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SUMMARY:Dauerausstellung Barbara Klemm
DESCRIPTION:Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm \nIm Jahr 2018 wurde am Campus Westend im ersten Stock des PEG-Gebäudes eine beeindruckende Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm eröffnet. 32 Werke der renommierten F.A.Z.-Fotografin\, die sowohl studentisches Leben als auch bedeutende Momente der deutschen Geschichte\, die Stadt Frankfurt und die Universität dokumentieren\, zieren seither die Gänge vor den Büros des Bereichs Studium Lehre Internationales. Die Ausstellung ist für alle Interessierten öffentlich zugänglich. \n2023 wurde die Sammlung um 44 neue Bilder erweitert\, die seit den 1970er Jahren auf den Reisen von Barbara Klemm entstanden sind. Diese Ergänzung verleiht der Auswahl eine internationale Dimension und bereichert die Ausstellung mit eindrucksvollen Aufnahmen aus der ganzen Welt. \nAnfahrt und Öffnungszeiten\n\n\n\n\n\nBesucheradresse: \nGoethe-Universität Frankfurt  |  Campus Westend\nPEG-Gebäude  |  1.OG  |  Bereich Studium Lehre Internationales (SLI)\nTheodor-W.-Adorno-Platz 6  |  60323 Frankfurt am Main \nHinweise zur Anfahrt und einen Campusplan finden Sie hier: Anfahrt Campus Westend \nDie Ausstellung befindet sich im 1. Stock des PEG-Gebäudes (Nr. 12 auf dem Campusplan). \nÖffnungszeiten:  \nMontag – Freitag (werktags) von 8:00 bis 18:00 Uhr \nGruppenbesichtigungen außerhalb der Öffnungszeiten können angefragt werden. Kontaktieren Sie hierzu bitte Frau Johanna Ruhl: sli-assistenz@sli.uni-frankfurt.de \n  \nWeitere Informationen \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Charmaine Poh - What‘s softest in the world rushes and runs over what‘s hardest in the world | Ausstellung
DESCRIPTION:Studiengalerie 1.357 an der Goethe-Universität zeigt Videoarbeit der Künstlerin Charmaine Poh. \nVom 7. Mai bis zum 4. Juni 2025 zeigt die Studiengalerie 1.357 an der Goethe-Universität eine Videoarbeit der aus Singapur stammenden Künstlerin Charmaine Poh. Die mit „What‘s softest in the world rushes and runs over what’s hardest in the world“ betitelte Arbeit befasst sich mit dem Leben queerer Elternpaare in Singapur. Die Ausstellung ist eingebettet in die Diversity-Woche des Fachbereichs 08\, die vom 5. bis 9. Mai 2025 stattfindet. Die Woche bietet fünf Tage lang die Möglichkeit für interdisziplinären Austausch\, eine Sensibilisierung für unterschiedliche Perspektiven und für den Einbezug von Diversität in Lehre und Forschung. \nZur Videoarbeit: In ruhigem Rhythmus fließen Szenen weicher Lichtstimmungen\, raschelnder Baumkronen und neugieriger Kinderhände über die Projektionsfläche. Mit ihrer Videoarbeit lässt Charmaine Poh drei queere Elternpaare aus Singapur zu Wort kommen. Die Interviewten erzählen von der strukturellen Diskriminierung queerer Familien\, aber auch von ihren Lebenswegen und ihrem gemeinsamen Kinderwunsch. Durch die komplexe und liebevolle Begegnung von Ängsten und entschlossener Selbstverwirklichung werden unterschiedliche Formen des Zusammenlebens mit dem universellen Wunsch nach Familie und Geborgenheit verwoben. Die Videoarbeit\, deren Titel dem Gedicht „Water and Stone“ des chinesischen Naturphilosophen Lao Tzu entnommen ist\, gleicht einem Prisma\, das den Begriff Familie in unterschiedliche Bedeutungsebenen zerlegt. Gesellschaftlich und rechtlich werden queere Familien in Singapur nicht als Familie anerkannt. Bis 2022 galt ein aus der britischen Kolonialzeit stammendes Gesetz\, das gleichgeschlechtlichen Sex kriminalisierte. Aktuell ist die gleichgeschlechtliche Ehe noch verboten. \nStatt bei heteronormativen Narrativen anzuhalten\, was „natürlich“ oder „normal“ sei\, zeigt Charmaine Poh vertraute Alltagsrituale in zwischenmenschlicher und naturgebundener Harmonie. Poh wechselt immer wieder zwischen Bildern aus der häuslichen Sphäre und aus der Natur und formt eine stille\, zärtliche Vertrautheit von Körper und den Elementen. Durch das Zusammenfließen verschiedener queerer Familiengeschichten zeigt die Videoarbeit\, dass im Zentrum von Familie eine gemeinsame\, gelebte Praxis aus geteilten Träumen und Ängsten steht; eine intime Verbundenheit. \nZwischen Dokumentation\, emotionaler Selbsterzählung und poetischen Bildern changierend\, schafft Poh eine sichere softe Hülle inmitten der Natur. Dadurch eröffnet sich ein Raum für das Harte\, um verletzlich über elterliche Ängste\, den Wunsch nach Zugehörigkeit und den Traum von der eigenen Familie zu sprechen. \n7. Mai – 4. Juni 2025 \nÖffnungszeiten: \nMontag bis Donnerstag 12–17 Uhr (i. Semester)\, freier Eintritt. \nOrt: I.G.-Farben-Haus\, Campus Westend\nNorbert-Wollheim-Platz 1 \nVeranstalter: Studiengalerie 1.357
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SUMMARY:Vegetation in Fugen und Mauerritzen – Das kleine\, oft übersehene Stadtgrün
DESCRIPTION:Sie werden oft als lästiges Unkraut angesehen\, dabei weisen kleine Pflanzen zwischen Pflastersteinen oder in Mauerritzen oft erstaunliche Eigenschaften auf. Durch diese schaffen sie es\, winzige urbane Lebensräume zu besiedeln und den unterschiedlichen Belastungen an diesen Orten zu trotzen. Vom 16.-25.05.2025 schenken viele Aktionen im Rahmen der #Krautschau diesem kleinen Stadtgrün ihre Aufmerksamkeit. So auch wir: auf unserem kurzen Feierabend-Spaziergang entlang des Mains lernen wir einige typische Pflanzenarten der Fugen- und Mauerritzenvegetation in Frankfurt kennen. Zudem schauen wir uns die besonderen Eigenschaften der Pflanzen sowie ihrer Standorte an. \nLeitung: Dr. Pia Eibes\nPia Eibes ist Geoökologin und forscht zu Pflanzen an besonderen Standorten. Sie arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Physische Geographie der Goethe-Universität Frankfurt a.M. \nZeit: 17.00 bis ca. 19.00 Uhr\nAbfahrt / Treffpunkt: Vor dem Bootshaus des Frankfurter Kanu-Vereins (Schaumainkai 90\, Frankfurt Sachsenhausen; nächste Straßenbahnhaltestelle: Stresemannallee/Gartenstraße)\nRückkehr: ca. 19 Uhr. Unser Spaziergang endet nahe der Dreikönigskirche am Main.\nKosten: -*\nMindest- / Höchstteilnehmerzahl: 8 / 20 Personen \nVeranstalter\nFrankfurter Geographische Gesellschaft e.V.
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DESCRIPTION:Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm \nIm Jahr 2018 wurde am Campus Westend im ersten Stock des PEG-Gebäudes eine beeindruckende Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm eröffnet. 32 Werke der renommierten F.A.Z.-Fotografin\, die sowohl studentisches Leben als auch bedeutende Momente der deutschen Geschichte\, die Stadt Frankfurt und die Universität dokumentieren\, zieren seither die Gänge vor den Büros des Bereichs Studium Lehre Internationales. Die Ausstellung ist für alle Interessierten öffentlich zugänglich. \n2023 wurde die Sammlung um 44 neue Bilder erweitert\, die seit den 1970er Jahren auf den Reisen von Barbara Klemm entstanden sind. Diese Ergänzung verleiht der Auswahl eine internationale Dimension und bereichert die Ausstellung mit eindrucksvollen Aufnahmen aus der ganzen Welt. \nAnfahrt und Öffnungszeiten\n\n\n\n\n\nBesucheradresse: \nGoethe-Universität Frankfurt  |  Campus Westend\nPEG-Gebäude  |  1.OG  |  Bereich Studium Lehre Internationales (SLI)\nTheodor-W.-Adorno-Platz 6  |  60323 Frankfurt am Main \nHinweise zur Anfahrt und einen Campusplan finden Sie hier: Anfahrt Campus Westend \nDie Ausstellung befindet sich im 1. Stock des PEG-Gebäudes (Nr. 12 auf dem Campusplan). \nÖffnungszeiten:  \nMontag – Freitag (werktags) von 8:00 bis 18:00 Uhr \nGruppenbesichtigungen außerhalb der Öffnungszeiten können angefragt werden. Kontaktieren Sie hierzu bitte Frau Johanna Ruhl: sli-assistenz@sli.uni-frankfurt.de \n  \nWeitere Informationen \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Fixing Futures - Planetare Zukünfte zwischen Spekulation und Kontrolle | Ausstellung
DESCRIPTION:Wie können wir unsere Zukunft in Zeiten von Klimawandel und globalen Krisen beeinflussen? Welche Szenarien – welche Zukünfte – sind vorstellbar? Kunst\, Forschung und historische Objekte zu Themen wie Klimawandel\, Geoengineering\, Quantencomputer und dekoloniale Perspektiven bringt die neue Ausstellung des MGGU-Museum Giersch der Goethe-Universität kreativ in Verbindung. In der Ausstellung\, die bis zum 31. August 2025 zu sehen sein wird\, wird erstmals auch der Außenraum des Museums integriert – mit einer begehbaren Arche und begrünten Balkonen als Zukunftsvisionen neuer Lebensräume. \nDie Ausstellung greift folgende Themenfelder auf: \n1. Umweltkrisen und ihre Ursachen\nDie Umweltkrisen unserer Zeit\, wie Biodiversitätsverlust\, Ressourcenknappheit und Klimawandel\, stehen im Mittelpunkt verschiedener künstlerischer und wissenschaftlicher Auseinandersetzungen. Installationen wie ARAPOLIS\, climate\, displacement\, gambling (2024) und ARK (2024) von Baltic Raw Org oder Fruits of Labour (2023) von Maximilian Prüfer veranschaulichen die Folgen menschlichen Handelns auf die Natur.