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SUMMARY:Democratic Vistas Lecture Series:  Was heißt „Demokratische Lebensform“?
DESCRIPTION:Montag\, 03.02.2025\, 19:00 Uhr\nForschungskolleg Humanwissenschaften\nAm Wingertsberg 4\, 61348 Bad Homburg vor der Höhe \nForschungsschwerpunkt »Democratic Vistas«\nDemocratic Vistas Lecture Series: Was heißt »Demokratische Lebensform«? \nHeinz Drügh (Goethe-Universität)\n»Stilgemeinschaften – Studien zu einem Basiskonzept demokratischer Ästhetik« \nÜber den Vortrag\nDer Begriff der »Stilgemeinschaft«\, den der Medienwissenschaftler Jochen Venus vom Bereich der Mode\, aus dem er ursprünglich stammt\, auf eine Analyse der »Erfahrung des Populären« übertragen hat\, spielt eine wichtige Rolle für das Konzept der Gegenwartsästhetik. Der Gedanke schließt an Hannah Arendts New Yorker Vorlesungen zu Kants Kritik der Urteilskraft an. Das demokratisch Interessante an Kants Analyse des ästhetischen Urteils ist laut Arendt\, dass es einen Bogen von durch und durch idiosynkratischem Eigensinn zum Gemeinsinn schlägt. Es geht also um die Etablierung einer Redeform\, in der ganz und gar Subjektives im ästhetischen Urteil anderen dennoch angesonnen oder zugemutet wird\, wie Kant schreibt. Arendt sieht in diesem Vorgang geradezu modellhaft das Verfahren liberaler Demokratie angelegt – den Prozess\, Individuen in ihrer Eigenheit zu belassen und doch keine Gesellschaft vereinsamter Individuen zu formieren; im Gegenteil geht es um eine Gesellschaft\, die in der Gewährung des Eigensinns ihre Form der Beziehung aller aufeinander angelegt sieht. \nDenken Kant und Arendt diesen Prozess als universalistisch (potenziell jeder Mensch ist im ästhetischen Urteil adressiert)\, so scheinen gegenwärtige Stilgemeinschaften deutlich parzellierter. Fantasy\, Black Metal\, Science-Fiction\, Naturlyrik\, Videokunst: Für alles gibt es Spezialisten oder Fans\, es gibt Foren für die Vergemeinschaftung – in Printformaten und nicht zuletzt Diskussionsbörsen und Fanforen im Internet. Und dieser Prozess wirkt auch in Kulturbereiche hinein\, die viel selbstverständlicher als das Populäre noch von einer Einheit ihres Feldes ausgehen: etwa die eine Literatur. Aber ist dies wirklich Indiz für eine Gesellschaft der Singularitäten\, wie das der Soziologe Andreas Reckwitz nennt? Oder prozessiert diese Entwicklung kultureller Ausdifferenzierung immer auch noch Momente des Kant’schen Universalismus (möglicherweise auf unerwartetem Terrain\, nämlich jenseits etablierter Begriffe von »Kunst«)? \nDer Redner\nHeinz Drügh ist Professor für Neuere deutsche Literatur und Ästhetik an der Goethe-Universität Frankfurt. Letzte Buchveröffentlichung: Gegenwartsästhetik (Konstanz University Press\, 2023). \nAnmeldung\nZur besseren Disposition bitten wir um vorherige Anmeldung per E-Mail an:\nanmeldung@forschungskolleg-humanwissenschaften.de.\nWir registrieren Ihre Anmeldung\, versenden aber keine Anmeldebestätigung.
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SUMMARY:OUR HOUSE - Künstlerische Positionen zum Wohnen
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität befindet sich in einem Haus mit Geschichte: 1910 als Wohnvilla gebaut\, später Sitz der Spanischen Handelskammer\, ist es seit dem Jahr 2000 ein Museum.\nDie familiäre Atmosphäre der ehemaligen Privaträume fasziniert seit jeher und bildet den Ausgangspunkt dieser Ausstellung zum Thema Wohnen. \nNichts ist so privat und öffentlich\, so persönlich und politisch zugleich wie das Wohnen. Wie wohnen wir? Wieviel Wohnraum können wir uns leisten\, und wie gestalten wir ihn? Diese Fragen greifen die Künstler*innen mit ihren Werken auf. Die Ausstellung ist dabei als Wohngemeinschaft zu verstehen. Jeder Ausstellungsraum ist einem oder einer Künstler*in gewidmet\, die mit ihren Arbeiten dort „einziehen“. \nZu sehen sind Werke zeitgenössischer Künstler*innen wie Susanne Kutter oder Matthias Weischer\, der sich mit dem Interieur als ästhetische Bühne beschäftigt\, aber auch historische Positionen wie der Wiener Fotograf Robert Haas oder die Frankfurter Fotografin Inge Werth. Im Erdgeschoss und Treppenhaus setzt sich Zilla Leutenegger in ihren ortsspezifischen Installationen mit der Wohnvergangenheit des Museums auseinander. Darüber hinaus werden gesellschaftspolitische Themen reflektiert: Francisca Gómez beschäftigt sich mit der prekären Wohnsituation geflüchteter Menschen\, Karolina Horner und Elizabeth Ravn setzen sich mit den Herausforderungen des Corona-Lockdowns auseinander. Jana Sophia Nolle und Jakob Sturm widmen sich ortsspezifisch der Wohnsituation in Frankfurt: So entwickelt Nolle eine neue Arbeit\, die sich mit der wachsenden sozialen Ungleichheit auseinandersetzt. \nMarcus Morgenstern und sein Team haben für die temporäre Museums-WG ein Ausstellungsdesign entwickelt\, das eine neue Öffnung zeigt und neben der Küche auch ein Wohnzimmer umfasst\, das die Besuchenden zum Verweilen und Austausch einlädt. \n\n25. Oktober 2024 – 16. Februar 2025\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr\, 24.12. / 31.12. geschlossen
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SUMMARY:Das Anwesende des Abwesenden | Ausstellung
DESCRIPTION:Die Ausstellung Das Anwesende des Abwesenden im Frankfurter Kunstverein kreist thematisch um die zeitlose Auseinandersetzung des Menschen mit der Idee der Vergänglichkeit und deren Formen der Repräsentation in der Kunst. Der Titel spielt auf die Materie als Präsenz an\, in der sich Spuren des Lebenden einschreiben. Die vitale Energie ist kraftvoll\, jedoch flüchtig. Und sie hinterlässt ein Zeichen\, eine Spur\, die\, in Materie gebannt\, die Zeit überdauern kann. \nDie Ausstellung wird Exponate räumlich gegenüberstellen\, die sowohl aus künstlerischer als auch aus wissenschaftlicher Perspektive die abstrakte Idee einer „Anwesenheit des Abwesenden“ in einen erweiterten Denkraum stellt. Die kuratorische Erzählung wird sich bis zum astrophysikalischen Phänomen des Schwarzen Lochs vorwagen. \nMit Heidi Bucher\, Lawrence Malstaf\, Marshmallow Laser Feast\, Petra Noordkamp\, Claudio Parmiggiani\, Toni R. Toivonen und mit Exponaten aus dem Archäologischen Park von Pompeji\, dem Prähistorischen Museum Florenz „Paolo Graziosi”\, dem Naturhistorischen Museum Wien\, dem LWL-Museum für Naturkunde\, Münster\, der Associazione Gibellina Parco Culturale und mit Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik der Goethe-Universität. \nEröffnung\n11. Oktober\, 18.30 Uhr \nAusstellung\n12. Oktober 2024 – 2. März 2025 \nÖffnungszeiten\nDi-So: 11 – 19 Uhr\, Do: 11 – 21 Uhr\nMontags geschlossen\n24.12.2024: geschlossen\n25.12.2024: 14 – 19 Uhr\n26.12.2024: 11 – 21 Uhr\n31.12.2024: geschlossen\n01.01.2025: 14 – 19 Uhr \n\n  \nFührungen (auf Deutsch und Englisch)\njeweils mit der Kuratorin und Direktorin des Frankfurter Kunstvereins\, Franziska Nori\, und Wissenschaftlern sowie Lehrbeauftragten der Goethe-Universität \n10. November\, 15 Uhr\nmit Prof. Dr. Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik an der Goethe-Universität* \n8. Dezember\, 15 Uhr\nmit Dr. Ottmar Kullmer\, Abteilungsleiter der Paläoanthropologie\, Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum \n16. Januar 2025\, 18.30 Uhr\nmit Prof. Dr. Andreas Mulch\, Direktor Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum Frankfurt \n30. Januar\, 18.30 Uhr\nmit Dr. Wolfgang David\, Direktor des Archäologischen Museums Frankfurt \n\n  \nFrankfurter Kunstverein\nSteinernes Haus am Römerberg\, Markt 44\, 60311 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nFrankfurter Kunstverein in Kooperation mit der Senckenberg\nGesellschaft für Naturforschung und der Goethe-Universität
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SUMMARY:Our House - Künstlerische Positionen zum Wohnen | Führungen
