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SUMMARY:Todesstrafe in Japan. Zugleich ein Beitrag zur Straftheorie
DESCRIPTION:In Japan wird weiterhin die Todesstrafe zwar nicht häufig\, jedoch regelmäßig verhängt und vollstreckt. Nutzen und Notwendigkeit der Strafe sind in Japan umstritten\, auch wenn sich eine Mehrheit der Bevölkerung bei Umfragen für die Beibehaltung ausspricht. \nDer Vortrag hinterfragt die Bedeutung der Theorie von Strafe als Vergeltung\, welche heute in der japanischen Strafrechtswissenschaft vorherrschend ist und sowohl von Befürwortern als auch von Gegnern der Todesstrafe herangezogen wird. \nWann? Montag\, 07. Oktober 2024 | 18:00 Uhr\nWo? Hörsaalzentrum Raum HZ 11 | Campus Westend | Goethe-Universität Frankfurt \nGemeinsam mit der Frankfurter Juristischen Gesellschaft\, der Deutsch-Japanischen Gesellschaft e.V. Frankfurt am Main und der Deutsch-Japanischen Juristenvereinigung e.V. veranstaltet.
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SUMMARY:ESG-Forum 2024
DESCRIPTION:Nachhaltig denken\, nachhaltig handeln\, die Transformation mitgestalten\nDas ESG-Forum\, das die Frankfurter Allgemeine Konferenzen gemeinsam mit der Goethe-Universität Frankfurt ins Leben gerufen hat\, schafft eine Plattform für innovative Lösungen und kreative Ansätze zur Bewältigung der komplexen Herausforderungen in allen Bereichen der Nachhaltigkeit. Die langsam sinkenden hohen Energiepreise\, die Inflation und der Klimaschutz erfordern die effizientere und agilere Nutzung begrenzter Ressourcen. Mit einem starken Engagement für Nachhaltigkeit und unternehmerische Verantwortung möchte das Forum eine transformative Kraft für eine nachhaltigere Wirtschaft sein. \nDas ESG-Forum bringt Unternehmer\, Investoren\, Politiker\, Wissenschaftler und Stiftungsvorstände zusammen\, um bewährte Praktiken auszutauschen\, Herausforderungen zu diskutieren sowie einen tieferen Einblick in interaktive Deep Dives zu Schlüsselthemen der Nachhaltigkeit zu verschaffen. \nIm hochkarätig besetzten Vortragsprogramm vermittelt das Forum zudem Wissen\, Use Cases und Tipps zu nachhaltigem Denken und nachhaltigem Handeln. Zu den Teilnehmern in Plenum gehören: Prof. Dr. Kristina Sinemus\, Hessische Ministerin für Digitalisierung und Innovation\, Christoph Werner\, Vorsitzender der Geschäftsführung von dm-drogerie markt sowie Prof. Dr. Enrico Schleiff\, Präsident der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Der Fokus beim ESG-Forum liegt auf Themen wie z.B.: „Der lange Weg zur nachhaltigen Transformation“ und „Money Talks – Woher kommt das Geld für die Transformation?“. \nAußerdem erwarten die Teilnehmer vier interaktive Parallel-Sessions in denen es darum geht\, dass die Teilnehmer Praxisbeispiele erhalten und ihr Wissen vertiefen:\n• Nachhaltige Transformation in der Praxis: Best Cases aus Unternehmen\n• Regulatorik\, Lieferkettengesetz\, CSRD: Neue Vorgaben verstehen\n• Politik und Nachhaltigkeit: Wie arbeiten Sie mit Kommunen zusammen?\n• Nachhaltiges Investment: Die Rolle der Investoren und des Finanzmarkts \nDas ESG-Forum wird von der Goethe-Universität Frankfurt am Main und Frankfurter Allgemeine Konferenzen veranstaltet. Sie wird von einschlägigen Kooperations- und Medienpartnern begleitet. \nErwartet werden rund 150 Teilnehmer aus Politik\, Wissenschaft sowie Entscheider und Nachhaltigkeitsmanager aus Unternehmen. \nVeranstaltungsdaten\nESG-Forum\nVorabend: 7. Oktober 2024\, 18:30 – 23:00 Uhr\, F.A.Z. Tower\nKonferenztag: 8. Oktober 2024\, 09:30 – 17:15 Uhr\, Goethe-Universität Frankfurt am Main\nhttps://www.faz-konferenzen.de/esg-forum \nMit dem Code ESG24UV können Teilnehmende bei der Anmeldung 100 € Rabatt bekommen. Sie müssen den Code einfach bei der Anmeldung unter dem Teilnehmertypen „Zielgruppe“ eingeben.
