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SUMMARY:Frauen in der frühchristlichen\, byzantinischen und frühislamischen Kunst | Ausstellung
DESCRIPTION:Welche Arten von Frauendarstellungen gibt es in der frühchristlichen\, byzantinischen und der frühislamischen Kunst? Mit dieser Frage haben sich Studierende aus der Türkei und aus Deutschland im Rahmen eines gemeinsamen DAAD-Projekts von zwei türkischen Hochschulen (ITU\, Istanbul\, und METU\, Ankara) und dem Institut für Archäologische Wissenschaften der Goethe-Universität auseinandergesetzt und eine Ausstellung konzipiert. \nAusstellung\n22. Oktober – 15. November 2024 \nVeranstaltungsort\nFoyer des Gebäudes der Sprach- und Kulturwissenschaften (SKW)\, Campus Westend\,\nRostocker Straße 2\n60323 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nInstitut für Archäologische Wissenschaften der Goethe-Universität
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SUMMARY:This Makes me Want to Predict the Past | Ausstellung
DESCRIPTION:“This makes me want to predict the past” von der Filmemacherin und Künstlerin Cana Bilir-Meier wurde 2019 produziert. Der Film bezieht sich auf den rassistischen Anschlag im Münchner Olympia-Einkaufszentrum am 22.07.2016\, bei dem neun Jugendliche mit Migrationshintergrund ermordet und weitere schwer verletzt wurden. Die Ausstellung ist der zweite und letzte Teil der Ausstellungsreihe “Setzt dem Schweigen ein Ende” in der Studiengalerie 1.357\, die künstlerische Auseinandersetzungen mit Rechtsextremismus präsentiert. \n\n23. Oktober – 20. November 2024\nEröffnung: 23. Oktober 2024\, 20:00 \nÖffnungszeiten im Semester:\nMontag bis Donnerstag\, 12–17 Uhr\nFreier Eintritt \nI.G. Farben-Haus\, Campus Westend\nGoethe-Universität\n1. Stock\, Raum 1.357\nNorbert-Wollheim-Platz 1\n60323 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nStudiengalerie-1357\nhttps://studiengalerie-1357.de/ausstellungen/cana-bilir-meier/
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SUMMARY:Frauen in der frühchristlichen\, byzantinischen und frühislamischen Kunst | Ausstellung
DESCRIPTION:Welche Arten von Frauendarstellungen gibt es in der frühchristlichen\, byzantinischen und der frühislamischen Kunst? Mit dieser Frage haben sich Studierende aus der Türkei und aus Deutschland im Rahmen eines gemeinsamen DAAD-Projekts von zwei türkischen Hochschulen (ITU\, Istanbul\, und METU\, Ankara) und dem Institut für Archäologische Wissenschaften der Goethe-Universität auseinandergesetzt und eine Ausstellung konzipiert. \nAusstellung\n22. Oktober – 15. November 2024 \nVeranstaltungsort\nFoyer des Gebäudes der Sprach- und Kulturwissenschaften (SKW)\, Campus Westend\,\nRostocker Straße 2\n60323 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nInstitut für Archäologische Wissenschaften der Goethe-Universität
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SUMMARY:OUR HOUSE - Künstlerische Positionen zum Wohnen
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität befindet sich in einem Haus mit Geschichte: 1910 als Wohnvilla gebaut\, später Sitz der Spanischen Handelskammer\, ist es seit dem Jahr 2000 ein Museum.\nDie familiäre Atmosphäre der ehemaligen Privaträume fasziniert seit jeher und bildet den Ausgangspunkt dieser Ausstellung zum Thema Wohnen. \nNichts ist so privat und öffentlich\, so persönlich und politisch zugleich wie das Wohnen. Wie wohnen wir? Wieviel Wohnraum können wir uns leisten\, und wie gestalten wir ihn? Diese Fragen greifen die Künstler*innen mit ihren Werken auf. Die Ausstellung ist dabei als Wohngemeinschaft zu verstehen. Jeder Ausstellungsraum ist einem oder einer Künstler*in gewidmet\, die mit ihren Arbeiten dort „einziehen“. \nZu sehen sind Werke zeitgenössischer Künstler*innen wie Susanne Kutter oder Matthias Weischer\, der sich mit dem Interieur als ästhetische Bühne beschäftigt\, aber auch historische Positionen wie der Wiener Fotograf Robert Haas oder die Frankfurter Fotografin Inge Werth. Im Erdgeschoss und Treppenhaus setzt sich Zilla Leutenegger in ihren ortsspezifischen Installationen mit der Wohnvergangenheit des Museums auseinander. Darüber hinaus werden gesellschaftspolitische Themen reflektiert: Francisca Gómez beschäftigt sich mit der prekären Wohnsituation geflüchteter Menschen\, Karolina Horner und Elizabeth Ravn setzen sich mit den Herausforderungen des Corona-Lockdowns auseinander. Jana Sophia Nolle und Jakob Sturm widmen sich ortsspezifisch der Wohnsituation in Frankfurt: So entwickelt Nolle eine neue Arbeit\, die sich mit der wachsenden sozialen Ungleichheit auseinandersetzt. \nMarcus Morgenstern und sein Team haben für die temporäre Museums-WG ein Ausstellungsdesign entwickelt\, das eine neue Öffnung zeigt und neben der Küche auch ein Wohnzimmer umfasst\, das die Besuchenden zum Verweilen und Austausch einlädt. \n\n25. Oktober 2024 – 16. Februar 2025\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr\, 24.12. / 31.12. geschlossen
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SUMMARY:Bilder-Buch-Kunst | Ausstellung
DESCRIPTION:Die Ausstellung BILDER-BUCH-KUNST. Mit Květa Pacovská in die Gegenwart nimmt die Arbeiten der tschechischen Künstlerin Květa Pacovská (1928-2023) zum Ausgangspunkt\, um vielfältige Zugänge und Perspektiven auf Bilder-Buchprojekte und Bilder-Buchobjekte in den Blick zu nehmen. Durch eine Auswahl an Objekten\, Filmen und Mitmach-Stationen wird die Ausstellung auf mehreren Ebenen erlebbar gemacht. \n11. Oktober 2024 – 12. Januar 2025\nBILDER-BUCH-KUNST. Mit Květa Pacovská in die Gegenwart \nÖffnungszeiten Schopenhauer-Studio\nDienstag – Freitag\, 10.30 – 20.00 Uhr\nSamstag – Sonntag\, 10.30 – 18.00 Uhr\nmontags geschlossen \nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg\,\nZentralbibliothek\, Schopenhauer-Studio\, Freimannplatz 1\,\n60325 Frankfurt am Main \nDie Ausstellung wird durch die Dr. Marschner-Stiftung gefördert. \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg/ Schopenhauer-Studio \nhttps://www.ub.uni-frankfurt.de/ausstellung/bilder-buch-kunst.html
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SUMMARY:Das Anwesende des Abwesenden | Ausstellung