\nWissenschaftler wie Dr. Nico Wunderling und Prof. Dr. Joachim Curtius diskutieren die Risiken der Überschreitung des 1\,5-Grad-Ziels und mögliche Kipppunkte im Erdsystem. Spekulative Projekte wie The Seas Are No Longer Dying (2022) von Superflux zeigen nachhaltige Zukunftsvisionen\, die alternative Wege im Umgang mit Ressourcen aufzeigen. \n2. Geoengineering und die Technologisierung des Klimawandels\nDieser Themenblock hinterfragt die technologische Kontrolle des Klimawandels durch Geoengineering und warnt vor den unvorhersehbaren Folgen dieser Eingriffe. Künstlerische Arbeiten wie Chroniques du Soleil Noir (2023) von Gwenola Wagon und Metakosmia (2024) von Nina Fischer & Maroan el Sani zeigen dystopische Zukunftsszenarien\, in denen Geoengineering die Erde unwirtlich macht. Wissenschaftler*innen fordern ein globales Kontrollmodell\, um sicherzustellen\, dass diese riskanten Technologien nicht als vermeintliche „Rettung“ missverstanden\, sondern verantwortungsbewusst gehandhabt werden. \n3. Dekoloniale Perspektiven und Aktivismus\nDieser Abschnitt thematisiert dekoloniale Perspektiven auf den Klimawandel und die Notwendigkeit\, historische Ungerechtigkeiten in zukunftsfähige Lösungen einzubeziehen. Künstlerische Arbeiten wie Tamizh Futurism (2019) von Adhavan Sundaramurthy und Terra Nova (2019) von Maize Longboat setzen sich kritisch mit Kolonialgeschichte und alternativen Zukunftsvisionen auseinander. Zudem wird die Rolle von Kunst als Mittel des Widerstands und zur Förderung kollektiver Handlungsmöglichkeiten für eine klimagerechtere Zukunft untersucht. \n4. Digitale Räume und ihre Wechselwirkung mit der physischen Umwelt\nDieser Themenbereich untersucht die Auswirkungen digitaler Infrastrukturen auf die Umwelt und hinterfragt die Illusion einer immateriellen „Cloud“. Projekte wie Solar Protocol (2021–2023) von Tega Brain\, Benedetta Piantella\, Alex Nathanson und dem Solar Protocol Collective zeigen alternative\, nachhaltige Ansätze für den digitalen Raum\, indem sie auf solarbetriebene Server setzen. Jana Hartmanns Virtual Verdure (2024) reflektiert\, wie virtuelle Landschaften unsere Wahrnehmung von Natur und ökologischen Systemen prägen. \n5. Quantencomputing als Lösung für die Klimakrise?\nDieser Aspekt untersucht\, ob Quantencomputing zur Bewältigung der Klimakrise beitragen kann. Während Prof. Dr. Christoph Burchard die Chancen und Risiken algorithmischer Modellierungen betont\, hinterfragt Q is for Climate? (2023) von Libby Heaney\, ob Quantencomputer nachhaltige Zukunftssysteme ermöglichen könnten. Manpreet Jattana sieht großes Potenzial in der Forschung\, doch ein tatsächlicher Quantenvorteil muss erst durch praktische Tests nachgewiesen werden. \nBeteiligte Künstler*innen und Wissenschaftler*innen:\nSamira Akbarian\, Jordan Rita Seruya Awori\, Baltic Raw Org\, Blockadia*Tiefsee\,Tega Brain\, Christoph Burchard\, Joachim Curtius\, Petra Döll\, Juliane Engel\, Nina Fischer & Maroan el Sani\, Steven Gonzalez Monserrate\, Jana Hartmann\, Libby Heaney\, Thomas Hickler\, Manpreet Jattana\, Maize Longboat\, Colin Lyons\, Maximilian Prüfer\, Oliver Ressler\, Julia Schubert\, Adhavan Sundaramurthy\, Superflux\, Gwenola Wagon\, Joshua Wodak\, Nico Wunderling \nBegleitend zur Ausstellung bietet das MGGU ein vielseitiges Veranstaltungsprogramm zu Zukunftsvisionen\, Kunst und Wissenschaft. Aktuelle Informationen zu allen Veranstaltungen finden Sie laufend aktualisiert auf der Website des MGGU →. \n\n5. April 2025 – 31. August 2025\nEintritt: Erwachsene 7 € / Ermäßigt 5 €. Freier Eintritt für Personen unter 18 Jahren und Schulklassen.\nÖffnungszeiten: Di\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr geöffnet\, auch wenn diese auf einen Montag fallen. Sonderöffnungszeiten nach Vereinbarung \nVeranstalter:\nStiftung Giersch\, Goethe-Universität Frankfurt am Main
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SUMMARY:Charmaine Poh - What‘s softest in the world rushes and runs over what‘s hardest in the world | Ausstellung
DESCRIPTION:Studiengalerie 1.357 an der Goethe-Universität zeigt Videoarbeit der Künstlerin Charmaine Poh. \nVom 7. Mai bis zum 4. Juni 2025 zeigt die Studiengalerie 1.357 an der Goethe-Universität eine Videoarbeit der aus Singapur stammenden Künstlerin Charmaine Poh. Die mit „What‘s softest in the world rushes and runs over what’s hardest in the world“ betitelte Arbeit befasst sich mit dem Leben queerer Elternpaare in Singapur. Die Ausstellung ist eingebettet in die Diversity-Woche des Fachbereichs 08\, die vom 5. bis 9. Mai 2025 stattfindet. Die Woche bietet fünf Tage lang die Möglichkeit für interdisziplinären Austausch\, eine Sensibilisierung für unterschiedliche Perspektiven und für den Einbezug von Diversität in Lehre und Forschung. \nZur Videoarbeit: In ruhigem Rhythmus fließen Szenen weicher Lichtstimmungen\, raschelnder Baumkronen und neugieriger Kinderhände über die Projektionsfläche. Mit ihrer Videoarbeit lässt Charmaine Poh drei queere Elternpaare aus Singapur zu Wort kommen. Die Interviewten erzählen von der strukturellen Diskriminierung queerer Familien\, aber auch von ihren Lebenswegen und ihrem gemeinsamen Kinderwunsch. Durch die komplexe und liebevolle Begegnung von Ängsten und entschlossener Selbstverwirklichung werden unterschiedliche Formen des Zusammenlebens mit dem universellen Wunsch nach Familie und Geborgenheit verwoben. Die Videoarbeit\, deren Titel dem Gedicht „Water and Stone“ des chinesischen Naturphilosophen Lao Tzu entnommen ist\, gleicht einem Prisma\, das den Begriff Familie in unterschiedliche Bedeutungsebenen zerlegt. Gesellschaftlich und rechtlich werden queere Familien in Singapur nicht als Familie anerkannt. Bis 2022 galt ein aus der britischen Kolonialzeit stammendes Gesetz\, das gleichgeschlechtlichen Sex kriminalisierte. Aktuell ist die gleichgeschlechtliche Ehe noch verboten. \nStatt bei heteronormativen Narrativen anzuhalten\, was „natürlich“ oder „normal“ sei\, zeigt Charmaine Poh vertraute Alltagsrituale in zwischenmenschlicher und naturgebundener Harmonie. Poh wechselt immer wieder zwischen Bildern aus der häuslichen Sphäre und aus der Natur und formt eine stille\, zärtliche Vertrautheit von Körper und den Elementen. Durch das Zusammenfließen verschiedener queerer Familiengeschichten zeigt die Videoarbeit\, dass im Zentrum von Familie eine gemeinsame\, gelebte Praxis aus geteilten Träumen und Ängsten steht; eine intime Verbundenheit. \nZwischen Dokumentation\, emotionaler Selbsterzählung und poetischen Bildern changierend\, schafft Poh eine sichere softe Hülle inmitten der Natur. Dadurch eröffnet sich ein Raum für das Harte\, um verletzlich über elterliche Ängste\, den Wunsch nach Zugehörigkeit und den Traum von der eigenen Familie zu sprechen. \n7. Mai – 4. Juni 2025 \nÖffnungszeiten: \nMontag bis Donnerstag 12–17 Uhr (i. Semester)\, freier Eintritt. \nOrt: I.G.-Farben-Haus\, Campus Westend\nNorbert-Wollheim-Platz 1 \nVeranstalter: Studiengalerie 1.357
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SUMMARY:Ringvorlesung / Nachhaltige Entwicklung
DESCRIPTION:Die nichtnachhaltige Lebensweise des Menschen und ihre Folgen erfordert eine grundlegende sozial-ökologische Transformation. Die Vortragsreihe möchte eine Plattform bieten\, die dafür notwendiges Wissen vermittelt –\, und zwar über die Grenzen einzelner Fachrichtungen hinaus. Dabei werden Erkenntnisse aus den Umweltwissenschaften verknüpft mit denen der Soziologie\, Wirtschaftswissenschaften und weiteren Disziplinen. Wir werden uns mit aktuellen Fragestellungen auseinandersetzen\, die von Klimawandel und Ressourcenknappheit bis hin zu sozialer Ungleichheit und globaler Gerechtigkeit reichen. \nÜber die reine Wissensvermittlung hinaus sollen die Vorträge auch zur aktiven Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft anregen und motivieren. \n22. April\nProf.’in Dr. Flurina Schneider (ISOE)\nNachhaltigkeit in Zeiten multipler Krisen – die Rolle der Wissenschaft \n29. April\nProf. Dr. Martin Lanzendorf (Goethe-Universität)\nSozial-ökologische Transformation von Mobilität \n6. Mai\nProf. Dr. Dennis Eversberg (Goethe-Universität)\nDer sozial-ökologische Transformationskonflikt\nWarum Nachhaltigkeit gerade zum Nicht-Thema zu werden droht \n13. Mai\nProf.’in Dr. Petra Döll (Goethe-Universität)\nPlanetares Denken für einen nachhaltigen Umgang mit den Wasserressourcen der Erde \n20. Mai\nPD Dr. Eike Lena Neuschutz (Senckenberg Forschungszentrum)\nBiotische Interaktionen im globalen Wandel \n27. Mai\nProf’in. Dr. Sabine Windmann (Goethe-Universität)\nHabit Change: Wie man Gewohnheiten verändert \n3. Juni\nProf. Dr. Stefan Altmeyer (Universität Mainz)\nUtopisches Denken lernen – theologische Impulse zum Handeln in der Klimakrise \n10. Juni\nakTIERismus e.V.\nThe missing SDG: Tierrechte\, Veganismus und Nachhaltigkeit \n17. Juni\nApl. Prof. Dr. Niko Peach (Universität Siegen)\nPostwachstumsökonomie – ein Überlebensprogramm für das 21. Jahrhundert \n24. Juni\nProf. Dr. Thomas Scheffer (Goethe-Universität)\nKlimaflucht\, unumgänglich wie unmöglich \n1. Juli\nChristina Engelmann (Goethe-Universität)\nGeschlechterungleichheit in Wissenschaft und Gesellschaft \n8. Juli\nRalf Bermich (Stadt Heidelberg)\nWo geht´s denn hier zur Klimaneutralität? – Erfahrungen und Perspektiven aus der Bahnstadt Heidelberg \n  \nZeit: 16:15 – 17:45 Uhr\nOrt: Campus Westend\, Hörsaalzentrum\, HZ 6\, Theodor-W.-Adorno-Platz 5 \nVeranstalter: Goethe Teaches Sustainability \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Kritik und Solidarität / Critique and Solidarity
