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SUMMARY:Library of Lost Books - Bibliothek der verlorenen Bücher | Ausstellung
DESCRIPTION:Have you seen this book? Die „Library of Lost Books“: Ein bahnbrechendes Projekt zur Suche nach von den Nazis geplünderten jüdischen Büchern kommt nach Frankfurt. Die verlorenen Bücher standen einst in der Bibliothek der Hochschule für die Wissenschaft des Judentums Berlin – einer der bedeutendsten jüdischen Buchsammlungen vor dem Zweiten Weltkrieg. Zehntausende Bände zur jüdischen Geschichte und Kultur wurden während des Holocaust geraubt und sind heute weltweit verstreut. Mit „Library of Lost Books“ initiierten die Leo Baeck Institute Jerusalem und London eine globale Buchsuche. Auch in Frankfurt wurde man fündig. \n15. November 2024 – Ende Januar 2025\nAusstellung „Library of Lost Books“\nSchopenhauer-Studio in der Zentralbibliothek \n\nSchopenhauer-Studio in der Zentralbibliothek\nMontag – Freitag\, 9.00 – 21.00 Uhr\nSamstag – Sonntag\, 10 – 18 Uhr \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg in Kooperation\nmit den Leo Baeck Instituten Jerusalem und London sowie dem\nBuber-Rosenzweig-Institut der Goethe-Universität \nhttps://www.ub.uni-frankfurt.de/ausstellung/\nhttps://libraryoflostbooks.com/
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SUMMARY:+++ ENTFÄLLT +++ Israel und die Juden aus arabischen Ländern nach dem Holocaust
DESCRIPTION:ABSAGE — Der für heute geplante Vortrag von Prof. em. Dr. José Brunner muss krankheitsbedingt leider entfallen. \nRingen um Anerkennung und Entschädigung \nSeit Anfang der 2000er Jahre ringen Juden\, die während des Zweiten Weltkriegs in arabischen Ländern zu Opfern antisemitischer Gewalt und Diskriminierung wurden\, um Anerkennung als NS-Verfolgte und um Entschädigungsleistungen durch Deutschland und Israel. Anlässlich des „Tags des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“ untersucht der Vortrag\, wie es vor allem in Israel zu diesem verspäteten Kampf um Anerkennung und Entschädigung kam und was er für unser Verständnis des Holocaust und der Verbindung von NS-Verfolgung und Kolonialismus bedeutet. \nProf. em. Dr. José Brunner ist Professor an der Buchmann- Fakultät für Rechtswissenschaft und am Cohn-Institut für die Geschichte und Philosophie der Wissenschaften an der Universität Tel Aviv. \n  \nOrt: Campus Westend\, PA-Gebäude (Präsidium der Administration)\, Lobby (Erdgeschoss)\, Theodor-W.-Adorno-Platz 1 \nVeranstalter: Fritz Bauer Institut in Kooperation mit dem Präsidium der Goethe-Universität
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SUMMARY:DiverCity - Jüdisches Leben in Deutschland | Ausstellung
DESCRIPTION:Vom 15. bis 31. Januar 2025 zeigen die Evangelische Studierendengemeinde (ESG) und die Katholische Hochschulgemeinde (KHG) auf dem Campus Westend der Goethe-Universität eine außergewöhnliche Fotografie-Ausstellung des Frankfurter Fotografen Rafael Herlich. Die Ausstellung rückt Frankfurt als Stadt religiöser Vielfalt in den Mittelpunkt und beleuchtet insbesondere das jüdische Leben heute als selbstverständlichen Teil dieser Diversität. \nDie offizielle Eröffnung der Ausstellung findet am 22. Januar 2025 um 18:30 Uhr statt und wird in den Räumen der Katholischen Hochschulgemeinde (KHG) sowie der Evangelischen Studierendengemeinde (ESG) gemeinsam mit Rafael Herlich durchgeführt. An diesem Abend haben die Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit\, mit dem Fotografen über seine Arbeit und die Bedeutung der Ausstellung zu sprechen. \nZusätzlich findet am 27. Januar 2025 um 17:00 Uhr eine Gedenkstunde im Haus der Stille auf dem Campus Westend statt\, die an die Befreiung von Auschwitz vor 80 Jahren erinnert. Die Veranstaltung wird ebenfalls von Rafael Herlich mitgestaltet und setzt einen weiteren Akzent auf die Notwendigkeit einer lebendigen Erinnerungskultur. Die musikalische Rahmung übernimmt der Frankfurter Musiker Roman Kuperschmidt. \nÖffnungszeiten der Ausstellung:\nMontag – Freitag\, 12 – 15 Uhr\nSamstag und Sonntag\, 15 – 18 Uhr\n\nOrt: Siolistr. 7\, Campus Westend \nVeranstalter: Evangelische Studierendengemeinde (ESG)\, Katholische Hochschulgemeinde (KHG)
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SUMMARY:DiverCity - Jüdisches Leben in Deutschland | Gedenkstunde
DESCRIPTION:Vom 15. bis 31. Januar 2025 zeigen die Evangelische Studierendengemeinde (ESG) und die Katholische Hochschulgemeinde (KHG) auf dem Campus Westend der Goethe-Universität eine außergewöhnliche Fotografie-Ausstellung des Frankfurter Fotografen Rafael Herlich. Die Ausstellung rückt Frankfurt als Stadt religiöser Vielfalt in den Mittelpunkt und beleuchtet insbesondere das jüdische Leben heute als selbstverständlichen Teil dieser Diversität. \nDie offizielle Eröffnung der Ausstellung findet am 22. Januar 2025 um 18:30 Uhr statt und wird in den Räumen der Katholischen Hochschulgemeinde (KHG) sowie der Evangelischen Studierendengemeinde (ESG) gemeinsam mit Rafael Herlich durchgeführt. An diesem Abend haben die Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit\, mit dem Fotografen über seine Arbeit und die Bedeutung der Ausstellung zu sprechen. \nZusätzlich findet am 27. Januar 2025 um 17:00 Uhr eine Gedenkstunde im Haus der Stille auf dem Campus Westend statt\, die an die Befreiung von Auschwitz vor 80 Jahren erinnert. Die Veranstaltung wird ebenfalls von Rafael Herlich mitgestaltet und setzt einen weiteren Akzent auf die Notwendigkeit einer lebendigen Erinnerungskultur. Die musikalische Rahmung übernimmt der Frankfurter Musiker Roman Kuperschmidt. \nZeit: 17:00 Uhr\nOrt: Haus der Stille\, Siolistr. 7\, Campus Westend \nVeranstalter: Evangelische Studierendengemeinde (ESG)\, Katholische Hochschulgemeinde (KHG)
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SUMMARY:Schlaf und Träume – aus neurobiologischer Sicht
DESCRIPTION:Das ICNF setzt am 27. Januar 2025 seine öffentliche Vortragsreihe mit allgemeinverständlichen Präsentationen zu aktuellen\, neurowissenschaftlichen Themen fort. apl. Prof. Dr. Erik Maronde der Dr. Senckenbergischen Anatomie wird zum Thema „Schlaf und Träume – aus neurobiologischer Sicht“ sprechen. \nAlle Menschen verbringen einen Teil des Tages (bzw. der Nacht) mit einer Tätigkeit\, die wir „Schlaf“ nennen. Fast jede/r hat dazu eine Meinung\, aber was ist Schlaf eigentlich aus naturwissenschaftlicher Sicht?\nSchlaf gehört zu den Phänomenen\, welche mit der sogenannten „inneren Uhr“ assoziiert sind. Diese innere Uhr wird wesentlich von Genen und deren Produkten reguliert. Des Weiteren kann Schlaf durch Licht\, Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten beeinflusst werden.\nWas genau ist Schlaf? Warum schlafen wir eigentlich? Wieviel Bewusstsein gibt es im Schlaf? Was passiert\, wenn wir träumen? Darauf versucht die moderne Schlafwissenschaft Antworten zu finden\, indem sie die Genetik der inneren Uhr\, Hirnaktivität und Stoffwechsel während des Schlafes und des Wachseins untersucht. \nErik Maronde wird in seinem Vortrag aufzeigen\, was Forschende mittlerweile zu diesem Themenkomplex herausgefunden haben. Nicht zuletzt stellt ein besseres Verständnis von Schlaf und Träumen einen wichtigen Beitrag zur modernen Medizin auch im Rahmen neuer und verbesserter Behandlungsmöglichkeiten schlafassoziierter Erkrankungen dar. \nBeginn: 18:15 Uhr\nOrt: Haus 22 (Hörsaal 1) auf dem Gelände des Universitätsklinikums\, Theodor-Stern-Kai 7\, 60590 Frankfurt \nAlle Interessierten sind zu Vortrag\, Diskussion und anschließendem Umtrunk herzlich eingeladen! \nDie Veranstaltung ist durch die Landesärztekammer Hessen und die Hessische Lehrkräfteakademie akkreditiert.
