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SUMMARY:Paris\, Königstein\, Berlin. Louise Rösler (1907–1993)
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität lädt ein\, das facettenreiche Schaffen der Künstlerin Louise Rösler zu entdecken. Ihr Werk stellt eine wichtige Position der deutschen Kunst des 20. Jahrhunderts dar. Mit über 160 Exponaten – darunter Gemälde\, Collagen\, Farb- und Filzstiftarbeiten\, Aquarelle\, Pastelle und Druckgraphiken – präsentiert die Retrospektive das umfangreiche Werk der Künstlerin. \nDie Ausstellung wird von einem vielfältigen Programmangebot\, unter anderem auch Vorträgen\, begleitet. Informationen über Veranstaltungen auf der Website des Museums: mggu.de \n\n22. März – 25. August\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr \n18. April\n„Aus banalen Dingen etwas Kostbares machen“ – Die Collagen von Louise Rösler\nIlka Voermann\, Leiterin Grafische Sammlung Berlinische Galerie \n6. Juni\nDie Künstlerfamilie Rösler-Kröhnke\nAnka Kröhnke\, Tochter von Louise Rösler\, stellt 100 Jahre Kunst in einer Familie vor – vom Impressionismus bis zur Gegenwart \n19 Uhr\nMuseum Giersch\, Schaumainkai 83 (Museumsufer) \nKatalog\nZur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog\, der für 29 € an der Museumskasse erhältlich ist.
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SUMMARY:Was ist Universität?
DESCRIPTION:Externe Expertinnen und Experten sowie Lehrende unterschiedlicher geistes- und sozialwissenschaftlicher Fächer der Goethe-Universität gehen der Frage nach „Was ist Universität?“. \n\n9. April\nProf. Dr. Jürgen Hasse (Humangeographie)\nDie Universität als atmosphärisches Raumgefüge*\n* Abweichend Zeit und Raum:\n10 Uhr s.t.\, HZ 9 \n18. April\nProf. Dr. Barbara Wolbring\nDie Idee der Universität\nDie Entwicklung der Universität im Spannungsfeld von Bildungsideal\, Ausbildungsziel und Forschung \n25. April\nDr. habil. Michael Maaser\nUniversität und der Nationalsozialismus \n2. Mai\nDr. Flurina Schneider\nNachhaltigkeit und Universität \n3. Mai\nProf. Dr. Hendrik Drachsler\nDie Uni der Zukunft: Uni und Digitalisierung \n6. Juni\nJohanna Leinius\nUniversität queeren und postkolonisieren. Ein- und Ausschlüsse an Hochschulen \n\n16 Uhr c.t.\nCampus Westend\,\nHörsaalzentrum HZ 9\,\nTheodor-W.-Adorno-Platz 5
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SUMMARY:Nachbarschaften: Religiöse\, kulturelle\, soziologische und politische Perspektiven
DESCRIPTION:Religiöse Traditionen wie die des Judentums\, des Christentums und des Islam haben sich historisch in enger räumlicher\, religiöser und kultureller Nähe zueinander entwickelt und bleiben bis in die Gegenwart im Dialog wie im Konflikt aufeinander bezogen. Die Ringvorlesung analysiert die vielgestaltigen „Nachbarschaften“ zwischen den drei Religionen aus zahlreichen Perspektiven. \n\n15. April\nUriel Simonsohn/Maayan Raveh (University of Haifa)\nPutting the Pieces Back Together: Interreligious Dialogue Post October 7 \n22. April\nChristian Wiese\nAmbivalente Nachbarschaften: Facetten eines Theoriekonzepts am Beispiel der Deutung jüdisch-christlicher Beziehungen durch den Historiker Raphael Straus während der Nazi-Zeit \n29. April\nNathan Gibson\nNeighborhood Bibles: The Circulation of Tanakh/ OT Versions Among Arabic Muslim Writers (8th–10th Century) \n6. Mai\nSita Steckel\nFerne Nachbarn. Zur Neuaushandlung kultureller Nähe und Distanz in spätmittelalterlichen europäischen Reiseberichten \n13. Mai\nÖmer Özsoy\nZu Entstehungsszenarien des Islam – eine korantheologische Betrachtung \n27. Mai\nBirgit Emich\nErzwungene Nachbarschaft? Multikonfessionalität in der Frühen Neuzeit \n3. Juni\nCatherina Wenzel\nReligiöse Minderheiten in der Wüstenstadt Yazd (Iran) im 19. Jahrhundert \n10. Juni\nArmina