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SUMMARY:Dauerausstellung Barbara Klemm
DESCRIPTION:Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm \nIm Jahr 2018 wurde am Campus Westend im ersten Stock des PEG-Gebäudes eine beeindruckende Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm eröffnet. 32 Werke der renommierten F.A.Z.-Fotografin\, die sowohl studentisches Leben als auch bedeutende Momente der deutschen Geschichte\, die Stadt Frankfurt und die Universität dokumentieren\, zieren seither die Gänge vor den Büros des Bereichs Studium Lehre Internationales. Die Ausstellung ist für alle Interessierten öffentlich zugänglich. \n2023 wurde die Sammlung um 44 neue Bilder erweitert\, die seit den 1970er Jahren auf den Reisen von Barbara Klemm entstanden sind. Diese Ergänzung verleiht der Auswahl eine internationale Dimension und bereichert die Ausstellung mit eindrucksvollen Aufnahmen aus der ganzen Welt. \nAnfahrt und Öffnungszeiten\n\n\n\n\n\nBesucheradresse: \nGoethe-Universität Frankfurt  |  Campus Westend\nPEG-Gebäude  |  1.OG  |  Bereich Studium Lehre Internationales (SLI)\nTheodor-W.-Adorno-Platz 6  |  60323 Frankfurt am Main \nHinweise zur Anfahrt und einen Campusplan finden Sie hier: Anfahrt Campus Westend \nDie Ausstellung befindet sich im 1. Stock des PEG-Gebäudes (Nr. 12 auf dem Campusplan). \nÖffnungszeiten:  \nMontag – Freitag (werktags) von 8:00 bis 18:00 Uhr \nGruppenbesichtigungen außerhalb der Öffnungszeiten können angefragt werden. Kontaktieren Sie hierzu bitte Frau Johanna Ruhl: sli-assistenz@sli.uni-frankfurt.de \n  \nWeitere Informationen \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:StreitClub #13 „Alles ist möglich! Das ist Demokratie“
DESCRIPTION:Montag\, 17.02.2025\, 19:30 – 21:30 Uhr im The English Theatre @Zoo (ehem. Fritz-Rémond-Theater\, Bernhard-Grzimek-Allee 1\, 60316 Frankfurt am Main) \nmit: Heinz Bude (Soziologe) und Wolfram Weimer (Publizist\, ehem. Chefredakteur von Welt und Focus) sowie den Gastegebern Nicole Deitelhoff und Michel Friedman sowie Schüler:innen der Toni-Sender-Oberstufe \nWorum geht es an dem Abend? \nWenige Tage vor der vorgezogenen Bundestagswahl wollen wir nicht nur über den Endspurt im Wahlkampf und die konkreten Szenarien des Wahlausgangs diskutieren\, sondern auch über die chronisch unsicheren Zukunftsaussichten nach der Wahl streiten. Wie geht es in einer neuen bundespolitischen Landschaft und nach der Trump-Wahl mit den versprochenen Fortschrittsprojekten\, mit der europäischen Sicherheit\, mit den wirtschaftlichen Sorgen vieler Bürger und dem aufgeheizten Debattenklima weiter? Müssen wir uns auf einen dauerhaften demokratischen Krisenmodus einstellen\, auf fortwährenden Regierungsstreit und parlamentarische Patt-Situationen? Haben sich die Liberalen in die Bedeutungslosigkeit manövriert\, ist der Konservatismus erschöpft und hat die politische Linke abgewirtschaftet? – Oder kommt alles doch ganz anders als die vielfältigen Untergangsprognosen weismachen wollen? \nAlle Informationen unter: https://fgz-risc.uni-frankfurt.de/category/veranstaltungen/streitclub/ \nDer StreitClub ist eine Kooperation des Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt und The English Theatre Frankfurt
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DESCRIPTION:Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm \nIm Jahr 2018 wurde am Campus Westend im ersten Stock des PEG-Gebäudes eine beeindruckende Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm eröffnet. 32 Werke der renommierten F.A.Z.-Fotografin\, die sowohl studentisches Leben als auch bedeutende Momente der deutschen Geschichte\, die Stadt Frankfurt und die Universität dokumentieren\, zieren seither die Gänge vor den Büros des Bereichs Studium Lehre Internationales. Die Ausstellung ist für alle Interessierten öffentlich zugänglich. \n2023 wurde die Sammlung um 44 neue Bilder erweitert\, die seit den 1970er Jahren auf den Reisen von Barbara Klemm entstanden sind. Diese Ergänzung verleiht der Auswahl eine internationale Dimension und bereichert die Ausstellung mit eindrucksvollen Aufnahmen aus der ganzen Welt. \nAnfahrt und Öffnungszeiten\n\n\n\n\n\nBesucheradresse: \nGoethe-Universität Frankfurt  |  Campus Westend\nPEG-Gebäude  |  1.OG  |  Bereich Studium Lehre Internationales (SLI)\nTheodor-W.-Adorno-Platz 6  |  60323 Frankfurt am Main \nHinweise zur Anfahrt und einen Campusplan finden Sie hier: Anfahrt Campus Westend \nDie Ausstellung befindet sich im 1. Stock des PEG-Gebäudes (Nr. 12 auf dem Campusplan). \nÖffnungszeiten:  \nMontag – Freitag (werktags) von 8:00 bis 18:00 Uhr \nGruppenbesichtigungen außerhalb der Öffnungszeiten können angefragt werden. Kontaktieren Sie hierzu bitte Frau Johanna Ruhl: sli-assistenz@sli.uni-frankfurt.de \n  \nWeitere Informationen \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Das Anwesende des Abwesenden | Ausstellung