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SUMMARY:Democratic Vistas Lecture Series:  Was heißt „Demokratische Lebensform“?
DESCRIPTION:Montag\, 27.01.2025\, 18:15 Uhr\nGoethe-Universität\, Campus Westend\, Casino CAS 1.811\nNina-Rubinstein-Weg 1\, 60323 Frankfurt am Main \nForschungsschwerpunkt »Democratic Vistas«\nDemocratic Vistas Lecture Series: Was heißt »Demokratische Lebensform«? \nHeike Schäfer (Goethe-Universität)\n»Im Zeichen der Zensur: Über Bücherverbote und ästhetische Verfahren des Auslöschens in der amerikanischen Gegenwartsliteratur« \nÜber den Vortrag\nAusgehend von der Überlegung des amerikanischen Philosophen John Dewey\, dass die Demokratie als Form des Zusammenlebens am besten als eine kommunikativ miteinander geteilte gemeinsame Erfahrung zu verstehen sei\, untersucht der Vortrag\, wie die Grenzen dieses demokratischen Austauschs- und Erfahrungsraums zurzeit in den USA durch Zensur und literarische Gegenrede ausgehandelt werden. \nDer erste Teil des Vortrags befasst sich mit den in den vergangenen drei Jahren sprunghaft angestiegenen Bücherverboten an öffentlichen Schulen und Bibliotheken. Laut PEN America gab es im Schuljahr 2023/24 über 10.000 Bücherverbote an amerikanischen Schulen\, die überwiegend von konservativen Elterninitiativen und politischen Gruppierungen angestrengt wurden. Die Zensur betrifft vor allem Jugendliteratur von oder über People of Color und LGBTQ+ Personen sowie Texte\, die sich mit Themen wie Gewalt\, Sexualität und psychischer Gesundheit befassen. Um die Zirkulation der verbotenen Bücher weiterhin zu gewährleisten haben Büchereien\, Buchhandlungen und Schriftstellerverbände eine Reihe von Gegeninitiativen entwickelt. \nDie amerikanische Gegenwartsliteratur fungiert aber natürlich nicht nur als Streitgegenstand eines seit Jahren eskalierenden Kulturkampfs\, an dem sich die Polarisierung der USA ablesen lässt\, sondern sie gestaltet gesellschaftliche Diskussionen um demokratische Teilhabe auch aktiv mit. Daher wendet sich der Vortrag in seinem zweiten Teil einer populären Literaturform zu\, die das politische Instrument der Zensur in ein ästhetisches Verfahren überführt\, den sogenannten Erasures. Erasures sind Texte\, die durch das partielle Auslöschen (Schwärzen\, Übermalen\, Ausschneiden) eines anderen Textes entstehen. Wie ein zensiertes Dokument bestehen sie aus Textfragmenten und Leerstellen. Sie besitzen somit eine Struktur\, die mit symbolischer Bedeutung aufgeladen und als formale Analogie für diskursive und soziokulturelle Auslöschungsprozesse sowie für die Auseinandersetzung mit hegemonialen Diskursen und deren Neuschreibung verwendet werden kann. Der Vortrag erörtert\, wie das Auslöschen in der amerikanischen Gegenwartsliteratur als ästhetisches Verfahren eingesetzt wird\, um Fragen kultureller Repräsentation und gesellschaftlicher Teilhabe\, um die es in der Auseinandersetzung um die Bücherverbote ebenfalls zentral geht\, zu verhandeln und literarische Praktiken in den Dienst demokratischer Verständigung zu stellen. \nDie Rednerin\nHeike Schäfer ist Professorin für Amerikanistik an der Goethe-Universität Frankfurt. Ihre Forschung befasst sich u.a. mit den Schnittstellen zwischen Poetik\, Medienkulturgeschichte und Wissens- und Differenzdiskursen. Letzte Buchveröffentlichung: American Literature and Immediacy: Literary Innovation and the Emergence of Photography\, Film\, and Television (Cambridge University Press\, 2020). \nAnmeldung\nEine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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LOCATION:Campus Westend / Casino-Gebäude\, Nina-Rubinstein-Weg 1\, Frankfurt am Main\, Hessen\, 60323\, Deutschland
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SUMMARY:Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus - Der Schatten des Kommandanten
DESCRIPTION:Der Schatten des Kommandanten erzählt die Geschichte von Rudolf Höß’ 87-jährigem Sohn Hans Jürgen Höß\, der sich zum ersten Mal mit dem grausamen Vermächtnis seines Vaters auseinandersetzt. Rudolf Höß war Kommandant des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz und verantwortlich für die Ermordung von mehr als einer Million Jüdinnen und Juden. Das Leben von Höß und seiner Familie wurde kürzlich in dem oscarprämierten Film „The Zone of Interest“ dargestellt. Nun berichtet „Der Schatten des Kommandanten“ von den echten Menschen\, die in Höß’ Todeslager gelebt haben. \nTag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus\nDer Schatten des Kommandanten\nDokumentarfilm von Daniela Völker (GB 2024)\, 103 Min. \n20.15 Uhr\nCampus Bockenheim\, Pupille – Kino in der Uni\,\nStudierendenhaus\, Mertonstr. 26–28 \nVeranstalter\nFritz Bauer Institut in Kooperation mit Pupille e.V. – Kino in der Uni
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SUMMARY:OUR HOUSE - Künstlerische Positionen zum Wohnen
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität befindet sich in einem Haus mit Geschichte: 1910 als Wohnvilla gebaut\, später Sitz der Spanischen Handelskammer\, ist es seit dem Jahr 2000 ein Museum.\nDie familiäre Atmosphäre der ehemaligen Privaträume fasziniert seit jeher und bildet den Ausgangspunkt dieser Ausstellung zum Thema Wohnen. \nNichts ist so privat und öffentlich\, so persönlich und politisch zugleich wie das Wohnen. Wie wohnen wir? Wieviel Wohnraum können wir uns leisten\, und wie gestalten wir ihn? Diese Fragen greifen die Künstler*innen mit ihren Werken auf. Die Ausstellung ist dabei als Wohngemeinschaft zu verstehen. Jeder Ausstellungsraum ist einem oder einer Künstler*in gewidmet\, die mit ihren Arbeiten dort „einziehen“. \nZu sehen sind Werke zeitgenössischer Künstler*innen wie Susanne Kutter oder Matthias Weischer\, der sich mit dem Interieur als ästhetische Bühne beschäftigt\, aber auch historische Positionen wie der Wiener Fotograf Robert Haas oder die Frankfurter Fotografin Inge Werth. Im Erdgeschoss und Treppenhaus setzt sich Zilla Leutenegger in ihren ortsspezifischen Installationen mit der Wohnvergangenheit des Museums auseinander. Darüber hinaus werden gesellschaftspolitische Themen reflektiert: Francisca Gómez beschäftigt sich mit der prekären Wohnsituation geflüchteter Menschen\, Karolina Horner und Elizabeth Ravn setzen sich mit den Herausforderungen des Corona-Lockdowns auseinander. Jana Sophia Nolle und Jakob Sturm widmen sich ortsspezifisch der Wohnsituation in Frankfurt: So entwickelt Nolle eine neue Arbeit\, die sich mit der wachsenden sozialen Ungleichheit auseinandersetzt. \nMarcus Morgenstern und sein Team haben für die temporäre Museums-WG ein Ausstellungsdesign entwickelt\, das eine neue Öffnung zeigt und neben der Küche auch ein Wohnzimmer umfasst\, das die Besuchenden zum Verweilen und Austausch einlädt. \n\n25. Oktober 2024 – 16. Februar 2025\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr\, 24.12. / 31.12. geschlossen
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SUMMARY:Das Anwesende des Abwesenden | Ausstellung
