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SUMMARY:Dauerausstellung Barbara Klemm
DESCRIPTION:Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm \nIm Jahr 2018 wurde am Campus Westend im ersten Stock des PEG-Gebäudes eine beeindruckende Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm eröffnet. 32 Werke der renommierten F.A.Z.-Fotografin\, die sowohl studentisches Leben als auch bedeutende Momente der deutschen Geschichte\, die Stadt Frankfurt und die Universität dokumentieren\, zieren seither die Gänge vor den Büros des Bereichs Studium Lehre Internationales. Die Ausstellung ist für alle Interessierten öffentlich zugänglich. \n2023 wurde die Sammlung um 44 neue Bilder erweitert\, die seit den 1970er Jahren auf den Reisen von Barbara Klemm entstanden sind. Diese Ergänzung verleiht der Auswahl eine internationale Dimension und bereichert die Ausstellung mit eindrucksvollen Aufnahmen aus der ganzen Welt. \nAnfahrt und Öffnungszeiten\n\n\n\n\n\nBesucheradresse: \nGoethe-Universität Frankfurt  |  Campus Westend\nPEG-Gebäude  |  1.OG  |  Bereich Studium Lehre Internationales (SLI)\nTheodor-W.-Adorno-Platz 6  |  60323 Frankfurt am Main \nHinweise zur Anfahrt und einen Campusplan finden Sie hier: Anfahrt Campus Westend \nDie Ausstellung befindet sich im 1. Stock des PEG-Gebäudes (Nr. 12 auf dem Campusplan). \nÖffnungszeiten:  \nMontag – Freitag (werktags) von 8:00 bis 18:00 Uhr \nGruppenbesichtigungen außerhalb der Öffnungszeiten können angefragt werden. Kontaktieren Sie hierzu bitte Frau Johanna Ruhl: sli-assistenz@sli.uni-frankfurt.de \n  \nWeitere Informationen \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Fixing Futures - Planetare Zukünfte zwischen Spekulation und Kontrolle | Ausstellung
DESCRIPTION:Wie können wir unsere Zukunft in Zeiten von Klimawandel und globalen Krisen beeinflussen? Welche Szenarien – welche Zukünfte – sind vorstellbar? Kunst\, Forschung und historische Objekte zu Themen wie Klimawandel\, Geoengineering\, Quantencomputer und dekoloniale Perspektiven bringt die neue Ausstellung des MGGU-Museum Giersch der Goethe-Universität kreativ in Verbindung. In der Ausstellung\, die bis zum 31. August 2025 zu sehen sein wird\, wird erstmals auch der Außenraum des Museums integriert – mit einer begehbaren Arche und begrünten Balkonen als Zukunftsvisionen neuer Lebensräume. \nDie Ausstellung greift folgende Themenfelder auf: \n1. Umweltkrisen und ihre Ursachen\nDie Umweltkrisen unserer Zeit\, wie Biodiversitätsverlust\, Ressourcenknappheit und Klimawandel\, stehen im Mittelpunkt verschiedener künstlerischer und wissenschaftlicher Auseinandersetzungen. Installationen wie ARAPOLIS\, climate\, displacement\, gambling (2024) und ARK (2024) von Baltic Raw Org oder Fruits of Labour (2023) von Maximilian Prüfer veranschaulichen die Folgen menschlichen Handelns auf die Natur.\nWissenschaftler wie Dr. Nico Wunderling und Prof. Dr. Joachim Curtius diskutieren die Risiken der Überschreitung des 1\,5-Grad-Ziels und mögliche Kipppunkte im Erdsystem. Spekulative Projekte wie The Seas Are No Longer Dying (2022) von Superflux zeigen nachhaltige Zukunftsvisionen\, die alternative Wege im Umgang mit Ressourcen aufzeigen. \n2. Geoengineering und die Technologisierung des Klimawandels\nDieser Themenblock hinterfragt die technologische Kontrolle des Klimawandels durch Geoengineering und warnt vor den unvorhersehbaren Folgen dieser Eingriffe. Künstlerische Arbeiten wie Chroniques du Soleil Noir (2023) von Gwenola Wagon und Metakosmia (2024) von Nina Fischer & Maroan el Sani zeigen dystopische Zukunftsszenarien\, in denen Geoengineering die Erde unwirtlich macht. Wissenschaftler*innen fordern ein globales Kontrollmodell\, um sicherzustellen\, dass diese riskanten Technologien nicht als vermeintliche „Rettung“ missverstanden\, sondern verantwortungsbewusst gehandhabt werden. \n3. Dekoloniale Perspektiven und Aktivismus\nDieser Abschnitt thematisiert dekoloniale Perspektiven auf den Klimawandel und die Notwendigkeit\, historische Ungerechtigkeiten in zukunftsfähige Lösungen einzubeziehen. Künstlerische Arbeiten wie Tamizh Futurism (2019) von Adhavan Sundaramurthy und Terra Nova (2019) von Maize Longboat setzen sich kritisch mit Kolonialgeschichte und alternativen Zukunftsvisionen auseinander. Zudem wird die Rolle von Kunst als Mittel des Widerstands und zur Förderung kollektiver Handlungsmöglichkeiten für eine klimagerechtere Zukunft untersucht. \n4. Digitale Räume und ihre Wechselwirkung mit der physischen Umwelt\nDieser Themenbereich untersucht die Auswirkungen digitaler Infrastrukturen auf die Umwelt und hinterfragt die Illusion einer immateriellen „Cloud“. Projekte wie Solar Protocol (2021–2023) von Tega Brain\, Benedetta Piantella\, Alex Nathanson und dem Solar Protocol Collective zeigen alternative\, nachhaltige Ansätze für den digitalen Raum\, indem sie auf solarbetriebene Server setzen. Jana Hartmanns Virtual Verdure (2024) reflektiert\, wie virtuelle Landschaften unsere Wahrnehmung von Natur und ökologischen Systemen prägen. \n5. Quantencomputing als Lösung für die Klimakrise?\nDieser Aspekt untersucht\, ob Quantencomputing zur Bewältigung der Klimakrise beitragen kann. Während Prof. Dr. Christoph Burchard die Chancen und Risiken algorithmischer Modellierungen betont\, hinterfragt Q is for Climate? (2023) von Libby Heaney\, ob Quantencomputer nachhaltige Zukunftssysteme ermöglichen könnten. Manpreet Jattana sieht großes Potenzial in der Forschung\, doch ein tatsächlicher Quantenvorteil muss erst durch praktische Tests nachgewiesen werden. \nBeteiligte Künstler*innen und Wissenschaftler*innen:\nSamira Akbarian\, Jordan Rita Seruya Awori\, Baltic Raw Org\, Blockadia*Tiefsee\,Tega Brain\, Christoph Burchard\, Joachim Curtius\, Petra Döll\, Juliane Engel\, Nina Fischer & Maroan el Sani\, Steven Gonzalez Monserrate\, Jana Hartmann\, Libby Heaney\, Thomas Hickler\, Manpreet Jattana\, Maize Longboat\, Colin Lyons\, Maximilian Prüfer\, Oliver Ressler\, Julia Schubert\, Adhavan Sundaramurthy\, Superflux\, Gwenola Wagon\, Joshua Wodak\, Nico Wunderling \nBegleitend zur Ausstellung bietet das MGGU ein vielseitiges Veranstaltungsprogramm zu Zukunftsvisionen\, Kunst und Wissenschaft. Aktuelle Informationen zu allen Veranstaltungen finden Sie laufend aktualisiert auf der Website des MGGU →. \n\n5. April 2025 – 31. August 2025\nEintritt: Erwachsene 7 € / Ermäßigt 5 €. Freier Eintritt für Personen unter 18 Jahren und Schulklassen.\nÖffnungszeiten: Di\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr geöffnet\, auch wenn diese auf einen Montag fallen. Sonderöffnungszeiten nach Vereinbarung \nVeranstalter:\nStiftung Giersch\, Goethe-Universität Frankfurt am Main