DESCRIPTION:Die Ausstellung Das Anwesende des Abwesenden im Frankfurter Kunstverein kreist thematisch um die zeitlose Auseinandersetzung des Menschen mit der Idee der Vergänglichkeit und deren Formen der Repräsentation in der Kunst. Der Titel spielt auf die Materie als Präsenz an\, in der sich Spuren des Lebenden einschreiben. Die vitale Energie ist kraftvoll\, jedoch flüchtig. Und sie hinterlässt ein Zeichen\, eine Spur\, die\, in Materie gebannt\, die Zeit überdauern kann. \nDie Ausstellung wird Exponate räumlich gegenüberstellen\, die sowohl aus künstlerischer als auch aus wissenschaftlicher Perspektive die abstrakte Idee einer „Anwesenheit des Abwesenden“ in einen erweiterten Denkraum stellt. Die kuratorische Erzählung wird sich bis zum astrophysikalischen Phänomen des Schwarzen Lochs vorwagen. \nMit Heidi Bucher\, Lawrence Malstaf\, Marshmallow Laser Feast\, Petra Noordkamp\, Claudio Parmiggiani\, Toni R. Toivonen und mit Exponaten aus dem Archäologischen Park von Pompeji\, dem Prähistorischen Museum Florenz „Paolo Graziosi”\, dem Naturhistorischen Museum Wien\, dem LWL-Museum für Naturkunde\, Münster\, der Associazione Gibellina Parco Culturale und mit Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik der Goethe-Universität. \nEröffnung\n11. Oktober\, 18.30 Uhr \nAusstellung\n12. Oktober 2024 – 2. März 2025 \nÖffnungszeiten\nDi-So: 11 – 19 Uhr\, Do: 11 – 21 Uhr\nMontags geschlossen\n24.12.2024: geschlossen\n25.12.2024: 14 – 19 Uhr\n26.12.2024: 11 – 21 Uhr\n31.12.2024: geschlossen\n01.01.2025: 14 – 19 Uhr \n\n  \nFührungen (auf Deutsch und Englisch)\njeweils mit der Kuratorin und Direktorin des Frankfurter Kunstvereins\, Franziska Nori\, und Wissenschaftlern sowie Lehrbeauftragten der Goethe-Universität \n10. November\, 15 Uhr\nmit Prof. Dr. Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik an der Goethe-Universität* \n8. Dezember\, 15 Uhr\nmit Dr. Ottmar Kullmer\, Abteilungsleiter der Paläoanthropologie\, Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum \n16. Januar 2025\, 18.30 Uhr\nmit Prof. Dr. Andreas Mulch\, Direktor Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum Frankfurt \n30. Januar\, 18.30 Uhr\nmit Dr. Wolfgang David\, Direktor des Archäologischen Museums Frankfurt \n\n  \nFrankfurter Kunstverein\nSteinernes Haus am Römerberg\, Markt 44\, 60311 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nFrankfurter Kunstverein in Kooperation mit der Senckenberg\nGesellschaft für Naturforschung und der Goethe-Universität
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SUMMARY:Beyers Bücherschatz. Vom Sammeln und Stiften vor Senckenberg | Ausstellung
DESCRIPTION:Ein echtes Highlight für alle Bücherfans: Ein erst kürzlich im Altbestand der Universitätsbibliothek wiederentdeckter Bücherschatz\, der jahrzehntelang als verloren galt\, kann erstmals der interessierten Öffentlichkeit gezeigt werden. Es handelt sich um Bücher aus der Sammlung eines der bedeutendsten Frankfurter Bürger der Frühen Neuzeit\, Johann Hartmann Beyer. Als Mediziner\, Politiker\, Mathematiker und Büchersammler war Beyer ein echtes Multitalent seiner Zeit. Vor genau vierhundert Jahren stiftete er seine Privatbibliothek an die Vorgängerinstitution der heutigen UB\, in der über die Jahrhunderte erstaunlicherweise noch 161 Bände erhalten blieben. \nDie von Studierenden der Goethe-Universität kuratierte Ausstellung ‚Beyers Bücherschatz. Vom Sammeln und Stiften vor Senckenberg‘ bietet für alle Interessierten spannende Einblicke in seine Sammlung\, seine Biographie sowie allgemein in die sozialen\, politischen und kulturellen Verhältnisse in Frankfurt am Main um 1600. \n14. Februar – 27. April 2025\nAusstellung\nZentralbibliothek der Universitätsbibliothek Frankfurt am Main\,\nSchopenhauer-Studio\, Bockenheimer Landstr. 