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SUMMARY:Library of Lost Books - Bibliothek der verlorenen Bücher | Ausstellung
DESCRIPTION:Have you seen this book? Die „Library of Lost Books“: Ein bahnbrechendes Projekt zur Suche nach von den Nazis geplünderten jüdischen Büchern kommt nach Frankfurt. Die verlorenen Bücher standen einst in der Bibliothek der Hochschule für die Wissenschaft des Judentums Berlin – einer der bedeutendsten jüdischen Buchsammlungen vor dem Zweiten Weltkrieg. Zehntausende Bände zur jüdischen Geschichte und Kultur wurden während des Holocaust geraubt und sind heute weltweit verstreut. Mit „Library of Lost Books“ initiierten die Leo Baeck Institute Jerusalem und London eine globale Buchsuche. Auch in Frankfurt wurde man fündig. \n15. November 2024 – Ende Januar 2025\nAusstellung „Library of Lost Books“\nSchopenhauer-Studio in der Zentralbibliothek \n\nSchopenhauer-Studio in der Zentralbibliothek\nMontag – Freitag\, 9.00 – 21.00 Uhr\nSamstag – Sonntag\, 10 – 18 Uhr \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg in Kooperation\nmit den Leo Baeck Instituten Jerusalem und London sowie dem\nBuber-Rosenzweig-Institut der Goethe-Universität \nhttps://www.ub.uni-frankfurt.de/ausstellung/\nhttps://libraryoflostbooks.com/
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SUMMARY:Adrian moves to Berlin | Ausstellung
DESCRIPTION:Das Werk der international renommierten Konzeptkünstlerin und analytischen Philosophin Adrian Piper hat seit den 1960er Jahren die zeitgenössische Kunst und Gesellschaft entscheidend geprägt. Im Fokus der Ausstellung steht „Adrian Moves to Berlin“ (2007/2017). In diesem Video einer Performance auf dem Berliner Alexanderplatz tanzt Adrian Piper eine Stunde lang zu House-Musik der frühen 2000er Jahre. Die Arbeit kann als Hommage an die deutsche Hauptstadt verstanden werden\, in der Clubs nach der Wiedervereinigung zentrale Orte der Begegnung wurden. In „Adrian Moves to Berlin“ nutzt die Künstlerin Tanz als Ausdrucksform und politisches Medium. Im Tanz können Disziplinierungen überwunden\, Raum eingenommen und soziale Grenzen durchbrochen werden. Piper lädt mit ihren Bewegungen die Zuschauer*innen ein\, Kategorien wie Geschlecht\, Herkunft und soziale Rollen zu hinterfragen. Mechanismen der Wahrnehmung und Zuschreibung wird mit Humor begegnet. \nAdrian Piper hat im Laufe ihrer Karriere als Konzeptkünstlerin bahnbrechende Werke geschaffen. Ihre künstlerische Praxis umfasst unterschiedlichste Medien – von Fototext-Collagen über Video- und Klanginstallationen bis hin zu Performances und skulpturalen Arbeiten. Einen Einblick in ihre Forschung zu Metaethik und Kants Philosophie\, mit der sie im philosophischen Diskurs bekannt wurde\, gibt es ebenfalls in der Studiengalerie 1.357 gezeigte Videointerview „Adrian Piper Interview: Rationality and the Structure of the Self“ (2007-2010\, von Robert Del Principe). Pipers gesamtes Schaffen ist geprägt von der Auseinandersetzung mit Identität\, der Dekonstruktion sozialer Zuschreibungen und der Frage nach der Konstitution des Selbst. \nAdrian Piper (*1948 in New York City\, USA) ist eine Künstlerin und Philosophin\, die seit 2005 in Berlin lebt. Piper schloss 1969 ihr Studium an der School of Visual Arts in New York ab. Ihr Philosophiestudium absolvierte sie am City College of New York und an der Harvard University\, wo sie 1977 einen M.A. und 1981 unter der Leitung von John Rawls einen Ph.D. erwarb. Piper lehrte Philosophie an den Universitäten von Georgetown\, Harvard\, Michigan\, Stanford und der UC San Diego. Zu ihren jüngsten Einzelausstellungen in Museen zählen: im PAC Padiglione d‘Arte Contemporanea\, Mailand (2024)\, im MoMA\, New York (2018)\, im Hammer Museum\, Los Angeles (2018)\, im Hamburger Bahnhof\, Berlin (2017)\, in der CPH Kunsthal\, Kopenhagen (2006)\, und im MACBA Barcelona (2004). Piper hat für ihr Werk zahlreiche Preise erhalten\, darunter den Goldenen Löwen der Venedig Biennale (2015)\, den Käthe-Kollwitz-Preis der Akademie der Künste Berlin (2018) und den Goslarer Kaiserring (2021). \n\n11. Dezember – 23. Januar 2024\nEröffnung: 11. Dezember 2024\, 20:00 \nÖffnungszeiten im Semester:\nMontag bis Donnerstag\, 12–17 Uhr\nFreier Eintritt \nI.G. Farben-Haus\, Campus Westend\nGoethe-Universität\n1. Stock\, Raum 1.357\nNorbert-Wollheim-Platz 1\n60323 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nStudiengalerie-1357\nhttps://studiengalerie-1357.de/ausstellungen/adrian-piper/
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SUMMARY:OUR HOUSE - Künstlerische Positionen zum Wohnen
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität befindet sich in einem Haus mit Geschichte: 1910 als Wohnvilla gebaut\, später Sitz der Spanischen Handelskammer\, ist es seit dem Jahr 2000 ein Museum.\nDie familiäre Atmosphäre der ehemaligen Privaträume fasziniert seit jeher und bildet den Ausgangspunkt dieser Ausstellung zum Thema Wohnen. \nNichts ist so privat und öffentlich\, so persönlich und politisch zugleich wie das Wohnen. Wie wohnen wir? Wieviel Wohnraum können wir uns leisten\, und wie gestalten wir ihn? Diese Fragen greifen die Künstler*innen mit ihren Werken auf. Die Ausstellung ist dabei als Wohngemeinschaft zu verstehen. Jeder Ausstellungsraum ist einem oder einer Künstler*in gewidmet\, die mit ihren Arbeiten dort „einziehen“. \nZu sehen sind Werke zeitgenössischer Künstler*innen wie Susanne Kutter oder Matthias Weischer\, der sich mit dem Interieur als ästhetische Bühne beschäftigt\, aber auch historische Positionen wie der Wiener Fotograf Robert Haas oder die Frankfurter Fotografin Inge Werth. Im Erdgeschoss und Treppenhaus setzt sich Zilla Leutenegger in ihren ortsspezifischen Installationen mit der Wohnvergangenheit des Museums auseinander. Darüber hinaus werden gesellschaftspolitische Themen reflektiert: Francisca Gómez beschäftigt sich mit der prekären Wohnsituation geflüchteter Menschen\, Karolina Horner und Elizabeth Ravn setzen sich mit den Herausforderungen des Corona-Lockdowns auseinander. Jana Sophia Nolle und Jakob Sturm widmen sich ortsspezifisch der Wohnsituation in Frankfurt: So entwickelt Nolle eine neue Arbeit\, die sich mit der wachsenden sozialen Ungleichheit auseinandersetzt. \nMarcus Morgenstern und sein Team haben für die temporäre Museums-WG ein Ausstellungsdesign entwickelt\, das eine neue Öffnung zeigt und neben der Küche auch ein Wohnzimmer umfasst\, das die Besuchenden zum Verweilen und Austausch einlädt. \n\n25. Oktober 2024 – 16. Februar 2025\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr\, 24.12. / 31.12. geschlossen
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SUMMARY:Bilder-Buch-Kunst | Ausstellung
DESCRIPTION:Die Ausstellung BILDER-BUCH-KUNST. Mit Květa Pacovská in die Gegenwart nimmt die Arbeiten der tschechischen Künstlerin Květa Pacovská (1928-2023) zum Ausgangspunkt\, um vielfältige Zugänge und Perspektiven auf Bilder-Buchprojekte und Bilder-Buchobjekte in den Blick zu nehmen. Durch eine Auswahl an Objekten\, Filmen und Mitmach-Stationen wird die Ausstellung auf mehreren Ebenen erlebbar gemacht. \n11. Oktober 2024 – 12. Januar 2025\nBILDER-BUCH-KUNST. Mit Květa Pacovská in die Gegenwart \nÖffnungszeiten Schopenhauer-Studio\nDienstag – Freitag\, 10.30 – 20.00 Uhr\nSamstag – Sonntag\, 10.30 – 18.00 Uhr\nmontags geschlossen \nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg\,\nZentralbibliothek\, Schopenhauer-Studio\, Freimannplatz 1\,\n60325 Frankfurt am Main \nDie Ausstellung wird durch die Dr. Marschner-Stiftung gefördert. \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg/ Schopenhauer-Studio \nhttps://www.ub.uni-frankfurt.de/ausstellung/bilder-buch-kunst.html
