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SUMMARY:Klimakrise und Strafrecht
DESCRIPTION:Die Klimakrise wirft auch im Hinblick auf die Theorie und Praxis des Strafrechts grundlegende Fragen auf. Beispielsweise ist jüngst der Begriff des „Klimastrafrechts“ (verstanden als Klimaschutzstrafrecht) in den strafrechtswissenschaftlichen Diskurs eingeführt worden\, um die Möglichkeiten und Grenzen des Strafrechts im Klimaschutz auszuloten. \nVersteht man den Begriff des Klimastrafrechts in einem weiten Sinne\, nimmt er als Leit- und Schlüsselbegriff die Strafrechtsordnung in Zeiten des zunehmend krisenhaft verlaufenden anthropogenen Klimawandels in den Blick. Aus diesem weiten Feld stechen aktuell insbesondere die vielfältigen strafrechtlichen Fragen im Zusammenhang mit den medial omnipräsenten Klimaprotesten der „Letzten Generation“ heraus. \n  \n19. Oktober\, 18 Uhr\nProf. Dr. Thomas Fischer (Vorsitzender Richter am Bundesgerichtshof a. D.)\, Prof. Dr. Katrin Höffler (Uni- versität Leipzig)\, Dr. Daria Bayer (Goethe-Universität)\, Dr. Jens Marquardt (Technische Universität Darmstadt)\nKlimaaktivismus der Letzten Generation – Zur Legalität und Legitimität einer politischen Praxis Podiumsdiskussion\nModeration: Prof. Dr. Doris Schweitzer (Goethe-Universität) \n23. Oktober\nPhilipp-Alexander Hirsch (MPI Freiburg)\nKlimastrafrecht und materieller Unrechtsbegriff – Probleme einer liberalen Strafrechtsbegründung angesichts der Herausforderungen des Klimawandels \n30. Oktober (Vortrag in englisch)\nRob White (University of Tasmania)\nClimate Change Criminology \n6. November\nChristoph Burchard (Goethe-Universität\, ConTrust\, Normative Orders)\nKritik des Klimaschutzstrafrechts \n20. November\nNicolai von Maltitz (LMU München)\nKlimastrafrecht – Ein Rechtsbegriff der Zukunft \n27. November\nFinn-Lauritz Schmidt (Goethe-Universität\, ConTrust)\nZur Einordnung von „Fernzielen“ in der Rechtfertigungsdogmatik \n4. Dezember\nDaria Bayer (Goethe-Universität) \n11. Dezember\nMatthias Jahn (Goethe-Universität)\nStrafverfassungsrechtliche Fragen des Klimaaktivismus \n18. Dezember\nSusanne Beck (LU Hannover)\nKlimaproteste aus der Perspektive des Rechts – Hannovers Verständigung mit der „Letzten Generation“ \n15. Januar 2024\nBijan Fateh-Moghadam (Universität Basel)\nKlima des Strafrechts – Warum Zukunftssicherung mit den Mitteln des Strafrechts so schwierig ist \n22. Januar\nBenno Zabel (Goethe-Universität) \n29. Januar\nKlaus Günther (Goethe-Universität\, ConTrust\, Normative Orders)\n(Straf-)Recht und Zeit in der Klimakrise \n5. Februar\nJuliane Engel / Thomas Hickler (Goethe-Universität) \n12. Februar\nChristoph Burchard / Finn- Lauritz Schmidt (Goethe-Universität\, ConTrust\, Normative Orders)\nAbschlussbesprechung und Ausblick \n  \nSofern nicht anders angegeben: Jeweils ab 10:15 Uhr \n……………………………………… \nDie Ringvorlesung findet online via Zoom statt. Weitere Informationen und Link zur Teilnahme finden Sie hier. \nVeranstalter\nForschungszentrum „Normative Ordnungen“\, Forschungsinitiative „ConTrust – Vertrauen im Konflikt“ und Institut für Kriminalwissenschaften und Rechtsphilosophie der Goethe-Universität
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SUMMARY:Alttestamentarische Texte in der christlichen Theologie
DESCRIPTION:Schöpfung\, Zehn Gebote\, Messias: Die Vorlesung gibt einen Überblick über alttestamentarische Texte\, die auch in der christlichen Theologie eine Rolle spielen. Die Texte werden nach Form und Inhalt dargestellt\, ihre Auslegungsgeschichte diskutiert und ausgelotet und welche Bedeutung sie bis heute haben.\nZugrunde gelegt wird ein deutscher Bibeltext\, spezielle Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. \n  \n16. Oktober – 5. Februar 2024 \nZentrale theologische Texte des Alten Testaments\nProf. Dr. Melanie Köhlmoos \njeweils von 16-18 Uhr \n…………………………………………….. \nVeranstaltungsort\nCampus Westend\, I.G. Farben-Haus\, Nebengebäude\, 1.70\, Norbert-Wollheim-Platz 1 \nVeranstalter\nFachbereich Evangelische Theologie\, Professur für Altes Testament\, Prof. Dr. Melanie Köhlmoos & Team
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SUMMARY:Sprache entschlüsseln\, Gedanken verstehen: Wie Natural Language Processing die Psychiatrie revolutionieren könnte
DESCRIPTION:Vortragsreihe: Künstliche Intelligenz in den Wissenschaften: Fluch oder Segen?\n5. Februar\nPD Dr. med. Oliver Grimm\nSprache entschlüsseln\, Gedanken verstehen: Wie Natural Language Processing die Psychiatrie revolutionieren könnte \nMenschen können komplexe Probleme lösen\, strategisch denken und aus Erfahrungen lernen. Ihre Intelligenz ermöglicht es ihnen\, Maschinen zu entwickeln\, die diese Fähigkeiten unterstützen und ausweiten. Werden Maschinen mit noch nie dagewesener Rechenleistung\, die mit Künstlicher Intelligenz (KI) ausgestattet sind\, zukünftig in der Lage sein\, wie Menschen zu denken und zu kommunizieren? Sicher ist\, dass KI in abgegrenzten Systemen in vielen Lebensbereichen\, einschließlich der Wissenschaft\, helfen kann\, komplexe Aufgaben zu lösen und neue Anwendungsgebiete zu erschließen. Dabei sind sie dem Menschen oft überlegen. Wissenschaft kommt heute nicht mehr ohne den Einsatz von KI aus. Aber sind die von Künstlicher Intelligenz kreierten Lösungen auch kontrollierbar und ebenso verlässlich wie solche\, die