134–138 \nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDienstag – Freitag\, 13 – 20 Uhr\nSamstag – Sonntag\, 10.30 – 18 Uhr\nmontags geschlossen \nRahmenprogramm\nVorträge \n\nDonnerstag\, 20.03.2025 – Frank Fürbeth (Goethe-Universität):\nDie Büchersammlung von Johann Hartmann Beyer im geschichtlichen Kontext Frankfurter Privatbibliotheken\nDonnerstag\, 03.04.2025 – Andrea Baldan (Goethe-Universität):\nAntonio Magliabechi (1633-1714) und die Gründung der Biblioteca Nazionale Centrale di Firenze\nDonnerstag\, 10.04.2025 – Jana Schreiber (Philipps-Universität Marburg):\nZwischen Heilkunst und Konkurrenz – Ein Blick auf die Frankfurter Barbierzunft in der Frühen Neuzeit\n\nDie Vorträge finden jeweils um 19 Uhr im Lesesaal 2. OG der Zentralbibliothek in Bockenheim statt. \nFührungen \n\nDonnerstag\, 20.02.2025\, 15-16 Uhr\nDienstag\, 04.03.2025\, 15-16 Uhr\nMittwoch\, 19.03.2025\, 15-16 Uhr\nFreitag\, 04.04.2025\, 17-18 Uhr\nDienstag\, 15.04.2025\, 15-16 Uhr\n\nAlle Veranstaltungen sind öffentlich; eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nDie Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels. \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg unterstützt von der Vereinigung der Freunde und Förderer der Goethe-Universität und gefördert aus Mitteln zur Verbesserung der Qualität der Studienbedingungen und der Lehre QSL \nhttps://www.ub.uni-frankfurt.de/ausstellung/jh-beyer.html
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DESCRIPTION:Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm \nIm Jahr 2018 wurde am Campus Westend im ersten Stock des PEG-Gebäudes eine beeindruckende Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm eröffnet. 32 Werke der renommierten F.A.Z.-Fotografin\, die sowohl studentisches Leben als auch bedeutende Momente der deutschen Geschichte\, die Stadt Frankfurt und die Universität dokumentieren\, zieren seither die Gänge vor den Büros des Bereichs Studium Lehre Internationales. Die Ausstellung ist für alle Interessierten öffentlich zugänglich. \n2023 wurde die Sammlung um 44 neue Bilder erweitert\, die seit den 1970er Jahren auf den Reisen von Barbara Klemm entstanden sind. Diese Ergänzung verleiht der Auswahl eine internationale Dimension und bereichert die Ausstellung mit eindrucksvollen Aufnahmen aus der ganzen Welt. \nAnfahrt und Öffnungszeiten\n\n\n\n\n\nBesucheradresse: \nGoethe-Universität Frankfurt  |  Campus Westend\nPEG-Gebäude  |  1.OG  |  Bereich Studium Lehre Internationales (SLI)\nTheodor-W.-Adorno-Platz 6  |  60323 Frankfurt am Main \nHinweise zur Anfahrt und einen Campusplan finden Sie hier: Anfahrt Campus Westend \nDie Ausstellung befindet sich im 1. Stock des PEG-Gebäudes (Nr. 12 auf dem Campusplan). \nÖffnungszeiten:  \nMontag – Freitag (werktags) von 8:00 bis 18:00 Uhr \nGruppenbesichtigungen außerhalb der Öffnungszeiten können angefragt werden. Kontaktieren Sie hierzu bitte Frau Johanna Ruhl: sli-assistenz@sli.uni-frankfurt.de \n  \nWeitere Informationen \n\n\n\n\n\n 
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DESCRIPTION:Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm \nIm Jahr 2018 wurde am Campus Westend im ersten Stock des PEG-Gebäudes eine beeindruckende Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm eröffnet. 32 Werke der renommierten F.A.Z.-Fotografin\, die sowohl studentisches Leben als auch bedeutende Momente der deutschen Geschichte\, die Stadt Frankfurt und die Universität dokumentieren\, zieren seither die Gänge vor den Büros des Bereichs Studium Lehre Internationales. Die Ausstellung ist für alle Interessierten öffentlich zugänglich. \n2023 wurde die Sammlung um 44 neue Bilder erweitert\, die seit den 1970er Jahren auf den Reisen von Barbara Klemm entstanden sind. Diese Ergänzung verleiht der Auswahl eine internationale Dimension und bereichert die Ausstellung mit eindrucksvollen Aufnahmen aus der ganzen Welt. \nAnfahrt und Öffnungszeiten\n\n\n\n\n\nBesucheradresse: \nGoethe-Universität Frankfurt  |  Campus Westend\nPEG-Gebäude  |  1.OG  |  Bereich Studium Lehre Internationales (SLI)\nTheodor-W.-Adorno-Platz 6  |  60323 Frankfurt am Main \nHinweise zur Anfahrt und einen Campusplan finden Sie hier: Anfahrt Campus Westend \nDie Ausstellung befindet sich im 1. Stock des PEG-Gebäudes (Nr. 12 auf dem Campusplan). \nÖffnungszeiten:  \nMontag – Freitag (werktags) von 8:00 bis 18:00 Uhr \nGruppenbesichtigungen außerhalb der Öffnungszeiten können angefragt werden. Kontaktieren Sie hierzu bitte Frau Johanna Ruhl: sli-assistenz@sli.uni-frankfurt.de \n  \nWeitere Informationen \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Das Anwesende des Abwesenden | Ausstellung
