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SUMMARY:Paris\, Königstein\, Berlin. Louise Rösler (1907–1993)
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität lädt ein\, das facettenreiche Schaffen der Künstlerin Louise Rösler zu entdecken. Ihr Werk stellt eine wichtige Position der deutschen Kunst des 20. Jahrhunderts dar. Mit über 160 Exponaten – darunter Gemälde\, Collagen\, Farb- und Filzstiftarbeiten\, Aquarelle\, Pastelle und Druckgraphiken – präsentiert die Retrospektive das umfangreiche Werk der Künstlerin. \nDie Ausstellung wird von einem vielfältigen Programmangebot\, unter anderem auch Vorträgen\, begleitet. Informationen über Veranstaltungen auf der Website des Museums: mggu.de \n\n22. März – 25. August\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr \n18. April\n„Aus banalen Dingen etwas Kostbares machen“ – Die Collagen von Louise Rösler\nIlka Voermann\, Leiterin Grafische Sammlung Berlinische Galerie \n6. Juni\nDie Künstlerfamilie Rösler-Kröhnke\nAnka Kröhnke\, Tochter von Louise Rösler\, stellt 100 Jahre Kunst in einer Familie vor – vom Impressionismus bis zur Gegenwart \n19 Uhr\nMuseum Giersch\, Schaumainkai 83 (Museumsufer) \nKatalog\nZur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog\, der für 29 € an der Museumskasse erhältlich ist.
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DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität lädt ein\, das facettenreiche Schaffen der Künstlerin Louise Rösler zu entdecken. Ihr Werk stellt eine wichtige Position der deutschen Kunst des 20. Jahrhunderts dar. Mit über 160 Exponaten – darunter Gemälde\, Collagen\, Farb- und Filzstiftarbeiten\, Aquarelle\, Pastelle und Druckgraphiken – präsentiert die Retrospektive das umfangreiche Werk der Künstlerin. \nDie Ausstellung wird von einem vielfältigen Programmangebot\, unter anderem auch Vorträgen\, begleitet. Informationen über Veranstaltungen auf der Website des Museums: mggu.de \n\n22. März – 25. August\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr \n18. April\n„Aus banalen Dingen etwas Kostbares machen“ – Die Collagen von Louise Rösler\nIlka Voermann\, Leiterin Grafische Sammlung Berlinische Galerie \n6. Juni\nDie Künstlerfamilie Rösler-Kröhnke\nAnka Kröhnke\, Tochter von Louise Rösler\, stellt 100 Jahre Kunst in einer Familie vor – vom Impressionismus bis zur Gegenwart \n19 Uhr\nMuseum Giersch\, Schaumainkai 83 (Museumsufer) \nKatalog\nZur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog\, der für 29 € an der Museumskasse erhältlich ist.
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SUMMARY:Interdisziplinäre Rechtsmedizin
DESCRIPTION:Die Beurteilung der Schuldfähigkeit\, Blutspurenanalyse\, Rekonstruktion von Verkehrsunfällen – das Arbeitsfeld der Rechtsmediziner ist riesig. Was unterscheidet sie von Pathologen? Warum hilft die Rechtsmedizin den Lebenden? Und warum ist das Team interdisziplinär besetzt? Der zweite Teil der Vortragsreihe „Interdisziplinäre Rechtsmedizin“ gibt Auskunft über Aufgabenfeld und Forschungserkenntnisse der Rechtsmedizin. \n\n16. April\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\, Prof. Dr. Constanze Nieß\nErkennen\, handeln\, vorbeugen: Kinderschutz als interdisziplinäre Aufgabe \n23. April\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\, PD Dr. Mattias Kettner\, Dr. Constantin Lux\nMit der 3D-Brille zu Tatort oder Sektionssaal? Die Zukunft der forensischen Bildgebung \n30. April\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\, PD Dr. Stefanie Plenzig\nGibt es Leichengift? Welche Gefahr von Leichen ausgehen kann und für wen \n7. Mai\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nMit einem Bier noch ans Steuer? Fahren nach durchwachter Nacht? Fahrtüchtigkeit – Fahrtauglichkeit \n14. Mai\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\,\nDipl.-Ing. Günter Reichert\nWo saß wer im PKW? Von wo kam der Fußgänger? Rekonstruktion von Verkehrsunfällen \n21. Mai\nDr. Constantin Lux\nAlles Schall und Schmauch? – Schuss und Explosion \n28. Mai\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\,\nPD Dr. Christoph Birngruber\nWohnungstod\, Flugzeugabsturz oder Tsunami: Identifizierung unter Extrembedingungen \n4. Juni\nProf. Dr. Jens Amendt\,\nDr. Lena Lutz\nWas Insekten auf Leichen verraten: Forensische Entomologie \n11. Juni\nProf. Dr. Richard Zehner\nEin Phantombild aus der DNA? Phänotypisierung und neuere Ansätze der forensischen DNA-Analyse \n18. Juni > ACHTUNG: Am 18.06. findet die Veranstaltung im Hörsaal 23-4 (Haus 23) statt!\nPD Dr. Mattias Kettner\,\nDr. Constantin Lux\nJeder Tropfen zählt: Die Blutspurenanalyse zur Aufklärung von Verbrechen \n25. Juni\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nDenn er wusste nicht\, was er tat: Die Beurteilung der Schuldfähigkeit \n2. Juli\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\,\nPD Dr. Mattias Kettner\nInterdisziplinärer Fall Teil I \n9. Juli\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\,\nPD Dr. Mattias Kettner\nInterdisziplinärer Fall Teil II
