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SUMMARY:Vortrag von Prof. Dr. Andrea Löw mit musikalischer Begleitung: Deportiert. »Immer mit einem Fuß im Grab« Erfahrungen deutscher Juden
DESCRIPTION:Ab Herbst 1941 wurden Jüdinnen und Juden systematisch »nach Osten« deportiert. Während des Transports\, in den Ghettos und den Lagern schrieben sie Briefe und Postkarten\, auch Tagebücher und Chroniken sind überliefert. Aus diesen Stimmen komponierte Andrea Löw eine Erzählung\, die die Ungeheuerlichkeit des Verbrechens nachempfinden lässt. \nProf. Dr. Andrea Löw ist stellvertretende Direktorin des Zentrums für Holocaust-Studien am Institut für Zeitgeschichte München und Honorarprofessorin an der Universität Mannheim. \n  \nPaulskirche\, Paulsplatz 11\, Frankfurt am Main \nInteressierte können sich vom 7. bis 17. Oktober nach Vorlage eines Ausweises eine Einlasskarte in der Frankfurter Bürgerberatung (Hinter dem Lämmchen 6) abholen. \nEine Kooperation des Fritz Bauer Instituts mit dem Dezernat für Kultur und Wissenschaft der Stadt Frankfurt am Main
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SUMMARY:Bilder-Buch-Kunst | Ausstellung
DESCRIPTION:Die Ausstellung BILDER-BUCH-KUNST. Mit Květa Pacovská in die Gegenwart nimmt die Arbeiten der tschechischen Künstlerin Květa Pacovská (1928-2023) zum Ausgangspunkt\, um vielfältige Zugänge und Perspektiven auf Bilder-Buchprojekte und Bilder-Buchobjekte in den Blick zu nehmen. Durch eine Auswahl an Objekten\, Filmen und Mitmach-Stationen wird die Ausstellung auf mehreren Ebenen erlebbar gemacht. \n11. Oktober 2024 – 12. Januar 2025\nBILDER-BUCH-KUNST. Mit Květa Pacovská in die Gegenwart \nÖffnungszeiten Schopenhauer-Studio\nDienstag – Freitag\, 10.30 – 20.00 Uhr\nSamstag – Sonntag\, 10.30 – 18.00 Uhr\nmontags geschlossen \nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg\,\nZentralbibliothek\, Schopenhauer-Studio\, Freimannplatz 1\,\n60325 Frankfurt am Main \nDie Ausstellung wird durch die Dr. Marschner-Stiftung gefördert. \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg/ Schopenhauer-Studio \nhttps://www.ub.uni-frankfurt.de/ausstellung/bilder-buch-kunst.html
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SUMMARY:Das Anwesende des Abwesenden | Ausstellung
DESCRIPTION:Die Ausstellung Das Anwesende des Abwesenden im Frankfurter Kunstverein kreist thematisch um die zeitlose Auseinandersetzung des Menschen mit der Idee der Vergänglichkeit und deren Formen der Repräsentation in der Kunst. Der Titel spielt auf die Materie als Präsenz an\, in der sich Spuren des Lebenden einschreiben. Die vitale Energie ist kraftvoll\, jedoch flüchtig. Und sie hinterlässt ein Zeichen\, eine Spur\, die\, in Materie gebannt\, die Zeit überdauern kann. \nDie Ausstellung wird Exponate räumlich gegenüberstellen\, die sowohl aus künstlerischer als auch aus wissenschaftlicher Perspektive die abstrakte Idee einer „Anwesenheit des Abwesenden“ in einen erweiterten Denkraum stellt. Die kuratorische Erzählung wird sich bis zum astrophysikalischen Phänomen des Schwarzen Lochs vorwagen. \nMit Heidi Bucher\, Lawrence Malstaf\, Marshmallow Laser Feast\, Petra Noordkamp\, Claudio Parmiggiani\, Toni R. Toivonen und mit Exponaten aus dem Archäologischen Park von Pompeji\, dem Prähistorischen Museum Florenz „Paolo Graziosi”\, dem Naturhistorischen Museum Wien\, dem LWL-Museum für Naturkunde\, Münster\, der Associazione Gibellina Parco Culturale und mit Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik der Goethe-Universität. \nEröffnung\n11. Oktober\, 18.30 Uhr \nAusstellung\n12. Oktober 2024 – 2. März 2025 \nÖffnungszeiten\nDi-So: 11 – 19 Uhr\, Do: 11 – 21 Uhr\nMontags geschlossen\n24.12.2024: geschlossen\n25.12.2024: 14 – 19 Uhr\n26.12.2024: 11 – 21 Uhr\n31.12.2024: geschlossen\n01.01.2025: 14 – 19 Uhr \n\n  \nFührungen (auf Deutsch und Englisch)\njeweils mit der Kuratorin und Direktorin des Frankfurter Kunstvereins\, Franziska Nori\, und Wissenschaftlern sowie Lehrbeauftragten der Goethe-Universität \n10. November\, 15 Uhr\nmit Prof. Dr. Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik an der Goethe-Universität* \n8. Dezember\, 15 Uhr\nmit Dr. Ottmar Kullmer\, Abteilungsleiter der Paläoanthropologie\, Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum \n16. Januar 2025\, 18.30 Uhr\nmit Prof. Dr. Andreas Mulch\, Direktor Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum Frankfurt \n30. Januar\, 18.30 Uhr\nmit Dr. Wolfgang David\, Direktor des Archäologischen Museums Frankfurt \n\n  \nFrankfurter Kunstverein\nSteinernes Haus am Römerberg\, Markt 44\, 60311 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nFrankfurter Kunstverein in Kooperation mit der Senckenberg\nGesellschaft für Naturforschung und der Goethe-Universität
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SUMMARY:Frauen in der frühchristlichen\, byzantinischen und frühislamischen Kunst | Eröffnung
DESCRIPTION:Welche Arten von Frauendarstellungen gibt es in der frühchristlichen\, byzantinischen und der frühislamischen Kunst? Mit dieser Frage haben sich Studierende aus der Türkei und aus Deutschland im Rahmen eines gemeinsamen DAAD-Projekts von zwei türkischen Hochschulen (ITU\, Istanbul\, und METU\, Ankara) und dem Institut für Archäologische Wissenschaften der Goethe-Universität auseinandergesetzt und eine Ausstellung konzipiert. \nEröffnung\n22. Oktober\, um 12:30 Uhr mit Grußworten von Prof. Dirk Wicke (Vorderasiatische Archäologie) und Johannes Müller vom Global Office. \nAusstellung\n22. Oktober – 15. November 2024 \nVeranstaltungsort\nFoyer des Gebäudes der Sprach- und Kulturwissenschaften (SKW)\, Campus Westend\,\nRostocker Straße 2\n60323 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nInstitut für Archäologische Wissenschaften der Goethe-Universität
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SUMMARY:Ringvorlesung / Der Umgang des Strafrechts mit NS-Unrecht  nach 1945
DESCRIPTION:Die größten Verbrechen\, die Menschen sich je ausgedacht haben\, wurden in Deutschland nicht chaotisch und spontan\, sondern streng nach Vorschrift verübt. Die Nazis hatten einen Großteil ihrer Taten vorab legalisiert. Und auch nach ihrer militärischen Niederschlagung beriefen sich viele der Täter auf genau diese Legalität. Welche Selbstkritik müssen Juristinnen und Juristen daraus folgen lassen? Welche Antwort hätte „das Recht“ einst geben müssen und wie gut oder schlecht waren die realen Antworten\, die Juristinnen und Juristen nach 1945 auf die NS-Verbrechen gaben? In der Ringvorlesung mit hochkarätigen Gästen aus Deutschland und Österreich sollen diese Aspekte zu Debatte gestellt werden. \nRingvorlesung im Wintersemester 2024/25 im Hörsaalzentrum (HZ 6)\, Campus Westend\, jeweils von 16 bis 18 Uhr. \n22.10.24 – Ronen Steinke\nDas Schweigen brechen: Fritz Bauer und der große Frankfurter Auschwitz-Prozess 1963-65 \n05.11.24 – Lena Foljanty\nGanz legale Massenverbrechen: Naturrecht und Radbruch’sche Formel \n19.11.24 – Klaus Bästlein\nGeteiltes Land: Die Ahndung der NS-Gewaltverbrechen im deutsch/deutschen Vergleich \n03.12.2024 – Christoph Safferling\nDeutsches Haus: Braune Kontinuitäten im Bundesjustizministerium und darüber hinaus \n17.12.24 – Klaus Günther\nEin Volk von Gehilfen: Die Frage nach Täterschaft und Teilnahme am Holocaust \n21.01.25 – Martin Heger\nLinks\, rechts\, israelbezogen: Antisemitismus und Strafjustiz heute \nVeranstaltet von Prof. Dr. Matthias Jahn und Dr. Ronen Steinke in Kooperation mit dem Institut für Kriminalwissenschaften und Rechtsphilosophie der Goethe-Universität Frankfurt a.M.
