BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Aktuelles aus der Goethe-Universität Frankfurt - ECPv6.15.15//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Aktuelles aus der Goethe-Universität Frankfurt
X-ORIGINAL-URL:https://aktuelles.uni-frankfurt.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Aktuelles aus der Goethe-Universität Frankfurt
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250113T090000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250113T210000
DTSTAMP:20260405T002220
CREATED:20241015T132235Z
LAST-MODIFIED:20241216T155343Z
UID:10006086-1736758800-1736802000@aktuelles.uni-frankfurt.de
SUMMARY:Library of Lost Books - Bibliothek der verlorenen Bücher | Ausstellung
DESCRIPTION:Have you seen this book? Die „Library of Lost Books“: Ein bahnbrechendes Projekt zur Suche nach von den Nazis geplünderten jüdischen Büchern kommt nach Frankfurt. Die verlorenen Bücher standen einst in der Bibliothek der Hochschule für die Wissenschaft des Judentums Berlin – einer der bedeutendsten jüdischen Buchsammlungen vor dem Zweiten Weltkrieg. Zehntausende Bände zur jüdischen Geschichte und Kultur wurden während des Holocaust geraubt und sind heute weltweit verstreut. Mit „Library of Lost Books“ initiierten die Leo Baeck Institute Jerusalem und London eine globale Buchsuche. Auch in Frankfurt wurde man fündig. \n15. November 2024 – Ende Januar 2025\nAusstellung „Library of Lost Books“\nSchopenhauer-Studio in der Zentralbibliothek \n\nSchopenhauer-Studio in der Zentralbibliothek\nMontag – Freitag\, 9.00 – 21.00 Uhr\nSamstag – Sonntag\, 10 – 18 Uhr \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg in Kooperation\nmit den Leo Baeck Instituten Jerusalem und London sowie dem\nBuber-Rosenzweig-Institut der Goethe-Universität \nhttps://www.ub.uni-frankfurt.de/ausstellung/\nhttps://libraryoflostbooks.com/
URL:https://aktuelles.uni-frankfurt.de/event/library-of-lost-books-bibliothek-der-verlorenen-buecher-ausstellung/2025-01-13/
CATEGORIES:Ausstellungen
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250113T120000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250113T170000
DTSTAMP:20260405T002220
CREATED:20241205T085410Z
LAST-MODIFIED:20241205T085410Z
UID:10006383-1736769600-1736787600@aktuelles.uni-frankfurt.de
SUMMARY:Adrian moves to Berlin | Ausstellung
DESCRIPTION:Das Werk der international renommierten Konzeptkünstlerin und analytischen Philosophin Adrian Piper hat seit den 1960er Jahren die zeitgenössische Kunst und Gesellschaft entscheidend geprägt. Im Fokus der Ausstellung steht „Adrian Moves to Berlin“ (2007/2017). In diesem Video einer Performance auf dem Berliner Alexanderplatz tanzt Adrian Piper eine Stunde lang zu House-Musik der frühen 2000er Jahre. Die Arbeit kann als Hommage an die deutsche Hauptstadt verstanden werden\, in der Clubs nach der Wiedervereinigung zentrale Orte der Begegnung wurden. In „Adrian Moves to Berlin“ nutzt die Künstlerin Tanz als Ausdrucksform und politisches Medium. Im Tanz können Disziplinierungen überwunden\, Raum eingenommen und soziale Grenzen durchbrochen werden. Piper lädt mit ihren Bewegungen die Zuschauer*innen ein\, Kategorien wie Geschlecht\, Herkunft und soziale Rollen zu hinterfragen. Mechanismen der Wahrnehmung und Zuschreibung wird mit Humor begegnet. \nAdrian Piper hat im Laufe ihrer Karriere als Konzeptkünstlerin bahnbrechende Werke geschaffen. Ihre künstlerische Praxis umfasst unterschiedlichste Medien – von Fototext-Collagen über Video- und Klanginstallationen bis hin zu Performances und skulpturalen Arbeiten. Einen Einblick in ihre Forschung zu Metaethik und Kants Philosophie\, mit der sie im philosophischen Diskurs bekannt wurde\, gibt es ebenfalls in der Studiengalerie 1.357 gezeigte Videointerview „Adrian Piper Interview: Rationality and the Structure of the Self“ (2007-2010\, von Robert Del Principe). Pipers gesamtes Schaffen ist geprägt von der Auseinandersetzung mit Identität\, der Dekonstruktion sozialer Zuschreibungen und der Frage nach der Konstitution des Selbst. \nAdrian Piper (*1948 in New York City\, USA) ist eine Künstlerin und Philosophin\, die seit 2005 in Berlin lebt. Piper schloss 1969 ihr Studium an der School of Visual Arts in New York ab. Ihr Philosophiestudium absolvierte sie am City College of New York und an der Harvard University\, wo sie 1977 einen M.A. und 1981 unter der Leitung von John Rawls einen Ph.D. erwarb. Piper lehrte Philosophie an den Universitäten von Georgetown\, Harvard\, Michigan\, Stanford und der UC San Diego. Zu ihren jüngsten Einzelausstellungen in Museen zählen: im PAC Padiglione d‘Arte Contemporanea\, Mailand (2024)\, im MoMA\, New York (2018)\, im Hammer Museum\, Los Angeles (2018)\, im Hamburger Bahnhof\, Berlin (2017)\, in der CPH Kunsthal\, Kopenhagen (2006)\, und im MACBA Barcelona (2004). Piper hat für ihr Werk zahlreiche Preise erhalten\, darunter den Goldenen Löwen der Venedig Biennale (2015)\, den Käthe-Kollwitz-Preis der Akademie der Künste Berlin (2018) und den Goslarer Kaiserring (2021). \n\n11. Dezember – 23. Januar 2024\nEröffnung: 11. Dezember 2024\, 20:00 \nÖffnungszeiten im Semester:\nMontag bis Donnerstag\, 12–17 Uhr\nFreier Eintritt \nI.G. Farben-Haus\, Campus Westend\nGoethe-Universität\n1. Stock\, Raum 1.357\nNorbert-Wollheim-Platz 1\n60323 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nStudiengalerie-1357\nhttps://studiengalerie-1357.de/ausstellungen/adrian-piper/
URL:https://aktuelles.uni-frankfurt.de/event/adrian-moves-to-berlin-ausstellung/2025-01-13/
LOCATION:Campus Westend / IG-Farben-Haus\, Norbert-Wollheim-Platz 1\, Frankfurt\, Hessen\, 60323\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellungen
GEO:50.1242864;8.6684734
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Campus Westend / IG-Farben-Haus Norbert-Wollheim-Platz 1 Frankfurt Hessen 60323 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Norbert-Wollheim-Platz 1:geo:8.6684734,50.1242864
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250114T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250114T180000
DTSTAMP:20260405T002220
CREATED:20241014T135304Z
LAST-MODIFIED:20241113T104424Z
UID:10005831-1736848800-1736877600@aktuelles.uni-frankfurt.de
SUMMARY:OUR HOUSE - Künstlerische Positionen zum Wohnen
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität befindet sich in einem Haus mit Geschichte: 1910 als Wohnvilla gebaut\, später Sitz der Spanischen Handelskammer\, ist es seit dem Jahr 2000 ein Museum.\nDie familiäre Atmosphäre der ehemaligen Privaträume fasziniert seit jeher und bildet den Ausgangspunkt dieser Ausstellung zum Thema Wohnen. \nNichts ist so privat und öffentlich\, so persönlich und politisch zugleich wie das Wohnen. Wie wohnen wir? Wieviel Wohnraum können wir uns leisten\, und wie gestalten wir ihn? Diese Fragen greifen die Künstler*innen mit ihren Werken auf. Die Ausstellung ist dabei als Wohngemeinschaft zu verstehen. Jeder Ausstellungsraum ist einem oder einer Künstler*in gewidmet\, die mit ihren Arbeiten dort „einziehen“. \nZu sehen sind Werke zeitgenössischer Künstler*innen wie Susanne Kutter oder Matthias Weischer\, der sich mit dem Interieur als ästhetische Bühne beschäftigt\, aber auch historische Positionen wie der Wiener Fotograf Robert Haas oder die Frankfurter Fotografin Inge Werth. Im Erdgeschoss und Treppenhaus setzt sich Zilla Leutenegger in ihren ortsspezifischen Installationen mit der Wohnvergangenheit des Museums auseinander. Darüber hinaus werden gesellschaftspolitische Themen reflektiert: Francisca Gómez beschäftigt sich mit der prekären Wohnsituation geflüchteter Menschen\, Karolina Horner und Elizabeth Ravn setzen sich mit den Herausforderungen des Corona-Lockdowns auseinander. Jana Sophia Nolle und Jakob Sturm widmen sich ortsspezifisch der Wohnsituation in Frankfurt: So entwickelt Nolle eine neue Arbeit\, die sich mit der wachsenden sozialen Ungleichheit auseinandersetzt. \nMarcus Morgenstern und sein Team haben für die temporäre Museums-WG ein Ausstellungsdesign entwickelt\, das eine neue Öffnung zeigt und neben der Küche auch ein Wohnzimmer umfasst\, das die Besuchenden zum Verweilen und Austausch einlädt. \n\n25. Oktober 2024 – 16. Februar 2025\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr\, 24.12. / 31.12. geschlossen
URL:https://aktuelles.uni-frankfurt.de/event/our-house-kuenstlerische-positionen-zum-wohnen-2/2025-01-14/
LOCATION:Museum Giersch der Goethe-Universität\, Schaumainkai 83\, Frankfurt\, Hessen\, 60596 \, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellungen
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://aktuelles.uni-frankfurt.de/wp-content/uploads/2024/09/Our-House-MGGU.png
GEO:50.1013048;8.6702194
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Museum Giersch der Goethe-Universität Schaumainkai 83 Frankfurt Hessen 60596  Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Schaumainkai 83:geo:8.6702194,50.1013048
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250114T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250114T190000
DTSTAMP:20260405T002220
CREATED:20241015T123735Z
LAST-MODIFIED:20241213T084354Z
UID:10005981-1736852400-1736881200@aktuelles.uni-frankfurt.de
SUMMARY:Das Anwesende des Abwesenden | Ausstellung
DESCRIPTION:Die Ausstellung Das Anwesende des Abwesenden im Frankfurter Kunstverein kreist thematisch um die zeitlose Auseinandersetzung des Menschen mit der Idee der Vergänglichkeit und deren Formen der Repräsentation in der Kunst. Der Titel spielt auf die Materie als Präsenz an\, in der sich Spuren des Lebenden einschreiben. Die vitale Energie ist kraftvoll\, jedoch flüchtig. Und sie hinterlässt ein Zeichen\, eine Spur\, die\, in Materie gebannt\, die Zeit überdauern kann. \nDie Ausstellung wird Exponate räumlich gegenüberstellen\, die sowohl aus künstlerischer als auch aus wissenschaftlicher Perspektive die abstrakte Idee einer „Anwesenheit des Abwesenden“ in einen erweiterten Denkraum stellt. Die kuratorische Erzählung wird sich bis zum astrophysikalischen Phänomen des Schwarzen Lochs vorwagen. \nMit Heidi Bucher\, Lawrence Malstaf\, Marshmallow Laser Feast\, Petra Noordkamp\, Claudio Parmiggiani\, Toni R. Toivonen und mit Exponaten aus dem Archäologischen Park von Pompeji\, dem Prähistorischen Museum Florenz „Paolo Graziosi”\, dem Naturhistorischen Museum Wien\, dem LWL-Museum für Naturkunde\, Münster\, der Associazione Gibellina Parco Culturale und mit Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik der Goethe-Universität. \nEröffnung\n11. Oktober\, 18.30 Uhr \nAusstellung\n12. Oktober 2024 – 2. März 2025 \nÖffnungszeiten\nDi-So: 11 – 19 Uhr\, Do: 11 – 21 Uhr\nMontags geschlossen\n24.12.2024: geschlossen\n25.12.2024: 14 – 19 Uhr\n26.12.2024: 11 – 21 Uhr\n31.12.2024: geschlossen\n01.01.2025: 14 – 19 Uhr \n\n  \nFührungen (auf Deutsch und Englisch)\njeweils mit der Kuratorin und Direktorin des Frankfurter Kunstvereins\, Franziska Nori\, und Wissenschaftlern sowie Lehrbeauftragten der Goethe-Universität \n10. November\, 15 Uhr\nmit Prof. Dr. Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik an der Goethe-Universität* \n8. Dezember\, 15 Uhr\nmit Dr. Ottmar Kullmer\, Abteilungsleiter der Paläoanthropologie\, Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum \n16. Januar 2025\, 18.30 Uhr\nmit Prof. Dr. Andreas Mulch\, Direktor Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum Frankfurt \n30. Januar\, 18.30 Uhr\nmit Dr. Wolfgang David\, Direktor des Archäologischen Museums Frankfurt \n\n  \nFrankfurter Kunstverein\nSteinernes Haus am Römerberg\, Markt 44\, 60311 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nFrankfurter Kunstverein in Kooperation mit der Senckenberg\nGesellschaft für Naturforschung und der Goethe-Universität
URL:https://aktuelles.uni-frankfurt.de/event/ausstellung-das-anwesende-des-abwesenden/2025-01-14/
LOCATION:Frankfurter Kunstverein\, Markt 44\, Frankfurt am Main\, Hessen\, 60311\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellungen,Führungen
GEO:50.1106221;8.6829842
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Frankfurter Kunstverein Markt 44 Frankfurt am Main Hessen 60311 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Markt 44:geo:8.6829842,50.1106221
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250114T120000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250114T170000
DTSTAMP:20260405T002220
CREATED:20241205T085410Z
LAST-MODIFIED:20241205T085410Z
UID:10006384-1736856000-1736874000@aktuelles.uni-frankfurt.de
