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SUMMARY:Paris\, Königstein\, Berlin. Louise Rösler (1907–1993)
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität lädt ein\, das facettenreiche Schaffen der Künstlerin Louise Rösler zu entdecken. Ihr Werk stellt eine wichtige Position der deutschen Kunst des 20. Jahrhunderts dar. Mit über 160 Exponaten – darunter Gemälde\, Collagen\, Farb- und Filzstiftarbeiten\, Aquarelle\, Pastelle und Druckgraphiken – präsentiert die Retrospektive das umfangreiche Werk der Künstlerin. \nDie Ausstellung wird von einem vielfältigen Programmangebot\, unter anderem auch Vorträgen\, begleitet. Informationen über Veranstaltungen auf der Website des Museums: mggu.de \n\n22. März – 25. August\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr \n18. April\n„Aus banalen Dingen etwas Kostbares machen“ – Die Collagen von Louise Rösler\nIlka Voermann\, Leiterin Grafische Sammlung Berlinische Galerie \n6. Juni\nDie Künstlerfamilie Rösler-Kröhnke\nAnka Kröhnke\, Tochter von Louise Rösler\, stellt 100 Jahre Kunst in einer Familie vor – vom Impressionismus bis zur Gegenwart \n19 Uhr\nMuseum Giersch\, Schaumainkai 83 (Museumsufer) \nKatalog\nZur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog\, der für 29 € an der Museumskasse erhältlich ist.
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SUMMARY:Nachbarschaften: Religiöse\, kulturelle\, soziologische und politische Perspektiven
DESCRIPTION:Religiöse Traditionen wie die des Judentums\, des Christentums und des Islam haben sich historisch in enger räumlicher\, religiöser und kultureller Nähe zueinander entwickelt und bleiben bis in die Gegenwart im Dialog wie im Konflikt aufeinander bezogen. Die Ringvorlesung analysiert die vielgestaltigen „Nachbarschaften“ zwischen den drei Religionen aus zahlreichen Perspektiven. \n\n15. April\nUriel Simonsohn/Maayan Raveh (University of Haifa)\nPutting the Pieces Back Together: Interreligious Dialogue Post October 7 \n22. April\nChristian Wiese\nAmbivalente Nachbarschaften: Facetten eines Theoriekonzepts am Beispiel der Deutung jüdisch-christlicher Beziehungen durch den Historiker Raphael Straus während der Nazi-Zeit \n29. April\nNathan Gibson\nNeighborhood Bibles: The Circulation of Tanakh/ OT Versions Among Arabic Muslim Writers (8th–10th Century) \n6. Mai\nSita Steckel\nFerne Nachbarn. Zur Neuaushandlung kultureller Nähe und Distanz in spätmittelalterlichen europäischen Reiseberichten \n13. Mai\nÖmer Özsoy\nZu Entstehungsszenarien des Islam – eine korantheologische Betrachtung \n27. Mai\nBirgit Emich\nErzwungene Nachbarschaft? Multikonfessionalität in der Frühen Neuzeit \n3. Juni\nCatherina Wenzel\nReligiöse Minderheiten in der Wüstenstadt Yazd (Iran) im 19. Jahrhundert \n10. Juni\nArmina Omerika\nDigitale Nachbarschaften in Zeiten von Superdiversität \n17. Juni\nAntje Röder (Philipps-Universität Marburg)\nGeschlecht und (Homo)-Sexualität als Brennpunkte kultureller und religiöser Grenzziehungen in postmigrantischen Nachbarschaften \n24. Juni\nHanna Pfeifer\nAnnihilierte und unausweichliche Nachbarschaften: „ISIS“-Gewaltordnung und interreligiöses Zusammenleben im Irak \n1. Juli\nSusanne Fehlings\nMulti-religiöse Nachbarschaften in postsowjetischen Vorstadtsiedlungen (Mikrorayonen) in Zentralasien und im Kauskasus \n8. Juli\nWolfgang Meseth\nZwischen Antisemitismus und Rassismuskritik. Wissenschaftliche Nachbarn im politischen Konflikt – Erziehungswissenschaftliche Perspektiven \n15. Juli\nAnja Middelbeck-Varwick\nDas Empathie-Gap. Anmerkungen zum Problem des antimuslimischen Rassismus \n  \n18 – 20 Uhr Campus Westend\, I.G. Farben-Haus\, Nebengebäude\, NG 1.741a \nWenn nicht anders vermerkt\, gehören die Referent*innen der Goethe-Universität an. Informationen zu den Vortragsthemen unter\ndynamikendes-religioesen.uni-frankfurt.de/event/neighborhoods-1
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SUMMARY:„ChatGPT und die Psychiatrie:  Chancen und Herausforderungen einer neuen Technologie“
DESCRIPTION:Das ICNF setzt am 24. Juni 2024 seine öffentliche Vortragsreihe mit allgemeinverständlichen Präsentationen zu aktuellen\, neurowissenschaftlichen Themen fort. \nPD Dr. Oliver Grimm\nKlinik für Psychiatrie\, Psychosomatik und Psychotherapie\nUniversitätsklinikum Frankfurt \nwird zum Thema \n„ChatGPT und die Psychiatrie:\nChancen und Herausforderungen einer neuen Technologie“ \nsprechen. \nDie Veranstaltung findet um 18:15 Uhr in Haus 22 (Hörsaal 1) auf dem Gelände des Universitätsklinikums\, Theodor-Stern-Kai 7\, statt. \nKünstliche Intelligenz (KI) verändert die Psychiatrie. Mit Hilfe von KI-Sprachmodellen wie ChatGPT könnten wir psychische Störungen genauer diagnostizieren\, indem wir subtile Veränderungen in der Sprache erkennen. Diese Modelle wären auch hilfreich\, Therapien vorherzusagen und effektive Behandlungspläne zu erstellen. Darauf basierende KI-Bots könnten Therapeuten unterstützen und Patienten im Alltag begleiten. KI-Sprachmodelle können aber auch unser Verständnis des Gehirns verbessern: Beispielsweise zeigen sie Ähnlichkeiten mit dem Verhalten von Menschen in manischen\, psychotischen oder depressiven Zuständen. So kann KI uns helfen\, die Funktionsweise des Gehirns besser zu verstehen. Der Vortrag soll einen Einblick in Grenzen und Möglichkeiten von KI-Sprachmodellen wie ChatGPT in der Psychiatrie bieten.  \nAlle Interessierten sind zu Vortrag\, Diskussion und anschließendem Umtrunk herzlich eingeladen! \nDie Veranstaltung ist durch die Landesärztekammer Hessen akkreditiert.