DESCRIPTION:Welche Verantwortung trägt Wissenschaft? Die Ethnologie – auch bekannt als Sozial- und Kulturanthropologie – ist eine Disziplin\, die sich für das Menschsein an sich und seine Möglichkeiten interessiert. Dazu gehört\, sowohl aktuelle Themen und historisch gewachsene Strukturen kritisch zu analysieren\, als auch auf nachhaltige\, kreative und solidarische Weise mit Forschungspartner*innen zusammenzuarbeiten. Das gilt insbesondere für ehemalige Kolonien und geopolitisch marginalisierte Regionen\, aber auch für Forschungsstandorte weltweit. \n22. April\nDr. Mithu M. Sanyal (Bestsellerautorin und Kulturwissenschaftlerin)\nWie geht Widerstand in einer falschen Welt? „Antichristie“ (Roman) – Lesung und Gespräch \n29. April\nDr. Thiago Pinto Barbosa (Universität Leipzig)\nRacism and anthropology between Germany and India \nSondertermin (Diversity Woche am Fachbereich Philosophie und Geschichtswissenschaften) \n7. Mai\nProf. Dr. Katajun Amirpur (Universität zu Köln)\, Prof. Dr. Catherine Whittaker und Ronja Metzger\nRassismuskritik an der Universität – Gespräch \n13. Mai\nDr. Marta Rawłuszko (Uniwersytet Warszawski)\nLet’s do: Feminist solidarities and illegitimate care \n20. Mai\nDr. Rano Turaeva (LMU München)\nDekolonialität und Ethnologie \n27. Mai\nDr. Ana Ivasiuc (European Association of Social Anthropologists)\nThe Romani Movement: New Perspectives \n3. Juni\nProf. Dr. Andreas Streinzer (Universität Wien)\nUncanny Recursions: Re-Becoming Other in Crisis Capitalism \n10. Juni\nDr. Christoph Rippe (Goethe-Universität)\nVon der Pertinenz zur Provenienz – Das Bildarchiv aus kolonialen Kontexten an der Universitätsbibliothek Frankfurt neu denken \n17. Juni\nProf. Dr. Julie Billaud (Geneva Graduate Institute)\nAcademic Freedom and the Spectre of Fascism \n24. Juni\nProf. Dr. Dimitris Dalakoglou (Vrije University Amsterdam)\nFrom State to the Commons and back: An Ethnography of State\, Institutions and Social Participation in Europe \n1. Juli\nDr. Isabel Bredenbröker (Universität Bremen)\nQueering the ethnological museum: Strategies\, sounds and observation \n8. Juli\nDr. Simone Pfeifer (Goethe-Universität)\nEpistemic Mis/Trust and Digital Ethnography in Postmigrant Muslim Contexts \n15. Juli\nDr. Valerie Hänsch (LMU München)\nDer vergessene Krieg im Sudan: Reflexionen zur Ko-Produktion von Solidaritäten in der anthropologischen Praxis \n22. Juli\nDr. Mechthild von Vacano (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg)\nArbeit\, Liebe\, Fürsorge: Care-Beziehungen weiter gedacht \n\nZeit: 16:15 – 18 Uhr\nOrt: Campus Westend\, I.G. Farben-Haus\, Raum IG 454\,\nNorbert-Wollheim-Platz 1 \nAusnahme Ort: 22. April:\nCampus Westend\, Hörsaalzentrum\, HZ 8\,\nTheodor-W.-Adorno-Platz 5 \nWeitere Informationen → \nVeranstalter\nProf. Dr. Catherine Whittaker\, Institut für Ethnologie
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SUMMARY:Ringvorlesung / „Der Nahe Osten im Wandel: Zeitgeschichtliche Perspektiven“
DESCRIPTION:Zeit: Dienstag\, 18.00-20.00 Uhr c.t.\nBeginn: 29.04.2025\nEnde: 22.07.2025\nOrt: Campus Westend\, Sprach- und Kulturwissenschaften\, Hörsaal SKW B \n  \n29.04.2025\nDer Nahe Osten seit 1990 – Versuch einer Gesamtschau\nProf. Dr. Eckart Woertz\, GIGA Institut für Nahost-Studien\, Hamburg \n06.05.2025\n“Frau\, Leben\, Freiheit” – was war das\, was ist es?\nProf. Dr. Katajun Amirpur\, Universität zu Köln \n13.05.2025\nIst Ägypten noch “Mutter der Welt”? Zur aktuellen innen- und außenpolitischen Situation des bevölkerungsreichsten arabischen Landes\nProf. Dr. Albrecht Fuess\, Universität Marburg \n20.05.2025\nLokale Macht\, zentrale Verwaltung: Staatskonflikte in Afghanistan\nDr. Tareq Sydiq\, Universität Marburg \n27.05.2025\nNationalismus und Religion im Irak nach 2003: Vom baʿthistischen säkularen Nationalismus zu konkurrierenden sektenzentrierten Visionen der nationalen Einheit\nDr. David Jordan\, Ruhr-Universität Bochum \n03.06.2025\nSaudi-Arabiens Streben nach globalem Einfluss: Politik\, Wirtschaft und Gesellschaft im Wandel\nDr. Sebastian Sons\, CARPO – Center for Applied Research in Partnership with the Orient\, Berlin \n10.06.2025\nZeitenwende in Syrien – ein Land zwischen Aufarbeitung und Neubeginn\nKristin Helberg\, freie Journalistin\, Berlin \n17.06.2025\nDer Jemen-Konflikt: Historische Wurzeln\, aktuelle Komplexitäten\nDr. Marie-Christine Heinze\, CARPO – Center for Applied Research in Partnership with the Orient\, Bonn \n24.06.2025\nIslamistische und salafistisch-jihadistische Akteure im Nahen Osten und Nordafrika\nDr. Hanna Pfeifer\, Universität Hamburg \n01.07.2025\nDer Nahe Osten in der Weltgesellschaft: Brüche und Kontinuitäten\nProf. Dr. Thomas Demmelhuber\, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg \n08.07.2025\nDer 7. Oktober und der Krieg im Gazastreifen: Konfliktursachen\, aktuelle Dynamiken und Aussichten auf eine Konfliktregelung\nDr. Muriel Asseburg\, Stiftung Wissenschaft und Politik\, Berlin \n15.07.2025\nHier wird nichts geteilt: Israelische und palästinensische Erzählungen vom Konflikt\nProf. Dr. Simon Wolfgang Fuchs\, Hebrew University of Jerusalem \n22.07.2025\nPodiumsdiskussion:\nDie Entwicklungen im Nahen Osten: Was haben sie mit uns zu tun? \nPD Dr. Omar Kamil\nMartin-Luther-Universität\, Halle-Wittenberg \nProf. Dr. Frederek Musall\nJulius-Maximilians-Universität Würzburg \nNadia Zaboura\nKommunikationswissenschaftlerin und Medienkritikerin\, Köln \nModeration:\nProf. Dr. Armina Omerika\, Goethe-Universität Frankfurt \n  \nVeranstalter: Institut für Studien der Kultur und Religion des Islam (Prof. Dr. Bekim Agai\, Prof. Dr. Armina Omerika)
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SUMMARY:Interdisziplinäre Rechtsmedizin – Teil II: Wo saß wer im PKW? Von wo kam der Fußgänger? Rekonstruktion von Verkehrsunfällen
DESCRIPTION:Insekten auf Leichen können dabei helfen\, die Todeszeit einzugrenzen und darüber hinaus Hinweise darauf geben\, ob ein Leichnam transportiert wurde oder sogar\, ob eine Vergiftung vorlag. In dieser Vorlesung wird etwas tiefer in die Forensische Entomologie und ihre Hintergründe eingestiegen\, bis hin zu komplizierter Mathematik. \nRingvorlesung für Studierende der Natur- und Sozialwissenschaften und interessierte Laien\nWie ein Phantombild aus der DNA entsteht\, was Insekten auf Leichen verraten und wie Leichenspürhunde arbeiten – das Arbeitsfeld der Rechtsmediziner ist riesig. \nRechtsmedizin hat deshalb nicht nur mit Recht und Medizin zu tun: Im Institut für Rechtsmedizin der Goethe-Universität arbeiten Mediziner\, Pharmazeuten\, Molekularbiologen\, Botaniker\, Chemiker\, Physiker und Juristen zusammen\, aber auch Kolleginnen und Kollegen aus der Psychologie\, Sozialwissenschaft\, Zahnmedizin und Archäologie. \nSie alle bringen ihre Expertise ein\, um Todesfälle aufzuklären – und den Lebenden zu helfen: So kommen Kindesmisshandlung und häusliche Gewalt oft erst nur durch rechtsmedizinische Analysen ans Licht. \nÜbersicht der Termine und Themen\n22.04.2025\nProf. Verhoff\nGibt es Leichengift? Welche Gefahr von Leichen ausgehen kann und für wen\nHörsaal 20-5 \n29.04.2025\nProf. Verhoff\nErkennen\, handeln\, vorbeugen: Kinderschutz als interdisziplinäre Aufgabe\nHörsaal 22-1 \n06.05.2025\nEKHK Witte (LKA)\nDer Profiler: Realität oder Romanfigur? Die Aufgaben der Operativen Fallanalyse\nHörsaal 22-1 \n13.05.2025\nProf. Verhoff\nMit einem Bier noch ans Steuer? Fahren nach durchwachter Nacht? Fahrtüchtigkeit / Fahrtauglichkeit\nHörsaal 22-1 \n20.05.2025\nProf. Verhoff\, Herr Reichert\nWo saß wer im PKW? Von wo kam der Fußgänger? Rekonstruktion von Verkehrsunfällen\nHörsaal 22-1 \n27.05.2025\nProf. Verhoff\nEinfach umgeballert? Schuss und Explosion\nHörsaal 22-1 \n03.06.2025\nProf. Verhoff\, PD Dr. Birngruber\nWohnungstod\, Flugzeugabsturz oder Tsunami: Identifizierung unter Extrembedingungen\nHörsaal 22-1 \n10.06.2025\nProf. Zehner\nMöglichkeiten\, neue Methoden und Grenzen der forensischen DNA-Analyse\nHörsaal 22-2 \n17.06.2025\nProf. Amendt\, Frau Dr. Lutz\nWas Insekten auf Leichen verraten: Forensische Entomologie\nHörsaal 22-2 \n24.06.2025\nPD Dr. Dr. Ramsthaler\nJeder Tropfen zählt: Die Blutspurenanalyse zur Aufklärung von Verbrechen\nHörsaal 22-1 \n01.07.2025\nProf. Verhoff\nDenn er wusste nicht\, was er tat: Die Beurteilung der Schuldfähigkeit\nHörsaal 22-1 \n08.07.2025\nPHK’in Englert\, KHK Lammers\nBesser als Mensch und Technik? Wie Leichenspürhunde arbeiten\nHörsaal 22-1 \n15.07.2025\nProf. Verhoff\, OStA Dr. König\nOhne Mundschutz am Tatort: Anforderungen des Films an den Fernseh-Rechtsmediziner\nHörsaal 22-1 \n  \nOrt: Universitätsklinikum Frankfurt\, Theodor-Stern-Kai 7\, 60596 Frankfurt am Main\,\nHörsaal 22-1 bzw. Hörsaal 22-2; \nZeit: 18:15 – 19:45 Uhr\, UKF Hörsaal 22-1\nAusnahmen Örtlichkeit: Am 22.04. in Hörsaal 20-5 und am 10.06./17.06. in Hörsaal 22-2 \nVeranstalter: Institut für Rechtsmedizin der Goethe-Universität \nMehr Informationen
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SUMMARY:Neue archäologische Funde und Forschungen
