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SUMMARY:Paris\, Königstein\, Berlin. Louise Rösler (1907–1993)
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität lädt ein\, das facettenreiche Schaffen der Künstlerin Louise Rösler zu entdecken. Ihr Werk stellt eine wichtige Position der deutschen Kunst des 20. Jahrhunderts dar. Mit über 160 Exponaten – darunter Gemälde\, Collagen\, Farb- und Filzstiftarbeiten\, Aquarelle\, Pastelle und Druckgraphiken – präsentiert die Retrospektive das umfangreiche Werk der Künstlerin. \nDie Ausstellung wird von einem vielfältigen Programmangebot\, unter anderem auch Vorträgen\, begleitet. Informationen über Veranstaltungen auf der Website des Museums: mggu.de \n\n22. März – 25. August\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr \n18. April\n„Aus banalen Dingen etwas Kostbares machen“ – Die Collagen von Louise Rösler\nIlka Voermann\, Leiterin Grafische Sammlung Berlinische Galerie \n6. Juni\nDie Künstlerfamilie Rösler-Kröhnke\nAnka Kröhnke\, Tochter von Louise Rösler\, stellt 100 Jahre Kunst in einer Familie vor – vom Impressionismus bis zur Gegenwart \n19 Uhr\nMuseum Giersch\, Schaumainkai 83 (Museumsufer) \nKatalog\nZur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog\, der für 29 € an der Museumskasse erhältlich ist.
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SUMMARY:Paul Ehrlich & Ludwig Darmstaedter Early Career Award 2025 Symposium
DESCRIPTION:Sechs Kandidaten für diesen Nachwuchspreis präsentieren ihre hochinteressanten Forschungsergebnisse im Bereich Biomedizin in einem Vortrag am Paul Ehrlich & Ludwig Darmstaedter Early Career Award 2025 Symposium. \nEs geht um „the odor landscape“\, „reprogramming immune cells“\, „cachexia“\, „antibody therapies“\, „metabolic liabilities“ und „antigen-specific treatments“. \nDas Programm finden Sie hier: Programm \nJeder ist willkommen! Die Veranstaltung findet auf Englisch statt. \nBitte melden Sie sich bis zum 5. Juli 2024 für die Veranstaltung unter paul-ehrlich-nachwuchspreis@uni-frankfurt.de an. \nDer im Jahr 2006 erstmals vergebene Paul Ehrlich- und Ludwig Darmstaedter-Nachwuchspreis wird von der Paul Ehrlich-Stiftung einmal jährlich an einen Nachwuchswissenschaftlerin oder einen Nachwuchswissenschaftler verliehen\, die/der an einer Forschungseinrichtung in Deutschland herausragende Leistungen auf dem Gebiet der biomedizinischen Forschung erbracht hat. Die Auswahl der Preisträger erfolgt durch den Stiftungsrat der Paul Ehrlich-Stiftung auf Vorschlag einer Auswahlkommission\, der acht Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Deutschland angehören. \nWeitere Informationen finden Sie online hier: www.uni-frankfurt.de/paul-ehrlich-nachwuchspreis
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SUMMARY:Was zeigt uns die Kunst über Insekten in der Stadt?
DESCRIPTION:Um das Insektensterben aufzuhalten\, müssen Insekten Lebensräume zurückgewinnen\, in Agrarlandschaften wie in Städten. Voraussetzung dafür ist\, dass Menschen eine wertschätzende Beziehung zu Insekten entwickeln und zu ihrem Schutz beitragen. Doch besonders in Städten fehlen Orte und Gelegenheiten für ein positives Erleben und eine Auseinandersetzung mit den Insekten. Hier werden sie bekämpft und vernichtet\, sie bleiben in ihrer Vielfalt unsichtbar. Wie kann Kunst im öffentlichen Raum das ändern? \nDie Veranstaltung widmet sich dieser Frage am Beispiel einer künstlerischen Arbeit\, die derzeit im Rahmen des Projektstipendiums „Insectopolis“ entsteht. Die beiden anwesenden Kurator*innen begleiten die Diskussion und geben Impulse aus Wissenschaft und Kunst. \nDie künstlerische Arbeit wird im Frühjahr gefertigt und im Juli der Stadtgesellschaft präsentiert. \n\n8. Juli\nDr. Florian Schneider\, Nina Queissner\nEin Gespräch mit Kurator*innen aus Wissenschaft und Kunst des Projektstipendiums „Insectopolis“ \n17.30 Uhr\nTreffpunkt: Wird nach Anmeldung per Mail bekannt gegeben\nAnmeldung erforderlich unter: isoe.de/termin/insekten-in-der-stadt\nKontakt: Dr. Verena Rossow verena.rossow@isoe.de