DESCRIPTION:Die Ausstellung Das Anwesende des Abwesenden im Frankfurter Kunstverein kreist thematisch um die zeitlose Auseinandersetzung des Menschen mit der Idee der Vergänglichkeit und deren Formen der Repräsentation in der Kunst. Der Titel spielt auf die Materie als Präsenz an\, in der sich Spuren des Lebenden einschreiben. Die vitale Energie ist kraftvoll\, jedoch flüchtig. Und sie hinterlässt ein Zeichen\, eine Spur\, die\, in Materie gebannt\, die Zeit überdauern kann. \nDie Ausstellung wird Exponate räumlich gegenüberstellen\, die sowohl aus künstlerischer als auch aus wissenschaftlicher Perspektive die abstrakte Idee einer „Anwesenheit des Abwesenden“ in einen erweiterten Denkraum stellt. Die kuratorische Erzählung wird sich bis zum astrophysikalischen Phänomen des Schwarzen Lochs vorwagen. \nMit Heidi Bucher\, Lawrence Malstaf\, Marshmallow Laser Feast\, Petra Noordkamp\, Claudio Parmiggiani\, Toni R. Toivonen und mit Exponaten aus dem Archäologischen Park von Pompeji\, dem Prähistorischen Museum Florenz „Paolo Graziosi”\, dem Naturhistorischen Museum Wien\, dem LWL-Museum für Naturkunde\, Münster\, der Associazione Gibellina Parco Culturale und mit Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik der Goethe-Universität. \nEröffnung\n11. Oktober\, 18.30 Uhr \nAusstellung\n12. Oktober 2024 – 2. März 2025 \nÖffnungszeiten\nDi-So: 11 – 19 Uhr\, Do: 11 – 21 Uhr\nMontags geschlossen\n24.12.2024: geschlossen\n25.12.2024: 14 – 19 Uhr\n26.12.2024: 11 – 21 Uhr\n31.12.2024: geschlossen\n01.01.2025: 14 – 19 Uhr \n\n  \nFührungen (auf Deutsch und Englisch)\njeweils mit der Kuratorin und Direktorin des Frankfurter Kunstvereins\, Franziska Nori\, und Wissenschaftlern sowie Lehrbeauftragten der Goethe-Universität \n10. November\, 15 Uhr\nmit Prof. Dr. Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik an der Goethe-Universität* \n8. Dezember\, 15 Uhr\nmit Dr. Ottmar Kullmer\, Abteilungsleiter der Paläoanthropologie\, Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum \n16. Januar 2025\, 18.30 Uhr\nmit Prof. Dr. Andreas Mulch\, Direktor Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum Frankfurt \n30. Januar\, 18.30 Uhr\nmit Dr. Wolfgang David\, Direktor des Archäologischen Museums Frankfurt \n\n  \nFrankfurter Kunstverein\nSteinernes Haus am Römerberg\, Markt 44\, 60311 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nFrankfurter Kunstverein in Kooperation mit der Senckenberg\nGesellschaft für Naturforschung und der Goethe-Universität
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DESCRIPTION:Vom 15. bis 31. Januar 2025 zeigen die Evangelische Studierendengemeinde (ESG) und die Katholische Hochschulgemeinde (KHG) auf dem Campus Westend der Goethe-Universität eine außergewöhnliche Fotografie-Ausstellung des Frankfurter Fotografen Rafael Herlich. Die Ausstellung rückt Frankfurt als Stadt religiöser Vielfalt in den Mittelpunkt und beleuchtet insbesondere das jüdische Leben heute als selbstverständlichen Teil dieser Diversität. \nDie offizielle Eröffnung der Ausstellung findet am 22. Januar 2025 um 18:30 Uhr statt und wird in den Räumen der Katholischen Hochschulgemeinde (KHG) sowie der Evangelischen Studierendengemeinde (ESG) gemeinsam mit Rafael Herlich durchgeführt. An diesem Abend haben die Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit\, mit dem Fotografen über seine Arbeit und die Bedeutung der Ausstellung zu sprechen. \nZusätzlich findet am 27. Januar 2025 um 17:00 Uhr eine Gedenkstunde im Haus der Stille auf dem Campus Westend statt\, die an die Befreiung von Auschwitz vor 80 Jahren erinnert. Die Veranstaltung wird ebenfalls von Rafael Herlich mitgestaltet und setzt einen weiteren Akzent auf die Notwendigkeit einer lebendigen Erinnerungskultur. Die musikalische Rahmung übernimmt der Frankfurter Musiker Roman Kuperschmidt. \nÖffnungszeiten der Ausstellung:\nMontag – Freitag\, 12 – 15 Uhr\nSamstag und Sonntag\, 15 – 18 Uhr\n\nOrt: Siolistr. 7\, Campus Westend \nVeranstalter: Evangelische Studierendengemeinde (ESG)\, Katholische Hochschulgemeinde (KHG)
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SUMMARY:Diversität und Diskurs / Antisemitismus. Erinnerungskultur. Demokratie. / Interdisziplinäre Perspektiven
DESCRIPTION:In welchem Verhältnis Wissenschaft zu den vielfältigen gesellschaftlichen Herausforderungen der Gegenwart steht\, ist in jüngerer Zeit immer wieder Anlass für öffentliche Diskussionen. Auf der einen Seite steht Wissenschaft für eine neutrale und objektive Beobachtung ihrer ‚Forschungsgegenstände‘\, auf der anderen Seite kann sie sich den Normen und ethischen Implikationen\, die diesen Gegenständen gesellschaftlich vorgegeben sind\, nicht entziehen. \nDies gilt einmal mehr unter den Bedingungen gesellschaftlicher Diversität und der mit ihr verbundenen Perspektivenvielfalt auf die drängenden Krisenerfahrungen der Gegenwart. Die Themen Antisemitismus und Rassismus\, Migration und Klimawandel\, Geschlechterordnungen und die Legitimationskrise liberaler Demokratie\, aber auch die weltweit zu verzeichnenden kriegerischen Konflikte stehen im Kontext einer Polarisierung und Moralisierung mediatisierter Öffentlichkeit(en)\, in die auch wissenschaftliche Diskurse verwickelt sind. \nKann bzw. soll sich die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit diesen konflikthaften Themen einer Polarisierung und Moralisierung wirksam entziehen? Wie lässt sich der Balanceakt zwischen wissenschaftlicher Distanzierung und politischer Positionierung\, wie die Spannung zwischen moralischer Abstinenz und Involviertheit gestalten? Wo liegen die Möglichkeiten einer wissenschaftlichen Aufklärung solcher Krisen- und Konfliktlagen und welche Grenzen sind ihr dabei gesetzt. Diese Fragen möchte die Vorlesungsreihe entlang der folgenden drei Forschungsfelder Erinnerungskultur\, Anti-semitismus und Demokratie aus der Perspektive unterschiedlicher Fachdisziplinen diskutieren. \nHierzu laden wir Sie herzlich ein \nProf. Dr. Wolfgang Meseth\nGoethe-Universität Frankfurt am Main \nProf. Dr. Doron Kiesel\nZentralrat der Juden in Deutschland \nRingvorlesung\n22. Oktober 2024 – 11. Februar 2025\, Dienstag von 18–20 Uhr\,\nVorlesungsfreie Zeit: 21. Dezember 2024 – 12. Januar 2025\nFrankfurt am Main\, Hörsaalzentrum Westend\, HZ 9 \nProgramm\n22. Oktober 2024 | Grußwort\nProf. Dr. Viera Pirker\, Vizepräsidentin Goethe-Universität Frankfurt am Main \nWas heißt eigentlich Erinnerungskultur?\nProf. Dr. Astrid Erl\, Goethe-Universität Frankfurt am Main \n29. Oktober 2024 | Decoding Antisemitism – KI-gestützte Mehrebenen- Analysen eines hochemotionalen Themas\nDr. Matthias Becker\, University of Cambridge \n5. November 2024 | Unbewusster Antisemitismus? Polarisierungen und affektive Dynamiken\nProf. Dr. Ilka Quindeau\, Zentrum für Antisemitismusforschung TU Berlin/ Frankfurt University of Applied Sciences \n19. November 2024 | Antisemitismus bekämpfen mit den Mitteln des Strafrechts\nDavid Nossen\, Bundesgerichtshof Karlsruhe \n+++ ENTFÄLLT +++ 26. November 2024 | Antisemitismus gegen Israel. Ein deutscher Streit\n+++Ersatztermin wird noch bekannt gegeben +++\nDr. habil. Klaus Holz\, Autor und Antisemitismusforscher \n3. Dezember 2024 | Antisemitismus und Erinnerungskultur im Film\nDr. Lea Wohl von Haselberg\, Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF\, Potsdam \n14. Januar 2025 | Erfahrung und Öffentlichkeit. Zur jüdischen Existenz heute\nProf. Dr. Yael Kupferberg\, Goethe-Universität Frankfurt am Main \n21. Januar 2025 | Akademische Redefreiheit in einer „politisierten“ Universität\nProf. Dr. Christiane Thompson\, Goethe-Universität Frankfurt am Main \n28. Januar 2025 | Untergründige Kontinuitäten? Zum Fortwirken und zur Transformation religiöser Stereotype in gegenwärtigen Antisemitismen\nProf. Dr. Christian Wiese\, Goethe-Universität Frankfurt am Main \n4. Februar 2025 | Singularität und Sagbarkeit. Imaginierte\, reale und wünschenswerte Grenzen der akademischen Debatte über Massengewalt\nDr. Floris Biskamp\, Universität Tübingen \n11. Februar 2025 | Erkenntnisse und Fragestellungen\nPodiumsgespräch mit Hanna Veiler\, Jüdische Studierendenunion\, Berlin\nDr. Deborah Schnabel\, Anne Frank Bildungsstätte\, Frankfurt am Main\nModeration: Prof. Dr. Doron Kiesel und Prof. Dr. Wolfgang Meseth
