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SUMMARY:Library of Lost Books - Bibliothek der verlorenen Bücher | Ausstellung
DESCRIPTION:Have you seen this book? Die „Library of Lost Books“: Ein bahnbrechendes Projekt zur Suche nach von den Nazis geplünderten jüdischen Büchern kommt nach Frankfurt. Die verlorenen Bücher standen einst in der Bibliothek der Hochschule für die Wissenschaft des Judentums Berlin – einer der bedeutendsten jüdischen Buchsammlungen vor dem Zweiten Weltkrieg. Zehntausende Bände zur jüdischen Geschichte und Kultur wurden während des Holocaust geraubt und sind heute weltweit verstreut. Mit „Library of Lost Books“ initiierten die Leo Baeck Institute Jerusalem und London eine globale Buchsuche. Auch in Frankfurt wurde man fündig. \n15. November 2024 – Ende Januar 2025\nAusstellung „Library of Lost Books“\nSchopenhauer-Studio in der Zentralbibliothek \n\nSchopenhauer-Studio in der Zentralbibliothek\nMontag – Freitag\, 9.00 – 21.00 Uhr\nSamstag – Sonntag\, 10 – 18 Uhr \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg in Kooperation\nmit den Leo Baeck Instituten Jerusalem und London sowie dem\nBuber-Rosenzweig-Institut der Goethe-Universität \nhttps://www.ub.uni-frankfurt.de/ausstellung/\nhttps://libraryoflostbooks.com/
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SUMMARY:DiverCity - Jüdisches Leben in Deutschland | Ausstellung
DESCRIPTION:Vom 15. bis 31. Januar 2025 zeigen die Evangelische Studierendengemeinde (ESG) und die Katholische Hochschulgemeinde (KHG) auf dem Campus Westend der Goethe-Universität eine außergewöhnliche Fotografie-Ausstellung des Frankfurter Fotografen Rafael Herlich. Die Ausstellung rückt Frankfurt als Stadt religiöser Vielfalt in den Mittelpunkt und beleuchtet insbesondere das jüdische Leben heute als selbstverständlichen Teil dieser Diversität. \nDie offizielle Eröffnung der Ausstellung findet am 22. Januar 2025 um 18:30 Uhr statt und wird in den Räumen der Katholischen Hochschulgemeinde (KHG) sowie der Evangelischen Studierendengemeinde (ESG) gemeinsam mit Rafael Herlich durchgeführt. An diesem Abend haben die Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit\, mit dem Fotografen über seine Arbeit und die Bedeutung der Ausstellung zu sprechen. \nZusätzlich findet am 27. Januar 2025 um 17:00 Uhr eine Gedenkstunde im Haus der Stille auf dem Campus Westend statt\, die an die Befreiung von Auschwitz vor 80 Jahren erinnert. Die Veranstaltung wird ebenfalls von Rafael Herlich mitgestaltet und setzt einen weiteren Akzent auf die Notwendigkeit einer lebendigen Erinnerungskultur. Die musikalische Rahmung übernimmt der Frankfurter Musiker Roman Kuperschmidt. \nÖffnungszeiten der Ausstellung:\nMontag – Freitag\, 12 – 15 Uhr\nSamstag und Sonntag\, 15 – 18 Uhr\n\nOrt: Siolistr. 7\, Campus Westend \nVeranstalter: Evangelische Studierendengemeinde (ESG)\, Katholische Hochschulgemeinde (KHG)
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SUMMARY:Adrian moves to Berlin | Ausstellung
DESCRIPTION:Das Werk der international renommierten Konzeptkünstlerin und analytischen Philosophin Adrian Piper hat seit den 1960er Jahren die zeitgenössische Kunst und Gesellschaft entscheidend geprägt. Im Fokus der Ausstellung steht „Adrian Moves to Berlin“ (2007/2017). In diesem Video einer Performance auf dem Berliner Alexanderplatz tanzt Adrian Piper eine Stunde lang zu House-Musik der frühen 2000er Jahre. Die Arbeit kann als Hommage an die deutsche Hauptstadt verstanden werden\, in der Clubs nach der Wiedervereinigung zentrale Orte der Begegnung wurden. In „Adrian Moves to Berlin“ nutzt die Künstlerin Tanz als Ausdrucksform und politisches Medium. Im Tanz können Disziplinierungen überwunden\, Raum eingenommen und soziale Grenzen durchbrochen werden. Piper lädt mit ihren Bewegungen die Zuschauer*innen ein\, Kategorien wie Geschlecht\, Herkunft und soziale Rollen zu hinterfragen. Mechanismen der Wahrnehmung und Zuschreibung wird mit Humor begegnet. \nAdrian Piper hat im Laufe ihrer Karriere als Konzeptkünstlerin bahnbrechende Werke geschaffen. Ihre künstlerische Praxis umfasst unterschiedlichste Medien – von Fototext-Collagen über Video- und Klanginstallationen bis hin zu Performances und skulpturalen Arbeiten. Einen Einblick in ihre Forschung zu Metaethik und Kants Philosophie\, mit der sie im philosophischen Diskurs bekannt wurde\, gibt es ebenfalls in der Studiengalerie 1.357 gezeigte Videointerview „Adrian Piper Interview: Rationality and the Structure of the Self“ (2007-2010\, von Robert Del Principe). Pipers gesamtes Schaffen ist geprägt von der Auseinandersetzung mit Identität\, der Dekonstruktion sozialer Zuschreibungen und der Frage nach der Konstitution des Selbst. \nAdrian Piper (*1948 in New York City\, USA) ist eine Künstlerin und Philosophin\, die seit 2005 in Berlin lebt. Piper schloss 1969 ihr Studium an der School of Visual Arts in New York ab. Ihr Philosophiestudium absolvierte sie am City College of New York und an der Harvard University\, wo sie 1977 einen M.A. und 1981 unter der Leitung von John Rawls einen Ph.D. erwarb. Piper lehrte Philosophie an den Universitäten von Georgetown\, Harvard\, Michigan\, Stanford und der UC San Diego. Zu ihren jüngsten Einzelausstellungen in Museen zählen: im PAC Padiglione d‘Arte Contemporanea\, Mailand (2024)\, im MoMA\, New York (2018)\, im Hammer Museum\, Los Angeles (2018)\, im Hamburger Bahnhof\, Berlin (2017)\, in der CPH Kunsthal\, Kopenhagen (2006)\, und im MACBA Barcelona (2004). Piper hat für ihr Werk zahlreiche Preise erhalten\, darunter den Goldenen Löwen der Venedig Biennale (2015)\, den Käthe-Kollwitz-Preis der Akademie der Künste Berlin (2018) und den Goslarer Kaiserring (2021). \n\n11. Dezember – 23. Januar 2024\nEröffnung: 11. Dezember 2024\, 20:00 \nÖffnungszeiten im Semester:\nMontag bis Donnerstag\, 12–17 Uhr\nFreier Eintritt \nI.G. Farben-Haus\, Campus Westend\nGoethe-Universität\n1. Stock\, Raum 1.357\nNorbert-Wollheim-Platz 1\n60323 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nStudiengalerie-1357\nhttps://studiengalerie-1357.de/ausstellungen/adrian-piper/
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SUMMARY:Kurzdokumentation „Invisible“ / Filmvorführung und Diskussion mit Regisseurin Valentina Montoya Robledo
DESCRIPTION:Das  Frankfurt Lab for Social-Ecological Transformation of Urban Mobility (SET-Mobility) zeigt:\n„Invisible“\, eine Kurzdokumentation von Valentina Montoya Robledo\, Daniel Gómez Restrepo & Andres Gonzalez Robledo. \nDer Film rückt die oft übersehenen Pendelwege von Care-Arbeiterinnen in den kolumbianischen Städten Medellín und Bogotá ins Zentrum. Obwohl ihr Beitrag lange unsichtbar geblieben ist\, machen sie nun auf ihre Situation aufmerksam. Die Doku ist Teil des Projekts „Invisible Commutes“\, das darauf abzielt\, die langen und gefährlichen Arbeitswege sichtbar zu machen und sich für einen öffentlichen Nahverkehr einzusetzen\, der ihre Bedürfnisse berücksichtigt. \nNach der Vorführung freuen wir uns auf eine Online-Diskussion mit der Regisseurin und Forscherin Valentina Montoya Robledo. Sie forscht in der Transport Studies Unit (TSU) an der Oxford University zur Wechselwirkung von Gender und Mobilität – ein zentrales Thema\, das auch dem Film zugrunde liegt. \nDer Film wird auf Spanisch mit englischen Untertiteln gezeigt. \nWann: Montag\, 20. Januar 2025\, 16:15 Uhr\nWo: Seminarhaus SH 1.105\, Campus Westend \nV.i.S.d.P.: Prof. Dr. Martin Lanzendorf\, Goethe-Universität Frankfurt\,  mobilitaetsforschung@uni-frankfurt.de
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SUMMARY:OUR HOUSE - Künstlerische Positionen zum Wohnen
