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SUMMARY:Paris\, Königstein\, Berlin. Louise Rösler (1907–1993)
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität lädt ein\, das facettenreiche Schaffen der Künstlerin Louise Rösler zu entdecken. Ihr Werk stellt eine wichtige Position der deutschen Kunst des 20. Jahrhunderts dar. Mit über 160 Exponaten – darunter Gemälde\, Collagen\, Farb- und Filzstiftarbeiten\, Aquarelle\, Pastelle und Druckgraphiken – präsentiert die Retrospektive das umfangreiche Werk der Künstlerin. \nDie Ausstellung wird von einem vielfältigen Programmangebot\, unter anderem auch Vorträgen\, begleitet. Informationen über Veranstaltungen auf der Website des Museums: mggu.de \n\n22. März – 25. August\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr \n18. April\n„Aus banalen Dingen etwas Kostbares machen“ – Die Collagen von Louise Rösler\nIlka Voermann\, Leiterin Grafische Sammlung Berlinische Galerie \n6. Juni\nDie Künstlerfamilie Rösler-Kröhnke\nAnka Kröhnke\, Tochter von Louise Rösler\, stellt 100 Jahre Kunst in einer Familie vor – vom Impressionismus bis zur Gegenwart \n19 Uhr\nMuseum Giersch\, Schaumainkai 83 (Museumsufer) \nKatalog\nZur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog\, der für 29 € an der Museumskasse erhältlich ist.
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SUMMARY:Nachbarschaften: Religiöse\, kulturelle\, soziologische und politische Perspektiven
DESCRIPTION:Religiöse Traditionen wie die des Judentums\, des Christentums und des Islam haben sich historisch in enger räumlicher\, religiöser und kultureller Nähe zueinander entwickelt und bleiben bis in die Gegenwart im Dialog wie im Konflikt aufeinander bezogen. Die Ringvorlesung analysiert die vielgestaltigen „Nachbarschaften“ zwischen den drei Religionen aus zahlreichen Perspektiven. \n\n15. April\nUriel Simonsohn/Maayan Raveh (University of Haifa)\nPutting the Pieces Back Together: Interreligious Dialogue Post October 7 \n22. April\nChristian Wiese\nAmbivalente Nachbarschaften: Facetten eines Theoriekonzepts am Beispiel der Deutung jüdisch-christlicher Beziehungen durch den Historiker Raphael Straus während der Nazi-Zeit \n29. April\nNathan Gibson\nNeighborhood Bibles: The Circulation of Tanakh/ OT Versions Among Arabic Muslim Writers (8th–10th Century) \n6. Mai\nSita Steckel\nFerne Nachbarn. Zur Neuaushandlung kultureller Nähe und Distanz in spätmittelalterlichen europäischen Reiseberichten \n13. Mai\nÖmer Özsoy\nZu Entstehungsszenarien des Islam – eine korantheologische Betrachtung \n27. Mai\nBirgit Emich\nErzwungene Nachbarschaft? Multikonfessionalität in der Frühen Neuzeit \n3. Juni\nCatherina Wenzel\nReligiöse Minderheiten in der Wüstenstadt Yazd (Iran) im 19. Jahrhundert \n10. Juni\nArmina Omerika\nDigitale Nachbarschaften in Zeiten von Superdiversität \n17. Juni\nAntje Röder (Philipps-Universität Marburg)\nGeschlecht und (Homo)-Sexualität als Brennpunkte kultureller und religiöser Grenzziehungen in postmigrantischen Nachbarschaften \n24. Juni\nHanna Pfeifer\nAnnihilierte und unausweichliche Nachbarschaften: „ISIS“-Gewaltordnung und interreligiöses Zusammenleben im Irak \n1. Juli\nSusanne