Omerika\nDigitale Nachbarschaften in Zeiten von Superdiversität \n17. Juni\nAntje Röder (Philipps-Universität Marburg)\nGeschlecht und (Homo)-Sexualität als Brennpunkte kultureller und religiöser Grenzziehungen in postmigrantischen Nachbarschaften \n24. Juni\nHanna Pfeifer\nAnnihilierte und unausweichliche Nachbarschaften: „ISIS“-Gewaltordnung und interreligiöses Zusammenleben im Irak \n1. Juli\nSusanne Fehlings\nMulti-religiöse Nachbarschaften in postsowjetischen Vorstadtsiedlungen (Mikrorayonen) in Zentralasien und im Kauskasus \n8. Juli\nWolfgang Meseth\nZwischen Antisemitismus und Rassismuskritik. Wissenschaftliche Nachbarn im politischen Konflikt – Erziehungswissenschaftliche Perspektiven \n15. Juli\nAnja Middelbeck-Varwick\nDas Empathie-Gap. Anmerkungen zum Problem des antimuslimischen Rassismus \n  \n18 – 20 Uhr Campus Westend\, I.G. Farben-Haus\, Nebengebäude\, NG 1.741a \nWenn nicht anders vermerkt\, gehören die Referent*innen der Goethe-Universität an. Informationen zu den Vortragsthemen unter\ndynamikendes-religioesen.uni-frankfurt.de/event/neighborhoods-1
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SUMMARY:Demokratie in Zeiten der Regression
DESCRIPTION:Goethe Lectures Offenbach\nIn aktuellen Analysen der Krise der Demokratie wird in Verbindung mit dem Aufkommen autoritärer Populismen der Begriff der demokratischen bzw. antidemokratischen Regression verwendet. In seinem Vortrag diskutiert Rainer Forst die normativen Voraussetzungen\, die den Gebrauch dieses Begriffs\, verstanden als Diagnose der ‚Herrschaft der Unvernunft‘\, rechtfertigen. Diese Klärung erlaubt es\, einige Fehler in der diesbezüglichen Diskussion zu vermeiden: den der Status quo ante-Fixierung\, den der Reduktion des Begriffs der Demokratie sowie den der falschen Einordnung von Demokratiekritik. Diese Überlegungen münden in eine eigene Einschätzung der Ursachen antidemokratischer Regression und der Paradoxien unserer Zeit. \nRainer Forst ist Professor für Politische Theorie und Philosophie und Direktor des Forschungszentrums „Normative Ordnungen“ der Goethe-Universität. Er befasst sich u. a. mit Fragen der Gerechtigkeit\, Demokratie und Toleranz sowie mit der Fortentwicklung Kritischer Theorie und der Philosophie Kants. \n\n6. Mai\nProf. Dr. Rainer Forst\nDemokratie in Zeiten der Regression. Normative und zeitdiagnostische Überlegungen \n19 Uhr\nKlingspor Museum\, Herrnstraße 80 (Südflügel des Büsingpalais)\, 63065 Offenbach am Main\nEintritt frei
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SUMMARY:Paris\, Königstein\, Berlin. Louise Rösler (1907–1993)
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität lädt ein\, das facettenreiche Schaffen der Künstlerin Louise Rösler zu entdecken. Ihr Werk stellt eine wichtige Position der deutschen Kunst des 20. Jahrhunderts dar. Mit über 160 Exponaten – darunter Gemälde\, Collagen\, Farb- und Filzstiftarbeiten\, Aquarelle\, Pastelle und Druckgraphiken – präsentiert die Retrospektive das umfangreiche Werk der Künstlerin. \nDie Ausstellung wird von einem vielfältigen Programmangebot\, unter anderem auch Vorträgen\, begleitet. Informationen über Veranstaltungen auf der Website des Museums: mggu.de \n\n22. März – 25. August\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr \n18. April\n„Aus banalen Dingen etwas Kostbares machen“ – Die Collagen von Louise Rösler\nIlka Voermann\, Leiterin Grafische Sammlung Berlinische Galerie \n6. Juni\nDie Künstlerfamilie Rösler-Kröhnke\nAnka Kröhnke\, Tochter von Louise Rösler\, stellt 100 Jahre Kunst in einer Familie vor – vom Impressionismus bis zur Gegenwart \n19 Uhr\nMuseum Giersch\, Schaumainkai 83 (Museumsufer) \nKatalog\nZur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog\, der für 29 € an der Museumskasse erhältlich ist.