DESCRIPTION:Die Ausstellung Das Anwesende des Abwesenden im Frankfurter Kunstverein kreist thematisch um die zeitlose Auseinandersetzung des Menschen mit der Idee der Vergänglichkeit und deren Formen der Repräsentation in der Kunst. Der Titel spielt auf die Materie als Präsenz an\, in der sich Spuren des Lebenden einschreiben. Die vitale Energie ist kraftvoll\, jedoch flüchtig. Und sie hinterlässt ein Zeichen\, eine Spur\, die\, in Materie gebannt\, die Zeit überdauern kann. \nDie Ausstellung wird Exponate räumlich gegenüberstellen\, die sowohl aus künstlerischer als auch aus wissenschaftlicher Perspektive die abstrakte Idee einer „Anwesenheit des Abwesenden“ in einen erweiterten Denkraum stellt. Die kuratorische Erzählung wird sich bis zum astrophysikalischen Phänomen des Schwarzen Lochs vorwagen. \nMit Heidi Bucher\, Lawrence Malstaf\, Marshmallow Laser Feast\, Petra Noordkamp\, Claudio Parmiggiani\, Toni R. Toivonen und mit Exponaten aus dem Archäologischen Park von Pompeji\, dem Prähistorischen Museum Florenz „Paolo Graziosi”\, dem Naturhistorischen Museum Wien\, dem LWL-Museum für Naturkunde\, Münster\, der Associazione Gibellina Parco Culturale und mit Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik der Goethe-Universität. \nEröffnung\n11. Oktober\, 18.30 Uhr \nAusstellung\n12. Oktober 2024 – 2. März 2025 \nÖffnungszeiten\nDi-So: 11 – 19 Uhr\, Do: 11 – 21 Uhr\nMontags geschlossen\n24.12.2024: geschlossen\n25.12.2024: 14 – 19 Uhr\n26.12.2024: 11 – 21 Uhr\n31.12.2024: geschlossen\n01.01.2025: 14 – 19 Uhr \n\n  \nFührungen (auf Deutsch und Englisch)\njeweils mit der Kuratorin und Direktorin des Frankfurter Kunstvereins\, Franziska Nori\, und Wissenschaftlern sowie Lehrbeauftragten der Goethe-Universität \n10. November\, 15 Uhr\nmit Prof. Dr. Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik an der Goethe-Universität* \n8. Dezember\, 15 Uhr\nmit Dr. Ottmar Kullmer\, Abteilungsleiter der Paläoanthropologie\, Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum \n16. Januar 2025\, 18.30 Uhr\nmit Prof. Dr. Andreas Mulch\, Direktor Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum Frankfurt \n30. Januar\, 18.30 Uhr\nmit Dr. Wolfgang David\, Direktor des Archäologischen Museums Frankfurt \n\n  \nFrankfurter Kunstverein\nSteinernes Haus am Römerberg\, Markt 44\, 60311 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nFrankfurter Kunstverein in Kooperation mit der Senckenberg\nGesellschaft für Naturforschung und der Goethe-Universität
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SUMMARY:Beyers Bücherschatz. Vom Sammeln und Stiften vor Senckenberg | Ausstellung
DESCRIPTION:Ein echtes Highlight für alle Bücherfans: Ein erst kürzlich im Altbestand der Universitätsbibliothek wiederentdeckter Bücherschatz\, der jahrzehntelang als verloren galt\, kann erstmals der interessierten Öffentlichkeit gezeigt werden. Es handelt sich um Bücher aus der Sammlung eines der bedeutendsten Frankfurter Bürger der Frühen Neuzeit\, Johann Hartmann Beyer. Als Mediziner\, Politiker\, Mathematiker und Büchersammler war Beyer ein echtes Multitalent seiner Zeit. Vor genau vierhundert Jahren stiftete er seine Privatbibliothek an die Vorgängerinstitution der heutigen UB\, in der über die Jahrhunderte erstaunlicherweise noch 161 Bände erhalten blieben. \nDie von Studierenden der Goethe-Universität kuratierte Ausstellung ‚Beyers Bücherschatz. Vom Sammeln und Stiften vor Senckenberg‘ bietet für alle Interessierten spannende Einblicke in seine Sammlung\, seine Biographie sowie allgemein in die sozialen\, politischen und kulturellen Verhältnisse in Frankfurt am Main um 1600. \n14. Februar – 27. April 2025\nAusstellung\nZentralbibliothek der Universitätsbibliothek Frankfurt am Main\,\nSchopenhauer-Studio\, Bockenheimer Landstr. 134–138 \nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDienstag – Freitag\, 13 – 20 Uhr\nSamstag – Sonntag\, 10.30 – 18 Uhr\nmontags geschlossen \nRahmenprogramm\nVorträge \n\nDonnerstag\, 20.03.2025 – Frank Fürbeth (Goethe-Universität):\nDie Büchersammlung von Johann Hartmann Beyer im geschichtlichen Kontext Frankfurter Privatbibliotheken\nDonnerstag\, 03.04.2025 – Andrea Baldan (Goethe-Universität):\nAntonio Magliabechi (1633-1714) und die Gründung der Biblioteca Nazionale Centrale di Firenze\nDonnerstag\, 10.04.2025 – Jana Schreiber (Philipps-Universität Marburg):\nZwischen Heilkunst und Konkurrenz – Ein Blick auf die Frankfurter Barbierzunft in der Frühen Neuzeit\n\nDie Vorträge finden jeweils um 19 Uhr im Lesesaal 2. OG der Zentralbibliothek in Bockenheim statt. \nFührungen \n\nDonnerstag\, 20.02.2025\, 15-16 Uhr\nDienstag\, 04.03.2025\, 15-16 Uhr\nMittwoch\, 19.03.2025\, 15-16 Uhr\nFreitag\, 04.04.2025\, 17-18 Uhr\nDienstag\, 15.04.2025\, 15-16 Uhr\n\nAlle Veranstaltungen sind öffentlich; eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nDie Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels. \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg unterstützt von der Vereinigung der Freunde und Förderer der Goethe-Universität und gefördert aus Mitteln zur Verbesserung der Qualität der Studienbedingungen und der Lehre QSL \nhttps://www.ub.uni-frankfurt.de/ausstellung/jh-beyer.html
