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SUMMARY:Library of Lost Books - Bibliothek der verlorenen Bücher | Ausstellung
DESCRIPTION:Have you seen this book? Die „Library of Lost Books“: Ein bahnbrechendes Projekt zur Suche nach von den Nazis geplünderten jüdischen Büchern kommt nach Frankfurt. Die verlorenen Bücher standen einst in der Bibliothek der Hochschule für die Wissenschaft des Judentums Berlin – einer der bedeutendsten jüdischen Buchsammlungen vor dem Zweiten Weltkrieg. Zehntausende Bände zur jüdischen Geschichte und Kultur wurden während des Holocaust geraubt und sind heute weltweit verstreut. Mit „Library of Lost Books“ initiierten die Leo Baeck Institute Jerusalem und London eine globale Buchsuche. Auch in Frankfurt wurde man fündig. \n15. November 2024 – Ende Januar 2025\nAusstellung „Library of Lost Books“\nSchopenhauer-Studio in der Zentralbibliothek \n\nSchopenhauer-Studio in der Zentralbibliothek\nMontag – Freitag\, 9.00 – 21.00 Uhr\nSamstag – Sonntag\, 10 – 18 Uhr \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg in Kooperation\nmit den Leo Baeck Instituten Jerusalem und London sowie dem\nBuber-Rosenzweig-Institut der Goethe-Universität \nhttps://www.ub.uni-frankfurt.de/ausstellung/\nhttps://libraryoflostbooks.com/
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SUMMARY:StreitClub #12 – „Freiheit wählen“
DESCRIPTION:Sonderausgabe im Rahmen des Wissenschaftsjahrs des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zum Thema „Freiheit“ \n09. Dezember 2024 | 19:30 – 21:30 Uhr | Fliegende Volksbühne Frankfurt \nMit: Kristina Schröder (Bundesministerin a.D.)\, Bernd Ulrich (Journalist)\, Nicole Deitelhoff und Michel Friedman\nSchulklasse: Debattier-AG des Lessing-Gymnasiums Frankfurt \nBei der 12. Ausgabe des StreitClubs geht es um die Freiheit als das große Thema der Demokratie. Während die einen ihre Freiheit vom Staat bedroht sehen und nach immer mehr Entgrenzung streben\, wollen andere genau das im Sinne einer öffentlichen Ordnung verhindert sehen\, damit die Freiheit für alle erhalten bleibt. Es soll darüber diskutiert werden\, wie das funktionieren kann und welche Form des Umgangs wir mit diesen widerstreitenden Ansprüchen suchen sollten. Aktuelle Anlässe\, sich diesem Thema zu stellen\, gibt es zur Genüge: ob nun die vergangenen Landtagswahlen in Thüringen\, Sachsen und Brandenburg\, die Wahl in den USA oder die nun anstehenden Neuwahlen. \nAlle Informationen unter:\nhttps://fgz-risc.uni-frankfurt.de/category/veranstaltungen/streitclub/ \nDer StreitClub ist eine Kooperation des Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt und The English Theatre Frankfurt
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SUMMARY:OUR HOUSE - Künstlerische Positionen zum Wohnen
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität befindet sich in einem Haus mit Geschichte: 1910 als Wohnvilla gebaut\, später Sitz der Spanischen Handelskammer\, ist es seit dem Jahr 2000 ein Museum.\nDie familiäre Atmosphäre der ehemaligen Privaträume fasziniert seit jeher und bildet den Ausgangspunkt dieser Ausstellung zum Thema Wohnen. \nNichts ist so privat und öffentlich\, so persönlich und politisch zugleich wie das Wohnen. Wie wohnen wir? Wieviel Wohnraum können wir uns leisten\, und wie gestalten wir ihn? Diese Fragen greifen die Künstler*innen mit ihren Werken auf. Die Ausstellung ist dabei als Wohngemeinschaft zu verstehen. Jeder Ausstellungsraum ist einem oder einer Künstler*in gewidmet\, die mit ihren Arbeiten dort „einziehen“. \nZu sehen sind Werke zeitgenössischer Künstler*innen wie Susanne Kutter oder Matthias Weischer\, der sich mit dem Interieur als ästhetische Bühne beschäftigt\, aber auch historische Positionen wie der Wiener Fotograf Robert Haas oder die Frankfurter Fotografin Inge Werth. Im Erdgeschoss und Treppenhaus setzt sich Zilla Leutenegger in ihren ortsspezifischen Installationen mit der Wohnvergangenheit des Museums auseinander. Darüber hinaus werden gesellschaftspolitische Themen reflektiert: Francisca Gómez beschäftigt sich mit der prekären Wohnsituation geflüchteter Menschen\, Karolina Horner und Elizabeth Ravn setzen sich mit den Herausforderungen des Corona-Lockdowns auseinander. Jana Sophia Nolle und Jakob Sturm widmen sich ortsspezifisch der Wohnsituation in Frankfurt: So entwickelt Nolle eine neue Arbeit\, die sich mit der wachsenden sozialen Ungleichheit auseinandersetzt. \nMarcus Morgenstern und sein Team haben für die temporäre Museums-WG ein Ausstellungsdesign entwickelt\, das eine neue Öffnung zeigt und neben der Küche auch ein Wohnzimmer umfasst\, das die Besuchenden zum Verweilen und Austausch einlädt. \n\n25. Oktober 2024 – 16. Februar 2025\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr\, 24.12. / 31.12. geschlossen
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LOCATION:Museum Giersch der Goethe-Universität\, Schaumainkai 83\, Frankfurt\, Hessen\, 60596 \, Deutschland
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SUMMARY:Bilder-Buch-Kunst | Ausstellung
DESCRIPTION:Die Ausstellung BILDER-BUCH-KUNST. Mit Květa Pacovská in die Gegenwart nimmt die Arbeiten der tschechischen Künstlerin Květa Pacovská (1928-2023) zum Ausgangspunkt\, um vielfältige Zugänge und Perspektiven auf Bilder-Buchprojekte und Bilder-Buchobjekte in den Blick zu nehmen. Durch eine Auswahl an Objekten\, Filmen und Mitmach-Stationen wird die Ausstellung auf mehreren Ebenen erlebbar gemacht. \n11. Oktober 2024 – 12. Januar 2025\nBILDER-BUCH-KUNST. Mit Květa Pacovská in die Gegenwart \nÖffnungszeiten Schopenhauer-Studio\nDienstag – Freitag\, 10.30 – 20.00 Uhr\nSamstag – Sonntag\, 10.30 – 18.00 Uhr\nmontags geschlossen \nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg\,\nZentralbibliothek\, Schopenhauer-Studio\, Freimannplatz 1\,\n60325 Frankfurt am Main \nDie Ausstellung wird durch die Dr. Marschner-Stiftung gefördert. \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg/ Schopenhauer-Studio \nhttps://www.ub.uni-frankfurt.de/ausstellung/bilder-buch-kunst.html
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SUMMARY:Das Anwesende des Abwesenden | Ausstellung