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SUMMARY:Beyers Bücherschatz. Vom Sammeln und Stiften vor Senckenberg | Ausstellung
DESCRIPTION:Ein echtes Highlight für alle Bücherfans: Ein erst kürzlich im Altbestand der Universitätsbibliothek wiederentdeckter Bücherschatz\, der jahrzehntelang als verloren galt\, kann erstmals der interessierten Öffentlichkeit gezeigt werden. Es handelt sich um Bücher aus der Sammlung eines der bedeutendsten Frankfurter Bürger der Frühen Neuzeit\, Johann Hartmann Beyer. Als Mediziner\, Politiker\, Mathematiker und Büchersammler war Beyer ein echtes Multitalent seiner Zeit. Vor genau vierhundert Jahren stiftete er seine Privatbibliothek an die Vorgängerinstitution der heutigen UB\, in der über die Jahrhunderte erstaunlicherweise noch 161 Bände erhalten blieben. \nDie von Studierenden der Goethe-Universität kuratierte Ausstellung ‚Beyers Bücherschatz. Vom Sammeln und Stiften vor Senckenberg‘ bietet für alle Interessierten spannende Einblicke in seine Sammlung\, seine Biographie sowie allgemein in die sozialen\, politischen und kulturellen Verhältnisse in Frankfurt am Main um 1600. \n14. Februar – 27. April 2025\nAusstellung\nZentralbibliothek der Universitätsbibliothek Frankfurt am Main\,\nSchopenhauer-Studio\, Bockenheimer Landstr. 134–138 \nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDienstag – Freitag\, 13 – 20 Uhr\nSamstag – Sonntag\, 10.30 – 18 Uhr\nmontags geschlossen \nRahmenprogramm\nVorträge \n\nDonnerstag\, 20.03.2025 – Frank Fürbeth (Goethe-Universität):\nDie Büchersammlung von Johann Hartmann Beyer im geschichtlichen Kontext Frankfurter Privatbibliotheken\nDonnerstag\, 03.04.2025 – Andrea Baldan (Goethe-Universität):\nAntonio Magliabechi (1633-1714) und die Gründung der Biblioteca Nazionale Centrale di Firenze\nDonnerstag\, 10.04.2025 – Jana Schreiber (Philipps-Universität Marburg):\nZwischen Heilkunst und Konkurrenz – Ein Blick auf die Frankfurter Barbierzunft in der Frühen Neuzeit\n\nDie Vorträge finden jeweils um 19 Uhr im Lesesaal 2. OG der Zentralbibliothek in Bockenheim statt. \nFührungen \n\nDonnerstag\, 20.02.2025\, 15-16 Uhr\nDienstag\, 04.03.2025\, 15-16 Uhr\nMittwoch\, 19.03.2025\, 15-16 Uhr\nFreitag\, 04.04.2025\, 17-18 Uhr\nDienstag\, 15.04.2025\, 15-16 Uhr\n\nAlle Veranstaltungen sind öffentlich; eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nDie Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels. \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg unterstützt von der Vereinigung der Freunde und Förderer der Goethe-Universität und gefördert aus Mitteln zur Verbesserung der Qualität der Studienbedingungen und der Lehre QSL \nhttps://www.ub.uni-frankfurt.de/ausstellung/jh-beyer.html
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DESCRIPTION:Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm \nIm Jahr 2018 wurde am Campus Westend im ersten Stock des PEG-Gebäudes eine beeindruckende Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm eröffnet. 32 Werke der renommierten F.A.Z.-Fotografin\, die sowohl studentisches Leben als auch bedeutende Momente der deutschen Geschichte\, die Stadt Frankfurt und die Universität dokumentieren\, zieren seither die Gänge vor den Büros des Bereichs Studium Lehre Internationales. Die Ausstellung ist für alle Interessierten öffentlich zugänglich. \n2023 wurde die Sammlung um 44 neue Bilder erweitert\, die seit den 1970er Jahren auf den Reisen von Barbara Klemm entstanden sind. Diese Ergänzung verleiht der Auswahl eine internationale Dimension und bereichert die Ausstellung mit eindrucksvollen Aufnahmen aus der ganzen Welt. \nAnfahrt und Öffnungszeiten\n\n\n\n\n\nBesucheradresse: \nGoethe-Universität Frankfurt  |  Campus Westend\nPEG-Gebäude  |  1.OG  |  Bereich Studium Lehre Internationales (SLI)\nTheodor-W.-Adorno-Platz 6  |  60323 Frankfurt am Main \nHinweise zur Anfahrt und einen Campusplan finden Sie hier: Anfahrt Campus Westend \nDie Ausstellung befindet sich im 1. Stock des PEG-Gebäudes (Nr. 12 auf dem Campusplan). \nÖffnungszeiten:  \nMontag – Freitag (werktags) von 8:00 bis 18:00 Uhr \nGruppenbesichtigungen außerhalb der Öffnungszeiten können angefragt werden. Kontaktieren Sie hierzu bitte Frau Johanna Ruhl: sli-assistenz@sli.uni-frankfurt.de \n  \nWeitere Informationen \n\n\n\n\n\n 
