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SUMMARY:Dauerausstellung Barbara Klemm
DESCRIPTION:Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm \nIm Jahr 2018 wurde am Campus Westend im ersten Stock des PEG-Gebäudes eine beeindruckende Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm eröffnet. 32 Werke der renommierten F.A.Z.-Fotografin\, die sowohl studentisches Leben als auch bedeutende Momente der deutschen Geschichte\, die Stadt Frankfurt und die Universität dokumentieren\, zieren seither die Gänge vor den Büros des Bereichs Studium Lehre Internationales. Die Ausstellung ist für alle Interessierten öffentlich zugänglich. \n2023 wurde die Sammlung um 44 neue Bilder erweitert\, die seit den 1970er Jahren auf den Reisen von Barbara Klemm entstanden sind. Diese Ergänzung verleiht der Auswahl eine internationale Dimension und bereichert die Ausstellung mit eindrucksvollen Aufnahmen aus der ganzen Welt. \nAnfahrt und Öffnungszeiten\n\n\n\n\n\nBesucheradresse: \nGoethe-Universität Frankfurt  |  Campus Westend\nPEG-Gebäude  |  1.OG  |  Bereich Studium Lehre Internationales (SLI)\nTheodor-W.-Adorno-Platz 6  |  60323 Frankfurt am Main \nHinweise zur Anfahrt und einen Campusplan finden Sie hier: Anfahrt Campus Westend \nDie Ausstellung befindet sich im 1. Stock des PEG-Gebäudes (Nr. 12 auf dem Campusplan). \nÖffnungszeiten:  \nMontag – Freitag (werktags) von 8:00 bis 18:00 Uhr \nGruppenbesichtigungen außerhalb der Öffnungszeiten können angefragt werden. Kontaktieren Sie hierzu bitte Frau Johanna Ruhl: sli-assistenz@sli.uni-frankfurt.de \n  \nWeitere Informationen \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Woche der Botanischen Gärten | Halmwürger\, Gallertflechte & Co.: Pilze im Wissenschaftsgarten
DESCRIPTION:Im Rahmen des diesjährigen BioBlitz des Verbandes der Botanischen Gärten\, finden im Wissenschaftsgarten\, dem Palmengarten und dem Botanischen Garten Frankfurt mehrere Veranstaltungen statt. \nEine Auflistung mit allen Veranstaltungen im Wissenschaftsgarten am Campus Riedberg unserer Universität sind hier auf dem Plakat dargestellt (Treffpunkt ist immer am Eingangsbereich): \n \nWir laden herzlichst alle Interessenten dazu ein\, beim diesjährigen BioBlitz mitzumachen. Alle Informationen sowie eine Anleitung dazu gibt es hier: BioBlitz – Artenvielfalt in Botanischen Gärten.
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SUMMARY:Die ›Frankfurter Silberinschrift‹ und die Anfänge des Christentums nördlich der Alpen
DESCRIPTION:Montag\, 16. Juni 2025\, 19:00 Uhr\nForschungskolleg Humanwissenschaften\, Am Wingertsberg 4\, 61348 Bad Homburg \nVortrag\nDie ›Frankfurter Silberinschrift‹ und die Anfänge des Christentums nördlich der Alpen\nMarkus Scholz (Goethe-Universität Frankfurt) \nDie »Frankfurter Silberinschrift« ist eine lateinische Gravur auf einem feinen Silberblech aus der Mitte des 3. Jahrhunderts n. Chr.\, das als Amulett eingerollt um den Hals getragen wurde. Das Amulett wurde 2018 bei archäologischen Untersuchungen im Norden Frankfurts gefunden. Aber erst 2024 gelang es\, die Inschrift auf dem Silberblech mithilfe von digitalen Methoden zu entziffern. Für die historische Forschung stellt dieser Text eine Sensation dar: der 18 Zeilen lange Text enthält eine rein christliche Botschaft ohne synkretistische Elemente. Es handelt sich um das bisher früheste authentische Zeugnis für Christentum nördlich der Alpen. \nProf. Dr. Markus Scholz ist Professor für Archäologie und Geschichte der römischen Provinzen an der Goethe-Universität Frankfurt. Er war maßgeblich an der Entzifferung der »Frankfurter Silberinschrift« beteiligt. \nWeitere Informationen → \nZur besseren Disposition bitten wir um Anmeldung bis zum 9. Juni 2025 unter:\nanmeldung@forschungskolleg-humanwissenschaften.de. (Eintritt frei) \nVeranstalter\nForschungskolleg Humanwissenschaften der Goethe-Universität