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LOCATION:Campus Niederrad / Universitätsklinikum\, Theodor-Stern-Kai 7\, Frankfurt\, 60596\, Deutschland
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SUMMARY:Paris\, Königstein\, Berlin. Louise Rösler (1907–1993)
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität lädt ein\, das facettenreiche Schaffen der Künstlerin Louise Rösler zu entdecken. Ihr Werk stellt eine wichtige Position der deutschen Kunst des 20. Jahrhunderts dar. Mit über 160 Exponaten – darunter Gemälde\, Collagen\, Farb- und Filzstiftarbeiten\, Aquarelle\, Pastelle und Druckgraphiken – präsentiert die Retrospektive das umfangreiche Werk der Künstlerin. \nDie Ausstellung wird von einem vielfältigen Programmangebot\, unter anderem auch Vorträgen\, begleitet. Informationen über Veranstaltungen auf der Website des Museums: mggu.de \n\n22. März – 25. August\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr \n18. April\n„Aus banalen Dingen etwas Kostbares machen“ – Die Collagen von Louise Rösler\nIlka Voermann\, Leiterin Grafische Sammlung Berlinische Galerie \n6. Juni\nDie Künstlerfamilie Rösler-Kröhnke\nAnka Kröhnke\, Tochter von Louise Rösler\, stellt 100 Jahre Kunst in einer Familie vor – vom Impressionismus bis zur Gegenwart \n19 Uhr\nMuseum Giersch\, Schaumainkai 83 (Museumsufer) \nKatalog\nZur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog\, der für 29 € an der Museumskasse erhältlich ist.
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LOCATION:Museum Giersch der Goethe-Universität\, Schaumainkai 83\, Frankfurt\, Hessen\, 60596 \, Deutschland
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SUMMARY:Jour Fixe Theaterwissenschaft
DESCRIPTION:Gast des Jour Fixe der Theaterwissenschaft der Goethe-Universität ist mit Richard Gough der künstlerische Leiter des Centre for Performance Research (CPR)\, Chefredakteur der Zeitschrift Performance Research\, von Performance Books und Black Mountain Press. Er lehrte als Professor für Performance Research an den Universitäten Falmouth und Aberystwyth und war Gründungspräsident (1997–2001) von Performance Studies international (PSi). Er führte Regie bei mehr als siebzig Produktionen und hat zahlreiche internationale Theaterprojekte kuratiert. \nNeben seiner künstlerischen Arbeit präsentiert Gough sein kürzlich erschienenes Buch „In Praise of Sideways“. Es handelt sich um die erste umfassende Publikation über die virtuose Aufführungspraxis der Ruth Kanner Theatre Group (Tel Aviv)\, die eine einzigartige Form des Erzähltheaters perfektioniert hat. \nDie Regisseurin Ruth Kanner und der Theaterwissenschaftler Freddie Rokem werden für die Hybrid-Veranstaltung aus Tel Aviv und Jerusalem zugeschaltet. \n\n25. Juni\nJour Fixe Theaterwissenschaft\nMit Richard Gough\, Ruth Kanner und Freddie Rokem \n16–20 Uhr\nCampus Westend\, I.G. Farben-Haus\, Raum 1.411\noder auf der Probebühne\, Campus Bockenheim\,\nHörsaalgebäude\, Raum D 108
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LOCATION:Campus Westend / IG-Farben-Haus\, Norbert-Wollheim-Platz 1\, Frankfurt\, Hessen\, 60323\, Deutschland
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SUMMARY:Diversität und Diskurs / Antisemitismus. Erinnerungskultur. Demokratie. / Wie (un-)politisch ist die Universität?
DESCRIPTION:In welchem Verhältnis Wissenschaft zu den vielfältigen gesellschaftlichen Herausforderungen der Gegenwart steht\, ist in jüngerer Zeit immer wieder Anlass für öffentliche Diskussionen. Auf der einen Seite steht Wissenschaft für eine neutrale und objektive Beobachtung ihrer ‚Forschungsgegenstände‘\, auf der anderen Seite kann sie sich den Normen und ethischen Implikationen\, die diesen Gegenständen gesellschaftlich vorgegeben sind\, nicht entziehen. \nDies gilt einmal mehr unter den Bedingungen gesellschaftlicher Diversität und der mit ihrer verbundenen Perspektivenvielfalt auf die drängenden Krisenerfahrungen der Gegenwart. Die Themen Antisemitismus und Rassismus\, Migration und Klimawandel\, Geschlechterordnungen und die Legitimationskrise liberaler Demokratie\, aber auch die weltweit zu verzeichnenden kriegerischen Konflikte stehen im Kontext einer Polarisierung und Moralisierung mediatisierter Öffentlichkeit(en)\, in die auch wissenschaftliche Diskurse verwickelt sind. \nKann bzw. soll sich die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit diesen konflikthaften Themen einer Polarisierung und Moralisierung wirksam entziehen? Wie lässt sich der Balanceakt zwischen wissenschaftlicher Distanzierung und politischer Positionierung\, wie die Spannung zwischen moralischer Abstinenz und Involviertheit gestalten? Wo liegen die Möglichkeiten einer wissenschaftlichen Aufklärung solcher Krisen- und Konfliktlagen und welche Grenzen sind ihr dabei gesetzt. Diese Fragen möchte die Vorlesungsreihe entlang der folgenden drei Forschungsfelder Erinnerungskultur\, Antisemitismus und Demokratie diskutieren. \nHierzu laden wir Sie herzlich ein \nProf. Dr. Doron Kiesel\nZentralrat der Juden in Deutschland \nProf. Dr. Wolfgang Meseth\nGoethe-Universität Frankfurt am Main \nRingvorlesung vom 28. Mai bis 9. Juli 2024\, Dienstag von 18–20 