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LOCATION:Campus Westend / Hörsaalzentrum\, Theodor-W.-Adorno-Platz 5\, Frankfurt\, Hessen\, 60323\, Deutschland
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SUMMARY:Klima vor Gericht/Climate Contested. Interdisziplinäre Perspektiven auf Recht(e) in der ökologischen Krise
DESCRIPTION:Das Recht ist zu einem zentralen Schauplatz für gesellschaftliche Auseinandersetzungen um das Klima geworden – beispielsweise in Form von Klimaklagen\, Auseinandersetzungen um „Rechte der Natur“ oder die Frage\, wie Klimaproteste straf- oder gar verfassungsrechtlich einzuordnen sind. \nDie Vorlesungsreihe „Klima vor Gericht/Climate Contested. Interdisziplinäre Perspektiven auf Recht(e) in der ökologischen Krise“ thematisiert das komplexe Wechselspiel zwischen Klimawandel und Recht. Im Rahmen von Vorträgen\, Podiumsdiskussionen und Streitgesprächen wird aus interdisziplinärer Perspektive diskutiert\, wie im und durch Recht um den Umgang mit der ökologischen Krise gerungen wird. \nCampus Westend\njeweils 18-20 Uhr \nTeilnahme auch möglich via Zoom\nKenncode: 401979 \nOder per Einwahl über die App:\nWebinar-ID: 650 7980 7777\nKenncode: 401979 \n22.10.2024\, 18–20 Uhr\nCampus Westend\, Seminarhaus\, Raum SH 2.104\nDer polizeirechtliche Umgang mit der Letzten Generation – Überlegungen insbesondere zum Einsatz des Präventivgewahrsams\nmit Prof. Dr. Andrea Kießling (Goethe-Universität) \n26.11.2024\, 18–20 Uhr\nCampus Westend\, Hörsaalzentrum\, HZ 10\nBleibefreiheit und Selbsteigentum der Natur im Anthropozän\nmit Dr. Eva von Redecker \n17.12.2024\, 18–20 Uhr\nCampus Westend\, Seminarhaus\, Raum SH 2.104\nRechtskämpfe im Anthropozän. Eine rechtstheoretische Diskussion der Rechtsverfahren für Klimaschutz\nmit Prof. Dr. Dr. Maximilian Pichl (Hochschule RheinMain) \n28.01.2025\, 18–20 Uhr\nCampus Westend\, Seminarhaus\, Raum SH 2.104\nRecht im Anthropozän\nDr. Johan Horst (Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie) und Prof’in. Dr. Doris Schweitzer (Goethe-Universität) vom DFG-Netwerk „Recht im Anthropozän“ \nEine Veranstaltung von Dr. Johan Horst (Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie)\, Marie-Theres Piening & Prof. Dr. Tobias Singelnstein (Professur für Kriminologie und Strafrecht\, ConTrust\, Goethe-Universität)\, Prof. Dr. Doris Schweitzer & Alina Wandelt (Professur für Soziologie mit dem Schwerpunkt Soziologische Theorie und Theoriegeschichte\, Goethe-Universität)
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SUMMARY:Interdisziplinäre Rechtsmedizin
DESCRIPTION:Verkehrsdelikte unter Alkohol\, Vaterschaftstests\, spektakuläre Todesfälle – das Arbeitsfeld der Rechtsmediziner ist riesig. Was unterscheidet sie von Pathologen? Warum hilft die Rechtsmedizin den Lebenden? Und warum ist das Team interdisziplinär besetzt? Die Vortragsreihe gibt Auskunft über Aufgabenfeld und Forschungserkenntnisse der Rechtsmedizin. \n22. Oktober\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nTot ist tot. Oder nicht? Thanatologie – die Lehre vom Tod und seinen Erscheinungen\nHörsaal 22-1 \n29. Oktober\nProf. Dr. Jens Amendt\, Patrick Sauer\, Lena Lutz\n„Der Tod ist um 21.15 Uhr eingetreten“ – Todeszeitschätzung in der Rechtsmedizin\nHörsaal 22-1 \n 5. November \nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\n„Das war doch nur ein harmloser Sturz“! Häusliche Gewalt und Kindesmisshandlung – die klinische Rechtsmedizin als Beweismittel\nHörsaal 22-1 \n12. November\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nBetrunken von einem Glas Sekt? Alkohol\, unser „täglich Brot“\nHörsaal 22-1 \n19. November \nProf. Dr. Stefan Tönnes\, PD Dr. Alexander Paulke\nZwischen Rausch und tödlicher Vergiftung: Nachweis und Beurteilung in der Forensischen Toxikologie\nHörsaal 22-2 \n 26. November \nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nWenn nur noch Knochen übrig sind – forensische Anthropologie und Osteologie\nHörsaal 22-2 \n3. Dezember\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\, Prof. Dr. Silke Kauferstein\nVon den Toten für die Lebenden: Wie Obduktionen Leben retten\, u. a. am Beispiel des plötzlichen Kindstodes und der Herzgenetik (Molekulare Autopsie)\nHörsaal 22-2 \n10. Dezember \nPeter-Jan Chabiera\, Dr. Natascha Kern\nDer vergessene Tupfer nach einem medizinischen Eingriff – (K)ein Behandlungsfehler?!\nHörsaal 22-1 \n17. Dezember\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\n„Der Strom kommt aus der Steckdose“\, „der Ertrinkende reißt immer die Arme hoch“ – Stromtod und Tod im Wasser\nHörsaal 22-1 \n14. Januar 2025 \nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\, Dr. Constantin Lux\nDie Verletzungen lesen – Formen der Gewalt\nHörsaal 22-1 \n21. Januar \nProf. Dr. Marcel Verhoff\nWenn Leichen sprechen: Rekonstruktionen aus Obduktionsergebnissen\nHörsaal 22-1 \n28. Januar\nProf. Dr. Richard Zehner\nMöglichkeiten und Grenzen der forensischen DNA-Analyse\nHörsaal 22-1 \n 4. Februar \nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nKomplexe Fallbearbeitung – vom Tatort bis in den Gerichtssaal\nHörsaal 22-2 \n11. Februar \nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nDichtung und Wahrheit – Rechtsmedizin in den Medien\nHörsaal 22-1 \n  \nOrt: Universitätsklinikum Frankfurt\, Theodor-Stern-Kai 7\, 60596 Frankfurt am Main\,\nHörsaal 22-1 bzw. Hörsaal 22-2; Zeit: 18.15 – 19.45 Uhr \nVeranstalter: Institut für Rechtsmedizin der Goethe-Universität \nMehr Informationen
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LOCATION:Campus Niederrad / Universitätsklinikum\, Theodor-Stern-Kai 7\, Frankfurt\, 60596\, Deutschland
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SUMMARY:Ringvorlesung / Gewohnter Wandel. Gesellschaftliche Transformation und räumliche Materialisierung des Wohnens
DESCRIPTION:Das gemeinsame Graduiertenkolleg von Bauhaus-Universität Weimar und Goethe-Universität „Gewohnter Wandel. Gesellschaftliche Transformation und räumliche Materialisierung des Wohnens“ hat zum 1. Oktober 2024 seine Arbeit aufgenommen. Mit einer Ringvorlesung stellt sich das Graduiertenkolleg im Wintersemester der Öffentlichkeit vor und gibt Einblicke in die aktuelle internationale Wohnungsforschung. \nMit welchen Methoden und Fragestellungen wird menschliches Wohnen erforscht? Welchen Zusammenhang sehen wir zwischen gesellschaftlicher Transformation und Veränderungen des Wohnens? Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem In- und Ausland diskutieren diese Kernfragen aus unterschiedlichen disziplinären Perspektiven. \nDie Ringvorlesung findet teils auf Deutsch\, teils auf Englisch statt und wird hybrid in den jeweils anderen Hörsaal übertragen. \nDienstag\, 22. Oktober\, 18:30 Uhr\nIngrid Breckner\, Monika Grubbauer (Hamburg)\, Barbara Schönig (Weimar); Sebastian Schipper (Frankfurt/Main)\n„Herausforderungen und Perspektiven in der Wohnungsforschung“\nWeimar\, Marienstraße 13C\, Hörsaal D \nDienstag\, 19. November\, 18:30 Uhr\nMichael Obrist (Wien)\n„Wien und anderswo – Das Ende des Wohnbaus (als Typologie)“\nWeimar\, Marienstraße 13C\, Hörsaal D \nDienstag\, 3. Dezember\, 18:30 Uhr\nAnne Kockelkorn (Gent)\n„Palast auf Kredit und andere Wohnprodukte. Zur Rolle von Architektur in der Wohnbauforschung vor und nach der neoliberalen Wende“\nFrankfurt\, PEG-Gebäude\, Westend-Nord\, Raum 1.G135 \nDienstag\, 10. Dezember\nMatthias Bernt (Berlin/Erkner)\n„Gentrifizierung. Was kann die politische Ökonomie erklären und was nicht?“\nWeimar\, Marienstraße 13C\, Hörsaal D \nDienstag\, 14. Januar 2025\nAnne Tietjen (Kopenhagen)\n“Transformations of Living: Learning from open spaces in European social housing”\nWeimar\, Marienstraße 13C\, Hörsaal D \nDienstag\, 28. Januar 2025\nJoris Hoekstra (Delft)\n“Housing Research in Europe? Societal and methodological challenges“\nWeimar\, Marienstraße 13C\, Hörsaal D \nVeranstaltungsort\nPEG-Gebäude\, Campus Westend-Nord\, Raum 1.G135\n60323 Frankfurt \nVeranstaltet vom Graduiertenkolleg Bauhaus-Universität Weimar und Goethe-Universität „Gewohnter Wandel. Gesellschaftliche Transformation und räumliche Materialisierung des Wohnens“