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SUMMARY:Das Anwesende des Abwesenden | Ausstellung
DESCRIPTION:Die Ausstellung Das Anwesende des Abwesenden im Frankfurter Kunstverein kreist thematisch um die zeitlose Auseinandersetzung des Menschen mit der Idee der Vergänglichkeit und deren Formen der Repräsentation in der Kunst. Der Titel spielt auf die Materie als Präsenz an\, in der sich Spuren des Lebenden einschreiben. Die vitale Energie ist kraftvoll\, jedoch flüchtig. Und sie hinterlässt ein Zeichen\, eine Spur\, die\, in Materie gebannt\, die Zeit überdauern kann. \nDie Ausstellung wird Exponate räumlich gegenüberstellen\, die sowohl aus künstlerischer als auch aus wissenschaftlicher Perspektive die abstrakte Idee einer „Anwesenheit des Abwesenden“ in einen erweiterten Denkraum stellt. Die kuratorische Erzählung wird sich bis zum astrophysikalischen Phänomen des Schwarzen Lochs vorwagen. \nMit Heidi Bucher\, Lawrence Malstaf\, Marshmallow Laser Feast\, Petra Noordkamp\, Claudio Parmiggiani\, Toni R. Toivonen und mit Exponaten aus dem Archäologischen Park von Pompeji\, dem Prähistorischen Museum Florenz „Paolo Graziosi”\, dem Naturhistorischen Museum Wien\, dem LWL-Museum für Naturkunde\, Münster\, der Associazione Gibellina Parco Culturale und mit Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik der Goethe-Universität. \nEröffnung\n11. Oktober\, 18.30 Uhr \nAusstellung\n12. Oktober 2024 – 2. März 2025 \nÖffnungszeiten\nDi-So: 11 – 19 Uhr\, Do: 11 – 21 Uhr\nMontags geschlossen\n24.12.2024: geschlossen\n25.12.2024: 14 – 19 Uhr\n26.12.2024: 11 – 21 Uhr\n31.12.2024: geschlossen\n01.01.2025: 14 – 19 Uhr \n\n  \nFührungen (auf Deutsch und Englisch)\njeweils mit der Kuratorin und Direktorin des Frankfurter Kunstvereins\, Franziska Nori\, und Wissenschaftlern sowie Lehrbeauftragten der Goethe-Universität \n10. November\, 15 Uhr\nmit Prof. Dr. Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik an der Goethe-Universität* \n8. Dezember\, 15 Uhr\nmit Dr. Ottmar Kullmer\, Abteilungsleiter der Paläoanthropologie\, Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum \n16. Januar 2025\, 18.30 Uhr\nmit Prof. Dr. Andreas Mulch\, Direktor Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum Frankfurt \n30. Januar\, 18.30 Uhr\nmit Dr. Wolfgang David\, Direktor des Archäologischen Museums Frankfurt \n\n  \nFrankfurter Kunstverein\nSteinernes Haus am Römerberg\, Markt 44\, 60311 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nFrankfurter Kunstverein in Kooperation mit der Senckenberg\nGesellschaft für Naturforschung und der Goethe-Universität
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SUMMARY:Adrian moves to Berlin | Ausstellung
DESCRIPTION:Das Werk der international renommierten Konzeptkünstlerin und analytischen Philosophin Adrian Piper hat seit den 1960er Jahren die zeitgenössische Kunst und Gesellschaft entscheidend geprägt. Im Fokus der Ausstellung steht „Adrian Moves to Berlin“ (2007/2017). In diesem Video einer Performance auf dem Berliner Alexanderplatz tanzt Adrian Piper eine Stunde lang zu House-Musik der frühen 2000er Jahre. Die Arbeit kann als Hommage an die deutsche Hauptstadt verstanden werden\, in der Clubs nach der Wiedervereinigung zentrale Orte der Begegnung wurden. In „Adrian Moves to Berlin“ nutzt die Künstlerin Tanz als Ausdrucksform und politisches Medium. Im Tanz können Disziplinierungen überwunden\, Raum eingenommen und soziale Grenzen durchbrochen werden. Piper lädt mit ihren Bewegungen die Zuschauer*innen ein\, Kategorien wie Geschlecht\, Herkunft und soziale Rollen zu hinterfragen. Mechanismen der Wahrnehmung und Zuschreibung wird mit Humor begegnet. \nAdrian Piper hat im Laufe ihrer Karriere als Konzeptkünstlerin bahnbrechende Werke geschaffen. Ihre künstlerische Praxis umfasst unterschiedlichste Medien – von Fototext-Collagen über Video- und Klanginstallationen bis hin zu Performances und skulpturalen Arbeiten. Einen Einblick in ihre Forschung zu Metaethik und Kants Philosophie\, mit der sie im philosophischen Diskurs bekannt wurde\, gibt es ebenfalls in der Studiengalerie 1.357 gezeigte Videointerview „Adrian Piper Interview: Rationality and the Structure of the Self“ (2007-2010\, von Robert Del Principe). Pipers gesamtes Schaffen ist geprägt von der Auseinandersetzung mit Identität\, der Dekonstruktion sozialer Zuschreibungen und der Frage nach der Konstitution des Selbst. \nAdrian Piper (*1948 in New York City\, USA) ist eine Künstlerin und Philosophin\, die seit 2005 in Berlin lebt. Piper schloss 1969 ihr Studium an der School of Visual Arts in New York ab. Ihr Philosophiestudium absolvierte sie am City College of New York und an der Harvard University\, wo sie 1977 einen M.A. und 1981 unter der Leitung von John Rawls einen Ph.D. erwarb. Piper lehrte Philosophie an den Universitäten von Georgetown\, Harvard\, Michigan\, Stanford und der UC San Diego. Zu ihren jüngsten Einzelausstellungen in Museen zählen: im PAC Padiglione d‘Arte Contemporanea\, Mailand (2024)\, im MoMA\, New York (2018)\, im Hammer Museum\, Los Angeles (2018)\, im Hamburger Bahnhof\, Berlin (2017)\, in der CPH Kunsthal\, Kopenhagen (2006)\, und im MACBA Barcelona (2004). Piper hat für ihr Werk zahlreiche Preise erhalten\, darunter den Goldenen Löwen der Venedig Biennale (2015)\, den Käthe-Kollwitz-Preis der Akademie der Künste Berlin (2018) und den Goslarer Kaiserring (2021). \n\n11. Dezember – 23. Januar 2024\nEröffnung: 11. Dezember 2024\, 20:00 \nÖffnungszeiten im Semester:\nMontag bis Donnerstag\, 12–17 Uhr\nFreier Eintritt \nI.G. Farben-Haus\, Campus Westend\nGoethe-Universität\n1. Stock\, Raum 1.357\nNorbert-Wollheim-Platz 1\n60323 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nStudiengalerie-1357\nhttps://studiengalerie-1357.de/ausstellungen/adrian-piper/
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SUMMARY:Ringvorlesung / Der Umgang des Strafrechts mit NS-Unrecht  nach 1945
DESCRIPTION:Die größten Verbrechen\, die Menschen sich je ausgedacht haben\, wurden in Deutschland nicht chaotisch und spontan\, sondern streng nach Vorschrift verübt. Die Nazis hatten einen Großteil ihrer Taten vorab legalisiert. Und auch nach ihrer militärischen Niederschlagung beriefen sich viele der Täter auf genau diese Legalität. Welche Selbstkritik müssen Juristinnen und Juristen daraus folgen lassen? Welche Antwort hätte „das Recht“ einst geben müssen und wie gut oder schlecht waren die realen Antworten\, die Juristinnen und Juristen nach 1945 auf die NS-Verbrechen gaben? In der Ringvorlesung mit hochkarätigen Gästen aus Deutschland und Österreich sollen diese Aspekte zu Debatte gestellt werden. \nRingvorlesung im Wintersemester 2024/25 im Hörsaalzentrum (HZ 6)\, Campus Westend\, jeweils von 16 bis 18 Uhr. \n22.10.24 – Ronen Steinke\nDas Schweigen brechen: Fritz Bauer und der große Frankfurter Auschwitz-Prozess 1963-65 \n05.11.24 – Lena Foljanty\nGanz legale Massenverbrechen: Naturrecht und Radbruch’sche Formel \n19.11.24 – Klaus Bästlein\nGeteiltes Land: Die Ahndung der NS-Gewaltverbrechen im deutsch/deutschen Vergleich \n03.12.2024 – Christoph Safferling\nDeutsches Haus: Braune Kontinuitäten im Bundesjustizministerium und darüber hinaus \n17.12.24 – Klaus Günther\nEin Volk von Gehilfen: Die Frage nach Täterschaft und Teilnahme am Holocaust \n21.01.25 – Martin Heger\nLinks\, rechts\, israelbezogen: Antisemitismus und Strafjustiz heute \nVeranstaltet von Prof. Dr. Matthias Jahn und Dr. Ronen Steinke in Kooperation mit dem Institut für Kriminalwissenschaften und Rechtsphilosophie der Goethe-Universität Frankfurt a.M.