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SUMMARY:Sie fragen\, unsere  Experten antworten! Eine kostenlose Inforeihe zum  Thema Krebs für Patienten\,  Angehörige und Interessierte (2024)
DESCRIPTION:Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Sie fragen\, unsere Experten antworten!“ erläutern Onkologie-Expertinnen und -Experten des UCT Frankfurt-Marburg laienverständlich Krebserkrankungen und ihre Behandlung. Sie zeigen\, wie man den Therapieverlauf unterstützen und Nebenwirkungen lindern kann und geben praktische Tipps für den Alltag mit der Erkrankung. \nMehr Informationen zu Themen und Terminen: www.uct-frankfurt-marburg.de/inforeihe \nDen Einwahl-Link zur Teilnahme finden Sie unter www.uct-frankfurt-marburg.de/inforeihe sowie auf den Veranstaltungsseiten der jeweiligen Klinik \n06.02.2024 \nKinderwunsch und Krebs: Fertilitätserhalt bei onkologischen Therapien Dr. med. Annette Bachmann\, Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin\, Universitätsklinikum Frankfurt \n05.03.2024 \nDie Angst vor der nächsten Kontrolluntersuchung – wie gehe ich damit um? Dipl.-Psych. Elisabeth Wolf\, Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie\, Universitätsklinikum Marburg \n16.04.2024\nSportlich aktiv vor\, während und nach der Krebstherapie – wann\, wie und wo? Dr. Katharina Graf und Anna Schäfer\, UCT Sporttherapie\, Krankenhaus Nordwest & Universitätsklinikum Frankfurt \n07.05.2024 \nKlinische Studien – wie laufen sie ab? Dr. med. Martin Sebastian\, Medizinische Klinik 2\, José Carreras Ambulanz für Molekulare Therapien\, Universitätsklinikum Frankfurt \n04.06.2024 \nKlimawandel und Krebs – wie kann ich Risiken vorbeugen? Dr. med. Martin Gschnell\, Klinik für Dermatologie und Allergologie\, Universitätsklinikum Marburg Programm 2024 Sie fragen\, unsere Experten antworten! \n02.07.2024 \nDas Haus\, in dem die Seele wohnt: Ein Modell zur psycho-sozialen Bewältigung von Krebs Prof. Dr. med. Elke Jäger\, Klinik für Onkologie und Hämatologie\, Krankenhaus Nordwest \n03.09.2024 \nPunktgenau gegen Krebs: Möglichkeiten der Präzisionsstrahlentherapie Prof. Dr. med. Sebastian Adeberg\, Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie\, Universitätsklinikum Marburg \n01.10.2024 \nBrustzentrum Regio – regionale Netzwerke zur optimalen Versorgung bei Brustkrebs Prof. Dr. med. Uwe Wagner\, Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe\, Universitätsklinikum Marburg \n05.11.2024 \nErnährung und Krebs: Was kann ich tun? Dipl.-Oec.troph. Gabriele Nau\, Comprehensive Cancer Center\, Universitätsklinikum Marburg \n03.12.2024 \nRobotik in der Krebs-Chirurgie Prof. Dr. med. Luis Kluth\, Klinik für Urologie\, Universitätsklinikum Frankfur
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SUMMARY:Interdisziplinäre Rechtsmedizin
DESCRIPTION:Die Beurteilung der Schuldfähigkeit\, Blutspurenanalyse\, Rekonstruktion von Verkehrsunfällen – das Arbeitsfeld der Rechtsmediziner ist riesig. Was unterscheidet sie von Pathologen? Warum hilft die Rechtsmedizin den Lebenden? Und warum ist das Team interdisziplinär besetzt? Der zweite Teil der Vortragsreihe „Interdisziplinäre Rechtsmedizin“ gibt Auskunft über Aufgabenfeld und Forschungserkenntnisse der Rechtsmedizin. \n\n16. April\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\, Prof. Dr. Constanze Nieß\nErkennen\, handeln\, vorbeugen: Kinderschutz als interdisziplinäre Aufgabe \n23. April\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\, PD Dr. Mattias Kettner\, Dr. Constantin Lux\nMit der 3D-Brille zu Tatort oder Sektionssaal? Die Zukunft der forensischen Bildgebung \n30. April\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\, PD Dr. Stefanie Plenzig\nGibt es Leichengift? Welche Gefahr von Leichen ausgehen kann und für wen \n7. Mai\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nMit einem Bier noch ans Steuer? Fahren nach durchwachter Nacht? Fahrtüchtigkeit – Fahrtauglichkeit \n14. Mai\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\,\nDipl.