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SUMMARY:ESG-Forum 2024
DESCRIPTION:Nachhaltig denken\, nachhaltig handeln\, die Transformation mitgestalten\nDas ESG-Forum\, das die Frankfurter Allgemeine Konferenzen gemeinsam mit der Goethe-Universität Frankfurt ins Leben gerufen hat\, schafft eine Plattform für innovative Lösungen und kreative Ansätze zur Bewältigung der komplexen Herausforderungen in allen Bereichen der Nachhaltigkeit. Die langsam sinkenden hohen Energiepreise\, die Inflation und der Klimaschutz erfordern die effizientere und agilere Nutzung begrenzter Ressourcen. Mit einem starken Engagement für Nachhaltigkeit und unternehmerische Verantwortung möchte das Forum eine transformative Kraft für eine nachhaltigere Wirtschaft sein. \nDas ESG-Forum bringt Unternehmer\, Investoren\, Politiker\, Wissenschaftler und Stiftungsvorstände zusammen\, um bewährte Praktiken auszutauschen\, Herausforderungen zu diskutieren sowie einen tieferen Einblick in interaktive Deep Dives zu Schlüsselthemen der Nachhaltigkeit zu verschaffen. \nIm hochkarätig besetzten Vortragsprogramm vermittelt das Forum zudem Wissen\, Use Cases und Tipps zu nachhaltigem Denken und nachhaltigem Handeln. Zu den Teilnehmern in Plenum gehören: Prof. Dr. Kristina Sinemus\, Hessische Ministerin für Digitalisierung und Innovation\, Christoph Werner\, Vorsitzender der Geschäftsführung von dm-drogerie markt sowie Prof. Dr. Enrico Schleiff\, Präsident der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Der Fokus beim ESG-Forum liegt auf Themen wie z.B.: „Der lange Weg zur nachhaltigen Transformation“ und „Money Talks – Woher kommt das Geld für die Transformation?“. \nAußerdem erwarten die Teilnehmer vier interaktive Parallel-Sessions in denen es darum geht\, dass die Teilnehmer Praxisbeispiele erhalten und ihr Wissen vertiefen:\n• Nachhaltige Transformation in der Praxis: Best Cases aus Unternehmen\n• Regulatorik\, Lieferkettengesetz\, CSRD: Neue Vorgaben verstehen\n• Politik und Nachhaltigkeit: Wie arbeiten Sie mit Kommunen zusammen?\n• Nachhaltiges Investment: Die Rolle der Investoren und des Finanzmarkts \nDas ESG-Forum wird von der Goethe-Universität Frankfurt am Main und Frankfurter Allgemeine Konferenzen veranstaltet. Sie wird von einschlägigen Kooperations- und Medienpartnern begleitet. \nErwartet werden rund 150 Teilnehmer aus Politik\, Wissenschaft sowie Entscheider und Nachhaltigkeitsmanager aus Unternehmen. \nVeranstaltungsdaten\nESG-Forum\nVorabend: 7. Oktober 2024\, 18:30 – 23:00 Uhr\, F.A.Z. Tower\nKonferenztag: 8. Oktober 2024\, 09:30 – 17:15 Uhr\, Goethe-Universität Frankfurt am Main\nhttps://www.faz-konferenzen.de/esg-forum \nMit dem Code ESG24UV können Teilnehmende bei der Anmeldung 100 € Rabatt bekommen. Sie müssen den Code einfach bei der Anmeldung unter dem Teilnehmertypen „Zielgruppe“ eingeben.