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SUMMARY:„Theologie Interkulturell“: Dr. Nora Nonterah
DESCRIPTION:Das Programm „Theologie Interkulturell“ des Katholischen Fachbereichs der Goethe-Universität ermöglicht seit 1985 internationalen und interkulturellen Austausch unter Theolog*innen und Religionswissenschaftler*innen. \nDie Religionswissenschaftlerin und Theologin Dr. Nora Nonterah hat in Navrongo (Ghana)\, Rom (Italien) und zuletzt in Leuven (Belgien) studiert und lehrt seit 2020 an der Kwame Krumah University of Science and Technology in Kumasi (Ghana). Nora Nonterah beschäftigt sich mit afrikanischer Theologie und forscht in diesem Kontext insbesondere zu Friedensarbeit\, interreligiösem Dialog\, Feminismus\, Gender und christlicher Sozialethik. \n5. November – 17. Dezember \nVorlesung\nDr. Nora Nonterah\n„Thi-Unpacking African Theologies: Intersections of Religion\, Gender and Social“ \n16 – 18 Uhr\, dienstags\nCampus Westend\, I.G. Farben-Haus\, NG 1731\, Norbert-Wollheim-Platz \n\nBlockseminar\nDr. Nora Nonterah\n„Thi-African Theologies: Religion\, Gender and Social Cohesion“ \n 14 – 18 Uhr\, freitags\nVorbesprechung am 25. Oktober\,\n8.\, 22. November\,\n6.\, 13. Dezember\, \nCampus Westend\, I.G. Farben-Haus\, Raum 3.109\, Norbert-Wollheim-Platz \n  \nVeranstalter\nTheologie Interkulturell (Prof.in Anja Middelbeck-Varwick) \nhttps://tinygu.de/kathotheologie
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SUMMARY:Klima vor Gericht/Climate Contested. Interdisziplinäre Perspektiven auf Recht(e) in der ökologischen Krise
DESCRIPTION:Das Recht ist zu einem zentralen Schauplatz für gesellschaftliche Auseinandersetzungen um das Klima geworden – beispielsweise in Form von Klimaklagen\, Auseinandersetzungen um „Rechte der Natur“ oder die Frage\, wie Klimaproteste straf- oder gar verfassungsrechtlich einzuordnen sind. \nDie Vorlesungsreihe „Klima vor Gericht/Climate Contested. Interdisziplinäre Perspektiven auf Recht(e) in der ökologischen Krise“ thematisiert das komplexe Wechselspiel zwischen Klimawandel und Recht. Im Rahmen von Vorträgen\, Podiumsdiskussionen und Streitgesprächen wird aus interdisziplinärer Perspektive diskutiert\, wie im und durch Recht um den Umgang mit der ökologischen Krise gerungen wird. \nCampus Westend\njeweils 18-20 Uhr \nTeilnahme auch möglich via Zoom\nKenncode: 401979 \nOder per Einwahl über die App:\nWebinar-ID: 650 7980 7777\nKenncode: 401979 \n22.10.2024\, 18–20 Uhr\nCampus Westend\, Seminarhaus\, Raum SH 2.104\nDer polizeirechtliche Umgang mit der Letzten Generation – Überlegungen insbesondere zum Einsatz des Präventivgewahrsams\nmit Prof. Dr. Andrea Kießling (Goethe-Universität) \n26.11.2024\, 18–20 Uhr\nCampus Westend\, Hörsaalzentrum\, HZ 10\nBleibefreiheit und Selbsteigentum der Natur im Anthropozän\nmit Dr. Eva von Redecker \n17.12.2024\, 18–20 Uhr\nCampus Westend\, Seminarhaus\, Raum SH 2.104\nRechtskämpfe im Anthropozän. Eine rechtstheoretische Diskussion der Rechtsverfahren für Klimaschutz\nmit Prof. Dr. Dr. Maximilian Pichl (Hochschule RheinMain) \n28.01.2025\, 18–20 Uhr\nCampus Westend\, Seminarhaus\, Raum SH 2.104\nRecht im Anthropozän\nDr. Johan Horst (Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie) und Prof’in. Dr. Doris Schweitzer (Goethe-Universität) vom DFG-Netwerk „Recht im Anthropozän“ \nEine Veranstaltung von Dr. Johan Horst (Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie)\, Marie-Theres Piening & Prof. Dr. Tobias Singelnstein (Professur für Kriminologie und Strafrecht\, ConTrust\, Goethe-Universität)\, Prof. Dr. Doris Schweitzer & Alina Wandelt (Professur für Soziologie mit dem Schwerpunkt Soziologische Theorie und Theoriegeschichte\, Goethe-Universität)
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SUMMARY:Interdisziplinäre Rechtsmedizin
DESCRIPTION:Verkehrsdelikte unter Alkohol\, Vaterschaftstests\, spektakuläre Todesfälle – das Arbeitsfeld der Rechtsmediziner ist riesig. Was unterscheidet sie von Pathologen? Warum hilft die Rechtsmedizin den Lebenden? Und warum ist das Team interdisziplinär besetzt? Die Vortragsreihe gibt Auskunft über Aufgabenfeld und Forschungserkenntnisse der Rechtsmedizin. \n22. Oktober\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nTot ist tot. Oder nicht? Thanatologie – die Lehre vom Tod und seinen Erscheinungen\nHörsaal 22-1 \n29. Oktober\nProf. Dr. Jens Amendt\, Patrick Sauer\, Lena Lutz\n„Der Tod ist um 21.15 Uhr eingetreten“ – Todeszeitschätzung in der Rechtsmedizin\nHörsaal 22-1 \n 5. November \nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\n„Das war doch nur ein harmloser Sturz“! Häusliche Gewalt und Kindesmisshandlung – die klinische Rechtsmedizin als Beweismittel\nHörsaal 22-1 \n12. November\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nBetrunken von einem Glas Sekt? Alkohol\, unser „täglich Brot“\nHörsaal 22-1 \n19. November \nProf. Dr. Stefan Tönnes\, PD Dr. Alexander Paulke\nZwischen Rausch und tödlicher Vergiftung: Nachweis und Beurteilung in der Forensischen Toxikologie\nHörsaal 22-2 \n 26. November \nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nWenn nur noch Knochen übrig sind – forensische Anthropologie und Osteologie\nHörsaal 22-2 \n3. Dezember\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\, Prof. Dr. Silke Kauferstein\nVon den Toten für die Lebenden: Wie Obduktionen Leben retten\, u. a. am Beispiel des plötzlichen Kindstodes und der Herzgenetik (Molekulare Autopsie)\nHörsaal 22-2 \n10. Dezember \nPeter-Jan Chabiera\, Dr. Natascha Kern\nDer vergessene Tupfer nach einem medizinischen Eingriff – (K)ein Behandlungsfehler?!\nHörsaal 22-1 \n17. Dezember\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\n„Der Strom kommt aus der Steckdose“\, „der Ertrinkende reißt immer die Arme hoch“ – Stromtod und Tod im Wasser\nHörsaal 22-1 \n14. Januar 2025 \nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\, Dr. Constantin Lux\nDie Verletzungen lesen – Formen der Gewalt\nHörsaal 22-1 \n21. Januar \nProf. Dr. Marcel Verhoff\nWenn Leichen sprechen: Rekonstruktionen aus Obduktionsergebnissen\nHörsaal 22-1 \n28. Januar\nProf. Dr. Richard Zehner\nMöglichkeiten und Grenzen der forensischen DNA-Analyse\nHörsaal 22-1 \n 4. Februar \nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nKomplexe Fallbearbeitung – vom Tatort bis in den Gerichtssaal\nHörsaal 22-2 \n11. Februar \nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nDichtung und Wahrheit – Rechtsmedizin in den Medien\nHörsaal 22-1 \n  \nOrt: Universitätsklinikum Frankfurt\, Theodor-Stern-Kai 7\, 60596 Frankfurt am Main\,\nHörsaal 22-1 bzw. Hörsaal 22-2; Zeit: 18.15 – 19.45 Uhr \nVeranstalter: Institut für Rechtsmedizin der Goethe-Universität \nMehr Informationen
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SUMMARY:Library of Lost Books - Bibliothek der verlorenen Bücher | Ausstellung
DESCRIPTION:Have you seen this book? Die „Library of Lost Books“: Ein bahnbrechendes Projekt zur Suche nach von den Nazis geplünderten jüdischen Büchern kommt nach Frankfurt. Die verlorenen Bücher standen einst in der Bibliothek der Hochschule für die Wissenschaft des Judentums Berlin – einer der bedeutendsten jüdischen Buchsammlungen vor dem Zweiten Weltkrieg. Zehntausende Bände zur jüdischen Geschichte und Kultur wurden während des Holocaust geraubt und sind heute weltweit verstreut. Mit „Library of Lost Books“ initiierten die Leo Baeck Institute Jerusalem und London eine globale Buchsuche. Auch in Frankfurt wurde man fündig. \n15. November 2024 – Ende Januar 2025\nAusstellung „Library of Lost Books“\nSchopenhauer-Studio in der Zentralbibliothek \n\nSchopenhauer-Studio in der Zentralbibliothek\nMontag – Freitag\, 9.00 – 21.00 Uhr\nSamstag – Sonntag\, 10 – 18 Uhr \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg in Kooperation\nmit den Leo Baeck Instituten Jerusalem und London sowie dem\nBuber-Rosenzweig-Institut der Goethe-Universität \nhttps://www.ub.uni-frankfurt.de/ausstellung/\nhttps://libraryoflostbooks.com/
