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SUMMARY:Dauerausstellung Barbara Klemm
DESCRIPTION:Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm \nIm Jahr 2018 wurde am Campus Westend im ersten Stock des PEG-Gebäudes eine beeindruckende Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm eröffnet. 32 Werke der renommierten F.A.Z.-Fotografin\, die sowohl studentisches Leben als auch bedeutende Momente der deutschen Geschichte\, die Stadt Frankfurt und die Universität dokumentieren\, zieren seither die Gänge vor den Büros des Bereichs Studium Lehre Internationales. Die Ausstellung ist für alle Interessierten öffentlich zugänglich. \n2023 wurde die Sammlung um 44 neue Bilder erweitert\, die seit den 1970er Jahren auf den Reisen von Barbara Klemm entstanden sind. Diese Ergänzung verleiht der Auswahl eine internationale Dimension und bereichert die Ausstellung mit eindrucksvollen Aufnahmen aus der ganzen Welt. \nAnfahrt und Öffnungszeiten\n\n\n\n\n\nBesucheradresse: \nGoethe-Universität Frankfurt  |  Campus Westend\nPEG-Gebäude  |  1.OG  |  Bereich Studium Lehre Internationales (SLI)\nTheodor-W.-Adorno-Platz 6  |  60323 Frankfurt am Main \nHinweise zur Anfahrt und einen Campusplan finden Sie hier: Anfahrt Campus Westend \nDie Ausstellung befindet sich im 1. Stock des PEG-Gebäudes (Nr. 12 auf dem Campusplan). \nÖffnungszeiten:  \nMontag – Freitag (werktags) von 8:00 bis 18:00 Uhr \nGruppenbesichtigungen außerhalb der Öffnungszeiten können angefragt werden. Kontaktieren Sie hierzu bitte Frau Johanna Ruhl: sli-assistenz@sli.uni-frankfurt.de \n  \nWeitere Informationen \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Charmaine Poh - What‘s softest in the world rushes and runs over what‘s hardest in the world | Ausstellung
DESCRIPTION:Studiengalerie 1.357 an der Goethe-Universität zeigt Videoarbeit der Künstlerin Charmaine Poh. \nVom 7. Mai bis zum 4. Juni 2025 zeigt die Studiengalerie 1.357 an der Goethe-Universität eine Videoarbeit der aus Singapur stammenden Künstlerin Charmaine Poh. Die mit „What‘s softest in the world rushes and runs over what’s hardest in the world“ betitelte Arbeit befasst sich mit dem Leben queerer Elternpaare in Singapur. Die Ausstellung ist eingebettet in die Diversity-Woche des Fachbereichs 08\, die vom 5. bis 9. Mai 2025 stattfindet. Die Woche bietet fünf Tage lang die Möglichkeit für interdisziplinären Austausch\, eine Sensibilisierung für unterschiedliche Perspektiven und für den Einbezug von Diversität in Lehre und Forschung. \nZur Videoarbeit: In ruhigem Rhythmus fließen Szenen weicher Lichtstimmungen\, raschelnder Baumkronen und neugieriger Kinderhände über die Projektionsfläche. Mit ihrer Videoarbeit lässt Charmaine Poh drei queere Elternpaare aus Singapur zu Wort kommen. Die Interviewten erzählen von der strukturellen Diskriminierung queerer Familien\, aber auch von ihren Lebenswegen und ihrem gemeinsamen Kinderwunsch. Durch die komplexe und liebevolle Begegnung von Ängsten und entschlossener Selbstverwirklichung werden unterschiedliche Formen des Zusammenlebens mit dem universellen Wunsch nach Familie und Geborgenheit verwoben. Die Videoarbeit\, deren Titel dem Gedicht „Water and Stone“ des chinesischen Naturphilosophen Lao Tzu entnommen ist\, gleicht einem Prisma\, das den Begriff Familie in unterschiedliche Bedeutungsebenen zerlegt. Gesellschaftlich und rechtlich werden queere Familien in Singapur nicht als Familie anerkannt. Bis 2022 galt ein aus der britischen Kolonialzeit stammendes Gesetz\, das gleichgeschlechtlichen Sex kriminalisierte. Aktuell ist die gleichgeschlechtliche Ehe noch verboten. \nStatt bei heteronormativen Narrativen anzuhalten\, was „natürlich“ oder „normal“ sei\, zeigt Charmaine Poh vertraute Alltagsrituale in zwischenmenschlicher und naturgebundener Harmonie. Poh wechselt immer wieder zwischen Bildern aus der häuslichen Sphäre und aus der Natur und formt eine stille\, zärtliche Vertrautheit von Körper und den Elementen. Durch das Zusammenfließen verschiedener queerer Familiengeschichten zeigt die Videoarbeit\, dass im Zentrum von Familie eine gemeinsame\, gelebte Praxis aus geteilten Träumen und Ängsten steht; eine intime Verbundenheit. \nZwischen Dokumentation\, emotionaler Selbsterzählung und poetischen Bildern changierend\, schafft Poh eine sichere softe Hülle inmitten der Natur. Dadurch eröffnet sich ein Raum für das Harte\, um verletzlich über elterliche Ängste\, den Wunsch nach Zugehörigkeit und den Traum von der eigenen Familie zu sprechen. \n7. Mai – 4. Juni 2025 \nÖffnungszeiten: \nMontag bis Donnerstag 12–17 Uhr (i. Semester)\, freier Eintritt. \nOrt: I.G.-Farben-Haus\, Campus Westend\nNorbert-Wollheim-Platz 1 \nVeranstalter: Studiengalerie 1.357
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DESCRIPTION:Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm \nIm Jahr 2018 wurde am Campus Westend im ersten Stock des PEG-Gebäudes eine beeindruckende Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm eröffnet. 32 Werke der renommierten F.A.Z.-Fotografin\, die sowohl studentisches Leben als auch bedeutende Momente der deutschen Geschichte\, die Stadt Frankfurt und die Universität dokumentieren\, zieren seither die Gänge vor den Büros des Bereichs Studium Lehre Internationales. Die Ausstellung ist für alle Interessierten öffentlich zugänglich. \n2023 wurde die Sammlung um 44 neue Bilder erweitert\, die seit den 1970er Jahren auf den Reisen von Barbara Klemm entstanden sind. Diese Ergänzung verleiht der Auswahl eine internationale Dimension und bereichert die Ausstellung mit eindrucksvollen Aufnahmen aus der ganzen Welt. \nAnfahrt und Öffnungszeiten\n\n\n\n\n\nBesucheradresse: \nGoethe-Universität Frankfurt  |  Campus Westend\nPEG-Gebäude  |  1.OG  |  Bereich Studium Lehre Internationales (SLI)\nTheodor-W.-Adorno-Platz 6  |  60323 Frankfurt am Main \nHinweise zur Anfahrt und einen Campusplan finden Sie hier: Anfahrt Campus Westend \nDie Ausstellung befindet sich im 1. Stock des PEG-Gebäudes (Nr. 12 auf dem Campusplan). \nÖffnungszeiten:  \nMontag – Freitag (werktags) von 8:00 bis 18:00 Uhr \nGruppenbesichtigungen außerhalb der Öffnungszeiten können angefragt werden. Kontaktieren Sie hierzu bitte Frau Johanna Ruhl: sli-assistenz@sli.uni-frankfurt.de \n  \nWeitere Informationen \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Fixing Futures - Planetare Zukünfte zwischen Spekulation und Kontrolle | Ausstellung
DESCRIPTION:Wie können wir unsere Zukunft in Zeiten von Klimawandel und globalen Krisen beeinflussen? Welche Szenarien – welche Zukünfte – sind vorstellbar? Kunst\, Forschung und historische Objekte zu Themen wie Klimawandel\, Geoengineering\, Quantencomputer und dekoloniale Perspektiven bringt die neue Ausstellung des MGGU-Museum Giersch der Goethe-Universität kreativ in Verbindung. In der Ausstellung\, die bis zum 31. August 2025 zu sehen sein wird\, wird erstmals auch der Außenraum des Museums integriert – mit einer begehbaren Arche und begrünten Balkonen als Zukunftsvisionen neuer Lebensräume. \nDie Ausstellung greift folgende Themenfelder auf: \n1. Umweltkrisen und ihre Ursachen\nDie Umweltkrisen unserer Zeit\, wie Biodiversitätsverlust\, Ressourcenknappheit und Klimawandel\, stehen im Mittelpunkt verschiedener künstlerischer und wissenschaftlicher Auseinandersetzungen. Installationen wie ARAPOLIS\, climate\, displacement\, gambling (2024) und ARK (2024) von Baltic Raw Org oder Fruits of Labour (2023) von Maximilian Prüfer veranschaulichen die Folgen menschlichen Handelns auf die Natur.\nWissenschaftler wie Dr. Nico Wunderling und Prof. Dr. Joachim Curtius diskutieren die Risiken der Überschreitung des 1\,5-Grad-Ziels und mögliche Kipppunkte im Erdsystem. Spekulative Projekte wie The Seas Are No Longer Dying (2022) von Superflux zeigen nachhaltige Zukunftsvisionen\, die alternative Wege im Umgang mit Ressourcen aufzeigen. \n2. Geoengineering und die Technologisierung des Klimawandels\nDieser Themenblock hinterfragt die technologische Kontrolle des Klimawandels durch Geoengineering und warnt vor den unvorhersehbaren Folgen dieser Eingriffe. Künstlerische Arbeiten wie Chroniques du Soleil Noir (2023) von Gwenola Wagon und Metakosmia (2024) von Nina Fischer & Maroan el Sani zeigen dystopische Zukunftsszenarien\, in denen Geoengineering die Erde unwirtlich macht. Wissenschaftler*innen fordern ein globales Kontrollmodell\, um sicherzustellen\, dass diese riskanten Technologien nicht als vermeintliche „Rettung“ missverstanden\, sondern verantwortungsbewusst gehandhabt werden. \n3. Dekoloniale Perspektiven und Aktivismus\nDieser Abschnitt thematisiert dekoloniale Perspektiven auf den Klimawandel und die Notwendigkeit\, historische Ungerechtigkeiten in zukunftsfähige Lösungen einzubeziehen. Künstlerische Arbeiten wie Tamizh Futurism (2019) von Adhavan Sundaramurthy und Terra Nova (2019) von Maize Longboat setzen sich kritisch mit Kolonialgeschichte und alternativen Zukunftsvisionen auseinander. Zudem wird die Rolle von Kunst als Mittel des Widerstands und zur Förderung kollektiver Handlungsmöglichkeiten für eine klimagerechtere Zukunft untersucht. \n4. Digitale Räume und ihre Wechselwirkung mit der physischen Umwelt\nDieser Themenbereich untersucht die Auswirkungen digitaler Infrastrukturen auf die Umwelt und hinterfragt die Illusion einer immateriellen „Cloud“. Projekte wie Solar Protocol (2021–2023) von Tega Brain\, Benedetta Piantella\, Alex Nathanson und dem Solar Protocol Collective zeigen alternative\, nachhaltige Ansätze für den digitalen Raum\, indem sie auf solarbetriebene Server setzen. Jana Hartmanns Virtual Verdure (2024) reflektiert\, wie virtuelle Landschaften unsere Wahrnehmung von Natur und ökologischen Systemen prägen. \n5. Quantencomputing als Lösung für die Klimakrise?