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SUMMARY:Dauerausstellung Barbara Klemm
DESCRIPTION:Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm \nIm Jahr 2018 wurde am Campus Westend im ersten Stock des PEG-Gebäudes eine beeindruckende Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm eröffnet. 32 Werke der renommierten F.A.Z.-Fotografin\, die sowohl studentisches Leben als auch bedeutende Momente der deutschen Geschichte\, die Stadt Frankfurt und die Universität dokumentieren\, zieren seither die Gänge vor den Büros des Bereichs Studium Lehre Internationales. Die Ausstellung ist für alle Interessierten öffentlich zugänglich. \n2023 wurde die Sammlung um 44 neue Bilder erweitert\, die seit den 1970er Jahren auf den Reisen von Barbara Klemm entstanden sind. Diese Ergänzung verleiht der Auswahl eine internationale Dimension und bereichert die Ausstellung mit eindrucksvollen Aufnahmen aus der ganzen Welt. \nAnfahrt und Öffnungszeiten\n\n\n\n\n\nBesucheradresse: \nGoethe-Universität Frankfurt  |  Campus Westend\nPEG-Gebäude  |  1.OG  |  Bereich Studium Lehre Internationales (SLI)\nTheodor-W.-Adorno-Platz 6  |  60323 Frankfurt am Main \nHinweise zur Anfahrt und einen Campusplan finden Sie hier: Anfahrt Campus Westend \nDie Ausstellung befindet sich im 1. Stock des PEG-Gebäudes (Nr. 12 auf dem Campusplan). \nÖffnungszeiten:  \nMontag – Freitag (werktags) von 8:00 bis 18:00 Uhr \nGruppenbesichtigungen außerhalb der Öffnungszeiten können angefragt werden. Kontaktieren Sie hierzu bitte Frau Johanna Ruhl: sli-assistenz@sli.uni-frankfurt.de \n  \nWeitere Informationen \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Fixing Futures - Planetare Zukünfte zwischen Spekulation und Kontrolle | Ausstellung
DESCRIPTION:Wie können wir unsere Zukunft in Zeiten von Klimawandel und globalen Krisen beeinflussen? Welche Szenarien – welche Zukünfte – sind vorstellbar? Kunst\, Forschung und historische Objekte zu Themen wie Klimawandel\, Geoengineering\, Quantencomputer und dekoloniale Perspektiven bringt die neue Ausstellung des MGGU-Museum Giersch der Goethe-Universität kreativ in Verbindung. In der Ausstellung\, die bis zum 31. August 2025 zu sehen sein wird\, wird erstmals auch der Außenraum des Museums integriert – mit einer begehbaren Arche und begrünten Balkonen als Zukunftsvisionen neuer Lebensräume. \nDie Ausstellung greift folgende Themenfelder auf: \n1. Umweltkrisen und ihre Ursachen\nDie Umweltkrisen unserer Zeit\, wie Biodiversitätsverlust\, Ressourcenknappheit und Klimawandel\, stehen im Mittelpunkt verschiedener künstlerischer und wissenschaftlicher Auseinandersetzungen. Installationen wie ARAPOLIS\, climate\, displacement\, gambling (2024) und ARK (2024) von Baltic Raw Org oder Fruits of Labour (2023) von Maximilian Prüfer veranschaulichen die Folgen menschlichen Handelns auf die Natur.\nWissenschaftler wie Dr. Nico Wunderling und Prof. Dr. Joachim Curtius diskutieren die Risiken der Überschreitung des 1\,5-Grad-Ziels und mögliche Kipppunkte im Erdsystem. Spekulative Projekte wie The Seas Are No Longer Dying (2022) von Superflux zeigen nachhaltige Zukunftsvisionen\, die alternative Wege im Umgang mit Ressourcen aufzeigen. \n2. Geoengineering und die Technologisierung des Klimawandels\nDieser Themenblock hinterfragt die technologische Kontrolle des Klimawandels durch Geoengineering und warnt vor den unvorhersehbaren Folgen dieser Eingriffe. Künstlerische Arbeiten wie Chroniques du Soleil Noir (2023) von Gwenola Wagon und Metakosmia (2024) von Nina Fischer & Maroan el Sani zeigen dystopische Zukunftsszenarien\, in denen Geoengineering die Erde unwirtlich macht. Wissenschaftler*innen fordern ein globales Kontrollmodell\, um sicherzustellen\, dass diese riskanten Technologien nicht als vermeintliche „Rettung“ missverstanden\, sondern verantwortungsbewusst gehandhabt werden. \n3. Dekoloniale Perspektiven und Aktivismus\nDieser Abschnitt thematisiert dekoloniale Perspektiven auf den Klimawandel und die Notwendigkeit\, historische Ungerechtigkeiten in zukunftsfähige Lösungen einzubeziehen. Künstlerische Arbeiten wie Tamizh Futurism (2019) von Adhavan Sundaramurthy und Terra Nova (2019) von Maize Longboat setzen sich kritisch mit Kolonialgeschichte und alternativen Zukunftsvisionen auseinander. Zudem wird die Rolle von Kunst als Mittel des Widerstands und zur Förderung kollektiver Handlungsmöglichkeiten für eine klimagerechtere Zukunft untersucht. \n4. Digitale Räume und ihre Wechselwirkung mit der physischen Umwelt\nDieser Themenbereich untersucht die Auswirkungen digitaler Infrastrukturen auf die Umwelt und hinterfragt die Illusion einer immateriellen „Cloud“. Projekte wie Solar Protocol (2021–2023) von Tega Brain\, Benedetta Piantella\, Alex Nathanson und dem Solar Protocol Collective zeigen alternative\, nachhaltige Ansätze für den digitalen Raum\, indem sie auf solarbetriebene Server setzen. Jana Hartmanns Virtual Verdure (2024) reflektiert\, wie virtuelle Landschaften unsere Wahrnehmung von Natur und ökologischen Systemen prägen. \n5. Quantencomputing als Lösung für die Klimakrise?\nDieser Aspekt untersucht\, ob Quantencomputing zur Bewältigung der Klimakrise beitragen kann. Während Prof. Dr. Christoph Burchard die Chancen und Risiken algorithmischer Modellierungen betont\, hinterfragt Q is for Climate? (2023) von Libby Heaney\, ob Quantencomputer nachhaltige Zukunftssysteme ermöglichen könnten. Manpreet Jattana sieht großes Potenzial in der Forschung\, doch ein tatsächlicher Quantenvorteil muss erst durch praktische Tests nachgewiesen werden. \nBeteiligte Künstler*innen und Wissenschaftler*innen:\nSamira Akbarian\, Jordan Rita Seruya Awori\, Baltic Raw Org\, Blockadia*Tiefsee\,Tega Brain\, Christoph Burchard\, Joachim Curtius\, Petra Döll\, Juliane Engel\, Nina Fischer & Maroan el Sani\, Steven Gonzalez Monserrate\, Jana Hartmann\, Libby Heaney\, Thomas Hickler\, Manpreet Jattana\, Maize Longboat\, Colin Lyons\, Maximilian Prüfer\, Oliver Ressler\, Julia Schubert\, Adhavan Sundaramurthy\, Superflux\, Gwenola Wagon\, Joshua Wodak\, Nico Wunderling \nBegleitend zur Ausstellung bietet das MGGU ein vielseitiges Veranstaltungsprogramm zu Zukunftsvisionen\, Kunst und Wissenschaft. Aktuelle Informationen zu allen Veranstaltungen finden Sie laufend aktualisiert auf der Website des MGGU →. \n\n5. April 2025 – 31. August 2025\nEintritt: Erwachsene 7 € / Ermäßigt 5 €. Freier Eintritt für Personen unter 18 Jahren und Schulklassen.\nÖffnungszeiten: Di\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr geöffnet\, auch wenn diese auf einen Montag fallen. Sonderöffnungszeiten nach Vereinbarung \nVeranstalter:\nStiftung Giersch\, Goethe-Universität Frankfurt am Main
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SUMMARY:Collegium Musicum der Goethe-Universität
DESCRIPTION:Im Collegium Musicum spielen und singen Studierende\, Mitglieder und Angehörige sowie Ehemalige der Goethe-Universität. Nach alter universitärer Tradition treffen sich im Collegium Musicum begeisterte Laien\, um unter professioneller Leitung gemeinsam zu musizieren. \nDie 1984 gegründeten Musikensembles werden von Universitätsmusikdirektor Prof. Jan Schumacher geleitet. Leiterin des 2016/2017 gegründeten Sinfonischen Blasorchesters ist die Musikerin und Musikwissenschaftlerin Lisa Bodem. \nIn den Semesterabschlusskonzerten werden die Ergebnisse der Ensembles\, aber auch weitere kammermusikalische Beiträge aufgeführt. Probenwochenenden und Konzertfahrten ergänzen die Aktivitäten der Universitätsmusik. \n9. Juni\, 15.30 – 17 Uhr\nKonzert des Sinfonischen Blasorchester\nmit Werken von Frank Ticheli\, Rossano Galante und Gordon Jacob Sinfonisches Blasorchester des Collegium Musicum unter der Leitung von Lisa Bodem\nPromenadenkonzert im Palmengarten\, Konzertmuschel Palmengarten\nSchlechtwetteralternative: 16. Juni\, 20 Uhr\, Uni-Campus Westend PA Lobby\, Theodor-W.-Adorno-Platz 1 \n3. Juli\, 19 Uhr\nSemesterabschlusskonzert\nM. Quell: ἐν ἀρχή – en archē\nF. Mendelssohn: Sinfonie Nr. 2 „Lobgesang“\nChor und Orchester des Collegium Musicum\nLeitung: UMD Prof. Jan Schumacher\nCampus Westend\, Casino Festsaal\, Nina-Rubinstein-Weg \n17. Juli\, 19 Uhr\nKammermusikabend\nMitglieder des Collegium Musicum spielen Kammermusik\nCampus Westend\, Lobby des PA-Gebäudes\, Theodor-W.-Adorno-Platz 1 \nVeranstalter\nCollegium Musicum der Goethe-Universität
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DESCRIPTION:Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm \nIm Jahr 2018 wurde am Campus Westend im ersten Stock des PEG-Gebäudes eine beeindruckende Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm eröffnet. 32 Werke der renommierten F.A.Z.-Fotografin\, die sowohl studentisches Leben als auch bedeutende Momente der deutschen Geschichte\, die Stadt Frankfurt und die Universität dokumentieren\, zieren seither die Gänge vor den Büros des Bereichs Studium Lehre Internationales. Die Ausstellung ist für alle Interessierten öffentlich zugänglich. \n2023 wurde die Sammlung um 44 neue Bilder erweitert\, die seit den 1970er Jahren auf den Reisen von Barbara Klemm entstanden sind. Diese Ergänzung verleiht der Auswahl eine internationale Dimension und bereichert die Ausstellung mit eindrucksvollen Aufnahmen aus der ganzen Welt. \nAnfahrt und Öffnungszeiten\n\n\n\n\n\nBesucheradresse: \nGoethe-Universität Frankfurt  |  Campus Westend\nPEG-Gebäude  |  1.OG  |  Bereich Studium Lehre Internationales (SLI)\nTheodor-W.-Adorno-Platz 6  |  60323 Frankfurt am Main \nHinweise zur Anfahrt und einen Campusplan finden Sie hier: Anfahrt Campus Westend \nDie Ausstellung befindet sich im 1. Stock des PEG-Gebäudes (Nr. 12 auf dem Campusplan). \nÖffnungszeiten:  \nMontag – Freitag (werktags) von 8:00 bis 18:00 Uhr \nGruppenbesichtigungen außerhalb der Öffnungszeiten können angefragt werden. Kontaktieren Sie hierzu bitte Frau Johanna Ruhl: sli-assistenz@sli.uni-frankfurt.de \n  \nWeitere Informationen \n\n\n\n\n\n 