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SUMMARY:Transfer\, Transformation
DESCRIPTION:Ideen – Formen – Dynamiken „Nichts ist so beständig wie der Wandel“ (Heraklit) Transfer und Transformation – Übertragung und Veränderung – sind die grundlegenden Konstanten von Kulturen und Gesellschaften\, Institutionen und Individuen. Deren Entwicklungen geschehen nicht linear\, sondern in mehrdimensionalen Wechselbeziehungen von Rezeption und Innovation\, Aneignung\, Anpassung und Abgrenzung. In der interdisziplinären Ringvorlesung stehen die Ideen\, Formen und Dynamiken von Transfer und Transformation aus fachspezifischer und fachübergreifender Perspektive im Fokus. Dabei werden aktuelle Aspekte des Themas aufgegriffen wie Künstliche Intelligenz und Digitale Transformation\, Klimawende\, Globalisierung\, Zukunft der Arbeit\, Soziale Medien und Nachhaltigkeit. \n\n17. April\nProf. Dr. Hans Peter Hahn\n(Ethnologie)\nInnovation: Zwischen Skepsis und Begeisterung. Wie Menschen mit dem Neuen umgehen \n24. April\nProf. Dr. Bernd Belina\n(Humangeographie)\nGleichwertige Lebensverhältnisse: Ideal und Wirklichkeit im Wandel der Zeit \n8. Mai\nDr. Danny Schmidt\n(Soziologie/Medienwiss.)\nIm Spannungsfeld der Selbst- und Fremdreferenz – mediale Konstruktionsmuster osteuropäischer Räume \n15. Mai\nDr. Lena Schönwälder\n(Romanistik)\nVon der erfinderischen Mordkomplizin zur Fashion-Ikone: Cinderella im Wandel \n22. Mai\nMaren Zühlke M.Sc. (Sportwissenschaft)\nDigitale Medien und Tanz \n5. Juni\nDr. Holger Runow (Ältere Deutsche Literaturwissenschaft)\nHandschrift – Text – Edition – Übersetzung: Deutsche Literatur des Mittelalters verstehen \n12. Juni\nProf‘in Dr. Frederike Felcht (Skandinavistik)\nLiteratur und Biodiversität am Beispiel von „Nils Holgerssons wunderbare Reise durch Schweden“ (1906/1907) \n19. Juni\nProf. Dr. Oliver Hinz (Wirtschaftswiss./Wirtschaftsinformatik)\nGenerative KI und kreative Prozesse \n26. Juni\nMaria Kofer M.A (Empirische Sprachwissenschaft)\nSprache im Wandel der Zeit: Wie und warum verändert sich menschliche Sprache? \n3. Juli\nProf’in Dr. Yee Lee Shing (Psychologie)\nMemory Across the Lifespan\n(Vortrag auf Englisch) \n10. Juli\nProf. Dr. David Käbisch (Evangelische Theologie) Religion im Wandel.\nÜberlegungen zu den Aufgaben religiöser Bildung heute \n  \n\njeweils um 14 Uhr\nCampus Westend\,\nHörsaalzentrum HZ 9\,\nTheodor-W.-Adorno-Platz 5
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SUMMARY:Philosophinnen und Philosophen in ihrer Zeit
DESCRIPTION:„Wage zu denken!“ Diesem Zitat des lateinischen Dichters Horaz ist durch Immanuel Kant 1784 zu weltweiter Bekanntheit verholfen worden. Im Rückblick sind es freilich oft allein die Gedanken und weniger die Menschen\, die sie hervorbrachten\, die im Zentrum der Erinnerung stehen: Wer sind die Frauen und Männer\, die zu unterschiedlichen Zeiten und unter teilweise schwierigsten Bedingungen neues Gedankengut auf den Weg brachten\, die Wirklichkeit interpretierten und zu intensiven Diskussionen Anlass gaben? Von Platon über Augustinus\, von Descartes bis Kant\, von Schopenhauer bis Habermas reichen die Themen dieser Ringvorlesung\, in der sowohl die Lebensgeschichte der Denkerinnen und Denker wie auch ihre zentralen Gedanken thematisiert werden. \n\n17. April\nProf. Dr. Barbara Zehnpfennig\nDas Rätsel Sokrates oder: Der Anfang der Philosophie \n24. April\nProf. Dr. Hartmut Leppin\nDer Lynchmord an Hypatia. Eine spätantike Philosophin in ihrem Kontext \n8. Mai\nProf. Dr. Markus Wriedt\n„Dass mein Herz Ruhe finde in Dir …“ Der afrikanische Kirchenvater Augustin \n15. Mai\nDr. Rainald Simon\nVon der Freiheit des Menschen\, nicht zu handeln: Die Sanftheit des Daoismus \n22. Mai\nPD Dr. Michael Maaser\nWir leben in der bestmöglichen Welt – das Universalgenie Gottfried Wilhelm Leibniz \n29. Mai\nPD Dr. Helke Panknin-Schappert\nZur Aktualität Immanuel Kants – 300 Jahre Revolution des Geistes \n5. Juni\nProf. Dr. Christian Wiese\nJüdische Philosophie in Frankfurt: Martin Bubers Dialogdenken im politischen Kontext der Weimarer Republik \n12. Juni\nProf. Dr. Bernd Trocholepczy\nMartin Heidegger: Aus der Zeit gefallen? \n3. Juli\nProf. Dr. Gunzelin Schmid Noerr\n„Auf die Gemeinheit ist eine Prämie gesetzt“ – Max Horkheimer \n10. Juli\nProf. Dr. Norbert Abels\nMusik denken. Musikästhetik im 20. Jahrhundert \n17. Juli\nProf. Dr. Thomas Schmidt\nÖffentliche Vernunft – vernünftige Öffentlichkeit. Jürgen Habermas als Philosoph und streitbarer Intellektueller \n\njeweils von 14 – 16 Uhr\nCampus Bockenheim\,\nHörsaaltrakt\, H V\,\nGräfstraße 50 – 54