Uhr\, Frankfurt am Main\, Hörsaalzentrum Westend\, HZ 6 \nProgramm\n28. Mai 2024 | Grußwort\nProf. Dr. Enrico Schleiff\, Präsident der Goethe-Universität Frankfurt am Main \nFunktion\, Leistung\, Übersetzung. Wissenschaft und Politik zwischen gegenseitiger Enttäuschung und Erwartung \nProf. Dr. Armin Nassehi\, Institut für Soziologie\, Ludwig-Maximilians-Universität München \n4. Juni 2024 | Jenseits von Singularität und Multidirektionalität – Plurale Erinnerungskultur als gesellschaftliche Herausforderung\nProf. Dr. Frederek Musall\, Julius-Maximilians-Universität Würzburg \n11. Juni 2024 | Lassen sich Erfahrungen „teilen“\, Perspektiven „übernehmen“? Über Imagination\, Tribalismus und Erinnerungskultur\nProf. Dr. Markus Rieger-Ladich\, Universität Tübingen \n18. Juni 2024 | Definitionen und Diversity. Antisemitismusforschung zwischen Politik\, Polarisierung und Praxis \nDr. Sina Arnold\, Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin \n25. Juni 2024 | Bildung und Judenhass. Historische und aktuelle Perspektiven auf den Umgang von Universitäten mit Antisemitismus\nDr. Sebastian Voigt\, Institut für Zeitgeschichte München-Berlin \n 2. Juli 2024 | Krieg und gesellschaftliche Krisen. Was heißt es heute\, Politische Wissenschaft zu betreiben? \nProf. Dr. Nicole Deitelhoff\, Peace Research Institute Frankfurt / Goethe-Universität Frankfurt am Main \n 9. Juli 2024 | Wie (un-)politisch ist die Universität? \nPodiumsgespräch mit Prof. Dr. Christian Wiese\, Goethe-Universität Frankfurt a. M.\, Prof. Dr. Mirjam Wenzel\, Jüdisches Museum Frankfurt a. M.\, Prof. Dr. Sabine Andresen\, Goethe-Universität Frankfurt a. M.
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LOCATION:Campus Westend / Hörsaalzentrum\, Theodor-W.-Adorno-Platz 5\, Frankfurt\, Hessen\, 60323\, Deutschland
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SUMMARY:Interdisziplinäre Rechtsmedizin
DESCRIPTION:Die Beurteilung der Schuldfähigkeit\, Blutspurenanalyse\, Rekonstruktion von Verkehrsunfällen – das Arbeitsfeld der Rechtsmediziner ist riesig. Was unterscheidet sie von Pathologen? Warum hilft die Rechtsmedizin den Lebenden? Und warum ist das Team interdisziplinär besetzt? Der zweite Teil der Vortragsreihe „Interdisziplinäre Rechtsmedizin“ gibt Auskunft über Aufgabenfeld und Forschungserkenntnisse der Rechtsmedizin. \n\n16. April\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\, Prof. Dr. Constanze Nieß\nErkennen\, handeln\, vorbeugen: Kinderschutz als interdisziplinäre Aufgabe \n23. April\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\, PD Dr. Mattias Kettner\, Dr. Constantin Lux\nMit der 3D-Brille zu Tatort oder Sektionssaal? Die Zukunft der forensischen Bildgebung \n30. April\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\, PD Dr. Stefanie Plenzig\nGibt es Leichengift? Welche Gefahr von Leichen ausgehen kann und für wen \n7. Mai\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nMit einem Bier noch ans Steuer? Fahren nach durchwachter Nacht? Fahrtüchtigkeit – Fahrtauglichkeit \n14. Mai\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\,\nDipl.-Ing. Günter Reichert\nWo saß wer im PKW? Von wo kam der Fußgänger? Rekonstruktion von Verkehrsunfällen \n21. Mai\nDr. Constantin Lux\nAlles Schall und Schmauch? – Schuss und Explosion \n28. Mai\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\,\nPD Dr. Christoph Birngruber\nWohnungstod\, Flugzeugabsturz oder Tsunami: Identifizierung unter Extrembedingungen \n4. Juni\nProf. Dr. Jens Amendt\,\nDr. Lena Lutz\nWas Insekten auf Leichen verraten: Forensische Entomologie \n11. Juni\nProf. Dr. Richard Zehner\nEin Phantombild aus der DNA? Phänotypisierung und neuere Ansätze der forensischen DNA-Analyse \n18. Juni > ACHTUNG: Am 18.06. findet die Veranstaltung im Hörsaal 23-4 (Haus 23) statt!\nPD Dr. Mattias Kettner\,\nDr. Constantin Lux\nJeder Tropfen zählt: Die Blutspurenanalyse zur Aufklärung von Verbrechen \n25. Juni\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nDenn er wusste nicht\, was er tat: Die Beurteilung der Schuldfähigkeit \n2. Juli\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\,\nPD Dr. Mattias Kettner\nInterdisziplinärer Fall Teil I \n9. Juli\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\,\nPD Dr. Mattias Kettner\nInterdisziplinärer Fall Teil II
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LOCATION:Campus Niederrad / Universitätsklinikum\, Theodor-Stern-Kai 7\, Frankfurt\, 60596\, Deutschland
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SUMMARY:Vortrag von Susan Kreller / Dein Leben lang auf tausend Straßen: Von Wegen und Worten