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SUMMARY:Nachbarschaften: Religiöse\, kulturelle\, soziologische und politische Perspektiven
DESCRIPTION:Religiöse Traditionen wie die des Judentums\, des Christentums und des Islam haben sich historisch in enger räumlicher\, religiöser und kultureller Nähe zueinander entwickelt und bleiben bis in die Gegenwart im Dialog wie im Konflikt aufeinander bezogen. Die Ringvorlesung analysiert die vielgestaltigen „Nachbarschaften“ zwischen den drei Religionen aus zahlreichen Perspektiven. \n\n15. April\nUriel Simonsohn/Maayan Raveh (University of Haifa)\nPutting the Pieces Back Together: Interreligious Dialogue Post October 7 \n22. April\nChristian Wiese\nAmbivalente Nachbarschaften: Facetten eines Theoriekonzepts am Beispiel der Deutung jüdisch-christlicher Beziehungen durch den Historiker Raphael Straus während der Nazi-Zeit \n29. April\nNathan Gibson\nNeighborhood Bibles: The Circulation of Tanakh/ OT Versions Among Arabic Muslim Writers (8th–10th Century) \n6. Mai\nSita Steckel\nFerne Nachbarn. Zur Neuaushandlung kultureller Nähe und Distanz in spätmittelalterlichen europäischen Reiseberichten \n13. Mai\nÖmer Özsoy\nZu Entstehungsszenarien des Islam – eine korantheologische Betrachtung \n27. Mai\nBirgit Emich\nErzwungene Nachbarschaft? Multikonfessionalität in der Frühen Neuzeit \n3. Juni\nCatherina Wenzel\nReligiöse Minderheiten in der Wüstenstadt Yazd (Iran) im 19. Jahrhundert \n10. Juni\nArmina Omerika\nDigitale Nachbarschaften in Zeiten von Superdiversität \n17. Juni\nAntje Röder (Philipps-Universität Marburg)\nGeschlecht und (Homo)-Sexualität als Brennpunkte kultureller und religiöser Grenzziehungen in postmigrantischen Nachbarschaften \n24. Juni\nHanna Pfeifer\nAnnihilierte und unausweichliche Nachbarschaften: „ISIS“-Gewaltordnung und interreligiöses Zusammenleben im Irak \n1. Juli\nSusanne Fehlings\nMulti-religiöse Nachbarschaften in postsowjetischen Vorstadtsiedlungen (Mikrorayonen) in Zentralasien und im Kauskasus \n8. Juli\nWolfgang Meseth\nZwischen Antisemitismus und Rassismuskritik. Wissenschaftliche Nachbarn im politischen Konflikt – Erziehungswissenschaftliche Perspektiven \n15. Juli\nAnja Middelbeck-Varwick\nDas Empathie-Gap. Anmerkungen zum Problem des antimuslimischen Rassismus \n  \n18 – 20 Uhr Campus Westend\, I.G. Farben-Haus\, Nebengebäude\, NG 1.741a \nWenn nicht anders vermerkt\, gehören die Referent*innen der Goethe-Universität an. Informationen zu den Vortragsthemen unter\ndynamikendes-religioesen.uni-frankfurt.de/event/neighborhoods-1
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SUMMARY:Paris\, Königstein\, Berlin. Louise Rösler (1907–1993)
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität lädt ein\, das facettenreiche Schaffen der Künstlerin Louise Rösler zu entdecken. Ihr Werk stellt eine wichtige Position der deutschen Kunst des 20. Jahrhunderts dar. Mit über 160 Exponaten – darunter Gemälde\, Collagen\, Farb- und Filzstiftarbeiten\, Aquarelle\, Pastelle und Druckgraphiken – präsentiert die Retrospektive das umfangreiche Werk der Künstlerin. \nDie Ausstellung wird von einem vielfältigen Programmangebot\, unter anderem auch Vorträgen\, begleitet. Informationen über Veranstaltungen auf der Website des Museums: mggu.de \n\n22. März – 25. August\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr \n18. April\n„Aus banalen Dingen etwas Kostbares machen“ – Die Collagen von Louise Rösler\nIlka Voermann\, Leiterin Grafische Sammlung Berlinische Galerie \n6. Juni\nDie Künstlerfamilie Rösler-Kröhnke\nAnka Kröhnke\, Tochter von Louise Rösler\, stellt 100 Jahre Kunst in einer Familie vor – vom Impressionismus bis zur Gegenwart \n19 Uhr\nMuseum Giersch\, Schaumainkai 83 (Museumsufer) \nKatalog\nZur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog\, der für 29 € an der Museumskasse erhältlich ist.
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SUMMARY:Diversität und Diskurs / Antisemitismus. Erinnerungskultur. Demokratie. / Wie (un-)politisch ist die Universität?