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DESCRIPTION:Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm \nIm Jahr 2018 wurde am Campus Westend im ersten Stock des PEG-Gebäudes eine beeindruckende Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm eröffnet. 32 Werke der renommierten F.A.Z.-Fotografin\, die sowohl studentisches Leben als auch bedeutende Momente der deutschen Geschichte\, die Stadt Frankfurt und die Universität dokumentieren\, zieren seither die Gänge vor den Büros des Bereichs Studium Lehre Internationales. Die Ausstellung ist für alle Interessierten öffentlich zugänglich. \n2023 wurde die Sammlung um 44 neue Bilder erweitert\, die seit den 1970er Jahren auf den Reisen von Barbara Klemm entstanden sind. Diese Ergänzung verleiht der Auswahl eine internationale Dimension und bereichert die Ausstellung mit eindrucksvollen Aufnahmen aus der ganzen Welt. \nAnfahrt und Öffnungszeiten\n\n\n\n\n\nBesucheradresse: \nGoethe-Universität Frankfurt  |  Campus Westend\nPEG-Gebäude  |  1.OG  |  Bereich Studium Lehre Internationales (SLI)\nTheodor-W.-Adorno-Platz 6  |  60323 Frankfurt am Main \nHinweise zur Anfahrt und einen Campusplan finden Sie hier: Anfahrt Campus Westend \nDie Ausstellung befindet sich im 1. Stock des PEG-Gebäudes (Nr. 12 auf dem Campusplan). \nÖffnungszeiten:  \nMontag – Freitag (werktags) von 8:00 bis 18:00 Uhr \nGruppenbesichtigungen außerhalb der Öffnungszeiten können angefragt werden. Kontaktieren Sie hierzu bitte Frau Johanna Ruhl: sli-assistenz@sli.uni-frankfurt.de \n  \nWeitere Informationen \n\n\n\n\n\n 
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DESCRIPTION:Die Ausstellung Das Anwesende des Abwesenden im Frankfurter Kunstverein kreist thematisch um die zeitlose Auseinandersetzung des Menschen mit der Idee der Vergänglichkeit und deren Formen der Repräsentation in der Kunst. Der Titel spielt auf die Materie als Präsenz an\, in der sich Spuren des Lebenden einschreiben. Die vitale Energie ist kraftvoll\, jedoch flüchtig. Und sie hinterlässt ein Zeichen\, eine Spur\, die\, in Materie gebannt\, die Zeit überdauern kann. \nDie Ausstellung wird Exponate räumlich gegenüberstellen\, die sowohl aus künstlerischer als auch aus wissenschaftlicher Perspektive die abstrakte Idee einer „Anwesenheit des Abwesenden“ in einen erweiterten Denkraum stellt. Die kuratorische Erzählung wird sich bis zum astrophysikalischen Phänomen des Schwarzen Lochs vorwagen. \nMit Heidi Bucher\, Lawrence Malstaf\, Marshmallow Laser Feast\, Petra Noordkamp\, Claudio Parmiggiani\, Toni R. Toivonen und mit Exponaten aus dem Archäologischen Park von Pompeji\, dem Prähistorischen Museum Florenz „Paolo Graziosi”\, dem Naturhistorischen Museum Wien\, dem LWL-Museum für Naturkunde\, Münster\, der Associazione Gibellina Parco Culturale und mit Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik der Goethe-Universität. \nEröffnung\n11. Oktober\, 18.30 Uhr \nAusstellung\n12. Oktober 2024 – 2. März 2025 \nÖffnungszeiten\nDi-So: 11 – 19 Uhr\, Do: 11 – 21 Uhr\nMontags geschlossen\n24.12.2024: geschlossen\n25.12.2024: 14 – 19 Uhr\n26.12.2024: 11 – 21 Uhr\n31.12.2024: geschlossen\n01.01.2025: 14 – 19 Uhr \n\n  \nFührungen (auf Deutsch und Englisch)\njeweils mit der Kuratorin und Direktorin des Frankfurter Kunstvereins\, Franziska Nori\, und Wissenschaftlern sowie Lehrbeauftragten der Goethe-Universität \n10. November\, 15 Uhr\nmit Prof. Dr. Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik an der Goethe-Universität* \n8. Dezember\, 15 Uhr\nmit Dr. Ottmar Kullmer\, Abteilungsleiter der Paläoanthropologie\, Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum \n16. Januar 2025\, 18.30 Uhr\nmit Prof. Dr. Andreas Mulch\, Direktor Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum Frankfurt \n30. Januar\, 18.30 Uhr\nmit Dr. Wolfgang David\, Direktor des Archäologischen Museums Frankfurt \n\n  \nFrankfurter Kunstverein\nSteinernes Haus am Römerberg\, Markt 44\, 60311 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nFrankfurter Kunstverein in Kooperation mit der Senckenberg\nGesellschaft für Naturforschung und der Goethe-Universität