DESCRIPTION:Das Fach Klassische Archäologie veranstaltet gemeinsam mit den Fächern Vorderasiatische Archäologie\, Altorientalische Philologie sowie Islamische Archäologie und Kunstgeschichte jedes Semester das Abendkolloquium „Neue archäologische Funde und Forschungen“. Renommierte Fachkollegen aus dem In- und Ausland berichten in dieser Reihe über ihre neuesten Forschungsergebnisse. \n13. Mai\nDr. Ana Marija Grbanovic (Bamberg)\nResearch of Wall Painting Craftsmanship and Artistic Techniques from Persianate Lands to the Balkan Peninsula: Towards a Multidisciplinary Research \n20. Mai\nProf. Dr. Peter Scholz (Stuttgart)\nWie laut sprach Cicero? Die audiovisuelle Rekonstruktion oratorischer Auftritte in antiken Versammlungen und Versammlungsbauten. Einblicke in ein aktuelles Forschungsprojekt \n3. Juni\nProf. Dr. Johannes Lipps (Mainz)\nDas Forum von Meninx auf Djerba als Melting Pot der römischen Architekturgeschichte \n24. Juni\nDr. Matthias Rönnberg (Freiburg)\nDie Genese figürlicher Bilder auf frühkaiserzeitlichen Stelen in Nordafrika \n\nZeit: 18.15 Uhr\nOrt: Campus Westend\, I.G. Farben-Haus\, Raum IG 311\,\nTheodor-W.-Adorno-Platz 1 \nWeitere Informationen und Aktualisierungen → \nVeranstalter\nInstitut für Archäologische Wissenschaften
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SUMMARY:Dauerausstellung Barbara Klemm
DESCRIPTION:Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm \nIm Jahr 2018 wurde am Campus Westend im ersten Stock des PEG-Gebäudes eine beeindruckende Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm eröffnet. 32 Werke der renommierten F.A.Z.-Fotografin\, die sowohl studentisches Leben als auch bedeutende Momente der deutschen Geschichte\, die Stadt Frankfurt und die Universität dokumentieren\, zieren seither die Gänge vor den Büros des Bereichs Studium Lehre Internationales. Die Ausstellung ist für alle Interessierten öffentlich zugänglich. \n2023 wurde die Sammlung um 44 neue Bilder erweitert\, die seit den 1970er Jahren auf den Reisen von Barbara Klemm entstanden sind. Diese Ergänzung verleiht der Auswahl eine internationale Dimension und bereichert die Ausstellung mit eindrucksvollen Aufnahmen aus der ganzen Welt. \nAnfahrt und Öffnungszeiten\n\n\n\n\n\nBesucheradresse: \nGoethe-Universität Frankfurt  |  Campus Westend\nPEG-Gebäude  |  1.OG  |  Bereich Studium Lehre Internationales (SLI)\nTheodor-W.-Adorno-Platz 6  |  60323 Frankfurt am Main \nHinweise zur Anfahrt und einen Campusplan finden Sie hier: Anfahrt Campus Westend \nDie Ausstellung befindet sich im 1. Stock des PEG-Gebäudes (Nr. 12 auf dem Campusplan). \nÖffnungszeiten:  \nMontag – Freitag (werktags) von 8:00 bis 18:00 Uhr \nGruppenbesichtigungen außerhalb der Öffnungszeiten können angefragt werden. Kontaktieren Sie hierzu bitte Frau Johanna Ruhl: sli-assistenz@sli.uni-frankfurt.de \n  \nWeitere Informationen \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Fixing Futures - Planetare Zukünfte zwischen Spekulation und Kontrolle | Ausstellung
DESCRIPTION:Wie können wir unsere Zukunft in Zeiten von Klimawandel und globalen Krisen beeinflussen? Welche Szenarien – welche Zukünfte – sind vorstellbar? Kunst\, Forschung und historische Objekte zu Themen wie Klimawandel\, Geoengineering\, Quantencomputer und dekoloniale Perspektiven bringt die neue Ausstellung des MGGU-Museum Giersch der Goethe-Universität kreativ in Verbindung. In der Ausstellung\, die bis zum 31. August 2025 zu sehen sein wird\, wird erstmals auch der Außenraum des Museums integriert – mit einer begehbaren Arche und begrünten Balkonen als Zukunftsvisionen neuer Lebensräume. \nDie Ausstellung greift folgende Themenfelder auf: \n1. Umweltkrisen und ihre Ursachen\nDie Umweltkrisen unserer Zeit\, wie Biodiversitätsverlust\, Ressourcenknappheit und Klimawandel\, stehen im Mittelpunkt verschiedener künstlerischer und wissenschaftlicher Auseinandersetzungen. Installationen wie ARAPOLIS\, climate\, displacement\, gambling (2024) und ARK (2024) von Baltic Raw Org oder Fruits of Labour (2023) von Maximilian Prüfer veranschaulichen die Folgen menschlichen Handelns auf die Natur.\nWissenschaftler wie Dr. Nico Wunderling und Prof. Dr. Joachim Curtius diskutieren die Risiken der Überschreitung des 1\,5-Grad-Ziels und mögliche Kipppunkte im Erdsystem. Spekulative Projekte wie The Seas Are No Longer Dying (2022) von Superflux zeigen nachhaltige Zukunftsvisionen\, die alternative Wege im Umgang mit Ressourcen aufzeigen. \n2. Geoengineering und die Technologisierung des Klimawandels\nDieser Themenblock hinterfragt die technologische Kontrolle des Klimawandels durch Geoengineering und warnt vor den unvorhersehbaren Folgen dieser Eingriffe. Künstlerische Arbeiten wie Chroniques du Soleil Noir (2023) von Gwenola Wagon und Metakosmia (2024) von Nina Fischer & Maroan el Sani zeigen dystopische Zukunftsszenarien\, in denen Geoengineering die Erde unwirtlich macht. Wissenschaftler*innen fordern ein globales Kontrollmodell\, um sicherzustellen\, dass diese riskanten Technologien nicht als vermeintliche „Rettung“ missverstanden\, sondern verantwortungsbewusst gehandhabt werden. \n3. Dekoloniale Perspektiven und Aktivismus\nDieser Abschnitt thematisiert dekoloniale Perspektiven auf den Klimawandel und die Notwendigkeit\, historische Ungerechtigkeiten in zukunftsfähige Lösungen einzubeziehen. Künstlerische Arbeiten wie Tamizh Futurism (2019) von Adhavan Sundaramurthy und Terra Nova (2019) von Maize Longboat setzen sich kritisch mit Kolonialgeschichte und alternativen Zukunftsvisionen auseinander. Zudem wird die Rolle von Kunst als Mittel des Widerstands und zur Förderung kollektiver Handlungsmöglichkeiten für eine klimagerechtere Zukunft untersucht. \n4. Digitale Räume und ihre Wechselwirkung mit der physischen Umwelt\nDieser Themenbereich untersucht die Auswirkungen digitaler Infrastrukturen auf die Umwelt und hinterfragt die Illusion einer immateriellen „Cloud“. Projekte wie Solar Protocol (2021–2023) von Tega Brain\, Benedetta Piantella\, Alex Nathanson und dem Solar Protocol Collective zeigen alternative\, nachhaltige Ansätze für den digitalen Raum\, indem sie auf solarbetriebene Server setzen. Jana Hartmanns Virtual Verdure (2024) reflektiert\, wie virtuelle Landschaften unsere Wahrnehmung von Natur und ökologischen Systemen prägen. \n5. Quantencomputing als Lösung für die Klimakrise?\nDieser Aspekt untersucht\, ob Quantencomputing zur Bewältigung der Klimakrise beitragen kann. Während Prof. Dr. Christoph Burchard die Chancen und Risiken algorithmischer Modellierungen betont\, hinterfragt Q is for Climate? (2023) von Libby Heaney\, ob Quantencomputer nachhaltige Zukunftssysteme ermöglichen könnten. Manpreet Jattana sieht großes Potenzial in der Forschung\, doch ein tatsächlicher Quantenvorteil muss erst durch praktische Tests nachgewiesen werden. \nBeteiligte Künstler*innen und Wissenschaftler*innen:\nSamira Akbarian\, Jordan Rita Seruya Awori\, Baltic Raw Org\, Blockadia*Tiefsee\,Tega Brain\, Christoph Burchard\, Joachim Curtius\, Petra Döll\, Juliane Engel\, Nina Fischer & Maroan el Sani\, Steven Gonzalez Monserrate\, Jana Hartmann\, Libby Heaney\, Thomas Hickler\, Manpreet Jattana\, Maize Longboat\, Colin Lyons\, Maximilian Prüfer\, Oliver Ressler\, Julia Schubert\, Adhavan Sundaramurthy\, Superflux\, Gwenola Wagon\, Joshua Wodak\, Nico Wunderling \nBegleitend zur Ausstellung bietet das MGGU ein vielseitiges Veranstaltungsprogramm zu Zukunftsvisionen\, Kunst und Wissenschaft. Aktuelle Informationen zu allen Veranstaltungen finden Sie laufend aktualisiert auf der Website des MGGU →. \n\n5. April 2025 – 31. August 2025\nEintritt: Erwachsene 7 € / Ermäßigt 5 €. Freier Eintritt für Personen unter 18 Jahren und Schulklassen.\nÖffnungszeiten: Di\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr geöffnet\, auch wenn diese auf einen Montag fallen. Sonderöffnungszeiten nach Vereinbarung \nVeranstalter:\nStiftung Giersch\, Goethe-Universität Frankfurt am Main
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LOCATION:Museum Giersch der Goethe-Universität\, Schaumainkai 83\, Frankfurt\, Hessen\, 60596 \, Deutschland
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SUMMARY:Charmaine Poh - What‘s softest in the world rushes and runs over what‘s hardest in the world | Ausstellung
DESCRIPTION:Studiengalerie 1.357 an der Goethe-Universität zeigt Videoarbeit der Künstlerin Charmaine Poh. \nVom 7. Mai bis zum 4. Juni 2025 zeigt die Studiengalerie 1.357 an der Goethe-Universität eine Videoarbeit der aus Singapur stammenden Künstlerin Charmaine Poh. Die mit „What‘s softest in the world rushes and runs over what’s hardest in the world“ betitelte Arbeit befasst sich mit dem Leben queerer Elternpaare in Singapur. Die Ausstellung ist eingebettet in die Diversity-Woche des Fachbereichs 08\, die vom 5. bis 9. Mai 2025 stattfindet. Die Woche bietet fünf Tage lang die Möglichkeit für interdisziplinären Austausch\, eine Sensibilisierung für unterschiedliche Perspektiven und für den Einbezug von Diversität in Lehre und Forschung. \nZur Videoarbeit: In ruhigem Rhythmus fließen Szenen weicher Lichtstimmungen\, raschelnder Baumkronen und neugieriger Kinderhände über die Projektionsfläche. Mit ihrer Videoarbeit lässt Charmaine Poh drei queere Elternpaare aus Singapur zu Wort kommen. Die Interviewten erzählen von der strukturellen Diskriminierung queerer Familien\, aber auch von ihren Lebenswegen und ihrem gemeinsamen Kinderwunsch. Durch die komplexe und liebevolle Begegnung von Ängsten und entschlossener Selbstverwirklichung werden unterschiedliche Formen des Zusammenlebens mit dem universellen Wunsch nach Familie und Geborgenheit verwoben. Die Videoarbeit\, deren Titel dem Gedicht „Water and Stone“ des chinesischen Naturphilosophen Lao Tzu entnommen ist\, gleicht einem Prisma\, das den Begriff Familie in unterschiedliche Bedeutungsebenen zerlegt. Gesellschaftlich und rechtlich werden queere Familien in Singapur nicht als Familie anerkannt. Bis 2022 galt ein aus der britischen Kolonialzeit stammendes Gesetz\, das gleichgeschlechtlichen Sex kriminalisierte. Aktuell ist die gleichgeschlechtliche Ehe noch verboten. \nStatt bei heteronormativen Narrativen anzuhalten\, was „natürlich“ oder „normal“ sei\, zeigt Charmaine Poh vertraute Alltagsrituale in zwischenmenschlicher und naturgebundener Harmonie. Poh wechselt immer wieder zwischen Bildern aus der häuslichen Sphäre und aus der Natur und formt eine stille\, zärtliche Vertrautheit von Körper und den Elementen. Durch das Zusammenfließen verschiedener queerer Familiengeschichten zeigt die Videoarbeit\, dass im Zentrum von Familie eine gemeinsame\, gelebte Praxis aus geteilten Träumen und Ängsten steht; eine intime Verbundenheit. \nZwischen Dokumentation\, emotionaler Selbsterzählung und poetischen Bildern changierend\, schafft Poh eine sichere softe Hülle inmitten der Natur. Dadurch eröffnet sich ein Raum für das Harte\, um verletzlich über elterliche Ängste\, den Wunsch nach Zugehörigkeit und den Traum von der eigenen Familie zu sprechen. \n7. Mai – 4. Juni 2025 \nÖffnungszeiten: \nMontag bis Donnerstag 12–17 Uhr (i. Semester)\, freier Eintritt. \nOrt: I.G.-Farben-Haus\, Campus Westend\nNorbert-Wollheim-Platz 1 \nVeranstalter: Studiengalerie 1.357