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SUMMARY:Diversität und Diskurs / Antisemitismus. Erinnerungskultur. Demokratie. / Interdisziplinäre Perspektiven
DESCRIPTION:In welchem Verhältnis Wissenschaft zu den vielfältigen gesellschaftlichen Herausforderungen der Gegenwart steht\, ist in jüngerer Zeit immer wieder Anlass für öffentliche Diskussionen. Auf der einen Seite steht Wissenschaft für eine neutrale und objektive Beobachtung ihrer ‚Forschungsgegenstände‘\, auf der anderen Seite kann sie sich den Normen und ethischen Implikationen\, die diesen Gegenständen gesellschaftlich vorgegeben sind\, nicht entziehen. \nDies gilt einmal mehr unter den Bedingungen gesellschaftlicher Diversität und der mit ihr verbundenen Perspektivenvielfalt auf die drängenden Krisenerfahrungen der Gegenwart. Die Themen Antisemitismus und Rassismus\, Migration und Klimawandel\, Geschlechterordnungen und die Legitimationskrise liberaler Demokratie\, aber auch die weltweit zu verzeichnenden kriegerischen Konflikte stehen im Kontext einer Polarisierung und Moralisierung mediatisierter Öffentlichkeit(en)\, in die auch wissenschaftliche Diskurse verwickelt sind. \nKann bzw. soll sich die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit diesen konflikthaften Themen einer Polarisierung und Moralisierung wirksam entziehen? Wie lässt sich der Balanceakt zwischen wissenschaftlicher Distanzierung und politischer Positionierung\, wie die Spannung zwischen moralischer Abstinenz und Involviertheit gestalten? Wo liegen die Möglichkeiten einer wissenschaftlichen Aufklärung solcher Krisen- und Konfliktlagen und welche Grenzen sind ihr dabei gesetzt. Diese Fragen möchte die Vorlesungsreihe entlang der folgenden drei Forschungsfelder Erinnerungskultur\, Anti-semitismus und Demokratie aus der Perspektive unterschiedlicher Fachdisziplinen diskutieren. \nHierzu laden wir Sie herzlich ein \nProf. Dr. Wolfgang Meseth\nGoethe-Universität Frankfurt am Main \nProf. Dr. Doron Kiesel\nZentralrat der Juden in Deutschland \nRingvorlesung\n22. Oktober 2024 – 11. Februar 2025\, Dienstag von 18–20 Uhr\,\nVorlesungsfreie Zeit: 21. Dezember 2024 – 12. Januar 2025\nFrankfurt am Main\, Hörsaalzentrum Westend\, HZ 9 \nProgramm\n22. Oktober 2024 | Grußwort\nProf. Dr. Viera Pirker\, Vizepräsidentin Goethe-Universität Frankfurt am Main \nWas heißt eigentlich Erinnerungskultur?\nProf. Dr. Astrid Erl\, Goethe-Universität Frankfurt am Main \n29. Oktober 2024 | Decoding Antisemitism – KI-gestützte Mehrebenen- Analysen eines hochemotionalen Themas\nDr. Matthias Becker\, University of Cambridge \n5. November 2024 | Unbewusster Antisemitismus? Polarisierungen und affektive Dynamiken\nProf. Dr. Ilka Quindeau\, Zentrum für Antisemitismusforschung TU Berlin/ Frankfurt University of Applied Sciences \n19. November 2024 | Antisemitismus bekämpfen mit den Mitteln des Strafrechts\nDavid Nossen\, Bundesgerichtshof Karlsruhe \n+++ ENTFÄLLT +++ 26. November 2024 | Antisemitismus gegen Israel. Ein deutscher Streit\n+++Ersatztermin wird noch bekannt gegeben +++\nDr. habil. Klaus Holz\, Autor und Antisemitismusforscher \n3. Dezember 2024 | Antisemitismus und Erinnerungskultur im Film\nDr. Lea Wohl von Haselberg\, Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF\, Potsdam \n14. Januar 2025 | Erfahrung und Öffentlichkeit. Zur jüdischen Existenz heute\nProf. Dr. Yael Kupferberg\, Goethe-Universität Frankfurt am Main \n21. Januar 2025 | Akademische Redefreiheit in einer „politisierten“ Universität\nProf. Dr. Christiane Thompson\, Goethe-Universität Frankfurt am Main \n28. Januar 2025 | Untergründige Kontinuitäten? Zum Fortwirken und zur Transformation religiöser Stereotype in gegenwärtigen Antisemitismen\nProf. Dr. Christian Wiese\, Goethe-Universität Frankfurt am Main \n4. Februar 2025 | Singularität und Sagbarkeit. Imaginierte\, reale und wünschenswerte Grenzen der akademischen Debatte über Massengewalt\nDr. Floris Biskamp\, Universität Tübingen \n11. Februar 2025 | Erkenntnisse und Fragestellungen\nPodiumsgespräch mit Hanna Veiler\, Jüdische Studierendenunion\, Berlin\nDr. Deborah Schnabel\, Anne Frank Bildungsstätte\, Frankfurt am Main\nModeration: Prof. Dr. Doron Kiesel und Prof. Dr. Wolfgang Meseth
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SUMMARY:Klima vor Gericht/Climate Contested. Interdisziplinäre Perspektiven auf Recht(e) in der ökologischen Krise
DESCRIPTION:Das Recht ist zu einem zentralen Schauplatz für gesellschaftliche Auseinandersetzungen um das Klima geworden – beispielsweise in Form von Klimaklagen\, Auseinandersetzungen um „Rechte der Natur“ oder die Frage\, wie Klimaproteste straf- oder gar verfassungsrechtlich einzuordnen sind. \nDie Vorlesungsreihe „Klima vor Gericht/Climate Contested. Interdisziplinäre Perspektiven auf Recht(e) in der ökologischen Krise“ thematisiert das komplexe Wechselspiel zwischen Klimawandel und Recht. Im Rahmen von Vorträgen\, Podiumsdiskussionen und Streitgesprächen wird aus interdisziplinärer Perspektive diskutiert\, wie im und durch Recht um den Umgang mit der ökologischen Krise gerungen wird. \nCampus Westend\njeweils 18-20 Uhr \nTeilnahme auch möglich via Zoom\nKenncode: 401979 \nOder per Einwahl über die App:\nWebinar-ID: 650 7980 7777\nKenncode: 401979 \n22.10.2024\, 18–20 Uhr\nCampus Westend\, Seminarhaus\, Raum SH 2.104\nDer polizeirechtliche Umgang mit der Letzten Generation – Überlegungen insbesondere zum Einsatz des Präventivgewahrsams\nmit Prof. Dr. Andrea Kießling (Goethe-Universität) \n26.11.2024\, 18–20 Uhr\nCampus Westend\, Hörsaalzentrum\, HZ 10\nBleibefreiheit und Selbsteigentum der Natur im Anthropozän\nmit Dr. Eva von Redecker \n17.12.2024\, 18–20 Uhr\nCampus Westend\, Seminarhaus\, Raum SH 2.104\nRechtskämpfe im Anthropozän. Eine rechtstheoretische Diskussion der Rechtsverfahren für Klimaschutz\nmit Prof. Dr. Dr. Maximilian Pichl (Hochschule RheinMain) \n28.01.2025\, 18–20 Uhr\nCampus Westend\, Seminarhaus\, Raum SH 2.104\nRecht im Anthropozän\nDr. Johan Horst (Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie) und Prof’in. Dr. Doris Schweitzer (Goethe-Universität) vom DFG-Netwerk „Recht im Anthropozän“ \nEine Veranstaltung von Dr. Johan Horst (Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie)\, Marie-Theres Piening & Prof. Dr. Tobias Singelnstein (Professur für Kriminologie und Strafrecht\, ConTrust\, Goethe-Universität)\, Prof. Dr. Doris Schweitzer & Alina Wandelt (Professur für Soziologie mit dem Schwerpunkt Soziologische Theorie und Theoriegeschichte\, Goethe-Universität)
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SUMMARY:Interdisziplinäre Rechtsmedizin
