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SUMMARY:Library of Lost Books - Bibliothek der verlorenen Bücher | Ausstellung
DESCRIPTION:Have you seen this book? Die „Library of Lost Books“: Ein bahnbrechendes Projekt zur Suche nach von den Nazis geplünderten jüdischen Büchern kommt nach Frankfurt. Die verlorenen Bücher standen einst in der Bibliothek der Hochschule für die Wissenschaft des Judentums Berlin – einer der bedeutendsten jüdischen Buchsammlungen vor dem Zweiten Weltkrieg. Zehntausende Bände zur jüdischen Geschichte und Kultur wurden während des Holocaust geraubt und sind heute weltweit verstreut. Mit „Library of Lost Books“ initiierten die Leo Baeck Institute Jerusalem und London eine globale Buchsuche. Auch in Frankfurt wurde man fündig. \n15. November 2024 – Ende Januar 2025\nAusstellung „Library of Lost Books“\nSchopenhauer-Studio in der Zentralbibliothek \n\nSchopenhauer-Studio in der Zentralbibliothek\nMontag – Freitag\, 9.00 – 21.00 Uhr\nSamstag – Sonntag\, 10 – 18 Uhr \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg in Kooperation\nmit den Leo Baeck Instituten Jerusalem und London sowie dem\nBuber-Rosenzweig-Institut der Goethe-Universität \nhttps://www.ub.uni-frankfurt.de/ausstellung/\nhttps://libraryoflostbooks.com/
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SUMMARY:OUR HOUSE - Künstlerische Positionen zum Wohnen
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität befindet sich in einem Haus mit Geschichte: 1910 als Wohnvilla gebaut\, später Sitz der Spanischen Handelskammer\, ist es seit dem Jahr 2000 ein Museum.\nDie familiäre Atmosphäre der ehemaligen Privaträume fasziniert seit jeher und bildet den Ausgangspunkt dieser Ausstellung zum Thema Wohnen. \nNichts ist so privat und öffentlich\, so persönlich und politisch zugleich wie das Wohnen. Wie wohnen wir? Wieviel Wohnraum können wir uns leisten\, und wie gestalten wir ihn? Diese Fragen greifen die Künstler*innen mit ihren Werken auf. Die Ausstellung ist dabei als Wohngemeinschaft zu verstehen. Jeder Ausstellungsraum ist einem oder einer Künstler*in gewidmet\, die mit ihren Arbeiten dort „einziehen“. \nZu sehen sind Werke zeitgenössischer Künstler*innen wie Susanne Kutter oder Matthias Weischer\, der sich mit dem Interieur als ästhetische Bühne beschäftigt\, aber auch historische Positionen wie der Wiener Fotograf Robert Haas oder die Frankfurter Fotografin Inge Werth. Im Erdgeschoss und Treppenhaus setzt sich Zilla Leutenegger in ihren ortsspezifischen Installationen mit der Wohnvergangenheit des Museums auseinander. Darüber hinaus werden gesellschaftspolitische Themen reflektiert: Francisca Gómez beschäftigt sich mit der prekären Wohnsituation geflüchteter Menschen\, Karolina Horner und Elizabeth Ravn setzen sich mit den Herausforderungen des Corona-Lockdowns auseinander. Jana Sophia Nolle und Jakob Sturm widmen sich ortsspezifisch der Wohnsituation in Frankfurt: So entwickelt Nolle eine neue Arbeit\, die sich mit der wachsenden sozialen Ungleichheit auseinandersetzt. \nMarcus Morgenstern und sein Team haben für die temporäre Museums-WG ein Ausstellungsdesign entwickelt\, das eine neue Öffnung zeigt und neben der Küche auch ein Wohnzimmer umfasst\, das die Besuchenden zum Verweilen und Austausch einlädt. \n\n25. Oktober 2024 – 16. Februar 2025\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr\, 24.12. / 31.12. geschlossen
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LOCATION:Museum Giersch der Goethe-Universität\, Schaumainkai 83\, Frankfurt\, Hessen\, 60596 \, Deutschland
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SUMMARY:Bilder-Buch-Kunst | Ausstellung
DESCRIPTION:Die Ausstellung BILDER-BUCH-KUNST. Mit Květa Pacovská in die Gegenwart nimmt die Arbeiten der tschechischen Künstlerin Květa Pacovská (1928-2023) zum Ausgangspunkt\, um vielfältige Zugänge und Perspektiven auf Bilder-Buchprojekte und Bilder-Buchobjekte in den Blick zu nehmen. Durch eine Auswahl an Objekten\, Filmen und Mitmach-Stationen wird die Ausstellung auf mehreren Ebenen erlebbar gemacht. \n11. Oktober 2024 – 12. Januar 2025\nBILDER-BUCH-KUNST. Mit Květa Pacovská in die Gegenwart \nÖffnungszeiten Schopenhauer-Studio\nDienstag – Freitag\, 10.30 – 20.00 Uhr\nSamstag – Sonntag\, 10.30 – 18.00 Uhr\nmontags geschlossen \nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg\,\nZentralbibliothek\, Schopenhauer-Studio\, Freimannplatz 1\,\n60325 Frankfurt am Main \nDie Ausstellung wird durch die Dr. Marschner-Stiftung gefördert. \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg/ Schopenhauer-Studio \nhttps://www.ub.uni-frankfurt.de/ausstellung/bilder-buch-kunst.html
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SUMMARY:Das Anwesende des Abwesenden | Ausstellung
DESCRIPTION:Die Ausstellung Das Anwesende des Abwesenden im Frankfurter Kunstverein kreist thematisch um die zeitlose Auseinandersetzung des Menschen mit der Idee der Vergänglichkeit und deren Formen der Repräsentation in der Kunst. Der Titel spielt auf die Materie als Präsenz an\, in der sich Spuren des Lebenden einschreiben. Die vitale Energie ist kraftvoll\, jedoch flüchtig. Und sie hinterlässt ein Zeichen\, eine Spur\, die\, in Materie gebannt\, die Zeit überdauern kann. \nDie Ausstellung wird Exponate räumlich gegenüberstellen\, die sowohl aus künstlerischer als auch aus wissenschaftlicher Perspektive die abstrakte Idee einer „Anwesenheit des Abwesenden“ in einen erweiterten Denkraum stellt. Die kuratorische Erzählung wird sich bis zum astrophysikalischen Phänomen des Schwarzen Lochs vorwagen. \nMit Heidi Bucher\, Lawrence Malstaf\, Marshmallow Laser Feast\, Petra Noordkamp\, Claudio Parmiggiani\, Toni R. Toivonen und mit Exponaten aus dem Archäologischen Park von Pompeji\, dem Prähistorischen Museum Florenz „Paolo Graziosi”\, dem Naturhistorischen Museum Wien\, dem LWL-Museum für Naturkunde\, Münster\, der Associazione Gibellina Parco Culturale und mit Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik der Goethe-Universität. \nEröffnung\n11. Oktober\, 18.30 Uhr \nAusstellung\n12. Oktober 2024 – 2. März 2025 \nÖffnungszeiten\nDi-So: 11 – 19 Uhr\, Do: 11 – 21 Uhr\nMontags geschlossen\n24.12.2024: geschlossen\n25.12.2024: 14 – 19 Uhr\n26.12.2024: 11 – 21 Uhr\n31.12.2024: geschlossen\n01.01.2025: 14 – 19 Uhr \n\n  \nFührungen (auf Deutsch und Englisch)\njeweils mit der Kuratorin und Direktorin des Frankfurter Kunstvereins\, Franziska Nori\, und Wissenschaftlern sowie Lehrbeauftragten der Goethe-Universität \n10. November\, 15 Uhr\nmit Prof. Dr. Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik an der Goethe-Universität* \n8. Dezember\, 15 Uhr\nmit Dr. Ottmar Kullmer\, Abteilungsleiter der Paläoanthropologie\, Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum \n16. Januar 2025\, 18.30 Uhr\nmit Prof. Dr. Andreas Mulch\, Direktor Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum Frankfurt \n30. Januar\, 18.30 Uhr\nmit Dr. Wolfgang David\, Direktor des Archäologischen Museums Frankfurt \n\n  \nFrankfurter Kunstverein\nSteinernes Haus am Römerberg\, Markt 44\, 60311 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nFrankfurter Kunstverein in Kooperation mit der Senckenberg\nGesellschaft für Naturforschung und der Goethe-Universität
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SUMMARY:„Theologie Interkulturell“: Dr. Nora Nonterah