DESCRIPTION:In welchem Verhältnis Wissenschaft zu den vielfältigen gesellschaftlichen Herausforderungen der Gegenwart steht\, ist in jüngerer Zeit immer wieder Anlass für öffentliche Diskussionen. Auf der einen Seite steht Wissenschaft für eine neutrale und objektive Beobachtung ihrer ‚Forschungsgegenstände‘\, auf der anderen Seite kann sie sich den Normen und ethischen Implikationen\, die diesen Gegenständen gesellschaftlich vorgegeben sind\, nicht entziehen. \nDies gilt einmal mehr unter den Bedingungen gesellschaftlicher Diversität und der mit ihrer verbundenen Perspektivenvielfalt auf die drängenden Krisenerfahrungen der Gegenwart. Die Themen Antisemitismus und Rassismus\, Migration und Klimawandel\, Geschlechterordnungen und die Legitimationskrise liberaler Demokratie\, aber auch die weltweit zu verzeichnenden kriegerischen Konflikte stehen im Kontext einer Polarisierung und Moralisierung mediatisierter Öffentlichkeit(en)\, in die auch wissenschaftliche Diskurse verwickelt sind. \nKann bzw. soll sich die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit diesen konflikthaften Themen einer Polarisierung und Moralisierung wirksam entziehen? Wie lässt sich der Balanceakt zwischen wissenschaftlicher Distanzierung und politischer Positionierung\, wie die Spannung zwischen moralischer Abstinenz und Involviertheit gestalten? Wo liegen die Möglichkeiten einer wissenschaftlichen Aufklärung solcher Krisen- und Konfliktlagen und welche Grenzen sind ihr dabei gesetzt. Diese Fragen möchte die Vorlesungsreihe entlang der folgenden drei Forschungsfelder Erinnerungskultur\, Antisemitismus und Demokratie diskutieren. \nHierzu laden wir Sie herzlich ein \nProf. Dr. Doron Kiesel\nZentralrat der Juden in Deutschland \nProf. Dr. Wolfgang Meseth\nGoethe-Universität Frankfurt am Main \nRingvorlesung vom 28. Mai bis 9. Juli 2024\, Dienstag von 18–20 Uhr\, Frankfurt am Main\, Hörsaalzentrum Westend\, HZ 6 \nProgramm\n28. Mai 2024 | Grußwort\nProf. Dr. Enrico Schleiff\, Präsident der Goethe-Universität Frankfurt am Main \nFunktion\, Leistung\, Übersetzung. Wissenschaft und Politik zwischen gegenseitiger Enttäuschung und Erwartung \nProf. Dr. Armin Nassehi\, Institut für Soziologie\, Ludwig-Maximilians-Universität München \n4. Juni 2024 | Jenseits von Singularität und Multidirektionalität – Plurale Erinnerungskultur als gesellschaftliche Herausforderung\nProf. Dr. Frederek Musall\, Julius-Maximilians-Universität Würzburg \n11. Juni 2024 | Lassen sich Erfahrungen „teilen“\, Perspektiven „übernehmen“? Über Imagination\, Tribalismus und Erinnerungskultur\nProf. Dr. Markus Rieger-Ladich\, Universität Tübingen \n18. Juni 2024 | Definitionen und Diversity. Antisemitismusforschung zwischen Politik\, Polarisierung und Praxis \nDr. Sina Arnold\, Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin \n25. Juni 2024 | Bildung und Judenhass. Historische und aktuelle Perspektiven auf den Umgang von Universitäten mit Antisemitismus\nDr. Sebastian Voigt\, Institut für Zeitgeschichte München-Berlin \n 2. Juli 2024 | Krieg und gesellschaftliche Krisen. Was heißt es heute\, Politische Wissenschaft zu betreiben? \nProf. Dr. Nicole Deitelhoff\, Peace Research Institute Frankfurt / Goethe-Universität Frankfurt am Main \n 9. Juli 2024 | Wie (un-)politisch ist die Universität? \nPodiumsgespräch mit Prof. Dr. Christian Wiese\, Goethe-Universität Frankfurt a. M.\, Prof. Dr. Mirjam Wenzel\, Jüdisches Museum Frankfurt a. M.\, Prof. Dr. Sabine Andresen\, Goethe-Universität Frankfurt a. M.
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SUMMARY:Interdisziplinäre Rechtsmedizin
DESCRIPTION:Die Beurteilung der Schuldfähigkeit\, Blutspurenanalyse\, Rekonstruktion von Verkehrsunfällen – das Arbeitsfeld der Rechtsmediziner ist riesig. Was unterscheidet sie von Pathologen? Warum hilft die Rechtsmedizin den Lebenden? Und warum ist das Team interdisziplinär besetzt? Der zweite Teil der Vortragsreihe „Interdisziplinäre Rechtsmedizin“ gibt Auskunft über Aufgabenfeld und Forschungserkenntnisse der Rechtsmedizin. \n\n16. April\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\, Prof. Dr. Constanze Nieß\nErkennen\, handeln\, vorbeugen: Kinderschutz als interdisziplinäre Aufgabe \n23. April\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\, PD Dr. Mattias Kettner\, Dr. Constantin Lux\nMit der 3D-Brille zu Tatort oder Sektionssaal? Die Zukunft der forensischen Bildgebung \n30. April\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\, PD Dr. Stefanie Plenzig\nGibt es Leichengift? Welche Gefahr von Leichen ausgehen kann und für wen \n7. Mai\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nMit einem Bier noch ans Steuer? Fahren nach durchwachter Nacht? Fahrtüchtigkeit – Fahrtauglichkeit \n14. Mai\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\,\nDipl.-Ing. Günter Reichert\nWo saß wer im PKW? Von wo kam der Fußgänger? Rekonstruktion von Verkehrsunfällen \n21. Mai\nDr. Constantin Lux\nAlles Schall und Schmauch? – Schuss und Explosion \n28. Mai\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\,\nPD Dr. Christoph Birngruber\nWohnungstod\, Flugzeugabsturz oder Tsunami: Identifizierung unter Extrembedingungen \n4. Juni\nProf. Dr. Jens Amendt\,\nDr. Lena Lutz\nWas Insekten auf Leichen verraten: Forensische Entomologie \n11. Juni\nProf. Dr. Richard Zehner\nEin Phantombild aus der DNA? Phänotypisierung und neuere Ansätze der forensischen DNA-Analyse \n18. Juni > ACHTUNG: Am 18.06. findet die Veranstaltung im Hörsaal 23-4 (Haus 23) statt!\nPD Dr. Mattias Kettner\,\nDr. Constantin Lux\nJeder Tropfen zählt: Die Blutspurenanalyse zur Aufklärung von Verbrechen \n25. Juni\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nDenn er wusste nicht\, was er tat: Die Beurteilung der Schuldfähigkeit \n2. Juli\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\,\nPD Dr. Mattias Kettner\nInterdisziplinärer Fall Teil I \n9. Juli\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\,\nPD Dr. Mattias Kettner\nInterdisziplinärer Fall Teil II
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SUMMARY:Paris\, Königstein\, Berlin. Louise Rösler (1907–1993)
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität lädt ein\, das facettenreiche Schaffen der Künstlerin Louise Rösler zu entdecken. Ihr Werk stellt eine wichtige Position der deutschen Kunst des 20. Jahrhunderts dar. Mit über 160 Exponaten – darunter Gemälde\, Collagen\, Farb- und Filzstiftarbeiten\, Aquarelle\, Pastelle und Druckgraphiken – präsentiert die Retrospektive das umfangreiche Werk der Künstlerin. \nDie Ausstellung wird von einem vielfältigen Programmangebot\, unter anderem auch Vorträgen\, begleitet. Informationen über Veranstaltungen auf der Website des Museums: mggu.de \n\n22. März – 25. August\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr \n18. April\n„Aus banalen Dingen etwas Kostbares machen“ – Die Collagen von Louise Rösler\nIlka Voermann\, Leiterin Grafische Sammlung Berlinische Galerie \n6. Juni\nDie Künstlerfamilie Rösler-Kröhnke\nAnka Kröhnke\, Tochter von Louise Rösler\, stellt 100 Jahre Kunst in einer Familie vor – vom Impressionismus bis zur Gegenwart \n19 Uhr\nMuseum Giersch\, Schaumainkai 83 (Museumsufer) \nKatalog\nZur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog\, der für 29 € an der Museumskasse erhältlich ist.