\nDieser Aspekt untersucht\, ob Quantencomputing zur Bewältigung der Klimakrise beitragen kann. Während Prof. Dr. Christoph Burchard die Chancen und Risiken algorithmischer Modellierungen betont\, hinterfragt Q is for Climate? (2023) von Libby Heaney\, ob Quantencomputer nachhaltige Zukunftssysteme ermöglichen könnten. Manpreet Jattana sieht großes Potenzial in der Forschung\, doch ein tatsächlicher Quantenvorteil muss erst durch praktische Tests nachgewiesen werden. \nBeteiligte Künstler*innen und Wissenschaftler*innen:\nSamira Akbarian\, Jordan Rita Seruya Awori\, Baltic Raw Org\, Blockadia*Tiefsee\,Tega Brain\, Christoph Burchard\, Joachim Curtius\, Petra Döll\, Juliane Engel\, Nina Fischer & Maroan el Sani\, Steven Gonzalez Monserrate\, Jana Hartmann\, Libby Heaney\, Thomas Hickler\, Manpreet Jattana\, Maize Longboat\, Colin Lyons\, Maximilian Prüfer\, Oliver Ressler\, Julia Schubert\, Adhavan Sundaramurthy\, Superflux\, Gwenola Wagon\, Joshua Wodak\, Nico Wunderling \nBegleitend zur Ausstellung bietet das MGGU ein vielseitiges Veranstaltungsprogramm zu Zukunftsvisionen\, Kunst und Wissenschaft. Aktuelle Informationen zu allen Veranstaltungen finden Sie laufend aktualisiert auf der Website des MGGU →. \n\n5. April 2025 – 31. August 2025\nEintritt: Erwachsene 7 € / Ermäßigt 5 €. Freier Eintritt für Personen unter 18 Jahren und Schulklassen.\nÖffnungszeiten: Di\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr geöffnet\, auch wenn diese auf einen Montag fallen. Sonderöffnungszeiten nach Vereinbarung \nVeranstalter:\nStiftung Giersch\, Goethe-Universität Frankfurt am Main
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SUMMARY:Charmaine Poh - What‘s softest in the world rushes and runs over what‘s hardest in the world | Ausstellung
DESCRIPTION:Studiengalerie 1.357 an der Goethe-Universität zeigt Videoarbeit der Künstlerin Charmaine Poh. \nVom 7. Mai bis zum 4. Juni 2025 zeigt die Studiengalerie 1.357 an der Goethe-Universität eine Videoarbeit der aus Singapur stammenden Künstlerin Charmaine Poh. Die mit „What‘s softest in the world rushes and runs over what’s hardest in the world“ betitelte Arbeit befasst sich mit dem Leben queerer Elternpaare in Singapur. Die Ausstellung ist eingebettet in die Diversity-Woche des Fachbereichs 08\, die vom 5. bis 9. Mai 2025 stattfindet. Die Woche bietet fünf Tage lang die Möglichkeit für interdisziplinären Austausch\, eine Sensibilisierung für unterschiedliche Perspektiven und für den Einbezug von Diversität in Lehre und Forschung. \nZur Videoarbeit: In ruhigem Rhythmus fließen Szenen weicher Lichtstimmungen\, raschelnder Baumkronen und neugieriger Kinderhände über die Projektionsfläche. Mit ihrer Videoarbeit lässt Charmaine Poh drei queere Elternpaare aus Singapur zu Wort kommen. Die Interviewten erzählen von der strukturellen Diskriminierung queerer Familien\, aber auch von ihren Lebenswegen und ihrem gemeinsamen Kinderwunsch. Durch die komplexe und liebevolle Begegnung von Ängsten und entschlossener Selbstverwirklichung werden unterschiedliche Formen des Zusammenlebens mit dem universellen Wunsch nach Familie und Geborgenheit verwoben. Die Videoarbeit\, deren Titel dem Gedicht „Water and Stone“ des chinesischen Naturphilosophen Lao Tzu entnommen ist\, gleicht einem Prisma\, das den Begriff Familie in unterschiedliche Bedeutungsebenen zerlegt. Gesellschaftlich und rechtlich werden queere Familien in Singapur nicht als Familie anerkannt. Bis 2022 galt ein aus der britischen Kolonialzeit stammendes Gesetz\, das gleichgeschlechtlichen Sex kriminalisierte. Aktuell ist die gleichgeschlechtliche Ehe noch verboten. \nStatt bei heteronormativen Narrativen anzuhalten\, was „natürlich“ oder „normal“ sei\, zeigt Charmaine Poh vertraute Alltagsrituale in zwischenmenschlicher und naturgebundener Harmonie. Poh wechselt immer wieder zwischen Bildern aus der häuslichen Sphäre und aus der Natur und formt eine stille\, zärtliche Vertrautheit von Körper und den Elementen. Durch das Zusammenfließen verschiedener queerer Familiengeschichten zeigt die Videoarbeit\, dass im Zentrum von Familie eine gemeinsame\, gelebte Praxis aus geteilten Träumen und Ängsten steht; eine intime Verbundenheit. \nZwischen Dokumentation\, emotionaler Selbsterzählung und poetischen Bildern changierend\, schafft Poh eine sichere softe Hülle inmitten der Natur. Dadurch eröffnet sich ein Raum für das Harte\, um verletzlich über elterliche Ängste\, den Wunsch nach Zugehörigkeit und den Traum von der eigenen Familie zu sprechen. \n7. Mai – 4. Juni 2025 \nÖffnungszeiten: \nMontag bis Donnerstag 12–17 Uhr (i. Semester)\, freier Eintritt. \nOrt: I.G.-Farben-Haus\, Campus Westend\nNorbert-Wollheim-Platz 1 \nVeranstalter: Studiengalerie 1.357
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SUMMARY:Sei eine Ameise der Kinderlyrik
DESCRIPTION:Frankfurter Autor*innenvorträge zur Kinder- und Jugendliteratur \nMit seiner Lyrik\, mit Gedichten für Kinder und seiner visuellen Poesie ist Arne Rautenberg einer der vielseitigsten zeitgenössischen Dichter im deutschen Sprachraum. Seine Haikus und Einzwei-Wort-Gedichte\, seine Limericks\, Laut- und Kreisgedichte spielen mit Sprache\, Schrift und Typographie\, mit Denk- und Versnormen. \nWann ist ein Kindergedicht ein Kindergedicht? Welche Ambivalenzen birgt der Humoraspekt? Und welche Erkenntnisse lassen sich aus der Kanonisierung von Kindergedichten gewinnen? Arne Rautenberg richtet in seinem Vortrag das Augenmerk auf die „Idee Kindergedicht“ – und spürt allerlei fransigen Deutungsgrenzen nach: Gespielt wird immer! Thematisiert werden zudem die Bedingungen des Schreibens von Kindergedichten sowie Einschätzungen über die aktuelle (Kinder-)Lyrikszene. \nFür sein lyrisches Werk wurde Arne Rautenberg\, der Gedichte für Kinder (dieser tag ist mein freund\, mut ist was gutes\, 2023) und Erwachsene (sekundenfrühling\, 2023) schreibt\, u. a. mit dem Josef-Guggenmos-Preis ausgezeichnet. \nZeit: 16:00 – 17:45 Uhr\nOrt: Campus Westend\, Casino\, 1. OG\, Raum Cas. 1.801\, Theodor-W.-Adorno-Platz 2 \nVeranstalter\nInstitut für Jugendbuchforschung. Die Veranstaltung wird gefördert durch den Freundeskreis des Instituts für Jugendbuchforschung e. V.
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SUMMARY:Ringvorlesung / Nachhaltige Entwicklung
DESCRIPTION:Die nichtnachhaltige Lebensweise des Menschen und ihre Folgen erfordert eine grundlegende sozial-ökologische Transformation. Die Vortragsreihe möchte eine Plattform bieten\, die dafür notwendiges Wissen vermittelt –\, und zwar über die Grenzen einzelner Fachrichtungen hinaus. Dabei werden Erkenntnisse aus den Umweltwissenschaften verknüpft mit denen der Soziologie\, Wirtschaftswissenschaften und weiteren Disziplinen. Wir werden uns mit aktuellen Fragestellungen auseinandersetzen\, die von Klimawandel und Ressourcenknappheit bis hin zu sozialer Ungleichheit und globaler Gerechtigkeit reichen. \nÜber die reine Wissensvermittlung hinaus sollen die Vorträge auch zur aktiven Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft anregen und motivieren. \n22. April\nProf.’in Dr. Flurina Schneider (ISOE)\nNachhaltigkeit in Zeiten multipler Krisen – die Rolle der Wissenschaft \n29. April\nProf. Dr. Martin Lanzendorf (Goethe-Universität)\nSozial-ökologische Transformation von Mobilität \n6. Mai\nProf. Dr. Dennis Eversberg (Goethe-Universität)\nDer sozial-ökologische Transformationskonflikt\nWarum Nachhaltigkeit gerade zum Nicht-Thema zu werden droht \n13. Mai\nProf.’in Dr. Petra Döll (Goethe-Universität)\nPlanetares Denken für einen nachhaltigen Umgang mit den Wasserressourcen der Erde \n20. Mai\nPD Dr. Eike Lena Neuschutz (Senckenberg Forschungszentrum)\nBiotische Interaktionen im globalen Wandel \n27. Mai\nProf’in. Dr. Sabine Windmann (Goethe-Universität)\nHabit Change: Wie man Gewohnheiten verändert \n3. Juni\nProf. Dr. Stefan Altmeyer (Universität Mainz)\nUtopisches Denken lernen – theologische Impulse zum Handeln in der Klimakrise \n10. Juni\nakTIERismus e.V.\nThe missing SDG: Tierrechte\, Veganismus und Nachhaltigkeit \n17. Juni\nApl. Prof. Dr. Niko Peach (Universität Siegen)\nPostwachstumsökonomie – ein Überlebensprogramm für das 21. Jahrhundert \n24. Juni\nProf. Dr. Thomas Scheffer (Goethe-Universität)\nKlimaflucht\, unumgänglich wie unmöglich \n1. Juli\nChristina Engelmann (Goethe-Universität)\nGeschlechterungleichheit in Wissenschaft und Gesellschaft \n8. Juli\nRalf Bermich (Stadt Heidelberg)\nWo geht´s denn hier zur Klimaneutralität? – Erfahrungen und Perspektiven aus der Bahnstadt Heidelberg \n  \nZeit: 16:15 – 17:45 Uhr\nOrt: Campus Westend\, Hörsaalzentrum\, HZ 6\, Theodor-W.-Adorno-Platz 5 \nVeranstalter: Goethe Teaches Sustainability \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Kritik und Solidarität / Critique and Solidarity