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SUMMARY:Sehen im Fokus
DESCRIPTION:Sehbeeinträchtigungen – vom Kind bis zum Erwachsenen\nDie Vorträge greifen wichtige Formen von Sehbeeinträchtigungen auf und stellen dazu Diagnostik- und Therapiemöglichkeiten auf dem aktuellen Stand der Forschung vor: Erbliche Erkrankungen etwa\, die zu den seltenen Erkrankungen gehören\, können bislang noch nicht ursächlich behandelt werden. Der Eröffnungsvortrag berichtet von klinischen Studien\, die in Zukunft bessere Behandlungsoptionen bieten könnten. \nBei der Sehentwicklung von Kindern können frühe Störungen langfristige Folgen mit bleibender Sehminderung haben. Der zweite Vortrag informiert über die häufigsten Ursachen einer Sehschwäche bei Kindern und ihre Behandlungsmöglichkeiten. Zum Abschluss der Reihe geht es um das „Trockene Auge“\, ein Sammelbegriff für Empfindungen wie Trockenheitsgefühl\, Jucken oder Brennen\, die durch Faktoren wie Stress\, Medikamente\, Bildschirmarbeit und allgemeine Erkrankungen beeinflusst werden können. \n\n30. April\nProf. Dr. med. S. Liakopoulos\nLicht am Horizont? Entwicklungen in Diagnostik und Behandlung von erblichen Netzhauterkrankungen \n22. Mai\nPriv.-Doz. Dr. med. Y. Wenner\nHäufige Ursachen einer Sehschwäche bei Kindern \n26. Juni\nDr. med. F. Schwarz\nDas trockene Auge – sinnvolle Diagnostik und Therapiemöglichkeiten \n\n17 – 18 Uhr\nUniversitätsklinikum Frankfurt\,\nHaus 22\, Seminarraum im\nErdgeschoss\, Theodor-Stern-Kai 7
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SUMMARY:Das Theater von Gao Xingjian
DESCRIPTION:Der Literaturwissenschaftler Tsu-Chung Su befasst sich mit Gao Xingjians Theaterstück Snow in August. Das Stück des chinesischstämmigen Literaturnobelpreisträgers erzählt vom Leben des Zen-Meisters Huineng. Erstmals in der Geschichte des chinesischen Theaters wird hier der Zen-Buddhismus erfolgreich in ein Theaterstück integriert. Sus Vortrag beleuchtet zentrale Momente von Gaos Theaterpraxis: seine nichtkonformistische Poetik und seine Politik des Widerstands. Gao Xingjian is a Chinese-born writer and artist who lives in exile in France. He was awarded the Nobel Prize for Literature in 2000. His play Snow in August is based on the life of Huineng (February 27\, 638 – August 28\, 713)\, the Sixth Patriarch of Zen Buddhism and founder of the Sudden Enlightenment School. \nDer Vortrag ist Teil der Reihe „Sinophone Classicism. Chinese Cultural Memories in a Global Space“. \n\n22. Mai\nProf. Dr. Tsu-Chung Su (National Taiwan Normal University\, Taipeh)\n„Gao Xingjian’s Politics of Resistance and Nonconformist Poetics“\nVortrag in englischer Sprache \n  \n18 Uhr\nForschungskolleg Humanwissenschaften\, Vortragsraum\,\nAm Wingerstberg 4\, 61348 Bad Homburg v. d.Höhe\nAnmeldung für Teilnahme in Präsenz bis 20. Mai unter\nanmeldung@forschungskolleg-humanwissenschaften.de\nTeilnahme online: Zugangslink auf der Webseite
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SUMMARY:Wessen Wissen? (Post-)kolonialität und die Kunst kollektiver Ermächtigung
DESCRIPTION:Cornelia Goethe Colloquien\n(Post-)Koloniale Logiken sind in unsere Gesellschaft eingeschrieben und werden durch kolonisierende Wissenspraktiken und Einrichtungen wie Universitäten reproduziert. Demgegenüber widerständiges Wissen existiert neben und verwoben mit diesen Logiken. Häufig nicht als solches anerkannt\, geben Schwarze Frauen* und Women* of Color dieses Wissen weiter. So haben Künstler*innen und Kulturschaffende Interventionen entwickelt\, die aufzeigen\, wie sich kolonisierende Wissenspraktiken und Einrichtungen verändern lassen. Ihre Grundlage sind gegenseitige Achtung und Anerkennung und gemeinsames Lernen und Handeln. In diesem Zusammenhang gehen die Cornelia Goethe Colloquien und die Angela-Davis-Gastprofessur im Sommersemester widerständigem Wissen und seiner Performativität nach. \n\n18 Uhr c.t.\nAlle Termine außer 2. Juli: Campus Westend\,\nPEG-Gebäude (Psychologie\, Erziehungs- und Gesellschaftswissenschaften)\, 1.G Raum 191\, Theodor-W.-Adorno-Platz 6\nAusnahme 2. Juli: Campus Westend\, Hörsaalzentrum\, HZ 5\,\nTheodor-W.-Adorno-Platz 5
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LOCATION:Campus Westend / PEG-Gebäude\, Theodor-W.-Adorno-Platz 6\, Frankfurt\, 60323\, Deutschland
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SUMMARY:Der Ursprung der Materie. Wie Elemente im Universum entstehen
