\, Johanna Fieberling\, Feven Haile\, Valentin Herleth\, Franziska Kohler\, Johannes Maithert\, Simon Oetken\, Johannes Prätorius-Rhein\, Bettina Schulte Strathaus \nEine Filmreihe (in Kooperation mit der Pupille) flankiert die Ausstellung. \nVernissage\n30. November 2023\, 18 Uhr\, \nUniversitätsbibliothek/ Zentralbibliothek\nSchopenhauer-Studio\nBockenheimer Landstraße 134–138 \nAusstellung\n1.12.2023 – 28.2.2024 \nDienstag – Freitag 13:00 – 20:00\nSamstag u. Sonntag 10:30 – 18:00 \nMontags geschlossen \nBitte beachten Sie auch die Schließzeit der Zentralbibliothek vom 23.12.2023 bis 2.1.2024. In dieser Zeit ist auch die Ausstellung geschlossen! \n…………………………………………….. \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg\nInstitut für Theater-\, Film- und Medienwissenschaft\nMasterstudiengang „Filmkultur: Archivierung\, Programmierung\, Präsentation“
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SUMMARY:U3L / Ringvorlesung „Bildung gestern und heute“
DESCRIPTION:Der Begriff „Bildung“ war im Laufe der Zeit einem steten Wandel unterworfen. In ihren Vorträgen werden die Referentinnen und Referenten aus unterschiedlichen Fachrichtungen den Bildungsbegriff und damit verbundene Fragestellungen beleuchten. \n  \n18. Oktober 2023\nProf. Dr. Markus Wriedt\nMenschen werden nicht geboren\, sondern gebildet (Erasmus von Rotterdam). Zur Entstehung des Bildungsbegriffes \n25. Oktober 2023\nDr. Hans Prömper\nAltern als Raum der Selbstbildung \n01. November 2023\nBildung – Der Weg vom natürlichen zum philosophischen Bewusstsein\nPD Dr. Helke Panknin-Schappert \n08. November 2023\nProf. Dr. Erika Schuchardt\nKrisenmanagement – eine Herausforderung an die Erwachsenenbildung \n15. November 2023\nProf. Dr. Frank-Olaf Radtke\nAlte und neue Märkte der Bildung \n29. November 2023\nProf. Dr. Michael Matheus\nBildungsaufbrüche im Zeitalter Gutenbergs \n06. Dezember 2023\nPD Dr. Michael Maaser\nBildung „an sich“ \n 13. Dezember 2023\nProf. Dr. Birgit Blättel-Mink\nFrauen in der Bildung: Zwischen Gleichstellungserfolgen und Reproduktion von Ungleichheit \n10. Januar 2024\nProf. Dr. Norbert Abels\n„Ehrt die Lieder! Sie sind gleich den guten Taten“. Reflexionen zur Bildungsmacht der Musik \n17\, Januar 2024\nProf. Dr. Hans-Günter Heimbrock\nTheologische Wurzeln des Bildungsbegriffs und ihre Bedeutung für öffentliche Bildung im 21. Jahrhundert \nDie am 17. Januar abgesagte Veranstaltung der U3L-Ringvorlesung „Theologische Wurzeln des Bildungsbegriffs und ihre Bedeutung für öffentliche Bildung im 21. Jahrhundert“ von Prof. Dr. Hans-Günter Heimbrock wird am 7.2. als 2. Veranstaltungsteil nachgeholt! \n31. Januar 2024\nProf. Dr. Dr. Friedrich Hesse\nDas Potenzial digitaler Medien für personalisierte Lern- und Denkprozesse \n07. Februar 2024\nProf. Dr. Monika Knopf\nLebenslanges Lernen und Bildung \nTeil 1: Lebenslanges Lernen und Bildung – Prof. Dr. Monika Knopf + 2. Teil ca. ab 14:50 Uhr: „Theologische Wurzeln des Bildungsbegriffs“ – Prof. Dr. Hans-Günter Heimbrock \n  \nJeweils von 14:00 bis 16:00 Uhr \n…………………………………………….. \nCampus Bockenheim\nHörsaaltrakt\, H V\nGräfstraße 50-54 \nDie Vortragsreihe ist öffentlich und kostenfrei. \nVeranstalterin\nUniversität des 3. Lebensalters
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SUMMARY:Wenn Implantate Probleme machen