DESCRIPTION:Die Ausstellung Das Anwesende des Abwesenden im Frankfurter Kunstverein kreist thematisch um die zeitlose Auseinandersetzung des Menschen mit der Idee der Vergänglichkeit und deren Formen der Repräsentation in der Kunst. Der Titel spielt auf die Materie als Präsenz an\, in der sich Spuren des Lebenden einschreiben. Die vitale Energie ist kraftvoll\, jedoch flüchtig. Und sie hinterlässt ein Zeichen\, eine Spur\, die\, in Materie gebannt\, die Zeit überdauern kann. \nDie Ausstellung wird Exponate räumlich gegenüberstellen\, die sowohl aus künstlerischer als auch aus wissenschaftlicher Perspektive die abstrakte Idee einer „Anwesenheit des Abwesenden“ in einen erweiterten Denkraum stellt. Die kuratorische Erzählung wird sich bis zum astrophysikalischen Phänomen des Schwarzen Lochs vorwagen. \nMit Heidi Bucher\, Lawrence Malstaf\, Marshmallow Laser Feast\, Petra Noordkamp\, Claudio Parmiggiani\, Toni R. Toivonen und mit Exponaten aus dem Archäologischen Park von Pompeji\, dem Prähistorischen Museum Florenz „Paolo Graziosi”\, dem Naturhistorischen Museum Wien\, dem LWL-Museum für Naturkunde\, Münster\, der Associazione Gibellina Parco Culturale und mit Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik der Goethe-Universität. \nEröffnung\n11. Oktober\, 18.30 Uhr \nAusstellung\n12. Oktober 2024 – 2. März 2025 \nÖffnungszeiten\nDi-So: 11 – 19 Uhr\, Do: 11 – 21 Uhr\nMontags geschlossen\n24.12.2024: geschlossen\n25.12.2024: 14 – 19 Uhr\n26.12.2024: 11 – 21 Uhr\n31.12.2024: geschlossen\n01.01.2025: 14 – 19 Uhr \n\n  \nFührungen (auf Deutsch und Englisch)\njeweils mit der Kuratorin und Direktorin des Frankfurter Kunstvereins\, Franziska Nori\, und Wissenschaftlern sowie Lehrbeauftragten der Goethe-Universität \n10. November\, 15 Uhr\nmit Prof. Dr. Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik an der Goethe-Universität* \n8. Dezember\, 15 Uhr\nmit Dr. Ottmar Kullmer\, Abteilungsleiter der Paläoanthropologie\, Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum \n16. Januar 2025\, 18.30 Uhr\nmit Prof. Dr. Andreas Mulch\, Direktor Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum Frankfurt \n30. Januar\, 18.30 Uhr\nmit Dr. Wolfgang David\, Direktor des Archäologischen Museums Frankfurt \n\n  \nFrankfurter Kunstverein\nSteinernes Haus am Römerberg\, Markt 44\, 60311 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nFrankfurter Kunstverein in Kooperation mit der Senckenberg\nGesellschaft für Naturforschung und der Goethe-Universität
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SUMMARY:„Theologie Interkulturell“: Dr. Nora Nonterah
DESCRIPTION:Das Programm „Theologie Interkulturell“ des Katholischen Fachbereichs der Goethe-Universität ermöglicht seit 1985 internationalen und interkulturellen Austausch unter Theolog*innen und Religionswissenschaftler*innen. \nDie Religionswissenschaftlerin und Theologin Dr. Nora Nonterah hat in Navrongo (Ghana)\, Rom (Italien) und zuletzt in Leuven (Belgien) studiert und lehrt seit 2020 an der Kwame Krumah University of Science and Technology in Kumasi (Ghana). Nora Nonterah beschäftigt sich mit afrikanischer Theologie und forscht in diesem Kontext insbesondere zu Friedensarbeit\, interreligiösem Dialog\, Feminismus\, Gender und christlicher Sozialethik. \n5. November – 17. Dezember \nVorlesung\nDr. Nora Nonterah\n„Thi-Unpacking African Theologies: Intersections of Religion\, Gender and Social“ \n16 – 18 Uhr\, dienstags\nCampus Westend\, I.G. Farben-Haus\, NG 1731\, Norbert-Wollheim-Platz \n\nBlockseminar\nDr. Nora Nonterah\n„Thi-African Theologies: Religion\, Gender and Social Cohesion“ \n 14 – 18 Uhr\, freitags\nVorbesprechung am 25. Oktober\,\n8.\, 22. November\,\n6.\, 13. Dezember\, \nCampus Westend\, I.G. Farben-Haus\, Raum 3.109\, Norbert-Wollheim-Platz \n  \nVeranstalter\nTheologie Interkulturell (Prof.in Anja Middelbeck-Varwick) \nhttps://tinygu.de/kathotheologie
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SUMMARY:Hölderlin Vorträge: Aesthetics of the Sublime in Contemporary Theatre
DESCRIPTION:When the sublime became a category of art\, a reassessment of the problem of representation and of the category of the beautiful took place. Modern theories of the sublime emphasise de-subjectification and express a criticism of the rational control of nature. In this lecture Karoline Gritzner asks to what extent contemporary theatre may question and interrupt the philosophical-aesthetic experience of the sublime. \nKaroline Gritzner is a theatre scholar with extensive experience of research and teaching in the fields of theatre and performance studies and one of the founding members of the research network Performance Philosophy. From 2019 until 2022 she led a research project on the topic of the sublime in theatre at the University of Graz. \n10. Dezember\nDr. Karoline Gritzner (Graz)\nAesthetics of the Sublime in Contemporary Theatre \n18 Uhr / Campus Westend\, Hörsaalzentrum\, HZ 10\, Theodor-W.-Adorno-Platz 5 \nVeranstalter\nProfessur für Theaterwissenschaft in Kooperation mit der Hessischen Theaterakademie
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SUMMARY:Interdisziplinäre Rechtsmedizin
DESCRIPTION:Verkehrsdelikte unter Alkohol\, Vaterschaftstests\, spektakuläre Todesfälle – das Arbeitsfeld der Rechtsmediziner ist riesig. Was unterscheidet sie von Pathologen? Warum hilft die Rechtsmedizin den Lebenden? Und warum ist das Team interdisziplinär besetzt? Die Vortragsreihe gibt Auskunft über Aufgabenfeld und Forschungserkenntnisse der Rechtsmedizin. \n22. Oktober\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nTot ist tot. Oder nicht? Thanatologie – die Lehre vom Tod und seinen Erscheinungen\nHörsaal 22-1 \n29. Oktober\nProf. Dr. Jens Amendt\, Patrick Sauer\, Lena Lutz\n„Der Tod ist um 21.15 Uhr eingetreten“ – Todeszeitschätzung in der Rechtsmedizin\nHörsaal 22-1 \n 5. November \nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\n„Das war doch nur ein harmloser Sturz“! Häusliche Gewalt und Kindesmisshandlung – die klinische Rechtsmedizin als Beweismittel\nHörsaal 22-1 \n12. November\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nBetrunken von einem Glas Sekt? Alkohol\, unser „täglich Brot“\nHörsaal 22-1 \n19. November \nProf. Dr. Stefan Tönnes\, PD Dr. Alexander Paulke\nZwischen Rausch und tödlicher Vergiftung: Nachweis und Beurteilung in der Forensischen Toxikologie\nHörsaal 22-2 \n 26. November \nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nWenn nur noch Knochen übrig sind – forensische Anthropologie und Osteologie\nHörsaal 22-2 \n3. Dezember\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\, Prof. Dr. Silke Kauferstein\nVon den Toten für die Lebenden: Wie Obduktionen Leben retten\, u. a. am Beispiel des plötzlichen Kindstodes und der Herzgenetik (Molekulare Autopsie)\nHörsaal 22-2 \n10. Dezember \nPeter-Jan Chabiera\, Dr. Natascha Kern\nDer vergessene Tupfer nach einem medizinischen Eingriff – (K)ein Behandlungsfehler?!\nHörsaal 22-1 \n17. Dezember\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\n„Der Strom kommt aus der Steckdose“\, „der Ertrinkende reißt immer die Arme hoch“ – Stromtod und Tod im Wasser\nHörsaal 22-1 \n14. Januar 2025 \nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\, Dr. Constantin Lux\nDie Verletzungen lesen – Formen der Gewalt\nHörsaal 22-1 \n21. Januar \nProf. Dr. Marcel Verhoff\nWenn Leichen sprechen: Rekonstruktionen aus Obduktionsergebnissen\nHörsaal 22-1 \n28. Januar\nProf. Dr. Richard Zehner\nMöglichkeiten und Grenzen der forensischen DNA-Analyse\nHörsaal 22-1 \n 4. Februar \nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nKomplexe Fallbearbeitung – vom Tatort bis in den Gerichtssaal\nHörsaal 22-2 \n11. Februar \nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nDichtung und Wahrheit – Rechtsmedizin in den Medien\nHörsaal 22-1 \n  \nOrt: Universitätsklinikum Frankfurt\, Theodor-Stern-Kai 7\, 60596 Frankfurt am Main\,\nHörsaal 22-1 bzw. Hörsaal 22-2; Zeit: 18.15 – 19.45 Uhr \nVeranstalter: Institut für Rechtsmedizin der Goethe-Universität \nMehr Informationen