Fehlings\nMulti-religiöse Nachbarschaften in postsowjetischen Vorstadtsiedlungen (Mikrorayonen) in Zentralasien und im Kauskasus \n8. Juli\nWolfgang Meseth\nZwischen Antisemitismus und Rassismuskritik. Wissenschaftliche Nachbarn im politischen Konflikt – Erziehungswissenschaftliche Perspektiven \n15. Juli\nAnja Middelbeck-Varwick\nDas Empathie-Gap. Anmerkungen zum Problem des antimuslimischen Rassismus \n  \n18 – 20 Uhr Campus Westend\, I.G. Farben-Haus\, Nebengebäude\, NG 1.741a \nWenn nicht anders vermerkt\, gehören die Referent*innen der Goethe-Universität an. Informationen zu den Vortragsthemen unter\ndynamikendes-religioesen.uni-frankfurt.de/event/neighborhoods-1
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SUMMARY:Gesellschaften unter Handlungszwang. Existenzielle Probleme\, Normalität und Kritik
DESCRIPTION:Klimawandel\, Armutsmigration\, Krieg: Wir stehen vor einer Reihe existenzieller Probleme\, die spätmoderne Gesellschaften ebenso herausfordern wie deren Gesellschaftswissenschaften – und beide allem Anschein nach überfordern. Die Herausgeber Stephan Lessenich und Thomas Scheffer\, beide Soziologieprofessoren an der Goethe-Universität\, fragen danach\, wie auf die Problemschwere wissenschaftlich und auch gesellschaftlich reagiert werden kann: Was bräuchte es\, um den existenziellen Charakter von Problemen zu realisieren\, ihn also zu erkennen und zur Leitlinie des eigenen Handelns zu machen? Und wie wäre es um die überkommenen Formen der gesellschaftlichen Aufrechterhaltung des Anscheins von Normalität bestellt\, wenn existenzielle Probleme als solche anerkannt und angegangen würden? \n\n22. April\nProf. Dr. Stephan Lessenich\,\nProf. Dr. Thomas Scheffer\, beide Goethe-Universität\nGesellschaften unter Handlungszwang – Existenzielle Probleme\, Normalität und Kritik \n20 Uhr\nautorenbuchhandlung marx & co\nGrüneburgweg 76\, Frankfurt am Main
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SUMMARY:Paris\, Königstein\, Berlin. Louise Rösler (1907–1993)
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität lädt ein\, das facettenreiche Schaffen der Künstlerin Louise Rösler zu entdecken. Ihr Werk stellt eine wichtige Position der deutschen Kunst des 20. Jahrhunderts dar. Mit über 160 Exponaten – darunter Gemälde\, Collagen\, Farb- und Filzstiftarbeiten\, Aquarelle\, Pastelle und Druckgraphiken – präsentiert die Retrospektive das umfangreiche Werk der Künstlerin. \nDie Ausstellung wird von einem vielfältigen Programmangebot\, unter anderem auch Vorträgen\, begleitet. Informationen über Veranstaltungen auf der Website des Museums: mggu.de \n\n22. März – 25. August\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr \n18. April\n„Aus banalen Dingen etwas Kostbares machen“ – Die Collagen von Louise Rösler\nIlka Voermann\, Leiterin Grafische Sammlung Berlinische Galerie \n6. Juni\nDie Künstlerfamilie Rösler-Kröhnke\nAnka Kröhnke\, Tochter von Louise Rösler\, stellt 100 Jahre Kunst in einer Familie vor – vom Impressionismus bis zur Gegenwart \n19 Uhr\nMuseum Giersch\, Schaumainkai 83 (Museumsufer) \nKatalog\nZur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog\, der für 29 € an der Museumskasse erhältlich ist.