DESCRIPTION:Zahnärztliche Implantate gelten heutzutage als sichere und vorhersehbare Therapiealternative\, um fehlende Zähne zu ersetzen. Im Vergleich zu natürlichen Zähnen erfordern zahnärztliche Implantate jedoch eine stringentere Nachsorge\, um bakterielle Infektionen und Entzündungen im angrenzenden Gewebe zu vermeiden. Diese sogenannten periimplantären Infektionen können gar zum Knochenabbau führen und die Prognose für einen Implantaterhalt verschlechtern. Die Veranstaltung diskutiert die gegenwärtigen Möglichkeiten zur Vermeidung und Behandlung periimplantärer Infektionen.\nAls Teil des Zentrums der Zahn-\, Mund- und Kieferheilkunde (Carolinum) bietet die Poliklinik für Zahnärztliche Chirurgie und Implantologie das komplette Behandlungsspektrum der Zahnärztlichen Chirurgie und Oralen Medizin an. \n  \n31. Januar 2024\nProf. Dr. Frank Schwarz und sein Team\nDirektor der Poliklinik für Zahnärztliche Chirurgie und Implantologie\, ZZMK Carolinum\nWenn Implantate Probleme machen – Möglichkeiten der Vermeidung und Therapieansätze \n…………………………………………….. \n16 Uhr\nUniversitätsklinikum Frankfurt\, Zentrum der Zahn-\, Mundund Kieferheilkunde (Carolinum)\, Haus 29\, 1. OG\, Raum 113\, Theodor-Stern-Kai 7\nWeitere Informationen und Kontakt finden Sie hier. \nVeranstalter\nPoliklinik für Zahnärztliche Chirurgie und Implantologie des\nZZMK Carolinum gGmbH der Goethe-Universität
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LOCATION:Zentrum der Zahn-\, Mund- und Kieferheilkunde (Carolinum)\, Theodor-Stern-Kai 7\, Frankfurt am Main\, Hessen\, 60596\, Deutschland
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SUMMARY:„faire corps“. Verkörperungen – Korporationen. Interdisziplinäre Perspektiven auf und aus Frankreich
DESCRIPTION:Zahlreiche Fachrichtungen an der Goethe-Universität befassen sich mit Frankreich: Vertreter*innen der Geschichts- und der Kunstwissenschaft\, der Romanistik\, der Philosophie und der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft blicken auf historische Körperdarstellungen\, Fragen der Biopolitik\, korporative Vereinigungen\, Textkörper und andere mehr. Sie thematisieren auch die unterschiedlichen methodischen Zugänge und treten dabei ins Gespräch mit aktuellen französischen Forschungen. Dieser Überblick wird ergänzt durch Forschende der École des Hautes Études en Sciences Sociales (EHESS) in Paris\, Partneruniversität der Goethe-Universität. \n  \n25. Oktober\nProf. Dr. Kristin Böse (Kunstgeschichte)\nKarls Kleider. Detail und Überfluss in den Herrscherdarstellungen Karls des Kahlen \n1. November\nProf. Dr. Xenia von Tippelskirch (Geschichte)\nKatholische Mission und imperiale Heiratspolitik in Französisch-Louisiana \n8. November\nProf. Dr. Christophe Duhamelle (Geschichte\, EHESS Paris)\nDie Konfession verkörpern im Alten Reich. Kalenderangelegenheiten und das Corpus Evangelicorum zu Beginn des 18. Jahrhunderts \n22. November\nProf. Dr. Roland Ißler (Romanistik)\nFriedensbringer Frankreich? Richelieus Europapolitik als klassische Komödie (1642) \n29. November\nProf. Dr. Silvia Sebastiani/Prof. Dr. Jean-Frédéric Schaub (Geschichte\, EHESS Paris)\nRace and history in Western societies: blood\, body and colour (XV-XVIII centuries)\nVortrag auf Englisch; hybrid \n6. Dezember\nProf. Dr. Christine Ott (Romanistik)\nKörper und Konfession im 16. Jahrhundert (Georgette de Montenay\, Marguerite\nde Navarre\, Nicolas Rolland Duplessis) \n20. Dezember\nProf. Dr. Andreas Fahrmeir (Geschichte)\nFreiheit\, Gleichheit\, Wettbewerb. Elitenkorporationen und ihre Paradoxien \n17. Januar 2024\nProf. Dr. Mechthild Fend (Kunstgeschichte)\nPariser Medizin und die visuelle Kultur der Klinik \n24. Januar\nProf. Dr. Martin Saar (Philosophie)\n„Die Machtverhältnisse durchziehen das Körperinnere.“ Michel Foucault und die Kritische Theorie \n31. Januar\nProf. Dr. Christoph Cornelißen (Geschichte)\nElsass – ein politischer Körper mit multiplen Identitäten \n7. Februar\nProf. Dr. Judith Kasper\n(Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft)\nRoland Barthes – der Körper der schreibt \n…………………………………………….. \njeweils um 18 – 20 Uhr\nCampus Westend\,\nHörsaalzentrum\, HZ 9\,\nTheodor-W.-Adorno-Platz 5 \nVeranstalter\nInstitut franco-allemand de sciences historiques et sociales (IFRA-SHS) / Institut français\nFrankfurt und Historisches Seminar (Prof. Xenia von Tippelskirch); Kunstgeschichtliches Institut (Prof. Mechthild Fend)