DESCRIPTION:Wege\, Pfade und Straßen – welche Rolle spielen sie in den Werken und für das Schreiben von Susan Kreller? Die Germanistin und Anglistin thematisiert sie in ihrem Vortrag in ganz verschiedenen Kontexten: Sie spricht über die die Spaziergänge\, auf denen sie ihre Geschichten entwickelt; sie fragt\, ob man durch Prosa wie durch ein Gedicht gehen kann oder ob sie jemandem durch ihr Schreiben einen Weg weisen will. Es geht ihr um Wege in Gesichtern\, Gänge in Bibliotheken\, den Weg des Lesepublikums zu ihr und vieles mehr. \nSusan Krellers Erstling Elefanten sieht man nicht (2012) vereint bereits viele Qualitäten\, die das Werk der 1977 in Plauen geborenen Schriftstellerin und Journalistin prägen: Ihre Werke handeln von Verlassenheit (Hannas Regen\, 2022)\, von Heimweh und den Schwierigkeiten\, sich in einem fremden Umfeld neu zurechtzufinden (Elektrische Fische\, 2019) oder auch von Liebeskummer ohne Happy End (Schneeriese\, 2015) und widmen sich insofern den schwierigen Lebensbedingungen von Jugendlichen. \nSusan Kreller arbeitet als freie Journalistin und Autorin. Sie ist Gewinnerin des Kranichsteiner Literaturstipendiums\, wurde bereits vier Mal für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert und hat ihn 2015 für ihren Roman »Schneeriese« gewonnen. \n25. Juni 2024\nDr. Susan Kreller\nDein Leben lang auf tausend Straßen: Von Wegen und Worten \nCampus Westend\nCasino\, 1. OG\, Raum Cas. 1.801\, Theodor-W.-Adorno-Platz 2\, 60323 Frankfurt am Main \nBeginn: 18.30 Uhr \nVeranstalter\nInstitut für Jugendbuchforschung. Die Veranstaltung wird gefördert durch den Freundeskreis des Instituts für Jugendbuchforschung e.V. \nMehr Infos
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SUMMARY:Paris\, Königstein\, Berlin. Louise Rösler (1907–1993)
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität lädt ein\, das facettenreiche Schaffen der Künstlerin Louise Rösler zu entdecken. Ihr Werk stellt eine wichtige Position der deutschen Kunst des 20. Jahrhunderts dar. Mit über 160 Exponaten – darunter Gemälde\, Collagen\, Farb- und Filzstiftarbeiten\, Aquarelle\, Pastelle und Druckgraphiken – präsentiert die Retrospektive das umfangreiche Werk der Künstlerin. \nDie Ausstellung wird von einem vielfältigen Programmangebot\, unter anderem auch Vorträgen\, begleitet. Informationen über Veranstaltungen auf der Website des Museums: mggu.de \n\n22. März – 25. August\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr \n18. April\n„Aus banalen Dingen etwas Kostbares machen“ – Die Collagen von Louise Rösler\nIlka Voermann\, Leiterin Grafische Sammlung Berlinische Galerie \n6. Juni\nDie Künstlerfamilie Rösler-Kröhnke\nAnka Kröhnke\, Tochter von Louise Rösler\, stellt 100 Jahre Kunst in einer Familie vor – vom Impressionismus bis zur Gegenwart \n19 Uhr\nMuseum Giersch\, Schaumainkai 83 (Museumsufer) \nKatalog\nZur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog\, der für 29 € an der Museumskasse erhältlich ist.
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SUMMARY:Transfer\, Transformation
DESCRIPTION:Ideen – Formen – Dynamiken „Nichts ist so beständig wie der Wandel“ (Heraklit) Transfer und Transformation – Übertragung und Veränderung – sind die grundlegenden Konstanten von Kulturen und Gesellschaften\, Institutionen und Individuen. Deren Entwicklungen geschehen nicht linear\, sondern in mehrdimensionalen Wechselbeziehungen von Rezeption und Innovation\, Aneignung\, Anpassung und Abgrenzung. In der interdisziplinären Ringvorlesung stehen die Ideen\, Formen und Dynamiken von Transfer und Transformation aus fachspezifischer und fachübergreifender Perspektive im Fokus. Dabei werden aktuelle Aspekte des Themas aufgegriffen wie Künstliche Intelligenz und Digitale Transformation\, Klimawende\, Globalisierung\, Zukunft der Arbeit\, Soziale Medien und Nachhaltigkeit. \n\n17. April\nProf. Dr. Hans Peter Hahn\n(Ethnologie)\nInnovation: Zwischen Skepsis und Begeisterung. Wie Menschen mit dem Neuen umgehen \n24. April\nProf. Dr. Bernd Belina\n(Humangeographie)\nGleichwertige Lebensverhältnisse: Ideal und Wirklichkeit im Wandel der Zeit \n8. Mai\nDr. Danny Schmidt\n(Soziologie/Medienwiss.)\nIm Spannungsfeld der Selbst- und Fremdreferenz – mediale Konstruktionsmuster osteuropäischer Räume \n15. Mai\nDr. Lena Schönwälder\n(Romanistik)\nVon der erfinderischen Mordkomplizin zur Fashion-Ikone: Cinderella im Wandel \n22. Mai\nMaren Zühlke M.Sc. (Sportwissenschaft)\nDigitale Medien und Tanz \n5. Juni\nDr. Holger Runow (Ältere Deutsche Literaturwissenschaft)\nHandschrift – Text – Edition – Übersetzung: Deutsche Literatur des Mittelalters verstehen \n12. Juni\nProf‘in Dr. Frederike Felcht (Skandinavistik)\nLiteratur und Biodiversität am Beispiel von „Nils Holgerssons wunderbare Reise durch Schweden“ (1906/1907) \n19. Juni\nProf. Dr. Oliver Hinz (Wirtschaftswiss./Wirtschaftsinformatik)\nGenerative KI und kreative Prozesse \n26. Juni\nMaria Kofer M.A (Empirische Sprachwissenschaft)\nSprache im Wandel der Zeit: Wie und warum verändert sich menschliche Sprache? \n3. Juli\nProf’in Dr. Yee Lee Shing (Psychologie)\nMemory Across the Lifespan\n(Vortrag auf Englisch) \n10. Juli\nProf. Dr. David Käbisch (Evangelische Theologie) Religion im Wandel.\nÜberlegungen zu den Aufgaben religiöser Bildung heute \n  \n\njeweils um 14 Uhr\nCampus Westend\,\nHörsaalzentrum HZ 9\,\nTheodor-W.-Adorno-Platz 5
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SUMMARY:Sehen im Fokus