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SUMMARY:Interdisziplinäre Rechtsmedizin
DESCRIPTION:Die Beurteilung der Schuldfähigkeit\, Blutspurenanalyse\, Rekonstruktion von Verkehrsunfällen – das Arbeitsfeld der Rechtsmediziner ist riesig. Was unterscheidet sie von Pathologen? Warum hilft die Rechtsmedizin den Lebenden? Und warum ist das Team interdisziplinär besetzt? Der zweite Teil der Vortragsreihe „Interdisziplinäre Rechtsmedizin“ gibt Auskunft über Aufgabenfeld und Forschungserkenntnisse der Rechtsmedizin. \n\n16. April\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\, Prof. Dr. Constanze Nieß\nErkennen\, handeln\, vorbeugen: Kinderschutz als interdisziplinäre Aufgabe \n23. April\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\, PD Dr. Mattias Kettner\, Dr. Constantin Lux\nMit der 3D-Brille zu Tatort oder Sektionssaal? Die Zukunft der forensischen Bildgebung \n30. April\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\, PD Dr. Stefanie Plenzig\nGibt es Leichengift? Welche Gefahr von Leichen ausgehen kann und für wen \n7. Mai\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nMit einem Bier noch ans Steuer? Fahren nach durchwachter Nacht? Fahrtüchtigkeit – Fahrtauglichkeit \n14. Mai\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\,\nDipl.-Ing. Günter Reichert\nWo saß wer im PKW? Von wo kam der Fußgänger? Rekonstruktion von Verkehrsunfällen \n21. Mai\nDr. Constantin Lux\nAlles Schall und Schmauch? – Schuss und Explosion \n28. Mai\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\,\nPD Dr. Christoph Birngruber\nWohnungstod\, Flugzeugabsturz oder Tsunami: Identifizierung unter Extrembedingungen \n4. Juni\nProf. Dr. Jens Amendt\,\nDr. Lena Lutz\nWas Insekten auf Leichen verraten: Forensische Entomologie \n11. Juni\nProf. Dr. Richard Zehner\nEin Phantombild aus der DNA? Phänotypisierung und neuere Ansätze der forensischen DNA-Analyse \n18. Juni > ACHTUNG: Am 18.06. findet die Veranstaltung im Hörsaal 23-4 (Haus 23) statt!\nPD Dr. Mattias Kettner\,\nDr. Constantin Lux\nJeder Tropfen zählt: Die Blutspurenanalyse zur Aufklärung von Verbrechen \n25. Juni\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nDenn er wusste nicht\, was er tat: Die Beurteilung der Schuldfähigkeit \n2. Juli\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\,\nPD Dr. Mattias Kettner\nInterdisziplinärer Fall Teil I \n9. Juli\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\,\nPD Dr. Mattias Kettner\nInterdisziplinärer Fall Teil II
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SUMMARY:Paris\, Königstein\, Berlin. Louise Rösler (1907–1993)
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität lädt ein\, das facettenreiche Schaffen der Künstlerin Louise Rösler zu entdecken. Ihr Werk stellt eine wichtige Position der deutschen Kunst des 20. Jahrhunderts dar. Mit über 160 Exponaten – darunter Gemälde\, Collagen\, Farb- und Filzstiftarbeiten\, Aquarelle\, Pastelle und Druckgraphiken – präsentiert die Retrospektive das umfangreiche Werk der Künstlerin. \nDie Ausstellung wird von einem vielfältigen Programmangebot\, unter anderem auch Vorträgen\, begleitet. Informationen über Veranstaltungen auf der Website des Museums: mggu.de \n\n22. März – 25. August\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr \n18. April\n„Aus banalen Dingen etwas Kostbares machen“ – Die Collagen von Louise Rösler\nIlka Voermann\, Leiterin Grafische Sammlung Berlinische Galerie \n6. Juni\nDie Künstlerfamilie Rösler-Kröhnke\nAnka Kröhnke\, Tochter von Louise Rösler\, stellt 100 Jahre Kunst in einer Familie vor – vom Impressionismus bis zur Gegenwart \n19 Uhr\nMuseum Giersch\, Schaumainkai 83 (Museumsufer) \nKatalog\nZur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog\, der für 29 € an der Museumskasse erhältlich ist.