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SUMMARY:Never Too Old to Be Seen. Ageing and Gender in European Cinema
DESCRIPTION:Die feministische Filmwissenschaftlerin Laura Mulvey beschrieb einst das klassische Hollywood-Kino als eine Kunstform\, die vom männlichen Blick dominiert wird und Frauen objektiviert. Allerdings gilt das nur für Frauen unter 35 – der Rest bleibt gänzlich unsichtbar. Im europäischen Kino sieht es anders aus: Älteren Frauen und Geschichten\, die von Erfahrungen alternder Menschen aller Geschlechter erzählen\, spielen im europäischen Film eine bedeutendere Rolle als in Hollywood. \nDie Cornelia Goethe Colloquien „Never Too Old to Be Seen. Ageing and Gender in European Cinema“ greifen das Thema Alter und Geschlecht auf der Leinwand in diesem Wintersemester auf und laden hierzu Expert*innen aus ganz Europa ein. \nDie Termine: \n01.11.2023\nVinzenz Hediger\, Bettina Kleiner\, Miranda Leontowitsch and Asja Makarević\nUnderstanding Old Age and Visibility: A Dialogue between Gerontology and Cinema Studies \nOrt: im PEG-Gebäude\, PEG 1.G191\, Theodor-W.-Adorno-Platz 6\, 60323 Frankfurt am Main. \n15.11.2023\nLuis Freijo\nMan in Search for Meaning: Masculinity and Ageing in a Transnational European Context. \n29.11.2023\nAlexandre Moussa\nActing Old: Ageing as Screen Performance. \n20.12.2023\nAndrea-Adriana Virginás and Boglárka Angéla Farkas\nMothers (as) Grandmothers in Recent European (Small National) Cinemas: Figures of Authority\, Goddesses of Wisdom\, or Mad Rebels\, and/or Societal Waste? \n17.01.2024\nFrancesco Pitassio and Gloria Dagnino\n(Not) Looking One’s Age: The Double Standard of Ageing On-Screen \n31.01.2024\nVinzenz Hediger and Asja Makarević\nHave You Seen These Women? – Cultural specificity and the (In)visibility of Old Age across Film Cultures. \n  \nDas Cornelia Goethe Centrum für Frauenstudien und die Erforschung der Geschlechterverhältnisse lädt in Kooperation mit dem Projekt AGE-C (Ageing and Gender in European Cinema) und dem GRADE Center Gender zu dieser öffentlichen Veranstaltungsreihe ein. Der Eintritt ist frei\, die Vorträge werden in Englisch gehalten. \nDetaillierte Informationen zum Programm und den Veranstaltungsorten
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SUMMARY:Gericht über Auschwitz. Der Prozess in Frankfurt
DESCRIPTION:Die TV-Dokumentation von Emil Gregor Walter wurde am vorletzten Tag des Auschwitz-Prozesses\, einem von zwei Tagen der Urteilsverkündung\, im Fernsehen gezeigt. Sie komprimiert Anklagen\, Zeugenaussagen\, Verteidigungsstrategien und Urteilsspruch. Zudem bietet sie den historischen Hintergrund zum Prozess\, der während der Verhandlung erst erschlossen werden musste. Der Film schneidet eine ganze Reihe von Aspekten an\, die uns heute immer noch beschäftigen: Wie urteilt man über ein staatlich organisiertes Massenverbrechen? Wie können die Zeugenaussagen von Opfern im Korsett der Beweisermittlung eines Strafprozesses angemessen zur Geltung kommen? Und nicht zuletzt: Unter welchen Umständen und mit welchen Mitteln entstanden Dokumentationen in NS-Prozessen?\nDr. Götz Lachwitz ist Medien- und Kulturwissenschaftler. Seit August 2021 ist er wissenschaftlicher Fachreferent beim Deutschen Rundfunkarchiv in Potsdam. \n…………………………………………….. \n31. Januar 2024\nTV-Dokumentarfilm\, Regie: Emil Gregor Walter\, Hessischer Rundfunk 1965\,\n49 Minuten mit einer Einführung von Dr. Götz Lachwitz \n20.15 Uhr\nCampus Bockenheim\, Pupille – Kino in der Uni\,\nStudierendenhaus\, Mertonstr. 26–28 \n…………………………………………….. \nVeranstalter\nFritz Bauer Institut in Kooperation mit dem Hessischen Rundfunk\, dem Förderverein Fritz Bauer Institut e.V.\, Pupille e.V. – Kino in der Uni und dem AStA der Goethe-Universität
