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SUMMARY:Frauen in der frühchristlichen\, byzantinischen und frühislamischen Kunst | Ausstellung
DESCRIPTION:Welche Arten von Frauendarstellungen gibt es in der frühchristlichen\, byzantinischen und der frühislamischen Kunst? Mit dieser Frage haben sich Studierende aus der Türkei und aus Deutschland im Rahmen eines gemeinsamen DAAD-Projekts von zwei türkischen Hochschulen (ITU\, Istanbul\, und METU\, Ankara) und dem Institut für Archäologische Wissenschaften der Goethe-Universität auseinandergesetzt und eine Ausstellung konzipiert. \nAusstellung\n22. Oktober – 15. November 2024 \nVeranstaltungsort\nFoyer des Gebäudes der Sprach- und Kulturwissenschaften (SKW)\, Campus Westend\,\nRostocker Straße 2\n60323 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nInstitut für Archäologische Wissenschaften der Goethe-Universität
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SUMMARY:This Makes me Want to Predict the Past | Ausstellung
DESCRIPTION:“This makes me want to predict the past” von der Filmemacherin und Künstlerin Cana Bilir-Meier wurde 2019 produziert. Der Film bezieht sich auf den rassistischen Anschlag im Münchner Olympia-Einkaufszentrum am 22.07.2016\, bei dem neun Jugendliche mit Migrationshintergrund ermordet und weitere schwer verletzt wurden. Die Ausstellung ist der zweite und letzte Teil der Ausstellungsreihe “Setzt dem Schweigen ein Ende” in der Studiengalerie 1.357\, die künstlerische Auseinandersetzungen mit Rechtsextremismus präsentiert. \n\n23. Oktober – 20. November 2024\nEröffnung: 23. Oktober 2024\, 20:00 \nÖffnungszeiten im Semester:\nMontag bis Donnerstag\, 12–17 Uhr\nFreier Eintritt \nI.G. Farben-Haus\, Campus Westend\nGoethe-Universität\n1. Stock\, Raum 1.357\nNorbert-Wollheim-Platz 1\n60323 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nStudiengalerie-1357\nhttps://studiengalerie-1357.de/ausstellungen/cana-bilir-meier/
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SUMMARY:Polizeiliche Gewaltanwendung: Probleme und deren Aufarbeitung
DESCRIPTION:Um polizeiliche Gewaltanwendung\, darum\, wie unterschiedlich sie von den beteiligten Personen wahrgenommen wird und um die juristische Aufarbeitung geht es beim nächsten Vortrag in der Reihe „Goethe Lectures Offenbach“. Der Strafrechtler Prof. Tobias Singelnstein spricht zum Thema „Problematisierte polizeiliche Gewaltanwendungen und ihre Aufarbeitung“. Singelnstein ist Professor für Kriminologie und Strafrecht am Fachbereich Rechtswissenschaft der Goethe-Universität\, Polizeigewalt ist eines seiner Forschungsthemen. \nMontag\, 11. November\, 19:00 Uhr\nKlingspor Museum Offenbach\nHerrnstraße 80 (Südflügel des Büsing Palais)\n63065 Offenbach \nDer Referent\nTobias Singelnstein ist Professor für Kriminologie und Strafrecht am Fachbereich Rechtswissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Zuvor war er von 2017 bis 2022 Inhaber des Lehrstuhls für Kriminologie an der Ruhr-Universität Bochum. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der Kriminologie (u.a. soziale Kontrolle und Gesellschaft\, Polizei und Justiz\, Sicherheitsforschung) sowie im Strafrecht und Strafprozessrecht (u.a. Ermittlungsmaßnahmen und Beweisrecht\, Datenverarbeitung im Strafverfahren\, Strafrecht und Digitalisierung). Neben mehr als 60 Beiträgen in Fachpublikationen hat er verschiedene Monografien zu Themen aus diesen Bereichen verfasst und eine Reihe von Sammelbänden herausgegeben. 2022 ist sein gemeinsam mit Benjamin Derin verfasstes Sachbuch „Die Polizei. Helfer\, Gegner\, Staatsgewalt“ bei Econ/Ullstein erschienen. \nVeranstalter\nForschungszentrum „Normative Ordnungen“ in Kooperation mit dem Amt für Wirtschaftsförderung der Stadt Offenbach und dem Klingspor Museum \nWeitere Informationen\nhttps://www.normativeorders.net/events/problematisierte-polizeiliche-gewaltanwendungen-und-ihre-aufarbeitung/
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SUMMARY:Frauen in der frühchristlichen\, byzantinischen und frühislamischen Kunst | Ausstellung
DESCRIPTION:Welche Arten von Frauendarstellungen gibt es in der frühchristlichen\, byzantinischen und der frühislamischen Kunst? Mit dieser Frage haben sich Studierende aus der Türkei und aus Deutschland im Rahmen eines gemeinsamen DAAD-Projekts von zwei türkischen Hochschulen (ITU\, Istanbul\, und METU\, Ankara) und dem Institut für Archäologische Wissenschaften der Goethe-Universität auseinandergesetzt und eine Ausstellung konzipiert. \nAusstellung\n22. Oktober – 15. November 2024 \nVeranstaltungsort\nFoyer des Gebäudes der Sprach- und Kulturwissenschaften (SKW)\, Campus Westend\,\nRostocker Straße 2\n60323 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nInstitut für Archäologische Wissenschaften der Goethe-Universität
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SUMMARY:Student Lecture am Uniklinikum
DESCRIPTION:10:00 – 12:00 Uhr Studierendenvorlesung \nEhepaar Sonnenburg hält Vortrag für Studierende und Interessierte mit\nanschließender Fragerunde \nThema: „Industrialization of the Gut Microbiome and the Rise of Chronic\nInflammatory Disease“
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SUMMARY:OUR HOUSE - Künstlerische Positionen zum Wohnen