DESCRIPTION:Deutsche Bank Stiftungsgastprofessur „Wissenschaft und Gesellschaft“ 2024\n\nHier geht es zur Website von ELEMENTS mit weiteren Informationen.\nUnsere Elemente\, die Bausteine allen Lebens\, existieren bereits seit vielen Milliarden Jahren. Kurz nach dem Urknall gab es nur leichte\, gasförmige Elemente. In gigantischen Gaswolken entstanden durch die Schwerkraft die ersten Sterne. Der Anfang für die Entstehung weiterer Elemente war gemacht. \nBis zum Ende seines Lebens fusioniert ein Stern Elemente\, wie etwa den für uns so unentbehrlichen Sauerstoff. Bei der Produktion von Eisen bricht der Stern unter seiner eigenen Schwerkraft zusammen und explodiert in einer Supernova. \nDoch was ist mit den zahlreichen schwereren Elementen? Einerseits werden sie in den extremen Bedingungen\, die in einer Supernova herrschen\, erzeugt. Andererseits findet sich in den Supernova-Überresten oftmals ein Neutronenstern – ein extrem kompaktes Objekt\, das sich mit rasender Geschwindigkeit um seine eigene Achse dreht. Wenn zwei dieser außergewöhnlichen Sterne miteinander kollidieren und verschmelzen\, werden ungeheure Mengen Energie und Materie ins All geschleudert. Erst unter diesen extremen Bedingungen können schwere Elemente wie etwa Gold entstehen. \nIn der Vortragsreihe werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem Clusterprojekt ELEMENTS und eingeladene Experten auf die Frage eingehen\, welche Prozesse in diesen extremen Zuständen von Materie ablaufen und unter welchen Bedingungen hier schwere Elemente entstehen. \n——————————————- \n21. April\, 14.00 Uhr\nProf. Dr. Harald Lesch\nEröffnungsvortrag*\nDer Ursprung der Materie Campus Westend\, Audimax\, Theodor-W.-Adorno-Platz 5\nAnmeldung erforderlich\, Informationen auf der Webseite \n15. Mai Prof.\nDr. Camilla Juul Hansen\nDas Universum vom Urknall bis heute\nCampus Westend\, Sprach- und Kulturwissenschaften (SKW)\, Hörsaal B\, Rostocker Straße \n22. Mai\nProf. Dr. Laura Sagunski\nDie dunklen Mächte des Universums\nPhysikalischer Verein\, Hörsaal\, Robert-Mayer-Straße \n5. Juni\nApl. Prof. Dr. Hans-Thomas Janka\nDas spektakuläre Ende eines Sternenlebens\nPhysikalischer Verein\, Hörsaal\, Robert-Mayer-Straße \n19. Juni\nProf. Dr. Michael Kramer\nAlles relativ\, oder was?\nCampus Westend\, Casino\, Raum 1.801\, Theodor-W.-Adorno-Platz \n3. Juli\nProf. Dr. Luciano Rezzolla\nEinsteins außerirdisches Laboratorium\nCampus Westend\, Casino\, Raum 1.801\, Theodor-W.-Adorno-Platz \n17. Juli\nProf. Dr. Almudena Arcones\nAuf der Jagd nach Neutronen\nCampus Westend\, Casino\, Raum 1.801\, Theodor-W.-Adorno-Platz \n24. Juli\nProf. Dr. Tetyana Galatyuk\nKosmische Materie im Labor\nPhysikalischer Verein\, Hörsaal\, Robert-Mayer-Straße \n18.30 Uhr\, Eintritt frei\n*Der Vortrag wird in Deutsche Gebärdensprache übersetzt. Nach den Vorträgen im Physikalischen Verein ist ein Besuch der Sternwarte möglich. \nVeranstalter\nClusterprojekt ELEMENTS an der Goethe-Universität in Kooperation mit dem Physikalischen Verein Frankfurt im Rahmen der Deutsche Bank Stiftungsgastprofessur „Wissenschaft und Gesellschaft“
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SUMMARY:Am Vorabend des Verfassungsjubiläums: 75 Jahre Grundgesetz – Verfassung der Freiheit und Ausgleichsordnung
DESCRIPTION:Das Grundgesetz enthält umfassende Freiheitsgarantien. Von Beginn an hat die Verfassungspraxis aus den offen formulierten Grundrechten vielfältige konkrete Gehalte entwickelt. Entstanden ist eine in Deutschland bislang einzigartige Freiheitsverfassung. Freiheit ist darin nicht ohne Bindung. Das Grundgesetz bildet das Fundament einer umfassenden gesetzlichen Ausgleichsordnung. Daraus bezieht es Überzeugungskraft. Die Verfassung selbst führt aber notgedrungen auch an Grenzen des Ausgleichs und scheint dort ihr Gelingen zu riskieren: Wenn Ausgleich verfassungsrechtlicher Freiheitskonflikte nicht in Einklang möglich ist\, sondern durch Vorrangentscheidung erfolgen muss\, hinterlässt er Verlierer. Deren Integration ist eine Herausforderung für den freiheitlichen Verfassungsstaat. Wenn sich die Verfassung extremem Gebrauch kommunikativer Freiheit von vornherein ganz verweigert\, lässt sie den Modus des Ausgleichs sogar vollständig hinter sich. Sie tut dies zum Schutz unverfügbarer Güter und ihrer selbst\, scheint dabei jedoch ein Stück ihrer Identität preiszugeben. Grenzen des Ausgleichs bedeuten indessen nicht das Ende der Verfassung. Ihre Überzeugungskraft mag an den Grenzen des Ausgleichs an Selbstverständlichkeit verlieren. In der Sichtbarkeit der Ambivalenz solcher Grenzgänge liegt dann aber auch ihre Chance. \nBegrüßung\nProf. Dr. Enrico Schleiff\nPräsident der Goethe-Universität \nProf. Dr. Rainer Forst\nDirektor des Forschungszentrums „Normative Ordnungen“ der Goethe-Universität \nProf. Dr. Matthias Jahn\nVorsitzender des Vorstandes der Frankfurter Juristischen Gesellschaft \nÖffentlicher Vortrag von Prof. Dr. Gabriele Britz Richterin des Bundesverfassungsgerichts a.D.\, Professorin für Öffentliches Recht der Goethe-Universität \nMittwoch\, 22. Mai 2024 18.30 Uhr \nGoethe-Universität\nCasino Festsaal (Raum 823)\nNina-Rubinstein-Weg 1\n60323 Frankfurt am Main \nDer Vortrag ist öffentlich\, der Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Eine nachhaltige Weltgemeinschaft? Vision und Aufgabe