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität befindet sich in einem Haus mit Geschichte: 1910 als Wohnvilla gebaut\, später Sitz der Spanischen Handelskammer\, ist es seit dem Jahr 2000 ein Museum.\nDie familiäre Atmosphäre der ehemaligen Privaträume fasziniert seit jeher und bildet den Ausgangspunkt dieser Ausstellung zum Thema Wohnen. \nNichts ist so privat und öffentlich\, so persönlich und politisch zugleich wie das Wohnen. Wie wohnen wir? Wieviel Wohnraum können wir uns leisten\, und wie gestalten wir ihn? Diese Fragen greifen die Künstler*innen mit ihren Werken auf. Die Ausstellung ist dabei als Wohngemeinschaft zu verstehen. Jeder Ausstellungsraum ist einem oder einer Künstler*in gewidmet\, die mit ihren Arbeiten dort „einziehen“. \nZu sehen sind Werke zeitgenössischer Künstler*innen wie Susanne Kutter oder Matthias Weischer\, der sich mit dem Interieur als ästhetische Bühne beschäftigt\, aber auch historische Positionen wie der Wiener Fotograf Robert Haas oder die Frankfurter Fotografin Inge Werth. Im Erdgeschoss und Treppenhaus setzt sich Zilla Leutenegger in ihren ortsspezifischen Installationen mit der Wohnvergangenheit des Museums auseinander. Darüber hinaus werden gesellschaftspolitische Themen reflektiert: Francisca Gómez beschäftigt sich mit der prekären Wohnsituation geflüchteter Menschen\, Karolina Horner und Elizabeth Ravn setzen sich mit den Herausforderungen des Corona-Lockdowns auseinander. Jana Sophia Nolle und Jakob Sturm widmen sich ortsspezifisch der Wohnsituation in Frankfurt: So entwickelt Nolle eine neue Arbeit\, die sich mit der wachsenden sozialen Ungleichheit auseinandersetzt. \nMarcus Morgenstern und sein Team haben für die temporäre Museums-WG ein Ausstellungsdesign entwickelt\, das eine neue Öffnung zeigt und neben der Küche auch ein Wohnzimmer umfasst\, das die Besuchenden zum Verweilen und Austausch einlädt. \n\nFührungen zur Ausstellung „Our House – Künstlerische Positionen zum Wohnen“ \nÖffentliche Führungen\nSo\, 03.11. / 17.11. / 01.12. / 15.12. / 29.12. /\n12.01. / 26.01. / 09.02. / 16.02. — 15.00 Uhr \nAbendführungen\nDo\, 07.11. / 05.12. / 09.01. / 06.02. — 18.00 Uhr \nDirektor*innenführung mit Dr. Ina Neddermeyer\nDo\, 13.02. — 18.00 Uhr \nKurator*innenführungen mit Dr. Katrin Kolk\nDo\, 28.11. / 16.01. — 18.30 Uhr \nFührungen in Englisch\nDo\, 14.11. — 18.00 Uhr\nSo\, 02.02. — 16.00 Uhr \nFührungen in Chinesisch\nSo\, 08.12. — 15.00 Uhr \nFührungen für Studierende und Auszubildene\nDo\, 14.11. / 23.01. — 18.30 Uhr\nTizian Holzbach und Hannah Maximini\, studentische Mitarbeiter*innen am MGGU\, geben\nEinblicke in die Ausstellung\, ihre Entstehungsgeschichte\, und die vielseitige Arbeit des Kuratierens. \nDie Ausstellung online erleben – Ganz bequem von zu Hause aus\nDi\, 26.11. / Mi\, 15.01. / Do\, 13.02. — 19.00 Uhr \nFührungen und Workshops für Menschen mit Demenz\nDi\, 05.11. / 03.12. / 21.01. /\n04.02. — 15.00 Uhr\nIm Anschluss an eine thematische Führung findet ein kreativer Workshop statt\, in dem künstlerische Techniken ausprobiert werden. Zu dem Angebot können sich Teams anmelden\, die aus einer Person mit leichter bis mittelgradiger Demenz und einer Begleitperson bestehen. \nFührung mit Workshop „Räume zeichnen – Interior Design leicht gemacht“\nSa\, 23.11. / 08.02. — 11.00 Uhr\nDo\, 12.12. / 30.01. — 17.30 Uhr\nIn einer Führung durch die Ausstellung erhalten die Teilnehmenden zunächst einen Eindruck einiger künstlerischen Positionen zum Wohnen. Anschließend können sie in unserem Kreativraum mit Papier und Stiften ihren Lieblingsraum entwerfen und zeichnerisch umsetzen. \nSonderführungen im Museum oder via Zoom\nTermine nach Vereinbarung\nEine Sonderführung kostet Di – Fr: 75 € / Sa + So: 80 € / feiertags: 95 €. \nProgramm für Kinder und Jugendliche\nSa\, 30.11. — 12.00 Uhr\nDas Saturday-Familienprogramm (Führung und Workshop)\, für Familien mit Kindern ab 5 Jahren.
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SUMMARY:Risiken auf Finanzmärkten und ihre Kontrolle
DESCRIPTION:Ein bekanntes Zitat besagt: „Prognosen sind schwierig\, insbesondere wenn sie die Zukunft betreffen.“ Die Mathematik kann jedoch bei der Beschreibung von Unsicherheit und der Entscheidungsfindung unter Unsicherheit helfen. So legte Louis Bachelier bereits im Jahre 1900 mit seiner mathematischen Dissertation „Théorie de la spéculation“ an der Pariser Sorbonne wichtige Grundlagen für den heutigen hochkomplexen Derivatehandel. \nZiel der Vorlesungsreihe ist es\, den Umgang mit Unsicherheit auf Finanzmärkten unter verschiedenen Aspekten zu beleuchten und die zugrunde liegenden mathematischen Konzepte und Probleme einem breiteren\, mathematisch interessierten Publikum vorzustellen. \nBeginnend mit Ansätzen\, die auf einem festen wahrscheinlichkeitstheoretischen Modell und rationalem Verhalten beruhen\, werden später allgemeinere Zugänge behandelt. Es werden interessante Phänomene diskutiert\, die unter dem „Schleier des Nichtwissens“ über das\, was in der Zukunft passiert\, auftreten können. \n15. Oktober\nProf. Dr. Jan Kallsen\nVon der Kunst\, den Zufall zu zähmen \n5. November \nProf. Dr. Frank Riedel\nWenn die Realität die Modelle überrascht – schwarze Schwäne\, Knightsche Unsicherheit und ihre Absicherung \n 3. Dezember \nProf. Dr. Christian Schlag\nDie (vielleicht gar nicht so) geheimnisvolle Welt der Optionsbewertung \n 21. Januar 2025 \nProf. Dr. Nicole Bäuerle\nWie vernünftig investieren wir? Mathematische Modellierung menschlichen Verhaltens bei Problemen der Portfoliooptimierung \n4. Februar \nProf. Dr. Holger Graf\nGefährden Derivate das Finanzsystem? \n  \n********* \nBeginn jeweils um 18 Uhr\nCampus Bockenheim\, Jügelhaus\, Hörsaal H IV\, Mertonstraße 17–21 \nDie Vorträge werden aufgezeichnet und können später auf dem YouTube-Kanal des Fördervereins angesehen werden. \nVeranstalter: Verein zur Förderung der Mathematik und Institut für Mathematik
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SUMMARY:Diversität und Diskurs / Antisemitismus. Erinnerungskultur. Demokratie. / Interdisziplinäre Perspektiven
DESCRIPTION:In welchem Verhältnis Wissenschaft zu den vielfältigen gesellschaftlichen Herausforderungen der Gegenwart steht\, ist in jüngerer Zeit immer wieder Anlass für öffentliche Diskussionen. Auf der einen Seite steht Wissenschaft für eine neutrale und objektive Beobachtung ihrer ‚Forschungsgegenstände‘\, auf der anderen Seite kann sie sich den Normen und ethischen Implikationen\, die diesen Gegenständen gesellschaftlich vorgegeben sind\, nicht entziehen. \nDies gilt einmal mehr unter den Bedingungen gesellschaftlicher Diversität und der mit ihr verbundenen Perspektivenvielfalt auf die drängenden Krisenerfahrungen der Gegenwart. Die Themen Antisemitismus und Rassismus\, Migration und Klimawandel\, Geschlechterordnungen und die Legitimationskrise liberaler Demokratie\, aber auch die weltweit zu verzeichnenden kriegerischen Konflikte stehen im Kontext einer Polarisierung und Moralisierung mediatisierter Öffentlichkeit(en)\, in die auch wissenschaftliche Diskurse verwickelt sind. \nKann bzw. soll sich die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit diesen konflikthaften Themen einer Polarisierung und Moralisierung wirksam entziehen? Wie lässt sich der Balanceakt zwischen wissenschaftlicher Distanzierung und politischer Positionierung\, wie die Spannung zwischen moralischer Abstinenz und Involviertheit gestalten? Wo liegen die Möglichkeiten einer wissenschaftlichen Aufklärung solcher Krisen- und Konfliktlagen und welche Grenzen sind ihr dabei gesetzt. Diese Fragen möchte die Vorlesungsreihe entlang der folgenden drei Forschungsfelder Erinnerungskultur\, Anti-semitismus und Demokratie aus der Perspektive unterschiedlicher Fachdisziplinen diskutieren. \nHierzu laden wir Sie herzlich ein \nProf. Dr. Wolfgang Meseth\nGoethe-Universität Frankfurt am Main \nProf. Dr. Doron Kiesel\nZentralrat der Juden in Deutschland \nRingvorlesung\n22. Oktober 2024 – 11. Februar 2025\, Dienstag von 18–20 Uhr\,\nVorlesungsfreie Zeit: 21. Dezember 2024 – 12. Januar 2025\nFrankfurt am Main\, Hörsaalzentrum Westend\, HZ 9 \nProgramm\n22. Oktober 2024 | Grußwort\nProf. Dr. Viera Pirker\, Vizepräsidentin Goethe-Universität Frankfurt am Main \nWas heißt eigentlich Erinnerungskultur?\nProf. Dr. Astrid Erl\, Goethe-Universität Frankfurt am Main \n29. Oktober 2024 | Decoding Antisemitism – KI-gestützte Mehrebenen- Analysen eines hochemotionalen Themas\nDr. Matthias Becker\, University of Cambridge \n5. November 2024 | Unbewusster Antisemitismus? Polarisierungen und affektive Dynamiken\nProf. Dr. Ilka Quindeau\, Zentrum für Antisemitismusforschung TU Berlin/ Frankfurt University of Applied Sciences \n19. November 2024 | Antisemitismus bekämpfen mit den Mitteln des Strafrechts\nDavid Nossen\, Bundesgerichtshof Karlsruhe \n+++ ENTFÄLLT +++ 26. November 2024 | Antisemitismus gegen Israel. Ein deutscher Streit\n+++Ersatztermin wird noch bekannt gegeben +++\nDr. habil. Klaus Holz\, Autor und Antisemitismusforscher \n3. Dezember 2024 | Antisemitismus und Erinnerungskultur im Film\nDr. Lea Wohl von Haselberg\, Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF\, Potsdam \n14. Januar 2025 | Erfahrung und Öffentlichkeit. Zur jüdischen Existenz heute\nProf. Dr. Yael Kupferberg\, Goethe-Universität Frankfurt am Main \n21. Januar 2025 | Akademische Redefreiheit in einer „politisierten“ Universität\nProf. Dr. Christiane Thompson\, Goethe-Universität Frankfurt am Main \n28. Januar 2025 | Untergründige Kontinuitäten? Zum Fortwirken und zur Transformation religiöser Stereotype in gegenwärtigen Antisemitismen\nProf. Dr. Christian Wiese\, Goethe-Universität Frankfurt am Main \n4. Februar 2025 | Singularität und Sagbarkeit. Imaginierte\, reale und wünschenswerte Grenzen der akademischen Debatte über Massengewalt\nDr. Floris Biskamp\, Universität Tübingen \n11. Februar 2025 | Erkenntnisse und Fragestellungen\nPodiumsgespräch mit Hanna Veiler\, Jüdische Studierendenunion\, Berlin\nDr. Deborah Schnabel\, Anne Frank Bildungsstätte\, Frankfurt am Main\nModeration: Prof. Dr. Doron Kiesel und Prof. Dr. Wolfgang Meseth
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SUMMARY:Interdisziplinäre Rechtsmedizin
