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SUMMARY:Dauerausstellung Barbara Klemm
DESCRIPTION:Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm \nIm Jahr 2018 wurde am Campus Westend im ersten Stock des PEG-Gebäudes eine beeindruckende Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm eröffnet. 32 Werke der renommierten F.A.Z.-Fotografin\, die sowohl studentisches Leben als auch bedeutende Momente der deutschen Geschichte\, die Stadt Frankfurt und die Universität dokumentieren\, zieren seither die Gänge vor den Büros des Bereichs Studium Lehre Internationales. Die Ausstellung ist für alle Interessierten öffentlich zugänglich. \n2023 wurde die Sammlung um 44 neue Bilder erweitert\, die seit den 1970er Jahren auf den Reisen von Barbara Klemm entstanden sind. Diese Ergänzung verleiht der Auswahl eine internationale Dimension und bereichert die Ausstellung mit eindrucksvollen Aufnahmen aus der ganzen Welt. \nAnfahrt und Öffnungszeiten\n\n\n\n\n\nBesucheradresse: \nGoethe-Universität Frankfurt  |  Campus Westend\nPEG-Gebäude  |  1.OG  |  Bereich Studium Lehre Internationales (SLI)\nTheodor-W.-Adorno-Platz 6  |  60323 Frankfurt am Main \nHinweise zur Anfahrt und einen Campusplan finden Sie hier: Anfahrt Campus Westend \nDie Ausstellung befindet sich im 1. Stock des PEG-Gebäudes (Nr. 12 auf dem Campusplan). \nÖffnungszeiten:  \nMontag – Freitag (werktags) von 8:00 bis 18:00 Uhr \nGruppenbesichtigungen außerhalb der Öffnungszeiten können angefragt werden. Kontaktieren Sie hierzu bitte Frau Johanna Ruhl: sli-assistenz@sli.uni-frankfurt.de \n  \nWeitere Informationen \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Fixing Futures - Planetare Zukünfte zwischen Spekulation und Kontrolle | Ausstellung
DESCRIPTION:Wie können wir unsere Zukunft in Zeiten von Klimawandel und globalen Krisen beeinflussen? Welche Szenarien – welche Zukünfte – sind vorstellbar? Kunst\, Forschung und historische Objekte zu Themen wie Klimawandel\, Geoengineering\, Quantencomputer und dekoloniale Perspektiven bringt die neue Ausstellung des MGGU-Museum Giersch der Goethe-Universität kreativ in Verbindung. In der Ausstellung\, die bis zum 31. August 2025 zu sehen sein wird\, wird erstmals auch der Außenraum des Museums integriert – mit einer begehbaren Arche und begrünten Balkonen als Zukunftsvisionen neuer Lebensräume. \nDie Ausstellung greift folgende Themenfelder auf: \n1. Umweltkrisen und ihre Ursachen\nDie Umweltkrisen unserer Zeit\, wie Biodiversitätsverlust\, Ressourcenknappheit und Klimawandel\, stehen im Mittelpunkt verschiedener künstlerischer und wissenschaftlicher Auseinandersetzungen. Installationen wie ARAPOLIS\, climate\, displacement\, gambling (2024) und ARK (2024) von Baltic Raw Org oder Fruits of Labour (2023) von Maximilian Prüfer veranschaulichen die Folgen menschlichen Handelns auf die Natur.\nWissenschaftler wie Dr. Nico Wunderling und Prof. Dr. Joachim Curtius diskutieren die Risiken der Überschreitung des 1\,5-Grad-Ziels und mögliche Kipppunkte im Erdsystem. Spekulative Projekte wie The Seas Are No Longer Dying (2022) von Superflux zeigen nachhaltige Zukunftsvisionen\, die alternative Wege im Umgang mit Ressourcen aufzeigen. \n2. Geoengineering und die Technologisierung des Klimawandels\nDieser Themenblock hinterfragt die technologische Kontrolle des Klimawandels durch Geoengineering und warnt vor den unvorhersehbaren Folgen dieser Eingriffe. Künstlerische Arbeiten wie Chroniques du Soleil Noir (2023) von Gwenola Wagon und Metakosmia (2024) von Nina Fischer & Maroan el Sani zeigen dystopische Zukunftsszenarien\, in denen Geoengineering die Erde unwirtlich macht. Wissenschaftler*innen fordern ein globales Kontrollmodell\, um sicherzustellen\, dass diese riskanten Technologien nicht als vermeintliche „Rettung“ missverstanden\, sondern verantwortungsbewusst gehandhabt werden. \n3. Dekoloniale Perspektiven und Aktivismus\nDieser Abschnitt thematisiert dekoloniale Perspektiven auf den Klimawandel und die Notwendigkeit\, historische Ungerechtigkeiten in zukunftsfähige Lösungen einzubeziehen. Künstlerische Arbeiten wie Tamizh Futurism (2019) von Adhavan Sundaramurthy und Terra Nova (2019) von Maize Longboat setzen sich kritisch mit Kolonialgeschichte und alternativen Zukunftsvisionen auseinander. Zudem wird die Rolle von Kunst als Mittel des Widerstands und zur Förderung kollektiver Handlungsmöglichkeiten für eine klimagerechtere Zukunft untersucht. \n4. Digitale Räume und ihre Wechselwirkung mit der physischen Umwelt\nDieser Themenbereich untersucht die Auswirkungen digitaler Infrastrukturen auf die Umwelt und hinterfragt die Illusion einer immateriellen „Cloud“. Projekte wie Solar Protocol (2021–2023) von Tega Brain\, Benedetta Piantella\, Alex Nathanson und dem Solar Protocol Collective zeigen alternative\, nachhaltige Ansätze für den digitalen Raum\, indem sie auf solarbetriebene Server setzen. Jana Hartmanns Virtual Verdure (2024) reflektiert\, wie virtuelle Landschaften unsere Wahrnehmung von Natur und ökologischen Systemen prägen. \n5. Quantencomputing als Lösung für die Klimakrise?\nDieser Aspekt untersucht\, ob Quantencomputing zur Bewältigung der Klimakrise beitragen kann. Während Prof. Dr. Christoph Burchard die Chancen und Risiken algorithmischer Modellierungen betont\, hinterfragt Q is for Climate? (2023) von Libby Heaney\, ob Quantencomputer nachhaltige Zukunftssysteme ermöglichen könnten. Manpreet Jattana sieht großes Potenzial in der Forschung\, doch ein tatsächlicher Quantenvorteil muss erst durch praktische Tests nachgewiesen werden. \nBeteiligte Künstler*innen und Wissenschaftler*innen:\nSamira Akbarian\, Jordan Rita Seruya Awori\, Baltic Raw Org\, Blockadia*Tiefsee\,Tega Brain\, Christoph Burchard\, Joachim Curtius\, Petra Döll\, Juliane Engel\, Nina Fischer & Maroan el Sani\, Steven Gonzalez Monserrate\, Jana Hartmann\, Libby Heaney\, Thomas Hickler\, Manpreet Jattana\, Maize Longboat\, Colin Lyons\, Maximilian Prüfer\, Oliver Ressler\, Julia Schubert\, Adhavan Sundaramurthy\, Superflux\, Gwenola Wagon\, Joshua Wodak\, Nico Wunderling \nBegleitend zur Ausstellung bietet das MGGU ein vielseitiges Veranstaltungsprogramm zu Zukunftsvisionen\, Kunst und Wissenschaft. Aktuelle Informationen zu allen Veranstaltungen finden Sie laufend aktualisiert auf der Website des MGGU →. \n\n5. April 2025 – 31. August 2025\nEintritt: Erwachsene 7 € / Ermäßigt 5 €. Freier Eintritt für Personen unter 18 Jahren und Schulklassen.\nÖffnungszeiten: Di\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr geöffnet\, auch wenn diese auf einen Montag fallen. Sonderöffnungszeiten nach Vereinbarung \nVeranstalter:\nStiftung Giersch\, Goethe-Universität Frankfurt am Main
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DESCRIPTION:Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm \nIm Jahr 2018 wurde am Campus Westend im ersten Stock des PEG-Gebäudes eine beeindruckende Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm eröffnet. 32 Werke der renommierten F.A.Z.-Fotografin\, die sowohl studentisches Leben als auch bedeutende Momente der deutschen Geschichte\, die Stadt Frankfurt und die Universität dokumentieren\, zieren seither die Gänge vor den Büros des Bereichs Studium Lehre Internationales. Die Ausstellung ist für alle Interessierten öffentlich zugänglich. \n2023 wurde die Sammlung um 44 neue Bilder erweitert\, die seit den 1970er Jahren auf den Reisen von Barbara Klemm entstanden sind. Diese Ergänzung verleiht der Auswahl eine internationale Dimension und bereichert die Ausstellung mit eindrucksvollen Aufnahmen aus der ganzen Welt. \nAnfahrt und Öffnungszeiten\n\n\n\n\n\nBesucheradresse: \nGoethe-Universität Frankfurt  |  Campus Westend\nPEG-Gebäude  |  1.OG  |  Bereich Studium Lehre Internationales (SLI)\nTheodor-W.-Adorno-Platz 6  |  60323 Frankfurt am Main \nHinweise zur Anfahrt und einen Campusplan finden Sie hier: Anfahrt Campus Westend \nDie Ausstellung befindet sich im 1. Stock des PEG-Gebäudes (Nr. 12 auf dem Campusplan). \nÖffnungszeiten:  \nMontag – Freitag (werktags) von 8:00 bis 18:00 Uhr \nGruppenbesichtigungen außerhalb der Öffnungszeiten können angefragt werden. Kontaktieren Sie hierzu bitte Frau Johanna Ruhl: sli-assistenz@sli.uni-frankfurt.de \n  \nWeitere Informationen \n\n\n\n\n\n 
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DESCRIPTION:Wie können wir unsere Zukunft in Zeiten von Klimawandel und globalen Krisen beeinflussen? Welche Szenarien – welche Zukünfte – sind vorstellbar? Kunst\, Forschung und historische Objekte zu Themen wie Klimawandel\, Geoengineering\, Quantencomputer und dekoloniale Perspektiven bringt die neue Ausstellung des MGGU-Museum Giersch der Goethe-Universität kreativ in Verbindung. In der Ausstellung\, die bis zum 31. August 2025 zu sehen sein wird\, wird erstmals auch der Außenraum des Museums integriert – mit einer begehbaren Arche und begrünten Balkonen als Zukunftsvisionen neuer Lebensräume. \nDie Ausstellung greift folgende Themenfelder auf: \n1. Umweltkrisen und ihre Ursachen\nDie Umweltkrisen unserer Zeit\, wie Biodiversitätsverlust\, Ressourcenknappheit und Klimawandel\, stehen im Mittelpunkt verschiedener künstlerischer und wissenschaftlicher Auseinandersetzungen. Installationen wie ARAPOLIS\, climate\, displacement\, gambling (2024) und ARK (2024) von Baltic Raw Org oder Fruits of Labour (2023) von Maximilian Prüfer veranschaulichen die Folgen menschlichen Handelns auf die Natur.