auf menschlicher Urteilsfindung beruhen? \nDie Vortragsreihe zeigt an ausgewählten Beispielen\, wie KI einzelne Wissenschaftsgebiete befördern kann. Sie setzt sich aber auch kritisch mit den Grenzen von KI sowie den juristischen und ethischen Implikationen dieser neuen Supertechnologie auseinander. \nWeitere Termine: \n23. Oktober\nProf. Dr. Christoph Burchard\nKünstliche Intelligenz als Machtfrage: Das Beispiel ChatGPT \n20. November\nProf. Dr. Katja Langenbucher\nKünstliche Intelligenz in der Leitung der Aktiengesellschaft \n4. Dezember\nProf. Dr. Oliver Hinz\nKünstliche Intelligenz in ihrer Vielfalt: Drei Beispiele aus den Wirtschaftswissenschaften \n18. Dezember\nProf. Dr. Dr. hc. mult. Wolf Singer\nNatürliche Gehirne und künstliche Systeme: Zwei verschiedene Welten \n8. Januar 2024\nProf. Dr. Ingo Ebersberger\nKünstliche Intelligenz – ein Meilenstein auf dem Gebiet der Erbgutanalyse? \n22. Januar\nProf. Dr. Thomas Metzinger\nKünstliche Intelligenz und Philosophie: Neue Fragen für Angewandte Ethik\, Philosophie des Geistes und Gesetzgebung \n5. Februar\nPD Dr. med. Oliver Grimm\nSprache entschlüsseln\, Gedanken verstehen: Wie Natural Language Processing die Psychiatrie revolutionieren könnte \n……………………………………… \n18 Uhr\nCampus Westend\, Gebäude Normative Ordnungen\, EG 01\,\nMax-Horkheimer-Straße 2 \nHybridveranstaltung: Nähere Informationen unter\nuni-frankfurt.de/wiss-gesellschaft \nVeranstalter\nWissenschaftliche Gesellschaft an der Goethe-Universität
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SUMMARY:Bilder werfen. Grabungsarbeiten zur studentischen Filmkultur in Frankfurt
DESCRIPTION:Die aus einem Seminar resultierende Ausstellung erkundet die Geschichte studentischer Filmkultur an der Goethe-Universität\, die in ihrer mehr als siebzigjährigen Geschichte von einer Vielzahl von Gruppen mit sehr unterschiedlichen Zielsetzungen und jeweils eigenem Selbstverständnis geprägt wurde – seit der Gründung des „Film-Studio“ im Jahr 1951 bis zum aktuellen Pupille-Kino. \nIn diesem Zeitraum wurden unterschiedliche Konzepte von Programmarbeit verfolgt\, es wurden Filme gedreht\, filmhistorische Ausstellungen gezeigt und Ansätze universitärer Filmwissenschaft mitentwickelt. Es wurde eine hauseigene Zeitschrift herausgeben – die weit mehr als lokale Bedeutung erlangte.  Mit anderen Gruppierungen\, wurde um filmpolitische Positionen gestritten\, gelegentliche Skandale ausgelöst\, wechselnde Orte und Räumlichkeiten bezogen und immer wieder auch um den Erhalt eines Uni-Kinos gekämpft. \nDie Ausstellung präsentiert ausgewählte Ergebnisse der Grabungsarbeiten zu diesem Teil der Frankfurter (Uni-)Geschichte. Sie ist in Kooperation mit dem Masterstudiengang „Filmkultur: Archivierung\, Programmierung\, Präsentation“ am Institut für Theater-\, Film- und Medienwissenschaft an der Goethe-Universität entstanden. Ein „Gastspiel“ der Kinothek Asta Nielsen stellt den kürzlich übernommenen Vorlass von Hildegard Westbeld und den Chaos-Filmverleih vor. \nKuratorisches Team: Michael Bungardt\, Johanna Fieberling\, Feven Haile\, Valentin Herleth\, Franziska Kohler\, Johannes Maithert\, Simon Oetken\, Johannes Prätorius-Rhein\, Bettina Schulte Strathaus \nEine Filmreihe (in Kooperation mit der Pupille) flankiert die Ausstellung. \nVernissage\n30. November 2023\, 18 Uhr\, \nUniversitätsbibliothek/ Zentralbibliothek\nSchopenhauer-Studio\nBockenheimer Landstraße 134–138 \nAusstellung\n1.12.2023 – 28.2.2024 \nDienstag – Freitag 13:00 – 20:00\nSamstag u. Sonntag 10:30 – 18:00 \nMontags geschlossen \nBitte beachten Sie auch die Schließzeit der Zentralbibliothek vom 23.12.2023 bis 2.1.2024. In dieser Zeit ist auch die Ausstellung geschlossen! \n…………………………………………….. \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg\nInstitut für Theater-\, Film- und Medienwissenschaft\nMasterstudiengang „Filmkultur: Archivierung\, Programmierung\, Präsentation“
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SUMMARY:Sie fragen\, unsere  Experten antworten! Eine kostenlose Inforeihe zum  Thema Krebs für Patienten\,  Angehörige und Interessierte (2024)
DESCRIPTION:Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Sie fragen\, unsere Experten antworten!“ erläutern Onkologie-Expertinnen und -Experten des UCT Frankfurt-Marburg laienverständlich Krebserkrankungen und ihre Behandlung. Sie zeigen\, wie man den Therapieverlauf unterstützen und Nebenwirkungen lindern kann und geben praktische Tipps für den Alltag mit der Erkrankung. \nMehr Informationen zu Themen und Terminen: www.uct-frankfurt-marburg.de/inforeihe \nDen Einwahl-Link zur Teilnahme finden Sie unter www.uct-frankfurt-marburg.de/inforeihe sowie auf den Veranstaltungsseiten der jeweiligen Klinik \n06.02.2024 \nKinderwunsch und Krebs: Fertilitätserhalt bei onkologischen Therapien Dr. med. Annette Bachmann\, Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin\, Universitätsklinikum Frankfurt \n05.03.2024 \nDie Angst vor der nächsten Kontrolluntersuchung – wie gehe ich damit um? Dipl.