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SUMMARY:„Krieg\, Flucht\, Neuanfang: Von den Ukrainern lernen?“ Themenabend in der Evangelischen Akademie
DESCRIPTION:Die Menschen in der Ukraine lebten bis zum 24. Februar 2022 in einer der westeuropäischen vergleichbaren Alltagswelt. Seit Russlands Angriff dominieren Krieg\, Zerstörung\, Lebensgefahr und Tod das Leben von Millionen Ukrainern. Viele sind aus dem Land geflohen und stehen vor einer ungewissen Zukunft. Noch m harren im Land aus und kämpfen gegen die Invasoren. Viele Ukrainer\, sowohl in ihrer Heimat als auch hierzulande\, scheinen erstaunlich resilient auf diese Extremsituation zu reagieren. Der Themenabend\, der vom Arbeitskreis Krisenresilienz der Polytechnischen Gesellschaft organisiert wurde\, will diesen Umstand näher beleuchten. \nWie wirken sich die traumatisierenden Erfahrungen auf die Menschen aus? Welche psychischen Ressourcen helfen ihnen\, mit Krieg\, Flucht und Ungewissheit klarzukommen? Welche Hilfe brauchen sie aber womöglich und bekommen sie auch? Dabei soll die Veranstaltung nicht nur die Lage der Ukrainer analysieren. Vielmehr sollen Rückschlüsse gezogen werden für Deutschland: Was können wir von der psychischen Stärke der Ukrainer lernen? \nProf. Dr. Ulrich Stangier vom Institut für Psychologie der Goethe-Universität unternimmt die wissenschaftliche Einordnung. Anica Nicolai von der Psychosozialen Beratungsstelle für Flüchtlinge der Goethe-Universität berichtet von ihren Erfahrungen in der Arbeit mit geflüchteten Ukrainern in Frankfurt Mit Viktoriia von Rosen\, Vorstandsvorsitzende des Ukrainian Coordination Center\, und Yana Klyzhenko\, die 2022 aus Charkiw nach Frankfurt flüchtete\, berichten zwei Ukrainerinnen aus erster Hand. Moderiert wird der Themenabend vom ehemaligen Frankfurter Polizeipräsidenten und Polytechniker Gerhard Bereswill. \nThemenabend: \n26. Februar 2024\, 19:00 Uhr\,\nEvangelische Akademie\, Römerberg 9\, 60311 Frankfurt a.M. \nIn Präsenz vor Ort und im YouTube-Livestream. Mehr dazu hier
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SUMMARY:Bilder werfen. Grabungsarbeiten zur studentischen Filmkultur in Frankfurt
DESCRIPTION:Die aus einem Seminar resultierende Ausstellung erkundet die Geschichte studentischer Filmkultur an der Goethe-Universität\, die in ihrer mehr als siebzigjährigen Geschichte von einer Vielzahl von Gruppen mit sehr unterschiedlichen Zielsetzungen und jeweils eigenem Selbstverständnis geprägt wurde – seit der Gründung des „Film-Studio“ im Jahr 1951 bis zum aktuellen Pupille-Kino. \nIn diesem Zeitraum wurden unterschiedliche Konzepte von Programmarbeit verfolgt\, es wurden Filme gedreht\, filmhistorische Ausstellungen gezeigt und Ansätze universitärer Filmwissenschaft mitentwickelt. Es wurde eine hauseigene Zeitschrift herausgeben – die weit mehr als lokale Bedeutung erlangte.  Mit anderen Gruppierungen\, wurde um filmpolitische Positionen gestritten\, gelegentliche Skandale ausgelöst\, wechselnde Orte und Räumlichkeiten bezogen und immer wieder auch um den Erhalt eines Uni-Kinos gekämpft. \nDie Ausstellung präsentiert ausgewählte Ergebnisse der Grabungsarbeiten zu diesem Teil der Frankfurter (Uni-)Geschichte. Sie ist in Kooperation mit dem Masterstudiengang „Filmkultur: Archivierung\, Programmierung\, Präsentation“ am Institut für Theater-\, Film- und Medienwissenschaft an der Goethe-Universität entstanden. Ein „Gastspiel“ der Kinothek Asta Nielsen stellt den kürzlich