SUMMARY:Adrian moves to Berlin | Ausstellung
DESCRIPTION:Das Werk der international renommierten Konzeptkünstlerin und analytischen Philosophin Adrian Piper hat seit den 1960er Jahren die zeitgenössische Kunst und Gesellschaft entscheidend geprägt. Im Fokus der Ausstellung steht „Adrian Moves to Berlin“ (2007/2017). In diesem Video einer Performance auf dem Berliner Alexanderplatz tanzt Adrian Piper eine Stunde lang zu House-Musik der frühen 2000er Jahre. Die Arbeit kann als Hommage an die deutsche Hauptstadt verstanden werden\, in der Clubs nach der Wiedervereinigung zentrale Orte der Begegnung wurden. In „Adrian Moves to Berlin“ nutzt die Künstlerin Tanz als Ausdrucksform und politisches Medium. Im Tanz können Disziplinierungen überwunden\, Raum eingenommen und soziale Grenzen durchbrochen werden. Piper lädt mit ihren Bewegungen die Zuschauer*innen ein\, Kategorien wie Geschlecht\, Herkunft und soziale Rollen zu hinterfragen. Mechanismen der Wahrnehmung und Zuschreibung wird mit Humor begegnet. \nAdrian Piper hat im Laufe ihrer Karriere als Konzeptkünstlerin bahnbrechende Werke geschaffen. Ihre künstlerische Praxis umfasst unterschiedlichste Medien – von Fototext-Collagen über Video- und Klanginstallationen bis hin zu Performances und skulpturalen Arbeiten. Einen Einblick in ihre Forschung zu Metaethik und Kants Philosophie\, mit der sie im philosophischen Diskurs bekannt wurde\, gibt es ebenfalls in der Studiengalerie 1.357 gezeigte Videointerview „Adrian Piper Interview: Rationality and the Structure of the Self“ (2007-2010\, von Robert Del Principe). Pipers gesamtes Schaffen ist geprägt von der Auseinandersetzung mit Identität\, der Dekonstruktion sozialer Zuschreibungen und der Frage nach der Konstitution des Selbst. \nAdrian Piper (*1948 in New York City\, USA) ist eine Künstlerin und Philosophin\, die seit 2005 in Berlin lebt. Piper schloss 1969 ihr Studium an der School of Visual Arts in New York ab. Ihr Philosophiestudium absolvierte sie am City College of New York und an der Harvard University\, wo sie 1977 einen M.A. und 1981 unter der Leitung von John Rawls einen Ph.D. erwarb. Piper lehrte Philosophie an den Universitäten von Georgetown\, Harvard\, Michigan\, Stanford und der UC San Diego. Zu ihren jüngsten Einzelausstellungen in Museen zählen: im PAC Padiglione d‘Arte Contemporanea\, Mailand (2024)\, im MoMA\, New York (2018)\, im Hammer Museum\, Los Angeles (2018)\, im Hamburger Bahnhof\, Berlin (2017)\, in der CPH Kunsthal\, Kopenhagen (2006)\, und im MACBA Barcelona (2004). Piper hat für ihr Werk zahlreiche Preise erhalten\, darunter den Goldenen Löwen der Venedig Biennale (2015)\, den Käthe-Kollwitz-Preis der Akademie der Künste Berlin (2018) und den Goslarer Kaiserring (2021). \n\n11. Dezember – 23. Januar 2024\nEröffnung: 11. Dezember 2024\, 20:00 \nÖffnungszeiten im Semester:\nMontag bis Donnerstag\, 12–17 Uhr\nFreier Eintritt \nI.G. Farben-Haus\, Campus Westend\nGoethe-Universität\n1. Stock\, Raum 1.357\nNorbert-Wollheim-Platz 1\n60323 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nStudiengalerie-1357\nhttps://studiengalerie-1357.de/ausstellungen/adrian-piper/
URL:https://aktuelles.uni-frankfurt.de/event/adrian-moves-to-berlin-ausstellung/2025-01-14/
LOCATION:Campus Westend / IG-Farben-Haus\, Norbert-Wollheim-Platz 1\, Frankfurt\, Hessen\, 60323\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellungen
GEO:50.1242864;8.6684734
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Campus Westend / IG-Farben-Haus Norbert-Wollheim-Platz 1 Frankfurt Hessen 60323 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Norbert-Wollheim-Platz 1:geo:8.6684734,50.1242864
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250114T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250114T200000
DTSTAMP:20260405T002220
CREATED:20240924T073154Z
LAST-MODIFIED:20241126T082956Z
UID:10005237-1736877600-1736884800@aktuelles.uni-frankfurt.de
SUMMARY:Diversität und Diskurs / Antisemitismus. Erinnerungskultur. Demokratie. / Interdisziplinäre Perspektiven
DESCRIPTION:In welchem Verhältnis Wissenschaft zu den vielfältigen gesellschaftlichen Herausforderungen der Gegenwart steht\, ist in jüngerer Zeit immer wieder Anlass für öffentliche Diskussionen. Auf der einen Seite steht Wissenschaft für eine neutrale und objektive Beobachtung ihrer ‚Forschungsgegenstände‘\, auf der anderen Seite kann sie sich den Normen und ethischen Implikationen\, die diesen Gegenständen gesellschaftlich vorgegeben sind\, nicht entziehen. \nDies gilt einmal mehr unter den Bedingungen gesellschaftlicher Diversität und der mit ihr verbundenen Perspektivenvielfalt auf die drängenden Krisenerfahrungen der Gegenwart. Die Themen Antisemitismus und Rassismus\, Migration und Klimawandel\, Geschlechterordnungen und die Legitimationskrise liberaler Demokratie\, aber auch die weltweit zu verzeichnenden kriegerischen Konflikte stehen im Kontext einer Polarisierung und Moralisierung mediatisierter Öffentlichkeit(en)\, in die auch wissenschaftliche Diskurse verwickelt sind. \nKann bzw. soll sich die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit diesen konflikthaften Themen einer Polarisierung und Moralisierung wirksam entziehen? Wie lässt sich der Balanceakt zwischen wissenschaftlicher Distanzierung und politischer Positionierung\, wie die Spannung zwischen moralischer Abstinenz und Involviertheit gestalten? Wo liegen die Möglichkeiten einer wissenschaftlichen Aufklärung solcher Krisen- und Konfliktlagen und welche Grenzen sind ihr dabei gesetzt. Diese Fragen möchte die Vorlesungsreihe entlang der folgenden drei Forschungsfelder Erinnerungskultur\, Anti-semitismus und Demokratie aus der Perspektive unterschiedlicher Fachdisziplinen diskutieren. \nHierzu laden wir Sie herzlich ein \nProf. Dr. Wolfgang Meseth\nGoethe-Universität Frankfurt am Main \nProf. Dr. Doron Kiesel\nZentralrat der Juden in Deutschland \nRingvorlesung\n22. Oktober 2024 – 11. Februar 2025\, Dienstag von 18–20 Uhr\,\nVorlesungsfreie Zeit: 21. Dezember 2024 – 12. Januar 2025\nFrankfurt am Main\, Hörsaalzentrum Westend\, HZ 9 \nProgramm\n22. Oktober 2024 | Grußwort\nProf. Dr. Viera Pirker\, Vizepräsidentin Goethe-Universität Frankfurt am Main \nWas heißt eigentlich Erinnerungskultur?\nProf. Dr. Astrid Erl\, Goethe-Universität Frankfurt am Main \n29. Oktober 2024 | Decoding Antisemitism – KI-gestützte Mehrebenen- Analysen eines hochemotionalen Themas\nDr. Matthias Becker\, University of Cambridge \n5. November 2024 | Unbewusster Antisemitismus? Polarisierungen und affektive Dynamiken\nProf. Dr. Ilka Quindeau\, Zentrum für Antisemitismusforschung TU Berlin/ Frankfurt University of Applied Sciences \n19. November 2024 | Antisemitismus bekämpfen mit den Mitteln des Strafrechts\nDavid Nossen\, Bundesgerichtshof Karlsruhe \n+++ ENTFÄLLT +++ 26. November 2024 | Antisemitismus gegen Israel. Ein deutscher Streit\n+++Ersatztermin wird noch bekannt gegeben +++\nDr. habil. Klaus Holz\, Autor und Antisemitismusforscher \n3. Dezember 2024 | Antisemitismus und Erinnerungskultur im Film\nDr. Lea Wohl von Haselberg\, Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF\, Potsdam \n14. Januar 2025 | Erfahrung und Öffentlichkeit. Zur jüdischen Existenz heute\nProf. Dr. Yael Kupferberg\, Goethe-Universität Frankfurt am Main \n21. Januar 2025 | Akademische Redefreiheit in einer „politisierten“ Universität\nProf. Dr. Christiane Thompson\, Goethe-Universität Frankfurt am Main \n28. Januar 2025 | Untergründige Kontinuitäten? Zum Fortwirken und zur Transformation religiöser Stereotype in gegenwärtigen Antisemitismen\nProf. Dr. Christian Wiese\, Goethe-Universität Frankfurt am Main \n4. Februar 2025 | Singularität und Sagbarkeit. Imaginierte\, reale und wünschenswerte Grenzen der akademischen Debatte über Massengewalt\nDr. Floris Biskamp\, Universität Tübingen \n11. Februar 2025 | Erkenntnisse und Fragestellungen\nPodiumsgespräch mit Hanna Veiler\, Jüdische Studierendenunion\, Berlin\nDr. Deborah Schnabel\, Anne Frank Bildungsstätte\, Frankfurt am Main\nModeration: Prof. Dr. Doron Kiesel und Prof. Dr. Wolfgang Meseth
URL:https://aktuelles.uni-frankfurt.de/event/diversitaet-und-diskurs-antisemitismus-erinnerungskultur-demokratie-interdisziplinaere-perspektiven/2025-01-14/
LOCATION:Campus Westend / Hörsaalzentrum\, Theodor-W.-Adorno-Platz 5\, Frankfurt\, Hessen\, 60323\, Deutschland
CATEGORIES:Vorträge
GEO:50.128309;8.666787
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Campus Westend / Hörsaalzentrum Theodor-W.-Adorno-Platz 5 Frankfurt Hessen 60323 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Theodor-W.-Adorno-Platz 5:geo:8.666787,50.128309
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250114T181500
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250114T194500
DTSTAMP:20260405T002220
CREATED:20240923T094921Z
LAST-MODIFIED:20241023T124639Z
UID:10005190-1736878500-1736883900@aktuelles.uni-frankfurt.de
SUMMARY:Interdisziplinäre Rechtsmedizin
DESCRIPTION:Verkehrsdelikte unter Alkohol\, Vaterschaftstests\, spektakuläre Todesfälle – das Arbeitsfeld der Rechtsmediziner ist riesig. Was unterscheidet sie von Pathologen? Warum hilft die Rechtsmedizin den Lebenden? Und warum ist das Team interdisziplinär besetzt? Die Vortragsreihe gibt Auskunft über Aufgabenfeld und Forschungserkenntnisse der Rechtsmedizin. \n22. Oktober\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nTot ist tot. Oder nicht? Thanatologie – die Lehre vom Tod und seinen Erscheinungen\nHörsaal 22-1 \n29. Oktober\nProf. Dr. Jens Amendt\, Patrick Sauer\, Lena Lutz\n„Der Tod ist um 21.15 Uhr eingetreten“ – Todeszeitschätzung in der Rechtsmedizin\nHörsaal 22-1 \n 5. November \nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\n„Das war doch nur ein harmloser Sturz“! Häusliche Gewalt und Kindesmisshandlung – die klinische Rechtsmedizin als Beweismittel\nHörsaal 22-1 \n12. November\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nBetrunken von einem Glas Sekt? Alkohol\, unser „täglich Brot“\nHörsaal 22-1 \n19. November \nProf. Dr. Stefan Tönnes\, PD Dr. Alexander Paulke\nZwischen Rausch und tödlicher Vergiftung: Nachweis und Beurteilung in der Forensischen Toxikologie\nHörsaal 22-2 \n 26. November \nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nWenn nur noch Knochen übrig sind – forensische Anthropologie und Osteologie\nHörsaal 22-2 \n3. Dezember\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\, Prof. Dr. Silke Kauferstein\nVon den Toten für die Lebenden: Wie Obduktionen Leben retten\, u. a. am Beispiel des plötzlichen Kindstodes und der Herzgenetik (Molekulare Autopsie)\nHörsaal 22-2 \n10. Dezember \nPeter-Jan Chabiera\, Dr. Natascha Kern\nDer vergessene Tupfer nach einem medizinischen Eingriff – (K)ein Behandlungsfehler?!\nHörsaal 22-1 \n17. Dezember\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\n„Der Strom kommt aus der Steckdose“\, „der Ertrinkende reißt immer die Arme hoch“ – Stromtod und Tod im Wasser\nHörsaal 22-1 \n14. Januar 2025 \nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\, Dr. Constantin Lux\nDie Verletzungen lesen – Formen der Gewalt\nHörsaal 22-1 \n21. Januar \nProf. Dr. Marcel Verhoff\nWenn Leichen sprechen: Rekonstruktionen aus Obduktionsergebnissen\nHörsaal 22-1 \n28. Januar\nProf. Dr. Richard Zehner\nMöglichkeiten und Grenzen der forensischen DNA-Analyse\nHörsaal 22-1 \n 4. Februar \nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nKomplexe Fallbearbeitung – vom Tatort bis in den Gerichtssaal\nHörsaal 22-2 \n11. Februar \nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nDichtung und Wahrheit – Rechtsmedizin in den Medien\nHörsaal 22-1 \n  \nOrt: Universitätsklinikum Frankfurt\, Theodor-Stern-Kai 7\, 60596 Frankfurt am Main\,\nHörsaal 22-1 bzw. Hörsaal 22-2; Zeit: 18.15 – 19.45 Uhr \nVeranstalter: Institut für Rechtsmedizin der Goethe-Universität \nMehr Informationen
URL:https://aktuelles.uni-frankfurt.de/event/interdisziplinaere-rechtsmedizin-2/2025-01-14/
LOCATION:Campus Niederrad / Universitätsklinikum\, Theodor-Stern-Kai 7\, Frankfurt\, 60596\, Deutschland
CATEGORIES:Vorträge
GEO:50.094965;8.6613552
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Campus Niederrad / Universitätsklinikum Theodor-Stern-Kai 7 Frankfurt 60596 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Theodor-Stern-Kai 7:geo:8.6613552,50.094965
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250114T181500
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250114T200000
DTSTAMP:20260405T002220