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SUMMARY:OUR HOUSE - Künstlerische Positionen zum Wohnen
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität befindet sich in einem Haus mit Geschichte: 1910 als Wohnvilla gebaut\, später Sitz der Spanischen Handelskammer\, ist es seit dem Jahr 2000 ein Museum.\nDie familiäre Atmosphäre der ehemaligen Privaträume fasziniert seit jeher und bildet den Ausgangspunkt dieser Ausstellung zum Thema Wohnen. \nNichts ist so privat und öffentlich\, so persönlich und politisch zugleich wie das Wohnen. Wie wohnen wir? Wieviel Wohnraum können wir uns leisten\, und wie gestalten wir ihn? Diese Fragen greifen die Künstler*innen mit ihren Werken auf. Die Ausstellung ist dabei als Wohngemeinschaft zu verstehen. Jeder Ausstellungsraum ist einem oder einer Künstler*in gewidmet\, die mit ihren Arbeiten dort „einziehen“. \nZu sehen sind Werke zeitgenössischer Künstler*innen wie Susanne Kutter oder Matthias Weischer\, der sich mit dem Interieur als ästhetische Bühne beschäftigt\, aber auch historische Positionen wie der Wiener Fotograf Robert Haas oder die Frankfurter Fotografin Inge Werth. Im Erdgeschoss und Treppenhaus setzt sich Zilla Leutenegger in ihren ortsspezifischen Installationen mit der Wohnvergangenheit des Museums auseinander. Darüber hinaus werden gesellschaftspolitische Themen reflektiert: Francisca Gómez beschäftigt sich mit der prekären Wohnsituation geflüchteter Menschen\, Karolina Horner und Elizabeth Ravn setzen sich mit den Herausforderungen des Corona-Lockdowns auseinander. Jana Sophia Nolle und Jakob Sturm widmen sich ortsspezifisch der Wohnsituation in Frankfurt: So entwickelt Nolle eine neue Arbeit\, die sich mit der wachsenden sozialen Ungleichheit auseinandersetzt. \nMarcus Morgenstern und sein Team haben für die temporäre Museums-WG ein Ausstellungsdesign entwickelt\, das eine neue Öffnung zeigt und neben der Küche auch ein Wohnzimmer umfasst\, das die Besuchenden zum Verweilen und Austausch einlädt. \n\n25. Oktober 2024 – 16. Februar 2025\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr\, 24.12. / 31.12. geschlossen
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LOCATION:Museum Giersch der Goethe-Universität\, Schaumainkai 83\, Frankfurt\, Hessen\, 60596 \, Deutschland
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SUMMARY:Bilder-Buch-Kunst | Ausstellung
DESCRIPTION:Die Ausstellung BILDER-BUCH-KUNST. Mit Květa Pacovská in die Gegenwart nimmt die Arbeiten der tschechischen Künstlerin Květa Pacovská (1928-2023) zum Ausgangspunkt\, um vielfältige Zugänge und Perspektiven auf Bilder-Buchprojekte und Bilder-Buchobjekte in den Blick zu nehmen. Durch eine Auswahl an Objekten\, Filmen und Mitmach-Stationen wird die Ausstellung auf mehreren Ebenen erlebbar gemacht. \n11. Oktober 2024 – 12. Januar 2025\nBILDER-BUCH-KUNST. Mit Květa Pacovská in die Gegenwart \nÖffnungszeiten Schopenhauer-Studio\nDienstag – Freitag\, 10.30 – 20.00 Uhr\nSamstag – Sonntag\, 10.30 – 18.00 Uhr\nmontags geschlossen \nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg\,\nZentralbibliothek\, Schopenhauer-Studio\, Freimannplatz 1\,\n60325 Frankfurt am Main \nDie Ausstellung wird durch die Dr. Marschner-Stiftung gefördert. \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg/ Schopenhauer-Studio \nhttps://www.ub.uni-frankfurt.de/ausstellung/bilder-buch-kunst.html
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SUMMARY:Das Anwesende des Abwesenden | Ausstellung
DESCRIPTION:Die Ausstellung Das Anwesende des Abwesenden im Frankfurter Kunstverein kreist thematisch um die zeitlose Auseinandersetzung des Menschen mit der Idee der Vergänglichkeit und deren Formen der Repräsentation in der Kunst. Der Titel spielt auf die Materie als Präsenz an\, in der sich Spuren des Lebenden einschreiben. Die vitale Energie ist kraftvoll\, jedoch flüchtig. Und sie hinterlässt ein Zeichen\, eine Spur\, die\, in Materie gebannt\, die Zeit überdauern kann. \nDie Ausstellung wird Exponate räumlich gegenüberstellen\, die sowohl aus künstlerischer als auch aus wissenschaftlicher Perspektive die abstrakte Idee einer „Anwesenheit des Abwesenden“ in einen erweiterten Denkraum stellt. Die kuratorische Erzählung wird sich bis zum astrophysikalischen Phänomen des Schwarzen Lochs vorwagen. \nMit Heidi Bucher\, Lawrence Malstaf\, Marshmallow Laser Feast\, Petra Noordkamp\, Claudio Parmiggiani\, Toni R. Toivonen und mit Exponaten aus dem Archäologischen Park von Pompeji\, dem Prähistorischen Museum Florenz „Paolo Graziosi”\, dem Naturhistorischen Museum Wien\, dem LWL-Museum für Naturkunde\, Münster\, der Associazione Gibellina Parco Culturale und mit Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik der Goethe-Universität. \nEröffnung\n11. Oktober\, 18.30 Uhr \nAusstellung\n12. Oktober 2024 – 2. März 2025 \nÖffnungszeiten\nDi-So: 11 – 19 Uhr\, Do: 11 – 21 Uhr\nMontags geschlossen\n24.12.2024: geschlossen\n25.12.2024: 14 – 19 Uhr\n26.12.2024: 11 – 21 Uhr\n31.12.2024: geschlossen\n01.01.2025: 14 – 19 Uhr \n\n  \nFührungen (auf Deutsch und Englisch)\njeweils mit der Kuratorin und Direktorin des Frankfurter Kunstvereins\, Franziska Nori\, und Wissenschaftlern sowie Lehrbeauftragten der Goethe-Universität \n10. November\, 15 Uhr\nmit Prof. Dr. Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik an der Goethe-Universität* \n8. Dezember\, 15 Uhr\nmit Dr. Ottmar Kullmer\, Abteilungsleiter der Paläoanthropologie\, Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum \n16. Januar 2025\, 18.30 Uhr\nmit Prof. Dr. Andreas Mulch\, Direktor Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum Frankfurt \n30. Januar\, 18.30 Uhr\nmit Dr. Wolfgang David\, Direktor des Archäologischen Museums Frankfurt \n\n  \nFrankfurter Kunstverein\nSteinernes Haus am Römerberg\, Markt 44\, 60311 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nFrankfurter Kunstverein in Kooperation mit der Senckenberg\nGesellschaft für Naturforschung und der Goethe-Universität
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SUMMARY:Adrian moves to Berlin | Ausstellung