DESCRIPTION:Verkehrsdelikte unter Alkohol\, Vaterschaftstests\, spektakuläre Todesfälle – das Arbeitsfeld der Rechtsmediziner ist riesig. Was unterscheidet sie von Pathologen? Warum hilft die Rechtsmedizin den Lebenden? Und warum ist das Team interdisziplinär besetzt? Die Vortragsreihe gibt Auskunft über Aufgabenfeld und Forschungserkenntnisse der Rechtsmedizin. \n22. Oktober\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nTot ist tot. Oder nicht? Thanatologie – die Lehre vom Tod und seinen Erscheinungen\nHörsaal 22-1 \n29. Oktober\nProf. Dr. Jens Amendt\, Patrick Sauer\, Lena Lutz\n„Der Tod ist um 21.15 Uhr eingetreten“ – Todeszeitschätzung in der Rechtsmedizin\nHörsaal 22-1 \n 5. November \nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\n„Das war doch nur ein harmloser Sturz“! Häusliche Gewalt und Kindesmisshandlung – die klinische Rechtsmedizin als Beweismittel\nHörsaal 22-1 \n12. November\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nBetrunken von einem Glas Sekt? Alkohol\, unser „täglich Brot“\nHörsaal 22-1 \n19. November \nProf. Dr. Stefan Tönnes\, PD Dr. Alexander Paulke\nZwischen Rausch und tödlicher Vergiftung: Nachweis und Beurteilung in der Forensischen Toxikologie\nHörsaal 22-2 \n 26. November \nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nWenn nur noch Knochen übrig sind – forensische Anthropologie und Osteologie\nHörsaal 22-2 \n3. Dezember\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\, Prof. Dr. Silke Kauferstein\nVon den Toten für die Lebenden: Wie Obduktionen Leben retten\, u. a. am Beispiel des plötzlichen Kindstodes und der Herzgenetik (Molekulare Autopsie)\nHörsaal 22-2 \n10. Dezember \nPeter-Jan Chabiera\, Dr. Natascha Kern\nDer vergessene Tupfer nach einem medizinischen Eingriff – (K)ein Behandlungsfehler?!\nHörsaal 22-1 \n17. Dezember\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\n„Der Strom kommt aus der Steckdose“\, „der Ertrinkende reißt immer die Arme hoch“ – Stromtod und Tod im Wasser\nHörsaal 22-1 \n14. Januar 2025 \nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\, Dr. Constantin Lux\nDie Verletzungen lesen – Formen der Gewalt\nHörsaal 22-1 \n21. Januar \nProf. Dr. Marcel Verhoff\nWenn Leichen sprechen: Rekonstruktionen aus Obduktionsergebnissen\nHörsaal 22-1 \n28. Januar\nProf. Dr. Richard Zehner\nMöglichkeiten und Grenzen der forensischen DNA-Analyse\nHörsaal 22-1 \n 4. Februar \nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nKomplexe Fallbearbeitung – vom Tatort bis in den Gerichtssaal\nHörsaal 22-2 \n11. Februar \nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nDichtung und Wahrheit – Rechtsmedizin in den Medien\nHörsaal 22-1 \n  \nOrt: Universitätsklinikum Frankfurt\, Theodor-Stern-Kai 7\, 60596 Frankfurt am Main\,\nHörsaal 22-1 bzw. Hörsaal 22-2; Zeit: 18.15 – 19.45 Uhr \nVeranstalter: Institut für Rechtsmedizin der Goethe-Universität \nMehr Informationen
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SUMMARY:Neue Archäologische Funde und Forschungen / Wintersemester 2024/25
DESCRIPTION:Das Fach Klassische Archäologie veranstaltet gemeinsam mit den Fächern Vorderasiatische Archäologie\, Altorientalische Philologie sowie Islamische Archäologie und Kunstgeschichte jedes Semester das Abendkolloquium „Neue archäologische Funde und Forschungen“. Renommierte Fachkollegen aus dem In- und Ausland berichten in dieser Reihe über ihre neuesten Forschungsergebnisse. \n12. November \nPD Dr. Matthias Grawehr (Mainz)\nGeliebte Dinge. Persönliche Objekte und ihr emotionaler Wert in der römischen Antike \n 6. Dezember – Beginn 19.15 Uhr Hörsaalzentrum\, HZ 5\nProf. Dr. Andreas Grüner (Erlangen) Pferd von oben\, Pferd von unten. Optische Täuschungen in der Antike \n10. Dezember \nPD Dr. Arnulf Hausleiter (Berlin)\nFunde und Forschungen in Saudi-Arabien \n14. Januar 2025 \nProf. Dr. Janoscha Kreppner (Münster)\nNeue Ausgrabungen in Assur \n4. Februar \nDr. Asja Müller (Berlin)\nDynamische Räume. Das Asklepiosheiligtum von Kos bei Fest und Heilungsritual \n  \nZeit: 18.15 Uhr \nOrt: Campus Westend\, I.G. Farben-Haus\, Raum IG 311\, Norbert-Wollheim-Platz oder online \nFür online-Vorträge siehe https://www.uni-frankfurt.de/78792673/Öffentlich \nAußer am 6. Dezember: Beginn 19.15 Uhr Hörsaalzentrum\, HZ 5 \nDas aktuelle Programm finden Sie auch auf unserer Homepage: https://tinygu.de/archaeologen  \nVeranstalter: Institut für Archäologische Wissenschaften
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SUMMARY:OUR HOUSE - Künstlerische Positionen zum Wohnen
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität befindet sich in einem Haus mit Geschichte: 1910 als Wohnvilla gebaut\, später Sitz der Spanischen Handelskammer\, ist es seit dem Jahr 2000 ein Museum.\nDie familiäre Atmosphäre der ehemaligen Privaträume fasziniert seit jeher und bildet den Ausgangspunkt dieser Ausstellung zum Thema Wohnen. \nNichts ist so privat und öffentlich\, so persönlich und politisch zugleich wie das Wohnen. Wie wohnen wir? Wieviel Wohnraum können wir uns leisten\, und wie gestalten wir ihn? Diese Fragen greifen die Künstler*innen mit ihren Werken auf. Die Ausstellung ist dabei als Wohngemeinschaft zu verstehen. Jeder Ausstellungsraum ist einem oder einer Künstler*in gewidmet\, die mit ihren Arbeiten dort „einziehen“. \nZu sehen sind Werke zeitgenössischer Künstler*innen wie Susanne Kutter oder Matthias Weischer\, der sich mit dem Interieur als ästhetische Bühne beschäftigt\, aber auch historische Positionen wie der Wiener Fotograf Robert Haas oder die Frankfurter Fotografin Inge Werth. Im Erdgeschoss und Treppenhaus setzt sich Zilla Leutenegger in ihren ortsspezifischen Installationen mit der Wohnvergangenheit des Museums auseinander. Darüber hinaus werden gesellschaftspolitische Themen reflektiert: Francisca Gómez beschäftigt sich mit der prekären Wohnsituation geflüchteter Menschen\, Karolina Horner und Elizabeth Ravn setzen sich mit den Herausforderungen des Corona-Lockdowns auseinander. Jana Sophia Nolle und Jakob Sturm widmen sich ortsspezifisch der Wohnsituation in Frankfurt: So entwickelt Nolle eine neue Arbeit\, die sich mit der wachsenden sozialen Ungleichheit auseinandersetzt. \nMarcus Morgenstern und sein Team haben für die temporäre Museums-WG ein Ausstellungsdesign entwickelt\, das eine neue Öffnung zeigt und neben der Küche auch ein Wohnzimmer umfasst\, das die Besuchenden zum Verweilen und Austausch einlädt. \n\n25. Oktober 2024 – 16. Februar 2025\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr\, 24.12. / 31.12. geschlossen
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SUMMARY:Das Anwesende des Abwesenden | Ausstellung
DESCRIPTION:Die Ausstellung Das Anwesende des Abwesenden im Frankfurter Kunstverein kreist thematisch um die zeitlose Auseinandersetzung des Menschen mit der Idee der Vergänglichkeit und deren Formen der Repräsentation in der Kunst. Der Titel spielt auf die Materie als Präsenz an\, in der sich Spuren des Lebenden einschreiben. Die vitale Energie ist kraftvoll\, jedoch flüchtig. Und sie hinterlässt ein Zeichen\, eine Spur\, die\, in Materie gebannt\, die Zeit überdauern kann. \nDie Ausstellung wird Exponate räumlich gegenüberstellen\, die sowohl aus künstlerischer als auch aus wissenschaftlicher Perspektive die abstrakte Idee einer „Anwesenheit des Abwesenden“ in einen erweiterten Denkraum stellt. Die kuratorische Erzählung wird sich bis zum astrophysikalischen Phänomen des Schwarzen Lochs vorwagen. \nMit Heidi Bucher\, Lawrence Malstaf\, Marshmallow Laser Feast\, Petra Noordkamp\, Claudio Parmiggiani\, Toni R. Toivonen und mit Exponaten aus dem Archäologischen Park von Pompeji\, dem Prähistorischen Museum Florenz „Paolo Graziosi”\, dem Naturhistorischen Museum Wien\, dem LWL-Museum für Naturkunde\, Münster\, der Associazione Gibellina Parco Culturale und mit Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik der Goethe-Universität. \nEröffnung\n11. Oktober\, 18.30 Uhr \nAusstellung\n12. Oktober 2024 – 2. März 2025 \nÖffnungszeiten\nDi-So: 11 – 19 Uhr\, Do: 11 – 21 Uhr\nMontags geschlossen\n24.12.2024: geschlossen\n25.12.2024: 14 – 19 Uhr\n26.12.2024: 11 – 21 Uhr\n31.12.2024: geschlossen\n01.01.2025: 14 – 19 Uhr \n\n  \nFührungen (auf Deutsch und Englisch)\njeweils mit der Kuratorin und Direktorin des Frankfurter Kunstvereins\, Franziska Nori\, und Wissenschaftlern sowie Lehrbeauftragten der Goethe-Universität \n10. November\, 15 Uhr\nmit Prof. Dr. Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik an der Goethe-Universität* \n8. Dezember\, 15 Uhr\nmit Dr. Ottmar Kullmer\, Abteilungsleiter der Paläoanthropologie\, Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum \n16. Januar 2025\, 18.30 Uhr\nmit Prof. Dr. Andreas Mulch\, Direktor Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum Frankfurt \n30. Januar\, 18.30 Uhr\nmit Dr. Wolfgang David\, Direktor des Archäologischen Museums Frankfurt \n\n  \nFrankfurter Kunstverein\nSteinernes Haus am Römerberg\, Markt 44\, 60311 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nFrankfurter Kunstverein in Kooperation mit der Senckenberg\nGesellschaft für Naturforschung und der Goethe-Universität
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SUMMARY:Au•t•op•sien. Sammlungen und Forschung im Gespräch