DESCRIPTION:Welche Verantwortung trägt Wissenschaft? Die Ethnologie – auch bekannt als Sozial- und Kulturanthropologie – ist eine Disziplin\, die sich für das Menschsein an sich und seine Möglichkeiten interessiert. Dazu gehört\, sowohl aktuelle Themen und historisch gewachsene Strukturen kritisch zu analysieren\, als auch auf nachhaltige\, kreative und solidarische Weise mit Forschungspartner*innen zusammenzuarbeiten. Das gilt insbesondere für ehemalige Kolonien und geopolitisch marginalisierte Regionen\, aber auch für Forschungsstandorte weltweit. \n22. April\nDr. Mithu M. Sanyal (Bestsellerautorin und Kulturwissenschaftlerin)\nWie geht Widerstand in einer falschen Welt? „Antichristie“ (Roman) – Lesung und Gespräch \n29. April\nDr. Thiago Pinto Barbosa (Universität Leipzig)\nRacism and anthropology between Germany and India \nSondertermin (Diversity Woche am Fachbereich Philosophie und Geschichtswissenschaften) \n7. Mai\nProf. Dr. Katajun Amirpur (Universität zu Köln)\, Prof. Dr. Catherine Whittaker und Ronja Metzger\nRassismuskritik an der Universität – Gespräch \n13. Mai\nDr. Marta Rawłuszko (Uniwersytet Warszawski)\nLet’s do: Feminist solidarities and illegitimate care \n20. Mai\nDr. Rano Turaeva (LMU München)\nDekolonialität und Ethnologie \n27. Mai\nDr. Ana Ivasiuc (European Association of Social Anthropologists)\nThe Romani Movement: New Perspectives \n3. Juni\nProf. Dr. Andreas Streinzer (Universität Wien)\nUncanny Recursions: Re-Becoming Other in Crisis Capitalism \n10. Juni\nDr. Christoph Rippe (Goethe-Universität)\nVon der Pertinenz zur Provenienz – Das Bildarchiv aus kolonialen Kontexten an der Universitätsbibliothek Frankfurt neu denken \n17. Juni\nProf. Dr. Julie Billaud (Geneva Graduate Institute)\nAcademic Freedom and the Spectre of Fascism \n24. Juni\nProf. Dr. Dimitris Dalakoglou (Vrije University Amsterdam)\nFrom State to the Commons and back: An Ethnography of State\, Institutions and Social Participation in Europe \n1. Juli\nDr. Isabel Bredenbröker (Universität Bremen)\nQueering the ethnological museum: Strategies\, sounds and observation \n8. Juli\nDr. Simone Pfeifer (Goethe-Universität)\nEpistemic Mis/Trust and Digital Ethnography in Postmigrant Muslim Contexts \n15. Juli\nDr. Valerie Hänsch (LMU München)\nDer vergessene Krieg im Sudan: Reflexionen zur Ko-Produktion von Solidaritäten in der anthropologischen Praxis \n22. Juli\nDr. Mechthild von Vacano (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg)\nArbeit\, Liebe\, Fürsorge: Care-Beziehungen weiter gedacht \n\nZeit: 16:15 – 18 Uhr\nOrt: Campus Westend\, I.G. Farben-Haus\, Raum IG 454\,\nNorbert-Wollheim-Platz 1 \nAusnahme Ort: 22. April:\nCampus Westend\, Hörsaalzentrum\, HZ 8\,\nTheodor-W.-Adorno-Platz 5 \nWeitere Informationen → \nVeranstalter\nProf. Dr. Catherine Whittaker\, Institut für Ethnologie
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SUMMARY:Forschungskolloquium "Europa Entangled (400-1600)"
DESCRIPTION:Forschungskolloquium von Bernhard Jussen\, Volker Scior und Sita Steckel  \nIm Frankfurter kulturwissenschaftlichen Forschungskolloquium zu vormodernen Gesellschaften 400-1600 werden aktuelle Problemstellungen mit auswärtigen Gästen diskutiert. Das Kolloquium steht allen Interessierten offen. \nOrganisation: Julia Bühner\nDi\, 18-20 Uhr; Raum IG 0.254 \n29.04.2025\nGemeinsam mit der Frühen Neuzeit\nAliaksandra Valodzina (Rostock/Frankfurt)\nThe Use and Misuse of Haereticus and Haeresis in the Grand Duchy of Lithuania Before the Reformation \n06.05.2025\nGemeinsam mit der Wissenschaftsgeschichte\nAnne Greule (Göttingen)\nDas Artefakt im Fokus. Überlegungen zu einer mediävistischen Wissensgeschichte \n13.05.2025\nEva Cersovsky (Köln)\nHof und Handwerk in der Krone Aragón im Spätmittelalter. Projektskizze und Werkstattbericht \n03.06.2025\nGemeinsam mit der Wissenschaftsgeschichte\nSebastian Richter (Berlin)\nÄgyptische Alchemisten und ihre Episteme. Unedierte koptische Rezept-Papyri des 9./10. Jh.s im Kontext zeitgenössischer arabischer Alchemie \n10.06.2025\nSimone Hallstein (Köln)\nJudenfeindlichkeit und Medienwandel im Spätmittelalter entlang Petrus Nigris „Stern des Meschiah“ (1477) \n24.06.2025\nJanne van der Loop (Mainz)\nDie Institutiones Iustiniani im Früh- und Hochmittelalter: Ansätze zur Erforschung von Lesepraktiken und Seitengestaltung \n01.07.2025\nChristian Oertel (Halle)\nZwischen Kooperation und Fehde. Wenzel IV. und die Städte \n15.07.2025\nGemeinsam mit der Frühen Neuzeit\nTamar Herzig (Tel Aviv)\nEnslavement\, Family\, and Community in Early Modern Europe\n\nWeitere Informationen →
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SUMMARY:Ringvorlesung / „Der Nahe Osten im Wandel: Zeitgeschichtliche Perspektiven“
DESCRIPTION:Zeit: Dienstag\, 18.00-20.00 Uhr c.t.\nBeginn: 29.04.2025\nEnde: 22.07.2025\nOrt: Campus Westend\, Sprach- und Kulturwissenschaften\, Hörsaal SKW B \n  \n29.04.2025\nDer Nahe Osten seit 1990 – Versuch einer Gesamtschau\nProf. Dr. Eckart Woertz\, GIGA Institut für Nahost-Studien\, Hamburg \n06.05.2025\n“Frau\, Leben\, Freiheit” – was war das\, was ist es?\nProf. Dr. Katajun Amirpur\, Universität zu Köln \n13.05.2025\nIst Ägypten noch “Mutter der Welt”? Zur aktuellen innen- und außenpolitischen Situation des bevölkerungsreichsten arabischen Landes\nProf. Dr. Albrecht Fuess\, Universität Marburg \n20.05.2025\nLokale Macht\, zentrale Verwaltung: Staatskonflikte in Afghanistan\nDr. Tareq Sydiq\, Universität Marburg \n27.05.2025\nNationalismus und Religion im Irak nach 2003: Vom baʿthistischen säkularen Nationalismus zu konkurrierenden sektenzentrierten Visionen der nationalen Einheit\nDr. David Jordan\, Ruhr-Universität Bochum \n03.06.2025\nSaudi-Arabiens Streben nach globalem Einfluss: Politik\, Wirtschaft und Gesellschaft im Wandel\nDr. Sebastian Sons\, CARPO – Center for Applied Research in Partnership with the Orient\, Berlin \n10.06.2025\nZeitenwende in Syrien – ein Land zwischen Aufarbeitung und Neubeginn\nKristin Helberg\, freie Journalistin\, Berlin \n17.06.2025\nDer Jemen-Konflikt: Historische Wurzeln\, aktuelle Komplexitäten\nDr. Marie-Christine Heinze\, CARPO – Center for Applied Research in Partnership with the Orient\, Bonn \n24.06.2025\nIslamistische und salafistisch-jihadistische Akteure im Nahen Osten und Nordafrika\nDr. Hanna Pfeifer\, Universität Hamburg \n01.07.2025\nDer Nahe Osten in der Weltgesellschaft: Brüche und Kontinuitäten\nProf. Dr. Thomas Demmelhuber\, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg \n08.07.2025\nDer 7. Oktober und der Krieg im Gazastreifen: Konfliktursachen\, aktuelle Dynamiken und Aussichten auf eine Konfliktregelung\nDr. Muriel Asseburg\, Stiftung Wissenschaft und Politik\, Berlin \n15.07.2025\nHier wird nichts geteilt: Israelische und palästinensische Erzählungen vom Konflikt\nProf. Dr. Simon Wolfgang Fuchs\, Hebrew University of Jerusalem \n22.07.2025\nPodiumsdiskussion:\nDie Entwicklungen im Nahen Osten: Was haben sie mit uns zu tun? \nPD Dr. Omar Kamil\nMartin-Luther-Universität\, Halle-Wittenberg \nProf. Dr. Frederek Musall\nJulius-Maximilians-Universität Würzburg \nNadia Zaboura\nKommunikationswissenschaftlerin und Medienkritikerin\, Köln \nModeration:\nProf. Dr. Armina Omerika\, Goethe-Universität Frankfurt \n  \nVeranstalter: Institut für Studien der Kultur und Religion des Islam (Prof. Dr. Bekim Agai\, Prof. Dr. Armina Omerika)
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LOCATION:Gebäude Sprach- und Kulturwissenschaften (SKW)\, Rostocker Straße 2\, Frankfurt am Main\, Hessen\, 60323\, Deutschland
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SUMMARY:Interdisziplinäre Rechtsmedizin – Teil II: Wohnungstod\, Flugzeugabsturz oder Tsunami: Identifizierung unter Extrembedingungen
DESCRIPTION:Insekten auf Leichen können dabei helfen\, die Todeszeit einzugrenzen und darüber hinaus Hinweise darauf geben\, ob ein Leichnam transportiert wurde oder sogar\, ob eine Vergiftung vorlag. In dieser Vorlesung wird etwas tiefer in die Forensische Entomologie und ihre Hintergründe eingestiegen\, bis hin zu komplizierter Mathematik. \nRingvorlesung für Studierende der Natur- und Sozialwissenschaften und interessierte Laien\nWie ein Phantombild aus der DNA entsteht\, was Insekten auf Leichen verraten und wie Leichenspürhunde arbeiten – das Arbeitsfeld der Rechtsmediziner ist riesig. \nRechtsmedizin hat deshalb nicht nur mit Recht und Medizin zu tun: Im Institut für Rechtsmedizin der Goethe-Universität arbeiten Mediziner\, Pharmazeuten\, Molekularbiologen\, Botaniker\, Chemiker\, Physiker und Juristen zusammen\, aber auch Kolleginnen und Kollegen aus der Psychologie\, Sozialwissenschaft\, Zahnmedizin und Archäologie. \nSie alle bringen ihre Expertise ein\, um Todesfälle aufzuklären – und den Lebenden zu helfen: So kommen Kindesmisshandlung und häusliche Gewalt oft erst nur durch rechtsmedizinische Analysen ans Licht. \nÜbersicht der Termine und Themen\n22.04.2025\nProf. Verhoff\nGibt es Leichengift? Welche Gefahr von Leichen ausgehen kann und für wen\nHörsaal 20-5 \n29.04.2025\nProf. Verhoff\nErkennen\, handeln\, vorbeugen: Kinderschutz als interdisziplinäre Aufgabe\nHörsaal 22-1 \n06.05.2025\nEKHK Witte (LKA)\nDer Profiler: Realität oder Romanfigur? Die Aufgaben der Operativen Fallanalyse\nHörsaal 22-1 \n13.05.2025\nProf. Verhoff\nMit einem Bier noch ans Steuer? Fahren nach