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LOCATION:Museum Giersch der Goethe-Universität\, Schaumainkai 83\, Frankfurt\, Hessen\, 60596 \, Deutschland
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SUMMARY:Transfer\, Transformation
DESCRIPTION:Ideen – Formen – Dynamiken „Nichts ist so beständig wie der Wandel“ (Heraklit) Transfer und Transformation – Übertragung und Veränderung – sind die grundlegenden Konstanten von Kulturen und Gesellschaften\, Institutionen und Individuen. Deren Entwicklungen geschehen nicht linear\, sondern in mehrdimensionalen Wechselbeziehungen von Rezeption und Innovation\, Aneignung\, Anpassung und Abgrenzung. In der interdisziplinären Ringvorlesung stehen die Ideen\, Formen und Dynamiken von Transfer und Transformation aus fachspezifischer und fachübergreifender Perspektive im Fokus. Dabei werden aktuelle Aspekte des Themas aufgegriffen wie Künstliche Intelligenz und Digitale Transformation\, Klimawende\, Globalisierung\, Zukunft der Arbeit\, Soziale Medien und Nachhaltigkeit. \n\n17. April\nProf. Dr. Hans Peter Hahn\n(Ethnologie)\nInnovation: Zwischen Skepsis und Begeisterung. Wie Menschen mit dem Neuen umgehen \n24. April\nProf. Dr. Bernd Belina\n(Humangeographie)\nGleichwertige Lebensverhältnisse: Ideal und Wirklichkeit im Wandel der Zeit \n8. Mai\nDr. Danny Schmidt\n(Soziologie/Medienwiss.)\nIm Spannungsfeld der Selbst- und Fremdreferenz – mediale Konstruktionsmuster osteuropäischer Räume \n15. Mai\nDr. Lena Schönwälder\n(Romanistik)\nVon der erfinderischen Mordkomplizin zur Fashion-Ikone: Cinderella im Wandel \n22. Mai\nMaren Zühlke M.Sc. (Sportwissenschaft)\nDigitale Medien und Tanz \n5. Juni\nDr. Holger Runow (Ältere Deutsche Literaturwissenschaft)\nHandschrift – Text – Edition – Übersetzung: Deutsche Literatur des Mittelalters verstehen \n12. Juni\nProf‘in Dr. Frederike Felcht (Skandinavistik)\nLiteratur und Biodiversität am Beispiel von „Nils Holgerssons wunderbare Reise durch Schweden“ (1906/1907) \n19. Juni\nProf. Dr. Oliver Hinz (Wirtschaftswiss./Wirtschaftsinformatik)\nGenerative KI und kreative Prozesse \n26. Juni\nMaria Kofer M.A (Empirische Sprachwissenschaft)\nSprache im Wandel der Zeit: Wie und warum verändert sich menschliche Sprache? \n3. Juli\nProf’in Dr. Yee Lee Shing (Psychologie)\nMemory Across the Lifespan\n(Vortrag auf Englisch) \n10. Juli\nProf. Dr. David Käbisch (Evangelische Theologie) Religion im Wandel.\nÜberlegungen zu den Aufgaben religiöser Bildung heute \n  \n\njeweils um 14 Uhr\nCampus Westend\,\nHörsaalzentrum HZ 9\,\nTheodor-W.-Adorno-Platz 5
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SUMMARY:Philosophinnen und Philosophen in ihrer Zeit
DESCRIPTION:„Wage zu denken!“ Diesem Zitat des lateinischen Dichters Horaz ist durch Immanuel Kant 1784 zu weltweiter Bekanntheit verholfen worden. Im Rückblick sind es freilich oft allein die Gedanken und weniger die Menschen\, die sie hervorbrachten\, die im Zentrum der Erinnerung stehen: Wer sind die Frauen und Männer\, die zu unterschiedlichen Zeiten und unter teilweise schwierigsten Bedingungen neues Gedankengut auf den Weg brachten\, die Wirklichkeit interpretierten und zu intensiven Diskussionen Anlass gaben? Von Platon über Augustinus\, von Descartes bis Kant\, von Schopenhauer bis Habermas reichen die Themen dieser Ringvorlesung\, in der sowohl die Lebensgeschichte der Denkerinnen und Denker wie auch ihre zentralen Gedanken thematisiert werden. \n\n17. April\nProf. Dr. Barbara Zehnpfennig\nDas Rätsel Sokrates oder: Der Anfang der Philosophie \n24. April\nProf. Dr. Hartmut Leppin\nDer Lynchmord an Hypatia. Eine spätantike Philosophin in ihrem Kontext \n8. Mai\nProf. Dr. Markus Wriedt\n„Dass mein Herz Ruhe finde in Dir …“ Der afrikanische Kirchenvater Augustin \n15. Mai\nDr. Rainald Simon\nVon der Freiheit des Menschen\, nicht zu handeln: Die Sanftheit des Daoismus \n22. Mai\nPD Dr. Michael Maaser\nWir leben in der bestmöglichen Welt – das Universalgenie Gottfried Wilhelm Leibniz \n29. Mai\nPD Dr. Helke Panknin-Schappert\nZur Aktualität Immanuel Kants – 300 Jahre Revolution des Geistes \n5. Juni\nProf. Dr. Christian Wiese\nJüdische Philosophie in Frankfurt: Martin Bubers Dialogdenken im politischen Kontext der Weimarer Republik \n12. Juni\nProf. Dr. Bernd Trocholepczy\nMartin Heidegger: Aus der Zeit gefallen? \n3. Juli\nProf. Dr. Gunzelin Schmid Noerr\n„Auf die Gemeinheit ist eine Prämie gesetzt“ – Max Horkheimer \n10. Juli\nProf. Dr. Norbert Abels\nMusik denken. Musikästhetik im 20. Jahrhundert \n17. Juli\nProf. Dr. Thomas Schmidt\nÖffentliche Vernunft – vernünftige Öffentlichkeit. Jürgen Habermas als Philosoph und streitbarer Intellektueller \n\njeweils von 14 – 16 Uhr\nCampus Bockenheim\,\nHörsaaltrakt\, H V\,\nGräfstraße 50 – 54
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SUMMARY:Collegium Musicum der Goethe-Universität
DESCRIPTION:Im Collegium Musicum der Goethe-Universität Frankfurt spielen und singen Studierende\, Mitglieder und Angehörige sowie Ehemalige der Goethe-Universität Frankfurt. Nach universitärer Tradition treffen sich im Collegium Musicum begeisterte Laien\, um unter professioneller Leitung gemeinsam zu musizieren – seit dem Wintersemester 2015 unter der Leitung von Universitätsmusikdirektor Prof. Jan Schumacher. \nAm Ende eines Semesters finden jeweils Semesterabschlusskonzerte statt. Probenwochenenden und Konzertfahrten ergänzen die Aktivitäten der Universitätsmusik. \n\n22. Juni\nSemesterabschlusskonzert Chor \nJ. Haydn: Stabat Mater\nSolisten\, Chor und Kammerorchester der Goethe-Universität\nLeitung: UMD Prof. Jan Schumacher\nCampus Westend\, Casino-Festsaal\, Nina-Rubinstein-Weg \n3. Juli\nRichard Strauss: Enoch Arden\nMelodram\nJan Schumacher\, Rezitation\nAndreas Frese\, Klavier\nCampus Westend\, Lobby des PA-Gebäudes\,\nTheodor-W.-Adorno-Platz 1 \n4. Juli\nKammermusikabend\nMusiker*innen des Orchesters musizieren in kammermusikalischer Besetzung\nCampus Westend\, Lobby des PA-Gebäudes\,\nTheodor-W.-Adorno-Platz 1 \n10. Juli\nSemesterabschlusskonzert Sinfonieorchester\nJ. Brahms: Schicksalslied\nD. Shostakovich: Sinfonie Nr. 5\nNeeber-Schuler-Chor Frankfurt\nSinfonieorchester der Goethe-Universität\nLeitung: UMD i.R. Dr. Helmut Bartel (Brahms) und UMD Prof. Jan Schumacher (Shostakovich) \nAm Mittwoch\, 10.07.2024 erklingt das Schicksalslied von Johannes Brahms. Es musizieren das Sinfonieorchester der Goethe Universität und der Neeber-Schuler-Chor unter Leitung von UMD i.R. Dr. Helmut Bartel. Im Anschluss führt das Orchester unter Leitung von UMD Prof. Jan Schumacher die monumentale Sinfonie Nr. 5 von Dmitri Shostakovich auf. \nDas Konzert findet um 20 Uhr im Casino-Festsaal am Campus Westend statt. Der Eintritt ist frei. \n16. Juli\nSemesterabschlusskonzert des Sinfonischen Blasorchesters\nSinfonisches Blasorchester der Goethe-Universität\nLeitung: Lisa Bodem\nCampus Westend\, Casino-Festsaal\, Nina-Rubinstein-Weg
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SUMMARY:Paris\, Königstein\, Berlin. Louise Rösler (1907–1993)
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität lädt ein\, das facettenreiche Schaffen der Künstlerin Louise Rösler zu entdecken. Ihr Werk stellt eine wichtige Position der deutschen Kunst des 20. Jahrhunderts dar. Mit über 160 Exponaten – darunter Gemälde\, Collagen\, Farb- und Filzstiftarbeiten\, Aquarelle\, Pastelle und Druckgraphiken – präsentiert die Retrospektive das umfangreiche Werk der Künstlerin. \nDie Ausstellung wird von einem vielfältigen Programmangebot\, unter anderem auch Vorträgen\, begleitet. Informationen über Veranstaltungen auf der Website des Museums: mggu.de \n\n22. März – 25. August\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr \n18. April\n„Aus banalen Dingen etwas Kostbares machen“ – Die Collagen von Louise Rösler\nIlka Voermann\, Leiterin Grafische Sammlung Berlinische Galerie \n6. Juni\nDie Künstlerfamilie Rösler-Kröhnke\nAnka Kröhnke\, Tochter von Louise Rösler\, stellt 100 Jahre Kunst in einer Familie vor – vom Impressionismus bis zur Gegenwart \n19 Uhr\nMuseum Giersch\, Schaumainkai 83 (Museumsufer) \nKatalog\nZur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog\, der für 29 € an der Museumskasse erhältlich ist.