\nWissenschaftler wie Dr. Nico Wunderling und Prof. Dr. Joachim Curtius diskutieren die Risiken der Überschreitung des 1\,5-Grad-Ziels und mögliche Kipppunkte im Erdsystem. Spekulative Projekte wie The Seas Are No Longer Dying (2022) von Superflux zeigen nachhaltige Zukunftsvisionen\, die alternative Wege im Umgang mit Ressourcen aufzeigen. \n2. Geoengineering und die Technologisierung des Klimawandels\nDieser Themenblock hinterfragt die technologische Kontrolle des Klimawandels durch Geoengineering und warnt vor den unvorhersehbaren Folgen dieser Eingriffe. Künstlerische Arbeiten wie Chroniques du Soleil Noir (2023) von Gwenola Wagon und Metakosmia (2024) von Nina Fischer & Maroan el Sani zeigen dystopische Zukunftsszenarien\, in denen Geoengineering die Erde unwirtlich macht. Wissenschaftler*innen fordern ein globales Kontrollmodell\, um sicherzustellen\, dass diese riskanten Technologien nicht als vermeintliche „Rettung“ missverstanden\, sondern verantwortungsbewusst gehandhabt werden. \n3. Dekoloniale Perspektiven und Aktivismus\nDieser Abschnitt thematisiert dekoloniale Perspektiven auf den Klimawandel und die Notwendigkeit\, historische Ungerechtigkeiten in zukunftsfähige Lösungen einzubeziehen. Künstlerische Arbeiten wie Tamizh Futurism (2019) von Adhavan Sundaramurthy und Terra Nova (2019) von Maize Longboat setzen sich kritisch mit Kolonialgeschichte und alternativen Zukunftsvisionen auseinander. Zudem wird die Rolle von Kunst als Mittel des Widerstands und zur Förderung kollektiver Handlungsmöglichkeiten für eine klimagerechtere Zukunft untersucht. \n4. Digitale Räume und ihre Wechselwirkung mit der physischen Umwelt\nDieser Themenbereich untersucht die Auswirkungen digitaler Infrastrukturen auf die Umwelt und hinterfragt die Illusion einer immateriellen „Cloud“. Projekte wie Solar Protocol (2021–2023) von Tega Brain\, Benedetta Piantella\, Alex Nathanson und dem Solar Protocol Collective zeigen alternative\, nachhaltige Ansätze für den digitalen Raum\, indem sie auf solarbetriebene Server setzen. Jana Hartmanns Virtual Verdure (2024) reflektiert\, wie virtuelle Landschaften unsere Wahrnehmung von Natur und ökologischen Systemen prägen. \n5. Quantencomputing als Lösung für die Klimakrise?\nDieser Aspekt untersucht\, ob Quantencomputing zur Bewältigung der Klimakrise beitragen kann. Während Prof. Dr. Christoph Burchard die Chancen und Risiken algorithmischer Modellierungen betont\, hinterfragt Q is for Climate? (2023) von Libby Heaney\, ob Quantencomputer nachhaltige Zukunftssysteme ermöglichen könnten. Manpreet Jattana sieht großes Potenzial in der Forschung\, doch ein tatsächlicher Quantenvorteil muss erst durch praktische Tests nachgewiesen werden. \nBeteiligte Künstler*innen und Wissenschaftler*innen:\nSamira Akbarian\, Jordan Rita Seruya Awori\, Baltic Raw Org\, Blockadia*Tiefsee\,Tega Brain\, Christoph Burchard\, Joachim Curtius\, Petra Döll\, Juliane Engel\, Nina Fischer & Maroan el Sani\, Steven Gonzalez Monserrate\, Jana Hartmann\, Libby Heaney\, Thomas Hickler\, Manpreet Jattana\, Maize Longboat\, Colin Lyons\, Maximilian Prüfer\, Oliver Ressler\, Julia Schubert\, Adhavan Sundaramurthy\, Superflux\, Gwenola Wagon\, Joshua Wodak\, Nico Wunderling \nBegleitend zur Ausstellung bietet das MGGU ein vielseitiges Veranstaltungsprogramm zu Zukunftsvisionen\, Kunst und Wissenschaft. Aktuelle Informationen zu allen Veranstaltungen finden Sie laufend aktualisiert auf der Website des MGGU →. \n\n5. April 2025 – 31. August 2025\nEintritt: Erwachsene 7 € / Ermäßigt 5 €. Freier Eintritt für Personen unter 18 Jahren und Schulklassen.\nÖffnungszeiten: Di\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr geöffnet\, auch wenn diese auf einen Montag fallen. Sonderöffnungszeiten nach Vereinbarung \nVeranstalter:\nStiftung Giersch\, Goethe-Universität Frankfurt am Main
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LOCATION:Museum Giersch der Goethe-Universität\, Schaumainkai 83\, Frankfurt\, Hessen\, 60596 \, Deutschland
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SUMMARY:Beyers Bücherschatz. Vom Sammeln und Stiften vor Senckenberg | Ausstellung
DESCRIPTION:Ein echtes Highlight für alle Bücherfans: Ein erst kürzlich im Altbestand der Universitätsbibliothek wiederentdeckter Bücherschatz\, der jahrzehntelang als verloren galt\, kann erstmals der interessierten Öffentlichkeit gezeigt werden. Es handelt sich um Bücher aus der Sammlung eines der bedeutendsten Frankfurter Bürger der Frühen Neuzeit\, Johann Hartmann Beyer. Als Mediziner\, Politiker\, Mathematiker und Büchersammler war Beyer ein echtes Multitalent seiner Zeit. Vor genau vierhundert Jahren stiftete er seine Privatbibliothek an die Vorgängerinstitution der heutigen UB\, in der über die Jahrhunderte erstaunlicherweise noch 161 Bände erhalten blieben. \nDie von Studierenden der Goethe-Universität kuratierte Ausstellung ‚Beyers Bücherschatz. Vom Sammeln und Stiften vor Senckenberg‘ bietet für alle Interessierten spannende Einblicke in seine Sammlung\, seine Biographie sowie allgemein in die sozialen\, politischen und kulturellen Verhältnisse in Frankfurt am Main um 1600. \n14. Februar – 27. April 2025\nAusstellung\nZentralbibliothek der Universitätsbibliothek Frankfurt am Main\,\nSchopenhauer-Studio\, Bockenheimer Landstr. 134–138 \nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDienstag – Freitag\, 13 – 20 Uhr\nSamstag – Sonntag\, 10.30 – 18 Uhr\nmontags geschlossen \nRahmenprogramm\nVorträge \n\nDonnerstag\, 20.03.2025 – Frank Fürbeth (Goethe-Universität):\nDie Büchersammlung von Johann Hartmann Beyer im geschichtlichen Kontext Frankfurter Privatbibliotheken\nDonnerstag\, 03.04.2025 – Andrea Baldan (Goethe-Universität):\nAntonio Magliabechi (1633-1714) und die Gründung der Biblioteca Nazionale Centrale di Firenze\nDonnerstag\, 10.04.2025 – Jana Schreiber (Philipps-Universität Marburg):\nZwischen Heilkunst und Konkurrenz – Ein Blick auf die Frankfurter Barbierzunft in der Frühen Neuzeit\n\nDie Vorträge finden jeweils um 19 Uhr im Lesesaal 2. OG der Zentralbibliothek in Bockenheim statt. \nFührungen \n\nDonnerstag\, 20.02.2025\, 15-16 Uhr\nDienstag\, 04.03.2025\, 15-16 Uhr\nMittwoch\, 19.03.2025\, 15-16 Uhr\nFreitag\, 04.04.2025\, 17-18 Uhr\nDienstag\, 15.04.2025\, 15-16 Uhr\n\nAlle Veranstaltungen sind öffentlich; eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nDie Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels. \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg unterstützt von der Vereinigung der Freunde und Förderer der Goethe-Universität und gefördert aus Mitteln zur Verbesserung der Qualität der Studienbedingungen und der Lehre QSL \nhttps://www.ub.uni-frankfurt.de/ausstellung/jh-beyer.html
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SUMMARY:„Drug Discovery am Main”: Zukunftscluster PROXIDRUGS startet zweite Phase
DESCRIPTION:Zukunftscluster PROXIDRUGS startet zweite Phase – Bürger:innen fragen\, Wissenschaftler:innen antworten \nIm Zukunftscluster PROXIDRUGS entwickeln 22 Partner aus der akademischen und industriellen Forschung unter Sprecherschaft der Goethe-Universität neue Therapieansätze für ein breites Spektrum an Krankheiten. Die Forschenden setzen dabei auf ein innovatives Verfahren\, mit dem sich gezielt krankheitsrelevante Proteine abbauen lassen. Mit dem Verfahren werden Proteine ins Visier genommen\, die bislang therapeutisch nicht zugänglich waren. So lassen sich neue Wege zur Behandlung von Krebsleiden\, verschiedenen neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer oder Amyotrophe Lateralsklerose (ALS)\, Entzündungskrankheiten und Infektionen finden. \n2025 beginnt die zweite Umsetzungsphase von PROXIDRUGS\, das durch das Bundesforschungsministerium seit 2021 als Zukunftscluster gefördert wird. Aus diesem Anlass lädt PROXIDRUGS gemeinsam mit dem House of Pharma & Healthcare interessierte Bürgerinnen und Bürger ein zur Auftaktveranstaltung: \n„Drug Discovery am Main” am Dienstag\, 22. April 2025\, 16:00 bis 17:30 Uhr an der Goethe-Universität Frankfurt auf dem Campus Niederrad. \n  \nAnmeldung: Die Gesamtzahl der Plätze ist begrenzt\, daher ist eine Anmeldung bis 08. April erforderlich unter: www.proxidrugs.de/auftakt \n  \nProgramm: \nBegrüßung und Grußworte \nDr. Ulrich Breuer\, Kanzler der Goethe-Universität Frankfurt\nTimon Gremmels\, Hessischer Minister für Wissenschaft und Forschung\, Kunst und Kultur\nMitja Müller\, Referatsleiter Innovationsförderung\, Strukturstärkung im Bundesministerium für Bildung und Forschung \nVortrag \n„PROXIDRUGS – Sekundenkleber für Proteine“\nProf. Dr. Nicolas Thomä\, École Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL)\, Schweiz \nPublikumsdialog mit Forschenden \nDr. Ingo Hartung\, Merck Healthcare KGaA\nProf. Dr. Aimo Kannt\, Fraunhofer Institut für Translationale Medizin und Pharmakologie ITMP\nProf. Dr. Daniela Krause\, Universitätsmedizin und Johannes Gutenberg-Universität Mainz\nProf. Dr. Maike Windbergs\, Goethe-Universität Frankfurt \nAusblick \nProf. Dr. Manfred Schubert-Zsilavecz\, Goethe-Universität und Präsident des House of Pharma & Healthcare e.V.\nProf. Dr. Ivan Đikić\, Goethe-Universität und Sprecher des Zukunftsclusters PROXIDRUGS
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SUMMARY:Ringvorlesung / Nachhaltige Entwicklung