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DESCRIPTION:Wie können wir unsere Zukunft in Zeiten von Klimawandel und globalen Krisen beeinflussen? Welche Szenarien – welche Zukünfte – sind vorstellbar? Kunst\, Forschung und historische Objekte zu Themen wie Klimawandel\, Geoengineering\, Quantencomputer und dekoloniale Perspektiven bringt die neue Ausstellung des MGGU-Museum Giersch der Goethe-Universität kreativ in Verbindung. In der Ausstellung\, die bis zum 31. August 2025 zu sehen sein wird\, wird erstmals auch der Außenraum des Museums integriert – mit einer begehbaren Arche und begrünten Balkonen als Zukunftsvisionen neuer Lebensräume. \nDie Ausstellung greift folgende Themenfelder auf: \n1. Umweltkrisen und ihre Ursachen\nDie Umweltkrisen unserer Zeit\, wie Biodiversitätsverlust\, Ressourcenknappheit und Klimawandel\, stehen im Mittelpunkt verschiedener künstlerischer und wissenschaftlicher Auseinandersetzungen. Installationen wie ARAPOLIS\, climate\, displacement\, gambling (2024) und ARK (2024) von Baltic Raw Org oder Fruits of Labour (2023) von Maximilian Prüfer veranschaulichen die Folgen menschlichen Handelns auf die Natur.\nWissenschaftler wie Dr. Nico Wunderling und Prof. Dr. Joachim Curtius diskutieren die Risiken der Überschreitung des 1\,5-Grad-Ziels und mögliche Kipppunkte im Erdsystem. Spekulative Projekte wie The Seas Are No Longer Dying (2022) von Superflux zeigen nachhaltige Zukunftsvisionen\, die alternative Wege im Umgang mit Ressourcen aufzeigen. \n2. Geoengineering und die Technologisierung des Klimawandels\nDieser Themenblock hinterfragt die technologische Kontrolle des Klimawandels durch Geoengineering und warnt vor den unvorhersehbaren Folgen dieser Eingriffe. Künstlerische Arbeiten wie Chroniques du Soleil Noir (2023) von Gwenola Wagon und Metakosmia (2024) von Nina Fischer & Maroan el Sani zeigen dystopische Zukunftsszenarien\, in denen Geoengineering die Erde unwirtlich macht. Wissenschaftler*innen fordern ein globales Kontrollmodell\, um sicherzustellen\, dass diese riskanten Technologien nicht als vermeintliche „Rettung“ missverstanden\, sondern verantwortungsbewusst gehandhabt werden. \n3. Dekoloniale Perspektiven und Aktivismus\nDieser Abschnitt thematisiert dekoloniale Perspektiven auf den Klimawandel und die Notwendigkeit\, historische Ungerechtigkeiten in zukunftsfähige Lösungen einzubeziehen. Künstlerische Arbeiten wie Tamizh Futurism (2019) von Adhavan Sundaramurthy und Terra Nova (2019) von Maize Longboat setzen sich kritisch mit Kolonialgeschichte und alternativen Zukunftsvisionen auseinander. Zudem wird die Rolle von Kunst als Mittel des Widerstands und zur Förderung kollektiver Handlungsmöglichkeiten für eine klimagerechtere Zukunft untersucht. \n4. Digitale Räume und ihre Wechselwirkung mit der physischen Umwelt\nDieser Themenbereich untersucht die Auswirkungen digitaler Infrastrukturen auf die Umwelt und hinterfragt die Illusion einer immateriellen „Cloud“. Projekte wie Solar Protocol (2021–2023) von Tega Brain\, Benedetta Piantella\, Alex Nathanson und dem Solar Protocol Collective zeigen alternative\, nachhaltige Ansätze für den digitalen Raum\, indem sie auf solarbetriebene Server setzen. Jana Hartmanns Virtual Verdure (2024) reflektiert\, wie virtuelle Landschaften unsere Wahrnehmung von Natur und ökologischen Systemen prägen. \n5. Quantencomputing als Lösung für die Klimakrise?\nDieser Aspekt untersucht\, ob Quantencomputing zur Bewältigung der Klimakrise beitragen kann. Während Prof. Dr. Christoph Burchard die Chancen und Risiken algorithmischer Modellierungen betont\, hinterfragt Q is for Climate? (2023) von Libby Heaney\, ob Quantencomputer nachhaltige Zukunftssysteme ermöglichen könnten. Manpreet Jattana sieht großes Potenzial in der Forschung\, doch ein tatsächlicher Quantenvorteil muss erst durch praktische Tests nachgewiesen werden. \nBeteiligte Künstler*innen und Wissenschaftler*innen:\nSamira Akbarian\, Jordan Rita Seruya Awori\, Baltic Raw Org\, Blockadia*Tiefsee\,Tega Brain\, Christoph Burchard\, Joachim Curtius\, Petra Döll\, Juliane Engel\, Nina Fischer & Maroan el Sani\, Steven Gonzalez Monserrate\, Jana Hartmann\, Libby Heaney\, Thomas Hickler\, Manpreet Jattana\, Maize Longboat\, Colin Lyons\, Maximilian Prüfer\, Oliver Ressler\, Julia Schubert\, Adhavan Sundaramurthy\, Superflux\, Gwenola Wagon\, Joshua Wodak\, Nico Wunderling \nBegleitend zur Ausstellung bietet das MGGU ein vielseitiges Veranstaltungsprogramm zu Zukunftsvisionen\, Kunst und Wissenschaft. Aktuelle Informationen zu allen Veranstaltungen finden Sie laufend aktualisiert auf der Website des MGGU →. \n\n5. April 2025 – 31. August 2025\nEintritt: Erwachsene 7 € / Ermäßigt 5 €. Freier Eintritt für Personen unter 18 Jahren und Schulklassen.\nÖffnungszeiten: Di\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr geöffnet\, auch wenn diese auf einen Montag fallen. Sonderöffnungszeiten nach Vereinbarung \nVeranstalter:\nStiftung Giersch\, Goethe-Universität Frankfurt am Main
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SUMMARY:Ringvorlesung / Nachhaltige Entwicklung
DESCRIPTION:Die nichtnachhaltige Lebensweise des Menschen und ihre Folgen erfordert eine grundlegende sozial-ökologische Transformation. Die Vortragsreihe möchte eine Plattform bieten\, die dafür notwendiges Wissen vermittelt –\, und zwar über die Grenzen einzelner Fachrichtungen hinaus. Dabei werden Erkenntnisse aus den Umweltwissenschaften verknüpft mit denen der Soziologie\, Wirtschaftswissenschaften und weiteren Disziplinen. Wir werden uns mit aktuellen Fragestellungen auseinandersetzen\, die von Klimawandel und Ressourcenknappheit bis hin zu sozialer Ungleichheit und globaler Gerechtigkeit reichen. \nÜber die reine Wissensvermittlung hinaus sollen die Vorträge auch zur aktiven Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft anregen und motivieren. \n22. April\nProf.’in Dr. Flurina Schneider (ISOE)\nNachhaltigkeit in Zeiten multipler Krisen – die Rolle der Wissenschaft \n29. April\nProf. Dr. Martin Lanzendorf (Goethe-Universität)\nSozial-ökologische Transformation von Mobilität \n6. Mai\nProf. Dr. Dennis Eversberg (Goethe-Universität)\nDer sozial-ökologische Transformationskonflikt\nWarum Nachhaltigkeit gerade zum Nicht-Thema zu werden droht \n13. Mai\nProf.’in Dr. Petra Döll (Goethe-Universität)\nPlanetares Denken für einen nachhaltigen Umgang mit den Wasserressourcen der Erde \n20. Mai\nPD Dr. Eike Lena Neuschutz (Senckenberg Forschungszentrum)\nBiotische Interaktionen im globalen Wandel \n27. Mai\nProf’in. Dr. Sabine Windmann (Goethe-Universität)\nHabit Change: Wie man Gewohnheiten verändert \n3. Juni\nProf. Dr. Stefan Altmeyer (Universität Mainz)\nUtopisches Denken lernen – theologische Impulse zum Handeln in der Klimakrise \n10. Juni\nakTIERismus e.V.\nThe missing SDG: Tierrechte\, Veganismus und Nachhaltigkeit \n17. Juni\nApl. Prof. Dr. Niko Peach (Universität Siegen)\nPostwachstumsökonomie – ein Überlebensprogramm für das 21. Jahrhundert \n24. Juni\nProf. Dr. Thomas Scheffer (Goethe-Universität)\nKlimaflucht\, unumgänglich wie unmöglich \n1. Juli\nChristina Engelmann (Goethe-Universität)\nGeschlechterungleichheit in Wissenschaft und Gesellschaft \n8. Juli\nRalf Bermich (Stadt Heidelberg)\nWo geht´s denn hier zur Klimaneutralität? – Erfahrungen und Perspektiven aus der Bahnstadt Heidelberg \n  \nZeit: 16:15 – 17:45 Uhr\nOrt: Campus Westend\, Hörsaalzentrum\, HZ 6\, Theodor-W.-Adorno-Platz 5 \nVeranstalter: Goethe Teaches Sustainability \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Kritik und Solidarität / Critique and Solidarity
DESCRIPTION:Welche Verantwortung trägt Wissenschaft? Die Ethnologie – auch bekannt als Sozial- und Kulturanthropologie – ist eine Disziplin\, die sich für das Menschsein an sich und seine Möglichkeiten interessiert. Dazu gehört\, sowohl aktuelle Themen und historisch gewachsene Strukturen kritisch zu analysieren\, als auch auf nachhaltige\, kreative und solidarische Weise mit Forschungspartner*innen zusammenzuarbeiten. Das gilt insbesondere für ehemalige Kolonien und geopolitisch marginalisierte Regionen\, aber auch für Forschungsstandorte weltweit. \n22. April\nDr. Mithu M. Sanyal (Bestsellerautorin und Kulturwissenschaftlerin)\nWie geht Widerstand in einer falschen Welt? „Antichristie“ (Roman) – Lesung und Gespräch \n29. April\nDr. Thiago Pinto Barbosa (Universität Leipzig)\nRacism and anthropology between Germany and India \nSondertermin (Diversity Woche am Fachbereich Philosophie und Geschichtswissenschaften) \n7. Mai\nProf. Dr. Katajun Amirpur (Universität zu Köln)\, Prof. Dr. Catherine Whittaker und Ronja Metzger\nRassismuskritik an der Universität – Gespräch \n13. Mai\nDr. Marta Rawłuszko (Uniwersytet Warszawski)\nLet’s do: Feminist solidarities and illegitimate care \n20. Mai\nDr. Rano Turaeva (LMU München)\nDekolonialität und Ethnologie \n27. Mai\nDr. Ana Ivasiuc (European Association of Social Anthropologists)\nThe Romani Movement: New Perspectives \n3. Juni\nProf. Dr. Andreas Streinzer (Universität Wien)\nUncanny Recursions: Re-Becoming Other in Crisis Capitalism \n10. Juni\nDr. Christoph Rippe (Goethe-Universität)\nVon der Pertinenz zur Provenienz – Das Bildarchiv aus kolonialen Kontexten an der Universitätsbibliothek Frankfurt neu denken \n17. Juni\nProf. Dr. Julie Billaud (Geneva Graduate Institute)\nAcademic Freedom and the Spectre of Fascism \n24. Juni\nProf. Dr. Dimitris Dalakoglou (Vrije University Amsterdam)\nFrom State to the Commons and back: An Ethnography of State\, Institutions and Social Participation in Europe \n1. Juli\nDr. Isabel Bredenbröker (Universität Bremen)\nQueering the ethnological museum: Strategies\, sounds and observation \n8. Juli\nDr. Simone Pfeifer (Goethe-Universität)\nEpistemic Mis/Trust and Digital Ethnography in Postmigrant Muslim Contexts \n15. Juli\nDr. Valerie Hänsch (LMU München)\nDer vergessene Krieg im Sudan: Reflexionen zur Ko-Produktion von Solidaritäten in der anthropologischen Praxis \n22. Juli\nDr. Mechthild von Vacano (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg)\nArbeit\, Liebe\, Fürsorge: Care-Beziehungen weiter gedacht \n\nZeit: 16:15 – 18 Uhr\nOrt: Campus Westend\, I.G. Farben-Haus\, Raum IG 454\,\nNorbert-Wollheim-Platz 1 \nAusnahme Ort: 22. April:\nCampus Westend\, Hörsaalzentrum\, HZ 8\,\nTheodor-W.-Adorno-Platz 5 \nWeitere Informationen → \nVeranstalter\nProf. Dr. Catherine Whittaker\, Institut für Ethnologie