DESCRIPTION:Die Ausstellung Das Anwesende des Abwesenden im Frankfurter Kunstverein kreist thematisch um die zeitlose Auseinandersetzung des Menschen mit der Idee der Vergänglichkeit und deren Formen der Repräsentation in der Kunst. Der Titel spielt auf die Materie als Präsenz an\, in der sich Spuren des Lebenden einschreiben. Die vitale Energie ist kraftvoll\, jedoch flüchtig. Und sie hinterlässt ein Zeichen\, eine Spur\, die\, in Materie gebannt\, die Zeit überdauern kann. \nDie Ausstellung wird Exponate räumlich gegenüberstellen\, die sowohl aus künstlerischer als auch aus wissenschaftlicher Perspektive die abstrakte Idee einer „Anwesenheit des Abwesenden“ in einen erweiterten Denkraum stellt. Die kuratorische Erzählung wird sich bis zum astrophysikalischen Phänomen des Schwarzen Lochs vorwagen. \nMit Heidi Bucher\, Lawrence Malstaf\, Marshmallow Laser Feast\, Petra Noordkamp\, Claudio Parmiggiani\, Toni R. Toivonen und mit Exponaten aus dem Archäologischen Park von Pompeji\, dem Prähistorischen Museum Florenz „Paolo Graziosi”\, dem Naturhistorischen Museum Wien\, dem LWL-Museum für Naturkunde\, Münster\, der Associazione Gibellina Parco Culturale und mit Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik der Goethe-Universität. \nEröffnung\n11. Oktober\, 18.30 Uhr \nAusstellung\n12. Oktober 2024 – 2. März 2025 \nÖffnungszeiten\nDi-So: 11 – 19 Uhr\, Do: 11 – 21 Uhr\nMontags geschlossen\n24.12.2024: geschlossen\n25.12.2024: 14 – 19 Uhr\n26.12.2024: 11 – 21 Uhr\n31.12.2024: geschlossen\n01.01.2025: 14 – 19 Uhr \n\n  \nFührungen (auf Deutsch und Englisch)\njeweils mit der Kuratorin und Direktorin des Frankfurter Kunstvereins\, Franziska Nori\, und Wissenschaftlern sowie Lehrbeauftragten der Goethe-Universität \n10. November\, 15 Uhr\nmit Prof. Dr. Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik an der Goethe-Universität* \n8. Dezember\, 15 Uhr\nmit Dr. Ottmar Kullmer\, Abteilungsleiter der Paläoanthropologie\, Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum \n16. Januar 2025\, 18.30 Uhr\nmit Prof. Dr. Andreas Mulch\, Direktor Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum Frankfurt \n30. Januar\, 18.30 Uhr\nmit Dr. Wolfgang David\, Direktor des Archäologischen Museums Frankfurt \n\n  \nFrankfurter Kunstverein\nSteinernes Haus am Römerberg\, Markt 44\, 60311 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nFrankfurter Kunstverein in Kooperation mit der Senckenberg\nGesellschaft für Naturforschung und der Goethe-Universität
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SUMMARY:This Makes me Want to Predict the Past | Ausstellung
DESCRIPTION:“This makes me want to predict the past” von der Filmemacherin und Künstlerin Cana Bilir-Meier wurde 2019 produziert. Der Film bezieht sich auf den rassistischen Anschlag im Münchner Olympia-Einkaufszentrum am 22.07.2016\, bei dem neun Jugendliche mit Migrationshintergrund ermordet und weitere schwer verletzt wurden. Die Ausstellung ist der zweite und letzte Teil der Ausstellungsreihe “Setzt dem Schweigen ein Ende” in der Studiengalerie 1.357\, die künstlerische Auseinandersetzungen mit Rechtsextremismus präsentiert. \n\n23. Oktober – 20. November 2024\nEröffnung: 23. Oktober 2024\, 20:00 \nÖffnungszeiten im Semester:\nMontag bis Donnerstag\, 12–17 Uhr\nFreier Eintritt \nI.G. Farben-Haus\, Campus Westend\nGoethe-Universität\n1. Stock\, Raum 1.357\nNorbert-Wollheim-Platz 1\n60323 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nStudiengalerie-1357\nhttps://studiengalerie-1357.de/ausstellungen/cana-bilir-meier/
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SUMMARY:Diversität und Diskurs / Antisemitismus. Erinnerungskultur. Demokratie. / Interdisziplinäre Perspektiven
DESCRIPTION:In welchem Verhältnis Wissenschaft zu den vielfältigen gesellschaftlichen Herausforderungen der Gegenwart steht\, ist in jüngerer Zeit immer wieder Anlass für öffentliche Diskussionen. Auf der einen Seite steht Wissenschaft für eine neutrale und objektive Beobachtung ihrer ‚Forschungsgegenstände‘\, auf der anderen Seite kann sie sich den Normen und ethischen Implikationen\, die diesen Gegenständen gesellschaftlich vorgegeben sind\, nicht entziehen. \nDies gilt einmal mehr unter den Bedingungen gesellschaftlicher Diversität und der mit ihr verbundenen Perspektivenvielfalt auf die drängenden Krisenerfahrungen der Gegenwart. Die Themen Antisemitismus und Rassismus\, Migration und Klimawandel\, Geschlechterordnungen und die Legitimationskrise liberaler Demokratie\, aber auch die weltweit zu verzeichnenden kriegerischen Konflikte stehen im Kontext einer Polarisierung und Moralisierung mediatisierter Öffentlichkeit(en)\, in die auch wissenschaftliche Diskurse verwickelt sind. \nKann bzw. soll sich die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit diesen konflikthaften Themen einer Polarisierung und Moralisierung wirksam entziehen? Wie lässt sich der Balanceakt zwischen wissenschaftlicher Distanzierung und politischer Positionierung\, wie die Spannung zwischen moralischer Abstinenz und Involviertheit gestalten? Wo liegen die Möglichkeiten einer wissenschaftlichen Aufklärung solcher Krisen- und Konfliktlagen und welche Grenzen sind ihr dabei gesetzt. Diese Fragen möchte die Vorlesungsreihe entlang der folgenden drei Forschungsfelder Erinnerungskultur\, Anti-semitismus und Demokratie aus der Perspektive unterschiedlicher Fachdisziplinen diskutieren. \nHierzu laden wir Sie herzlich ein \nProf. Dr. Wolfgang Meseth\nGoethe-Universität Frankfurt am Main \nProf. Dr. Doron Kiesel\nZentralrat der Juden in Deutschland \nRingvorlesung\n22. Oktober 2024 – 11. Februar 2025\, Dienstag von 18–20 Uhr\,\nVorlesungsfreie Zeit: 21. Dezember 2024 – 12. Januar 2025\nFrankfurt am Main\, Hörsaalzentrum Westend\, HZ 9 \nProgramm\n22. Oktober 2024 | Grußwort\nProf. Dr. Viera Pirker\, Vizepräsidentin Goethe-Universität Frankfurt am Main \nWas heißt eigentlich Erinnerungskultur?\nProf. Dr. Astrid Erl\, Goethe-Universität Frankfurt am Main \n29. Oktober 2024 | Decoding Antisemitism – KI-gestützte Mehrebenen- Analysen eines hochemotionalen Themas\nDr. Matthias Becker\, University of Cambridge \n5. November 2024 | Unbewusster Antisemitismus? Polarisierungen und affektive Dynamiken\nProf. Dr. Ilka Quindeau\, Zentrum für Antisemitismusforschung TU Berlin/ Frankfurt University of Applied Sciences \n19. November 2024 | Antisemitismus bekämpfen mit den Mitteln des Strafrechts\nDavid Nossen\, Bundesgerichtshof Karlsruhe \n+++ ENTFÄLLT +++ 26. November 2024 | Antisemitismus gegen Israel. Ein deutscher Streit\n+++Ersatztermin wird noch bekannt gegeben +++\nDr. habil. Klaus Holz\, Autor und Antisemitismusforscher \n3. Dezember 2024 | Antisemitismus und Erinnerungskultur im Film\nDr. Lea Wohl von Haselberg\, Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF\, Potsdam \n14. Januar 2025 | Erfahrung und Öffentlichkeit. Zur jüdischen Existenz heute\nProf. Dr. Yael Kupferberg\, Goethe-Universität Frankfurt am Main \n21. Januar 2025 | Akademische Redefreiheit in einer „politisierten“ Universität\nProf. Dr. Christiane Thompson\, Goethe-Universität Frankfurt am Main \n28. Januar 2025 | Untergründige Kontinuitäten? Zum Fortwirken und zur Transformation religiöser Stereotype in gegenwärtigen Antisemitismen\nProf. Dr. Christian Wiese\, Goethe-Universität Frankfurt am Main \n4. Februar 2025 | Singularität und Sagbarkeit. Imaginierte\, reale und wünschenswerte Grenzen der akademischen Debatte über Massengewalt\nDr. Floris Biskamp\, Universität Tübingen \n11. Februar 2025 | Erkenntnisse und Fragestellungen\nPodiumsgespräch mit Hanna Veiler\, Jüdische Studierendenunion\, Berlin\nDr. Deborah Schnabel\, Anne Frank Bildungsstätte\, Frankfurt am Main\nModeration: Prof. Dr. Doron Kiesel und Prof. Dr. Wolfgang Meseth