DESCRIPTION:Die nichtnachhaltige Lebensweise des Menschen und ihre Folgen erfordert eine grundlegende sozial-ökologische Transformation. Die Vortragsreihe möchte eine Plattform bieten\, die dafür notwendiges Wissen vermittelt –\, und zwar über die Grenzen einzelner Fachrichtungen hinaus. Dabei werden Erkenntnisse aus den Umweltwissenschaften verknüpft mit denen der Soziologie\, Wirtschaftswissenschaften und weiteren Disziplinen. Wir werden uns mit aktuellen Fragestellungen auseinandersetzen\, die von Klimawandel und Ressourcenknappheit bis hin zu sozialer Ungleichheit und globaler Gerechtigkeit reichen. \nÜber die reine Wissensvermittlung hinaus sollen die Vorträge auch zur aktiven Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft anregen und motivieren. \n22. April\nProf.’in Dr. Flurina Schneider (ISOE)\nNachhaltigkeit in Zeiten multipler Krisen – die Rolle der Wissenschaft \n29. April\nProf. Dr. Martin Lanzendorf (Goethe-Universität)\nSozial-ökologische Transformation von Mobilität \n6. Mai\nProf. Dr. Dennis Eversberg (Goethe-Universität)\nDer sozial-ökologische Transformationskonflikt\nWarum Nachhaltigkeit gerade zum Nicht-Thema zu werden droht \n13. Mai\nProf.’in Dr. Petra Döll (Goethe-Universität)\nPlanetares Denken für einen nachhaltigen Umgang mit den Wasserressourcen der Erde \n20. Mai\nPD Dr. Eike Lena Neuschutz (Senckenberg Forschungszentrum)\nBiotische Interaktionen im globalen Wandel \n27. Mai\nProf’in. Dr. Sabine Windmann (Goethe-Universität)\nHabit Change: Wie man Gewohnheiten verändert \n3. Juni\nProf. Dr. Stefan Altmeyer (Universität Mainz)\nUtopisches Denken lernen – theologische Impulse zum Handeln in der Klimakrise \n10. Juni\nakTIERismus e.V.\nThe missing SDG: Tierrechte\, Veganismus und Nachhaltigkeit \n17. Juni\nApl. Prof. Dr. Niko Peach (Universität Siegen)\nPostwachstumsökonomie – ein Überlebensprogramm für das 21. Jahrhundert \n24. Juni\nProf. Dr. Thomas Scheffer (Goethe-Universität)\nKlimaflucht\, unumgänglich wie unmöglich \n1. Juli\nChristina Engelmann (Goethe-Universität)\nGeschlechterungleichheit in Wissenschaft und Gesellschaft \n8. Juli\nRalf Bermich (Stadt Heidelberg)\nWo geht´s denn hier zur Klimaneutralität? – Erfahrungen und Perspektiven aus der Bahnstadt Heidelberg \n  \nZeit: 16:15 – 17:45 Uhr\nOrt: Campus Westend\, Hörsaalzentrum\, HZ 6\, Theodor-W.-Adorno-Platz 5 \nVeranstalter: Goethe Teaches Sustainability \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Kritik und Solidarität / Critique and Solidarity
DESCRIPTION:Welche Verantwortung trägt Wissenschaft? Die Ethnologie – auch bekannt als Sozial- und Kulturanthropologie – ist eine Disziplin\, die sich für das Menschsein an sich und seine Möglichkeiten interessiert. Dazu gehört\, sowohl aktuelle Themen und historisch gewachsene Strukturen kritisch zu analysieren\, als auch auf nachhaltige\, kreative und solidarische Weise mit Forschungspartner*innen zusammenzuarbeiten. Das gilt insbesondere für ehemalige Kolonien und geopolitisch marginalisierte Regionen\, aber auch für Forschungsstandorte weltweit. \n22. April\nDr. Mithu M. Sanyal (Bestsellerautorin und Kulturwissenschaftlerin)\nWie geht Widerstand in einer falschen Welt? „Antichristie“ (Roman) – Lesung und Gespräch \n29. April\nDr. Thiago Pinto Barbosa (Universität Leipzig)\nRacism and anthropology between Germany and India \nSondertermin (Diversity Woche am Fachbereich Philosophie und Geschichtswissenschaften) \n7. Mai\nProf. Dr. Katajun Amirpur (Universität zu Köln)\, Prof. Dr. Catherine Whittaker und Ronja Metzger\nRassismuskritik an der Universität – Gespräch \n13. Mai\nDr. Marta Rawłuszko (Uniwersytet Warszawski)\nLet’s do: Feminist solidarities and illegitimate care \n20. Mai\nDr. Rano Turaeva (LMU München)\nDekolonialität und Ethnologie \n27. Mai\nDr. Ana Ivasiuc (European Association of Social Anthropologists)\nThe Romani Movement: New Perspectives \n3. Juni\nProf. Dr. Andreas Streinzer (Universität Wien)\nUncanny Recursions: Re-Becoming Other in Crisis Capitalism \n10. Juni\nDr. Christoph Rippe (Goethe-Universität)\nVon der Pertinenz zur Provenienz – Das Bildarchiv aus kolonialen Kontexten an der Universitätsbibliothek Frankfurt neu denken \n17. Juni\nProf. Dr. Julie Billaud (Geneva Graduate Institute)\nAcademic Freedom and the Spectre of Fascism \n24. Juni\nProf. Dr. Dimitris Dalakoglou (Vrije University Amsterdam)\nFrom State to the Commons and back: An Ethnography of State\, Institutions and Social Participation in Europe \n1. Juli\nDr. Isabel Bredenbröker (Universität Bremen)\nQueering the ethnological museum: Strategies\, sounds and observation \n8. Juli\nDr. Simone Pfeifer (Goethe-Universität)\nEpistemic Mis/Trust and Digital Ethnography in Postmigrant Muslim Contexts \n15. Juli\nDr. Valerie Hänsch (LMU München)\nDer vergessene Krieg im Sudan: Reflexionen zur Ko-Produktion von Solidaritäten in der anthropologischen Praxis \n22. Juli\nDr. Mechthild von Vacano (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg)\nArbeit\, Liebe\, Fürsorge: Care-Beziehungen weiter gedacht \n\nZeit: 16:15 – 18 Uhr\nOrt: Campus Westend\, I.G. Farben-Haus\, Raum IG 454\,\nNorbert-Wollheim-Platz 1 \nAusnahme Ort: 22. April:\nCampus Westend\, Hörsaalzentrum\, HZ 8\,\nTheodor-W.-Adorno-Platz 5 \nWeitere Informationen → \nVeranstalter\nProf. Dr. Catherine Whittaker\, Institut für Ethnologie
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LOCATION:Campus Westend / IG-Farben-Haus\, Norbert-Wollheim-Platz 1\, Frankfurt\, Hessen\, 60323\, Deutschland
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SUMMARY:Interdisziplinäre Rechtsmedizin – Teil II: Gibt es Leichengift? Welche Gefahr von Leichen ausgehen kann und für wen
DESCRIPTION:Insekten auf Leichen können dabei helfen\, die Todeszeit einzugrenzen und darüber hinaus Hinweise darauf geben\, ob ein Leichnam transportiert wurde oder sogar\, ob eine Vergiftung vorlag. In dieser Vorlesung wird etwas tiefer in die Forensische Entomologie und ihre Hintergründe eingestiegen\, bis hin zu komplizierter Mathematik. \nRingvorlesung für Studierende der Natur- und Sozialwissenschaften und interessierte Laien\nWie ein Phantombild aus der DNA entsteht\, was Insekten auf Leichen verraten und wie Leichenspürhunde arbeiten – das Arbeitsfeld der Rechtsmediziner ist riesig. \nRechtsmedizin hat deshalb nicht nur mit Recht und Medizin zu tun: Im Institut für Rechtsmedizin der Goethe-Universität arbeiten Mediziner\, Pharmazeuten\, Molekularbiologen\, Botaniker\, Chemiker\, Physiker und Juristen zusammen\, aber auch Kolleginnen und Kollegen aus der Psychologie\, Sozialwissenschaft\, Zahnmedizin und Archäologie. \nSie alle bringen ihre Expertise ein\, um Todesfälle aufzuklären – und den Lebenden zu helfen: So kommen Kindesmisshandlung und häusliche Gewalt oft erst nur durch rechtsmedizinische Analysen ans Licht. \nÜbersicht der Termine und Themen\n22.04.2025\nProf. Verhoff\nGibt es Leichengift? Welche Gefahr von Leichen ausgehen kann und für wen\nHörsaal 20-5 \n29.04.2025\nProf. Verhoff\nErkennen\, handeln\, vorbeugen: Kinderschutz als interdisziplinäre Aufgabe\nHörsaal 22-1 \n06.05.2025\nEKHK Witte (LKA)\nDer Profiler: Realität oder Romanfigur? Die Aufgaben der Operativen Fallanalyse\nHörsaal 22-1 \n13.05.2025\nProf. Verhoff\nMit einem Bier noch ans Steuer? Fahren nach durchwachter Nacht? Fahrtüchtigkeit / Fahrtauglichkeit\nHörsaal 22-1 \n20.05.2025\nProf. Verhoff\, Herr Reichert\nWo saß wer im PKW? Von wo kam der Fußgänger? Rekonstruktion von Verkehrsunfällen\nHörsaal 22-1 \n27.05.2025\nProf. Verhoff\nEinfach umgeballert? Schuss und Explosion\nHörsaal 22-1 \n03.06.2025\nProf. Verhoff\, PD Dr. Birngruber\nWohnungstod\, Flugzeugabsturz oder Tsunami: Identifizierung unter Extrembedingungen\nHörsaal 22-1 \n10.06.2025\nProf. Zehner\nMöglichkeiten\, neue Methoden und Grenzen der forensischen DNA-Analyse\nHörsaal 22-2 \n17.06.2025\nProf. Amendt\, Frau Dr. Lutz\nWas Insekten auf Leichen verraten: Forensische Entomologie\nHörsaal 22-2 \n24.06.2025\nPD Dr. Dr. Ramsthaler\nJeder Tropfen zählt: Die Blutspurenanalyse zur Aufklärung von Verbrechen\nHörsaal 22-1 \n01.07.2025\nProf. Verhoff\nDenn er wusste nicht\, was er tat: Die Beurteilung der Schuldfähigkeit\nHörsaal 22-1 \n08.07.2025\nPHK’in Englert\, KHK Lammers\nBesser als Mensch und Technik? Wie Leichenspürhunde arbeiten\nHörsaal 22-1 \n15.07.2025\nProf. Verhoff\, OStA Dr. König\nOhne Mundschutz am Tatort: Anforderungen des Films an den Fernseh-Rechtsmediziner\nHörsaal 22-1 \n  \nOrt: Universitätsklinikum Frankfurt\, Theodor-Stern-Kai 7\, 60596 Frankfurt am Main\,\nHörsaal 22-1 bzw. Hörsaal 22-2; \nZeit: 18:15 – 19:45 Uhr\, UKF Hörsaal 22-1\nAusnahmen Örtlichkeit: Am 22.04. in Hörsaal 20-5 und am 10.06./17.06. in Hörsaal 22-2 \nVeranstalter: Institut für Rechtsmedizin der Goethe-Universität \nMehr Informationen
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SUMMARY:Monumentale Zeitzeugen - Archäologie rund um Grabhügel in Senegal | Ausstellung
DESCRIPTION:Ausstellung der AG Archäologie & Archäobotanik Afrikas\, Institut für Archäologische Wissenschaften im IG-Farben-Haus (Foyer)\n\nSenegal hat eine weit zurückreichende Geschichte\, die sich auch auf Zeiten erstreckt\, aus denen es nur wenige oder gar keine mündlichen oder schriftlichen Überlieferungen gibt. Solche Zeiten lassen sich durch archäologische Quellen erhellen. Die zu Beginn des Sommersemesters 2025 im Foyer des IG-Farben-Hauses gezeigte Ausstellung befasst sich mit einem Gebiet im Herzen Senegals in vor- und frühgeschichtlicher Zeit\, das seit 2012 im Rahmen von DFG-finanzierten Forschungsprojekten archäologisch untersucht wird. \nIn der Region Mbacké prägen künstlich angelegte Erdhügel die Landschaft. Es handelt sich um oberirdisch sichtbare Grabbauten\, die Menschen in früheren Zeiten für ihre verstorbenen Angehörigen unter oftmals großen Mühen aus Sand und Erde errichtet haben. Einige sind so groß und monumental\, dass es wohl eine längere Zeit oder viele helfende Hände beim Errichten brauchte\, bis sie auf solche Dimensionen angewachsen sind. Doch nicht nur die Grabhügel selbst sind interessant: Durch archäologische Forschung erhalten wir auch Hinweise darauf\, wie die Menschen in dieser Region in vor- und frühgeschichtlicher Zeit gelebt haben. Rund um die Grabhügel finden sich zahlreiche Spuren der Besiedlung und alltäglicher Aktivitäten bäuerlicher Lebensweise und des Handwerks. Mit unserer kleinen Ausstellung laden wir Sie dazu ein\, diese Spuren näher kennenzulernen! \nDie Ausstellung ist vom 23.04.2025 bis 16.05.2025 im Foyer des Hauptgebäudes des Campus Westend sehen. Zwei weitere Ausstellungsformate zu diesem Thema werden mit finanzieller Unterstützung des ZIAF derzeit in Senegal vorbereitet und im Musée des Civilisations Noires (MCN) in Dakar sowie in mobiler Form an verschiedenen Orten der Region Mbacké gezeigt werden.