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DESCRIPTION:Wie können wir unsere Zukunft in Zeiten von Klimawandel und globalen Krisen beeinflussen? Welche Szenarien – welche Zukünfte – sind vorstellbar? Kunst\, Forschung und historische Objekte zu Themen wie Klimawandel\, Geoengineering\, Quantencomputer und dekoloniale Perspektiven bringt die neue Ausstellung des MGGU-Museum Giersch der Goethe-Universität kreativ in Verbindung. In der Ausstellung\, die bis zum 31. August 2025 zu sehen sein wird\, wird erstmals auch der Außenraum des Museums integriert – mit einer begehbaren Arche und begrünten Balkonen als Zukunftsvisionen neuer Lebensräume. \nDie Ausstellung greift folgende Themenfelder auf: \n1. Umweltkrisen und ihre Ursachen\nDie Umweltkrisen unserer Zeit\, wie Biodiversitätsverlust\, Ressourcenknappheit und Klimawandel\, stehen im Mittelpunkt verschiedener künstlerischer und wissenschaftlicher Auseinandersetzungen. Installationen wie ARAPOLIS\, climate\, displacement\, gambling (2024) und ARK (2024) von Baltic Raw Org oder Fruits of Labour (2023) von Maximilian Prüfer veranschaulichen die Folgen menschlichen Handelns auf die Natur.\nWissenschaftler wie Dr. Nico Wunderling und Prof. Dr. Joachim Curtius diskutieren die Risiken der Überschreitung des 1\,5-Grad-Ziels und mögliche Kipppunkte im Erdsystem. Spekulative Projekte wie The Seas Are No Longer Dying (2022) von Superflux zeigen nachhaltige Zukunftsvisionen\, die alternative Wege im Umgang mit Ressourcen aufzeigen. \n2. Geoengineering und die Technologisierung des Klimawandels\nDieser Themenblock hinterfragt die technologische Kontrolle des Klimawandels durch Geoengineering und warnt vor den unvorhersehbaren Folgen dieser Eingriffe. Künstlerische Arbeiten wie Chroniques du Soleil Noir (2023) von Gwenola Wagon und Metakosmia (2024) von Nina Fischer & Maroan el Sani zeigen dystopische Zukunftsszenarien\, in denen Geoengineering die Erde unwirtlich macht. Wissenschaftler*innen fordern ein globales Kontrollmodell\, um sicherzustellen\, dass diese riskanten Technologien nicht als vermeintliche „Rettung“ missverstanden\, sondern verantwortungsbewusst gehandhabt werden. \n3. Dekoloniale Perspektiven und Aktivismus\nDieser Abschnitt thematisiert dekoloniale Perspektiven auf den Klimawandel und die Notwendigkeit\, historische Ungerechtigkeiten in zukunftsfähige Lösungen einzubeziehen. Künstlerische Arbeiten wie Tamizh Futurism (2019) von Adhavan Sundaramurthy und Terra Nova (2019) von Maize Longboat setzen sich kritisch mit Kolonialgeschichte und alternativen Zukunftsvisionen auseinander. Zudem wird die Rolle von Kunst als Mittel des Widerstands und zur Förderung kollektiver Handlungsmöglichkeiten für eine klimagerechtere Zukunft untersucht. \n4. Digitale Räume und ihre Wechselwirkung mit der physischen Umwelt\nDieser Themenbereich untersucht die Auswirkungen digitaler Infrastrukturen auf die Umwelt und hinterfragt die Illusion einer immateriellen „Cloud“. Projekte wie Solar Protocol (2021–2023) von Tega Brain\, Benedetta Piantella\, Alex Nathanson und dem Solar Protocol Collective zeigen alternative\, nachhaltige Ansätze für den digitalen Raum\, indem sie auf solarbetriebene Server setzen. Jana Hartmanns Virtual Verdure (2024) reflektiert\, wie virtuelle Landschaften unsere Wahrnehmung von Natur und ökologischen Systemen prägen. \n5. Quantencomputing als Lösung für die Klimakrise?\nDieser Aspekt untersucht\, ob Quantencomputing zur Bewältigung der Klimakrise beitragen kann. Während Prof. Dr. Christoph Burchard die Chancen und Risiken algorithmischer Modellierungen betont\, hinterfragt Q is for Climate? (2023) von Libby Heaney\, ob Quantencomputer nachhaltige Zukunftssysteme ermöglichen könnten. Manpreet Jattana sieht großes Potenzial in der Forschung\, doch ein tatsächlicher Quantenvorteil muss erst durch praktische Tests nachgewiesen werden. \nBeteiligte Künstler*innen und Wissenschaftler*innen:\nSamira Akbarian\, Jordan Rita Seruya Awori\, Baltic Raw Org\, Blockadia*Tiefsee\,Tega Brain\, Christoph Burchard\, Joachim Curtius\, Petra Döll\, Juliane Engel\, Nina Fischer & Maroan el Sani\, Steven Gonzalez Monserrate\, Jana Hartmann\, Libby Heaney\, Thomas Hickler\, Manpreet Jattana\, Maize Longboat\, Colin Lyons\, Maximilian Prüfer\, Oliver Ressler\, Julia Schubert\, Adhavan Sundaramurthy\, Superflux\, Gwenola Wagon\, Joshua Wodak\, Nico Wunderling \nBegleitend zur Ausstellung bietet das MGGU ein vielseitiges Veranstaltungsprogramm zu Zukunftsvisionen\, Kunst und Wissenschaft. Aktuelle Informationen zu allen Veranstaltungen finden Sie laufend aktualisiert auf der Website des MGGU →. \n\n5. April 2025 – 31. August 2025\nEintritt: Erwachsene 7 € / Ermäßigt 5 €. Freier Eintritt für Personen unter 18 Jahren und Schulklassen.\nÖffnungszeiten: Di\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr geöffnet\, auch wenn diese auf einen Montag fallen. Sonderöffnungszeiten nach Vereinbarung \nVeranstalter:\nStiftung Giersch\, Goethe-Universität Frankfurt am Main
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SUMMARY:Beyers Bücherschatz. Vom Sammeln und Stiften vor Senckenberg | Ausstellung
DESCRIPTION:Ein echtes Highlight für alle Bücherfans: Ein erst kürzlich im Altbestand der Universitätsbibliothek wiederentdeckter Bücherschatz\, der jahrzehntelang als verloren galt\, kann erstmals der interessierten Öffentlichkeit gezeigt werden. Es handelt sich um Bücher aus der Sammlung eines der bedeutendsten Frankfurter Bürger der Frühen Neuzeit\, Johann Hartmann Beyer. Als Mediziner\, Politiker\, Mathematiker und Büchersammler war Beyer ein echtes Multitalent seiner Zeit. Vor genau vierhundert Jahren stiftete er seine Privatbibliothek an die Vorgängerinstitution der heutigen UB\, in der über die Jahrhunderte erstaunlicherweise noch 161 Bände erhalten blieben. \nDie von Studierenden der Goethe-Universität kuratierte Ausstellung ‚Beyers Bücherschatz. Vom Sammeln und Stiften vor Senckenberg‘ bietet für alle Interessierten spannende Einblicke in seine Sammlung\, seine Biographie sowie allgemein in die sozialen\, politischen und kulturellen Verhältnisse in Frankfurt am Main um 1600. \n14. Februar – 27. April 2025\nAusstellung\nZentralbibliothek der Universitätsbibliothek Frankfurt am Main\,\nSchopenhauer-Studio\, Bockenheimer Landstr. 