CREATED:20240923T123328Z
LAST-MODIFIED:20240923T123328Z
UID:10005226-1736878500-1736884800@aktuelles.uni-frankfurt.de
SUMMARY:Neue Archäologische Funde und Forschungen / Wintersemester 2024/25
DESCRIPTION:Das Fach Klassische Archäologie veranstaltet gemeinsam mit den Fächern Vorderasiatische Archäologie\, Altorientalische Philologie sowie Islamische Archäologie und Kunstgeschichte jedes Semester das Abendkolloquium „Neue archäologische Funde und Forschungen“. Renommierte Fachkollegen aus dem In- und Ausland berichten in dieser Reihe über ihre neuesten Forschungsergebnisse. \n12. November \nPD Dr. Matthias Grawehr (Mainz)\nGeliebte Dinge. Persönliche Objekte und ihr emotionaler Wert in der römischen Antike \n 6. Dezember – Beginn 19.15 Uhr Hörsaalzentrum\, HZ 5\nProf. Dr. Andreas Grüner (Erlangen) Pferd von oben\, Pferd von unten. Optische Täuschungen in der Antike \n10. Dezember \nPD Dr. Arnulf Hausleiter (Berlin)\nFunde und Forschungen in Saudi-Arabien \n14. Januar 2025 \nProf. Dr. Janoscha Kreppner (Münster)\nNeue Ausgrabungen in Assur \n4. Februar \nDr. Asja Müller (Berlin)\nDynamische Räume. Das Asklepiosheiligtum von Kos bei Fest und Heilungsritual \n  \nZeit: 18.15 Uhr \nOrt: Campus Westend\, I.G. Farben-Haus\, Raum IG 311\, Norbert-Wollheim-Platz oder online \nFür online-Vorträge siehe https://www.uni-frankfurt.de/78792673/Öffentlich \nAußer am 6. Dezember: Beginn 19.15 Uhr Hörsaalzentrum\, HZ 5 \nDas aktuelle Programm finden Sie auch auf unserer Homepage: https://tinygu.de/archaeologen  \nVeranstalter: Institut für Archäologische Wissenschaften
URL:https://aktuelles.uni-frankfurt.de/event/neue-archaeologische-funde-und-forschungen-wintersemester-2024-25/2025-01-14/
LOCATION:Hybrid-Veranstaltung
CATEGORIES:Vorträge
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250114T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250114T200000
DTSTAMP:20260405T002220
CREATED:20241018T102816Z
LAST-MODIFIED:20241018T103432Z
UID:10006215-1736879400-1736884800@aktuelles.uni-frankfurt.de
SUMMARY:Ringvorlesung / Gewohnter Wandel. Gesellschaftliche Transformation und räumliche Materialisierung des Wohnens
DESCRIPTION:Das gemeinsame Graduiertenkolleg von Bauhaus-Universität Weimar und Goethe-Universität „Gewohnter Wandel. Gesellschaftliche Transformation und räumliche Materialisierung des Wohnens“ hat zum 1. Oktober 2024 seine Arbeit aufgenommen. Mit einer Ringvorlesung stellt sich das Graduiertenkolleg im Wintersemester der Öffentlichkeit vor und gibt Einblicke in die aktuelle internationale Wohnungsforschung. \nMit welchen Methoden und Fragestellungen wird menschliches Wohnen erforscht? Welchen Zusammenhang sehen wir zwischen gesellschaftlicher Transformation und Veränderungen des Wohnens? Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem In- und Ausland diskutieren diese Kernfragen aus unterschiedlichen disziplinären Perspektiven. \nDie Ringvorlesung findet teils auf Deutsch\, teils auf Englisch statt und wird hybrid in den jeweils anderen Hörsaal übertragen. \nDienstag\, 22. Oktober\, 18:30 Uhr\nIngrid Breckner\, Monika Grubbauer (Hamburg)\, Barbara Schönig (Weimar); Sebastian Schipper (Frankfurt/Main)\n„Herausforderungen und Perspektiven in der Wohnungsforschung“\nWeimar\, Marienstraße 13C\, Hörsaal D \nDienstag\, 19. November\, 18:30 Uhr\nMichael Obrist (Wien)\n„Wien und anderswo – Das Ende des Wohnbaus (als Typologie)“\nWeimar\, Marienstraße 13C\, Hörsaal D \nDienstag\, 3. Dezember\, 18:30 Uhr\nAnne Kockelkorn (Gent)\n„Palast auf Kredit und andere Wohnprodukte. Zur Rolle von Architektur in der Wohnbauforschung vor und nach der neoliberalen Wende“\nFrankfurt\, PEG-Gebäude\, Westend-Nord\, Raum 1.G135 \nDienstag\, 10. Dezember\nMatthias Bernt (Berlin/Erkner)\n„Gentrifizierung. Was kann die politische Ökonomie erklären und was nicht?“\nWeimar\, Marienstraße 13C\, Hörsaal D \nDienstag\, 14. Januar 2025\nAnne Tietjen (Kopenhagen)\n“Transformations of Living: Learning from open spaces in European social housing”\nWeimar\, Marienstraße 13C\, Hörsaal D \nDienstag\, 28. Januar 2025\nJoris Hoekstra (Delft)\n“Housing Research in Europe? Societal and methodological challenges“\nWeimar\, Marienstraße 13C\, Hörsaal D \nVeranstaltungsort\nPEG-Gebäude\, Campus Westend-Nord\, Raum 1.G135\n60323 Frankfurt \nVeranstaltet vom Graduiertenkolleg Bauhaus-Universität Weimar und Goethe-Universität „Gewohnter Wandel. Gesellschaftliche Transformation und räumliche Materialisierung des Wohnens“
URL:https://aktuelles.uni-frankfurt.de/event/ringvorlesung-gewohnter-wandel-gesellschaftliche-transformation-und-raeumliche-materialisierung-des-wohnens/2025-01-14/
LOCATION:Campus Westend / PEG-Gebäude\, Theodor-W.-Adorno-Platz 6\, Frankfurt\, 60323\, Deutschland
CATEGORIES:Vorträge
GEO:50.1285222;8.6695596
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Campus Westend / PEG-Gebäude Theodor-W.-Adorno-Platz 6 Frankfurt 60323 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Theodor-W.-Adorno-Platz 6:geo:8.6695596,50.1285222
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250115T090000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250115T210000
DTSTAMP:20260405T002220
CREATED:20241015T132235Z
LAST-MODIFIED:20241216T155343Z
UID:10006088-1736931600-1736974800@aktuelles.uni-frankfurt.de
SUMMARY:Library of Lost Books - Bibliothek der verlorenen Bücher | Ausstellung
DESCRIPTION:Have you seen this book? Die „Library of Lost Books“: Ein bahnbrechendes Projekt zur Suche nach von den Nazis geplünderten jüdischen Büchern kommt nach Frankfurt. Die verlorenen Bücher standen einst in der Bibliothek der Hochschule für die Wissenschaft des Judentums Berlin – einer der bedeutendsten jüdischen Buchsammlungen vor dem Zweiten Weltkrieg. Zehntausende Bände zur jüdischen Geschichte und Kultur wurden während des Holocaust geraubt und sind heute weltweit verstreut. Mit „Library of Lost Books“ initiierten die Leo Baeck Institute Jerusalem und London eine globale Buchsuche. Auch in Frankfurt wurde man fündig. \n15. November 2024 – Ende Januar 2025\nAusstellung „Library of Lost Books“\nSchopenhauer-Studio in der Zentralbibliothek \n\nSchopenhauer-Studio in der Zentralbibliothek\nMontag – Freitag\, 9.00 – 21.00 Uhr\nSamstag – Sonntag\, 10 – 18 Uhr \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg in Kooperation\nmit den Leo Baeck Instituten Jerusalem und London sowie dem\nBuber-Rosenzweig-Institut der Goethe-Universität \nhttps://www.ub.uni-frankfurt.de/ausstellung/\nhttps://libraryoflostbooks.com/
URL:https://aktuelles.uni-frankfurt.de/event/library-of-lost-books-bibliothek-der-verlorenen-buecher-ausstellung/2025-01-15/
CATEGORIES:Ausstellungen
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250115T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250115T180000
DTSTAMP:20260405T002220
CREATED:20241014T135304Z
LAST-MODIFIED:20241113T104424Z
UID:10005832-1736935200-1736964000@aktuelles.uni-frankfurt.de
SUMMARY:OUR HOUSE - Künstlerische Positionen zum Wohnen
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität befindet sich in einem Haus mit Geschichte: 1910 als Wohnvilla gebaut\, später Sitz der Spanischen Handelskammer\, ist es seit dem Jahr 2000 ein Museum.\nDie familiäre Atmosphäre der ehemaligen Privaträume fasziniert seit jeher und bildet den Ausgangspunkt dieser Ausstellung zum Thema Wohnen. \nNichts ist so privat und öffentlich\, so persönlich und politisch zugleich wie das Wohnen. Wie wohnen wir? Wieviel Wohnraum können wir uns leisten\, und wie gestalten wir ihn? Diese Fragen greifen die Künstler*innen mit ihren Werken auf. Die Ausstellung ist dabei als Wohngemeinschaft zu verstehen. Jeder Ausstellungsraum ist einem oder einer Künstler*in gewidmet\, die mit ihren Arbeiten dort „einziehen“. \nZu sehen sind Werke zeitgenössischer Künstler*innen wie Susanne Kutter oder Matthias Weischer\, der sich mit dem Interieur als ästhetische Bühne beschäftigt\, aber auch historische Positionen wie der Wiener Fotograf Robert Haas oder die Frankfurter Fotografin Inge Werth. Im Erdgeschoss und Treppenhaus setzt sich Zilla Leutenegger in ihren ortsspezifischen Installationen mit der Wohnvergangenheit des Museums auseinander. Darüber hinaus werden gesellschaftspolitische Themen reflektiert: Francisca Gómez beschäftigt sich mit der prekären Wohnsituation geflüchteter Menschen\, Karolina Horner und Elizabeth Ravn setzen sich mit den Herausforderungen des Corona-Lockdowns auseinander. Jana Sophia Nolle und Jakob Sturm widmen sich ortsspezifisch der Wohnsituation in Frankfurt: So entwickelt Nolle eine neue Arbeit\, die sich mit der wachsenden sozialen Ungleichheit auseinandersetzt. \nMarcus Morgenstern und sein Team haben für die temporäre Museums-WG ein Ausstellungsdesign entwickelt\, das eine neue Öffnung zeigt und neben der Küche auch ein Wohnzimmer umfasst\, das die Besuchenden zum Verweilen und Austausch einlädt. \n\n25. Oktober 2024 – 16. Februar 2025\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr\, 24.12. / 31.12. geschlossen
URL:https://aktuelles.uni-frankfurt.de/event/our-house-kuenstlerische-positionen-zum-wohnen-2/2025-01-15/
LOCATION:Museum Giersch der Goethe-Universität\, Schaumainkai 83\, Frankfurt\, Hessen\, 60596 \, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellungen
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://aktuelles.uni-frankfurt.de/wp-content/uploads/2024/09/Our-House-MGGU.png
GEO:50.1013048;8.6702194
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Museum Giersch der Goethe-Universität Schaumainkai 83 Frankfurt Hessen 60596  Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Schaumainkai 83:geo:8.6702194,50.1013048
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250115T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250115T190000
DTSTAMP:20260405T002220
CREATED:20241015T123735Z
LAST-MODIFIED:20241213T084354Z
UID:10005982-1736938800-1736967600@aktuelles.uni-frankfurt.de
SUMMARY:Das Anwesende des Abwesenden | Ausstellung
DESCRIPTION:Die Ausstellung Das Anwesende des Abwesenden im Frankfurter Kunstverein kreist thematisch um die zeitlose Auseinandersetzung des Menschen mit der Idee der Vergänglichkeit und deren Formen der Repräsentation in der Kunst. Der Titel spielt auf die Materie als Präsenz an\, in der sich Spuren des Lebenden einschreiben. Die vitale Energie ist kraftvoll\, jedoch flüchtig. Und sie hinterlässt ein Zeichen\, eine Spur\, die\, in Materie gebannt\, die Zeit überdauern kann. \nDie Ausstellung wird Exponate räumlich gegenüberstellen\, die sowohl aus künstlerischer als auch aus wissenschaftlicher Perspektive die abstrakte Idee einer „Anwesenheit des Abwesenden“ in einen erweiterten Denkraum stellt. Die kuratorische Erzählung wird sich bis zum astrophysikalischen Phänomen des Schwarzen Lochs vorwagen. \nMit Heidi Bucher\, Lawrence Malstaf\, Marshmallow Laser Feast\, Petra Noordkamp\, Claudio Parmiggiani\, Toni R. Toivonen und mit Exponaten aus dem Archäologischen Park von Pompeji\, dem Prähistorischen Museum Florenz „Paolo Graziosi”\, dem Naturhistorischen Museum Wien\, dem LWL-Museum für Naturkunde\, Münster\, der Associazione Gibellina Parco Culturale und mit Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik der Goethe-Universität. \nEröffnung\n11. Oktober\, 18.30 Uhr \nAusstellung\n12. Oktober 2024 – 2. März 2025 \nÖffnungszeiten\nDi-So: 11 – 19 Uhr\, Do: 11 – 21 Uhr\nMontags geschlossen\n24.12.2024: geschlossen\n25.12.2024: 14 – 19 Uhr\n26.12.2024: 11 – 21 Uhr\n31.12.2024: geschlossen\n01.01.2025: 14 – 19 Uhr \n\n  \nFührungen (auf Deutsch und Englisch)\njeweils mit der Kuratorin und Direktorin des Frankfurter Kunstvereins\, Franziska Nori\, und Wissenschaftlern sowie Lehrbeauftragten der Goethe-Universität \n10. November\, 15 Uhr\nmit Prof. Dr. Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik an der Goethe-Universität* \n8. Dezember\, 15 Uhr\nmit Dr. Ottmar Kullmer\, Abteilungsleiter der Paläoanthropologie\, Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum \n16. Januar 2025\, 18.30 Uhr\nmit Prof. Dr. Andreas Mulch\, Direktor Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum Frankfurt \n30. Januar\, 18.30 Uhr\nmit Dr. Wolfgang David\, Direktor des Archäologischen Museums Frankfurt \n\n  \nFrankfurter Kunstverein\nSteinernes Haus am Römerberg\, Markt 44\, 60311 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nFrankfurter Kunstverein in Kooperation mit der Senckenberg\nGesellschaft für Naturforschung und der Goethe-Universität
URL:https://aktuelles.uni-frankfurt.de/event/ausstellung-das-anwesende-des-abwesenden/2025-01-15/