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SUMMARY:Dauerausstellung Barbara Klemm
DESCRIPTION:Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm \nIm Jahr 2018 wurde am Campus Westend im ersten Stock des PEG-Gebäudes eine beeindruckende Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm eröffnet. 32 Werke der renommierten F.A.Z.-Fotografin\, die sowohl studentisches Leben als auch bedeutende Momente der deutschen Geschichte\, die Stadt Frankfurt und die Universität dokumentieren\, zieren seither die Gänge vor den Büros des Bereichs Studium Lehre Internationales. Die Ausstellung ist für alle Interessierten öffentlich zugänglich. \n2023 wurde die Sammlung um 44 neue Bilder erweitert\, die seit den 1970er Jahren auf den Reisen von Barbara Klemm entstanden sind. Diese Ergänzung verleiht der Auswahl eine internationale Dimension und bereichert die Ausstellung mit eindrucksvollen Aufnahmen aus der ganzen Welt. \nAnfahrt und Öffnungszeiten\n\n\n\n\n\nBesucheradresse: \nGoethe-Universität Frankfurt  |  Campus Westend\nPEG-Gebäude  |  1.OG  |  Bereich Studium Lehre Internationales (SLI)\nTheodor-W.-Adorno-Platz 6  |  60323 Frankfurt am Main \nHinweise zur Anfahrt und einen Campusplan finden Sie hier: Anfahrt Campus Westend \nDie Ausstellung befindet sich im 1. Stock des PEG-Gebäudes (Nr. 12 auf dem Campusplan). \nÖffnungszeiten:  \nMontag – Freitag (werktags) von 8:00 bis 18:00 Uhr \nGruppenbesichtigungen außerhalb der Öffnungszeiten können angefragt werden. Kontaktieren Sie hierzu bitte Frau Johanna Ruhl: sli-assistenz@sli.uni-frankfurt.de \n  \nWeitere Informationen \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Fixing Futures - Planetare Zukünfte zwischen Spekulation und Kontrolle | Ausstellung
DESCRIPTION:Wie können wir unsere Zukunft in Zeiten von Klimawandel und globalen Krisen beeinflussen? Welche Szenarien – welche Zukünfte – sind vorstellbar? Kunst\, Forschung und historische Objekte zu Themen wie Klimawandel\, Geoengineering\, Quantencomputer und dekoloniale Perspektiven bringt die neue Ausstellung des MGGU-Museum Giersch der Goethe-Universität kreativ in Verbindung. In der Ausstellung\, die bis zum 31. August 2025 zu sehen sein wird\, wird erstmals auch der Außenraum des Museums integriert – mit einer begehbaren Arche und begrünten Balkonen als Zukunftsvisionen neuer Lebensräume. \nDie Ausstellung greift folgende Themenfelder auf: \n1. Umweltkrisen und ihre Ursachen\nDie Umweltkrisen unserer Zeit\, wie Biodiversitätsverlust\, Ressourcenknappheit und Klimawandel\, stehen im Mittelpunkt verschiedener künstlerischer und wissenschaftlicher Auseinandersetzungen. Installationen wie ARAPOLIS\, climate\, displacement\, gambling (2024) und ARK (2024) von Baltic Raw Org oder Fruits of Labour (2023) von Maximilian Prüfer veranschaulichen die Folgen menschlichen Handelns auf die Natur.\nWissenschaftler wie Dr. Nico Wunderling und Prof. Dr. Joachim Curtius diskutieren die Risiken der Überschreitung des 1\,5-Grad-Ziels und mögliche Kipppunkte im Erdsystem. Spekulative Projekte wie The Seas Are No Longer Dying (2022) von Superflux zeigen nachhaltige Zukunftsvisionen\, die alternative Wege im Umgang mit Ressourcen aufzeigen. \n2. Geoengineering und die Technologisierung des Klimawandels\nDieser Themenblock hinterfragt die technologische Kontrolle des Klimawandels durch Geoengineering und warnt vor den unvorhersehbaren Folgen dieser Eingriffe. Künstlerische Arbeiten wie Chroniques du Soleil Noir (2023) von Gwenola Wagon und Metakosmia (2024) von Nina Fischer & Maroan el Sani zeigen dystopische Zukunftsszenarien\, in denen Geoengineering die Erde unwirtlich macht. Wissenschaftler*innen fordern ein globales Kontrollmodell\, um sicherzustellen\, dass diese riskanten Technologien nicht als vermeintliche „Rettung“ missverstanden\, sondern verantwortungsbewusst gehandhabt werden. \n3. Dekoloniale Perspektiven und Aktivismus\nDieser Abschnitt thematisiert dekoloniale Perspektiven auf den Klimawandel und die Notwendigkeit\, historische Ungerechtigkeiten in zukunftsfähige Lösungen einzubeziehen. Künstlerische Arbeiten wie Tamizh Futurism (2019) von Adhavan Sundaramurthy und Terra Nova (2019) von Maize Longboat setzen sich kritisch mit Kolonialgeschichte und alternativen Zukunftsvisionen auseinander. Zudem wird die Rolle von Kunst als Mittel des Widerstands und zur Förderung kollektiver Handlungsmöglichkeiten für eine klimagerechtere Zukunft untersucht. \n4. Digitale Räume und ihre Wechselwirkung mit der physischen Umwelt\nDieser Themenbereich untersucht die Auswirkungen digitaler Infrastrukturen auf die Umwelt und hinterfragt die Illusion einer immateriellen „Cloud“. Projekte wie Solar Protocol (2021–2023) von Tega Brain\, Benedetta Piantella\, Alex Nathanson und dem Solar Protocol Collective zeigen alternative\, nachhaltige Ansätze für den digitalen Raum\, indem sie auf solarbetriebene Server setzen. Jana Hartmanns Virtual Verdure (2024) reflektiert\, wie virtuelle Landschaften unsere Wahrnehmung von Natur und ökologischen Systemen prägen. \n5. Quantencomputing als Lösung für die Klimakrise?\nDieser Aspekt untersucht\, ob Quantencomputing zur Bewältigung der Klimakrise beitragen kann. Während Prof. Dr. Christoph Burchard die Chancen und Risiken algorithmischer Modellierungen betont\, hinterfragt Q is for Climate? (2023) von Libby Heaney\, ob Quantencomputer nachhaltige Zukunftssysteme ermöglichen könnten. Manpreet Jattana sieht großes Potenzial in der Forschung\, doch ein tatsächlicher Quantenvorteil muss erst durch praktische Tests nachgewiesen werden. \nBeteiligte Künstler*innen und Wissenschaftler*innen:\nSamira Akbarian\, Jordan Rita Seruya Awori\, Baltic Raw Org\, Blockadia*Tiefsee\,Tega Brain\, Christoph Burchard\, Joachim Curtius\, Petra Döll\, Juliane Engel\, Nina Fischer & Maroan el Sani\, Steven Gonzalez Monserrate\, Jana Hartmann\, Libby Heaney\, Thomas Hickler\, Manpreet Jattana\, Maize Longboat\, Colin Lyons\, Maximilian Prüfer\, Oliver Ressler\, Julia Schubert\, Adhavan Sundaramurthy\, Superflux\, Gwenola Wagon\, Joshua Wodak\, Nico Wunderling \nBegleitend zur Ausstellung bietet das MGGU ein vielseitiges Veranstaltungsprogramm zu Zukunftsvisionen\, Kunst und Wissenschaft. Aktuelle Informationen zu allen Veranstaltungen finden Sie laufend aktualisiert auf der Website des MGGU →. \n\n5. April 2025 – 31. August 2025\nEintritt: Erwachsene 7 € / Ermäßigt 5 €. Freier Eintritt für Personen unter 18 Jahren und Schulklassen.\nÖffnungszeiten: Di\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr geöffnet\, auch wenn diese auf einen Montag fallen. Sonderöffnungszeiten nach Vereinbarung \nVeranstalter:\nStiftung Giersch\, Goethe-Universität Frankfurt am Main
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LOCATION:Museum Giersch der Goethe-Universität\, Schaumainkai 83\, Frankfurt\, Hessen\, 60596 \, Deutschland
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SUMMARY:Beyers Bücherschatz. Vom Sammeln und Stiften vor Senckenberg | Ausstellung
DESCRIPTION:Ein echtes Highlight für alle Bücherfans: Ein erst kürzlich im Altbestand der Universitätsbibliothek wiederentdeckter Bücherschatz\, der jahrzehntelang als verloren galt\, kann erstmals der interessierten Öffentlichkeit gezeigt werden. Es handelt sich um Bücher aus der Sammlung eines der bedeutendsten Frankfurter Bürger der Frühen Neuzeit\, Johann Hartmann Beyer. Als Mediziner\, Politiker\, Mathematiker und Büchersammler war Beyer ein echtes Multitalent seiner Zeit. Vor genau vierhundert Jahren stiftete er seine Privatbibliothek an die Vorgängerinstitution der heutigen UB\, in der über die Jahrhunderte erstaunlicherweise noch 161 Bände erhalten blieben. \nDie von Studierenden der Goethe-Universität kuratierte Ausstellung ‚Beyers Bücherschatz. Vom Sammeln und Stiften vor Senckenberg‘ bietet für alle Interessierten spannende Einblicke in seine Sammlung\, seine Biographie sowie allgemein in die sozialen\, politischen und kulturellen Verhältnisse in Frankfurt am Main um 1600. \n14. Februar – 27. April 2025\nAusstellung\nZentralbibliothek der Universitätsbibliothek Frankfurt am Main\,\nSchopenhauer-Studio\, Bockenheimer Landstr. 134–138 \nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDienstag – Freitag\, 13 – 20 Uhr\nSamstag – Sonntag\, 10.30 – 18 Uhr\nmontags geschlossen \nRahmenprogramm\nVorträge \n\nDonnerstag\, 20.03.2025 – Frank Fürbeth (Goethe-Universität):\nDie Büchersammlung von Johann Hartmann Beyer im geschichtlichen Kontext Frankfurter Privatbibliotheken\nDonnerstag\, 03.04.2025 – Andrea Baldan (Goethe-Universität):\nAntonio Magliabechi (1633-1714) und die Gründung der Biblioteca Nazionale Centrale di Firenze\nDonnerstag\, 10.04.2025 – Jana Schreiber (Philipps-Universität Marburg):\nZwischen Heilkunst und Konkurrenz – Ein Blick auf die Frankfurter Barbierzunft in der Frühen Neuzeit\n\nDie Vorträge finden jeweils um 19 Uhr im Lesesaal 2. OG der Zentralbibliothek in Bockenheim statt. \nFührungen \n\nDonnerstag\, 20.02.2025\, 15-16 Uhr\nDienstag\, 04.03.2025\, 15-16 Uhr\nMittwoch\, 19.03.2025\, 15-16 Uhr\nFreitag\, 04.04.2025\, 17-18 Uhr\nDienstag\, 15.04.2025\, 15-16 Uhr\n\nAlle Veranstaltungen sind öffentlich; eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nDie Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels. \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg unterstützt von der Vereinigung der Freunde und Förderer der Goethe-Universität und gefördert aus Mitteln zur Verbesserung der Qualität der Studienbedingungen und der Lehre QSL \nhttps://www.ub.uni-frankfurt.de/ausstellung/jh-beyer.html
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SUMMARY:Chancen und Grenzen des Möglichen | „Die Geister\, die ich rief …“ Der Mensch im Angesicht technologischer Überforderung