DESCRIPTION:Die Menschheit steht vor einem Zeitenwandel. Entweder gelingt es ihr\, die lokalen und globalen Herausforderungen in der noch verbleibenden Zeit anzugehen und bereits vorhandene Lösungsansätze umzusetzen – oder ihre Lebensgrundlagen erodieren. Wir kennen seit Jahrzehnten die „planetarischen Grenzen“ (Rockström) und wir wissen um die drohende Instabilität des gesamten Erd-Öko-Systems. Aber in unserem Denken und Handeln tun wir stets noch so\, als könnten wir unsere bisherigen Lebensweisen durch die Ausbeutung der natürlichen Ressourcen aufrechterhalten. \nDie Vortragsreihe stellt Ansätze eines neuen wissenschaftlichen und mitunter radikalen gesellschaftlichen Denkens und Problemverständnisses vor\, in denen Wege aus der Krise aufgezeigt werden sollen. \n\n18. April\nEinführung: Planetare Grenzen – ein Konzept zum Verständnis des Ökosystems der Erde \n30. April\nProf. Dr. Stephan Lessenich\nDie Macht der Ignoranz: Über die soziale Krise hinter der ökologischen Krise \n16. Mai\nProf. Dr. Niko Paech\nAll you need is less \n23. Mai\nClara Löw\nDie Zukunft zirkulär gestalten. Einblicke aus der Studie „Modell Deutschland Circular Economy: Eine umfassende Kreislaufwirtschaft für Deutschland 2045“ \n6. Juni\nProf. Dr. Bernd Hirschl\nNachhaltige Energiewirtschaft und Klimaneutralität – (wie) geht das? \n20. Juni\nDr. Anja Behrens\nLuftverschmutzung – vielfältige Ursachen und Wirkungen auf Klima und Gesundheit \n27. Juni\nDr. Hannes Warnecke-Berger\nSchattenseite unserer Nachhaltigkeit? Extraktivismus und die Chancen einer gerechten Weltwirtschaft \n4. Juli\nProf. Dr. Henny Annette Grewe\nZunehmende Hitzewellen und ihre Auswirkungen auf die Gesundheit \n\n10 – 12 Uhr\nOnline-Veranstaltung (Zoom)\nDer Zugangslink ist ab 15. April auf der Webseite der U3L abrufbar: u3l.uni-frankfurt.de
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SUMMARY:Paris\, Königstein\, Berlin. Louise Rösler (1907–1993)
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität lädt ein\, das facettenreiche Schaffen der Künstlerin Louise Rösler zu entdecken. Ihr Werk stellt eine wichtige Position der deutschen Kunst des 20. Jahrhunderts dar. Mit über 160 Exponaten – darunter Gemälde\, Collagen\, Farb- und Filzstiftarbeiten\, Aquarelle\, Pastelle und Druckgraphiken – präsentiert die Retrospektive das umfangreiche Werk der Künstlerin. \nDie Ausstellung wird von einem vielfältigen Programmangebot\, unter anderem auch Vorträgen\, begleitet. Informationen über Veranstaltungen auf der Website des Museums: mggu.de \n\n22. März – 25. August\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr \n18. April\n„Aus banalen Dingen etwas Kostbares machen“ – Die Collagen von Louise Rösler\nIlka Voermann\, Leiterin Grafische Sammlung Berlinische Galerie \n6. Juni\nDie Künstlerfamilie Rösler-Kröhnke\nAnka Kröhnke\, Tochter von Louise Rösler\, stellt 100 Jahre Kunst in einer Familie vor – vom Impressionismus bis zur Gegenwart \n19 Uhr\nMuseum Giersch\, Schaumainkai 83 (Museumsufer) \nKatalog\nZur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog\, der für 29 € an der Museumskasse erhältlich ist.
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SUMMARY:Lernen in den Religionen
DESCRIPTION:Vortragsreihe im Rahmen der Vorlesung „Religiöses Lernen und Lehren in der Pluralität“ \n16. Mai 2023 – 12 Uhr c.t.\nLERNEN IM JUDENTUM\nProf. Dr. Doron Kiesel: wissenschaftlicher Direktor der Bildungsabteilung\ndes Zentralrats der Juden in Deutschland und Direktor der\nJüdischen Akademie Frankfurt a. M. \n23. Mai 2023 – 12 Uhr c.t.\nLERNEN IM CHRISTENTUM\nProf. Dr. Viera Pirker: Professorin für Religionspädagogik und\nMediendidaktik am Fachbereich Katholische Theologie der\nGoethe-Universität Frankfurt a. M. \n30. Mai 2023 – 12 Uhr c.t.\nLERNEN IM ISLAM\nProf. Dr. Armina Omerika: Professorin für Ideengeschichte des Islam am\nInstitut für Studien der Kultur und Religion des Islams am Fachbereich\nSprach- und Kulturwissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt a. M. \nVeranstaltungsort: Hörsaalzentrum\, Campus Westend (HZ 14)