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SUMMARY:Interdisziplinäre Rechtsmedizin
DESCRIPTION:Verkehrsdelikte unter Alkohol\, Vaterschaftstests\, spektakuläre Todesfälle – das Arbeitsfeld der Rechtsmediziner ist riesig. Was unterscheidet sie von Pathologen? Warum hilft die Rechtsmedizin den Lebenden? Und warum ist das Team interdisziplinär besetzt? Die Vortragsreihe gibt Auskunft über Aufgabenfeld und Forschungserkenntnisse der Rechtsmedizin. \n22. Oktober\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nTot ist tot. Oder nicht? Thanatologie – die Lehre vom Tod und seinen Erscheinungen\nHörsaal 22-1 \n29. Oktober\nProf. Dr. Jens Amendt\, Patrick Sauer\, Lena Lutz\n„Der Tod ist um 21.15 Uhr eingetreten“ – Todeszeitschätzung in der Rechtsmedizin\nHörsaal 22-1 \n 5. November \nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\n„Das war doch nur ein harmloser Sturz“! Häusliche Gewalt und Kindesmisshandlung – die klinische Rechtsmedizin als Beweismittel\nHörsaal 22-1 \n12. November\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nBetrunken von einem Glas Sekt? Alkohol\, unser „täglich Brot“\nHörsaal 22-1 \n19. November \nProf. Dr. Stefan Tönnes\, PD Dr. Alexander Paulke\nZwischen Rausch und tödlicher Vergiftung: Nachweis und Beurteilung in der Forensischen Toxikologie\nHörsaal 22-2 \n 26. November \nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nWenn nur noch Knochen übrig sind – forensische Anthropologie und Osteologie\nHörsaal 22-2 \n3. Dezember\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\, Prof. Dr. Silke Kauferstein\nVon den Toten für die Lebenden: Wie Obduktionen Leben retten\, u. a. am Beispiel des plötzlichen Kindstodes und der Herzgenetik (Molekulare Autopsie)\nHörsaal 22-2 \n10. Dezember \nPeter-Jan Chabiera\, Dr. Natascha Kern\nDer vergessene Tupfer nach einem medizinischen Eingriff – (K)ein Behandlungsfehler?!\nHörsaal 22-1 \n17. Dezember\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\n„Der Strom kommt aus der Steckdose“\, „der Ertrinkende reißt immer die Arme hoch“ – Stromtod und Tod im Wasser\nHörsaal 22-1 \n14. Januar 2025 \nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\, Dr. Constantin Lux\nDie Verletzungen lesen – Formen der Gewalt\nHörsaal 22-1 \n21. Januar \nProf. Dr. Marcel Verhoff\nWenn Leichen sprechen: Rekonstruktionen aus Obduktionsergebnissen\nHörsaal 22-1 \n28. Januar\nProf. Dr. Richard Zehner\nMöglichkeiten und Grenzen der forensischen DNA-Analyse\nHörsaal 22-1 \n 4. Februar \nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nKomplexe Fallbearbeitung – vom Tatort bis in den Gerichtssaal\nHörsaal 22-2 \n11. Februar \nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nDichtung und Wahrheit – Rechtsmedizin in den Medien\nHörsaal 22-1 \n  \nOrt: Universitätsklinikum Frankfurt\, Theodor-Stern-Kai 7\, 60596 Frankfurt am Main\,\nHörsaal 22-1 bzw. Hörsaal 22-2; Zeit: 18.15 – 19.45 Uhr \nVeranstalter: Institut für Rechtsmedizin der Goethe-Universität \nMehr Informationen
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SUMMARY:Diskussion mit Prof. Dr. Jens-Christian Wagner\, Dr. Markus Pieper und Dr. Andrea Genest: Wie weiter in der Gedenkstättenarbeit in Sachsen\, Thüringen und Brandenburg?
DESCRIPTION:Die NS-Gedenkstätten in Sachsen\, Ravensbrück und Buchenwald sind Einrichtungen öffentlicher Stiftungen\, finanziert von Bund und Ländern. Nach den Landtagswahlen schauen wir auf die Bedingungen\, unter denen sie jetzt ihre Arbeit fortsetzen. Drohen staatliche Eingriff e in die inhaltliche Ausrichtung der Einrichtungen? Wie sieht es mit der Finanzierung der Stiftungen aus? Wie wird die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus von der örtlichen Bevölkerung aufgenommen? \nProf. Dr. Jens-Christian Wagner ist Direktor der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora und Professor für Geschichte in Medien und Öffentlichkeit an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Dr. Markus Pieper ist Geschäftsführer der Stiftung Sächsische Gedenkstätten zur Erinnerung an die Opfer politischer Gewaltherrschaft. \nDr. Andrea Genest ist Leiterin der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück. \n  \nGoethe-Universität Frankfurt am Main\, Campus Bockenheim\, Studierendenhaus\, Mertonstr. 26\, Festsaal \nEine Kooperation des Fritz Bauer Instituts mit dem AStA der Goethe-Universität Frankfurt am Main
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SUMMARY:Frauen in der frühchristlichen\, byzantinischen und frühislamischen Kunst | Ausstellung
DESCRIPTION:Welche Arten von Frauendarstellungen gibt es in der frühchristlichen\, byzantinischen und der frühislamischen Kunst? Mit dieser Frage haben sich Studierende aus der Türkei und aus Deutschland im Rahmen eines gemeinsamen DAAD-Projekts von zwei türkischen Hochschulen (ITU\, Istanbul\, und METU\, Ankara) und dem Institut für Archäologische Wissenschaften der Goethe-Universität auseinandergesetzt und eine Ausstellung konzipiert. \nAusstellung\n22. Oktober – 15. November 2024 \nVeranstaltungsort\nFoyer des Gebäudes der Sprach- und Kulturwissenschaften (SKW)\, Campus Westend\,\nRostocker Straße 2\n60323 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nInstitut für Archäologische Wissenschaften der Goethe-Universität
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SUMMARY:Game2Learn Tagung: Serious Games und Gamification in der Hochschullehre
DESCRIPTION:Am 30.10.2024 findet die Game2Learn-Tagung der HessenHub-AG “Gamification und Serious Games” an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main statt. \nEs erwartet Sie ein abwechslungsreiches Programm aus Keynote- und Praxisvorträgen\, einem Hands-on-Workshop sowie einem Showroom. Dort können Sie verschiedene gamifizierte Lehr-/Lernkonzepte und Serious Games aus der hessischen Hochschullandschaft direkt ausprobieren und sich mit den Entwickler*innen/Lehrenden dazu austauschen. \nZum Programm: Game2Learn_Programm \nHier können Sie sich zur Tagung anmelden: Anmeldung Game2Learn Tagung \nFür Fragen kontaktieren Sie gerne: game2learn@hessenhub.de
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SUMMARY:OUR HOUSE - Künstlerische Positionen zum Wohnen