DESCRIPTION:Technologiefolgenabschätzung in Wissenschaft und Gesellschaft \nBei technischen Innovationen werden immer wieder Stimmen laut\, die vor den Geistern warnen\, die dadurch gerufen wurden: Atomenergie\, Verbrennungstechnologie\, chemische Prozesse\, Künstliche Intelligenz. In der interdisziplinären Vorlesungsreihe werden die Chancen und Grenzen des technologischen Fortschritts aus unterschiedlichen Perspektiven der akademischen Fachdisziplinen beleuchtet. Die alles verbindende Frage lautet: Darf der Mensch alles\, was er kann? Dabei geht es nicht nur um frappierende Entdeckungen\, die zugleich erheblichen Schaden mit sich brachten\, sondern auch um fortschrittliche Technik zu Hause und im Alltag. Expertinnen und Experten bringen Perspektiven ein aus Philosophie\, Geschichte und Naturwissenschaft\, aus technischen Disziplinen\, Wirtschaft und Medizin. \n23. April\nProf. Dr. Markus Wriedt\n„Die Geister\, die ich rief …“ Der Mensch im Angesicht technologischer Überforderung \n30. April\nProf. Dr. Andreas Gold\nHauptsache Lesen. Print oder digital – wirklich egal? \n7. Mai\nProf. Dr. Robert Gugutzer\nSelf-Tracking als anthropotechnische Lebenskunst \n14. Mai\nDr. Manfred Schroeder\nWege zur technologischen Bewältigung der Klimakrise \n21. Mai\nProf. Dr. Jochen Triesch\nKünstliche Intelligenz mit Bewusstsein: eine Anleitung und Bewertung \n28. Mai\nDr. Dr. h. c. Volker Jung\nEthische Grenzen der Technik aus theologischer Sicht \n4. Juni\nDr. Anne Deremetz\n(Un-)vernetzt einsam – die Auswirkungen digitaler Technologien auf soziale und emotionale Einsamkeit \n11. Juni\nProf. Dr. Karl N. Renner\nDispositive der Kommunikation – mediale Technologie und ihre Folgen \n25. Juni\nPD Dr. Helke Panknin-Schappert\nDie Krise von Technik und Natur \n2. Juli\nProf. Dr. Gunzelin Schmid Noerr\nVerantwortung – ethische Perspektiven der Technologiefolgenabschätzung \n9. Juli\nProf. Dr. Armin Grunwald\nTheorie der Technikfolgenabschätzung \n16. Juli\nProf. Dr. Ulrich Stangier\nDigitalisierung in der Psychotherapie \n23. Juli\nProf. Dr. Giovanni Maio\nKünstliche Intelligenz in der Medizin – eine ethische Einschätzung \n  \nZeit: 14 – 16 Uhr\nOrt: Campus Bockenheim\, Gräfstraße 50–54\, Hörsaaltrakt H V \nMehr Informationen →
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SUMMARY:Das jüdische Palästina und der zweite Weltkrieg 1935-1942
DESCRIPTION:Zum 80. Jahrestag des Kriegsendes\nVortrag von Prof. Dr. Dan Diner\n\nDieses Buch erzählt die Anatomie des Zweiten Weltkriegs aus einer ungewohnten Perspektive: Im Zentrum des Geschehens steht das jüdische Palästina\, gelegen am Schnittpunkt der europäisch-kontinentalen und außereuropäisch-kolonialen Wahrnehmung. Die Verschränkung zweier ganz unterschiedlicher Kriege – des Zweiten Weltkriegs und des Kampfs um Palästina – konstruiert das eigentliche Drama der Erzählung und durchzieht als roter Faden das Buch. Es entsteht eine bislang wenig beachtete Sicht auf das Großereignis des Zweiten Weltkriegs. \nProf. Dr. Dan Diner ist Historiker und Jurist. Bis zu seiner Emeritierung war er Professor für Moderne Geschichte an der Hebräischen Universität Jerusalem und am Historischen Seminar der Universität Leipzig. Zudem war er bis 2014 Direktor des Leibniz-Instituts für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow in Leipzig. \nZeit: 18:15 Uhr\nOrt: Campus Westend\, Casino-Gebäude\, Raum 1.801\, Norbert-Wollheim-Platz 1\nLivestream auf YouTube → \nVeranstalter\nFritz Bauer Institut
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SUMMARY:Die Aufklärung vor Europa retten
DESCRIPTION:Kritische Theorien der Kolonialisierung\nBuchvorstellung mit Nikita Dhawan \nDie politische Philosophin Nikita Dhawan unternimmt den Versuch\, postkoloniale\, queer-feministische Theorien und Theorien der Aufklärung – in der Tradition von Kant über Adorno und Spivak – zusammenzudenken. Die Autorin fragt\, welches emanzipatorische Potenzial in diesen scheinbar unvereinbaren philosophischen und politischen Strömungen liegt und skizziert kritische Theorien der Dekolonisierung. Diese könnten helfen\, so die Autorin\, postimperiale Zukünfte unserer Gesellschaft angesichts multipler Krisen vorzustellen. \nZeit: 18:15 Uhr\nOrt: Campus Westend\, Casino Festsaal\, Cas. 823 \nWeitere Informationen → \nVeranstalter\nCornelia Goethe Centrum der Goethe-Universität
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SUMMARY:Monumentale Zeitzeugen - Archäologie rund um Grabhügel in Senegal | Ausstellung
DESCRIPTION:Ausstellung der AG Archäologie & Archäobotanik Afrikas\, Institut für Archäologische Wissenschaften im IG-Farben-Haus (Foyer)\n\nSenegal hat eine weit zurückreichende Geschichte\, die sich auch auf Zeiten erstreckt\, aus denen es nur wenige oder gar keine mündlichen oder schriftlichen Überlieferungen gibt. Solche Zeiten lassen sich durch archäologische Quellen erhellen. Die zu Beginn des Sommersemesters 2025 im Foyer des IG-Farben-Hauses gezeigte Ausstellung befasst sich mit einem Gebiet im Herzen Senegals in vor- und frühgeschichtlicher Zeit\, das seit 2012 im Rahmen von DFG-finanzierten Forschungsprojekten archäologisch untersucht wird. \nIn der Region Mbacké prägen künstlich angelegte Erdhügel die Landschaft. Es handelt sich um oberirdisch sichtbare Grabbauten\, die Menschen in früheren Zeiten für ihre verstorbenen Angehörigen unter oftmals großen Mühen aus Sand und Erde errichtet haben. Einige sind so groß und monumental\, dass es wohl eine längere Zeit oder viele helfende Hände beim Errichten brauchte\, bis sie auf solche Dimensionen angewachsen sind. Doch nicht nur die Grabhügel selbst sind interessant: Durch archäologische Forschung erhalten wir auch Hinweise darauf\, wie die Menschen in dieser Region in vor- und frühgeschichtlicher Zeit gelebt haben. Rund um die Grabhügel finden sich zahlreiche Spuren der Besiedlung und alltäglicher Aktivitäten bäuerlicher Lebensweise und des Handwerks. Mit unserer kleinen Ausstellung laden wir Sie dazu ein\, diese Spuren näher kennenzulernen! \nDie Ausstellung ist vom 23.04.2025 bis 16.05.2025 im Foyer des Hauptgebäudes des Campus Westend sehen. Zwei weitere Ausstellungsformate zu diesem Thema werden mit finanzieller Unterstützung des ZIAF derzeit in Senegal vorbereitet und im Musée des Civilisations Noires (MCN) in Dakar sowie in mobiler Form an verschiedenen Orten der Region Mbacké gezeigt werden.
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SUMMARY:Dauerausstellung Barbara Klemm
DESCRIPTION:Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm \nIm Jahr 2018 wurde am Campus Westend im ersten Stock des PEG-Gebäudes eine beeindruckende Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm eröffnet. 32 Werke der renommierten F.A.Z.-Fotografin\, die sowohl studentisches Leben als auch bedeutende Momente der deutschen Geschichte\, die Stadt Frankfurt und die Universität dokumentieren\, zieren seither die Gänge vor den Büros des Bereichs Studium Lehre Internationales. Die Ausstellung ist für alle Interessierten öffentlich zugänglich. \n2023 wurde die Sammlung um 44 neue Bilder erweitert\, die seit den 1970er Jahren auf den Reisen von Barbara Klemm entstanden sind. Diese Ergänzung verleiht der Auswahl eine internationale Dimension und bereichert die Ausstellung mit eindrucksvollen Aufnahmen aus der ganzen Welt. \nAnfahrt und Öffnungszeiten\n\n\n\n\n\nBesucheradresse: \nGoethe-Universität Frankfurt  |  Campus Westend\nPEG-Gebäude  |  1.OG  |  Bereich Studium Lehre Internationales (SLI)\nTheodor-W.-Adorno-Platz 6  |  60323 Frankfurt am Main \nHinweise zur Anfahrt und einen Campusplan finden Sie hier: Anfahrt Campus Westend \nDie Ausstellung befindet sich im 1. Stock des PEG-Gebäudes (Nr. 12 auf dem Campusplan). \nÖffnungszeiten:  \nMontag – Freitag (werktags) von 8:00 bis 18:00 Uhr \nGruppenbesichtigungen außerhalb der Öffnungszeiten können angefragt werden. Kontaktieren Sie hierzu bitte Frau Johanna Ruhl: sli-assistenz@sli.uni-frankfurt.de \n  \nWeitere Informationen \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Planetare Grenzen
DESCRIPTION:Eine nachhaltige Weltgemeinschaft? Vision und Aufgabe Seit mehr als 50 Jahren kennen wir die Grenzen des Wachstums (Club of Rome\, 1972) und wissen\, dass wir nur mit einer nachhaltigen Lebensweise sowie einem ressourcenschonenden und verantwortungsbewussten Wirtschaften die Lebensgrundlagen auf unserem Planeten für uns und alle nachfolgenden Generationen erhalten können. Aber in unserem Denken und Handeln tun wir häufig noch so\, als könnten wir unsere bisherigen Lebensweisen unverändert durch die Ausbeutung der natürlichen Ressourcen aufrechterhalten. Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen\, dass die „Planetaren Grenzen“ (Rockström) akut bedroht und zum Teil auch schon überschritten sind. \nDie Vortragsreihe knüpft an die beiden vorhergehenden der U3L-Projektgruppe „Planetare Grenzen“ an. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen die Auswirkungen des Klimawandels auf lokaler und globaler Ebene und Handlungsoptionen\, diesem zu begegnen. Dies umfasst etwa die Rolle der Landwirtschaft in den Umweltkrisen\, Ursachen und Maßnahmen gegen das Artensterben\, die Kommunikation von Klima- und Umweltkrisen\, kommunale Wege der Klimaanpassung und des Klimaschutzes und die ethische Perspektive der Generationengerechtigkeit. \nFormat: Onlineveranstaltung\nZugangslink: https://uni-frankfurt.zoom-x.de/j/63543073206?pwd=2bwiTg2N2JTb2avhcv98F8P6VsGPC1.1\nMeeting-ID: 635 4307 3206\nKenncode: 682566 \n24. April\nU3L-Projektgruppe „Planetare Grenzen“\nEinführung: Planetare Grenzen – ein Konzept zum Verständnis des Ökosystems der Erde \n13. Mai (Dienstag!)\nProf. Dr. Stephan Lessenich\nNachhaltige Demokratie? \n15. Mai\nProf. Dr. Kirsten Meyer\nNachhaltigkeit und Generationengerechtigkeit \n22. Mai\nProf. Dr. Sighard Neckel\nKlima der Gerechtigkeit. Befunde und Perspektiven \n5. Juni\nProf. Dr. Rainer Luick\nWir sind dann mal weg – Biologische Vielfalt (Biodiversität) ist unsere Lebensgrundlage \n12. Juni\nProf. Dr. Harald Grethe\nDie Bedeutung der Landwirtschaft für die Erreichung der großen Nachhaltigkeitsziele: Welche politischen Rahmenbedingungen brauchen wir in Deutschland und der EU? \n26. Juni\nChristopher Schrader\nDie Problemzonen der Klimakommunikation: Kopf\, Bauch\, Hände \n17. Juli\nProf. Dr. Jörg Knieling\nStädte und Regionen als Akteure von Klimaschutz und Klimaanpassung – Erfahrungen aus Forschung und Politikberatung \n24. Juli\nHans-Georg Dannert\nKlimaanpassung und Klimaschutz (Beispiel Kommunale Wärmeplanung) in Frankfurt am Main \nJeweils donnerstags\n10 – 12 Uhr \nDie Vortragsreihe ist öffentlich und kostenfrei.\nWeitere Informationen →\n\nVeranstalter\nU3L – Universität des 3. Lebensalters
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SUMMARY:Fixing Futures - Planetare Zukünfte zwischen Spekulation und Kontrolle | Ausstellung