134–138 \nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDienstag – Freitag\, 13 – 20 Uhr\nSamstag – Sonntag\, 10.30 – 18 Uhr\nmontags geschlossen \nRahmenprogramm\nVorträge \n\nDonnerstag\, 20.03.2025 – Frank Fürbeth (Goethe-Universität):\nDie Büchersammlung von Johann Hartmann Beyer im geschichtlichen Kontext Frankfurter Privatbibliotheken\nDonnerstag\, 03.04.2025 – Andrea Baldan (Goethe-Universität):\nAntonio Magliabechi (1633-1714) und die Gründung der Biblioteca Nazionale Centrale di Firenze\nDonnerstag\, 10.04.2025 – Jana Schreiber (Philipps-Universität Marburg):\nZwischen Heilkunst und Konkurrenz – Ein Blick auf die Frankfurter Barbierzunft in der Frühen Neuzeit\n\nDie Vorträge finden jeweils um 19 Uhr im Lesesaal 2. OG der Zentralbibliothek in Bockenheim statt. \nFührungen \n\nDonnerstag\, 20.02.2025\, 15-16 Uhr\nDienstag\, 04.03.2025\, 15-16 Uhr\nMittwoch\, 19.03.2025\, 15-16 Uhr\nFreitag\, 04.04.2025\, 17-18 Uhr\nDienstag\, 15.04.2025\, 15-16 Uhr\n\nAlle Veranstaltungen sind öffentlich; eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nDie Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels. \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg unterstützt von der Vereinigung der Freunde und Förderer der Goethe-Universität und gefördert aus Mitteln zur Verbesserung der Qualität der Studienbedingungen und der Lehre QSL \nhttps://www.ub.uni-frankfurt.de/ausstellung/jh-beyer.html
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SUMMARY:Dauerausstellung Barbara Klemm
DESCRIPTION:Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm \nIm Jahr 2018 wurde am Campus Westend im ersten Stock des PEG-Gebäudes eine beeindruckende Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm eröffnet. 32 Werke der renommierten F.A.Z.-Fotografin\, die sowohl studentisches Leben als auch bedeutende Momente der deutschen Geschichte\, die Stadt Frankfurt und die Universität dokumentieren\, zieren seither die Gänge vor den Büros des Bereichs Studium Lehre Internationales. Die Ausstellung ist für alle Interessierten öffentlich zugänglich. \n2023 wurde die Sammlung um 44 neue Bilder erweitert\, die seit den 1970er Jahren auf den Reisen von Barbara Klemm entstanden sind. Diese Ergänzung verleiht der Auswahl eine internationale Dimension und bereichert die Ausstellung mit eindrucksvollen Aufnahmen aus der ganzen Welt. \nAnfahrt und Öffnungszeiten\n\n\n\n\n\nBesucheradresse: \nGoethe-Universität Frankfurt  |  Campus Westend\nPEG-Gebäude  |  1.OG  |  Bereich Studium Lehre Internationales (SLI)\nTheodor-W.-Adorno-Platz 6  |  60323 Frankfurt am Main \nHinweise zur Anfahrt und einen Campusplan finden Sie hier: Anfahrt Campus Westend \nDie Ausstellung befindet sich im 1. Stock des PEG-Gebäudes (Nr. 12 auf dem Campusplan). \nÖffnungszeiten:  \nMontag – Freitag (werktags) von 8:00 bis 18:00 Uhr \nGruppenbesichtigungen außerhalb der Öffnungszeiten können angefragt werden. Kontaktieren Sie hierzu bitte Frau Johanna Ruhl: sli-assistenz@sli.uni-frankfurt.de \n  \nWeitere Informationen \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Dem Ursprung des Universums auf der Spur – „Urknall unterwegs“ auf dem Campus
DESCRIPTION:Der Urknall markiert den Beginn unseres Universums vor etwa 13\,8 Milliarden Jahren. Seither dehnt sich der Kosmos aus\, und aus kleinsten Teilchen entstanden Galaxien\, Sterne und Planeten – die Bausteine unserer Welt. Doch wie erforscht die Wissenschaft diese frühen Phasen des Universums? Und welche Teilchen spielen dabei eine Rolle? \nDie mobile Ausstellung „Urknall unterwegs“ lädt Kinder und Erwachsene ein\, sich mit diesen Fragen auseinanderzusetzen. An interaktiven Stationen erkunden sie spielerisch die Grundlagen der Teilchenphysik und erhalten Einblicke in aktuelle Forschungsmethoden. Junge Wissenschaftler*innen begleiten die Teilnehmenden und vermitteln anschaulich\, wie Physiker*innen am CERN und anderen Forschungseinrichtungen das Unsichtbare sichtbar machen. \nDie Ausstellung bietet eine einzigartige Gelegenheit\, Naturwissenschaften praxisnah zu erleben. \nZeit: 10 – 16 Uhr\nOrt: Campus Westend\, vor dem Hörsaalzentrum\, Theodor-W.-Adorno-Platz 5 \nDer Eintritt ist frei. \nWeitere Informationen →
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SUMMARY:Fixing Futures - Planetare Zukünfte zwischen Spekulation und Kontrolle | Ausstellung
DESCRIPTION:Wie können wir unsere Zukunft in Zeiten von Klimawandel und globalen Krisen beeinflussen? Welche Szenarien – welche Zukünfte – sind vorstellbar? Kunst\, Forschung und historische Objekte zu Themen wie Klimawandel\, Geoengineering\, Quantencomputer und dekoloniale Perspektiven bringt die neue Ausstellung des MGGU-Museum Giersch der Goethe-Universität kreativ in Verbindung. In der Ausstellung\, die bis zum 31. August 2025 zu sehen sein wird\, wird erstmals auch der Außenraum des Museums integriert – mit einer begehbaren Arche und begrünten Balkonen als Zukunftsvisionen neuer Lebensräume. \nDie Ausstellung greift folgende Themenfelder auf: \n1. Umweltkrisen und ihre Ursachen\nDie Umweltkrisen unserer Zeit\, wie Biodiversitätsverlust\, Ressourcenknappheit und Klimawandel\, stehen im Mittelpunkt verschiedener künstlerischer und wissenschaftlicher Auseinandersetzungen. Installationen wie ARAPOLIS\, climate\, displacement\, gambling (2024) und ARK (2024) von Baltic Raw Org oder Fruits of Labour (2023) von Maximilian Prüfer veranschaulichen die Folgen menschlichen Handelns auf die Natur.