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SUMMARY:Krebs verstehen - Im Austausch mit Experten | Studienteilnahme: Welche Fragen ich mir und meinen Behandlern stellen sollte
DESCRIPTION:Online-Vortragsreihe des Universitären Centrums für Tumorerkrankungen (UCT) Frankfurt-Marburg \nStudienteilnahme: Welche Fragen ich mir und meinen Behandlern stellen sollte\nPD Dr. med. Akin Atmaca\, Krankenhaus Nordwest \nDie Diagnose Krebs konfrontiert Betroffene und Angehörige mit großen Veränderungen und vielen Fragen: Welche Behandlungsmethoden gibt es? Wie können wir mit den Belastungen durch die Krankheit und die Therapie umgehen? Wie laufen klinische Studien ab? \nInteressierte Bürgerinnen und Bürger sowie Krebsbetroffene und Angehörige treten zu diesen und weiteren Themen in Dialog mit den Expertinnen und Experten des Onkologischen Spitzenzentrums UCT Frankfurt-Marburg. Die Referentinnen und Referenten der Universitätsmedizin Frankfurt\, des Krankenhauses Nordwest und des Universitätsklinikums Marburg informieren leicht verständlich zu Krebserkrankungen und ihrer Behandlung\, geben praktische Tipps für den Umgang mit der Krankheit im Alltag und beantworten individuelle Fragen. \nZeit: 17.30 – 18.30 Uhr\nOrt: Online-Veranstaltungen\nEinwahl-Links → \nE-Mail: uct-events@unimedizin-ffm.de\, Tel. 069/6301-87333 \nDie Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nVeranstalter\nUniversitäres Centrum für Tumorerkrankungen (UCT) Frankfurt-Marburg
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SUMMARY:Buchvorstellung & Diskussion "Das ideologische Gehirn"
DESCRIPTION:In ihrem Buch Das ideologische Gehirn erklärt die vielfach ausgezeichnete Wissenschaftlerin Leor Zmigrod den Zusammenhang zwischen politischen Einstellungen und der Biologie unseres Gehirns. Sie zeigt dabei nicht nur auf\, wie Ideologien unser Gehirn verändern\, sondern auch\, dass eine bestimmte neurobiologische Veranlagung empfänglich für extremistische Glaubenssätze macht. Damit fordert sie etablierte Vorstellungen von Radikalisierung\, Extremismus und demokratischer Meinungsbildung heraus. \nLeor Zmigrod forscht seit 2019 an der Universität Cambridge\, zuvor war sie als Visiting Fellow u. a. in Stanford\, Harvard und Paris. Sie gilt als Begründerin des neuen Wissenschaftsfelds der politischen Neurobiologie. Das Forbes Magazine listet sie als eine der 30 einflussreichsten Persönlichkeiten unter 30 („30 under 30“). \nAm 10. Juni 2025 ist Leor Zmigrod für eine Buchvorstellung und Diskussion zu Gast am Campus Westend. Moderiert wird die Veranstaltung von Martin Saar\, Professor für Sozialphilosophie an der Goethe-Universität\, in Kooperation mit dem Suhrkamp-Verlag. \n18 Uhr | Casino-Gebäude Campus Westend | Cas. 1.801 \nDie Veranstaltung findet in englischer Sprache statt! \nWeitere Informationen zur Veranstaltung hier. \nZitat aus dem Prolog (Leor Zmigrod): \n„Diese Buch verfolgt einen neuen und radikalen wissenschaftlichen Ansatz\, der darauf abzielt\, unsere Ideologien und die Gefahren ihrer rigiden Auswüchse zu überdenken. Es zeigt\, dass politische Haltung kein Oberflächenphänomen ist\, sondern uns bis in unsere Zellen hinein prägen kann. Wir werden in das ideologische Gehirn hineinzoomen mit dem Mikroskop einer Wissenschaftlerin\, der Sorge einer Philosophin\, der Hoffnung einer Humanistin und der Empathie und Fantasie einer engagierten Bürgerin\, und wir hoffen\, dass wir durch die Gegenüberstellung von Offenheit und Hass\, Neuerung und Tradition\, Evidenz und aufgezwungenem Schicksal herausarbeiten können\, wie ein freies\, authentisches und tolerantes Gehirn aussieht.“
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SUMMARY:Forschungskolloquium "Europa Entangled (400-1600)"
DESCRIPTION:Forschungskolloquium von Bernhard Jussen\, Volker Scior und Sita Steckel  \nIm Frankfurter kulturwissenschaftlichen Forschungskolloquium zu vormodernen Gesellschaften 400-1600 werden aktuelle Problemstellungen mit auswärtigen Gästen diskutiert. Das Kolloquium steht allen Interessierten offen. \nOrganisation: Julia Bühner\nDi\, 18-20 Uhr; Raum IG 0.254 \n29.04.2025\nGemeinsam mit der Frühen Neuzeit\nAliaksandra Valodzina (Rostock/Frankfurt)\nThe Use and Misuse of Haereticus and Haeresis in the Grand Duchy of Lithuania Before the Reformation \n06.05.2025\nGemeinsam mit der Wissenschaftsgeschichte\nAnne Greule (Göttingen)\nDas Artefakt im Fokus. Überlegungen zu einer mediävistischen Wissensgeschichte \n13.05.2025\nEva Cersovsky (Köln)\nHof und Handwerk in der Krone Aragón im Spätmittelalter. Projektskizze und Werkstattbericht \n03.06.2025\nGemeinsam mit der Wissenschaftsgeschichte\nSebastian Richter (Berlin)\nÄgyptische Alchemisten und ihre Episteme. Unedierte koptische Rezept-Papyri des 9./10. Jh.s im Kontext zeitgenössischer arabischer Alchemie \n10.06.2025\nSimone Hallstein (Köln)\nJudenfeindlichkeit und Medienwandel im Spätmittelalter entlang Petrus Nigris „Stern des Meschiah“ (1477) \n24.06.2025\nJanne van der Loop (Mainz)\nDie Institutiones Iustiniani im Früh- und Hochmittelalter: Ansätze zur Erforschung von Lesepraktiken und Seitengestaltung \n01.07.2025\nChristian Oertel (Halle)\nZwischen Kooperation und Fehde. Wenzel IV. und die Städte \n15.07.2025\nGemeinsam mit der Frühen Neuzeit\nTamar Herzig (Tel Aviv)\nEnslavement\, Family\, and Community in Early Modern Europe\n\nWeitere Informationen →
URL:https://aktuelles.uni-frankfurt.de/event/forschungskolloquium-europa-entangled-400-1600/2025-06-10/
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SUMMARY:Ringvorlesung / „Der Nahe Osten im Wandel: Zeitgeschichtliche Perspektiven“
DESCRIPTION:Zeit: Dienstag\, 18.00-20.00 Uhr c.t.\nBeginn: 29.04.2025\nEnde: 22.07.2025\nOrt: Campus Westend\, Sprach- und Kulturwissenschaften\, Hörsaal SKW B \n  \n29.04.2025\nDer Nahe Osten seit 1990 – Versuch einer Gesamtschau\nProf. Dr. Eckart Woertz\, GIGA Institut für Nahost-Studien\, Hamburg \n06.05.2025\n“Frau\, Leben\, Freiheit” – was war das\, was ist es?\nProf. Dr. Katajun Amirpur\, Universität zu Köln \n13.05.2025\nIst Ägypten noch “Mutter der Welt”? Zur aktuellen innen- und außenpolitischen Situation des bevölkerungsreichsten arabischen Landes\nProf. Dr. Albrecht Fuess\, Universität Marburg \n20.05.2025\nLokale Macht\, zentrale Verwaltung: Staatskonflikte in Afghanistan\nDr. Tareq Sydiq\, Universität Marburg \n27.05.2025\nNationalismus und Religion im Irak nach 2003: Vom baʿthistischen säkularen Nationalismus zu konkurrierenden sektenzentrierten Visionen der nationalen Einheit\nDr. David Jordan\, Ruhr-Universität Bochum \n03.06.2025\nSaudi-Arabiens Streben nach globalem Einfluss: Politik\, Wirtschaft und Gesellschaft im Wandel\nDr. Sebastian Sons\, CARPO – Center for Applied Research in Partnership with the Orient\, Berlin \n10.06.2025\nZeitenwende in Syrien – ein Land zwischen Aufarbeitung und Neubeginn\nKristin Helberg\, freie Journalistin\, Berlin \n17.06.2025\nDer Jemen-Konflikt: Historische Wurzeln\, aktuelle Komplexitäten\nDr. Marie-Christine Heinze\, CARPO – Center for Applied Research in Partnership with the Orient\, Bonn \n24.06.2025\nIslamistische und salafistisch-jihadistische Akteure im Nahen Osten und Nordafrika\nDr. Hanna Pfeifer\, Universität Hamburg \n01.07.2025\nDer Nahe Osten in der Weltgesellschaft: Brüche und Kontinuitäten\nProf. Dr. Thomas Demmelhuber\, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg \n08.07.2025\nDer 7. Oktober und der Krieg im Gazastreifen: Konfliktursachen\, aktuelle Dynamiken und Aussichten auf eine Konfliktregelung\nDr. Muriel Asseburg\, Stiftung Wissenschaft und Politik\, Berlin \n15.07.2025\nHier wird nichts geteilt: Israelische und palästinensische Erzählungen vom Konflikt\nProf. Dr. Simon Wolfgang Fuchs\, Hebrew University of Jerusalem \n22.07.2025\nPodiumsdiskussion:\nDie Entwicklungen im Nahen Osten: Was haben sie mit uns zu tun? \nPD Dr. Omar Kamil\nMartin-Luther-Universität\, Halle-Wittenberg \nProf. Dr. Frederek Musall\nJulius-Maximilians-Universität Würzburg \nNadia Zaboura\nKommunikationswissenschaftlerin und Medienkritikerin\, Köln \nModeration:\nProf. Dr. Armina Omerika\, Goethe-Universität Frankfurt \n  \nVeranstalter: Institut für Studien der Kultur und Religion des Islam (Prof. Dr. Bekim Agai\, Prof. Dr. Armina Omerika)
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LOCATION:Gebäude Sprach- und Kulturwissenschaften (SKW)\, Rostocker Straße 2\, Frankfurt am Main\, Hessen\, 60323\, Deutschland
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SUMMARY:How to Be a Proactive Citizen in the AI and Datafied Society