DESCRIPTION:Das Programm „Theologie Interkulturell“ des Katholischen Fachbereichs der Goethe-Universität ermöglicht seit 1985 internationalen und interkulturellen Austausch unter Theolog*innen und Religionswissenschaftler*innen. \nDie Religionswissenschaftlerin und Theologin Dr. Nora Nonterah hat in Navrongo (Ghana)\, Rom (Italien) und zuletzt in Leuven (Belgien) studiert und lehrt seit 2020 an der Kwame Krumah University of Science and Technology in Kumasi (Ghana). Nora Nonterah beschäftigt sich mit afrikanischer Theologie und forscht in diesem Kontext insbesondere zu Friedensarbeit\, interreligiösem Dialog\, Feminismus\, Gender und christlicher Sozialethik. \n5. November – 17. Dezember \nVorlesung\nDr. Nora Nonterah\n„Thi-Unpacking African Theologies: Intersections of Religion\, Gender and Social“ \n16 – 18 Uhr\, dienstags\nCampus Westend\, I.G. Farben-Haus\, NG 1731\, Norbert-Wollheim-Platz \n\nBlockseminar\nDr. Nora Nonterah\n„Thi-African Theologies: Religion\, Gender and Social Cohesion“ \n 14 – 18 Uhr\, freitags\nVorbesprechung am 25. Oktober\,\n8.\, 22. November\,\n6.\, 13. Dezember\, \nCampus Westend\, I.G. Farben-Haus\, Raum 3.109\, Norbert-Wollheim-Platz \n  \nVeranstalter\nTheologie Interkulturell (Prof.in Anja Middelbeck-Varwick) \nhttps://tinygu.de/kathotheologie
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SUMMARY:+++ ENTFÄLLT+++ Diskursräume gestalten | Antisemitismus gegen Israel. Ein deutscher Streit
DESCRIPTION:Vortrag von Dr. habil. Klaus Holz\, Autor und Antisemitismusforscher „Antisemitismus gegen Israel. Ein deutscher Streit“\nDiese Veranstaltung ist Teil der Ringvorlesung: \nDIVERSITÄT UND DISKURS ANTISEMITISMUS. ERINNERUNGSKULTUR. DEMOKRATIE. INTERDISZIPLINÄRE PERSPEKTIVEN. \nDatum und Uhrzeit: 26.11.2024\, 18-20 Uhr +++ ENTFÄLLT+++ Ersatztermin wird noch bekannt gegeben \nOrt: Campus Westend\, Hörsaalzentrum\, HZ 9 \nOrganisation: Prof. Dr. Wolfgang Meseth\, Institut für Allgemeine Erziehungswissenschaft Fachbereich Erziehungswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt\, meseth@em.uni-frankfurt.de\, Prof. Dr. Doron Kiesel\, Zentralrat der Juden in Deutschland\, bildungsabteilung@zentralratderjuden.de
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SUMMARY:+++ ENTFÄLLT AM 26.11.2024 +++ Diversität und Diskurs / Antisemitismus. Erinnerungskultur. Demokratie. / Interdisziplinäre Perspektiven
DESCRIPTION:In welchem Verhältnis Wissenschaft zu den vielfältigen gesellschaftlichen Herausforderungen der Gegenwart steht\, ist in jüngerer Zeit immer wieder Anlass für öffentliche Diskussionen. Auf der einen Seite steht Wissenschaft für eine neutrale und objektive Beobachtung ihrer ‚Forschungsgegenstände‘\, auf der anderen Seite kann sie sich den Normen und ethischen Implikationen\, die diesen Gegenständen gesellschaftlich vorgegeben sind\, nicht entziehen. \nDies gilt einmal mehr unter den Bedingungen gesellschaftlicher Diversität und der mit ihr verbundenen Perspektivenvielfalt auf die drängenden Krisenerfahrungen der Gegenwart. Die Themen Antisemitismus und Rassismus\, Migration und Klimawandel\, Geschlechterordnungen und die Legitimationskrise liberaler Demokratie\, aber auch die weltweit zu verzeichnenden kriegerischen Konflikte stehen im Kontext einer Polarisierung und Moralisierung mediatisierter Öffentlichkeit(en)\, in die auch wissenschaftliche Diskurse verwickelt sind. \nKann bzw. soll sich die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit diesen konflikthaften Themen einer Polarisierung und Moralisierung wirksam entziehen? Wie lässt sich der Balanceakt zwischen wissenschaftlicher Distanzierung und politischer Positionierung\, wie die Spannung zwischen moralischer Abstinenz und Involviertheit gestalten? Wo liegen die Möglichkeiten einer wissenschaftlichen Aufklärung solcher Krisen- und Konfliktlagen und welche Grenzen sind ihr dabei gesetzt. Diese Fragen möchte die Vorlesungsreihe entlang der folgenden drei Forschungsfelder Erinnerungskultur\, Antisemitismus und Demokratie aus der Perspektive unterschiedlicher Fachdisziplinen diskutieren. \nHierzu laden wir Sie herzlich ein \nProf. Dr. Wolfgang Meseth\nGoethe-Universität Frankfurt am Main \nProf. Dr. Doron Kiesel\nZentralrat der Juden in Deutschland \nRingvorlesung\n22. Oktober 2024 – 11. Februar 2025\, Dienstag von 18–20 Uhr\,\nVorlesungsfreie Zeit: 21. Dezember 2024 – 12. Januar 2025\nFrankfurt am Main\, Hörsaalzentrum Westend\, HZ 9 \nProgramm\n22. Oktober 2024 | Grußwort\nProf. Dr. Viera Pirker\, Vizepräsidentin Goethe-Universität Frankfurt am Main \nWas heißt eigentlich Erinnerungskultur?\nProf. Dr. Astrid Erl\, Goethe-Universität Frankfurt am Main \n29. Oktober 2024 | Decoding Antisemitism – KI-gestützte Mehrebenen- Analysen eines hochemotionalen Themas\nDr. Matthias Becker\, University of Cambridge \n5. November 2024 | Unbewusster Antisemitismus? Polarisierungen und affektive Dynamiken\nProf. Dr. Ilka Quindeau\, Zentrum für Antisemitismusforschung TU Berlin/ Frankfurt University of Applied Sciences \n19. November 2024 | Antisemitismus bekämpfen mit den Mitteln des Strafrechts\nDavid Nossen\, Bundesgerichtshof Karlsruhe \n+++ ENTFÄLLT +++ 26. November 2024 | Antisemitismus gegen Israel. Ein deutscher Streit\n+++Ersatztermin wird noch bekannt gegeben +++\nDr. habil. Klaus Holz\, Autor und Antisemitismusforscher \n3. Dezember 2024 | Antisemitismus und Erinnerungskultur im Film\nDr. Lea Wohl von Haselberg\, Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF\, Potsdam \n14. Januar 2025 | Erfahrung und Öffentlichkeit. Zur jüdischen Existenz heute\nProf. Dr. Yael Kupferberg\, Goethe-Universität Frankfurt am Main \n21. Januar 2025 | Akademische Redefreiheit in einer „politisierten“ Universität\nProf. Dr. Christiane Thompson\, Goethe-Universität Frankfurt am Main \n28. Januar 2025 | Untergründige Kontinuitäten? Zum Fortwirken und zur Transformation religiöser Stereotype in gegenwärtigen Antisemitismen\nProf. Dr. Christian Wiese\, Goethe-Universität Frankfurt am Main \n4. Februar 2025 | Singularität und Sagbarkeit. Imaginierte\, reale und wünschenswerte Grenzen der akademischen Debatte über Massengewalt\nDr. Floris Biskamp\, Universität Tübingen \n11. Februar 2025 | Erkenntnisse und Fragestellungen\nPodiumsgespräch mit Hanna Veiler\, Jüdische Studierendenunion\, Berlin\nDr. Deborah Schnabel\, Anne Frank Bildungsstätte\, Frankfurt am Main\nModeration: Prof. Dr. Doron Kiesel und Prof. Dr. Wolfgang Meseth
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SUMMARY:Klima vor Gericht/Climate Contested. Interdisziplinäre Perspektiven auf Recht(e) in der ökologischen Krise
DESCRIPTION:Das Recht ist zu einem zentralen Schauplatz für gesellschaftliche Auseinandersetzungen um das Klima geworden – beispielsweise in Form von Klimaklagen\, Auseinandersetzungen um „Rechte der Natur“ oder die Frage\, wie Klimaproteste straf- oder gar verfassungsrechtlich einzuordnen sind. \nDie Vorlesungsreihe „Klima vor Gericht/Climate Contested. Interdisziplinäre Perspektiven auf Recht(e) in der ökologischen Krise“ thematisiert das komplexe Wechselspiel zwischen Klimawandel und Recht. Im Rahmen von Vorträgen\, Podiumsdiskussionen und Streitgesprächen wird aus interdisziplinärer Perspektive diskutiert\, wie im und durch Recht um den Umgang mit der ökologischen Krise gerungen wird. \nCampus Westend\njeweils 18-20 Uhr \nTeilnahme auch möglich via Zoom\nKenncode: 401979 \nOder per Einwahl über die App:\nWebinar-ID: 650 7980 7777\nKenncode: 401979 \n22.10.2024\, 18–20 Uhr\nCampus Westend\, Seminarhaus\, Raum SH 2.104\nDer polizeirechtliche Umgang mit der Letzten Generation – Überlegungen insbesondere zum Einsatz des Präventivgewahrsams\nmit Prof. Dr. Andrea Kießling (Goethe-Universität) \n26.11.2024\, 18–20 Uhr\nCampus Westend\, Hörsaalzentrum\, HZ 10\nBleibefreiheit und Selbsteigentum der Natur im Anthropozän\nmit Dr. Eva von Redecker \n17.12.2024\, 18–20 Uhr\nCampus Westend\, Seminarhaus\, Raum SH 2.104\nRechtskämpfe im Anthropozän. Eine rechtstheoretische Diskussion der Rechtsverfahren für Klimaschutz\nmit Prof. Dr. Dr. Maximilian Pichl (Hochschule RheinMain) \n28.01.2025\, 18–20 Uhr\nCampus Westend\, Seminarhaus\, Raum SH 2.104\nRecht im Anthropozän\nDr. Johan Horst (Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie) und Prof’in. Dr. Doris Schweitzer (Goethe-Universität) vom DFG-Netwerk „Recht im Anthropozän“ \nEine Veranstaltung von Dr. Johan Horst (Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie)\, Marie-Theres Piening & Prof. Dr. Tobias Singelnstein (Professur für Kriminologie und Strafrecht\, ConTrust\, Goethe-Universität)\, Prof. Dr. Doris Schweitzer & Alina Wandelt (Professur für Soziologie mit dem Schwerpunkt Soziologische Theorie und Theoriegeschichte\, Goethe-Universität)