\nWissenschaftler wie Dr. Nico Wunderling und Prof. Dr. Joachim Curtius diskutieren die Risiken der Überschreitung des 1\,5-Grad-Ziels und mögliche Kipppunkte im Erdsystem. Spekulative Projekte wie The Seas Are No Longer Dying (2022) von Superflux zeigen nachhaltige Zukunftsvisionen\, die alternative Wege im Umgang mit Ressourcen aufzeigen. \n2. Geoengineering und die Technologisierung des Klimawandels\nDieser Themenblock hinterfragt die technologische Kontrolle des Klimawandels durch Geoengineering und warnt vor den unvorhersehbaren Folgen dieser Eingriffe. Künstlerische Arbeiten wie Chroniques du Soleil Noir (2023) von Gwenola Wagon und Metakosmia (2024) von Nina Fischer & Maroan el Sani zeigen dystopische Zukunftsszenarien\, in denen Geoengineering die Erde unwirtlich macht. Wissenschaftler*innen fordern ein globales Kontrollmodell\, um sicherzustellen\, dass diese riskanten Technologien nicht als vermeintliche „Rettung“ missverstanden\, sondern verantwortungsbewusst gehandhabt werden. \n3. Dekoloniale Perspektiven und Aktivismus\nDieser Abschnitt thematisiert dekoloniale Perspektiven auf den Klimawandel und die Notwendigkeit\, historische Ungerechtigkeiten in zukunftsfähige Lösungen einzubeziehen. Künstlerische Arbeiten wie Tamizh Futurism (2019) von Adhavan Sundaramurthy und Terra Nova (2019) von Maize Longboat setzen sich kritisch mit Kolonialgeschichte und alternativen Zukunftsvisionen auseinander. Zudem wird die Rolle von Kunst als Mittel des Widerstands und zur Förderung kollektiver Handlungsmöglichkeiten für eine klimagerechtere Zukunft untersucht. \n4. Digitale Räume und ihre Wechselwirkung mit der physischen Umwelt\nDieser Themenbereich untersucht die Auswirkungen digitaler Infrastrukturen auf die Umwelt und hinterfragt die Illusion einer immateriellen „Cloud“. Projekte wie Solar Protocol (2021–2023) von Tega Brain\, Benedetta Piantella\, Alex Nathanson und dem Solar Protocol Collective zeigen alternative\, nachhaltige Ansätze für den digitalen Raum\, indem sie auf solarbetriebene Server setzen. Jana Hartmanns Virtual Verdure (2024) reflektiert\, wie virtuelle Landschaften unsere Wahrnehmung von Natur und ökologischen Systemen prägen. \n5. Quantencomputing als Lösung für die Klimakrise?\nDieser Aspekt untersucht\, ob Quantencomputing zur Bewältigung der Klimakrise beitragen kann. Während Prof. Dr. Christoph Burchard die Chancen und Risiken algorithmischer Modellierungen betont\, hinterfragt Q is for Climate? (2023) von Libby Heaney\, ob Quantencomputer nachhaltige Zukunftssysteme ermöglichen könnten. Manpreet Jattana sieht großes Potenzial in der Forschung\, doch ein tatsächlicher Quantenvorteil muss erst durch praktische Tests nachgewiesen werden. \nBeteiligte Künstler*innen und Wissenschaftler*innen:\nSamira Akbarian\, Jordan Rita Seruya Awori\, Baltic Raw Org\, Blockadia*Tiefsee\,Tega Brain\, Christoph Burchard\, Joachim Curtius\, Petra Döll\, Juliane Engel\, Nina Fischer & Maroan el Sani\, Steven Gonzalez Monserrate\, Jana Hartmann\, Libby Heaney\, Thomas Hickler\, Manpreet Jattana\, Maize Longboat\, Colin Lyons\, Maximilian Prüfer\, Oliver Ressler\, Julia Schubert\, Adhavan Sundaramurthy\, Superflux\, Gwenola Wagon\, Joshua Wodak\, Nico Wunderling \nBegleitend zur Ausstellung bietet das MGGU ein vielseitiges Veranstaltungsprogramm zu Zukunftsvisionen\, Kunst und Wissenschaft. Aktuelle Informationen zu allen Veranstaltungen finden Sie laufend aktualisiert auf der Website des MGGU →. \n\n5. April 2025 – 31. August 2025\nEintritt: Erwachsene 7 € / Ermäßigt 5 €. Freier Eintritt für Personen unter 18 Jahren und Schulklassen.\nÖffnungszeiten: Di\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr geöffnet\, auch wenn diese auf einen Montag fallen. Sonderöffnungszeiten nach Vereinbarung \nVeranstalter:\nStiftung Giersch\, Goethe-Universität Frankfurt am Main
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SUMMARY:Beyers Bücherschatz. Vom Sammeln und Stiften vor Senckenberg | Ausstellung
DESCRIPTION:Ein echtes Highlight für alle Bücherfans: Ein erst kürzlich im Altbestand der Universitätsbibliothek wiederentdeckter Bücherschatz\, der jahrzehntelang als verloren galt\, kann erstmals der interessierten Öffentlichkeit gezeigt werden. Es handelt sich um Bücher aus der Sammlung eines der bedeutendsten Frankfurter Bürger der Frühen Neuzeit\, Johann Hartmann Beyer. Als Mediziner\, Politiker\, Mathematiker und Büchersammler war Beyer ein echtes Multitalent seiner Zeit. Vor genau vierhundert Jahren stiftete er seine Privatbibliothek an die Vorgängerinstitution der heutigen UB\, in der über die Jahrhunderte erstaunlicherweise noch 161 Bände erhalten blieben. \nDie von Studierenden der Goethe-Universität kuratierte Ausstellung ‚Beyers Bücherschatz. Vom Sammeln und Stiften vor Senckenberg‘ bietet für alle Interessierten spannende Einblicke in seine Sammlung\, seine Biographie sowie allgemein in die sozialen\, politischen und kulturellen Verhältnisse in Frankfurt am Main um 1600. \n14. Februar – 27. April 2025\nAusstellung\nZentralbibliothek der Universitätsbibliothek Frankfurt am Main\,\nSchopenhauer-Studio\, Bockenheimer Landstr. 134–138 \nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDienstag – Freitag\, 13 – 20 Uhr\nSamstag – Sonntag\, 10.30 – 18 Uhr\nmontags geschlossen \nRahmenprogramm\nVorträge \n\nDonnerstag\, 20.03.2025 – Frank Fürbeth (Goethe-Universität):\nDie Büchersammlung von Johann Hartmann Beyer im geschichtlichen Kontext Frankfurter Privatbibliotheken\nDonnerstag\, 03.04.2025 – Andrea Baldan (Goethe-Universität):\nAntonio Magliabechi (1633-1714) und die Gründung der Biblioteca Nazionale Centrale di Firenze\nDonnerstag\, 10.04.2025 – Jana Schreiber (Philipps-Universität Marburg):\nZwischen Heilkunst und Konkurrenz – Ein Blick auf die Frankfurter Barbierzunft in der Frühen Neuzeit\n\nDie Vorträge finden jeweils um 19 Uhr im Lesesaal 2. OG der Zentralbibliothek in Bockenheim statt. \nFührungen \n\nDonnerstag\, 20.02.2025\, 15-16 Uhr\nDienstag\, 04.03.2025\, 15-16 Uhr\nMittwoch\, 19.03.2025\, 15-16 Uhr\nFreitag\, 04.04.2025\, 17-18 Uhr\nDienstag\, 15.04.2025\, 15-16 Uhr\n\nAlle Veranstaltungen sind öffentlich; eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nDie Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels. \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg unterstützt von der Vereinigung der Freunde und Förderer der Goethe-Universität und gefördert aus Mitteln zur Verbesserung der Qualität der Studienbedingungen und der Lehre QSL \nhttps://www.ub.uni-frankfurt.de/ausstellung/jh-beyer.html
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SUMMARY:Fixing Futures – Planetare Zukünfte zwischen Spekulation und Kontrolle | Führungen