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SUMMARY:Transfer\, Transformation
DESCRIPTION:Ideen – Formen – Dynamiken „Nichts ist so beständig wie der Wandel“ (Heraklit) Transfer und Transformation – Übertragung und Veränderung – sind die grundlegenden Konstanten von Kulturen und Gesellschaften\, Institutionen und Individuen. Deren Entwicklungen geschehen nicht linear\, sondern in mehrdimensionalen Wechselbeziehungen von Rezeption und Innovation\, Aneignung\, Anpassung und Abgrenzung. In der interdisziplinären Ringvorlesung stehen die Ideen\, Formen und Dynamiken von Transfer und Transformation aus fachspezifischer und fachübergreifender Perspektive im Fokus. Dabei werden aktuelle Aspekte des Themas aufgegriffen wie Künstliche Intelligenz und Digitale Transformation\, Klimawende\, Globalisierung\, Zukunft der Arbeit\, Soziale Medien und Nachhaltigkeit. \n\n17. April\nProf. Dr. Hans Peter Hahn\n(Ethnologie)\nInnovation: Zwischen Skepsis und Begeisterung. Wie Menschen mit dem Neuen umgehen \n24. April\nProf. Dr. Bernd Belina\n(Humangeographie)\nGleichwertige Lebensverhältnisse: Ideal und Wirklichkeit im Wandel der Zeit \n8. Mai\nDr. Danny Schmidt\n(Soziologie/Medienwiss.)\nIm Spannungsfeld der Selbst- und Fremdreferenz – mediale Konstruktionsmuster osteuropäischer Räume \n15. Mai\nDr. Lena Schönwälder\n(Romanistik)\nVon der erfinderischen Mordkomplizin zur Fashion-Ikone: Cinderella im Wandel \n22. Mai\nMaren Zühlke M.Sc. (Sportwissenschaft)\nDigitale Medien und Tanz \n5. Juni\nDr. Holger Runow (Ältere Deutsche Literaturwissenschaft)\nHandschrift – Text – Edition – Übersetzung: Deutsche Literatur des Mittelalters verstehen \n12. Juni\nProf‘in Dr. Frederike Felcht (Skandinavistik)\nLiteratur und Biodiversität am Beispiel von „Nils Holgerssons wunderbare Reise durch Schweden“ (1906/1907) \n19. Juni\nProf. Dr. Oliver Hinz (Wirtschaftswiss./Wirtschaftsinformatik)\nGenerative KI und kreative Prozesse \n26. Juni\nMaria Kofer M.A (Empirische Sprachwissenschaft)\nSprache im Wandel der Zeit: Wie und warum verändert sich menschliche Sprache? \n3. Juli\nProf’in Dr. Yee Lee Shing (Psychologie)\nMemory Across the Lifespan\n(Vortrag auf Englisch) \n10. Juli\nProf. Dr. David Käbisch (Evangelische Theologie) Religion im Wandel.\nÜberlegungen zu den Aufgaben religiöser Bildung heute \n  \n\njeweils um 14 Uhr\nCampus Westend\,\nHörsaalzentrum HZ 9\,\nTheodor-W.-Adorno-Platz 5
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SUMMARY:Philosophinnen und Philosophen in ihrer Zeit
DESCRIPTION:„Wage zu denken!“ Diesem Zitat des lateinischen Dichters Horaz ist durch Immanuel Kant 1784 zu weltweiter Bekanntheit verholfen worden. Im Rückblick sind es freilich oft allein die Gedanken und weniger die Menschen\, die sie hervorbrachten\, die im Zentrum der Erinnerung stehen: Wer sind die Frauen und Männer\, die zu unterschiedlichen Zeiten und unter teilweise schwierigsten Bedingungen neues Gedankengut auf den Weg brachten\, die Wirklichkeit interpretierten und zu intensiven Diskussionen Anlass gaben? Von Platon über Augustinus\, von Descartes bis Kant\, von Schopenhauer bis Habermas reichen die Themen dieser Ringvorlesung\, in der sowohl die Lebensgeschichte der Denkerinnen und Denker wie auch ihre zentralen Gedanken thematisiert werden. \n\n17. April\nProf. Dr. Barbara Zehnpfennig\nDas Rätsel Sokrates oder: Der Anfang der Philosophie \n24. April\nProf. Dr. Hartmut Leppin\nDer Lynchmord an Hypatia. Eine spätantike Philosophin in ihrem Kontext \n8. Mai\nProf. Dr. Markus Wriedt\n„Dass mein Herz Ruhe finde in Dir …“ Der afrikanische Kirchenvater