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität befindet sich in einem Haus mit Geschichte: 1910 als Wohnvilla gebaut\, später Sitz der Spanischen Handelskammer\, ist es seit dem Jahr 2000 ein Museum.\nDie familiäre Atmosphäre der ehemaligen Privaträume fasziniert seit jeher und bildet den Ausgangspunkt dieser Ausstellung zum Thema Wohnen. \nNichts ist so privat und öffentlich\, so persönlich und politisch zugleich wie das Wohnen. Wie wohnen wir? Wieviel Wohnraum können wir uns leisten\, und wie gestalten wir ihn? Diese Fragen greifen die Künstler*innen mit ihren Werken auf. Die Ausstellung ist dabei als Wohngemeinschaft zu verstehen. Jeder Ausstellungsraum ist einem oder einer Künstler*in gewidmet\, die mit ihren Arbeiten dort „einziehen“. \nZu sehen sind Werke zeitgenössischer Künstler*innen wie Susanne Kutter oder Matthias Weischer\, der sich mit dem Interieur als ästhetische Bühne beschäftigt\, aber auch historische Positionen wie der Wiener Fotograf Robert Haas oder die Frankfurter Fotografin Inge Werth. Im Erdgeschoss und Treppenhaus setzt sich Zilla Leutenegger in ihren ortsspezifischen Installationen mit der Wohnvergangenheit des Museums auseinander. Darüber hinaus werden gesellschaftspolitische Themen reflektiert: Francisca Gómez beschäftigt sich mit der prekären Wohnsituation geflüchteter Menschen\, Karolina Horner und Elizabeth Ravn setzen sich mit den Herausforderungen des Corona-Lockdowns auseinander. Jana Sophia Nolle und Jakob Sturm widmen sich ortsspezifisch der Wohnsituation in Frankfurt: So entwickelt Nolle eine neue Arbeit\, die sich mit der wachsenden sozialen Ungleichheit auseinandersetzt. \nMarcus Morgenstern und sein Team haben für die temporäre Museums-WG ein Ausstellungsdesign entwickelt\, das eine neue Öffnung zeigt und neben der Küche auch ein Wohnzimmer umfasst\, das die Besuchenden zum Verweilen und Austausch einlädt. \n\n25. Oktober 2024 – 16. Februar 2025\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr\, 24.12. / 31.12. geschlossen
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LOCATION:Museum Giersch der Goethe-Universität\, Schaumainkai 83\, Frankfurt\, Hessen\, 60596 \, Deutschland
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SUMMARY:Das Anwesende des Abwesenden | Ausstellung
DESCRIPTION:Die Ausstellung Das Anwesende des Abwesenden im Frankfurter Kunstverein kreist thematisch um die zeitlose Auseinandersetzung des Menschen mit der Idee der Vergänglichkeit und deren Formen der Repräsentation in der Kunst. Der Titel spielt auf die Materie als Präsenz an\, in der sich Spuren des Lebenden einschreiben. Die vitale Energie ist kraftvoll\, jedoch flüchtig. Und sie hinterlässt ein Zeichen\, eine Spur\, die\, in Materie gebannt\, die Zeit überdauern kann. \nDie Ausstellung wird Exponate räumlich gegenüberstellen\, die sowohl aus künstlerischer als auch aus wissenschaftlicher Perspektive die abstrakte Idee einer „Anwesenheit des Abwesenden“ in einen erweiterten Denkraum stellt. Die kuratorische Erzählung wird sich bis zum astrophysikalischen Phänomen des Schwarzen Lochs vorwagen. \nMit Heidi Bucher\, Lawrence Malstaf\, Marshmallow Laser Feast\, Petra Noordkamp\, Claudio Parmiggiani\, Toni R. Toivonen und mit Exponaten aus dem Archäologischen Park von Pompeji\, dem Prähistorischen Museum Florenz „Paolo Graziosi”\, dem Naturhistorischen Museum Wien\, dem LWL-Museum für Naturkunde\, Münster\, der Associazione Gibellina Parco Culturale und mit Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik der Goethe-Universität. \nEröffnung\n11. Oktober\, 18.30 Uhr \nAusstellung\n12. Oktober 2024 – 2. März 2025 \nÖffnungszeiten\nDi-So: 11 – 19 Uhr\, Do: 11 – 21 Uhr\nMontags geschlossen\n24.12.2024: geschlossen\n25.12.2024: 14 – 19 Uhr\n26.12.2024: 11 – 21 Uhr\n31.12.2024: geschlossen\n01.01.2025: 14 – 19 Uhr \n\n  \nFührungen (auf Deutsch und Englisch)\njeweils mit der Kuratorin und Direktorin des Frankfurter Kunstvereins\, Franziska Nori\, und Wissenschaftlern sowie Lehrbeauftragten der Goethe-Universität \n10. November\, 15 Uhr\nmit Prof. Dr. Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik an der Goethe-Universität* \n8. Dezember\, 15 Uhr\nmit Dr. Ottmar Kullmer\, Abteilungsleiter der Paläoanthropologie\, Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum \n16. Januar 2025\, 18.30 Uhr\nmit Prof. Dr. Andreas Mulch\, Direktor Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum Frankfurt \n30. Januar\, 18.30 Uhr\nmit Dr. Wolfgang David\, Direktor des Archäologischen Museums Frankfurt \n\n  \nFrankfurter Kunstverein\nSteinernes Haus am Römerberg\, Markt 44\, 60311 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nFrankfurter Kunstverein in Kooperation mit der Senckenberg\nGesellschaft für Naturforschung und der Goethe-Universität
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SUMMARY:DiverCity - Jüdisches Leben in Deutschland | Ausstellung
DESCRIPTION:Vom 15. bis 31. Januar 2025 zeigen die Evangelische Studierendengemeinde (ESG) und die Katholische Hochschulgemeinde (KHG) auf dem Campus Westend der Goethe-Universität eine außergewöhnliche Fotografie-Ausstellung des Frankfurter Fotografen Rafael Herlich. Die Ausstellung rückt Frankfurt als Stadt religiöser Vielfalt in den Mittelpunkt und beleuchtet insbesondere das jüdische Leben heute als selbstverständlichen Teil dieser Diversität. \nDie offizielle Eröffnung der Ausstellung findet am 22. Januar 2025 um 18:30 Uhr statt und wird in den Räumen der Katholischen Hochschulgemeinde (KHG) sowie der Evangelischen Studierendengemeinde (ESG) gemeinsam mit Rafael Herlich durchgeführt. An diesem Abend haben die Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit\, mit dem Fotografen über seine Arbeit und die Bedeutung der Ausstellung zu sprechen. \nZusätzlich findet am 27. Januar 2025 um 17:00 Uhr eine Gedenkstunde im Haus der Stille auf dem Campus Westend statt\, die an die Befreiung von Auschwitz vor 80 Jahren erinnert. Die Veranstaltung wird ebenfalls von Rafael Herlich mitgestaltet und setzt einen weiteren Akzent auf die Notwendigkeit einer lebendigen Erinnerungskultur. Die musikalische Rahmung übernimmt der Frankfurter Musiker Roman Kuperschmidt. \nÖffnungszeiten der Ausstellung:\nMontag – Freitag\, 12 – 15 Uhr\nSamstag und Sonntag\, 15 – 18 Uhr\n\nOrt: Siolistr. 7\, Campus Westend \nVeranstalter: Evangelische Studierendengemeinde (ESG)\, Katholische Hochschulgemeinde (KHG)
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SUMMARY:Adrian moves to Berlin | Ausstellung
DESCRIPTION:Das Werk der international renommierten Konzeptkünstlerin und analytischen Philosophin Adrian Piper hat seit den 1960er Jahren die zeitgenössische Kunst und Gesellschaft entscheidend geprägt. Im Fokus der Ausstellung steht „Adrian Moves to Berlin“ (2007/2017). In diesem Video einer Performance auf dem Berliner Alexanderplatz tanzt Adrian Piper eine Stunde lang zu House-Musik der frühen 2000er Jahre. Die Arbeit kann als Hommage an die deutsche Hauptstadt verstanden werden\, in der Clubs nach der Wiedervereinigung zentrale Orte der Begegnung wurden. In „Adrian Moves to Berlin“ nutzt die Künstlerin Tanz als Ausdrucksform und politisches Medium. Im Tanz können Disziplinierungen überwunden\, Raum eingenommen und soziale Grenzen durchbrochen werden. Piper lädt mit ihren Bewegungen die Zuschauer*innen ein\, Kategorien wie Geschlecht\, Herkunft und soziale Rollen zu hinterfragen. Mechanismen der Wahrnehmung und Zuschreibung wird mit Humor begegnet. \nAdrian Piper hat im Laufe ihrer Karriere als Konzeptkünstlerin bahnbrechende Werke geschaffen. Ihre künstlerische Praxis umfasst unterschiedlichste Medien – von Fototext-Collagen über Video- und Klanginstallationen bis hin zu Performances und skulpturalen Arbeiten. Einen Einblick in ihre Forschung zu Metaethik und Kants Philosophie\, mit der sie im philosophischen