DESCRIPTION:Wie können wir unsere Zukunft in Zeiten von Klimawandel und globalen Krisen beeinflussen? Welche Szenarien – welche Zukünfte – sind vorstellbar? Kunst\, Forschung und historische Objekte zu Themen wie Klimawandel\, Geoengineering\, Quantencomputer und dekoloniale Perspektiven bringt die neue Ausstellung des MGGU-Museum Giersch der Goethe-Universität kreativ in Verbindung. In der Ausstellung\, die bis zum 31. August 2025 zu sehen sein wird\, wird erstmals auch der Außenraum des Museums integriert – mit einer begehbaren Arche und begrünten Balkonen als Zukunftsvisionen neuer Lebensräume. \nDie Ausstellung greift folgende Themenfelder auf: \n1. Umweltkrisen und ihre Ursachen\nDie Umweltkrisen unserer Zeit\, wie Biodiversitätsverlust\, Ressourcenknappheit und Klimawandel\, stehen im Mittelpunkt verschiedener künstlerischer und wissenschaftlicher Auseinandersetzungen. Installationen wie ARAPOLIS\, climate\, displacement\, gambling (2024) und ARK (2024) von Baltic Raw Org oder Fruits of Labour (2023) von Maximilian Prüfer veranschaulichen die Folgen menschlichen Handelns auf die Natur.\nWissenschaftler wie Dr. Nico Wunderling und Prof. Dr. Joachim Curtius diskutieren die Risiken der Überschreitung des 1\,5-Grad-Ziels und mögliche Kipppunkte im Erdsystem. Spekulative Projekte wie The Seas Are No Longer Dying (2022) von Superflux zeigen nachhaltige Zukunftsvisionen\, die alternative Wege im Umgang mit Ressourcen aufzeigen. \n2. Geoengineering und die Technologisierung des Klimawandels\nDieser Themenblock hinterfragt die technologische Kontrolle des Klimawandels durch Geoengineering und warnt vor den unvorhersehbaren Folgen dieser Eingriffe. Künstlerische Arbeiten wie Chroniques du Soleil Noir (2023) von Gwenola Wagon und Metakosmia (2024) von Nina Fischer & Maroan el Sani zeigen dystopische Zukunftsszenarien\, in denen Geoengineering die Erde unwirtlich macht. Wissenschaftler*innen fordern ein globales Kontrollmodell\, um sicherzustellen\, dass diese riskanten Technologien nicht als vermeintliche „Rettung“ missverstanden\, sondern verantwortungsbewusst gehandhabt werden. \n3. Dekoloniale Perspektiven und Aktivismus\nDieser Abschnitt thematisiert dekoloniale Perspektiven auf den Klimawandel und die Notwendigkeit\, historische Ungerechtigkeiten in zukunftsfähige Lösungen einzubeziehen. Künstlerische Arbeiten wie Tamizh Futurism (2019) von Adhavan Sundaramurthy und Terra Nova (2019) von Maize Longboat setzen sich kritisch mit Kolonialgeschichte und alternativen Zukunftsvisionen auseinander. Zudem wird die Rolle von Kunst als Mittel des Widerstands und zur Förderung kollektiver Handlungsmöglichkeiten für eine klimagerechtere Zukunft untersucht. \n4. Digitale Räume und ihre Wechselwirkung mit der physischen Umwelt\nDieser Themenbereich untersucht die Auswirkungen digitaler Infrastrukturen auf die Umwelt und hinterfragt die Illusion einer immateriellen „Cloud“. Projekte wie Solar Protocol (2021–2023) von Tega Brain\, Benedetta Piantella\, Alex Nathanson und dem Solar Protocol Collective zeigen alternative\, nachhaltige Ansätze für den digitalen Raum\, indem sie auf solarbetriebene Server setzen. Jana Hartmanns Virtual Verdure (2024) reflektiert\, wie virtuelle Landschaften unsere Wahrnehmung von Natur und ökologischen Systemen prägen. \n5. Quantencomputing als Lösung für die Klimakrise?\nDieser Aspekt untersucht\, ob Quantencomputing zur Bewältigung der Klimakrise beitragen kann. Während Prof. Dr. Christoph Burchard die Chancen und Risiken algorithmischer Modellierungen betont\, hinterfragt Q is for Climate? (2023) von Libby Heaney\, ob Quantencomputer nachhaltige Zukunftssysteme ermöglichen könnten. Manpreet Jattana sieht großes Potenzial in der Forschung\, doch ein tatsächlicher Quantenvorteil muss erst durch praktische Tests nachgewiesen werden. \nBeteiligte Künstler*innen und Wissenschaftler*innen:\nSamira Akbarian\, Jordan Rita Seruya Awori\, Baltic Raw Org\, Blockadia*Tiefsee\,Tega Brain\, Christoph Burchard\, Joachim Curtius\, Petra Döll\, Juliane Engel\, Nina Fischer & Maroan el Sani\, Steven Gonzalez Monserrate\, Jana Hartmann\, Libby Heaney\, Thomas Hickler\, Manpreet Jattana\, Maize Longboat\, Colin Lyons\, Maximilian Prüfer\, Oliver Ressler\, Julia Schubert\, Adhavan Sundaramurthy\, Superflux\, Gwenola Wagon\, Joshua Wodak\, Nico Wunderling \nBegleitend zur Ausstellung bietet das MGGU ein vielseitiges Veranstaltungsprogramm zu Zukunftsvisionen\, Kunst und Wissenschaft. Aktuelle Informationen zu allen Veranstaltungen finden Sie laufend aktualisiert auf der Website des MGGU →. \n\nFührungen\nÖffentliche Führungen\nSo 06.04. / 27.04. / 25.05. / 22.06. / 20.07. / 17.08. — 15 Uhr 4 € zzgl. Eintritt \nKuratorinnenführung mit Laura Domes\nDo 10.04. — 18 Uhr 4 € zzgl. Eintritt \nDirektorinnenführung mit Ina Neddermeyer\nDo 26.06. — 18 Uhr 4 € zzgl. Eintritt \nDialogführung für Studierende und Auszubildende mit Hannah Maximini\nund Max Zimmermann\, kostenfrei bei Vorlage eines Studien- oder Ausbildungsnachweises\nDo 24.04. — 18 Uhr \nDialogführungen: Kunst und Wissenschaft im Gespräch\nSa 14.06. — 16 Uhr Jordan Rita Seruya Awori (Künstlerin) & Dr. Joshua Wodak (Künstler\, Wissenschaftler) Die Führung am 14.06. findet auf Englisch statt.\nMi 25.06. — 17 Uhr Dr. Manpreet Jattana (Quantenphysiker)\nDo 03.07. — 18 Uhr Prof. Dr. Petra Döll (Hydrologin)\n4 € zzgl. Eintritt\, Anmeldung unter anmeldung@mggu.de \nBildergespräch mit Angelika Grünberg\nSa 26.04. — 15 Uhr Museumseintritt \nPrivate Führungen: Termine nach Vereinbarung\nGrundpreis 80 € für bis zu 15 Personen zzgl. Eintritt\, am Wochenende und an Feiertagen 90 €. Eine Führung in Fremdsprache kostet weitere 20 €.\nTerminvereinbarung unter anmeldung@mggu.de
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SUMMARY:Zwischen Heilkunst und Konkurrenz - Ein Blick auf die Frankfurter Barbierzunft in der Frühen Neuzeit