DESCRIPTION:Verkehrsdelikte unter Alkohol\, Vaterschaftstests\, spektakuläre Todesfälle – das Arbeitsfeld der Rechtsmediziner ist riesig. Was unterscheidet sie von Pathologen? Warum hilft die Rechtsmedizin den Lebenden? Und warum ist das Team interdisziplinär besetzt? Die Vortragsreihe gibt Auskunft über Aufgabenfeld und Forschungserkenntnisse der Rechtsmedizin. \n22. Oktober\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nTot ist tot. Oder nicht? Thanatologie – die Lehre vom Tod und seinen Erscheinungen\nHörsaal 22-1 \n29. Oktober\nProf. Dr. Jens Amendt\, Patrick Sauer\, Lena Lutz\n„Der Tod ist um 21.15 Uhr eingetreten“ – Todeszeitschätzung in der Rechtsmedizin\nHörsaal 22-1 \n 5. November \nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\n„Das war doch nur ein harmloser Sturz“! Häusliche Gewalt und Kindesmisshandlung – die klinische Rechtsmedizin als Beweismittel\nHörsaal 22-1 \n12. November\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nBetrunken von einem Glas Sekt? Alkohol\, unser „täglich Brot“\nHörsaal 22-1 \n19. November \nProf. Dr. Stefan Tönnes\, PD Dr. Alexander Paulke\nZwischen Rausch und tödlicher Vergiftung: Nachweis und Beurteilung in der Forensischen Toxikologie\nHörsaal 22-2 \n 26. November \nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nWenn nur noch Knochen übrig sind – forensische Anthropologie und Osteologie\nHörsaal 22-2 \n3. Dezember\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\, Prof. Dr. Silke Kauferstein\nVon den Toten für die Lebenden: Wie Obduktionen Leben retten\, u. a. am Beispiel des plötzlichen Kindstodes und der Herzgenetik (Molekulare Autopsie)\nHörsaal 22-2 \n10. Dezember \nPeter-Jan Chabiera\, Dr. Natascha Kern\nDer vergessene Tupfer nach einem medizinischen Eingriff – (K)ein Behandlungsfehler?!\nHörsaal 22-1 \n17. Dezember\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\n„Der Strom kommt aus der Steckdose“\, „der Ertrinkende reißt immer die Arme hoch“ – Stromtod und Tod im Wasser\nHörsaal 22-1 \n14. Januar 2025 \nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\, Dr. Constantin Lux\nDie Verletzungen lesen – Formen der Gewalt\nHörsaal 22-1 \n21. Januar \nProf. Dr. Marcel Verhoff\nWenn Leichen sprechen: Rekonstruktionen aus Obduktionsergebnissen\nHörsaal 22-1 \n28. Januar\nProf. Dr. Richard Zehner\nMöglichkeiten und Grenzen der forensischen DNA-Analyse\nHörsaal 22-1 \n 4. Februar \nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nKomplexe Fallbearbeitung – vom Tatort bis in den Gerichtssaal\nHörsaal 22-2 \n11. Februar \nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nDichtung und Wahrheit – Rechtsmedizin in den Medien\nHörsaal 22-1 \n  \nOrt: Universitätsklinikum Frankfurt\, Theodor-Stern-Kai 7\, 60596 Frankfurt am Main\,\nHörsaal 22-1 bzw. Hörsaal 22-2; Zeit: 18.15 – 19.45 Uhr \nVeranstalter: Institut für Rechtsmedizin der Goethe-Universität \nMehr Informationen
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SUMMARY:Ringvorlesung / Gewohnter Wandel. Gesellschaftliche Transformation und räumliche Materialisierung des Wohnens
DESCRIPTION:Das gemeinsame Graduiertenkolleg von Bauhaus-Universität Weimar und Goethe-Universität „Gewohnter Wandel. Gesellschaftliche Transformation und räumliche Materialisierung des Wohnens“ hat zum 1. Oktober 2024 seine Arbeit aufgenommen. Mit einer Ringvorlesung stellt sich das Graduiertenkolleg im Wintersemester der Öffentlichkeit vor und gibt Einblicke in die aktuelle internationale Wohnungsforschung. \nMit welchen Methoden und Fragestellungen wird menschliches Wohnen erforscht? Welchen Zusammenhang sehen wir zwischen gesellschaftlicher Transformation und Veränderungen des Wohnens? Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem In- und Ausland diskutieren diese Kernfragen aus unterschiedlichen disziplinären Perspektiven. \nDie Ringvorlesung findet teils auf Deutsch\, teils auf Englisch statt und wird hybrid in den jeweils anderen Hörsaal übertragen. \nDienstag\, 22. Oktober\, 18:30 Uhr\nIngrid Breckner\, Monika Grubbauer (Hamburg)\, Barbara Schönig (Weimar); Sebastian Schipper (Frankfurt/Main)\n„Herausforderungen und Perspektiven in der Wohnungsforschung“\nWeimar\, Marienstraße 13C\, Hörsaal D \nDienstag\, 19. November\, 18:30 Uhr\nMichael Obrist (Wien)\n„Wien und anderswo – Das Ende des Wohnbaus (als Typologie)“\nWeimar\, Marienstraße 13C\, Hörsaal D \nDienstag\, 3. Dezember\, 18:30 Uhr\nAnne Kockelkorn (Gent)\n„Palast auf Kredit und andere Wohnprodukte. Zur Rolle von Architektur in der Wohnbauforschung vor und nach der neoliberalen Wende“\nFrankfurt\, PEG-Gebäude\, Westend-Nord\, Raum 1.G135 \nDienstag\, 10. Dezember\nMatthias Bernt (Berlin/Erkner)\n„Gentrifizierung. Was kann die politische Ökonomie erklären und was nicht?“\nWeimar\, Marienstraße 13C\, Hörsaal D \nDienstag\, 14. Januar 2025\nAnne Tietjen (Kopenhagen)\n“Transformations of Living: Learning from open spaces in European social housing”\nWeimar\, Marienstraße 13C\, Hörsaal D \nDienstag\, 28. Januar 2025\nJoris Hoekstra (Delft)\n“Housing Research in Europe? Societal and methodological challenges“\nWeimar\, Marienstraße 13C\, Hörsaal D \nVeranstaltungsort\nPEG-Gebäude\, Campus Westend-Nord\, Raum 1.G135\n60323 Frankfurt \nVeranstaltet vom Graduiertenkolleg Bauhaus-Universität Weimar und Goethe-Universität „Gewohnter Wandel. Gesellschaftliche Transformation und räumliche Materialisierung des Wohnens“
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SUMMARY:Frauen in der frühchristlichen\, byzantinischen und frühislamischen Kunst | Ausstellung
DESCRIPTION:Welche Arten von Frauendarstellungen gibt es in der frühchristlichen\, byzantinischen und der frühislamischen Kunst? Mit dieser Frage haben sich Studierende aus der Türkei und aus Deutschland im Rahmen eines gemeinsamen DAAD-Projekts von zwei türkischen Hochschulen (ITU\, Istanbul\, und METU\, Ankara) und dem Institut für Archäologische Wissenschaften der Goethe-Universität auseinandergesetzt und eine Ausstellung konzipiert. \nAusstellung\n22. Oktober – 15. November 2024 \nVeranstaltungsort\nFoyer des Gebäudes der Sprach- und Kulturwissenschaften (SKW)\, Campus Westend\,\nRostocker Straße 2\n60323 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nInstitut für Archäologische Wissenschaften der Goethe-Universität
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SUMMARY:Bilder-Buch-Kunst | Ausstellung
DESCRIPTION:Die Ausstellung BILDER-BUCH-KUNST. Mit Květa Pacovská in die Gegenwart nimmt die Arbeiten der tschechischen Künstlerin Květa Pacovská (1928-2023) zum Ausgangspunkt\, um vielfältige Zugänge und Perspektiven auf Bilder-Buchprojekte und Bilder-Buchobjekte in den Blick zu nehmen. Durch eine Auswahl an Objekten\, Filmen und Mitmach-Stationen wird die Ausstellung auf mehreren Ebenen erlebbar gemacht. \n11. Oktober 2024 – 12. Januar 2025\nBILDER-BUCH-KUNST. Mit Květa Pacovská in die Gegenwart \nÖffnungszeiten Schopenhauer-Studio\nDienstag – Freitag\, 10.30 – 20.00 Uhr\nSamstag – Sonntag\, 10.30 – 18.00 Uhr\nmontags geschlossen \nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg\,\nZentralbibliothek\, Schopenhauer-Studio\, Freimannplatz 1\,\n60325 Frankfurt am Main \nDie Ausstellung wird durch die Dr. Marschner-Stiftung gefördert. \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg/ Schopenhauer-Studio \nhttps://www.ub.uni-frankfurt.de/ausstellung/bilder-buch-kunst.html