DESCRIPTION:Tiere\, Pflanzen\, Texte: Kulturwissenschaftliche Romantikforschung in Verbindung mit den literarischen und naturkundlichen Sammlungen der Universitätsbibliothek \n \nIm Wintersemester 2024/25 wird am Forschungszentrum Historische Geisteswissenschaften der Goethe-Universität das Format Lunchduo einer Kooperation mit den UB-Sammlungen gewidmet. In der Reihe geht es um die Sichtung und Kontextualisierung von Quellen und Objekten aus den besonderen Sammlungsbeständen der Frankfurter Universitätsbibliothek. Sammlungskurator*innen treten mit Wissenschaftler*innen in ein Gespräch. \nIn neuen Forschungsfeldern wie den Environmental Humanities begegnen sich bislang wenig erkundete Gemeinsamkeiten zwischen Geistes- und Naturwissenschaften. Unbegangene Forschungswege erfordern häufig ein Studium bislang wenig bekannter Schriften oder unpublizierter Quellen\, wie etwa Nachlässe von Schriftsteller*innen\, wie sie die UB JCS der Universität Frankfurt aufbewahrt. Die Recherche nach solchen Beständen\, deren Erschließung und Kontextualisierung lassen sich mit forschungsnahen Services wie Text- und Data-Mining auf fruchtbare Weise verbinden. \nBeim nächsten Lunchduo in der Reihe „Autopsien“ geht es um die literaturwissenschaftlichen und naturkundlichen Sammlungen an der UB und deren Eignung für den interdisziplinären Dialog in der romantischen Ökologieforschung. Bei ihrem Plädoyer für die bestandsbezogene Arbeit an der Frankfurter Universitätsbibliothek treffen Dr. Gerwin Kasperek (Sammlungskurator Biologie)\, und Dr. Volker Michel (Sammlungskurator Germanistik/AVL) auf Prof. Roland Borgards und Prof. Frederike Middelhoff (FB Neuere Philologien/Institut für deutsche Literatur und ihre Didaktik). \nZeit: 12 Uhr\, c.t.\nOrt: Veranstaltungsort: Campus Westend\, IG 1.414\nMit Roland Borgards\, Gerwin Kasperek\, Volker Michel und Frederike Middelhoff\nEintritt frei\, keine Anmeldung nötig. \nVeranstalter: Goethe-Universität Frankfurt\, Forschungszentrum Historische Geisteswissenschaften\, Universitätsbibliothek \nWeitere Informationen →
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SUMMARY:Medizin im Alter
DESCRIPTION:Altern ist nicht selten mit gesundheitlichen Einbußen verbunden: In der jüngeren Vergangenheit hat sich nicht nur eine medizinische Spezialdisziplin für ältere Menschen entwickelt\, die Geriatrie\, sondern Vertreterinnen und Vertreter unterschiedlicher medizinischer Fachgebiete wie z. B. die Orthopädie\, Zahnmedizin und Psychiatrie befassen sich mit den häufig im Alter auftretenden Einschränkungen und Erkrankungen. In der Vorlesungsreihe „Medizin im Alter“ soll es nicht nur um die Prävention oder die Behandlung von häufig im Alter auftretenden Einschränkungen und Krankheiten gehen. Auch damit verknüpfte Themen anderer Fachdisziplinen sollen behandelt werden\, also z. B. ethische\, rechtliche und philosophische Fragen. \n16. Oktober \nProf. Dr. Markus Wriedt\nGesund an Leib und Seele. Zu Hintergrund und Problematik der Leib-Seele-Trennung \n23. Oktober \nDr. Wolfgang Litzenburger\nVorsorgen durch Vollmachten und Patientenverfügungen \n30. Oktober \nProf. Dr. Christian Grefkes-Hermann\nDie Reorganisation des Gehirns nach einem Schlaganfall: Von der Grundlagenforschung zu neuen Therapien \n 6. November \nProf. Dr. Johannes Pantel\nPrävention der Demenz – Eine evidenzbasierte Übersicht zu den aktuellen Erkenntnissen \n13. November \nProf. Dr. Martin Weber\nDer „gute Tod“ und die Palliativmedizin \n20. November \nPD Dr. Helke Panknin-Schappert\nIst der Trost der Philosophie eine Medizin im Alter? \n27. November \nProf. Dr. Dr. Winfried Banzer\nKrankheiten davonlaufen? Erkenntnisse aus der Sportmedizin für Ältere \n 4. Dezember +++ ENTFÄLLT AM 04.12.2024 +++\nProf. Dr. Norbert Paul\nTherapieziele im Alter \n11. Dezember \nProf. Dr. Julia Haberstroh\nSelbstbestimmte Behandlungsentscheidungen bei Demenz \n18. Dezember +++ ENTFÄLLT AM 18.12.2024 +++\nPD Dr. Ausra Ramanauskaite\nZahnimplantate im Alter \n15. Januar 2025 \nDieser Vortrag +++ ENTFÄLLT +++\nDr. rer. nat. Dr. med. Klaus-Peter Reetz\nVortragstitel folgt online. Siehe Website https://www.u3l.uni-frankfurt.de/ \ndafür\n15. Januar 2025\nDipl.-Psych. Helge Posthorst\nSchmerzen im Alter: Wie kann Psychotherapie helfen?\n \n 22. Januar \nProf. Dr. Frank Oswald\nGesundheit im Alter – Beiträge der psychologischen und ökologischen Alternsforschung \n 29. Januar\nProf. Dr. Hans-Raimund Casser\nSchmerztherapie im Alter \n5. Februar \nProf. Dr. Jochen Jordan\nDer Sitz der Seele ist das Herz (Aristoteles) \n12. Februar \nDr. Thorsten Kolling\nChancen und Risiken von Gesundheitstechnologien – Eine psychologische Perspektive \n  \nZeit: 14 – 16 Uhr\nOrt: Campus Bockenheim\, Hörsaaltrakt\, Hörsaal H V\, Gräfstraße 50–54 \nDie Vortragsreihe ist öffentlich und kostenfrei. Veranstalterin Universität des 3. Lebensalters
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SUMMARY:Pendeln nachhaltiger und angenehmer gestalten
DESCRIPTION:Menschen in Städten sind pausenlos in Bewegung. Besonders die Pendelmobilität ist in der Rhein-Main-Region stark ausgeprägt. Wie sich Pendeln auf die Lebensqualität auswirkt und welche Bedeutung dieser Zeit beigemessen wird\, aber auch\, wie der Weg zur Arbeit nachhaltiger und angenehmer werden kann\, hat das Frankfurter Forschungsprojekt „Pendel-Labor“ untersucht. Die Ergebnisse sind Teil der Sonderausstellung des Historischen Museums „Bewegung! Frankfurt und die Mobilität“. Sie werden im Rahmen der Veranstaltung von Wissenschaftler*innen des ISOE vorgestellt und gemeinsam mit dem Publikum diskutiert. \nAls Einstimmung erhalten Sie eine kleine Führung durch die Ausstellung. Diese zeigt den Wandel von Mobilität und fragt: In welcher Mobilitätskultur möchten wir leben? Diskutieren Sie mit! \nFührung mit Diskussionsrunde\nDr. Jutta Deffner\, Dr. Luca Nitschke (ISOE)\,\nDr. Nina Gorgus (Historisches Museum Frankfurt \n16 – 17.30 Uhr \nTreffpunkt\nHistorisches Museum Frankfurt\, im Schneekugelfoyer \nAnmeldung\nveranstaltungen@isoe.de \nBitte vorher ein Ausstellungsticket erwerben \nVeranstalter\nISOE – Institut für sozial-ökologische Forschung in Kooperation mit dem Historischen Museum Frankfurt\,\nSonderausstellung „Bewegung! Frankfurt und die Mobilität“
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SUMMARY:Cancel Campus // Stand Up // Open Mic
DESCRIPTION:Freier Eintritt und Freibier! Da der Raum nicht groß ist\, empfehlen wir zu reservieren: \nhttps://shorturl.at/5mdfX \nWann? Mi. 5. Feb. 2025 // Einlass 17:30\, Reservierungen gelten bis 17:50\, Show 18:00 – 20:00 MEZ \nWo? IG Farbenhaus // Raum 0.411 // a.k.a. Rumpelkammer Norbert-Wollheim-Platz 1 60323 Frankfurt am Main \nInfos für alle\, die auftreten wollen: \nNewcomer\, Stand Up Comedians „Take that mic“ \nFünf Minuten\, die ‚tight five‘\, bekommt ihr\, wenn ihr eine Mail an ckilian@em.uni-frankfurt.de schreibt. \nGerman and English sets welcome! \nNach eurem Auftritt gibt’s auch für euch Freibier… \n… funded by the European Research Council \nNoJoke: https://nojoke.net/
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SUMMARY:Geographien der Ungleichheit - Forschung trifft Praxis
DESCRIPTION:Zahlreiche zeitgenössische Herausforderungen der Gesellschaft wie Klimawandel\, Bevölkerungswachstum und Ressourcenknappheit tragen zur Verschärfung globaler Ungleichheiten bei. Ein transdisziplinärer Blick ermöglicht verschiedene Zugänge zu Fragen der Entstehung und Verminderung räumlicher Ungleichheiten. Die Vortragsreihe beleuchtet in verschiedenen Vorträgen Aspekte der Ungleichheit aus geographischer Perspektive. \n16. Oktober \nProf. Dr. Marc Redepenning (Universität Bamberg) Raum\, (Un)gleichheit und (Un)Gerechtigkeit Einführende Bemerkungen \n30. Oktober\nRobert John\, M.Sc. (Universität Freiburg)\nSandraub ist Landraub\nKlientelismus und Bauboom in Kambodscha 1 \n13. November \nDr. Hanna Augustin (Senatorin der Freien Hansestadt Bremen)\nBenachteiligende Ernährungsumgebungen. Zusammenhänge von Raum\, sozialer Ungleichheit und Ernährung \n 27. November \nDr. Sarah Klosterkamp (Goethe-Universität)\nZwangsgeräumt\nLogiken\, Praktiken und Vulnerabilitäten im Kontext von Entmietungsvorgängen in Zeiten der Mehrfachkrise \n 15. Januar 2025 \nProf. Dr. Silja Klepp (Universität Kiel)\nUmweltgerechtigkeit und sozialökologische Transformation \n29. Januar \nProf. Dr. Martina Neuburger (Universität Hamburg)\nWeiße Riesen oder Fieberthermometer des Klimawandels? Koloniale Kontinuitäten und Widerstände in Mensch-Umwelt-Verhältnissen der Cordillera Blanca\, Peru \n5. Februar\nProf. Dr. Uli Beisel (Freie Universität Berlin) Insekten als Vektoren der Zukunft Von Plagegeistern\, Krankheitsüberträgern und bedrohten Arten \n  \nBeginn jeweils um 18.15 Uhr\nCampus Bockenheim\, Hörsaalgebäude\, Hörsaal H VI\, Gräfstraße 52–54 (Zugang über Mertonstraße) \nFür Mitglieder frei\,\nNichtmitglieder 5 Euro\,\nStudent*innen\, Schüler*innen\, Rentner*innen\, Arbeitslose 3 Euro \nVeranstalter: Frankfurter Geographische Gesellschaft e.V.