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SUMMARY:Neue Archäologische Funde und Forschungen / Wintersemester 2024/25
DESCRIPTION:Das Fach Klassische Archäologie veranstaltet gemeinsam mit den Fächern Vorderasiatische Archäologie\, Altorientalische Philologie sowie Islamische Archäologie und Kunstgeschichte jedes Semester das Abendkolloquium „Neue archäologische Funde und Forschungen“. Renommierte Fachkollegen aus dem In- und Ausland berichten in dieser Reihe über ihre neuesten Forschungsergebnisse. \n12. November \nPD Dr. Matthias Grawehr (Mainz)\nGeliebte Dinge. Persönliche Objekte und ihr emotionaler Wert in der römischen Antike \n 6. Dezember – Beginn 19.15 Uhr Hörsaalzentrum\, HZ 5\nProf. Dr. Andreas Grüner (Erlangen) Pferd von oben\, Pferd von unten. Optische Täuschungen in der Antike \n10. Dezember \nPD Dr. Arnulf Hausleiter (Berlin)\nFunde und Forschungen in Saudi-Arabien \n14. Januar 2025 \nProf. Dr. Janoscha Kreppner (Münster)\nNeue Ausgrabungen in Assur \n4. Februar \nDr. Asja Müller (Berlin)\nDynamische Räume. Das Asklepiosheiligtum von Kos bei Fest und Heilungsritual \n  \nZeit: 18.15 Uhr \nOrt: Campus Westend\, I.G. Farben-Haus\, Raum IG 311\, Norbert-Wollheim-Platz oder online \nFür online-Vorträge siehe https://www.uni-frankfurt.de/78792673/Öffentlich \nAußer am 6. Dezember: Beginn 19.15 Uhr Hörsaalzentrum\, HZ 5 \nDas aktuelle Programm finden Sie auch auf unserer Homepage: https://tinygu.de/archaeologen  \nVeranstalter: Institut für Archäologische Wissenschaften
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SUMMARY:Ringvorlesung / Gewohnter Wandel. Gesellschaftliche Transformation und räumliche Materialisierung des Wohnens
DESCRIPTION:Das gemeinsame Graduiertenkolleg von Bauhaus-Universität Weimar und Goethe-Universität „Gewohnter Wandel. Gesellschaftliche Transformation und räumliche Materialisierung des Wohnens“ hat zum 1. Oktober 2024 seine Arbeit aufgenommen. Mit einer Ringvorlesung stellt sich das Graduiertenkolleg im Wintersemester der Öffentlichkeit vor und gibt Einblicke in die aktuelle internationale Wohnungsforschung. \nMit welchen Methoden und Fragestellungen wird menschliches Wohnen erforscht? Welchen Zusammenhang sehen wir zwischen gesellschaftlicher Transformation und Veränderungen des Wohnens? Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem In- und Ausland diskutieren diese Kernfragen aus unterschiedlichen disziplinären Perspektiven. \nDie Ringvorlesung findet teils auf Deutsch\, teils auf Englisch statt und wird hybrid in den jeweils anderen Hörsaal übertragen. \nDienstag\, 22. Oktober\, 18:30 Uhr\nIngrid Breckner\, Monika Grubbauer (Hamburg)\, Barbara Schönig (Weimar); Sebastian Schipper (Frankfurt/Main)\n„Herausforderungen und Perspektiven in der Wohnungsforschung“\nWeimar\, Marienstraße 13C\, Hörsaal D \nDienstag\, 19. November\, 18:30 Uhr\nMichael Obrist (Wien)\n„Wien und anderswo – Das Ende des Wohnbaus (als Typologie)“\nWeimar\, Marienstraße 13C\, Hörsaal D \nDienstag\, 3. Dezember\, 18:30 Uhr\nAnne Kockelkorn (Gent)\n„Palast auf Kredit und andere Wohnprodukte. Zur Rolle von Architektur in der Wohnbauforschung vor und nach der neoliberalen Wende“\nFrankfurt\, PEG-Gebäude\, Westend-Nord\, Raum 1.G135 \nDienstag\, 10. Dezember\nMatthias Bernt (Berlin/Erkner)\n„Gentrifizierung. Was kann die politische Ökonomie erklären und was nicht?“\nWeimar\, Marienstraße 13C\, Hörsaal D \nDienstag\, 14. Januar 2025\nAnne Tietjen (Kopenhagen)\n“Transformations of Living: Learning from open spaces in European social housing”\nWeimar\, Marienstraße 13C\, Hörsaal D \nDienstag\, 28. Januar 2025\nJoris Hoekstra (Delft)\n“Housing Research in Europe? Societal and methodological challenges“\nWeimar\, Marienstraße 13C\, Hörsaal D \nVeranstaltungsort\nPEG-Gebäude\, Campus Westend-Nord\, Raum 1.G135\n60323 Frankfurt \nVeranstaltet vom Graduiertenkolleg Bauhaus-Universität Weimar und Goethe-Universität „Gewohnter Wandel. Gesellschaftliche Transformation und räumliche Materialisierung des Wohnens“
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SUMMARY:Library of Lost Books - Bibliothek der verlorenen Bücher | Ausstellung
DESCRIPTION:Have you seen this book? Die „Library of Lost Books“: Ein bahnbrechendes Projekt zur Suche nach von den Nazis geplünderten jüdischen Büchern kommt nach Frankfurt. Die verlorenen Bücher standen einst in der Bibliothek der Hochschule für die Wissenschaft des Judentums Berlin – einer der bedeutendsten jüdischen Buchsammlungen vor dem Zweiten Weltkrieg. Zehntausende Bände zur jüdischen Geschichte und Kultur wurden während des Holocaust geraubt und sind heute weltweit verstreut. Mit „Library of Lost Books“ initiierten die Leo Baeck Institute Jerusalem und London eine globale Buchsuche. Auch in Frankfurt wurde man fündig. \n15. November 2024 – Ende Januar 2025\nAusstellung „Library of Lost Books“\nSchopenhauer-Studio in der Zentralbibliothek \n\nSchopenhauer-Studio in der Zentralbibliothek\nMontag – Freitag\, 9.00 – 21.00 Uhr\nSamstag – Sonntag\, 10 – 18 Uhr \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg in Kooperation\nmit den Leo Baeck Instituten Jerusalem und London sowie dem\nBuber-Rosenzweig-Institut der Goethe-Universität \nhttps://www.ub.uni-frankfurt.de/ausstellung/\nhttps://libraryoflostbooks.com/
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SUMMARY:OUR HOUSE - Künstlerische Positionen zum Wohnen
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität befindet sich in einem Haus mit Geschichte: 1910 als Wohnvilla gebaut\, später Sitz der Spanischen Handelskammer\, ist es seit dem Jahr 2000 ein Museum.\nDie familiäre Atmosphäre der ehemaligen Privaträume fasziniert seit jeher und bildet den Ausgangspunkt dieser Ausstellung zum Thema Wohnen. \nNichts ist so privat und öffentlich\, so persönlich und politisch zugleich wie das Wohnen. Wie wohnen wir? Wieviel Wohnraum können wir uns leisten\, und wie gestalten wir ihn? Diese Fragen greifen die Künstler*innen mit ihren Werken auf. Die Ausstellung ist dabei als Wohngemeinschaft zu verstehen. Jeder Ausstellungsraum ist einem oder einer Künstler*in gewidmet\, die mit ihren Arbeiten dort „einziehen“. \nZu sehen sind Werke zeitgenössischer Künstler*innen wie Susanne Kutter oder Matthias Weischer\, der sich mit dem Interieur als ästhetische Bühne beschäftigt\, aber auch historische Positionen wie der Wiener Fotograf Robert Haas oder die Frankfurter Fotografin Inge Werth. Im Erdgeschoss und Treppenhaus setzt sich Zilla Leutenegger in ihren ortsspezifischen Installationen mit der Wohnvergangenheit des Museums auseinander. Darüber hinaus werden gesellschaftspolitische Themen reflektiert: Francisca Gómez beschäftigt sich mit der prekären Wohnsituation geflüchteter Menschen\, Karolina Horner und Elizabeth Ravn setzen sich mit den Herausforderungen des Corona-Lockdowns auseinander. Jana Sophia Nolle und Jakob Sturm widmen sich ortsspezifisch der Wohnsituation in Frankfurt: So entwickelt Nolle eine neue Arbeit\, die sich mit der wachsenden sozialen Ungleichheit auseinandersetzt. \nMarcus Morgenstern und sein Team haben für die temporäre Museums-WG ein Ausstellungsdesign entwickelt\, das eine neue Öffnung zeigt und neben der Küche auch ein Wohnzimmer umfasst\, das die Besuchenden zum Verweilen und Austausch einlädt. \n\n25. Oktober 2024 – 16. Februar 2025\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr\, 24.12. / 31.12. geschlossen