durchwachter Nacht? Fahrtüchtigkeit / Fahrtauglichkeit\nHörsaal 22-1 \n20.05.2025\nProf. Verhoff\, Herr Reichert\nWo saß wer im PKW? Von wo kam der Fußgänger? Rekonstruktion von Verkehrsunfällen\nHörsaal 22-1 \n27.05.2025\nProf. Verhoff\nEinfach umgeballert? Schuss und Explosion\nHörsaal 22-1 \n03.06.2025\nProf. Verhoff\, PD Dr. Birngruber\nWohnungstod\, Flugzeugabsturz oder Tsunami: Identifizierung unter Extrembedingungen\nHörsaal 22-1 \n10.06.2025\nProf. Zehner\nMöglichkeiten\, neue Methoden und Grenzen der forensischen DNA-Analyse\nHörsaal 22-2 \n17.06.2025\nProf. Amendt\, Frau Dr. Lutz\nWas Insekten auf Leichen verraten: Forensische Entomologie\nHörsaal 22-2 \n24.06.2025\nPD Dr. Dr. Ramsthaler\nJeder Tropfen zählt: Die Blutspurenanalyse zur Aufklärung von Verbrechen\nHörsaal 22-1 \n01.07.2025\nProf. Verhoff\nDenn er wusste nicht\, was er tat: Die Beurteilung der Schuldfähigkeit\nHörsaal 22-1 \n08.07.2025\nPHK’in Englert\, KHK Lammers\nBesser als Mensch und Technik? Wie Leichenspürhunde arbeiten\nHörsaal 22-1 \n15.07.2025\nProf. Verhoff\, OStA Dr. König\nOhne Mundschutz am Tatort: Anforderungen des Films an den Fernseh-Rechtsmediziner\nHörsaal 22-1 \n  \nOrt: Universitätsklinikum Frankfurt\, Theodor-Stern-Kai 7\, 60596 Frankfurt am Main\,\nHörsaal 22-1 bzw. Hörsaal 22-2; \nZeit: 18:15 – 19:45 Uhr\, UKF Hörsaal 22-1\nAusnahmen Örtlichkeit: Am 22.04. in Hörsaal 20-5 und am 10.06./17.06. in Hörsaal 22-2 \nVeranstalter: Institut für Rechtsmedizin der Goethe-Universität \nMehr Informationen
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SUMMARY:Neue archäologische Funde und Forschungen
DESCRIPTION:Das Fach Klassische Archäologie veranstaltet gemeinsam mit den Fächern Vorderasiatische Archäologie\, Altorientalische Philologie sowie Islamische Archäologie und Kunstgeschichte jedes Semester das Abendkolloquium „Neue archäologische Funde und Forschungen“. Renommierte Fachkollegen aus dem In- und Ausland berichten in dieser Reihe über ihre neuesten Forschungsergebnisse. \n13. Mai\nDr. Ana Marija Grbanovic (Bamberg)\nResearch of Wall Painting Craftsmanship and Artistic Techniques from Persianate Lands to the Balkan Peninsula: Towards a Multidisciplinary Research \n20. Mai\nProf. Dr. Peter Scholz (Stuttgart)\nWie laut sprach Cicero? Die audiovisuelle Rekonstruktion oratorischer Auftritte in antiken Versammlungen und Versammlungsbauten. Einblicke in ein aktuelles Forschungsprojekt \n3. Juni\nProf. Dr. Johannes Lipps (Mainz)\nDas Forum von Meninx auf Djerba als Melting Pot der römischen Architekturgeschichte \n24. Juni\nDr. Matthias Rönnberg (Freiburg)\nDie Genese figürlicher Bilder auf frühkaiserzeitlichen Stelen in Nordafrika \n\nZeit: 18.15 Uhr\nOrt: Campus Westend\, I.G. Farben-Haus\, Raum IG 311\,\nTheodor-W.-Adorno-Platz 1 \nWeitere Informationen und Aktualisierungen → \nVeranstalter\nInstitut für Archäologische Wissenschaften
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SUMMARY:Dauerausstellung Barbara Klemm
DESCRIPTION:Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm \nIm Jahr 2018 wurde am Campus Westend im ersten Stock des PEG-Gebäudes eine beeindruckende Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm eröffnet. 32 Werke der renommierten F.A.Z.-Fotografin\, die sowohl studentisches Leben als auch bedeutende Momente der deutschen Geschichte\, die Stadt Frankfurt und die Universität dokumentieren\, zieren seither die Gänge vor den Büros des Bereichs Studium Lehre Internationales. Die Ausstellung ist für alle Interessierten öffentlich zugänglich. \n2023 wurde die Sammlung um 44 neue Bilder erweitert\, die seit den 1970er Jahren auf den Reisen von Barbara Klemm entstanden sind. Diese Ergänzung verleiht der Auswahl eine internationale Dimension und bereichert die Ausstellung mit eindrucksvollen Aufnahmen aus der ganzen Welt. \nAnfahrt und Öffnungszeiten\n\n\n\n\n\nBesucheradresse: \nGoethe-Universität Frankfurt  |  Campus Westend\nPEG-Gebäude  |  1.OG  |  Bereich Studium Lehre Internationales (SLI)\nTheodor-W.-Adorno-Platz 6  |  60323 Frankfurt am Main \nHinweise zur Anfahrt und einen Campusplan finden Sie hier: Anfahrt Campus Westend \nDie Ausstellung befindet sich im 1. Stock des PEG-Gebäudes (Nr. 12 auf dem Campusplan). \nÖffnungszeiten:  \nMontag – Freitag (werktags) von 8:00 bis 18:00 Uhr \nGruppenbesichtigungen außerhalb der Öffnungszeiten können angefragt werden. Kontaktieren Sie hierzu bitte Frau Johanna Ruhl: sli-assistenz@sli.uni-frankfurt.de \n  \nWeitere Informationen \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Fixing Futures - Planetare Zukünfte zwischen Spekulation und Kontrolle | Ausstellung
DESCRIPTION:Wie können wir unsere Zukunft in Zeiten von Klimawandel und globalen Krisen beeinflussen? Welche Szenarien – welche Zukünfte – sind vorstellbar? Kunst\, Forschung und historische Objekte zu Themen wie Klimawandel\, Geoengineering\, Quantencomputer und dekoloniale Perspektiven bringt die neue Ausstellung des MGGU-Museum Giersch der Goethe-Universität kreativ in Verbindung. In der Ausstellung\, die bis zum 31. August 2025 zu sehen sein wird\, wird erstmals auch der Außenraum des Museums integriert – mit einer begehbaren Arche und begrünten Balkonen als Zukunftsvisionen neuer Lebensräume. \nDie Ausstellung greift folgende Themenfelder auf: \n1. Umweltkrisen und ihre Ursachen\nDie Umweltkrisen unserer Zeit\, wie Biodiversitätsverlust\, Ressourcenknappheit und Klimawandel\, stehen im Mittelpunkt verschiedener künstlerischer und wissenschaftlicher Auseinandersetzungen. Installationen wie ARAPOLIS\, climate\, displacement\, gambling (2024) und ARK (2024) von Baltic Raw Org oder Fruits of Labour (2023) von Maximilian Prüfer veranschaulichen die Folgen menschlichen Handelns auf die Natur.\nWissenschaftler wie Dr. Nico Wunderling und Prof. Dr. Joachim Curtius diskutieren die Risiken der Überschreitung des 1\,5-Grad-Ziels und mögliche Kipppunkte im Erdsystem. Spekulative Projekte wie The Seas Are No Longer Dying (2022) von Superflux zeigen nachhaltige Zukunftsvisionen\, die alternative Wege im Umgang mit Ressourcen aufzeigen. \n2. Geoengineering und die Technologisierung des Klimawandels\nDieser Themenblock hinterfragt die technologische Kontrolle des Klimawandels durch Geoengineering und warnt vor den unvorhersehbaren Folgen dieser Eingriffe. Künstlerische Arbeiten wie Chroniques du Soleil Noir (2023) von Gwenola Wagon und Metakosmia (2024) von Nina Fischer & Maroan el Sani zeigen dystopische Zukunftsszenarien\, in denen Geoengineering die Erde unwirtlich macht. Wissenschaftler*innen fordern ein globales Kontrollmodell\, um sicherzustellen\, dass diese riskanten Technologien nicht als vermeintliche „Rettung“ missverstanden\, sondern verantwortungsbewusst gehandhabt werden. \n3. Dekoloniale Perspektiven und Aktivismus\nDieser Abschnitt thematisiert dekoloniale Perspektiven auf den Klimawandel und die Notwendigkeit\, historische Ungerechtigkeiten in zukunftsfähige Lösungen einzubeziehen. Künstlerische Arbeiten wie Tamizh Futurism (2019) von Adhavan Sundaramurthy und Terra Nova (2019) von Maize Longboat setzen sich kritisch mit Kolonialgeschichte und alternativen Zukunftsvisionen auseinander. Zudem wird die Rolle von Kunst als Mittel des Widerstands und zur Förderung kollektiver Handlungsmöglichkeiten für eine klimagerechtere Zukunft untersucht. \n4. Digitale Räume und ihre Wechselwirkung mit der physischen Umwelt\nDieser Themenbereich untersucht die Auswirkungen digitaler Infrastrukturen auf die Umwelt und hinterfragt die Illusion einer immateriellen „Cloud“. Projekte wie Solar Protocol (2021–2023) von Tega Brain\, Benedetta Piantella\, Alex Nathanson und dem Solar Protocol Collective zeigen alternative\, nachhaltige Ansätze für den digitalen Raum\, indem sie auf solarbetriebene Server setzen. Jana Hartmanns Virtual Verdure (2024) reflektiert\, wie virtuelle Landschaften unsere Wahrnehmung von Natur und ökologischen Systemen prägen. \n5. Quantencomputing als Lösung für die Klimakrise?\nDieser Aspekt untersucht\, ob Quantencomputing zur Bewältigung der Klimakrise beitragen kann. Während Prof. Dr. Christoph Burchard die Chancen und Risiken algorithmischer Modellierungen betont\, hinterfragt Q is for Climate? (2023) von Libby Heaney\, ob Quantencomputer nachhaltige Zukunftssysteme ermöglichen könnten. Manpreet Jattana sieht großes Potenzial in der Forschung\, doch ein tatsächlicher Quantenvorteil muss erst durch praktische Tests nachgewiesen werden. \nBeteiligte Künstler*innen und Wissenschaftler*innen:\nSamira Akbarian\, Jordan Rita Seruya Awori\, Baltic Raw Org\, Blockadia*Tiefsee\,Tega Brain\, Christoph Burchard\, Joachim Curtius\, Petra Döll\, Juliane Engel\, Nina Fischer & Maroan el Sani\, Steven Gonzalez Monserrate\, Jana Hartmann\, Libby Heaney\, Thomas Hickler\, Manpreet Jattana\, Maize Longboat\, Colin Lyons\, Maximilian Prüfer\, Oliver Ressler\, Julia Schubert\, Adhavan Sundaramurthy\, Superflux\, Gwenola Wagon\, Joshua Wodak\, Nico Wunderling \nBegleitend zur Ausstellung bietet das MGGU ein vielseitiges Veranstaltungsprogramm zu Zukunftsvisionen\, Kunst und Wissenschaft. Aktuelle Informationen zu allen Veranstaltungen finden Sie laufend aktualisiert auf der Website des MGGU →. \n\n5. April 2025 – 31. August 2025\nEintritt: Erwachsene 7 € / Ermäßigt 5 €. Freier Eintritt für Personen unter 18 Jahren und Schulklassen.\nÖffnungszeiten: Di\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr geöffnet\, auch wenn diese auf einen Montag fallen. Sonderöffnungszeiten nach Vereinbarung \nVeranstalter:\nStiftung Giersch\, Goethe-Universität Frankfurt am Main