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SUMMARY:Se Souvenir - Erinnerungspraktiken\, Gedächtniskultur. Frankfurter Frankreich-Forschungen
DESCRIPTION:Ob Medienwissenschaft\, Kunstwissenschaft oder Soziologie\, Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft\, Sozialpsychologie oder Ethnologie\, Geschichtswissenschaft\, Germanistik oder Romanistik: Zahlreiche Fachrichtungen an der Goethe-Universität befassen sich mit Frankreich. Unter dem Rahmenthema „Se souvenir“ richtet die Ringvorlesung den Blick auf Erinnerungspraktiken und die Gedächtniskultur unseres Nachbarlandes in Geschichte und Gegenwart. Vertreterinnen und Vertreter der genannten Fachdisziplinen thematisieren unterschiedliche methodische Zugänge und treten dabei in Dialog mit aktuellen französischen Forschungen. \n30. Oktober \nRegine Prange (Kunstwissenschaft)\n„Quo vadis Europa“. Zur historisch-poetischen Kritik der politischen Ökonomie in Jean-Luc Godards Film Socialisme \n6. November \nAchim Geisenhanslüke (Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft)\nProusts Synkopen. Zum Rhythmus der Erinnerung in der Recherche \n20. November\nVinzenz Hediger (Medienwissenschaften)\n„Frankreich steht Algerien ins Gesicht geschrieben“. Filmtheorie\, Dekolonisierung und französisches Denken nach 1962 \n27. November \nMichèle Baussant (Anthropologie\, Paris\, EHESS)\nWorking on and with memories of exiles: the case of the Jews of Egypt* \n4. Dezember \nSita Steckel (Geschichte)\nInstrumentalisierte Erinnerung. Überlegungen zum Spektrum aktueller identitätsstiftender Mittelalterbilder und Mittelalterbildung \n18. Dezember\nRobert Lukenda (Romanistik)\nLiteratur als erinnerungskulturelles Medium: Éric Vuillards Revolutionserzählung 14 juillet im Zeichen der aktuellen Repräsentationskrise Frankreichs \n22. Januar 2025 \nChristine Meyer (Germanistik\, Université de Picardie Jules Verne\, Amiens)\nExil als Palimpsest: der Erinnerungsraum Marseille in Christian Petzolds Adaption von Anna Seghers’ Roman Transit \n29. Januar\nHans P. Hahn (Ethnologie)\nAfrikabilder und Inszenierungen kolonialer Ideologie in Frankreich und Deutschland: Ein vergleichender Ansatz zur Analyse des Kolonialen Bildarchivs in Frankfurt \n5. Februar\nVera King (psychoanalytische Sozialpsychologie und Soziologie) / Konrad Kuhn (Dramaturg\, Oper Frankfurt)\nGedächtnis der Rache – Kunst der Versöhnung. Puccinis Turandot\, mit Paul Ricoeur gelesen \n12. Februar\nAnna Wanka (Soziologie)\nLandkarten des Erinnerns – Räumliche Lebensgeschichten zwischen Deutschland und Frankreich \n  \nZeit: 18.15 Uhr \nOrt: Campus Westend\, Hörsaalzentrum\, HZ 9\, Theodor-W.-Adorno-Platz 5 \n* Vortrag auf Englisch \nVeranstalter: IFRA-SHS / Institut français Frankfurt\, Institut für Romanische Sprachen und Literaturen\, Historisches Seminar\, Forschungszentrum Historische Geisteswissenschaften (Prof. Dr. Xenia von Tippelskirch / Prof. Dr. Roland Ißler)
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SUMMARY:Buchvorstellung mit Diskussion im Museum / „Die drei Ringe. Warum die Religionen erst im Mittelalter entstanden sind.“
DESCRIPTION:„Die drei Ringe. Warum die Religionen erst im Mittelalter entstanden sind.“\nMit Prof. Dr. Dorothea Weltecke\, Historikerin Mittelalter\, Humboldt Universität Berlin\nModeration: Prof. Dr. Sita Steckel \n4€ / 2€ Eintritt\nZeit: 18.30 Uhr\nOrt: Leopold Sonnemann-Saal\nHistorisches Museum Frankfurt\nSaalhof 1\n60311 Frankfurt am Main \nDie Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Historischen Seminar der Goethe-Universität und dem Archäologischen Museum Frankfurt statt. \nWeitere Informationen und Anmeldung →
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SUMMARY:Dauerausstellung Barbara Klemm
DESCRIPTION:Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm \nIm Jahr 2018 wurde am Campus Westend im ersten Stock des PEG-Gebäudes eine beeindruckende Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm eröffnet. 32 Werke der renommierten F.A.Z.-Fotografin\, die sowohl studentisches Leben als auch bedeutende Momente der deutschen Geschichte\, die Stadt Frankfurt und die Universität dokumentieren\, zieren seither die Gänge vor den Büros des Bereichs Studium Lehre Internationales. Die Ausstellung ist für alle Interessierten öffentlich zugänglich. \n2023 wurde die Sammlung um 44 neue Bilder erweitert\, die seit den 1970er Jahren auf den Reisen von Barbara Klemm entstanden sind. Diese Ergänzung verleiht der Auswahl eine internationale Dimension und bereichert die Ausstellung mit eindrucksvollen Aufnahmen aus der ganzen Welt. \nAnfahrt und Öffnungszeiten\n\n\n\n\n\nBesucheradresse: \nGoethe-Universität Frankfurt  |  Campus Westend\nPEG-Gebäude  |  1.OG  |  Bereich Studium Lehre Internationales (SLI)\nTheodor-W.-Adorno-Platz 6  |  60323 Frankfurt am Main \nHinweise zur Anfahrt und einen Campusplan finden Sie hier: Anfahrt Campus Westend \nDie Ausstellung befindet sich im 1. Stock des PEG-Gebäudes (Nr. 12 auf dem Campusplan). \nÖffnungszeiten:  \nMontag – Freitag (werktags) von 8:00 bis 18:00 Uhr \nGruppenbesichtigungen außerhalb der Öffnungszeiten können angefragt werden. Kontaktieren Sie hierzu bitte Frau Johanna Ruhl: sli-assistenz@sli.uni-frankfurt.de \n  \nWeitere Informationen \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Our House - Künstlerische Positionen zum Wohnen
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität befindet sich in einem Haus mit Geschichte: 1910 als Wohnvilla gebaut\, später Sitz der Spanischen Handelskammer\, ist es seit dem Jahr 2000 ein Museum.\nDie familiäre Atmosphäre der ehemaligen Privaträume fasziniert seit jeher und bildet den Ausgangspunkt dieser Ausstellung zum Thema Wohnen. \nNichts ist so privat und öffentlich\, so persönlich und politisch zugleich wie das Wohnen. Wie wohnen wir? Wieviel Wohnraum können wir uns leisten\, und wie gestalten wir ihn? Diese Fragen greifen die Künstler*innen mit ihren Werken auf. Die Ausstellung ist dabei als Wohngemeinschaft zu verstehen. Jeder Ausstellungsraum ist einem oder einer Künstler*in gewidmet\, die mit ihren Arbeiten dort „einziehen“. \nZu sehen sind Werke zeitgenössischer Künstler*innen wie Susanne Kutter oder Matthias Weischer\, der sich mit dem Interieur als ästhetische Bühne beschäftigt\, aber auch historische Positionen wie der Wiener Fotograf Robert Haas oder die Frankfurter Fotografin Inge Werth. Im Erdgeschoss und Treppenhaus setzt sich Zilla Leutenegger in ihren ortsspezifischen Installationen mit der Wohnvergangenheit des Museums auseinander. Darüber hinaus werden gesellschaftspolitische Themen reflektiert: Francisca Gómez beschäftigt sich mit der prekären Wohnsituation geflüchteter Menschen\, Karolina Horner und Elizabeth Ravn setzen sich mit den Herausforderungen des Corona-Lockdowns auseinander. Jana Sophia Nolle und Jakob Sturm widmen sich ortsspezifisch der Wohnsituation in Frankfurt: So entwickelt Nolle eine neue Arbeit\, die sich mit der wachsenden sozialen Ungleichheit auseinandersetzt. \nMarcus Morgenstern und sein Team haben für die temporäre Museums-WG ein Ausstellungsdesign entwickelt\, das eine neue Öffnung zeigt und neben der Küche auch ein Wohnzimmer umfasst\, das die Besuchenden zum Verweilen und Austausch einlädt. \n\n25. Oktober 2024 – 16. Februar 2025\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr\, 24.12. / 31.12. geschlossen
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LOCATION:Museum Giersch der Goethe-Universität\, Schaumainkai 83\, Frankfurt\, Hessen\, 60596 \, Deutschland
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SUMMARY:Das Anwesende des Abwesenden | Ausstellung