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LOCATION:Campus Westend / Hörsaalzentrum\, Theodor-W.-Adorno-Platz 5\, Frankfurt\, Hessen\, 60323\, Deutschland
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SUMMARY:Campus Wandeln: Spaziergänge und Ortstermine zur Nachhaltigkeit
DESCRIPTION:Spaziergänge und Ortstermine zur Nachhaltigkeit\nUnter dem Motto CAMPUS WANDELN laden wir zu Spaziergängen und Ortsterminen auf den Campus der Goethe-Universität und in der Stadt ein. \nWir wollen Orte aufsuchen\, Projekte kennenlernen und Menschen treffen\, um uns gemeinsam über Nachhaltigkeitsperspektiven auszutauschen und Ideen für ein nachhaltiges Lernen\, Lehren\, Forschen und Miteinander an der Universität und darüber hinaus zu entwickeln. \nWeitere Termine \n23. Mai\, von 12:30-14:00 Uhr\, in der Fahrradwerkstatt auf dem Campus Westend. \nIn der AStA-Fahrradwerkstatt können Studierende und Angehörige der Goethe-Universität ihr Fahrrad kostengünstig reparieren. Das Angebot trägt zu einer sozial-ökologischen Mobilitätswende bei\, da nicht nur Ressourcen durch das Reparieren geschont werden\, sondern im gemeinsamen Reparieren auch die Gemeinschaft gefördert wird. \nAm 20. Juni\, von 12:30-14:00 Uhr\, geht es beim Alt-Baumspaziergang am Campus Westend um die Geschichten alter Bäume.  \nRobert Anton\, Technischer Leiter des Wissenschaftsgartens und Leiter der universitären Außenanlagen\, stellt neben der Vielzahl an Pflanzen und Tieren sehr alte Bäume auf dem Campus Westend vor. Damit möchte er auch zu einem respektvolleren Umgang mit der Natur und insbesondere langlebigen Bäumen beitragen. \nDie Reihe CAMPUS WANDELN wird vom Nachhaltigkeitsbüro der Goethe-Universität zusammen mit Prof. Dr. Verena Kuni (Kunst- und Kulturwissenschaftlerin\, Visuelle Kultur) organisiert und durchgeführt. \nAnmeldung sowie weitere Informationen über nachhaltigkeit@uni-frankfurt.de.\nhttps://tinygu.de/nachhaltigkeit
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SUMMARY:Archaeology of the Medieval World: Sources and Cities
DESCRIPTION:The archaeology of the medieval world\, and of historical periods in general\, often has an ambivalent relationship with pasts derived from other available sources. On the one hand\, interpreting the archaeological record requires external evidence\, thus texts and oral traditions may become important anchors. On the other hand\, archaeologists frequently struggle to integrate their findings with those of history and anthropology\, and the latter usually dominate in discourses on the past. \nThis seminar’s primary aim is to discuss various approaches to this challenge in different archaeological sub-disciplines. With a particular focus on ‘cities’\, the seminar will introduce case studies in which a gap can be found between archaeology and other sources. The meetings will present different studies from Asia\, Africa and Europe which are conducted by scholars from African\, Islamic\, Byzantine\, Indian\, and medieval European archaeologies. \n\n25. April\nProf. Dr. Anders Andrén (Stockholm)\nJewish minorities in medieval European cities: archaeological triangulations \n2. Mai\nDr. Nikolas Gestrich (Frankfurt/M.)\nPerspectives on the medieval world: an introduction to source conflicts \n16. Mai\nDr. Nicolas Nikis (Brüssel)\nPottery manufacturing techniques as a source to reconstruct the past:\nthe case of the north-eastern Congo Basin\, 8th – 15th centuries \n23. Mai\nProf. Dr. Joanita Vroom (Leiden)\nNo schnitzel for the sultan: searching for wining and dining in Ottoman Istanbul \n6. Juni\nProf. Dr. Tim Williams (London)\nThe early Islamic city in central Asia \n13. Juni\nDr. Wolfgang David (Frankfurt/M.)\nDie Anfänge der Stadt Frankfurt: Archäologie und Geschichte \n20. Juni\nDr. Coline Lefrancq (Paris)\nThe debate on the urbanization during the early medieval period in South Asia explained (with a focus on the north-eastern part of Indian peninsula) \n27. Juni\nJProf. Dr. Hagit Nol (Frankfurt/M.)\nDifferent perspectives on urbanization in Palestine\, 9th to 10th century \n4. Juli\nDr. Nikolas Gestrich (Frankfurt/M.)\nTrade and trading centres in West Africa \n11. Juli\nDr. Sébastien de Valeriola (Brüssel)\, Dr. Nicolas Ruffini-Ronzani (Namur)\nNetwork Analysis and archaeological artefacts: a medieval monetary corpus from the former Low Countries \n18. Juli\nDr. Nikolas Gestrich\, Dr. Carlos Magnavita\, JProf. Dr. Hagit Nol (Frankfurt/M.)\nSummary and discussion \n\n18.15 Uhr\nCampus Westend\, I.G. Farben-Haus\, Raum IG 311\, Norbert-Wollheim-Platz 1\nAktuelle Informationen finden Sie hier.