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SUMMARY:Denkmal Demokratie: Dialogische Spaziergänge zur Kunst
DESCRIPTION:Ist das Kunst oder kann das weg? Oder muss das vielleicht sogar weg? Nicht erst in jüngerer Zeit wird diese Frage an Kunstwerke gerichtet\, die in öffentlich zugänglichen Räumen aufgestellt sind – inzwischen aber zunehmend häufig an Denkmäler\, deren Widmungen sich aus der Gegenwartsperspektive als problematisch\, wenn nicht gar untragbar erweisen. Gegen sie erheben sich zu Recht Stimmen des Protests.\nZugleich stellt sich die Frage\, ob das Entfernen allein als Mittel zur Lösung der Probleme taugt\, für die manche Monumente aus heutiger Sicht stehen. Wie könnte eine angemessene Erinnerungskultur im öffentlichen Raum aussehen?\nDie Bürgeruniversität lädt im Rahmen ihrer Veranstaltungsreihe „DenkMalDemokratie“ zu Gesprächsspaziergängen ein. Die Reihe wird von Dr. Jessica Beebone (Kunsthistorikerin\, Kulturamt der Stadt Frankfurt\, Kunst im Öffentlichen Raum) und Prof. Dr. Verena Kuni (Kunst- und Kulturwissenschaftlerin\, Goethe-Universität/Visuelle Kultur) konzipiert und durchgeführt; oft kommen zu den Terminen weitere Gesprächsgäste dazu. \n  \n1. Februar 2024\nCampus Westend \n12:30 Uhr \n…………………………………………….. \nAnmeldung sowie weitere Informationen über anstehende Veranstaltungen finden Sie hier und im Veranstaltungskalender der Goethe-Universität.\nAuf Wunsch ist die Aufnahme in einen Verteiler möglich\, über den künftige Termine angekündigt werden.
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SUMMARY:Bilder werfen. Grabungsarbeiten zur studentischen Filmkultur in Frankfurt
DESCRIPTION:Die aus einem Seminar resultierende Ausstellung erkundet die Geschichte studentischer Filmkultur an der Goethe-Universität\, die in ihrer mehr als siebzigjährigen Geschichte von einer Vielzahl von Gruppen mit sehr unterschiedlichen Zielsetzungen und jeweils eigenem Selbstverständnis geprägt wurde – seit der Gründung des „Film-Studio“ im Jahr 1951 bis zum aktuellen Pupille-Kino. \nIn diesem Zeitraum wurden unterschiedliche Konzepte von Programmarbeit verfolgt\, es wurden Filme gedreht\, filmhistorische Ausstellungen gezeigt und Ansätze universitärer Filmwissenschaft mitentwickelt. Es wurde eine hauseigene Zeitschrift herausgeben – die weit mehr als lokale Bedeutung erlangte.  Mit anderen Gruppierungen\, wurde um filmpolitische Positionen gestritten\, gelegentliche Skandale ausgelöst\, wechselnde Orte und Räumlichkeiten bezogen und immer wieder auch um den Erhalt eines Uni-Kinos gekämpft. \nDie Ausstellung präsentiert ausgewählte Ergebnisse der Grabungsarbeiten zu diesem Teil der Frankfurter (Uni-)Geschichte. Sie ist in Kooperation mit dem Masterstudiengang „Filmkultur: Archivierung\, Programmierung\, Präsentation“ am Institut für Theater-\, Film- und Medienwissenschaft an der Goethe-Universität entstanden. Ein „Gastspiel“ der Kinothek Asta Nielsen stellt den kürzlich übernommenen Vorlass von Hildegard Westbeld und den Chaos-Filmverleih vor. \nKuratorisches Team: Michael Bungardt\, Johanna Fieberling\, Feven Haile\, Valentin Herleth\, Franziska Kohler\, Johannes Maithert\, Simon Oetken\, Johannes Prätorius-Rhein\, Bettina Schulte Strathaus \nEine Filmreihe (in Kooperation mit der Pupille) flankiert