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität befindet sich in einem Haus mit Geschichte: 1910 als Wohnvilla gebaut\, später Sitz der Spanischen Handelskammer\, ist es seit dem Jahr 2000 ein Museum.\nDie familiäre Atmosphäre der ehemaligen Privaträume fasziniert seit jeher und bildet den Ausgangspunkt dieser Ausstellung zum Thema Wohnen. \nNichts ist so privat und öffentlich\, so persönlich und politisch zugleich wie das Wohnen. Wie wohnen wir? Wieviel Wohnraum können wir uns leisten\, und wie gestalten wir ihn? Diese Fragen greifen die Künstler*innen mit ihren Werken auf. Die Ausstellung ist dabei als Wohngemeinschaft zu verstehen. Jeder Ausstellungsraum ist einem oder einer Künstler*in gewidmet\, die mit ihren Arbeiten dort „einziehen“. \nZu sehen sind Werke zeitgenössischer Künstler*innen wie Susanne Kutter oder Matthias Weischer\, der sich mit dem Interieur als ästhetische Bühne beschäftigt\, aber auch historische Positionen wie der Wiener Fotograf Robert Haas oder die Frankfurter Fotografin Inge Werth. Im Erdgeschoss und Treppenhaus setzt sich Zilla Leutenegger in ihren ortsspezifischen Installationen mit der Wohnvergangenheit des Museums auseinander. Darüber hinaus werden gesellschaftspolitische Themen reflektiert: Francisca Gómez beschäftigt sich mit der prekären Wohnsituation geflüchteter Menschen\, Karolina Horner und Elizabeth Ravn setzen sich mit den Herausforderungen des Corona-Lockdowns auseinander. Jana Sophia Nolle und Jakob Sturm widmen sich ortsspezifisch der Wohnsituation in Frankfurt: So entwickelt Nolle eine neue Arbeit\, die sich mit der wachsenden sozialen Ungleichheit auseinandersetzt. \nMarcus Morgenstern und sein Team haben für die temporäre Museums-WG ein Ausstellungsdesign entwickelt\, das eine neue Öffnung zeigt und neben der Küche auch ein Wohnzimmer umfasst\, das die Besuchenden zum Verweilen und Austausch einlädt. \n\n25. Oktober 2024 – 16. Februar 2025\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr\, 24.12. / 31.12. geschlossen
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LOCATION:Museum Giersch der Goethe-Universität\, Schaumainkai 83\, Frankfurt\, Hessen\, 60596 \, Deutschland
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SUMMARY:Bilder-Buch-Kunst | Ausstellung
DESCRIPTION:Die Ausstellung BILDER-BUCH-KUNST. Mit Květa Pacovská in die Gegenwart nimmt die Arbeiten der tschechischen Künstlerin Květa Pacovská (1928-2023) zum Ausgangspunkt\, um vielfältige Zugänge und Perspektiven auf Bilder-Buchprojekte und Bilder-Buchobjekte in den Blick zu nehmen. Durch eine Auswahl an Objekten\, Filmen und Mitmach-Stationen wird die Ausstellung auf mehreren Ebenen erlebbar gemacht. \n11. Oktober 2024 – 12. Januar 2025\nBILDER-BUCH-KUNST. Mit Květa Pacovská in die Gegenwart \nÖffnungszeiten Schopenhauer-Studio\nDienstag – Freitag\, 10.30 – 20.00 Uhr\nSamstag – Sonntag\, 10.30 – 18.00 Uhr\nmontags geschlossen \nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg\,\nZentralbibliothek\, Schopenhauer-Studio\, Freimannplatz 1\,\n60325 Frankfurt am Main \nDie Ausstellung wird durch die Dr. Marschner-Stiftung gefördert. \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg/ Schopenhauer-Studio \nhttps://www.ub.uni-frankfurt.de/ausstellung/bilder-buch-kunst.html
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SUMMARY:Das Anwesende des Abwesenden | Ausstellung
DESCRIPTION:Die Ausstellung Das Anwesende des Abwesenden im Frankfurter Kunstverein kreist thematisch um die zeitlose Auseinandersetzung des Menschen mit der Idee der Vergänglichkeit und deren Formen der Repräsentation in der Kunst. Der Titel spielt auf die Materie als Präsenz an\, in der sich Spuren des Lebenden einschreiben. Die vitale Energie ist kraftvoll\, jedoch flüchtig. Und sie hinterlässt ein Zeichen\, eine Spur\, die\, in Materie gebannt\, die Zeit überdauern kann. \nDie Ausstellung wird Exponate räumlich gegenüberstellen\, die sowohl aus künstlerischer als auch aus wissenschaftlicher Perspektive die abstrakte Idee einer „Anwesenheit des Abwesenden“ in einen erweiterten Denkraum stellt. Die kuratorische Erzählung wird sich bis zum astrophysikalischen Phänomen des Schwarzen Lochs vorwagen. \nMit Heidi Bucher\, Lawrence Malstaf\, Marshmallow Laser Feast\, Petra Noordkamp\, Claudio Parmiggiani\, Toni R. Toivonen und mit Exponaten aus dem Archäologischen Park von Pompeji\, dem Prähistorischen Museum Florenz „Paolo Graziosi”\, dem Naturhistorischen Museum Wien\, dem LWL-Museum für Naturkunde\, Münster\, der Associazione Gibellina Parco Culturale und mit Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik der Goethe-Universität. \nEröffnung\n11. Oktober\, 18.30 Uhr \nAusstellung\n12. Oktober 2024 – 2. März 2025 \nÖffnungszeiten\nDi-So: 11 – 19 Uhr\, Do: 11 – 21 Uhr\nMontags geschlossen\n24.12.2024: geschlossen\n25.12.2024: 14 – 19 Uhr\n26.12.2024: 11 – 21 Uhr\n31.12.2024: geschlossen\n01.01.2025: 14 – 19 Uhr \n\n  \nFührungen (auf Deutsch und Englisch)\njeweils mit der Kuratorin und Direktorin des Frankfurter Kunstvereins\, Franziska Nori\, und Wissenschaftlern sowie Lehrbeauftragten der Goethe-Universität \n10. November\, 15 Uhr\nmit Prof. Dr. Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik an der Goethe-Universität* \n8. Dezember\, 15 Uhr\nmit Dr. Ottmar Kullmer\, Abteilungsleiter der Paläoanthropologie\, Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum \n16. Januar 2025\, 18.30 Uhr\nmit Prof. Dr. Andreas Mulch\, Direktor Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum Frankfurt \n30. Januar\, 18.30 Uhr\nmit Dr. Wolfgang David\, Direktor des Archäologischen Museums Frankfurt \n\n  \nFrankfurter Kunstverein\nSteinernes Haus am Römerberg\, Markt 44\, 60311 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nFrankfurter Kunstverein in Kooperation mit der Senckenberg\nGesellschaft für Naturforschung und der Goethe-Universität
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SUMMARY:This Makes me Want to Predict the Past | Ausstellung
DESCRIPTION:“This makes me want to predict the past” von der Filmemacherin und Künstlerin Cana Bilir-Meier wurde 2019 produziert. Der Film bezieht sich auf den rassistischen Anschlag im Münchner Olympia-Einkaufszentrum am 22.07.2016\, bei dem neun Jugendliche mit Migrationshintergrund ermordet und weitere schwer verletzt wurden. Die Ausstellung ist der zweite und letzte Teil der Ausstellungsreihe “Setzt dem Schweigen ein Ende” in der Studiengalerie 1.357\, die künstlerische Auseinandersetzungen mit Rechtsextremismus präsentiert. \n\n23. Oktober – 20. November 2024\nEröffnung: 23. Oktober 2024\, 20:00 \nÖffnungszeiten im Semester:\nMontag bis Donnerstag\, 12–17 Uhr\nFreier Eintritt \nI.G. Farben-Haus\, Campus Westend\nGoethe-Universität\n1. Stock\, Raum 1.357\nNorbert-Wollheim-Platz 1\n60323 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nStudiengalerie-1357\nhttps://studiengalerie-1357.de/ausstellungen/cana-bilir-meier/
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SUMMARY:Medizin im Alter