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität befindet sich in einem Haus mit Geschichte: 1910 als Wohnvilla gebaut\, später Sitz der Spanischen Handelskammer\, ist es seit dem Jahr 2000 ein Museum.\nDie familiäre Atmosphäre der ehemaligen Privaträume fasziniert seit jeher und bildet den Ausgangspunkt dieser Ausstellung zum Thema Wohnen. \nNichts ist so privat und öffentlich\, so persönlich und politisch zugleich wie das Wohnen. Wie wohnen wir? Wieviel Wohnraum können wir uns leisten\, und wie gestalten wir ihn? Diese Fragen greifen die Künstler*innen mit ihren Werken auf. Die Ausstellung ist dabei als Wohngemeinschaft zu verstehen. Jeder Ausstellungsraum ist einem oder einer Künstler*in gewidmet\, die mit ihren Arbeiten dort „einziehen“. \nZu sehen sind Werke zeitgenössischer Künstler*innen wie Susanne Kutter oder Matthias Weischer\, der sich mit dem Interieur als ästhetische Bühne beschäftigt\, aber auch historische Positionen wie der Wiener Fotograf Robert Haas oder die Frankfurter Fotografin Inge Werth. Im Erdgeschoss und Treppenhaus setzt sich Zilla Leutenegger in ihren ortsspezifischen Installationen mit der Wohnvergangenheit des Museums auseinander. Darüber hinaus werden gesellschaftspolitische Themen reflektiert: Francisca Gómez beschäftigt sich mit der prekären Wohnsituation geflüchteter Menschen\, Karolina Horner und Elizabeth Ravn setzen sich mit den Herausforderungen des Corona-Lockdowns auseinander. Jana Sophia Nolle und Jakob Sturm widmen sich ortsspezifisch der Wohnsituation in Frankfurt: So entwickelt Nolle eine neue Arbeit\, die sich mit der wachsenden sozialen Ungleichheit auseinandersetzt. \nMarcus Morgenstern und sein Team haben für die temporäre Museums-WG ein Ausstellungsdesign entwickelt\, das eine neue Öffnung zeigt und neben der Küche auch ein Wohnzimmer umfasst\, das die Besuchenden zum Verweilen und Austausch einlädt. \n\n25. Oktober 2024 – 16. Februar 2025\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr\, 24.12. / 31.12. geschlossen
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LOCATION:Museum Giersch der Goethe-Universität\, Schaumainkai 83\, Frankfurt\, Hessen\, 60596 \, Deutschland
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SUMMARY:Bilder-Buch-Kunst | Ausstellung
DESCRIPTION:Die Ausstellung BILDER-BUCH-KUNST. Mit Květa Pacovská in die Gegenwart nimmt die Arbeiten der tschechischen Künstlerin Květa Pacovská (1928-2023) zum Ausgangspunkt\, um vielfältige Zugänge und Perspektiven auf Bilder-Buchprojekte und Bilder-Buchobjekte in den Blick zu nehmen. Durch eine Auswahl an Objekten\, Filmen und Mitmach-Stationen wird die Ausstellung auf mehreren Ebenen erlebbar gemacht. \n11. Oktober 2024 – 12. Januar 2025\nBILDER-BUCH-KUNST. Mit Květa Pacovská in die Gegenwart \nÖffnungszeiten Schopenhauer-Studio\nDienstag – Freitag\, 10.30 – 20.00 Uhr\nSamstag – Sonntag\, 10.30 – 18.00 Uhr\nmontags geschlossen \nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg\,\nZentralbibliothek\, Schopenhauer-Studio\, Freimannplatz 1\,\n60325 Frankfurt am Main \nDie Ausstellung wird durch die Dr. Marschner-Stiftung gefördert. \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg/ Schopenhauer-Studio \nhttps://www.ub.uni-frankfurt.de/ausstellung/bilder-buch-kunst.html
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SUMMARY:Das Anwesende des Abwesenden | Ausstellung
DESCRIPTION:Die Ausstellung Das Anwesende des Abwesenden im Frankfurter Kunstverein kreist thematisch um die zeitlose Auseinandersetzung des Menschen mit der Idee der Vergänglichkeit und deren Formen der Repräsentation in der Kunst. Der Titel spielt auf die Materie als Präsenz an\, in der sich Spuren des Lebenden einschreiben. Die vitale Energie ist kraftvoll\, jedoch flüchtig. Und sie hinterlässt ein Zeichen\, eine Spur\, die\, in Materie gebannt\, die Zeit überdauern kann. \nDie Ausstellung wird Exponate räumlich gegenüberstellen\, die sowohl aus künstlerischer als auch aus wissenschaftlicher Perspektive die abstrakte Idee einer „Anwesenheit des Abwesenden“ in einen erweiterten Denkraum stellt. Die kuratorische Erzählung wird sich bis zum astrophysikalischen Phänomen des Schwarzen Lochs vorwagen. \nMit Heidi Bucher\, Lawrence Malstaf\, Marshmallow Laser Feast\, Petra Noordkamp\, Claudio Parmiggiani\, Toni R. Toivonen und mit Exponaten aus dem Archäologischen Park von Pompeji\, dem Prähistorischen Museum Florenz „Paolo Graziosi”\, dem Naturhistorischen Museum Wien\, dem LWL-Museum für Naturkunde\, Münster\, der Associazione Gibellina Parco Culturale und mit Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik der Goethe-Universität. \nEröffnung\n11. Oktober\, 18.30 Uhr \nAusstellung\n12. Oktober 2024 – 2. März 2025 \nÖffnungszeiten\nDi-So: 11 – 19 Uhr\, Do: 11 – 21 Uhr\nMontags geschlossen\n24.12.2024: geschlossen\n25.12.2024: 14 – 19 Uhr\n26.12.2024: 11 – 21 Uhr\n31.12.2024: geschlossen\n01.01.2025: 14 – 19 Uhr \n\n  \nFührungen (auf Deutsch und Englisch)\njeweils mit der Kuratorin und Direktorin des Frankfurter Kunstvereins\, Franziska Nori\, und Wissenschaftlern sowie Lehrbeauftragten der Goethe-Universität \n10. November\, 15 Uhr\nmit Prof. Dr. Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik an der Goethe-Universität* \n8. Dezember\, 15 Uhr\nmit Dr. Ottmar Kullmer\, Abteilungsleiter der Paläoanthropologie\, Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum \n16. Januar 2025\, 18.30 Uhr\nmit Prof. Dr. Andreas Mulch\, Direktor Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum Frankfurt \n30. Januar\, 18.30 Uhr\nmit Dr. Wolfgang David\, Direktor des Archäologischen Museums Frankfurt \n\n  \nFrankfurter Kunstverein\nSteinernes Haus am Römerberg\, Markt 44\, 60311 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nFrankfurter Kunstverein in Kooperation mit der Senckenberg\nGesellschaft für Naturforschung und der Goethe-Universität
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DESCRIPTION:“This makes me want to predict the past” von der Filmemacherin und Künstlerin Cana Bilir-Meier wurde 2019 produziert. Der Film bezieht sich auf den rassistischen Anschlag im Münchner Olympia-Einkaufszentrum am 22.07.2016\, bei dem neun Jugendliche mit Migrationshintergrund ermordet und weitere schwer verletzt wurden. Die Ausstellung ist der zweite und letzte Teil der Ausstellungsreihe “Setzt dem Schweigen ein Ende” in der Studiengalerie 1.357\, die künstlerische Auseinandersetzungen mit Rechtsextremismus präsentiert. \n\n23. Oktober – 20. November 2024\nEröffnung: 23. Oktober 2024\, 20:00 \nÖffnungszeiten im Semester:\nMontag bis Donnerstag\, 12–17 Uhr\nFreier Eintritt \nI.G. Farben-Haus\, Campus Westend\nGoethe-Universität\n1. Stock\, Raum 1.357\nNorbert-Wollheim-Platz 1\n60323 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nStudiengalerie-1357\nhttps://studiengalerie-1357.de/ausstellungen/cana-bilir-meier/