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LOCATION:Museum Giersch der Goethe-Universität\, Schaumainkai 83\, Frankfurt\, Hessen\, 60596 \, Deutschland
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SUMMARY:Grada Kilomba: The Art of Performing Knowledge
DESCRIPTION:Angela-Davis-Gastprofessur 2024\nDiesjährige Inhaberin der Angela-Davis-Gastprofessur für internationale Gender und Diversity Studies ist Grada Kilomba. Die portugiesische Autorin\, Psychologin\, Theoretikerin und interdisziplinäre Künstlerin befasst sich in ihren Arbeiten kritisch mit Erinnerung\, Trauma\, Geschlecht\, Rassismus und Postkolonialismus. \nDie Angela-Davis-Gastprofessur für internationale Gender und Diversity Studies dient der Förderung internationaler und interdisziplinärer Zusammenarbeit im Bereich Gender und Diversity. Als erste Inhaberin der Gastprofessur war Angela Davis 2013 am Cornelia Goethe Centrum zu Gast. \n\n2. Juli\nAntrittsvorlesung und -performance:\nPerforming Knowledge: Heroines\, Birds and Monsters\nCampus Westend\, Hörsaalzentrum\, HZ 5\, Theodor-W.-Adorno-Platz 5 \n11. Juli\nAbschlussvorlesung und -performance:\nPerforming Knowledge: Opera to a Black Venus\nCampus Westend\, Casino\, Cas 823\, Norbert-Wollheim-Platz 1 \n18 Uhr c.t. \n11 Juli\n15:00 – 16:30 Uhr\nArtist Talk\nCampus Westend\, Casino\, Cas 823\, Norbert-Wollheim-Platz 1\n \nKontakt: Johanna Leinius\, leinius@em.uni-frankfurt.de
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SUMMARY:Archaeology of the Medieval World: Sources and Cities
DESCRIPTION:The archaeology of the medieval world\, and of historical periods in general\, often has an ambivalent relationship with pasts derived from other available sources. On the one hand\, interpreting the archaeological record requires external evidence\, thus texts and oral traditions may become important anchors. On the other hand\, archaeologists frequently struggle to integrate their findings with those of history and anthropology\, and the latter usually dominate in discourses on the past. \nThis seminar’s primary aim is to discuss various approaches to this challenge in different archaeological sub-disciplines. With a particular focus on ‘cities’\, the seminar will introduce case studies in which a gap can be found between archaeology and other sources. The meetings will present different studies from Asia\, Africa and Europe which are conducted by scholars from African\, Islamic\, Byzantine\, Indian\, and medieval European archaeologies. \n\n25. April\nProf. Dr. Anders Andrén (Stockholm)\nJewish minorities in medieval European cities: archaeological triangulations \n2. Mai\nDr. Nikolas Gestrich (Frankfurt/M.)\nPerspectives on the medieval world: an introduction to source conflicts \n16. Mai\nDr. Nicolas Nikis (Brüssel)\nPottery manufacturing techniques as a source to reconstruct the past:\nthe case of the north-eastern Congo Basin\, 8th – 15th centuries \n23. Mai\nProf. Dr. Joanita Vroom (Leiden)\nNo schnitzel for the sultan: searching for wining and dining in Ottoman Istanbul \n6. Juni\nProf. Dr. Tim Williams (London)\nThe early Islamic city in central Asia \n13. Juni\nDr. Wolfgang David (Frankfurt/M.)\nDie Anfänge der Stadt Frankfurt: Archäologie und Geschichte \n20. Juni\nDr. Coline Lefrancq (Paris)\nThe debate on the urbanization during the early medieval period in South Asia explained (with a focus on the north-eastern part of Indian peninsula) \n27. Juni\nJProf. Dr. Hagit Nol (Frankfurt/M.)\nDifferent perspectives on urbanization in Palestine\, 9th to 10th century \n4. Juli\nDr. Nikolas Gestrich (Frankfurt/M.)\nTrade and trading centres in West Africa \n11. Juli\nDr. Sébastien de Valeriola (Brüssel)\, Dr. Nicolas Ruffini-Ronzani (Namur)\nNetwork Analysis and archaeological artefacts: a medieval monetary corpus from the former Low Countries \n18. Juli\nDr. Nikolas Gestrich\, Dr. Carlos Magnavita\, JProf. Dr. Hagit Nol (Frankfurt/M.)\nSummary and discussion \n\n18.15 Uhr\nCampus Westend\, I.G. Farben-Haus\, Raum IG 311\, Norbert-Wollheim-Platz 1\nAktuelle Informationen finden Sie hier.