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LOCATION:Campus Westend / PEG-Gebäude\, Theodor-W.-Adorno-Platz 6\, Frankfurt\, 60323\, Deutschland
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SUMMARY:Science Talk "Wissen angezapft"
DESCRIPTION:Zur aktuellen Veranstaltung von „Wissen angezapft“ am 04. Juni 2025 → \n \n \nZwei Forschende\, eine Moderatorin\, ein Tresen und Live-Musik: Im etwas anderen Science Talk der Bürger-Universität geht es in lockerem Gespräch um wissenschaftliche Durchbrüche und Flops\, um Jubel und Frust und vor allem darum\, was Menschen dazu antreibt\, die Grundlagen unseres Wissens zu erweitern. Wenn die Moderatorin und Kabarettistin Britta Hoffmann Wissenschaftler*innen auf die Couch bittet und junge Musiker*innen den musikalischen Rahmen gestalten\, ist gute Unterhaltung garantiert und erweitert sich der Horizont nebenbei. \nGäste bei „Wissen angezapft“ sind am 28. Januar 2025\, um 19.30 Uhr\,\nder Geologe und Paläoumweltforscher Wolfgang Müller zum Thema Was wir aus vergangenen Warmzeiten lernen können und die Theologin und Religionswissenschaftlerin Anja Middelbeck-Varwick zum Thema Warum wir über antimuslimischen Rassismus sprechen müssen. \nEs moderiert die Kabarettistin Britta Hoffmann. Den musikalischen Rahmen gestaltet der Pianist Lorenzo Huthmacher. \n\nOrt\nKunstverein Familie Montez\, Honsellstraße 7\, 60314 Frankfurt (Honsellbrücke) \nWeitere Informationen\nhttps://buerger.uni-frankfurt.de
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SUMMARY:Library of Lost Books - Bibliothek der verlorenen Bücher | Ausstellung
DESCRIPTION:Have you seen this book? Die „Library of Lost Books“: Ein bahnbrechendes Projekt zur Suche nach von den Nazis geplünderten jüdischen Büchern kommt nach Frankfurt. Die verlorenen Bücher standen einst in der Bibliothek der Hochschule für die Wissenschaft des Judentums Berlin – einer der bedeutendsten jüdischen Buchsammlungen vor dem Zweiten Weltkrieg. Zehntausende Bände zur jüdischen Geschichte und Kultur wurden während des Holocaust geraubt und sind heute weltweit verstreut. Mit „Library of Lost Books“ initiierten die Leo Baeck Institute Jerusalem und London eine globale Buchsuche. Auch in Frankfurt wurde man fündig. \n15. November 2024 – Ende Januar 2025\nAusstellung „Library of Lost Books“\nSchopenhauer-Studio in der Zentralbibliothek \n\nSchopenhauer-Studio in der Zentralbibliothek\nMontag – Freitag\, 9.00 – 21.00 Uhr\nSamstag – Sonntag\, 10 – 18 Uhr \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg in Kooperation\nmit den Leo Baeck Instituten Jerusalem und London sowie dem\nBuber-Rosenzweig-Institut der Goethe-Universität \nhttps://www.ub.uni-frankfurt.de/ausstellung/\nhttps://libraryoflostbooks.com/
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SUMMARY:OUR HOUSE - Künstlerische Positionen zum Wohnen
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität befindet sich in einem Haus mit Geschichte: 1910 als Wohnvilla gebaut\, später Sitz der Spanischen Handelskammer\, ist es seit dem Jahr 2000 ein Museum.\nDie familiäre Atmosphäre der ehemaligen Privaträume fasziniert seit jeher und bildet den Ausgangspunkt dieser Ausstellung zum Thema Wohnen. \nNichts ist so privat und öffentlich\, so persönlich und politisch zugleich wie das Wohnen. Wie wohnen wir? Wieviel Wohnraum können wir uns leisten\, und wie gestalten wir ihn? Diese Fragen greifen die Künstler*innen mit ihren Werken auf. Die Ausstellung ist dabei als Wohngemeinschaft zu verstehen. Jeder Ausstellungsraum ist einem oder einer Künstler*in gewidmet\, die mit ihren Arbeiten dort „einziehen“. \nZu sehen sind Werke zeitgenössischer Künstler*innen wie Susanne Kutter oder Matthias Weischer\, der sich mit dem Interieur als ästhetische Bühne beschäftigt\, aber auch historische Positionen wie der Wiener Fotograf Robert Haas oder die Frankfurter Fotografin Inge Werth. Im Erdgeschoss und Treppenhaus setzt sich Zilla Leutenegger in ihren ortsspezifischen Installationen mit der Wohnvergangenheit des Museums auseinander. Darüber hinaus werden gesellschaftspolitische Themen reflektiert: Francisca Gómez beschäftigt sich mit der prekären Wohnsituation geflüchteter Menschen\, Karolina Horner und Elizabeth Ravn setzen sich mit den Herausforderungen des Corona-Lockdowns auseinander. Jana Sophia Nolle und Jakob Sturm widmen sich ortsspezifisch der Wohnsituation in Frankfurt: So entwickelt Nolle eine neue Arbeit\, die sich mit der wachsenden sozialen Ungleichheit auseinandersetzt. \nMarcus Morgenstern und sein Team haben für die temporäre Museums-WG ein Ausstellungsdesign entwickelt\, das eine neue Öffnung zeigt und neben der Küche auch ein Wohnzimmer umfasst\, das die Besuchenden zum Verweilen und Austausch einlädt. \n\n25. Oktober 2024 – 16. Februar 2025\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr\, 24.12. / 31.12. geschlossen
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SUMMARY:Das Anwesende des Abwesenden | Ausstellung
DESCRIPTION:Die Ausstellung Das Anwesende des Abwesenden im Frankfurter Kunstverein kreist thematisch um die zeitlose Auseinandersetzung des Menschen mit der Idee der Vergänglichkeit und deren Formen der Repräsentation in der Kunst. Der Titel spielt auf die Materie als Präsenz an\, in der sich Spuren des Lebenden einschreiben. Die vitale Energie ist kraftvoll\, jedoch flüchtig. Und sie hinterlässt ein Zeichen\, eine Spur\, die\, in Materie gebannt\, die Zeit überdauern kann. \nDie Ausstellung wird Exponate räumlich gegenüberstellen\, die sowohl aus künstlerischer als auch aus wissenschaftlicher Perspektive die abstrakte Idee einer „Anwesenheit des Abwesenden“ in einen erweiterten Denkraum stellt. Die kuratorische Erzählung wird sich bis zum astrophysikalischen Phänomen des Schwarzen Lochs vorwagen. \nMit Heidi Bucher\, Lawrence Malstaf\, Marshmallow Laser Feast\, Petra Noordkamp\, Claudio Parmiggiani\, Toni R. Toivonen und mit Exponaten aus dem Archäologischen Park von Pompeji\, dem Prähistorischen Museum Florenz „Paolo Graziosi”\, dem Naturhistorischen Museum Wien\, dem LWL-Museum für Naturkunde\, Münster\, der Associazione Gibellina Parco Culturale und mit Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik der Goethe-Universität. \nEröffnung\n11. Oktober\, 18.30 Uhr \nAusstellung\n12. Oktober 2024 – 2. März 2025 \nÖffnungszeiten\nDi-So: 11 – 19 Uhr\, Do: 11 – 21 Uhr\nMontags geschlossen\n24.12.2024: geschlossen\n25.12.2024: 14 – 19 Uhr\n26.12.2024: 11 – 21 Uhr\n31.12.2024: geschlossen\n01.01.2025: 14 – 19 Uhr \n\n  \nFührungen (auf Deutsch und Englisch)\njeweils mit der Kuratorin und Direktorin des Frankfurter Kunstvereins\, Franziska Nori\, und Wissenschaftlern sowie Lehrbeauftragten der Goethe-Universität \n10. November\, 15 Uhr\nmit Prof. Dr. Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik an der Goethe-Universität* \n8. Dezember\, 15 Uhr\nmit Dr. Ottmar Kullmer\, Abteilungsleiter der Paläoanthropologie\, Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum \n16. Januar 2025\, 18.30 Uhr\nmit Prof. Dr. Andreas Mulch\, Direktor Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum Frankfurt \n30. Januar\, 18.30 Uhr\nmit Dr. Wolfgang David\, Direktor des Archäologischen Museums Frankfurt \n\n  \nFrankfurter Kunstverein\nSteinernes Haus am Römerberg\, Markt 44\, 60311 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nFrankfurter Kunstverein in Kooperation mit der Senckenberg\nGesellschaft für Naturforschung und der Goethe-Universität