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SUMMARY:Lecture & Film: Ein Auge für die Welt. Das Kino von Satyajit Ray
DESCRIPTION:Satyajit Ray (1921 – 1992) war der erste Regisseur aus Indien\, der globale Anerkennung fand. Als Graphiker\, Musiker\, Schriftsteller und Regisseur gleichermaßen begabt\, schuf Ray ein Werk\, das alle Grenzen überschreitet: Die der Gattungen und Künste ebenso wie die der Kulturen. In der Lecture & Film-Reihe „Ein Auge für die Welt. Das Kino von Satyajit Ray“ gehen Kenner*innen dieses Werks der Frage nach\, was Ray im Zeitalter nach der Globalisierung weiterhin wegweisend macht. Die Reihe wird kuratiert von Ritika Kaushik\, Vinzenz Hediger und Daniel Fairfax. \n2. Mai\nMeheli Sen (New Brunswick)\nRay jenseits des Realismus: Zum Irrationalen und Nicht-Menschlichen in Monihara und Devi*\nFilmvorführung: Monihara (Die verlorenen Juwelen)\, als Teil von Three Daughters (Die drei Töchter) Indien 1961\, 158 min. \n23. Mai\nManishita Dass (London)\nDer Lauf der Welt*\nFilmvorführung: Aparajito (Unbesiegt)\, Indien 1957\, 105 min. \n6. Juni\nRuchir Joshi (Kolkata)\nZwei Stadtansichten: Ray und Ghatak*\nFilmvorführung: Mahanagar (Die Großstadt)\, Indien 1963\, 128 min.\nFilmvorführung um 18 Uhr: Meghe Dhaka Tara (Der wolkenbedeckte\nStern)\, Indien 1960\, 127 min. \n13. Juni\nPriyadarshini Shanker (Wilmington)\nCharulata: Der Blick einer Frau*\nFilmvorführung: Charulata (Die einsame Frau)\, Indien 1964\, 112 min. \n27. Juni\nBhaskar Sarkar (Santa Barbara)\nZwischen Verzauberung und Kritik Goopy Gyne Bagha Byne und die Folklore der Moderne*\nFilmvorführung: Goopy Gyne Bagha Byne (Goopy singt und Bagha spielt)\, Indien 1969\, 114 min. \n11. Juli\nNeepa Majumdar (Pittsburgh)\nEisen zu Gold: Zum translokalen Anspruch von Parash Pathar*\nFilmvorführung: Parash Pathar (Der Stein des Weisen) Indien 1958\,\n90 min. \n\n20 Uhr\n* Vortrag auf Englisch\nKino des DFF – Deutsches Filmmuseum & Filminstitut\,\nSchaumainkai 41\nKarten können über das Deutschen Filminstitut & Filmmuseum (DFF)\nerworben werden: dff.film/kino/kinoprogramm/aktuelles-kinoprogramm
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LOCATION:Deutsches Filmmuseum\, Schaumainkai 41\, Frankfurt am Main\, Hessen\, 60596\, Deutschland
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SUMMARY:Paris\, Königstein\, Berlin. Louise Rösler (1907–1993)
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität lädt ein\, das facettenreiche Schaffen der Künstlerin Louise Rösler zu entdecken. Ihr Werk stellt eine wichtige Position der deutschen Kunst des 20. Jahrhunderts dar. Mit über 160 Exponaten – darunter Gemälde\, Collagen\, Farb- und Filzstiftarbeiten\, Aquarelle\, Pastelle und Druckgraphiken – präsentiert die Retrospektive das umfangreiche Werk der Künstlerin. \nDie Ausstellung wird von einem vielfältigen Programmangebot\, unter anderem auch Vorträgen\, begleitet. Informationen über Veranstaltungen auf der Website des Museums: mggu.de \n\n22. März – 25. August\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr \n18. April\n„Aus banalen Dingen etwas Kostbares machen“ – Die Collagen von Louise Rösler\nIlka Voermann\, Leiterin Grafische Sammlung Berlinische Galerie \n6. Juni\nDie Künstlerfamilie Rösler-Kröhnke\nAnka Kröhnke\, Tochter von Louise Rösler\, stellt 100 Jahre Kunst in einer Familie vor – vom Impressionismus bis zur Gegenwart \n19 Uhr\nMuseum Giersch\, Schaumainkai 83 (Museumsufer) \nKatalog\nZur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog\, der für 29 € an der Museumskasse erhältlich ist.
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SUMMARY:Demokratische Kultur im Zerrspiegel neurechter \,Metapolitik‘
DESCRIPTION:Der Literatur- und Filmwissenschaftler Johannes von Moltke zeigt an Beispielen auf beiden Seiten des Atlantiks\, wie eine neurechte „Metapolitik“ im „vorpolitischen“ Bereich versucht\, den öffentlichen Diskurs und kulturelle Werte nach rechts zu verschieben. Dabei werden ehemals linke Positionen in ihr Gegenteil verkehrt und ein Verwirrspiel beginnt\, das dem anderen politischen Lager diese Verkehrung vorwirft. \n\n24. Mai\nProf. Dr. Johannes von Moltke (University of Michigan)\nDemokratische Kultur im Zerrspiegel neurechter ‚Metapolitik‘ \n19 Uhr\nForschungskolleg Humanwissenschaften\, Vortragsraum\,\nAm Wingerstberg 4\, 61348 Bad Homburg v. d.Höhe\,\nAnmeldung bis 22. Mai unter\nanmeldung@forschungskolleg-humanwissenschaften.de
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SUMMARY:Sonnenfinsternisse
DESCRIPTION:Eine Sonnenfinsternis stellt ein faszinierendes Schauspiel der Natur dar. Totale Sonnenfinsternisse\, die als das spektakulärste Ereignis in der Natur gelten\, sind jedoch nur in bestimmten Teilen der Welt und nur für eine begrenzte Anzahl von Menschen sichtbar. In diesem Vortrag wird erläutert\, wie eine Sonnenfinsternis entsteht und welche Phänomene dabei beobachtet werden können. Anhand von Fotografien verschiedener Sonnenfinsternisse\, die im Zeitraum von 1991 bis 2024 aufgenommen wurden\, wird dieses faszinierende Naturereignis veranschaulicht. \nDer Vortrag beginnt um 20 Uhr. Vor dem Vortrag öffnet ab 19 Uhr bei gutem Wetter die Sternwarte. Außerdem hat ab 18:45 Uhr das AstroCafé geöffnet\, ein offener Treff\, wo Sie in lockerer Atmosphäre ins Gespräch über Astronomie\, das Universum und den ganzen Rest kommen können. \nReferent: Martin Bender \nEintritt: Eintritt frei\nOrt: Physikalischer Verein – Hörsaal\, Robert-Mayer-Straße 2\, Frankfurt \nWeitere Informationen |  Tickets \n 
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SUMMARY:Paris\, Königstein\, Berlin. Louise Rösler (1907–1993)
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität lädt ein\, das facettenreiche Schaffen der Künstlerin Louise Rösler zu entdecken. Ihr Werk stellt eine wichtige Position der deutschen Kunst des 20. Jahrhunderts dar. Mit über 160 Exponaten – darunter Gemälde\, Collagen\, Farb- und Filzstiftarbeiten\, Aquarelle\, Pastelle und Druckgraphiken – präsentiert die Retrospektive das umfangreiche Werk der Künstlerin. \nDie Ausstellung wird von einem vielfältigen Programmangebot\, unter anderem auch Vorträgen\, begleitet. Informationen über Veranstaltungen auf der Website des Museums: mggu.de \n\n22. März – 25. August\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr \n18. April\n„Aus banalen Dingen etwas Kostbares machen“ – Die Collagen von Louise Rösler\nIlka Voermann\, Leiterin Grafische Sammlung Berlinische Galerie \n6. Juni\nDie Künstlerfamilie Rösler-Kröhnke\nAnka Kröhnke\, Tochter von Louise Rösler\, stellt 100 Jahre Kunst in einer Familie vor – vom Impressionismus bis zur Gegenwart \n19 Uhr\nMuseum Giersch\, Schaumainkai 83 (Museumsufer) \nKatalog\nZur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog\, der für 29 € an der Museumskasse erhältlich ist.