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DESCRIPTION:Verkehrsdelikte unter Alkohol\, Vaterschaftstests\, spektakuläre Todesfälle – das Arbeitsfeld der Rechtsmediziner ist riesig. Was unterscheidet sie von Pathologen? Warum hilft die Rechtsmedizin den Lebenden? Und warum ist das Team interdisziplinär besetzt? Die Vortragsreihe gibt Auskunft über Aufgabenfeld und Forschungserkenntnisse der Rechtsmedizin. \n22. Oktober\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nTot ist tot. Oder nicht? Thanatologie – die Lehre vom Tod und seinen Erscheinungen\nHörsaal 22-1 \n29. Oktober\nProf. Dr. Jens Amendt\, Patrick Sauer\, Lena Lutz\n„Der Tod ist um 21.15 Uhr eingetreten“ – Todeszeitschätzung in der Rechtsmedizin\nHörsaal 22-1 \n 5. November \nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\n„Das war doch nur ein harmloser Sturz“! Häusliche Gewalt und Kindesmisshandlung – die klinische Rechtsmedizin als Beweismittel\nHörsaal 22-1 \n12. November\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nBetrunken von einem Glas Sekt? Alkohol\, unser „täglich Brot“\nHörsaal 22-1 \n19. November \nProf. Dr. Stefan Tönnes\, PD Dr. Alexander Paulke\nZwischen Rausch und tödlicher Vergiftung: Nachweis und Beurteilung in der Forensischen Toxikologie\nHörsaal 22-2 \n 26. November \nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nWenn nur noch Knochen übrig sind – forensische Anthropologie und Osteologie\nHörsaal 22-2 \n3. Dezember\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\, Prof. Dr. Silke Kauferstein\nVon den Toten für die Lebenden: Wie Obduktionen Leben retten\, u. a. am Beispiel des plötzlichen Kindstodes und der Herzgenetik (Molekulare Autopsie)\nHörsaal 22-2 \n10. Dezember \nPeter-Jan Chabiera\, Dr. Natascha Kern\nDer vergessene Tupfer nach einem medizinischen Eingriff – (K)ein Behandlungsfehler?!\nHörsaal 22-1 \n17. Dezember\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\n„Der Strom kommt aus der Steckdose“\, „der Ertrinkende reißt immer die Arme hoch“ – Stromtod und Tod im Wasser\nHörsaal 22-1 \n14. Januar 2025 \nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\, Dr. Constantin Lux\nDie Verletzungen lesen – Formen der Gewalt\nHörsaal 22-1 \n21. Januar \nProf. Dr. Marcel Verhoff\nWenn Leichen sprechen: Rekonstruktionen aus Obduktionsergebnissen\nHörsaal 22-1 \n28. Januar\nProf. Dr. Richard Zehner\nMöglichkeiten und Grenzen der forensischen DNA-Analyse\nHörsaal 22-1 \n 4. Februar \nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nKomplexe Fallbearbeitung – vom Tatort bis in den Gerichtssaal\nHörsaal 22-2 \n11. Februar \nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nDichtung und Wahrheit – Rechtsmedizin in den Medien\nHörsaal 22-1 \n  \nOrt: Universitätsklinikum Frankfurt\, Theodor-Stern-Kai 7\, 60596 Frankfurt am Main\,\nHörsaal 22-1 bzw. Hörsaal 22-2; Zeit: 18.15 – 19.45 Uhr \nVeranstalter: Institut für Rechtsmedizin der Goethe-Universität \nMehr Informationen
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SUMMARY:Our House - Künstlerische Positionen zum Wohnen | Führungen
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität befindet sich in einem Haus mit Geschichte: 1910 als Wohnvilla gebaut\, später Sitz der Spanischen Handelskammer\, ist es seit dem Jahr 2000 ein Museum.\nDie familiäre Atmosphäre der ehemaligen Privaträume fasziniert seit jeher und bildet den Ausgangspunkt dieser Ausstellung zum Thema Wohnen. \nNichts ist so privat und öffentlich\, so persönlich und politisch zugleich wie das Wohnen. Wie wohnen wir? Wieviel Wohnraum können wir uns leisten\, und wie gestalten wir ihn? Diese Fragen greifen die Künstler*innen mit ihren Werken auf. Die Ausstellung ist dabei als Wohngemeinschaft zu verstehen. Jeder Ausstellungsraum ist einem oder einer Künstler*in gewidmet\, die mit ihren Arbeiten dort „einziehen“. \nZu sehen sind Werke zeitgenössischer Künstler*innen wie Susanne Kutter oder Matthias Weischer\, der sich mit dem Interieur als ästhetische Bühne beschäftigt\, aber auch historische Positionen wie der Wiener Fotograf Robert Haas oder die Frankfurter Fotografin Inge Werth. Im Erdgeschoss und Treppenhaus setzt sich Zilla Leutenegger in ihren ortsspezifischen Installationen mit der Wohnvergangenheit des Museums auseinander. Darüber hinaus werden gesellschaftspolitische Themen reflektiert: Francisca Gómez beschäftigt sich mit der prekären Wohnsituation geflüchteter Menschen\, Karolina Horner und Elizabeth Ravn setzen sich mit den Herausforderungen des Corona-Lockdowns auseinander. Jana Sophia Nolle und Jakob Sturm widmen sich ortsspezifisch der Wohnsituation in Frankfurt: So entwickelt Nolle eine neue Arbeit\, die sich mit der wachsenden sozialen Ungleichheit auseinandersetzt. \nMarcus Morgenstern und sein Team haben für die temporäre Museums-WG ein Ausstellungsdesign entwickelt\, das eine neue Öffnung zeigt und neben der Küche auch ein Wohnzimmer umfasst\, das die Besuchenden zum Verweilen und Austausch einlädt. \n\nFührungen zur Ausstellung „Our House – Künstlerische Positionen zum Wohnen“ \nÖffentliche Führungen\nSo\, 03.11. / 17.11. / 01.12. / 15.12. / 29.12. /\n12.01. / 26.01. / 09.02. / 16.02. — 15.00 Uhr \nAbendführungen\nDo\, 07.11. / 05.12. / 09.01. / 06.02. — 18.00 Uhr \nDirektor*innenführung mit Dr. Ina Neddermeyer\nDo\, 13.02. — 18.00 Uhr \nKurator*innenführungen mit Dr. Katrin Kolk\nDo\, 28.11. / 16.01. — 18.30 Uhr \nFührungen in Englisch\nDo\, 14.11. — 18.00 Uhr\nSo\, 02.02. — 16.00 Uhr \nFührungen in Chinesisch\nSo\, 08.12. — 15.00 Uhr \nFührungen für Studierende und Auszubildene\nDo\, 14.11. / 23.01. — 18.30 Uhr\nTizian Holzbach und Hannah Maximini\, studentische Mitarbeiter*innen am MGGU\, geben\nEinblicke in die Ausstellung\, ihre Entstehungsgeschichte\, und die vielseitige Arbeit des Kuratierens. \nDie Ausstellung online erleben – Ganz bequem von zu Hause aus\nDi\, 26.11. / Mi\, 15.01. / Do\, 13.02. — 19.00 Uhr \nFührungen und Workshops für Menschen mit Demenz\nDi\, 05.11. / 03.12. / 21.01. /\n04.02. — 15.00 Uhr\nIm Anschluss an eine thematische Führung findet ein kreativer Workshop statt\, in dem künstlerische Techniken ausprobiert werden. Zu dem Angebot können sich Teams anmelden\, die aus einer Person mit leichter bis mittelgradiger Demenz und einer Begleitperson bestehen. \nFührung mit Workshop „Räume zeichnen – Interior Design leicht gemacht“\nSa\, 23.11. / 08.02. — 11.00 Uhr\nDo\, 12.12. / 30.01. — 17.30 Uhr\nIn einer Führung durch die Ausstellung erhalten die Teilnehmenden zunächst einen Eindruck einiger künstlerischen Positionen zum Wohnen. Anschließend können sie in unserem Kreativraum mit Papier und Stiften ihren Lieblingsraum entwerfen und zeichnerisch umsetzen. \nSonderführungen im Museum oder via Zoom\nTermine nach Vereinbarung\nEine Sonderführung kostet Di – Fr: 75 € / Sa + So: 80 € / feiertags: 95 €. \nProgramm für Kinder und Jugendliche\nSa\, 30.11. — 12.00 Uhr\nDas Saturday-Familienprogramm (Führung und Workshop)\, für Familien mit Kindern ab 5 Jahren.