Augustin \n15. Mai\nDr. Rainald Simon\nVon der Freiheit des Menschen\, nicht zu handeln: Die Sanftheit des Daoismus \n22. Mai\nPD Dr. Michael Maaser\nWir leben in der bestmöglichen Welt – das Universalgenie Gottfried Wilhelm Leibniz \n29. Mai\nPD Dr. Helke Panknin-Schappert\nZur Aktualität Immanuel Kants – 300 Jahre Revolution des Geistes \n5. Juni\nProf. Dr. Christian Wiese\nJüdische Philosophie in Frankfurt: Martin Bubers Dialogdenken im politischen Kontext der Weimarer Republik \n12. Juni\nProf. Dr. Bernd Trocholepczy\nMartin Heidegger: Aus der Zeit gefallen? \n3. Juli\nProf. Dr. Gunzelin Schmid Noerr\n„Auf die Gemeinheit ist eine Prämie gesetzt“ – Max Horkheimer \n10. Juli\nProf. Dr. Norbert Abels\nMusik denken. Musikästhetik im 20. Jahrhundert \n17. Juli\nProf. Dr. Thomas Schmidt\nÖffentliche Vernunft – vernünftige Öffentlichkeit. Jürgen Habermas als Philosoph und streitbarer Intellektueller \n\njeweils von 14 – 16 Uhr\nCampus Bockenheim\,\nHörsaaltrakt\, H V\,\nGräfstraße 50 – 54
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DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität lädt ein\, das facettenreiche Schaffen der Künstlerin Louise Rösler zu entdecken. Ihr Werk stellt eine wichtige Position der deutschen Kunst des 20. Jahrhunderts dar. Mit über 160 Exponaten – darunter Gemälde\, Collagen\, Farb- und Filzstiftarbeiten\, Aquarelle\, Pastelle und Druckgraphiken – präsentiert die Retrospektive das umfangreiche Werk der Künstlerin. \nDie Ausstellung wird von einem vielfältigen Programmangebot\, unter anderem auch Vorträgen\, begleitet. Informationen über Veranstaltungen auf der Website des Museums: mggu.de \n\n22. März – 25. August\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr \n18. April\n„Aus banalen Dingen etwas Kostbares machen“ – Die Collagen von Louise Rösler\nIlka Voermann\, Leiterin Grafische Sammlung Berlinische Galerie \n6. Juni\nDie Künstlerfamilie Rösler-Kröhnke\nAnka Kröhnke\, Tochter von Louise Rösler\, stellt 100 Jahre Kunst in einer Familie vor – vom Impressionismus bis zur Gegenwart \n19 Uhr\nMuseum Giersch\, Schaumainkai 83 (Museumsufer) \nKatalog\nZur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog\, der für 29 € an der Museumskasse erhältlich ist.
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SUMMARY:Transferfestival „Bridging The Gap –  Wie finden Wissenschaft & Praxis zueinander?“
DESCRIPTION:Unter dem Motto „Bridging the Gap – Wie finden Wissenschaft & Praxis zueinander?“ veranstaltet das Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt ein Transferfestival. Dort erwartet die Besucher*innen ein vielfältiges Programm mit Workshops\, Projekteinblicken und Diskussionen\, in dem neue Wege des Austauschs und gemeinsam Ideen entwickelt werden. \nDabei können Besucher*innen Forschungsergebnisse des Forschungsinstituts Gesellschaftlicher Zusammenhalt verpackt in innovative Transferformate kennenlernen. Auf einer interaktiven Ausstellungsfläche warten dafür nicht nur Podcasts\, Poster und Kino\, sondern auch eine gemütliche Bibliotheksecke und das mobile Escape-Room-Spiel „Escape Bubbles“! \nDer Tag ist für alle neugierigen Geister gedacht\, von Kommunikator*innen\, Multiplikator*innen\, Medienschaffenden\, Praktiker*innen\, Forscher*innen\, interessierten Bürger*innen bis hin zu Politiker*innen. \n\n25. April\nTransferfestival „Bridging the Gap – Wie finden Wissenschaft & Praxis zueinander?“ \n10.30 – 20.00 Uhr\nre:mynd Eventlocation\, Hanauer Landstraße 154\, 60314 Frankfurt am Main
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SUMMARY:Was ist Universität?