Diskurs bekannt wurde\, gibt es ebenfalls in der Studiengalerie 1.357 gezeigte Videointerview „Adrian Piper Interview: Rationality and the Structure of the Self“ (2007-2010\, von Robert Del Principe). Pipers gesamtes Schaffen ist geprägt von der Auseinandersetzung mit Identität\, der Dekonstruktion sozialer Zuschreibungen und der Frage nach der Konstitution des Selbst. \nAdrian Piper (*1948 in New York City\, USA) ist eine Künstlerin und Philosophin\, die seit 2005 in Berlin lebt. Piper schloss 1969 ihr Studium an der School of Visual Arts in New York ab. Ihr Philosophiestudium absolvierte sie am City College of New York und an der Harvard University\, wo sie 1977 einen M.A. und 1981 unter der Leitung von John Rawls einen Ph.D. erwarb. Piper lehrte Philosophie an den Universitäten von Georgetown\, Harvard\, Michigan\, Stanford und der UC San Diego. Zu ihren jüngsten Einzelausstellungen in Museen zählen: im PAC Padiglione d‘Arte Contemporanea\, Mailand (2024)\, im MoMA\, New York (2018)\, im Hammer Museum\, Los Angeles (2018)\, im Hamburger Bahnhof\, Berlin (2017)\, in der CPH Kunsthal\, Kopenhagen (2006)\, und im MACBA Barcelona (2004). Piper hat für ihr Werk zahlreiche Preise erhalten\, darunter den Goldenen Löwen der Venedig Biennale (2015)\, den Käthe-Kollwitz-Preis der Akademie der Künste Berlin (2018) und den Goslarer Kaiserring (2021). \n\n11. Dezember – 23. Januar 2024\nEröffnung: 11. Dezember 2024\, 20:00 \nÖffnungszeiten im Semester:\nMontag bis Donnerstag\, 12–17 Uhr\nFreier Eintritt \nI.G. Farben-Haus\, Campus Westend\nGoethe-Universität\n1. Stock\, Raum 1.357\nNorbert-Wollheim-Platz 1\n60323 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nStudiengalerie-1357\nhttps://studiengalerie-1357.de/ausstellungen/adrian-piper/
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SUMMARY:Our House - Künstlerische Positionen zum Wohnen | Führungen
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität befindet sich in einem Haus mit Geschichte: 1910 als Wohnvilla gebaut\, später Sitz der Spanischen Handelskammer\, ist es seit dem Jahr 2000 ein Museum.\nDie familiäre Atmosphäre der ehemaligen Privaträume fasziniert seit jeher und bildet den Ausgangspunkt dieser Ausstellung zum Thema Wohnen. \nNichts ist so privat und öffentlich\, so persönlich und politisch zugleich wie das Wohnen. Wie wohnen wir? Wieviel Wohnraum können wir uns leisten\, und wie gestalten wir ihn? Diese Fragen greifen die Künstler*innen mit ihren Werken auf. Die Ausstellung ist dabei als Wohngemeinschaft zu verstehen. Jeder Ausstellungsraum ist einem oder einer Künstler*in gewidmet\, die mit ihren Arbeiten dort „einziehen“. \nZu sehen sind Werke zeitgenössischer Künstler*innen wie Susanne Kutter oder Matthias Weischer\, der sich mit dem Interieur als ästhetische Bühne beschäftigt\, aber auch historische Positionen wie der Wiener Fotograf Robert Haas oder die Frankfurter Fotografin Inge Werth. Im Erdgeschoss und Treppenhaus setzt sich Zilla Leutenegger in ihren ortsspezifischen Installationen mit der Wohnvergangenheit des Museums auseinander. Darüber hinaus werden gesellschaftspolitische Themen reflektiert: Francisca Gómez beschäftigt sich mit der prekären Wohnsituation geflüchteter Menschen\, Karolina Horner und Elizabeth Ravn setzen sich mit den Herausforderungen des Corona-Lockdowns auseinander. Jana Sophia Nolle und Jakob Sturm widmen sich ortsspezifisch der Wohnsituation in Frankfurt: So entwickelt Nolle eine neue Arbeit\, die sich mit der wachsenden sozialen Ungleichheit auseinandersetzt. \nMarcus Morgenstern und sein Team haben für die temporäre Museums-WG ein Ausstellungsdesign entwickelt\, das eine neue Öffnung zeigt und neben der Küche auch ein Wohnzimmer umfasst\, das die Besuchenden zum Verweilen und Austausch einlädt. \n\nFührungen zur Ausstellung „Our House – Künstlerische Positionen zum Wohnen“ \nÖffentliche Führungen\nSo\, 03.11. / 17.11. / 01.12. / 15.12. / 29.12. /\n12.01. / 26.01. / 09.02. / 16.02. — 15.00 Uhr \nAbendführungen\nDo\, 07.11. / 05.12. / 09.01. / 06.02. — 18.00 Uhr \nDirektor*innenführung mit Dr. Ina Neddermeyer\nDo\, 13.02. — 18.00 Uhr \nKurator*innenführungen mit Dr. Katrin Kolk\nDo\, 28.11. / 16.01. — 18.30 Uhr \nFührungen in Englisch\nDo\, 14.11. — 18.00 Uhr\nSo\, 02.02. — 16.00 Uhr \nFührungen in Chinesisch\nSo\, 08.12. — 15.00 Uhr \nFührungen für Studierende und Auszubildene\nDo\, 14.11. / 23.01. — 18.30 Uhr\nTizian Holzbach und Hannah Maximini\, studentische Mitarbeiter*innen am MGGU\, geben\nEinblicke in die Ausstellung\, ihre Entstehungsgeschichte\, und die vielseitige Arbeit des Kuratierens. \nDie Ausstellung online erleben – Ganz bequem von zu Hause aus\nDi\, 26.11. / Mi\, 15.01. / Do\, 13.02. — 19.00 Uhr \nFührungen und Workshops für Menschen mit Demenz\nDi\, 05.11. / 03.12. / 21.01. /\n04.02. — 15.00 Uhr\nIm Anschluss an eine thematische Führung findet ein kreativer Workshop statt\, in dem künstlerische Techniken ausprobiert werden. Zu dem Angebot können sich Teams anmelden\, die aus einer Person mit leichter bis mittelgradiger Demenz und einer Begleitperson bestehen. \nFührung mit Workshop „Räume zeichnen – Interior Design leicht gemacht“\nSa\, 23.11. / 08.02. — 11.00 Uhr\nDo\, 12.12. / 30.01. — 17.30 Uhr\nIn einer Führung durch die Ausstellung erhalten die Teilnehmenden zunächst einen Eindruck einiger künstlerischen Positionen zum Wohnen. Anschließend können sie in unserem Kreativraum mit Papier und Stiften ihren Lieblingsraum entwerfen und zeichnerisch umsetzen. \nSonderführungen im Museum oder via Zoom\nTermine nach Vereinbarung\nEine Sonderführung kostet Di – Fr: 75 € / Sa + So: 80 € / feiertags: 95 €. \nProgramm für Kinder und Jugendliche\nSa\, 30.11. — 12.00 Uhr\nDas Saturday-Familienprogramm (Führung und Workshop)\, für Familien mit Kindern ab 5 Jahren.
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LOCATION:Museum Giersch der Goethe-Universität\, Schaumainkai 83\, Frankfurt\, Hessen\, 60596 \, Deutschland
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SUMMARY:Ringvorlesung / Der Umgang des Strafrechts mit NS-Unrecht  nach 1945
DESCRIPTION:Die größten Verbrechen\, die Menschen sich je ausgedacht haben\, wurden in Deutschland nicht chaotisch und spontan\, sondern streng nach Vorschrift verübt. Die Nazis hatten einen Großteil ihrer Taten vorab legalisiert. Und auch nach ihrer militärischen Niederschlagung beriefen sich viele der Täter auf genau diese Legalität. Welche Selbstkritik müssen Juristinnen und Juristen daraus folgen lassen? Welche Antwort hätte „das Recht“ einst geben müssen und wie gut oder schlecht waren die realen Antworten\, die Juristinnen und Juristen nach 1945 auf die NS-Verbrechen gaben? In der Ringvorlesung mit hochkarätigen Gästen aus Deutschland und Österreich sollen diese Aspekte zu Debatte gestellt werden. \nRingvorlesung im Wintersemester 2024/25 im Hörsaalzentrum (HZ 6)\, Campus Westend\, jeweils von 16 bis 18 Uhr. \n22.10.24 – Ronen Steinke\nDas Schweigen brechen: Fritz Bauer und der große Frankfurter Auschwitz-Prozess 1963-65 \n05.11.24 – Lena Foljanty\nGanz legale Massenverbrechen: Naturrecht und Radbruch’sche Formel \n19.11.24 – Klaus Bästlein\nGeteiltes Land: Die Ahndung der NS-Gewaltverbrechen im deutsch/deutschen Vergleich \n03.12.2024 – Christoph Safferling\nDeutsches Haus: Braune Kontinuitäten im Bundesjustizministerium und darüber hinaus \n17.12.24 – Klaus Günther\nEin Volk von Gehilfen: Die Frage nach Täterschaft und Teilnahme am Holocaust \n21.01.25 – Martin Heger\nLinks\, rechts\, israelbezogen: Antisemitismus und Strafjustiz heute \nVeranstaltet von Prof. Dr. Matthias Jahn und Dr. Ronen Steinke in Kooperation mit dem Institut für Kriminalwissenschaften und Rechtsphilosophie der Goethe-Universität Frankfurt a.M.