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LOCATION:Campus Westend / IG-Farben-Haus\, Norbert-Wollheim-Platz 1\, Frankfurt\, Hessen\, 60323\, Deutschland
CATEGORIES:Vorträge
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SUMMARY:„Mit uns könnt ihr das doch nicht machen!“
DESCRIPTION:Die Ermordung der Sinti und Roma in Auschwitz\nDie Nationalsozialisten verfolgten Sinti und Roma ebenso wie Juden als „Fremdrasse“. Die Nacht vom 2. auf den 3. August 1944 war dabei eine besonders schmerzvolle: 4.000 Sinti und Roma wurden in den Gaskammern in Auschwitz-Birkenau ermordet\, das sogenannte Zigeunerlager „liquidiert“. Der Vortrag gibt einen Überblick über die Geschichte der Sinti und Roma vom Kaiserreich bis zu den Deportationen und schildert ihre Ermordung in Auschwitz. Im Mittelpunkt stehen die Aussagen der Opfer\, wie die der Familie Fischer aus Eggenfelden. Die wenigen Überlebenden versuchten bereits früh\, Zeugnis abzulegen\, doch aufgrund der weiteren Ausgrenzung der Minderheit nach 1945 wurden diese Stimmen über Jahrzehnte kaum gehört. \nSarah Grandke ist Historikerin und derzeit Visiting Research Fellow am Sydney Jewish Museum\, Australien. Zuvor war sie Kuratorin am Dokumentationszentrum denk.mal Hannoverscher Bahnhof\, am NS-Dokumentationszentrum München und Mitarbeiterin an der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg. \n\n11. Juli\nSarah Grandke\n„Mit uns könnt ihr das doch nicht machen!“ Die Ermordung der Sinti und Roma in Auschwitz \n18.15 Uhr\nCampus Westend\, Raum Seminar-Haus 3.105\, Max-Horkheimer-Str. 4
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LOCATION:Campus Westend / Seminarhaus\, Max-Horkheimer-Straße 4\, Frankfurt\, 60323 \, Deutschland
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SUMMARY:Lecture & Film: Ein Auge für die Welt. Das Kino von Satyajit Ray
DESCRIPTION:Satyajit Ray (1921 – 1992) war der erste Regisseur aus Indien\, der globale Anerkennung fand. Als Graphiker\, Musiker\, Schriftsteller und Regisseur gleichermaßen begabt\, schuf Ray ein Werk\, das alle Grenzen überschreitet: Die der Gattungen und Künste ebenso wie die der Kulturen. In der Lecture & Film-Reihe „Ein Auge für die Welt. Das Kino von Satyajit Ray“ gehen Kenner*innen dieses Werks der Frage nach\, was Ray im Zeitalter nach der Globalisierung weiterhin wegweisend macht. Die Reihe wird kuratiert von Ritika Kaushik\, Vinzenz Hediger und Daniel Fairfax. \n2. Mai\nMeheli Sen (New Brunswick)\nRay jenseits des Realismus: Zum Irrationalen und Nicht-Menschlichen in Monihara und Devi*\nFilmvorführung: Monihara (Die verlorenen Juwelen)\, als Teil von Three Daughters (Die drei Töchter) Indien 1961\, 158 min. \n23. Mai\nManishita Dass (London)\nDer Lauf der Welt*\nFilmvorführung: Aparajito (Unbesiegt)\, Indien 1957\, 105 min. \n6. Juni\nRuchir Joshi (Kolkata)\nZwei Stadtansichten: Ray und Ghatak*\nFilmvorführung: Mahanagar (Die Großstadt)\, Indien 1963\, 128 min.\nFilmvorführung um 18 Uhr: Meghe Dhaka Tara (Der wolkenbedeckte\nStern)\, Indien 1960\, 127 min. \n13. Juni\nPriyadarshini Shanker (Wilmington)\nCharulata: Der Blick einer Frau*\nFilmvorführung: Charulata (Die einsame Frau)\, Indien 1964\, 112 min. \n27. Juni\nBhaskar Sarkar (Santa Barbara)\nZwischen Verzauberung und Kritik Goopy Gyne Bagha Byne und die Folklore der Moderne*\nFilmvorführung: Goopy Gyne Bagha Byne (Goopy singt und Bagha spielt)\, Indien 1969\, 114 min. \n11. Juli\nNeepa Majumdar (Pittsburgh)\nEisen zu Gold: Zum translokalen Anspruch von Parash Pathar*\nFilmvorführung: Parash Pathar (Der Stein des Weisen) Indien 1958\,\n90 min. \n\n20 Uhr\n* Vortrag auf Englisch\nKino des DFF – Deutsches Filmmuseum & Filminstitut\,\nSchaumainkai 41\nKarten können über das Deutschen Filminstitut & Filmmuseum (DFF)\nerworben werden: dff.film/kino/kinoprogramm/aktuelles-kinoprogramm
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LOCATION:Deutsches Filmmuseum\, Schaumainkai 41\, Frankfurt am Main\, Hessen\, 60596\, Deutschland
CATEGORIES:Filme,Vorträge
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SUMMARY:Über die Schönheit der Sonne
DESCRIPTION:Die Sonne ist eine mächtige Energiequelle und von außergewöhnlicher Schönheit. Sie erzeugt farbenprächtige Dämmerungserscheinungen. Wundersame Flecken sind auf ihr zu beobachten\, grandiose Eruptionen in unendlicher Formenvielfalt schießen in den Weltraum. Ihre Winde lassen den Himmel in den Polarregionen als Aurora aufleuchten und im Zusammenspiel mit dem Mond zaubert sie faszinierende Finsternisse. Über Ihre Schönheit und deren Ursachen berichtet dieser Vortrag. \nDer Vortrag beginnt um 20 Uhr. Vor dem Vortrag öffnet ab 19 Uhr bei gutem Wetter die Sternwarte. Außerdem hat ab 18:45 Uhr das AstroCafé geöffnet\, ein offener Treff\, wo Sie in lockerer Atmosphäre ins Gespräch über Astronomie\, das Universum und den ganzen Rest kommen können. \nReferent: Patrick Diel \nEintritt: Erwachsene: 14 €\, Ermäßigt: 9 €\, Mitglieder: 6 €\nOrt: Physikalischer Verein – Hörsaal\, Robert-Mayer-Straße 2\, Frankfurt \nWeitere Informationen | Tickets 