übernommenen Vorlass von Hildegard Westbeld und den Chaos-Filmverleih vor. \nKuratorisches Team: Michael Bungardt\, Johanna Fieberling\, Feven Haile\, Valentin Herleth\, Franziska Kohler\, Johannes Maithert\, Simon Oetken\, Johannes Prätorius-Rhein\, Bettina Schulte Strathaus \nEine Filmreihe (in Kooperation mit der Pupille) flankiert die Ausstellung. \nVernissage\n30. November 2023\, 18 Uhr\, \nUniversitätsbibliothek/ Zentralbibliothek\nSchopenhauer-Studio\nBockenheimer Landstraße 134–138 \nAusstellung\n1.12.2023 – 28.2.2024 \nDienstag – Freitag 13:00 – 20:00\nSamstag u. Sonntag 10:30 – 18:00 \nMontags geschlossen \nBitte beachten Sie auch die Schließzeit der Zentralbibliothek vom 23.12.2023 bis 2.1.2024. In dieser Zeit ist auch die Ausstellung geschlossen! \n…………………………………………….. \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg\nInstitut für Theater-\, Film- und Medienwissenschaft\nMasterstudiengang „Filmkultur: Archivierung\, Programmierung\, Präsentation“
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SUMMARY:Abschlusstagung: „Linking Ages – Ein Dialog zwischen Kindheits- und Alter(n)sforschung“
DESCRIPTION:Von Politik über Stadtplanung\, Filme und Medien bis zu Produkten und Dienstleistungen – all das orientiert sich häufig am mittleren Erwachsenenalter. Altersgerechte Smartphones oder kindgerechte Filme müssen extra gekennzeichnet werden. Die Ränder des Lebenslaufs – Kindheit in der Frühphase\, Alter am Ende – fungieren somit als das „Andere“ gegenüber dem Normalzustand\, dem Erwachsenenstatus. Dabei können wir viel über das Soziale an sich lernen\, wenn wir erforschen\, wie wir in unserer Gesellschaft mit Kindern und älteren Menschen umgehen\, welche Eigenschaften wir ihnen zuschreiben und welche Rechte und Pflichten ihnen zugewiesen werden. Darum geht es bei der Abschlusstagung des Projekts „Linking Ages“ am Mittwoch\, 28. Februar\, von 13:30 bis 19:30 Uhr im Forschungskolleg Humanwissenschaften in Bad Homburg (Am Wingertsberg 4). \nDas Projekt mit dem vollständigen Titel „Linking Ages – Ein Dialog zwischen Kindheits- und Alter(n)sforschung“ ist drei Jahre lang in der Förderlinie „Originalitätsverdacht?“ der VolkswagenStiftung gefördert worden. Angesiedelt ist es am Fachbereich Erziehungswissenschaften an der Goethe-Universität\, wo es sowohl Forschung zur Kindheit wie die von Prof. Sabine Andresen als auch solche zum Alter(n) (z.B. um Prof. Frank Oswald) gibt. Im Verlauf des Projekts wurden Gemeinsamkeiten in Theorie und Methodik\, Themenwahl und daraus abzuleitenden Praxisimplikationen ausgelotet. \nErgebnis des Projekts ist ein internationaler Sammelband\, der Beiträge aus Kindheits- und Altersforschung zu den diskutierten Themenbereichen\, den dabei relevanten Begrifflichkeiten und damit einhergehenden Fragestellungen verbindet. Der Band soll in Bad Homburg vorgestellt und diskutiert werden. In den einzelnen Vorträgen wird thematisiert\, wie die Gesellschaft mit Kindern und älteren Menschen umgeht und wie diese sich zu diesen Alterszuschreibungen positionieren – zum Beispiel hinsichtlich des Schutzes vor Gewalt\, in der Pflege\, in der Stadtplanung oder beim Thema Nachhaltigkeit. \nNeben Persönlichkeiten aus der einschlägigen Wissenschaft ist auch die Stadtgesellschaft vertreten und geht mit den Forschenden der Goethe-Universität in Dialog. \nDie Veranstaltung ist öffentlich. Um Anmeldung wird gebeten unter: mordeja@em.uni-frankfurt.de
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