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SUMMARY:Leberkrebs – die nächste Zivilisationskrankheit?
DESCRIPTION:Der Oktober naht – und damit der Info-Monat zum Thema Leberkrebs! Leider nimmt die Zahl der Leberkrebs-Erkrankungen auch in Deutschland stetig zu. Die gute Nachricht: Es gibt immer mehr Möglichkeiten\, die Krankheit früh zu erkennen und gezielt zu behandeln. \nAus diesem Anlass lädt das Team des Viszeralonkologischen Zentrums im UCT Frankfurt zu einer Bürgervorlesung ein: Die Teilnehmenden erwarten informative Vorträge zu Prävention und Früherkennung\, Diagnostik\, aktuellen Therapiemethoden sowie Studien. Im Anschluss besteht die Möglichkeit für individuelle Fragen an die Expertinnen und Experten und den Besuch der Infostände. \nDie Teilnahme ist kostenlos! Die Plätze sind jedoch begrenzt\, um eine Anmeldung über die Webseite wird daher gebeten. Mehr Informationen und das Programm gibt es unter www.uct-frankfurt.de/buergervorlesung-leberkrebs. \nKontakt für Rückfragen: Tel. 069 / 6301-87333 oder E-Mail: uct-events@unimedizin-ffm.de \n  \nVeranstaltungsort: Universitätsmedizin Frankfurt\, Haus 22\, Hörsaal 22-1\, Theodor-Stern-Kai 7\, 60596 Frankfurt am Main
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SUMMARY:Gespräch zwischen Prof. Dr. Meron Mendel und Prof. Dr. Norbert Frei: Zwischen Staatsräson und Pro-Palästina-Protesten. Geschichte und Gegenwart der deutschen Israel-Debatte
DESCRIPTION:Norbert Frei und Meron Mendel analysieren die Entwicklung des Verhältnisses der Bundesrepublik Deutschland zu Israel seit 1949 und die aktuelle Debatte um den Israel-Palästina-Konflikt. Was bedeutet es\, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel 2008 die Sicherheit Israels zur deutschen Staatsräson erklärte? Ist das noch zeitgemäß? Und welche Verantwortung hat Deutschland gegenüber den Palästinensern? \nProf. Dr. Norbert Frei ist Seniorprofessor für Neuere und Neueste Geschichte und Leiter des Jena Center – Geschichte des 20. Jahrhunderts an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. \nProf. Dr. Meron Mendel ist Direktor der Bildungsstätte Anne Frank und Professor für transnationale soziale Arbeit an der Frankfurt University of Applied Sciences. \n  \nGoethe-Universität Frankfurt am Main\, Campus Westend\, Norbert-Wollheim-Platz 1\, Casino-Gebäude\, Raum 1.811 \nYoutube: https://youtu.be/kLCA75g6WEs \nGemeinsame Veranstaltung des Fördervereins Fritz Bauer Institut e.V.\, des Fritz Bauer Instituts und der Bildungsstätte Anne Frank \n 
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SUMMARY:»Russland und der Westen. Dynamik einer neuerlichen Entfremdung«
DESCRIPTION:Katharina Bluhm (Freie Universität Berlin) \n»Russland und der Westen. Dynamik einer neuerlichen Entfremdung«\nEinführung und Moderation: Kirsten Wandschneider (Universität Wien) \nDonnerstag\, 10. Oktober 2024\, 18:00 Uhr\nForschungskolleg Humanwissenschaften der Goethe-Universität\nAm Wingertsberg 4\, 61348 Bad Homburg vor der Höhe \nÜber den Vortrag\nNach der Auflösung der Sowjetunion wurde das Wirtschaftssystem Russlands innerhalb kürzester Zeit in eine liberale Marktwirtschaft transformiert. Gegen diesen\, oft als »liberale Schocktherapie« bezeichneten Prozess\, formierte sich in den 1990er Jahren eine illiberal konservative Bewegung\, die gegen die Westintegration Russlands operierte.