-Psych. Elisabeth Wolf\, Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie\, Universitätsklinikum Marburg \n16.04.2024\nSportlich aktiv vor\, während und nach der Krebstherapie – wann\, wie und wo? Dr. Katharina Graf und Anna Schäfer\, UCT Sporttherapie\, Krankenhaus Nordwest & Universitätsklinikum Frankfurt \n07.05.2024 \nKlinische Studien – wie laufen sie ab? Dr. med. Martin Sebastian\, Medizinische Klinik 2\, José Carreras Ambulanz für Molekulare Therapien\, Universitätsklinikum Frankfurt \n04.06.2024 \nKlimawandel und Krebs – wie kann ich Risiken vorbeugen? Dr. med. Martin Gschnell\, Klinik für Dermatologie und Allergologie\, Universitätsklinikum Marburg Programm 2024 Sie fragen\, unsere Experten antworten! \n02.07.2024 \nDas Haus\, in dem die Seele wohnt: Ein Modell zur psycho-sozialen Bewältigung von Krebs Prof. Dr. med. Elke Jäger\, Klinik für Onkologie und Hämatologie\, Krankenhaus Nordwest \n03.09.2024 \nPunktgenau gegen Krebs: Möglichkeiten der Präzisionsstrahlentherapie Prof. Dr. med. Sebastian Adeberg\, Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie\, Universitätsklinikum Marburg \n01.10.2024 \nBrustzentrum Regio – regionale Netzwerke zur optimalen Versorgung bei Brustkrebs Prof. Dr. med. Uwe Wagner\, Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe\, Universitätsklinikum Marburg \n05.11.2024 \nErnährung und Krebs: Was kann ich tun? Dipl.-Oec.troph. Gabriele Nau\, Comprehensive Cancer Center\, Universitätsklinikum Marburg \n03.12.2024 \nRobotik in der Krebs-Chirurgie Prof. Dr. med. Luis Kluth\, Klinik für Urologie\, Universitätsklinikum Frankfur
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SUMMARY:Spieltheorie – Die Mathematik der Entscheidungsfindung
DESCRIPTION:Gesellschaftliche Konflikte\, leider auch militärische\, haben in einer Weise zugenommen\, die vor Jahren noch unvorstellbar war. Die Bewältigung der Konflikte ist oft mit großen Emotionen verbunden\, die einen klaren Blick auf die anstehenden Entscheidungen verstellen. In der Spieltheorie geht es dagegen um rationale Entscheidungsfindung in gesellschaftlichen Auseinandersetzungen. In mathematischen Modellen werden typische Konfliktsituationen herausgearbeitet\, wie etwa beim „Gefangenendilemma“. Dabei werden auch Zufallsentscheidungen einbezogen – wie etwa im Spiel „Stein\, Schere\, Papier“. Hier werden deterministische Strategien durch angepasste Gegenstrategien dominiert. Gegen diese kann man sich wiederum nur durch den Zufall wappnen. Die Ringvorlesung gibt Einblicke in Grundideen der Spieltheorie und ihre Auswirkungen auf aktuelle Fragen der Gesellschaft sowie menschliche und computerbasierte Vorhersagen. \nHinweis: Ab dem 2. Vortrag am 19.12.2023 werden die Vorträge live auf YouTube übertragen. Sie werden in Präsenz durchgeführt\, immer dienstags um 18:00 s.t. und öffentlich zugänglich im Hörsaal. \n  \n21. November\nProf. Dr. Christian Rieck (Frankfurt University of Applied Sciences)\nModell und Wirklichkeit im Spiel \n19. Dezember\nProf. Dr. Bernhard v. Stengel (London School of Economics)\nSpieltheorie und Politik \n16. Januar 2024\nProf. Dr. Alexandra Schwartz (TU Dresden)\nMehrstufige Spiele: Vom Vorhersagen und Beeinflussen von Entscheidungen \n6. Februar\nProf. Dr. Arne Traulsen (MPI für Evolutionsbiologie\, Plön)\nEvolutionäre Spieltheorie und soziale Dilemmas \n16. April\nProf. Dr. Matthias Blonski (Goethe-Universität)\nKooperation im wiederholten Gefangenendilemma \n…………………………………………….. \n18 Uhr\nCampus Bockenheim\, Hörsaal IV\, Gräfstraße 50 – 54 \nVeranstalter\nVerein zur Förderung der Mathematik an der Goethe-Universität\, Institut für Mathematik an der Goethe-Universität \nHomepage\nhttps://ringvorlesung.math.uni-frankfurt.de/
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SUMMARY:„Herzverdickung – was steckt dahinter?“
DESCRIPTION:Nach einem Herzinfarkt kommt es häufig zu einer Ausdünnung der Herzwände\, begleitet von einer Abnahme der Pumpfunktion des Herzens\, auch als Herzschwäche bekannt. Doch auch eine Verdickung der Herzwände kann erhebliche Folgen haben\, vor allem wenn sie nicht frühzeitig behandelt wird. Anders als bei Leistungssportlern\, bei denen vergrößerte Herzwände als normal anzusehen sind\, stellt eine Vergrößerung der Herzwände\, medizinisch als Herzhypertrophie bezeichnet\, in anderen Zusammenhängen eine ernst zu nehmende Krankheit dar. Es wird geschätzt\, dass diese Krankheit oft nicht erkannt oder übersehen wird. \n  \n6. Februar 2024\nPrivatdozentin Dr. Maria Papathanasiou\nHerzverdickung – was steckt dahinter? \n…………………………………………….. \n18 Uhr\nUniversitätsklinikum Frankfurt\, Haus 22\, Hörsaal 22-1\,\nTheodor-Stern-Kai 7 \nVeranstalter\nÜberregionales Herzinsuffizienz-Zentrum\, Universitätsklinikum\nFrankfurt\, Med. Klinik III – Kardiologie\, Angiologie
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SUMMARY:Vorstellung des neuen Buches von Prof. Dr. Zhiyi Yang