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LOCATION:Campus Westend / Hörsaalzentrum\, Theodor-W.-Adorno-Platz 5\, Frankfurt\, Hessen\, 60323\, Deutschland
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SUMMARY:Risiken auf Finanzmärkten und ihre Kontrolle
DESCRIPTION:Ein bekanntes Zitat besagt: „Prognosen sind schwierig\, insbesondere wenn sie die Zukunft betreffen.“ Die Mathematik kann jedoch bei der Beschreibung von Unsicherheit und der Entscheidungsfindung unter Unsicherheit helfen. So legte Louis Bachelier bereits im Jahre 1900 mit seiner mathematischen Dissertation „Théorie de la spéculation“ an der Pariser Sorbonne wichtige Grundlagen für den heutigen hochkomplexen Derivatehandel. \nZiel der Vorlesungsreihe ist es\, den Umgang mit Unsicherheit auf Finanzmärkten unter verschiedenen Aspekten zu beleuchten und die zugrunde liegenden mathematischen Konzepte und Probleme einem breiteren\, mathematisch interessierten Publikum vorzustellen. \nBeginnend mit Ansätzen\, die auf einem festen wahrscheinlichkeitstheoretischen Modell und rationalem Verhalten beruhen\, werden später allgemeinere Zugänge behandelt. Es werden interessante Phänomene diskutiert\, die unter dem „Schleier des Nichtwissens“ über das\, was in der Zukunft passiert\, auftreten können. \n15. Oktober\nProf. Dr. Jan Kallsen\nVon der Kunst\, den Zufall zu zähmen \n5. November \nProf. Dr. Frank Riedel\nWenn die Realität die Modelle überrascht – schwarze Schwäne\, Knightsche Unsicherheit und ihre Absicherung \n 3. Dezember \nProf. Dr. Christian Schlag\nDie (vielleicht gar nicht so) geheimnisvolle Welt der Optionsbewertung \n 21. Januar 2025 \nProf. Dr. Nicole Bäuerle\nWie vernünftig investieren wir? Mathematische Modellierung menschlichen Verhaltens bei Problemen der Portfoliooptimierung \n4. Februar \nProf. Dr. Holger Graf\nGefährden Derivate das Finanzsystem? \n  \n********* \nBeginn jeweils um 18 Uhr\nCampus Bockenheim\, Jügelhaus\, Hörsaal H IV\, Mertonstraße 17–21 \nDie Vorträge werden aufgezeichnet und können später auf dem YouTube-Kanal des Fördervereins angesehen werden. \nVeranstalter: Verein zur Förderung der Mathematik und Institut für Mathematik
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LOCATION:Campus Bockenheim / Hörsaalgebäude\, Gräfstraße 50 - 54 \, Frankfurt\, Hessen\, 60486\, Deutschland
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SUMMARY:Diversität und Diskurs / Antisemitismus. Erinnerungskultur. Demokratie. / Interdisziplinäre Perspektiven
DESCRIPTION:In welchem Verhältnis Wissenschaft zu den vielfältigen gesellschaftlichen Herausforderungen der Gegenwart steht\, ist in jüngerer Zeit immer wieder Anlass für öffentliche Diskussionen. Auf der einen Seite steht Wissenschaft für eine neutrale und objektive Beobachtung ihrer ‚Forschungsgegenstände‘\, auf der anderen Seite kann sie sich den Normen und ethischen Implikationen\, die diesen Gegenständen gesellschaftlich vorgegeben sind\, nicht entziehen. \nDies gilt einmal mehr unter den Bedingungen gesellschaftlicher Diversität und der mit ihr verbundenen Perspektivenvielfalt auf die drängenden Krisenerfahrungen der Gegenwart. Die Themen Antisemitismus und Rassismus\, Migration und Klimawandel\, Geschlechterordnungen und die Legitimationskrise liberaler Demokratie\, aber auch die weltweit zu verzeichnenden kriegerischen Konflikte stehen im Kontext einer Polarisierung und Moralisierung mediatisierter Öffentlichkeit(en)\, in die auch wissenschaftliche Diskurse verwickelt sind. \nKann bzw. soll sich die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit diesen konflikthaften Themen einer Polarisierung und Moralisierung wirksam entziehen? Wie lässt sich der Balanceakt zwischen wissenschaftlicher Distanzierung und politischer Positionierung\, wie die Spannung zwischen moralischer Abstinenz und Involviertheit gestalten? Wo liegen die Möglichkeiten einer wissenschaftlichen Aufklärung solcher Krisen- und Konfliktlagen und welche Grenzen sind ihr dabei gesetzt. Diese Fragen möchte die Vorlesungsreihe entlang der folgenden drei Forschungsfelder Erinnerungskultur\, Anti-semitismus und Demokratie aus der Perspektive unterschiedlicher Fachdisziplinen diskutieren. \nHierzu laden wir Sie herzlich ein \nProf. Dr. Wolfgang Meseth\nGoethe-Universität Frankfurt am Main \nProf. Dr. Doron Kiesel\nZentralrat der Juden in Deutschland \nRingvorlesung\n22. Oktober 2024 – 11. Februar 2025\, Dienstag von 18–20 Uhr\,\nVorlesungsfreie Zeit: 21. Dezember 2024 – 12. Januar 2025\nFrankfurt am Main\, Hörsaalzentrum Westend\, HZ 9 \nProgramm\n22. Oktober 2024 | Grußwort\nProf. Dr. Viera Pirker\, Vizepräsidentin Goethe-Universität Frankfurt am Main \nWas heißt eigentlich Erinnerungskultur?\nProf. Dr. Astrid Erl\, Goethe-Universität Frankfurt am Main \n29. Oktober 2024 | Decoding Antisemitism – KI-gestützte Mehrebenen- Analysen eines hochemotionalen Themas\nDr. Matthias Becker\, University of Cambridge \n5. November 2024 | Unbewusster Antisemitismus? Polarisierungen und affektive Dynamiken\nProf. Dr. Ilka Quindeau\, Zentrum für Antisemitismusforschung TU Berlin/ Frankfurt University of Applied Sciences \n19. November 2024 | Antisemitismus bekämpfen mit den Mitteln des Strafrechts\nDavid Nossen\, Bundesgerichtshof Karlsruhe \n+++ ENTFÄLLT +++ 26. November 2024 | Antisemitismus gegen Israel. Ein deutscher Streit\n+++Ersatztermin wird noch bekannt gegeben +++\nDr. habil. Klaus Holz\, Autor und Antisemitismusforscher \n3. Dezember 2024 | Antisemitismus und Erinnerungskultur im Film\nDr. Lea Wohl von Haselberg\, Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF\, Potsdam \n14. Januar 2025 | Erfahrung und Öffentlichkeit. Zur jüdischen Existenz heute\nProf. Dr. Yael Kupferberg\, Goethe-Universität Frankfurt am Main \n21. Januar 2025 | Akademische Redefreiheit in einer „politisierten“ Universität\nProf. Dr. Christiane Thompson\, Goethe-Universität Frankfurt am Main \n28. Januar 2025 | Untergründige Kontinuitäten? Zum Fortwirken und zur Transformation religiöser Stereotype in gegenwärtigen Antisemitismen\nProf. Dr. Christian Wiese\, Goethe-Universität Frankfurt am Main \n4. Februar 2025 | Singularität und Sagbarkeit. Imaginierte\, reale und wünschenswerte Grenzen der akademischen Debatte über Massengewalt\nDr. Floris Biskamp\, Universität Tübingen \n11. Februar 2025 | Erkenntnisse und Fragestellungen\nPodiumsgespräch mit Hanna Veiler\, Jüdische Studierendenunion\, Berlin\nDr. Deborah Schnabel\, Anne Frank Bildungsstätte\, Frankfurt am Main\nModeration: Prof. Dr. Doron Kiesel und Prof. Dr. Wolfgang Meseth
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SUMMARY:Hölderlin Vorträge: The Logomachics of Artaud’s Theatre of Cruelty: The Theatre and its Double in the Light of Artaud’s Mexican Writings
DESCRIPTION:Up until recently some of the most explicitly political and philosophical writings of Antonin Artaud have been hidden in an untranslated retranscription of his 1936 book Revolutionary Messages. Published for the first time in September 2024 it permits us to reassess not only his theatrical work through the lens of his explicit engagement with figures such as Hegel\, Bergson and Marx\, but it offers the material Double to the spiritual and aesthetic endeavour of the Theatre of Cruelty. \nJoel White is a lecturer at University of Dundee and Staffordshire University. He is executive editor of Technophany\, Journal of Philosophy and Technology\, a postdoc researcher on the ENERGY: A Philosophy of Practice project at Dundee University and translator of the French avant-garde. \n21. Januar 2025 \nDr. Joel White (Dundee)\nThe Logomachics of Artaud’s Theatre of Cruelty: The Theatre and its Double in the Light of Artaud’s Mexican Writings \n18 Uhr / Campus Westend\, I.G. Farben-Haus\, Raum 1.411\, Norbert-Wollheim-Platz \nVeranstalter: Professur für Theaterwissenschaft in Kooperation mit der Hessischen Theaterakademie
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SUMMARY:Interdisziplinäre Rechtsmedizin