\nIn ihrem Vortrag analysiert Katharina Bluhm den Prozess der russischen Abkehr vom Westen. Dabei geht sie besonders auf seine Protagonisten ein\, und sie analysiert die außen- und innenpolitischen Faktoren\, die ihn antrieben und zum russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine führten. \nÜber die Rednerin\nKatharina Bluhm ist Professorin für Soziologie mit dem Schwerpunkt Osteuropa an der FU Berlin. Nach dem Studium der Philosophie und Soziologie an der Humboldt-Universität Berlin und der Lomonossow-Universität in Moskau habilitierte sie an der Universität Jena. Sie hat u.a. an den Universitäten in Göttingen\, Jena und Osnabrück gelehrt. Aktuell forscht sie vor allem über den Neokonservatismus in Russland und Osteuropa. 2023 ist ihre Monografie Russland und der Westen. Ideologie\, Ökonomie und Politik seit dem Ende der Sowjetunion im Berliner Verlag Matthes & Seitz erschienen. \nDie Veranstaltung wird vom Arbeitskreis Women in Economic History in Kooperation mit dem Forschungskolleg Humanwissenschaften der Goethe-Universität durchgeführt. \nAnmeldung\nZur besseren Disposition bitten wir um Anmeldung bis zum 7. Oktober 2024 unter: anmeldung@forschungskolleg-humanwissenschaften.de. Wir registrieren Ihre Anmeldung\, verschicken aber keine Anmeldebestätigung. \nAnfahrt und Parkplätze \n\nÖffentliche Verkehrsmittel: Die nächsten Haltestellen sind Kaiser-Wilhelms-Bad (Bus 6)\, Bahnhof Bad Homburg (S 5) und Gonzenheim (U 2).\nPKW: Bitte nutzen Sie das Casino-Parkhaus mit Zufahrt über den Weinbergsweg oder den Parkplatz des Tennisclubs und des Kur Royal Aktiv in der Kisselefstraße 20.
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LOCATION:Forschungskolleg Humanwissenschaften\, Am Wingertsberg 4\, Bad Homburg\, Hessen\, 61348\, Deutschland
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SUMMARY:Gesundheitsforum Universitätsmedizin Frankfurt
DESCRIPTION:„Aus Wissen wird Gesundheit“ – diesem Motto fühlen wir uns verpflichtet \nMit der Vortrags- und Diskussionsreihe sollen Interessierte und Patient*innen in ihrer persönlichen Gesundheitskompetenz gestärkt werden. Gesundheit ist keine Selbstverständlichkeit und jede und jeder kann selbst einiges dafür tun\, um gesundheitsbezogene Lebensqualität zu erhalten oder zu verbessern. \nEine erste Voraussetzung dafür ist\, sich für die eigene Gesundheit und die von Angehörigen zu interessieren. In den gut verständlichen Beiträgen des Gesundheitsforums werden aktuelle und wissenschaftlich fundierte Informationen aus erster Hand mitgeteilt und Antworten auf Fragen durch Experten gegeben. \n10. Oktober \nDr. Matthias Müller\, Klinik für Urologie\, Sektionsleiter Endourologie und Steintherapie\nNierensteine – Steine pflastern unseren Weg \n21. November \nProf. Dr. Peter Eickholz\, Direktor der Poliklinik für Paradontologie\nParadontitis: Entzündung im Mund – Gefahr für den Körper \n 12. Dezember \nProf. Dr. Reza Wakili\, stellv. Direktor der Klinik für Kardiologie\, Angiologie\nHerzstolpern: Was tun\, wenn das Herz aus dem Takt gerät? \n23. Januar 2025 \nProf. Dr. Sven Becker\, Direktor der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe\nVerhütung – die Wahrheit über die Pille \n27. Februar \nDr. Annette Bachmann\, Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe\, Leitung Endokrinologie und Reproduktionsmedizin\nUnerfüllter Kinderwunsch – was muss ich wissen\, was kann ich tun? \n27. März \nPD Dr. Irina Blumenstein\, Klinik für Innere Medizin 1\, Leiterin der CED Hochschul- und Studienambulanz\nAlarm im Darm – Neues zu chronisch entzündlichen Darmerkrankungen \n24. April\nDr. Robert Bittner\nSchizophrenie – wie wir die Erkrankung verstehen können \n22. Mai\nProf. Dr. Bastian Schilling\nHautkrebs – früher erkennen\, besser behandeln \n12. Juni\nProf. Dr. Joachim Steinbach\nHirntumormedizin im 21. Jahrhundert: Mechanismen verstehen\, Therapien individualisieren \n18.30 Uhr online (Vortrag mit anschließendem Raum für Fragen) \nWeitere Infos unter https://gesundheitsforum.unimedizin-ffm.de \nVeranstalter Universitätsklinikum Frankfurt