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SUMMARY:Bilder-Buch-Kunst | Ausstellung
DESCRIPTION:Die Ausstellung BILDER-BUCH-KUNST. Mit Květa Pacovská in die Gegenwart nimmt die Arbeiten der tschechischen Künstlerin Květa Pacovská (1928-2023) zum Ausgangspunkt\, um vielfältige Zugänge und Perspektiven auf Bilder-Buchprojekte und Bilder-Buchobjekte in den Blick zu nehmen. Durch eine Auswahl an Objekten\, Filmen und Mitmach-Stationen wird die Ausstellung auf mehreren Ebenen erlebbar gemacht. \n11. Oktober 2024 – 12. Januar 2025\nBILDER-BUCH-KUNST. Mit Květa Pacovská in die Gegenwart \nÖffnungszeiten Schopenhauer-Studio\nDienstag – Freitag\, 10.30 – 20.00 Uhr\nSamstag – Sonntag\, 10.30 – 18.00 Uhr\nmontags geschlossen \nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg\,\nZentralbibliothek\, Schopenhauer-Studio\, Freimannplatz 1\,\n60325 Frankfurt am Main \nDie Ausstellung wird durch die Dr. Marschner-Stiftung gefördert. \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg/ Schopenhauer-Studio \nhttps://www.ub.uni-frankfurt.de/ausstellung/bilder-buch-kunst.html
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SUMMARY:Das Anwesende des Abwesenden | Ausstellung
DESCRIPTION:Die Ausstellung Das Anwesende des Abwesenden im Frankfurter Kunstverein kreist thematisch um die zeitlose Auseinandersetzung des Menschen mit der Idee der Vergänglichkeit und deren Formen der Repräsentation in der Kunst. Der Titel spielt auf die Materie als Präsenz an\, in der sich Spuren des Lebenden einschreiben. Die vitale Energie ist kraftvoll\, jedoch flüchtig. Und sie hinterlässt ein Zeichen\, eine Spur\, die\, in Materie gebannt\, die Zeit überdauern kann. \nDie Ausstellung wird Exponate räumlich gegenüberstellen\, die sowohl aus künstlerischer als auch aus wissenschaftlicher Perspektive die abstrakte Idee einer „Anwesenheit des Abwesenden“ in einen erweiterten Denkraum stellt. Die kuratorische Erzählung wird sich bis zum astrophysikalischen Phänomen des Schwarzen Lochs vorwagen. \nMit Heidi Bucher\, Lawrence Malstaf\, Marshmallow Laser Feast\, Petra Noordkamp\, Claudio Parmiggiani\, Toni R. Toivonen und mit Exponaten aus dem Archäologischen Park von Pompeji\, dem Prähistorischen Museum Florenz „Paolo Graziosi”\, dem Naturhistorischen Museum Wien\, dem LWL-Museum für Naturkunde\, Münster\, der Associazione Gibellina Parco Culturale und mit Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik der Goethe-Universität. \nEröffnung\n11. Oktober\, 18.30 Uhr \nAusstellung\n12. Oktober 2024 – 2. März 2025 \nÖffnungszeiten\nDi-So: 11 – 19 Uhr\, Do: 11 – 21 Uhr\nMontags geschlossen\n24.12.2024: geschlossen\n25.12.2024: 14 – 19 Uhr\n26.12.2024: 11 – 21 Uhr\n31.12.2024: geschlossen\n01.01.2025: 14 – 19 Uhr \n\n  \nFührungen (auf Deutsch und Englisch)\njeweils mit der Kuratorin und Direktorin des Frankfurter Kunstvereins\, Franziska Nori\, und Wissenschaftlern sowie Lehrbeauftragten der Goethe-Universität \n10. November\, 15 Uhr\nmit Prof. Dr. Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik an der Goethe-Universität* \n8. Dezember\, 15 Uhr\nmit Dr. Ottmar Kullmer\, Abteilungsleiter der Paläoanthropologie\, Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum \n16. Januar 2025\, 18.30 Uhr\nmit Prof. Dr. Andreas Mulch\, Direktor Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum Frankfurt \n30. Januar\, 18.30 Uhr\nmit Dr. Wolfgang David\, Direktor des Archäologischen Museums Frankfurt \n\n  \nFrankfurter Kunstverein\nSteinernes Haus am Römerberg\, Markt 44\, 60311 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nFrankfurter Kunstverein in Kooperation mit der Senckenberg\nGesellschaft für Naturforschung und der Goethe-Universität
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SUMMARY:Medizin im Alter
DESCRIPTION:Altern ist nicht selten mit gesundheitlichen Einbußen verbunden: In der jüngeren Vergangenheit hat sich nicht nur eine medizinische Spezialdisziplin für ältere Menschen entwickelt\, die Geriatrie\, sondern Vertreterinnen und Vertreter unterschiedlicher medizinischer Fachgebiete wie z. B. die Orthopädie\, Zahnmedizin und Psychiatrie befassen sich mit den häufig im Alter auftretenden Einschränkungen und Erkrankungen. In der Vorlesungsreihe „Medizin im Alter“ soll es nicht nur um die Prävention oder die Behandlung von häufig im Alter auftretenden Einschränkungen und Krankheiten gehen. Auch damit verknüpfte Themen anderer Fachdisziplinen sollen behandelt werden\, also z. B. ethische\, rechtliche und philosophische Fragen. \n16. Oktober \nProf. Dr. Markus Wriedt\nGesund an Leib und Seele. Zu Hintergrund und Problematik der Leib-Seele-Trennung \n23. Oktober \nDr. Wolfgang Litzenburger\nVorsorgen durch Vollmachten und Patientenverfügungen \n30. Oktober \nProf. Dr. Christian Grefkes-Hermann\nDie Reorganisation des Gehirns nach einem Schlaganfall: Von der Grundlagenforschung zu neuen Therapien \n 6. November \nProf. Dr. Johannes Pantel\nPrävention der Demenz – Eine evidenzbasierte Übersicht zu den aktuellen Erkenntnissen \n13. November \nProf. Dr. Martin Weber\nDer „gute Tod“ und die Palliativmedizin \n20. November \nPD Dr. Helke Panknin-Schappert\nIst der Trost der Philosophie eine Medizin im Alter? \n27. November \nProf. Dr. Dr. Winfried Banzer\nKrankheiten davonlaufen? Erkenntnisse aus der Sportmedizin für Ältere \n 4. Dezember +++ ENTFÄLLT AM 04.12.2024 +++\nProf. Dr. Norbert Paul\nTherapieziele im Alter \n11. Dezember \nProf. Dr. Julia Haberstroh\nSelbstbestimmte Behandlungsentscheidungen bei Demenz \n18. Dezember +++ ENTFÄLLT AM 18.12.2024 +++\nPD Dr. Ausra Ramanauskaite\nZahnimplantate im Alter \n15. Januar 2025 \nDieser Vortrag +++ ENTFÄLLT +++\nDr. rer. nat. Dr. med. Klaus-Peter Reetz\nVortragstitel folgt online. Siehe Website https://www.u3l.uni-frankfurt.de/ \ndafür\n15. Januar 2025\nDipl.-Psych. Helge Posthorst\nSchmerzen im Alter: Wie kann Psychotherapie helfen?\n \n 22. Januar \nProf. Dr. Frank Oswald\nGesundheit im Alter – Beiträge der psychologischen und ökologischen Alternsforschung \n 29. Januar\nProf. Dr. Hans-Raimund Casser\nSchmerztherapie im Alter \n5. Februar \nProf. Dr. Jochen Jordan\nDer Sitz der Seele ist das Herz (Aristoteles) \n12. Februar \nDr. Thorsten Kolling\nChancen und Risiken von Gesundheitstechnologien – Eine psychologische Perspektive \n  \nZeit: 14 – 16 Uhr\nOrt: Campus Bockenheim\, Hörsaaltrakt\, Hörsaal H V\, Gräfstraße 50–54 \nDie Vortragsreihe ist öffentlich und kostenfrei. Veranstalterin Universität des 3. Lebensalters
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SUMMARY:Cornelia Goethe Colloquien: Care to Repair: Fürsorge als Reparatur des beschädigten Lebens?