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LOCATION:Museum Giersch der Goethe-Universität\, Schaumainkai 83\, Frankfurt\, Hessen\, 60596 \, Deutschland
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SUMMARY:Library of Lost Books - Bibliothek der verlorenen Bücher | Ausstellung
DESCRIPTION:Have you seen this book? Die „Library of Lost Books“: Ein bahnbrechendes Projekt zur Suche nach von den Nazis geplünderten jüdischen Büchern kommt nach Frankfurt. Die verlorenen Bücher standen einst in der Bibliothek der Hochschule für die Wissenschaft des Judentums Berlin – einer der bedeutendsten jüdischen Buchsammlungen vor dem Zweiten Weltkrieg. Zehntausende Bände zur jüdischen Geschichte und Kultur wurden während des Holocaust geraubt und sind heute weltweit verstreut. Mit „Library of Lost Books“ initiierten die Leo Baeck Institute Jerusalem und London eine globale Buchsuche. Auch in Frankfurt wurde man fündig. \n15. November 2024 – Ende Januar 2025\nAusstellung „Library of Lost Books“\nSchopenhauer-Studio in der Zentralbibliothek \n\nSchopenhauer-Studio in der Zentralbibliothek\nMontag – Freitag\, 9.00 – 21.00 Uhr\nSamstag – Sonntag\, 10 – 18 Uhr \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg in Kooperation\nmit den Leo Baeck Instituten Jerusalem und London sowie dem\nBuber-Rosenzweig-Institut der Goethe-Universität \nhttps://www.ub.uni-frankfurt.de/ausstellung/\nhttps://libraryoflostbooks.com/
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SUMMARY:OUR HOUSE - Künstlerische Positionen zum Wohnen
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität befindet sich in einem Haus mit Geschichte: 1910 als Wohnvilla gebaut\, später Sitz der Spanischen Handelskammer\, ist es seit dem Jahr 2000 ein Museum.\nDie familiäre Atmosphäre der ehemaligen Privaträume fasziniert seit jeher und bildet den Ausgangspunkt dieser Ausstellung zum Thema Wohnen. \nNichts ist so privat und öffentlich\, so persönlich und politisch zugleich wie das Wohnen. Wie wohnen wir? Wieviel Wohnraum können wir uns leisten\, und wie gestalten wir ihn? Diese Fragen greifen die Künstler*innen mit ihren Werken auf. Die Ausstellung ist dabei als Wohngemeinschaft zu verstehen. Jeder Ausstellungsraum ist einem oder einer Künstler*in gewidmet\, die mit ihren Arbeiten dort „einziehen“. \nZu sehen sind Werke zeitgenössischer Künstler*innen wie Susanne Kutter oder Matthias Weischer\, der sich mit dem Interieur als ästhetische Bühne beschäftigt\, aber auch historische Positionen wie der Wiener Fotograf Robert Haas oder die Frankfurter Fotografin Inge Werth. Im Erdgeschoss und Treppenhaus setzt sich Zilla Leutenegger in ihren ortsspezifischen Installationen mit der Wohnvergangenheit des Museums auseinander. Darüber hinaus werden gesellschaftspolitische Themen reflektiert: Francisca Gómez beschäftigt sich mit der prekären Wohnsituation geflüchteter Menschen\, Karolina Horner und Elizabeth Ravn setzen sich mit den Herausforderungen des Corona-Lockdowns auseinander. Jana Sophia Nolle und Jakob Sturm widmen sich ortsspezifisch der Wohnsituation in Frankfurt: So entwickelt Nolle eine neue Arbeit\, die sich mit der wachsenden sozialen Ungleichheit auseinandersetzt. \nMarcus Morgenstern und sein Team haben für die temporäre Museums-WG ein Ausstellungsdesign entwickelt\, das eine neue Öffnung zeigt und neben der Küche auch ein Wohnzimmer umfasst\, das die Besuchenden zum Verweilen und Austausch einlädt. \n\n25. Oktober 2024 – 16. Februar 2025\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr\, 24.12. / 31.12. geschlossen
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SUMMARY:Bilder-Buch-Kunst | Ausstellung
DESCRIPTION:Die Ausstellung BILDER-BUCH-KUNST. Mit Květa Pacovská in die Gegenwart nimmt die Arbeiten der tschechischen Künstlerin Květa Pacovská (1928-2023) zum Ausgangspunkt\, um vielfältige Zugänge und Perspektiven auf Bilder-Buchprojekte und Bilder-Buchobjekte in den Blick zu nehmen. Durch eine Auswahl an Objekten\, Filmen und Mitmach-Stationen wird die Ausstellung auf mehreren Ebenen erlebbar gemacht. \n11. Oktober 2024 – 12. Januar 2025\nBILDER-BUCH-KUNST. Mit Květa Pacovská in die Gegenwart \nÖffnungszeiten Schopenhauer-Studio\nDienstag – Freitag\, 10.30 – 20.00 Uhr\nSamstag – Sonntag\, 10.30 – 18.00 Uhr\nmontags geschlossen \nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg\,\nZentralbibliothek\, Schopenhauer-Studio\, Freimannplatz 1\,\n60325 Frankfurt am Main \nDie Ausstellung wird durch die Dr. Marschner-Stiftung gefördert. \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg/ Schopenhauer-Studio \nhttps://www.ub.uni-frankfurt.de/ausstellung/bilder-buch-kunst.html
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SUMMARY:Das Anwesende des Abwesenden | Ausstellung
DESCRIPTION:Die Ausstellung Das Anwesende des Abwesenden im Frankfurter Kunstverein kreist thematisch um die zeitlose Auseinandersetzung des Menschen mit der Idee der Vergänglichkeit und deren Formen der Repräsentation in der Kunst. Der Titel spielt auf die Materie als Präsenz an\, in der sich Spuren des Lebenden einschreiben. Die vitale Energie ist kraftvoll\, jedoch flüchtig. Und sie hinterlässt ein Zeichen\, eine Spur\, die\, in Materie gebannt\, die Zeit überdauern kann. \nDie Ausstellung wird Exponate räumlich gegenüberstellen\, die sowohl aus künstlerischer als auch aus wissenschaftlicher Perspektive die abstrakte Idee einer „Anwesenheit des Abwesenden“ in einen erweiterten Denkraum stellt. Die kuratorische Erzählung wird sich bis zum astrophysikalischen Phänomen des Schwarzen Lochs vorwagen. \nMit Heidi Bucher\, Lawrence Malstaf\, Marshmallow Laser Feast\, Petra Noordkamp\, Claudio Parmiggiani\, Toni R. Toivonen und mit Exponaten aus dem Archäologischen Park von Pompeji\, dem Prähistorischen Museum Florenz „Paolo Graziosi”\, dem Naturhistorischen Museum Wien\, dem LWL-Museum für Naturkunde\, Münster\, der Associazione Gibellina Parco Culturale und mit Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik der Goethe-Universität. \nEröffnung\n11. Oktober\, 18.30 Uhr \nAusstellung\n12. Oktober 2024 – 2. März 2025 \nÖffnungszeiten\nDi-So: 11 – 19 Uhr\, Do: 11 – 21 Uhr\nMontags geschlossen\n24.12.2024: geschlossen\n25.12.2024: 14 – 19 Uhr\n26.12.2024: 11 – 21 Uhr\n31.12.2024: geschlossen\n01.01.2025: 14 – 19 Uhr \n\n  \nFührungen (auf Deutsch und Englisch)\njeweils mit der Kuratorin und Direktorin des Frankfurter Kunstvereins\, Franziska Nori\, und Wissenschaftlern sowie Lehrbeauftragten der Goethe-Universität \n10. November\, 15 Uhr\nmit Prof. Dr. Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik an der Goethe-Universität* \n8. Dezember\, 15 Uhr\nmit Dr. Ottmar Kullmer\, Abteilungsleiter der Paläoanthropologie\, Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum \n16. Januar 2025\, 18.30 Uhr\nmit Prof. Dr. Andreas Mulch\, Direktor Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum Frankfurt \n30. Januar\, 18.30 Uhr\nmit Dr. Wolfgang David\, Direktor des Archäologischen Museums Frankfurt \n\n  \nFrankfurter Kunstverein\nSteinernes Haus am Römerberg\, Markt 44\, 60311 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nFrankfurter Kunstverein in Kooperation mit der Senckenberg\nGesellschaft für Naturforschung und der Goethe-Universität
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SUMMARY:6. Tag der RMU
DESCRIPTION:Am 27. November 2024 findet ab 13:00 Uhr auf dem Campus der Johannes Gutenberg-Universität Mainz der 6. Tag der RMU statt. Wir freuen uns\, wenn Sie sich diesen Termin schon jetzt vormerken. \nWie Sie vielleicht wissen\, plant die RMU eine gemeinsame Bewerbung als Verbund in der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder. Und damit dieser Antrag ein Erfolg wird\, brauchen wir Sie als Mitglieder der Universitäten! Wir möchten Ihnen daher beim Tag der RMU unsere Ideen für den Antrag vorstellen und Sie herzlich zum Mitdenken und Mitgestalten einladen. \nSchwärmen Sie ebenso für die Zukunft wie wir? Dann freuen wir uns darauf\, wenn Sie am Tag der RMU teilnehmen und gemeinsam mit uns nicht nur unsere Bewerbung in der Exzellenzstrategie\, sondern die Zukunft der RMU gestalten. \nAls Moderatorin konnten wir Dr. med. Florence Randrianarisoa („Quarks“) gewinnen. Alle weiteren Infos erhalten Sie rechtzeitig mit der Einladung. \nIm Rahmen des Abendprogramms findet zum ersten Mal der RMU Science Contest statt. Dort beantworten interdisziplinäre Teams aus RMU-Forschenden wissenschaftliche Fragen\, die Sie bei der Anmeldung einreichen können. Das überzeugendste Team gewinnt einen halbtägigen Workshop zur Wissenschaftskommunikation mit Dr. med. Florence Randrianarisoa in Mainz. \nWeitere Infos finden Sie hier: https://www.rhein-main-universitaeten.de/news/save-the-date-6-tag-der-rmu-am-27-november-2024.