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SUMMARY:Beyers Bücherschatz. Vom Sammeln und Stiften vor Senckenberg | Ausstellung
DESCRIPTION:Ein echtes Highlight für alle Bücherfans: Ein erst kürzlich im Altbestand der Universitätsbibliothek wiederentdeckter Bücherschatz\, der jahrzehntelang als verloren galt\, kann erstmals der interessierten Öffentlichkeit gezeigt werden. Es handelt sich um Bücher aus der Sammlung eines der bedeutendsten Frankfurter Bürger der Frühen Neuzeit\, Johann Hartmann Beyer. Als Mediziner\, Politiker\, Mathematiker und Büchersammler war Beyer ein echtes Multitalent seiner Zeit. Vor genau vierhundert Jahren stiftete er seine Privatbibliothek an die Vorgängerinstitution der heutigen UB\, in der über die Jahrhunderte erstaunlicherweise noch 161 Bände erhalten blieben. \nDie von Studierenden der Goethe-Universität kuratierte Ausstellung ‚Beyers Bücherschatz. Vom Sammeln und Stiften vor Senckenberg‘ bietet für alle Interessierten spannende Einblicke in seine Sammlung\, seine Biographie sowie allgemein in die sozialen\, politischen und kulturellen Verhältnisse in Frankfurt am Main um 1600. \n14. Februar – 27. April 2025\nAusstellung\nZentralbibliothek der Universitätsbibliothek Frankfurt am Main\,\nSchopenhauer-Studio\, Bockenheimer Landstr. 134–138 \nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDienstag – Freitag\, 13 – 20 Uhr\nSamstag – Sonntag\, 10.30 – 18 Uhr\nmontags geschlossen \nRahmenprogramm\nVorträge \n\nDonnerstag\, 20.03.2025 – Frank Fürbeth (Goethe-Universität):\nDie Büchersammlung von Johann Hartmann Beyer im geschichtlichen Kontext Frankfurter Privatbibliotheken\nDonnerstag\, 03.04.2025 – Andrea Baldan (Goethe-Universität):\nAntonio Magliabechi (1633-1714) und die Gründung der Biblioteca Nazionale Centrale di Firenze\nDonnerstag\, 10.04.2025 – Jana Schreiber (Philipps-Universität Marburg):\nZwischen Heilkunst und Konkurrenz – Ein Blick auf die Frankfurter Barbierzunft in der Frühen Neuzeit\n\nDie Vorträge finden jeweils um 19 Uhr im Lesesaal 2. OG der Zentralbibliothek in Bockenheim statt. \nFührungen \n\nDonnerstag\, 20.02.2025\, 15-16 Uhr\nDienstag\, 04.03.2025\, 15-16 Uhr\nMittwoch\, 19.03.2025\, 15-16 Uhr\nFreitag\, 04.04.2025\, 17-18 Uhr\nDienstag\, 15.04.2025\, 15-16 Uhr\n\nAlle Veranstaltungen sind öffentlich; eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nDie Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels. \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg unterstützt von der Vereinigung der Freunde und Förderer der Goethe-Universität und gefördert aus Mitteln zur Verbesserung der Qualität der Studienbedingungen und der Lehre QSL \nhttps://www.ub.uni-frankfurt.de/ausstellung/jh-beyer.html
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DESCRIPTION:Ein echtes Highlight für alle Bücherfans: Ein erst kürzlich im Altbestand der Universitätsbibliothek wiederentdeckter Bücherschatz\, der jahrzehntelang als verloren galt\, kann erstmals der interessierten Öffentlichkeit gezeigt werden. Es handelt sich um Bücher aus der Sammlung eines der bedeutendsten Frankfurter Bürger der Frühen Neuzeit\, Johann Hartmann Beyer. Als Mediziner\, Politiker\, Mathematiker und Büchersammler war Beyer ein echtes Multitalent seiner Zeit. Vor genau vierhundert Jahren stiftete er seine Privatbibliothek an die Vorgängerinstitution der heutigen UB\, in der über die Jahrhunderte erstaunlicherweise noch 161 Bände erhalten blieben. \nDie von Studierenden der Goethe-Universität kuratierte Ausstellung ‚Beyers Bücherschatz. Vom Sammeln und Stiften vor Senckenberg‘ bietet für alle Interessierten spannende Einblicke in seine Sammlung\, seine Biographie sowie allgemein in die sozialen\, politischen und kulturellen Verhältnisse in Frankfurt am Main um 1600. \n14. Februar – 27. April 2025\nAusstellung\nZentralbibliothek der Universitätsbibliothek Frankfurt am Main\,\nSchopenhauer-Studio\, Bockenheimer Landstr. 