DESCRIPTION:Care spielt eine zentrale Rolle für die gesellschaftliche Reproduktion: Die Cornelia Goethe Colloquien gehen nun der Frage nach\, inwiefern Care-Beziehungen und die damit einhergehende Care-Arbeit die Beschädigungen reparieren können oder sollten. Bis zu einem gewissen Grad können nachbarschaftliche Care-Netzwerke beschädigte Wohn- und Arbeitsverhältnisse kompensieren; sie können auch Defizite in der Infrastruktur zwischen Stadt und Land ausgleichen. \nDoch wie weit reichen diese Reparaturpotenziale? Können Menschen dadurch auch auf neue Weise ausgeschlossen werden – und gibt es Beschädigungen\, die irreparabel sind? Und: Sollten Bruchstellen nicht manchmal besser sichtbar vernarben? \n30. Oktober\nAlex Nehmer und Markus Krieger\nThe Great Repair: Politiken und Praktiken der Reparaturgesellschaft \n13. November \nDr. Elena Boukouvala\nWhat is Care? Arts into Acts and Ethics of Care in Lesvos\, Greece \n27. November \nRadwa Khaled-Ibrahim\nAid to Repair? \n 11. Dezember\nProf. Dr. Gabu Heindl\nCare und Kämpfe um Stadt: Kritisches Erbe und konkrete Utopie anhand des Roten Wien und Neuen Frankfurt \n15. Januar 2025 \nProf. Dr. Mike Laufenberg und Prof. Dr. Inga Haese\nCare im ländlichen und posturbanen Raum \n29. Januar \nProf. Dr. Ursula Offenberger und Prof. Dr. Kerstin Rathgeb\nZur Einheit von Sozialarbeit\, -forschung und -politik am Beispiel des Hull House-Settlements in Chicago \n  \nZeit: 18.15 Uhr \nOrt: Campus Westend\, PEG-Gebäude\, 1.G 191 \nKontakt: Johanna Leinius\, leinius@em.uni-frankfurt.de \nMehr Informationen
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SUMMARY:Adrian moves to Berlin | Eröffnung
DESCRIPTION:Das Werk der international renommierten Konzeptkünstlerin und analytischen Philosophin Adrian Piper hat seit den 1960er Jahren die zeitgenössische Kunst und Gesellschaft entscheidend geprägt. Im Fokus der Ausstellung steht „Adrian Moves to Berlin“ (2007/2017). In diesem Video einer Performance auf dem Berliner Alexanderplatz tanzt Adrian Piper eine Stunde lang zu House-Musik der frühen 2000er Jahre. Die Arbeit kann als Hommage an die deutsche Hauptstadt verstanden werden\, in der Clubs nach der Wiedervereinigung zentrale Orte der Begegnung wurden. In „Adrian Moves to Berlin“ nutzt die Künstlerin Tanz als Ausdrucksform und politisches Medium. Im Tanz können Disziplinierungen überwunden\, Raum eingenommen und soziale Grenzen durchbrochen werden. Piper lädt mit ihren Bewegungen die Zuschauer*innen ein\, Kategorien wie Geschlecht\, Herkunft und soziale Rollen zu hinterfragen. Mechanismen der Wahrnehmung und Zuschreibung wird mit Humor begegnet. \nAdrian Piper hat im Laufe ihrer Karriere als Konzeptkünstlerin bahnbrechende Werke geschaffen. Ihre künstlerische Praxis umfasst unterschiedlichste Medien – von Fototext-Collagen über Video- und Klanginstallationen bis hin zu Performances und skulpturalen Arbeiten. Einen Einblick in ihre Forschung zu Metaethik und Kants Philosophie\, mit der sie im philosophischen Diskurs bekannt wurde\, gibt es ebenfalls in der Studiengalerie 1.357 gezeigte Videointerview „Adrian Piper Interview: Rationality and the Structure of the Self“ (2007-2010\, von Robert Del Principe). Pipers gesamtes Schaffen ist geprägt von der Auseinandersetzung mit Identität\, der Dekonstruktion sozialer Zuschreibungen und der Frage nach der Konstitution des Selbst. \nAdrian Piper (*1948 in New York City\, USA) ist eine Künstlerin und Philosophin\, die seit 2005 in Berlin lebt. Piper schloss 1969 ihr Studium an der School of Visual Arts in New York ab. Ihr Philosophiestudium absolvierte sie am City College of New York und an der Harvard University\, wo sie 1977 einen M.A. und 1981 unter der Leitung von John Rawls einen Ph.D. erwarb. Piper lehrte Philosophie an den Universitäten von Georgetown\, Harvard\, Michigan\, Stanford und der UC San Diego. Zu ihren jüngsten Einzelausstellungen in Museen zählen: im PAC Padiglione d‘Arte Contemporanea\, Mailand (2024)\, im MoMA\, New York (2018)\, im Hammer Museum\, Los Angeles (2018)\, im Hamburger Bahnhof\, Berlin (2017)\, in der CPH Kunsthal\, Kopenhagen (2006)\, und im MACBA Barcelona (2004). Piper hat für ihr Werk zahlreiche Preise erhalten\, darunter den Goldenen Löwen der Venedig Biennale (2015)\, den Käthe-Kollwitz-Preis der Akademie der Künste Berlin (2018) und den Goslarer Kaiserring (2021). \n\n11. Dezember – 23. Januar 2024\nEröffnung: 11. Dezember 2024\, 20:00 \nÖffnungszeiten im Semester:\nMontag bis Donnerstag\, 12–17 Uhr\nFreier Eintritt \nI.G. Farben-Haus\, Campus Westend\nGoethe-Universität\n1. Stock\, Raum 1.357\nNorbert-Wollheim-Platz 1\n60323 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nStudiengalerie-1357\nhttps://studiengalerie-1357.de/ausstellungen/adrian-piper/
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DESCRIPTION:Have you seen this book? Die „Library of Lost Books“: Ein bahnbrechendes Projekt zur Suche nach von den Nazis geplünderten jüdischen Büchern kommt nach Frankfurt. Die verlorenen Bücher standen einst in der Bibliothek der Hochschule für die Wissenschaft des Judentums Berlin – einer der bedeutendsten jüdischen Buchsammlungen vor dem Zweiten Weltkrieg. Zehntausende Bände zur jüdischen Geschichte und Kultur wurden während des Holocaust geraubt und sind heute weltweit verstreut. Mit „Library of Lost Books“ initiierten die Leo Baeck Institute Jerusalem und London eine globale Buchsuche. Auch in Frankfurt wurde man fündig. \n15. November 2024 – Ende Januar 2025\nAusstellung „Library of Lost Books“\nSchopenhauer-Studio in der Zentralbibliothek \n\nSchopenhauer-Studio in der Zentralbibliothek\nMontag – Freitag\, 9.00 – 21.00 Uhr\nSamstag – Sonntag\, 10 – 18 Uhr \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg in Kooperation\nmit den Leo Baeck Instituten Jerusalem und London sowie dem\nBuber-Rosenzweig-Institut der Goethe-Universität \nhttps://www.ub.uni-frankfurt.de/ausstellung/\nhttps://libraryoflostbooks.com/
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DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität befindet sich in einem Haus mit Geschichte: 1910 als Wohnvilla gebaut\, später Sitz der Spanischen Handelskammer\, ist es seit dem Jahr 2000 ein Museum.\nDie familiäre Atmosphäre der ehemaligen Privaträume fasziniert seit jeher und bildet den Ausgangspunkt dieser Ausstellung zum Thema Wohnen. \nNichts ist so privat und öffentlich\, so persönlich und politisch zugleich wie das Wohnen. Wie wohnen wir? Wieviel Wohnraum können wir uns leisten\, und wie gestalten wir ihn? Diese Fragen greifen die Künstler*innen mit ihren Werken auf. Die Ausstellung ist dabei als Wohngemeinschaft zu verstehen. Jeder Ausstellungsraum ist einem oder einer Künstler*in gewidmet\, die mit ihren Arbeiten dort „einziehen“. \nZu sehen sind Werke zeitgenössischer Künstler*innen wie Susanne Kutter oder Matthias Weischer\, der sich mit dem Interieur als ästhetische Bühne beschäftigt\, aber auch historische Positionen wie der Wiener Fotograf Robert Haas oder die Frankfurter Fotografin Inge Werth. Im Erdgeschoss und Treppenhaus setzt sich Zilla Leutenegger in ihren ortsspezifischen Installationen mit der Wohnvergangenheit des Museums auseinander. Darüber hinaus werden gesellschaftspolitische Themen reflektiert: Francisca Gómez beschäftigt sich mit der prekären Wohnsituation geflüchteter Menschen\, Karolina Horner und Elizabeth Ravn setzen sich mit den Herausforderungen des Corona-Lockdowns auseinander. Jana Sophia Nolle und Jakob Sturm widmen sich ortsspezifisch der Wohnsituation in Frankfurt: So entwickelt Nolle eine neue Arbeit\, die sich mit der wachsenden sozialen Ungleichheit auseinandersetzt. \nMarcus Morgenstern und sein Team haben für die temporäre Museums-WG ein Ausstellungsdesign entwickelt\, das eine neue Öffnung zeigt und neben der Küche auch ein Wohnzimmer umfasst\, das die Besuchenden zum Verweilen und Austausch einlädt. \n\n25. Oktober 2024 – 16. Februar 2025\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr\, 24.12. / 31.12. geschlossen
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SUMMARY:Bilder-Buch-Kunst | Ausstellung