DESCRIPTION:Sehbeeinträchtigungen – vom Kind bis zum Erwachsenen\nDie Vorträge greifen wichtige Formen von Sehbeeinträchtigungen auf und stellen dazu Diagnostik- und Therapiemöglichkeiten auf dem aktuellen Stand der Forschung vor: Erbliche Erkrankungen etwa\, die zu den seltenen Erkrankungen gehören\, können bislang noch nicht ursächlich behandelt werden. Der Eröffnungsvortrag berichtet von klinischen Studien\, die in Zukunft bessere Behandlungsoptionen bieten könnten. \nBei der Sehentwicklung von Kindern können frühe Störungen langfristige Folgen mit bleibender Sehminderung haben. Der zweite Vortrag informiert über die häufigsten Ursachen einer Sehschwäche bei Kindern und ihre Behandlungsmöglichkeiten. Zum Abschluss der Reihe geht es um das „Trockene Auge“\, ein Sammelbegriff für Empfindungen wie Trockenheitsgefühl\, Jucken oder Brennen\, die durch Faktoren wie Stress\, Medikamente\, Bildschirmarbeit und allgemeine Erkrankungen beeinflusst werden können. \n\n30. April\nProf. Dr. med. S. Liakopoulos\nLicht am Horizont? Entwicklungen in Diagnostik und Behandlung von erblichen Netzhauterkrankungen \n22. Mai\nPriv.-Doz. Dr. med. Y. Wenner\nHäufige Ursachen einer Sehschwäche bei Kindern \n26. Juni\nDr. med. F. Schwarz\nDas trockene Auge – sinnvolle Diagnostik und Therapiemöglichkeiten \n\n17 – 18 Uhr\nUniversitätsklinikum Frankfurt\,\nHaus 22\, Seminarraum im\nErdgeschoss\, Theodor-Stern-Kai 7
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SUMMARY:Wessen Wissen? (Post-)kolonialität und die Kunst kollektiver Ermächtigung
DESCRIPTION:Cornelia Goethe Colloquien\n(Post-)Koloniale Logiken sind in unsere Gesellschaft eingeschrieben und werden durch kolonisierende Wissenspraktiken und Einrichtungen wie Universitäten reproduziert. Demgegenüber widerständiges Wissen existiert neben und verwoben mit diesen Logiken. Häufig nicht als solches anerkannt\, geben Schwarze Frauen* und Women* of Color dieses Wissen weiter. So haben Künstler*innen und Kulturschaffende Interventionen entwickelt\, die aufzeigen\, wie sich kolonisierende Wissenspraktiken und Einrichtungen verändern lassen. Ihre Grundlage sind gegenseitige Achtung und Anerkennung und gemeinsames Lernen und Handeln. In diesem Zusammenhang gehen die Cornelia Goethe Colloquien und die Angela-Davis-Gastprofessur im Sommersemester widerständigem Wissen und seiner Performativität nach. \n\n18 Uhr c.t.\nAlle Termine außer 2. Juli: Campus Westend\,\nPEG-Gebäude (Psychologie\, Erziehungs- und Gesellschaftswissenschaften)\, 1.G Raum 191\, Theodor-W.-Adorno-Platz 6\nAusnahme 2. Juli: Campus Westend\, Hörsaalzentrum\, HZ 5\,\nTheodor-W.-Adorno-Platz 5
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SUMMARY:Fritz Bauer Lecture 2024: Formen des gegenwärtigen Antisemitismus
DESCRIPTION:„Schuldkult“\, documenta fifteen und der 7. Oktober\nDie Delegitimierung Israels und historische Relativierungen zählten stets zum Repertoire des Antisemitismus nach der Shoah. Doch heute brechen sich diese Phänomene mit erstaunlicher Macht lagerübergreifend und international Bahn. Während klassische Nationalisten behaupten\, die Deutschen würden mittels „Schuldkult“ daran gehindert\, ein „souveränes Volk“ zu sein\, skandieren Progressive „Free Palestine from German Guilt“. Der Vortrag geht den Elementen dieser neuen Weltanschauung und ihren impliziten Konsequenzen nach. Dr. Volker Weiß ist Historiker und Autor der Süddeutschen Zeitung. Seine Arbeit befasst sich hauptsächlich mit der Geschichte und Gegenwart der extremen Rechten und des Antisemitismus. 2017 erschien von ihm Die autoritäre Revolte. Die Neue Rechte und der Untergang des Abendlandes im Klett-Cotta Verlag. \n\n26. Juni\nDr. Volker Weiß\nFormen des gegenwärtigen Antisemitismus. „Schuldkult“\, documenta fifteen und der 7. Oktober \n18.15 Uhr\nCampus Westend\, Casino\, Raum 1.801\, Norbert-Wollheim-Platz 1\nYouTube: youtu.be/aiPtsTAa4k0
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SUMMARY:Eine nachhaltige Weltgemeinschaft? Vision und Aufgabe
DESCRIPTION:Die Menschheit steht vor einem Zeitenwandel. Entweder gelingt es ihr\, die lokalen und globalen Herausforderungen in der noch verbleibenden Zeit anzugehen und bereits vorhandene Lösungsansätze umzusetzen – oder ihre Lebensgrundlagen erodieren. Wir kennen seit Jahrzehnten die „planetarischen Grenzen“ (Rockström) und wir wissen um die drohende Instabilität des gesamten Erd-Öko-Systems. Aber in unserem Denken und Handeln tun wir stets noch so\, als könnten wir unsere bisherigen Lebensweisen durch die Ausbeutung der natürlichen Ressourcen aufrechterhalten. \nDie Vortragsreihe stellt Ansätze eines neuen wissenschaftlichen und mitunter radikalen gesellschaftlichen Denkens und Problemverständnisses vor\, in denen Wege aus der Krise aufgezeigt werden sollen. \n\n18. April\nEinführung: Planetare Grenzen – ein Konzept zum Verständnis des Ökosystems der Erde \n30. April\nProf. Dr. Stephan Lessenich\nDie Macht der Ignoranz: Über die soziale Krise hinter der ökologischen Krise \n16. Mai\nProf. Dr. Niko Paech\nAll you need is less \n23. Mai\nClara Löw\nDie Zukunft zirkulär gestalten. Einblicke aus der Studie „Modell Deutschland Circular Economy: Eine umfassende Kreislaufwirtschaft für Deutschland 2045“ \n6. Juni\nProf. Dr. Bernd Hirschl\nNachhaltige Energiewirtschaft und Klimaneutralität – (wie) geht das? \n20. Juni\nDr. Anja Behrens\nLuftverschmutzung – vielfältige Ursachen und Wirkungen auf Klima und Gesundheit \n27. Juni\nDr. Hannes Warnecke-Berger\nSchattenseite unserer Nachhaltigkeit? Extraktivismus und die Chancen einer gerechten Weltwirtschaft \n4. Juli\nProf. Dr. Henny Annette Grewe\nZunehmende Hitzewellen und ihre Auswirkungen auf die Gesundheit \n\n10 – 12 Uhr\nOnline-Veranstaltung (Zoom)\nDer Zugangslink ist ab 15. April auf der Webseite der U3L abrufbar: u3l.uni-frankfurt.de