DESCRIPTION:Der chinesische Dichter Wang Jingwei (1883―1944) war nicht nur ein bedeutender Schriftsteller\, sondern auch ein einflussreicher Politiker zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Bekannt wurde er durch ein missglücktes Attentat auf den Regenten Prinz Chun II. und als Vorsitzender der Kuomintang\, der Nationalen Volkspartei Chinas. 1940 gründete er die „Neuorganisierte Regierung der Republik China“\, die als japanische Marionettenregierung für die Kollaboration mit Japan im Zweiten Weltkrieg in Verruf geriet. Seither gilt der lange Zeit als Patriot gefeierte Wang als Verräter. Im heutigen China unterliegt die Erforschung seines Lebens\, Schaffens und Wirkens ebenso großen Restriktionen wie die Forschung über die Rolle Chinas im Zweiten Weltkrieg. \nVor diesem Hintergrund legt Prof. Zhiyi Yang\, Professorin für Sinologie an der Goethe-Universität\, im ersten Teil ihres Buches „Poetry\, History\, Memory. Wang Jingwei and China in Dark Times“ eine historisch differenzierte\, intellektuelle und politische Biographie von Wang Jingwei vor. Am Beispiel seines Lebens untersucht sie im zweiten Teil des Buches die Verschränkung von Dichtung und Geschichte in der chinesischen Erinnerungskultur. Im Zentrum steht dabei die Erinnerung Chinas an die Kollaboration mit Japan im Zweiten Weltkrieg. \nIn der Reihe „Das Forschungskolleg stellt vor“ lädt das Forschungskolleg Humanwissenschaften der Goethe-Universität zum Gespräch über das im November 2023 in der University of Michigan Press erschienene Buch ein. Es findet statt am Dienstag\, 6. Februar 2024\, 19 Uhr in den Räumen des Forschungskollegs\, Am Wingertsberg 4 in Bad Homburg und wird moderiert von Prof. Iwo Amelung. Der Sinologe führt in die Thematik ein und spricht mit seiner Kollegin über ihr Buch. Das Gespräch findet auf Englisch statt. \nZhiyi Yang ist Professorin für Sinologie an der Goethe-Universität Frankfurt. Nach dem Studium der chinesischen Literatur\, Geschichte und Philosophie an der Peking University wurde sie 2012 am Institut für Ostasienstudien der Princeton University promoviert. Gegenwärtig forscht sie über klassische Motive und Formen in der chinesisch-sprachigen Lyrik der Gegenwart. Als Goethe-Fellow am Forschungskolleg Humanwissenschaften veranstaltet sie die Vortragsreihe „Sinophone classicism. Chinese Cultural Memories in a Global Space“. \nIwo Amelung ist Professor für Sinologie an der Goethe-Universität Frankfurt. Er forscht über die Wissenschafts- und Ideengeschichte des modernen China. Als Goethe-Fellow am Forschungskolleg Humanwissenschaften hat er gemeinsam mit dem Wirtschaftswissenschaftler Prof. Bertram Schefold über die Geschichte des wirtschaftlichen Denkens in China und Europa gearbeitet. \nDie Reihe: Wissenschaftliche Monographien im Gespräch\nWissenschaftliche Bücher und insbesondere Monographien\, also Texte über ein bestimmtes Einzelthema\, sind meist das Ergebnis jahrelangen Forschens\, Reflektierens und Schreibens. Die Reihe „Das Forschungskolleg Humanwissenschaften stellt vor“ soll diese Bücher in der Öffentlichkeit bekannt machen und ihre Inhalte zur Diskussion stellen. Daher lädt das Kolleg regelmäßig Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Rhein-Main-Universitäten ein\, damit sie über ihr Buch\, dessen Hintergründe sowie ihre persönliche Motivation sprechen können. Die Reihe wird von Prof. Matthias Lutz-Bachmann\, dem Direktor des Forschungskollegs Humanwissenschaften\, geleitet. \nZur besseren Planung bitten wir um Anmeldung bis 4. Februar per E-Mail an anmeldung@forschungskolleg-humanwissenschaften.de. Ihre Anmeldung wird registriert\, Sie erhalten aber keine Anmeldebestätigung.
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SUMMARY:Bilder werfen. Grabungsarbeiten zur studentischen Filmkultur in Frankfurt
DESCRIPTION:Die aus einem Seminar resultierende Ausstellung erkundet die Geschichte studentischer Filmkultur an der Goethe-Universität\, die in ihrer mehr als siebzigjährigen Geschichte von einer Vielzahl von Gruppen mit sehr unterschiedlichen Zielsetzungen und jeweils eigenem Selbstverständnis geprägt wurde – seit der Gründung des „Film-Studio“ im Jahr 1951 bis zum aktuellen Pupille-Kino. \nIn diesem Zeitraum wurden unterschiedliche Konzepte von Programmarbeit verfolgt\, es wurden Filme gedreht\, filmhistorische Ausstellungen gezeigt und Ansätze universitärer Filmwissenschaft mitentwickelt. Es wurde eine hauseigene Zeitschrift herausgeben – die weit mehr als lokale Bedeutung erlangte.  Mit anderen Gruppierungen\, wurde um filmpolitische Positionen gestritten\, gelegentliche Skandale ausgelöst\, wechselnde Orte und Räumlichkeiten bezogen und immer wieder auch um den Erhalt eines Uni-Kinos gekämpft. \nDie Ausstellung präsentiert ausgewählte Ergebnisse der Grabungsarbeiten zu diesem Teil der Frankfurter (Uni-)Geschichte. Sie ist in Kooperation mit dem Masterstudiengang „Filmkultur: Archivierung\, Programmierung\, Präsentation“ am Institut für Theater-\, Film- und Medienwissenschaft an der Goethe-Universität entstanden. Ein „Gastspiel“ der Kinothek Asta Nielsen stellt den kürzlich übernommenen Vorlass von Hildegard Westbeld und den Chaos-Filmverleih vor. \nKuratorisches Team: Michael Bungardt\, Johanna Fieberling\, Feven Haile\, Valentin Herleth\, Franziska Kohler\, Johannes Maithert\, Simon Oetken\, Johannes Prätorius-Rhein\, Bettina Schulte Strathaus \nEine Filmreihe (in Kooperation mit der Pupille) flankiert die Ausstellung. \nVernissage\n30. November 2023\, 18 Uhr\, \nUniversitätsbibliothek/ Zentralbibliothek\nSchopenhauer-Studio\nBockenheimer Landstraße 134–138 \nAusstellung\n1.12.2023 – 28.2.2024 \nDienstag – Freitag 13:00 – 20:00\nSamstag u. Sonntag 10:30 – 18:00 \nMontags geschlossen \nBitte beachten Sie auch die Schließzeit der Zentralbibliothek vom 23.12.2023 bis 2.1.2024. In dieser Zeit ist auch die Ausstellung geschlossen! \n…………………………………………….. \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg\nInstitut für Theater-\, Film- und Medienwissenschaft\nMasterstudiengang „Filmkultur: Archivierung\, Programmierung\, Präsentation“