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SUMMARY:Das Anwesende des Abwesenden | Ausstellung
DESCRIPTION:Die Ausstellung Das Anwesende des Abwesenden im Frankfurter Kunstverein kreist thematisch um die zeitlose Auseinandersetzung des Menschen mit der Idee der Vergänglichkeit und deren Formen der Repräsentation in der Kunst. Der Titel spielt auf die Materie als Präsenz an\, in der sich Spuren des Lebenden einschreiben. Die vitale Energie ist kraftvoll\, jedoch flüchtig. Und sie hinterlässt ein Zeichen\, eine Spur\, die\, in Materie gebannt\, die Zeit überdauern kann. \nDie Ausstellung wird Exponate räumlich gegenüberstellen\, die sowohl aus künstlerischer als auch aus wissenschaftlicher Perspektive die abstrakte Idee einer „Anwesenheit des Abwesenden“ in einen erweiterten Denkraum stellt. Die kuratorische Erzählung wird sich bis zum astrophysikalischen Phänomen des Schwarzen Lochs vorwagen. \nMit Heidi Bucher\, Lawrence Malstaf\, Marshmallow Laser Feast\, Petra Noordkamp\, Claudio Parmiggiani\, Toni R. Toivonen und mit Exponaten aus dem Archäologischen Park von Pompeji\, dem Prähistorischen Museum Florenz „Paolo Graziosi”\, dem Naturhistorischen Museum Wien\, dem LWL-Museum für Naturkunde\, Münster\, der Associazione Gibellina Parco Culturale und mit Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik der Goethe-Universität. \nEröffnung\n11. Oktober\, 18.30 Uhr \nAusstellung\n12. Oktober 2024 – 2. März 2025 \nÖffnungszeiten\nDi-So: 11 – 19 Uhr\, Do: 11 – 21 Uhr\nMontags geschlossen\n24.12.2024: geschlossen\n25.12.2024: 14 – 19 Uhr\n26.12.2024: 11 – 21 Uhr\n31.12.2024: geschlossen\n01.01.2025: 14 – 19 Uhr \n\n  \nFührungen (auf Deutsch und Englisch)\njeweils mit der Kuratorin und Direktorin des Frankfurter Kunstvereins\, Franziska Nori\, und Wissenschaftlern sowie Lehrbeauftragten der Goethe-Universität \n10. November\, 15 Uhr\nmit Prof. Dr. Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik an der Goethe-Universität* \n8. Dezember\, 15 Uhr\nmit Dr. Ottmar Kullmer\, Abteilungsleiter der Paläoanthropologie\, Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum \n16. Januar 2025\, 18.30 Uhr\nmit Prof. Dr. Andreas Mulch\, Direktor Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum Frankfurt \n30. Januar\, 18.30 Uhr\nmit Dr. Wolfgang David\, Direktor des Archäologischen Museums Frankfurt \n\n  \nFrankfurter Kunstverein\nSteinernes Haus am Römerberg\, Markt 44\, 60311 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nFrankfurter Kunstverein in Kooperation mit der Senckenberg\nGesellschaft für Naturforschung und der Goethe-Universität
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SUMMARY:Medizin im Alter
DESCRIPTION:Altern ist nicht selten mit gesundheitlichen Einbußen verbunden: In der jüngeren Vergangenheit hat sich nicht nur eine medizinische Spezialdisziplin für ältere Menschen entwickelt\, die Geriatrie\, sondern Vertreterinnen und Vertreter unterschiedlicher medizinischer Fachgebiete wie z. B. die Orthopädie\, Zahnmedizin und Psychiatrie befassen sich mit den häufig im Alter auftretenden Einschränkungen und Erkrankungen. In der Vorlesungsreihe „Medizin im Alter“ soll es nicht nur um die Prävention oder die Behandlung von häufig im Alter auftretenden Einschränkungen und Krankheiten gehen. Auch damit verknüpfte Themen anderer Fachdisziplinen sollen behandelt werden\, also z. B. ethische\, rechtliche und philosophische Fragen. \n16. Oktober \nProf. Dr. Markus Wriedt\nGesund an Leib und Seele. Zu Hintergrund und Problematik der Leib-Seele-Trennung \n23. Oktober \nDr. Wolfgang Litzenburger\nVorsorgen durch Vollmachten und Patientenverfügungen \n30. Oktober \nProf. Dr. Christian Grefkes-Hermann\nDie Reorganisation des Gehirns nach einem Schlaganfall: Von der Grundlagenforschung zu neuen Therapien \n 6. November \nProf. Dr. Johannes Pantel\nPrävention der Demenz – Eine evidenzbasierte Übersicht zu den aktuellen Erkenntnissen \n13. November \nProf. Dr. Martin Weber\nDer „gute Tod“ und die Palliativmedizin \n20. November \nPD Dr. Helke Panknin-Schappert\nIst der Trost der Philosophie eine Medizin im Alter? \n27. November \nProf. Dr. Dr. Winfried Banzer\nKrankheiten davonlaufen? Erkenntnisse aus der Sportmedizin für Ältere \n 4. Dezember +++ ENTFÄLLT AM 04.12.2024 +++\nProf. Dr. Norbert Paul\nTherapieziele im Alter \n11. Dezember \nProf. Dr. Julia Haberstroh\nSelbstbestimmte Behandlungsentscheidungen bei Demenz \n18. Dezember +++ ENTFÄLLT AM 18.12.2024 +++\nPD Dr. Ausra Ramanauskaite\nZahnimplantate im Alter \n15. Januar 2025 \nDieser Vortrag +++ ENTFÄLLT +++\nDr. rer. nat. Dr. med. Klaus-Peter Reetz\nVortragstitel folgt online. Siehe Website https://www.u3l.uni-frankfurt.de/ \ndafür\n15. Januar 2025\nDipl.-Psych. Helge Posthorst\nSchmerzen im Alter: Wie kann Psychotherapie helfen?\n \n 22. Januar \nProf. Dr. Frank Oswald\nGesundheit im Alter – Beiträge der psychologischen und ökologischen Alternsforschung \n 29. Januar\nProf. Dr. Hans-Raimund Casser\nSchmerztherapie im Alter \n5. Februar \nProf. Dr. Jochen Jordan\nDer Sitz der Seele ist das Herz (Aristoteles) \n12. Februar \nDr. Thorsten Kolling\nChancen und Risiken von Gesundheitstechnologien – Eine psychologische Perspektive \n  \nZeit: 14 – 16 Uhr\nOrt: Campus Bockenheim\, Hörsaaltrakt\, Hörsaal H V\, Gräfstraße 50–54 \nDie Vortragsreihe ist öffentlich und kostenfrei. Veranstalterin Universität des 3. Lebensalters
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SUMMARY:Vortrag von Prof. Dr. Götz Aly: Josef Wulf. Wie ein jüdischer Historiker an Deutschland und den Deutschen verzweifelte
DESCRIPTION:Joseph Wulf wurde 1912 als österreichisch-ungarischer Staatsbürger geboren und wuchs in Krakau auf. Seine Muttersprache war Jiddisch\, seine Umgangssprache Polnisch. Nach einer Ausbildung zum Rabbiner versuchte er sich als Schriftsteller. Im Jahr 1940 schloss er sich im deutsch besetzten Polen einer jüdischen Kampforganisation an\, wurde 1943 verhaftet und überlebte das Lager Auschwitz-Monowitz. Dort hatte er Deutsch gelernt. Kaum befreit\, machte er sich mit einigen Verbündeten daran\, die deutsche Schreckensherrschaft in Polen und den Mord an den Juden zu dokumentieren. In der bundesrepublikanischen Gesellschaft war er zunehmend isoliert. Am 10. Oktober 1974 – vor fünfzig Jahren – nahm er sich in Westberlin das Leben. \nProf. Dr. Götz Aly war von 2004 bis 2006 Gastprofessor am Fritz Bauer Institut und ist Autor vieler Bücher zum Nationalsozialismus\, Holocaust und Antisemitismus. \n  \nGoethe-Universität Frankfurt am Main\, Campus Westend\, Norbert-Wollheim-Platz 1\, Casino-Gebäude\, Raum 1.801 \nEine Kooperation des Fritz Bauer Instituts mit dem Förderverein Fritz Bauer Institut e.V.