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SUMMARY:DiverCity - Jüdisches Leben in Deutschland | Ausstellung
DESCRIPTION:Vom 15. bis 31. Januar 2025 zeigen die Evangelische Studierendengemeinde (ESG) und die Katholische Hochschulgemeinde (KHG) auf dem Campus Westend der Goethe-Universität eine außergewöhnliche Fotografie-Ausstellung des Frankfurter Fotografen Rafael Herlich. Die Ausstellung rückt Frankfurt als Stadt religiöser Vielfalt in den Mittelpunkt und beleuchtet insbesondere das jüdische Leben heute als selbstverständlichen Teil dieser Diversität. \nDie offizielle Eröffnung der Ausstellung findet am 22. Januar 2025 um 18:30 Uhr statt und wird in den Räumen der Katholischen Hochschulgemeinde (KHG) sowie der Evangelischen Studierendengemeinde (ESG) gemeinsam mit Rafael Herlich durchgeführt. An diesem Abend haben die Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit\, mit dem Fotografen über seine Arbeit und die Bedeutung der Ausstellung zu sprechen. \nZusätzlich findet am 27. Januar 2025 um 17:00 Uhr eine Gedenkstunde im Haus der Stille auf dem Campus Westend statt\, die an die Befreiung von Auschwitz vor 80 Jahren erinnert. Die Veranstaltung wird ebenfalls von Rafael Herlich mitgestaltet und setzt einen weiteren Akzent auf die Notwendigkeit einer lebendigen Erinnerungskultur. Die musikalische Rahmung übernimmt der Frankfurter Musiker Roman Kuperschmidt. \nÖffnungszeiten der Ausstellung:\nMontag – Freitag\, 12 – 15 Uhr\nSamstag und Sonntag\, 15 – 18 Uhr\n\nOrt: Siolistr. 7\, Campus Westend \nVeranstalter: Evangelische Studierendengemeinde (ESG)\, Katholische Hochschulgemeinde (KHG)
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SUMMARY:Medizin im Alter
DESCRIPTION:Altern ist nicht selten mit gesundheitlichen Einbußen verbunden: In der jüngeren Vergangenheit hat sich nicht nur eine medizinische Spezialdisziplin für ältere Menschen entwickelt\, die Geriatrie\, sondern Vertreterinnen und Vertreter unterschiedlicher medizinischer Fachgebiete wie z. B. die Orthopädie\, Zahnmedizin und Psychiatrie befassen sich mit den häufig im Alter auftretenden Einschränkungen und Erkrankungen. In der Vorlesungsreihe „Medizin im Alter“ soll es nicht nur um die Prävention oder die Behandlung von häufig im Alter auftretenden Einschränkungen und Krankheiten gehen. Auch damit verknüpfte Themen anderer Fachdisziplinen sollen behandelt werden\, also z. B. ethische\, rechtliche und philosophische Fragen. \n16. Oktober \nProf. Dr. Markus Wriedt\nGesund an Leib und Seele. Zu Hintergrund und Problematik der Leib-Seele-Trennung \n23. Oktober \nDr. Wolfgang Litzenburger\nVorsorgen durch Vollmachten und Patientenverfügungen \n30. Oktober \nProf. Dr. Christian Grefkes-Hermann\nDie Reorganisation des Gehirns nach einem Schlaganfall: Von der Grundlagenforschung zu neuen Therapien \n 6. November \nProf. Dr. Johannes Pantel\nPrävention der Demenz – Eine evidenzbasierte Übersicht zu den aktuellen Erkenntnissen \n13. November \nProf. Dr. Martin Weber\nDer „gute Tod“ und die Palliativmedizin \n20. November \nPD Dr. Helke Panknin-Schappert\nIst der Trost der Philosophie eine Medizin im Alter? \n27. November \nProf. Dr. Dr. Winfried Banzer\nKrankheiten davonlaufen? Erkenntnisse aus der Sportmedizin für Ältere \n 4. Dezember +++ ENTFÄLLT AM 04.12.2024 +++\nProf. Dr. Norbert Paul\nTherapieziele im Alter \n11. Dezember \nProf. Dr. Julia Haberstroh\nSelbstbestimmte Behandlungsentscheidungen bei Demenz \n18. Dezember +++ ENTFÄLLT AM 18.12.2024 +++\nPD Dr. Ausra Ramanauskaite\nZahnimplantate im Alter \n15. Januar 2025 \nDieser Vortrag +++ ENTFÄLLT +++\nDr. rer. nat. Dr. med. Klaus-Peter Reetz\nVortragstitel folgt online. Siehe Website https://www.u3l.uni-frankfurt.de/ \ndafür\n15. Januar 2025\nDipl.-Psych. Helge Posthorst\nSchmerzen im Alter: Wie kann Psychotherapie helfen?\n \n 22. Januar \nProf. Dr. Frank Oswald\nGesundheit im Alter – Beiträge der psychologischen und ökologischen Alternsforschung \n 29. Januar\nProf. Dr. Hans-Raimund Casser\nSchmerztherapie im Alter \n5. Februar \nProf. Dr. Jochen Jordan\nDer Sitz der Seele ist das Herz (Aristoteles) \n12. Februar \nDr. Thorsten Kolling\nChancen und Risiken von Gesundheitstechnologien – Eine psychologische Perspektive \n  \nZeit: 14 – 16 Uhr\nOrt: Campus Bockenheim\, Hörsaaltrakt\, Hörsaal H V\, Gräfstraße 50–54 \nDie Vortragsreihe ist öffentlich und kostenfrei. Veranstalterin Universität des 3. Lebensalters
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SUMMARY:Book Talk Wintersemester 2024/25 „Von Fliegenfängern und Katzenklappen“
DESCRIPTION:Book Talk Wintersemester 2024/25\nFrederike Felcht\, Antje Schlottmann\, Frederike Middelhoff\, Roland Borgards über das Buch „Von Fliegenfängern und Katzenklappen“ (WALLSTEIN 2024) im Gespräch mit Heinz Drügh. \nZeit: Mittwoch\, 29. Januar 2025\, 18:00 c.t.\nOrt: IG 1.314 (Eisenhower Saal)\nIm Anschluss Empfang in IG 1.414 \nAntje Schlottmann ist Humangeographin\, alle anderen Beteiligten sind Literaturwissenschaftler:innen an der GU. Heinz Drügh ist zudem Sprecher des FZHG. \nMit Unterstützung der Georg und Franziska Speyer’sche Hochschulstiftung \nVeranstalter: Goethe-Universität Frankfurt am Main\, Forschungszentrum Historische Geisteswissenschaften Frankfurt Humanities Research Centre \nWeitere Informationen →
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SUMMARY:Geographien der Ungleichheit - Forschung trifft Praxis
DESCRIPTION:Zahlreiche zeitgenössische Herausforderungen der Gesellschaft wie Klimawandel\, Bevölkerungswachstum und Ressourcenknappheit tragen zur Verschärfung globaler Ungleichheiten bei. Ein transdisziplinärer Blick ermöglicht verschiedene Zugänge zu Fragen der Entstehung und Verminderung räumlicher Ungleichheiten. Die Vortragsreihe beleuchtet in verschiedenen Vorträgen Aspekte der Ungleichheit aus geographischer Perspektive. \n16. Oktober \nProf. Dr. Marc Redepenning (Universität Bamberg) Raum\, (Un)gleichheit und (Un)Gerechtigkeit Einführende Bemerkungen \n30. Oktober\nRobert John\, M.Sc. (Universität Freiburg)\nSandraub ist Landraub\nKlientelismus und Bauboom in Kambodscha 1 \n13. November \nDr. Hanna Augustin (Senatorin der Freien Hansestadt Bremen)\nBenachteiligende Ernährungsumgebungen. Zusammenhänge von Raum\, sozialer Ungleichheit und Ernährung \n 27. November \nDr. Sarah Klosterkamp (Goethe-Universität)\nZwangsgeräumt\nLogiken\, Praktiken und Vulnerabilitäten im Kontext von Entmietungsvorgängen in Zeiten der Mehrfachkrise \n 15. Januar 2025 \nProf. Dr. Silja Klepp (Universität Kiel)\nUmweltgerechtigkeit und sozialökologische Transformation \n29. Januar \nProf. Dr. Martina Neuburger (Universität Hamburg)\nWeiße Riesen oder Fieberthermometer des Klimawandels? Koloniale Kontinuitäten und Widerstände in Mensch-Umwelt-Verhältnissen der Cordillera Blanca\, Peru \n5. Februar\nProf. Dr. Uli Beisel (Freie Universität Berlin) Insekten als Vektoren der Zukunft Von Plagegeistern\, Krankheitsüberträgern und bedrohten Arten \n  \nBeginn jeweils um 18.15 Uhr\nCampus Bockenheim\, Hörsaalgebäude\, Hörsaal H VI\, Gräfstraße 52–54 (Zugang über Mertonstraße) \nFür Mitglieder frei\,\nNichtmitglieder 5 Euro\,\nStudent*innen\, Schüler*innen\, Rentner*innen\, Arbeitslose 3 Euro \nVeranstalter: Frankfurter Geographische Gesellschaft e.V.