134–138 \nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDienstag – Freitag\, 13 – 20 Uhr\nSamstag – Sonntag\, 10.30 – 18 Uhr\nmontags geschlossen \nRahmenprogramm\nVorträge \n\nDonnerstag\, 20.03.2025 – Frank Fürbeth (Goethe-Universität):\nDie Büchersammlung von Johann Hartmann Beyer im geschichtlichen Kontext Frankfurter Privatbibliotheken\nDonnerstag\, 03.04.2025 – Andrea Baldan (Goethe-Universität):\nAntonio Magliabechi (1633-1714) und die Gründung der Biblioteca Nazionale Centrale di Firenze\nDonnerstag\, 10.04.2025 – Jana Schreiber (Philipps-Universität Marburg):\nZwischen Heilkunst und Konkurrenz – Ein Blick auf die Frankfurter Barbierzunft in der Frühen Neuzeit\n\nDie Vorträge finden jeweils um 19 Uhr im Lesesaal 2. OG der Zentralbibliothek in Bockenheim statt. \nFührungen \n\nDonnerstag\, 20.02.2025\, 15-16 Uhr\nDienstag\, 04.03.2025\, 15-16 Uhr\nMittwoch\, 19.03.2025\, 15-16 Uhr\nFreitag\, 04.04.2025\, 17-18 Uhr\nDienstag\, 15.04.2025\, 15-16 Uhr\n\nAlle Veranstaltungen sind öffentlich; eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nDie Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels. \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg unterstützt von der Vereinigung der Freunde und Förderer der Goethe-Universität und gefördert aus Mitteln zur Verbesserung der Qualität der Studienbedingungen und der Lehre QSL \nhttps://www.ub.uni-frankfurt.de/ausstellung/jh-beyer.html
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DESCRIPTION:Die Ausstellung Das Anwesende des Abwesenden im Frankfurter Kunstverein kreist thematisch um die zeitlose Auseinandersetzung des Menschen mit der Idee der Vergänglichkeit und deren Formen der Repräsentation in der Kunst. Der Titel spielt auf die Materie als Präsenz an\, in der sich Spuren des Lebenden einschreiben. Die vitale Energie ist kraftvoll\, jedoch flüchtig. Und sie hinterlässt ein Zeichen\, eine Spur\, die\, in Materie gebannt\, die Zeit überdauern kann. \nDie Ausstellung wird Exponate räumlich gegenüberstellen\, die sowohl aus künstlerischer als auch aus wissenschaftlicher Perspektive die abstrakte Idee einer „Anwesenheit des Abwesenden“ in einen erweiterten Denkraum stellt. Die kuratorische Erzählung wird sich bis zum astrophysikalischen Phänomen des Schwarzen Lochs vorwagen. \nMit Heidi Bucher\, Lawrence Malstaf\, Marshmallow Laser Feast\, Petra Noordkamp\, Claudio Parmiggiani\, Toni R. Toivonen und mit Exponaten aus dem Archäologischen Park von Pompeji\, dem Prähistorischen Museum Florenz „Paolo Graziosi”\, dem Naturhistorischen Museum Wien\, dem LWL-Museum für Naturkunde\, Münster\, der Associazione Gibellina Parco Culturale und mit Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik der Goethe-Universität. \nEröffnung\n11. Oktober\, 18.30 Uhr \nAusstellung\n12. Oktober 2024 – 2. März 2025 \nÖffnungszeiten\nDi-So: 11 – 19 Uhr\, Do: 11 – 21 Uhr\nMontags geschlossen\n24.12.2024: geschlossen\n25.12.2024: 14 – 19 Uhr\n26.12.2024: 11 – 21 Uhr\n31.12.2024: geschlossen\n01.01.2025: 14 – 19 Uhr \n\n  \nFührungen (auf Deutsch und Englisch)\njeweils mit der Kuratorin und Direktorin des Frankfurter Kunstvereins\, Franziska Nori\, und Wissenschaftlern sowie Lehrbeauftragten der Goethe-Universität \n10. November\, 15 Uhr\nmit Prof. Dr. Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik an der Goethe-Universität* \n8. Dezember\, 15 Uhr\nmit Dr. Ottmar Kullmer\, Abteilungsleiter der Paläoanthropologie\, Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum \n16. Januar 2025\, 18.30 Uhr\nmit Prof. Dr. Andreas Mulch\, Direktor Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum Frankfurt \n30. Januar\, 18.30 Uhr\nmit Dr. Wolfgang David\, Direktor des Archäologischen Museums Frankfurt \n\n  \nFrankfurter Kunstverein\nSteinernes Haus am Römerberg\, Markt 44\, 60311 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nFrankfurter Kunstverein in Kooperation mit der Senckenberg\nGesellschaft für Naturforschung und der Goethe-Universität
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SUMMARY:Beyers Bücherschatz. Vom Sammeln und Stiften vor Senckenberg | Ausstellung
DESCRIPTION:Ein echtes Highlight für alle Bücherfans: Ein erst kürzlich im Altbestand der Universitätsbibliothek wiederentdeckter Bücherschatz\, der jahrzehntelang als verloren galt\, kann erstmals der interessierten Öffentlichkeit gezeigt werden. Es handelt sich um Bücher aus der Sammlung eines der bedeutendsten Frankfurter Bürger der Frühen Neuzeit\, Johann Hartmann Beyer. Als Mediziner\, Politiker\, Mathematiker und Büchersammler war Beyer ein echtes Multitalent seiner Zeit. Vor genau vierhundert Jahren stiftete er seine Privatbibliothek an die Vorgängerinstitution der heutigen UB\, in der über die Jahrhunderte erstaunlicherweise noch 161 Bände erhalten blieben. \nDie von Studierenden der Goethe-Universität kuratierte Ausstellung ‚Beyers Bücherschatz. Vom Sammeln und Stiften vor Senckenberg‘ bietet für alle Interessierten spannende Einblicke in seine Sammlung\, seine Biographie sowie allgemein in die sozialen\, politischen und kulturellen Verhältnisse in Frankfurt am Main um 1600. \n14. Februar – 27. April 2025\nAusstellung\nZentralbibliothek der Universitätsbibliothek Frankfurt am Main\,\nSchopenhauer-Studio\, Bockenheimer Landstr. 