DESCRIPTION:Externe Expertinnen und Experten sowie Lehrende unterschiedlicher geistes- und sozialwissenschaftlicher Fächer der Goethe-Universität gehen der Frage nach „Was ist Universität?“. \n\n9. April\nProf. Dr. Jürgen Hasse (Humangeographie)\nDie Universität als atmosphärisches Raumgefüge*\n* Abweichend Zeit und Raum:\n10 Uhr s.t.\, HZ 9 \n18. April\nProf. Dr. Barbara Wolbring\nDie Idee der Universität\nDie Entwicklung der Universität im Spannungsfeld von Bildungsideal\, Ausbildungsziel und Forschung \n25. April\nDr. habil. Michael Maaser\nUniversität und der Nationalsozialismus \n2. Mai\nDr. Flurina Schneider\nNachhaltigkeit und Universität \n3. Mai\nProf. Dr. Hendrik Drachsler\nDie Uni der Zukunft: Uni und Digitalisierung \n6. Juni\nJohanna Leinius\nUniversität queeren und postkolonisieren. Ein- und Ausschlüsse an Hochschulen \n\n16 Uhr c.t.\nCampus Westend\,\nHörsaalzentrum HZ 9\,\nTheodor-W.-Adorno-Platz 5
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SUMMARY:200 Jahre Physikalischer Verein
DESCRIPTION:Der Physikalische Verein Frankfurt feiert sein 200-jähriges Bestehen mit vielen Jubiläums-Veranstaltungen – unter anderem mit Vorträgen in Kooperation mit der Universitätsbibliothek Frankfurt am Main\, deren eigene Geschichte eng mit dem Physikalischen Verein verbunden ist. \n\n25. April\nMarkus Röllig\nJenseits von Herschel – das astronomische Weltbild damals und heute\nEuropa 1824 – wir werfen einen Blick auf den Zeitgeist\, den Stand der Naturwissenschaft und das astronomische Weltbild jener Zeit des Umbruchs und der Innovation. \n13. Juni\nBruno Deiss\nDer Mithraskult und das Torkeln der Erdachse\nAls Erlösungsreligion war der Mithras-Kult im Römischen Reich verbreitet. Kultbilder lassen sich als Darstellungen eines damals rätselhaften Vorgangs deuten: der allmählichen Verschiebung der Sternbilder über die Jahrtausende. \n12. September\nBruno Deiss\nDas Kopernikanische Prinzip und die Zukunft der Menschheit\nDas Kopernikanische Prinzip besagt: Unsere Sonne\, unsere Erde sowie die Menschheit als Lebensform sind „kosmischer Durchschnitt“. Daraus folgt\, dass aller Wahrscheinlichkeit nach die Menschheit noch höchstens acht Millionen Jahre existieren wird. \n\n18 Uhr\nSchopenhauer-Studio\nder Universitätsbibliothek\,\nFreimannplatz 1\,\n60325 Frankfurt am Main
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SUMMARY:Archaeology of the Medieval World: Sources and Cities
DESCRIPTION:The archaeology of the medieval world\, and of historical periods in general\, often has an ambivalent relationship with pasts derived from other available sources. On the one hand\, interpreting the archaeological record requires external evidence\, thus texts and oral traditions may become important anchors. On the other hand\, archaeologists frequently struggle to integrate their findings with those of history and anthropology\, and the latter usually dominate in discourses on the past. \nThis seminar’s primary aim is to discuss various approaches to this challenge in different archaeological sub-disciplines. With a particular focus on ‘cities’\, the seminar will introduce case studies in which a gap can be found between archaeology and other sources. The meetings will present different studies from Asia\, Africa and Europe which are conducted by scholars from African\, Islamic\, Byzantine\, Indian\, and medieval European archaeologies. \n\n25. April\nProf. Dr. Anders Andrén (Stockholm)\nJewish minorities in medieval European cities: archaeological triangulations \n2. Mai\nDr. Nikolas Gestrich (Frankfurt/M.)