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SUMMARY:U3L / Ringvorlesung „Bildung gestern und heute“
DESCRIPTION:Der Begriff „Bildung“ war im Laufe der Zeit einem steten Wandel unterworfen. In ihren Vorträgen werden die Referentinnen und Referenten aus unterschiedlichen Fachrichtungen den Bildungsbegriff und damit verbundene Fragestellungen beleuchten. \n  \n18. Oktober 2023\nProf. Dr. Markus Wriedt\nMenschen werden nicht geboren\, sondern gebildet (Erasmus von Rotterdam). Zur Entstehung des Bildungsbegriffes \n25. Oktober 2023\nDr. Hans Prömper\nAltern als Raum der Selbstbildung \n01. November 2023\nBildung – Der Weg vom natürlichen zum philosophischen Bewusstsein\nPD Dr. Helke Panknin-Schappert \n08. November 2023\nProf. Dr. Erika Schuchardt\nKrisenmanagement – eine Herausforderung an die Erwachsenenbildung \n15. November 2023\nProf. Dr. Frank-Olaf Radtke\nAlte und neue Märkte der Bildung \n29. November 2023\nProf. Dr. Michael Matheus\nBildungsaufbrüche im Zeitalter Gutenbergs \n06. Dezember 2023\nPD Dr. Michael Maaser\nBildung „an sich“ \n 13. Dezember 2023\nProf. Dr. Birgit Blättel-Mink\nFrauen in der Bildung: Zwischen Gleichstellungserfolgen und Reproduktion von Ungleichheit \n10. Januar 2024\nProf. Dr. Norbert Abels\n„Ehrt die Lieder! Sie sind gleich den guten Taten“. Reflexionen zur Bildungsmacht der Musik \n17\, Januar 2024\nProf. Dr. Hans-Günter Heimbrock\nTheologische Wurzeln des Bildungsbegriffs und ihre Bedeutung für öffentliche Bildung im 21. Jahrhundert \nDie am 17. Januar abgesagte Veranstaltung der U3L-Ringvorlesung „Theologische Wurzeln des Bildungsbegriffs und ihre Bedeutung für öffentliche Bildung im 21. Jahrhundert“ von Prof. Dr. Hans-Günter Heimbrock wird am 7.2. als 2. Veranstaltungsteil nachgeholt! \n31. Januar 2024\nProf. Dr. Dr. Friedrich Hesse\nDas Potenzial digitaler Medien für personalisierte Lern- und Denkprozesse \n07. Februar 2024\nProf. Dr. Monika Knopf\nLebenslanges Lernen und Bildung \nTeil 1: Lebenslanges Lernen und Bildung – Prof. Dr. Monika Knopf + 2. Teil ca. ab 14:50 Uhr: „Theologische Wurzeln des Bildungsbegriffs“ – Prof. Dr. Hans-Günter Heimbrock \n  \nJeweils von 14:00 bis 16:00 Uhr \n…………………………………………….. \nCampus Bockenheim\nHörsaaltrakt\, H V\nGräfstraße 50-54 \nDie Vortragsreihe ist öffentlich und kostenfrei. \nVeranstalterin\nUniversität des 3. Lebensalters
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SUMMARY:„faire corps“. Verkörperungen – Korporationen. Interdisziplinäre Perspektiven auf und aus Frankreich
DESCRIPTION:Zahlreiche Fachrichtungen an der Goethe-Universität befassen sich mit Frankreich: Vertreter*innen der Geschichts- und der Kunstwissenschaft\, der Romanistik\, der Philosophie und der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft blicken auf historische Körperdarstellungen\, Fragen der Biopolitik\, korporative Vereinigungen\, Textkörper und andere mehr. Sie thematisieren auch die unterschiedlichen methodischen Zugänge und treten dabei ins Gespräch mit aktuellen französischen Forschungen. Dieser Überblick wird ergänzt durch Forschende der École des Hautes Études en Sciences Sociales (EHESS) in Paris\, Partneruniversität der Goethe-Universität. \n  \n25. Oktober\nProf. Dr. Kristin Böse (Kunstgeschichte)\nKarls Kleider. Detail und Überfluss in den Herrscherdarstellungen Karls des Kahlen \n1. November\nProf. Dr. Xenia von Tippelskirch (Geschichte)\nKatholische Mission und imperiale Heiratspolitik in Französisch-Louisiana \n8. November\nProf. Dr. Christophe Duhamelle (Geschichte\, EHESS Paris)\nDie Konfession verkörpern im Alten Reich. Kalenderangelegenheiten und das Corpus Evangelicorum zu Beginn des 18. Jahrhunderts \n22. November\nProf. Dr. Roland Ißler (Romanistik)\nFriedensbringer Frankreich? Richelieus Europapolitik als klassische Komödie (1642) \n29. November\nProf. Dr. Silvia Sebastiani/Prof. Dr. Jean-Frédéric Schaub (Geschichte\, EHESS Paris)\nRace and history in Western societies: blood\, body and colour (XV-XVIII centuries)\nVortrag auf Englisch; hybrid \n6. Dezember\nProf. Dr. Christine Ott (Romanistik)\nKörper und Konfession im 16. Jahrhundert (Georgette de Montenay\, Marguerite\nde Navarre\, Nicolas Rolland Duplessis) \n20. Dezember\nProf. Dr. Andreas Fahrmeir (Geschichte)\nFreiheit\, Gleichheit\, Wettbewerb. Elitenkorporationen und ihre Paradoxien \n17. Januar 2024\nProf. Dr. Mechthild Fend (Kunstgeschichte)\nPariser Medizin und die visuelle Kultur der Klinik \n24. Januar\nProf. Dr. Martin Saar (Philosophie)\n„Die Machtverhältnisse durchziehen das Körperinnere.“ Michel Foucault und die Kritische Theorie \n31. Januar\nProf. Dr. Christoph Cornelißen (Geschichte)\nElsass – ein politischer Körper mit multiplen Identitäten \n7. Februar\nProf. Dr. Judith Kasper\n(Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft)\nRoland Barthes – der Körper der schreibt \n…………………………………………….. \njeweils um 18 – 20 Uhr\nCampus Westend\,\nHörsaalzentrum\, HZ 9\,\nTheodor-W.-Adorno-Platz 5 \nVeranstalter\nInstitut franco-allemand de sciences historiques et sociales (IFRA-SHS) / Institut français\nFrankfurt und Historisches Seminar (Prof. Xenia von Tippelskirch); Kunstgeschichtliches Institut (Prof. Mechthild Fend)
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SUMMARY:Der Bedrohte Planet – Herausforderungen für die Geographie