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SUMMARY:Chancen und Grenzen des Möglichen | Künstliche Intelligenz mit Bewusstsein: eine Anleitung und Bewertung
DESCRIPTION:Technologiefolgenabschätzung in Wissenschaft und Gesellschaft \nBei technischen Innovationen werden immer wieder Stimmen laut\, die vor den Geistern warnen\, die dadurch gerufen wurden: Atomenergie\, Verbrennungstechnologie\, chemische Prozesse\, Künstliche Intelligenz. In der interdisziplinären Vorlesungsreihe werden die Chancen und Grenzen des technologischen Fortschritts aus unterschiedlichen Perspektiven der akademischen Fachdisziplinen beleuchtet. Die alles verbindende Frage lautet: Darf der Mensch alles\, was er kann? Dabei geht es nicht nur um frappierende Entdeckungen\, die zugleich erheblichen Schaden mit sich brachten\, sondern auch um fortschrittliche Technik zu Hause und im Alltag. Expertinnen und Experten bringen Perspektiven ein aus Philosophie\, Geschichte und Naturwissenschaft\, aus technischen Disziplinen\, Wirtschaft und Medizin. \n23. April\nProf. Dr. Markus Wriedt\n„Die Geister\, die ich rief …“ Der Mensch im Angesicht technologischer Überforderung \n30. April\nProf. Dr. Andreas Gold\nHauptsache Lesen. Print oder digital – wirklich egal? \n7. Mai\nProf. Dr. Robert Gugutzer\nSelf-Tracking als anthropotechnische Lebenskunst \n14. Mai\nDr. Manfred Schroeder\nWege zur technologischen Bewältigung der Klimakrise \n21. Mai\nProf. Dr. Jochen Triesch\nKünstliche Intelligenz mit Bewusstsein: eine Anleitung und Bewertung \n28. Mai\nDr. Dr. h. c. Volker Jung\nEthische Grenzen der Technik aus theologischer Sicht \n4. Juni\nDr. Anne Deremetz\n(Un-)vernetzt einsam – die Auswirkungen digitaler Technologien auf soziale und emotionale Einsamkeit \n11. Juni\nProf. Dr. Karl N. Renner\nDispositive der Kommunikation – mediale Technologie und ihre Folgen \n25. Juni\nPD Dr. Helke Panknin-Schappert\nDie Krise von Technik und Natur \n2. Juli\nProf. Dr. Gunzelin Schmid Noerr\nVerantwortung – ethische Perspektiven der Technologiefolgenabschätzung \n9. Juli\nProf. Dr. Armin Grunwald\nTheorie der Technikfolgenabschätzung \n16. Juli\nProf. Dr. Ulrich Stangier\nDigitalisierung in der Psychotherapie \n23. Juli\nProf. Dr. Giovanni Maio\nKünstliche Intelligenz in der Medizin – eine ethische Einschätzung \n  \nZeit: 14 – 16 Uhr\nOrt: Campus Bockenheim\, Gräfstraße 50–54\, Hörsaaltrakt H V \nMehr Informationen →
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SUMMARY:Cécile Fromont - The Discreet Charm of the Old Indies. Kongo\, Brazil\, and Colonial Fantasy in a French Baroque Tapestry
DESCRIPTION:Kantorowicz Lecture \nA tropical menagerie set in a lush landscape surrounds almost imperceptible human characters and architectural structures in the eight tableaux of the Old Indies\, a Baroque tapestry from the French Royal Factory of the Gobelins. Interrogating the sources\, provenance\, and reception of the visual program that made their success from the 17th century to today\, this talk sheds light on the long-forgotten African sources of their iconography and analyzes the long-invisible colonial dimension embedded in their alluring exotic tableaux. It puts into dynamic dialogue the context of their creation in the ebbs and flows of the early modern Atlantic World with the contemporary debates about their display as historically and socially charged objects of European artistic patrimony. \nCécile Fromont is professor in the history of art and architecture department at Harvard University and Faculty Director of the Cooper Gallery at the Hutchins Center at Harvard. \nIn Cooperation with the Research Center Normative Orders and the Institut franco-allemand de sciences historiques et sociales (IFRA-SHS) \n\nZeit: 18 Uhr\, c.t.\nOrt: Casino Seminarraum 1.812\, Campus Westend\, Goethe-Universität Frankfurt \nIm Anschluss findet ein Empfang statt.
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SUMMARY:Antisemitismus. Was gibt es da zu erklären?
DESCRIPTION:Fritz Bauer Lecture – Prof. Dr. Jan Philipp Reemtsma \nDie Geschichte der Versuche\, den Antisemitismus zu „erklären“\, ist lang und unübersichtlich – sowie vergeblich. Letztlich ist Antisemitismus ein Angebot\, Mitglied einer internationalen Ressentimentgemeinschaft zu sein. Die Pflege eines Ressentiments ist die aufwandärmste Weise\, ein Überlegenheitsgefühl zu gewinnen und auf Dauer zu stellen. Die ideologische Rahmung eines Ressentiments kann verfallen\, das Ressentiment jedoch bleibt. \nProf. Dr. Jan Philipp Reemtsma ist Gründer und Vorstand der Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur sowie der Arno Schmidt Stiftung. Zudem ist er Gründer des Hamburger Instituts für Sozialforschung\, dessen Leitung er bis März 2015 innehatte. \nZeit: 18.15 Uhr\nOrt: Campus Westend\, Casino-Gebäude\, Raum 823\, Norbert-Wollheim-Platz 1 \nVeranstaltung auf Youtube → \nVeranstalter\nFritz Bauer Institut
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SUMMARY:Dauerausstellung Barbara Klemm
DESCRIPTION:Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm \nIm Jahr 2018 wurde am Campus Westend im ersten Stock des PEG-Gebäudes eine beeindruckende Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm eröffnet. 32 Werke der renommierten F.A.Z.-Fotografin\, die sowohl studentisches Leben als auch bedeutende Momente der deutschen Geschichte\, die Stadt Frankfurt und die Universität dokumentieren\, zieren seither die Gänge vor den Büros des Bereichs Studium Lehre Internationales. Die Ausstellung ist für alle Interessierten öffentlich zugänglich. \n2023 wurde die Sammlung um 44 neue Bilder erweitert\, die seit den 1970er Jahren auf den Reisen von Barbara Klemm entstanden sind. Diese Ergänzung verleiht der Auswahl eine internationale Dimension und bereichert die Ausstellung mit eindrucksvollen Aufnahmen aus der ganzen Welt. \nAnfahrt und Öffnungszeiten\n\n\n\n\n\nBesucheradresse: \nGoethe-Universität Frankfurt  |  Campus Westend\nPEG-Gebäude  |  1.OG  |  Bereich Studium Lehre Internationales (SLI)\nTheodor-W.-Adorno-Platz 6  |  60323 Frankfurt am Main \nHinweise zur Anfahrt und einen Campusplan finden Sie hier: Anfahrt Campus Westend \nDie Ausstellung befindet sich im 1. Stock des PEG-Gebäudes (Nr. 12 auf dem Campusplan). \nÖffnungszeiten:  \nMontag – Freitag (werktags) von 8:00 bis 18:00 Uhr \nGruppenbesichtigungen außerhalb der Öffnungszeiten können angefragt werden. Kontaktieren Sie hierzu bitte Frau Johanna Ruhl: sli-assistenz@sli.uni-frankfurt.de \n  \nWeitere Informationen \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Planetare Grenzen
DESCRIPTION:Eine nachhaltige Weltgemeinschaft? Vision und Aufgabe Seit mehr als 50 Jahren kennen wir die Grenzen des Wachstums (Club of Rome\, 1972) und wissen\, dass wir nur mit einer nachhaltigen Lebensweise sowie einem ressourcenschonenden und verantwortungsbewussten Wirtschaften die Lebensgrundlagen auf unserem Planeten für uns und alle nachfolgenden Generationen erhalten können. Aber in unserem Denken und Handeln tun wir häufig noch so\, als könnten wir unsere bisherigen Lebensweisen unverändert durch die Ausbeutung der natürlichen Ressourcen aufrechterhalten. Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen\, dass die „Planetaren Grenzen“ (Rockström) akut bedroht und zum Teil auch schon überschritten sind. \nDie Vortragsreihe knüpft an die beiden vorhergehenden der U3L-Projektgruppe „Planetare Grenzen“ an. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen die Auswirkungen des Klimawandels auf lokaler und globaler Ebene und Handlungsoptionen\, diesem zu begegnen. Dies umfasst etwa die Rolle der Landwirtschaft in den Umweltkrisen\, Ursachen und Maßnahmen gegen das Artensterben\, die Kommunikation von Klima- und Umweltkrisen\, kommunale Wege der Klimaanpassung und des Klimaschutzes und die ethische Perspektive der Generationengerechtigkeit. \nFormat: Onlineveranstaltung\nZugangslink: https://uni-frankfurt.zoom-x.de/j/63543073206?pwd=2bwiTg2N2JTb2avhcv98F8P6VsGPC1.1\nMeeting-ID: 635 4307 3206\nKenncode: 682566 \n24. April\nU3L-Projektgruppe „Planetare Grenzen“\nEinführung: Planetare Grenzen – ein Konzept zum Verständnis des Ökosystems der Erde \n13. Mai (Dienstag!)\nProf. Dr. Stephan Lessenich\nNachhaltige Demokratie? \n15. Mai\nProf. Dr. Kirsten Meyer\nNachhaltigkeit und Generationengerechtigkeit \n22. Mai\nProf. Dr. Sighard Neckel\nKlima der Gerechtigkeit. Befunde und Perspektiven \n5. Juni\nProf. Dr. Rainer Luick\nWir sind dann mal weg – Biologische Vielfalt (Biodiversität) ist unsere Lebensgrundlage \n12. Juni\nProf. Dr. Harald Grethe\nDie Bedeutung der Landwirtschaft für die Erreichung der großen Nachhaltigkeitsziele: Welche politischen Rahmenbedingungen brauchen wir in Deutschland und der EU? \n26. Juni\nChristopher Schrader\nDie Problemzonen der Klimakommunikation: Kopf\, Bauch\, Hände \n17. Juli\nProf. Dr. Jörg Knieling\nStädte und Regionen als Akteure von Klimaschutz und Klimaanpassung – Erfahrungen aus Forschung und Politikberatung \n24. Juli\nHans-Georg Dannert\nKlimaanpassung und Klimaschutz (Beispiel Kommunale Wärmeplanung) in Frankfurt am Main \nJeweils donnerstags\n10 – 12 Uhr \nDie Vortragsreihe ist öffentlich und kostenfrei.\nWeitere Informationen →\n\nVeranstalter\nU3L – Universität des 3. Lebensalters