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LOCATION:Physikalischer Verein – Hörsaal\, Robert-Mayer-Straße 2\, Frankfurt am Main\, Hessen\, 60325\, Deutschland
CATEGORIES:Vorträge
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SUMMARY:Paris\, Königstein\, Berlin. Louise Rösler (1907–1993)
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität lädt ein\, das facettenreiche Schaffen der Künstlerin Louise Rösler zu entdecken. Ihr Werk stellt eine wichtige Position der deutschen Kunst des 20. Jahrhunderts dar. Mit über 160 Exponaten – darunter Gemälde\, Collagen\, Farb- und Filzstiftarbeiten\, Aquarelle\, Pastelle und Druckgraphiken – präsentiert die Retrospektive das umfangreiche Werk der Künstlerin. \nDie Ausstellung wird von einem vielfältigen Programmangebot\, unter anderem auch Vorträgen\, begleitet. Informationen über Veranstaltungen auf der Website des Museums: mggu.de \n\n22. März – 25. August\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr \n18. April\n„Aus banalen Dingen etwas Kostbares machen“ – Die Collagen von Louise Rösler\nIlka Voermann\, Leiterin Grafische Sammlung Berlinische Galerie \n6. Juni\nDie Künstlerfamilie Rösler-Kröhnke\nAnka Kröhnke\, Tochter von Louise Rösler\, stellt 100 Jahre Kunst in einer Familie vor – vom Impressionismus bis zur Gegenwart \n19 Uhr\nMuseum Giersch\, Schaumainkai 83 (Museumsufer) \nKatalog\nZur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog\, der für 29 € an der Museumskasse erhältlich ist.
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LOCATION:Museum Giersch der Goethe-Universität\, Schaumainkai 83\, Frankfurt\, Hessen\, 60596 \, Deutschland
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SUMMARY:Paris\, Königstein\, Berlin. Louise Rösler (1907–1993)
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität lädt ein\, das facettenreiche Schaffen der Künstlerin Louise Rösler zu entdecken. Ihr Werk stellt eine wichtige Position der deutschen Kunst des 20. Jahrhunderts dar. Mit über 160 Exponaten – darunter Gemälde\, Collagen\, Farb- und Filzstiftarbeiten\, Aquarelle\, Pastelle und Druckgraphiken – präsentiert die Retrospektive das umfangreiche Werk der Künstlerin. \nDie Ausstellung wird von einem vielfältigen Programmangebot\, unter anderem auch Vorträgen\, begleitet. Informationen über Veranstaltungen auf der Website des Museums: mggu.de \n\n22. März – 25. August\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr \n18. April\n„Aus banalen Dingen etwas Kostbares machen“ – Die Collagen von Louise Rösler\nIlka Voermann\, Leiterin Grafische Sammlung Berlinische Galerie \n6. Juni\nDie Künstlerfamilie Rösler-Kröhnke\nAnka Kröhnke\, Tochter von Louise Rösler\, stellt 100 Jahre Kunst in einer Familie vor – vom Impressionismus bis zur Gegenwart \n19 Uhr\nMuseum Giersch\, Schaumainkai 83 (Museumsufer) \nKatalog\nZur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog\, der für 29 € an der Museumskasse erhältlich ist.
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SUMMARY:Paris\, Königstein\, Berlin. Louise Rösler (1907–1993)
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität lädt ein\, das facettenreiche Schaffen der Künstlerin Louise Rösler zu entdecken. Ihr Werk stellt eine wichtige Position der deutschen Kunst des 20. Jahrhunderts dar. Mit über 160 Exponaten – darunter Gemälde\, Collagen\, Farb- und Filzstiftarbeiten\, Aquarelle\, Pastelle und Druckgraphiken – präsentiert die Retrospektive das umfangreiche Werk der Künstlerin. \nDie Ausstellung wird von einem vielfältigen Programmangebot\, unter anderem auch Vorträgen\, begleitet. Informationen über Veranstaltungen auf der Website des Museums: mggu.de \n\n22. März – 25. August\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr \n18. April\n„Aus banalen Dingen etwas Kostbares machen“ – Die Collagen von Louise Rösler\nIlka Voermann\, Leiterin Grafische Sammlung Berlinische Galerie \n6. Juni\nDie Künstlerfamilie Rösler-Kröhnke\nAnka Kröhnke\, Tochter von Louise Rösler\, stellt 100 Jahre Kunst in einer Familie vor – vom Impressionismus bis zur Gegenwart \n19 Uhr\nMuseum Giersch\, Schaumainkai 83 (Museumsufer) \nKatalog\nZur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog\, der für 29 € an der Museumskasse erhältlich ist.
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