LOCATION:Frankfurter Kunstverein\, Markt 44\, Frankfurt am Main\, Hessen\, 60311\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellungen,Führungen
GEO:50.1106221;8.6829842
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Frankfurter Kunstverein Markt 44 Frankfurt am Main Hessen 60311 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Markt 44:geo:8.6829842,50.1106221
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250115T120000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250115T150000
DTSTAMP:20260405T002220
CREATED:20250115T134712Z
LAST-MODIFIED:20250115T140730Z
UID:10006405-1736942400-1736953200@aktuelles.uni-frankfurt.de
SUMMARY:DiverCity - Jüdisches Leben in Deutschland | Ausstellung
DESCRIPTION:Vom 15. bis 31. Januar 2025 zeigen die Evangelische Studierendengemeinde (ESG) und die Katholische Hochschulgemeinde (KHG) auf dem Campus Westend der Goethe-Universität eine außergewöhnliche Fotografie-Ausstellung des Frankfurter Fotografen Rafael Herlich. Die Ausstellung rückt Frankfurt als Stadt religiöser Vielfalt in den Mittelpunkt und beleuchtet insbesondere das jüdische Leben heute als selbstverständlichen Teil dieser Diversität. \nDie offizielle Eröffnung der Ausstellung findet am 22. Januar 2025 um 18:30 Uhr statt und wird in den Räumen der Katholischen Hochschulgemeinde (KHG) sowie der Evangelischen Studierendengemeinde (ESG) gemeinsam mit Rafael Herlich durchgeführt. An diesem Abend haben die Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit\, mit dem Fotografen über seine Arbeit und die Bedeutung der Ausstellung zu sprechen. \nZusätzlich findet am 27. Januar 2025 um 17:00 Uhr eine Gedenkstunde im Haus der Stille auf dem Campus Westend statt\, die an die Befreiung von Auschwitz vor 80 Jahren erinnert. Die Veranstaltung wird ebenfalls von Rafael Herlich mitgestaltet und setzt einen weiteren Akzent auf die Notwendigkeit einer lebendigen Erinnerungskultur. Die musikalische Rahmung übernimmt der Frankfurter Musiker Roman Kuperschmidt. \nÖffnungszeiten der Ausstellung:\nMontag – Freitag\, 12 – 15 Uhr\nSamstag und Sonntag\, 15 – 18 Uhr\n\nOrt: Siolistr. 7\, Campus Westend \nVeranstalter: Evangelische Studierendengemeinde (ESG)\, Katholische Hochschulgemeinde (KHG)
URL:https://aktuelles.uni-frankfurt.de/event/ausstellung-divercity-juedisches-leben-in-deutschland/2025-01-15/
LOCATION:Campus Westend / Katholische Hochschulgemeinde\, Siolistr. 7 \, Frankfurt am Main\, 60323\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellungen
GEO:50.1289903;8.6665885
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Campus Westend / Katholische Hochschulgemeinde Siolistr. 7  Frankfurt am Main 60323 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Siolistr. 7:geo:8.6665885,50.1289903
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250115T120000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250115T170000
DTSTAMP:20260405T002220
CREATED:20241205T085410Z
LAST-MODIFIED:20241205T085410Z
UID:10006385-1736942400-1736960400@aktuelles.uni-frankfurt.de
SUMMARY:Adrian moves to Berlin | Ausstellung
DESCRIPTION:Das Werk der international renommierten Konzeptkünstlerin und analytischen Philosophin Adrian Piper hat seit den 1960er Jahren die zeitgenössische Kunst und Gesellschaft entscheidend geprägt. Im Fokus der Ausstellung steht „Adrian Moves to Berlin“ (2007/2017). In diesem Video einer Performance auf dem Berliner Alexanderplatz tanzt Adrian Piper eine Stunde lang zu House-Musik der frühen 2000er Jahre. Die Arbeit kann als Hommage an die deutsche Hauptstadt verstanden werden\, in der Clubs nach der Wiedervereinigung zentrale Orte der Begegnung wurden. In „Adrian Moves to Berlin“ nutzt die Künstlerin Tanz als Ausdrucksform und politisches Medium. Im Tanz können Disziplinierungen überwunden\, Raum eingenommen und soziale Grenzen durchbrochen werden. Piper lädt mit ihren Bewegungen die Zuschauer*innen ein\, Kategorien wie Geschlecht\, Herkunft und soziale Rollen zu hinterfragen. Mechanismen der Wahrnehmung und Zuschreibung wird mit Humor begegnet. \nAdrian Piper hat im Laufe ihrer Karriere als Konzeptkünstlerin bahnbrechende Werke geschaffen. Ihre künstlerische Praxis umfasst unterschiedlichste Medien – von Fototext-Collagen über Video- und Klanginstallationen bis hin zu Performances und skulpturalen Arbeiten. Einen Einblick in ihre Forschung zu Metaethik und Kants Philosophie\, mit der sie im philosophischen Diskurs bekannt wurde\, gibt es ebenfalls in der Studiengalerie 1.357 gezeigte Videointerview „Adrian Piper Interview: Rationality and the Structure of the Self“ (2007-2010\, von Robert Del Principe). Pipers gesamtes Schaffen ist geprägt von der Auseinandersetzung mit Identität\, der Dekonstruktion sozialer Zuschreibungen und der Frage nach der Konstitution des Selbst. \nAdrian Piper (*1948 in New York City\, USA) ist eine Künstlerin und Philosophin\, die seit 2005 in Berlin lebt. Piper schloss 1969 ihr Studium an der School of Visual Arts in New York ab. Ihr Philosophiestudium absolvierte sie am City College of New York und an der Harvard University\, wo sie 1977 einen M.A. und 1981 unter der Leitung von John Rawls einen Ph.D. erwarb. Piper lehrte Philosophie an den Universitäten von Georgetown\, Harvard\, Michigan\, Stanford und der UC San Diego. Zu ihren jüngsten Einzelausstellungen in Museen zählen: im PAC Padiglione d‘Arte Contemporanea\, Mailand (2024)\, im MoMA\, New York (2018)\, im Hammer Museum\, Los Angeles (2018)\, im Hamburger Bahnhof\, Berlin (2017)\, in der CPH Kunsthal\, Kopenhagen (2006)\, und im MACBA Barcelona (2004). Piper hat für ihr Werk zahlreiche Preise erhalten\, darunter den Goldenen Löwen der Venedig Biennale (2015)\, den Käthe-Kollwitz-Preis der Akademie der Künste Berlin (2018) und den Goslarer Kaiserring (2021). \n\n11. Dezember – 23. Januar 2024\nEröffnung: 11. Dezember 2024\, 20:00 \nÖffnungszeiten im Semester:\nMontag bis Donnerstag\, 12–17 Uhr\nFreier Eintritt \nI.G. Farben-Haus\, Campus Westend\nGoethe-Universität\n1. Stock\, Raum 1.357\nNorbert-Wollheim-Platz 1\n60323 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nStudiengalerie-1357\nhttps://studiengalerie-1357.de/ausstellungen/adrian-piper/
URL:https://aktuelles.uni-frankfurt.de/event/adrian-moves-to-berlin-ausstellung/2025-01-15/
LOCATION:Campus Westend / IG-Farben-Haus\, Norbert-Wollheim-Platz 1\, Frankfurt\, Hessen\, 60323\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellungen
GEO:50.1242864;8.6684734
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Campus Westend / IG-Farben-Haus Norbert-Wollheim-Platz 1 Frankfurt Hessen 60323 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Norbert-Wollheim-Platz 1:geo:8.6684734,50.1242864
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250115T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250115T160000
DTSTAMP:20260405T002220
CREATED:20241203T100500Z
LAST-MODIFIED:20241204T085235Z
UID:10006372-1736949600-1736956800@aktuelles.uni-frankfurt.de
SUMMARY:+++ ÄNDERUNG AM 15.01.2025 +++ Medizin im Alter / Wie kann Psychotherapie helfen
DESCRIPTION:Altern ist nicht selten mit gesundheitlichen Einbußen verbunden: In der jüngeren Vergangenheit hat sich nicht nur eine medizinische Spezialdisziplin für ältere Menschen entwickelt\, die Geriatrie\, sondern Vertreterinnen und Vertreter unterschiedlicher medizinischer Fachgebiete wie z. B. die Orthopädie\, Zahnmedizin und Psychiatrie befassen sich mit den häufig im Alter auftretenden Einschränkungen und Erkrankungen. In der Vorlesungsreihe „Medizin im Alter“ soll es nicht nur um die Prävention oder die Behandlung von häufig im Alter auftretenden Einschränkungen und Krankheiten gehen. Auch damit verknüpfte Themen anderer Fachdisziplinen sollen behandelt werden\, also z. B. ethische\, rechtliche und philosophische Fragen. \n16. Oktober \nProf. Dr. Markus Wriedt\nGesund an Leib und Seele. Zu Hintergrund und Problematik der Leib-Seele-Trennung \n23. Oktober \nDr. Wolfgang Litzenburger\nVorsorgen durch Vollmachten und Patientenverfügungen \n30. Oktober \nProf. Dr. Christian Grefkes-Hermann\nDie Reorganisation des Gehirns nach einem Schlaganfall: Von der Grundlagenforschung zu neuen Therapien \n 6. November \nProf. Dr. Johannes Pantel\nPrävention der Demenz – Eine evidenzbasierte Übersicht zu den aktuellen Erkenntnissen \n13. November \nProf. Dr. Martin Weber\nDer „gute Tod“ und die Palliativmedizin \n20. November \nPD Dr. Helke Panknin-Schappert\nIst der Trost der Philosophie eine Medizin im Alter? \n27. November \nProf. Dr. Dr. Winfried Banzer\nKrankheiten davonlaufen? Erkenntnisse aus der Sportmedizin für Ältere \n 4. Dezember +++ ENTFÄLLT AM 04.12.2024 +++\nProf. Dr. Norbert Paul\nTherapieziele im Alter \n11. Dezember \nProf. Dr. Julia Haberstroh\nSelbstbestimmte Behandlungsentscheidungen bei Demenz \n18. Dezember +++ ENTFÄLLT AM 18.12.2024 +++\nPD Dr. Ausra Ramanauskaite\nZahnimplantate im Alter \n15. Januar 2025 \nDieser Vortrag +++ ENTFÄLLT +++\nDr. rer. nat. Dr. med. Klaus-Peter Reetz\nVortragstitel folgt online. Siehe Website https://www.u3l.uni-frankfurt.de/ \ndafür\n15. Januar 2025\nDipl.-Psych. Helge Posthorst\nSchmerzen im Alter: Wie kann Psychotherapie helfen?\n \n 22. Januar \nProf. Dr. Frank Oswald\nGesundheit im Alter – Beiträge der psychologischen und ökologischen Alternsforschung \n 29. Januar\nProf. Dr. Hans-Raimund Casser\nSchmerztherapie im Alter \n5. Februar \nProf. Dr. Jochen Jordan\nDer Sitz der Seele ist das Herz (Aristoteles) \n12. Februar \nDr. Thorsten Kolling\nChancen und Risiken von Gesundheitstechnologien – Eine psychologische Perspektive \n  \nZeit: 14 – 16 Uhr\nOrt: Campus Bockenheim\, Hörsaaltrakt\, Hörsaal H V\, Gräfstraße 50–54 \nDie Vortragsreihe ist öffentlich und kostenfrei. Veranstalterin Universität des 3. Lebensalters
URL:https://aktuelles.uni-frankfurt.de/event/aenderung-am-15-01-2025-medizin-im-alter-therapieziele-im-alter/
LOCATION:Campus Bockenheim / Hörsaalgebäude\, Gräfstraße 50 - 54 \, Frankfurt\, Hessen\, 60486\, Deutschland
CATEGORIES:Vorträge
GEO:50.1178088;8.6494544
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Campus Bockenheim / Hörsaalgebäude Gräfstraße 50 - 54  Frankfurt Hessen 60486 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Gräfstraße 50 - 54:geo:8.6494544,50.1178088
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250115T181500
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250115T200000
DTSTAMP:20260405T002220
CREATED:20240923T090306Z
LAST-MODIFIED:20240923T090306Z
UID:10005157-1736964900-1736971200@aktuelles.uni-frankfurt.de
SUMMARY:Geographien der Ungleichheit - Forschung trifft Praxis
DESCRIPTION:Zahlreiche zeitgenössische Herausforderungen der Gesellschaft wie Klimawandel\, Bevölkerungswachstum und Ressourcenknappheit tragen zur Verschärfung globaler Ungleichheiten bei. Ein transdisziplinärer Blick ermöglicht verschiedene Zugänge zu Fragen der Entstehung und Verminderung räumlicher Ungleichheiten. Die Vortragsreihe beleuchtet in verschiedenen Vorträgen Aspekte der Ungleichheit aus geographischer Perspektive. \n16. Oktober \nProf. Dr. Marc Redepenning (Universität Bamberg) Raum\, (Un)gleichheit und (Un)Gerechtigkeit Einführende Bemerkungen \n30. Oktober\nRobert John\, M.Sc. (Universität Freiburg)\nSandraub ist Landraub\nKlientelismus und Bauboom in Kambodscha 1 \n13. November \nDr. Hanna Augustin (Senatorin der Freien Hansestadt Bremen)\nBenachteiligende Ernährungsumgebungen. Zusammenhänge von Raum\, sozialer Ungleichheit und Ernährung \n 27. November \nDr. Sarah Klosterkamp (Goethe-Universität)\nZwangsgeräumt\nLogiken\, Praktiken und Vulnerabilitäten im Kontext von Entmietungsvorgängen in Zeiten der Mehrfachkrise \n 15. Januar 2025 \nProf. Dr. Silja Klepp (Universität Kiel)\nUmweltgerechtigkeit und sozialökologische Transformation \n29. Januar \nProf. Dr. Martina Neuburger (Universität Hamburg)\nWeiße Riesen oder Fieberthermometer des Klimawandels? Koloniale Kontinuitäten und Widerstände in Mensch-Umwelt-Verhältnissen der Cordillera Blanca\, Peru \n5. Februar\nProf. Dr. Uli Beisel (Freie Universität Berlin) Insekten als Vektoren der Zukunft Von Plagegeistern\, Krankheitsüberträgern und bedrohten Arten \n  \nBeginn jeweils um 18.15 Uhr\nCampus Bockenheim\, Hörsaalgebäude\, Hörsaal H VI\, Gräfstraße 52–54 (Zugang über Mertonstraße) \nFür Mitglieder frei\,\nNichtmitglieder 5 Euro\,\nStudent*innen\, Schüler*innen\, Rentner*innen\, Arbeitslose 3 Euro \nVeranstalter: Frankfurter Geographische Gesellschaft e.V.