-Ing. Günter Reichert\nWo saß wer im PKW? Von wo kam der Fußgänger? Rekonstruktion von Verkehrsunfällen \n21. Mai\nDr. Constantin Lux\nAlles Schall und Schmauch? – Schuss und Explosion \n28. Mai\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\,\nPD Dr. Christoph Birngruber\nWohnungstod\, Flugzeugabsturz oder Tsunami: Identifizierung unter Extrembedingungen \n4. Juni\nProf. Dr. Jens Amendt\,\nDr. Lena Lutz\nWas Insekten auf Leichen verraten: Forensische Entomologie \n11. Juni\nProf. Dr. Richard Zehner\nEin Phantombild aus der DNA? Phänotypisierung und neuere Ansätze der forensischen DNA-Analyse \n18. Juni > ACHTUNG: Am 18.06. findet die Veranstaltung im Hörsaal 23-4 (Haus 23) statt!\nPD Dr. Mattias Kettner\,\nDr. Constantin Lux\nJeder Tropfen zählt: Die Blutspurenanalyse zur Aufklärung von Verbrechen \n25. Juni\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nDenn er wusste nicht\, was er tat: Die Beurteilung der Schuldfähigkeit \n2. Juli\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\,\nPD Dr. Mattias Kettner\nInterdisziplinärer Fall Teil I \n9. Juli\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\,\nPD Dr. Mattias Kettner\nInterdisziplinärer Fall Teil II
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SUMMARY:Wissen angezapft! Science Talk
DESCRIPTION:Zwei Forschende\, eine Moderatorin\, ein Tresen und Live-Musik: Das alles passt bei „Wissen angezapft“ wunderbar zusammen. Beim etwas anderen Bürger-Uni-Format geht es um Forschung und Menschen\, um Durchbrüche und Flops\, um Jubel und Frust. Und um das\, was Menschen dazu antreibt\, die Grundlagen unseres Wissens zu erweitern. \nZweimal war der neue Science-Talk schon im Kunstverein Familie Montez zu Gast. Wenn die Moderatorin und Kabarettistin Britta Hoffmann dort wieder Wissenschaftler*innen auf die Couch bittet\, ist gute Unterhaltung garantiert und erweitert sich der Horizont nebenbei. Im kommenden „Wissen angezapft“ geht es darum\, zu erforschen\, wie sich 24 Millionen Proteine in unseren Zellen organisieren; warum Frauen häufiger nach einem Herzinfarkt sterben als Männer; wie unser Wohnen darüber bestimmt\, ob unser Zusammenleben zu Konflikten führen kann\, und warum Bewegung und Messen vor Ort dem mathematischen Verständnis auf die Sprünge helfen. \n\nGäste bei „Wissen angezapft“ sind \nam 7. Mai\, 19.30 Uhr\ndie Bioinformatikerin Dr. Kathi Zarnack\nzum Thema Hochbetrieb in der Zelle\nund die Kardiologin Dr. Lena Marie Seegers\nzum Thema Warum Frauenherzen anders schlagen \nam 12. Juni\, 19.30 Uhr\nder Humangeograph Prof. Dr. Sebastian Schipper\nzum Thema Wie sich unser Wohnen ändert\nund der Mathematikdidaktiker Prof. Dr. Matthias Ludwig\nzum Thema Outdoorsport Mathe \nDen musikalischen Rahmen gestalten das Männerquartett 4xdelay\nund Die blaue Stunde. \nWeitere Informationen unter buerger.uni-frankfurt.de