DESCRIPTION:Vortrag von Elinor Carmi über proaktive Bürgerschaft in der KI-Gesellschaft \nViele Menschen erleben täglich die Herausforderungen der digitalen Welt: Social-Media-Algorithmen beeinflussen das Wohlbefinden\, algorithmische Entscheidungssysteme wirken sich auf Jobchancen aus oder spielen eine Rolle in der politischen Meinungsbildung. Längst ist klar\, dass digitale Technologien nicht nur technische\, sondern auch gesellschaftliche Dynamiken mit sich bringen – mit Gestaltungsspielräumen\, aber auch strukturellen Begrenzungen. Wie begegnen wir diesen Herausforderungen? Wie werden wir zu proaktiv handelnden Bürgerinnen und Bürgern in einer KI-Gesellschaft („How to Be a Proactive Citizen in the AI and Datafied Society? “) Dieser Frage widmet sich Dr. Elinor Carmi von der City University London in ihrem Vortrag\, zu dem der Fachbereich Erziehungswissenschaften der Goethe-Universität gemeinsam mit dem Center for Critical Computational Studies (C3S) einlädt. Carmi will zeigen\, wie Menschen von der passiven Betroffenheit zu aktiver Mitgestaltung gelangen können – und welche Haltungen dafür zentral sind. Im Anschluss an den Vortrag findet eine Diskussion statt. \nDr. Elinor Carmi ist Senior Lecturer an der City St George’s\, University of London\, und arbeitet als Digitalrechts-Aktivistin\, Forscherin und Journalistin zu Themen wie Datenpolitik\, Datengerechtigkeit und Internet-Governance. Sie ist seit Mai 2024 Expertin im Technology Advisory Panel des britischen Information Commissioner’s Office und berät internationale Organisationen wie UNESCO\, Amnesty International und die Weltgesundheitsorganisation. \nDer Fachbereich Erziehungswissenschaften erforscht interdisziplinär Bildungs-\, Lern- und Sozialisationsprozesse über die gesamte Lebensspanne und verfolgt dabei praxisrelevante Forschungsansätze für den Umgang mit gesellschaftlichen Herausforderungen wie z.B. der Digitalisierung. Das Center for Critical Computational Studies (C3S) ist eine interdisziplinäre Forschungseinrichtung der Goethe-Universität Frankfurt\, die kritische Gesellschaftsanalysen mit computergestützten Verfahren verbindet und hierbei die sozialen Auswirkungen digitaler Technologien im Blick behält. \nZeit: 18:00 – 20:00 Uhr\nOrt: Casinogebäude (Raum 1.811) auf dem Campus Westend \nDer Vortrag findet in englischer Sprache statt\, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nVeranstalter\nInstitut für Sozialpädagogik und Erwachsenenbildung am Fachbereich Erziehungswissenschaften
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LOCATION:Campus Westend / Casino-Gebäude\, Nina-Rubinstein-Weg 1\, Frankfurt am Main\, Hessen\, 60323\, Deutschland
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SUMMARY:Interdisziplinäre Rechtsmedizin – Teil II: Möglichkeiten\, neue Methoden und Grenzen der forensischen DNA-Analyse
DESCRIPTION:Insekten auf Leichen können dabei helfen\, die Todeszeit einzugrenzen und darüber hinaus Hinweise darauf geben\, ob ein Leichnam transportiert wurde oder sogar\, ob eine Vergiftung vorlag. In dieser Vorlesung wird etwas tiefer in die Forensische Entomologie und ihre Hintergründe eingestiegen\, bis hin zu komplizierter Mathematik. \nRingvorlesung für Studierende der Natur- und Sozialwissenschaften und interessierte Laien\nWie ein Phantombild aus der DNA entsteht\, was Insekten auf Leichen verraten und wie Leichenspürhunde arbeiten – das Arbeitsfeld der Rechtsmediziner ist riesig. \nRechtsmedizin hat deshalb nicht nur mit Recht und Medizin zu tun: Im Institut für Rechtsmedizin der Goethe-Universität arbeiten Mediziner\, Pharmazeuten\, Molekularbiologen\, Botaniker\, Chemiker\, Physiker und Juristen zusammen\, aber auch Kolleginnen und Kollegen aus der Psychologie\, Sozialwissenschaft\, Zahnmedizin und Archäologie. \nSie alle bringen ihre Expertise ein\, um Todesfälle aufzuklären – und den Lebenden zu helfen: So kommen Kindesmisshandlung und häusliche Gewalt oft erst nur durch rechtsmedizinische Analysen ans Licht. \nÜbersicht der Termine und Themen\n22.04.2025\nProf. Verhoff\nGibt es Leichengift? Welche Gefahr von Leichen ausgehen kann und für wen\nHörsaal 20-5 \n29.04.2025\nProf. Verhoff\nErkennen\, handeln\, vorbeugen: Kinderschutz als interdisziplinäre Aufgabe\nHörsaal 22-1 \n06.05.2025\nEKHK Witte (LKA)\nDer Profiler: Realität oder Romanfigur? Die Aufgaben der Operativen Fallanalyse\nHörsaal 22-1 \n13.05.2025\nProf. Verhoff\nMit einem Bier noch ans Steuer? Fahren nach durchwachter Nacht? Fahrtüchtigkeit / Fahrtauglichkeit\nHörsaal 22-1 \n20.05.2025\nProf. Verhoff\, Herr Reichert\nWo saß wer im PKW? Von wo kam der Fußgänger? Rekonstruktion von Verkehrsunfällen\nHörsaal 22-1 \n27.05.2025\nProf. Verhoff\nEinfach umgeballert? Schuss und Explosion\nHörsaal 22-1 \n03.06.2025\nProf. Verhoff\, PD Dr. Birngruber\nWohnungstod\, Flugzeugabsturz oder Tsunami: Identifizierung unter Extrembedingungen\nHörsaal 22-1 \n10.06.2025\nProf. Zehner\nMöglichkeiten\, neue Methoden und Grenzen der forensischen DNA-Analyse\nHörsaal 22-2 \n17.06.2025\nProf. Amendt\, Frau Dr. Lutz\nWas Insekten auf Leichen verraten: Forensische Entomologie\nHörsaal 22-2 \n24.06.2025\nPD Dr. Dr. Ramsthaler\nJeder Tropfen zählt: Die Blutspurenanalyse zur Aufklärung von Verbrechen\nHörsaal 22-1 \n01.07.2025\nProf. Verhoff\nDenn er wusste nicht\, was er tat: Die Beurteilung der Schuldfähigkeit\nHörsaal 22-1 \n08.07.2025\nPHK’in Englert\, KHK Lammers\nBesser als Mensch und Technik? Wie Leichenspürhunde arbeiten\nHörsaal 22-1 \n15.07.2025\nProf. Verhoff\, OStA Dr. König\nOhne Mundschutz am Tatort: Anforderungen des Films an den Fernseh-Rechtsmediziner\nHörsaal 22-1 \n  \nOrt: Universitätsklinikum Frankfurt\, Theodor-Stern-Kai 7\, 60596 Frankfurt am Main\,\nHörsaal 22-1 bzw. Hörsaal 22-2; \nZeit: 18:15 – 19:45 Uhr\, UKF Hörsaal 22-1\nAusnahmen Örtlichkeit: Am 22.04. in Hörsaal 20-5 und am 10.06./17.06. in Hörsaal 22-2 \nVeranstalter: Institut für Rechtsmedizin der Goethe-Universität \nMehr Informationen
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LOCATION:Campus Niederrad / Universitätsklinikum\, Theodor-Stern-Kai 7\, Frankfurt\, 60596\, Deutschland
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SUMMARY:Fachtagung "Zukunftstauglich - Gesundheitsämter im Wandel"
DESCRIPTION:In der Fachtagung geht es um unterschiedliche Zukunftsthemen im Öffentlichen Gesundheitsdienst. Im Fokus stehen Organisationsentwicklung\, Digitalisierung\, Personalgewinnung und mehr Wissenschaftlichkeit. \nMehr Informationen \nDatum und Uhrzeit: 01.07.2025 von 10:00 bis 16:15 Uhr\nOrt: Casino\, Raum 1.811 \nAnmeldung unter: https://iwak.idloom.events/fachtagung-zukunftstauglich-gesundheitsaemter-im-wandel
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SUMMARY:Dauerausstellung Barbara Klemm
DESCRIPTION:Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm \nIm Jahr 2018 wurde am Campus Westend im ersten Stock des PEG-Gebäudes eine beeindruckende Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm eröffnet. 32 Werke der renommierten F.A.Z.-Fotografin\, die sowohl studentisches Leben als auch bedeutende Momente der deutschen Geschichte\, die Stadt Frankfurt und die Universität dokumentieren\, zieren seither die Gänge vor den Büros des Bereichs Studium Lehre Internationales. Die Ausstellung ist für alle Interessierten öffentlich zugänglich. \n2023 wurde die Sammlung um 44 neue Bilder erweitert\, die seit den 1970er Jahren auf den Reisen von Barbara Klemm entstanden sind. Diese Ergänzung verleiht der Auswahl eine internationale Dimension und bereichert die Ausstellung mit eindrucksvollen Aufnahmen aus der ganzen Welt. \nAnfahrt und Öffnungszeiten\n\n\n\n\n\nBesucheradresse: \nGoethe-Universität Frankfurt  |  Campus Westend\nPEG-Gebäude  |  1.OG  |  Bereich Studium Lehre Internationales (SLI)\nTheodor-W.-Adorno-Platz 6  |  60323 Frankfurt am Main \nHinweise zur Anfahrt und einen Campusplan finden Sie hier: Anfahrt Campus Westend \nDie Ausstellung befindet sich im 1. Stock des PEG-Gebäudes (Nr. 12 auf dem Campusplan). \nÖffnungszeiten:  \nMontag – Freitag (werktags) von 8:00 bis 18:00 Uhr \nGruppenbesichtigungen außerhalb der Öffnungszeiten können angefragt werden. Kontaktieren Sie hierzu bitte Frau Johanna Ruhl: sli-assistenz@sli.uni-frankfurt.de \n  \nWeitere Informationen \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Fixing Futures - Planetare Zukünfte zwischen Spekulation und Kontrolle | Ausstellung
DESCRIPTION:Wie können wir unsere Zukunft in Zeiten von Klimawandel und globalen Krisen beeinflussen? Welche Szenarien – welche Zukünfte – sind vorstellbar? Kunst\, Forschung und historische Objekte zu Themen wie Klimawandel\, Geoengineering\, Quantencomputer und dekoloniale Perspektiven bringt die neue Ausstellung des MGGU-Museum Giersch der Goethe-Universität kreativ in Verbindung. In der Ausstellung\, die bis zum 31. August 2025 zu sehen sein wird\, wird erstmals auch der Außenraum des Museums integriert – mit einer begehbaren Arche und begrünten Balkonen als Zukunftsvisionen neuer Lebensräume. \nDie Ausstellung greift folgende Themenfelder auf: \n1. Umweltkrisen und ihre Ursachen\nDie Umweltkrisen unserer Zeit\, wie Biodiversitätsverlust\, Ressourcenknappheit und Klimawandel\, stehen im Mittelpunkt verschiedener künstlerischer und wissenschaftlicher Auseinandersetzungen. Installationen wie ARAPOLIS\, climate\, displacement\, gambling (2024) und ARK (2024) von Baltic Raw Org oder Fruits of Labour (2023) von Maximilian Prüfer veranschaulichen die Folgen menschlichen Handelns auf die Natur.\nWissenschaftler wie Dr. Nico Wunderling und Prof. Dr. Joachim Curtius diskutieren die Risiken der Überschreitung des 1\,5-Grad-Ziels und mögliche Kipppunkte im Erdsystem. Spekulative Projekte wie The Seas Are No Longer Dying (2022) von Superflux zeigen nachhaltige Zukunftsvisionen\, die alternative Wege im Umgang mit Ressourcen aufzeigen. \n2. Geoengineering und die Technologisierung des Klimawandels\nDieser Themenblock hinterfragt die technologische Kontrolle des Klimawandels durch Geoengineering und warnt vor den unvorhersehbaren Folgen dieser Eingriffe. Künstlerische Arbeiten wie Chroniques du Soleil Noir (2023) von Gwenola Wagon und Metakosmia (2024) von Nina Fischer & Maroan el Sani zeigen dystopische Zukunftsszenarien\, in denen Geoengineering die Erde unwirtlich macht. Wissenschaftler*innen fordern ein globales Kontrollmodell\, um sicherzustellen\, dass diese riskanten Technologien nicht als vermeintliche „Rettung“ missverstanden\, sondern verantwortungsbewusst gehandhabt werden. \n3. Dekoloniale Perspektiven und Aktivismus\nDieser Abschnitt thematisiert dekoloniale Perspektiven auf den Klimawandel und die Notwendigkeit\, historische Ungerechtigkeiten in zukunftsfähige Lösungen einzubeziehen. Künstlerische Arbeiten wie Tamizh Futurism (2019) von Adhavan Sundaramurthy und Terra Nova (2019) von Maize Longboat setzen sich kritisch mit Kolonialgeschichte und alternativen Zukunftsvisionen auseinander. Zudem wird die Rolle von Kunst als Mittel des Widerstands und zur Förderung kollektiver Handlungsmöglichkeiten für eine klimagerechtere Zukunft untersucht. \n4. Digitale Räume und ihre Wechselwirkung mit der physischen Umwelt\nDieser Themenbereich untersucht die Auswirkungen digitaler Infrastrukturen auf die Umwelt und hinterfragt die Illusion einer immateriellen „Cloud“. Projekte wie Solar Protocol (2021–2023) von Tega Brain\, Benedetta Piantella\, Alex Nathanson und dem Solar Protocol Collective zeigen alternative\, nachhaltige Ansätze für den digitalen Raum\, indem sie auf solarbetriebene Server setzen. Jana Hartmanns Virtual Verdure (2024) reflektiert\, wie virtuelle Landschaften unsere Wahrnehmung von Natur und ökologischen Systemen prägen. \n5. Quantencomputing als Lösung für die Klimakrise?