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SUMMARY:This Makes me Want to Predict the Past | Eröffnung
DESCRIPTION:“This makes me want to predict the past” von der Filmemacherin und Künstlerin Cana Bilir-Meier wurde 2019 produziert. Der Film bezieht sich auf den rassistischen Anschlag im Münchner Olympia-Einkaufszentrum am 22.07.2016\, bei dem neun Jugendliche mit Migrationshintergrund ermordet und weitere schwer verletzt wurden. Die Ausstellung ist der zweite und letzte Teil der Ausstellungsreihe “Setzt dem Schweigen ein Ende” in der Studiengalerie 1.357\, die künstlerische Auseinandersetzungen mit Rechtsextremismus präsentiert. \n\n23. Oktober – 20. November 2024\nEröffnung: 23. Oktober 2024\, 20:00 \nÖffnungszeiten im Semester:\nMontag bis Donnerstag\, 12–17 Uhr\nFreier Eintritt \nI.G. Farben-Haus\, Campus Westend\nGoethe-Universität\n1. Stock\, Raum 1.357\nNorbert-Wollheim-Platz 1\n60323 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nStudiengalerie-1357\nhttps://studiengalerie-1357.de/ausstellungen/cana-bilir-meier/
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SUMMARY:Frauen in der frühchristlichen\, byzantinischen und frühislamischen Kunst | Ausstellung
DESCRIPTION:Welche Arten von Frauendarstellungen gibt es in der frühchristlichen\, byzantinischen und der frühislamischen Kunst? Mit dieser Frage haben sich Studierende aus der Türkei und aus Deutschland im Rahmen eines gemeinsamen DAAD-Projekts von zwei türkischen Hochschulen (ITU\, Istanbul\, und METU\, Ankara) und dem Institut für Archäologische Wissenschaften der Goethe-Universität auseinandergesetzt und eine Ausstellung konzipiert. \nAusstellung\n22. Oktober – 15. November 2024 \nVeranstaltungsort\nFoyer des Gebäudes der Sprach- und Kulturwissenschaften (SKW)\, Campus Westend\,\nRostocker Straße 2\n60323 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nInstitut für Archäologische Wissenschaften der Goethe-Universität
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SUMMARY:Bilder-Buch-Kunst | Ausstellung
DESCRIPTION:Die Ausstellung BILDER-BUCH-KUNST. Mit Květa Pacovská in die Gegenwart nimmt die Arbeiten der tschechischen Künstlerin Květa Pacovská (1928-2023) zum Ausgangspunkt\, um vielfältige Zugänge und Perspektiven auf Bilder-Buchprojekte und Bilder-Buchobjekte in den Blick zu nehmen. Durch eine Auswahl an Objekten\, Filmen und Mitmach-Stationen wird die Ausstellung auf mehreren Ebenen erlebbar gemacht. \n11. Oktober 2024 – 12. Januar 2025\nBILDER-BUCH-KUNST. Mit Květa Pacovská in die Gegenwart \nÖffnungszeiten Schopenhauer-Studio\nDienstag – Freitag\, 10.30 – 20.00 Uhr\nSamstag – Sonntag\, 10.30 – 18.00 Uhr\nmontags geschlossen \nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg\,\nZentralbibliothek\, Schopenhauer-Studio\, Freimannplatz 1\,\n60325 Frankfurt am Main \nDie Ausstellung wird durch die Dr. Marschner-Stiftung gefördert. \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg/ Schopenhauer-Studio \nhttps://www.ub.uni-frankfurt.de/ausstellung/bilder-buch-kunst.html
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SUMMARY:Das Anwesende des Abwesenden | Ausstellung
DESCRIPTION:Die Ausstellung Das Anwesende des Abwesenden im Frankfurter Kunstverein kreist thematisch um die zeitlose Auseinandersetzung des Menschen mit der Idee der Vergänglichkeit und deren Formen der Repräsentation in der Kunst. Der Titel spielt auf die Materie als Präsenz an\, in der sich Spuren des Lebenden einschreiben. Die vitale Energie ist kraftvoll\, jedoch flüchtig. Und sie hinterlässt ein Zeichen\, eine Spur\, die\, in Materie gebannt\, die Zeit überdauern kann. \nDie Ausstellung wird Exponate räumlich gegenüberstellen\, die sowohl aus künstlerischer als auch aus wissenschaftlicher Perspektive die abstrakte Idee einer „Anwesenheit des Abwesenden“ in einen erweiterten Denkraum stellt. Die kuratorische Erzählung wird sich bis zum astrophysikalischen Phänomen des Schwarzen Lochs vorwagen. \nMit Heidi Bucher\, Lawrence Malstaf\, Marshmallow Laser Feast\, Petra Noordkamp\, Claudio Parmiggiani\, Toni R. Toivonen und mit Exponaten aus dem Archäologischen Park von Pompeji\, dem Prähistorischen Museum Florenz „Paolo Graziosi”\, dem Naturhistorischen Museum Wien\, dem LWL-Museum für Naturkunde\, Münster\, der Associazione Gibellina Parco Culturale und mit Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik der Goethe-Universität. \nEröffnung\n11. Oktober\, 18.30 Uhr \nAusstellung\n12. Oktober 2024 – 2. März 2025 \nÖffnungszeiten\nDi-So: 11 – 19 Uhr\, Do: 11 – 21 Uhr\nMontags geschlossen\n24.12.2024: geschlossen\n25.12.2024: 14 – 19 Uhr\n26.12.2024: 11 – 21 Uhr\n31.12.2024: geschlossen\n01.01.2025: 14 – 19 Uhr \n\n  \nFührungen (auf Deutsch und Englisch)\njeweils mit der Kuratorin und Direktorin des Frankfurter Kunstvereins\, Franziska Nori\, und Wissenschaftlern sowie Lehrbeauftragten der Goethe-Universität \n10. November\, 15 Uhr\nmit Prof. Dr. Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik an der Goethe-Universität* \n8. Dezember\, 15 Uhr\nmit Dr. Ottmar Kullmer\, Abteilungsleiter der Paläoanthropologie\, Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum \n16. Januar 2025\, 18.30 Uhr\nmit Prof. Dr. Andreas Mulch\, Direktor Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum Frankfurt \n30. Januar\, 18.30 Uhr\nmit Dr. Wolfgang David\, Direktor des Archäologischen Museums Frankfurt \n\n  \nFrankfurter Kunstverein\nSteinernes Haus am Römerberg\, Markt 44\, 60311 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nFrankfurter Kunstverein in Kooperation mit der Senckenberg\nGesellschaft für Naturforschung und der Goethe-Universität
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SUMMARY:This Makes me Want to Predict the Past | Ausstellung
DESCRIPTION:“This makes me want to predict the past” von der Filmemacherin und Künstlerin Cana Bilir-Meier wurde 2019 produziert. Der Film bezieht sich auf den rassistischen Anschlag im Münchner Olympia-Einkaufszentrum am 22.07.2016\, bei dem neun Jugendliche mit Migrationshintergrund ermordet und weitere schwer verletzt wurden. Die Ausstellung ist der zweite und letzte Teil der Ausstellungsreihe “Setzt dem Schweigen ein Ende” in der Studiengalerie 1.357\, die künstlerische Auseinandersetzungen mit Rechtsextremismus präsentiert. \n\n23. Oktober – 20. November 2024\nEröffnung: 23. Oktober 2024\, 20:00 \nÖffnungszeiten im Semester:\nMontag bis Donnerstag\, 12–17 Uhr\nFreier Eintritt \nI.G. Farben-Haus\, Campus Westend\nGoethe-Universität\n1. Stock\, Raum 1.357\nNorbert-Wollheim-Platz 1\n60323 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nStudiengalerie-1357\nhttps://studiengalerie-1357.de/ausstellungen/cana-bilir-meier/
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SUMMARY:Büchners Bestiarium