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SUMMARY:Medizin im Alter
DESCRIPTION:Altern ist nicht selten mit gesundheitlichen Einbußen verbunden: In der jüngeren Vergangenheit hat sich nicht nur eine medizinische Spezialdisziplin für ältere Menschen entwickelt\, die Geriatrie\, sondern Vertreterinnen und Vertreter unterschiedlicher medizinischer Fachgebiete wie z. B. die Orthopädie\, Zahnmedizin und Psychiatrie befassen sich mit den häufig im Alter auftretenden Einschränkungen und Erkrankungen. In der Vorlesungsreihe „Medizin im Alter“ soll es nicht nur um die Prävention oder die Behandlung von häufig im Alter auftretenden Einschränkungen und Krankheiten gehen. Auch damit verknüpfte Themen anderer Fachdisziplinen sollen behandelt werden\, also z. B. ethische\, rechtliche und philosophische Fragen. \n16. Oktober \nProf. Dr. Markus Wriedt\nGesund an Leib und Seele. Zu Hintergrund und Problematik der Leib-Seele-Trennung \n23. Oktober \nDr. Wolfgang Litzenburger\nVorsorgen durch Vollmachten und Patientenverfügungen \n30. Oktober \nProf. Dr. Christian Grefkes-Hermann\nDie Reorganisation des Gehirns nach einem Schlaganfall: Von der Grundlagenforschung zu neuen Therapien \n 6. November \nProf. Dr. Johannes Pantel\nPrävention der Demenz – Eine evidenzbasierte Übersicht zu den aktuellen Erkenntnissen \n13. November \nProf. Dr. Martin Weber\nDer „gute Tod“ und die Palliativmedizin \n20. November \nPD Dr. Helke Panknin-Schappert\nIst der Trost der Philosophie eine Medizin im Alter? \n27. November \nProf. Dr. Dr. Winfried Banzer\nKrankheiten davonlaufen? Erkenntnisse aus der Sportmedizin für Ältere \n 4. Dezember +++ ENTFÄLLT AM 04.12.2024 +++\nProf. Dr. Norbert Paul\nTherapieziele im Alter \n11. Dezember \nProf. Dr. Julia Haberstroh\nSelbstbestimmte Behandlungsentscheidungen bei Demenz \n18. Dezember +++ ENTFÄLLT AM 18.12.2024 +++\nPD Dr. Ausra Ramanauskaite\nZahnimplantate im Alter \n15. Januar 2025 \nDieser Vortrag +++ ENTFÄLLT +++\nDr. rer. nat. Dr. med. Klaus-Peter Reetz\nVortragstitel folgt online. Siehe Website https://www.u3l.uni-frankfurt.de/ \ndafür\n15. Januar 2025\nDipl.-Psych. Helge Posthorst\nSchmerzen im Alter: Wie kann Psychotherapie helfen?\n \n 22. Januar \nProf. Dr. Frank Oswald\nGesundheit im Alter – Beiträge der psychologischen und ökologischen Alternsforschung \n 29. Januar\nProf. Dr. Hans-Raimund Casser\nSchmerztherapie im Alter \n5. Februar \nProf. Dr. Jochen Jordan\nDer Sitz der Seele ist das Herz (Aristoteles) \n12. Februar \nDr. Thorsten Kolling\nChancen und Risiken von Gesundheitstechnologien – Eine psychologische Perspektive \n  \nZeit: 14 – 16 Uhr\nOrt: Campus Bockenheim\, Hörsaaltrakt\, Hörsaal H V\, Gräfstraße 50–54 \nDie Vortragsreihe ist öffentlich und kostenfrei. Veranstalterin Universität des 3. Lebensalters
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SUMMARY:Diskursräume gestalten | Entnazifiziert Euch: Wider den Mythos der Vergangenheitsbewältigung mit Autor Zachary Gallant
DESCRIPTION:Lesung und Gespräch „Entnazifiziert Euch: Wider den Mythos der Vergangenheitsbewältigung“ mit Autor Zachary Gallant \nMehr als 90 Jahre nach der Machtübernahme durch die Nazis\, mehr als 85 Jahre nach dem Beginn der organisierten wirtschaftlichen Enteignung der europäischen Juden mit dem Novemberpogrom und mehr als 75 Jahre nach der Gründung der Bundesrepublik Deutschland sind die Profite der Nazizeit noch immer der Kern der deutschen Wirtschaftsmacht und die kulturellen Hinterlassenschaften der Nazis prägen noch immer in erschreckendem Maße den Alltag der deutschen Gesellschaft. \nDas argumentiert Zachary Gallant in seinem neu erschienenen Buch „Entnazifiziert Euch: Wider den Mythos der Vergangenheitsbewältigung“. In Gesprächen über und Lesungen aus dem Buch werden der Autor und die Sozialanthropologin Catherine Whittaker über die weitreichenden Auswirkungen des Versagens bei der Entnazifizierung auf die heutige Zivilgesellschaft diskutieren und darüber\, was wir dagegen tun können. \nZachary Gallant berichtete als Journalist über Politik und Korruption in den USA und auf dem Balkan. Er ist Jude mit deutschen Wurzeln und lebt seit 2012 in Deutschland\, wo er mit Unterstützung der Europäischen Kommission und des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge zahlreiche Projekte zu Flüchtlingshilfe\, interkultureller Verständigung und Klimagerechtigkeit durchgeführt und organisiert hat. \nCatherine Whittaker ist Professorin und Geschäftsführende Direktorin am Institut für Ethnologie an der GU. Sie forscht unter anderem zu Gewalt\, Diskriminierung und Sicherheit. \nDatum und Uhrzeit: 27.11.2024\, 16:00 – 18:00 Uhr \nOrt: Campus Westend\, Casino\, Cas.1.801 \nOrganisation und Ansprechperson: Prof Dr. Catherine Whittaker\, whittaker@em.uni-frankfurt.de
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SUMMARY:Diskursräume gestalten | "Aid to Repair?"