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SUMMARY:„Theologie Interkulturell“: Dr. Nora Nonterah
DESCRIPTION:Das Programm „Theologie Interkulturell“ des Katholischen Fachbereichs der Goethe-Universität ermöglicht seit 1985 internationalen und interkulturellen Austausch unter Theolog*innen und Religionswissenschaftler*innen. \nDie Religionswissenschaftlerin und Theologin Dr. Nora Nonterah hat in Navrongo (Ghana)\, Rom (Italien) und zuletzt in Leuven (Belgien) studiert und lehrt seit 2020 an der Kwame Krumah University of Science and Technology in Kumasi (Ghana). Nora Nonterah beschäftigt sich mit afrikanischer Theologie und forscht in diesem Kontext insbesondere zu Friedensarbeit\, interreligiösem Dialog\, Feminismus\, Gender und christlicher Sozialethik. \n5. November – 17. Dezember \nVorlesung\nDr. Nora Nonterah\n„Thi-Unpacking African Theologies: Intersections of Religion\, Gender and Social“ \n16 – 18 Uhr\, dienstags\nCampus Westend\, I.G. Farben-Haus\, NG 1731\, Norbert-Wollheim-Platz \n\nBlockseminar\nDr. Nora Nonterah\n„Thi-African Theologies: Religion\, Gender and Social Cohesion“ \n 14 – 18 Uhr\, freitags\nVorbesprechung am 25. Oktober\,\n8.\, 22. November\,\n6.\, 13. Dezember\, \nCampus Westend\, I.G. Farben-Haus\, Raum 3.109\, Norbert-Wollheim-Platz \n  \nVeranstalter\nTheologie Interkulturell (Prof.in Anja Middelbeck-Varwick) \nhttps://tinygu.de/kathotheologie
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SUMMARY:Diskursräume gestalten | Dialogische Beschäftigung mit Kinderbüchern
DESCRIPTION:Workshop mit Raphael Bak\, Institut für Pädagogik der Elementar- & Primärstufe\n„Stories matter. Many stories matter. Geschichten wurden benutzt\, um zu enteignen und zu verleumden\, aber Geschichten können auch genutzt werden\, um zu stärken und zu humanisieren.“ (Chimamanda Ngozi Adichie 2009). \nAn dieses Zitat anknüpfend legt der Workshop den Fokus auf eine dialogische Beschäftigung mit Kinderbüchern aus einer intersektionalen Perspektive. Kinderbücher vermitteln Wissen über gesellschaftliche Normen und prägen\, wie unterschiedliche Lebensrealitäten in der Gesellschaft verortet und wahrgenommen werden. Wir richten den Blick darauf\, wie Differenzen in ihren Verschränkungen konstruiert werden: Welche Lebensrealitäten und Erfahrungen von Kindern und ihren Familien werden sichtbar gemacht\, und welche werden ausgeblendet? Wie werden Identitäten konstruiert\, und wer wird darin wie repräsentiert? Dabei untersuchen wir\, wie Machtverhältnisse wie Rassismus\, Sexismus\, Antisemitismus\, Heteronormativität\, Ableismus oder Bodyismus in Bild und Text in Erscheinung treten. Ausgehend von der Annahme\, dass Kinderbücher zu inklusiven Erfahrungsorten und „[a]gents provocateurs für gesellschaftspolitische Entwicklungen“ (Frickel 2020) werden können\, wollen wir in dem Workshop eine Lesepraxis ermöglichen\, die sich durch eine differenzfreundliche\, zuschreibungsreflexive und damit norm- und dominanzkritische Perspektive auszeichnet. \nDie Teilnehmenden sind herzlich dazu eingeladen\, ihre eigenen Kinderbücher mitzubringen. Die Veranstaltung ist als Workshop mit Austausch und aktiver Auseinandersetzung mit Kinderbüchern sowie einem kurzen Input geplant. \nDie Veranstaltung steht allen Interessierten offen. \nOrganisation und Ansprechperson: Raphael Bak\, bak@em.uni-frankfurt.de \nDatum und Uhrzeit: 12.11.2024\, 16:15 – 18:30 Uhr \nOrt: Campus Westend\, SKW-Gebäude\, Gebäudeteil C\, 05.C112
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SUMMARY:„Movember“ – Bürgervorlesung rund um Krebsprävention und psychische Gesundheit bei Männern
DESCRIPTION:Jedes Jahr wird im „Movember“\, dem Monat für Männergesundheit\, auf ein wichtiges Thema aufmerksam gemacht: Männer sterben zu früh. Zwei der Hauptfaktoren dafür sind männerspezifische Krebsarten und Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit. \nDie Expertinnen und Experten des Uroonkologischen Zentrums laden Interessierte und Betroffene in die Universitätsmedizin Frankfurt ein: In Kurzvorträgen erfahren sie mehr über moderne Behandlungsmöglichkeiten – von der Robotik in der Prostatachirurgie bis hin zu App-gesteuerten Therapien – und erhalten Tipps für den Erhalt der psychischen und körperlichen Gesundheit. \nIm Anschluss haben Teilnehmende die Möglichkeit für individuelle Fragen sowie einen Besuch der Informationsstände des Universitären Centrums für Tumorerkrankungen (UCT) Frankfurt und der Selbsthilfe. \n  \nZeit: 18 Uhr \nOrt: Campus Niederrad Universitätsmedizin Frankfurt\, Haus 22\, Hörsaal 22-2 \nDie Teilnahme ist kostenlos. Die Plätze sind jedoch begrenzt\, um eine Anmeldung wird daher gebeten! \nVeranstalter: Universitäres Centrum für Tumorerkrankungen (UCT) Frankfurt Universitätsmedizin Frankfurt E-Mail: uct-events@unimedizin-ffm.de\, Tel.: 069/6301-87333 \nProgramm und Anmeldung unter: www.uct-frankfurt.de/movember
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SUMMARY:Interdisziplinäre Rechtsmedizin
DESCRIPTION:Verkehrsdelikte unter Alkohol\, Vaterschaftstests\, spektakuläre Todesfälle – das Arbeitsfeld der Rechtsmediziner ist riesig. Was unterscheidet sie von Pathologen? Warum hilft die Rechtsmedizin den Lebenden? Und warum ist das Team interdisziplinär besetzt? Die Vortragsreihe gibt Auskunft über Aufgabenfeld und Forschungserkenntnisse der Rechtsmedizin. \n22. Oktober\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nTot ist tot. Oder nicht? Thanatologie – die Lehre vom Tod und seinen Erscheinungen\nHörsaal 22-1 \n29. Oktober\nProf. Dr. Jens Amendt\, Patrick Sauer\, Lena Lutz\n„Der Tod ist um 21.15 Uhr eingetreten“ – Todeszeitschätzung in der Rechtsmedizin\nHörsaal 22-1 \n 5. November \nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\n„Das war doch nur ein harmloser Sturz“! Häusliche Gewalt und Kindesmisshandlung – die klinische Rechtsmedizin als Beweismittel\nHörsaal 22-1 \n12. November\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nBetrunken von einem Glas Sekt? Alkohol\, unser „täglich Brot“\nHörsaal 22-1 \n19. November \nProf. Dr. Stefan Tönnes\, PD Dr. Alexander Paulke\nZwischen Rausch und tödlicher Vergiftung: Nachweis und Beurteilung in der Forensischen Toxikologie\nHörsaal 22-2 \n 26. November \nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nWenn nur noch Knochen übrig sind – forensische Anthropologie und Osteologie\nHörsaal 22-2 \n3. Dezember\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\, Prof. Dr. Silke Kauferstein\nVon den Toten für die Lebenden: Wie Obduktionen Leben retten\, u. a. am Beispiel des plötzlichen Kindstodes und der Herzgenetik (Molekulare Autopsie)\nHörsaal 22-2 \n10. Dezember \nPeter-Jan Chabiera\, Dr. Natascha Kern\nDer vergessene Tupfer nach einem medizinischen Eingriff – (K)ein Behandlungsfehler?!