\nDieser Aspekt untersucht\, ob Quantencomputing zur Bewältigung der Klimakrise beitragen kann. Während Prof. Dr. Christoph Burchard die Chancen und Risiken algorithmischer Modellierungen betont\, hinterfragt Q is for Climate? (2023) von Libby Heaney\, ob Quantencomputer nachhaltige Zukunftssysteme ermöglichen könnten. Manpreet Jattana sieht großes Potenzial in der Forschung\, doch ein tatsächlicher Quantenvorteil muss erst durch praktische Tests nachgewiesen werden. \nBeteiligte Künstler*innen und Wissenschaftler*innen:\nSamira Akbarian\, Jordan Rita Seruya Awori\, Baltic Raw Org\, Blockadia*Tiefsee\,Tega Brain\, Christoph Burchard\, Joachim Curtius\, Petra Döll\, Juliane Engel\, Nina Fischer & Maroan el Sani\, Steven Gonzalez Monserrate\, Jana Hartmann\, Libby Heaney\, Thomas Hickler\, Manpreet Jattana\, Maize Longboat\, Colin Lyons\, Maximilian Prüfer\, Oliver Ressler\, Julia Schubert\, Adhavan Sundaramurthy\, Superflux\, Gwenola Wagon\, Joshua Wodak\, Nico Wunderling \nBegleitend zur Ausstellung bietet das MGGU ein vielseitiges Veranstaltungsprogramm zu Zukunftsvisionen\, Kunst und Wissenschaft. Aktuelle Informationen zu allen Veranstaltungen finden Sie laufend aktualisiert auf der Website des MGGU →. \n\n5. April 2025 – 31. August 2025\nEintritt: Erwachsene 7 € / Ermäßigt 5 €. Freier Eintritt für Personen unter 18 Jahren und Schulklassen.\nÖffnungszeiten: Di\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr geöffnet\, auch wenn diese auf einen Montag fallen. Sonderöffnungszeiten nach Vereinbarung \nVeranstalter:\nStiftung Giersch\, Goethe-Universität Frankfurt am Main
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LOCATION:Museum Giersch der Goethe-Universität\, Schaumainkai 83\, Frankfurt\, Hessen\, 60596 \, Deutschland
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SUMMARY:Chancen und Grenzen des Möglichen | Dispositive der Kommunikation – mediale Technologie und ihre Folgen
DESCRIPTION:Technologiefolgenabschätzung in Wissenschaft und Gesellschaft \nBei technischen Innovationen werden immer wieder Stimmen laut\, die vor den Geistern warnen\, die dadurch gerufen wurden: Atomenergie\, Verbrennungstechnologie\, chemische Prozesse\, Künstliche Intelligenz. In der interdisziplinären Vorlesungsreihe werden die Chancen und Grenzen des technologischen Fortschritts aus unterschiedlichen Perspektiven der akademischen Fachdisziplinen beleuchtet. Die alles verbindende Frage lautet: Darf der Mensch alles\, was er kann? Dabei geht es nicht nur um frappierende Entdeckungen\, die zugleich erheblichen Schaden mit sich brachten\, sondern auch um fortschrittliche Technik zu Hause und im Alltag. Expertinnen und Experten bringen Perspektiven ein aus Philosophie\, Geschichte und Naturwissenschaft\, aus technischen Disziplinen\, Wirtschaft und Medizin. \n23. April\nProf. Dr. Markus Wriedt\n„Die Geister\, die ich rief …“ Der Mensch im Angesicht technologischer Überforderung \n30. April\nProf. Dr. Andreas Gold\nHauptsache Lesen. Print oder digital – wirklich egal? \n7. Mai\nProf. Dr. Robert Gugutzer\nSelf-Tracking als anthropotechnische Lebenskunst \n14. Mai\nDr. Manfred Schroeder\nWege zur technologischen Bewältigung der Klimakrise \n21. Mai\nProf. Dr. Jochen Triesch\nKünstliche Intelligenz mit Bewusstsein: eine Anleitung und Bewertung \n28. Mai\nDr. Dr. h. c. Volker Jung\nEthische Grenzen der Technik aus theologischer Sicht \n4. Juni\nDr. Anne Deremetz\n(Un-)vernetzt einsam – die Auswirkungen digitaler Technologien auf soziale und emotionale Einsamkeit \n11. Juni\nProf. Dr. Karl N. Renner\nDispositive der Kommunikation – mediale Technologie und ihre Folgen \n25. Juni\nPD Dr. Helke Panknin-Schappert\nDie Krise von Technik und Natur \n2. Juli\nProf. Dr. Gunzelin Schmid Noerr\nVerantwortung – ethische Perspektiven der Technologiefolgenabschätzung \n9. Juli\nProf. Dr. Armin Grunwald\nTheorie der Technikfolgenabschätzung \n16. Juli\nProf. Dr. Ulrich Stangier\nDigitalisierung in der Psychotherapie \n23. Juli\nProf. Dr. Giovanni Maio\nKünstliche Intelligenz in der Medizin – eine ethische Einschätzung \n  \nZeit: 14 – 16 Uhr\nOrt: Campus Bockenheim\, Gräfstraße 50–54\, Hörsaaltrakt H V \nMehr Informationen →
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SUMMARY:Adornos Erben: Eine Geschichte aus der Bundesrepublik (Suhrkamp 2024)
DESCRIPTION:Im Oktober 1949 kehrte Theodor W. Adorno aus dem amerikanischen Exil in seine Geburtsstadt zurück\, um wieder an einer deutschen Universität zu lehren. Frankfurt lag in Trümmern\, die Nazis hatten nur die Kleider gewechselt\, aber die Studierenden kamen in Scharen. Bald war der Philosoph wöchentlich im Radio zu hören und zum Stichwortgeber und »Erzieher« der jungen Bundesrepublik geworden. Als Adorno 1969 starb\, waren das Institut für Sozialforschung und sein Direktor bundesweit bekannt. Die Frankfurter Schule befand sich auf dem Zenit ihrer öffentlichen Wirkung. \nDieser Denkraum und seine Metamorphosen zwischen Nachkrieg und Wiedervereinigung sind das Thema dieses Buches\, zwölf Mitarbeiter Adornos seine Protagonisten. Nach dem Tod des »Meisters« zerstreuten sie sich von der Stadt am Main nach Gießen\, Lüneburg oder Starnberg. Jörg Später folgt ihren Wegen und schildert\, wie sie in Wissenschaft\, Politik und den neuen sozialen Bewegungen Adornos Erbe annahmen und veränderten. Adornos Erben schreibt die Geschichte der Kritischen Theorie neu: als große\, vielstimmige Erzählung aus der alten Bundesrepublik – einem Land\, das zwanzig Jahre mit Adorno existierte und zwanzig Jahre ohne ihn. \nIm Rahmen der Veranstaltungsreihe „Book Talks“ am Forschungszentrum Historische Geisteswissenschaften (FZHG) spricht der Historiker Jörg Später über sein neues Buch. Das Gespräch führt Historiker Til van Rahden (Université de Montréal). \nZeit: 18:00 Uhr\, c.t.\nOrt: Cas. 1.812\, Campus Westend\, Goethe-Universität Frankfurt \nDie Veranstaltung ist öffentlich und der Eintritt kostenfrei. \nZu den Personen\nJörg Später\, geboren 1966\, ist promovierter Historiker und freier Autor. An der Universität Freiburg ist er mit der Forschungsgruppe Zeitgeschichte assoziiert. Sein Buch über Siegfried Kracauer stand 2017 auf der Shortlist des Preises der Leipziger Buchmesse in der Kategorie Sachbuch/Essayistik. \nTil van Rahden\, geboren 1967\, ist Professor für Europäische Geschichte an der Université de Montréal\, wo er von 2006 bis 2016 den Canada Research Chair in German and European Studies innehatte. Für seine Studie Jews and other Germans: Civil Society\, Religious Diversity and Urban Politics in Breslau\, 1860-1925 (Madison\, 2008) erhielt er den „Fraenkel Prize in Contemporary History“. \nVeranstalter\nForschungszentrum Historische Geisteswissenschaften der Goethe-Universität
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SUMMARY:Cornelia Goethe Colloquien
DESCRIPTION:Logiken der Gewalt. Fragen sexistischer\, antisemitischer und rassifizierter Verhältnisse \nDie Unwörter der letzten Jahre – „Remigration“ (2023) und „biodeutsch“ (2024) – signalisieren eine gesellschaftliche Stimmung\, in der fremdenfeindliche „Migrationsdebatten“ wie auch ‚alte‘ und ‚neue‘ Antisemitismen Diskurse in der Gesellschaft verschieben. Die Terrorangriffe von Hanau und Halle zeigen darüber hinaus in erschreckender Weise das Gewaltpotenzial solcher Diskurse auf. \nDie Gewalt kann einerseits als rassistisch\, antisemitisch\, kolonial und migrationsbezogen beschrieben werden\, andererseits besteht ein Zusammenhang mit geschlechtsbezogenen\, (hetero-)sexistischen sowie homo- und trans*phoben Logiken. Dieser Zusammenhang wird in der Forschung aber oft nicht systematisch einbezogen und vor allem nicht in seinen konkreten Formen erkundet. \nUm diese Zusammenhänge besser zu verstehen\, bringen die CGColloquien Ansätze der Geschlechterforschung mit Antisemitismus-\, Kolonialismus- und der kritischen Migrationsund Rassismusforschung sowie Perspektiven aus der (Stadt-) Gesellschaft zusammen. \n7. Mai\nNadia Butt / Paladia Ziss\nMobility\, migration\, and gender (Titel TBC) \n4. Juni\nClaudia Machold / Saba-Nur Cheema (digital)\nAntisemitische und rassistische Differenzkonstruktionen in der Kindheit: Erkenntnisse aus der erziehungswissenschaftlichen Forschung (Titel TBC) \n11. Juni\nNazli Aghazadeh-Wegener / FIM (angefragt) / Bund Schwarzer\nJustist*innen (angefragt)\nIntersektionale Perspektiven aus dem und auf das Recht \n25. Juni\nAstrid Erll / Teresa Koloma Beck (digital)\nErinnerungskulturen in der postmigrantischer Gesellschaft \n9. Juli\nMarion Keller / Hanna Hoa Anh Mai\nPädagog*innen of Color und jüdische Aktivist*innen:\nintersektionale und historische Perspektiven auf positionierte\nProfessionalität \n16. Juli\nEncarnación Gutiérrez Rodríguez / Said Etris Hashemi (angefragt)\nRechter Terror – dekoloniale Trauer (Titel TBC) \n\nZeit: 18:15 Uhr\nOrt: Campus Westend\, PEG-Gebäude (Psychologie\,\nGesellschafts- und Erziehungswissenschaften)\, 1.G 191\,\nTheodor-W.-Adorno-Platz 6
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SUMMARY:ZIAF Public Dialogue / Ambivalences of collaborative research between Germany and Africa