die Ausstellung. \nVernissage\n30. November 2023\, 18 Uhr\, \nUniversitätsbibliothek/ Zentralbibliothek\nSchopenhauer-Studio\nBockenheimer Landstraße 134–138 \nAusstellung\n1.12.2023 – 28.2.2024 \nDienstag – Freitag 13:00 – 20:00\nSamstag u. Sonntag 10:30 – 18:00 \nMontags geschlossen \nBitte beachten Sie auch die Schließzeit der Zentralbibliothek vom 23.12.2023 bis 2.1.2024. In dieser Zeit ist auch die Ausstellung geschlossen! \n…………………………………………….. \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg\nInstitut für Theater-\, Film- und Medienwissenschaft\nMasterstudiengang „Filmkultur: Archivierung\, Programmierung\, Präsentation“
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SUMMARY:Demokratie erfahren: Zur Ästhetik einer gefährdeten Lebensform
DESCRIPTION:Vortragsreihe: „Was heißt \,demokratische Lebensform‘?“ Democratic Vistas Lecture Series\n  \n1. Februar 2024\, 18.15 Uhr –  neuer Termin\nTill van Rahden\nDemokratie erfahren: Zur Ästhetik einer gefährdeten Lebensform\nCampus Westend\, Casino\, Raum 1.811\,\nNorbert-Wollheim-Platz 1 \n  \nWas bedeutet „Demokratie“? Ist hiermit ein politisches System gemeint\, eine Form des Regierens? Oder bezeichnet „Demokratie“ eine Form des Zusammenlebens\, die das Alltagsleben prägt und ihren Ort in den Dimensionen des Politischen\, Sozialen und Kulturellen hat? Der Forschungsschwerpunkt „Democratic Vistas: Reflections on the Atlantic World“ des Forschungskollegs Humanwissenschaften stellt sich dieser Frage programmatisch. Er untersucht\, was es bedeutet\, die Demokratie als „Lebensform“ zu begreifen. In einer dreisemestrigen Vorlesungsreihe stellen Forschende des Verbunds aus unterschiedlichen disziplinären Perspektiven Fallstudien vor\, anhand derer sich ein konkretes Verständnis davon gewinnen lässt\, was „Demokratische Lebensform“ zu heißen vermag. Dabei geht es nicht darum\, eine transhistorische Essenz einer einzigen demokratischen „Lebensform“ zu postulieren. Vielmehr lassen sich die Vortragenden von dem Gedanken leiten\, dass die Demokratie – wenn sie sich denn sinnvoll als „Lebensform“ beschreiben lassen soll – ganz unterschiedliche\, umstrittene und oftmals auch widersprüchliche Formen des Zusammenlebens annimmt. Nicht zuletzt handelt es sich um Formen\, die einen paradoxalen Charakter aufweisen können\, der das Demokratische zum Umschlag in sein Gegenteil tendieren lässt. \n  \nWeitere Termine: \n4. Dezember\, 19 Uhr\nProf. Dr. Johannes Völz (Goethe-Universität)\n„Evangelikalismus in den USA: Lebensformen zwischen Demokratie und Autoritarismus“\nForschungskolleg Humanwissenschaften Bad Homburg\,\nAm Wingertsberg 4\, Bad Homburg v. d. Höhe \n11. Januar 2024\nProf. Dr. Sophie Loidolt (TU Darmstadt)\n„Widerständigkeit\, Ironie\, Relevanz – drei demokratische Erfahrungsmodi von Öffentlichkeit?“ \nCampus Westend\, Casino\, Raum 1.811\,\nNorbert-Wollheim-Platz 1 \n…………………………………………….. \nWeitere Informationen zum Projekt „Democratic Vistas“ finden Sie hier. \nVeranstalter\nForschungskolleg Humanwissenschaften der Goethe-Universität in\nKooperation mit der Werner Reimers Stiftung
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LOCATION:Forschungskolleg Humanwissenschaften\, Am Wingertsberg 4\, Bad Homburg\, Hessen\, 61348\, Deutschland
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SUMMARY:U3L / Digitalisierung im Alltag ‒ Aspekte des tiefgreifenden Wandels