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SUMMARY:Paris\, Königstein\, Berlin. Louise Rösler (1907–1993)
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität lädt ein\, das facettenreiche Schaffen der Künstlerin Louise Rösler zu entdecken. Ihr Werk stellt eine wichtige Position der deutschen Kunst des 20. Jahrhunderts dar. Mit über 160 Exponaten – darunter Gemälde\, Collagen\, Farb- und Filzstiftarbeiten\, Aquarelle\, Pastelle und Druckgraphiken – präsentiert die Retrospektive das umfangreiche Werk der Künstlerin. \nDie Ausstellung wird von einem vielfältigen Programmangebot\, unter anderem auch Vorträgen\, begleitet. Informationen über Veranstaltungen auf der Website des Museums: mggu.de \n\n22. März – 25. August\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr \n18. April\n„Aus banalen Dingen etwas Kostbares machen“ – Die Collagen von Louise Rösler\nIlka Voermann\, Leiterin Grafische Sammlung Berlinische Galerie \n6. Juni\nDie Künstlerfamilie Rösler-Kröhnke\nAnka Kröhnke\, Tochter von Louise Rösler\, stellt 100 Jahre Kunst in einer Familie vor – vom Impressionismus bis zur Gegenwart \n19 Uhr\nMuseum Giersch\, Schaumainkai 83 (Museumsufer) \nKatalog\nZur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog\, der für 29 € an der Museumskasse erhältlich ist.
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SUMMARY:Sommer. Campus. Feiern. Sommerfest
DESCRIPTION:Lust an einem lauen Sommerabend Livemusik auf großer Bühne zu hören? Cocktails zu trinken\, im Liegestuhl zu relaxen und bis nachts zu tanzen? Dann haben wir etwas für Sie! \nKommen Sie zum Sommerfest am Campus Westend zu einem erfrischenden und abwechslungsreichen Tag. Fünf Bands sorgen für das musikalische Bühnenprogramm\, und für die\, die der Hitze trotzen wollen\, gibt es sportliches und kulturelles Rahmenprogramm. Für jüngere Besucher*innen gibt es abwechslungsreiche Spiele\, für Verpflegung und Abkühlung wird natürlich auch gesorgt. Lassen Sie uns gemeinsam einen tollen Tag verbringen! \n\n27. Juni\nSommerfest\n15 – 24 Uhr\nCampus Westend\, Campusplatz\nDas Programm finden Sie hier: uni-frankfurt.de/sommerfest
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SUMMARY:Archaeology of the Medieval World: Sources and Cities
DESCRIPTION:The archaeology of the medieval world\, and of historical periods in general\, often has an ambivalent relationship with pasts derived from other available sources. On the one hand\, interpreting the archaeological record requires external evidence\, thus texts and oral traditions may become important anchors. On the other hand\, archaeologists frequently struggle to integrate their findings with those of history and anthropology\, and the latter usually dominate in discourses on the past. \nThis seminar’s primary aim is to discuss various approaches to this challenge in different archaeological sub-disciplines. With a particular focus on ‘cities’\, the seminar will introduce case studies in which a gap can be found between archaeology and other sources. The meetings will present different studies from Asia\, Africa and Europe which are conducted by scholars from African\, Islamic\, Byzantine\, Indian\, and medieval European archaeologies. \n\n25. April\nProf. Dr. Anders Andrén (Stockholm)\nJewish minorities in medieval European cities: archaeological triangulations \n2. Mai\nDr. Nikolas Gestrich (Frankfurt/M.)\nPerspectives on the medieval world: an introduction to source conflicts \n16. Mai\nDr. Nicolas Nikis (Brüssel)\nPottery manufacturing techniques as a source to reconstruct the past:\nthe case of the north-eastern Congo Basin\, 8th – 15th centuries \n23. Mai\nProf. Dr. Joanita Vroom (Leiden)\nNo schnitzel for the sultan: searching for wining and dining in Ottoman Istanbul \n6. Juni\nProf. Dr. Tim Williams (London)\nThe early Islamic city in central Asia \n13. Juni\nDr. Wolfgang David (Frankfurt/M.)\nDie Anfänge der Stadt Frankfurt: Archäologie und Geschichte \n20. Juni\nDr. Coline Lefrancq (Paris)\nThe debate on the urbanization during the early medieval period in South Asia explained (with a focus on the north-eastern part of Indian peninsula) \n27. Juni\nJProf. Dr. Hagit Nol (Frankfurt/M.)\nDifferent perspectives on urbanization in Palestine\, 9th to 10th century \n4. Juli\nDr. Nikolas Gestrich (Frankfurt/M.)\nTrade and trading centres in West Africa \n11. Juli\nDr. Sébastien de Valeriola (Brüssel)\, Dr. Nicolas Ruffini-Ronzani (Namur)\nNetwork Analysis and archaeological artefacts: a medieval monetary corpus from the former Low Countries \n18. Juli\nDr. Nikolas Gestrich\, Dr. Carlos Magnavita\, JProf. Dr. Hagit Nol (Frankfurt/M.)\nSummary and discussion \n\n18.15 Uhr\nCampus Westend\, I.G. Farben-Haus\, Raum IG 311\, Norbert-Wollheim-Platz 1\nAktuelle Informationen finden Sie hier.