DESCRIPTION:Verkehrsdelikte unter Alkohol\, Vaterschaftstests\, spektakuläre Todesfälle – das Arbeitsfeld der Rechtsmediziner ist riesig. Was unterscheidet sie von Pathologen? Warum hilft die Rechtsmedizin den Lebenden? Und warum ist das Team interdisziplinär besetzt? Die Vortragsreihe gibt Auskunft über Aufgabenfeld und Forschungserkenntnisse der Rechtsmedizin. \n22. Oktober\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nTot ist tot. Oder nicht? Thanatologie – die Lehre vom Tod und seinen Erscheinungen\nHörsaal 22-1 \n29. Oktober\nProf. Dr. Jens Amendt\, Patrick Sauer\, Lena Lutz\n„Der Tod ist um 21.15 Uhr eingetreten“ – Todeszeitschätzung in der Rechtsmedizin\nHörsaal 22-1 \n 5. November \nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\n„Das war doch nur ein harmloser Sturz“! Häusliche Gewalt und Kindesmisshandlung – die klinische Rechtsmedizin als Beweismittel\nHörsaal 22-1 \n12. November\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nBetrunken von einem Glas Sekt? Alkohol\, unser „täglich Brot“\nHörsaal 22-1 \n19. November \nProf. Dr. Stefan Tönnes\, PD Dr. Alexander Paulke\nZwischen Rausch und tödlicher Vergiftung: Nachweis und Beurteilung in der Forensischen Toxikologie\nHörsaal 22-2 \n 26. November \nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nWenn nur noch Knochen übrig sind – forensische Anthropologie und Osteologie\nHörsaal 22-2 \n3. Dezember\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\, Prof. Dr. Silke Kauferstein\nVon den Toten für die Lebenden: Wie Obduktionen Leben retten\, u. a. am Beispiel des plötzlichen Kindstodes und der Herzgenetik (Molekulare Autopsie)\nHörsaal 22-2 \n10. Dezember \nPeter-Jan Chabiera\, Dr. Natascha Kern\nDer vergessene Tupfer nach einem medizinischen Eingriff – (K)ein Behandlungsfehler?!\nHörsaal 22-1 \n17. Dezember\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\n„Der Strom kommt aus der Steckdose“\, „der Ertrinkende reißt immer die Arme hoch“ – Stromtod und Tod im Wasser\nHörsaal 22-1 \n14. Januar 2025 \nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\, Dr. Constantin Lux\nDie Verletzungen lesen – Formen der Gewalt\nHörsaal 22-1 \n21. Januar \nProf. Dr. Marcel Verhoff\nWenn Leichen sprechen: Rekonstruktionen aus Obduktionsergebnissen\nHörsaal 22-1 \n28. Januar\nProf. Dr. Richard Zehner\nMöglichkeiten und Grenzen der forensischen DNA-Analyse\nHörsaal 22-1 \n 4. Februar \nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nKomplexe Fallbearbeitung – vom Tatort bis in den Gerichtssaal\nHörsaal 22-2 \n11. Februar \nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nDichtung und Wahrheit – Rechtsmedizin in den Medien\nHörsaal 22-1 \n  \nOrt: Universitätsklinikum Frankfurt\, Theodor-Stern-Kai 7\, 60596 Frankfurt am Main\,\nHörsaal 22-1 bzw. Hörsaal 22-2; Zeit: 18.15 – 19.45 Uhr \nVeranstalter: Institut für Rechtsmedizin der Goethe-Universität \nMehr Informationen
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SUMMARY:Monika-Schoeller-Dozentur für literarisches Übersetzen
DESCRIPTION:Im Gedenken an die Verlegerin und Förderin von Literatur und Übersetzung Monika Schoeller richtet das Freie Deutsche Hochstift in Zusammenarbeit mit dem Institut für Deutsche Literatur und ihre Didaktik und dem Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft unter dem Novalis-Motto „Am Ende ist alle Poesie Übersetzung“ beginnend im Wintersemester 2024/25 regelmäßig eine Dozentur aus. Die S. Fischer Stiftung ermöglicht es\, jedes Jahr einen profilierten Übersetzer oder eine profilierte Übersetzerin nach Frankfurt einzuladen\, um in Kooperation mit den Lehrenden der drei Institutionen das Seminar zu leiten. \nIm Wintersemester 2024/25 wird Uljana Wolf an zwei Abenden (18.11.2024 und 21.01.2025) mit Vorträgen und Lesungen über die Verflechtung von Dichtkunst und Übersetzung sprechen. Daran anschließend bietet sie jeweils am nächsten Tag (19.11.2024 und 22.01.2025) einen Workshop zum literarischen Übersetzen an (um Anmeldung zu den Workshops wird bis zum 1.11.2024 gebeten). Ein Begleitseminar zur Dozentur wird an der Goethe-Universität von Prof. Dr. Frederike Middelhoff (Neuere Deutsche Literaturwissenschaft) und Dr. Caroline Sauter (Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft) geleitet. Es ist für Studierende regulärer Bestandteil des Studiums\, richtet sich aber gleichermaßen an interessierte Gäste. \n18.11.2024\, 19:00 Uhr\nSurrender\, Sinn von den Aufgaben der Übersetzerin – Vortrag\nOrt: Freies Deutsches Hochstift\, Arkadensaal\, Großer Hirschgraben 23-25\nAnmeldung nicht erforderlich \n19.11.2024\, 10 – 15:30 Uhr\nDichten und übersetzen – Workshop 1\nOrt: Deutsches Romantik-Museum\, Raum Bildung & Vermittlung\, Großer Hirschgraben 21\nAnmeldung erforderlich \n21.01.2025\, 20:00 Uhr\nGrammargirls auf Gartenpfaden. Von Poesie\, Übersetzung und den Sprachen dazwischen\nOrt: Frankfurter Bürgerstiftung\, Holzhausenschlösschen\, Justinianstraße 5\nAnmeldung möglich \n22.01.2025\, 10:00 – 15:30 Uhr\nDichten und übersetzen – Workshop 2\nOrt: Deutsches Romantik-Museum\, Raum Bildung & Vermittlung\, Großer Hirschgraben 21\nAnmeldung erforderlich \nAnmeldung und weitere Informationen:\nhttps://freies-deutsches-hochstift.de/besuch/programm/-/monika-schoeller-dozentur-fuer-literarisches-uebersetzen/1535
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SUMMARY:Library of Lost Books - Bibliothek der verlorenen Bücher | Ausstellung
DESCRIPTION:Have you seen this book? Die „Library of Lost Books“: Ein bahnbrechendes Projekt zur Suche nach von den Nazis geplünderten jüdischen Büchern kommt nach Frankfurt. Die verlorenen Bücher standen einst in der Bibliothek der Hochschule für die Wissenschaft des Judentums Berlin – einer der bedeutendsten jüdischen Buchsammlungen vor dem Zweiten Weltkrieg. Zehntausende Bände zur jüdischen Geschichte und Kultur wurden während des Holocaust geraubt und sind heute weltweit verstreut. Mit „Library of Lost Books“ initiierten die Leo Baeck Institute Jerusalem und London eine globale Buchsuche. Auch in Frankfurt wurde man fündig. \n15. November 2024 – Ende Januar 2025\nAusstellung „Library of Lost Books“\nSchopenhauer-Studio in der Zentralbibliothek \n\nSchopenhauer-Studio in der Zentralbibliothek\nMontag – Freitag\, 9.00 – 21.00 Uhr\nSamstag – Sonntag\, 10 – 18 Uhr \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg in Kooperation\nmit den Leo Baeck Instituten Jerusalem und London sowie dem\nBuber-Rosenzweig-Institut der Goethe-Universität \nhttps://www.ub.uni-frankfurt.de/ausstellung/\nhttps://libraryoflostbooks.com/
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SUMMARY:Monika-Schoeller-Dozentur für literarisches Übersetzen
DESCRIPTION:Im Gedenken an die Verlegerin und Förderin von Literatur und Übersetzung Monika Schoeller richtet das Freie Deutsche Hochstift in Zusammenarbeit mit dem Institut für Deutsche Literatur und ihre Didaktik und dem Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft unter dem Novalis-Motto „Am Ende ist alle Poesie Übersetzung“ beginnend im Wintersemester 2024/25 regelmäßig eine Dozentur aus. Die S. Fischer Stiftung ermöglicht es\, jedes Jahr einen profilierten Übersetzer oder eine profilierte Übersetzerin nach Frankfurt einzuladen\, um in Kooperation mit den Lehrenden der drei Institutionen das Seminar zu leiten. \nIm Wintersemester 2024/25 wird Uljana Wolf an zwei Abenden (18.11.2024 und 21.01.2025) mit Vorträgen und Lesungen über die Verflechtung von Dichtkunst und Übersetzung sprechen. Daran anschließend bietet sie jeweils am nächsten Tag (19.11.2024 und 22.01.2025) einen Workshop zum literarischen Übersetzen an (um Anmeldung zu den Workshops wird bis zum 1.11.2024 gebeten). Ein Begleitseminar zur Dozentur wird an der Goethe-Universität von Prof. Dr. Frederike Middelhoff (Neuere Deutsche Literaturwissenschaft) und Dr. Caroline Sauter (Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft) geleitet. Es ist für Studierende regulärer Bestandteil des Studiums\, richtet sich aber gleichermaßen an interessierte Gäste. \n18.11.2024\, 19:00 Uhr\nSurrender\, Sinn von den Aufgaben der Übersetzerin – Vortrag\nOrt: Freies Deutsches Hochstift\, Arkadensaal\, Großer Hirschgraben 23-25\nAnmeldung nicht erforderlich \n19.11.2024\, 10 – 15:30 Uhr\nDichten und übersetzen – Workshop 1\nOrt: Deutsches Romantik-Museum\, Raum Bildung & Vermittlung\, Großer Hirschgraben 21\nAnmeldung erforderlich \n21.01.2025\, 20:00 Uhr\nGrammargirls auf Gartenpfaden. Von Poesie\, Übersetzung und den Sprachen dazwischen\nOrt: Frankfurter Bürgerstiftung\, Holzhausenschlösschen\, Justinianstraße 5\nAnmeldung möglich \n22.01.2025\, 10:00 – 15:30 Uhr\nDichten und übersetzen – Workshop 2\nOrt: Deutsches Romantik-Museum\, Raum Bildung & Vermittlung\, Großer Hirschgraben 21\nAnmeldung erforderlich \nAnmeldung und weitere Informationen:\nhttps://freies-deutsches-hochstift.de/besuch/programm/-/monika-schoeller-dozentur-fuer-literarisches-uebersetzen/1535
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SUMMARY:OUR HOUSE - Künstlerische Positionen zum Wohnen
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität befindet sich in einem Haus mit Geschichte: 1910 als Wohnvilla gebaut\, später Sitz der Spanischen Handelskammer\, ist es seit dem Jahr 2000 ein Museum.\nDie familiäre Atmosphäre der ehemaligen Privaträume fasziniert seit jeher und bildet den Ausgangspunkt dieser Ausstellung zum Thema Wohnen. \nNichts ist so privat und öffentlich\, so persönlich und politisch zugleich wie das Wohnen. Wie wohnen wir? Wieviel Wohnraum können wir uns leisten\, und wie gestalten wir ihn? Diese Fragen greifen die Künstler*innen mit ihren Werken auf. Die Ausstellung ist dabei als Wohngemeinschaft zu verstehen. Jeder Ausstellungsraum ist einem oder einer Künstler*in gewidmet\, die mit ihren Arbeiten dort „einziehen“. \nZu sehen sind Werke zeitgenössischer Künstler*innen wie Susanne Kutter oder Matthias Weischer\, der sich mit dem Interieur als ästhetische Bühne beschäftigt\, aber auch historische Positionen wie der Wiener Fotograf Robert Haas oder die Frankfurter Fotografin Inge Werth. Im Erdgeschoss und Treppenhaus setzt sich Zilla Leutenegger in ihren ortsspezifischen Installationen mit der Wohnvergangenheit des Museums auseinander. Darüber hinaus werden gesellschaftspolitische Themen reflektiert: Francisca Gómez beschäftigt sich mit der prekären Wohnsituation geflüchteter Menschen\, Karolina Horner und Elizabeth Ravn setzen sich mit den Herausforderungen des Corona-Lockdowns auseinander. Jana Sophia Nolle und Jakob Sturm widmen sich ortsspezifisch der Wohnsituation in Frankfurt: So entwickelt Nolle eine neue Arbeit\, die sich mit der wachsenden sozialen Ungleichheit auseinandersetzt. \nMarcus Morgenstern und sein Team haben für die temporäre Museums-WG ein Ausstellungsdesign entwickelt\, das eine neue Öffnung zeigt und neben der Küche auch ein Wohnzimmer umfasst\, das die Besuchenden zum Verweilen und Austausch einlädt. \n\n25. Oktober 2024 – 16. Februar 2025\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr\, 24.12. / 31.12. geschlossen