\nHörsaal 22-1 \n17. Dezember\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\n„Der Strom kommt aus der Steckdose“\, „der Ertrinkende reißt immer die Arme hoch“ – Stromtod und Tod im Wasser\nHörsaal 22-1 \n14. Januar 2025 \nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\, Dr. Constantin Lux\nDie Verletzungen lesen – Formen der Gewalt\nHörsaal 22-1 \n21. Januar \nProf. Dr. Marcel Verhoff\nWenn Leichen sprechen: Rekonstruktionen aus Obduktionsergebnissen\nHörsaal 22-1 \n28. Januar\nProf. Dr. Richard Zehner\nMöglichkeiten und Grenzen der forensischen DNA-Analyse\nHörsaal 22-1 \n 4. Februar \nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nKomplexe Fallbearbeitung – vom Tatort bis in den Gerichtssaal\nHörsaal 22-2 \n11. Februar \nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nDichtung und Wahrheit – Rechtsmedizin in den Medien\nHörsaal 22-1 \n  \nOrt: Universitätsklinikum Frankfurt\, Theodor-Stern-Kai 7\, 60596 Frankfurt am Main\,\nHörsaal 22-1 bzw. Hörsaal 22-2; Zeit: 18.15 – 19.45 Uhr \nVeranstalter: Institut für Rechtsmedizin der Goethe-Universität \nMehr Informationen
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SUMMARY:Neue Archäologische Funde und Forschungen / Wintersemester 2024/25
DESCRIPTION:Das Fach Klassische Archäologie veranstaltet gemeinsam mit den Fächern Vorderasiatische Archäologie\, Altorientalische Philologie sowie Islamische Archäologie und Kunstgeschichte jedes Semester das Abendkolloquium „Neue archäologische Funde und Forschungen“. Renommierte Fachkollegen aus dem In- und Ausland berichten in dieser Reihe über ihre neuesten Forschungsergebnisse. \n12. November \nPD Dr. Matthias Grawehr (Mainz)\nGeliebte Dinge. Persönliche Objekte und ihr emotionaler Wert in der römischen Antike \n 6. Dezember – Beginn 19.15 Uhr Hörsaalzentrum\, HZ 5\nProf. Dr. Andreas Grüner (Erlangen) Pferd von oben\, Pferd von unten. Optische Täuschungen in der Antike \n10. Dezember \nPD Dr. Arnulf Hausleiter (Berlin)\nFunde und Forschungen in Saudi-Arabien \n14. Januar 2025 \nProf. Dr. Janoscha Kreppner (Münster)\nNeue Ausgrabungen in Assur \n4. Februar \nDr. Asja Müller (Berlin)\nDynamische Räume. Das Asklepiosheiligtum von Kos bei Fest und Heilungsritual \n  \nZeit: 18.15 Uhr \nOrt: Campus Westend\, I.G. Farben-Haus\, Raum IG 311\, Norbert-Wollheim-Platz oder online \nFür online-Vorträge siehe https://www.uni-frankfurt.de/78792673/Öffentlich \nAußer am 6. Dezember: Beginn 19.15 Uhr Hörsaalzentrum\, HZ 5 \nDas aktuelle Programm finden Sie auch auf unserer Homepage: https://tinygu.de/archaeologen  \nVeranstalter: Institut für Archäologische Wissenschaften
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SUMMARY:Frauen in der frühchristlichen\, byzantinischen und frühislamischen Kunst | Ausstellung
DESCRIPTION:Welche Arten von Frauendarstellungen gibt es in der frühchristlichen\, byzantinischen und der frühislamischen Kunst? Mit dieser Frage haben sich Studierende aus der Türkei und aus Deutschland im Rahmen eines gemeinsamen DAAD-Projekts von zwei türkischen Hochschulen (ITU\, Istanbul\, und METU\, Ankara) und dem Institut für Archäologische Wissenschaften der Goethe-Universität auseinandergesetzt und eine Ausstellung konzipiert. \nAusstellung\n22. Oktober – 15. November 2024 \nVeranstaltungsort\nFoyer des Gebäudes der Sprach- und Kulturwissenschaften (SKW)\, Campus Westend\,\nRostocker Straße 2\n60323 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nInstitut für Archäologische Wissenschaften der Goethe-Universität
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SUMMARY:Wissenschaftliches Symposium: Dietary and therapeutic Microbiome Modulation - State of the Art and Perspectives
DESCRIPTION:Scientific Symposium „DIETARY AND THERAPEUTIC MICROBIOME MODULATION: STATE OF THE ART AND PERSPECTIVES“ \nIm Rahmen der Friedrich-Merz-Stiftungsgastprofessur 2024 lädt die Goethe-Universität auch in diesem Jahr wieder zu einer spannenden Veranstaltungswoche mit einem wissenschaftlichen Symposium\, Student Lectures und einer Bürgerveranstaltung ein. \nDas diesjährige Symposium\, organisiert von Frau Prof. Dr. med. Maria J.G.T. Vehreschild\, Leitung des Schwerpunkts Infektiologie am Universitätsklinikum Frankfurt\, widmet sich der Thematik des intestinalen Mikrobioms. \nWir freuen uns außerordentlich\, das amerikanische Wissenschaftspaar Prof. Dr. Justin und Dr. Erica Sonnenburg von der Stanford University als Gäste begrüßen zu dürfen. Das Ehepaar trägt mit seiner Forschung maßgeblich zur Charakterisierung der metabolischen Funktionalität sowie der mikrobiellen Dynamik und der Interaktion zwischen Mikrobiota und Pathogenen bei. \nDie Goethe-Universität lädt Sie herzlich zur Teilnahme an diesem spannenden Symposium ein\, das von weiteren hochkarätigen Referentinnen und Referenten begleitet wird. \nProgramm: Detailliertere Informationen zum Symposium entnehmen Sie bitte dem Flyer oder hier: Symposium_Dietary and Therapeutic Microbiome Modulation_Program_2024. \nAnmeldung: Bitte melden Sie sich zum Symposium über den folgenden Link an: https://www.terminland.de/goethe-uni-frankfurt/online/symposium/ \nWir danken der Merz Foundation gGmbH sehr herzlich für die langjährige und großzügige Förderung der Friedrich-Merz-Stiftungsgastprofessur.