DESCRIPTION:Vortragsreihe der Arbeitsgruppe „Enigma“ \n\n\n\nDie Digitalisierung durchdringt in rasanter Geschwindigkeit nahezu alle unsere Lebensbereiche. So wird die zunehmende Digitalisierung des Verkehrssektors die Mobilität von morgen maßgeblich mitbestimmen. Roboter werden uns vermehrt Arbeiten abnehmen\, aber auch Ängste um Jobverlust auslösen. Kommt ein digitaler Euro als Ergänzung unseres Bargelds? Die Mensch-Maschine-Interaktion erreicht mit künstlicher Intelligenz eine neue Dimension. Wie könnte eine kollektive Mensch-Maschine-Intelligenz gestaltet werden? Mehr Digitalisierung bedeutet aber auch mehr Rechenzentren und damit mehr Stromverbrauch\, was im Widerspruch steht zu den Zielen nach mehr Nachhaltigkeit. \n27. Oktober 2023 Aktuelle Strategien der DB AG zur Digitalisierung Bernd Rattay \n10. November 2023 Kollektive Mensch-Maschine. Intelligenz im Kontext nachhaltiger Entwicklung. Brauchen wir ein neues Menschenbild?Prof. Dr. Gerd Doeben-Henisch \n\n\n\n\n\n\n\n24. November 2023 Digitalisierung und Mobilität Heinz Fuchs \n\n\n\n08. Dezember 2023 Digitaler Euro Dr. Heike Winter \n\n\n\n19. Januar 2024 Digitale Infrastrukturen – Bedeutung und Nachhaltigkeitsaspekte von RechenzentrenOlaf Bruhn \n\n\n\n02. Februar 2024 Autonomes Fahren Gunter Eger \n  \nJeweils von 12:00 bis 14:00 Uhr \n\n\n\n……………………. \n\n\n\nCampus Bockenheim Hörsaaltrakt\, H I Gräfstraße 50-54 \n\n\n\nDie Vortragsreihe ist öffentlich und kostenfrei. \n\n\n\nVeranstalterin Universität des 3. Lebensalters | www.u3l.uni-frankfurt.de
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SUMMARY:„Native Americans“. Die Geschichte der amerikanischen Ureinwohner von der präkolumbianischen Zeit bis heute
DESCRIPTION:Die Vorlesung verfolgt die Geschichte der amerikanischen Ureinwohner von der Besiedelung des amerikanischen Kontinents über die präkolumbianischen Hochkulturen\, die „Entdeckung“ der „Neuen Welt“ durch die Europäer und die anschließende Kolonisierung bis hin zu den Entwicklungen im 19. und 20. Jahrhundert. Ebenfalls im Fokus: die Situation der „Native Americans“ zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Im Mittelpunkt stehen die dramatischen Folgen der Kolonisierung Amerikas durch die Europäer für die indigene Bevölkerung\, die zur Zeit der „Entdeckung“ Amerikas durch Kolumbus diesen Kontinent bereits seit über 20 000 Jahren bewohnt hatte und deren jahrhundertalte politische\, ökonomische\, soziale und kulturelle Organisation in relativ kurzer Zeit zerstört wurde. Dabei geht es um die Vorgänge in Nord-\, Mittel- und Südamerika. Besonders in den Blick genommen wird die Stereotypisierung der „Native Americans“\, die von den europäischen Eroberern als primitive „Indianer“ oder gar „Wilde“ wahrgenommen wurden. \n  \n27. Oktober\nProf. Dr. Jürgen Müller\, Historisches Seminar\nWas ist ein „Native American“? Woher kommen und was bedeuten die Bezeichnungen für die amerikanischen Ureinwohner? Wann beginnt die Geschichte der Native Americans? Welche Bedeutung hat das Jahr 1492? \n3. November\nDie Besiedlung des amerikanischen Kontinents von der Arktis bis nach Feuerland und die verschiedenen Gruppen von Ureinwohnern in den verschiedenen Regionen \n10. November\nDie präkolumbianische Zeit: indigene Kulturen und Zivilisationen in Amerika vor dem Kontakt mit den Europäern \n17. November\nDie „Entdeckung“ der „Neuen Welt“ durch die Europäer seit 1492 \n24. November\nDie europäische Kolonisierung der Karibik sowie Mittel- und Südamerikas 1500 bis 1800 \n1. Dezember\nDie europäische Kolonisierung Nordamerikas 1500 bis 1800 \n8. Dezember\n„Indianerkriege“ und „Wilder Westen“ (19. Jahrhundert) \n15. Dezember\nDer „American Holocaust“ seit 1492 \n12. Januar 2024\nDie Situation der Ureinwohner in Mittel- und Südamerika im 19. und 20. Jahrhundert \n19. Januar\nDie Situation der Ureinwohner in Nordamerika im 20. Jahrhundert \n26. Januar\nDie aktuelle Situation der „Native Americans“ \n2. Februar\nWinnetous Erben \n  \njeweils um 12 – 14 Uhr \n……………………………………… \nCampus Westend\,\nHörsaalzentrum\, HZ 10\,\nTheodor-W.-Adorno-Platz 5 \nVeranstalter\nHistorisches Seminar der Goethe-Universität