DESCRIPTION:Today\, transnational science and scholarship is inconceivable without collaborative work. It has become a matter of course to work in African countries in collaboration with scientists from the universities there on topics that affect this region. Therefore\, the question is not so much whether collaborative work should take place\, but rather how and in which situations it makes sense – and where there are problems. Europe and Africa share a long history\, including colonial asymmetries\, which is still reflected in scientific cooperation today. Collaboration between scientists from Europe and Africa has some specific characteristics that will be discussed in more detail at this panel event. \nExamples include: \n\nResearch priorities and local expertise\nAfrica faces particular challenges for which European researchers are sometimes less sensitised. This gives rise to fields of research in which African scientists have decisive expertise.\nUnequal research infrastructures and funding\nWhile collaborations within Europe and with North America usually involve similarly equipped research institutions\, there are often considerable infrastructure challenges in Africa.\nPolitical and bureaucratic challenges\nAfrican scientists often face visa problems when they intend to conduct research in Europe – an obstacle when it comes to reciprocal collaboration.\nLinguistic diversity and intercultural dynamics\nWhile European-North American collaborations usually use English as the working language\, the linguistic situation in Africa is more complex. At the same time\, African scientists bring with them a variety of cultural perspectives that can promote innovative approaches in research projects.\n\nSuccessful cooperation therefore requires not only scientific exchange\, but also attention to structural peculiarities. The above mentioned topics will be analysed in three fields of scientific work: Promotion of young researchers\, research projects and communication of results. Established practices\, expectations of the various stakeholders and the possibilities under the given framework conditions deserve critical reflection\, which may lead to a substantial contribution to utilising collaborative work. This includes both an acknowledgement of the limitations of this way of working and an agreement on the benefits that can arise from collaboration in terms of knowledge and the advancement of science. \nDr.   Edwin Ameso and Prof. Erdmute Alber will discuss this forward-looking topics. \nEdwin Ameso is a postdoctoral researcher at Leipzig Universität. He focuses on digital health technologies\, universal health coverage\, health insurance and social welfare in sub-saharan Africa. \nErdmute Alber is a German social anthropologist specialising in political and kinship anthropology. She has held the Chair of Social Anthropology at the University of Bayreuth since 2010. \nThe evening will be moderated by Prof. Hans Peter Hahn\, Director of ZIAF and professor of Social Anthropology at Goethe University. \n  \n11 June 2025 / 7 p.m.\, Campus Westend\,  Casino 1.802
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SUMMARY:Die Frankfurter Mathematik: Ein Ausflug in die p-adische Welt
DESCRIPTION:Mathematik ist weit mehr als Zahlen und Formeln. Mathematik ist eine präzise\, elegante Sprache\, mit der wir die Welt beschreiben\, analysieren und gestalten können. Ob in der theoretischen Forschung oder in praxisnahen Anwendungen – mathematische Erkenntnisse sind der Schlüssel zu vielen technologischen und wissenschaftlichen Fortschritten. Aber was ist mathematische Forschung? Worin liegt die Faszination mathematische Welten zu erdenken und zu erforschen? \nIn dieser Vortragsreihe geben Mathematiker*innen des Instituts für Mathematik der Goethe-Universität spannende Einblicke in ihre aktuellen Forschungsgebiete. Entdecken Sie\, wie Mathematik unsere Welt formt\, und lassen Sie sich von der „Poesie logischer Ideen“ (Albert Einstein) inspirieren. Die Veranstaltungsreihe richtet sich an alle\, die sich für Mathematik interessieren – und die es bisher nicht tun. \n28. Mai | 19:30 Uhr – 20:30 Uhr\nVon Optimierungsstrategien zu kollidierenden Partikeln\nReferent: Prof. Dr. Raman Sanyal\, Institut für Mathematik\, Goethe-Universität Frankfurt\nMehr Infos \n05. Juni | 19:30 Uhr – 20:30 Uhr\nBewegte Geometrie\nProf. Dr. Julian Scheuer\, Institut für Mathematik\, Goethe-Universität Frankfurt\nMehr Infos \n11. Juni | 19:30 Uhr – 20:30 Uhr\nEin Ausflug in die p-adische Welt\nProf’in. Dr. Annette Werner\, Institut für Mathematik\, Goethe-Universität Frankfurt\nMehr Infos \n18. Juni | 19:30 Uhr – 20:30 Uhr\nZufall in epidemiologischen Prozessen\nProf’in. Dr. Cornelia Pokalyuk\, Institut für Mathematik\, Universität zu Lübeck\nMehr Infos \n25. Juni | 19:30 Uhr – 20:30 Uhr\nStochastische Analyse von Algorithmen\nProf. Dr. Ralph Neininger\, Institut für Mathematik\, Goethe-Universität Frankfurt\nMehr Infos \n  \nMehr Informationen zur Reihe finden Sie hier
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SUMMARY:Dauerausstellung Barbara Klemm
DESCRIPTION:Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm \nIm Jahr 2018 wurde am Campus Westend im ersten Stock des PEG-Gebäudes eine beeindruckende Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm eröffnet. 32 Werke der renommierten F.A.Z.-Fotografin\, die sowohl studentisches Leben als auch bedeutende Momente der deutschen Geschichte\, die Stadt Frankfurt und die Universität dokumentieren\, zieren seither die Gänge vor den Büros des Bereichs Studium Lehre Internationales. Die Ausstellung ist für alle Interessierten öffentlich zugänglich. \n2023 wurde die Sammlung um 44 neue Bilder erweitert\, die seit den 1970er Jahren auf den Reisen von Barbara Klemm entstanden sind. Diese Ergänzung verleiht der Auswahl eine internationale Dimension und bereichert die Ausstellung mit eindrucksvollen Aufnahmen aus der ganzen Welt. \nAnfahrt und Öffnungszeiten\n\n\n\n\n\nBesucheradresse: \nGoethe-Universität Frankfurt  |  Campus Westend\nPEG-Gebäude  |  1.OG  |  Bereich Studium Lehre Internationales (SLI)\nTheodor-W.-Adorno-Platz 6  |  60323 Frankfurt am Main \nHinweise zur Anfahrt und einen Campusplan finden Sie hier: Anfahrt Campus Westend \nDie Ausstellung befindet sich im 1. Stock des PEG-Gebäudes (Nr. 12 auf dem Campusplan). \nÖffnungszeiten:  \nMontag – Freitag (werktags) von 8:00 bis 18:00 Uhr \nGruppenbesichtigungen außerhalb der Öffnungszeiten können angefragt werden. Kontaktieren Sie hierzu bitte Frau Johanna Ruhl: sli-assistenz@sli.uni-frankfurt.de \n  \nWeitere Informationen \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Planetare Grenzen
DESCRIPTION:Eine nachhaltige Weltgemeinschaft? Vision und Aufgabe Seit mehr als 50 Jahren kennen wir die Grenzen des Wachstums (Club of Rome\, 1972) und wissen\, dass wir nur mit einer nachhaltigen Lebensweise sowie einem ressourcenschonenden und verantwortungsbewussten Wirtschaften die Lebensgrundlagen auf unserem Planeten für uns und alle nachfolgenden Generationen erhalten können. Aber in unserem Denken und Handeln tun wir häufig noch so\, als könnten wir unsere bisherigen Lebensweisen unverändert durch die Ausbeutung der natürlichen Ressourcen aufrechterhalten. Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen\, dass die „Planetaren Grenzen“ (Rockström) akut bedroht und zum Teil auch schon überschritten sind. \nDie Vortragsreihe knüpft an die beiden vorhergehenden der U3L-Projektgruppe „Planetare Grenzen“ an. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen die Auswirkungen des Klimawandels auf lokaler und globaler Ebene und Handlungsoptionen\, diesem zu begegnen. Dies umfasst etwa die Rolle der Landwirtschaft in den Umweltkrisen\, Ursachen und Maßnahmen gegen das Artensterben\, die Kommunikation von Klima- und Umweltkrisen\, kommunale Wege der Klimaanpassung und des Klimaschutzes und die ethische Perspektive der Generationengerechtigkeit. \nFormat: Onlineveranstaltung\nZugangslink: https://uni-frankfurt.zoom-x.de/j/63543073206?pwd=2bwiTg2N2JTb2avhcv98F8P6VsGPC1.1\nMeeting-ID: 635 4307 3206\nKenncode: 682566 \n24. April\nU3L-Projektgruppe „Planetare Grenzen“\nEinführung: Planetare Grenzen – ein Konzept zum Verständnis des Ökosystems der Erde \n13. Mai (Dienstag!)\nProf. Dr. Stephan Lessenich\nNachhaltige Demokratie? \n15. Mai\nProf. Dr. Kirsten Meyer\nNachhaltigkeit und Generationengerechtigkeit \n22. Mai\nProf. Dr. Sighard Neckel\nKlima der Gerechtigkeit. Befunde und Perspektiven \n5. Juni\nProf. Dr. Rainer Luick\nWir sind dann mal weg – Biologische Vielfalt (Biodiversität) ist unsere Lebensgrundlage \n12. Juni\nProf. Dr. Harald Grethe\nDie Bedeutung der Landwirtschaft für die Erreichung der großen Nachhaltigkeitsziele: Welche politischen Rahmenbedingungen brauchen wir in Deutschland und der EU? \n26. Juni\nChristopher Schrader\nDie Problemzonen der Klimakommunikation: Kopf\, Bauch\, Hände \n17. Juli\nProf. Dr. Jörg Knieling\nStädte und Regionen als Akteure von Klimaschutz und Klimaanpassung – Erfahrungen aus Forschung und Politikberatung \n24. Juli\nHans-Georg Dannert\nKlimaanpassung und Klimaschutz (Beispiel Kommunale Wärmeplanung) in Frankfurt am Main \nJeweils donnerstags\n10 – 12 Uhr \nDie Vortragsreihe ist öffentlich und kostenfrei.\nWeitere Informationen →\n\nVeranstalter\nU3L – Universität des 3. Lebensalters