DESCRIPTION:Im schmalen Werk Georg Büchners finden sich 91 verschiedene Tierarten. Grund genug\, sich diese Tiere in einem historisch-spekulativen Bestiarium genauer anzuschauen: Wieso sind das so viele Tiere? Was steht mit diesen Tieren jeweils auf dem Spiel? In welchem Bezug stehen sie zur zeitgenössischen Zoologie? Ganz grundsätzlich verhandelt Büchner an den Tieren immer wieder das Dreieck von Macht\, Ästhetik und Wissen – und ist damit in einer Weise radikal\, die noch heute für das Nachdenken über Tiere (und über Literatur\, Politik\, Macht) von größtem Interesse ist. \nEine Vorlesung für alle Büchner-Fans\, die schon immer mehr über Tiere wissen wollten\, sowie für alle Tierfreunde\, die schon immer mal Büchner kennenlernen wollten. Es handelt sich zwar um eine Vorlesung\, aber es ist auch viel Raum für Fragen und Gespräche vorgesehen. \n17. Oktober 2024 – 13. Februar 2025\nProf. Dr. Roland Borgards \n14 – 16 Uhr\, donnerstags\nCampus Westend\, Hörsaalzentrum\, HZ 9\, Theodor-W.-Adorno-Platz 5 \nVeranstalter\nInstitut für deutsche Literatur und ihre Didaktik der Goethe-Universität
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SUMMARY:Vernissage / OUR HOUSE - Künstlerische Positionen zum Wohnen
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität befindet sich in einem Haus mit Geschichte: 1910 als Wohnvilla gebaut\, später Sitz der Spanischen Handelskammer\, ist es seit dem Jahr 2000 ein Museum.\nDie familiäre Atmosphäre der ehemaligen Privaträume fasziniert seit jeher und bildet den Ausgangspunkt dieser Ausstellung zum Thema Wohnen. \nNichts ist so privat und öffentlich\, so persönlich und politisch zugleich wie das Wohnen. Wie wohnen wir? Wieviel Wohnraum können wir uns leisten\, und wie gestalten wir ihn? Diese Fragen greifen die Künstler*innen mit ihren Werken auf. Die Ausstellung ist dabei als Wohngemeinschaft zu verstehen. Jeder Ausstellungsraum ist einem oder einer Künstler*in gewidmet\, die mit ihren Arbeiten dort „einziehen“. \nZu sehen sind Werke zeitgenössischer Künstler*innen wie Susanne Kutter oder Matthias Weischer\, der sich mit dem Interieur als ästhetische Bühne beschäftigt\, aber auch historische Positionen wie der Wiener Fotograf Robert Haas oder die Frankfurter Fotografin Inge Werth. Im Erdgeschoss und Treppenhaus setzt sich Zilla Leutenegger in ihren ortsspezifischen Installationen mit der Wohnvergangenheit des Museums auseinander. Darüber hinaus werden gesellschaftspolitische Themen reflektiert: Francisca Gómez beschäftigt sich mit der prekären Wohnsituation geflüchteter Menschen\, Karolina Horner und Elizabeth Ravn setzen sich mit den Herausforderungen des Corona-Lockdowns auseinander. Jana Sophia Nolle und Jakob Sturm widmen sich ortsspezifisch der Wohnsituation in Frankfurt: So entwickelt Nolle eine neue Arbeit\, die sich mit der wachsenden sozialen Ungleichheit auseinandersetzt. \nMarcus Morgenstern und sein Team haben für die temporäre Museums-WG ein Ausstellungsdesign entwickelt\, das eine neue Öffnung zeigt und neben der Küche auch ein Wohnzimmer umfasst\, das die Besuchenden zum Verweilen und Austausch einlädt. \n24. Oktober 2024 | Our house is open! Vernissage für alle.\n \nBis 21.00 Uhr: Offenes Atelier \n17.00 Uhr: Führung für Studierende \n19.00 – 20.00 Uhr: Grußworte und Einführung in die Ausstellung. Es sprechen: \n\nIna Neddermeyer\, Direktorin MGGU\nProf. Dr. Viera Pirker\, Vizepräsidentin der Goethe-Universität\nKarin Wolff\, Geschäftsführerin Kulturfonds Frankfurt RheinMain GmbH\nDr. Katrin Kolk\, Kuratorin der Ausstellung\n\n\n20.00 – 23.00 Uhr: Dmitry Teselkin experimentiert mit elektronischer Tanzmusik.
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LOCATION:Museum Giersch der Goethe-Universität\, Schaumainkai 83\, Frankfurt\, Hessen\, 60596 \, Deutschland
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SUMMARY:Ringvorlesung / Frankfurter Büchersammlerinnen und Büchersammler aus fünf Jahrhunderten
DESCRIPTION:In der im Wintersemester 24/25 stattfindenden Ringvorlesung über ‚Frankfurter Büchersammlerinnen und Büchersammler aus fünf Jahrhunderten‘ werden herausragende Persönlichkeiten der Stadtgeschichte porträtiert\, die durch Buchbesitz und Bücherstiftungen an die Stadtbibliothek ihren kaum zu überschätzenden Anteil zum reichen kulturellen und geistigen Besitz Frankfurts beigetragen haben. Die Reihe der in den Vorträgen porträtierten Personen reicht dabei von dem späten Mittelalter bis fast zur Gegenwart\, von dem Goldschmied Hans Dirmstein über Zacharias Conrad von Uffenbach\, Johann Christian Senckenberg oder Hannah Louise von Rothschild bis zu Theodor W. Adorno. Mit der Ringvorlesung wird ein zentrales Anliegen der Goethe-Universität verfolgt\, nämlich die wissenschaftliche Forschung an der Universität\, die sich in der Tradition ihrer Gründung als Bürgeruniversität versteht\, einem Frankfurter Stadtpublikum zu vermitteln und verständlich zu machen. \nDie Ringvorlesung findet donnerstags jeweils um 18:00 Uhr im IG-Farben-Haus\, Raum IG 411 statt. \n24.10.24\nFrank Fürbeth: Die Büchersammlung von Johann Hartmann Beyer (1563–1625) im geschichtlichen Kontext Frankfurter Privatbibliotheken \n31.10.24\nMaximilian Wick: Von Hans Dirmsteyn wist vor war… Von einem Frankfurter Goldschmied und seinen Büchern \n07.11.24\nMichaela Schedl: Die Bibliothek des Frankfurter Stadtadvokaten Heinrich Kellner (1536–1589) \n14.11.24\nMonika Müller: Zacharias Konrad von Uffenbach (1683–1734) als Handschriftensammler \n21.11.24\nJoachim Seng: Von Vaterfreuden und „Jugendfreunden“: Die Bibliothek Johann Caspar Goethes im Frankfurter Goethe-Haus \n28.11.24\nVera Faßhauer: Die Bibliothek Johann Christian Senckenbergs \n05.12.24\nWolfgang Bunzel: Der Bücherschatz eines Bibliomanen: Clemens Brentanos Bibliothek \n12.12.24\nJan Habermehl: Auf Handschriftensuche. Die Frühgermanisten und Sammler Gerhard Thomas (1785–1838) und Georg Kloß (1787–1854) \n16.01.25\nSabine Hock: Die Schriftsteller Friedrich (1816–1891) und Adolf Stoltze (1842–1933)\, ihre Nachlässe und ihre Bücher in der heutigen UB \n23.01.25\nLaura Herr: Die Rothschild’schen Sammlungen \n30.01.25\nJanine Aures: Von bleibendem Wert. Das Vermächtnis der Frankfurter Patrizierfamilie Holzhausen im 20. Jahrhundert \n06.02.25\nMaischa Gelhard & Dirk Braunstein: Ungesammelte Schriften. Theodor W. Adorno und seine Bibliothek \nKontakt:\nJan Habermehl\, habermehl@em.uni-frankfurt.de
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LOCATION:Campus Westend / IG-Farben-Haus\, Norbert-Wollheim-Platz 1\, Frankfurt\, Hessen\, 60323\, Deutschland
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SUMMARY:Mensch\, Tier\, Umwelt – Gesundheit für alle: Chancen des One-Health-Ansatzes