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SUMMARY:Das Anwesende des Abwesenden | Ausstellung
DESCRIPTION:Die Ausstellung Das Anwesende des Abwesenden im Frankfurter Kunstverein kreist thematisch um die zeitlose Auseinandersetzung des Menschen mit der Idee der Vergänglichkeit und deren Formen der Repräsentation in der Kunst. Der Titel spielt auf die Materie als Präsenz an\, in der sich Spuren des Lebenden einschreiben. Die vitale Energie ist kraftvoll\, jedoch flüchtig. Und sie hinterlässt ein Zeichen\, eine Spur\, die\, in Materie gebannt\, die Zeit überdauern kann. \nDie Ausstellung wird Exponate räumlich gegenüberstellen\, die sowohl aus künstlerischer als auch aus wissenschaftlicher Perspektive die abstrakte Idee einer „Anwesenheit des Abwesenden“ in einen erweiterten Denkraum stellt. Die kuratorische Erzählung wird sich bis zum astrophysikalischen Phänomen des Schwarzen Lochs vorwagen. \nMit Heidi Bucher\, Lawrence Malstaf\, Marshmallow Laser Feast\, Petra Noordkamp\, Claudio Parmiggiani\, Toni R. Toivonen und mit Exponaten aus dem Archäologischen Park von Pompeji\, dem Prähistorischen Museum Florenz „Paolo Graziosi”\, dem Naturhistorischen Museum Wien\, dem LWL-Museum für Naturkunde\, Münster\, der Associazione Gibellina Parco Culturale und mit Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik der Goethe-Universität. \nEröffnung\n11. Oktober\, 18.30 Uhr \nAusstellung\n12. Oktober 2024 – 2. März 2025 \nÖffnungszeiten\nDi-So: 11 – 19 Uhr\, Do: 11 – 21 Uhr\nMontags geschlossen\n24.12.2024: geschlossen\n25.12.2024: 14 – 19 Uhr\n26.12.2024: 11 – 21 Uhr\n31.12.2024: geschlossen\n01.01.2025: 14 – 19 Uhr \n\n  \nFührungen (auf Deutsch und Englisch)\njeweils mit der Kuratorin und Direktorin des Frankfurter Kunstvereins\, Franziska Nori\, und Wissenschaftlern sowie Lehrbeauftragten der Goethe-Universität \n10. November\, 15 Uhr\nmit Prof. Dr. Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik an der Goethe-Universität* \n8. Dezember\, 15 Uhr\nmit Dr. Ottmar Kullmer\, Abteilungsleiter der Paläoanthropologie\, Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum \n16. Januar 2025\, 18.30 Uhr\nmit Prof. Dr. Andreas Mulch\, Direktor Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum Frankfurt \n30. Januar\, 18.30 Uhr\nmit Dr. Wolfgang David\, Direktor des Archäologischen Museums Frankfurt \n\n  \nFrankfurter Kunstverein\nSteinernes Haus am Römerberg\, Markt 44\, 60311 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nFrankfurter Kunstverein in Kooperation mit der Senckenberg\nGesellschaft für Naturforschung und der Goethe-Universität
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SUMMARY:DiverCity - Jüdisches Leben in Deutschland | Ausstellung
DESCRIPTION:Vom 15. bis 31. Januar 2025 zeigen die Evangelische Studierendengemeinde (ESG) und die Katholische Hochschulgemeinde (KHG) auf dem Campus Westend der Goethe-Universität eine außergewöhnliche Fotografie-Ausstellung des Frankfurter Fotografen Rafael Herlich. Die Ausstellung rückt Frankfurt als Stadt religiöser Vielfalt in den Mittelpunkt und beleuchtet insbesondere das jüdische Leben heute als selbstverständlichen Teil dieser Diversität. \nDie offizielle Eröffnung der Ausstellung findet am 22. Januar 2025 um 18:30 Uhr statt und wird in den Räumen der Katholischen Hochschulgemeinde (KHG) sowie der Evangelischen Studierendengemeinde (ESG) gemeinsam mit Rafael Herlich durchgeführt. An diesem Abend haben die Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit\, mit dem Fotografen über seine Arbeit und die Bedeutung der Ausstellung zu sprechen. \nZusätzlich findet am 27. Januar 2025 um 17:00 Uhr eine Gedenkstunde im Haus der Stille auf dem Campus Westend statt\, die an die Befreiung von Auschwitz vor 80 Jahren erinnert. Die Veranstaltung wird ebenfalls von Rafael Herlich mitgestaltet und setzt einen weiteren Akzent auf die Notwendigkeit einer lebendigen Erinnerungskultur. Die musikalische Rahmung übernimmt der Frankfurter Musiker Roman Kuperschmidt. \nÖffnungszeiten der Ausstellung:\nMontag – Freitag\, 12 – 15 Uhr\nSamstag und Sonntag\, 15 – 18 Uhr\n\nOrt: Siolistr. 7\, Campus Westend \nVeranstalter: Evangelische Studierendengemeinde (ESG)\, Katholische Hochschulgemeinde (KHG)
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SUMMARY:Adrian moves to Berlin | Ausstellung
DESCRIPTION:Das Werk der international renommierten Konzeptkünstlerin und analytischen Philosophin Adrian Piper hat seit den 1960er Jahren die zeitgenössische Kunst und Gesellschaft entscheidend geprägt. Im Fokus der Ausstellung steht „Adrian Moves to Berlin“ (2007/2017). In diesem Video einer Performance auf dem Berliner Alexanderplatz tanzt Adrian Piper eine Stunde lang zu House-Musik der frühen 2000er Jahre. Die Arbeit kann als Hommage an die deutsche Hauptstadt verstanden werden\, in der Clubs nach der Wiedervereinigung zentrale Orte der Begegnung wurden. In „Adrian Moves to Berlin“ nutzt die Künstlerin Tanz als Ausdrucksform und politisches Medium. Im Tanz können Disziplinierungen überwunden\, Raum eingenommen und soziale Grenzen durchbrochen werden. Piper lädt mit ihren Bewegungen die Zuschauer*innen ein\, Kategorien wie Geschlecht\, Herkunft und soziale Rollen zu hinterfragen. Mechanismen der Wahrnehmung und Zuschreibung wird mit Humor begegnet. \nAdrian Piper hat im Laufe ihrer Karriere als Konzeptkünstlerin bahnbrechende Werke geschaffen. Ihre künstlerische Praxis umfasst unterschiedlichste Medien – von Fototext-Collagen über Video- und Klanginstallationen bis hin zu Performances und skulpturalen Arbeiten. Einen Einblick in ihre Forschung zu Metaethik und Kants Philosophie\, mit der sie im philosophischen Diskurs bekannt wurde\, gibt es ebenfalls in der Studiengalerie 1.357 gezeigte Videointerview „Adrian Piper Interview: Rationality and the Structure of the Self“ (2007-2010\, von Robert Del Principe). Pipers gesamtes Schaffen ist geprägt von der Auseinandersetzung mit Identität\, der Dekonstruktion sozialer Zuschreibungen und der Frage nach der Konstitution des Selbst. \nAdrian Piper (*1948 in New York City\, USA) ist eine Künstlerin und Philosophin\, die seit 2005 in Berlin lebt. Piper schloss 1969 ihr Studium an der School of Visual Arts in New York ab. Ihr Philosophiestudium absolvierte sie am City College of New York und an der Harvard University\, wo sie 1977 einen M.A. und 1981 unter der Leitung von John Rawls einen Ph.D. erwarb. Piper lehrte Philosophie an den Universitäten von Georgetown\, Harvard\, Michigan\, Stanford und der UC San Diego. Zu ihren jüngsten Einzelausstellungen in Museen zählen: im PAC Padiglione d‘Arte Contemporanea\, Mailand (2024)\, im MoMA\, New York (2018)\, im Hammer Museum\, Los Angeles (2018)\, im Hamburger Bahnhof\, Berlin (2017)\, in der CPH Kunsthal\, Kopenhagen (2006)\, und im MACBA Barcelona (2004). Piper hat für ihr Werk zahlreiche Preise erhalten\, darunter den Goldenen Löwen der Venedig Biennale (2015)\, den Käthe-Kollwitz-Preis der Akademie der Künste Berlin (2018) und den Goslarer Kaiserring (2021). \n\n11. Dezember – 23. Januar 2024\nEröffnung: 11. Dezember 2024\, 20:00 \nÖffnungszeiten im Semester:\nMontag bis Donnerstag\, 12–17 Uhr\nFreier Eintritt \nI.G. Farben-Haus\, Campus Westend\nGoethe-Universität\n1. Stock\, Raum 1.357\nNorbert-Wollheim-Platz 1\n60323 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nStudiengalerie-1357\nhttps://studiengalerie-1357.de/ausstellungen/adrian-piper/
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SUMMARY:Medizin im Alter