\nPerspectives on the medieval world: an introduction to source conflicts \n16. Mai\nDr. Nicolas Nikis (Brüssel)\nPottery manufacturing techniques as a source to reconstruct the past:\nthe case of the north-eastern Congo Basin\, 8th – 15th centuries \n23. Mai\nProf. Dr. Joanita Vroom (Leiden)\nNo schnitzel for the sultan: searching for wining and dining in Ottoman Istanbul \n6. Juni\nProf. Dr. Tim Williams (London)\nThe early Islamic city in central Asia \n13. Juni\nDr. Wolfgang David (Frankfurt/M.)\nDie Anfänge der Stadt Frankfurt: Archäologie und Geschichte \n20. Juni\nDr. Coline Lefrancq (Paris)\nThe debate on the urbanization during the early medieval period in South Asia explained (with a focus on the north-eastern part of Indian peninsula) \n27. Juni\nJProf. Dr. Hagit Nol (Frankfurt/M.)\nDifferent perspectives on urbanization in Palestine\, 9th to 10th century \n4. Juli\nDr. Nikolas Gestrich (Frankfurt/M.)\nTrade and trading centres in West Africa \n11. Juli\nDr. Sébastien de Valeriola (Brüssel)\, Dr. Nicolas Ruffini-Ronzani (Namur)\nNetwork Analysis and archaeological artefacts: a medieval monetary corpus from the former Low Countries \n18. Juli\nDr. Nikolas Gestrich\, Dr. Carlos Magnavita\, JProf. Dr. Hagit Nol (Frankfurt/M.)\nSummary and discussion \n\n18.15 Uhr\nCampus Westend\, I.G. Farben-Haus\, Raum IG 311\, Norbert-Wollheim-Platz 1\nAktuelle Informationen finden Sie hier.
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SUMMARY:Paris\, Königstein\, Berlin. Louise Rösler (1907–1993)
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität lädt ein\, das facettenreiche Schaffen der Künstlerin Louise Rösler zu entdecken. Ihr Werk stellt eine wichtige Position der deutschen Kunst des 20. Jahrhunderts dar. Mit über 160 Exponaten – darunter Gemälde\, Collagen\, Farb- und Filzstiftarbeiten\, Aquarelle\, Pastelle und Druckgraphiken – präsentiert die Retrospektive das umfangreiche Werk der Künstlerin. \nDie Ausstellung wird von einem vielfältigen Programmangebot\, unter anderem auch Vorträgen\, begleitet. Informationen über Veranstaltungen auf der Website des Museums: mggu.de \n\n22. März – 25. August\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr \n18. April\n„Aus banalen Dingen etwas Kostbares machen“ – Die Collagen von Louise Rösler\nIlka Voermann\, Leiterin Grafische Sammlung Berlinische Galerie \n6. Juni\nDie Künstlerfamilie Rösler-Kröhnke\nAnka Kröhnke\, Tochter von Louise Rösler\, stellt 100 Jahre Kunst in einer Familie vor – vom Impressionismus bis zur Gegenwart \n19 Uhr\nMuseum Giersch\, Schaumainkai 83 (Museumsufer) \nKatalog\nZur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog\, der für 29 € an der Museumskasse erhältlich ist.