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LOCATION:Museum Giersch der Goethe-Universität\, Schaumainkai 83\, Frankfurt\, Hessen\, 60596 \, Deutschland
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SUMMARY:Charmaine Poh - What‘s softest in the world rushes and runs over what‘s hardest in the world | Ausstellung
DESCRIPTION:Studiengalerie 1.357 an der Goethe-Universität zeigt Videoarbeit der Künstlerin Charmaine Poh. \nVom 7. Mai bis zum 4. Juni 2025 zeigt die Studiengalerie 1.357 an der Goethe-Universität eine Videoarbeit der aus Singapur stammenden Künstlerin Charmaine Poh. Die mit „What‘s softest in the world rushes and runs over what’s hardest in the world“ betitelte Arbeit befasst sich mit dem Leben queerer Elternpaare in Singapur. Die Ausstellung ist eingebettet in die Diversity-Woche des Fachbereichs 08\, die vom 5. bis 9. Mai 2025 stattfindet. Die Woche bietet fünf Tage lang die Möglichkeit für interdisziplinären Austausch\, eine Sensibilisierung für unterschiedliche Perspektiven und für den Einbezug von Diversität in Lehre und Forschung. \nZur Videoarbeit: In ruhigem Rhythmus fließen Szenen weicher Lichtstimmungen\, raschelnder Baumkronen und neugieriger Kinderhände über die Projektionsfläche. Mit ihrer Videoarbeit lässt Charmaine Poh drei queere Elternpaare aus Singapur zu Wort kommen. Die Interviewten erzählen von der strukturellen Diskriminierung queerer Familien\, aber auch von ihren Lebenswegen und ihrem gemeinsamen Kinderwunsch. Durch die komplexe und liebevolle Begegnung von Ängsten und entschlossener Selbstverwirklichung werden unterschiedliche Formen des Zusammenlebens mit dem universellen Wunsch nach Familie und Geborgenheit verwoben. Die Videoarbeit\, deren Titel dem Gedicht „Water and Stone“ des chinesischen Naturphilosophen Lao Tzu entnommen ist\, gleicht einem Prisma\, das den Begriff Familie in unterschiedliche Bedeutungsebenen zerlegt. Gesellschaftlich und rechtlich werden queere Familien in Singapur nicht als Familie anerkannt. Bis 2022 galt ein aus der britischen Kolonialzeit stammendes Gesetz\, das gleichgeschlechtlichen Sex kriminalisierte. Aktuell ist die gleichgeschlechtliche Ehe noch verboten. \nStatt bei heteronormativen Narrativen anzuhalten\, was „natürlich“ oder „normal“ sei\, zeigt Charmaine Poh vertraute Alltagsrituale in zwischenmenschlicher und naturgebundener Harmonie. Poh wechselt immer wieder zwischen Bildern aus der häuslichen Sphäre und aus der Natur und formt eine stille\, zärtliche Vertrautheit von Körper und den Elementen. Durch das Zusammenfließen verschiedener queerer Familiengeschichten zeigt die Videoarbeit\, dass im Zentrum von Familie eine gemeinsame\, gelebte Praxis aus geteilten Träumen und Ängsten steht; eine intime Verbundenheit. \nZwischen Dokumentation\, emotionaler Selbsterzählung und poetischen Bildern changierend\, schafft Poh eine sichere softe Hülle inmitten der Natur. Dadurch eröffnet sich ein Raum für das Harte\, um verletzlich über elterliche Ängste\, den Wunsch nach Zugehörigkeit und den Traum von der eigenen Familie zu sprechen. \n7. Mai – 4. Juni 2025 \nÖffnungszeiten: \nMontag bis Donnerstag 12–17 Uhr (i. Semester)\, freier Eintritt. \nOrt: I.G.-Farben-Haus\, Campus Westend\nNorbert-Wollheim-Platz 1 \nVeranstalter: Studiengalerie 1.357
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SUMMARY:Chancen und Grenzen des Möglichen | (Un-)vernetzt einsam – die Auswirkungen digitaler Technologien auf soziale und emotionale Einsamkeit
DESCRIPTION:Technologiefolgenabschätzung in Wissenschaft und Gesellschaft \nBei technischen Innovationen werden immer wieder Stimmen laut\, die vor den Geistern warnen\, die dadurch gerufen wurden: Atomenergie\, Verbrennungstechnologie\, chemische Prozesse\, Künstliche Intelligenz. In der interdisziplinären Vorlesungsreihe werden die Chancen und Grenzen des technologischen Fortschritts aus unterschiedlichen Perspektiven der akademischen Fachdisziplinen beleuchtet. Die alles verbindende Frage lautet: Darf der Mensch alles\, was er kann? Dabei geht es nicht nur um frappierende Entdeckungen\, die zugleich erheblichen Schaden mit sich brachten\, sondern auch um fortschrittliche Technik zu Hause und im Alltag. Expertinnen und Experten bringen Perspektiven ein aus Philosophie\, Geschichte und Naturwissenschaft\, aus technischen Disziplinen\, Wirtschaft und Medizin. \n23. April\nProf. Dr. Markus Wriedt\n„Die Geister\, die ich rief …“ Der Mensch im Angesicht technologischer Überforderung \n30. April\nProf. Dr. Andreas Gold\nHauptsache Lesen. Print oder digital – wirklich egal? \n7. Mai\nProf. Dr. Robert Gugutzer\nSelf-Tracking als anthropotechnische Lebenskunst \n14. Mai\nDr. Manfred Schroeder\nWege zur technologischen Bewältigung der Klimakrise \n21. Mai\nProf. Dr. Jochen Triesch\nKünstliche Intelligenz mit Bewusstsein: eine Anleitung und Bewertung \n28. Mai\nDr. Dr. h. c. Volker Jung\nEthische Grenzen der Technik aus theologischer Sicht \n4. Juni\nDr. Anne Deremetz\n(Un-)vernetzt einsam – die Auswirkungen digitaler Technologien auf soziale und emotionale Einsamkeit \n11. Juni\nProf. Dr. Karl N. Renner\nDispositive der Kommunikation – mediale Technologie und ihre Folgen \n25. Juni\nPD Dr. Helke Panknin-Schappert\nDie Krise von Technik und Natur \n2. Juli\nProf. Dr. Gunzelin Schmid Noerr\nVerantwortung – ethische Perspektiven der Technologiefolgenabschätzung \n9. Juli\nProf. Dr. Armin Grunwald\nTheorie der Technikfolgenabschätzung \n16. Juli\nProf. Dr. Ulrich Stangier\nDigitalisierung in der Psychotherapie \n23. Juli\nProf. Dr. Giovanni Maio\nKünstliche Intelligenz in der Medizin – eine ethische Einschätzung \n  \nZeit: 14 – 16 Uhr\nOrt: Campus Bockenheim\, Gräfstraße 50–54\, Hörsaaltrakt H V \nMehr Informationen →
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SUMMARY:Das Herz im Fokus der modernen digitalen Medizin
DESCRIPTION:Was muss ich tun\, um mein Herz gesund zu erhalten? Wie werden heute Erkrankungen mit modernen Methoden erkannt und behandelt? In der dreistündigen Veranstaltung informieren Referent*innen des Herzzentrums der Universitätsklinik Frankfurt rund um das Thema „Herzgesundheit“. Der Themennachmittag richtet sich an interessierte Bürgerinnen und Bürger ohne medizinische Vorkenntnisse. \n„Das Herz – \,die Pumpe‘ des Körpers; Hintergrund: Prävention – Diagnostik – Therapie“ ist Thema des ersten Vortrags\, der in die Funktion und Krankheitsbilder des Herzens einführt. Im folgenden Vortrag wird geklärt\, wie Ultraschalltechnologie ein detailliertes Bild vom Herzen erstellt\, ohne in den Körper einzudringen. Weiter geht es beim Themennachmittag darum\, wie Herzrhythmusstörungen minimalinvasiv behandelt werden können und welche Möglichkeiten Smartwatches und Smartphones zur Herzüberwachung bieten\, wie verlässlich sie im Vergleich zu klinischen Methoden sind und für wen sie geeignet sein können. \nDie Referenten gehören dem Exzellenzcluster Cardio Pulmonary Institute (CPI) der Goethe-Universität an. CPI erforscht molekulare Prozesse im Zusammenspiel von Herz und Lunge und was in Zellen und Geweben passiert\, wenn Herz und Lunge erkranken. Um innovative Behandlungsmethoden für Patient*innen zu entwickeln\, arbeiten Grundlagenforscher*innen mit Kolleg*innen aus dem klinischen Bereich zusammen. \nZeit: 17 – 20 Uhr\nOrt: Universitätsklinikum Frankfurt\, Klinik für Kardiologie und Angiologie\, Haus 23 A\, Theodor-Stern-Kai 7\, 60590 Frankfurt \nEinführung: Univ.-Prof. Dr. med. David M. Leistner\, Direktor der Klinik für Kardiologie und Angiologie (Universitätsmedizin Frankfurt) \nWeitere Referent*innen: Prof. Dr. med. Reza Wakili; Dr. med. Victoria Johnson; Dr. med. Badder Kattih\, PD Dr. med. Philipp Seppelt und PD Dr. med. Marco Ochs \nMaximale Teilnehmerzahl: 24\nAnmeldung wird erbeten →
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SUMMARY:Jüdisch - weiblich - arisch: Das Schicksal von Konvertitinnen zum Judentum vor und nach 1933
DESCRIPTION:Freimann-Lecture des Seminars für Judaistik\nMichael Brenner  \nWas hatten der Religionsphilosoph Martin Buber\, der Schriftsteller Richard Beer-Hofmann und der Völkerpsychologe Moritz Lazarus gemeinsam? Ihre Frauen gehörten zu dem mehrere tausend Personen umfassenden Personenkreis\, der vor 1933 in Deutschland und Österreich zum Judentum konvertierte. Die Forschung hat bisher vor allem die Konversion in die andere Richtung beachtet. Dieser Vortrag geht geht anhand einiger Beispiele dem Schicksal derjenigen nach\, die zum Judentum konvertierten. Die große Mehrheit von ihnen war Frauen\, die mit jüdischen Männern verheiratet waren. Sie waren Mitglieder der jüdischen Gemeinden und trotzdem „Arier“ nach NS-Rassekritierien. Der Vortrag endet mit einem Ausblick in die Zeit nach 1945\, als zahlreiche Menschen ihre jüdischen Wurzeln suchten bzw. zum Judentum konvertieren wollten. \nMichael Brenner ist Professor für Jüdische Geschichte und Kultur an der Ludwig-Maximilians-Universität München. \nZeit: 18:15 – 19:45 Uhr\nOrt: Cas. 1.801\, Campus Westend\, Goethe-Universität Frankfurt \nVeranstalter\nForschungszentrum Historische Geisteswissenschaften