DESCRIPTION:Das Werk der international renommierten Konzeptkünstlerin und analytischen Philosophin Adrian Piper hat seit den 1960er Jahren die zeitgenössische Kunst und Gesellschaft entscheidend geprägt. Im Fokus der Ausstellung steht „Adrian Moves to Berlin“ (2007/2017). In diesem Video einer Performance auf dem Berliner Alexanderplatz tanzt Adrian Piper eine Stunde lang zu House-Musik der frühen 2000er Jahre. Die Arbeit kann als Hommage an die deutsche Hauptstadt verstanden werden\, in der Clubs nach der Wiedervereinigung zentrale Orte der Begegnung wurden. In „Adrian Moves to Berlin“ nutzt die Künstlerin Tanz als Ausdrucksform und politisches Medium. Im Tanz können Disziplinierungen überwunden\, Raum eingenommen und soziale Grenzen durchbrochen werden. Piper lädt mit ihren Bewegungen die Zuschauer*innen ein\, Kategorien wie Geschlecht\, Herkunft und soziale Rollen zu hinterfragen. Mechanismen der Wahrnehmung und Zuschreibung wird mit Humor begegnet. \nAdrian Piper hat im Laufe ihrer Karriere als Konzeptkünstlerin bahnbrechende Werke geschaffen. Ihre künstlerische Praxis umfasst unterschiedlichste Medien – von Fototext-Collagen über Video- und Klanginstallationen bis hin zu Performances und skulpturalen Arbeiten. Einen Einblick in ihre Forschung zu Metaethik und Kants Philosophie\, mit der sie im philosophischen Diskurs bekannt wurde\, gibt es ebenfalls in der Studiengalerie 1.357 gezeigte Videointerview „Adrian Piper Interview: Rationality and the Structure of the Self“ (2007-2010\, von Robert Del Principe). Pipers gesamtes Schaffen ist geprägt von der Auseinandersetzung mit Identität\, der Dekonstruktion sozialer Zuschreibungen und der Frage nach der Konstitution des Selbst. \nAdrian Piper (*1948 in New York City\, USA) ist eine Künstlerin und Philosophin\, die seit 2005 in Berlin lebt. Piper schloss 1969 ihr Studium an der School of Visual Arts in New York ab. Ihr Philosophiestudium absolvierte sie am City College of New York und an der Harvard University\, wo sie 1977 einen M.A. und 1981 unter der Leitung von John Rawls einen Ph.D. erwarb. Piper lehrte Philosophie an den Universitäten von Georgetown\, Harvard\, Michigan\, Stanford und der UC San Diego. Zu ihren jüngsten Einzelausstellungen in Museen zählen: im PAC Padiglione d‘Arte Contemporanea\, Mailand (2024)\, im MoMA\, New York (2018)\, im Hammer Museum\, Los Angeles (2018)\, im Hamburger Bahnhof\, Berlin (2017)\, in der CPH Kunsthal\, Kopenhagen (2006)\, und im MACBA Barcelona (2004). Piper hat für ihr Werk zahlreiche Preise erhalten\, darunter den Goldenen Löwen der Venedig Biennale (2015)\, den Käthe-Kollwitz-Preis der Akademie der Künste Berlin (2018) und den Goslarer Kaiserring (2021). \n\n11. Dezember – 23. Januar 2024\nEröffnung: 11. Dezember 2024\, 20:00 \nÖffnungszeiten im Semester:\nMontag bis Donnerstag\, 12–17 Uhr\nFreier Eintritt \nI.G. Farben-Haus\, Campus Westend\nGoethe-Universität\n1. Stock\, Raum 1.357\nNorbert-Wollheim-Platz 1\n60323 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nStudiengalerie-1357\nhttps://studiengalerie-1357.de/ausstellungen/adrian-piper/
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SUMMARY:+++ ENTFÄLLT AM 18.12.2024 +++ Medizin im Alter / Zahnimplantate im Alter
DESCRIPTION:Altern ist nicht selten mit gesundheitlichen Einbußen verbunden: In der jüngeren Vergangenheit hat sich nicht nur eine medizinische Spezialdisziplin für ältere Menschen entwickelt\, die Geriatrie\, sondern Vertreterinnen und Vertreter unterschiedlicher medizinischer Fachgebiete wie z. B. die Orthopädie\, Zahnmedizin und Psychiatrie befassen sich mit den häufig im Alter auftretenden Einschränkungen und Erkrankungen. In der Vorlesungsreihe „Medizin im Alter“ soll es nicht nur um die Prävention oder die Behandlung von häufig im Alter auftretenden Einschränkungen und Krankheiten gehen. Auch damit verknüpfte Themen anderer Fachdisziplinen sollen behandelt werden\, also z. B. ethische\, rechtliche und philosophische Fragen. \n16. Oktober \nProf. Dr. Markus Wriedt\nGesund an Leib und Seele. Zu Hintergrund und Problematik der Leib-Seele-Trennung \n23. Oktober \nDr. Wolfgang Litzenburger\nVorsorgen durch Vollmachten und Patientenverfügungen \n30. Oktober \nProf. Dr. Christian Grefkes-Hermann\nDie Reorganisation des Gehirns nach einem Schlaganfall: Von der Grundlagenforschung zu neuen Therapien \n 6. November \nProf. Dr. Johannes Pantel\nPrävention der Demenz – Eine evidenzbasierte Übersicht zu den aktuellen Erkenntnissen \n13. November \nProf. Dr. Martin Weber\nDer „gute Tod“ und die Palliativmedizin \n20. November \nPD Dr. Helke Panknin-Schappert\nIst der Trost der Philosophie eine Medizin im Alter? \n27. November \nProf. Dr. Dr. Winfried Banzer\nKrankheiten davonlaufen? Erkenntnisse aus der Sportmedizin für Ältere \n 4. Dezember +++ ENTFÄLLT AM 04.12.2024 +++\nProf. Dr. Norbert Paul\nTherapieziele im Alter \n11. Dezember \nProf. Dr. Julia Haberstroh\nSelbstbestimmte Behandlungsentscheidungen bei Demenz \n18. Dezember +++ ENTFÄLLT AM 18.12.2024 +++\nPD Dr. Ausra Ramanauskaite\nZahnimplantate im Alter \n15. Januar 2025 \nDieser Vortrag +++ ENTFÄLLT +++\nDr. rer. nat. Dr. med. Klaus-Peter Reetz\nVortragstitel folgt online. Siehe Website https://www.u3l.uni-frankfurt.de/ \ndafür\n15. Januar 2025\nDipl.-Psych. Helge Posthorst\nSchmerzen im Alter: Wie kann Psychotherapie helfen?\n \n 22. Januar \nProf. Dr. Frank Oswald\nGesundheit im Alter – Beiträge der psychologischen und ökologischen Alternsforschung \n 29. Januar\nProf. Dr. Hans-Raimund Casser\nSchmerztherapie im Alter \n5. Februar \nProf. Dr. Jochen Jordan\nDer Sitz der Seele ist das Herz (Aristoteles) \n12. Februar \nDr. Thorsten Kolling\nChancen und Risiken von Gesundheitstechnologien – Eine psychologische Perspektive \n  \nZeit: 14 – 16 Uhr\nOrt: Campus Bockenheim\, Hörsaaltrakt\, Hörsaal H V\, Gräfstraße 50–54 \nDie Vortragsreihe ist öffentlich und kostenfrei. Veranstalterin Universität des 3. Lebensalters
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SUMMARY:Se Souvenir - Erinnerungspraktiken\, Gedächtniskultur. Frankfurter Frankreich-Forschungen
DESCRIPTION:Ob Medienwissenschaft\, Kunstwissenschaft oder Soziologie\, Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft\, Sozialpsychologie oder Ethnologie\, Geschichtswissenschaft\, Germanistik oder Romanistik: Zahlreiche Fachrichtungen an der Goethe-Universität befassen sich mit Frankreich. Unter dem Rahmenthema „Se souvenir“ richtet die Ringvorlesung den Blick auf Erinnerungspraktiken und die Gedächtniskultur unseres Nachbarlandes in Geschichte und Gegenwart. Vertreterinnen und Vertreter der genannten Fachdisziplinen thematisieren unterschiedliche methodische Zugänge und treten dabei in Dialog mit aktuellen französischen Forschungen. \n30. Oktober \nRegine Prange (Kunstwissenschaft)\n„Quo vadis Europa“. Zur historisch-poetischen Kritik der politischen Ökonomie in Jean-Luc Godards Film Socialisme \n6. November \nAchim Geisenhanslüke (Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft)\nProusts Synkopen. Zum Rhythmus der Erinnerung in der Recherche \n20. November\nVinzenz Hediger (Medienwissenschaften)\n„Frankreich steht Algerien ins Gesicht geschrieben“. Filmtheorie\, Dekolonisierung und französisches Denken nach 1962 \n27. November \nMichèle Baussant (Anthropologie\, Paris\, EHESS)\nWorking on and with memories of exiles: the case of the Jews of Egypt* \n4. Dezember \nSita Steckel (Geschichte)\nInstrumentalisierte Erinnerung. Überlegungen zum Spektrum aktueller identitätsstiftender Mittelalterbilder und Mittelalterbildung \n18. Dezember\nRobert Lukenda (Romanistik)\nLiteratur als erinnerungskulturelles Medium: Éric Vuillards Revolutionserzählung 14 juillet im Zeichen der aktuellen Repräsentationskrise Frankreichs \n22. Januar 2025 \nChristine Meyer (Germanistik\, Université de Picardie Jules Verne\, Amiens)\nExil als Palimpsest: der Erinnerungsraum Marseille in Christian Petzolds Adaption von Anna Seghers’ Roman Transit \n29. Januar\nHans P. Hahn (Ethnologie)\nAfrikabilder und Inszenierungen kolonialer Ideologie in Frankreich und Deutschland: Ein vergleichender Ansatz zur Analyse des Kolonialen Bildarchivs in Frankfurt \n5. Februar\nVera King (psychoanalytische Sozialpsychologie und Soziologie) / Konrad Kuhn (Dramaturg\, Oper Frankfurt)\nGedächtnis der Rache – Kunst der Versöhnung. Puccinis Turandot\, mit Paul Ricoeur gelesen \n12. Februar\nAnna Wanka (Soziologie)\nLandkarten des Erinnerns – Räumliche Lebensgeschichten zwischen Deutschland und Frankreich \n  \nZeit: 18.15 Uhr \nOrt: Campus Westend\, Hörsaalzentrum\, HZ 9\, Theodor-W.-Adorno-Platz 5 \n* Vortrag auf Englisch \nVeranstalter: IFRA-SHS / Institut français Frankfurt\, Institut für Romanische Sprachen und Literaturen\, Historisches Seminar\, Forschungszentrum Historische Geisteswissenschaften (Prof. Dr. Xenia von Tippelskirch / Prof. Dr. Roland Ißler)