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SUMMARY:Urteilen und Zweifeln
DESCRIPTION:E I N L A D U N G \nzur Veranstaltung am Donnerstag\, den 27. Juni 2024\, 18:30 Uhr \nRichter am Internationalen Strafgerichtshof Prof. Dr. Bertram Schmitt\, Den Haag\, \nim Gespräch mit \nDr. Ronen Steinke\, Süddeutsche Zeitung \nzum Thema \nUrteilen und Zweifeln \nim Hörsaalzentrum 1 der Goethe-Universität Frankfurt\, Theodor-W.-Adorno Platz 1 („Campus Westend“). \nAnreise mit dem ÖPNV: Vom Hauptbahnhof mit den S-Bahnen der Linien\n1/2/3/4/5/6/8/9 bis „Hauptwache“\, dann mit der U-Bahn (Linien\n1/2/3) bis „Holzhausenstraße“\, dann 10 Min. Fußweg oder mit der S-\nBahn (Linien 1/2/3/4/5/6 /8/9) bis „Konstablerwache“\, dann mit dem\nBus Linie 36 (Richtung Westbahnhof) bis „Uni Campus Westend“.\nWeitere Hinweise https://www.uni-frankfurt.de/38090278/Lagepläne_und_Anfahrtsbeschreibungen#CW \nZu den Diskutanten:\nProf. Schmitt\, Jahrgang 1958\, war nach Abschluss seiner juristischen Aus-\nbildung und Promotion (1985) wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Goethe-Universität Frankfurt und trat im Anschluss in den Justizdienst des Landes Hessen ein\, wo er 1999 zum Vorsitzenden Richter am Landgericht Darmstadt ernannt wurde. Seit 2000 ist er Honorarprofessor an der Universität Würzburg\, Autor u.a. des Standardkommentars zur Strafprozessordnung. 2005 wurde er Richter am Bundesgerichtshof\, u.a. Mitglied des für Hessen zuständigen 2. Strafsenats. Im Dezember 2014 wurde er schließlich zum Richter am Den Haager IStGH gewählt\, wo seine Amtszeit unlängst endete. \nDr. Steinke\, geb. 1983\, ist politischer Redakteur bei der Süddeutschen Zeitung in Berlin; zu seinen Schwerpunkten gehört u.a. die Sicherheits- und Rechtspolitik. Er studierte und promovierte mit einer völkerstrafrechtlichen Arbeit in Hamburg\, war Gastwissenschaftler und ist Lehrbeauftragter an der Goethe-Universität. Er ist durch eine Biografie – zugleich Grundlage des Kinofilms „Der Staat gegen Fritz Bauer“ – und mehrere Bücher u.a. zur Strafjustiz („Vor dem Gesetz sind nicht alle gleich“\, 2022) und zur Juristenausbildung („Jura not alone“\, 2024\, mit Markard) ausgewiesen. \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme! \nWeitere Informationen finden Sie hier: http://www.ffjg.de/veranstaltung/urteilen-und-zweifeln-prof-dr-schmitt-im-gespraech-mit-dr-steinke.
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SUMMARY:Lecture & Film: Ein Auge für die Welt. Das Kino von Satyajit Ray
DESCRIPTION:Satyajit Ray (1921 – 1992) war der erste Regisseur aus Indien\, der globale Anerkennung fand. Als Graphiker\, Musiker\, Schriftsteller und Regisseur gleichermaßen begabt\, schuf Ray ein Werk\, das alle Grenzen überschreitet: Die der Gattungen und Künste ebenso wie die der Kulturen. In der Lecture & Film-Reihe „Ein Auge für die Welt. Das Kino von Satyajit Ray“ gehen Kenner*innen dieses Werks der Frage nach\, was Ray im Zeitalter nach der Globalisierung weiterhin wegweisend macht. Die Reihe wird kuratiert von Ritika Kaushik\, Vinzenz Hediger und Daniel Fairfax. \n2. Mai\nMeheli Sen (New Brunswick)\nRay jenseits des Realismus: Zum Irrationalen und Nicht-Menschlichen in Monihara und Devi*\nFilmvorführung: Monihara (Die verlorenen Juwelen)\, als Teil von Three Daughters (Die drei Töchter) Indien 1961\, 158 min. \n23. Mai\nManishita Dass (London)\nDer Lauf der Welt*\nFilmvorführung: Aparajito (Unbesiegt)\, Indien 1957\, 105 min. \n6. Juni\nRuchir Joshi (Kolkata)\nZwei Stadtansichten: Ray und Ghatak*\nFilmvorführung: Mahanagar (Die Großstadt)\, Indien 1963\, 128 min.\nFilmvorführung um 18 Uhr: Meghe Dhaka Tara (Der wolkenbedeckte\nStern)\, Indien 1960\, 127 min. \n13. Juni\nPriyadarshini Shanker (Wilmington)\nCharulata: Der Blick einer Frau*\nFilmvorführung: Charulata (Die einsame Frau)\, Indien 1964\, 112 min. \n27. Juni\nBhaskar Sarkar (Santa Barbara)\nZwischen Verzauberung und Kritik Goopy Gyne Bagha Byne und die Folklore der Moderne*\nFilmvorführung: Goopy Gyne Bagha Byne (Goopy singt und Bagha spielt)\, Indien 1969\, 114 min. \n11. Juli\nNeepa Majumdar (Pittsburgh)\nEisen zu Gold: Zum translokalen Anspruch von Parash Pathar*\nFilmvorführung: Parash Pathar (Der Stein des Weisen) Indien 1958\,\n90 min. \n\n20 Uhr\n* Vortrag auf Englisch\nKino des DFF – Deutsches Filmmuseum & Filminstitut\,\nSchaumainkai 41\nKarten können über das Deutschen Filminstitut & Filmmuseum (DFF)\nerworben werden: dff.film/kino/kinoprogramm/aktuelles-kinoprogramm
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SUMMARY:Paris\, Königstein\, Berlin. Louise Rösler (1907–1993)
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität lädt ein\, das facettenreiche Schaffen der Künstlerin Louise Rösler zu entdecken. Ihr Werk stellt eine wichtige Position der deutschen Kunst des 20. Jahrhunderts dar. Mit über 160 Exponaten – darunter Gemälde\, Collagen\, Farb- und Filzstiftarbeiten\, Aquarelle\, Pastelle und Druckgraphiken – präsentiert die Retrospektive das umfangreiche Werk der Künstlerin. \nDie Ausstellung wird von einem vielfältigen Programmangebot\, unter anderem auch Vorträgen\, begleitet. Informationen über Veranstaltungen auf der Website des Museums: mggu.de \n\n22. März – 25. August\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr \n18. April\n„Aus banalen Dingen etwas Kostbares machen“ – Die Collagen von Louise Rösler\nIlka Voermann\, Leiterin Grafische Sammlung Berlinische Galerie \n6. Juni\nDie Künstlerfamilie Rösler-Kröhnke\nAnka Kröhnke\, Tochter von Louise Rösler\, stellt 100 Jahre Kunst in einer Familie vor – vom Impressionismus bis zur Gegenwart \n19 Uhr\nMuseum Giersch\, Schaumainkai 83 (Museumsufer) \nKatalog\nZur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog\, der für 29 € an der Museumskasse erhältlich ist.