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SUMMARY:Fixing Futures - Planetare Zukünfte zwischen Spekulation und Kontrolle | Ausstellung
DESCRIPTION:Wie können wir unsere Zukunft in Zeiten von Klimawandel und globalen Krisen beeinflussen? Welche Szenarien – welche Zukünfte – sind vorstellbar? Kunst\, Forschung und historische Objekte zu Themen wie Klimawandel\, Geoengineering\, Quantencomputer und dekoloniale Perspektiven bringt die neue Ausstellung des MGGU-Museum Giersch der Goethe-Universität kreativ in Verbindung. In der Ausstellung\, die bis zum 31. August 2025 zu sehen sein wird\, wird erstmals auch der Außenraum des Museums integriert – mit einer begehbaren Arche und begrünten Balkonen als Zukunftsvisionen neuer Lebensräume. \nDie Ausstellung greift folgende Themenfelder auf: \n1. Umweltkrisen und ihre Ursachen\nDie Umweltkrisen unserer Zeit\, wie Biodiversitätsverlust\, Ressourcenknappheit und Klimawandel\, stehen im Mittelpunkt verschiedener künstlerischer und wissenschaftlicher Auseinandersetzungen. Installationen wie ARAPOLIS\, climate\, displacement\, gambling (2024) und ARK (2024) von Baltic Raw Org oder Fruits of Labour (2023) von Maximilian Prüfer veranschaulichen die Folgen menschlichen Handelns auf die Natur.\nWissenschaftler wie Dr. Nico Wunderling und Prof. Dr. Joachim Curtius diskutieren die Risiken der Überschreitung des 1\,5-Grad-Ziels und mögliche Kipppunkte im Erdsystem. Spekulative Projekte wie The Seas Are No Longer Dying (2022) von Superflux zeigen nachhaltige Zukunftsvisionen\, die alternative Wege im Umgang mit Ressourcen aufzeigen. \n2. Geoengineering und die Technologisierung des Klimawandels\nDieser Themenblock hinterfragt die technologische Kontrolle des Klimawandels durch Geoengineering und warnt vor den unvorhersehbaren Folgen dieser Eingriffe. Künstlerische Arbeiten wie Chroniques du Soleil Noir (2023) von Gwenola Wagon und Metakosmia (2024) von Nina Fischer & Maroan el Sani zeigen dystopische Zukunftsszenarien\, in denen Geoengineering die Erde unwirtlich macht. Wissenschaftler*innen fordern ein globales Kontrollmodell\, um sicherzustellen\, dass diese riskanten Technologien nicht als vermeintliche „Rettung“ missverstanden\, sondern verantwortungsbewusst gehandhabt werden. \n3. Dekoloniale Perspektiven und Aktivismus\nDieser Abschnitt thematisiert dekoloniale Perspektiven auf den Klimawandel und die Notwendigkeit\, historische Ungerechtigkeiten in zukunftsfähige Lösungen einzubeziehen. Künstlerische Arbeiten wie Tamizh Futurism (2019) von Adhavan Sundaramurthy und Terra Nova (2019) von Maize Longboat setzen sich kritisch mit Kolonialgeschichte und alternativen Zukunftsvisionen auseinander. Zudem wird die Rolle von Kunst als Mittel des Widerstands und zur Förderung kollektiver Handlungsmöglichkeiten für eine klimagerechtere Zukunft untersucht. \n4. Digitale Räume und ihre Wechselwirkung mit der physischen Umwelt\nDieser Themenbereich untersucht die Auswirkungen digitaler Infrastrukturen auf die Umwelt und hinterfragt die Illusion einer immateriellen „Cloud“. Projekte wie Solar Protocol (2021–2023) von Tega Brain\, Benedetta Piantella\, Alex Nathanson und dem Solar Protocol Collective zeigen alternative\, nachhaltige Ansätze für den digitalen Raum\, indem sie auf solarbetriebene Server setzen. Jana Hartmanns Virtual Verdure (2024) reflektiert\, wie virtuelle Landschaften unsere Wahrnehmung von Natur und ökologischen Systemen prägen. \n5. Quantencomputing als Lösung für die Klimakrise?\nDieser Aspekt untersucht\, ob Quantencomputing zur Bewältigung der Klimakrise beitragen kann. Während Prof. Dr. Christoph Burchard die Chancen und Risiken algorithmischer Modellierungen betont\, hinterfragt Q is for Climate? (2023) von Libby Heaney\, ob Quantencomputer nachhaltige Zukunftssysteme ermöglichen könnten. Manpreet Jattana sieht großes Potenzial in der Forschung\, doch ein tatsächlicher Quantenvorteil muss erst durch praktische Tests nachgewiesen werden. \nBeteiligte Künstler*innen und Wissenschaftler*innen:\nSamira Akbarian\, Jordan Rita Seruya Awori\, Baltic Raw Org\, Blockadia*Tiefsee\,Tega Brain\, Christoph Burchard\, Joachim Curtius\, Petra Döll\, Juliane Engel\, Nina Fischer & Maroan el Sani\, Steven Gonzalez Monserrate\, Jana Hartmann\, Libby Heaney\, Thomas Hickler\, Manpreet Jattana\, Maize Longboat\, Colin Lyons\, Maximilian Prüfer\, Oliver Ressler\, Julia Schubert\, Adhavan Sundaramurthy\, Superflux\, Gwenola Wagon\, Joshua Wodak\, Nico Wunderling \nBegleitend zur Ausstellung bietet das MGGU ein vielseitiges Veranstaltungsprogramm zu Zukunftsvisionen\, Kunst und Wissenschaft. Aktuelle Informationen zu allen Veranstaltungen finden Sie laufend aktualisiert auf der Website des MGGU →. \n\n5. April 2025 – 31. August 2025\nEintritt: Erwachsene 7 € / Ermäßigt 5 €. Freier Eintritt für Personen unter 18 Jahren und Schulklassen.\nÖffnungszeiten: Di\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr geöffnet\, auch wenn diese auf einen Montag fallen. Sonderöffnungszeiten nach Vereinbarung \nVeranstalter:\nStiftung Giersch\, Goethe-Universität Frankfurt am Main
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SUMMARY:Charmaine Poh - What‘s softest in the world rushes and runs over what‘s hardest in the world | Ausstellung
DESCRIPTION:Studiengalerie 1.357 an der Goethe-Universität zeigt Videoarbeit der Künstlerin Charmaine Poh. \nVom 7. Mai bis zum 4. Juni 2025 zeigt die Studiengalerie 1.357 an der Goethe-Universität eine Videoarbeit der aus Singapur stammenden Künstlerin Charmaine Poh. Die mit „What‘s softest in the world rushes and runs over what’s hardest in the world“ betitelte Arbeit befasst sich mit dem Leben queerer Elternpaare in Singapur. Die Ausstellung ist eingebettet in die Diversity-Woche des Fachbereichs 08\, die vom 5. bis 9. Mai 2025 stattfindet. Die Woche bietet fünf Tage lang die Möglichkeit für interdisziplinären Austausch\, eine Sensibilisierung für unterschiedliche Perspektiven und für den Einbezug von Diversität in Lehre und Forschung. \nZur Videoarbeit: In ruhigem Rhythmus fließen Szenen weicher Lichtstimmungen\, raschelnder Baumkronen und neugieriger Kinderhände über die Projektionsfläche. Mit ihrer Videoarbeit lässt Charmaine Poh drei queere Elternpaare aus Singapur zu Wort kommen. Die Interviewten erzählen von der strukturellen Diskriminierung queerer Familien\, aber auch von ihren Lebenswegen und ihrem gemeinsamen Kinderwunsch. Durch die komplexe und liebevolle Begegnung von Ängsten und entschlossener Selbstverwirklichung werden unterschiedliche Formen des Zusammenlebens mit dem universellen Wunsch nach Familie und Geborgenheit verwoben. Die Videoarbeit\, deren Titel dem Gedicht „Water and Stone“ des chinesischen Naturphilosophen Lao Tzu entnommen ist\, gleicht einem Prisma\, das den Begriff Familie in unterschiedliche Bedeutungsebenen zerlegt. Gesellschaftlich und rechtlich werden queere Familien in Singapur nicht als Familie anerkannt. Bis 2022 galt ein aus der britischen Kolonialzeit stammendes Gesetz\, das gleichgeschlechtlichen Sex kriminalisierte. Aktuell ist die gleichgeschlechtliche Ehe noch verboten. \nStatt bei heteronormativen Narrativen anzuhalten\, was „natürlich“ oder „normal“ sei\, zeigt Charmaine Poh vertraute Alltagsrituale in zwischenmenschlicher und naturgebundener Harmonie. Poh wechselt immer wieder zwischen Bildern aus der häuslichen Sphäre und aus der Natur und formt eine stille\, zärtliche Vertrautheit von Körper und den Elementen. Durch das Zusammenfließen verschiedener queerer Familiengeschichten zeigt die Videoarbeit\, dass im Zentrum von Familie eine gemeinsame\, gelebte Praxis aus geteilten Träumen und Ängsten steht; eine intime Verbundenheit. \nZwischen Dokumentation\, emotionaler Selbsterzählung und poetischen Bildern changierend\, schafft Poh eine sichere softe Hülle inmitten der Natur. Dadurch eröffnet sich ein Raum für das Harte\, um verletzlich über elterliche Ängste\, den Wunsch nach Zugehörigkeit und den Traum von der eigenen Familie zu sprechen. \n7. Mai – 4. Juni 2025 \nÖffnungszeiten: \nMontag bis Donnerstag 12–17 Uhr (i. Semester)\, freier Eintritt. \nOrt: I.G.-Farben-Haus\, Campus Westend\nNorbert-Wollheim-Platz 1 \nVeranstalter: Studiengalerie 1.357
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SUMMARY:Interdisziplinäre Tagung / Nach uns die Sintflut?