DESCRIPTION:Wie können wir unsere Zukunft in Zeiten von Klimawandel und globalen Krisen beeinflussen? Welche Szenarien – welche Zukünfte – sind vorstellbar? Kunst\, Forschung und historische Objekte zu Themen wie Klimawandel\, Geoengineering\, Quantencomputer und dekoloniale Perspektiven bringt die neue Ausstellung des MGGU-Museum Giersch der Goethe-Universität kreativ in Verbindung. In der Ausstellung\, die bis zum 31. August 2025 zu sehen sein wird\, wird erstmals auch der Außenraum des Museums integriert – mit einer begehbaren Arche und begrünten Balkonen als Zukunftsvisionen neuer Lebensräume. \nDie Ausstellung greift folgende Themenfelder auf: \n1. Umweltkrisen und ihre Ursachen\nDie Umweltkrisen unserer Zeit\, wie Biodiversitätsverlust\, Ressourcenknappheit und Klimawandel\, stehen im Mittelpunkt verschiedener künstlerischer und wissenschaftlicher Auseinandersetzungen. Installationen wie ARAPOLIS\, climate\, displacement\, gambling (2024) und ARK (2024) von Baltic Raw Org oder Fruits of Labour (2023) von Maximilian Prüfer veranschaulichen die Folgen menschlichen Handelns auf die Natur.\nWissenschaftler wie Dr. Nico Wunderling und Prof. Dr. Joachim Curtius diskutieren die Risiken der Überschreitung des 1\,5-Grad-Ziels und mögliche Kipppunkte im Erdsystem. Spekulative Projekte wie The Seas Are No Longer Dying (2022) von Superflux zeigen nachhaltige Zukunftsvisionen\, die alternative Wege im Umgang mit Ressourcen aufzeigen. \n2. Geoengineering und die Technologisierung des Klimawandels\nDieser Themenblock hinterfragt die technologische Kontrolle des Klimawandels durch Geoengineering und warnt vor den unvorhersehbaren Folgen dieser Eingriffe. Künstlerische Arbeiten wie Chroniques du Soleil Noir (2023) von Gwenola Wagon und Metakosmia (2024) von Nina Fischer & Maroan el Sani zeigen dystopische Zukunftsszenarien\, in denen Geoengineering die Erde unwirtlich macht. Wissenschaftler*innen fordern ein globales Kontrollmodell\, um sicherzustellen\, dass diese riskanten Technologien nicht als vermeintliche „Rettung“ missverstanden\, sondern verantwortungsbewusst gehandhabt werden. \n3. Dekoloniale Perspektiven und Aktivismus\nDieser Abschnitt thematisiert dekoloniale Perspektiven auf den Klimawandel und die Notwendigkeit\, historische Ungerechtigkeiten in zukunftsfähige Lösungen einzubeziehen. Künstlerische Arbeiten wie Tamizh Futurism (2019) von Adhavan Sundaramurthy und Terra Nova (2019) von Maize Longboat setzen sich kritisch mit Kolonialgeschichte und alternativen Zukunftsvisionen auseinander. Zudem wird die Rolle von Kunst als Mittel des Widerstands und zur Förderung kollektiver Handlungsmöglichkeiten für eine klimagerechtere Zukunft untersucht. \n4. Digitale Räume und ihre Wechselwirkung mit der physischen Umwelt\nDieser Themenbereich untersucht die Auswirkungen digitaler Infrastrukturen auf die Umwelt und hinterfragt die Illusion einer immateriellen „Cloud“. Projekte wie Solar Protocol (2021–2023) von Tega Brain\, Benedetta Piantella\, Alex Nathanson und dem Solar Protocol Collective zeigen alternative\, nachhaltige Ansätze für den digitalen Raum\, indem sie auf solarbetriebene Server setzen. Jana Hartmanns Virtual Verdure (2024) reflektiert\, wie virtuelle Landschaften unsere Wahrnehmung von Natur und ökologischen Systemen prägen. \n5. Quantencomputing als Lösung für die Klimakrise?\nDieser Aspekt untersucht\, ob Quantencomputing zur Bewältigung der Klimakrise beitragen kann. Während Prof. Dr. Christoph Burchard die Chancen und Risiken algorithmischer Modellierungen betont\, hinterfragt Q is for Climate? (2023) von Libby Heaney\, ob Quantencomputer nachhaltige Zukunftssysteme ermöglichen könnten. Manpreet Jattana sieht großes Potenzial in der Forschung\, doch ein tatsächlicher Quantenvorteil muss erst durch praktische Tests nachgewiesen werden. \nBeteiligte Künstler*innen und Wissenschaftler*innen:\nSamira Akbarian\, Jordan Rita Seruya Awori\, Baltic Raw Org\, Blockadia*Tiefsee\,Tega Brain\, Christoph Burchard\, Joachim Curtius\, Petra Döll\, Juliane Engel\, Nina Fischer & Maroan el Sani\, Steven Gonzalez Monserrate\, Jana Hartmann\, Libby Heaney\, Thomas Hickler\, Manpreet Jattana\, Maize Longboat\, Colin Lyons\, Maximilian Prüfer\, Oliver Ressler\, Julia Schubert\, Adhavan Sundaramurthy\, Superflux\, Gwenola Wagon\, Joshua Wodak\, Nico Wunderling \nBegleitend zur Ausstellung bietet das MGGU ein vielseitiges Veranstaltungsprogramm zu Zukunftsvisionen\, Kunst und Wissenschaft. Aktuelle Informationen zu allen Veranstaltungen finden Sie laufend aktualisiert auf der Website des MGGU →. \n\n5. April 2025 – 31. August 2025\nEintritt: Erwachsene 7 € / Ermäßigt 5 €. Freier Eintritt für Personen unter 18 Jahren und Schulklassen.\nÖffnungszeiten: Di\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr geöffnet\, auch wenn diese auf einen Montag fallen. Sonderöffnungszeiten nach Vereinbarung \nVeranstalter:\nStiftung Giersch\, Goethe-Universität Frankfurt am Main
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SUMMARY:Beyers Bücherschatz. Vom Sammeln und Stiften vor Senckenberg | Ausstellung
DESCRIPTION:Ein echtes Highlight für alle Bücherfans: Ein erst kürzlich im Altbestand der Universitätsbibliothek wiederentdeckter Bücherschatz\, der jahrzehntelang als verloren galt\, kann erstmals der interessierten Öffentlichkeit gezeigt werden. Es handelt sich um Bücher aus der Sammlung eines der bedeutendsten Frankfurter Bürger der Frühen Neuzeit\, Johann Hartmann Beyer. Als Mediziner\, Politiker\, Mathematiker und Büchersammler war Beyer ein echtes Multitalent seiner Zeit. Vor genau vierhundert Jahren stiftete er seine Privatbibliothek an die Vorgängerinstitution der heutigen UB\, in der über die Jahrhunderte erstaunlicherweise noch 161 Bände erhalten blieben. \nDie von Studierenden der Goethe-Universität kuratierte Ausstellung ‚Beyers Bücherschatz. Vom Sammeln und Stiften vor Senckenberg‘ bietet für alle Interessierten spannende Einblicke in seine Sammlung\, seine Biographie sowie allgemein in die sozialen\, politischen und kulturellen Verhältnisse in Frankfurt am Main um 1600. \n14. Februar – 27. April 2025\nAusstellung\nZentralbibliothek der Universitätsbibliothek Frankfurt am Main\,\nSchopenhauer-Studio\, Bockenheimer Landstr. 134–138 \nÖffnungszeiten der Ausstellung\nDienstag – Freitag\, 13 – 20 Uhr\nSamstag – Sonntag\, 10.30 – 18 Uhr\nmontags geschlossen \nRahmenprogramm\nVorträge \n\nDonnerstag\, 20.03.2025 – Frank Fürbeth (Goethe-Universität):\nDie Büchersammlung von Johann Hartmann Beyer im geschichtlichen Kontext Frankfurter Privatbibliotheken\nDonnerstag\, 03.04.2025 – Andrea Baldan (Goethe-Universität):\nAntonio Magliabechi (1633-1714) und die Gründung der Biblioteca Nazionale Centrale di Firenze\nDonnerstag\, 10.04.2025 – Jana Schreiber (Philipps-Universität Marburg):\nZwischen Heilkunst und Konkurrenz – Ein Blick auf die Frankfurter Barbierzunft in der Frühen Neuzeit\n\nDie Vorträge finden jeweils um 19 Uhr im Lesesaal 2. OG der Zentralbibliothek in Bockenheim statt. \nFührungen \n\nDonnerstag\, 20.02.2025\, 15-16 Uhr\nDienstag\, 04.03.2025\, 15-16 Uhr\nMittwoch\, 19.03.2025\, 15-16 Uhr\nFreitag\, 04.04.2025\, 17-18 Uhr\nDienstag\, 15.04.2025\, 15-16 Uhr\n\nAlle Veranstaltungen sind öffentlich; eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nDie Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels. \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg unterstützt von der Vereinigung der Freunde und Förderer der Goethe-Universität und gefördert aus Mitteln zur Verbesserung der Qualität der Studienbedingungen und der Lehre QSL \nhttps://www.ub.uni-frankfurt.de/ausstellung/jh-beyer.html
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SUMMARY:Fixing Futures – Planetare Zukünfte zwischen Spekulation und Kontrolle | Führungen
DESCRIPTION:Wie können wir unsere Zukunft in Zeiten von Klimawandel und globalen Krisen beeinflussen? Welche Szenarien – welche Zukünfte – sind vorstellbar? Kunst\, Forschung und historische Objekte zu Themen wie Klimawandel\, Geoengineering\, Quantencomputer und dekoloniale Perspektiven bringt die neue Ausstellung des MGGU-Museum Giersch der Goethe-Universität kreativ in Verbindung. In der Ausstellung\, die bis zum 31. August 2025 zu sehen sein wird\, wird erstmals auch der Außenraum des Museums integriert – mit einer begehbaren Arche und begrünten Balkonen als Zukunftsvisionen neuer Lebensräume. \nDie Ausstellung greift folgende Themenfelder auf: \n1. Umweltkrisen und ihre Ursachen\nDie Umweltkrisen unserer Zeit\, wie Biodiversitätsverlust\, Ressourcenknappheit und Klimawandel\, stehen im Mittelpunkt verschiedener künstlerischer und wissenschaftlicher Auseinandersetzungen. Installationen wie ARAPOLIS\, climate\, displacement\, gambling (2024) und ARK (2024) von Baltic Raw Org oder Fruits of Labour (2023) von Maximilian Prüfer veranschaulichen die Folgen menschlichen Handelns auf die Natur.\nWissenschaftler wie Dr. Nico Wunderling und Prof. Dr. Joachim Curtius diskutieren die Risiken der Überschreitung des 1\,5-Grad-Ziels und mögliche Kipppunkte im Erdsystem. Spekulative Projekte wie The Seas Are No Longer Dying (2022) von Superflux zeigen nachhaltige Zukunftsvisionen\, die alternative Wege im Umgang mit Ressourcen aufzeigen. \n2. Geoengineering und die Technologisierung des Klimawandels\nDieser Themenblock hinterfragt die technologische Kontrolle des Klimawandels durch Geoengineering und warnt vor den unvorhersehbaren Folgen dieser Eingriffe. Künstlerische Arbeiten wie Chroniques du Soleil Noir (2023) von Gwenola Wagon und Metakosmia (2024) von Nina Fischer & Maroan el Sani zeigen dystopische Zukunftsszenarien\, in denen Geoengineering die Erde unwirtlich macht. Wissenschaftler*innen fordern ein globales Kontrollmodell\, um sicherzustellen\, dass diese riskanten Technologien nicht als vermeintliche „Rettung“ missverstanden\, sondern verantwortungsbewusst gehandhabt werden. \n3. Dekoloniale Perspektiven und Aktivismus\nDieser Abschnitt thematisiert dekoloniale Perspektiven auf den Klimawandel und die Notwendigkeit\, historische Ungerechtigkeiten in zukunftsfähige Lösungen einzubeziehen. Künstlerische Arbeiten wie Tamizh Futurism (2019) von Adhavan Sundaramurthy und Terra Nova (2019) von Maize Longboat setzen sich kritisch mit Kolonialgeschichte und alternativen Zukunftsvisionen auseinander. Zudem wird die Rolle von Kunst als Mittel des Widerstands und zur Förderung kollektiver Handlungsmöglichkeiten für eine klimagerechtere Zukunft untersucht. \n4. Digitale Räume und ihre Wechselwirkung mit der physischen Umwelt\nDieser Themenbereich untersucht die Auswirkungen digitaler Infrastrukturen auf die Umwelt und hinterfragt die Illusion einer immateriellen „Cloud“. Projekte wie Solar Protocol (2021–2023) von Tega Brain\, Benedetta Piantella\, Alex Nathanson und dem Solar Protocol Collective zeigen alternative\, nachhaltige Ansätze für den digitalen Raum\, indem sie auf solarbetriebene Server setzen. Jana Hartmanns Virtual Verdure (2024) reflektiert\, wie virtuelle Landschaften unsere Wahrnehmung von Natur und ökologischen Systemen prägen. \n5. Quantencomputing als Lösung für die Klimakrise?