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SUMMARY:Library of Lost Books - Bibliothek der verlorenen Bücher | Ausstellung
DESCRIPTION:Have you seen this book? Die „Library of Lost Books“: Ein bahnbrechendes Projekt zur Suche nach von den Nazis geplünderten jüdischen Büchern kommt nach Frankfurt. Die verlorenen Bücher standen einst in der Bibliothek der Hochschule für die Wissenschaft des Judentums Berlin – einer der bedeutendsten jüdischen Buchsammlungen vor dem Zweiten Weltkrieg. Zehntausende Bände zur jüdischen Geschichte und Kultur wurden während des Holocaust geraubt und sind heute weltweit verstreut. Mit „Library of Lost Books“ initiierten die Leo Baeck Institute Jerusalem und London eine globale Buchsuche. Auch in Frankfurt wurde man fündig. \n15. November 2024 – Ende Januar 2025\nAusstellung „Library of Lost Books“\nSchopenhauer-Studio in der Zentralbibliothek \n\nSchopenhauer-Studio in der Zentralbibliothek\nMontag – Freitag\, 9.00 – 21.00 Uhr\nSamstag – Sonntag\, 10 – 18 Uhr \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg in Kooperation\nmit den Leo Baeck Instituten Jerusalem und London sowie dem\nBuber-Rosenzweig-Institut der Goethe-Universität \nhttps://www.ub.uni-frankfurt.de/ausstellung/\nhttps://libraryoflostbooks.com/
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SUMMARY:Our House - Künstlerische Positionen zum Wohnen
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität befindet sich in einem Haus mit Geschichte: 1910 als Wohnvilla gebaut\, später Sitz der Spanischen Handelskammer\, ist es seit dem Jahr 2000 ein Museum.\nDie familiäre Atmosphäre der ehemaligen Privaträume fasziniert seit jeher und bildet den Ausgangspunkt dieser Ausstellung zum Thema Wohnen. \nNichts ist so privat und öffentlich\, so persönlich und politisch zugleich wie das Wohnen. Wie wohnen wir? Wieviel Wohnraum können wir uns leisten\, und wie gestalten wir ihn? Diese Fragen greifen die Künstler*innen mit ihren Werken auf. Die Ausstellung ist dabei als Wohngemeinschaft zu verstehen. Jeder Ausstellungsraum ist einem oder einer Künstler*in gewidmet\, die mit ihren Arbeiten dort „einziehen“. \nZu sehen sind Werke zeitgenössischer Künstler*innen wie Susanne Kutter oder Matthias Weischer\, der sich mit dem Interieur als ästhetische Bühne beschäftigt\, aber auch historische Positionen wie der Wiener Fotograf Robert Haas oder die Frankfurter Fotografin Inge Werth. Im Erdgeschoss und Treppenhaus setzt sich Zilla Leutenegger in ihren ortsspezifischen Installationen mit der Wohnvergangenheit des Museums auseinander. Darüber hinaus werden gesellschaftspolitische Themen reflektiert: Francisca Gómez beschäftigt sich mit der prekären Wohnsituation geflüchteter Menschen\, Karolina Horner und Elizabeth Ravn setzen sich mit den Herausforderungen des Corona-Lockdowns auseinander. Jana Sophia Nolle und Jakob Sturm widmen sich ortsspezifisch der Wohnsituation in Frankfurt: So entwickelt Nolle eine neue Arbeit\, die sich mit der wachsenden sozialen Ungleichheit auseinandersetzt. \nMarcus Morgenstern und sein Team haben für die temporäre Museums-WG ein Ausstellungsdesign entwickelt\, das eine neue Öffnung zeigt und neben der Küche auch ein Wohnzimmer umfasst\, das die Besuchenden zum Verweilen und Austausch einlädt. \n\n25. Oktober 2024 – 16. Februar 2025\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr\, 24.12. / 31.12. geschlossen
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SUMMARY:Bilder-Buch-Kunst | Ausstellung
DESCRIPTION:Die Ausstellung BILDER-BUCH-KUNST. Mit Květa Pacovská in die Gegenwart nimmt die Arbeiten der tschechischen Künstlerin Květa Pacovská (1928-2023) zum Ausgangspunkt\, um vielfältige Zugänge und Perspektiven auf Bilder-Buchprojekte und Bilder-Buchobjekte in den Blick zu nehmen. Durch eine Auswahl an Objekten\, Filmen und Mitmach-Stationen wird die Ausstellung auf mehreren Ebenen erlebbar gemacht. \n11. Oktober 2024 – 12. Januar 2025\nBILDER-BUCH-KUNST. Mit Květa Pacovská in die Gegenwart \nÖffnungszeiten Schopenhauer-Studio\nDienstag – Freitag\, 10.30 – 20.00 Uhr\nSamstag – Sonntag\, 10.30 – 18.00 Uhr\nmontags geschlossen \nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg\,\nZentralbibliothek\, Schopenhauer-Studio\, Freimannplatz 1\,\n60325 Frankfurt am Main \nDie Ausstellung wird durch die Dr. Marschner-Stiftung gefördert. \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg/ Schopenhauer-Studio \nhttps://www.ub.uni-frankfurt.de/ausstellung/bilder-buch-kunst.html
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SUMMARY:Das Anwesende des Abwesenden | Ausstellung
DESCRIPTION:Die Ausstellung Das Anwesende des Abwesenden im Frankfurter Kunstverein kreist thematisch um die zeitlose Auseinandersetzung des Menschen mit der Idee der Vergänglichkeit und deren Formen der Repräsentation in der Kunst. Der Titel spielt auf die Materie als Präsenz an\, in der sich Spuren des Lebenden einschreiben. Die vitale Energie ist kraftvoll\, jedoch flüchtig. Und sie hinterlässt ein Zeichen\, eine Spur\, die\, in Materie gebannt\, die Zeit überdauern kann. \nDie Ausstellung wird Exponate räumlich gegenüberstellen\, die sowohl aus künstlerischer als auch aus wissenschaftlicher Perspektive die abstrakte Idee einer „Anwesenheit des Abwesenden“ in einen erweiterten Denkraum stellt. Die kuratorische Erzählung wird sich bis zum astrophysikalischen Phänomen des Schwarzen Lochs vorwagen. \nMit Heidi Bucher\, Lawrence Malstaf\, Marshmallow Laser Feast\, Petra Noordkamp\, Claudio Parmiggiani\, Toni R. Toivonen und mit Exponaten aus dem Archäologischen Park von Pompeji\, dem Prähistorischen Museum Florenz „Paolo Graziosi”\, dem Naturhistorischen Museum Wien\, dem LWL-Museum für Naturkunde\, Münster\, der Associazione Gibellina Parco Culturale und mit Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik der Goethe-Universität. \nEröffnung\n11. Oktober\, 18.30 Uhr \nAusstellung\n12. Oktober 2024 – 2. März 2025 \nÖffnungszeiten\nDi-So: 11 – 19 Uhr\, Do: 11 – 21 Uhr\nMontags geschlossen\n24.12.2024: geschlossen\n25.12.2024: 14 – 19 Uhr\n26.12.2024: 11 – 21 Uhr\n31.12.2024: geschlossen\n01.01.2025: 14 – 19 Uhr \n\n  \nFührungen (auf Deutsch und Englisch)\njeweils mit der Kuratorin und Direktorin des Frankfurter Kunstvereins\, Franziska Nori\, und Wissenschaftlern sowie Lehrbeauftragten der Goethe-Universität \n10. November\, 15 Uhr\nmit Prof. Dr. Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik an der Goethe-Universität* \n8. Dezember\, 15 Uhr\nmit Dr. Ottmar Kullmer\, Abteilungsleiter der Paläoanthropologie\, Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum \n16. Januar 2025\, 18.30 Uhr\nmit Prof. Dr. Andreas Mulch\, Direktor Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum Frankfurt \n30. Januar\, 18.30 Uhr\nmit Dr. Wolfgang David\, Direktor des Archäologischen Museums Frankfurt \n\n  \nFrankfurter Kunstverein\nSteinernes Haus am Römerberg\, Markt 44\, 60311 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nFrankfurter Kunstverein in Kooperation mit der Senckenberg\nGesellschaft für Naturforschung und der Goethe-Universität