DESCRIPTION:Altern ist nicht selten mit gesundheitlichen Einbußen verbunden: In der jüngeren Vergangenheit hat sich nicht nur eine medizinische Spezialdisziplin für ältere Menschen entwickelt\, die Geriatrie\, sondern Vertreterinnen und Vertreter unterschiedlicher medizinischer Fachgebiete wie z. B. die Orthopädie\, Zahnmedizin und Psychiatrie befassen sich mit den häufig im Alter auftretenden Einschränkungen und Erkrankungen. In der Vorlesungsreihe „Medizin im Alter“ soll es nicht nur um die Prävention oder die Behandlung von häufig im Alter auftretenden Einschränkungen und Krankheiten gehen. Auch damit verknüpfte Themen anderer Fachdisziplinen sollen behandelt werden\, also z. B. ethische\, rechtliche und philosophische Fragen. \n16. Oktober \nProf. Dr. Markus Wriedt\nGesund an Leib und Seele. Zu Hintergrund und Problematik der Leib-Seele-Trennung \n23. Oktober \nDr. Wolfgang Litzenburger\nVorsorgen durch Vollmachten und Patientenverfügungen \n30. Oktober \nProf. Dr. Christian Grefkes-Hermann\nDie Reorganisation des Gehirns nach einem Schlaganfall: Von der Grundlagenforschung zu neuen Therapien \n 6. November \nProf. Dr. Johannes Pantel\nPrävention der Demenz – Eine evidenzbasierte Übersicht zu den aktuellen Erkenntnissen \n13. November \nProf. Dr. Martin Weber\nDer „gute Tod“ und die Palliativmedizin \n20. November \nPD Dr. Helke Panknin-Schappert\nIst der Trost der Philosophie eine Medizin im Alter? \n27. November \nProf. Dr. Dr. Winfried Banzer\nKrankheiten davonlaufen? Erkenntnisse aus der Sportmedizin für Ältere \n 4. Dezember +++ ENTFÄLLT AM 04.12.2024 +++\nProf. Dr. Norbert Paul\nTherapieziele im Alter \n11. Dezember \nProf. Dr. Julia Haberstroh\nSelbstbestimmte Behandlungsentscheidungen bei Demenz \n18. Dezember +++ ENTFÄLLT AM 18.12.2024 +++\nPD Dr. Ausra Ramanauskaite\nZahnimplantate im Alter \n15. Januar 2025 \nDieser Vortrag +++ ENTFÄLLT +++\nDr. rer. nat. Dr. med. Klaus-Peter Reetz\nVortragstitel folgt online. Siehe Website https://www.u3l.uni-frankfurt.de/ \ndafür\n15. Januar 2025\nDipl.-Psych. Helge Posthorst\nSchmerzen im Alter: Wie kann Psychotherapie helfen?\n \n 22. Januar \nProf. Dr. Frank Oswald\nGesundheit im Alter – Beiträge der psychologischen und ökologischen Alternsforschung \n 29. Januar\nProf. Dr. Hans-Raimund Casser\nSchmerztherapie im Alter \n5. Februar \nProf. Dr. Jochen Jordan\nDer Sitz der Seele ist das Herz (Aristoteles) \n12. Februar \nDr. Thorsten Kolling\nChancen und Risiken von Gesundheitstechnologien – Eine psychologische Perspektive \n  \nZeit: 14 – 16 Uhr\nOrt: Campus Bockenheim\, Hörsaaltrakt\, Hörsaal H V\, Gräfstraße 50–54 \nDie Vortragsreihe ist öffentlich und kostenfrei. Veranstalterin Universität des 3. Lebensalters
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SUMMARY:Geographien der Ungleichheit - Forschung trifft Praxis
DESCRIPTION:Zahlreiche zeitgenössische Herausforderungen der Gesellschaft wie Klimawandel\, Bevölkerungswachstum und Ressourcenknappheit tragen zur Verschärfung globaler Ungleichheiten bei. Ein transdisziplinärer Blick ermöglicht verschiedene Zugänge zu Fragen der Entstehung und Verminderung räumlicher Ungleichheiten. Die Vortragsreihe beleuchtet in verschiedenen Vorträgen Aspekte der Ungleichheit aus geographischer Perspektive. \n16. Oktober \nProf. Dr. Marc Redepenning (Universität Bamberg) Raum\, (Un)gleichheit und (Un)Gerechtigkeit Einführende Bemerkungen \n30. Oktober\nRobert John\, M.Sc. (Universität Freiburg)\nSandraub ist Landraub\nKlientelismus und Bauboom in Kambodscha 1 \n13. November \nDr. Hanna Augustin (Senatorin der Freien Hansestadt Bremen)\nBenachteiligende Ernährungsumgebungen. Zusammenhänge von Raum\, sozialer Ungleichheit und Ernährung \n 27. November \nDr. Sarah Klosterkamp (Goethe-Universität)\nZwangsgeräumt\nLogiken\, Praktiken und Vulnerabilitäten im Kontext von Entmietungsvorgängen in Zeiten der Mehrfachkrise \n 15. Januar 2025 \nProf. Dr. Silja Klepp (Universität Kiel)\nUmweltgerechtigkeit und sozialökologische Transformation \n29. Januar \nProf. Dr. Martina Neuburger (Universität Hamburg)\nWeiße Riesen oder Fieberthermometer des Klimawandels? Koloniale Kontinuitäten und Widerstände in Mensch-Umwelt-Verhältnissen der Cordillera Blanca\, Peru \n5. Februar\nProf. Dr. Uli Beisel (Freie Universität Berlin) Insekten als Vektoren der Zukunft Von Plagegeistern\, Krankheitsüberträgern und bedrohten Arten \n  \nBeginn jeweils um 18.15 Uhr\nCampus Bockenheim\, Hörsaalgebäude\, Hörsaal H VI\, Gräfstraße 52–54 (Zugang über Mertonstraße) \nFür Mitglieder frei\,\nNichtmitglieder 5 Euro\,\nStudent*innen\, Schüler*innen\, Rentner*innen\, Arbeitslose 3 Euro \nVeranstalter: Frankfurter Geographische Gesellschaft e.V.
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SUMMARY:Se Souvenir - Erinnerungspraktiken\, Gedächtniskultur. Frankfurter Frankreich-Forschungen
DESCRIPTION:Ob Medienwissenschaft\, Kunstwissenschaft oder Soziologie\, Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft\, Sozialpsychologie oder Ethnologie\, Geschichtswissenschaft\, Germanistik oder Romanistik: Zahlreiche Fachrichtungen an der Goethe-Universität befassen sich mit Frankreich. Unter dem Rahmenthema „Se souvenir“ richtet die Ringvorlesung den Blick auf Erinnerungspraktiken und die Gedächtniskultur unseres Nachbarlandes in Geschichte und Gegenwart. Vertreterinnen und Vertreter der genannten Fachdisziplinen thematisieren unterschiedliche methodische Zugänge und treten dabei in Dialog mit aktuellen französischen Forschungen. \n30. Oktober \nRegine Prange (Kunstwissenschaft)\n„Quo vadis Europa“. Zur historisch-poetischen Kritik der politischen Ökonomie in Jean-Luc Godards Film Socialisme \n6. November \nAchim Geisenhanslüke (Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft)\nProusts Synkopen. Zum Rhythmus der Erinnerung in der Recherche \n20. November\nVinzenz Hediger (Medienwissenschaften)\n„Frankreich steht Algerien ins Gesicht geschrieben“. Filmtheorie\, Dekolonisierung und französisches Denken nach 1962 \n27. November \nMichèle Baussant (Anthropologie\, Paris\, EHESS)\nWorking on and with memories of exiles: the case of the Jews of Egypt* \n4. Dezember \nSita Steckel (Geschichte)\nInstrumentalisierte Erinnerung. Überlegungen zum Spektrum aktueller identitätsstiftender Mittelalterbilder und Mittelalterbildung \n18. Dezember\nRobert Lukenda (Romanistik)\nLiteratur als erinnerungskulturelles Medium: Éric Vuillards Revolutionserzählung 14 juillet im Zeichen der aktuellen Repräsentationskrise Frankreichs \n22. Januar 2025 \nChristine Meyer (Germanistik\, Université de Picardie Jules Verne\, Amiens)\nExil als Palimpsest: der Erinnerungsraum Marseille in Christian Petzolds Adaption von Anna Seghers’ Roman Transit \n29. Januar\nHans P. Hahn (Ethnologie)\nAfrikabilder und Inszenierungen kolonialer Ideologie in Frankreich und Deutschland: Ein vergleichender Ansatz zur Analyse des Kolonialen Bildarchivs in Frankfurt \n5. Februar\nVera King (psychoanalytische Sozialpsychologie und Soziologie) / Konrad Kuhn (Dramaturg\, Oper Frankfurt)\nGedächtnis der Rache – Kunst der Versöhnung. Puccinis Turandot\, mit Paul Ricoeur gelesen \n12. Februar\nAnna Wanka (Soziologie)\nLandkarten des Erinnerns – Räumliche Lebensgeschichten zwischen Deutschland und Frankreich \n  \nZeit: 18.15 Uhr \nOrt: Campus Westend\, Hörsaalzentrum\, HZ 9\, Theodor-W.-Adorno-Platz 5 \n* Vortrag auf Englisch \nVeranstalter: IFRA-SHS / Institut français Frankfurt\, Institut für Romanische Sprachen und Literaturen\, Historisches Seminar\, Forschungszentrum Historische Geisteswissenschaften (Prof. Dr. Xenia von Tippelskirch / Prof. Dr. Roland Ißler)
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SUMMARY:Cornelia Goethe Colloquien: Care to Repair: Fürsorge als Reparatur des beschädigten Lebens?