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SUMMARY:OUR HOUSE - Künstlerische Positionen zum Wohnen
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität befindet sich in einem Haus mit Geschichte: 1910 als Wohnvilla gebaut\, später Sitz der Spanischen Handelskammer\, ist es seit dem Jahr 2000 ein Museum.\nDie familiäre Atmosphäre der ehemaligen Privaträume fasziniert seit jeher und bildet den Ausgangspunkt dieser Ausstellung zum Thema Wohnen. \nNichts ist so privat und öffentlich\, so persönlich und politisch zugleich wie das Wohnen. Wie wohnen wir? Wieviel Wohnraum können wir uns leisten\, und wie gestalten wir ihn? Diese Fragen greifen die Künstler*innen mit ihren Werken auf. Die Ausstellung ist dabei als Wohngemeinschaft zu verstehen. Jeder Ausstellungsraum ist einem oder einer Künstler*in gewidmet\, die mit ihren Arbeiten dort „einziehen“. \nZu sehen sind Werke zeitgenössischer Künstler*innen wie Susanne Kutter oder Matthias Weischer\, der sich mit dem Interieur als ästhetische Bühne beschäftigt\, aber auch historische Positionen wie der Wiener Fotograf Robert Haas oder die Frankfurter Fotografin Inge Werth. Im Erdgeschoss und Treppenhaus setzt sich Zilla Leutenegger in ihren ortsspezifischen Installationen mit der Wohnvergangenheit des Museums auseinander. Darüber hinaus werden gesellschaftspolitische Themen reflektiert: Francisca Gómez beschäftigt sich mit der prekären Wohnsituation geflüchteter Menschen\, Karolina Horner und Elizabeth Ravn setzen sich mit den Herausforderungen des Corona-Lockdowns auseinander. Jana Sophia Nolle und Jakob Sturm widmen sich ortsspezifisch der Wohnsituation in Frankfurt: So entwickelt Nolle eine neue Arbeit\, die sich mit der wachsenden sozialen Ungleichheit auseinandersetzt. \nMarcus Morgenstern und sein Team haben für die temporäre Museums-WG ein Ausstellungsdesign entwickelt\, das eine neue Öffnung zeigt und neben der Küche auch ein Wohnzimmer umfasst\, das die Besuchenden zum Verweilen und Austausch einlädt. \n\n25. Oktober 2024 – 16. Februar 2025\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr\, 24.12. / 31.12. geschlossen
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LOCATION:Museum Giersch der Goethe-Universität\, Schaumainkai 83\, Frankfurt\, Hessen\, 60596 \, Deutschland
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SUMMARY:Bilder-Buch-Kunst | Ausstellung
DESCRIPTION:Die Ausstellung BILDER-BUCH-KUNST. Mit Květa Pacovská in die Gegenwart nimmt die Arbeiten der tschechischen Künstlerin Květa Pacovská (1928-2023) zum Ausgangspunkt\, um vielfältige Zugänge und Perspektiven auf Bilder-Buchprojekte und Bilder-Buchobjekte in den Blick zu nehmen. Durch eine Auswahl an Objekten\, Filmen und Mitmach-Stationen wird die Ausstellung auf mehreren Ebenen erlebbar gemacht. \n11. Oktober 2024 – 12. Januar 2025\nBILDER-BUCH-KUNST. Mit Květa Pacovská in die Gegenwart \nÖffnungszeiten Schopenhauer-Studio\nDienstag – Freitag\, 10.30 – 20.00 Uhr\nSamstag – Sonntag\, 10.30 – 18.00 Uhr\nmontags geschlossen \nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg\,\nZentralbibliothek\, Schopenhauer-Studio\, Freimannplatz 1\,\n60325 Frankfurt am Main \nDie Ausstellung wird durch die Dr. Marschner-Stiftung gefördert. \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg/ Schopenhauer-Studio \nhttps://www.ub.uni-frankfurt.de/ausstellung/bilder-buch-kunst.html
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SUMMARY:Das Anwesende des Abwesenden | Ausstellung
DESCRIPTION:Die Ausstellung Das Anwesende des Abwesenden im Frankfurter Kunstverein kreist thematisch um die zeitlose Auseinandersetzung des Menschen mit der Idee der Vergänglichkeit und deren Formen der Repräsentation in der Kunst. Der Titel spielt auf die Materie als Präsenz an\, in der sich Spuren des Lebenden einschreiben. Die vitale Energie ist kraftvoll\, jedoch flüchtig. Und sie hinterlässt ein Zeichen\, eine Spur\, die\, in Materie gebannt\, die Zeit überdauern kann. \nDie Ausstellung wird Exponate räumlich gegenüberstellen\, die sowohl aus künstlerischer als auch aus wissenschaftlicher Perspektive die abstrakte Idee einer „Anwesenheit des Abwesenden“ in einen erweiterten Denkraum stellt. Die kuratorische Erzählung wird sich bis zum astrophysikalischen Phänomen des Schwarzen Lochs vorwagen. \nMit Heidi Bucher\, Lawrence Malstaf\, Marshmallow Laser Feast\, Petra Noordkamp\, Claudio Parmiggiani\, Toni R. Toivonen und mit Exponaten aus dem Archäologischen Park von Pompeji\, dem Prähistorischen Museum Florenz „Paolo Graziosi”\, dem Naturhistorischen Museum Wien\, dem LWL-Museum für Naturkunde\, Münster\, der Associazione Gibellina Parco Culturale und mit Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik der Goethe-Universität. \nEröffnung\n11. Oktober\, 18.30 Uhr \nAusstellung\n12. Oktober 2024 – 2. März 2025 \nÖffnungszeiten\nDi-So: 11 – 19 Uhr\, Do: 11 – 21 Uhr\nMontags geschlossen\n24.12.2024: geschlossen\n25.12.2024: 14 – 19 Uhr\n26.12.2024: 11 – 21 Uhr\n31.12.2024: geschlossen\n01.01.2025: 14 – 19 Uhr \n\n  \nFührungen (auf Deutsch und Englisch)\njeweils mit der Kuratorin und Direktorin des Frankfurter Kunstvereins\, Franziska Nori\, und Wissenschaftlern sowie Lehrbeauftragten der Goethe-Universität \n10. November\, 15 Uhr\nmit Prof. Dr. Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik an der Goethe-Universität* \n8. Dezember\, 15 Uhr\nmit Dr. Ottmar Kullmer\, Abteilungsleiter der Paläoanthropologie\, Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum \n16. Januar 2025\, 18.30 Uhr\nmit Prof. Dr. Andreas Mulch\, Direktor Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum Frankfurt \n30. Januar\, 18.30 Uhr\nmit Dr. Wolfgang David\, Direktor des Archäologischen Museums Frankfurt \n\n  \nFrankfurter Kunstverein\nSteinernes Haus am Römerberg\, Markt 44\, 60311 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nFrankfurter Kunstverein in Kooperation mit der Senckenberg\nGesellschaft für Naturforschung und der Goethe-Universität
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SUMMARY:This Makes me Want to Predict the Past | Ausstellung