DESCRIPTION:Die Ausstellung BILDER-BUCH-KUNST. Mit Květa Pacovská in die Gegenwart nimmt die Arbeiten der tschechischen Künstlerin Květa Pacovská (1928-2023) zum Ausgangspunkt\, um vielfältige Zugänge und Perspektiven auf Bilder-Buchprojekte und Bilder-Buchobjekte in den Blick zu nehmen. Durch eine Auswahl an Objekten\, Filmen und Mitmach-Stationen wird die Ausstellung auf mehreren Ebenen erlebbar gemacht. \n11. Oktober 2024 – 12. Januar 2025\nBILDER-BUCH-KUNST. Mit Květa Pacovská in die Gegenwart \nÖffnungszeiten Schopenhauer-Studio\nDienstag – Freitag\, 10.30 – 20.00 Uhr\nSamstag – Sonntag\, 10.30 – 18.00 Uhr\nmontags geschlossen \nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg\,\nZentralbibliothek\, Schopenhauer-Studio\, Freimannplatz 1\,\n60325 Frankfurt am Main \nDie Ausstellung wird durch die Dr. Marschner-Stiftung gefördert. \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg/ Schopenhauer-Studio \nhttps://www.ub.uni-frankfurt.de/ausstellung/bilder-buch-kunst.html
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SUMMARY:Das Anwesende des Abwesenden | Ausstellung
DESCRIPTION:Die Ausstellung Das Anwesende des Abwesenden im Frankfurter Kunstverein kreist thematisch um die zeitlose Auseinandersetzung des Menschen mit der Idee der Vergänglichkeit und deren Formen der Repräsentation in der Kunst. Der Titel spielt auf die Materie als Präsenz an\, in der sich Spuren des Lebenden einschreiben. Die vitale Energie ist kraftvoll\, jedoch flüchtig. Und sie hinterlässt ein Zeichen\, eine Spur\, die\, in Materie gebannt\, die Zeit überdauern kann. \nDie Ausstellung wird Exponate räumlich gegenüberstellen\, die sowohl aus künstlerischer als auch aus wissenschaftlicher Perspektive die abstrakte Idee einer „Anwesenheit des Abwesenden“ in einen erweiterten Denkraum stellt. Die kuratorische Erzählung wird sich bis zum astrophysikalischen Phänomen des Schwarzen Lochs vorwagen. \nMit Heidi Bucher\, Lawrence Malstaf\, Marshmallow Laser Feast\, Petra Noordkamp\, Claudio Parmiggiani\, Toni R. Toivonen und mit Exponaten aus dem Archäologischen Park von Pompeji\, dem Prähistorischen Museum Florenz „Paolo Graziosi”\, dem Naturhistorischen Museum Wien\, dem LWL-Museum für Naturkunde\, Münster\, der Associazione Gibellina Parco Culturale und mit Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik der Goethe-Universität. \nEröffnung\n11. Oktober\, 18.30 Uhr \nAusstellung\n12. Oktober 2024 – 2. März 2025 \nÖffnungszeiten\nDi-So: 11 – 19 Uhr\, Do: 11 – 21 Uhr\nMontags geschlossen\n24.12.2024: geschlossen\n25.12.2024: 14 – 19 Uhr\n26.12.2024: 11 – 21 Uhr\n31.12.2024: geschlossen\n01.01.2025: 14 – 19 Uhr \n\n  \nFührungen (auf Deutsch und Englisch)\njeweils mit der Kuratorin und Direktorin des Frankfurter Kunstvereins\, Franziska Nori\, und Wissenschaftlern sowie Lehrbeauftragten der Goethe-Universität \n10. November\, 15 Uhr\nmit Prof. Dr. Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik an der Goethe-Universität* \n8. Dezember\, 15 Uhr\nmit Dr. Ottmar Kullmer\, Abteilungsleiter der Paläoanthropologie\, Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum \n16. Januar 2025\, 18.30 Uhr\nmit Prof. Dr. Andreas Mulch\, Direktor Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum Frankfurt \n30. Januar\, 18.30 Uhr\nmit Dr. Wolfgang David\, Direktor des Archäologischen Museums Frankfurt \n\n  \nFrankfurter Kunstverein\nSteinernes Haus am Römerberg\, Markt 44\, 60311 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nFrankfurter Kunstverein in Kooperation mit der Senckenberg\nGesellschaft für Naturforschung und der Goethe-Universität
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SUMMARY:Adrian moves to Berlin | Ausstellung
DESCRIPTION:Das Werk der international renommierten Konzeptkünstlerin und analytischen Philosophin Adrian Piper hat seit den 1960er Jahren die zeitgenössische Kunst und Gesellschaft entscheidend geprägt. Im Fokus der Ausstellung steht „Adrian Moves to Berlin“ (2007/2017). In diesem Video einer Performance auf dem Berliner Alexanderplatz tanzt Adrian Piper eine Stunde lang zu House-Musik der frühen 2000er Jahre. Die Arbeit kann als Hommage an die deutsche Hauptstadt verstanden werden\, in der Clubs nach der Wiedervereinigung zentrale Orte der Begegnung wurden. In „Adrian Moves to Berlin“ nutzt die Künstlerin Tanz als Ausdrucksform und politisches Medium. Im Tanz können Disziplinierungen überwunden\, Raum eingenommen und soziale Grenzen durchbrochen werden. Piper lädt mit ihren Bewegungen die Zuschauer*innen ein\, Kategorien wie Geschlecht\, Herkunft und soziale Rollen zu hinterfragen. Mechanismen der Wahrnehmung und Zuschreibung wird mit Humor begegnet. \nAdrian Piper hat im Laufe ihrer Karriere als Konzeptkünstlerin bahnbrechende Werke geschaffen. Ihre künstlerische Praxis umfasst unterschiedlichste Medien – von Fototext-Collagen über Video- und Klanginstallationen bis hin zu Performances und skulpturalen Arbeiten. Einen Einblick in ihre Forschung zu Metaethik und Kants Philosophie\, mit der sie im philosophischen Diskurs bekannt wurde\, gibt es ebenfalls in der Studiengalerie 1.357 gezeigte Videointerview „Adrian Piper Interview: Rationality and the Structure of the Self“ (2007-2010\, von Robert Del Principe). Pipers gesamtes Schaffen ist geprägt von der Auseinandersetzung mit Identität\, der Dekonstruktion sozialer Zuschreibungen und der Frage nach der Konstitution des Selbst. \nAdrian Piper (*1948 in New York City\, USA) ist eine Künstlerin und Philosophin\, die seit 2005 in Berlin lebt. Piper schloss 1969 ihr Studium an der School of Visual Arts in New York ab. Ihr Philosophiestudium absolvierte sie am City College of New York und an der Harvard University\, wo sie 1977 einen M.A. und 1981 unter der Leitung von John Rawls einen Ph.D. erwarb. Piper lehrte Philosophie an den Universitäten von Georgetown\, Harvard\, Michigan\, Stanford und der UC San Diego. Zu ihren jüngsten Einzelausstellungen in Museen zählen: im PAC Padiglione d‘Arte Contemporanea\, Mailand (2024)\, im MoMA\, New York (2018)\, im Hammer Museum\, Los Angeles (2018)\, im Hamburger Bahnhof\, Berlin (2017)\, in der CPH Kunsthal\, Kopenhagen (2006)\, und im MACBA Barcelona (2004). Piper hat für ihr Werk zahlreiche Preise erhalten\, darunter den Goldenen Löwen der Venedig Biennale (2015)\, den Käthe-Kollwitz-Preis der Akademie der Künste Berlin (2018) und den Goslarer Kaiserring (2021). \n\n11. Dezember – 23. Januar 2024\nEröffnung: 11. Dezember 2024\, 20:00 \nÖffnungszeiten im Semester:\nMontag bis Donnerstag\, 12–17 Uhr\nFreier Eintritt \nI.G. Farben-Haus\, Campus Westend\nGoethe-Universität\n1. Stock\, Raum 1.357\nNorbert-Wollheim-Platz 1\n60323 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nStudiengalerie-1357\nhttps://studiengalerie-1357.de/ausstellungen/adrian-piper/
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SUMMARY:Büchners Bestiarium
DESCRIPTION:Im schmalen Werk Georg Büchners finden sich 91 verschiedene Tierarten. Grund genug\, sich diese Tiere in einem historisch-spekulativen Bestiarium genauer anzuschauen: Wieso sind das so viele Tiere? Was steht mit diesen Tieren jeweils auf dem Spiel? In welchem Bezug stehen sie zur zeitgenössischen Zoologie? Ganz grundsätzlich verhandelt Büchner an den Tieren immer wieder das Dreieck von Macht\, Ästhetik und Wissen – und ist damit in einer Weise radikal\, die noch heute für das Nachdenken über Tiere (und über Literatur\, Politik\, Macht) von größtem Interesse ist. \nEine Vorlesung für alle Büchner-Fans\, die schon immer mehr über Tiere wissen wollten\, sowie für alle Tierfreunde\, die schon immer mal Büchner kennenlernen wollten. Es handelt sich zwar um eine Vorlesung\, aber es ist auch viel Raum für Fragen und Gespräche vorgesehen. \n17. Oktober 2024 – 13. Februar 2025\nProf. Dr. Roland Borgards \n14 – 16 Uhr\, donnerstags\nCampus Westend\, Hörsaalzentrum\, HZ 9\, Theodor-W.-Adorno-Platz 5 \nVeranstalter\nInstitut für deutsche Literatur und ihre Didaktik der Goethe-Universität
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SUMMARY:Our House - Künstlerische Positionen zum Wohnen | Führungen