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SUMMARY:Adrian moves to Berlin | Ausstellung
DESCRIPTION:Das Werk der international renommierten Konzeptkünstlerin und analytischen Philosophin Adrian Piper hat seit den 1960er Jahren die zeitgenössische Kunst und Gesellschaft entscheidend geprägt. Im Fokus der Ausstellung steht „Adrian Moves to Berlin“ (2007/2017). In diesem Video einer Performance auf dem Berliner Alexanderplatz tanzt Adrian Piper eine Stunde lang zu House-Musik der frühen 2000er Jahre. Die Arbeit kann als Hommage an die deutsche Hauptstadt verstanden werden\, in der Clubs nach der Wiedervereinigung zentrale Orte der Begegnung wurden. In „Adrian Moves to Berlin“ nutzt die Künstlerin Tanz als Ausdrucksform und politisches Medium. Im Tanz können Disziplinierungen überwunden\, Raum eingenommen und soziale Grenzen durchbrochen werden. Piper lädt mit ihren Bewegungen die Zuschauer*innen ein\, Kategorien wie Geschlecht\, Herkunft und soziale Rollen zu hinterfragen. Mechanismen der Wahrnehmung und Zuschreibung wird mit Humor begegnet. \nAdrian Piper hat im Laufe ihrer Karriere als Konzeptkünstlerin bahnbrechende Werke geschaffen. Ihre künstlerische Praxis umfasst unterschiedlichste Medien – von Fototext-Collagen über Video- und Klanginstallationen bis hin zu Performances und skulpturalen Arbeiten. Einen Einblick in ihre Forschung zu Metaethik und Kants Philosophie\, mit der sie im philosophischen Diskurs bekannt wurde\, gibt es ebenfalls in der Studiengalerie 1.357 gezeigte Videointerview „Adrian Piper Interview: Rationality and the Structure of the Self“ (2007-2010\, von Robert Del Principe). Pipers gesamtes Schaffen ist geprägt von der Auseinandersetzung mit Identität\, der Dekonstruktion sozialer Zuschreibungen und der Frage nach der Konstitution des Selbst. \nAdrian Piper (*1948 in New York City\, USA) ist eine Künstlerin und Philosophin\, die seit 2005 in Berlin lebt. Piper schloss 1969 ihr Studium an der School of Visual Arts in New York ab. Ihr Philosophiestudium absolvierte sie am City College of New York und an der Harvard University\, wo sie 1977 einen M.A. und 1981 unter der Leitung von John Rawls einen Ph.D. erwarb. Piper lehrte Philosophie an den Universitäten von Georgetown\, Harvard\, Michigan\, Stanford und der UC San Diego. Zu ihren jüngsten Einzelausstellungen in Museen zählen: im PAC Padiglione d‘Arte Contemporanea\, Mailand (2024)\, im MoMA\, New York (2018)\, im Hammer Museum\, Los Angeles (2018)\, im Hamburger Bahnhof\, Berlin (2017)\, in der CPH Kunsthal\, Kopenhagen (2006)\, und im MACBA Barcelona (2004). Piper hat für ihr Werk zahlreiche Preise erhalten\, darunter den Goldenen Löwen der Venedig Biennale (2015)\, den Käthe-Kollwitz-Preis der Akademie der Künste Berlin (2018) und den Goslarer Kaiserring (2021). \n\n11. Dezember – 23. Januar 2024\nEröffnung: 11. Dezember 2024\, 20:00 \nÖffnungszeiten im Semester:\nMontag bis Donnerstag\, 12–17 Uhr\nFreier Eintritt \nI.G. Farben-Haus\, Campus Westend\nGoethe-Universität\n1. Stock\, Raum 1.357\nNorbert-Wollheim-Platz 1\n60323 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nStudiengalerie-1357\nhttps://studiengalerie-1357.de/ausstellungen/adrian-piper/
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SUMMARY:Büchners Bestiarium
DESCRIPTION:Im schmalen Werk Georg Büchners finden sich 91 verschiedene Tierarten. Grund genug\, sich diese Tiere in einem historisch-spekulativen Bestiarium genauer anzuschauen: Wieso sind das so viele Tiere? Was steht mit diesen Tieren jeweils auf dem Spiel? In welchem Bezug stehen sie zur zeitgenössischen Zoologie? Ganz grundsätzlich verhandelt Büchner an den Tieren immer wieder das Dreieck von Macht\, Ästhetik und Wissen – und ist damit in einer Weise radikal\, die noch heute für das Nachdenken über Tiere (und über Literatur\, Politik\, Macht) von größtem Interesse ist. \nEine Vorlesung für alle Büchner-Fans\, die schon immer mehr über Tiere wissen wollten\, sowie für alle Tierfreunde\, die schon immer mal Büchner kennenlernen wollten. Es handelt sich zwar um eine Vorlesung\, aber es ist auch viel Raum für Fragen und Gespräche vorgesehen. \n17. Oktober 2024 – 13. Februar 2025\nProf. Dr. Roland Borgards \n14 – 16 Uhr\, donnerstags\nCampus Westend\, Hörsaalzentrum\, HZ 9\, Theodor-W.-Adorno-Platz 5 \nVeranstalter\nInstitut für deutsche Literatur und ihre Didaktik der Goethe-Universität
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SUMMARY:Lecture & Film 2024/25 - Black Atlantic Cinema
DESCRIPTION:Seit mehr als zehn Jahren beschäftigt sich die Reihe „Lecture & Film“ über zwei Semester hinweg jeweils mit dem Werk einer bedeutenden Regisseurin oder eines bedeutenden Regisseurs oder einem thematischen Feld. Die aktuelle „Lecture & Film“-Reihe befasst sich mit dem Thema „Black Atlantic Cinema“. \n„Black Atlantic“ ist ein Konzept des britischen Soziologen Paul Gilroy\, mit dem er auf die Erfahrung des transatlantischen Sklavenhandels und ihre Folgen für die Moderne bis in die Gegenwart verweist. Anstatt über Nationalstaaten formiert sich Kultur\, so Gilroy\, über größere geographische Räume und in komplexen historischen Formationen und Schichtungen. Für den Raum des „Black Atlantic“ ist für Gilroy ein verbindendes Element die Erfahrung des „doppelten Bewusstseins“ im Sinne des großen amerikanischen Soziologen und Historikers W.E.B. DuBois. “Sich selbst sehen durch die Augen … einer Nation\, die einen mit Verachtung anblickt“\, lautet DuBois‘ Formel für das “doppelte Bewusstsein”\, in dem marginale Menschen in Gesellschaften leben\, die von Unterdrückung geprägt sind. \nIn der Reihe nähern sich Wissenschaftler*innen\, Kurator*innen und Künstler*innen den vielfältigen Weisen an\, in denen Filmkünstler*innen auf die Herausforderung des Lebens im „doppelten Bewusstsein“ antworten\, von Afrika über Brasilien und die Karibik bis hin zum (post)kolonialen Europa. \n31. Oktober\n„A Deusa Negra“ (Die schwarze Göttin)\nOla Balogun\, Brasilien 1979\nEinführung: Kurator und Regisseur Didi Cheeka\, Leiter der Lagos Film Society \n14. November\n„Little Senegal“\nRachid Bouchareb\, Algerien/Frankreich/Deutschland 2001 (Originalversion mit englischen Untertiteln)\nEinführung: Boukary Sawadogo (New York) \n21. November\n„Amina“\nIzu Ojukwu\, Nigeria 2021\, englische Originalfassung\nEinführung: Didi Cheeka\, Vinzenz Hediger \n5. Dezember\n„The Terror and the Time“\nVictor Jara Collective\, Guyana 1979 (Originalversion mit englischen Untertiteln)\nEinführung: Iyabo Kwayana (London)\n \n 19. Dezember\n„Mandabi – Die Postanweisung“\nOusmane Sembene\, Senegal 1968 (Originalversion mit englischen Untertiteln)\nEinführung: Daniel Fairfax (Frankfurt) \n16. Januar 2025\n„Sambizanga“\nSarah Maldoror\, Angola/Frankreich/DR Kongo 1972 (Originalversion mit englischen Untertiteln)\nEinführung: Jennifer Blaylock (Rowan University) \n20 Uhr\nDFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum\, Schaumainkai 41 \nDie Reihe wird kuratiert von Didi Cheeka\, Feven Haile\, Daniel Fairfax und Vinzenz Hediger. \nVeranstalter\nInstitut für Theater-\, Film- und Medienwissenschaft der Goethe Universität und Kino im deutschen Filmmuseum in Kooperation mit dem Forschungszentrum „Normative Ordnungen“\, dem Forschungscluster „ConTrust – Vertrauen im Konflikt“ und der hessischen Film- und Medienakademie; realisiert mit Mitteln des Adickes-Fonds der Goethe Universität \nhttps://www.dff.film/\nhttps://tinygu.de/theaterfilmmedienwissenschaft