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DESCRIPTION:Wie können wir unsere Zukunft in Zeiten von Klimawandel und globalen Krisen beeinflussen? Welche Szenarien – welche Zukünfte – sind vorstellbar? Kunst\, Forschung und historische Objekte zu Themen wie Klimawandel\, Geoengineering\, Quantencomputer und dekoloniale Perspektiven bringt die neue Ausstellung des MGGU-Museum Giersch der Goethe-Universität kreativ in Verbindung. In der Ausstellung\, die bis zum 31. August 2025 zu sehen sein wird\, wird erstmals auch der Außenraum des Museums integriert – mit einer begehbaren Arche und begrünten Balkonen als Zukunftsvisionen neuer Lebensräume. \nDie Ausstellung greift folgende Themenfelder auf: \n1. Umweltkrisen und ihre Ursachen\nDie Umweltkrisen unserer Zeit\, wie Biodiversitätsverlust\, Ressourcenknappheit und Klimawandel\, stehen im Mittelpunkt verschiedener künstlerischer und wissenschaftlicher Auseinandersetzungen. Installationen wie ARAPOLIS\, climate\, displacement\, gambling (2024) und ARK (2024) von Baltic Raw Org oder Fruits of Labour (2023) von Maximilian Prüfer veranschaulichen die Folgen menschlichen Handelns auf die Natur.\nWissenschaftler wie Dr. Nico Wunderling und Prof. Dr. Joachim Curtius diskutieren die Risiken der Überschreitung des 1\,5-Grad-Ziels und mögliche Kipppunkte im Erdsystem. Spekulative Projekte wie The Seas Are No Longer Dying (2022) von Superflux zeigen nachhaltige Zukunftsvisionen\, die alternative Wege im Umgang mit Ressourcen aufzeigen. \n2. Geoengineering und die Technologisierung des Klimawandels\nDieser Themenblock hinterfragt die technologische Kontrolle des Klimawandels durch Geoengineering und warnt vor den unvorhersehbaren Folgen dieser Eingriffe. Künstlerische Arbeiten wie Chroniques du Soleil Noir (2023) von Gwenola Wagon und Metakosmia (2024) von Nina Fischer & Maroan el Sani zeigen dystopische Zukunftsszenarien\, in denen Geoengineering die Erde unwirtlich macht. Wissenschaftler*innen fordern ein globales Kontrollmodell\, um sicherzustellen\, dass diese riskanten Technologien nicht als vermeintliche „Rettung“ missverstanden\, sondern verantwortungsbewusst gehandhabt werden. \n3. Dekoloniale Perspektiven und Aktivismus\nDieser Abschnitt thematisiert dekoloniale Perspektiven auf den Klimawandel und die Notwendigkeit\, historische Ungerechtigkeiten in zukunftsfähige Lösungen einzubeziehen. Künstlerische Arbeiten wie Tamizh Futurism (2019) von Adhavan Sundaramurthy und Terra Nova (2019) von Maize Longboat setzen sich kritisch mit Kolonialgeschichte und alternativen Zukunftsvisionen auseinander. Zudem wird die Rolle von Kunst als Mittel des Widerstands und zur Förderung kollektiver Handlungsmöglichkeiten für eine klimagerechtere Zukunft untersucht. \n4. Digitale Räume und ihre Wechselwirkung mit der physischen Umwelt\nDieser Themenbereich untersucht die Auswirkungen digitaler Infrastrukturen auf die Umwelt und hinterfragt die Illusion einer immateriellen „Cloud“. Projekte wie Solar Protocol (2021–2023) von Tega Brain\, Benedetta Piantella\, Alex Nathanson und dem Solar Protocol Collective zeigen alternative\, nachhaltige Ansätze für den digitalen Raum\, indem sie auf solarbetriebene Server setzen. Jana Hartmanns Virtual Verdure (2024) reflektiert\, wie virtuelle Landschaften unsere Wahrnehmung von Natur und ökologischen Systemen prägen. \n5. Quantencomputing als Lösung für die Klimakrise?\nDieser Aspekt untersucht\, ob Quantencomputing zur Bewältigung der Klimakrise beitragen kann. Während Prof. Dr. Christoph Burchard die Chancen und Risiken algorithmischer Modellierungen betont\, hinterfragt Q is for Climate? (2023) von Libby Heaney\, ob Quantencomputer nachhaltige Zukunftssysteme ermöglichen könnten. Manpreet Jattana sieht großes Potenzial in der Forschung\, doch ein tatsächlicher Quantenvorteil muss erst durch praktische Tests nachgewiesen werden. \nBeteiligte Künstler*innen und Wissenschaftler*innen:\nSamira Akbarian\, Jordan Rita Seruya Awori\, Baltic Raw Org\, Blockadia*Tiefsee\,Tega Brain\, Christoph Burchard\, Joachim Curtius\, Petra Döll\, Juliane Engel\, Nina Fischer & Maroan el Sani\, Steven Gonzalez Monserrate\, Jana Hartmann\, Libby Heaney\, Thomas Hickler\, Manpreet Jattana\, Maize Longboat\, Colin Lyons\, Maximilian Prüfer\, Oliver Ressler\, Julia Schubert\, Adhavan Sundaramurthy\, Superflux\, Gwenola Wagon\, Joshua Wodak\, Nico Wunderling \nBegleitend zur Ausstellung bietet das MGGU ein vielseitiges Veranstaltungsprogramm zu Zukunftsvisionen\, Kunst und Wissenschaft. Aktuelle Informationen zu allen Veranstaltungen finden Sie laufend aktualisiert auf der Website des MGGU →. \n\n5. April 2025 – 31. August 2025\nEintritt: Erwachsene 7 € / Ermäßigt 5 €. Freier Eintritt für Personen unter 18 Jahren und Schulklassen.\nÖffnungszeiten: Di\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr geöffnet\, auch wenn diese auf einen Montag fallen. Sonderöffnungszeiten nach Vereinbarung \nVeranstalter:\nStiftung Giersch\, Goethe-Universität Frankfurt am Main
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LOCATION:Museum Giersch der Goethe-Universität\, Schaumainkai 83\, Frankfurt\, Hessen\, 60596 \, Deutschland
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SUMMARY:Jewish Visual Culture. Bilder ‚des Jüdischen‘ in Kunst und Medien | Interdisziplinärer Workshop
DESCRIPTION:Interdisziplinärer Workshop im Jüdischen Museum Frankfurt\, 12./13. Juni 2025 \nDie Veranstaltung ist Teil des DFG-geförderten Forschungsprojekts „Queering Jewishness – Jewish Queerness. Diskursive Inszenierungen von Geschlecht und ‚jüdischer Differenz‘ in (audio-)visuellen Medien“ am Institut für Theater-\, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt \nKünstlerisch-mediale Repräsentationen besitzen einen wirklichkeitskonstituierenden Charakter und prägen unsere Vorstellungen von Judentum und ‚Jüdischsein‘. Die kritisch-reflexive Analyse der sowohl kulturellen als auch historischen Konstruktion und diskursiven Re-Produktion dieser Bilder ‚des Jüdischen‘ in Kunst und Medien stehen im Zentrum des noch jungen heterogenen Forschungsfeldes der Jewish Visual Culture Studies. Unter der Perspektive der Jewish Visual Culture Studies geraten nicht nur diskursive Zuschreibungspraktiken sowie (goj-)normative Klassifizierungen in den Blick\, sondern auch unterschiedliche Formen und Ausprägungen antisemitischer Diskriminierungs- und hegemonialer Ausschlussmechanismen. Dabei spielt die Eingebundenheit jüdischer Differenz in intersektionale Ungleichheitsregime ebenso eine zentrale Rolle wie das prekäre Zusammenspiel von jüdischer Sichtbarkeit und Un-Sichtbarkeit. \nAngesichts gegenwärtiger gesellschaftspolitischer Ereignisse und Debatten erscheint die Analyse und Problematisierung künstlerisch-medialer Visualisierungen ‚des Jüdischen‘ von besonderer Brisanz und Relevanz. Der zweitägige Workshop bringt Kunst- und Kulturschaffende sowie Wissenschaftler_innen aus unterschiedlichen Disziplinen zusammen\, um gemeinsam über die Rolle und Funktionsweise(n) von Bildern ‚des Jüdischen‘ nachzudenken\, sowie über Potenziale und aktuelle Herausforderungen der Jewish Visual Culture Studies zu diskutieren. Neben einer verstärkten Sichtbarmachung des Forschungsgebietes soll der Workshop nicht nur zu einer Gegenstands- und Standortbestimmung des Feldes beitragen\, sondern auch zur systematischen Etablierung der aufstrebenden Jewish Visual Culture Studies im deutschsprachigen Raum. \n  \nProgramm\nTag 1: Donnerstag\, 12.6.2025 \n13.00 Uhr\nGemeinsamer Gang durch das Jüdische Museum\nmit einer Führung von Eva Atlan (Frankfurt a.M.)\n(nur für geladene Workshopteilnehmer_innen) \n14.15 Uhr\nBegrüßung & Einführung\nVéronique Sina (Frankfurt a.M./Berlin) \n14.30 Uhr\n„Objekte in der jüdischen materiellen und visuellen Kultur – kunst- und kulturwissenschaftliche Perspektiven“\nImpulsvortrag von Alma-Elisa Kittner (Gießen) \n15.00 Uhr Kaffeepause \n15.30 Uhr\nVortragspanel: Mediale (Vorstellungs-)Bilder ‚des Jüdischen‘ \nDaniel Wildmann (Berlin):\n„Emotion\, Moral und die Inszenierung von jüdischen Figuren im Film“ \nCathy S. Gelbin (Manchester):\n„Queer-jüdische Intersektionalität im Spielfilm”\n\nAnnika Artmann (Bochum):\n„Jewish Privilege = White Privilege? Mediale Repräsentation von Jewish Whiteness“ \nModeration: Marc Siegel \n17.00 Uhr Kaffeepause \n17.30 Uhr\n„Menschen (nicht) wie alle anderen?“\nComic-Projektvorstellung und Gespräch mit Nathalie Frank (Berlin) \n18.30 Uhr Gemeinsames Abendessen // Life Deli (Jüdisches Museum) \n20.00 Uhr\nDAS TAGEBUCH DER ANNE FRANK (D 2016) – Screening im Deutschen Filminstitut und Filmmuseum (DFF) \nmit einer Einführung von Felix Wagner (Frankfurt a.M.) \nModeration: Véronique Sina \n  \nTag 2: Freitag\, 13.6.2025\n10.00 Uhr Einlass \n10.15 Uhr\n„Visiotypen in Comic und Karikatur“ \nWerkstattgespräch mit Kalina Kupczyńska (Lodz) & Véronique Sina (Frankfurt a.M./Berlin) \nModeration: Charlotte Schallié \n11.15 Uhr Kaffeepause \n11.30 Uhr\nVortragspanel: Inszenierungen ‚des Jüdischen‘ in der (audio-)visuellen Kultur \nAnna Maria Spener (Paderborn):\n„Visuelle Inszenierungen des ‚Jüdischen‘ in Berlin am Beispiel touristischer Medien/Praktiken“ \nTheresa Eisele (Wien):\n„Don’t act Jewish. Zum Verhältnis von Theater und Jewishness in der Moderne“ \nMiriam Schickler (Kassel):\n„Sounds Jewish? Über die audiovisuelle Konstruktion von ‚Jüdischsein‘ in der Popkultur“ \nModeration: Astrid Deuber-Mankowsky \n13.00 Uhr Mittagspause \n14.00 Uhr\n„Jüdische Un-Sichtbarkeit(en) im öffentlichen Diskurs“ \nPodiumsdiskussion mit Cilly Kugelmann (Berlin)\, Marc Siegel (Mainz)\,\nMirjam Wenzel (Frankfurt a.M.)\, Palestinians & Jews for Peace (Köln) \nModeration: Alma-Elisa Kittner & Véronique Sina \n15.30 Uhr\nAbschlussreflektion & Ausklang \n  \nAbstracts & Kurzbiografien\nWeitere Informationen zu den Beiträgen und Beitragenden sowie zu den Moderator_innen des Workshops und den Gästen unserer Podiumsdiskussion → \nVeranstaltungsort\nJüdisches Museum Frankfurt\nBertha-Pappenheim-Platz 1\nD-60311 Frankfurt am Main\nWebsite des Jüdischen Museums → \nAnmeldung & Teilnahme\nAufgrund begrenzter Platzkapazitäten ist eine Teilnahme am Workshop nur nach vorheriger Anmeldung möglich. \nAnmeldung per Mail an: jewishvisualculture@gmail.com \nDeadline für die Anmeldung ist der 25.05.2025. \nKonzeption & Organisation\nDr. Véronique Sina (Goethe-Universität Frankfurt) \nUnter Mitwirkung von:\nAnnika Artmann\, M.A. (Ruhr-Universität Bochum) &\nFelix Wagner\, M.A. (Goethe-Universität Frankfurt) \nFörderung\nDer Workshop ist Teil des DFG-geförderten Forschungsprojekts „Queering Jewishness –Jewish Queerness. Diskursive Inszenierungen von Geschlecht und ‚jüdischer Differenz‘ in(audio-)visuellen Medien“ am Institut für Theater-\, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt. Die Veranstaltung wird ermöglicht durch die freundliche Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG)\, des Cornelia Goethe Centrum für Geschlechterforschung(CGC)\, des Jüdischen Museum Frankfurt\, des Deutschen Filminstitut und Filmmuseum (DFF) sowie der Vereinigung der Freunde und Förderer der Goethe-Universität Frankfurt (VFF).