DESCRIPTION:Diskursräume gestalten. Universitätsweite Wochen gegen Rassismus und Antisemitismus \nVortrag von Radwa Khaled-Ibrahim: „Aid to Repair?“ \nDurch die Verflechtung der unterschiedlichen Krisen entstehen neue Dynamiken der Macht und der Gewalt\, gepaart mit dem wachsenden Gefühl der Aussichtslosigkeit. Dabei ist Hilfe nach wie vor einwesentlicher Bestandteil der Art und Weise\, wie die Welt gedacht und gestaltet wird. Doch die Hilfe ist auch in ihrem kolonialen Erbe eingebunden\, in rassistische Strukturen und in einer Marktorientierung und neoliberalen Agenda\, die Ungleichheiten und Marginalisierungen (wieder) hervorbringt. \nDiese kritischen Perspektiven auf Entwicklung und Hilfe aus postkolonialer und Post- Entwicklungsperspektive werden von feministischen\, antikapitalistischen und antirassistischen Stimmen schon lange formuliert. Sie zeigen auf\, wie das Hilfesystem selbst durch Institutionen\, Konditionalität oder gebundene Hilfe Formen wirtschaftlicher und finanzieller Abhängigkeit verfestigt. Auf der nicht-materiellen Ebene wird der „globale Süden“ als Ort der Krisen und der Bedürftigkeit konstruiert\, dessen Menschen über die Krise definiert werden – und nicht als Subjekte ihrer Selbst und ihrer Kontexte. Dabei werden momentan diese Konstruktionen von Welt als Ort durch die sich herausbildende Multipolarität herausgefordert. Wie könnte eine Welt aussehen in der jede ein würdevolles Leben genießen kann und was für eine Hilfe braucht es dahin und drin? \nRadwa Khaled-Ibrahim ist in Kairo aufgewachsen und 2011 als Aktivistin Teil der Revolution gewesen. Seit 2013 lebt und arbeitet sie in Ägypten und Deutschland. Sie ist Referentin für Kritische (Not-)Hilfe bei medico international. Die feministische Politikwissenschaftlerin arbeitet zu unterschiedlichen Themen unter anderem die (Un-)Möglichkeit einer feministischen Außenpolitik. \nDatum und Uhrzeit: 27.11.2024\, 18:00 Uhr c.t.\nOrt: Campus Westend\, PEG 1G.191. \nOrganisation: Cornelia Goethe-Centrum\nAnsprechperson: Dr. Johanna Leinius\, leinius@em.uni-frankfurt.de
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SUMMARY:Geographien der Ungleichheit - Forschung trifft Praxis
DESCRIPTION:Zahlreiche zeitgenössische Herausforderungen der Gesellschaft wie Klimawandel\, Bevölkerungswachstum und Ressourcenknappheit tragen zur Verschärfung globaler Ungleichheiten bei. Ein transdisziplinärer Blick ermöglicht verschiedene Zugänge zu Fragen der Entstehung und Verminderung räumlicher Ungleichheiten. Die Vortragsreihe beleuchtet in verschiedenen Vorträgen Aspekte der Ungleichheit aus geographischer Perspektive. \n16. Oktober \nProf. Dr. Marc Redepenning (Universität Bamberg) Raum\, (Un)gleichheit und (Un)Gerechtigkeit Einführende Bemerkungen \n30. Oktober\nRobert John\, M.Sc. (Universität Freiburg)\nSandraub ist Landraub\nKlientelismus und Bauboom in Kambodscha 1 \n13. November \nDr. Hanna Augustin (Senatorin der Freien Hansestadt Bremen)\nBenachteiligende Ernährungsumgebungen. Zusammenhänge von Raum\, sozialer Ungleichheit und Ernährung \n 27. November \nDr. Sarah Klosterkamp (Goethe-Universität)\nZwangsgeräumt\nLogiken\, Praktiken und Vulnerabilitäten im Kontext von Entmietungsvorgängen in Zeiten der Mehrfachkrise \n 15. Januar 2025 \nProf. Dr. Silja Klepp (Universität Kiel)\nUmweltgerechtigkeit und sozialökologische Transformation \n29. Januar \nProf. Dr. Martina Neuburger (Universität Hamburg)\nWeiße Riesen oder Fieberthermometer des Klimawandels? Koloniale Kontinuitäten und Widerstände in Mensch-Umwelt-Verhältnissen der Cordillera Blanca\, Peru \n5. Februar\nProf. Dr. Uli Beisel (Freie Universität Berlin) Insekten als Vektoren der Zukunft Von Plagegeistern\, Krankheitsüberträgern und bedrohten Arten \n  \nBeginn jeweils um 18.15 Uhr\nCampus Bockenheim\, Hörsaalgebäude\, Hörsaal H VI\, Gräfstraße 52–54 (Zugang über Mertonstraße) \nFür Mitglieder frei\,\nNichtmitglieder 5 Euro\,\nStudent*innen\, Schüler*innen\, Rentner*innen\, Arbeitslose 3 Euro \nVeranstalter: Frankfurter Geographische Gesellschaft e.V.
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SUMMARY:Se Souvenir - Erinnerungspraktiken\, Gedächtniskultur. Frankfurter Frankreich-Forschungen
DESCRIPTION:Ob Medienwissenschaft\, Kunstwissenschaft oder Soziologie\, Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft\, Sozialpsychologie oder Ethnologie\, Geschichtswissenschaft\, Germanistik oder Romanistik: Zahlreiche Fachrichtungen an der Goethe-Universität befassen sich mit Frankreich. Unter dem Rahmenthema „Se souvenir“ richtet die Ringvorlesung den Blick auf Erinnerungspraktiken und die Gedächtniskultur unseres Nachbarlandes in Geschichte und Gegenwart. Vertreterinnen und Vertreter der genannten Fachdisziplinen thematisieren unterschiedliche methodische Zugänge und treten dabei in Dialog mit aktuellen französischen Forschungen. \n30. Oktober \nRegine Prange (Kunstwissenschaft)\n„Quo vadis Europa“. Zur historisch-poetischen Kritik der politischen Ökonomie in Jean-Luc Godards Film Socialisme \n6. November \nAchim Geisenhanslüke (Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft)\nProusts Synkopen. Zum Rhythmus der Erinnerung in der Recherche \n20. November\nVinzenz Hediger (Medienwissenschaften)\n„Frankreich steht Algerien ins Gesicht geschrieben“. Filmtheorie\, Dekolonisierung und französisches Denken nach 1962 \n27. November \nMichèle Baussant (Anthropologie\, Paris\, EHESS)\nWorking on and with memories of exiles: the case of the Jews of Egypt* \n4. Dezember \nSita Steckel (Geschichte)\nInstrumentalisierte Erinnerung. Überlegungen zum Spektrum aktueller identitätsstiftender Mittelalterbilder und Mittelalterbildung \n18. Dezember\nRobert Lukenda (Romanistik)\nLiteratur als erinnerungskulturelles Medium: Éric Vuillards Revolutionserzählung 14 juillet im Zeichen der aktuellen Repräsentationskrise Frankreichs \n22. Januar 2025 \nChristine Meyer (Germanistik\, Université de Picardie Jules Verne\, Amiens)\nExil als Palimpsest: der Erinnerungsraum Marseille in Christian Petzolds Adaption von Anna Seghers’ Roman Transit \n29. Januar\nHans P. Hahn (Ethnologie)\nAfrikabilder und Inszenierungen kolonialer Ideologie in Frankreich und Deutschland: Ein vergleichender Ansatz zur Analyse des Kolonialen Bildarchivs in Frankfurt \n5. Februar\nVera King (psychoanalytische Sozialpsychologie und Soziologie) / Konrad Kuhn (Dramaturg\, Oper Frankfurt)\nGedächtnis der Rache – Kunst der Versöhnung. Puccinis Turandot\, mit Paul Ricoeur gelesen \n12. Februar\nAnna Wanka (Soziologie)\nLandkarten des Erinnerns – Räumliche Lebensgeschichten zwischen Deutschland und Frankreich \n  \nZeit: 18.15 Uhr \nOrt: Campus Westend\, Hörsaalzentrum\, HZ 9\, Theodor-W.-Adorno-Platz 5 \n* Vortrag auf Englisch \nVeranstalter: IFRA-SHS / Institut français Frankfurt\, Institut für Romanische Sprachen und Literaturen\, Historisches Seminar\, Forschungszentrum Historische Geisteswissenschaften (Prof. Dr. Xenia von Tippelskirch / Prof. Dr. Roland Ißler)
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SUMMARY:Cornelia Goethe Colloquien: Care to Repair: Fürsorge als Reparatur des beschädigten Lebens?