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SUMMARY:OUR HOUSE - Künstlerische Positionen zum Wohnen
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität befindet sich in einem Haus mit Geschichte: 1910 als Wohnvilla gebaut\, später Sitz der Spanischen Handelskammer\, ist es seit dem Jahr 2000 ein Museum.\nDie familiäre Atmosphäre der ehemaligen Privaträume fasziniert seit jeher und bildet den Ausgangspunkt dieser Ausstellung zum Thema Wohnen. \nNichts ist so privat und öffentlich\, so persönlich und politisch zugleich wie das Wohnen. Wie wohnen wir? Wieviel Wohnraum können wir uns leisten\, und wie gestalten wir ihn? Diese Fragen greifen die Künstler*innen mit ihren Werken auf. Die Ausstellung ist dabei als Wohngemeinschaft zu verstehen. Jeder Ausstellungsraum ist einem oder einer Künstler*in gewidmet\, die mit ihren Arbeiten dort „einziehen“. \nZu sehen sind Werke zeitgenössischer Künstler*innen wie Susanne Kutter oder Matthias Weischer\, der sich mit dem Interieur als ästhetische Bühne beschäftigt\, aber auch historische Positionen wie der Wiener Fotograf Robert Haas oder die Frankfurter Fotografin Inge Werth. Im Erdgeschoss und Treppenhaus setzt sich Zilla Leutenegger in ihren ortsspezifischen Installationen mit der Wohnvergangenheit des Museums auseinander. Darüber hinaus werden gesellschaftspolitische Themen reflektiert: Francisca Gómez beschäftigt sich mit der prekären Wohnsituation geflüchteter Menschen\, Karolina Horner und Elizabeth Ravn setzen sich mit den Herausforderungen des Corona-Lockdowns auseinander. Jana Sophia Nolle und Jakob Sturm widmen sich ortsspezifisch der Wohnsituation in Frankfurt: So entwickelt Nolle eine neue Arbeit\, die sich mit der wachsenden sozialen Ungleichheit auseinandersetzt. \nMarcus Morgenstern und sein Team haben für die temporäre Museums-WG ein Ausstellungsdesign entwickelt\, das eine neue Öffnung zeigt und neben der Küche auch ein Wohnzimmer umfasst\, das die Besuchenden zum Verweilen und Austausch einlädt. \n\n25. Oktober 2024 – 16. Februar 2025\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr\, 24.12. / 31.12. geschlossen
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LOCATION:Museum Giersch der Goethe-Universität\, Schaumainkai 83\, Frankfurt\, Hessen\, 60596 \, Deutschland
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SUMMARY:Bilder-Buch-Kunst | Ausstellung
DESCRIPTION:Die Ausstellung BILDER-BUCH-KUNST. Mit Květa Pacovská in die Gegenwart nimmt die Arbeiten der tschechischen Künstlerin Květa Pacovská (1928-2023) zum Ausgangspunkt\, um vielfältige Zugänge und Perspektiven auf Bilder-Buchprojekte und Bilder-Buchobjekte in den Blick zu nehmen. Durch eine Auswahl an Objekten\, Filmen und Mitmach-Stationen wird die Ausstellung auf mehreren Ebenen erlebbar gemacht. \n11. Oktober 2024 – 12. Januar 2025\nBILDER-BUCH-KUNST. Mit Květa Pacovská in die Gegenwart \nÖffnungszeiten Schopenhauer-Studio\nDienstag – Freitag\, 10.30 – 20.00 Uhr\nSamstag – Sonntag\, 10.30 – 18.00 Uhr\nmontags geschlossen \nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg\,\nZentralbibliothek\, Schopenhauer-Studio\, Freimannplatz 1\,\n60325 Frankfurt am Main \nDie Ausstellung wird durch die Dr. Marschner-Stiftung gefördert. \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg/ Schopenhauer-Studio \nhttps://www.ub.uni-frankfurt.de/ausstellung/bilder-buch-kunst.html
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SUMMARY:Das Anwesende des Abwesenden | Ausstellung
DESCRIPTION:Die Ausstellung Das Anwesende des Abwesenden im Frankfurter Kunstverein kreist thematisch um die zeitlose Auseinandersetzung des Menschen mit der Idee der Vergänglichkeit und deren Formen der Repräsentation in der Kunst. Der Titel spielt auf die Materie als Präsenz an\, in der sich Spuren des Lebenden einschreiben. Die vitale Energie ist kraftvoll\, jedoch flüchtig. Und sie hinterlässt ein Zeichen\, eine Spur\, die\, in Materie gebannt\, die Zeit überdauern kann. \nDie Ausstellung wird Exponate räumlich gegenüberstellen\, die sowohl aus künstlerischer als auch aus wissenschaftlicher Perspektive die abstrakte Idee einer „Anwesenheit des Abwesenden“ in einen erweiterten Denkraum stellt. Die kuratorische Erzählung wird sich bis zum astrophysikalischen Phänomen des Schwarzen Lochs vorwagen. \nMit Heidi Bucher\, Lawrence Malstaf\, Marshmallow Laser Feast\, Petra Noordkamp\, Claudio Parmiggiani\, Toni R. Toivonen und mit Exponaten aus dem Archäologischen Park von Pompeji\, dem Prähistorischen Museum Florenz „Paolo Graziosi”\, dem Naturhistorischen Museum Wien\, dem LWL-Museum für Naturkunde\, Münster\, der Associazione Gibellina Parco Culturale und mit Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik der Goethe-Universität. \nEröffnung\n11. Oktober\, 18.30 Uhr \nAusstellung\n12. Oktober 2024 – 2. März 2025 \nÖffnungszeiten\nDi-So: 11 – 19 Uhr\, Do: 11 – 21 Uhr\nMontags geschlossen\n24.12.2024: geschlossen\n25.12.2024: 14 – 19 Uhr\n26.12.2024: 11 – 21 Uhr\n31.12.2024: geschlossen\n01.01.2025: 14 – 19 Uhr \n\n  \nFührungen (auf Deutsch und Englisch)\njeweils mit der Kuratorin und Direktorin des Frankfurter Kunstvereins\, Franziska Nori\, und Wissenschaftlern sowie Lehrbeauftragten der Goethe-Universität \n10. November\, 15 Uhr\nmit Prof. Dr. Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik an der Goethe-Universität* \n8. Dezember\, 15 Uhr\nmit Dr. Ottmar Kullmer\, Abteilungsleiter der Paläoanthropologie\, Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum \n16. Januar 2025\, 18.30 Uhr\nmit Prof. Dr. Andreas Mulch\, Direktor Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum Frankfurt \n30. Januar\, 18.30 Uhr\nmit Dr. Wolfgang David\, Direktor des Archäologischen Museums Frankfurt \n\n  \nFrankfurter Kunstverein\nSteinernes Haus am Römerberg\, Markt 44\, 60311 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nFrankfurter Kunstverein in Kooperation mit der Senckenberg\nGesellschaft für Naturforschung und der Goethe-Universität
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SUMMARY:Die Amerikanische Revolution
DESCRIPTION:Welche Ereignisse und Entwicklungen haben seit den 1760er Jahren in Nordamerika zum Aufstand der britischen Kolonien gegen das Mutterland geführt\, zum Unabhängigkeitskrieg und schließlich zur Gründung der Vereinigten Staaten von Amerika? Dies ist Thema der Vortragsreihe ebenso wie der Abschluss dieses revolutionären Umwälzungsprozesses: Er schuf mit der Inkraftsetzung einer republikanischen Verfassung den ersten demokratischen Nationalstaat. \nFolgende Fragen stehen im Mittelpunkt der Vorlesungsreihe: Inwiefern kann man überhaupt von einer „Amerikanischen Revolution“ sprechen? Welches waren die Ursachen des Aufstandes der Kolonien\, und welche unmittelbaren Folgen hatte er? Welches waren die wichtigsten Elemente des durch Revolution und Unabhängigkeitskrieg ausgelösten amerikanischen Nationsbildungsprozesses? Und welches waren die zentralen politischen\, sozialen\, ökonomischen und kulturellen Umbrüche der „Amerikanischen Revolution“? \n  \n25. Oktober 2024 – 24. Januar 2025\nProf. Dr. Jürgen Müller (Goethe-Universität) \n12.15 – 14 Uhr\, freitags\nCampus Westend\, Hörsaalzentrum\, HZ 10\, Theodor-W.-Adorno-Platz 5 \nEine Anmeldung ist nicht erforderlich.\nInformationen zur Veranstaltung auf der Homepage des Dozenten\nwww.jm-geschichte.de/lehrveranstaltungen \nVeranstalter\nInstitut für Geschichte der Goethe-Universität
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