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SUMMARY:Von Sonnenstürmen und Staubhageln – das Weltraumwetter und sein Einfluss auf die Erde
DESCRIPTION:Weltraumwetter – was für ein Quatsch\, da draußen ist doch nichts… glauben viele Menschen. Und doch gibt es Satelliten\, die nichts anderes tun\, als das Wetter im Weltraum zu beobachten und sogar Weltraumwetterdienste existieren. Warum leisten wir uns diesen durchaus teuren Service? Kann das Weltraumwetter eine Bedrohung für uns sein? Erfahren sie heute Abend mehr darüber. \nDer Vortrag beginnt um 20 Uhr. Vor dem Vortrag öffnet ab 19 Uhr bei gutem Wetter die Sternwarte. Außerdem hat ab 18:45 Uhr das AstroCafé geöffnet\, ein offener Treff\, wo Sie in lockerer Atmosphäre ins Gespräch über Astronomie\, das Universum und den ganzen Rest kommen können. \nReferent: Volker Heinrich \nEintritt: Eintritt frei\nOrt: Physikalischer Verein – Hörsaal\, Robert-Mayer-Straße 2\, Frankfurt \nWeitere Informationen | Tickets
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DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität lädt ein\, das facettenreiche Schaffen der Künstlerin Louise Rösler zu entdecken. Ihr Werk stellt eine wichtige Position der deutschen Kunst des 20. Jahrhunderts dar. Mit über 160 Exponaten – darunter Gemälde\, Collagen\, Farb- und Filzstiftarbeiten\, Aquarelle\, Pastelle und Druckgraphiken – präsentiert die Retrospektive das umfangreiche Werk der Künstlerin. \nDie Ausstellung wird von einem vielfältigen Programmangebot\, unter anderem auch Vorträgen\, begleitet. Informationen über Veranstaltungen auf der Website des Museums: mggu.de \n\n22. März – 25. August\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr \n18. April\n„Aus banalen Dingen etwas Kostbares machen“ – Die Collagen von Louise Rösler\nIlka Voermann\, Leiterin Grafische Sammlung Berlinische Galerie \n6. Juni\nDie Künstlerfamilie Rösler-Kröhnke\nAnka Kröhnke\, Tochter von Louise Rösler\, stellt 100 Jahre Kunst in einer Familie vor – vom Impressionismus bis zur Gegenwart \n19 Uhr\nMuseum Giersch\, Schaumainkai 83 (Museumsufer) \nKatalog\nZur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog\, der für 29 € an der Museumskasse erhältlich ist.
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SUMMARY:Sonntagsführungen im Skulpturensaal
DESCRIPTION:Der Skulpturensaal\, ein großzügig angelegter Oberlichtsaal im I.G. Farben-Haus\, beherbergt die traditionsreiche Gipsabguss-Sammlung der Goethe-Universität. Hier sind zahlreiche originalgetreue Replikate antiker Skulpturen an einem Ort versammelt\, deren Vorlagen auf Museen in der ganzen Welt verstreut sind. Unter idealen Bedingungen können so die griechischen und römischen Bildwerke von allen Seiten betrachtet und studiert werden. Die Sammlung dient aber nicht nur der Ausbildung künftiger Archäologen\, sondern erlaubt es auch\, einer breiteren Öffentlichkeit interessante kulturgeschichtliche Themen in Führungen und Kurzvorträgen zu vermitteln. \nInteressierte\, die über Details der Planung informiert werden möchten\, können in einen E-Mail-Verteiler aufgenommen werden unter: recke@em.uni-frankfurt.de \n\n28. April\nProf. Dr. Anja Klöckner und Dr. Matthias Recke\nKriegerisch\, schön und todgeweiht. Die ephesischen Amazonen \n26. Mai\nMelissa Soll und Dr. Matthias Recke\nDen Löffel abgeben? Hasendarstellungen in der Antikensammlung \n30. Juni\nDr. Maria Wiggen und Dr. Matthias Recke\nLaokoon 2.0. Präsentation eines einzigartigen „Wechselarm-Systems“ \n  \n11 Uhr\nCampus Westend\, I.G. Farben-Haus\, Raum IG 7.511\,\nNorbert-Wollheim-Platz 1\nAktuelle Informationen unter uni-frankfurt.de/78792673/Öffentlich
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