DESCRIPTION:Die Ausstellung Das Anwesende des Abwesenden im Frankfurter Kunstverein kreist thematisch um die zeitlose Auseinandersetzung des Menschen mit der Idee der Vergänglichkeit und deren Formen der Repräsentation in der Kunst. Der Titel spielt auf die Materie als Präsenz an\, in der sich Spuren des Lebenden einschreiben. Die vitale Energie ist kraftvoll\, jedoch flüchtig. Und sie hinterlässt ein Zeichen\, eine Spur\, die\, in Materie gebannt\, die Zeit überdauern kann. \nDie Ausstellung wird Exponate räumlich gegenüberstellen\, die sowohl aus künstlerischer als auch aus wissenschaftlicher Perspektive die abstrakte Idee einer „Anwesenheit des Abwesenden“ in einen erweiterten Denkraum stellt. Die kuratorische Erzählung wird sich bis zum astrophysikalischen Phänomen des Schwarzen Lochs vorwagen. \nMit Heidi Bucher\, Lawrence Malstaf\, Marshmallow Laser Feast\, Petra Noordkamp\, Claudio Parmiggiani\, Toni R. Toivonen und mit Exponaten aus dem Archäologischen Park von Pompeji\, dem Prähistorischen Museum Florenz „Paolo Graziosi”\, dem Naturhistorischen Museum Wien\, dem LWL-Museum für Naturkunde\, Münster\, der Associazione Gibellina Parco Culturale und mit Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik der Goethe-Universität. \nEröffnung\n11. Oktober\, 18.30 Uhr \nAusstellung\n12. Oktober 2024 – 2. März 2025 \nÖffnungszeiten\nDi-So: 11 – 19 Uhr\, Do: 11 – 21 Uhr\nMontags geschlossen\n24.12.2024: geschlossen\n25.12.2024: 14 – 19 Uhr\n26.12.2024: 11 – 21 Uhr\n31.12.2024: geschlossen\n01.01.2025: 14 – 19 Uhr \n\n  \nFührungen (auf Deutsch und Englisch)\njeweils mit der Kuratorin und Direktorin des Frankfurter Kunstvereins\, Franziska Nori\, und Wissenschaftlern sowie Lehrbeauftragten der Goethe-Universität \n10. November\, 15 Uhr\nmit Prof. Dr. Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik an der Goethe-Universität* \n8. Dezember\, 15 Uhr\nmit Dr. Ottmar Kullmer\, Abteilungsleiter der Paläoanthropologie\, Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum \n16. Januar 2025\, 18.30 Uhr\nmit Prof. Dr. Andreas Mulch\, Direktor Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum Frankfurt \n30. Januar\, 18.30 Uhr\nmit Dr. Wolfgang David\, Direktor des Archäologischen Museums Frankfurt \n\n  \nFrankfurter Kunstverein\nSteinernes Haus am Römerberg\, Markt 44\, 60311 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nFrankfurter Kunstverein in Kooperation mit der Senckenberg\nGesellschaft für Naturforschung und der Goethe-Universität
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SUMMARY:Büchners Bestiarium
DESCRIPTION:Im schmalen Werk Georg Büchners finden sich 91 verschiedene Tierarten. Grund genug\, sich diese Tiere in einem historisch-spekulativen Bestiarium genauer anzuschauen: Wieso sind das so viele Tiere? Was steht mit diesen Tieren jeweils auf dem Spiel? In welchem Bezug stehen sie zur zeitgenössischen Zoologie? Ganz grundsätzlich verhandelt Büchner an den Tieren immer wieder das Dreieck von Macht\, Ästhetik und Wissen – und ist damit in einer Weise radikal\, die noch heute für das Nachdenken über Tiere (und über Literatur\, Politik\, Macht) von größtem Interesse ist. \nEine Vorlesung für alle Büchner-Fans\, die schon immer mehr über Tiere wissen wollten\, sowie für alle Tierfreunde\, die schon immer mal Büchner kennenlernen wollten. Es handelt sich zwar um eine Vorlesung\, aber es ist auch viel Raum für Fragen und Gespräche vorgesehen. \n17. Oktober 2024 – 13. Februar 2025\nProf. Dr. Roland Borgards \n14 – 16 Uhr\, donnerstags\nCampus Westend\, Hörsaalzentrum\, HZ 9\, Theodor-W.-Adorno-Platz 5 \nVeranstalter\nInstitut für deutsche Literatur und ihre Didaktik der Goethe-Universität
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SUMMARY:Our House - Künstlerische Positionen zum Wohnen | Führungen
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität befindet sich in einem Haus mit Geschichte: 1910 als Wohnvilla gebaut\, später Sitz der Spanischen Handelskammer\, ist es seit dem Jahr 2000 ein Museum.\nDie familiäre Atmosphäre der ehemaligen Privaträume fasziniert seit jeher und bildet den Ausgangspunkt dieser Ausstellung zum Thema Wohnen. \nNichts ist so privat und öffentlich\, so persönlich und politisch zugleich wie das Wohnen. Wie wohnen wir? Wieviel Wohnraum können wir uns leisten\, und wie gestalten wir ihn? Diese Fragen greifen die Künstler*innen mit ihren Werken auf. Die Ausstellung ist dabei als Wohngemeinschaft zu verstehen. Jeder Ausstellungsraum ist einem oder einer Künstler*in gewidmet\, die mit ihren Arbeiten dort „einziehen“. \nZu sehen sind Werke zeitgenössischer Künstler*innen wie Susanne Kutter oder Matthias Weischer\, der sich mit dem Interieur als ästhetische Bühne beschäftigt\, aber auch historische Positionen wie der Wiener Fotograf Robert Haas oder die Frankfurter Fotografin Inge Werth. Im Erdgeschoss und Treppenhaus setzt sich Zilla Leutenegger in ihren ortsspezifischen Installationen mit der Wohnvergangenheit des Museums auseinander. Darüber hinaus werden gesellschaftspolitische Themen reflektiert: Francisca Gómez beschäftigt sich mit der prekären Wohnsituation geflüchteter Menschen\, Karolina Horner und Elizabeth Ravn setzen sich mit den Herausforderungen des Corona-Lockdowns auseinander. Jana Sophia Nolle und Jakob Sturm widmen sich ortsspezifisch der Wohnsituation in Frankfurt: So entwickelt Nolle eine neue Arbeit\, die sich mit der wachsenden sozialen Ungleichheit auseinandersetzt. \nMarcus Morgenstern und sein Team haben für die temporäre Museums-WG ein Ausstellungsdesign entwickelt\, das eine neue Öffnung zeigt und neben der Küche auch ein Wohnzimmer umfasst\, das die Besuchenden zum Verweilen und Austausch einlädt. \n\nFührungen zur Ausstellung „Our House – Künstlerische Positionen zum Wohnen“ \nÖffentliche Führungen\nSo\, 03.11. / 17.11. / 01.12. / 15.12. / 29.12. /\n12.01. / 26.01. / 09.02. / 16.02. — 15.00 Uhr \nAbendführungen\nDo\, 07.11. / 05.12. / 09.01. / 06.02. — 18.00 Uhr \nDirektor*innenführung mit Dr. Ina Neddermeyer\nDo\, 13.02. — 18.00 Uhr \nKurator*innenführungen mit Dr. Katrin Kolk\nDo\, 28.11. / 16.01. — 18.30 Uhr \nFührungen in Englisch\nDo\, 14.11. — 18.00 Uhr\nSo\, 02.02. — 16.00 Uhr \nFührungen in Chinesisch\nSo\, 08.12. — 15.00 Uhr \nFührungen für Studierende und Auszubildene\nDo\, 14.11. / 23.01. — 18.30 Uhr\nTizian Holzbach und Hannah Maximini\, studentische Mitarbeiter*innen am MGGU\, geben\nEinblicke in die Ausstellung\, ihre Entstehungsgeschichte\, und die vielseitige Arbeit des Kuratierens. \nDie Ausstellung online erleben – Ganz bequem von zu Hause aus\nDi\, 26.11. / Mi\, 15.01. / Do\, 13.02. — 19.00 Uhr \nFührungen und Workshops für Menschen mit Demenz\nDi\, 05.11. / 03.12. / 21.01. /\n04.02. — 15.00 Uhr\nIm Anschluss an eine thematische Führung findet ein kreativer Workshop statt\, in dem künstlerische Techniken ausprobiert werden. Zu dem Angebot können sich Teams anmelden\, die aus einer Person mit leichter bis mittelgradiger Demenz und einer Begleitperson bestehen. \nFührung mit Workshop „Räume zeichnen – Interior Design leicht gemacht“\nSa\, 23.11. / 08.02. — 11.00 Uhr\nDo\, 12.12. / 30.01. — 17.30 Uhr\nIn einer Führung durch die Ausstellung erhalten die Teilnehmenden zunächst einen Eindruck einiger künstlerischen Positionen zum Wohnen. Anschließend können sie in unserem Kreativraum mit Papier und Stiften ihren Lieblingsraum entwerfen und zeichnerisch umsetzen. \nSonderführungen im Museum oder via Zoom\nTermine nach Vereinbarung\nEine Sonderführung kostet Di – Fr: 75 € / Sa + So: 80 € / feiertags: 95 €. \nProgramm für Kinder und Jugendliche\nSa\, 30.11. — 12.00 Uhr\nDas Saturday-Familienprogramm (Führung und Workshop)\, für Familien mit Kindern ab 5 Jahren.