DESCRIPTION:Altern ist nicht selten mit gesundheitlichen Einbußen verbunden: In der jüngeren Vergangenheit hat sich nicht nur eine medizinische Spezialdisziplin für ältere Menschen entwickelt\, die Geriatrie\, sondern Vertreterinnen und Vertreter unterschiedlicher medizinischer Fachgebiete wie z. B. die Orthopädie\, Zahnmedizin und Psychiatrie befassen sich mit den häufig im Alter auftretenden Einschränkungen und Erkrankungen. In der Vorlesungsreihe „Medizin im Alter“ soll es nicht nur um die Prävention oder die Behandlung von häufig im Alter auftretenden Einschränkungen und Krankheiten gehen. Auch damit verknüpfte Themen anderer Fachdisziplinen sollen behandelt werden\, also z. B. ethische\, rechtliche und philosophische Fragen. \n16. Oktober \nProf. Dr. Markus Wriedt\nGesund an Leib und Seele. Zu Hintergrund und Problematik der Leib-Seele-Trennung \n23. Oktober \nDr. Wolfgang Litzenburger\nVorsorgen durch Vollmachten und Patientenverfügungen \n30. Oktober \nProf. Dr. Christian Grefkes-Hermann\nDie Reorganisation des Gehirns nach einem Schlaganfall: Von der Grundlagenforschung zu neuen Therapien \n 6. November \nProf. Dr. Johannes Pantel\nPrävention der Demenz – Eine evidenzbasierte Übersicht zu den aktuellen Erkenntnissen \n13. November \nProf. Dr. Martin Weber\nDer „gute Tod“ und die Palliativmedizin \n20. November \nPD Dr. Helke Panknin-Schappert\nIst der Trost der Philosophie eine Medizin im Alter? \n27. November \nProf. Dr. Dr. Winfried Banzer\nKrankheiten davonlaufen? Erkenntnisse aus der Sportmedizin für Ältere \n 4. Dezember +++ ENTFÄLLT AM 04.12.2024 +++\nProf. Dr. Norbert Paul\nTherapieziele im Alter \n11. Dezember \nProf. Dr. Julia Haberstroh\nSelbstbestimmte Behandlungsentscheidungen bei Demenz \n18. Dezember +++ ENTFÄLLT AM 18.12.2024 +++\nPD Dr. Ausra Ramanauskaite\nZahnimplantate im Alter \n15. Januar 2025 \nDieser Vortrag +++ ENTFÄLLT +++\nDr. rer. nat. Dr. med. Klaus-Peter Reetz\nVortragstitel folgt online. Siehe Website https://www.u3l.uni-frankfurt.de/ \ndafür\n15. Januar 2025\nDipl.-Psych. Helge Posthorst\nSchmerzen im Alter: Wie kann Psychotherapie helfen?\n \n 22. Januar \nProf. Dr. Frank Oswald\nGesundheit im Alter – Beiträge der psychologischen und ökologischen Alternsforschung \n 29. Januar\nProf. Dr. Hans-Raimund Casser\nSchmerztherapie im Alter \n5. Februar \nProf. Dr. Jochen Jordan\nDer Sitz der Seele ist das Herz (Aristoteles) \n12. Februar \nDr. Thorsten Kolling\nChancen und Risiken von Gesundheitstechnologien – Eine psychologische Perspektive \n  \nZeit: 14 – 16 Uhr\nOrt: Campus Bockenheim\, Hörsaaltrakt\, Hörsaal H V\, Gräfstraße 50–54 \nDie Vortragsreihe ist öffentlich und kostenfrei. Veranstalterin Universität des 3. Lebensalters
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SUMMARY:Se Souvenir - Erinnerungspraktiken\, Gedächtniskultur. Frankfurter Frankreich-Forschungen
DESCRIPTION:Ob Medienwissenschaft\, Kunstwissenschaft oder Soziologie\, Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft\, Sozialpsychologie oder Ethnologie\, Geschichtswissenschaft\, Germanistik oder Romanistik: Zahlreiche Fachrichtungen an der Goethe-Universität befassen sich mit Frankreich. Unter dem Rahmenthema „Se souvenir“ richtet die Ringvorlesung den Blick auf Erinnerungspraktiken und die Gedächtniskultur unseres Nachbarlandes in Geschichte und Gegenwart. Vertreterinnen und Vertreter der genannten Fachdisziplinen thematisieren unterschiedliche methodische Zugänge und treten dabei in Dialog mit aktuellen französischen Forschungen. \n30. Oktober \nRegine Prange (Kunstwissenschaft)\n„Quo vadis Europa“. Zur historisch-poetischen Kritik der politischen Ökonomie in Jean-Luc Godards Film Socialisme \n6. November \nAchim Geisenhanslüke (Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft)\nProusts Synkopen. Zum Rhythmus der Erinnerung in der Recherche \n20. November\nVinzenz Hediger (Medienwissenschaften)\n„Frankreich steht Algerien ins Gesicht geschrieben“. Filmtheorie\, Dekolonisierung und französisches Denken nach 1962 \n27. November \nMichèle Baussant (Anthropologie\, Paris\, EHESS)\nWorking on and with memories of exiles: the case of the Jews of Egypt* \n4. Dezember \nSita Steckel (Geschichte)\nInstrumentalisierte Erinnerung. Überlegungen zum Spektrum aktueller identitätsstiftender Mittelalterbilder und Mittelalterbildung \n18. Dezember\nRobert Lukenda (Romanistik)\nLiteratur als erinnerungskulturelles Medium: Éric Vuillards Revolutionserzählung 14 juillet im Zeichen der aktuellen Repräsentationskrise Frankreichs \n22. Januar 2025 \nChristine Meyer (Germanistik\, Université de Picardie Jules Verne\, Amiens)\nExil als Palimpsest: der Erinnerungsraum Marseille in Christian Petzolds Adaption von Anna Seghers’ Roman Transit \n29. Januar\nHans P. Hahn (Ethnologie)\nAfrikabilder und Inszenierungen kolonialer Ideologie in Frankreich und Deutschland: Ein vergleichender Ansatz zur Analyse des Kolonialen Bildarchivs in Frankfurt \n5. Februar\nVera King (psychoanalytische Sozialpsychologie und Soziologie) / Konrad Kuhn (Dramaturg\, Oper Frankfurt)\nGedächtnis der Rache – Kunst der Versöhnung. Puccinis Turandot\, mit Paul Ricoeur gelesen \n12. Februar\nAnna Wanka (Soziologie)\nLandkarten des Erinnerns – Räumliche Lebensgeschichten zwischen Deutschland und Frankreich \n  \nZeit: 18.15 Uhr \nOrt: Campus Westend\, Hörsaalzentrum\, HZ 9\, Theodor-W.-Adorno-Platz 5 \n* Vortrag auf Englisch \nVeranstalter: IFRA-SHS / Institut français Frankfurt\, Institut für Romanische Sprachen und Literaturen\, Historisches Seminar\, Forschungszentrum Historische Geisteswissenschaften (Prof. Dr. Xenia von Tippelskirch / Prof. Dr. Roland Ißler)
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SUMMARY:Buchvorstellung mit Diskussion im Museum / „Der Bauernkrieg. Eine wilde Handlung“
DESCRIPTION:„Der Bauernkrieg. Eine wilde Handlung“\nMit Prof. Dr. Gerd Schwerhoff\, Historiker Frühe Neuzeit\, Universität Dresden\nModeration: Prof. Dr. Birgit Emich\, Historisches Museum \n4€ / 2€ Eintritt\nZeit: 18.30 Uhr\nOrt: Leopold Sonnemann-Saal\nHistorisches Museum Frankfurt\nSaalhof 1\n60311 Frankfurt am Main \nDie Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Historischen Seminar der Goethe-Universität und dem Archäologischen Museum Frankfurt statt. \nWeitere Informationen und Anmeldung →
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SUMMARY:DiverCity - Jüdisches Leben in Deutschland | Vernissage
DESCRIPTION:Vom 15. bis 31. Januar 2025 zeigen die Evangelische Studierendengemeinde (ESG) und die Katholische Hochschulgemeinde (KHG) auf dem Campus Westend der Goethe-Universität eine außergewöhnliche Fotografie-Ausstellung des Frankfurter Fotografen Rafael Herlich. Die Ausstellung rückt Frankfurt als Stadt religiöser Vielfalt in den Mittelpunkt und beleuchtet insbesondere das jüdische Leben heute als selbstverständlichen Teil dieser Diversität. \nDie offizielle Eröffnung der Ausstellung findet am 22. Januar 2025 um 18:30 Uhr statt und wird in den Räumen der Katholischen Hochschulgemeinde (KHG) sowie der Evangelischen Studierendengemeinde (ESG) gemeinsam mit Rafael Herlich durchgeführt. An diesem Abend haben die Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit\, mit dem Fotografen über seine Arbeit und die Bedeutung der Ausstellung zu sprechen. \nZusätzlich findet am 27. Januar 2025 um 17:00 Uhr eine Gedenkstunde im Haus der Stille auf dem Campus Westend statt\, die an die Befreiung von Auschwitz vor 80 Jahren erinnert. Die Veranstaltung wird ebenfalls von Rafael Herlich mitgestaltet und setzt einen weiteren Akzent auf die Notwendigkeit einer lebendigen Erinnerungskultur. Die musikalische Rahmung übernimmt der Frankfurter Musiker Roman Kuperschmidt. \nZeit: 18:30 Uhr\nOrt: Siolistr. 7\, KHG-Saal\, Campus Westend \nVeranstalter: Evangelische Studierendengemeinde (ESG)\, Katholische Hochschulgemeinde (KHG)
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SUMMARY:Library of Lost Books - Bibliothek der verlorenen Bücher | Ausstellung
DESCRIPTION:Have you seen this book? Die „Library of Lost Books“: Ein bahnbrechendes Projekt zur Suche nach von den Nazis geplünderten jüdischen Büchern kommt nach Frankfurt. Die verlorenen Bücher standen einst in der Bibliothek der Hochschule für die Wissenschaft des Judentums Berlin – einer der bedeutendsten jüdischen Buchsammlungen vor dem Zweiten Weltkrieg. Zehntausende Bände zur jüdischen Geschichte und Kultur wurden während des Holocaust geraubt und sind heute weltweit verstreut. Mit „Library of Lost Books“ initiierten die Leo Baeck Institute Jerusalem und London eine globale Buchsuche. Auch in Frankfurt wurde man fündig. \n15. November 2024 – Ende Januar 2025\nAusstellung „Library of Lost Books“\nSchopenhauer-Studio in der Zentralbibliothek \n\nSchopenhauer-Studio in der Zentralbibliothek\nMontag – Freitag\, 9.00 – 21.00 Uhr\nSamstag – Sonntag\, 10 – 18 Uhr \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg in Kooperation\nmit den Leo Baeck Instituten Jerusalem und London sowie dem\nBuber-Rosenzweig-Institut der Goethe-Universität \nhttps://www.ub.uni-frankfurt.de/ausstellung/\nhttps://libraryoflostbooks.com/
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SUMMARY:Our House - Künstlerische Positionen zum Wohnen