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DESCRIPTION:Ideen – Formen – Dynamiken „Nichts ist so beständig wie der Wandel“ (Heraklit) Transfer und Transformation – Übertragung und Veränderung – sind die grundlegenden Konstanten von Kulturen und Gesellschaften\, Institutionen und Individuen. Deren Entwicklungen geschehen nicht linear\, sondern in mehrdimensionalen Wechselbeziehungen von Rezeption und Innovation\, Aneignung\, Anpassung und Abgrenzung. In der interdisziplinären Ringvorlesung stehen die Ideen\, Formen und Dynamiken von Transfer und Transformation aus fachspezifischer und fachübergreifender Perspektive im Fokus. Dabei werden aktuelle Aspekte des Themas aufgegriffen wie Künstliche Intelligenz und Digitale Transformation\, Klimawende\, Globalisierung\, Zukunft der Arbeit\, Soziale Medien und Nachhaltigkeit. \n\n17. April\nProf. Dr. Hans Peter Hahn\n(Ethnologie)\nInnovation: Zwischen Skepsis und Begeisterung. Wie Menschen mit dem Neuen umgehen \n24. April\nProf. Dr. Bernd Belina\n(Humangeographie)\nGleichwertige Lebensverhältnisse: Ideal und Wirklichkeit im Wandel der Zeit \n8. Mai\nDr. Danny Schmidt\n(Soziologie/Medienwiss.)\nIm Spannungsfeld der Selbst- und Fremdreferenz – mediale Konstruktionsmuster osteuropäischer Räume \n15. Mai\nDr. Lena Schönwälder\n(Romanistik)\nVon der erfinderischen Mordkomplizin zur Fashion-Ikone: Cinderella im Wandel \n22. Mai\nMaren Zühlke M.Sc. (Sportwissenschaft)\nDigitale Medien und Tanz \n5. Juni\nDr. Holger Runow (Ältere Deutsche Literaturwissenschaft)\nHandschrift – Text – Edition – Übersetzung: Deutsche Literatur des Mittelalters verstehen \n12. Juni\nProf‘in Dr. Frederike Felcht (Skandinavistik)\nLiteratur und Biodiversität am Beispiel von „Nils Holgerssons wunderbare Reise durch Schweden“ (1906/1907) \n19. Juni\nProf. Dr. Oliver Hinz (Wirtschaftswiss./Wirtschaftsinformatik)\nGenerative KI und kreative Prozesse \n26. Juni\nMaria Kofer M.A (Empirische Sprachwissenschaft)\nSprache im Wandel der Zeit: Wie und warum verändert sich menschliche Sprache? \n3. Juli\nProf’in Dr. Yee Lee Shing (Psychologie)\nMemory Across the Lifespan\n(Vortrag auf Englisch) \n10. Juli\nProf. Dr. David Käbisch (Evangelische Theologie) Religion im Wandel.\nÜberlegungen zu den Aufgaben religiöser Bildung heute \n  \n\njeweils um 14 Uhr\nCampus Westend\,\nHörsaalzentrum HZ 9\,\nTheodor-W.-Adorno-Platz 5
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SUMMARY:Philosophinnen und Philosophen in ihrer Zeit
DESCRIPTION:„Wage zu denken!“ Diesem Zitat des lateinischen Dichters Horaz ist durch Immanuel Kant 1784 zu weltweiter Bekanntheit verholfen worden. Im Rückblick sind es freilich oft allein die Gedanken und weniger die Menschen\, die sie hervorbrachten\, die im Zentrum der Erinnerung stehen: Wer sind die Frauen und Männer\, die zu unterschiedlichen Zeiten und unter teilweise schwierigsten Bedingungen neues Gedankengut auf den Weg brachten\, die Wirklichkeit interpretierten und zu intensiven Diskussionen Anlass gaben? Von Platon über Augustinus\, von Descartes bis Kant\, von Schopenhauer bis Habermas reichen die Themen dieser Ringvorlesung\, in der sowohl die Lebensgeschichte der Denkerinnen und Denker wie auch ihre zentralen Gedanken thematisiert werden. \n\n17. April\nProf. Dr. Barbara Zehnpfennig\nDas Rätsel Sokrates oder: Der Anfang der Philosophie \n24. April\nProf. Dr. Hartmut Leppin\nDer Lynchmord an Hypatia. Eine spätantike Philosophin in ihrem Kontext \n8. Mai\nProf. Dr. Markus Wriedt\n„Dass mein Herz Ruhe finde in Dir …“ Der afrikanische Kirchenvater Augustin \n15. Mai\nDr. Rainald Simon\nVon der Freiheit