DESCRIPTION:Care spielt eine zentrale Rolle für die gesellschaftliche Reproduktion: Die Cornelia Goethe Colloquien gehen nun der Frage nach\, inwiefern Care-Beziehungen und die damit einhergehende Care-Arbeit die Beschädigungen reparieren können oder sollten. Bis zu einem gewissen Grad können nachbarschaftliche Care-Netzwerke beschädigte Wohn- und Arbeitsverhältnisse kompensieren; sie können auch Defizite in der Infrastruktur zwischen Stadt und Land ausgleichen. \nDoch wie weit reichen diese Reparaturpotenziale? Können Menschen dadurch auch auf neue Weise ausgeschlossen werden – und gibt es Beschädigungen\, die irreparabel sind? Und: Sollten Bruchstellen nicht manchmal besser sichtbar vernarben? \n30. Oktober\nAlex Nehmer und Markus Krieger\nThe Great Repair: Politiken und Praktiken der Reparaturgesellschaft \n13. November \nDr. Elena Boukouvala\nWhat is Care? Arts into Acts and Ethics of Care in Lesvos\, Greece \n27. November \nRadwa Khaled-Ibrahim\nAid to Repair? \n 11. Dezember\nProf. Dr. Gabu Heindl\nCare und Kämpfe um Stadt: Kritisches Erbe und konkrete Utopie anhand des Roten Wien und Neuen Frankfurt \n15. Januar 2025 \nProf. Dr. Mike Laufenberg und Prof. Dr. Inga Haese\nCare im ländlichen und posturbanen Raum \n29. Januar \nProf. Dr. Ursula Offenberger und Prof. Dr. Kerstin Rathgeb\nZur Einheit von Sozialarbeit\, -forschung und -politik am Beispiel des Hull House-Settlements in Chicago \n  \nZeit: 18.15 Uhr \nOrt: Campus Westend\, PEG-Gebäude\, 1.G 191 \nKontakt: Johanna Leinius\, leinius@em.uni-frankfurt.de \nMehr Informationen
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SUMMARY:Frauen in der frühchristlichen\, byzantinischen und frühislamischen Kunst | Ausstellung
DESCRIPTION:Welche Arten von Frauendarstellungen gibt es in der frühchristlichen\, byzantinischen und der frühislamischen Kunst? Mit dieser Frage haben sich Studierende aus der Türkei und aus Deutschland im Rahmen eines gemeinsamen DAAD-Projekts von zwei türkischen Hochschulen (ITU\, Istanbul\, und METU\, Ankara) und dem Institut für Archäologische Wissenschaften der Goethe-Universität auseinandergesetzt und eine Ausstellung konzipiert. \nAusstellung\n22. Oktober – 15. November 2024 \nVeranstaltungsort\nFoyer des Gebäudes der Sprach- und Kulturwissenschaften (SKW)\, Campus Westend\,\nRostocker Straße 2\n60323 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nInstitut für Archäologische Wissenschaften der Goethe-Universität
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SUMMARY:Our House - Künstlerische Positionen zum Wohnen
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität befindet sich in einem Haus mit Geschichte: 1910 als Wohnvilla gebaut\, später Sitz der Spanischen Handelskammer\, ist es seit dem Jahr 2000 ein Museum.\nDie familiäre Atmosphäre der ehemaligen Privaträume fasziniert seit jeher und bildet den Ausgangspunkt dieser Ausstellung zum Thema Wohnen. \nNichts ist so privat und öffentlich\, so persönlich und politisch zugleich wie das Wohnen. Wie wohnen wir? Wieviel Wohnraum können wir uns leisten\, und wie gestalten wir ihn? Diese Fragen greifen die Künstler*innen mit ihren Werken auf. Die Ausstellung ist dabei als Wohngemeinschaft zu verstehen. Jeder Ausstellungsraum ist einem oder einer Künstler*in gewidmet\, die mit ihren Arbeiten dort „einziehen“. \nZu sehen sind Werke zeitgenössischer Künstler*innen wie Susanne Kutter oder Matthias Weischer\, der sich mit dem Interieur als ästhetische Bühne beschäftigt\, aber auch historische Positionen wie der Wiener Fotograf Robert Haas oder die Frankfurter Fotografin Inge Werth. Im Erdgeschoss und Treppenhaus setzt sich Zilla Leutenegger in ihren ortsspezifischen Installationen mit der Wohnvergangenheit des Museums auseinander. Darüber hinaus werden gesellschaftspolitische Themen reflektiert: Francisca Gómez beschäftigt sich mit der prekären Wohnsituation geflüchteter Menschen\, Karolina Horner und Elizabeth Ravn setzen sich mit den Herausforderungen des Corona-Lockdowns auseinander. Jana Sophia Nolle und Jakob Sturm widmen sich ortsspezifisch der Wohnsituation in Frankfurt: So entwickelt Nolle eine neue Arbeit\, die sich mit der wachsenden sozialen Ungleichheit auseinandersetzt. \nMarcus Morgenstern und sein Team haben für die temporäre Museums-WG ein Ausstellungsdesign entwickelt\, das eine neue Öffnung zeigt und neben der Küche auch ein Wohnzimmer umfasst\, das die Besuchenden zum Verweilen und Austausch einlädt. \n\n25. Oktober 2024 – 16. Februar 2025\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr\, 24.12. / 31.12. geschlossen
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LOCATION:Museum Giersch der Goethe-Universität\, Schaumainkai 83\, Frankfurt\, Hessen\, 60596 \, Deutschland
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SUMMARY:Bilder-Buch-Kunst | Ausstellung
DESCRIPTION:Die Ausstellung BILDER-BUCH-KUNST. Mit Květa Pacovská in die Gegenwart nimmt die Arbeiten der tschechischen Künstlerin Květa Pacovská (1928-2023) zum Ausgangspunkt\, um vielfältige Zugänge und Perspektiven auf Bilder-Buchprojekte und Bilder-Buchobjekte in den Blick zu nehmen. Durch eine Auswahl an Objekten\, Filmen und Mitmach-Stationen wird die Ausstellung auf mehreren Ebenen erlebbar gemacht. \n11. Oktober 2024 – 12. Januar 2025\nBILDER-BUCH-KUNST. Mit Květa Pacovská in die Gegenwart \nÖffnungszeiten Schopenhauer-Studio\nDienstag – Freitag\, 10.30 – 20.00 Uhr\nSamstag – Sonntag\, 10.30 – 18.00 Uhr\nmontags geschlossen \nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg\,\nZentralbibliothek\, Schopenhauer-Studio\, Freimannplatz 1\,\n60325 Frankfurt am Main \nDie Ausstellung wird durch die Dr. Marschner-Stiftung gefördert. \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg/ Schopenhauer-Studio \nhttps://www.ub.uni-frankfurt.de/ausstellung/bilder-buch-kunst.html
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SUMMARY:Das Anwesende des Abwesenden | Ausstellung