URL:https://aktuelles.uni-frankfurt.de/event/geographien-der-ungleichheit-forschung-trifft-praxis/2025-01-15/
LOCATION:Campus Bockenheim / Hörsaalgebäude\, Gräfstraße 50 - 54 \, Frankfurt\, Hessen\, 60486\, Deutschland
CATEGORIES:Vorträge
GEO:50.1178088;8.6494544
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Campus Bockenheim / Hörsaalgebäude Gräfstraße 50 - 54  Frankfurt Hessen 60486 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Gräfstraße 50 - 54:geo:8.6494544,50.1178088
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250115T181500
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250115T200000
DTSTAMP:20260405T002220
CREATED:20240923T114827Z
LAST-MODIFIED:20240923T114827Z
UID:10005218-1736964900-1736971200@aktuelles.uni-frankfurt.de
SUMMARY:Cornelia Goethe Colloquien: Care to Repair: Fürsorge als Reparatur des beschädigten Lebens?
DESCRIPTION:Care spielt eine zentrale Rolle für die gesellschaftliche Reproduktion: Die Cornelia Goethe Colloquien gehen nun der Frage nach\, inwiefern Care-Beziehungen und die damit einhergehende Care-Arbeit die Beschädigungen reparieren können oder sollten. Bis zu einem gewissen Grad können nachbarschaftliche Care-Netzwerke beschädigte Wohn- und Arbeitsverhältnisse kompensieren; sie können auch Defizite in der Infrastruktur zwischen Stadt und Land ausgleichen. \nDoch wie weit reichen diese Reparaturpotenziale? Können Menschen dadurch auch auf neue Weise ausgeschlossen werden – und gibt es Beschädigungen\, die irreparabel sind? Und: Sollten Bruchstellen nicht manchmal besser sichtbar vernarben? \n30. Oktober\nAlex Nehmer und Markus Krieger\nThe Great Repair: Politiken und Praktiken der Reparaturgesellschaft \n13. November \nDr. Elena Boukouvala\nWhat is Care? Arts into Acts and Ethics of Care in Lesvos\, Greece \n27. November \nRadwa Khaled-Ibrahim\nAid to Repair? \n 11. Dezember\nProf. Dr. Gabu Heindl\nCare und Kämpfe um Stadt: Kritisches Erbe und konkrete Utopie anhand des Roten Wien und Neuen Frankfurt \n15. Januar 2025 \nProf. Dr. Mike Laufenberg und Prof. Dr. Inga Haese\nCare im ländlichen und posturbanen Raum \n29. Januar \nProf. Dr. Ursula Offenberger und Prof. Dr. Kerstin Rathgeb\nZur Einheit von Sozialarbeit\, -forschung und -politik am Beispiel des Hull House-Settlements in Chicago \n  \nZeit: 18.15 Uhr \nOrt: Campus Westend\, PEG-Gebäude\, 1.G 191 \nKontakt: Johanna Leinius\, leinius@em.uni-frankfurt.de \nMehr Informationen
URL:https://aktuelles.uni-frankfurt.de/event/cornelia-goethe-colloquien-care-to-repair-fuersorge-als-reparatur-des-beschaedigten-lebens/2025-01-15/
LOCATION:Campus Westend / PEG-Gebäude\, Theodor-W.-Adorno-Platz 6\, Frankfurt\, 60323\, Deutschland
CATEGORIES:Vorträge
GEO:50.1285222;8.6695596
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Campus Westend / PEG-Gebäude Theodor-W.-Adorno-Platz 6 Frankfurt 60323 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Theodor-W.-Adorno-Platz 6:geo:8.6695596,50.1285222
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250115T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250115T210000
DTSTAMP:20260405T002220
CREATED:20240924T083441Z
LAST-MODIFIED:20250110T133102Z
UID:10005652-1736967600-1736974800@aktuelles.uni-frankfurt.de
SUMMARY:Our House - Künstlerische Positionen zum Wohnen | Führungen
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität befindet sich in einem Haus mit Geschichte: 1910 als Wohnvilla gebaut\, später Sitz der Spanischen Handelskammer\, ist es seit dem Jahr 2000 ein Museum.\nDie familiäre Atmosphäre der ehemaligen Privaträume fasziniert seit jeher und bildet den Ausgangspunkt dieser Ausstellung zum Thema Wohnen. \nNichts ist so privat und öffentlich\, so persönlich und politisch zugleich wie das Wohnen. Wie wohnen wir? Wieviel Wohnraum können wir uns leisten\, und wie gestalten wir ihn? Diese Fragen greifen die Künstler*innen mit ihren Werken auf. Die Ausstellung ist dabei als Wohngemeinschaft zu verstehen. Jeder Ausstellungsraum ist einem oder einer Künstler*in gewidmet\, die mit ihren Arbeiten dort „einziehen“. \nZu sehen sind Werke zeitgenössischer Künstler*innen wie Susanne Kutter oder Matthias Weischer\, der sich mit dem Interieur als ästhetische Bühne beschäftigt\, aber auch historische Positionen wie der Wiener Fotograf Robert Haas oder die Frankfurter Fotografin Inge Werth. Im Erdgeschoss und Treppenhaus setzt sich Zilla Leutenegger in ihren ortsspezifischen Installationen mit der Wohnvergangenheit des Museums auseinander. Darüber hinaus werden gesellschaftspolitische Themen reflektiert: Francisca Gómez beschäftigt sich mit der prekären Wohnsituation geflüchteter Menschen\, Karolina Horner und Elizabeth Ravn setzen sich mit den Herausforderungen des Corona-Lockdowns auseinander. Jana Sophia Nolle und Jakob Sturm widmen sich ortsspezifisch der Wohnsituation in Frankfurt: So entwickelt Nolle eine neue Arbeit\, die sich mit der wachsenden sozialen Ungleichheit auseinandersetzt. \nMarcus Morgenstern und sein Team haben für die temporäre Museums-WG ein Ausstellungsdesign entwickelt\, das eine neue Öffnung zeigt und neben der Küche auch ein Wohnzimmer umfasst\, das die Besuchenden zum Verweilen und Austausch einlädt. \n\nFührungen zur Ausstellung „Our House – Künstlerische Positionen zum Wohnen“ \nÖffentliche Führungen\nSo\, 03.11. / 17.11. / 01.12. / 15.12. / 29.12. /\n12.01. / 26.01. / 09.02. / 16.02. — 15.00 Uhr \nAbendführungen\nDo\, 07.11. / 05.12. / 09.01. / 06.02. — 18.00 Uhr \nDirektor*innenführung mit Dr. Ina Neddermeyer\nDo\, 13.02. — 18.00 Uhr \nKurator*innenführungen mit Dr. Katrin Kolk\nDo\, 28.11. / 16.01. — 18.30 Uhr \nFührungen in Englisch\nDo\, 14.11. — 18.00 Uhr\nSo\, 02.02. — 16.00 Uhr \nFührungen in Chinesisch\nSo\, 08.12. — 15.00 Uhr \nFührungen für Studierende und Auszubildene\nDo\, 14.11. / 23.01. — 18.30 Uhr\nTizian Holzbach und Hannah Maximini\, studentische Mitarbeiter*innen am MGGU\, geben\nEinblicke in die Ausstellung\, ihre Entstehungsgeschichte\, und die vielseitige Arbeit des Kuratierens. \nDie Ausstellung online erleben – Ganz bequem von zu Hause aus\nDi\, 26.11. / Mi\, 15.01. / Do\, 13.02. — 19.00 Uhr \nFührungen und Workshops für Menschen mit Demenz\nDi\, 05.11. / 03.12. / 21.01. /\n04.02. — 15.00 Uhr\nIm Anschluss an eine thematische Führung findet ein kreativer Workshop statt\, in dem künstlerische Techniken ausprobiert werden. Zu dem Angebot können sich Teams anmelden\, die aus einer Person mit leichter bis mittelgradiger Demenz und einer Begleitperson bestehen. \nFührung mit Workshop „Räume zeichnen – Interior Design leicht gemacht“\nSa\, 23.11. / 08.02. — 11.00 Uhr\nDo\, 12.12. / 30.01. — 17.30 Uhr\nIn einer Führung durch die Ausstellung erhalten die Teilnehmenden zunächst einen Eindruck einiger künstlerischen Positionen zum Wohnen. Anschließend können sie in unserem Kreativraum mit Papier und Stiften ihren Lieblingsraum entwerfen und zeichnerisch umsetzen. \nSonderführungen im Museum oder via Zoom\nTermine nach Vereinbarung\nEine Sonderführung kostet Di – Fr: 75 € / Sa + So: 80 € / feiertags: 95 €. \nProgramm für Kinder und Jugendliche\nSa\, 30.11. — 12.00 Uhr\nDas Saturday-Familienprogramm (Führung und Workshop)\, für Familien mit Kindern ab 5 Jahren.