des Menschen\, nicht zu handeln: Die Sanftheit des Daoismus \n22. Mai\nPD Dr. Michael Maaser\nWir leben in der bestmöglichen Welt – das Universalgenie Gottfried Wilhelm Leibniz \n29. Mai\nPD Dr. Helke Panknin-Schappert\nZur Aktualität Immanuel Kants – 300 Jahre Revolution des Geistes \n5. Juni\nProf. Dr. Christian Wiese\nJüdische Philosophie in Frankfurt: Martin Bubers Dialogdenken im politischen Kontext der Weimarer Republik \n12. Juni\nProf. Dr. Bernd Trocholepczy\nMartin Heidegger: Aus der Zeit gefallen? \n3. Juli\nProf. Dr. Gunzelin Schmid Noerr\n„Auf die Gemeinheit ist eine Prämie gesetzt“ – Max Horkheimer \n10. Juli\nProf. Dr. Norbert Abels\nMusik denken. Musikästhetik im 20. Jahrhundert \n17. Juli\nProf. Dr. Thomas Schmidt\nÖffentliche Vernunft – vernünftige Öffentlichkeit. Jürgen Habermas als Philosoph und streitbarer Intellektueller \n\njeweils von 14 – 16 Uhr\nCampus Bockenheim\,\nHörsaaltrakt\, H V\,\nGräfstraße 50 – 54
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SUMMARY:Paris\, Königstein\, Berlin. Louise Rösler (1907–1993)
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität lädt ein\, das facettenreiche Schaffen der Künstlerin Louise Rösler zu entdecken. Ihr Werk stellt eine wichtige Position der deutschen Kunst des 20. Jahrhunderts dar. Mit über 160 Exponaten – darunter Gemälde\, Collagen\, Farb- und Filzstiftarbeiten\, Aquarelle\, Pastelle und Druckgraphiken – präsentiert die Retrospektive das umfangreiche Werk der Künstlerin. \nDie Ausstellung wird von einem vielfältigen Programmangebot\, unter anderem auch Vorträgen\, begleitet. Informationen über Veranstaltungen auf der Website des Museums: mggu.de \n\n22. März – 25. August\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr \n18. April\n„Aus banalen Dingen etwas Kostbares machen“ – Die Collagen von Louise Rösler\nIlka Voermann\, Leiterin Grafische Sammlung Berlinische Galerie \n6. Juni\nDie Künstlerfamilie Rösler-Kröhnke\nAnka Kröhnke\, Tochter von Louise Rösler\, stellt 100 Jahre Kunst in einer Familie vor – vom Impressionismus bis zur Gegenwart \n19 Uhr\nMuseum Giersch\, Schaumainkai 83 (Museumsufer) \nKatalog\nZur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog\, der für 29 € an der Museumskasse erhältlich ist.
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DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität lädt ein\, das facettenreiche Schaffen der Künstlerin Louise Rösler zu entdecken. Ihr Werk stellt eine wichtige Position der deutschen Kunst des 20. Jahrhunderts dar. Mit über 160 Exponaten – darunter Gemälde\, Collagen\, Farb- und Filzstiftarbeiten\, Aquarelle\, Pastelle und Druckgraphiken – präsentiert die Retrospektive das umfangreiche Werk der Künstlerin. \nDie Ausstellung wird von einem vielfältigen Programmangebot\, unter anderem auch Vorträgen\, begleitet. Informationen über Veranstaltungen auf der Website des Museums: mggu.de \n\n22. März – 25. August\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr \n18. April\n„Aus banalen Dingen etwas Kostbares machen“ – Die Collagen von Louise Rösler\nIlka Voermann\, Leiterin Grafische Sammlung Berlinische Galerie \n6. Juni\nDie Künstlerfamilie Rösler-Kröhnke\nAnka Kröhnke\, Tochter von Louise Rösler\, stellt 100 Jahre Kunst in einer Familie vor – vom Impressionismus bis zur Gegenwart \n19 Uhr\nMuseum Giersch\, Schaumainkai 83 (Museumsufer) \nKatalog\nZur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog\, der für 29 € an der Museumskasse erhältlich ist.