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SUMMARY:Ringvorlesung / Frankfurter Büchersammlerinnen und Büchersammler aus fünf Jahrhunderten
DESCRIPTION:In der im Wintersemester 24/25 stattfindenden Ringvorlesung über ‚Frankfurter Büchersammlerinnen und Büchersammler aus fünf Jahrhunderten‘ werden herausragende Persönlichkeiten der Stadtgeschichte porträtiert\, die durch Buchbesitz und Bücherstiftungen an die Stadtbibliothek ihren kaum zu überschätzenden Anteil zum reichen kulturellen und geistigen Besitz Frankfurts beigetragen haben. Die Reihe der in den Vorträgen porträtierten Personen reicht dabei von dem späten Mittelalter bis fast zur Gegenwart\, von dem Goldschmied Hans Dirmstein über Zacharias Conrad von Uffenbach\, Johann Christian Senckenberg oder Hannah Louise von Rothschild bis zu Theodor W. Adorno. Mit der Ringvorlesung wird ein zentrales Anliegen der Goethe-Universität verfolgt\, nämlich die wissenschaftliche Forschung an der Universität\, die sich in der Tradition ihrer Gründung als Bürgeruniversität versteht\, einem Frankfurter Stadtpublikum zu vermitteln und verständlich zu machen. \nDie Ringvorlesung findet donnerstags jeweils um 18:00 Uhr im IG-Farben-Haus\, Raum IG 411 statt. \n24.10.24\nFrank Fürbeth: Die Büchersammlung von Johann Hartmann Beyer (1563–1625) im geschichtlichen Kontext Frankfurter Privatbibliotheken \n31.10.24\nMaximilian Wick: Von Hans Dirmsteyn wist vor war… Von einem Frankfurter Goldschmied und seinen Büchern \n07.11.24\nMichaela Schedl: Die Bibliothek des Frankfurter Stadtadvokaten Heinrich Kellner (1536–1589) \n14.11.24\nMonika Müller: Zacharias Konrad von Uffenbach (1683–1734) als Handschriftensammler \n21.11.24\nJoachim Seng: Von Vaterfreuden und „Jugendfreunden“: Die Bibliothek Johann Caspar Goethes im Frankfurter Goethe-Haus \n28.11.24\nVera Faßhauer: Die Bibliothek Johann Christian Senckenbergs \n05.12.24\nWolfgang Bunzel: Der Bücherschatz eines Bibliomanen: Clemens Brentanos Bibliothek \n12.12.24\nJan Habermehl: Auf Handschriftensuche. Die Frühgermanisten und Sammler Gerhard Thomas (1785–1838) und Georg Kloß (1787–1854) \n16.01.25\nSabine Hock: Die Schriftsteller Friedrich (1816–1891) und Adolf Stoltze (1842–1933)\, ihre Nachlässe und ihre Bücher in der heutigen UB \n23.01.25\nLaura Herr: Die Rothschild’schen Sammlungen \n30.01.25\nJanine Aures: Von bleibendem Wert. Das Vermächtnis der Frankfurter Patrizierfamilie Holzhausen im 20. Jahrhundert \n06.02.25\nMaischa Gelhard & Dirk Braunstein: Ungesammelte Schriften. Theodor W. Adorno und seine Bibliothek \nKontakt:\nJan Habermehl\, habermehl@em.uni-frankfurt.de
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LOCATION:Campus Westend / IG-Farben-Haus\, Norbert-Wollheim-Platz 1\, Frankfurt\, Hessen\, 60323\, Deutschland
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DESCRIPTION:Im Collegium Musicum spielen und singen Studierende\, Mitglieder und Angehörige sowie Ehemalige der Goethe-Universität. Nach alter universitärer Tradition treffen sich im Collegium Musicum begeisterte Laien\, um unter professioneller Leitung gemeinsam zu musizieren. \nDas Collegium Musicum der Goethe-Universität wurde 1984 von Universitätsmusikdirektor (UMD) Dr. Christian Ridil gegründet. Von 2008 bis 2015 war UMD Dr. Helmut Bartel Leiter von Chor und Orchester und seit dem Wintersemester 2015 leitet Prof. Jan Schumacher als UMD das Collegium Musicum. \nAm Ende eines Semesters finden jeweils Semesterabschlusskonzerte statt\, in denen die Ergebnisse der Ensembles\, aber auch weitere kammermusikalische Beiträge aufgeführt werden. Probenwochenenden und Konzertfahrten ergänzen die Aktivitäten der Universitätsmusik. \n5. Dezember\, 20 Uhr \n„Was die Welt im Innersten zusammenhält…“\nKammermusik im Diskurs mit Physik\nM. Quell: String III – Branes\nM. Quell: String I\nM. Quell: energeia aphanés III – physis\nBenjamin Fischer\, Oboe / Neža Torkar\, Akkordeon / Akiko Okabe\, Klavier / Friedemann Treiber\, Violine (Ensemble Aventure\, Freiburg)\nMitglieder des Sinfonieorchester der Goethe-Universität Frankfurt\nCampus Westend\, Lobby des PA-Gebäudes\,\nTheodor-W.-Adorno-Platz 1 \n30. Januar 2025\, 20 Uhr\nSemesterabschlusskonzert des Sinfonischen Blasorchester\nmit Kompositionen von u. a. Camille Saint-Saëns\, James Curnow\, Gordon Jacob\nSinfonisches Blasorchester der Goethe-Universität\nLeitung: Lisa Bodem\nCampus Westend\, Casino Festsaal\, Nina-Rubinstein-Weg \n6. Februar\, 20 Uhr\nSemesterabschlusskonzert „Contemporary Colours“\nM. Quell: Inside…Out\nC. Braun: Totentanz (UA)\nH.W. Zimmermann: Konzert für Viola und Orchester (UA)\nHayang Park\, Viola\nRockband\nChor und Orchester der Goethe-Universität\nLeitung: UMD Jan Schumacher\nCampus Westend\, Casino Festsaal\, Nina-Rubinstein-Weg \n11. Februar\, 19 Uhr\nKammermusikabend\nMitglieder des Collegium Musicum spielen Kammermusik\nCampus Westend\, Lobby des PA-Gebäudes\,\nTheodor-W.-Adorno-Platz 1 \nVeranstalter\nCollegium Musicum der Goethe-Universität \nhttps://www.unimusik-frankfurt.de
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SUMMARY:Dauerausstellung Barbara Klemm
DESCRIPTION:Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm \nIm Jahr 2018 wurde am Campus Westend im ersten Stock des PEG-Gebäudes eine beeindruckende Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm eröffnet. 32 Werke der renommierten F.A.Z.-Fotografin\, die sowohl studentisches Leben als auch bedeutende Momente der deutschen Geschichte\, die Stadt Frankfurt und die Universität dokumentieren\, zieren seither die Gänge vor den Büros des Bereichs Studium Lehre Internationales. Die Ausstellung ist für alle Interessierten öffentlich zugänglich. \n2023 wurde die Sammlung um 44 neue Bilder erweitert\, die seit den 1970er Jahren auf den Reisen von Barbara Klemm entstanden sind. Diese Ergänzung verleiht der Auswahl eine internationale Dimension und bereichert die Ausstellung mit eindrucksvollen Aufnahmen aus der ganzen Welt. \nAnfahrt und Öffnungszeiten\n\n\n\n\n\nBesucheradresse: \nGoethe-Universität Frankfurt  |  Campus Westend\nPEG-Gebäude  |  1.OG  |  Bereich Studium Lehre Internationales (SLI)\nTheodor-W.-Adorno-Platz 6  |  60323 Frankfurt am Main \nHinweise zur Anfahrt und einen Campusplan finden Sie hier: Anfahrt Campus Westend \nDie Ausstellung befindet sich im 1. Stock des PEG-Gebäudes (Nr. 12 auf dem Campusplan). \nÖffnungszeiten:  \nMontag – Freitag (werktags) von 8:00 bis 18:00 Uhr \nGruppenbesichtigungen außerhalb der Öffnungszeiten können angefragt werden. Kontaktieren Sie hierzu bitte Frau Johanna Ruhl: sli-assistenz@sli.uni-frankfurt.de \n  \nWeitere Informationen \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:OUR HOUSE - Künstlerische Positionen zum Wohnen
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität befindet sich in einem Haus mit Geschichte: 1910 als Wohnvilla gebaut\, später Sitz der Spanischen Handelskammer\, ist es seit dem Jahr 2000 ein Museum.\nDie familiäre Atmosphäre der ehemaligen Privaträume fasziniert seit jeher und bildet den Ausgangspunkt dieser Ausstellung zum Thema Wohnen. \nNichts ist so privat und öffentlich\, so persönlich und politisch zugleich wie das Wohnen. Wie wohnen wir? Wieviel Wohnraum können wir uns leisten\, und wie gestalten wir ihn? Diese Fragen greifen die Künstler*innen mit ihren Werken auf. Die Ausstellung ist dabei als Wohngemeinschaft zu verstehen. Jeder Ausstellungsraum ist einem oder einer Künstler*in gewidmet\, die mit ihren Arbeiten dort „einziehen“. \nZu sehen sind Werke zeitgenössischer Künstler*innen wie Susanne Kutter oder Matthias Weischer\, der sich mit dem Interieur als ästhetische Bühne beschäftigt\, aber auch historische Positionen wie der Wiener Fotograf Robert Haas oder die Frankfurter Fotografin Inge Werth. Im Erdgeschoss und Treppenhaus setzt sich Zilla Leutenegger in ihren ortsspezifischen Installationen mit der Wohnvergangenheit des Museums auseinander. Darüber hinaus werden gesellschaftspolitische Themen reflektiert: Francisca Gómez beschäftigt sich mit der prekären Wohnsituation geflüchteter Menschen\, Karolina Horner und Elizabeth Ravn setzen sich mit den Herausforderungen des Corona-Lockdowns auseinander. Jana Sophia Nolle und Jakob Sturm widmen sich ortsspezifisch der Wohnsituation in Frankfurt: So entwickelt Nolle eine neue Arbeit\, die sich mit der wachsenden sozialen Ungleichheit auseinandersetzt. \nMarcus Morgenstern und sein Team haben für die temporäre Museums-WG ein Ausstellungsdesign entwickelt\, das eine neue Öffnung zeigt und neben der Küche auch ein Wohnzimmer umfasst\, das die Besuchenden zum Verweilen und Austausch einlädt. \n\n25. Oktober 2024 – 16. Februar 2025\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr\, 24.12. / 31.12. geschlossen