DESCRIPTION:“This makes me want to predict the past” von der Filmemacherin und Künstlerin Cana Bilir-Meier wurde 2019 produziert. Der Film bezieht sich auf den rassistischen Anschlag im Münchner Olympia-Einkaufszentrum am 22.07.2016\, bei dem neun Jugendliche mit Migrationshintergrund ermordet und weitere schwer verletzt wurden. Die Ausstellung ist der zweite und letzte Teil der Ausstellungsreihe “Setzt dem Schweigen ein Ende” in der Studiengalerie 1.357\, die künstlerische Auseinandersetzungen mit Rechtsextremismus präsentiert. \n\n23. Oktober – 20. November 2024\nEröffnung: 23. Oktober 2024\, 20:00 \nÖffnungszeiten im Semester:\nMontag bis Donnerstag\, 12–17 Uhr\nFreier Eintritt \nI.G. Farben-Haus\, Campus Westend\nGoethe-Universität\n1. Stock\, Raum 1.357\nNorbert-Wollheim-Platz 1\n60323 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nStudiengalerie-1357\nhttps://studiengalerie-1357.de/ausstellungen/cana-bilir-meier/
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DESCRIPTION:Altern ist nicht selten mit gesundheitlichen Einbußen verbunden: In der jüngeren Vergangenheit hat sich nicht nur eine medizinische Spezialdisziplin für ältere Menschen entwickelt\, die Geriatrie\, sondern Vertreterinnen und Vertreter unterschiedlicher medizinischer Fachgebiete wie z. B. die Orthopädie\, Zahnmedizin und Psychiatrie befassen sich mit den häufig im Alter auftretenden Einschränkungen und Erkrankungen. In der Vorlesungsreihe „Medizin im Alter“ soll es nicht nur um die Prävention oder die Behandlung von häufig im Alter auftretenden Einschränkungen und Krankheiten gehen. Auch damit verknüpfte Themen anderer Fachdisziplinen sollen behandelt werden\, also z. B. ethische\, rechtliche und philosophische Fragen. \n16. Oktober \nProf. Dr. Markus Wriedt\nGesund an Leib und Seele. Zu Hintergrund und Problematik der Leib-Seele-Trennung \n23. Oktober \nDr. Wolfgang Litzenburger\nVorsorgen durch Vollmachten und Patientenverfügungen \n30. Oktober \nProf. Dr. Christian Grefkes-Hermann\nDie Reorganisation des Gehirns nach einem Schlaganfall: Von der Grundlagenforschung zu neuen Therapien \n 6. November \nProf. Dr. Johannes Pantel\nPrävention der Demenz – Eine evidenzbasierte Übersicht zu den aktuellen Erkenntnissen \n13. November \nProf. Dr. Martin Weber\nDer „gute Tod“ und die Palliativmedizin \n20. November \nPD Dr. Helke Panknin-Schappert\nIst der Trost der Philosophie eine Medizin im Alter? \n27. November \nProf. Dr. Dr. Winfried Banzer\nKrankheiten davonlaufen? Erkenntnisse aus der Sportmedizin für Ältere \n 4. Dezember +++ ENTFÄLLT AM 04.12.2024 +++\nProf. Dr. Norbert Paul\nTherapieziele im Alter \n11. Dezember \nProf. Dr. Julia Haberstroh\nSelbstbestimmte Behandlungsentscheidungen bei Demenz \n18. Dezember +++ ENTFÄLLT AM 18.12.2024 +++\nPD Dr. Ausra Ramanauskaite\nZahnimplantate im Alter \n15. Januar 2025 \nDieser Vortrag +++ ENTFÄLLT +++\nDr. rer. nat. Dr. med. Klaus-Peter Reetz\nVortragstitel folgt online. Siehe Website https://www.u3l.uni-frankfurt.de/ \ndafür\n15. Januar 2025\nDipl.-Psych. Helge Posthorst\nSchmerzen im Alter: Wie kann Psychotherapie helfen?\n \n 22. Januar \nProf. Dr. Frank Oswald\nGesundheit im Alter – Beiträge der psychologischen und ökologischen Alternsforschung \n 29. Januar\nProf. Dr. Hans-Raimund Casser\nSchmerztherapie im Alter \n5. Februar \nProf. Dr. Jochen Jordan\nDer Sitz der Seele ist das Herz (Aristoteles) \n12. Februar \nDr. Thorsten Kolling\nChancen und Risiken von Gesundheitstechnologien – Eine psychologische Perspektive \n  \nZeit: 14 – 16 Uhr\nOrt: Campus Bockenheim\, Hörsaaltrakt\, Hörsaal H V\, Gräfstraße 50–54 \nDie Vortragsreihe ist öffentlich und kostenfrei. Veranstalterin Universität des 3. Lebensalters
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SUMMARY:Diskursräume gestalten. | Podiumsdiskussion: Stereotype und Rassismus gegenüber weiten Regionen der Welt am Beispiel Afrikas in Deutschland
DESCRIPTION:Podiumsdiskussion: Stereotype und Rassismus gegenüber weiten Regionen der Welt am Beispiel Afrikas in Deutschland \nIn dieser Podiumsdiskussion möchte Sylvestre Kouakou zusammen mit Studierenden darüber diskutieren\, wie Stereotype über weite Regionen der Welt – am Beispiel des afrikanischen Kontinents – zu Rassismus gegenüber Menschen mit afrikanischem Migrationshintergrund in Deutschland führen können. \nDatum und Uhrzeit: 13.11.2024\, 16:00 – 18:00\nOrt: Campus Westend\, Casino\, Cas.1812 \nUrsachen für Stereotype sind manchmal verallgemeinerte Informationen durch die Medien. Wenn zum Beispiel ein Ereignis in einem kleinen Teil der Elfenbeinküste passiert und die ARD dieses Ereignis auf ganz Afrika bei einer Berichterstattung in der Tagesschau verallgemeinert\, dann denken viele Deutsche\, dass ganz Afrika von diesem Ereignis betroffen sei. Beispiele für solche Verallgemeinerungen sind Themen wie Korruption\, Faulheit\, Hunger\, Krankheiten\, Armut\, Krieg oder Katastrophen. \nAuf dem Podium diskutieren: Prof. Hans Peter Hahn\, Sylvestre Kouakou\, Epiphane Somé\, Dr. Judit Tavakoli\, Corine Yonké. \nHans Peter Hahn ist Professor für Ethnologie\, Sprecher des Doktorand*innenkollegs „Den Anderen Repräsentieren“ und Mitglied der Senats-AG Rassismuskritische Universität. \nSylvestre Kouakou ist Promotions-Stipendiat der Konrad Adenauer-Stiftung und arbeitet zu dem Afrika-Bild im deutschsprachigen Journalismus. \nEpiphane Somé ist Doktorand im Fach Ethnologie und untersucht kulturelle Faktoren im Alltag der Entwicklungszusammenarbeit in West-Afrika. \nJudit Tavakoli ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Ethnologie und international anerkannte Expertin für die saharauische Kultur und Diaspora. \nCorine Yonké ist Doktorandin und Erfinderin sowie Managerin der Veranstaltungsreihe „Phenomenal Women“. \nOrganisation: Sylvestre Kouakou\, Institut für Ethnologie\nAnsprechperson: Prof. Dr. Hans Peter Hahn\, Institut für Ethnologie\, hans.hahn@em.uni-frankfurt.de
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SUMMARY:Diskursräume gestalten | "What is Care? Arts into Acts and Ethics of Care in Lesvos\, Greece"