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SUMMARY:Bilder werfen. Grabungsarbeiten zur studentischen Filmkultur in Frankfurt
DESCRIPTION:Die aus einem Seminar resultierende Ausstellung erkundet die Geschichte studentischer Filmkultur an der Goethe-Universität\, die in ihrer mehr als siebzigjährigen Geschichte von einer Vielzahl von Gruppen mit sehr unterschiedlichen Zielsetzungen und jeweils eigenem Selbstverständnis geprägt wurde – seit der Gründung des „Film-Studio“ im Jahr 1951 bis zum aktuellen Pupille-Kino. \nIn diesem Zeitraum wurden unterschiedliche Konzepte von Programmarbeit verfolgt\, es wurden Filme gedreht\, filmhistorische Ausstellungen gezeigt und Ansätze universitärer Filmwissenschaft mitentwickelt. Es wurde eine hauseigene Zeitschrift herausgeben – die weit mehr als lokale Bedeutung erlangte.  Mit anderen Gruppierungen\, wurde um filmpolitische Positionen gestritten\, gelegentliche Skandale ausgelöst\, wechselnde Orte und Räumlichkeiten bezogen und immer wieder auch um den Erhalt eines Uni-Kinos gekämpft. \nDie Ausstellung präsentiert ausgewählte Ergebnisse der Grabungsarbeiten zu diesem Teil der Frankfurter (Uni-)Geschichte. Sie ist in Kooperation mit dem Masterstudiengang „Filmkultur: Archivierung\, Programmierung\, Präsentation“ am Institut für Theater-\, Film- und Medienwissenschaft an der Goethe-Universität entstanden. Ein „Gastspiel“ der Kinothek Asta Nielsen stellt den kürzlich übernommenen Vorlass von Hildegard Westbeld und den Chaos-Filmverleih vor. \nKuratorisches Team: Michael Bungardt\, Johanna Fieberling\, Feven Haile\, Valentin Herleth\, Franziska Kohler\, Johannes Maithert\, Simon Oetken\, Johannes Prätorius-Rhein\, Bettina Schulte Strathaus \nEine Filmreihe (in Kooperation mit der Pupille) flankiert die Ausstellung. \nVernissage\n30. November 2023\, 18 Uhr\, \nUniversitätsbibliothek/ Zentralbibliothek\nSchopenhauer-Studio\nBockenheimer Landstraße 134–138 \nAusstellung\n1.12.2023 – 28.2.2024 \nDienstag – Freitag 13:00 – 20:00\nSamstag u. Sonntag 10:30 – 18:00 \nMontags geschlossen \nBitte beachten Sie auch die Schließzeit der Zentralbibliothek vom 23.12.2023 bis 2.1.2024. In dieser Zeit ist auch die Ausstellung geschlossen! \n…………………………………………….. \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg\nInstitut für Theater-\, Film- und Medienwissenschaft\nMasterstudiengang „Filmkultur: Archivierung\, Programmierung\, Präsentation“
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DESCRIPTION:Die aus einem Seminar resultierende Ausstellung erkundet die Geschichte studentischer Filmkultur an der Goethe-Universität\, die in ihrer mehr als siebzigjährigen Geschichte von einer Vielzahl von Gruppen mit sehr unterschiedlichen Zielsetzungen und jeweils eigenem Selbstverständnis geprägt wurde – seit der Gründung des „Film-Studio“ im Jahr 1951 bis zum aktuellen Pupille-Kino. \nIn diesem Zeitraum wurden unterschiedliche Konzepte von Programmarbeit verfolgt\, es wurden Filme gedreht\, filmhistorische Ausstellungen gezeigt und Ansätze universitärer Filmwissenschaft mitentwickelt. Es wurde eine hauseigene Zeitschrift herausgeben – die weit mehr als lokale Bedeutung erlangte.  