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität befindet sich in einem Haus mit Geschichte: 1910 als Wohnvilla gebaut\, später Sitz der Spanischen Handelskammer\, ist es seit dem Jahr 2000 ein Museum.\nDie familiäre Atmosphäre der ehemaligen Privaträume fasziniert seit jeher und bildet den Ausgangspunkt dieser Ausstellung zum Thema Wohnen. \nNichts ist so privat und öffentlich\, so persönlich und politisch zugleich wie das Wohnen. Wie wohnen wir? Wieviel Wohnraum können wir uns leisten\, und wie gestalten wir ihn? Diese Fragen greifen die Künstler*innen mit ihren Werken auf. Die Ausstellung ist dabei als Wohngemeinschaft zu verstehen. Jeder Ausstellungsraum ist einem oder einer Künstler*in gewidmet\, die mit ihren Arbeiten dort „einziehen“. \nZu sehen sind Werke zeitgenössischer Künstler*innen wie Susanne Kutter oder Matthias Weischer\, der sich mit dem Interieur als ästhetische Bühne beschäftigt\, aber auch historische Positionen wie der Wiener Fotograf Robert Haas oder die Frankfurter Fotografin Inge Werth. Im Erdgeschoss und Treppenhaus setzt sich Zilla Leutenegger in ihren ortsspezifischen Installationen mit der Wohnvergangenheit des Museums auseinander. Darüber hinaus werden gesellschaftspolitische Themen reflektiert: Francisca Gómez beschäftigt sich mit der prekären Wohnsituation geflüchteter Menschen\, Karolina Horner und Elizabeth Ravn setzen sich mit den Herausforderungen des Corona-Lockdowns auseinander. Jana Sophia Nolle und Jakob Sturm widmen sich ortsspezifisch der Wohnsituation in Frankfurt: So entwickelt Nolle eine neue Arbeit\, die sich mit der wachsenden sozialen Ungleichheit auseinandersetzt. \nMarcus Morgenstern und sein Team haben für die temporäre Museums-WG ein Ausstellungsdesign entwickelt\, das eine neue Öffnung zeigt und neben der Küche auch ein Wohnzimmer umfasst\, das die Besuchenden zum Verweilen und Austausch einlädt. \n\nFührungen zur Ausstellung „Our House – Künstlerische Positionen zum Wohnen“ \nÖffentliche Führungen\nSo\, 03.11. / 17.11. / 01.12. / 15.12. / 29.12. /\n12.01. / 26.01. / 09.02. / 16.02. — 15.00 Uhr \nAbendführungen\nDo\, 07.11. / 05.12. / 09.01. / 06.02. — 18.00 Uhr \nDirektor*innenführung mit Dr. Ina Neddermeyer\nDo\, 13.02. — 18.00 Uhr \nKurator*innenführungen mit Dr. Katrin Kolk\nDo\, 28.11. / 16.01. — 18.30 Uhr \nFührungen in Englisch\nDo\, 14.11. — 18.00 Uhr\nSo\, 02.02. — 16.00 Uhr \nFührungen in Chinesisch\nSo\, 08.12. — 15.00 Uhr \nFührungen für Studierende und Auszubildene\nDo\, 14.11. / 23.01. — 18.30 Uhr\nTizian Holzbach und Hannah Maximini\, studentische Mitarbeiter*innen am MGGU\, geben\nEinblicke in die Ausstellung\, ihre Entstehungsgeschichte\, und die vielseitige Arbeit des Kuratierens. \nDie Ausstellung online erleben – Ganz bequem von zu Hause aus\nDi\, 26.11. / Mi\, 15.01. / Do\, 13.02. — 19.00 Uhr \nFührungen und Workshops für Menschen mit Demenz\nDi\, 05.11. / 03.12. / 21.01. /\n04.02. — 15.00 Uhr\nIm Anschluss an eine thematische Führung findet ein kreativer Workshop statt\, in dem künstlerische Techniken ausprobiert werden. Zu dem Angebot können sich Teams anmelden\, die aus einer Person mit leichter bis mittelgradiger Demenz und einer Begleitperson bestehen. \nFührung mit Workshop „Räume zeichnen – Interior Design leicht gemacht“\nSa\, 23.11. / 08.02. — 11.00 Uhr\nDo\, 12.12. / 30.01. — 17.30 Uhr\nIn einer Führung durch die Ausstellung erhalten die Teilnehmenden zunächst einen Eindruck einiger künstlerischen Positionen zum Wohnen. Anschließend können sie in unserem Kreativraum mit Papier und Stiften ihren Lieblingsraum entwerfen und zeichnerisch umsetzen. \nSonderführungen im Museum oder via Zoom\nTermine nach Vereinbarung\nEine Sonderführung kostet Di – Fr: 75 € / Sa + So: 80 € / feiertags: 95 €. \nProgramm für Kinder und Jugendliche\nSa\, 30.11. — 12.00 Uhr\nDas Saturday-Familienprogramm (Führung und Workshop)\, für Familien mit Kindern ab 5 Jahren.
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SUMMARY:Ringvorlesung / Frankfurter Büchersammlerinnen und Büchersammler aus fünf Jahrhunderten
DESCRIPTION:In der im Wintersemester 24/25 stattfindenden Ringvorlesung über ‚Frankfurter Büchersammlerinnen und Büchersammler aus fünf Jahrhunderten‘ werden herausragende Persönlichkeiten der Stadtgeschichte porträtiert\, die durch Buchbesitz und Bücherstiftungen an die Stadtbibliothek ihren kaum zu überschätzenden Anteil zum reichen kulturellen und geistigen Besitz Frankfurts beigetragen haben. Die Reihe der in den Vorträgen porträtierten Personen reicht dabei von dem späten Mittelalter bis fast zur Gegenwart\, von dem Goldschmied Hans Dirmstein über Zacharias Conrad von Uffenbach\, Johann Christian Senckenberg oder Hannah Louise von Rothschild bis zu Theodor W. Adorno. Mit der Ringvorlesung wird ein zentrales Anliegen der Goethe-Universität verfolgt\, nämlich die wissenschaftliche Forschung an der Universität\, die sich in der Tradition ihrer Gründung als Bürgeruniversität versteht\, einem Frankfurter Stadtpublikum zu vermitteln und verständlich zu machen. \nDie Ringvorlesung findet donnerstags jeweils um 18:00 Uhr im IG-Farben-Haus\, Raum IG 411 statt. \n24.10.24\nFrank Fürbeth: Die Büchersammlung von Johann Hartmann Beyer (1563–1625) im geschichtlichen Kontext Frankfurter Privatbibliotheken \n31.10.24\nMaximilian Wick: Von Hans Dirmsteyn wist vor war… Von einem Frankfurter Goldschmied und seinen Büchern \n07.11.24\nMichaela Schedl: Die Bibliothek des Frankfurter Stadtadvokaten Heinrich Kellner (1536–1589) \n14.11.24\nMonika Müller: Zacharias Konrad von Uffenbach (1683–1734) als Handschriftensammler \n21.11.24\nJoachim Seng: Von Vaterfreuden und „Jugendfreunden“: Die Bibliothek Johann Caspar Goethes im Frankfurter Goethe-Haus \n28.11.24\nVera Faßhauer: Die Bibliothek Johann Christian Senckenbergs \n05.12.24\nWolfgang Bunzel: Der Bücherschatz eines Bibliomanen: Clemens Brentanos Bibliothek \n12.12.24\nJan Habermehl: Auf Handschriftensuche. Die Frühgermanisten und Sammler Gerhard Thomas (1785–1838) und Georg Kloß (1787–1854) \n16.01.25\nSabine Hock: Die Schriftsteller Friedrich (1816–1891) und Adolf Stoltze (1842–1933)\, ihre Nachlässe und ihre Bücher in der heutigen UB \n23.01.25\nLaura Herr: Die Rothschild’schen Sammlungen \n30.01.25\nJanine Aures: Von bleibendem Wert. Das Vermächtnis der Frankfurter Patrizierfamilie Holzhausen im 20. Jahrhundert \n06.02.25\nMaischa Gelhard & Dirk Braunstein: Ungesammelte Schriften. Theodor W. Adorno und seine Bibliothek \nKontakt:\nJan Habermehl\, habermehl@em.uni-frankfurt.de
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SUMMARY:Jüdische Wegbereiter der Goethe-Universität: Von Wilhelm Merton bis Friedrich Pollock
DESCRIPTION:Die Deutsch-Israelische Hochschulgruppe\, das Junge Forum der Deutsch-Israelischen Gesellschaft und die Junge Demokratiestiftung laden Sie herzlich ein zum Vortrag von Professor Ralf Roth: \nDonnerstag\, 12. Dezember 2024\nUhrzeit: 18:00 Uhr\nOrt: Hörsaal 7 im Hörsaalzentrum Westend der Goethe-Universität Frankfurt \nProfessor Ralf Roth wird in seinem Vortrag eine Auswahl bedeutender jüdischer Persönlichkeiten vorstellen\, die die Goethe-Universität und insbesondere die Sozialwissenschaften nachhaltig geprägt haben. Dabei stehen zentrale Figuren wie Franz Oppenheimer\, Wilhelm Merton\, Hugo Sinzheimer und Friedrich Pollock im Fokus. Sie alle haben durch ihre wissenschaftlichen\, gesellschaftlichen und institutionellen Beiträge nicht nur die Universität\, sondern auch die Entwicklung moderner Sozialwissenschaften und Rechtsnormen entscheidend beeinflusst. \nWir freuen uns auf einen spannenden Abend und laden Sie herzlich ein\, Teil dieser Reise in die Geschichte der Goethe-Universität zu werden. Eine Anmeldung ist nicht nötig.
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LOCATION:Campus Westend / Hörsaalzentrum\, Theodor-W.-Adorno-Platz 5\, Frankfurt\, Hessen\, 60323\, Deutschland
CATEGORIES:Vorträge
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SUMMARY:Democratic Vistas Lecture Series:  Was heißt „Demokratische Lebensform“?