URL:https://aktuelles.uni-frankfurt.de/event/our-house-kuenstlerische-positionen-zum-wohnen-oeffentliche-fuehrungen/2025-01-15/
LOCATION:Museum Giersch der Goethe-Universität\, Schaumainkai 83\, Frankfurt\, Hessen\, 60596 \, Deutschland
CATEGORIES:Führungen,Workshops
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://aktuelles.uni-frankfurt.de/wp-content/uploads/2024/09/Our-House-MGGU.png
GEO:50.1013048;8.6702194
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Museum Giersch der Goethe-Universität Schaumainkai 83 Frankfurt Hessen 60596  Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Schaumainkai 83:geo:8.6702194,50.1013048
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250116T090000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250116T210000
DTSTAMP:20260405T002220
CREATED:20241015T132235Z
LAST-MODIFIED:20241216T155343Z
UID:10006089-1737018000-1737061200@aktuelles.uni-frankfurt.de
SUMMARY:Library of Lost Books - Bibliothek der verlorenen Bücher | Ausstellung
DESCRIPTION:Have you seen this book? Die „Library of Lost Books“: Ein bahnbrechendes Projekt zur Suche nach von den Nazis geplünderten jüdischen Büchern kommt nach Frankfurt. Die verlorenen Bücher standen einst in der Bibliothek der Hochschule für die Wissenschaft des Judentums Berlin – einer der bedeutendsten jüdischen Buchsammlungen vor dem Zweiten Weltkrieg. Zehntausende Bände zur jüdischen Geschichte und Kultur wurden während des Holocaust geraubt und sind heute weltweit verstreut. Mit „Library of Lost Books“ initiierten die Leo Baeck Institute Jerusalem und London eine globale Buchsuche. Auch in Frankfurt wurde man fündig. \n15. November 2024 – Ende Januar 2025\nAusstellung „Library of Lost Books“\nSchopenhauer-Studio in der Zentralbibliothek \n\nSchopenhauer-Studio in der Zentralbibliothek\nMontag – Freitag\, 9.00 – 21.00 Uhr\nSamstag – Sonntag\, 10 – 18 Uhr \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg in Kooperation\nmit den Leo Baeck Instituten Jerusalem und London sowie dem\nBuber-Rosenzweig-Institut der Goethe-Universität \nhttps://www.ub.uni-frankfurt.de/ausstellung/\nhttps://libraryoflostbooks.com/
URL:https://aktuelles.uni-frankfurt.de/event/library-of-lost-books-bibliothek-der-verlorenen-buecher-ausstellung/2025-01-16/
CATEGORIES:Ausstellungen
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250116T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250116T200000
DTSTAMP:20260405T002220
CREATED:20241014T140200Z
LAST-MODIFIED:20241017T142610Z
UID:10005313-1737021600-1737057600@aktuelles.uni-frankfurt.de
SUMMARY:Our House - Künstlerische Positionen zum Wohnen
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität befindet sich in einem Haus mit Geschichte: 1910 als Wohnvilla gebaut\, später Sitz der Spanischen Handelskammer\, ist es seit dem Jahr 2000 ein Museum.\nDie familiäre Atmosphäre der ehemaligen Privaträume fasziniert seit jeher und bildet den Ausgangspunkt dieser Ausstellung zum Thema Wohnen. \nNichts ist so privat und öffentlich\, so persönlich und politisch zugleich wie das Wohnen. Wie wohnen wir? Wieviel Wohnraum können wir uns leisten\, und wie gestalten wir ihn? Diese Fragen greifen die Künstler*innen mit ihren Werken auf. Die Ausstellung ist dabei als Wohngemeinschaft zu verstehen. Jeder Ausstellungsraum ist einem oder einer Künstler*in gewidmet\, die mit ihren Arbeiten dort „einziehen“. \nZu sehen sind Werke zeitgenössischer Künstler*innen wie Susanne Kutter oder Matthias Weischer\, der sich mit dem Interieur als ästhetische Bühne beschäftigt\, aber auch historische Positionen wie der Wiener Fotograf Robert Haas oder die Frankfurter Fotografin Inge Werth. Im Erdgeschoss und Treppenhaus setzt sich Zilla Leutenegger in ihren ortsspezifischen Installationen mit der Wohnvergangenheit des Museums auseinander. Darüber hinaus werden gesellschaftspolitische Themen reflektiert: Francisca Gómez beschäftigt sich mit der prekären Wohnsituation geflüchteter Menschen\, Karolina Horner und Elizabeth Ravn setzen sich mit den Herausforderungen des Corona-Lockdowns auseinander. Jana Sophia Nolle und Jakob Sturm widmen sich ortsspezifisch der Wohnsituation in Frankfurt: So entwickelt Nolle eine neue Arbeit\, die sich mit der wachsenden sozialen Ungleichheit auseinandersetzt. \nMarcus Morgenstern und sein Team haben für die temporäre Museums-WG ein Ausstellungsdesign entwickelt\, das eine neue Öffnung zeigt und neben der Küche auch ein Wohnzimmer umfasst\, das die Besuchenden zum Verweilen und Austausch einlädt. \n\n25. Oktober 2024 – 16. Februar 2025\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr\, 24.12. / 31.12. geschlossen
URL:https://aktuelles.uni-frankfurt.de/event/our-house-kuenstlerische-positionen-zum-wohnen-3/2025-01-16/
LOCATION:Museum Giersch der Goethe-Universität\, Schaumainkai 83\, Frankfurt\, Hessen\, 60596 \, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellungen
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://aktuelles.uni-frankfurt.de/wp-content/uploads/2024/09/Our-House-MGGU.png
GEO:50.1013048;8.6702194
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Museum Giersch der Goethe-Universität Schaumainkai 83 Frankfurt Hessen 60596  Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Schaumainkai 83:geo:8.6702194,50.1013048
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250116T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250116T210000
DTSTAMP:20260405T002220
CREATED:20241015T123735Z
LAST-MODIFIED:20241213T084354Z
UID:10006030-1737025200-1737061200@aktuelles.uni-frankfurt.de
SUMMARY:Das Anwesende des Abwesenden | Ausstellung
DESCRIPTION:Die Ausstellung Das Anwesende des Abwesenden im Frankfurter Kunstverein kreist thematisch um die zeitlose Auseinandersetzung des Menschen mit der Idee der Vergänglichkeit und deren Formen der Repräsentation in der Kunst. Der Titel spielt auf die Materie als Präsenz an\, in der sich Spuren des Lebenden einschreiben. Die vitale Energie ist kraftvoll\, jedoch flüchtig. Und sie hinterlässt ein Zeichen\, eine Spur\, die\, in Materie gebannt\, die Zeit überdauern kann. \nDie Ausstellung wird Exponate räumlich gegenüberstellen\, die sowohl aus künstlerischer als auch aus wissenschaftlicher Perspektive die abstrakte Idee einer „Anwesenheit des Abwesenden“ in einen erweiterten Denkraum stellt. Die kuratorische Erzählung wird sich bis zum astrophysikalischen Phänomen des Schwarzen Lochs vorwagen. \nMit Heidi Bucher\, Lawrence Malstaf\, Marshmallow Laser Feast\, Petra Noordkamp\, Claudio Parmiggiani\, Toni R. Toivonen und mit Exponaten aus dem Archäologischen Park von Pompeji\, dem Prähistorischen Museum Florenz „Paolo Graziosi”\, dem Naturhistorischen Museum Wien\, dem LWL-Museum für Naturkunde\, Münster\, der Associazione Gibellina Parco Culturale und mit Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik der Goethe-Universität. \nEröffnung\n11. Oktober\, 18.30 Uhr \nAusstellung\n12. Oktober 2024 – 2. März 2025 \nÖffnungszeiten\nDi-So: 11 – 19 Uhr\, Do: 11 – 21 Uhr\nMontags geschlossen\n24.12.2024: geschlossen\n25.12.2024: 14 – 19 Uhr\n26.12.2024: 11 – 21 Uhr\n31.12.2024: geschlossen\n01.01.2025: 14 – 19 Uhr \n\n  \nFührungen (auf Deutsch und Englisch)\njeweils mit der Kuratorin und Direktorin des Frankfurter Kunstvereins\, Franziska Nori\, und Wissenschaftlern sowie Lehrbeauftragten der Goethe-Universität \n10. November\, 15 Uhr\nmit Prof. Dr. Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik an der Goethe-Universität* \n8. Dezember\, 15 Uhr\nmit Dr. Ottmar Kullmer\, Abteilungsleiter der Paläoanthropologie\, Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum \n16. Januar 2025\, 18.30 Uhr\nmit Prof. Dr. Andreas Mulch\, Direktor Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum Frankfurt \n30. Januar\, 18.30 Uhr\nmit Dr. Wolfgang David\, Direktor des Archäologischen Museums Frankfurt \n\n  \nFrankfurter Kunstverein\nSteinernes Haus am Römerberg\, Markt 44\, 60311 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nFrankfurter Kunstverein in Kooperation mit der Senckenberg\nGesellschaft für Naturforschung und der Goethe-Universität
URL:https://aktuelles.uni-frankfurt.de/event/ausstellung-das-anwesende-des-abwesenden/2025-01-16/
LOCATION:Frankfurter Kunstverein\, Markt 44\, Frankfurt am Main\, Hessen\, 60311\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellungen,Führungen
GEO:50.1106221;8.6829842
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Frankfurter Kunstverein Markt 44 Frankfurt am Main Hessen 60311 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Markt 44:geo:8.6829842,50.1106221
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250116T120000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250116T150000
DTSTAMP:20260405T002220
CREATED:20250115T134712Z
LAST-MODIFIED:20250115T140730Z
UID:10006406-1737028800-1737039600@aktuelles.uni-frankfurt.de
SUMMARY:DiverCity - Jüdisches Leben in Deutschland | Ausstellung
DESCRIPTION:Vom 15. bis 31. Januar 2025 zeigen die Evangelische Studierendengemeinde (ESG) und die Katholische Hochschulgemeinde (KHG) auf dem Campus Westend der Goethe-Universität eine außergewöhnliche Fotografie-Ausstellung des Frankfurter Fotografen Rafael Herlich. Die Ausstellung rückt Frankfurt als Stadt religiöser Vielfalt in den Mittelpunkt und beleuchtet insbesondere das jüdische Leben heute als selbstverständlichen Teil dieser Diversität. \nDie offizielle Eröffnung der Ausstellung findet am 22. Januar 2025 um 18:30 Uhr statt und wird in den Räumen der Katholischen Hochschulgemeinde (KHG) sowie der Evangelischen Studierendengemeinde (ESG) gemeinsam mit Rafael Herlich durchgeführt. An diesem Abend haben die Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit\, mit dem Fotografen über seine Arbeit und die Bedeutung der Ausstellung zu sprechen. \nZusätzlich findet am 27. Januar 2025 um 17:00 Uhr eine Gedenkstunde im Haus der Stille auf dem Campus Westend statt\, die an die Befreiung von Auschwitz vor 80 Jahren erinnert. Die Veranstaltung wird ebenfalls von Rafael Herlich mitgestaltet und setzt einen weiteren Akzent auf die Notwendigkeit einer lebendigen Erinnerungskultur. Die musikalische Rahmung übernimmt der Frankfurter Musiker Roman Kuperschmidt. \nÖffnungszeiten der Ausstellung:\nMontag – Freitag\, 12 – 15 Uhr\nSamstag und Sonntag\, 15 – 18 Uhr\n\nOrt: Siolistr. 7\, Campus Westend \nVeranstalter: Evangelische Studierendengemeinde (ESG)\, Katholische Hochschulgemeinde (KHG)
URL:https://aktuelles.uni-frankfurt.de/event/ausstellung-divercity-juedisches-leben-in-deutschland/2025-01-16/
LOCATION:Campus Westend / Katholische Hochschulgemeinde\, Siolistr. 7 \, Frankfurt am Main\, 60323\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellungen
GEO:50.1289903;8.6665885
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Campus Westend / Katholische Hochschulgemeinde Siolistr. 7  Frankfurt am Main 60323 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Siolistr. 7:geo:8.6665885,50.1289903
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250116T120000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250116T170000
DTSTAMP:20260405T002220
CREATED:20241205T085410Z
LAST-MODIFIED:20241205T085410Z
UID:10006386-1737028800-1737046800@aktuelles.uni-frankfurt.de
SUMMARY:Adrian moves to Berlin | Ausstellung
DESCRIPTION:Das Werk der international renommierten Konzeptkünstlerin und analytischen Philosophin Adrian Piper hat seit den 1960er Jahren die zeitgenössische Kunst und Gesellschaft entscheidend geprägt. Im Fokus der Ausstellung steht „Adrian Moves to Berlin“ (2007/2017). In diesem Video einer Performance auf dem Berliner Alexanderplatz tanzt Adrian Piper eine Stunde lang zu House-Musik der frühen 2000er Jahre. Die Arbeit kann als Hommage an die deutsche Hauptstadt verstanden werden\, in der Clubs nach der Wiedervereinigung zentrale Orte der Begegnung wurden. In „Adrian Moves to Berlin“ nutzt die Künstlerin Tanz als Ausdrucksform und politisches Medium. Im Tanz können Disziplinierungen überwunden\, Raum eingenommen und soziale Grenzen durchbrochen werden. Piper lädt mit ihren Bewegungen die Zuschauer*innen ein\, Kategorien wie Geschlecht\, Herkunft und soziale Rollen zu hinterfragen. Mechanismen der Wahrnehmung und Zuschreibung wird mit Humor begegnet. \nAdrian Piper hat im Laufe ihrer Karriere als Konzeptkünstlerin bahnbrechende Werke geschaffen. Ihre künstlerische Praxis umfasst unterschiedlichste Medien – von Fototext-Collagen über Video- und Klanginstallationen bis hin zu Performances und skulpturalen Arbeiten. Einen Einblick in ihre Forschung zu Metaethik und Kants Philosophie\, mit der sie im philosophischen Diskurs bekannt wurde\, gibt es ebenfalls in der Studiengalerie 1.357 gezeigte Videointerview „Adrian Piper Interview: Rationality and the Structure of the Self“ (2007-2010\, von Robert Del Principe). Pipers gesamtes Schaffen ist geprägt von der Auseinandersetzung mit Identität\, der Dekonstruktion sozialer Zuschreibungen und der Frage nach der Konstitution des Selbst. \nAdrian Piper (*1948 in New York City\, USA) ist eine Künstlerin und Philosophin\, die seit 2005 in Berlin lebt. Piper schloss 1969 ihr Studium an der School of Visual Arts in New York ab. Ihr Philosophiestudium absolvierte sie am City College of New York und an der Harvard University\, wo sie 1977 einen M.A. und 1981 unter der Leitung von John Rawls einen Ph.D. erwarb. Piper lehrte Philosophie an den Universitäten von Georgetown\, Harvard\, Michigan\, Stanford und der UC San Diego. Zu ihren jüngsten Einzelausstellungen in Museen zählen: im PAC Padiglione d‘Arte Contemporanea\, Mailand (2024)\, im MoMA\, New York (2018)\, im Hammer Museum\, Los Angeles (2018)\, im Hamburger Bahnhof\, Berlin (2017)\, in der CPH Kunsthal\, Kopenhagen (2006)\, und im MACBA Barcelona (2004). Piper hat für ihr Werk zahlreiche Preise erhalten\, darunter den Goldenen Löwen der Venedig Biennale (2015)\, den Käthe-Kollwitz-Preis der Akademie der Künste Berlin (2018) und den Goslarer Kaiserring (2021). \n\n11. Dezember – 23. Januar 2024\nEröffnung: 11. Dezember 2024\, 20:00 \nÖffnungszeiten im Semester:\nMontag bis Donnerstag\, 12–17 Uhr\nFreier Eintritt \nI.G. Farben-Haus\, Campus Westend\nGoethe-Universität\n1. Stock\, Raum 1.357\nNorbert-Wollheim-Platz 1\n60323 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nStudiengalerie-1357\nhttps://studiengalerie-1357.de/ausstellungen/adrian-piper/