Mit anderen Gruppierungen\, wurde um filmpolitische Positionen gestritten\, gelegentliche Skandale ausgelöst\, wechselnde Orte und Räumlichkeiten bezogen und immer wieder auch um den Erhalt eines Uni-Kinos gekämpft. \nDie Ausstellung präsentiert ausgewählte Ergebnisse der Grabungsarbeiten zu diesem Teil der Frankfurter (Uni-)Geschichte. Sie ist in Kooperation mit dem Masterstudiengang „Filmkultur: Archivierung\, Programmierung\, Präsentation“ am Institut für Theater-\, Film- und Medienwissenschaft an der Goethe-Universität entstanden. Ein „Gastspiel“ der Kinothek Asta Nielsen stellt den kürzlich übernommenen Vorlass von Hildegard Westbeld und den Chaos-Filmverleih vor. \nKuratorisches Team: Michael Bungardt\, Johanna Fieberling\, Feven Haile\, Valentin Herleth\, Franziska Kohler\, Johannes Maithert\, Simon Oetken\, Johannes Prätorius-Rhein\, Bettina Schulte Strathaus \nEine Filmreihe (in Kooperation mit der Pupille) flankiert die Ausstellung. \nVernissage\n30. November 2023\, 18 Uhr\, \nUniversitätsbibliothek/ Zentralbibliothek\nSchopenhauer-Studio\nBockenheimer Landstraße 134–138 \nAusstellung\n1.12.2023 – 28.2.2024 \nDienstag – Freitag 13:00 – 20:00\nSamstag u. Sonntag 10:30 – 18:00 \nMontags geschlossen \nBitte beachten Sie auch die Schließzeit der Zentralbibliothek vom 23.12.2023 bis 2.1.2024. In dieser Zeit ist auch die Ausstellung geschlossen! \n…………………………………………….. \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg\nInstitut für Theater-\, Film- und Medienwissenschaft\nMasterstudiengang „Filmkultur: Archivierung\, Programmierung\, Präsentation“
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SUMMARY:Bilder werfen. Grabungsarbeiten zur studentischen Filmkultur in Frankfurt
DESCRIPTION:Die aus einem Seminar resultierende Ausstellung erkundet die Geschichte studentischer Filmkultur an der Goethe-Universität\, die in ihrer mehr als siebzigjährigen Geschichte von einer Vielzahl von Gruppen mit sehr unterschiedlichen Zielsetzungen und jeweils eigenem Selbstverständnis geprägt wurde – seit der Gründung des „Film-Studio“ im Jahr 1951 bis zum aktuellen Pupille-Kino. \nIn diesem Zeitraum wurden unterschiedliche Konzepte von Programmarbeit verfolgt\, es wurden Filme gedreht\, filmhistorische Ausstellungen gezeigt und Ansätze universitärer Filmwissenschaft mitentwickelt. Es wurde eine hauseigene Zeitschrift herausgeben – die weit mehr als lokale Bedeutung erlangte.  Mit anderen Gruppierungen\, wurde um filmpolitische Positionen gestritten\, gelegentliche Skandale ausgelöst\, wechselnde Orte und Räumlichkeiten bezogen und immer wieder auch um den Erhalt eines Uni-Kinos gekämpft. \nDie Ausstellung präsentiert ausgewählte Ergebnisse der Grabungsarbeiten zu diesem Teil der Frankfurter (Uni-)Geschichte. Sie ist in Kooperation mit dem Masterstudiengang „Filmkultur: Archivierung\, Programmierung\, Präsentation“ am Institut für Theater-\, Film- und Medienwissenschaft an der Goethe-Universität entstanden. Ein „Gastspiel“ der Kinothek Asta Nielsen stellt den kürzlich übernommenen Vorlass von Hildegard Westbeld und den Chaos-Filmverleih vor. \nKuratorisches Team: Michael Bungardt\, Johanna Fieberling\, Feven Haile\, Valentin Herleth\, Franziska Kohler\, Johannes Maithert\, Simon Oetken\, Johannes Prätorius-Rhein\, Bettina Schulte Strathaus \nEine Filmreihe (in Kooperation mit der Pupille) flankiert die Ausstellung. \nVernissage\n30. November 2023\, 18 Uhr\, \nUniversitätsbibliothek/ Zentralbibliothek\nSchopenhauer-Studio\nBockenheimer Landstraße 134–138 \nAusstellung\n1.12.2023 – 28.2.2024 \nDienstag – Freitag 13:00 – 20:00\nSamstag u. Sonntag 10:30 – 18:00 \nMontags geschlossen \nBitte beachten Sie auch die Schließzeit der Zentralbibliothek vom 23.12.2023 bis 2.1.2024. In dieser Zeit ist auch die Ausstellung geschlossen! \n…………………………………………….. \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg\nInstitut für Theater-\, Film- und Medienwissenschaft\nMasterstudiengang „Filmkultur: Archivierung\, Programmierung\, Präsentation“
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