DESCRIPTION:Donnerstag\, 12.12.2024\, 18:15 Uhr\nGoethe-Universität\, Campus Westend\, Casino CAS 1.811\nNina-Rubinstein-Weg 1\, 60323 Frankfurt am Main \nForschungsschwerpunkt »Democratic Vistas«\nDemocratic Vistas Lecture Series: Was heißt »Demokratische Lebensform«? \nAchim Geisenhanslüke (Goethe-Universität)\n»›Absolute Freiheit aller Geister‹. Zur Ästhetik der Demokratie bei Hölderlin und Rancière« \nÜber den Vortrag\nDer Vortrag richtet sich vor dem Hintergrund von Jacques Rancières Überlegungen zur Politik der Literatur auf die Sattelzeit um 1800\, um die dort sich ereignenden Transformationen des Ästhetischen zugleich politisch zu lesen. Ausgangspunkt der Überlegungen ist das Älteste Systemprogramm des deutschen Idealismus\, Zielpunkt Hölderlins Empedokles-Drama als Zeichen des Übergangs von einer monarchischen zu einer republikanischen Ordnung der Freiheit und Gleichheit. Mit der Tragödie rückt die Gattungsform in den Blick\, die sich schon in der Antike als kritischer Kommentar zur Entstehung der Demokratie etabliert hat. Wie sich am Beispiel Hölderlins zeigen lässt\, verschränken sich in der Nachfolge der Französischen Revolution Ästhetik und Politik auf eine Art und Weise miteinander\, die nicht einfach als »Ideologie des Ästhetischen« verstanden werden kann\, wie es kritische Stimmen suggeriert haben. Vielmehr artikuliert sich das Ästhetische als das politisch Unbewusste der Politik\, als eine Stimme\, die politische Veränderungen nicht nur begleitet\, sondern diskursiv hervorbringt. \nDer Redner\nAchim Geisenhanslüke ist seit 2014 Professor für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt. Arbeitsschwerpunkte in der Literaturtheorie sowie der europäischen Literatur vom 17. bis zum 21. Jahrhundert. Veröffentlichungen: Narben des Geistes. Zur Kritik der Erfahrung nach Hegel\, Paderborn: Fink 2020; Am scharfen Ufer. Hölderlin\, Frankreich und die Heideggersprache\, Paderborn: Fink 2021; Raue Rhythmen. Hölderlins Nachtgesänge\, Baden-Baden: Nomos 2023. \nAnmeldung\nEine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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SUMMARY:Gesundheitsforum Universitätsmedizin Frankfurt
DESCRIPTION:„Aus Wissen wird Gesundheit“ – diesem Motto fühlen wir uns verpflichtet \nMit der Vortrags- und Diskussionsreihe sollen Interessierte und Patient*innen in ihrer persönlichen Gesundheitskompetenz gestärkt werden. Gesundheit ist keine Selbstverständlichkeit und jede und jeder kann selbst einiges dafür tun\, um gesundheitsbezogene Lebensqualität zu erhalten oder zu verbessern. \nEine erste Voraussetzung dafür ist\, sich für die eigene Gesundheit und die von Angehörigen zu interessieren. In den gut verständlichen Beiträgen des Gesundheitsforums werden aktuelle und wissenschaftlich fundierte Informationen aus erster Hand mitgeteilt und Antworten auf Fragen durch Experten gegeben. \n10. Oktober \nDr. Matthias Müller\, Klinik für Urologie\, Sektionsleiter Endourologie und Steintherapie\nNierensteine – Steine pflastern unseren Weg \n21. November \nProf. Dr. Peter Eickholz\, Direktor der Poliklinik für Paradontologie\nParadontitis: Entzündung im Mund – Gefahr für den Körper \n 12. Dezember \nProf. Dr. Reza Wakili\, stellv. Direktor der Klinik für Kardiologie\, Angiologie\nHerzstolpern: Was tun\, wenn das Herz aus dem Takt gerät? \n23. Januar 2025 \nProf. Dr. Sven Becker\, Direktor der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe\nVerhütung – die Wahrheit über die Pille \n27. Februar \nDr. Annette Bachmann\, Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe\, Leitung Endokrinologie und Reproduktionsmedizin\nUnerfüllter Kinderwunsch – was muss ich wissen\, was kann ich tun? \n27. März \nPD Dr. Irina Blumenstein\, Klinik für Innere Medizin 1\, Leiterin der CED Hochschul- und Studienambulanz\nAlarm im Darm – Neues zu chronisch entzündlichen Darmerkrankungen \n24. April\nDr. Robert Bittner\nSchizophrenie – wie wir die Erkrankung verstehen können \n22. Mai\nProf. Dr. Bastian Schilling\nHautkrebs – früher erkennen\, besser behandeln \n12. Juni\nProf. Dr. Joachim Steinbach\nHirntumormedizin im 21. Jahrhundert: Mechanismen verstehen\, Therapien individualisieren \n18.30 Uhr online (Vortrag mit anschließendem Raum für Fragen) \nWeitere Infos unter https://gesundheitsforum.unimedizin-ffm.de \nVeranstalter Universitätsklinikum Frankfurt
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SUMMARY:Winterkonzerte
DESCRIPTION:Die „Kirche am Campus“ Bockenheim ist für die U3L ein neuer\, besonderer Veranstaltungsort. Sie befindet sich im Gebäudekomplex des Studierendenhauses\, das nach dem Entwurf des Architekten Otto Apel 1953 fertiggestellt wurde und seit 2000 unter Denkmalschutz steht. Der Raum wurde baulich als Kapelle konzipiert und kirchlich geweiht. Heute wird er in Partnerschaft der Evangelischen Studierendengemeinde und der U3L vor allem für Konzerte genutzt. Die Konzertreihe bietet exzellenten Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst (HfMDK) die Möglichkeit\, ihr Können außerhalb des Hochschulrahmens vorzustellen und wertvolle Konzerterfahrung zu sammeln. \n24. Oktober\nLaia Haro Catalan (Klarinette) & Utku Asan (Klavier)\nDuo Riu – Blue Songs \n31. Oktober\nHongyeon Jeong & Jaehyun Jeon\nZwei Solo-Pianisten \n7. November\nNoemi Nikl (Mezzosopran)\, Daniela Pinho (Klarinette) & Leo Kwon (Klavier)\nTrio elysion \n14. November\nHarfenklasse der HfMDK \n21. November\nLorenzo Mazzola & Jorge Medina Lopez\nZwei Solo-Pianisten \n28. November\nMufei Feng (Violoncello) & Li-Yun Hsu (Klavier)\nKammermusik \n5. Dezember\nStudierende der Gesangsklassen der HfMDK\, Leitung Hilko Dumno\nLieder und Arien zur Weihnachtszeit \n12. Dezember\nJiyeon Bang\, Dongju Seo\, Yeongshin Park & Yelim Moon (Blockflöten)\nSaturday Recorder-Quartett \n16. Januar 2025\nHelena Kunkel (Sopran)\, Eins Lee (Bariton)\, Tabea Blum & Charlotte Hackert (Klavier)\nLieben\, Hassen\, Hoffen\, Zagen – Liederabend der großen Gefühle \n23. Januar\nBelén Barberá (Viola)\, Uriah Tutter (Violoncello) & Elisha Kravitz (Klavier)\nKammermusik \n\n19 Uhr\, donnerstags\nKirche am Campus Bockenheim\, Studierendenhaus\, Jügelstr. 1 \nKontakt\nSabine Rupp\, Tel. 069-798 288-61\, rupp@em.uni-frankfurt.de \nDie öffentliche Veranstaltung wird unterstützt von der EKHN-Stiftung.\nDer Eintritt ist frei\, Spenden werden erbeten. \nVeranstalter\nUniversität des 3. Lebensalters (U3L) in Kooperation mit der\nEvangelischen Studierendengemeinde Frankfurt (ESG)
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SUMMARY:Library of Lost Books - Bibliothek der verlorenen Bücher | Ausstellung
DESCRIPTION:Have you seen this book? Die „Library of Lost Books“: Ein bahnbrechendes Projekt zur Suche nach von den Nazis geplünderten jüdischen Büchern kommt nach Frankfurt. Die verlorenen Bücher standen einst in der Bibliothek der Hochschule für die Wissenschaft des Judentums Berlin – einer der bedeutendsten jüdischen Buchsammlungen vor dem Zweiten Weltkrieg. Zehntausende Bände zur jüdischen Geschichte und Kultur wurden während des Holocaust geraubt und sind heute weltweit verstreut. Mit „Library of Lost Books“ initiierten die Leo Baeck Institute Jerusalem und London eine globale Buchsuche. Auch in Frankfurt wurde man fündig. \n15. November 2024 – Ende Januar 2025\nAusstellung „Library of Lost Books“\nSchopenhauer-Studio in der Zentralbibliothek \n\nSchopenhauer-Studio in der Zentralbibliothek\nMontag – Freitag\, 9.00 – 21.00 Uhr\nSamstag – Sonntag\, 10 – 18 Uhr \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg in Kooperation\nmit den Leo Baeck Instituten Jerusalem und London sowie dem\nBuber-Rosenzweig-Institut der Goethe-Universität \nhttps://www.ub.uni-frankfurt.de/ausstellung/\nhttps://libraryoflostbooks.com/
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