DESCRIPTION:Diskursräume gestalten. Universitätsweite Wochen gegen Rassismus und Antisemitismus \nVortrag von Dr. Elene Boukouvala: „What is Care? Arts into Acts and Ethics of Care in Lesvos\, Greece“ \nThe human rights violations of refugees in Lesvos\, Greece have been widely documented by media and academia. However\, less is known about the rights claims of the refugees\, the lived experiences of the locals and the networks of care among them. Emerging at the intersection of academia\, art and activism Arts into Acts documents how young people (refugees\, asylum seekers and locals) negotiate borders and belongings in Lesvos. Since 2015\, Lesvos has been crossed by millions of refugees on their way to Europe. The escalating humanitarian crisis has driven refugees and locals to despair\, giving rise to xenophobic sentiments and nationalistic attacks. \nArts into Acts is a Participatory Action Research project conducted online in times of Covid through a unique design of creative and digital methods which included interviews\, a creative group and public performances aiming to contest borders of segregation\, enable cultural encounters among refugees and locals and attend ethics of care. The findings show how creative and political acts land on (and often hide in) ordinary spaces of everyday life\, addressing injustice through creating environments of care and solidarity\, aiming to repair what is damaged. \nThrough this lecture\, Boukouvala will share the project and its creative outputs. She will look at what is care\, how it emerges at the intersection of gender\, migration\, racism and empowerment and how it can be maintained despite and in response to bordering practices. \nDr. Elena Boukouvala is a Participatory Action Researcher who works with migrant communities across Europe through creative and digital methods. Her academic background crosses the disciplines of Sociology\, Dramatherapy and Psychology. She lectures in postgraduate education. She is the founder and artistic director of the international Play Perform Learn Grow conference which connects academics\, artists and publics through creative methods. \nDatum und Uhrzeit: 13.11.2024 \, 18:00 Uhr c.t.\nOrt: Campus Westend\, PEG 1G.191 \nOrganisation: Cornelia Goethe-Centrum\nAnsprechperson: Dr. Johanna Leinius\, leinius@em.uni-frankfurt.de
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SUMMARY:Vortrag von Prof. Dr. Dagmar Herzog: Eugenische Phantasmen. Eine deutsche Geschichte
DESCRIPTION:In ihrem neuen Buch unternimmt Dagmar Herzog den Versuch\, eine Geistesgeschichte der geistigen Beeinträchtigung zu schreiben\, indem sie die Debatten über den Wert behinderten Lebens nachzeichnet\, wie sie in den letzten 150 Jahren geführt wurden. Abgrund dieser Epoche war ein schier unvorstellbares Massenmordprojekt\, das eine komplexe Vorgeschichte hat und eine erstaunlich lange Nachgeschichte. Die Eugenik zu verlernen\, hat sich in Deutschland als ein außerordentlich zäher Prozess erwiesen\, der bis heute nicht abgeschlossen ist. \nProf. Dr. Dagmar Herzog ist Distinguished Professor of History am Graduate Center der City University New York. \n  \nGoethe-Universität Frankfurt am Main\, Campus Westend\, Norbert-Wollheim-Platz 1\, Casino-Gebäude\, Raum 1.801 \nYouTube: https://youtu.be/Z95TfihUh3o \n 
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SUMMARY:Geographien der Ungleichheit - Forschung trifft Praxis
DESCRIPTION:Zahlreiche zeitgenössische Herausforderungen der Gesellschaft wie Klimawandel\, Bevölkerungswachstum und Ressourcenknappheit tragen zur Verschärfung globaler Ungleichheiten bei. Ein transdisziplinärer Blick ermöglicht verschiedene Zugänge zu Fragen der Entstehung und Verminderung räumlicher Ungleichheiten. Die Vortragsreihe beleuchtet in verschiedenen Vorträgen Aspekte der Ungleichheit aus geographischer Perspektive. \n16. Oktober \nProf. Dr. Marc Redepenning (Universität Bamberg) Raum\, (Un)gleichheit und (Un)Gerechtigkeit Einführende Bemerkungen \n30. Oktober\nRobert John\, M.Sc. (Universität Freiburg)\nSandraub ist Landraub\nKlientelismus und Bauboom in Kambodscha 1 \n13. November \nDr. Hanna Augustin (Senatorin der Freien Hansestadt Bremen)\nBenachteiligende Ernährungsumgebungen. Zusammenhänge von Raum\, sozialer Ungleichheit und Ernährung \n 27. November \nDr. Sarah Klosterkamp (Goethe-Universität)\nZwangsgeräumt\nLogiken\, Praktiken und Vulnerabilitäten im Kontext von Entmietungsvorgängen in Zeiten der Mehrfachkrise \n 15. Januar 2025 \nProf. Dr. Silja Klepp (Universität Kiel)\nUmweltgerechtigkeit und sozialökologische Transformation \n29. Januar \nProf. Dr. Martina Neuburger (Universität Hamburg)\nWeiße Riesen oder Fieberthermometer des Klimawandels? Koloniale Kontinuitäten und Widerstände in Mensch-Umwelt-Verhältnissen der Cordillera Blanca\, Peru \n5. Februar\nProf. Dr. Uli Beisel (Freie Universität Berlin) Insekten als Vektoren der Zukunft Von Plagegeistern\, Krankheitsüberträgern und bedrohten Arten \n  \nBeginn jeweils um 18.15 Uhr\nCampus Bockenheim\, Hörsaalgebäude\, Hörsaal H VI\, Gräfstraße 52–54 (Zugang über Mertonstraße) \nFür Mitglieder frei\,\nNichtmitglieder 5 Euro\,\nStudent*innen\, Schüler*innen\, Rentner*innen\, Arbeitslose 3 Euro \nVeranstalter: Frankfurter Geographische Gesellschaft e.V.
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SUMMARY:Cornelia Goethe Colloquien: Care to Repair: Fürsorge als Reparatur des beschädigten Lebens?
DESCRIPTION:Care spielt eine zentrale Rolle für die gesellschaftliche Reproduktion: Die Cornelia Goethe Colloquien gehen nun der Frage nach\, inwiefern Care-Beziehungen und die damit einhergehende Care-Arbeit die Beschädigungen reparieren können oder sollten. Bis zu einem gewissen Grad können nachbarschaftliche Care-Netzwerke beschädigte Wohn- und Arbeitsverhältnisse kompensieren; sie können auch Defizite in der Infrastruktur zwischen Stadt und Land ausgleichen. \nDoch wie weit reichen diese Reparaturpotenziale? Können Menschen dadurch auch auf neue Weise ausgeschlossen werden – und gibt es Beschädigungen\, die irreparabel sind? Und: Sollten Bruchstellen nicht manchmal besser sichtbar vernarben? \n30. Oktober\nAlex Nehmer und Markus Krieger\nThe Great Repair: Politiken und Praktiken der Reparaturgesellschaft \n13. November \nDr. Elena Boukouvala\nWhat is Care? Arts into Acts and Ethics of Care in Lesvos\, Greece \n27. November \nRadwa Khaled-Ibrahim\nAid to Repair? \n 11. Dezember\nProf. Dr. Gabu Heindl\nCare und Kämpfe um Stadt: Kritisches Erbe und konkrete Utopie anhand des Roten Wien und Neuen Frankfurt \n15. Januar 2025 \nProf. Dr. Mike Laufenberg und Prof. Dr. Inga Haese\nCare im ländlichen und posturbanen Raum \n29. Januar \nProf. Dr. Ursula Offenberger und Prof. Dr. Kerstin Rathgeb\nZur Einheit von Sozialarbeit\, -forschung und -politik am Beispiel des Hull House-Settlements in Chicago \n  \nZeit: 18.15 Uhr \nOrt: Campus Westend\, PEG-Gebäude\, 1.G 191 \nKontakt: Johanna Leinius\, leinius@em.uni-frankfurt.de \nMehr Informationen
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SUMMARY:Diskursräume gestalten | La Pensée Blanche/Das weiße Denken – Gespräch mit Lilian Thuram über Rassismus und Sport