DESCRIPTION:Welcher Zusammenhang besteht zwischen der Gesundheit von Mensch\, Tier und Umwelt? Warum ist es so wichtig\, auf die Schnittstellen zwischen Menschen\, Tieren und den Ökosystemen\, in denen sie leben\, zu schauen? Warum sind wir Menschen für ein gesundes und gutes Leben abhängig von vielfältigen\, vitalen Ökosystemen und ihren Leistungen? Diese und weitere Fragen stehen im Fokus unserer Veranstaltung. Anhand von Schwerpunktthemen wie Wasser\, Biodiversität\, Klimawandel und Ernährung sollen die vielfältigen Zusammenhänge rund um den One-Health-Ansatz deutlich werden. Dabei soll es auch darum gehen\, was wir tun können\, um die Gesundheit unserer Umwelt und damit auch unsere eigene Gesundheit nachhaltig zu fördern und zu schützen. Im „Markt der guten Ideen“ präsentieren lokale Initiativen und Organisationen Lösungen und Projekte im Sinne des One-Health-Ansatzes. \nEs diskutieren: Prof. Dr. Sven Klimpel (Goethe-Universität)\, Dr. Anette Christ (Gesundheitsamt Frankfurt)\, Prof. Dr. Diana Hummel (ISOE – Institut für sozial-ökologische Forschung)\, Wolf Rüdiger Hansen (BUND Kreisverband Frankfurt am Main)\, Bärbel Praetorius (Ernährungsrat Frankfurt) \nModeration: Dr. Julia Krohmer (Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung) \n18.30 – 21.30 Uhr\nGesundheitsamt im Auditorium\,\nBreite Gasse 28\, 60311 Frankfurt am Main \nAnmeldung\nIsabelle Lorenz: isabelle.lorenz@kiz-gallus.org \nVeranstalter\nBUND Kreisverband Frankfurt am Main\, Kinder im Zentrum Gallus e.V.\, Verbraucherzentrale Hessen in Kooperation mit Gesundheitsamt Frankfurt am Main\, Goethe-Universität\, Institut für sozial-ökologische Forschung (ISOE)\, Netzwerk Nachhaltigkeit lernen in Frankfurt\, Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung
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SUMMARY:Winterkonzerte
DESCRIPTION:Die „Kirche am Campus“ Bockenheim ist für die U3L ein neuer\, besonderer Veranstaltungsort. Sie befindet sich im Gebäudekomplex des Studierendenhauses\, das nach dem Entwurf des Architekten Otto Apel 1953 fertiggestellt wurde und seit 2000 unter Denkmalschutz steht. Der Raum wurde baulich als Kapelle konzipiert und kirchlich geweiht. Heute wird er in Partnerschaft der Evangelischen Studierendengemeinde und der U3L vor allem für Konzerte genutzt. Die Konzertreihe bietet exzellenten Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst (HfMDK) die Möglichkeit\, ihr Können außerhalb des Hochschulrahmens vorzustellen und wertvolle Konzerterfahrung zu sammeln. \n24. Oktober\nLaia Haro Catalan (Klarinette) & Utku Asan (Klavier)\nDuo Riu – Blue Songs \n31. Oktober\nHongyeon Jeong & Jaehyun Jeon\nZwei Solo-Pianisten \n7. November\nNoemi Nikl (Mezzosopran)\, Daniela Pinho (Klarinette) & Leo Kwon (Klavier)\nTrio elysion \n14. November\nHarfenklasse der HfMDK \n21. November\nLorenzo Mazzola & Jorge Medina Lopez\nZwei Solo-Pianisten \n28. November\nMufei Feng (Violoncello) & Li-Yun Hsu (Klavier)\nKammermusik \n5. Dezember\nStudierende der Gesangsklassen der HfMDK\, Leitung Hilko Dumno\nLieder und Arien zur Weihnachtszeit \n12. Dezember\nJiyeon Bang\, Dongju Seo\, Yeongshin Park & Yelim Moon (Blockflöten)\nSaturday Recorder-Quartett \n16. Januar 2025\nHelena Kunkel (Sopran)\, Eins Lee (Bariton)\, Tabea Blum & Charlotte Hackert (Klavier)\nLieben\, Hassen\, Hoffen\, Zagen – Liederabend der großen Gefühle \n23. Januar\nBelén Barberá (Viola)\, Uriah Tutter (Violoncello) & Elisha Kravitz (Klavier)\nKammermusik \n\n19 Uhr\, donnerstags\nKirche am Campus Bockenheim\, Studierendenhaus\, Jügelstr. 1 \nKontakt\nSabine Rupp\, Tel. 069-798 288-61\, rupp@em.uni-frankfurt.de \nDie öffentliche Veranstaltung wird unterstützt von der EKHN-Stiftung.\nDer Eintritt ist frei\, Spenden werden erbeten. \nVeranstalter\nUniversität des 3. Lebensalters (U3L) in Kooperation mit der\nEvangelischen Studierendengemeinde Frankfurt (ESG)
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SUMMARY:Frauen in der frühchristlichen\, byzantinischen und frühislamischen Kunst | Ausstellung
DESCRIPTION:Welche Arten von Frauendarstellungen gibt es in der frühchristlichen\, byzantinischen und der frühislamischen Kunst? Mit dieser Frage haben sich Studierende aus der Türkei und aus Deutschland im Rahmen eines gemeinsamen DAAD-Projekts von zwei türkischen Hochschulen (ITU\, Istanbul\, und METU\, Ankara) und dem Institut für Archäologische Wissenschaften der Goethe-Universität auseinandergesetzt und eine Ausstellung konzipiert. \nAusstellung\n22. Oktober – 15. November 2024 \nVeranstaltungsort\nFoyer des Gebäudes der Sprach- und Kulturwissenschaften (SKW)\, Campus Westend\,\nRostocker Straße 2\n60323 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nInstitut für Archäologische Wissenschaften der Goethe-Universität
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SUMMARY:OUR HOUSE - Künstlerische Positionen zum Wohnen
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität befindet sich in einem Haus mit Geschichte: 1910 als Wohnvilla gebaut\, später Sitz der Spanischen Handelskammer\, ist es seit dem Jahr 2000 ein Museum.\nDie familiäre Atmosphäre der ehemaligen Privaträume fasziniert seit jeher und bildet den Ausgangspunkt dieser Ausstellung zum Thema Wohnen. \nNichts ist so privat und öffentlich\, so persönlich und politisch zugleich wie das Wohnen. Wie wohnen wir? Wieviel Wohnraum können wir uns leisten\, und wie gestalten wir ihn? Diese Fragen greifen die Künstler*innen mit ihren Werken auf. Die Ausstellung ist dabei als Wohngemeinschaft zu verstehen. Jeder Ausstellungsraum ist einem oder einer Künstler*in gewidmet\, die mit ihren Arbeiten dort „einziehen“. \nZu sehen sind Werke zeitgenössischer Künstler*innen wie Susanne Kutter oder Matthias Weischer\, der sich mit dem Interieur als ästhetische Bühne beschäftigt\, aber auch historische Positionen wie der Wiener Fotograf Robert Haas oder die Frankfurter Fotografin Inge Werth. Im Erdgeschoss und Treppenhaus setzt sich Zilla Leutenegger in ihren ortsspezifischen Installationen mit der Wohnvergangenheit des Museums auseinander. Darüber hinaus werden gesellschaftspolitische Themen reflektiert: Francisca Gómez beschäftigt sich mit der prekären Wohnsituation geflüchteter Menschen\, Karolina Horner und Elizabeth Ravn setzen sich mit den Herausforderungen des Corona-Lockdowns auseinander. Jana Sophia Nolle und Jakob Sturm widmen sich ortsspezifisch der Wohnsituation in Frankfurt: So entwickelt Nolle eine neue Arbeit\, die sich mit der wachsenden sozialen Ungleichheit auseinandersetzt. \nMarcus Morgenstern und sein Team haben für die temporäre Museums-WG ein Ausstellungsdesign entwickelt\, das eine neue Öffnung zeigt und neben der Küche auch ein Wohnzimmer umfasst\, das die Besuchenden zum Verweilen und Austausch einlädt. \n\n25. Oktober 2024 – 16. Februar 2025\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr\, 24.12. / 31.12. geschlossen
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LOCATION:Museum Giersch der Goethe-Universität\, Schaumainkai 83\, Frankfurt\, Hessen\, 60596 \, Deutschland