134–138 \nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDienstag – Freitag\, 13 – 20 Uhr\nSamstag – Sonntag\, 10.30 – 18 Uhr\nmontags geschlossen \nRahmenprogramm\nVorträge \n\nDonnerstag\, 20.03.2025 – Frank Fürbeth (Goethe-Universität):\nDie Büchersammlung von Johann Hartmann Beyer im geschichtlichen Kontext Frankfurter Privatbibliotheken\nDonnerstag\, 03.04.2025 – Andrea Baldan (Goethe-Universität):\nAntonio Magliabechi (1633-1714) und die Gründung der Biblioteca Nazionale Centrale di Firenze\nDonnerstag\, 10.04.2025 – Jana Schreiber (Philipps-Universität Marburg):\nZwischen Heilkunst und Konkurrenz – Ein Blick auf die Frankfurter Barbierzunft in der Frühen Neuzeit\n\nDie Vorträge finden jeweils um 19 Uhr im Lesesaal 2. OG der Zentralbibliothek in Bockenheim statt. \nFührungen \n\nDonnerstag\, 20.02.2025\, 15-16 Uhr\nDienstag\, 04.03.2025\, 15-16 Uhr\nMittwoch\, 19.03.2025\, 15-16 Uhr\nFreitag\, 04.04.2025\, 17-18 Uhr\nDienstag\, 15.04.2025\, 15-16 Uhr\n\nAlle Veranstaltungen sind öffentlich; eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nDie Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels. \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg unterstützt von der Vereinigung der Freunde und Förderer der Goethe-Universität und gefördert aus Mitteln zur Verbesserung der Qualität der Studienbedingungen und der Lehre QSL \nhttps://www.ub.uni-frankfurt.de/ausstellung/jh-beyer.html
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SUMMARY:Das Anwesende des Abwesenden | Ausstellung
DESCRIPTION:Die Ausstellung Das Anwesende des Abwesenden im Frankfurter Kunstverein kreist thematisch um die zeitlose Auseinandersetzung des Menschen mit der Idee der Vergänglichkeit und deren Formen der Repräsentation in der Kunst. Der Titel spielt auf die Materie als Präsenz an\, in der sich Spuren des Lebenden einschreiben. Die vitale Energie ist kraftvoll\, jedoch flüchtig. Und sie hinterlässt ein Zeichen\, eine Spur\, die\, in Materie gebannt\, die Zeit überdauern kann. \nDie Ausstellung wird Exponate räumlich gegenüberstellen\, die sowohl aus künstlerischer als auch aus wissenschaftlicher Perspektive die abstrakte Idee einer „Anwesenheit des Abwesenden“ in einen erweiterten Denkraum stellt. Die kuratorische Erzählung wird sich bis zum astrophysikalischen Phänomen des Schwarzen Lochs vorwagen. \nMit Heidi Bucher\, Lawrence Malstaf\, Marshmallow Laser Feast\, Petra Noordkamp\, Claudio Parmiggiani\, Toni R. Toivonen und mit Exponaten aus dem Archäologischen Park von Pompeji\, dem Prähistorischen Museum Florenz „Paolo Graziosi”\, dem Naturhistorischen Museum Wien\, dem LWL-Museum für Naturkunde\, Münster\, der Associazione Gibellina Parco Culturale und mit Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik der Goethe-Universität. \nEröffnung\n11. Oktober\, 18.30 Uhr \nAusstellung\n12. Oktober 2024 – 2. März 2025 \nÖffnungszeiten\nDi-So: 11 – 19 Uhr\, Do: 11 – 21 Uhr\nMontags geschlossen\n24.12.2024: geschlossen\n25.12.2024: 14 – 19 Uhr\n26.12.2024: 11 – 21 Uhr\n31.12.2024: geschlossen\n01.01.2025: 14 – 19 Uhr \n\n  \nFührungen (auf Deutsch und Englisch)\njeweils mit der Kuratorin und Direktorin des Frankfurter Kunstvereins\, Franziska Nori\, und Wissenschaftlern sowie Lehrbeauftragten der Goethe-Universität \n10. November\, 15 Uhr\nmit Prof. Dr. Luciano Rezzolla\, Institut für Theoretische Physik an der Goethe-Universität* \n8. Dezember\, 15 Uhr\nmit Dr. Ottmar Kullmer\, Abteilungsleiter der Paläoanthropologie\, Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum \n16. Januar 2025\, 18.30 Uhr\nmit Prof. Dr. Andreas Mulch\, Direktor Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum Frankfurt \n30. Januar\, 18.30 Uhr\nmit Dr. Wolfgang David\, Direktor des Archäologischen Museums Frankfurt \n\n  \nFrankfurter Kunstverein\nSteinernes Haus am Römerberg\, Markt 44\, 60311 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nFrankfurter Kunstverein in Kooperation mit der Senckenberg\nGesellschaft für Naturforschung und der Goethe-Universität
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