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SUMMARY:Se Souvenir - Erinnerungspraktiken\, Gedächtniskultur. Frankfurter Frankreich-Forschungen
DESCRIPTION:Ob Medienwissenschaft\, Kunstwissenschaft oder Soziologie\, Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft\, Sozialpsychologie oder Ethnologie\, Geschichtswissenschaft\, Germanistik oder Romanistik: Zahlreiche Fachrichtungen an der Goethe-Universität befassen sich mit Frankreich. Unter dem Rahmenthema „Se souvenir“ richtet die Ringvorlesung den Blick auf Erinnerungspraktiken und die Gedächtniskultur unseres Nachbarlandes in Geschichte und Gegenwart. Vertreterinnen und Vertreter der genannten Fachdisziplinen thematisieren unterschiedliche methodische Zugänge und treten dabei in Dialog mit aktuellen französischen Forschungen. \n30. Oktober \nRegine Prange (Kunstwissenschaft)\n„Quo vadis Europa“. Zur historisch-poetischen Kritik der politischen Ökonomie in Jean-Luc Godards Film Socialisme \n6. November \nAchim Geisenhanslüke (Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft)\nProusts Synkopen. Zum Rhythmus der Erinnerung in der Recherche \n20. November\nVinzenz Hediger (Medienwissenschaften)\n„Frankreich steht Algerien ins Gesicht geschrieben“. Filmtheorie\, Dekolonisierung und französisches Denken nach 1962 \n27. November \nMichèle Baussant (Anthropologie\, Paris\, EHESS)\nWorking on and with memories of exiles: the case of the Jews of Egypt* \n4. Dezember \nSita Steckel (Geschichte)\nInstrumentalisierte Erinnerung. Überlegungen zum Spektrum aktueller identitätsstiftender Mittelalterbilder und Mittelalterbildung \n18. Dezember\nRobert Lukenda (Romanistik)\nLiteratur als erinnerungskulturelles Medium: Éric Vuillards Revolutionserzählung 14 juillet im Zeichen der aktuellen Repräsentationskrise Frankreichs \n22. Januar 2025 \nChristine Meyer (Germanistik\, Université de Picardie Jules Verne\, Amiens)\nExil als Palimpsest: der Erinnerungsraum Marseille in Christian Petzolds Adaption von Anna Seghers’ Roman Transit \n29. Januar\nHans P. Hahn (Ethnologie)\nAfrikabilder und Inszenierungen kolonialer Ideologie in Frankreich und Deutschland: Ein vergleichender Ansatz zur Analyse des Kolonialen Bildarchivs in Frankfurt \n5. Februar\nVera King (psychoanalytische Sozialpsychologie und Soziologie) / Konrad Kuhn (Dramaturg\, Oper Frankfurt)\nGedächtnis der Rache – Kunst der Versöhnung. Puccinis Turandot\, mit Paul Ricoeur gelesen \n12. Februar\nAnna Wanka (Soziologie)\nLandkarten des Erinnerns – Räumliche Lebensgeschichten zwischen Deutschland und Frankreich \n  \nZeit: 18.15 Uhr \nOrt: Campus Westend\, Hörsaalzentrum\, HZ 9\, Theodor-W.-Adorno-Platz 5 \n* Vortrag auf Englisch \nVeranstalter: IFRA-SHS / Institut français Frankfurt\, Institut für Romanische Sprachen und Literaturen\, Historisches Seminar\, Forschungszentrum Historische Geisteswissenschaften (Prof. Dr. Xenia von Tippelskirch / Prof. Dr. Roland Ißler)
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SUMMARY:Cornelia Goethe Colloquien: Care to Repair: Fürsorge als Reparatur des beschädigten Lebens?
DESCRIPTION:Care spielt eine zentrale Rolle für die gesellschaftliche Reproduktion: Die Cornelia Goethe Colloquien gehen nun der Frage nach\, inwiefern Care-Beziehungen und die damit einhergehende Care-Arbeit die Beschädigungen reparieren können oder sollten. Bis zu einem gewissen Grad können nachbarschaftliche Care-Netzwerke beschädigte Wohn- und Arbeitsverhältnisse kompensieren; sie können auch Defizite in der Infrastruktur zwischen Stadt und Land ausgleichen. \nDoch wie weit reichen diese Reparaturpotenziale? Können Menschen dadurch auch auf neue Weise ausgeschlossen werden – und gibt es Beschädigungen\, die irreparabel sind? Und: Sollten Bruchstellen nicht manchmal besser sichtbar vernarben? \n30. Oktober\nAlex Nehmer und Markus Krieger\nThe Great Repair: Politiken und Praktiken der Reparaturgesellschaft \n13. November \nDr. Elena Boukouvala\nWhat is Care? Arts into Acts and Ethics of Care in Lesvos\, Greece \n27. November \nRadwa Khaled-Ibrahim\nAid to Repair? \n 11. Dezember\nProf. Dr. Gabu Heindl\nCare und Kämpfe um Stadt: Kritisches Erbe und konkrete Utopie anhand des Roten Wien und Neuen Frankfurt \n15. Januar 2025 \nProf. Dr. Mike Laufenberg und Prof. Dr. Inga Haese\nCare im ländlichen und posturbanen Raum \n29. Januar \nProf. Dr. Ursula Offenberger und Prof. Dr. Kerstin Rathgeb\nZur Einheit von Sozialarbeit\, -forschung und -politik am Beispiel des Hull House-Settlements in Chicago \n  \nZeit: 18.15 Uhr \nOrt: Campus Westend\, PEG-Gebäude\, 1.G 191 \nKontakt: Johanna Leinius\, leinius@em.uni-frankfurt.de \nMehr Informationen
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SUMMARY:Library of Lost Books - Bibliothek der verlorenen Bücher | Ausstellung
DESCRIPTION:Have you seen this book? Die „Library of Lost Books“: Ein bahnbrechendes Projekt zur Suche nach von den Nazis geplünderten jüdischen Büchern kommt nach Frankfurt. Die verlorenen Bücher standen einst in der Bibliothek der Hochschule für die Wissenschaft des Judentums Berlin – einer der bedeutendsten jüdischen Buchsammlungen vor dem Zweiten Weltkrieg. Zehntausende Bände zur jüdischen Geschichte und Kultur wurden während des Holocaust geraubt und sind heute weltweit verstreut. Mit „Library of Lost Books“ initiierten die Leo Baeck Institute Jerusalem und London eine globale Buchsuche. Auch in Frankfurt wurde man fündig. \n15. November 2024 – Ende Januar 2025\nAusstellung „Library of Lost Books“\nSchopenhauer-Studio in der Zentralbibliothek \n\nSchopenhauer-Studio in der Zentralbibliothek\nMontag – Freitag\, 9.00 – 21.00 Uhr\nSamstag – Sonntag\, 10 – 18 Uhr \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg in Kooperation\nmit den Leo Baeck Instituten Jerusalem und London sowie dem\nBuber-Rosenzweig-Institut der Goethe-Universität \nhttps://www.ub.uni-frankfurt.de/ausstellung/\nhttps://libraryoflostbooks.com/
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SUMMARY:Enter_Zukunft_PÄDAGOGIK / Die Jobmesse für Erziehungswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt
DESCRIPTION:JOB-MESSE FB04 | live am Campus\nErziehungswissenschaften der Goethe-Universität \nDu bist hier richtig\, \n\nwenn Du Erziehungswissenschaften\, Sozialpädagogik oder Soziale Arbeit studierst..\nwenn Du einen Job oder ein Praktikum suchst und den Alltag in einer Einrichtung oder Institution kennenlernen möchtest…\nwenn Du eine passende Stelle für Deinen beruflichen Einstieg finden möchtest….\nwenn Du Dich beruflich verändern und/oder neu orientieren möchtest.\n\nDie nächste Jobmesse ist am Donnerstag den 30. Januar 2025\, im PEG-Gebäude der Goethe-Universität am Campus Westend. \nDas Motto der Veranstaltung lautet: „Welchen Wert hat die pädagogische Arbeit in der Gesellschaft?“ \nWeitere Details zu den Aussteller*innen sowie dem Programm der letzten Messe → \nVeranstalter\nFachbereich 04 Erziehungswissenschaften\, der Career Service\, Goethe-Universität Frankfurt am Main und das Paritätische Bildungswerk e.V.