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SUMMARY:Bilder-Buch-Kunst | Ausstellung
DESCRIPTION:Die Ausstellung BILDER-BUCH-KUNST. Mit Květa Pacovská in die Gegenwart nimmt die Arbeiten der tschechischen Künstlerin Květa Pacovská (1928-2023) zum Ausgangspunkt\, um vielfältige Zugänge und Perspektiven auf Bilder-Buchprojekte und Bilder-Buchobjekte in den Blick zu nehmen. Durch eine Auswahl an Objekten\, Filmen und Mitmach-Stationen wird die Ausstellung auf mehreren Ebenen erlebbar gemacht. \n11. Oktober 2024 – 12. Januar 2025\nBILDER-BUCH-KUNST. Mit Květa Pacovská in die Gegenwart \nÖffnungszeiten Schopenhauer-Studio\nDienstag – Freitag\, 10.30 – 20.00 Uhr\nSamstag – Sonntag\, 10.30 – 18.00 Uhr\nmontags geschlossen \nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg\,\nZentralbibliothek\, Schopenhauer-Studio\, Freimannplatz 1\,\n60325 Frankfurt am Main \nDie Ausstellung wird durch die Dr. Marschner-Stiftung gefördert. \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg/ Schopenhauer-Studio \nhttps://www.ub.uni-frankfurt.de/ausstellung/bilder-buch-kunst.html
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SUMMARY:Das Anwesende des Abwesenden | Ausstellung
DESCRIPTION:Die Ausstellung Das Anwesende des Abwesenden im Frankfurter Kunstverein kreist thematisch um die zeitlose Auseinandersetzung des Menschen mit der Idee der Vergänglichkeit und deren Formen der Repräsentation in der Kunst. Der Titel spielt auf die Materie als Präsenz an\, in der sich Spuren des Lebenden einschreiben. Die vitale Energie ist kraftvoll\, jedoch flüchtig. Und sie hinterlässt ein Zeichen\, eine Spur\, die\, in Materie gebannt\, die Zeit überdauern kann. \nDie Ausstellung wird Exponate räumlich gegenüberstellen\, die sowohl aus künstlerischer als auch aus wissenschaftlicher Perspektive die abstrakte Idee einer „Anwesenheit des Abwesenden“ in einen erweiterten Denkraum stellt. Die kuratorische Erzählung wird sich bis zum astrophysikalischen Phänomen des Schwarzen Lochs vorwagen. \nMit Heidi Bucher\, Lawrence Malstaf\, Marshmallow Laser Feast\, Petra Noordkamp\, Claudio Parmiggiani\, Toni R. Toivonen und mit Exponaten aus dem Archäologischen Park von Pompeji\, dem Prähistorischen Museum Florenz „Paolo Graziosi”\, dem Naturhistorischen Museum Wien\, dem LWL-Museum für Naturkunde\, Münster\, der Associazione Gibellina Parco Culturale und mit Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik der Goethe-Universität. \nEröffnung\n11. Oktober\, 18.30 Uhr \nAusstellung\n12. Oktober 2024 – 2. März 2025 \nÖffnungszeiten\nDi-So: 11 – 19 Uhr\, Do: 11 – 21 Uhr\nMontags geschlossen\n24.12.2024: geschlossen\n25.12.2024: 14 – 19 Uhr\n26.12.2024: 11 – 21 Uhr\n31.12.2024: geschlossen\n01.01.2025: 14 – 19 Uhr \n\n  \nFührungen (auf Deutsch und Englisch)\njeweils mit der Kuratorin und Direktorin des Frankfurter Kunstvereins\, Franziska Nori\, und Wissenschaftlern sowie Lehrbeauftragten der Goethe-Universität \n10. November\, 15 Uhr\nmit Prof. Dr. Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik an der Goethe-Universität* \n8. Dezember\, 15 Uhr\nmit Dr. Ottmar Kullmer\, Abteilungsleiter der Paläoanthropologie\, Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum \n16. Januar 2025\, 18.30 Uhr\nmit Prof. Dr. Andreas Mulch\, Direktor Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum Frankfurt \n30. Januar\, 18.30 Uhr\nmit Dr. Wolfgang David\, Direktor des Archäologischen Museums Frankfurt \n\n  \nFrankfurter Kunstverein\nSteinernes Haus am Römerberg\, Markt 44\, 60311 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nFrankfurter Kunstverein in Kooperation mit der Senckenberg\nGesellschaft für Naturforschung und der Goethe-Universität
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SUMMARY:Digitalisierung im Alltag. Aspekte des tiefgreifenden Wandels
DESCRIPTION:Die Digitalisierung beeinflusst alle unsere Lebensbereiche immer stärker. Durch die Künstliche Intelligenz (KI) und die damit verbundenen Fortschritte in der Mensch-Maschine-Interaktion wird sich das Tempo noch mehr beschleunigen. KI ist in unserem Alltag angekommen und wird dabei auch große Fortschritte bei der digitalen Barrierefreiheit ermöglichen. Wie wird unsere Gesellschaft mit den Chancen und den Risiken umgehen? Immer offensichtlicher wird der Wandel im Informations- und Kommunikationsverhalten durch die Sozialen Medien. Leben Jung und Alt in verschiedenen Welten? \nWelche Auswirkungen hat die Desinformation in den Sozialen Medien auf unsere Demokratie? Und wie kann die IT-/ Cybersicherheit in unserer digital vernetzten Gesellschaft sichergestellt werden? \n25. Oktober\nGunter Eger & Heinz Fuchs\nWillkommen im Alltag mit Künstlicher Intelligenz \n 8. November\nDr. Sighard Schräbler\nScience vs. Fiction \n22. November \nOlaf Bruhn\nDigitale Medien und KI – Eine Gefahr für die Demokratie? \n 6. Dezember\nPeter Kah\nIT-/Cyber-Sicherheit. Die aktuelle IT-Sicherheitslage aus Sicht der Bundesbank \n24. Januar 2025 \nProf. Dr. Matthias Hollick\nWas tun\, damit in digitalen Städten die Lichter niemals ausgehen? \n7. Februar\nUwe Pistorius & Hans Rausch\nDigitale Barrierefreiheit \n  \nZeit: 12 – 14 Uhr \nOrt: Campus Bockenheim\, Hörsaaltrakt\, Hörsaal H I\, Gräfstraße 50–54 \nDie Vortragsreihe ist öffentlich und kostenfrei. \nVeranstalterin: Universität des 3. Lebensalters
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SUMMARY:Die Amerikanische Revolution
DESCRIPTION:Welche Ereignisse und Entwicklungen haben seit den 1760er Jahren in Nordamerika zum Aufstand der britischen Kolonien gegen das Mutterland geführt\, zum Unabhängigkeitskrieg und schließlich zur Gründung der Vereinigten Staaten von Amerika? Dies ist Thema der Vortragsreihe ebenso wie der Abschluss dieses revolutionären Umwälzungsprozesses: Er schuf mit der Inkraftsetzung einer republikanischen Verfassung den ersten demokratischen Nationalstaat. \nFolgende Fragen stehen im Mittelpunkt der Vorlesungsreihe: Inwiefern kann man überhaupt von einer „Amerikanischen Revolution“ sprechen? Welches waren die Ursachen des Aufstandes der Kolonien\, und welche unmittelbaren Folgen hatte er? Welches waren die wichtigsten Elemente des durch Revolution und Unabhängigkeitskrieg ausgelösten amerikanischen Nationsbildungsprozesses? Und welches waren die zentralen politischen\, sozialen\, ökonomischen und kulturellen Umbrüche der „Amerikanischen Revolution“? \n  \n25. Oktober 2024 – 24. Januar 2025\nProf. Dr. Jürgen Müller (Goethe-Universität) \n12.15 – 14 Uhr\, freitags\nCampus Westend\, Hörsaalzentrum\, HZ 10\, Theodor-W.-Adorno-Platz 5 \nEine Anmeldung ist nicht erforderlich.\nInformationen zur Veranstaltung auf der Homepage des Dozenten\nwww.jm-geschichte.de/lehrveranstaltungen \nVeranstalter\nInstitut für Geschichte der Goethe-Universität
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