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SUMMARY:Bilder-Buch-Kunst | Ausstellung
DESCRIPTION:Die Ausstellung BILDER-BUCH-KUNST. Mit Květa Pacovská in die Gegenwart nimmt die Arbeiten der tschechischen Künstlerin Květa Pacovská (1928-2023) zum Ausgangspunkt\, um vielfältige Zugänge und Perspektiven auf Bilder-Buchprojekte und Bilder-Buchobjekte in den Blick zu nehmen. Durch eine Auswahl an Objekten\, Filmen und Mitmach-Stationen wird die Ausstellung auf mehreren Ebenen erlebbar gemacht. \n11. Oktober 2024 – 12. Januar 2025\nBILDER-BUCH-KUNST. Mit Květa Pacovská in die Gegenwart \nÖffnungszeiten Schopenhauer-Studio\nDienstag – Freitag\, 10.30 – 20.00 Uhr\nSamstag – Sonntag\, 10.30 – 18.00 Uhr\nmontags geschlossen \nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg\,\nZentralbibliothek\, Schopenhauer-Studio\, Freimannplatz 1\,\n60325 Frankfurt am Main \nDie Ausstellung wird durch die Dr. Marschner-Stiftung gefördert. \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg/ Schopenhauer-Studio \nhttps://www.ub.uni-frankfurt.de/ausstellung/bilder-buch-kunst.html
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SUMMARY:Konferenz | Extreme Rechte in Hessen: Analysen und Gegenstrategien
DESCRIPTION:Save the Date: Konferenz | Extreme Rechte in Hessen: Analysen und Gegenstrategien \nDas Institut für Sozial­forschung\, das Kassel Institute for Sustainability\, das PRIF – Leibniz-Institut für Friedens- und Konflikt­forschung\, der AStA der Goethe-Uni­versität und das Offene Haus der Kulturen orga­nisieren vom 11. bis 13. Oktober 2024 die Konfe­renz »Extreme Rechte in Hessen: Ana­lysen und Gegen­strategien« im Studierenden­haus am Campus Bocken­heim in Frank­furt. \n11. Oktober 2024 | 14:00 – 22:00 Uhr\n12. Oktober 2024 | 10:00 – 22:00 Uhr\n13. Oktober 2024 | 10:00 – 12:00 Uhr \nDie Konti­nuität des rechten Terrors von Kassel\, Wächters­bach bis Hanau\, aber auch der Erfolg der AfD bei der Landtags­wahl 2023 zeigen: die extreme Rechte in Hessen ist er­starkt. Mit der Konfe­renz bieten wir einen Ort\, um in Work­shops\, Podien und Key­notes eine Bestands­aufnahme vorzu­nehmen sowie über die Ideolo­gien der extremen Rechten und Gegen­strategien zu sprechen. Neben dieser wissen­schaftlichen Perspek­tive werden auch Akteur:innen aus der Zivil­gesellschaft ihre Projekte vor­stellen und so einen Ein­blick in aktuelle Auseinandersetzungen geben. Von Hessen aus richten wir in Work­shops den Blick auch auf bundes- und europa­weite Entwick­lungen Rechts­außen und deren Über­schneidungen mit der sogenannten bürger­lichen Mitte. \nGefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft\, dem Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main und der Rosa-Luxemburg-Stiftung. \nFür die Workshopteilnahme wird um eine Anmeldung gebeten. Die Podien und Keynotes sind öffentliche Veranstaltungen und erfordern keine Anmeldung. Barrierefreiheit ist im Haus gewährleistet. \nDas Programm kann hier heruntergeladen werden. \n  \n\nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die neonazistischen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, sexistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.