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SUMMARY:Our House - Künstlerische Positionen zum Wohnen
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität befindet sich in einem Haus mit Geschichte: 1910 als Wohnvilla gebaut\, später Sitz der Spanischen Handelskammer\, ist es seit dem Jahr 2000 ein Museum.\nDie familiäre Atmosphäre der ehemaligen Privaträume fasziniert seit jeher und bildet den Ausgangspunkt dieser Ausstellung zum Thema Wohnen. \nNichts ist so privat und öffentlich\, so persönlich und politisch zugleich wie das Wohnen. Wie wohnen wir? Wieviel Wohnraum können wir uns leisten\, und wie gestalten wir ihn? Diese Fragen greifen die Künstler*innen mit ihren Werken auf. Die Ausstellung ist dabei als Wohngemeinschaft zu verstehen. Jeder Ausstellungsraum ist einem oder einer Künstler*in gewidmet\, die mit ihren Arbeiten dort „einziehen“. \nZu sehen sind Werke zeitgenössischer Künstler*innen wie Susanne Kutter oder Matthias Weischer\, der sich mit dem Interieur als ästhetische Bühne beschäftigt\, aber auch historische Positionen wie der Wiener Fotograf Robert Haas oder die Frankfurter Fotografin Inge Werth. Im Erdgeschoss und Treppenhaus setzt sich Zilla Leutenegger in ihren ortsspezifischen Installationen mit der Wohnvergangenheit des Museums auseinander. Darüber hinaus werden gesellschaftspolitische Themen reflektiert: Francisca Gómez beschäftigt sich mit der prekären Wohnsituation geflüchteter Menschen\, Karolina Horner und Elizabeth Ravn setzen sich mit den Herausforderungen des Corona-Lockdowns auseinander. Jana Sophia Nolle und Jakob Sturm widmen sich ortsspezifisch der Wohnsituation in Frankfurt: So entwickelt Nolle eine neue Arbeit\, die sich mit der wachsenden sozialen Ungleichheit auseinandersetzt. \nMarcus Morgenstern und sein Team haben für die temporäre Museums-WG ein Ausstellungsdesign entwickelt\, das eine neue Öffnung zeigt und neben der Küche auch ein Wohnzimmer umfasst\, das die Besuchenden zum Verweilen und Austausch einlädt. \n\n25. Oktober 2024 – 16. Februar 2025\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr\, 24.12. / 31.12. geschlossen
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SUMMARY:Das Anwesende des Abwesenden | Ausstellung
DESCRIPTION:Die Ausstellung Das Anwesende des Abwesenden im Frankfurter Kunstverein kreist thematisch um die zeitlose Auseinandersetzung des Menschen mit der Idee der Vergänglichkeit und deren Formen der Repräsentation in der Kunst. Der Titel spielt auf die Materie als Präsenz an\, in der sich Spuren des Lebenden einschreiben. Die vitale Energie ist kraftvoll\, jedoch flüchtig. Und sie hinterlässt ein Zeichen\, eine Spur\, die\, in Materie gebannt\, die Zeit überdauern kann. \nDie Ausstellung wird Exponate räumlich gegenüberstellen\, die sowohl aus künstlerischer als auch aus wissenschaftlicher Perspektive die abstrakte Idee einer „Anwesenheit des Abwesenden“ in einen erweiterten Denkraum stellt. Die kuratorische Erzählung wird sich bis zum astrophysikalischen Phänomen des Schwarzen Lochs vorwagen. \nMit Heidi Bucher\, Lawrence Malstaf\, Marshmallow Laser Feast\, Petra Noordkamp\, Claudio Parmiggiani\, Toni R. Toivonen und mit Exponaten aus dem Archäologischen Park von Pompeji\, dem Prähistorischen Museum Florenz „Paolo Graziosi”\, dem Naturhistorischen Museum Wien\, dem LWL-Museum für Naturkunde\, Münster\, der Associazione Gibellina Parco Culturale und mit Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik der Goethe-Universität. \nEröffnung\n11. Oktober\, 18.30 Uhr \nAusstellung\n12. Oktober 2024 – 2. März 2025 \nÖffnungszeiten\nDi-So: 11 – 19 Uhr\, Do: 11 – 21 Uhr\nMontags geschlossen\n24.12.2024: geschlossen\n25.12.2024: 14 – 19 Uhr\n26.12.2024: 11 – 21 Uhr\n31.12.2024: geschlossen\n01.01.2025: 14 – 19 Uhr \n\n  \nFührungen (auf Deutsch und Englisch)\njeweils mit der Kuratorin und Direktorin des Frankfurter Kunstvereins\, Franziska Nori\, und Wissenschaftlern sowie Lehrbeauftragten der Goethe-Universität \n10. November\, 15 Uhr\nmit Prof. Dr. Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik an der Goethe-Universität* \n8. Dezember\, 15 Uhr\nmit Dr. Ottmar Kullmer\, Abteilungsleiter der Paläoanthropologie\, Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum \n16. Januar 2025\, 18.30 Uhr\nmit Prof. Dr. Andreas Mulch\, Direktor Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum Frankfurt \n30. Januar\, 18.30 Uhr\nmit Dr. Wolfgang David\, Direktor des Archäologischen Museums Frankfurt \n\n  \nFrankfurter Kunstverein\nSteinernes Haus am Römerberg\, Markt 44\, 60311 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nFrankfurter Kunstverein in Kooperation mit der Senckenberg\nGesellschaft für Naturforschung und der Goethe-Universität
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SUMMARY:DiverCity - Jüdisches Leben in Deutschland | Ausstellung
DESCRIPTION:Vom 15. bis 31. Januar 2025 zeigen die Evangelische Studierendengemeinde (ESG) und die Katholische Hochschulgemeinde (KHG) auf dem Campus Westend der Goethe-Universität eine außergewöhnliche Fotografie-Ausstellung des Frankfurter Fotografen Rafael Herlich. Die Ausstellung rückt Frankfurt als Stadt religiöser Vielfalt in den Mittelpunkt und beleuchtet insbesondere das jüdische Leben heute als selbstverständlichen Teil dieser Diversität. \nDie offizielle Eröffnung der Ausstellung findet am 22. Januar 2025 um 18:30 Uhr statt und wird in den Räumen der Katholischen Hochschulgemeinde (KHG) sowie der Evangelischen Studierendengemeinde (ESG) gemeinsam mit Rafael Herlich durchgeführt. An diesem Abend haben die Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit\, mit dem Fotografen über seine Arbeit und die Bedeutung der Ausstellung zu sprechen. \nZusätzlich findet am 27. Januar 2025 um 17:00 Uhr eine Gedenkstunde im Haus der Stille auf dem Campus Westend statt\, die an die Befreiung von Auschwitz vor 80 Jahren erinnert. Die Veranstaltung wird ebenfalls von Rafael Herlich mitgestaltet und setzt einen weiteren Akzent auf die Notwendigkeit einer lebendigen Erinnerungskultur. Die musikalische Rahmung übernimmt der Frankfurter Musiker Roman Kuperschmidt. \nÖffnungszeiten der Ausstellung:\nMontag – Freitag\, 12 – 15 Uhr\nSamstag und Sonntag\, 15 – 18 Uhr\n\nOrt: Siolistr. 7\, Campus Westend \nVeranstalter: Evangelische Studierendengemeinde (ESG)\, Katholische Hochschulgemeinde (KHG)
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SUMMARY:Büchners Bestiarium
DESCRIPTION:Im schmalen Werk Georg Büchners finden sich 91 verschiedene Tierarten. Grund genug\, sich diese Tiere in einem historisch-spekulativen Bestiarium genauer anzuschauen: Wieso sind das so viele Tiere? Was steht mit diesen Tieren jeweils auf dem Spiel? In welchem Bezug stehen sie zur zeitgenössischen Zoologie? Ganz grundsätzlich verhandelt Büchner an den Tieren immer wieder das Dreieck von Macht\, Ästhetik und Wissen – und ist damit in einer Weise radikal\, die noch heute für das Nachdenken über Tiere (und über Literatur\, Politik\, Macht) von größtem Interesse ist. \nEine Vorlesung für alle Büchner-Fans\, die schon immer mehr über Tiere wissen wollten\, sowie für alle Tierfreunde\, die schon immer mal Büchner kennenlernen wollten. Es handelt sich zwar um eine Vorlesung\, aber es ist auch viel Raum für Fragen und Gespräche vorgesehen. \n17. Oktober 2024 – 13. Februar 2025\nProf. Dr. Roland Borgards \n14 – 16 Uhr\, donnerstags\nCampus Westend\, Hörsaalzentrum\, HZ 9\, Theodor-W.-Adorno-Platz 5 \nVeranstalter\nInstitut für deutsche Literatur und ihre Didaktik der Goethe-Universität
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CATEGORIES:Vorträge
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