\nDieser Aspekt untersucht\, ob Quantencomputing zur Bewältigung der Klimakrise beitragen kann. Während Prof. Dr. Christoph Burchard die Chancen und Risiken algorithmischer Modellierungen betont\, hinterfragt Q is for Climate? (2023) von Libby Heaney\, ob Quantencomputer nachhaltige Zukunftssysteme ermöglichen könnten. Manpreet Jattana sieht großes Potenzial in der Forschung\, doch ein tatsächlicher Quantenvorteil muss erst durch praktische Tests nachgewiesen werden. \nBeteiligte Künstler*innen und Wissenschaftler*innen:\nSamira Akbarian\, Jordan Rita Seruya Awori\, Baltic Raw Org\, Blockadia*Tiefsee\,Tega Brain\, Christoph Burchard\, Joachim Curtius\, Petra Döll\, Juliane Engel\, Nina Fischer & Maroan el Sani\, Steven Gonzalez Monserrate\, Jana Hartmann\, Libby Heaney\, Thomas Hickler\, Manpreet Jattana\, Maize Longboat\, Colin Lyons\, Maximilian Prüfer\, Oliver Ressler\, Julia Schubert\, Adhavan Sundaramurthy\, Superflux\, Gwenola Wagon\, Joshua Wodak\, Nico Wunderling \nBegleitend zur Ausstellung bietet das MGGU ein vielseitiges Veranstaltungsprogramm zu Zukunftsvisionen\, Kunst und Wissenschaft. Aktuelle Informationen zu allen Veranstaltungen finden Sie laufend aktualisiert auf der Website des MGGU →. \n\nFührungen\nÖffentliche Führungen\nSo 06.04. / 27.04. / 25.05. / 22.06. / 20.07. / 17.08. — 15 Uhr 4 € zzgl. Eintritt \nKuratorinnenführung mit Laura Domes\nDo 10.04. — 18 Uhr 4 € zzgl. Eintritt \nDirektorinnenführung mit Ina Neddermeyer\nDo 26.06. — 18 Uhr 4 € zzgl. Eintritt \nDialogführung für Studierende und Auszubildende mit Hannah Maximini\nund Max Zimmermann\, kostenfrei bei Vorlage eines Studien- oder Ausbildungsnachweises\nDo 24.04. — 18 Uhr \nDialogführungen: Kunst und Wissenschaft im Gespräch\nSa 14.06. — 16 Uhr Jordan Rita Seruya Awori (Künstlerin) & Dr. Joshua Wodak (Künstler\, Wissenschaftler) Die Führung am 14.06. findet auf Englisch statt.\nMi 25.06. — 17 Uhr Dr. Manpreet Jattana (Quantenphysiker)\nDo 03.07. — 18 Uhr Prof. Dr. Petra Döll (Hydrologin)\n4 € zzgl. Eintritt\, Anmeldung unter anmeldung@mggu.de \nBildergespräch mit Angelika Grünberg\nSa 26.04. — 15 Uhr Museumseintritt \nPrivate Führungen: Termine nach Vereinbarung\nGrundpreis 80 € für bis zu 15 Personen zzgl. Eintritt\, am Wochenende und an Feiertagen 90 €. Eine Führung in Fremdsprache kostet weitere 20 €.\nTerminvereinbarung unter anmeldung@mggu.de
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SUMMARY:Konflikte aushalten! - Check your privileges!
DESCRIPTION:Konflikte aushalten! – Die Unfähigkeit\, Widersprüche auszuhalten – dies sei als Schlüssel zur autoritären Persönlichkeit wie zu antisemitischen Ressentiments zu sehen\, so Else Frenkel- Brunswik und Theodor Adorno in ihrer Studie über den autoritären Charakter. Check your privileges! In diesem Zusammenhang erwarten diejenigen\, die in Theorie\, in den Künsten oder im Aktivismus einen Safe Space einfordern\, Schutz\, der nicht lediglich den einzelnen Fall betrifft\, sondern sich auf die gesamten institutionellen Gegebenheiten und Praktiken richtet. \nWie lassen sich das Recht auf freie Meinungsäußerung und die Wissenschaftsfreiheit mit dem Anspruch auf Schutz vor Diskriminierung unter Aspekten von Class\, Race\, Gender\, Ability und Age vereinbaren? Wie verhält sich Wissenschaftsfreiheit zu Meinungsfreiheit? Wo müssen Institutionen ihre Geschichte und Gegenwart\, ihre Routinen und Praktiken unter dem Vorzeichen der Sensibilisierung für strukturelle Diskriminierungen kritisch reflektieren und verändern? 37 Die interdisziplinäre Vortragsreihe widmet sich den in vielen Debatten der vergangenen Jahre aufgebrachten\, aber im Tagesstreit nicht hinreichend reflektierten Fragen und nimmt die ihnen zugrunde liegenden Aporien in den Blick. \nZeit: 24. April bis 24. Juli\, 18:00 Uhr\nOrt: Campus Westend\, Hörsaalzentrum\, HZ 10\, Theodor-W.-Adorno-Platz 5 \nVorlesungstermine und ausführliche Informationen → \nKoordination: Prof.’in Susanne Komfort-Hein und Prof. Nikolaus Müller-Schöll (beide Goethe-Universität) in Kooperation mit der Senats-AG Rassismus- und Antisemitismus-kritische Universität (RAU)\, dem Amt für Multikulturelle Angelegenheiten (AMKA) der Stadt Frankfurt am Main und der Hessischen Theaterakademie \nVeranstalter\nHessische Theaterakademie (HTA) in Kooperation mit der Goethe-Universität
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LOCATION:Campus Westend / Hörsaalzentrum\, Theodor-W.-Adorno-Platz 5\, Frankfurt\, Hessen\, 60323\, Deutschland
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SUMMARY:Gesundheitsforum Universitätsmedizin Frankfurt
DESCRIPTION:„Aus Wissen wird Gesundheit“ – diesem Motto fühlen wir uns verpflichtet \nMit der Vortrags- und Diskussionsreihe sollen Interessierte und Patient*innen in ihrer persönlichen Gesundheitskompetenz gestärkt werden. Gesundheit ist keine Selbstverständlichkeit und jede und jeder kann selbst einiges dafür tun\, um gesundheitsbezogene Lebensqualität zu erhalten oder zu verbessern. \nEine erste Voraussetzung dafür ist\, sich für die eigene Gesundheit und die von Angehörigen zu interessieren. In den gut verständlichen Beiträgen des Gesundheitsforums werden aktuelle und wissenschaftlich fundierte Informationen aus erster Hand mitgeteilt und Antworten auf Fragen durch Experten gegeben. \n10. Oktober \nDr. Matthias Müller\, Klinik für Urologie\, Sektionsleiter Endourologie und Steintherapie\nNierensteine – Steine pflastern unseren Weg \n21. November \nProf. Dr. Peter Eickholz\, Direktor der Poliklinik für Paradontologie\nParadontitis: Entzündung im Mund – Gefahr für den Körper \n 12. Dezember \nProf. Dr. Reza Wakili\, stellv. Direktor der Klinik für Kardiologie\, Angiologie\nHerzstolpern: Was tun\, wenn das Herz aus dem Takt gerät? \n23. Januar 2025 \nProf. Dr. Sven Becker\, Direktor der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe\nVerhütung – die Wahrheit über die Pille \n27. Februar \nDr. Annette Bachmann\, Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe\, Leitung Endokrinologie und Reproduktionsmedizin\nUnerfüllter Kinderwunsch – was muss ich wissen\, was kann ich tun? \n27. März \nPD Dr. Irina Blumenstein\, Klinik für Innere Medizin 1\, Leiterin der CED Hochschul- und Studienambulanz\nAlarm im Darm – Neues zu chronisch entzündlichen Darmerkrankungen \n24. April\nDr. Robert Bittner\nSchizophrenie – wie wir die Erkrankung verstehen können \n22. Mai\nProf. Dr. Bastian Schilling\nHautkrebs – früher erkennen\, besser behandeln \n12. Juni\nProf. Dr. Joachim Steinbach\nHirntumormedizin im 21. Jahrhundert: Mechanismen verstehen\, Therapien individualisieren \n18.30 Uhr online (Vortrag mit anschließendem Raum für Fragen) \nWeitere Infos unter https://gesundheitsforum.unimedizin-ffm.de \nVeranstalter Universitätsklinikum Frankfurt
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SUMMARY:Sommerkonzerte
DESCRIPTION:Studierende der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst \nSeit 1997 begeistern die Konzerte in der Kirche am Campus Bockenheim Musikinteressierte aus ganz Frankfurt und ermöglichen den Studierenden Konzerterfahrungen für ihr Studium und ihren künstlerischen Werdegang. Mit ihrer besonderen Atmosphäre und Akustik schafft die kleine Kapelle auf dem Uni-Campus Bockenheim einen einzigartigen Ort\, an dem Studierende\, Menschen aus dem Stadtteil und der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst sowie Musikinteressierte zusammenkommen. Die Konzerte werden veranstaltet von der Evangelischen Studierendengemeinde (ESG) Frankfurt an der Goethe-Universität. \n24. April\nGitarren-Duo „Memoria“ – Yeojin Jang & Javier Cucenca \n8. Mai\nKlavier-Duo „Mirage“ – Evgeniya Povolotskaya & Sonja Wang \n11. Mai\nCandle-Light-Konzert: Harfenklasse der HfMDK \n22. Mai\nKammermusik mit Johanna Flür (Bratsche)\, Júlia Solà Cabrera (Klarinette) und Mariana Röhmer-Litzmann (Klavier) \n5. Juni\nZwei Solopianisten – Lorenzo Mazzola & Jorge Medina Lopez \n15. Juni\nCandle-Light-Konzert: Filmmusik crossover – Mufei Feng (Violoncello) und Li-Yun Hsu (Klavier) \n26. Juni\nTürkische und persische Kunstmusik trifft auf traditionelle Lieder und eigene Improvisationen – Ayşe Deniz Birdal (Gesang/Violoncello) & Samira Memarzadeh (Harfe) \n\n19 Uhr\nKirche am Campus Bockenheim\, Jügelstraße 1\, 60325 Frankfurt \nEintritt frei. Spenden erbeten. \nKonzept und weitere Informationen\nSabine Rupp: kirche-am-campus@gmx.de
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SUMMARY:Monumentale Zeitzeugen - Archäologie rund um Grabhügel in Senegal | Ausstellung
DESCRIPTION:Ausstellung der AG Archäologie & Archäobotanik Afrikas\, Institut für Archäologische Wissenschaften im IG-Farben-Haus (Foyer)\n\nSenegal hat eine weit zurückreichende Geschichte\, die sich auch auf Zeiten erstreckt\, aus denen es nur wenige oder gar keine mündlichen oder schriftlichen Überlieferungen gibt. Solche Zeiten lassen sich durch archäologische Quellen erhellen. Die zu Beginn des Sommersemesters 2025 im Foyer des IG-Farben-Hauses gezeigte Ausstellung befasst sich mit einem Gebiet im Herzen Senegals in vor- und frühgeschichtlicher Zeit\, das seit 2012 im Rahmen von DFG-finanzierten Forschungsprojekten archäologisch untersucht wird. \nIn der Region Mbacké prägen künstlich angelegte Erdhügel die Landschaft. Es handelt sich um oberirdisch sichtbare Grabbauten\, die Menschen in früheren Zeiten für ihre verstorbenen Angehörigen unter oftmals großen Mühen aus Sand und Erde errichtet haben. Einige sind so groß und monumental\, dass es wohl eine längere Zeit oder viele helfende Hände beim Errichten brauchte\, bis sie auf solche Dimensionen angewachsen sind. Doch nicht nur die Grabhügel selbst sind interessant: Durch archäologische Forschung erhalten wir auch Hinweise darauf\, wie die Menschen in dieser Region in vor- und frühgeschichtlicher Zeit gelebt haben. Rund um die Grabhügel finden sich zahlreiche Spuren der Besiedlung und alltäglicher Aktivitäten bäuerlicher Lebensweise und des Handwerks. Mit unserer kleinen Ausstellung laden wir Sie dazu ein\, diese Spuren näher kennenzulernen! \nDie Ausstellung ist vom 23.04.2025 bis 16.05.2025 im Foyer des Hauptgebäudes des Campus Westend sehen. Zwei weitere Ausstellungsformate zu diesem Thema werden mit finanzieller Unterstützung des ZIAF derzeit in Senegal vorbereitet und im Musée des Civilisations Noires (MCN) in Dakar sowie in mobiler Form an verschiedenen Orten der Region Mbacké gezeigt werden.