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SUMMARY:Cornelia Goethe Colloquien
DESCRIPTION:Logiken der Gewalt. Fragen sexistischer\, antisemitischer und rassifizierter Verhältnisse \nDie Unwörter der letzten Jahre – „Remigration“ (2023) und „biodeutsch“ (2024) – signalisieren eine gesellschaftliche Stimmung\, in der fremdenfeindliche „Migrationsdebatten“ wie auch ‚alte‘ und ‚neue‘ Antisemitismen Diskurse in der Gesellschaft verschieben. Die Terrorangriffe von Hanau und Halle zeigen darüber hinaus in erschreckender Weise das Gewaltpotenzial solcher Diskurse auf. \nDie Gewalt kann einerseits als rassistisch\, antisemitisch\, kolonial und migrationsbezogen beschrieben werden\, andererseits besteht ein Zusammenhang mit geschlechtsbezogenen\, (hetero-)sexistischen sowie homo- und trans*phoben Logiken. Dieser Zusammenhang wird in der Forschung aber oft nicht systematisch einbezogen und vor allem nicht in seinen konkreten Formen erkundet. \nUm diese Zusammenhänge besser zu verstehen\, bringen die CGColloquien Ansätze der Geschlechterforschung mit Antisemitismus-\, Kolonialismus- und der kritischen Migrationsund Rassismusforschung sowie Perspektiven aus der (Stadt-) Gesellschaft zusammen. \n7. Mai\nNadia Butt / Paladia Ziss\nMobility\, migration\, and gender (Titel TBC) \n4. Juni\nClaudia Machold / Saba-Nur Cheema (digital)\nAntisemitische und rassistische Differenzkonstruktionen in der Kindheit: Erkenntnisse aus der erziehungswissenschaftlichen Forschung (Titel TBC) \n11. Juni\nNazli Aghazadeh-Wegener / FIM (angefragt) / Bund Schwarzer\nJustist*innen (angefragt)\nIntersektionale Perspektiven aus dem und auf das Recht \n25. Juni\nAstrid Erll / Teresa Koloma Beck (digital)\nErinnerungskulturen in der postmigrantischer Gesellschaft \n9. Juli\nMarion Keller / Hanna Hoa Anh Mai\nPädagog*innen of Color und jüdische Aktivist*innen:\nintersektionale und historische Perspektiven auf positionierte\nProfessionalität \n16. Juli\nEncarnación Gutiérrez Rodríguez / Said Etris Hashemi (angefragt)\nRechter Terror – dekoloniale Trauer (Titel TBC) \n\nZeit: 18:15 Uhr\nOrt: Campus Westend\, PEG-Gebäude (Psychologie\,\nGesellschafts- und Erziehungswissenschaften)\, 1.G 191\,\nTheodor-W.-Adorno-Platz 6
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SUMMARY:Science Talk „Wissen angezapft“
DESCRIPTION:Zwei Forschende\, eine Moderatorin\, ein Tresen an wechselnden Orten und Live-Musik: Im etwas anderen Science Talk der Goethe-Universität geht es in lockerem Gespräch um wissenschaftliche Durchbrüche und Flops\, um Jubel und Frust und vor allem darum\, was Menschen dazu antreibt\, die Grundlagen unseres Wissens zu erweitern. \nWenn die Moderatorin und Kabarettistin Britta Hoffmann Wissenschaftler*innen auf die Couch bittet und junge Musiker* innen den musikalischen Rahmen gestalten\, ist gute Unterhaltung garantiert und erweitert sich der Horizont nebenbei. \nGäste am Mittwoch\, den 4. Juni\, um 19.30 Uhr\, sind\nder Neurologe Christian Kell zum Thema Das kulturelle Gehirn – Sprache und Musik auf der Spur und die Rechtswissenschaftlerin Andrea Kießling zum Thema Muss uns der Staat vor Krankheiten schützen? \nDer Neurologe Christian Kell erforscht\, wie unser Gehirn verstehen\, sprechen und musizieren lernt und welche Folgen das für neuropsychiatrische Krankheiten hat. Kell ist Direktor des neuen Frankfurter Cooperative Brain Imaging Center. Die Rechtswissenschaftlerin Andrea Kießling geht der Frage nach\, ob der Staat uns vor der Entstehung von Krankheiten schützen muss und wenn ja\, unter welchen Voraussetzungen. Und\, so fragt die Professorin für Öffentliches Recht\, Sozial- und Gesundheitsrecht und Migrationsrecht\, falls er es nicht muss\, darf er es dann tun und wie weit darf er dabei gehen? Den musikalischen Rahmen gestaltet der Pianist Lorenzo Huthmacher. \nOrt: Kunstverein Familie Montez\, Honsellstraße 7\, 60314 Frankfurt a. M. \nDer Science Talk findet in Zusammenarbeit mit den Freunden und Förderern der Goethe-Universität statt. Der Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Dauerausstellung Barbara Klemm
DESCRIPTION:Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm \nIm Jahr 2018 wurde am Campus Westend im ersten Stock des PEG-Gebäudes eine beeindruckende Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm eröffnet. 32 Werke der renommierten F.A.Z.-Fotografin\, die sowohl studentisches Leben als auch bedeutende Momente der deutschen Geschichte\, die Stadt Frankfurt und die Universität dokumentieren\, zieren seither die Gänge vor den Büros des Bereichs Studium Lehre Internationales. Die Ausstellung ist für alle Interessierten öffentlich zugänglich. \n2023 wurde die Sammlung um 44 neue Bilder erweitert\, die seit den 1970er Jahren auf den Reisen von Barbara Klemm entstanden sind. Diese Ergänzung verleiht der Auswahl eine internationale Dimension und bereichert die Ausstellung mit eindrucksvollen Aufnahmen aus der ganzen Welt. \nAnfahrt und Öffnungszeiten\n\n\n\n\n\nBesucheradresse: \nGoethe-Universität Frankfurt  |  Campus Westend\nPEG-Gebäude  |  1.OG  |  Bereich Studium Lehre Internationales (SLI)\nTheodor-W.-Adorno-Platz 6  |  60323 Frankfurt am Main \nHinweise zur Anfahrt und einen Campusplan finden Sie hier: Anfahrt Campus Westend \nDie Ausstellung befindet sich im 1. Stock des PEG-Gebäudes (Nr. 12 auf dem Campusplan). \nÖffnungszeiten:  \nMontag – Freitag (werktags) von 8:00 bis 18:00 Uhr \nGruppenbesichtigungen außerhalb der Öffnungszeiten können angefragt werden. Kontaktieren Sie hierzu bitte Frau Johanna Ruhl: sli-assistenz@sli.uni-frankfurt.de \n  \nWeitere Informationen \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Planetare Grenzen
DESCRIPTION:Eine nachhaltige Weltgemeinschaft? Vision und Aufgabe Seit mehr als 50 Jahren kennen wir die Grenzen des Wachstums (Club of Rome\, 1972) und wissen\, dass wir nur mit einer nachhaltigen Lebensweise sowie einem ressourcenschonenden und verantwortungsbewussten Wirtschaften die Lebensgrundlagen auf unserem Planeten für uns und alle nachfolgenden Generationen erhalten können. Aber in unserem Denken und Handeln tun wir häufig noch so\, als könnten wir unsere bisherigen Lebensweisen unverändert durch die Ausbeutung der natürlichen Ressourcen aufrechterhalten. Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen\, dass die „Planetaren Grenzen“ (Rockström) akut bedroht und zum Teil auch schon überschritten sind. \nDie Vortragsreihe knüpft an die beiden vorhergehenden der U3L-Projektgruppe „Planetare Grenzen“ an. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen die Auswirkungen des Klimawandels auf lokaler und globaler Ebene und Handlungsoptionen\, diesem zu begegnen. Dies umfasst etwa die Rolle der Landwirtschaft in den Umweltkrisen\, Ursachen und Maßnahmen gegen das Artensterben\, die Kommunikation von Klima- und Umweltkrisen\, kommunale Wege der Klimaanpassung und des Klimaschutzes und die ethische Perspektive der Generationengerechtigkeit. \nFormat: Onlineveranstaltung\nZugangslink: https://uni-frankfurt.zoom-x.de/j/63543073206?pwd=2bwiTg2N2JTb2avhcv98F8P6VsGPC1.1\nMeeting-ID: 635 4307 3206\nKenncode: 682566 \n24. April\nU3L-Projektgruppe „Planetare Grenzen“\nEinführung: Planetare Grenzen – ein Konzept zum Verständnis des Ökosystems der Erde \n13. Mai (Dienstag!)\nProf. Dr. Stephan Lessenich\nNachhaltige Demokratie? \n15. Mai\nProf. Dr. Kirsten Meyer\nNachhaltigkeit und Generationengerechtigkeit \n22. Mai\nProf. Dr. Sighard Neckel\nKlima der Gerechtigkeit. Befunde und Perspektiven \n5. Juni\nProf. Dr. Rainer Luick\nWir sind dann mal weg – Biologische Vielfalt (Biodiversität) ist unsere Lebensgrundlage \n12. Juni\nProf. Dr. Harald Grethe\nDie Bedeutung der Landwirtschaft für die Erreichung der großen Nachhaltigkeitsziele: Welche politischen Rahmenbedingungen brauchen wir in Deutschland und der EU? \n26. Juni\nChristopher Schrader\nDie Problemzonen der Klimakommunikation: Kopf\, Bauch\, Hände \n17. Juli\nProf. Dr. Jörg Knieling\nStädte und Regionen als Akteure von Klimaschutz und Klimaanpassung – Erfahrungen aus Forschung und Politikberatung \n24. Juli\nHans-Georg Dannert\nKlimaanpassung und Klimaschutz (Beispiel Kommunale Wärmeplanung) in Frankfurt am Main \nJeweils donnerstags\n10 – 12 Uhr \nDie Vortragsreihe ist öffentlich und kostenfrei.\nWeitere Informationen →\n\nVeranstalter\nU3L – Universität des 3. Lebensalters
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SUMMARY:ENTER_ZUKUNFT_Wirtschaftswissenschaften
DESCRIPTION:ENTER_ZUKUNFT_WiWi am 05.06.2025 | 10 – 16 Uhr | Campus Westend – Hörsaalzentrum \nDie Jobmesse richtet sich an Studierende der Wirtschaftswissenschaften. Ausstellende unternehmen unterschiedlichster Branchen stellen den Besucher*innen Ihre Tätigkeitsfelder sowie Einstiegsmöglichkeiten vor. Die Veranstaltung bietet Studierenden und Absolvent*innen die Gelegenheit zum persönlichen Austausch. \nEine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Besuch steht allen Studierenden und Absolvent*innen der genannten Fachbereiche sowie anderer Fachbereiche und anderer Universitäten/Hochschulen offen. Auch Personen mit Interesse an der WiWi-Branche oder den teilnehmenden Unternehmen sind herzlich willkommen. \nWeitere Informationen: https://www.uni-frankfurt.de/118963334/Jobmesse_WiWi.