DESCRIPTION:Die diesjährige Vortragsreihe ist eine eindringliche Präsentation der globalen Herausforderungen\, die gegenwärtig und zukünftig unseren Lebensraum bedrohen. Sich häufende Hitzephasen\, Klimawandel\, Naturgefahren und Urbanisierung\, Verlust von Biodiversität\, Desertifikation\, Permafrost in Hochgebirgen und viele weitere aktuelle Themen sind von der Geographie aufzunehmen und zu untersuchen. Nach differenzierten Lösungskonzepten in verschiedenen Öko- und Klimazonen der Erde wird gesucht. In sieben Vorträgen setzen sich ausgewiesene Experten mit diesen Themen auseinander. \n  \n18. Oktober\nProf. Dr. Christian Matthias Geiß (Universität Bonn)\nKünstliche Intelligenz für die Analyse von Naturgefahren \n1. November\nProf. Dr. Thomas Hickler (Goethe-Universität)\nWechselwirkungen zwischen Biodiversität und Klima – Warum Klima- und Biodiversitätskrise gemeinsam gelöst werden müssen \n15. November\nProf. Dr. Andreas Dittmann (Universität Gießen)\nDer Planetary Boundaries-Diskurs und die „Lost Fields“ der Geographie \n29. November\nProf. Dr. Jürgen Oßenbrügge (Universität Hamburg)\nKlimakrise und nachhaltige Stadtentwicklung \n10. Januar 2024\nProf. Dr. Michael Krautblatter (Technische Universität München)\nNaturgefahren durch auftauenden Permafrost im Hochgebirge und ihre Vorhersage \n24. Januar\nDr. Aljoscha Kreß (Hessisches Landesamt für Naturschutz\, Umwelt und Geologie\, Wiesbaden)\nKlimawandel und menschliche Gesundheit – ein Überblick über wichtige Handlungsfelder und mögliche Anpassungsmaßnahmen \n7. Februar\nProfessor Dr. Christian Opp (Philipps-Universität Marburg)\nDesertifikation im Tarim-Gebiet (NW-China). Von den „wandernden Seen“ Sven Hedins bis zu aktuellen Problemen der Agrarpolitik\n \n  \njeweils um 18.15 Uhr \n……………………………………… \nCampus Bockenheim\, Hörsaal VI\, Hörsaalgebäude\,\nGräfstraße 52 –54 (Zugang Mertonstraße) \nEintritt\nFGG-Mitglieder frei\nNichtmitglieder 5 €\nermäßigt 3 € \nVeranstalterin\nFrankfurter Geographische Gesellschaft (FGG) e.V.
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SUMMARY:Otfried Preußler – Neue Perspektiven auf einen Erfolgsautor
DESCRIPTION:Wer kennt sie nicht – die kleine Hexe\, den Räuber Hotzenplotz oder den Zauberlehrling Krabat? Und wer kennt ihn nicht – den Figurenschöpfer und Geschichtenerzähler Otfried Preußler\, der am 20. Oktober 1923 in Reichenberg/Liberec geboren wurde? Seit bald 80 Jahren erreichen seine Geschichten Leser*innen in aller Welt. Aber wer weiß heute etwas über ihre Rezeption in der DDR? Wer kennt seine frühen Arbeiten für den Hörfunk oder seinen Versuch\, als Geschichtenerzähler das Fernsehen zu erobern? Welche Spuren haben der ‚kleine Junge aus Reichenberg in Böhmen‘ und der Dienst in der Hitler-Jugend in seinen Werken hinterlassen? Welche Geschichten des Erfolgsautors gilt es neu zu entdecken? Und wie wurden und werden seine Kinder- und Jugendbücher vermarktet? Aus Anlass seines 100. Geburtstags vermitteln Preußler-Forscher*innen ihre neuen Perspektiven auf den Erfolgsautor. \n  \n1. November\nDr. Andrea Weinmann (Frankfurt a. M.)\nOtfried Preußler\, der ‚kleine Junge aus Reichenberg in Böhmen‘. Eine literarische Spurensuche \n22. November\nProf. Dr. Petra Josting (Bielefeld)\n„Dienst“ in der Hitler-Jugend am Beispiel von Otfried Preußlers erstem Jugendbuch „Erntelager Geyer“ (1944) \n6. Dezember\nDr. Wiebke Helm (Leipzig)\nOtfried Preußler – ein (Un)Bekannter? Zur Rezeption des Schriftstellers in der DDR \n13. Dezember\nDr. Tilman Spreckelsen (Frankfurt a.M.)\n„Thomas Vogelschreck“ und das Höhlengleichnis. Weltliterarische Spuren im Werk Otfried Preußlers \n10. Januar 2024\nDr. Anke Vogel (Mainz)\nVon der Verlagsreklame zu Social Media. Marketing für Otfried Preußler und sein Werk im Thienemann Verlag\, Stuttgart\n\n24. Januar\nProf. Dr. Julia Benner (Berlin)\nKrippentiere & Kettenraucher. Weihnachtsfiguren im Hörfunkwerk Otfried Preußlers \n7. Februar\nProf. Dr. Thomas Boyken (Oldenburg)\n„Wir werden eine Geschichte miteinander erzählen\, die es noch nicht gibt und die keiner kennt. Praktiken der Autorschaft im Vollzug in „Otfried Preußler lädt ein.“ (1970)\n \n  \nJeweils ab 18 Uhr c.t. \n…………………………………………….. \nCampus Westend\, Hörsaalzentrum\, HZ 13\,\nTheodor-W.-Adorno-Platz 5 \nKontakt: weinmann@em.uni-frankfurt.de\nDie Vorlesungsreihe wird gefördert durch die Waldemar-Bonsels-Stiftung und den Freundeskreis des Instituts für Jugendbuchforschung e.V. \nVeranstalter\nInstitut für Jugendbuchforschung
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DESCRIPTION:Die aus einem Seminar resultierende Ausstellung erkundet die Geschichte studentischer Filmkultur an der Goethe-Universität\, die in ihrer mehr als siebzigjährigen Geschichte von einer Vielzahl von Gruppen mit sehr unterschiedlichen Zielsetzungen und jeweils eigenem Selbstverständnis geprägt wurde – seit der Gründung des „Film-Studio“ im Jahr 1951 bis zum aktuellen Pupille-Kino. \nIn diesem Zeitraum wurden unterschiedliche Konzepte von Programmarbeit verfolgt\, es wurden Filme gedreht\, filmhistorische Ausstellungen gezeigt und Ansätze universitärer Filmwissenschaft mitentwickelt. Es wurde eine hauseigene Zeitschrift herausgeben – die weit mehr als lokale Bedeutung erlangte.  