DESCRIPTION:Die Ausstellung Das Anwesende des Abwesenden im Frankfurter Kunstverein kreist thematisch um die zeitlose Auseinandersetzung des Menschen mit der Idee der Vergänglichkeit und deren Formen der Repräsentation in der Kunst. Der Titel spielt auf die Materie als Präsenz an\, in der sich Spuren des Lebenden einschreiben. Die vitale Energie ist kraftvoll\, jedoch flüchtig. Und sie hinterlässt ein Zeichen\, eine Spur\, die\, in Materie gebannt\, die Zeit überdauern kann. \nDie Ausstellung wird Exponate räumlich gegenüberstellen\, die sowohl aus künstlerischer als auch aus wissenschaftlicher Perspektive die abstrakte Idee einer „Anwesenheit des Abwesenden“ in einen erweiterten Denkraum stellt. Die kuratorische Erzählung wird sich bis zum astrophysikalischen Phänomen des Schwarzen Lochs vorwagen. \nMit Heidi Bucher\, Lawrence Malstaf\, Marshmallow Laser Feast\, Petra Noordkamp\, Claudio Parmiggiani\, Toni R. Toivonen und mit Exponaten aus dem Archäologischen Park von Pompeji\, dem Prähistorischen Museum Florenz „Paolo Graziosi”\, dem Naturhistorischen Museum Wien\, dem LWL-Museum für Naturkunde\, Münster\, der Associazione Gibellina Parco Culturale und mit Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik der Goethe-Universität. \nEröffnung\n11. Oktober\, 18.30 Uhr \nAusstellung\n12. Oktober 2024 – 2. März 2025 \nÖffnungszeiten\nDi-So: 11 – 19 Uhr\, Do: 11 – 21 Uhr\nMontags geschlossen\n24.12.2024: geschlossen\n25.12.2024: 14 – 19 Uhr\n26.12.2024: 11 – 21 Uhr\n31.12.2024: geschlossen\n01.01.2025: 14 – 19 Uhr \n\n  \nFührungen (auf Deutsch und Englisch)\njeweils mit der Kuratorin und Direktorin des Frankfurter Kunstvereins\, Franziska Nori\, und Wissenschaftlern sowie Lehrbeauftragten der Goethe-Universität \n10. November\, 15 Uhr\nmit Prof. Dr. Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik an der Goethe-Universität* \n8. Dezember\, 15 Uhr\nmit Dr. Ottmar Kullmer\, Abteilungsleiter der Paläoanthropologie\, Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum \n16. Januar 2025\, 18.30 Uhr\nmit Prof. Dr. Andreas Mulch\, Direktor Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum Frankfurt \n30. Januar\, 18.30 Uhr\nmit Dr. Wolfgang David\, Direktor des Archäologischen Museums Frankfurt \n\n  \nFrankfurter Kunstverein\nSteinernes Haus am Römerberg\, Markt 44\, 60311 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nFrankfurter Kunstverein in Kooperation mit der Senckenberg\nGesellschaft für Naturforschung und der Goethe-Universität
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SUMMARY:Lunchtalk: Regionen in der Transformation – Veränderungen von Wirtschaft und Arbeitsmarkt. Einblicke aus dem Reallabor Main-Kinzig-Kreis
DESCRIPTION:Christa Larsen und Marcel Schwartz aus dem IWAK diskutieren mit Jannik Marquart\, Beigeordneter des Main-Kinzig-Kreises und Claudia Wesner\, Leiterin der Stabsstelle Fachkräfte für Hessen im Hessischen Ministerium für Arbeit\, Integration\, Jugend und Soziales \nbeim IWAK-Lunchtalk am 31. Oktober 2024 von 11:30 bis 12:30 Uhr. \nDatum und Uhrzeit: 31.10.2024 von 11.30 bis 12:30 Uhr \nOrt: virtuell \nAnmeldung unter: https://iwak.idloom.events/lunchtalk-november
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SUMMARY:This Makes me Want to Predict the Past | Ausstellung
DESCRIPTION:“This makes me want to predict the past” von der Filmemacherin und Künstlerin Cana Bilir-Meier wurde 2019 produziert. Der Film bezieht sich auf den rassistischen Anschlag im Münchner Olympia-Einkaufszentrum am 22.07.2016\, bei dem neun Jugendliche mit Migrationshintergrund ermordet und weitere schwer verletzt wurden. Die Ausstellung ist der zweite und letzte Teil der Ausstellungsreihe “Setzt dem Schweigen ein Ende” in der Studiengalerie 1.357\, die künstlerische Auseinandersetzungen mit Rechtsextremismus präsentiert. \n\n23. Oktober – 20. November 2024\nEröffnung: 23. Oktober 2024\, 20:00 \nÖffnungszeiten im Semester:\nMontag bis Donnerstag\, 12–17 Uhr\nFreier Eintritt \nI.G. Farben-Haus\, Campus Westend\nGoethe-Universität\n1. Stock\, Raum 1.357\nNorbert-Wollheim-Platz 1\n60323 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nStudiengalerie-1357\nhttps://studiengalerie-1357.de/ausstellungen/cana-bilir-meier/
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SUMMARY:Büchners Bestiarium
DESCRIPTION:Im schmalen Werk Georg Büchners finden sich 91 verschiedene Tierarten. Grund genug\, sich diese Tiere in einem historisch-spekulativen Bestiarium genauer anzuschauen: Wieso sind das so viele Tiere? Was steht mit diesen Tieren jeweils auf dem Spiel? In welchem Bezug stehen sie zur zeitgenössischen Zoologie? Ganz grundsätzlich verhandelt Büchner an den Tieren immer wieder das Dreieck von Macht\, Ästhetik und Wissen – und ist damit in einer Weise radikal\, die noch heute für das Nachdenken über Tiere (und über Literatur\, Politik\, Macht) von größtem Interesse ist. \nEine Vorlesung für alle Büchner-Fans\, die schon immer mehr über Tiere wissen wollten\, sowie für alle Tierfreunde\, die schon immer mal Büchner kennenlernen wollten. Es handelt sich zwar um eine Vorlesung\, aber es ist auch viel Raum für Fragen und Gespräche vorgesehen. \n17. Oktober 2024 – 13. Februar 2025\nProf. Dr. Roland Borgards \n14 – 16 Uhr\, donnerstags\nCampus Westend\, Hörsaalzentrum\, HZ 9\, Theodor-W.-Adorno-Platz 5 \nVeranstalter\nInstitut für deutsche Literatur und ihre Didaktik der Goethe-Universität
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SUMMARY:Ringvorlesung / Frankfurter Büchersammlerinnen und Büchersammler aus fünf Jahrhunderten
DESCRIPTION:In der im Wintersemester 24/25 stattfindenden Ringvorlesung über ‚Frankfurter Büchersammlerinnen und Büchersammler aus fünf Jahrhunderten‘ werden herausragende Persönlichkeiten der Stadtgeschichte porträtiert\, die durch Buchbesitz und Bücherstiftungen an die Stadtbibliothek ihren kaum zu überschätzenden Anteil zum reichen kulturellen und geistigen Besitz Frankfurts beigetragen haben. Die Reihe der in den Vorträgen porträtierten Personen reicht dabei von dem späten Mittelalter bis fast zur Gegenwart\, von dem Goldschmied Hans Dirmstein über Zacharias Conrad von Uffenbach\, Johann Christian Senckenberg oder Hannah Louise von Rothschild bis zu Theodor W. Adorno. Mit der Ringvorlesung wird ein zentrales Anliegen der Goethe-Universität verfolgt\, nämlich die wissenschaftliche Forschung an der Universität\, die sich in der Tradition ihrer Gründung als Bürgeruniversität versteht\, einem Frankfurter Stadtpublikum zu vermitteln und verständlich zu machen. \nDie Ringvorlesung findet donnerstags jeweils um 18:00 Uhr im IG-Farben-Haus\, Raum IG 411 statt. \n24.10.24\nFrank Fürbeth: Die Büchersammlung von Johann Hartmann Beyer (1563–1625) im geschichtlichen Kontext Frankfurter Privatbibliotheken \n31.10.24\nMaximilian Wick: Von Hans Dirmsteyn wist vor war… Von einem