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LOCATION:Campus Westend / IG-Farben-Haus\, Norbert-Wollheim-Platz 1\, Frankfurt\, Hessen\, 60323\, Deutschland
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SUMMARY:Dauerausstellung Barbara Klemm
DESCRIPTION:Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm \nIm Jahr 2018 wurde am Campus Westend im ersten Stock des PEG-Gebäudes eine beeindruckende Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm eröffnet. 32 Werke der renommierten F.A.Z.-Fotografin\, die sowohl studentisches Leben als auch bedeutende Momente der deutschen Geschichte\, die Stadt Frankfurt und die Universität dokumentieren\, zieren seither die Gänge vor den Büros des Bereichs Studium Lehre Internationales. Die Ausstellung ist für alle Interessierten öffentlich zugänglich. \n2023 wurde die Sammlung um 44 neue Bilder erweitert\, die seit den 1970er Jahren auf den Reisen von Barbara Klemm entstanden sind. Diese Ergänzung verleiht der Auswahl eine internationale Dimension und bereichert die Ausstellung mit eindrucksvollen Aufnahmen aus der ganzen Welt. \nAnfahrt und Öffnungszeiten\n\n\n\n\n\nBesucheradresse: \nGoethe-Universität Frankfurt  |  Campus Westend\nPEG-Gebäude  |  1.OG  |  Bereich Studium Lehre Internationales (SLI)\nTheodor-W.-Adorno-Platz 6  |  60323 Frankfurt am Main \nHinweise zur Anfahrt und einen Campusplan finden Sie hier: Anfahrt Campus Westend \nDie Ausstellung befindet sich im 1. Stock des PEG-Gebäudes (Nr. 12 auf dem Campusplan). \nÖffnungszeiten:  \nMontag – Freitag (werktags) von 8:00 bis 18:00 Uhr \nGruppenbesichtigungen außerhalb der Öffnungszeiten können angefragt werden. Kontaktieren Sie hierzu bitte Frau Johanna Ruhl: sli-assistenz@sli.uni-frankfurt.de \n  \nWeitere Informationen \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Fixing Futures - Planetare Zukünfte zwischen Spekulation und Kontrolle | Ausstellung
DESCRIPTION:Wie können wir unsere Zukunft in Zeiten von Klimawandel und globalen Krisen beeinflussen? Welche Szenarien – welche Zukünfte – sind vorstellbar? Kunst\, Forschung und historische Objekte zu Themen wie Klimawandel\, Geoengineering\, Quantencomputer und dekoloniale Perspektiven bringt die neue Ausstellung des MGGU-Museum Giersch der Goethe-Universität kreativ in Verbindung. In der Ausstellung\, die bis zum 31. August 2025 zu sehen sein wird\, wird erstmals auch der Außenraum des Museums integriert – mit einer begehbaren Arche und begrünten Balkonen als Zukunftsvisionen neuer Lebensräume. \nDie Ausstellung greift folgende Themenfelder auf: \n1. Umweltkrisen und ihre Ursachen\nDie Umweltkrisen unserer Zeit\, wie Biodiversitätsverlust\, Ressourcenknappheit und Klimawandel\, stehen im Mittelpunkt verschiedener künstlerischer und wissenschaftlicher Auseinandersetzungen. Installationen wie ARAPOLIS\, climate\, displacement\, gambling (2024) und ARK (2024) von Baltic Raw Org oder Fruits of Labour (2023) von Maximilian Prüfer veranschaulichen die Folgen menschlichen Handelns auf die Natur.\nWissenschaftler wie Dr. Nico Wunderling und Prof. Dr. Joachim Curtius diskutieren die Risiken der Überschreitung des 1\,5-Grad-Ziels und mögliche Kipppunkte im Erdsystem. Spekulative Projekte wie The Seas Are No Longer Dying (2022) von Superflux zeigen nachhaltige Zukunftsvisionen\, die alternative Wege im Umgang mit Ressourcen aufzeigen. \n2. Geoengineering und die Technologisierung des Klimawandels\nDieser Themenblock hinterfragt die technologische Kontrolle des Klimawandels durch Geoengineering und warnt vor den unvorhersehbaren Folgen dieser Eingriffe. Künstlerische Arbeiten wie Chroniques du Soleil Noir (2023) von Gwenola Wagon und Metakosmia (2024) von Nina Fischer & Maroan el Sani zeigen dystopische Zukunftsszenarien\, in denen Geoengineering die Erde unwirtlich macht. Wissenschaftler*innen fordern ein globales Kontrollmodell\, um sicherzustellen\, dass diese riskanten Technologien nicht als vermeintliche „Rettung“ missverstanden\, sondern verantwortungsbewusst gehandhabt werden. \n3. Dekoloniale Perspektiven und Aktivismus\nDieser Abschnitt thematisiert dekoloniale Perspektiven auf den Klimawandel und die Notwendigkeit\, historische Ungerechtigkeiten in zukunftsfähige Lösungen einzubeziehen. Künstlerische Arbeiten wie Tamizh Futurism (2019) von Adhavan Sundaramurthy und Terra Nova (2019) von Maize Longboat setzen sich kritisch mit Kolonialgeschichte und alternativen Zukunftsvisionen auseinander. Zudem wird die Rolle von Kunst als Mittel des Widerstands und zur Förderung kollektiver Handlungsmöglichkeiten für eine klimagerechtere Zukunft untersucht. \n4. Digitale Räume und ihre Wechselwirkung mit der physischen Umwelt\nDieser Themenbereich untersucht die Auswirkungen digitaler Infrastrukturen auf die Umwelt und hinterfragt die Illusion einer immateriellen „Cloud“. Projekte wie Solar Protocol (2021–2023) von Tega Brain\, Benedetta Piantella\, Alex Nathanson und dem Solar Protocol Collective zeigen alternative\, nachhaltige Ansätze für den digitalen Raum\, indem sie auf solarbetriebene Server setzen. Jana Hartmanns Virtual Verdure (2024) reflektiert\, wie virtuelle Landschaften unsere Wahrnehmung von Natur und ökologischen Systemen prägen. \n5. Quantencomputing als Lösung für die Klimakrise?\nDieser Aspekt untersucht\, ob Quantencomputing zur Bewältigung der Klimakrise beitragen kann. Während Prof. Dr. Christoph Burchard die Chancen und Risiken algorithmischer Modellierungen betont\, hinterfragt Q is for Climate? (2023) von Libby Heaney\, ob Quantencomputer nachhaltige Zukunftssysteme ermöglichen könnten. Manpreet Jattana sieht großes Potenzial in der Forschung\, doch ein tatsächlicher Quantenvorteil muss erst durch praktische Tests nachgewiesen werden. \nBeteiligte Künstler*innen und Wissenschaftler*innen:\nSamira Akbarian\, Jordan Rita Seruya Awori\, Baltic Raw Org\, Blockadia*Tiefsee\,Tega Brain\, Christoph Burchard\, Joachim Curtius\, Petra Döll\, Juliane Engel\, Nina Fischer & Maroan el Sani\, Steven Gonzalez Monserrate\, Jana Hartmann\, Libby Heaney\, Thomas Hickler\, Manpreet Jattana\, Maize Longboat\, Colin Lyons\, Maximilian Prüfer\, Oliver Ressler\, Julia Schubert\, Adhavan Sundaramurthy\, Superflux\, Gwenola Wagon\, Joshua Wodak\, Nico Wunderling \nBegleitend zur Ausstellung bietet das MGGU ein vielseitiges Veranstaltungsprogramm zu Zukunftsvisionen\, Kunst und Wissenschaft. Aktuelle Informationen zu allen Veranstaltungen finden Sie laufend aktualisiert auf der Website des MGGU →. \n\n5. April 2025 – 31. August 2025\nEintritt: Erwachsene 7 € / Ermäßigt 5 €. Freier Eintritt für Personen unter 18 Jahren und Schulklassen.\nÖffnungszeiten: Di\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr geöffnet\, auch wenn diese auf einen Montag fallen. Sonderöffnungszeiten nach Vereinbarung \nVeranstalter:\nStiftung Giersch\, Goethe-Universität Frankfurt am Main
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SUMMARY:Lunchtalk: Resilient aufgestellte regionale Arbeitsmarktstrategien
DESCRIPTION:Resilient aufgestellte regionale Arbeitsmarktstrategien – ein „Must Have“ zur optimalen Unterstützung von Arbeitgebern\, Beschäftigten und Arbeitslosen in turbulenten Zeiten! \nImpulse\nDr. Christa Larsen und Lora Demireva\nInstitut für Wirtschaft\, Arbeit und Kultur (IWAK) \nGäste\nChristian Vey\nProkurist der Region Fulda Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH \nClaudia Wesner\nLeitung der Stabsstelle Fachkräfte für Hessen\nim Hessischen Ministerium für Arbeit\, Integration\, Jugend und Soziales \nStephan H. Zimmermann\nVorsitzender der LAG ARBEIT in Hessen e.V. und Geschäftsführer der Gesellschaft für Ausbildung und Beschäftigung Limburg \n  \nZur Einladung und Anmeldung
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SUMMARY:Die Französische Revolution
DESCRIPTION:Was sind die Ursachen der Französischen Revolution\, wie verlief sie\, was sind ihre politischen und gesellschaftlichen Folgen und wie wurde die Revolution nach fast zehn Jahren beendet? Die Vortragsreihe gibt dazu einen Überblick und legt dabei einen Schwerpunkt auf die fortschreitende Radikalisierung des revolutionären Prozesses\, der in der „Grande Terreur“ des Jahres 1794/95 kulminierte. Betrachtet werden ferner die spezifische Revolutionskultur sowie die Entwicklungen\, die von der innerfranzösischen Revolution in einen europäischen Krieg führten. Die Vortragsreihe geht ebenso darauf ein\, wie die Französische Revolution in der Kunst thematisiert wurde\, wie Schriftsteller\, Maler und Komponisten die Revolution darstellten\, kommentierten und interpretierten. \n25. April bis 11. Juli\nProf. Dr. Jürgen Müller\nDie Französische Revolution \n\nZeit: Freitag\, 12:00 – 14 Uhr (c.t.)\nOrt: Campus Westend\, Hörsaalzentrum\, HZ 10\,\nTheodor-W.-Adorno-Platz 5 \nAbschlussvorlesung: Montag\, 14.07.\, 18:00 Uhr (c.t.) \nNeben Studierenden sind interessierte Bürgerinnen und Bürger herzlich willkommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nInformationen zur Veranstaltung auf der Homepage des Dozenten → \nVeranstalter\nHistorisches Seminar der Goethe-Universität
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