Mit anderen Gruppierungen\, wurde um filmpolitische Positionen gestritten\, gelegentliche Skandale ausgelöst\, wechselnde Orte und Räumlichkeiten bezogen und immer wieder auch um den Erhalt eines Uni-Kinos gekämpft. \nDie Ausstellung präsentiert ausgewählte Ergebnisse der Grabungsarbeiten zu diesem Teil der Frankfurter (Uni-)Geschichte. Sie ist in Kooperation mit dem Masterstudiengang „Filmkultur: Archivierung\, Programmierung\, Präsentation“ am Institut für Theater-\, Film- und Medienwissenschaft an der Goethe-Universität entstanden. Ein „Gastspiel“ der Kinothek Asta Nielsen stellt den kürzlich übernommenen Vorlass von Hildegard Westbeld und den Chaos-Filmverleih vor. \nKuratorisches Team: Michael Bungardt\, Johanna Fieberling\, Feven Haile\, Valentin Herleth\, Franziska Kohler\, Johannes Maithert\, Simon Oetken\, Johannes Prätorius-Rhein\, Bettina Schulte Strathaus \nEine Filmreihe (in Kooperation mit der Pupille) flankiert die Ausstellung. \nVernissage\n30. November 2023\, 18 Uhr\, \nUniversitätsbibliothek/ Zentralbibliothek\nSchopenhauer-Studio\nBockenheimer Landstraße 134–138 \nAusstellung\n1.12.2023 – 28.2.2024 \nDienstag – Freitag 13:00 – 20:00\nSamstag u. Sonntag 10:30 – 18:00 \nMontags geschlossen \nBitte beachten Sie auch die Schließzeit der Zentralbibliothek vom 23.12.2023 bis 2.1.2024. In dieser Zeit ist auch die Ausstellung geschlossen! \n…………………………………………….. \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg\nInstitut für Theater-\, Film- und Medienwissenschaft\nMasterstudiengang „Filmkultur: Archivierung\, Programmierung\, Präsentation“
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SUMMARY:„Poser pour la liberté /Standing for freedom“
DESCRIPTION:Donnerstag\, 8. Februar 2024\, um 18 Uhr\, Raum IG 411 \n Roundtable-Gespräch mit Wissenschaftler*innen im Exil\nim Rahmen der Foto-Ausstellung „Poser pour la liberté/Standing for Freedom“ \nAn dem Roundtable-Gespräch nehmen exilierte Wissenschaftler*innen aus der Türkei\, der Ukraine und aus Myanmar teil\, die derzeit an der Goethe-Universität forschen und lehren. Dabei wird es nicht nur um die Gründe ihrer erzwungenen Migration gehen\, die Situation der Wissenschaften in ihren Heimatländern und die Schwierigkeiten einer akademisch-wissenschaftlichen Neuorientierung im Exil\, sondern auch um ihren Beitrag zu Forschung und Lehre an der Goethe Universität. \nDie Podiumsdiskussion wird von Dr. Johannes Müller (Leiter des Global Office) und Florian von Bothmer (Leiter des Goethe Welcome Centres) moderiert. \nDas Roundtable-Gespräch gehört zum Rahmenprogramm der preisgekrönten Foto-Ausstellung „Poser pour la liberté/Standing for Freedom“\, die noch bis zum 17. Februar 2024 im Foyer des IG Farben-Gebäudes auf dem Westend Campus zu sehen ist. Die Ausstellung zeigt Fotografien geflüchteter Wissenschaftler*innen und porträtiert sie in selbstgewählten Bildzusammenhängen. \nAusstellung und Veranstaltungsreihe finden in Zusammenarbeit mit dem IFRA-SHS/Institut français Frankfurt\, Sciences Historiques & Sociales statt. \n  \n\n  \nWas bedeutet es\, als Wissenschaftler*in das eigene Land verlassen zu müssen? Die Ausstellung „Poser pour la Liberté / Standing for Freedom“ zeigt 15 Lebenswege von Forschenden und ihren Gastgeber*innen im Exil. \nZu sehen ist das Fotoprojekt „Poser pour la liberté /Standing for freedom“ vom 13. Januar bis zum 17. Februar 2024 im Eingangsbereich des I.G. Farben-Hauses\, Campus Westend der Goethe Universität. \nDie Porträts von Wissenschaftler*innen im Exil werden in einem Rundgang mit vier Themen präsentiert: „Geschichte des Wissenschaftsasyls“; „Forschende in Lebensgefahr“; „Wissenschaft im Exil“; „Berichten\, Beobachten\, Bezeugen“. Die 15 Fotos entstammen dem preisgekrönten Fotoprojekt RESTRICA (Einblicke in das erzwungene wissenschaftliche Exil in Vergangenheit und Gegenwart)\, das 2018 von der Politologin Pascale Laborier gemeinsam mit dem in Berlin lebenden französischen Fotografen Pierre-Jérôme Adjedj initiiert wurde. Im Rahmen des Fotoprojekts RESTRICA wurden innerhalb von drei Jahren 51 Porträts von Wissenschaftler*innen erstellt\, die ins Exil gezwungen wurden. \nNach der Ausstellungseröffnung in der Cité du Design in Saint-Étienne 2021 war die Ausstellung bereits an der Humboldt-Universität zu Berlin und an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) zu Gast. \nDas Rahmenprogramm zur Ausstellung wird eröffnet\nam 19. Januar um 16 Uhr\ndurch eine\nVernissage mit Podiumsdiskussion\nim I.G. Farben-Haus\, Raum IG 311. \nAn der Diskussion nehmen teil die beiden Ausstellungsmacher\, die Politologin Pascale Laborier und der Fotograf Pierre-Jerome Adjedi\, sowie der Leiter der Philipp Schwartz Initiative (PSI) der Humboldt Stiftung\, Frank Albrecht. Weitere Podiumsgäste sind zwei Mediziner\, die von den Putschisten in Myanmar verfolgt werden: Dr. Aung Aung ist derzeit PSI-Fellow im Institut für Arbeits-\, Sozial- und Umweltmedizin der Goethe-Universität\, Prof. Dr. Zaw Wai Soe ist Union Minister of Education und Union Minister of Health im National Unity Government of Myanmar\, ein Vertreter der Gegenregierung des Widerstands gegen die Putschisten. \nDas weitere Rahmenprogramm im Überblick: \n25. Januar\, Foyer des I.G. Farben-Hauses\n9\, 10 und 11 Uhr (mit Anmeldung)\nFührung durch die Ausstellung „Poser pour la liberté /Standing for freedom“\nauf Französisch \n02. Februar\, Casino-Gebäude\, Raum 1.811\n18 Uhr\nGesprächskonzert „Musik des Exils“\nMélina Burlaud (Klavier) & Gorka Robles Alegria (Gesang) \n08. Februar\, I.G. Farben-Haus\, Raum IG 411\n18 Uhr\nPodiumsdiskussion\nStanding for Academic Freedom.\nMeeting the Scholars behind the Exposition. Roundtable with Scientists in Exile from Countries and Societies under Threat