DESCRIPTION:Care spielt eine zentrale Rolle für die gesellschaftliche Reproduktion: Die Cornelia Goethe Colloquien gehen nun der Frage nach\, inwiefern Care-Beziehungen und die damit einhergehende Care-Arbeit die Beschädigungen reparieren können oder sollten. Bis zu einem gewissen Grad können nachbarschaftliche Care-Netzwerke beschädigte Wohn- und Arbeitsverhältnisse kompensieren; sie können auch Defizite in der Infrastruktur zwischen Stadt und Land ausgleichen. \nDoch wie weit reichen diese Reparaturpotenziale? Können Menschen dadurch auch auf neue Weise ausgeschlossen werden – und gibt es Beschädigungen\, die irreparabel sind? Und: Sollten Bruchstellen nicht manchmal besser sichtbar vernarben? \n30. Oktober\nAlex Nehmer und Markus Krieger\nThe Great Repair: Politiken und Praktiken der Reparaturgesellschaft \n13. November \nDr. Elena Boukouvala\nWhat is Care? Arts into Acts and Ethics of Care in Lesvos\, Greece \n27. November \nRadwa Khaled-Ibrahim\nAid to Repair? \n 11. Dezember\nProf. Dr. Gabu Heindl\nCare und Kämpfe um Stadt: Kritisches Erbe und konkrete Utopie anhand des Roten Wien und Neuen Frankfurt \n15. Januar 2025 \nProf. Dr. Mike Laufenberg und Prof. Dr. Inga Haese\nCare im ländlichen und posturbanen Raum \n29. Januar \nProf. Dr. Ursula Offenberger und Prof. Dr. Kerstin Rathgeb\nZur Einheit von Sozialarbeit\, -forschung und -politik am Beispiel des Hull House-Settlements in Chicago \n  \nZeit: 18.15 Uhr \nOrt: Campus Westend\, PEG-Gebäude\, 1.G 191 \nKontakt: Johanna Leinius\, leinius@em.uni-frankfurt.de \nMehr Informationen
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SUMMARY:Adorno-Vorlesung 2024. Loïc Wacquant – Rethinking the Penal State
DESCRIPTION:Seit 2002 veranstaltet das Institut für Sozialforschung in Zusammenarbeit mit dem Suhrkamp Verlag jährlich Vorlesungen\, die an drei Abenden an Theodor W. Adorno erinnern. Im Rahmen der diesjährigen Vorlesungen verbindet der Soziologe Loïc Wacquant – er lehrt an der University of California\, Berkeley\, und dem Centre de Sociologie et de Science Politique\, Paris – sozialtheoretische\, historisch-vergleichende und ethnografische Ansätze\, um strafrechtliche Praktiken als Kernfunktion des Staates zu untersuchen. Durch den Einsatz von Polizei\, Gerichten und Gefängnissen kuratiert der strafende Staat Kriminalität; er hält sozialmoralische Abweichungen in Schach\, verwaltet städtische Marginalität und definiert die Grenzen von Staatsbürgerschaft. Wacquant argumentiert dafür\, den strafenden Staat daher in den Mittelpunkt einer politischen Soziologie zu rücken\, die sich für Fragen von Klasse\, Ethnizität und urbanem Raum interessiert. \n27. November \nPenality as Negative Sociodicy* \n28. November\nMarginality\, Ethnicity\, Territory* \n29. November\nPenalty as Carnal Action. The Workaday World of Prosecutors* \n  \nZeit: 18.30 Uhr \nOrt: Campus Bockenheim\, Hörsaaltrakt\, Hörsaal IV \n*Die Vorlesungen finden auf Englisch statt. \nVeranstalter Institut für Sozialforschung \nMehr Informationen
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LOCATION:Campus Bockenheim / Hörsaalgebäude\, Gräfstraße 50 - 54 \, Frankfurt\, Hessen\, 60486\, Deutschland
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SUMMARY:Library of Lost Books - Bibliothek der verlorenen Bücher | Ausstellung
DESCRIPTION:Have you seen this book? Die „Library of Lost Books“: Ein bahnbrechendes Projekt zur Suche nach von den Nazis geplünderten jüdischen Büchern kommt nach Frankfurt. Die verlorenen Bücher standen einst in der Bibliothek der Hochschule für die Wissenschaft des Judentums Berlin – einer der bedeutendsten jüdischen Buchsammlungen vor dem Zweiten Weltkrieg. Zehntausende Bände zur jüdischen Geschichte und Kultur wurden während des Holocaust geraubt und sind heute weltweit verstreut. Mit „Library of Lost Books“ initiierten die Leo Baeck Institute Jerusalem und London eine globale Buchsuche. Auch in Frankfurt wurde man fündig. \n15. November 2024 – Ende Januar 2025\nAusstellung „Library of Lost Books“\nSchopenhauer-Studio in der Zentralbibliothek \n\nSchopenhauer-Studio in der Zentralbibliothek\nMontag – Freitag\, 9.00 – 21.00 Uhr\nSamstag – Sonntag\, 10 – 18 Uhr \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg in Kooperation\nmit den Leo Baeck Instituten Jerusalem und London sowie dem\nBuber-Rosenzweig-Institut der Goethe-Universität \nhttps://www.ub.uni-frankfurt.de/ausstellung/\nhttps://libraryoflostbooks.com/
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SUMMARY:Enter_Zukunft_IT / Die IT-Jobmesse der Goethe-Universität
DESCRIPTION:DIE JOB-MESSE AM CAMPUS BOCKENHEIM … \n… die universitätseigene Jobmesse für Informatiker*innen! \nIhr interessiert euch für Neuigkeiten aus der IT-Welt und seid auf der Suche nach einem Praktikum\, einer Werkstudierendentätigkeit oder einem Direkteinstieg nach dem Studium? \nDann seid ihr bei der ENTER_ZUKUNFT_IT genau richtig! \nDie nächste Jobmesse findet statt am:\n28. November 2024 von 10.00 bis 16.00 Uhr\nim Sozialzentrum/Neue Mensa auf dem Campus Bockenheim. \nDie Teilnahme ist kostenlos. Eine Vorabanmeldung ist nicht notwendig\, kommt gerne einfach vorbei. Auch Studierende/ Absolvent*innen anderer Universitäten\, verwandter Fachbereiche oder mit Interesse an der IT-Branche sind herzlich willkommen. \nWeitere Informationen zur Jobmesse →
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SUMMARY:Our House - Künstlerische Positionen zum Wohnen
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität befindet sich in einem Haus mit Geschichte: 1910 als Wohnvilla gebaut\, später Sitz der Spanischen Handelskammer\, ist es seit dem Jahr 2000 ein Museum.\nDie familiäre Atmosphäre der ehemaligen Privaträume fasziniert seit jeher und bildet den Ausgangspunkt dieser Ausstellung zum Thema Wohnen. \nNichts ist so privat und öffentlich\, so persönlich und politisch zugleich wie das Wohnen. Wie wohnen wir? Wieviel Wohnraum können wir uns leisten\, und wie gestalten wir ihn? Diese Fragen greifen die Künstler*innen mit ihren Werken auf. Die Ausstellung ist dabei als Wohngemeinschaft zu verstehen. Jeder Ausstellungsraum ist einem oder einer Künstler*in gewidmet\, die mit ihren Arbeiten dort „einziehen“. \nZu sehen sind Werke zeitgenössischer Künstler*innen wie Susanne Kutter oder Matthias Weischer\, der sich mit dem Interieur als ästhetische Bühne beschäftigt\, aber auch historische Positionen wie der Wiener Fotograf Robert Haas oder die Frankfurter Fotografin Inge Werth. Im Erdgeschoss und Treppenhaus setzt sich Zilla Leutenegger in ihren ortsspezifischen Installationen mit der Wohnvergangenheit des Museums auseinander. Darüber hinaus werden gesellschaftspolitische Themen reflektiert: Francisca Gómez beschäftigt sich mit der prekären Wohnsituation geflüchteter Menschen\, Karolina Horner und Elizabeth Ravn setzen sich mit den Herausforderungen des Corona-Lockdowns auseinander. Jana Sophia Nolle und Jakob Sturm widmen sich ortsspezifisch der Wohnsituation in Frankfurt: So entwickelt Nolle eine neue Arbeit\, die sich mit der wachsenden sozialen Ungleichheit auseinandersetzt. \nMarcus Morgenstern und sein Team haben für die temporäre Museums-WG ein Ausstellungsdesign entwickelt\, das eine neue Öffnung zeigt und neben der Küche auch ein Wohnzimmer umfasst\, das die Besuchenden zum Verweilen und Austausch einlädt. \n\n25. Oktober 2024 – 16. Februar 2025\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr\, 24.12. / 31.12. geschlossen
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SUMMARY:Bilder-Buch-Kunst | Ausstellung
DESCRIPTION:Die Ausstellung BILDER-BUCH-KUNST. Mit Květa Pacovská in die Gegenwart nimmt die Arbeiten der tschechischen Künstlerin Květa Pacovská (1928-2023) zum Ausgangspunkt\, um vielfältige Zugänge und Perspektiven auf Bilder-Buchprojekte und Bilder-Buchobjekte in den Blick zu nehmen. Durch eine Auswahl an Objekten\, Filmen und Mitmach-Stationen wird die Ausstellung auf mehreren Ebenen erlebbar gemacht. \n11. Oktober 2024 – 12. Januar 2025\nBILDER-BUCH-KUNST. Mit Květa Pacovská in die Gegenwart \nÖffnungszeiten Schopenhauer-Studio\nDienstag – Freitag\, 10.30 – 20.00 Uhr\nSamstag – Sonntag\, 10.30 – 18.00 Uhr\nmontags geschlossen \nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg\,\nZentralbibliothek\, Schopenhauer-Studio\, Freimannplatz 1\,\n60325 Frankfurt am Main \nDie Ausstellung wird durch die Dr. Marschner-Stiftung gefördert. \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg/ Schopenhauer-Studio \nhttps://www.ub.uni-frankfurt.de/ausstellung/bilder-buch-kunst.html