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SUMMARY:Das Anwesende des Abwesenden
DESCRIPTION:Die Ausstellung Das Anwesende des Abwesenden im Frankfurter Kunstverein kreist thematisch um die zeitlose Auseinandersetzung des Menschen mit der Idee der Vergänglichkeit und deren Formen der Repräsentation in der Kunst. Der Titel spielt auf die Materie als Präsenz an\, in der sich Spuren des Lebenden einschreiben. Die vitale Energie ist kraftvoll\, jedoch flüchtig. Und sie hinterlässt ein Zeichen\, eine Spur\, die\, in Materie gebannt\, die Zeit überdauern kann. \nDie Ausstellung wird Exponate räumlich gegenüberstellen\, die sowohl aus künstlerischer als auch aus wissenschaftlicher Perspektive die abstrakte Idee einer „Anwesenheit des Abwesenden“ in einen erweiterten Denkraum stellt. Die kuratorische Erzählung wird sich bis zum astrophysikalischen Phänomen des Schwarzen Lochs vorwagen. \nMit Heidi Bucher\, Lawrence Malstaf\, Marshmallow Laser Feast\, Petra Noordkamp\, Claudio Parmiggiani\, Toni R. Toivonen und mit Exponaten aus dem Archäologischen Park von Pompeji\, dem Prähistorischen Museum Florenz „Paolo Graziosi”\, dem Naturhistorischen Museum Wien\, dem LWL-Museum für Naturkunde\, Münster\, der Associazione Gibellina Parco Culturale und mit Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik der Goethe-Universität. \nEröffnung\n11. Oktober\, 18.30 Uhr \nAusstellung\n12. Oktober 2024 – 2. März 2025 \nÖffnungszeiten\nDi-So: 11 – 19 Uhr\, Do: 11 – 21 Uhr\nMontags geschlossen \n\n  \nFührungen (auf Deutsch und Englisch)\njeweils mit der Kuratorin und Direktorin des Frankfurter Kunstvereins\, Franziska Nori\, und Wissenschaftlern sowie Lehrbeauftragten der Goethe-Universität \n10. November\, 15 Uhr\nmit Prof. Dr. Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik an der Goethe-Universität* \n8. Dezember\, 15 Uhr\nmit Dr. Ottmar Kullmer\, Abteilungsleiter der Paläoanthropologie\, Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum \n16. Januar 2025\, 18.30 Uhr\nmit Prof. Dr. Andreas Mulch\, Direktor Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum Frankfurt \n30. Januar\, 18.30 Uhr\nmit Dr. Wolfgang David\, Direktor des Archäologischen Museums Frankfurt \n\n  \nFrankfurter Kunstverein\nSteinernes Haus am Römerberg\, Markt 44\, 60311 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nFrankfurter Kunstverein in Kooperation mit der Senckenberg\nGesellschaft für Naturforschung und der Goethe-Universität
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SUMMARY:Konferenz | Extreme Rechte in Hessen: Analysen und Gegenstrategien
DESCRIPTION:Save the Date: Konferenz | Extreme Rechte in Hessen: Analysen und Gegenstrategien \nDas Institut für Sozial­forschung\, das Kassel Institute for Sustainability\, das PRIF – Leibniz-Institut für Friedens- und Konflikt­forschung\, der AStA der Goethe-Uni­versität und das Offene Haus der Kulturen orga­nisieren vom 11. bis 13. Oktober 2024 die Konfe­renz »Extreme Rechte in Hessen: Ana­lysen und Gegen­strategien« im Studierenden­haus am Campus Bocken­heim in Frank­furt. \n11. Oktober 2024 | 14:00 – 22:00 Uhr\n12. Oktober 2024 | 10:00 – 22:00 Uhr\n13. Oktober 2024 | 10:00 – 12:00 Uhr \nDie Konti­nuität des rechten Terrors von Kassel\, Wächters­bach bis Hanau\, aber auch der Erfolg der AfD bei der Landtags­wahl 2023 zeigen: die extreme Rechte in Hessen ist er­starkt. Mit der Konfe­renz bieten wir einen