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LOCATION:Campus Westend / IG-Farben-Haus\, Norbert-Wollheim-Platz 1\, Frankfurt\, Hessen\, 60323\, Deutschland
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SUMMARY:Mobilizing Hope. Klimaaktivismus\, Solidarität und die Gefahren von Plutokratie und Pessimismus
DESCRIPTION:Die Ausstellung „Bending the Curve – Wissen\, Handeln\, [Für]Sorge für Biodiversität“ – kuratiert vom Frankfurter Kunstverein in Kooperation mit dem Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrum sowie dem Zoo Frankfurt – widmet sich der Frage\, wie die Abnahme der Artenvielfalt gestoppt und wie mit Handlungsideen zur Erholung der Ökosysteme eine positive Trendumkehr geschafft werden kann. \nIm Begleitprogramm wird die Ausstellung von zwei Veranstaltungen des Forschungszentrums „Normative Ordnungen“ der Goethe-Universität gemeinsam mit dem Frankfurter Kunstverein ergänzt. Dort geht es um Fragen wie: Können nachhaltige Lösungen für Umweltkrisen gefunden und gleichzeitig wirtschaftliche Gerechtigkeit verwirklicht werden? Wie stehen die wechselseitigen Interessen der internationalen Fossilbrennstoffindustrie und des Klimaaktivismus einander gegenüber? Und besteht überhaupt noch Hoffnung\, die Klimakrise abzuwenden? \n\nDer Auftaktvortrag findet statt am 8. Februar 2024\, 18.30 Uhr: Mobilizing Hope. Klimaaktivismus\, Solidarität und die Gefahren von Plutokratie und Pessimismus von Prof. Dr. Darrel Moellendorf (Forschungszentrum „Normative Ordnungen“\, Goethe-Universität).\nDer zweite Vortrag mit anschließendem Podiumsgespräch folgt am 20. Februar 2024\, 20 Uhr: (Straf-)Recht und Zeit in der Klimakrise von Prof. Dr. Klaus Günther (Forschungszentrum „Normative Ordnungen“\, Goethe-Universität).\n\nAm Podiumsgespräch nehmen teil: Prof. Dr. Klaus Günther\, Prof. Dr. Gabriele Britz (Richterin des Bundesverfassungsgerichts a. D.\, Justus-Liebig-Universität Gießen) und Prof. Dr. Christoph Burchard (Forschungszentrum „Normative Ordnungen“\, Goethe-Universität). Es moderiert Rebecca Caroline Schmidt\, Geschäftsführerin des Forschungszentrums „Normative Ordnungen“\, Goethe-Universität. \nBeide Veranstaltungen finden statt im Frankfurter Kunstverein\, Steinernes Haus am Römerberg\, Markt 44\, 60311 Frankfurt am Main. Der Eintritt kostet jeweils 5 Euro. Für Mitglieder des Frankfurter Kunstvereins sind die Veranstaltungen kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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LOCATION:Frankfurter Kunstverein\, Markt 44\, Frankfurt am Main\, Hessen\, 60311\, Deutschland
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SUMMARY:Bilder werfen. Grabungsarbeiten zur studentischen Filmkultur in Frankfurt
DESCRIPTION:Die aus einem Seminar resultierende Ausstellung erkundet die Geschichte studentischer Filmkultur an der Goethe-Universität\, die in ihrer mehr als siebzigjährigen Geschichte von einer Vielzahl von Gruppen mit sehr unterschiedlichen Zielsetzungen und jeweils eigenem Selbstverständnis geprägt wurde – seit der Gründung des „Film-Studio“ im Jahr 1951 bis zum aktuellen Pupille-Kino. \nIn diesem Zeitraum wurden unterschiedliche Konzepte von Programmarbeit verfolgt\, es wurden Filme gedreht\, filmhistorische Ausstellungen gezeigt und Ansätze universitärer Filmwissenschaft mitentwickelt. Es wurde eine hauseigene Zeitschrift herausgeben – die weit mehr als lokale Bedeutung erlangte.  Mit anderen Gruppierungen\, wurde um filmpolitische Positionen gestritten\, gelegentliche Skandale ausgelöst\, wechselnde Orte und Räumlichkeiten bezogen und immer wieder auch um den Erhalt eines Uni-Kinos gekämpft. \nDie Ausstellung präsentiert ausgewählte Ergebnisse der Grabungsarbeiten zu diesem Teil der Frankfurter (Uni-)Geschichte. Sie ist in Kooperation mit dem Masterstudiengang „Filmkultur: Archivierung\, Programmierung\, Präsentation“ am Institut für Theater-\, Film- und Medienwissenschaft an der Goethe-Universität entstanden. Ein „Gastspiel“ der Kinothek Asta Nielsen stellt den kürzlich übernommenen Vorlass von Hildegard Westbeld und den Chaos-Filmverleih vor. \nKuratorisches Team: Michael Bungardt\, Johanna Fieberling\, Feven Haile\, Valentin Herleth\, Franziska Kohler\, Johannes Maithert\, Simon Oetken\, Johannes Prätorius-Rhein\, Bettina Schulte Strathaus \nEine Filmreihe (in Kooperation mit der Pupille) flankiert die Ausstellung. \nVernissage\n30. November 2023\, 18 Uhr\, \nUniversitätsbibliothek/ Zentralbibliothek\nSchopenhauer-Studio\nBockenheimer Landstraße 134–138 \nAusstellung\n1.12.2023 – 28.2.2024 \nDienstag – Freitag 13:00 – 20:00\nSamstag u. Sonntag 10:30 – 18:00 \nMontags geschlossen \nBitte beachten Sie auch die Schließzeit der Zentralbibliothek vom 23.12.2023 bis 2.1.2024. In dieser Zeit ist auch die Ausstellung geschlossen! \n…………………………………………….. \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg\nInstitut für Theater-\, Film- und Medienwissenschaft\nMasterstudiengang „Filmkultur: Archivierung\, Programmierung\, Präsentation“
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