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SUMMARY:Das Anwesende des Abwesenden | Ausstellung
DESCRIPTION:Die Ausstellung Das Anwesende des Abwesenden im Frankfurter Kunstverein kreist thematisch um die zeitlose Auseinandersetzung des Menschen mit der Idee der Vergänglichkeit und deren Formen der Repräsentation in der Kunst. Der Titel spielt auf die Materie als Präsenz an\, in der sich Spuren des Lebenden einschreiben. Die vitale Energie ist kraftvoll\, jedoch flüchtig. Und sie hinterlässt ein Zeichen\, eine Spur\, die\, in Materie gebannt\, die Zeit überdauern kann. \nDie Ausstellung wird Exponate räumlich gegenüberstellen\, die sowohl aus künstlerischer als auch aus wissenschaftlicher Perspektive die abstrakte Idee einer „Anwesenheit des Abwesenden“ in einen erweiterten Denkraum stellt. Die kuratorische Erzählung wird sich bis zum astrophysikalischen Phänomen des Schwarzen Lochs vorwagen. \nMit Heidi Bucher\, Lawrence Malstaf\, Marshmallow Laser Feast\, Petra Noordkamp\, Claudio Parmiggiani\, Toni R. Toivonen und mit Exponaten aus dem Archäologischen Park von Pompeji\, dem Prähistorischen Museum Florenz „Paolo Graziosi”\, dem Naturhistorischen Museum Wien\, dem LWL-Museum für Naturkunde\, Münster\, der Associazione Gibellina Parco Culturale und mit Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik der Goethe-Universität. \nEröffnung\n11. Oktober\, 18.30 Uhr \nAusstellung\n12. Oktober 2024 – 2. März 2025 \nÖffnungszeiten\nDi-So: 11 – 19 Uhr\, Do: 11 – 21 Uhr\nMontags geschlossen\n24.12.2024: geschlossen\n25.12.2024: 14 – 19 Uhr\n26.12.2024: 11 – 21 Uhr\n31.12.2024: geschlossen\n01.01.2025: 14 – 19 Uhr \n\n  \nFührungen (auf Deutsch und Englisch)\njeweils mit der Kuratorin und Direktorin des Frankfurter Kunstvereins\, Franziska Nori\, und Wissenschaftlern sowie Lehrbeauftragten der Goethe-Universität \n10. November\, 15 Uhr\nmit Prof. Dr. Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik an der Goethe-Universität* \n8. Dezember\, 15 Uhr\nmit Dr. Ottmar Kullmer\, Abteilungsleiter der Paläoanthropologie\, Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum \n16. Januar 2025\, 18.30 Uhr\nmit Prof. Dr. Andreas Mulch\, Direktor Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum Frankfurt \n30. Januar\, 18.30 Uhr\nmit Dr. Wolfgang David\, Direktor des Archäologischen Museums Frankfurt \n\n  \nFrankfurter Kunstverein\nSteinernes Haus am Römerberg\, Markt 44\, 60311 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nFrankfurter Kunstverein in Kooperation mit der Senckenberg\nGesellschaft für Naturforschung und der Goethe-Universität
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SUMMARY:Büchners Bestiarium
DESCRIPTION:Im schmalen Werk Georg Büchners finden sich 91 verschiedene Tierarten. Grund genug\, sich diese Tiere in einem historisch-spekulativen Bestiarium genauer anzuschauen: Wieso sind das so viele Tiere? Was steht mit diesen Tieren jeweils auf dem Spiel? In welchem Bezug stehen sie zur zeitgenössischen Zoologie? Ganz grundsätzlich verhandelt Büchner an den Tieren immer wieder das Dreieck von Macht\, Ästhetik und Wissen – und ist damit in einer Weise radikal\, die noch heute für das Nachdenken über Tiere (und über Literatur\, Politik\, Macht) von größtem Interesse ist. \nEine Vorlesung für alle Büchner-Fans\, die schon immer mehr über Tiere wissen wollten\, sowie für alle Tierfreunde\, die schon immer mal Büchner kennenlernen wollten. Es handelt sich zwar um eine Vorlesung\, aber es ist auch viel Raum für Fragen und Gespräche vorgesehen. \n17. Oktober 2024 – 13. Februar 2025\nProf. Dr. Roland Borgards \n14 – 16 Uhr\, donnerstags\nCampus Westend\, Hörsaalzentrum\, HZ 9\, Theodor-W.-Adorno-Platz 5 \nVeranstalter\nInstitut für deutsche Literatur und ihre Didaktik der Goethe-Universität
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SUMMARY:Ringvorlesung / Frankfurter Büchersammlerinnen und Büchersammler aus fünf Jahrhunderten
DESCRIPTION:In der im Wintersemester 24/25 stattfindenden Ringvorlesung über ‚Frankfurter Büchersammlerinnen und Büchersammler aus fünf Jahrhunderten‘ werden herausragende Persönlichkeiten der Stadtgeschichte porträtiert\, die durch Buchbesitz und Bücherstiftungen an die Stadtbibliothek ihren kaum zu überschätzenden Anteil zum reichen kulturellen und geistigen Besitz Frankfurts beigetragen haben. Die Reihe der in den Vorträgen porträtierten Personen reicht dabei von dem späten Mittelalter bis fast zur Gegenwart\, von dem Goldschmied Hans Dirmstein über Zacharias Conrad von Uffenbach\, Johann Christian Senckenberg oder Hannah Louise von Rothschild bis zu Theodor W. Adorno. Mit der Ringvorlesung wird ein zentrales Anliegen der Goethe-Universität verfolgt\, nämlich die wissenschaftliche Forschung an der Universität\, die sich in der Tradition ihrer Gründung als Bürgeruniversität versteht\, einem Frankfurter Stadtpublikum zu vermitteln und verständlich zu machen. \nDie Ringvorlesung findet donnerstags jeweils um 18:00 Uhr im IG-Farben-Haus\, Raum IG 411 statt. \n24.10.24\nFrank Fürbeth: Die Büchersammlung von Johann Hartmann Beyer (1563–1625) im geschichtlichen Kontext Frankfurter Privatbibliotheken \n31.10.24\nMaximilian Wick: Von Hans Dirmsteyn wist vor war… Von einem Frankfurter Goldschmied und seinen Büchern \n07.11.24\nMichaela Schedl: Die Bibliothek des Frankfurter Stadtadvokaten Heinrich Kellner (1536–1589) \n14.11.24\nMonika Müller: Zacharias Konrad von Uffenbach (1683–1734) als Handschriftensammler \n21.11.24\nJoachim Seng: Von Vaterfreuden und „Jugendfreunden“: Die Bibliothek Johann Caspar Goethes im Frankfurter Goethe-Haus \n28.11.24\nVera Faßhauer: Die Bibliothek Johann Christian Senckenbergs \n05.12.24\nWolfgang Bunzel: Der Bücherschatz eines Bibliomanen: Clemens Brentanos Bibliothek \n12.12.24\nJan Habermehl: Auf Handschriftensuche. Die Frühgermanisten und Sammler Gerhard Thomas (1785–1838) und Georg Kloß (1787–1854) \n16.01.25\nSabine Hock: Die Schriftsteller Friedrich (1816–1891) und Adolf Stoltze (1842–1933)\, ihre Nachlässe und ihre Bücher in der heutigen UB \n23.01.25\nLaura Herr: Die Rothschild’schen Sammlungen \n30.01.25\nJanine Aures: Von bleibendem Wert. Das Vermächtnis der Frankfurter Patrizierfamilie Holzhausen im 20. Jahrhundert \n06.02.25\nMaischa Gelhard & Dirk Braunstein: Ungesammelte Schriften. Theodor W. Adorno und seine Bibliothek \nKontakt:\nJan Habermehl\, habermehl@em.uni-frankfurt.de
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SUMMARY:Adorno-Vorlesung 2024. Loïc Wacquant – Rethinking the Penal State
DESCRIPTION:Seit 2002 veranstaltet das Institut für Sozialforschung in Zusammenarbeit mit dem Suhrkamp Verlag jährlich Vorlesungen\, die an drei Abenden an Theodor W. Adorno erinnern. Im Rahmen der diesjährigen Vorlesungen verbindet der Soziologe Loïc Wacquant – er lehrt an der University of California\, Berkeley\, und dem Centre de Sociologie et de Science Politique\, Paris – sozialtheoretische\, historisch-vergleichende und ethnografische Ansätze\, um strafrechtliche Praktiken als Kernfunktion des Staates zu untersuchen. Durch den Einsatz von Polizei\, Gerichten und Gefängnissen kuratiert der strafende Staat Kriminalität; er hält sozialmoralische Abweichungen in Schach\, verwaltet städtische Marginalität und definiert die Grenzen von Staatsbürgerschaft. Wacquant argumentiert dafür\, den strafenden Staat daher in den Mittelpunkt einer politischen Soziologie zu rücken\, die sich für Fragen von Klasse\, Ethnizität und urbanem Raum interessiert. \n27. November \nPenality as Negative Sociodicy* \n28. November\nMarginality\, Ethnicity\, Territory* \n29. November\nPenalty as Carnal Action. The Workaday World of Prosecutors* \n  \nZeit: 18.30 Uhr \nOrt: Campus Bockenheim\, Hörsaaltrakt\, Hörsaal IV \n*Die Vorlesungen finden auf Englisch statt. \nVeranstalter Institut für Sozialforschung \nMehr Informationen
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LOCATION:Campus Bockenheim / Hörsaalgebäude\, Gräfstraße 50 - 54 \, Frankfurt\, Hessen\, 60486\, Deutschland
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