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SUMMARY:Fixing Futures - Planetare Zukünfte zwischen Spekulation und Kontrolle | Ausstellung
DESCRIPTION:Wie können wir unsere Zukunft in Zeiten von Klimawandel und globalen Krisen beeinflussen? Welche Szenarien – welche Zukünfte – sind vorstellbar? Kunst\, Forschung und historische Objekte zu Themen wie Klimawandel\, Geoengineering\, Quantencomputer und dekoloniale Perspektiven bringt die neue Ausstellung des MGGU-Museum Giersch der Goethe-Universität kreativ in Verbindung. In der Ausstellung\, die bis zum 31. August 2025 zu sehen sein wird\, wird erstmals auch der Außenraum des Museums integriert – mit einer begehbaren Arche und begrünten Balkonen als Zukunftsvisionen neuer Lebensräume. \nDie Ausstellung greift folgende Themenfelder auf: \n1. Umweltkrisen und ihre Ursachen\nDie Umweltkrisen unserer Zeit\, wie Biodiversitätsverlust\, Ressourcenknappheit und Klimawandel\, stehen im Mittelpunkt verschiedener künstlerischer und wissenschaftlicher Auseinandersetzungen. Installationen wie ARAPOLIS\, climate\, displacement\, gambling (2024) und ARK (2024) von Baltic Raw Org oder Fruits of Labour (2023) von Maximilian Prüfer veranschaulichen die Folgen menschlichen Handelns auf die Natur.\nWissenschaftler wie Dr. Nico Wunderling und Prof. Dr. Joachim Curtius diskutieren die Risiken der Überschreitung des 1\,5-Grad-Ziels und mögliche Kipppunkte im Erdsystem. Spekulative Projekte wie The Seas Are No Longer Dying (2022) von Superflux zeigen nachhaltige Zukunftsvisionen\, die alternative Wege im Umgang mit Ressourcen aufzeigen. \n2. Geoengineering und die Technologisierung des Klimawandels\nDieser Themenblock hinterfragt die technologische Kontrolle des Klimawandels durch Geoengineering und warnt vor den unvorhersehbaren Folgen dieser Eingriffe. Künstlerische Arbeiten wie Chroniques du Soleil Noir (2023) von Gwenola Wagon und Metakosmia (2024) von Nina Fischer & Maroan el Sani zeigen dystopische Zukunftsszenarien\, in denen Geoengineering die Erde unwirtlich macht. Wissenschaftler*innen fordern ein globales Kontrollmodell\, um sicherzustellen\, dass diese riskanten Technologien nicht als vermeintliche „Rettung“ missverstanden\, sondern verantwortungsbewusst gehandhabt werden. \n3. Dekoloniale Perspektiven und Aktivismus\nDieser Abschnitt thematisiert dekoloniale Perspektiven auf den Klimawandel und die Notwendigkeit\, historische Ungerechtigkeiten in zukunftsfähige Lösungen einzubeziehen. Künstlerische Arbeiten wie Tamizh Futurism (2019) von Adhavan Sundaramurthy und Terra Nova (2019) von Maize Longboat setzen sich kritisch mit Kolonialgeschichte und alternativen Zukunftsvisionen auseinander. Zudem wird die Rolle von Kunst als Mittel des Widerstands und zur Förderung kollektiver Handlungsmöglichkeiten für eine klimagerechtere Zukunft untersucht. \n4. Digitale Räume und ihre Wechselwirkung mit der physischen Umwelt\nDieser Themenbereich untersucht die Auswirkungen digitaler Infrastrukturen auf die Umwelt und hinterfragt die Illusion einer immateriellen „Cloud“. Projekte wie Solar Protocol (2021–2023) von Tega Brain\, Benedetta Piantella\, Alex Nathanson und dem Solar Protocol Collective zeigen alternative\, nachhaltige Ansätze für den digitalen Raum\, indem sie auf solarbetriebene Server setzen. Jana Hartmanns Virtual Verdure (2024) reflektiert\, wie virtuelle Landschaften unsere Wahrnehmung von Natur und ökologischen Systemen prägen. \n5. Quantencomputing als Lösung für die Klimakrise?\nDieser Aspekt untersucht\, ob Quantencomputing zur Bewältigung der Klimakrise beitragen kann. Während Prof. Dr. Christoph Burchard die Chancen und Risiken algorithmischer Modellierungen betont\, hinterfragt Q is for Climate? (2023) von Libby Heaney\, ob Quantencomputer nachhaltige Zukunftssysteme ermöglichen könnten. Manpreet Jattana sieht großes Potenzial in der Forschung\, doch ein tatsächlicher Quantenvorteil muss erst durch praktische Tests nachgewiesen werden. \nBeteiligte Künstler*innen und Wissenschaftler*innen:\nSamira Akbarian\, Jordan Rita Seruya Awori\, Baltic Raw Org\, Blockadia*Tiefsee\,Tega Brain\, Christoph Burchard\, Joachim Curtius\, Petra Döll\, Juliane Engel\, Nina Fischer & Maroan el Sani\, Steven Gonzalez Monserrate\, Jana Hartmann\, Libby Heaney\, Thomas Hickler\, Manpreet Jattana\, Maize Longboat\, Colin Lyons\, Maximilian Prüfer\, Oliver Ressler\, Julia Schubert\, Adhavan Sundaramurthy\, Superflux\, Gwenola Wagon\, Joshua Wodak\, Nico Wunderling \nBegleitend zur Ausstellung bietet das MGGU ein vielseitiges Veranstaltungsprogramm zu Zukunftsvisionen\, Kunst und Wissenschaft. Aktuelle Informationen zu allen Veranstaltungen finden Sie laufend aktualisiert auf der Website des MGGU →. \n\n5. April 2025 – 31. August 2025\nEintritt: Erwachsene 7 € / Ermäßigt 5 €. Freier Eintritt für Personen unter 18 Jahren und Schulklassen.\nÖffnungszeiten: Di\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr geöffnet\, auch wenn diese auf einen Montag fallen. Sonderöffnungszeiten nach Vereinbarung \nVeranstalter:\nStiftung Giersch\, Goethe-Universität Frankfurt am Main
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LOCATION:Museum Giersch der Goethe-Universität\, Schaumainkai 83\, Frankfurt\, Hessen\, 60596 \, Deutschland
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SUMMARY:Konflikte aushalten! - Check your privileges!
DESCRIPTION:Konflikte aushalten! – Die Unfähigkeit\, Widersprüche auszuhalten – dies sei als Schlüssel zur autoritären Persönlichkeit wie zu antisemitischen Ressentiments zu sehen\, so Else Frenkel- Brunswik und Theodor Adorno in ihrer Studie über den autoritären Charakter. Check your privileges! In diesem Zusammenhang erwarten diejenigen\, die in Theorie\, in den Künsten oder im Aktivismus einen Safe Space einfordern\, Schutz\, der nicht lediglich den einzelnen Fall betrifft\, sondern sich auf die gesamten institutionellen Gegebenheiten und Praktiken richtet. \nWie lassen sich das Recht auf freie Meinungsäußerung und die Wissenschaftsfreiheit mit dem Anspruch auf Schutz vor Diskriminierung unter Aspekten von Class\, Race\, Gender\, Ability und Age vereinbaren? Wie verhält sich Wissenschaftsfreiheit zu Meinungsfreiheit? Wo müssen Institutionen ihre Geschichte und Gegenwart\, ihre Routinen und Praktiken unter dem Vorzeichen der Sensibilisierung für strukturelle Diskriminierungen kritisch reflektieren und verändern? 37 Die interdisziplinäre Vortragsreihe widmet sich den in vielen Debatten der vergangenen Jahre aufgebrachten\, aber im Tagesstreit nicht hinreichend reflektierten Fragen und nimmt die ihnen zugrunde liegenden Aporien in den Blick. \nZeit: 24. April bis 24. Juli\, 18:00 Uhr\nOrt: Campus Westend\, Hörsaalzentrum\, HZ 10\, Theodor-W.-Adorno-Platz 5 \nVorlesungstermine und ausführliche Informationen → \nKoordination: Prof.’in Susanne Komfort-Hein und Prof. Nikolaus Müller-Schöll (beide Goethe-Universität) in Kooperation mit der Senats-AG Rassismus- und Antisemitismus-kritische Universität (RAU)\, dem Amt für Multikulturelle Angelegenheiten (AMKA) der Stadt Frankfurt am Main und der Hessischen Theaterakademie \nVeranstalter\nHessische Theaterakademie (HTA) in Kooperation mit der Goethe-Universität
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LOCATION:Campus Westend / Hörsaalzentrum\, Theodor-W.-Adorno-Platz 5\, Frankfurt\, Hessen\, 60323\, Deutschland
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SUMMARY:Germanistik in Afrika. Geschichte\, Gegenwart und Zukunft eines Faches unter Legitimationsdruck
DESCRIPTION:In seiner Rede bei einem Empfang des Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker im Jahre 1991 plädierte der kamerunische Germanist Norbert Ndong dafür\, die Germanistik in Afrika anders als die Binnengermanistik bzw. die Inlandgermanistik in Deutschland zu gestalten. Die afrikanische Germanistik könnte sich ihm zufolge nur als eine interkulturelle Literaturwissenschaft entfalten und legitimieren. Die Position Ndongs schließt sich an die Diskussion über die Legitimation der Germanistik im frankophonen Subsahara-Afrika nach der Einrichtung von Deutschabteilungen in den 1970er Jahren an. Die Kernthese dieser Diskussion lautete: Wie kann die Germanistik zur Entwicklung der Anfang der 1960er Jahre politisch unabhängig gewordenen afrikanischen Länder beitragen? Der Legitimationsdruck führte die ersten afrikanischen Germanisten der „Ecole de Hanovre“ zu Goethe und den Vertretern der Deutschen Klassik\, bei denen sie anspruchs- und sinnvolle Themen fanden\, die ihr Konzept einer Germanistik als entwicklungsorientierter Wissenschaft bestätigten. Die Auseinandersetzung mit Goethe und der Deutschen Klassik bzw. einer aus afrikanischer Perspektive fremdkulturellen Philologie ebnete damit den Weg für eine interkulturell orientierte Literaturwissenschaft im frankophonen Subsahara-Afrika. Die interkulturell orientierte Germanistik in Afrika lässt heute etwa Tendenzen der Ethnologisierung\, der Politisierung\, des Postkolonialen und anderer postmoderner Diskurse erkennen\, so dass die interkulturelle Literaturwissenschaft innerhalb der afrikanischen Germanistik zu einer Dachwissenschaft geworden ist\, unter der viele andere Wissenschaften und Diskurse einquartiert sind. Dieser Vortrag wird den Versuch unternehmen\, Aspekte und Tendenzen der Germanistik in Subsahara-Afrika aufzuzeigen und Überlegungen über die Zukunft des Faches anzustellen. \nEin Abendvortrag in Kollaboration zwischen FZHG und ZIAF \nPaul N’guessan-Béchié ist Professor für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft an der Université Félix Houphouet-Boigny\, Abidjan \nZeit: 18:00 – 20:00 Uhr\nOrt: IG 1.314 (Eisenhowersaal)\, Campus Westend\, Goethe-Universität Frankfurt \nVeranstalter\nForschungszentrum Historische Geisteswissenschaften