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LOCATION:Museum Giersch der Goethe-Universität\, Schaumainkai 83\, Frankfurt\, Hessen\, 60596 \, Deutschland
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SUMMARY:Das Anwesende des Abwesenden | Ausstellung
DESCRIPTION:Die Ausstellung Das Anwesende des Abwesenden im Frankfurter Kunstverein kreist thematisch um die zeitlose Auseinandersetzung des Menschen mit der Idee der Vergänglichkeit und deren Formen der Repräsentation in der Kunst. Der Titel spielt auf die Materie als Präsenz an\, in der sich Spuren des Lebenden einschreiben. Die vitale Energie ist kraftvoll\, jedoch flüchtig. Und sie hinterlässt ein Zeichen\, eine Spur\, die\, in Materie gebannt\, die Zeit überdauern kann. \nDie Ausstellung wird Exponate räumlich gegenüberstellen\, die sowohl aus künstlerischer als auch aus wissenschaftlicher Perspektive die abstrakte Idee einer „Anwesenheit des Abwesenden“ in einen erweiterten Denkraum stellt. Die kuratorische Erzählung wird sich bis zum astrophysikalischen Phänomen des Schwarzen Lochs vorwagen. \nMit Heidi Bucher\, Lawrence Malstaf\, Marshmallow Laser Feast\, Petra Noordkamp\, Claudio Parmiggiani\, Toni R. Toivonen und mit Exponaten aus dem Archäologischen Park von Pompeji\, dem Prähistorischen Museum Florenz „Paolo Graziosi”\, dem Naturhistorischen Museum Wien\, dem LWL-Museum für Naturkunde\, Münster\, der Associazione Gibellina Parco Culturale und mit Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik der Goethe-Universität. \nEröffnung\n11. Oktober\, 18.30 Uhr \nAusstellung\n12. Oktober 2024 – 2. März 2025 \nÖffnungszeiten\nDi-So: 11 – 19 Uhr\, Do: 11 – 21 Uhr\nMontags geschlossen\n24.12.2024: geschlossen\n25.12.2024: 14 – 19 Uhr\n26.12.2024: 11 – 21 Uhr\n31.12.2024: geschlossen\n01.01.2025: 14 – 19 Uhr \n\n  \nFührungen (auf Deutsch und Englisch)\njeweils mit der Kuratorin und Direktorin des Frankfurter Kunstvereins\, Franziska Nori\, und Wissenschaftlern sowie Lehrbeauftragten der Goethe-Universität \n10. November\, 15 Uhr\nmit Prof. Dr. Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik an der Goethe-Universität* \n8. Dezember\, 15 Uhr\nmit Dr. Ottmar Kullmer\, Abteilungsleiter der Paläoanthropologie\, Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum \n16. Januar 2025\, 18.30 Uhr\nmit Prof. Dr. Andreas Mulch\, Direktor Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum Frankfurt \n30. Januar\, 18.30 Uhr\nmit Dr. Wolfgang David\, Direktor des Archäologischen Museums Frankfurt \n\n  \nFrankfurter Kunstverein\nSteinernes Haus am Römerberg\, Markt 44\, 60311 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nFrankfurter Kunstverein in Kooperation mit der Senckenberg\nGesellschaft für Naturforschung und der Goethe-Universität
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SUMMARY:Digitalisierung im Alltag. Aspekte des tiefgreifenden Wandels
DESCRIPTION:Die Digitalisierung beeinflusst alle unsere Lebensbereiche immer stärker. Durch die Künstliche Intelligenz (KI) und die damit verbundenen Fortschritte in der Mensch-Maschine-Interaktion wird sich das Tempo noch mehr beschleunigen. KI ist in unserem Alltag angekommen und wird dabei auch große Fortschritte bei der digitalen Barrierefreiheit ermöglichen. Wie wird unsere Gesellschaft mit den Chancen und den Risiken umgehen? Immer offensichtlicher wird der Wandel im Informations- und Kommunikationsverhalten durch die Sozialen Medien. Leben Jung und Alt in verschiedenen Welten? \nWelche Auswirkungen hat die Desinformation in den Sozialen Medien auf unsere Demokratie? Und wie kann die IT-/ Cybersicherheit in unserer digital vernetzten Gesellschaft sichergestellt werden? \n25. Oktober\nGunter Eger & Heinz Fuchs\nWillkommen im Alltag mit Künstlicher Intelligenz \n 8. November\nDr. Sighard Schräbler\nScience vs. Fiction \n22. November \nOlaf Bruhn\nDigitale Medien und KI – Eine Gefahr für die Demokratie? \n 6. Dezember\nPeter Kah\nIT-/Cyber-Sicherheit. Die aktuelle IT-Sicherheitslage aus Sicht der Bundesbank \n24. Januar 2025 \nProf. Dr. Matthias Hollick\nWas tun\, damit in digitalen Städten die Lichter niemals ausgehen? \n7. Februar\nUwe Pistorius & Hans Rausch\nDigitale Barrierefreiheit \n  \nZeit: 12 – 14 Uhr \nOrt: Campus Bockenheim\, Hörsaaltrakt\, Hörsaal H I\, Gräfstraße 50–54 \nDie Vortragsreihe ist öffentlich und kostenfrei. \nVeranstalterin: Universität des 3. Lebensalters
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SUMMARY:Frankfurter Religionsgespräche
DESCRIPTION:Die Frankfurter Kolleg-Forschungsgruppe „Polyzentrik und Pluralität vormoderner Christentümer“ (POLY) lädt zu fächerübergreifenden Religionsgesprächen ein: Mit führenden Expert_innen unter anderem aus Anthropologie\, Soziologie und Geschichtswissenschaften tauschen wir uns im Winter 2024/25 über Grundsatzfragen in der wissenschaftlichen Beschäftigung mit Religion aus. An insgesamt vier Terminen diskutieren jeweils zwei Forscher_innen\, die die Debatte maßgeblich mitbestimmen\, mit dem Publikum über ein aktuelles Thema religionshistorischer Forschung. Alle Interessierten sind herzlich willkommen\, an den Veranstaltungen in Präsenz oder online teilzunehmen. \nEine Anmeldung ist nicht nötig\, zum Erhalt des Zoom-Links genügt eine kurze Mail an:\ninfo@poly-unifrankfurt.de. \nVeranstaltungsreihe im Wintersemester 2024/25 jeweils von 14:15-16:15 Uhr\nRaum PEG 1.G 192\nPEG-Gebäude\, Campus Westend\nTheodor-W.-Adorno-Platz 6 \nFreitag\, 25.10.2024: Thema Säkularisierung\nEs diskutieren:\nProf. Dr. Karl Ubl (Köln)\, Mittelalterliche Geschichte\nProf. Dr. Monika Wohlrab-Sahr (Leipzig)\, Kultursoziologie \nFreitag\, 17.01.2025: Thema Religionssoziologie und Emotion\nEs diskutieren:\nProf. Dr. Monique Scheer (Tübingen)\, Empirische Kulturwissenschaft\nProf. Dr. Volkhard Krech (Bochum)\, Religionswissenschaft \nFreitag\, 24.01.2025: Thema Welchen Unterschied machte das Christentum?\nEs diskutieren:\nProf. Dr. Jörg Rüpke (Erfurt)\, Alte Geschichte\nProf. Dr. Michael Borgolte (Berlin)\, Geschichte des Mittelalters \nFreitag\, 07.02.2025: Thema Religion und Materialität\nEs diskutieren:\nProf. Dr. Birgit Meyer (Utrecht)\, Religionswissenschaft\nProf. Dr. Kim Siebenhüner (Jena)\, Geschichte der Frühen Neuzeit \nVeranstalter\nDFG-Kollegforschungsgruppe Polyzentrik und Pluralität vormoderner Christentümer (POLY)
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SUMMARY:OUR HOUSE - Künstlerische Positionen zum Wohnen
DESCRIPTION:Das Museum Giersch der Goethe-Universität befindet sich in einem Haus mit Geschichte: 1910 als Wohnvilla gebaut\, später Sitz der Spanischen Handelskammer\, ist es seit dem Jahr 2000 ein Museum.\nDie familiäre Atmosphäre der ehemaligen Privaträume fasziniert seit jeher und bildet den Ausgangspunkt dieser Ausstellung zum Thema Wohnen. \nNichts ist so privat und öffentlich\, so persönlich und politisch zugleich wie das Wohnen. Wie wohnen wir? Wieviel Wohnraum können wir uns leisten\, und wie gestalten wir ihn? Diese Fragen greifen die Künstler*innen mit ihren Werken auf. Die Ausstellung ist dabei als Wohngemeinschaft zu verstehen. Jeder Ausstellungsraum ist einem oder einer Künstler*in gewidmet\, die mit ihren Arbeiten dort „einziehen“. \nZu sehen sind Werke zeitgenössischer Künstler*innen wie Susanne Kutter oder Matthias Weischer\, der sich mit dem Interieur als ästhetische Bühne beschäftigt\, aber auch historische Positionen wie der Wiener Fotograf Robert Haas oder die Frankfurter Fotografin Inge Werth. Im Erdgeschoss und Treppenhaus setzt sich Zilla Leutenegger in ihren ortsspezifischen Installationen mit der Wohnvergangenheit des Museums auseinander. Darüber hinaus werden gesellschaftspolitische Themen reflektiert: Francisca Gómez beschäftigt sich mit der prekären Wohnsituation geflüchteter Menschen\, Karolina Horner und Elizabeth Ravn setzen sich mit den Herausforderungen des Corona-Lockdowns auseinander. Jana Sophia Nolle und Jakob Sturm widmen sich ortsspezifisch der Wohnsituation in Frankfurt: So entwickelt Nolle eine neue Arbeit\, die sich mit der wachsenden sozialen Ungleichheit auseinandersetzt. \nMarcus Morgenstern und sein Team haben für die temporäre Museums-WG ein Ausstellungsdesign entwickelt\, das eine neue Öffnung zeigt und neben der Küche auch ein Wohnzimmer umfasst\, das die Besuchenden zum Verweilen und Austausch einlädt. \n\n25. Oktober 2024 – 16. Februar 2025\nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr\, 24.12. / 31.12. geschlossen
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