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SUMMARY:Herz-Kreislauf-Forschung Hautnah: Herzforschung Meets KI
DESCRIPTION:Künstliche Intelligenz unterstützt schon heute bei der Herzdiagnostik. Wie wird auf diesem Weg an individuell maßgeschneiderten Therapiemöglichkeiten geforscht? In der exklusiven Veranstaltung des Cardio-Pulmonary Institute erhalten Besucher*innen die Möglichkeit\, diese zukunftsweisenden Methoden selbst zu erfahren. \nEine MRT-Messung durchführen\, ein EKG schreiben und Auswerten\, mit KI und manuell – dies alles können die Teilnehmer* innen selbst erleben und ausprobieren. Es geht darum zu verstehen\, wie MRT-Bilder des Herzens mit KI viel schneller und genauer begutachtet werden. Die praktischen Versuche vermitteln Einblicke in heutige Analysemöglichkeiten des Herzens und in den modernen Forschungsalltag. Der anschließende Vortrag erklärt\, wie an Behandlungsplänen gearbeitet wird\, die auf die individuellen Bedürfnisse der Patienten zugeschnitten sind. \n\n10. Mai\nProf. Dr. Eike Nagel\nHerzforschung meets KI – Diagnostik und Therapie der Zukunft \n17 – 20 Uhr\nUniversitätsklinikum\, Institute for Experimental and Translational Cardiovascular Imaging – Goethe CVI\,\nDZHK Centre for Cardiovascular Imaging\,\nHaus 25B\, Theodor-Stern-Kai 7 \nMaximale Teilnehmerzahl: 24\nAnmeldung bei Laura Fräulin per E-Mail:\nfraeulin@vrc.uni.frankfurt.de
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DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität lädt ein\, das facettenreiche Schaffen der Künstlerin Louise Rösler zu entdecken. Ihr Werk stellt eine wichtige Position der deutschen Kunst des 20. Jahrhunderts dar. Mit über 160 Exponaten – darunter Gemälde\, Collagen\, Farb- und Filzstiftarbeiten\, Aquarelle\, Pastelle und Druckgraphiken – präsentiert die Retrospektive das umfangreiche Werk der Künstlerin. \nDie Ausstellung wird von einem vielfältigen Programmangebot\, unter anderem auch Vorträgen\, begleitet. Informationen über Veranstaltungen auf der Website des Museums: mggu.de \n\n22. März – 25. August\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr \n18. April\n„Aus banalen Dingen etwas Kostbares machen“ – Die Collagen von Louise Rösler\nIlka Voermann\, Leiterin Grafische Sammlung Berlinische Galerie \n6. Juni\nDie Künstlerfamilie Rösler-Kröhnke\nAnka Kröhnke\, Tochter von Louise Rösler\, stellt 100 Jahre Kunst in einer Familie vor – vom Impressionismus bis zur Gegenwart \n19 Uhr\nMuseum Giersch\, Schaumainkai 83 (Museumsufer) \nKatalog\nZur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog\, der für 29 € an der Museumskasse erhältlich ist.
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DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität lädt ein\, das facettenreiche Schaffen der Künstlerin Louise Rösler zu entdecken. Ihr Werk stellt eine wichtige Position der deutschen Kunst des 20. Jahrhunderts dar. Mit über 160 Exponaten – darunter Gemälde\, Collagen\, Farb- und Filzstiftarbeiten\, Aquarelle\, Pastelle und Druckgraphiken – präsentiert die Retrospektive das umfangreiche Werk der Künstlerin. \nDie Ausstellung wird von einem vielfältigen Programmangebot\, unter anderem auch Vorträgen\, begleitet. Informationen über Veranstaltungen auf der Website des Museums: mggu.de \n\n22. März – 25. August\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr \n18. April\n„Aus banalen Dingen etwas Kostbares machen“ – Die Collagen von Louise Rösler\nIlka Voermann\, Leiterin Grafische Sammlung Berlinische Galerie \n6. Juni\nDie Künstlerfamilie Rösler-Kröhnke\nAnka Kröhnke\, Tochter von Louise Rösler\, stellt 100 Jahre Kunst in einer Familie vor – vom Impressionismus bis zur Gegenwart \n19 Uhr\nMuseum Giersch\, Schaumainkai 83 (Museumsufer) \nKatalog\nZur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog\, der für 29 € an der Museumskasse erhältlich ist.
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