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SUMMARY:Sommerkonzerte
DESCRIPTION:Studierende der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst \nSeit 1997 begeistern die Konzerte in der Kirche am Campus Bockenheim Musikinteressierte aus ganz Frankfurt und ermöglichen den Studierenden Konzerterfahrungen für ihr Studium und ihren künstlerischen Werdegang. Mit ihrer besonderen Atmosphäre und Akustik schafft die kleine Kapelle auf dem Uni-Campus Bockenheim einen einzigartigen Ort\, an dem Studierende\, Menschen aus dem Stadtteil und der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst sowie Musikinteressierte zusammenkommen. Die Konzerte werden veranstaltet von der Evangelischen Studierendengemeinde (ESG) Frankfurt an der Goethe-Universität. \n24. April\nGitarren-Duo „Memoria“ – Yeojin Jang & Javier Cucenca \n8. Mai\nKlavier-Duo „Mirage“ – Evgeniya Povolotskaya & Sonja Wang \n11. Mai\nCandle-Light-Konzert: Harfenklasse der HfMDK \n22. Mai\nKammermusik mit Johanna Flür (Bratsche)\, Júlia Solà Cabrera (Klarinette) und Mariana Röhmer-Litzmann (Klavier) \n5. Juni\nZwei Solopianisten – Lorenzo Mazzola & Jorge Medina Lopez \n15. Juni\nCandle-Light-Konzert: Filmmusik crossover – Mufei Feng (Violoncello) und Li-Yun Hsu (Klavier) \n26. Juni\nTürkische und persische Kunstmusik trifft auf traditionelle Lieder und eigene Improvisationen – Ayşe Deniz Birdal (Gesang/Violoncello) & Samira Memarzadeh (Harfe) \n\n19 Uhr\nKirche am Campus Bockenheim\, Jügelstraße 1\, 60325 Frankfurt \nEintritt frei. Spenden erbeten. \nKonzept und weitere Informationen\nSabine Rupp: kirche-am-campus@gmx.de
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SUMMARY:»Civic Movements in Dark Times: How global crises and the decline of Western democracy are shaping the context for progressive mobilization«
DESCRIPTION:Donnerstag\, 05.06.2025\, 19:00-21:00 Uhr\nForschungskolleg Humanwissenschaften\, Am Wingertsberg 4\, 61348 Bad Homburg\, Vortragsraum \nVortrag\n»Civic Movements in Dark Times: How global crises and the decline of Western democracy are shaping the context for progressive mobilization«\nCristina Flesher Fominaya (Universität Aarhus) \nIn this talk\, I would like to first discuss how the West’s incapacity/unwillingness to effectively address global crises is eroding faith in Western democracy\, and to highlight key elements of democratic backsliding that shape the context for progressive mobilization today. I then want to suggest some of the ways progressive activists might change their mindset in view of the new »normal«. Finally\, I will draw on my ongoing research project to share some conceptions of democracy from activists around the globe to show that despite the very real threats to – and disillusionment with – democracy\, activists continue to work for a world in which democratic rights and freedoms can flourish. \nCristina Flesher Fominaya ist eine international anerkannte Expertin für europäische und globale soziale Bewegungen und Politik. Sie ist Professorin für Global Studies an der Universität Aarhus in Dänemark\, Chefredakteurin des Social Movement Studies Journal und Mitbegründerin von Interface. Seit den frühen 1990er Jahren erforscht sie die kulturellen\, sozialen und politischen Praktiken und Dynamiken sozialer Bewegungen\, die sich für soziale\, wirtschaftliche und ökologische Gerechtigkeit einsetzen. Sie hat zahlreiche Publikationen zu sozialen Bewegungen veröffentlicht und herausgegeben\, darunter die zwei Monografien Democracy Reloaded (Oxford University Press\, 2020) und Social Movements in a Globalized World (Bloomsbury\, 2020) sowie mehrere Sammelbände. \nWeitere Informationen → \nAnmeldung\nZur besseren Disposition bitten wir um vorherige Anmeldung bis zum 28. Mai 2025 unter dieser Adresse:\nanmeldung@forschungskolleg-humanwissenschaften.de\nSie erhalten eine Anmeldebestätigung. \nVeranstalter\nForschungskolleg Humanwissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt
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LOCATION:Forschungskolleg Humanwissenschaften\, Am Wingertsberg 4\, Bad Homburg\, Hessen\, 61348\, Deutschland
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SUMMARY:Die Frankfurter Mathematik: Bewegte Geometrie
DESCRIPTION:Mathematik ist weit mehr als Zahlen und Formeln. Mathematik ist eine präzise\, elegante Sprache\, mit der wir die Welt beschreiben\, analysieren und gestalten können. Ob in der theoretischen Forschung oder in praxisnahen Anwendungen – mathematische Erkenntnisse sind der Schlüssel zu vielen technologischen und wissenschaftlichen Fortschritten. Aber was ist mathematische Forschung? Worin liegt die Faszination mathematische Welten zu erdenken und zu erforschen? \nIn dieser Vortragsreihe geben Mathematiker*innen des Instituts für Mathematik der Goethe-Universität spannende Einblicke in ihre aktuellen Forschungsgebiete. Entdecken Sie\, wie Mathematik unsere Welt formt\, und lassen Sie sich von der „Poesie logischer Ideen“ (Albert Einstein) inspirieren. Die Veranstaltungsreihe richtet sich an alle\, die sich für Mathematik interessieren – und die es bisher nicht tun. \n28. Mai | 19:30 Uhr – 20:30 Uhr\nVon Optimierungsstrategien zu kollidierenden Partikeln\nReferent: Prof. Dr. Raman Sanyal\, Institut für Mathematik\, Goethe-Universität Frankfurt\nMehr Infos \n05. Juni | 19:30 Uhr – 20:30 Uhr\nBewegte Geometrie\nProf. Dr. Julian Scheuer\, Institut für Mathematik\, Goethe-Universität Frankfurt\nMehr Infos \n11. Juni | 19:30 Uhr – 20:30 Uhr\nEin Ausflug in die p-adische Welt\nProf’in. Dr. Annette Werner\, Institut für Mathematik\, Goethe-Universität Frankfurt\nMehr Infos \n18. Juni | 19:30 Uhr – 20:30 Uhr\nZufall in epidemiologischen Prozessen\nProf’in. Dr. Cornelia Pokalyuk\, Institut für Mathematik\, Universität zu Lübeck\nMehr Infos \n25. Juni | 19:30 Uhr – 20:30 Uhr\nStochastische Analyse von Algorithmen\nProf. Dr. Ralph Neininger\, Institut für Mathematik\, Goethe-Universität Frankfurt\nMehr Infos \n  \nMehr Informationen zur Reihe finden Sie hier
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LOCATION:Physikalischer Verein\, Robert-Mayer-Straße 2\, Frankfurt am Main\, Hessen\, 60325\, Deutschland
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SUMMARY:Lecture & Film: Black Atlantic Cinema
DESCRIPTION:„Black Atlantic“ ist ein Konzept des britischen Soziologen Paul Gilroy\, mit dem er auf die Erfahrung des transatlantischen Sklavenhandels und ihre Folgen für die Moderne bis in die Gegenwart verweist. Anstatt über Nationalstaaten formiert sich Kultur\, so Gilroy\, über größere geographische Räume und in komplexen historischen Formationen und Schichtungen. Für den Raum des „Black Atlantic“ ist für Gilroy ein verbindendes Element die Erfahrung des „doppelten Bewusstseins“ im Sinne des großen amerikanischen Soziologen und Historikers W.E.B. DuBois. „Sich selbst sehen durch die Augen … einer Nation\, die einen mit Verachtung anblickt“\, lautet DuBois’ Formel für das „doppelte Bewusstsein“\, in dem marginale Menschen in Gesellschaften leben\, die von Unterdrückung geprägt sind. \nIn der Reihe antworten Filmkünstler*innen auf die Herausforderung des Lebens im „doppelten Bewusstsein“ von Afrika über Brasilien und die Karibik bis hin zum (post)kolonialen Europa. Die Reihe wird kuratiert von Didi Cheeka\, Feven Haile\, Daniel Fairfax und Vinzenz Hediger. \n8. Mai\nTHEY CALL IT LOVE (BRS 1972. R: King Ampaw) und OLINGO (DDR 1966. R: Emile Itolo)*\nLecture: Karina Griffith (Berlin) \n15. Mai\nFOGO – ILE DE FEU (FR/CV 1979. R: Sarah Maldoror) und EN LA OTRO ISLA (CU 1968. R: Sara Gomez)*\nLecture: Anouchka de Andrade (Paris) \n5. Juni\nTHE PIROGUE (2013. R: Moussa Toure)*\nLecture: Ayo Coly (Dartmouth) \n26. Juni\nATLANTIQUE (FR/SN/BE 2019. R: Mati Diop)*\nLecture: Femi Shaka \n3. Juli\nFilme von Nicolás Guillé Landrián*\nLecture: Jessica Gordon-Burroughs (Edinburgh) \n10. Juli\nMY MOTHER’S PLACE (1990. R: Richard Fung) und WAN PIPEL (1976. R: Pim de la Parra)*\nLecture: Usha Iyer (Stanford) \n17. Juli\nWEST INDIES\, OU LES NÈGRES MARRONS DE LA LIBERTÉ (FR/DZ/MR 1979. R: Med Hondo)*\nLecture: Aboubakar Sanogo (Ottawa) \n24. Juli\nKurzfilme: ALMA NO OLHO Soul In The Eye (BR 1973. Zózimo Bulbul)\,\nNOIRBLUE – DESLOCAMENTOS DE UMA DANÇA (BR 2018. Ana Pi)\,\nSE O MAR TIVESSE VARANDAS If The Sea Had Balconies (BR 2017. Aline Motta)\,\nMAL DI MARE Seasick (FR/BR 2021. João Vieira Torres)\,\nMAR DE DENTRO (BR 2024. Lia Letícia) und DE UM LADO DO ATLÂNTICO (BR 2017. Milena Manfredini)*\nLecture: Janaína Oliveira (Rio de Janeiro) \n\nZeit: 20 Uhr\nOrt: Kino des Deutschen Filminstituts & Filmmuseums\nSchaumainkai 41\, 60596 Frankfurt\n* Vortrag auf Englisch \nVeranstalter\nInstitut für Theater-\, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität und Kino im deutschen Filmmuseum in Kooperation mit dem Forschungszentrum „Normative Ordnungen“\, dem Forschungscluster „ConTrust – Vertrauen im Konflikt“ und der hessischen Film- und Medienakademie; realisiert mit Mitteln des Adickes-Fonds der Goethe-Universität
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