DESCRIPTION:Er ist vielfach wissenschaftlich belegt\, seine Folgen sind von Jahr zu Jahr weltweit spürbarer – und dennoch wird der Klimawandel nach wie vor von politisch Verantwortlichen verdrängt. Dabei haben viele andere Probleme ihre Ursachen auch in der Zerstörung von Umwelt und Lebensgrundlagen: Flucht und Armut\, Gewalt und der Aufstieg politischer Extremismen. Warum und auf welche Weise wird die Realität einer klimabedingten Umwälzung unserer Lebensgrundlagen immer noch negiert\, wird den Leidtragenden und nicht zuletzt den noch kommenden Generationen die Solidarität verweigert? Mit diesen Fragen befasst sich die Tagung von Goethe-Universität\, Institut für Sozialforschung und Sigmund-Freud-Institut „Nach uns die Sintflut“ – Krisenbewältigung zwischen Externalisierung und Generativität. \nIm Mittelpunkt der Tagung stehen die psychischen und sozialen Mechanismen\, die zum Tragen kommen\, wenn die Realität einer klimabedingten Umwälzung der Lebensbedingungen auf Distanz gehalten werden. Wie gelingt es\, die Illusion fortzuschreiben? Aber es geht es auch darum\, Perspektiven zu entwickeln\, wie Solidarität und Verantwortung für nachfolgende Generationen und Menschen in anderen Gegenden der Welt oder anderen sozialen Milieus neu gefasst und verknüpft werden können. \nSoziologische\, sozialpsychologisch-psychoanalytische und philosophische Beiträge werden ergänzt durch eine Podiumsdiskussion über „Endzeitszenarien und Generativität auf der Opernbühne“. Anhand der Opern „Melusine“ (Aribert Reimann) und „Der Rosenkavalier“ (Richard Strauß) können Teilnehmerinnen und Teilnehmer an einem Termin vor oder nach der Tagung erleben\, wie Krisen in der Kunst aufgegriffen werden können und welche erweiterten Erfahrungsmöglichkeiten sich dabei erschließen. Hierfür werden vergünstigte Tickets angeboten. \nZeit:\n22. Mai\, 12:00 Uhr\n23. Mai\, 9:30 Uhr \nOrt:\nSigmund-Freud-Institut\nMyliusstraße 20\, 60323 Frankfurt \nAnmeldung\nDie Teilnahme ist kostenlos. Wegen der begrenzten Plätze ist eine Anmeldung notwendig. Die Anmeldung wird erst gültig nach dem Erhalt einer Bestätigung. \nVeranstalter: Sigmund-Freud-Institut\, Institut für Sozialforschung\, Oper Frankfurt\, Freunde und Förderer der Goethe-Universität\, Goethe-Universität Frankfurt \nWeitere Informationen und Programm zur Tagung →
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SUMMARY:Campus Wandeln / Krautschau am Campus Bockenheim
DESCRIPTION:Krautschau am Campus Bockenheim mit Julia Krohmer (Senckenberg Gesellschaft)\n\nUnter dem Motto CAMPUS WANDELN laden wir zu Spaziergängen und Ortsterminen auf den Campus der Goethe-Universität und in der Stadt ein: Wir lernen Projekte kennen\, besuchen Orte und treffen Menschen\, um gemeinsam über Nachhaltigkeitsperspektiven nachzudenken. Wir diskutieren Ideen und erhalten Impulse für ein nachhaltiges Lernen\, Lehren\, Forschen und Miteinander an der Universität und darüber hinaus. \nDie Reihe CAMPUS WANDELN wird vom Nachhaltigkeitsbüro der Goethe-Universität zusammen mit Prof. Dr. Verena Kuni (Kunst- und Kulturwissenschaftlerin\, Visuelle Kultur) konzipiert und durchgeführt. \nZeit: 13:30 Uhr\nTreffpunkt: U-Bahn-Eingang Ecke Bockenheimer Warte/Senckenberganlage (am aus der Erde brechenden Wagen)\n\nAnmeldung an: CampusWandeln@uni-frankfurt.de \nTermine und Anmeldung →
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SUMMARY:„Zukunft gestalten - zwischen Klimawandel\, Technologie und gesellschaftlicher Verantwortung“
DESCRIPTION:Im Rahmen der Ausstellung „FIXING FUTURES: Planetare Zukünfte zwischen Spekulation und Kontrolle“ lädt das MGGU – Museum Giersch der Goethe-Universität gemeinsam mit dem Forschungszentrum „Normative Ordnungen“ zu der Vortragsreihe „Zukunft gestalten – Zwischen Klimawandel\, Technologie und gesellschaftlicher Verantwortung“ ein. \nExpert*innen aus verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen beleuchten zentrale Fragestellungen und Herausforderungen im Umgang mit der Zukunftsgestaltung angesichts des Klimawandels. \nThemen wie die gerechte Verteilung von Ressourcen\, der Einsatz von Künstlicher Intelligenz und Algorithmen sowie alternative Zukunftsentwürfe stehen dabei im Mittelpunkt. Die Vorträge bieten einen interdisziplinären Dialog zwischen Wissenschaft\, Kunst und Aktivismus und laden ein\, die komplexen Wechselwirkungen von sozialen Prozessen und gesellschaftlichen Normen\, die der Klimawandel und die zunehmende Technologisierung mit sich bringen\, zu hinterfragen. \nKönnen beispielsweise moderne Technologien uns helfen\, eine nachhaltige Zukunft zu gestalten? Welche ethischen\, politischen und sozialen Implikationen bringt dies mit sich? \n8. Mai\nProf. Dr. Rainer Forst (Goethe-Universität\, Forschungszentrum „Normative Ordnungen“)\nNachhaltigkeit und Gerechtigkeit \n22. Mai\nProf. Dr. Christoph Burchard (Goethe-Universität\, Center for Critical Computational Studies (C3S)\, Forschungszentrum „Normative Ordnungen“)\n„Planetary Crime“ – zum Ende des Politischen in der Polykrise \n12. Juni\nProf. Dr. Gabriele Britz (Goethe-Universität\, Richterin des Bundesverfassungsgerichts a.D.):\nGleichheit in der Zeit? Intergenerationelle Perspektiven des Rechts \n10. Juli\nDr. des. Felix Kämper (Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt\, Goethe-Universität):\nÖkologische Gesellschaftskritik\, aber wie? \n\nZeit: 18 Uhr\nOrt: Museum Giersch der Goethe-Universität\,\nSchaumainkai 83\, 60596 Frankfurt am Main \nDie Vorträge sind öffentlich. Der Eintritt ist frei. \nVeranstalter\nMuseum Giersch der Goethe-Universität und Forschungszentrum „Normative Ordnungen“ der Goethe-Universität
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SUMMARY:Konflikte aushalten! - Check your privileges!
DESCRIPTION:Konflikte aushalten! – Die Unfähigkeit\, Widersprüche auszuhalten – dies sei als Schlüssel zur autoritären Persönlichkeit wie zu antisemitischen Ressentiments zu sehen\, so Else Frenkel- Brunswik und Theodor Adorno in ihrer Studie über den autoritären Charakter. Check your privileges! In diesem Zusammenhang erwarten diejenigen\, die in Theorie\, in den Künsten oder im Aktivismus einen Safe Space einfordern\, Schutz\, der nicht lediglich den einzelnen Fall betrifft\, sondern sich auf die gesamten institutionellen Gegebenheiten und Praktiken richtet. \nWie lassen sich das Recht auf freie Meinungsäußerung und die Wissenschaftsfreiheit mit dem Anspruch auf Schutz vor Diskriminierung unter Aspekten von Class\, Race\, Gender\, Ability und Age vereinbaren? Wie verhält sich Wissenschaftsfreiheit zu Meinungsfreiheit? Wo müssen Institutionen ihre Geschichte und Gegenwart\, ihre Routinen und Praktiken unter dem Vorzeichen der Sensibilisierung für strukturelle Diskriminierungen kritisch reflektieren und verändern? 37 Die interdisziplinäre Vortragsreihe widmet sich den in vielen Debatten der vergangenen Jahre aufgebrachten\, aber im Tagesstreit nicht hinreichend reflektierten Fragen und nimmt die ihnen zugrunde liegenden Aporien in den Blick. \nZeit: 24. April bis 24. Juli\, 18:00 Uhr\nOrt: Campus Westend\, Hörsaalzentrum\, HZ 10\, Theodor-W.-Adorno-Platz 5 \nVorlesungstermine und ausführliche Informationen → \nKoordination: Prof.’in Susanne Komfort-Hein und Prof. Nikolaus Müller-Schöll (beide Goethe-Universität) in Kooperation mit der Senats-AG Rassismus- und Antisemitismus-kritische Universität (RAU)\, dem Amt für Multikulturelle Angelegenheiten (AMKA) der Stadt Frankfurt am Main und der Hessischen Theaterakademie \nVeranstalter\nHessische Theaterakademie (HTA) in Kooperation mit der Goethe-Universität
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SUMMARY:Gesundheitsforum Universitätsmedizin Frankfurt
DESCRIPTION:„Aus Wissen wird Gesundheit“ – diesem Motto fühlen wir uns verpflichtet \nMit der Vortrags- und Diskussionsreihe sollen Interessierte und Patient*innen in ihrer persönlichen Gesundheitskompetenz gestärkt werden. Gesundheit ist keine Selbstverständlichkeit und jede und jeder kann selbst einiges dafür tun\, um gesundheitsbezogene Lebensqualität zu erhalten oder zu verbessern. \nEine erste Voraussetzung dafür ist\, sich für die eigene Gesundheit und die von Angehörigen zu interessieren. In den gut verständlichen Beiträgen des Gesundheitsforums werden aktuelle und wissenschaftlich fundierte Informationen aus erster Hand mitgeteilt und Antworten auf Fragen durch Experten gegeben. \n10. Oktober \nDr. Matthias Müller\, Klinik für Urologie\, Sektionsleiter Endourologie und Steintherapie\nNierensteine – Steine pflastern unseren Weg \n21. November \nProf. Dr. Peter Eickholz\, Direktor der Poliklinik für Paradontologie\nParadontitis: Entzündung im Mund – Gefahr für den Körper \n 12. Dezember \nProf. Dr. Reza Wakili\, stellv. Direktor der Klinik für Kardiologie\, Angiologie\nHerzstolpern: Was tun\, wenn das Herz aus dem Takt gerät? \n23. Januar 2025 \nProf. Dr. Sven Becker\, Direktor der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe\nVerhütung – die Wahrheit über die Pille \n27. Februar \nDr. Annette Bachmann\, Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe\, Leitung Endokrinologie und Reproduktionsmedizin\nUnerfüllter Kinderwunsch – was muss ich wissen\, was kann ich tun? \n27. März \nPD Dr. Irina Blumenstein\, Klinik für Innere Medizin 1\, Leiterin der CED Hochschul- und Studienambulanz\nAlarm im Darm – Neues zu chronisch entzündlichen Darmerkrankungen \n24. April\nDr. Robert Bittner\nSchizophrenie – wie wir die Erkrankung verstehen können \n22. Mai\nProf. Dr. Bastian Schilling\nHautkrebs – früher erkennen\, besser behandeln \n12. Juni\nProf. Dr. Joachim Steinbach\nHirntumormedizin im 21. Jahrhundert: Mechanismen verstehen\, Therapien individualisieren \n18.30 Uhr online (Vortrag mit anschließendem Raum für Fragen) \nWeitere Infos unter https://gesundheitsforum.unimedizin-ffm.de \nVeranstalter Universitätsklinikum Frankfurt
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SUMMARY:Sommerkonzerte
DESCRIPTION:Studierende der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst \nSeit 1997 begeistern die Konzerte in der Kirche am Campus Bockenheim Musikinteressierte aus ganz Frankfurt und ermöglichen den Studierenden Konzerterfahrungen für ihr Studium und ihren künstlerischen Werdegang. Mit ihrer besonderen Atmosphäre und Akustik schafft die kleine Kapelle auf dem Uni-Campus Bockenheim einen einzigartigen Ort\, an dem Studierende\, Menschen aus dem Stadtteil und der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst sowie Musikinteressierte zusammenkommen. Die Konzerte werden veranstaltet von der Evangelischen Studierendengemeinde (ESG) Frankfurt an der Goethe-Universität. \n24. April\nGitarren-Duo „Memoria“ – Yeojin Jang & Javier Cucenca \n8. Mai\nKlavier-Duo „Mirage“ – Evgeniya Povolotskaya & Sonja Wang \n11. Mai\nCandle-Light-Konzert: Harfenklasse der HfMDK \n22. Mai\nKammermusik mit Johanna Flür (Bratsche)\, Júlia Solà Cabrera (Klarinette) und Mariana Röhmer-Litzmann (Klavier) \n5. Juni\nZwei Solopianisten – Lorenzo Mazzola & Jorge Medina Lopez \n15. Juni\nCandle-Light-Konzert: Filmmusik crossover – Mufei Feng (Violoncello) und Li-Yun Hsu (Klavier) \n26. Juni\nTürkische und persische Kunstmusik trifft auf traditionelle Lieder und eigene Improvisationen – Ayşe Deniz Birdal (Gesang/Violoncello) & Samira Memarzadeh (Harfe) \n\n19 Uhr\nKirche am Campus Bockenheim\, Jügelstraße 1\, 60325 Frankfurt \nEintritt frei. Spenden erbeten. \nKonzept und weitere Informationen\nSabine Rupp: kirche-am-campus@gmx.de
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SUMMARY:Dauerausstellung Barbara Klemm
DESCRIPTION:Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm \nIm Jahr 2018 wurde am Campus Westend im ersten Stock des PEG-Gebäudes eine beeindruckende Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm eröffnet. 32 Werke der renommierten F.A.Z.-Fotografin\, die sowohl studentisches Leben als auch bedeutende Momente der deutschen Geschichte\, die Stadt Frankfurt und die Universität dokumentieren\, zieren seither die Gänge vor den Büros des Bereichs Studium Lehre Internationales. Die Ausstellung ist für alle Interessierten öffentlich zugänglich. \n2023 wurde die Sammlung um 44 neue Bilder erweitert\, die seit den 1970er Jahren auf den Reisen von Barbara Klemm entstanden sind. Diese Ergänzung verleiht der Auswahl eine internationale Dimension und bereichert die Ausstellung mit eindrucksvollen Aufnahmen aus der ganzen Welt. \nAnfahrt und Öffnungszeiten\n\n\n\n\n\nBesucheradresse: \nGoethe-Universität Frankfurt  |  Campus Westend\nPEG-Gebäude  |  1.OG  |  Bereich Studium Lehre Internationales (SLI)\nTheodor-W.-Adorno-Platz 6  |  60323 Frankfurt am Main \nHinweise zur Anfahrt und einen Campusplan finden Sie hier: Anfahrt Campus Westend \nDie Ausstellung befindet sich im 1. Stock des PEG-Gebäudes (Nr. 12 auf dem Campusplan). \nÖffnungszeiten:  \nMontag – Freitag (werktags) von 8:00 bis 18:00 Uhr \nGruppenbesichtigungen außerhalb der Öffnungszeiten können angefragt werden. Kontaktieren Sie hierzu bitte Frau Johanna Ruhl: sli-assistenz@sli.uni-frankfurt.de \n  \nWeitere Informationen \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Interdisziplinäre Tagung / Nach uns die Sintflut?