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SUMMARY:Frühlingsfest 2024
DESCRIPTION:Der Frühling erobert die Stadt und die Goethe-Universität lädt wieder zum Frühlingsfest im Wissenschaftsgarten ein. Neben der Möglichkeit\, den Garten\, den Campus Riedberg und seine Forschungsgebiete kennenzulernen\, bietet das Fest musikalische Untermalung durch Live-Musik von Red Chair Music & Hot Four – Die heissen Vier sowie Swing Dance. Jung und Alt können an einem abwechslungsreichen Führungs-\, Kultur- und Sportprogramm teilnehmen – zum Beispiel zur Apfelbaumpflege und Arzneipflanzen\, zu Tomaten\, Pilzen und Wildnispflanzen. Vor Ort sind außerdem die Teddyklinik des Universitätsklinikums und das Impro Theater „Schauspielhelden“ des Hochschulsports. \nGenießen Sie den Sonntag mit Freunden und Familie im Wissenschaftsgarten\, wir sorgen für kulinarische Genüsse von morgens bis abends und natürlich eine Umgebung\, die zum Flanieren und Staunen einlädt. \n…………………………………………….. \n26. Mai\nFrühlingsfest\nBeginn 10 Uhr\nCampus Riedberg\, Wissenschaftsgarten \nDas Programm finden Sie unter: uni frankfurt.de/fruehlingsfest\nÜbrigens – den Wissenschaftsgarten gibt es nun schon 10 Jahre! Sie wollen auch so einmal vorbeikommen? Von April bis Oktober bietet der Wissenschaftsgarten am dritten Freitag des Monats Führungen an. Themen sind u. a. Inselflora\, Wolfsmilchgewächse\, Pflanzen des Jahres und Pilze. Anmeldungen unter: wissenschaftsgarten@uni-frankfurt.de
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SUMMARY:Paris\, Königstein\, Berlin. Louise Rösler (1907–1993)
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität lädt ein\, das facettenreiche Schaffen der Künstlerin Louise Rösler zu entdecken. Ihr Werk stellt eine wichtige Position der deutschen Kunst des 20. Jahrhunderts dar. Mit über 160 Exponaten – darunter Gemälde\, Collagen\, Farb- und Filzstiftarbeiten\, Aquarelle\, Pastelle und Druckgraphiken – präsentiert die Retrospektive das umfangreiche Werk der Künstlerin. \nDie Ausstellung wird von einem vielfältigen Programmangebot\, unter anderem auch Vorträgen\, begleitet. Informationen über Veranstaltungen auf der Website des Museums: mggu.de \n\n22. März – 25. August\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr \n18. April\n„Aus banalen Dingen etwas Kostbares machen“ – Die Collagen von Louise Rösler\nIlka Voermann\, Leiterin Grafische Sammlung Berlinische Galerie \n6. Juni\nDie Künstlerfamilie Rösler-Kröhnke\nAnka Kröhnke\, Tochter von Louise Rösler\, stellt 100 Jahre Kunst in einer Familie vor – vom Impressionismus bis zur Gegenwart \n19 Uhr\nMuseum Giersch\, Schaumainkai 83 (Museumsufer) \nKatalog\nZur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog\, der für 29 € an der Museumskasse erhältlich ist.
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SUMMARY:Sonntagsführungen im Skulpturensaal
DESCRIPTION:Der Skulpturensaal\, ein großzügig angelegter Oberlichtsaal im I.G. Farben-Haus\, beherbergt die traditionsreiche Gipsabguss-Sammlung der Goethe-Universität. Hier sind zahlreiche originalgetreue Replikate antiker Skulpturen an einem Ort versammelt\, deren Vorlagen auf Museen in der ganzen Welt verstreut sind. Unter idealen Bedingungen können so die griechischen und römischen Bildwerke von allen Seiten betrachtet und studiert werden. Die Sammlung dient aber nicht nur der Ausbildung künftiger Archäologen\, sondern erlaubt es auch\, einer breiteren Öffentlichkeit interessante kulturgeschichtliche Themen in Führungen und Kurzvorträgen zu vermitteln. \nInteressierte\, die über Details der Planung informiert werden möchten\, können in einen E-Mail-Verteiler aufgenommen werden unter: recke@em.uni-frankfurt.de \n\n28. April\nProf. Dr. Anja Klöckner und Dr. Matthias Recke\nKriegerisch\, schön und todgeweiht. Die ephesischen Amazonen \n26. Mai\nMelissa Soll und Dr. Matthias Recke\nDen Löffel abgeben? Hasendarstellungen in der Antikensammlung \n30. Juni\nDr. Maria Wiggen und Dr. Matthias Recke\nLaokoon 2.0. Präsentation eines einzigartigen „Wechselarm-Systems“ \n  \n11 Uhr\nCampus Westend\, I.G. Farben-Haus\, Raum IG 7.511\,\nNorbert-Wollheim-Platz 1\nAktuelle Informationen unter uni-frankfurt.de/78792673/Öffentlich
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CATEGORIES:Führungen
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