DESCRIPTION:Die Frankfurter Barbiere übernahmen als handwerkliche Chirurgen zentrale Aufgaben im städtischen Medicinalwesen. Ihre Kompetenzen\, Aufgabengebiete und auch ihr Rang wurden jedoch im weiten und sehr diversen Feld der frühneuzeitlichen Heilkunde immer wieder von Konkurrent*innen bedroht und umkämpft. Der Vortrag stellt die Frankfurter Barbierzunft vor und beleuchtet ihr Agieren auf dem medizinischen Markt. \nDatum/Uhrzeit: Donnerstag\, 10.04.2025\, 19 Uhr\nOrt: Lesesaal 2. Obergeschoss der Zentralbibliothek in Bockenheim\nReferent*in: Jana Schreiber (Philipps-Universität Marburg) \nDieser Vortrag ist Teil des Rahmenprogramm der Ausstellung „Beyers Bücherschatz. Vom Sammeln und Stiften vor Senckenberg“. \nMehr Informationen zur Ausstellung → \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg unterstützt von der Vereinigung der Freunde und Förderer der Goethe-Universität und gefördert aus Mitteln zur Verbesserung der Qualität der Studienbedingungen und der Lehre QSL
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SUMMARY:Dauerausstellung Barbara Klemm
DESCRIPTION:Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm \nIm Jahr 2018 wurde am Campus Westend im ersten Stock des PEG-Gebäudes eine beeindruckende Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm eröffnet. 32 Werke der renommierten F.A.Z.-Fotografin\, die sowohl studentisches Leben als auch bedeutende Momente der deutschen Geschichte\, die Stadt Frankfurt und die Universität dokumentieren\, zieren seither die Gänge vor den Büros des Bereichs Studium Lehre Internationales. Die Ausstellung ist für alle Interessierten öffentlich zugänglich. \n2023 wurde die Sammlung um 44 neue Bilder erweitert\, die seit den 1970er Jahren auf den Reisen von Barbara Klemm entstanden sind. Diese Ergänzung verleiht der Auswahl eine internationale Dimension und bereichert die Ausstellung mit eindrucksvollen Aufnahmen aus der ganzen Welt. \nAnfahrt und Öffnungszeiten\n\n\n\n\n\nBesucheradresse: \nGoethe-Universität Frankfurt  |  Campus Westend\nPEG-Gebäude  |  1.OG  |  Bereich Studium Lehre Internationales (SLI)\nTheodor-W.-Adorno-Platz 6  |  60323 Frankfurt am Main \nHinweise zur Anfahrt und einen Campusplan finden Sie hier: Anfahrt Campus Westend \nDie Ausstellung befindet sich im 1. Stock des PEG-Gebäudes (Nr. 12 auf dem Campusplan). \nÖffnungszeiten:  \nMontag – Freitag (werktags) von 8:00 bis 18:00 Uhr \nGruppenbesichtigungen außerhalb der Öffnungszeiten können angefragt werden. Kontaktieren Sie hierzu bitte Frau Johanna Ruhl: sli-assistenz@sli.uni-frankfurt.de \n  \nWeitere Informationen \n\n\n\n\n\n 
URL:https://aktuelles.uni-frankfurt.de/event/dauerausstellung-barbara-klemm/2025-04-11/
LOCATION:Campus Westend / PEG-Gebäude\, Theodor-W.-Adorno-Platz 6\, Frankfurt\, 60323\, Deutschland
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DESCRIPTION:Der Urknall markiert den Beginn unseres Universums vor etwa 13\,8 Milliarden Jahren. Seither dehnt sich der Kosmos aus\, und aus kleinsten Teilchen entstanden Galaxien\, Sterne und Planeten – die Bausteine unserer Welt. Doch wie erforscht die Wissenschaft diese frühen Phasen des Universums? Und welche Teilchen spielen dabei eine Rolle? \nDie mobile Ausstellung „Urknall unterwegs“ lädt Kinder und Erwachsene ein\, sich mit diesen Fragen auseinanderzusetzen. An interaktiven Stationen erkunden sie spielerisch die Grundlagen der Teilchenphysik und erhalten Einblicke in aktuelle Forschungsmethoden. Junge Wissenschaftler*innen begleiten die Teilnehmenden und vermitteln anschaulich\, wie Physiker*innen am CERN und anderen Forschungseinrichtungen das Unsichtbare sichtbar machen. \nDie Ausstellung bietet eine einzigartige Gelegenheit\, Naturwissenschaften praxisnah zu erleben. \nZeit: 10 – 16 Uhr\nOrt: Campus Westend\, vor dem Hörsaalzentrum\, Theodor-W.-Adorno-Platz 5 \nDer Eintritt ist frei. \nWeitere Informationen →
URL:https://aktuelles.uni-frankfurt.de/event/dem-ursprung-des-universums-auf-der-spur-urknall-unterwegs-auf-dem-campus/2025-04-11/
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DESCRIPTION:Wie können wir unsere Zukunft in Zeiten von Klimawandel und globalen Krisen beeinflussen? Welche Szenarien – welche Zukünfte – sind vorstellbar? Kunst\, Forschung und historische Objekte zu Themen wie Klimawandel\, Geoengineering\, Quantencomputer und dekoloniale Perspektiven bringt die neue Ausstellung des MGGU-Museum Giersch der Goethe-Universität kreativ in Verbindung. In der Ausstellung\, die bis zum 31. August 2025 zu sehen sein wird\, wird erstmals auch der Außenraum des Museums integriert – mit einer begehbaren Arche und begrünten Balkonen als Zukunftsvisionen neuer Lebensräume. \nDie Ausstellung greift folgende Themenfelder auf: \n1. Umweltkrisen und ihre Ursachen\nDie Umweltkrisen unserer Zeit\, wie Biodiversitätsverlust\, Ressourcenknappheit und Klimawandel\, stehen im Mittelpunkt verschiedener künstlerischer und wissenschaftlicher Auseinandersetzungen. Installationen wie ARAPOLIS\, climate\, displacement\, gambling (2024) und ARK (2024) von Baltic Raw Org oder Fruits of Labour (2023) von Maximilian Prüfer veranschaulichen die Folgen menschlichen Handelns auf die Natur.