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SUMMARY:Potenziale für Hochschulabsolvierenden noch besser für die Fachkräftesicherung einsetzen
DESCRIPTION:Was braucht es\, um alle Potenziale von Hochschulabsolventinnen und –absolventen noch besser für die Fachkräftesicherung zu erschließen? Wie können Hochschulen\, gewerbliche Wirtschaft\, Sozialwirtschaft und öffentliche Arbeitgeber zusammenwirken?  Wie können darüber gerade Studierende mit Zuwanderungsgeschichte beim Arbeitsmarktübergang unterstützt werden? \nDr. Christa Larsen aus dem IWAK diskutiert mit Jens Blank\, Abteilungsleiter Karriere\, Stipendien und Preise sowie mit Jonas Fidler\, Leiter Bildungspolitik\, Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU)  Arbeitgeberverband HESSENMETALL \nMehr Infos und Anmeldung
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SUMMARY:Paris\, Königstein\, Berlin. Louise Rösler (1907–1993)
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität lädt ein\, das facettenreiche Schaffen der Künstlerin Louise Rösler zu entdecken. Ihr Werk stellt eine wichtige Position der deutschen Kunst des 20. Jahrhunderts dar. Mit über 160 Exponaten – darunter Gemälde\, Collagen\, Farb- und Filzstiftarbeiten\, Aquarelle\, Pastelle und Druckgraphiken – präsentiert die Retrospektive das umfangreiche Werk der Künstlerin. \nDie Ausstellung wird von einem vielfältigen Programmangebot\, unter anderem auch Vorträgen\, begleitet. Informationen über Veranstaltungen auf der Website des Museums: mggu.de \n\n22. März – 25. August\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr \n18. April\n„Aus banalen Dingen etwas Kostbares machen“ – Die Collagen von Louise Rösler\nIlka Voermann\, Leiterin Grafische Sammlung Berlinische Galerie \n6. Juni\nDie Künstlerfamilie Rösler-Kröhnke\nAnka Kröhnke\, Tochter von Louise Rösler\, stellt 100 Jahre Kunst in einer Familie vor – vom Impressionismus bis zur Gegenwart \n19 Uhr\nMuseum Giersch\, Schaumainkai 83 (Museumsufer) \nKatalog\nZur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog\, der für 29 € an der Museumskasse erhältlich ist.
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SUMMARY:Sonntagsführungen im Skulpturensaal
DESCRIPTION:Der Skulpturensaal\, ein großzügig angelegter Oberlichtsaal im I.G. Farben-Haus\, beherbergt die traditionsreiche Gipsabguss-Sammlung der Goethe-Universität. Hier sind zahlreiche originalgetreue Replikate antiker Skulpturen an einem Ort versammelt\, deren Vorlagen auf Museen in der ganzen Welt verstreut sind. Unter idealen Bedingungen können so die griechischen und römischen Bildwerke von allen Seiten betrachtet und studiert werden. Die Sammlung dient aber nicht nur der Ausbildung künftiger Archäologen\, sondern erlaubt es auch\, einer breiteren Öffentlichkeit interessante kulturgeschichtliche Themen in Führungen und Kurzvorträgen zu vermitteln. \nInteressierte\, die über Details der Planung informiert werden möchten\, können in einen E-Mail-Verteiler aufgenommen werden unter: recke@em.uni-frankfurt.de \n\n28. April\nProf. Dr. Anja Klöckner und Dr. Matthias Recke\nKriegerisch\, schön und todgeweiht. Die ephesischen Amazonen \n26. Mai\nMelissa Soll und Dr. Matthias Recke\nDen Löffel abgeben? Hasendarstellungen in der Antikensammlung \n30. Juni\nDr. Maria Wiggen und Dr. Matthias Recke\nLaokoon 2.0. Präsentation eines einzigartigen „Wechselarm-Systems“ \n  \n11 Uhr\nCampus Westend\, I.G. Farben-Haus\, Raum IG 7.511\,\nNorbert-Wollheim-Platz 1\nAktuelle Informationen unter uni-frankfurt.de/78792673/Öffentlich
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