Frankfurter Goldschmied und seinen Büchern \n07.11.24\nMichaela Schedl: Die Bibliothek des Frankfurter Stadtadvokaten Heinrich Kellner (1536–1589) \n14.11.24\nMonika Müller: Zacharias Konrad von Uffenbach (1683–1734) als Handschriftensammler \n21.11.24\nJoachim Seng: Von Vaterfreuden und „Jugendfreunden“: Die Bibliothek Johann Caspar Goethes im Frankfurter Goethe-Haus \n28.11.24\nVera Faßhauer: Die Bibliothek Johann Christian Senckenbergs \n05.12.24\nWolfgang Bunzel: Der Bücherschatz eines Bibliomanen: Clemens Brentanos Bibliothek \n12.12.24\nJan Habermehl: Auf Handschriftensuche. Die Frühgermanisten und Sammler Gerhard Thomas (1785–1838) und Georg Kloß (1787–1854) \n16.01.25\nSabine Hock: Die Schriftsteller Friedrich (1816–1891) und Adolf Stoltze (1842–1933)\, ihre Nachlässe und ihre Bücher in der heutigen UB \n23.01.25\nLaura Herr: Die Rothschild’schen Sammlungen \n30.01.25\nJanine Aures: Von bleibendem Wert. Das Vermächtnis der Frankfurter Patrizierfamilie Holzhausen im 20. Jahrhundert \n06.02.25\nMaischa Gelhard & Dirk Braunstein: Ungesammelte Schriften. Theodor W. Adorno und seine Bibliothek \nKontakt:\nJan Habermehl\, habermehl@em.uni-frankfurt.de
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DESCRIPTION:Die „Kirche am Campus“ Bockenheim ist für die U3L ein neuer\, besonderer Veranstaltungsort. Sie befindet sich im Gebäudekomplex des Studierendenhauses\, das nach dem Entwurf des Architekten Otto Apel 1953 fertiggestellt wurde und seit 2000 unter Denkmalschutz steht. Der Raum wurde baulich als Kapelle konzipiert und kirchlich geweiht. Heute wird er in Partnerschaft der Evangelischen Studierendengemeinde und der U3L vor allem für Konzerte genutzt. Die Konzertreihe bietet exzellenten Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst (HfMDK) die Möglichkeit\, ihr Können außerhalb des Hochschulrahmens vorzustellen und wertvolle Konzerterfahrung zu sammeln. \n24. Oktober\nLaia Haro Catalan (Klarinette) & Utku Asan (Klavier)\nDuo Riu – Blue Songs \n31. Oktober\nHongyeon Jeong & Jaehyun Jeon\nZwei Solo-Pianisten \n7. November\nNoemi Nikl (Mezzosopran)\, Daniela Pinho (Klarinette) & Leo Kwon (Klavier)\nTrio elysion \n14. November\nHarfenklasse der HfMDK \n21. November\nLorenzo Mazzola & Jorge Medina Lopez\nZwei Solo-Pianisten \n28. November\nMufei Feng (Violoncello) & Li-Yun Hsu (Klavier)\nKammermusik \n5. Dezember\nStudierende der Gesangsklassen der HfMDK\, Leitung Hilko Dumno\nLieder und Arien zur Weihnachtszeit \n12. Dezember\nJiyeon Bang\, Dongju Seo\, Yeongshin Park & Yelim Moon (Blockflöten)\nSaturday Recorder-Quartett \n16. Januar 2025\nHelena Kunkel (Sopran)\, Eins Lee (Bariton)\, Tabea Blum & Charlotte Hackert (Klavier)\nLieben\, Hassen\, Hoffen\, Zagen – Liederabend der großen Gefühle \n23. Januar\nBelén Barberá (Viola)\, Uriah Tutter (Violoncello) & Elisha Kravitz (Klavier)\nKammermusik \n\n19 Uhr\, donnerstags\nKirche am Campus Bockenheim\, Studierendenhaus\, Jügelstr. 1 \nKontakt\nSabine Rupp\, Tel. 069-798 288-61\, rupp@em.uni-frankfurt.de \nDie öffentliche Veranstaltung wird unterstützt von der EKHN-Stiftung.\nDer Eintritt ist frei\, Spenden werden erbeten. \nVeranstalter\nUniversität des 3. Lebensalters (U3L) in Kooperation mit der\nEvangelischen Studierendengemeinde Frankfurt (ESG)
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SUMMARY:Lecture & Film 2024/25 - Black Atlantic Cinema
DESCRIPTION:Seit mehr als zehn Jahren beschäftigt sich die Reihe „Lecture & Film“ über zwei Semester hinweg jeweils mit dem Werk einer bedeutenden Regisseurin oder eines bedeutenden Regisseurs oder einem thematischen Feld. Die aktuelle „Lecture & Film“-Reihe befasst sich mit dem Thema „Black Atlantic Cinema“. \n„Black Atlantic“ ist ein Konzept des britischen Soziologen Paul Gilroy\, mit dem er auf die Erfahrung des transatlantischen Sklavenhandels und ihre Folgen für die Moderne bis in die Gegenwart verweist. Anstatt über Nationalstaaten formiert sich Kultur\, so Gilroy\, über größere geographische Räume und in komplexen historischen Formationen und Schichtungen. Für den Raum des „Black Atlantic“ ist für Gilroy ein verbindendes Element die Erfahrung des „doppelten Bewusstseins“ im Sinne des großen amerikanischen Soziologen und Historikers W.E.B. DuBois. “Sich selbst sehen durch die Augen … einer Nation\, die einen mit Verachtung anblickt“\, lautet DuBois‘ Formel für das “doppelte Bewusstsein”\, in dem marginale Menschen in Gesellschaften leben\, die von Unterdrückung geprägt sind. \nIn der Reihe nähern sich Wissenschaftler*innen\, Kurator*innen und Künstler*innen den vielfältigen Weisen an\, in denen Filmkünstler*innen auf die Herausforderung des Lebens im „doppelten Bewusstsein“ antworten\, von Afrika über Brasilien und die Karibik bis hin zum (post)kolonialen Europa. \n31. Oktober\n„A Deusa Negra“ (Die schwarze Göttin)\nOla Balogun\, Brasilien 1979\nEinführung: Kurator und Regisseur Didi Cheeka\, Leiter der Lagos Film Society \n14. November\n„Little Senegal“\nRachid Bouchareb\, Algerien/Frankreich/Deutschland 2001 (Originalversion mit englischen Untertiteln)\nEinführung: Boukary Sawadogo (New York) \n21. November\n„Amina“\nIzu Ojukwu\, Nigeria 2021\, englische Originalfassung\nEinführung: Didi Cheeka\, Vinzenz Hediger \n5. Dezember\n„The Terror and the Time“\nVictor Jara Collective\, Guyana 1979 (Originalversion mit englischen Untertiteln)\nEinführung: Iyabo Kwayana (London)\n \n 19. Dezember\n„Mandabi – Die Postanweisung“\nOusmane Sembene\, Senegal 1968 (Originalversion mit englischen Untertiteln)\nEinführung: Daniel Fairfax (Frankfurt) \n16. Januar 2025\n„Sambizanga“\nSarah Maldoror\, Angola/Frankreich/DR Kongo 1972 (Originalversion mit englischen Untertiteln)\nEinführung: Jennifer Blaylock (Rowan University) \n20 Uhr\nDFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum\, Schaumainkai 41 \nDie Reihe wird kuratiert von Didi Cheeka\, Feven Haile\, Daniel Fairfax und Vinzenz Hediger. \nVeranstalter\nInstitut für Theater-\, Film- und Medienwissenschaft der Goethe Universität und Kino im deutschen Filmmuseum in Kooperation mit dem Forschungszentrum „Normative Ordnungen“\, dem Forschungscluster „ConTrust – Vertrauen im Konflikt“ und der hessischen Film- und Medienakademie; realisiert mit Mitteln des Adickes-Fonds der Goethe Universität \nhttps://www.dff.film/\nhttps://tinygu.de/theaterfilmmedienwissenschaft
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