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität befindet sich in einem Haus mit Geschichte: 1910 als Wohnvilla gebaut\, später Sitz der Spanischen Handelskammer\, ist es seit dem Jahr 2000 ein Museum.\nDie familiäre Atmosphäre der ehemaligen Privaträume fasziniert seit jeher und bildet den Ausgangspunkt dieser Ausstellung zum Thema Wohnen. \nNichts ist so privat und öffentlich\, so persönlich und politisch zugleich wie das Wohnen. Wie wohnen wir? Wieviel Wohnraum können wir uns leisten\, und wie gestalten wir ihn? Diese Fragen greifen die Künstler*innen mit ihren Werken auf. Die Ausstellung ist dabei als Wohngemeinschaft zu verstehen. Jeder Ausstellungsraum ist einem oder einer Künstler*in gewidmet\, die mit ihren Arbeiten dort „einziehen“. \nZu sehen sind Werke zeitgenössischer Künstler*innen wie Susanne Kutter oder Matthias Weischer\, der sich mit dem Interieur als ästhetische Bühne beschäftigt\, aber auch historische Positionen wie der Wiener Fotograf Robert Haas oder die Frankfurter Fotografin Inge Werth. Im Erdgeschoss und Treppenhaus setzt sich Zilla Leutenegger in ihren ortsspezifischen Installationen mit der Wohnvergangenheit des Museums auseinander. Darüber hinaus werden gesellschaftspolitische Themen reflektiert: Francisca Gómez beschäftigt sich mit der prekären Wohnsituation geflüchteter Menschen\, Karolina Horner und Elizabeth Ravn setzen sich mit den Herausforderungen des Corona-Lockdowns auseinander. Jana Sophia Nolle und Jakob Sturm widmen sich ortsspezifisch der Wohnsituation in Frankfurt: So entwickelt Nolle eine neue Arbeit\, die sich mit der wachsenden sozialen Ungleichheit auseinandersetzt. \nMarcus Morgenstern und sein Team haben für die temporäre Museums-WG ein Ausstellungsdesign entwickelt\, das eine neue Öffnung zeigt und neben der Küche auch ein Wohnzimmer umfasst\, das die Besuchenden zum Verweilen und Austausch einlädt. \n\n25. Oktober 2024 – 16. Februar 2025\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr\, 24.12. / 31.12. geschlossen
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LOCATION:Museum Giersch der Goethe-Universität\, Schaumainkai 83\, Frankfurt\, Hessen\, 60596 \, Deutschland
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SUMMARY:Das Anwesende des Abwesenden | Ausstellung
DESCRIPTION:Die Ausstellung Das Anwesende des Abwesenden im Frankfurter Kunstverein kreist thematisch um die zeitlose Auseinandersetzung des Menschen mit der Idee der Vergänglichkeit und deren Formen der Repräsentation in der Kunst. Der Titel spielt auf die Materie als Präsenz an\, in der sich Spuren des Lebenden einschreiben. Die vitale Energie ist kraftvoll\, jedoch flüchtig. Und sie hinterlässt ein Zeichen\, eine Spur\, die\, in Materie gebannt\, die Zeit überdauern kann. \nDie Ausstellung wird Exponate räumlich gegenüberstellen\, die sowohl aus künstlerischer als auch aus wissenschaftlicher Perspektive die abstrakte Idee einer „Anwesenheit des Abwesenden“ in einen erweiterten Denkraum stellt. Die kuratorische Erzählung wird sich bis zum astrophysikalischen Phänomen des Schwarzen Lochs vorwagen. \nMit Heidi Bucher\, Lawrence Malstaf\, Marshmallow Laser Feast\, Petra Noordkamp\, Claudio Parmiggiani\, Toni R. Toivonen und mit Exponaten aus dem Archäologischen Park von Pompeji\, dem Prähistorischen Museum Florenz „Paolo Graziosi”\, dem Naturhistorischen Museum Wien\, dem LWL-Museum für Naturkunde\, Münster\, der Associazione Gibellina Parco Culturale und mit Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik der Goethe-Universität. \nEröffnung\n11. Oktober\, 18.30 Uhr \nAusstellung\n12. Oktober 2024 – 2. März 2025 \nÖffnungszeiten\nDi-So: 11 – 19 Uhr\, Do: 11 – 21 Uhr\nMontags geschlossen\n24.12.2024: geschlossen\n25.12.2024: 14 – 19 Uhr\n26.12.2024: 11 – 21 Uhr\n31.12.2024: geschlossen\n01.01.2025: 14 – 19 Uhr \n\n  \nFührungen (auf Deutsch und Englisch)\njeweils mit der Kuratorin und Direktorin des Frankfurter Kunstvereins\, Franziska Nori\, und Wissenschaftlern sowie Lehrbeauftragten der Goethe-Universität \n10. November\, 15 Uhr\nmit Prof. Dr. Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik an der Goethe-Universität* \n8. Dezember\, 15 Uhr\nmit Dr. Ottmar Kullmer\, Abteilungsleiter der Paläoanthropologie\, Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum \n16. Januar 2025\, 18.30 Uhr\nmit Prof. Dr. Andreas Mulch\, Direktor Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum Frankfurt \n30. Januar\, 18.30 Uhr\nmit Dr. Wolfgang David\, Direktor des Archäologischen Museums Frankfurt \n\n  \nFrankfurter Kunstverein\nSteinernes Haus am Römerberg\, Markt 44\, 60311 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nFrankfurter Kunstverein in Kooperation mit der Senckenberg\nGesellschaft für Naturforschung und der Goethe-Universität
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SUMMARY:DiverCity - Jüdisches Leben in Deutschland | Ausstellung
DESCRIPTION:Vom 15. bis 31. Januar 2025 zeigen die Evangelische Studierendengemeinde (ESG) und die Katholische Hochschulgemeinde (KHG) auf dem Campus Westend der Goethe-Universität eine außergewöhnliche Fotografie-Ausstellung des Frankfurter Fotografen Rafael Herlich. Die Ausstellung rückt Frankfurt als Stadt religiöser Vielfalt in den Mittelpunkt und beleuchtet insbesondere das jüdische Leben heute als selbstverständlichen Teil dieser Diversität. \nDie offizielle Eröffnung der Ausstellung findet am 22. Januar 2025 um 18:30 Uhr statt und wird in den Räumen der Katholischen Hochschulgemeinde (KHG) sowie der Evangelischen Studierendengemeinde (ESG) gemeinsam mit Rafael Herlich durchgeführt. An diesem Abend haben die Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit\, mit dem Fotografen über seine Arbeit und die Bedeutung der Ausstellung zu sprechen. \nZusätzlich findet am 27. Januar 2025 um 17:00 Uhr eine Gedenkstunde im Haus der Stille auf dem Campus Westend statt\, die an die Befreiung von Auschwitz vor 80 Jahren erinnert. Die Veranstaltung wird ebenfalls von Rafael Herlich mitgestaltet und setzt einen weiteren Akzent auf die Notwendigkeit einer lebendigen Erinnerungskultur. Die musikalische Rahmung übernimmt der Frankfurter Musiker Roman Kuperschmidt. \nÖffnungszeiten der Ausstellung:\nMontag – Freitag\, 12 – 15 Uhr\nSamstag und Sonntag\, 15 – 18 Uhr\n\nOrt: Siolistr. 7\, Campus Westend \nVeranstalter: Evangelische Studierendengemeinde (ESG)\, Katholische Hochschulgemeinde (KHG)
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SUMMARY:Adrian moves to Berlin | Ausstellung
DESCRIPTION:Das Werk der international renommierten Konzeptkünstlerin und analytischen Philosophin Adrian Piper hat seit den 1960er Jahren die zeitgenössische Kunst und Gesellschaft entscheidend geprägt. Im Fokus der Ausstellung steht „Adrian Moves to Berlin“ (2007/2017). In diesem Video einer Performance auf dem Berliner Alexanderplatz tanzt Adrian Piper eine Stunde lang zu House-Musik der frühen 2000er Jahre. Die Arbeit kann als Hommage an die deutsche Hauptstadt verstanden werden\, in der Clubs nach der Wiedervereinigung zentrale Orte der Begegnung wurden. In „Adrian Moves to Berlin“ nutzt die Künstlerin Tanz als Ausdrucksform und politisches Medium. Im Tanz können Disziplinierungen überwunden\, Raum eingenommen und soziale Grenzen durchbrochen werden. Piper lädt mit ihren Bewegungen die Zuschauer*innen ein\, Kategorien wie Geschlecht\, Herkunft und soziale Rollen zu hinterfragen. Mechanismen der Wahrnehmung und Zuschreibung wird mit Humor begegnet. \nAdrian Piper hat im Laufe ihrer Karriere als Konzeptkünstlerin bahnbrechende Werke geschaffen. Ihre künstlerische Praxis umfasst unterschiedlichste Medien – von Fototext-Collagen über Video- und Klanginstallationen bis hin zu Performances und skulpturalen Arbeiten. Einen Einblick in ihre Forschung zu Metaethik und Kants Philosophie\, mit der sie im philosophischen Diskurs bekannt wurde\, gibt es ebenfalls in der Studiengalerie 1.357 gezeigte Videointerview „Adrian Piper Interview: Rationality and the Structure of the Self“ (2007-2010\, von Robert Del Principe). Pipers gesamtes Schaffen ist geprägt von der Auseinandersetzung mit Identität\, der Dekonstruktion sozialer Zuschreibungen und der Frage nach der Konstitution des Selbst. \nAdrian Piper (*1948 in New York City\, USA) ist eine Künstlerin und Philosophin\, die seit 2005 in Berlin lebt. Piper schloss 1969 ihr Studium an der School of Visual Arts in New York ab. Ihr Philosophiestudium absolvierte sie am City College of New York und an der Harvard University\, wo sie 1977 einen M.A. und 1981 unter der Leitung von John Rawls einen Ph.D. erwarb. Piper lehrte Philosophie an den Universitäten von Georgetown\, Harvard\, Michigan\, Stanford und der UC San Diego. Zu ihren jüngsten Einzelausstellungen in Museen zählen: im PAC Padiglione d‘Arte Contemporanea\, Mailand (2024)\, im MoMA\, New York (2018)\, im Hammer Museum\, Los Angeles (2018)\, im Hamburger Bahnhof\, Berlin (2017)\, in der CPH Kunsthal\, Kopenhagen (2006)\, und im MACBA Barcelona (2004). Piper hat für ihr Werk zahlreiche Preise erhalten\, darunter den Goldenen Löwen der Venedig Biennale (2015)\, den Käthe-Kollwitz-Preis der Akademie der Künste Berlin (2018) und den Goslarer Kaiserring (2021). \n\n11. Dezember – 23. Januar 2024\nEröffnung: 11. Dezember 2024\, 20:00 \nÖffnungszeiten im Semester:\nMontag bis Donnerstag\, 12–17 Uhr\nFreier Eintritt \nI.G. Farben-Haus\, Campus Westend\nGoethe-Universität\n1. Stock\, Raum 1.357\nNorbert-Wollheim-Platz 1\n60323 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nStudiengalerie-1357\nhttps://studiengalerie-1357.de/ausstellungen/adrian-piper/
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