URL:https://aktuelles.uni-frankfurt.de/event/adrian-moves-to-berlin-ausstellung/2025-01-16/
LOCATION:Campus Westend / IG-Farben-Haus\, Norbert-Wollheim-Platz 1\, Frankfurt\, Hessen\, 60323\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellungen
GEO:50.1242864;8.6684734
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Campus Westend / IG-Farben-Haus Norbert-Wollheim-Platz 1 Frankfurt Hessen 60323 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Norbert-Wollheim-Platz 1:geo:8.6684734,50.1242864
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250116T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250116T160000
DTSTAMP:20260405T002220
CREATED:20241009T094317Z
LAST-MODIFIED:20241009T094317Z
UID:10005714-1737036000-1737043200@aktuelles.uni-frankfurt.de
SUMMARY:Büchners Bestiarium
DESCRIPTION:Im schmalen Werk Georg Büchners finden sich 91 verschiedene Tierarten. Grund genug\, sich diese Tiere in einem historisch-spekulativen Bestiarium genauer anzuschauen: Wieso sind das so viele Tiere? Was steht mit diesen Tieren jeweils auf dem Spiel? In welchem Bezug stehen sie zur zeitgenössischen Zoologie? Ganz grundsätzlich verhandelt Büchner an den Tieren immer wieder das Dreieck von Macht\, Ästhetik und Wissen – und ist damit in einer Weise radikal\, die noch heute für das Nachdenken über Tiere (und über Literatur\, Politik\, Macht) von größtem Interesse ist. \nEine Vorlesung für alle Büchner-Fans\, die schon immer mehr über Tiere wissen wollten\, sowie für alle Tierfreunde\, die schon immer mal Büchner kennenlernen wollten. Es handelt sich zwar um eine Vorlesung\, aber es ist auch viel Raum für Fragen und Gespräche vorgesehen. \n17. Oktober 2024 – 13. Februar 2025\nProf. Dr. Roland Borgards \n14 – 16 Uhr\, donnerstags\nCampus Westend\, Hörsaalzentrum\, HZ 9\, Theodor-W.-Adorno-Platz 5 \nVeranstalter\nInstitut für deutsche Literatur und ihre Didaktik der Goethe-Universität
URL:https://aktuelles.uni-frankfurt.de/event/buechners-bestiarium/2025-01-16/
LOCATION:Campus Westend / Hörsaalzentrum\, Theodor-W.-Adorno-Platz 5\, Frankfurt\, Hessen\, 60323\, Deutschland
CATEGORIES:Vorträge
GEO:50.128309;8.666787
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Campus Westend / Hörsaalzentrum Theodor-W.-Adorno-Platz 5 Frankfurt Hessen 60323 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Theodor-W.-Adorno-Platz 5:geo:8.666787,50.128309
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250116T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250116T200000
DTSTAMP:20260405T002220
CREATED:20241024T135930Z
LAST-MODIFIED:20241024T140041Z
UID:10006307-1737050400-1737057600@aktuelles.uni-frankfurt.de
SUMMARY:Ringvorlesung / Frankfurter Büchersammlerinnen und Büchersammler aus fünf Jahrhunderten
DESCRIPTION:In der im Wintersemester 24/25 stattfindenden Ringvorlesung über ‚Frankfurter Büchersammlerinnen und Büchersammler aus fünf Jahrhunderten‘ werden herausragende Persönlichkeiten der Stadtgeschichte porträtiert\, die durch Buchbesitz und Bücherstiftungen an die Stadtbibliothek ihren kaum zu überschätzenden Anteil zum reichen kulturellen und geistigen Besitz Frankfurts beigetragen haben. Die Reihe der in den Vorträgen porträtierten Personen reicht dabei von dem späten Mittelalter bis fast zur Gegenwart\, von dem Goldschmied Hans Dirmstein über Zacharias Conrad von Uffenbach\, Johann Christian Senckenberg oder Hannah Louise von Rothschild bis zu Theodor W. Adorno. Mit der Ringvorlesung wird ein zentrales Anliegen der Goethe-Universität verfolgt\, nämlich die wissenschaftliche Forschung an der Universität\, die sich in der Tradition ihrer Gründung als Bürgeruniversität versteht\, einem Frankfurter Stadtpublikum zu vermitteln und verständlich zu machen. \nDie Ringvorlesung findet donnerstags jeweils um 18:00 Uhr im IG-Farben-Haus\, Raum IG 411 statt. \n24.10.24\nFrank Fürbeth: Die Büchersammlung von Johann Hartmann Beyer (1563–1625) im geschichtlichen Kontext Frankfurter Privatbibliotheken \n31.10.24\nMaximilian Wick: Von Hans Dirmsteyn wist vor war… Von einem Frankfurter Goldschmied und seinen Büchern \n07.11.24\nMichaela Schedl: Die Bibliothek des Frankfurter Stadtadvokaten Heinrich Kellner (1536–1589) \n14.11.24\nMonika Müller: Zacharias Konrad von Uffenbach (1683–1734) als Handschriftensammler \n21.11.24\nJoachim Seng: Von Vaterfreuden und „Jugendfreunden“: Die Bibliothek Johann Caspar Goethes im Frankfurter Goethe-Haus \n28.11.24\nVera Faßhauer: Die Bibliothek Johann Christian Senckenbergs \n05.12.24\nWolfgang Bunzel: Der Bücherschatz eines Bibliomanen: Clemens Brentanos Bibliothek \n12.12.24\nJan Habermehl: Auf Handschriftensuche. Die Frühgermanisten und Sammler Gerhard Thomas (1785–1838) und Georg Kloß (1787–1854) \n16.01.25\nSabine Hock: Die Schriftsteller Friedrich (1816–1891) und Adolf Stoltze (1842–1933)\, ihre Nachlässe und ihre Bücher in der heutigen UB \n23.01.25\nLaura Herr: Die Rothschild’schen Sammlungen \n30.01.25\nJanine Aures: Von bleibendem Wert. Das Vermächtnis der Frankfurter Patrizierfamilie Holzhausen im 20. Jahrhundert \n06.02.25\nMaischa Gelhard & Dirk Braunstein: Ungesammelte Schriften. Theodor W. Adorno und seine Bibliothek \nKontakt:\nJan Habermehl\, habermehl@em.uni-frankfurt.de
URL:https://aktuelles.uni-frankfurt.de/event/ringvorlesung-frankfurter-buechersammlerinnen-und-buechersammler-aus-fuenf-jahrhunderten/2025-01-16/
LOCATION:Campus Westend / IG-Farben-Haus\, Norbert-Wollheim-Platz 1\, Frankfurt\, Hessen\, 60323\, Deutschland
CATEGORIES:Vorträge
GEO:50.1242864;8.6684734
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Campus Westend / IG-Farben-Haus Norbert-Wollheim-Platz 1 Frankfurt Hessen 60323 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Norbert-Wollheim-Platz 1:geo:8.6684734,50.1242864
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250116T181500
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250116T201500
DTSTAMP:20260405T002220
CREATED:20250108T131248Z
LAST-MODIFIED:20250108T133038Z
UID:10006400-1737051300-1737058500@aktuelles.uni-frankfurt.de
SUMMARY:Konzert „Im Feld ein Mädchen singt“ / Vertonte Gedichte der Lyrikerin und Philosophin Margarete Susman
DESCRIPTION:Eine Generation vor Edith Stein und Hannah Arendt schuf Margarete Susman ein vielfältiges Werk als Dichterin\, Philosophin\, Essayistin und Kritikerin. Ein bisher nahezu unbekannter Aspekt ihres Wirkens sind die Vertonungen ihrer Gedichte – durch jüdische und in vielen Fällen auch nicht-jüdische Komponist:innen. Diese produktiven Reaktionen und dieses musikalische Echo auf ihr dichterisches Werk sind ein einmaliges Zeugnis der Vielfalt eines deutsch-jüdischen und europäisch-jüdischen Gesprächs\, von Wechselwirkungen und Gegenseitigkeit zu Beginn des 20. Jahrhunderts wie auch im Angesicht des aufkommenden Nationalsozialismus. \nIm Rahmen der Recherchen von Martin J. Kudla vom Buber-Rosenzweig-Institut konnten in Archiven und Bibliotheken über 40 Vertonungen ausfindig gemacht werden. Einige liegen bisher nur in Manuskriptform vor\, andere wurden in kleinen Auflagen gedruckt. Das vermutlich bekannteste Werk\, Jean Sibelius‘ „Im Feld ein Mädchen singt“\, stellt dabei nur einen von vielen musikalischen Höhepunkten dar. Die zu Unrecht vergessenen Werke\, bis auf ein Chorwerk allesamt für Stimme und Klavier komponiert\, beruhen fast ausschließlich auf Susmans Gedichtband Mein Land von 1901. Auch die Publikumswirksamkeit der Lieder wurde bereits erprobt: Im Rahmen einer vom Buber-Rosenzweig-Institut mitorganisierten Tagung zum 150. Geburtstag von Margarete Susman im September 2022 in München wurden bei einer öffentlichen Veranstaltung mit großem Erfolg einige der Lieder präsentiert. \nIn Frankfurt\, wo Susman wiederholt lebte und eine ihrer produktivsten Phasen hatte\, bis sie 1933 fliehen musste\, wird das Konzert an Susmans Todestag\, dem 16. Januar\, in Kooperation mit dem Frankfurter Verein Musica Judaica stattfinden. Für die Darbietung der Lieder in Frankfurt konnten Alice Lackner (Gesang) und Jascha Nemtsov (Klavier) gewonnen werden. Ein kommentierter Notenband mit den entdeckten Vertonungen von Susmans Gedichten ist in Vorbereitung und soll bei Königshausen & Neumann erscheinen. \nZeit: 18:15 Uhr\nOrt: Lobby des PA-Gebäudes\nTheodor-W.-Adorno-Platz 1\nCampus Westend der Goethe-Universität \nDas Konzert wird organsiert vom Forschungsverbund „Dynamiken des Religiösen“\, dem Buber-Rosenzweig-Institut und dem Frankfurter Verein Musica Judaica. \nWeitere Informationen:\nMartin J. Kudla\nkudla@em.uni-frankfurt.de\nhttps://susman-gedichtvertonungen.net \nDr. Judith Müller\nKoordinatorin Buber-Rosenzweig-Institut\nJud.mueller@em.uni-frankfurt.de\nhttps://buber-rosenzweig-institut.de/\nhttps://bsky.app/profile/buber-rosenzweig.bsky.social
URL:https://aktuelles.uni-frankfurt.de/event/konzert-im-feld-ein-maedchen-singt/
LOCATION:Campus Westend / PA-Gebäude\, Theodor-W.-Adorno-Platz 1\, Frankfurt am Main\, Hessen\, 60323\, Deutschland
CATEGORIES:Konzerte
GEO:50.1277139;8.66742
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Campus Westend / PA-Gebäude Theodor-W.-Adorno-Platz 1 Frankfurt am Main Hessen 60323 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Theodor-W.-Adorno-Platz 1:geo:8.66742,50.1277139
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250116T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250116T200000
DTSTAMP:20260405T002220
CREATED:20240924T083441Z
LAST-MODIFIED:20250110T133102Z
UID:10005653-1737052200-1737057600@aktuelles.uni-frankfurt.de
SUMMARY:Our House - Künstlerische Positionen zum Wohnen | Führungen
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität befindet sich in einem Haus mit Geschichte: 1910 als Wohnvilla gebaut\, später Sitz der Spanischen Handelskammer\, ist es seit dem Jahr 2000 ein Museum.\nDie familiäre Atmosphäre der ehemaligen Privaträume fasziniert seit jeher und bildet den Ausgangspunkt dieser Ausstellung zum Thema Wohnen. \nNichts ist so privat und öffentlich\, so persönlich und politisch zugleich wie das Wohnen. Wie wohnen wir? Wieviel Wohnraum können wir uns leisten\, und wie gestalten wir ihn? Diese Fragen greifen die Künstler*innen mit ihren Werken auf. Die Ausstellung ist dabei als Wohngemeinschaft zu verstehen. Jeder Ausstellungsraum ist einem oder einer Künstler*in gewidmet\, die mit ihren Arbeiten dort „einziehen“. \nZu sehen sind Werke zeitgenössischer Künstler*innen wie Susanne Kutter oder Matthias Weischer\, der sich mit dem Interieur als ästhetische Bühne beschäftigt\, aber auch historische Positionen wie der Wiener Fotograf Robert Haas oder die Frankfurter Fotografin Inge Werth. Im Erdgeschoss und Treppenhaus setzt sich Zilla Leutenegger in ihren ortsspezifischen Installationen mit der Wohnvergangenheit des Museums auseinander. Darüber hinaus werden gesellschaftspolitische Themen reflektiert: Francisca Gómez beschäftigt sich mit der prekären Wohnsituation geflüchteter Menschen\, Karolina Horner und Elizabeth Ravn setzen sich mit den Herausforderungen des Corona-Lockdowns auseinander. Jana Sophia Nolle und Jakob Sturm widmen sich ortsspezifisch der Wohnsituation in Frankfurt: So entwickelt Nolle eine neue Arbeit\, die sich mit der wachsenden sozialen Ungleichheit auseinandersetzt. \nMarcus Morgenstern und sein Team haben für die temporäre Museums-WG ein Ausstellungsdesign entwickelt\, das eine neue Öffnung zeigt und neben der Küche auch ein Wohnzimmer umfasst\, das die Besuchenden zum Verweilen und Austausch einlädt. \n\nFührungen zur Ausstellung „Our House – Künstlerische Positionen zum Wohnen“ \nÖffentliche Führungen\nSo\, 03.11. / 17.11. / 01.12. / 15.12. / 29.12. /\n12.01. / 26.01. / 09.02. / 16.02. — 15.00 Uhr \nAbendführungen\nDo\, 07.11. / 05.12. / 09.01. / 06.02. — 18.00 Uhr \nDirektor*innenführung mit Dr. Ina Neddermeyer\nDo\, 13.02. — 18.00 Uhr \nKurator*innenführungen mit Dr. Katrin Kolk\nDo\, 28.11. / 16.01. — 18.30 Uhr \nFührungen in Englisch\nDo\, 14.11. — 18.00 Uhr\nSo\, 02.02. — 16.00 Uhr \nFührungen in Chinesisch\nSo\, 08.12. — 15.00 Uhr \nFührungen für Studierende und Auszubildene\nDo\, 14.11. / 23.01. — 18.30 Uhr\nTizian Holzbach und Hannah Maximini\, studentische Mitarbeiter*innen am MGGU\, geben\nEinblicke in die Ausstellung\, ihre Entstehungsgeschichte\, und die vielseitige Arbeit des Kuratierens. \nDie Ausstellung online erleben – Ganz bequem von zu Hause aus\nDi\, 26.11. / Mi\, 15.01. / Do\, 13.02. — 19.00 Uhr \nFührungen und Workshops für Menschen mit Demenz\nDi\, 05.11. / 03.12. / 21.01. /\n04.02. — 15.00 Uhr\nIm Anschluss an eine thematische Führung findet ein kreativer Workshop statt\, in dem künstlerische Techniken ausprobiert werden. Zu dem Angebot können sich Teams anmelden\, die aus einer Person mit leichter bis mittelgradiger Demenz und einer Begleitperson bestehen. \nFührung mit Workshop „Räume zeichnen – Interior Design leicht gemacht“\nSa\, 23.11. / 08.02. — 11.00 Uhr\nDo\, 12.12. / 30.01. — 17.30 Uhr\nIn einer Führung durch die Ausstellung erhalten die Teilnehmenden zunächst einen Eindruck einiger künstlerischen Positionen zum Wohnen. Anschließend können sie in unserem Kreativraum mit Papier und Stiften ihren Lieblingsraum entwerfen und zeichnerisch umsetzen. \nSonderführungen im Museum oder via Zoom\nTermine nach Vereinbarung\nEine Sonderführung kostet Di – Fr: 75 € / Sa + So: 80 € / feiertags: 95 €. \nProgramm für Kinder und Jugendliche\nSa\, 30.11. — 12.00 Uhr\nDas Saturday-Familienprogramm (Führung und Workshop)\, für Familien mit Kindern ab 5 Jahren.