DESCRIPTION:Er ist vielfach wissenschaftlich belegt\, seine Folgen sind von Jahr zu Jahr weltweit spürbarer – und dennoch wird der Klimawandel nach wie vor von politisch Verantwortlichen verdrängt. Dabei haben viele andere Probleme ihre Ursachen auch in der Zerstörung von Umwelt und Lebensgrundlagen: Flucht und Armut\, Gewalt und der Aufstieg politischer Extremismen. Warum und auf welche Weise wird die Realität einer klimabedingten Umwälzung unserer Lebensgrundlagen immer noch negiert\, wird den Leidtragenden und nicht zuletzt den noch kommenden Generationen die Solidarität verweigert? Mit diesen Fragen befasst sich die Tagung von Goethe-Universität\, Institut für Sozialforschung und Sigmund-Freud-Institut „Nach uns die Sintflut“ – Krisenbewältigung zwischen Externalisierung und Generativität. \nIm Mittelpunkt der Tagung stehen die psychischen und sozialen Mechanismen\, die zum Tragen kommen\, wenn die Realität einer klimabedingten Umwälzung der Lebensbedingungen auf Distanz gehalten werden. Wie gelingt es\, die Illusion fortzuschreiben? Aber es geht es auch darum\, Perspektiven zu entwickeln\, wie Solidarität und Verantwortung für nachfolgende Generationen und Menschen in anderen Gegenden der Welt oder anderen sozialen Milieus neu gefasst und verknüpft werden können. \nSoziologische\, sozialpsychologisch-psychoanalytische und philosophische Beiträge werden ergänzt durch eine Podiumsdiskussion über „Endzeitszenarien und Generativität auf der Opernbühne“. Anhand der Opern „Melusine“ (Aribert Reimann) und „Der Rosenkavalier“ (Richard Strauß) können Teilnehmerinnen und Teilnehmer an einem Termin vor oder nach der Tagung erleben\, wie Krisen in der Kunst aufgegriffen werden können und welche erweiterten Erfahrungsmöglichkeiten sich dabei erschließen. Hierfür werden vergünstigte Tickets angeboten. \nZeit:\n22. Mai\, 12:00 Uhr\n23. Mai\, 9:30 Uhr \nOrt:\nSigmund-Freud-Institut\nMyliusstraße 20\, 60323 Frankfurt \nAnmeldung\nDie Teilnahme ist kostenlos. Wegen der begrenzten Plätze ist eine Anmeldung notwendig. Die Anmeldung wird erst gültig nach dem Erhalt einer Bestätigung. \nVeranstalter: Sigmund-Freud-Institut\, Institut für Sozialforschung\, Oper Frankfurt\, Freunde und Förderer der Goethe-Universität\, Goethe-Universität Frankfurt \nWeitere Informationen und Programm zur Tagung →
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SUMMARY:Fixing Futures - Planetare Zukünfte zwischen Spekulation und Kontrolle | Ausstellung
DESCRIPTION:Wie können wir unsere Zukunft in Zeiten von Klimawandel und globalen Krisen beeinflussen? Welche Szenarien – welche Zukünfte – sind vorstellbar? Kunst\, Forschung und historische Objekte zu Themen wie Klimawandel\, Geoengineering\, Quantencomputer und dekoloniale Perspektiven bringt die neue Ausstellung des MGGU-Museum Giersch der Goethe-Universität kreativ in Verbindung. In der Ausstellung\, die bis zum 31. August 2025 zu sehen sein wird\, wird erstmals auch der Außenraum des Museums integriert – mit einer begehbaren Arche und begrünten Balkonen als Zukunftsvisionen neuer Lebensräume. \nDie Ausstellung greift folgende Themenfelder auf: \n1. Umweltkrisen und ihre Ursachen\nDie Umweltkrisen unserer Zeit\, wie Biodiversitätsverlust\, Ressourcenknappheit und Klimawandel\, stehen im Mittelpunkt verschiedener künstlerischer und wissenschaftlicher Auseinandersetzungen. Installationen wie ARAPOLIS\, climate\, displacement\, gambling (2024) und ARK (2024) von Baltic Raw Org oder Fruits of Labour (2023) von Maximilian Prüfer veranschaulichen die Folgen menschlichen Handelns auf die Natur.\nWissenschaftler wie Dr. Nico Wunderling und Prof. Dr. Joachim Curtius diskutieren die Risiken der Überschreitung des 1\,5-Grad-Ziels und mögliche Kipppunkte im Erdsystem. Spekulative Projekte wie The Seas Are No Longer Dying (2022) von Superflux zeigen nachhaltige Zukunftsvisionen\, die alternative Wege im Umgang mit Ressourcen aufzeigen. \n2. Geoengineering und die Technologisierung des Klimawandels\nDieser Themenblock hinterfragt die technologische Kontrolle des Klimawandels durch Geoengineering und warnt vor den unvorhersehbaren Folgen dieser Eingriffe. Künstlerische Arbeiten wie Chroniques du Soleil Noir (2023) von Gwenola Wagon und Metakosmia (2024) von Nina Fischer & Maroan el Sani zeigen dystopische Zukunftsszenarien\, in denen Geoengineering die Erde unwirtlich macht. Wissenschaftler*innen fordern ein globales Kontrollmodell\, um sicherzustellen\, dass diese riskanten Technologien nicht als vermeintliche „Rettung“ missverstanden\, sondern verantwortungsbewusst gehandhabt werden. \n3. Dekoloniale Perspektiven und Aktivismus\nDieser Abschnitt thematisiert dekoloniale Perspektiven auf den Klimawandel und die Notwendigkeit\, historische Ungerechtigkeiten in zukunftsfähige Lösungen einzubeziehen. Künstlerische Arbeiten wie Tamizh Futurism (2019) von Adhavan Sundaramurthy und Terra Nova (2019) von Maize Longboat setzen sich kritisch mit Kolonialgeschichte und alternativen Zukunftsvisionen auseinander. Zudem wird die Rolle von Kunst als Mittel des Widerstands und zur Förderung kollektiver Handlungsmöglichkeiten für eine klimagerechtere Zukunft untersucht. \n4. Digitale Räume und ihre Wechselwirkung mit der physischen Umwelt\nDieser Themenbereich untersucht die Auswirkungen digitaler Infrastrukturen auf die Umwelt und hinterfragt die Illusion einer immateriellen „Cloud“. Projekte wie Solar Protocol (2021–2023) von Tega Brain\, Benedetta Piantella\, Alex Nathanson und dem Solar Protocol Collective zeigen alternative\, nachhaltige Ansätze für den digitalen Raum\, indem sie auf solarbetriebene Server setzen. Jana Hartmanns Virtual Verdure (2024) reflektiert\, wie virtuelle Landschaften unsere Wahrnehmung von Natur und ökologischen Systemen prägen. \n5. Quantencomputing als Lösung für die Klimakrise?\nDieser Aspekt untersucht\, ob Quantencomputing zur Bewältigung der Klimakrise beitragen kann. Während Prof. Dr. Christoph Burchard die Chancen und Risiken algorithmischer Modellierungen betont\, hinterfragt Q is for Climate? (2023) von Libby Heaney\, ob Quantencomputer nachhaltige Zukunftssysteme ermöglichen könnten. Manpreet Jattana sieht großes Potenzial in der Forschung\, doch ein tatsächlicher Quantenvorteil muss erst durch praktische Tests nachgewiesen werden. \nBeteiligte Künstler*innen und Wissenschaftler*innen:\nSamira Akbarian\, Jordan Rita Seruya Awori\, Baltic Raw Org\, Blockadia*Tiefsee\,Tega Brain\, Christoph Burchard\, Joachim Curtius\, Petra Döll\, Juliane Engel\, Nina Fischer & Maroan el Sani\, Steven Gonzalez Monserrate\, Jana Hartmann\, Libby Heaney\, Thomas Hickler\, Manpreet Jattana\, Maize Longboat\, Colin Lyons\, Maximilian Prüfer\, Oliver Ressler\, Julia Schubert\, Adhavan Sundaramurthy\, Superflux\, Gwenola Wagon\, Joshua Wodak\, Nico Wunderling \nBegleitend zur Ausstellung bietet das MGGU ein vielseitiges Veranstaltungsprogramm zu Zukunftsvisionen\, Kunst und Wissenschaft. Aktuelle Informationen zu allen Veranstaltungen finden Sie laufend aktualisiert auf der Website des MGGU →. \n\n5. April 2025 – 31. August 2025\nEintritt: Erwachsene 7 € / Ermäßigt 5 €. Freier Eintritt für Personen unter 18 Jahren und Schulklassen.\nÖffnungszeiten: Di\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr geöffnet\, auch wenn diese auf einen Montag fallen. Sonderöffnungszeiten nach Vereinbarung \nVeranstalter:\nStiftung Giersch\, Goethe-Universität Frankfurt am Main
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