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SUMMARY:Campus Wandeln / Altbaumspaziergang am Campus Westend
DESCRIPTION:Altbaumspaziergang am Campus Westend mit Robert Anton (Goethe-Universität)\n\nUnter dem Motto CAMPUS WANDELN laden wir zu Spaziergängen und Ortsterminen auf den Campus der Goethe-Universität und in der Stadt ein: Wir lernen Projekte kennen\, besuchen Orte und treffen Menschen\, um gemeinsam über Nachhaltigkeitsperspektiven nachzudenken. Wir diskutieren Ideen und erhalten Impulse für ein nachhaltiges Lernen\, Lehren\, Forschen und Miteinander an der Universität und darüber hinaus. \nDie Reihe CAMPUS WANDELN wird vom Nachhaltigkeitsbüro der Goethe-Universität zusammen mit Prof. Dr. Verena Kuni (Kunst- und Kulturwissenschaftlerin\, Visuelle Kultur) konzipiert und durchgeführt. \nZeit: 14:00 Uhr\nTreffpunkt: Haupteingang IG Farben-Haus \nAnmeldung an: CampusWandeln@uni-frankfurt.de \nTermine und Anmeldung sowie weitere Informationen →
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SUMMARY:Gespräch: Recht hochhalten
DESCRIPTION:Ein Gespräch mit der Strafverteidigerin Seda Basay-Yildiz über ihre Arbeit als Verteidigerin in politisch hochbrisanten Fällen sowie als Opfer-Anwältin im NSU-Prozess. \nModeriert wird das Gespräch von Dr. Ronen Steinke\, Lehrbeauftragter am Institut. \nDie Veranstaltung wird vom Instituts für Kriminalwissenschaften und Rechtsphilosophie organisiert.
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SUMMARY:Konflikte aushalten! - Check your privileges!
DESCRIPTION:Konflikte aushalten! – Die Unfähigkeit\, Widersprüche auszuhalten – dies sei als Schlüssel zur autoritären Persönlichkeit wie zu antisemitischen Ressentiments zu sehen\, so Else Frenkel- Brunswik und Theodor Adorno in ihrer Studie über den autoritären Charakter. Check your privileges! In diesem Zusammenhang erwarten diejenigen\, die in Theorie\, in den Künsten oder im Aktivismus einen Safe Space einfordern\, Schutz\, der nicht lediglich den einzelnen Fall betrifft\, sondern sich auf die gesamten institutionellen Gegebenheiten und Praktiken richtet. \nWie lassen sich das Recht auf freie Meinungsäußerung und die Wissenschaftsfreiheit mit dem Anspruch auf Schutz vor Diskriminierung unter Aspekten von Class\, Race\, Gender\, Ability und Age vereinbaren? Wie verhält sich Wissenschaftsfreiheit zu Meinungsfreiheit? Wo müssen Institutionen ihre Geschichte und Gegenwart\, ihre Routinen und Praktiken unter dem Vorzeichen der Sensibilisierung für strukturelle Diskriminierungen kritisch reflektieren und verändern? 37 Die interdisziplinäre Vortragsreihe widmet sich den in vielen Debatten der vergangenen Jahre aufgebrachten\, aber im Tagesstreit nicht hinreichend reflektierten Fragen und nimmt die ihnen zugrunde liegenden Aporien in den Blick. \nZeit: 24. April bis 24. Juli\, 18:00 Uhr\nOrt: Campus Westend\, Hörsaalzentrum\, HZ 10\, Theodor-W.-Adorno-Platz 5 \nVorlesungstermine und ausführliche Informationen → \nKoordination: Prof.’in Susanne Komfort-Hein und Prof. Nikolaus Müller-Schöll (beide Goethe-Universität) in Kooperation mit der Senats-AG Rassismus- und Antisemitismus-kritische Universität (RAU)\, dem Amt für Multikulturelle Angelegenheiten (AMKA) der Stadt Frankfurt am Main und der Hessischen Theaterakademie \nVeranstalter\nHessische Theaterakademie (HTA) in Kooperation mit der Goethe-Universität
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SUMMARY:„Zukunft gestalten - zwischen Klimawandel\, Technologie und gesellschaftlicher Verantwortung“
DESCRIPTION:Im Rahmen der Ausstellung „FIXING FUTURES: Planetare Zukünfte zwischen Spekulation und Kontrolle“ lädt das MGGU – Museum Giersch der Goethe-Universität gemeinsam mit dem Forschungszentrum „Normative Ordnungen“ zu der Vortragsreihe „Zukunft gestalten – Zwischen Klimawandel\, Technologie und gesellschaftlicher Verantwortung“ ein. \nExpert*innen aus verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen beleuchten zentrale Fragestellungen und Herausforderungen im Umgang mit der Zukunftsgestaltung angesichts des Klimawandels. \nThemen wie die gerechte Verteilung von Ressourcen\, der Einsatz von Künstlicher Intelligenz und Algorithmen sowie alternative Zukunftsentwürfe stehen dabei im Mittelpunkt. Die Vorträge bieten einen interdisziplinären Dialog zwischen Wissenschaft\, Kunst und Aktivismus und laden ein\, die komplexen Wechselwirkungen von sozialen Prozessen und gesellschaftlichen Normen\, die der Klimawandel und die zunehmende Technologisierung mit sich bringen\, zu hinterfragen. \nKönnen beispielsweise moderne Technologien uns helfen\, eine nachhaltige Zukunft zu gestalten? Welche ethischen\, politischen und sozialen Implikationen bringt dies mit sich? \n8. Mai\nProf. Dr. Rainer Forst (Goethe-Universität\, Forschungszentrum „Normative Ordnungen“)\nNachhaltigkeit und Gerechtigkeit \n22. Mai\nProf. Dr. Christoph Burchard (Goethe-Universität\, Center for Critical Computational Studies (C3S)\, Forschungszentrum „Normative Ordnungen“)\n„Planetary Crime“ – zum Ende des Politischen in der Polykrise \n12. Juni\nProf. Dr. Gabriele Britz (Goethe-Universität\, Richterin des Bundesverfassungsgerichts a.D.):\nGleichheit in der Zeit? Intergenerationelle Perspektiven des Rechts \n10. Juli\nDr. des. Felix Kämper (Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt\, Goethe-Universität):\nÖkologische Gesellschaftskritik\, aber wie? \n\nZeit: 18 Uhr\nOrt: Museum Giersch der Goethe-Universität\,\nSchaumainkai 83\, 60596 Frankfurt am Main \nDie Vorträge sind öffentlich. Der Eintritt ist frei. \nVeranstalter\nMuseum Giersch der Goethe-Universität und Forschungszentrum „Normative Ordnungen“ der Goethe-Universität
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SUMMARY:Gesundheitsforum Universitätsmedizin Frankfurt
DESCRIPTION:„Aus Wissen wird Gesundheit“ – diesem Motto fühlen wir uns verpflichtet \nMit der Vortrags- und Diskussionsreihe sollen Interessierte und Patient*innen in ihrer persönlichen Gesundheitskompetenz gestärkt werden. Gesundheit ist keine Selbstverständlichkeit und jede und jeder kann selbst einiges dafür tun\, um gesundheitsbezogene Lebensqualität zu erhalten oder zu verbessern. \nEine erste Voraussetzung dafür ist\, sich für die eigene Gesundheit und die von Angehörigen zu interessieren. In den gut verständlichen Beiträgen des Gesundheitsforums werden aktuelle und wissenschaftlich fundierte Informationen aus erster Hand mitgeteilt und Antworten auf Fragen durch Experten gegeben. \n10. Oktober \nDr. Matthias Müller\, Klinik für Urologie\, Sektionsleiter Endourologie und Steintherapie\nNierensteine – Steine pflastern unseren Weg \n21. November \nProf. Dr. Peter Eickholz\, Direktor der Poliklinik für Paradontologie\nParadontitis: Entzündung im Mund – Gefahr für den Körper \n 12. Dezember \nProf. Dr. Reza Wakili\, stellv. Direktor der Klinik für Kardiologie\, Angiologie\nHerzstolpern: Was tun\, wenn das Herz aus dem Takt gerät? \n23. Januar 2025 \nProf. Dr. Sven Becker\, Direktor der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe\nVerhütung – die Wahrheit über die Pille \n27. Februar \nDr. Annette Bachmann\, Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe\, Leitung Endokrinologie und Reproduktionsmedizin\nUnerfüllter Kinderwunsch – was muss ich wissen\, was kann ich tun? \n27. März \nPD Dr. Irina Blumenstein\, Klinik für Innere Medizin 1\, Leiterin der CED Hochschul- und Studienambulanz\nAlarm im Darm – Neues zu chronisch entzündlichen Darmerkrankungen \n24. April\nDr. Robert Bittner\nSchizophrenie – wie wir die Erkrankung verstehen können \n22. Mai\nProf. Dr. Bastian Schilling\nHautkrebs – früher erkennen\, besser behandeln \n12. Juni\nProf. Dr. Joachim Steinbach\nHirntumormedizin im 21. Jahrhundert: Mechanismen verstehen\, Therapien individualisieren \n18.30 Uhr online (Vortrag mit anschließendem Raum für Fragen) \nWeitere Infos unter https://gesundheitsforum.unimedizin-ffm.de \nVeranstalter Universitätsklinikum Frankfurt
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