Ort\, um in Work­shops\, Podien und Key­notes eine Bestands­aufnahme vorzu­nehmen sowie über die Ideolo­gien der extremen Rechten und Gegen­strategien zu sprechen. Neben dieser wissen­schaftlichen Perspek­tive werden auch Akteur:innen aus der Zivil­gesellschaft ihre Projekte vor­stellen und so einen Ein­blick in aktuelle Auseinandersetzungen geben. Von Hessen aus richten wir in Work­shops den Blick auch auf bundes- und europa­weite Entwick­lungen Rechts­außen und deren Über­schneidungen mit der sogenannten bürger­lichen Mitte. \nGefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft\, dem Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main und der Rosa-Luxemburg-Stiftung. \nFür die Workshopteilnahme wird um eine Anmeldung gebeten. Die Podien und Keynotes sind öffentliche Veranstaltungen und erfordern keine Anmeldung. Barrierefreiheit ist im Haus gewährleistet. \nDas Programm kann hier heruntergeladen werden. \n  \n\nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die neonazistischen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, sexistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.
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SUMMARY:Bilder-Buch-Kunst | Ausstellung
DESCRIPTION:Die Ausstellung BILDER-BUCH-KUNST. Mit Květa Pacovská in die Gegenwart nimmt die Arbeiten der tschechischen Künstlerin Květa Pacovská (1928-2023) zum Ausgangspunkt\, um vielfältige Zugänge und Perspektiven auf Bilder-Buchprojekte und Bilder-Buchobjekte in den Blick zu nehmen. Durch eine Auswahl an Objekten\, Filmen und Mitmach-Stationen wird die Ausstellung auf mehreren Ebenen erlebbar gemacht. \n11. Oktober 2024 – 12. Januar 2025\nBILDER-BUCH-KUNST. Mit Květa Pacovská in die Gegenwart \nÖffnungszeiten Schopenhauer-Studio\nDienstag – Freitag\, 10.30 – 20.00 Uhr\nSamstag – Sonntag\, 10.30 – 18.00 Uhr\nmontags geschlossen \nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg\,\nZentralbibliothek\, Schopenhauer-Studio\, Freimannplatz 1\,\n60325 Frankfurt am Main \nDie Ausstellung wird durch die Dr. Marschner-Stiftung gefördert. \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg/ Schopenhauer-Studio \nhttps://www.ub.uni-frankfurt.de/ausstellung/bilder-buch-kunst.html
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DESCRIPTION:Die Ausstellung Das Anwesende des Abwesenden im Frankfurter Kunstverein kreist thematisch um die zeitlose Auseinandersetzung des Menschen mit der Idee der Vergänglichkeit und deren Formen der Repräsentation in der Kunst. Der Titel spielt auf die Materie als Präsenz an\, in der sich Spuren des Lebenden einschreiben. Die vitale Energie ist kraftvoll\, jedoch flüchtig. Und sie hinterlässt ein Zeichen\, eine Spur\, die\, in Materie gebannt\, die Zeit überdauern kann. \nDie Ausstellung wird Exponate räumlich gegenüberstellen\, die sowohl aus künstlerischer als auch aus wissenschaftlicher Perspektive die abstrakte Idee einer „Anwesenheit des Abwesenden“ in einen erweiterten Denkraum stellt. Die kuratorische Erzählung wird sich bis zum astrophysikalischen Phänomen des Schwarzen Lochs vorwagen. \nMit Heidi Bucher\, Lawrence Malstaf\, Marshmallow Laser Feast\, Petra Noordkamp\, Claudio Parmiggiani\, Toni R. Toivonen und mit Exponaten aus dem Archäologischen Park von Pompeji\, dem Prähistorischen Museum Florenz „Paolo Graziosi”\, dem Naturhistorischen Museum Wien\, dem LWL-Museum für Naturkunde\, Münster\, der Associazione