\nWissenschaftler wie Dr. Nico Wunderling und Prof. Dr. Joachim Curtius diskutieren die Risiken der Überschreitung des 1\,5-Grad-Ziels und mögliche Kipppunkte im Erdsystem. Spekulative Projekte wie The Seas Are No Longer Dying (2022) von Superflux zeigen nachhaltige Zukunftsvisionen\, die alternative Wege im Umgang mit Ressourcen aufzeigen. \n2. Geoengineering und die Technologisierung des Klimawandels\nDieser Themenblock hinterfragt die technologische Kontrolle des Klimawandels durch Geoengineering und warnt vor den unvorhersehbaren Folgen dieser Eingriffe. Künstlerische Arbeiten wie Chroniques du Soleil Noir (2023) von Gwenola Wagon und Metakosmia (2024) von Nina Fischer & Maroan el Sani zeigen dystopische Zukunftsszenarien\, in denen Geoengineering die Erde unwirtlich macht. Wissenschaftler*innen fordern ein globales Kontrollmodell\, um sicherzustellen\, dass diese riskanten Technologien nicht als vermeintliche „Rettung“ missverstanden\, sondern verantwortungsbewusst gehandhabt werden. \n3. Dekoloniale Perspektiven und Aktivismus\nDieser Abschnitt thematisiert dekoloniale Perspektiven auf den Klimawandel und die Notwendigkeit\, historische Ungerechtigkeiten in zukunftsfähige Lösungen einzubeziehen. Künstlerische Arbeiten wie Tamizh Futurism (2019) von Adhavan Sundaramurthy und Terra Nova (2019) von Maize Longboat setzen sich kritisch mit Kolonialgeschichte und alternativen Zukunftsvisionen auseinander. Zudem wird die Rolle von Kunst als Mittel des Widerstands und zur Förderung kollektiver Handlungsmöglichkeiten für eine klimagerechtere Zukunft untersucht. \n4. Digitale Räume und ihre Wechselwirkung mit der physischen Umwelt\nDieser Themenbereich untersucht die Auswirkungen digitaler Infrastrukturen auf die Umwelt und hinterfragt die Illusion einer immateriellen „Cloud“. Projekte wie Solar Protocol (2021–2023) von Tega Brain\, Benedetta Piantella\, Alex Nathanson und dem Solar Protocol Collective zeigen alternative\, nachhaltige Ansätze für den digitalen Raum\, indem sie auf solarbetriebene Server setzen. Jana Hartmanns Virtual Verdure (2024) reflektiert\, wie virtuelle Landschaften unsere Wahrnehmung von Natur und ökologischen Systemen prägen. \n5. Quantencomputing als Lösung für die Klimakrise?\nDieser Aspekt untersucht\, ob Quantencomputing zur Bewältigung der Klimakrise beitragen kann. Während Prof. Dr. Christoph Burchard die Chancen und Risiken algorithmischer Modellierungen betont\, hinterfragt Q is for Climate? (2023) von Libby Heaney\, ob Quantencomputer nachhaltige Zukunftssysteme ermöglichen könnten. Manpreet Jattana sieht großes Potenzial in der Forschung\, doch ein tatsächlicher Quantenvorteil muss erst durch praktische Tests nachgewiesen werden. \nBeteiligte Künstler*innen und Wissenschaftler*innen:\nSamira Akbarian\, Jordan Rita Seruya Awori\, Baltic Raw Org\, Blockadia*Tiefsee\,Tega Brain\, Christoph Burchard\, Joachim Curtius\, Petra Döll\, Juliane Engel\, Nina Fischer & Maroan el Sani\, Steven Gonzalez Monserrate\, Jana Hartmann\, Libby Heaney\, Thomas Hickler\, Manpreet Jattana\, Maize Longboat\, Colin Lyons\, Maximilian Prüfer\, Oliver Ressler\, Julia Schubert\, Adhavan Sundaramurthy\, Superflux\, Gwenola Wagon\, Joshua Wodak\, Nico Wunderling \nBegleitend zur Ausstellung bietet das MGGU ein vielseitiges Veranstaltungsprogramm zu Zukunftsvisionen\, Kunst und Wissenschaft. Aktuelle Informationen zu allen Veranstaltungen finden Sie laufend aktualisiert auf der Website des MGGU →. \n\n5. April 2025 – 31. August 2025\nEintritt: Erwachsene 7 € / Ermäßigt 5 €. Freier Eintritt für Personen unter 18 Jahren und Schulklassen.\nÖffnungszeiten: Di\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr geöffnet\, auch wenn diese auf einen Montag fallen. Sonderöffnungszeiten nach Vereinbarung \nVeranstalter:\nStiftung Giersch\, Goethe-Universität Frankfurt am Main
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SUMMARY:Beyers Bücherschatz. Vom Sammeln und Stiften vor Senckenberg | Ausstellung
DESCRIPTION:Ein echtes Highlight für alle Bücherfans: Ein erst kürzlich im Altbestand der Universitätsbibliothek wiederentdeckter Bücherschatz\, der jahrzehntelang als verloren galt\, kann erstmals der interessierten Öffentlichkeit gezeigt werden. Es handelt sich um Bücher aus der Sammlung eines der bedeutendsten Frankfurter Bürger der Frühen Neuzeit\, Johann Hartmann Beyer. Als Mediziner\, Politiker\, Mathematiker und Büchersammler war Beyer ein echtes Multitalent seiner Zeit. Vor genau vierhundert Jahren stiftete er seine Privatbibliothek an die Vorgängerinstitution der heutigen UB\, in der über die Jahrhunderte erstaunlicherweise noch 161 Bände erhalten blieben. \nDie von Studierenden der Goethe-Universität kuratierte Ausstellung ‚Beyers Bücherschatz. Vom Sammeln und Stiften vor Senckenberg‘ bietet für alle Interessierten spannende Einblicke in seine Sammlung\, seine Biographie sowie allgemein in die sozialen\, politischen und kulturellen Verhältnisse in Frankfurt am Main um 1600. \n14. Februar – 27. April 2025\nAusstellung\nZentralbibliothek der Universitätsbibliothek Frankfurt am Main\,\nSchopenhauer-Studio\, Bockenheimer Landstr. 134–138 \nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDienstag – Freitag\, 13 – 20 Uhr\nSamstag – Sonntag\, 10.30 – 18 Uhr\nmontags geschlossen \nRahmenprogramm\nVorträge \n\nDonnerstag\, 20.03.2025 – Frank Fürbeth (Goethe-Universität):\nDie Büchersammlung von Johann Hartmann Beyer im geschichtlichen Kontext Frankfurter Privatbibliotheken\nDonnerstag\, 03.04.2025 – Andrea Baldan (Goethe-Universität):\nAntonio Magliabechi (1633-1714) und die Gründung der Biblioteca Nazionale Centrale di Firenze\nDonnerstag\, 10.04.2025 – Jana Schreiber (Philipps-Universität Marburg):\nZwischen Heilkunst und Konkurrenz – Ein Blick auf die Frankfurter Barbierzunft in der Frühen Neuzeit\n\nDie Vorträge finden jeweils um 19 Uhr im Lesesaal 2. OG der Zentralbibliothek in Bockenheim statt. \nFührungen \n\nDonnerstag\, 20.02.2025\, 15-16 Uhr\nDienstag\, 04.03.2025\, 15-16 Uhr\nMittwoch\, 19.03.2025\, 15-16 Uhr\nFreitag\, 04.04.2025\, 17-18 Uhr\nDienstag\, 15.04.2025\, 15-16 Uhr\n\nAlle Veranstaltungen sind öffentlich; eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nDie Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels. \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg unterstützt von der Vereinigung der Freunde und Förderer der Goethe-Universität und gefördert aus Mitteln zur Verbesserung der Qualität der Studienbedingungen und der Lehre QSL \nhttps://www.ub.uni-frankfurt.de/ausstellung/jh-beyer.html
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