URL:https://aktuelles.uni-frankfurt.de/event/our-house-kuenstlerische-positionen-zum-wohnen-oeffentliche-fuehrungen/2025-01-16/
LOCATION:Museum Giersch der Goethe-Universität\, Schaumainkai 83\, Frankfurt\, Hessen\, 60596 \, Deutschland
CATEGORIES:Führungen,Workshops
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://aktuelles.uni-frankfurt.de/wp-content/uploads/2024/09/Our-House-MGGU.png
GEO:50.1013048;8.6702194
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Museum Giersch der Goethe-Universität Schaumainkai 83 Frankfurt Hessen 60596  Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Schaumainkai 83:geo:8.6702194,50.1013048
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250116T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250116T203000
DTSTAMP:20260405T002220
CREATED:20241015T121657Z
LAST-MODIFIED:20241015T125729Z
UID:10005911-1737052200-1737059400@aktuelles.uni-frankfurt.de
SUMMARY:Das Anwesende des Abwesenden | Führungen
DESCRIPTION:Die Ausstellung Das Anwesende des Abwesenden im Frankfurter Kunstverein kreist thematisch um die zeitlose Auseinandersetzung des Menschen mit der Idee der Vergänglichkeit und deren Formen der Repräsentation in der Kunst. Der Titel spielt auf die Materie als Präsenz an\, in der sich Spuren des Lebenden einschreiben. Die vitale Energie ist kraftvoll\, jedoch flüchtig. Und sie hinterlässt ein Zeichen\, eine Spur\, die\, in Materie gebannt\, die Zeit überdauern kann. \nDie Ausstellung wird Exponate räumlich gegenüberstellen\, die sowohl aus künstlerischer als auch aus wissenschaftlicher Perspektive die abstrakte Idee einer „Anwesenheit des Abwesenden“ in einen erweiterten Denkraum stellt. Die kuratorische Erzählung wird sich bis zum astrophysikalischen Phänomen des Schwarzen Lochs vorwagen. \nMit Heidi Bucher\, Lawrence Malstaf\, Marshmallow Laser Feast\, Petra Noordkamp\, Claudio Parmiggiani\, Toni R. Toivonen und mit Exponaten aus dem Archäologischen Park von Pompeji\, dem Prähistorischen Museum Florenz „Paolo Graziosi”\, dem Naturhistorischen Museum Wien\, dem LWL-Museum für Naturkunde\, Münster\, der Associazione Gibellina Parco Culturale und mit Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik der Goethe-Universität. \nEröffnung\n11. Oktober\, 18.30 Uhr \nAusstellung\n12. Oktober 2024 – 2. März 2025 \nÖffnungszeiten\nDi-So: 11 – 19 Uhr\, Do: 11 – 21 Uhr\nMontags geschlossen \n\n  \nFührungen (auf Deutsch und Englisch)\njeweils mit der Kuratorin und Direktorin des Frankfurter Kunstvereins\, Franziska Nori\, und Wissenschaftlern sowie Lehrbeauftragten der Goethe-Universität \n10. November\, 15 Uhr\nmit Prof. Dr. Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik an der Goethe-Universität* \n8. Dezember\, 15 Uhr\nmit Dr. Ottmar Kullmer\, Abteilungsleiter der Paläoanthropologie\, Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum \n16. Januar 2025\, 18.30 Uhr\nmit Prof. Dr. Andreas Mulch\, Direktor Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum Frankfurt \n30. Januar\, 18.30 Uhr\nmit Dr. Wolfgang David\, Direktor des Archäologischen Museums Frankfurt \n\n  \nFrankfurter Kunstverein\nSteinernes Haus am Römerberg\, Markt 44\, 60311 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nFrankfurter Kunstverein in Kooperation mit der Senckenberg\nGesellschaft für Naturforschung und der Goethe-Universität
URL:https://aktuelles.uni-frankfurt.de/event/fuehrungen-das-anwesende-des-abwesenden/2025-01-16/
LOCATION:Frankfurter Kunstverein\, Markt 44\, Frankfurt am Main\, Hessen\, 60311\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellungen,Führungen
GEO:50.1106221;8.6829842
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Frankfurter Kunstverein Markt 44 Frankfurt am Main Hessen 60311 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Markt 44:geo:8.6829842,50.1106221
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250116T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250116T210000
DTSTAMP:20260405T002220
CREATED:20241009T102938Z
LAST-MODIFIED:20241009T102938Z
UID:10005727-1737054000-1737061200@aktuelles.uni-frankfurt.de
SUMMARY:Winterkonzerte
DESCRIPTION:Die „Kirche am Campus“ Bockenheim ist für die U3L ein neuer\, besonderer Veranstaltungsort. Sie befindet sich im Gebäudekomplex des Studierendenhauses\, das nach dem Entwurf des Architekten Otto Apel 1953 fertiggestellt wurde und seit 2000 unter Denkmalschutz steht. Der Raum wurde baulich als Kapelle konzipiert und kirchlich geweiht. Heute wird er in Partnerschaft der Evangelischen Studierendengemeinde und der U3L vor allem für Konzerte genutzt. Die Konzertreihe bietet exzellenten Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst (HfMDK) die Möglichkeit\, ihr Können außerhalb des Hochschulrahmens vorzustellen und wertvolle Konzerterfahrung zu sammeln. \n24. Oktober\nLaia Haro Catalan (Klarinette) & Utku Asan (Klavier)\nDuo Riu – Blue Songs \n31. Oktober\nHongyeon Jeong & Jaehyun Jeon\nZwei Solo-Pianisten \n7. November\nNoemi Nikl (Mezzosopran)\, Daniela Pinho (Klarinette) & Leo Kwon (Klavier)\nTrio elysion \n14. November\nHarfenklasse der HfMDK \n21. November\nLorenzo Mazzola & Jorge Medina Lopez\nZwei Solo-Pianisten \n28. November\nMufei Feng (Violoncello) & Li-Yun Hsu (Klavier)\nKammermusik \n5. Dezember\nStudierende der Gesangsklassen der HfMDK\, Leitung Hilko Dumno\nLieder und Arien zur Weihnachtszeit \n12. Dezember\nJiyeon Bang\, Dongju Seo\, Yeongshin Park & Yelim Moon (Blockflöten)\nSaturday Recorder-Quartett \n16. Januar 2025\nHelena Kunkel (Sopran)\, Eins Lee (Bariton)\, Tabea Blum & Charlotte Hackert (Klavier)\nLieben\, Hassen\, Hoffen\, Zagen – Liederabend der großen Gefühle \n23. Januar\nBelén Barberá (Viola)\, Uriah Tutter (Violoncello) & Elisha Kravitz (Klavier)\nKammermusik \n\n19 Uhr\, donnerstags\nKirche am Campus Bockenheim\, Studierendenhaus\, Jügelstr. 1 \nKontakt\nSabine Rupp\, Tel. 069-798 288-61\, rupp@em.uni-frankfurt.de \nDie öffentliche Veranstaltung wird unterstützt von der EKHN-Stiftung.\nDer Eintritt ist frei\, Spenden werden erbeten. \nVeranstalter\nUniversität des 3. Lebensalters (U3L) in Kooperation mit der\nEvangelischen Studierendengemeinde Frankfurt (ESG)
URL:https://aktuelles.uni-frankfurt.de/event/winterkonzerte/2025-01-16/
CATEGORIES:Konzerte
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250116T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250116T220000
DTSTAMP:20260405T002220
CREATED:20241202T104941Z
LAST-MODIFIED:20250109T111812Z
UID:10006368-1737057600-1737064800@aktuelles.uni-frankfurt.de
SUMMARY:Lecture & Film 2024/25 - Black Atlantic Cinema
DESCRIPTION:Seit mehr als zehn Jahren beschäftigt sich die Reihe „Lecture & Film“ über zwei Semester hinweg jeweils mit dem Werk einer bedeutenden Regisseurin oder eines bedeutenden Regisseurs oder einem thematischen Feld. Die aktuelle „Lecture & Film“-Reihe befasst sich mit dem Thema „Black Atlantic Cinema“. \n„Black Atlantic“ ist ein Konzept des britischen Soziologen Paul Gilroy\, mit dem er auf die Erfahrung des transatlantischen Sklavenhandels und ihre Folgen für die Moderne bis in die Gegenwart verweist. Anstatt über Nationalstaaten formiert sich Kultur\, so Gilroy\, über größere geographische Räume und in komplexen historischen Formationen und Schichtungen. Für den Raum des „Black Atlantic“ ist für Gilroy ein verbindendes Element die Erfahrung des „doppelten Bewusstseins“ im Sinne des großen amerikanischen Soziologen und Historikers W.E.B. DuBois. “Sich selbst sehen durch die Augen … einer Nation\, die einen mit Verachtung anblickt“\, lautet DuBois‘ Formel für das “doppelte Bewusstsein”\, in dem marginale Menschen in Gesellschaften leben\, die von Unterdrückung geprägt sind. \nIn der Reihe nähern sich Wissenschaftler*innen\, Kurator*innen und Künstler*innen den vielfältigen Weisen an\, in denen Filmkünstler*innen auf die Herausforderung des Lebens im „doppelten Bewusstsein“ antworten\, von Afrika über Brasilien und die Karibik bis hin zum (post)kolonialen Europa. \n31. Oktober\n„A Deusa Negra“ (Die schwarze Göttin)\nOla Balogun\, Brasilien 1979\nEinführung: Kurator und Regisseur Didi Cheeka\, Leiter der Lagos Film Society \n14. November\n„Little Senegal“\nRachid Bouchareb\, Algerien/Frankreich/Deutschland 2001 (Originalversion mit englischen Untertiteln)\nEinführung: Boukary Sawadogo (New York) \n21. November\n„Amina“\nIzu Ojukwu\, Nigeria 2021\, englische Originalfassung\nEinführung: Didi Cheeka\, Vinzenz Hediger \n5. Dezember\n„The Terror and the Time“\nVictor Jara Collective\, Guyana 1979 (Originalversion mit englischen Untertiteln)\nEinführung: Iyabo Kwayana (London)\n \n 19. Dezember\n„Mandabi – Die Postanweisung“\nOusmane Sembene\, Senegal 1968 (Originalversion mit englischen Untertiteln)\nEinführung: Daniel Fairfax (Frankfurt) \n16. Januar 2025\n„Sambizanga“\nSarah Maldoror\, Angola/Frankreich/DR Kongo 1972 (Originalversion mit englischen Untertiteln)\nEinführung: Jennifer Blaylock (Rowan University) \n20 Uhr\nDFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum\, Schaumainkai 41 \nDie Reihe wird kuratiert von Didi Cheeka\, Feven Haile\, Daniel Fairfax und Vinzenz Hediger. \nVeranstalter\nInstitut für Theater-\, Film- und Medienwissenschaft der Goethe Universität und Kino im deutschen Filmmuseum in Kooperation mit dem Forschungszentrum „Normative Ordnungen“\, dem Forschungscluster „ConTrust – Vertrauen im Konflikt“ und der hessischen Film- und Medienakademie; realisiert mit Mitteln des Adickes-Fonds der Goethe Universität \nhttps://www.dff.film/\nhttps://tinygu.de/theaterfilmmedienwissenschaft
URL:https://aktuelles.uni-frankfurt.de/event/lecture-film-2024-25-black-atlantic-cinema/2025-01-16/
LOCATION:Deutsches Filmmuseum\, Schaumainkai 41\, Frankfurt am Main\, Hessen\, 60596\, Deutschland
CATEGORIES:Filme
GEO:50.1052909;8.6774925
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Deutsches Filmmuseum Schaumainkai 41 Frankfurt am Main Hessen 60596 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Schaumainkai 41:geo:8.6774925,50.1052909
END:VEVENT
END:VCALENDAR