Gibellina Parco Culturale und mit Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik der Goethe-Universität. \nEröffnung\n11. Oktober\, 18.30 Uhr \nAusstellung\n12. Oktober 2024 – 2. März 2025 \nÖffnungszeiten\nDi-So: 11 – 19 Uhr\, Do: 11 – 21 Uhr\nMontags geschlossen\n24.12.2024: geschlossen\n25.12.2024: 14 – 19 Uhr\n26.12.2024: 11 – 21 Uhr\n31.12.2024: geschlossen\n01.01.2025: 14 – 19 Uhr \n\n  \nFührungen (auf Deutsch und Englisch)\njeweils mit der Kuratorin und Direktorin des Frankfurter Kunstvereins\, Franziska Nori\, und Wissenschaftlern sowie Lehrbeauftragten der Goethe-Universität \n10. November\, 15 Uhr\nmit Prof. Dr. Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik an der Goethe-Universität* \n8. Dezember\, 15 Uhr\nmit Dr. Ottmar Kullmer\, Abteilungsleiter der Paläoanthropologie\, Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum \n16. Januar 2025\, 18.30 Uhr\nmit Prof. Dr. Andreas Mulch\, Direktor Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum Frankfurt \n30. Januar\, 18.30 Uhr\nmit Dr. Wolfgang David\, Direktor des Archäologischen Museums Frankfurt \n\n  \nFrankfurter Kunstverein\nSteinernes Haus am Römerberg\, Markt 44\, 60311 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nFrankfurter Kunstverein in Kooperation mit der Senckenberg\nGesellschaft für Naturforschung und der Goethe-Universität
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DESCRIPTION:Save the Date: Konferenz | Extreme Rechte in Hessen: Analysen und Gegenstrategien \nDas Institut für Sozial­forschung\, das Kassel Institute for Sustainability\, das PRIF – Leibniz-Institut für Friedens- und Konflikt­forschung\, der AStA der Goethe-Uni­versität und das Offene Haus der Kulturen orga­nisieren vom 11. bis 13. Oktober 2024 die Konfe­renz »Extreme Rechte in Hessen: Ana­lysen und Gegen­strategien« im Studierenden­haus am Campus Bocken­heim in Frank­furt. \n11. Oktober 2024 | 14:00 – 22:00 Uhr\n12. Oktober 2024 | 10:00 – 22:00 Uhr\n13. Oktober 2024 | 10:00 – 12:00 Uhr \nDie Konti­nuität des rechten Terrors von Kassel\, Wächters­bach bis Hanau\, aber auch der Erfolg der AfD bei der Landtags­wahl 2023 zeigen: die extreme Rechte in Hessen ist er­starkt. Mit der Konfe­renz bieten wir einen Ort\, um in Work­shops\, Podien und Key­notes eine Bestands­aufnahme vorzu­nehmen sowie über die Ideolo­gien der extremen Rechten und Gegen­strategien zu sprechen. Neben dieser wissen­schaftlichen Perspek­tive werden auch Akteur:innen aus der Zivil­gesellschaft ihre Projekte vor­stellen und so einen Ein­blick in aktuelle Auseinandersetzungen geben. Von Hessen aus richten wir in Work­shops den Blick auch auf bundes- und europa­weite Entwick­lungen Rechts­außen und deren Über­schneidungen mit der sogenannten bürger­lichen Mitte. \nGefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft\, dem Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main und der Rosa-Luxemburg-Stiftung. \nFür die Workshopteilnahme wird um eine Anmeldung gebeten. Die Podien und Keynotes sind öffentliche Veranstaltungen und erfordern keine Anmeldung. Barrierefreiheit ist im Haus gewährleistet. \nDas Programm kann hier heruntergeladen werden. \n  \n\nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die neonazistischen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, sexistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.
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