DESCRIPTION:»Man wird nicht weiß geboren\, man wird dazu gemacht.« Der ehemalige französische Fußballweltmeister Lilian Thuram engagiert sich seit langem in der antirassistischen Bildungsarbeit. In seinem Buch „La pensée blanche“ (Éditions Philippe Rey)\, von Cornelia Wend in „Das weiße Denken“ für den Nautilus Verlag übersetzt\, beschreibt die Fußballlegende anschaulich\, wie die europäischen Gesellschaften die Kategorien Schwarz und Weiß erfunden haben. In vielen Beispielen\, auch aus seiner persönlichen Erfahrung\, zeigt er\, wie diese Deutungsmuster funktionieren. Sein Buch ist ein zutiefst humanistischer Appell\, eingeschliffene Denkstrukturen zu hinterfragen. \nDer Abend ist eingebettet in ein umfassendes antirassistisches und dekoloniales Projekt\, das neben der öffentlichen Veranstaltung\, zu der alle Studierende der Goethe-Universität herzlichst eingeladen sind\, ebenfalls eine Schulbegegnung beinhaltet\, die von Studierenden eines Seminars des Lehramts-Französisch durch Unterrichtsinterventionen vorbereitet wird. Zeitgleich findet eine Lehrkräfteausbildung statt\, die ebenfalls mit einer Begegnung mit Lilian Thuram abgeschlossen wird. Durch das Projekt sollen antirassistische und dekoloniale Pädagogien umfassend in die schulische und universitäre Bildung integriert werden. \nUnter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters der Stadt Frankfurt Mike Josef. \nModeration: Lena Bopp (Frankfurter Allgemeine Zeitung) \nSimultanübersetzung aus dem Französischen: Heidi Ruppert und Marianne Crux \nOrganisation: Institut für Romanische Sprachen und Literaturen der Goethe-Universität Frankfurt\, Institut français Frankfurt / IFRA-SHS\, Libingua – Netzwerk der Gymnasien mit deutsch-französischem Zug in Deutschland\, Vereinigung der Französischlehrerinnen und -lehrer (VdF Hessen). Die Veranstaltung wird unterstützt durch die Stiftung Polytechnische Gesellschaft \nAnsprechperson: Leo Stotz und Prof. Dr. Roland Ißler\, issler@em.uni-frankfurt.de \nDatum und Uhrzeit: 13.11.2024\, 19:30 – 21:00 Uhr \nOrt: Zentralbibliothek\, Hasengasse 4\, 60311 Frankfurt \nAnmerkung: Bitte melden Sie sich für diese Veranstaltung unter veranstaltungen.zentralbibliothek@stadtbuecherei.frankfurt.de an.
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SUMMARY:Frauen in der frühchristlichen\, byzantinischen und frühislamischen Kunst | Ausstellung
DESCRIPTION:Welche Arten von Frauendarstellungen gibt es in der frühchristlichen\, byzantinischen und der frühislamischen Kunst? Mit dieser Frage haben sich Studierende aus der Türkei und aus Deutschland im Rahmen eines gemeinsamen DAAD-Projekts von zwei türkischen Hochschulen (ITU\, Istanbul\, und METU\, Ankara) und dem Institut für Archäologische Wissenschaften der Goethe-Universität auseinandergesetzt und eine Ausstellung konzipiert. \nAusstellung\n22. Oktober – 15. November 2024 \nVeranstaltungsort\nFoyer des Gebäudes der Sprach- und Kulturwissenschaften (SKW)\, Campus Westend\,\nRostocker Straße 2\n60323 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nInstitut für Archäologische Wissenschaften der Goethe-Universität
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SUMMARY:Our House - Künstlerische Positionen zum Wohnen
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität befindet sich in einem Haus mit Geschichte: 1910 als Wohnvilla gebaut\, später Sitz der Spanischen Handelskammer\, ist es seit dem Jahr 2000 ein Museum.\nDie familiäre Atmosphäre der ehemaligen Privaträume fasziniert seit jeher und bildet den Ausgangspunkt dieser Ausstellung zum Thema Wohnen. \nNichts ist so privat und öffentlich\, so persönlich und politisch zugleich wie das Wohnen. Wie wohnen wir? Wieviel Wohnraum können wir uns leisten\, und wie gestalten wir ihn? Diese Fragen greifen die Künstler*innen mit ihren Werken auf. Die Ausstellung ist dabei als Wohngemeinschaft zu verstehen. Jeder Ausstellungsraum ist einem oder einer Künstler*in gewidmet\, die mit ihren Arbeiten dort „einziehen“. \nZu sehen sind Werke zeitgenössischer Künstler*innen wie Susanne Kutter oder Matthias Weischer\, der sich mit dem Interieur als ästhetische Bühne beschäftigt\, aber auch historische Positionen wie der Wiener Fotograf Robert Haas oder die Frankfurter Fotografin Inge Werth. Im Erdgeschoss und Treppenhaus setzt sich Zilla Leutenegger in ihren ortsspezifischen Installationen mit der Wohnvergangenheit des Museums auseinander. Darüber hinaus werden gesellschaftspolitische Themen reflektiert: Francisca Gómez beschäftigt sich mit der prekären Wohnsituation geflüchteter Menschen\, Karolina Horner und Elizabeth Ravn setzen sich mit den Herausforderungen des Corona-Lockdowns auseinander. Jana Sophia Nolle und Jakob Sturm widmen sich ortsspezifisch der Wohnsituation in Frankfurt: So entwickelt Nolle eine neue Arbeit\, die sich mit der wachsenden sozialen Ungleichheit auseinandersetzt. \nMarcus Morgenstern und sein Team haben für die temporäre Museums-WG ein Ausstellungsdesign entwickelt\, das eine neue Öffnung zeigt und neben der Küche auch ein Wohnzimmer umfasst\, das die Besuchenden zum Verweilen und Austausch einlädt. \n\n25. Oktober 2024 – 16. Februar 2025\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr\, 24.12. / 31.12. geschlossen
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SUMMARY:Bilder-Buch-Kunst | Ausstellung
DESCRIPTION:Die Ausstellung BILDER-BUCH-KUNST. Mit Květa Pacovská in die Gegenwart nimmt die Arbeiten der tschechischen Künstlerin Květa Pacovská (1928-2023) zum Ausgangspunkt\, um vielfältige Zugänge und Perspektiven auf Bilder-Buchprojekte und Bilder-Buchobjekte in den Blick zu nehmen. Durch eine Auswahl an Objekten\, Filmen und Mitmach-Stationen wird die Ausstellung auf mehreren Ebenen erlebbar gemacht. \n11. Oktober 2024 – 12. Januar 2025\nBILDER-BUCH-KUNST. Mit Květa Pacovská in die Gegenwart \nÖffnungszeiten Schopenhauer-Studio\nDienstag – Freitag\, 10.30 – 20.00 Uhr\nSamstag – Sonntag\, 10.30 – 18.00 Uhr\nmontags geschlossen \nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg\,\nZentralbibliothek\, Schopenhauer-Studio\, Freimannplatz 1\,\n60325 Frankfurt am Main \nDie Ausstellung wird durch die Dr. Marschner-Stiftung gefördert. \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg/ Schopenhauer-Studio \nhttps://www.ub.uni-frankfurt.de/ausstellung/bilder-buch-kunst.html
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