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DESCRIPTION:Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm \nIm Jahr 2018 wurde am Campus Westend im ersten Stock des PEG-Gebäudes eine beeindruckende Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm eröffnet. 32 Werke der renommierten F.A.Z.-Fotografin\, die sowohl studentisches Leben als auch bedeutende Momente der deutschen Geschichte\, die Stadt Frankfurt und die Universität dokumentieren\, zieren seither die Gänge vor den Büros des Bereichs Studium Lehre Internationales. Die Ausstellung ist für alle Interessierten öffentlich zugänglich. \n2023 wurde die Sammlung um 44 neue Bilder erweitert\, die seit den 1970er Jahren auf den Reisen von Barbara Klemm entstanden sind. Diese Ergänzung verleiht der Auswahl eine internationale Dimension und bereichert die Ausstellung mit eindrucksvollen Aufnahmen aus der ganzen Welt. \nAnfahrt und Öffnungszeiten\n\n\n\n\n\nBesucheradresse: \nGoethe-Universität Frankfurt  |  Campus Westend\nPEG-Gebäude  |  1.OG  |  Bereich Studium Lehre Internationales (SLI)\nTheodor-W.-Adorno-Platz 6  |  60323 Frankfurt am Main \nHinweise zur Anfahrt und einen Campusplan finden Sie hier: Anfahrt Campus Westend \nDie Ausstellung befindet sich im 1. Stock des PEG-Gebäudes (Nr. 12 auf dem Campusplan). \nÖffnungszeiten:  \nMontag – Freitag (werktags) von 8:00 bis 18:00 Uhr \nGruppenbesichtigungen außerhalb der Öffnungszeiten können angefragt werden. Kontaktieren Sie hierzu bitte Frau Johanna Ruhl: sli-assistenz@sli.uni-frankfurt.de \n  \nWeitere Informationen \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Fixing Futures - Planetare Zukünfte zwischen Spekulation und Kontrolle | Ausstellung
DESCRIPTION:Wie können wir unsere Zukunft in Zeiten von Klimawandel und globalen Krisen beeinflussen? Welche Szenarien – welche Zukünfte – sind vorstellbar? Kunst\, Forschung und historische Objekte zu Themen wie Klimawandel\, Geoengineering\, Quantencomputer und dekoloniale Perspektiven bringt die neue Ausstellung des MGGU-Museum Giersch der Goethe-Universität kreativ in Verbindung. In der Ausstellung\, die bis zum 31. August 2025 zu sehen sein wird\, wird erstmals auch der Außenraum des Museums integriert – mit einer begehbaren Arche und begrünten Balkonen als Zukunftsvisionen neuer Lebensräume. \nDie Ausstellung greift folgende Themenfelder auf: \n1. Umweltkrisen und ihre Ursachen\nDie Umweltkrisen unserer Zeit\, wie Biodiversitätsverlust\, Ressourcenknappheit und Klimawandel\, stehen im Mittelpunkt verschiedener künstlerischer und wissenschaftlicher Auseinandersetzungen. Installationen wie ARAPOLIS\, climate\, displacement\, gambling (2024) und ARK (2024) von Baltic Raw Org oder Fruits of Labour (2023) von Maximilian Prüfer veranschaulichen die Folgen menschlichen Handelns auf die Natur.\nWissenschaftler wie Dr. Nico Wunderling und Prof. Dr. Joachim Curtius diskutieren die Risiken der Überschreitung des 1\,5-Grad-Ziels und mögliche Kipppunkte im Erdsystem. Spekulative Projekte wie The Seas Are No Longer Dying (2022) von Superflux zeigen nachhaltige Zukunftsvisionen\, die alternative Wege im Umgang mit Ressourcen aufzeigen. \n2. Geoengineering und die Technologisierung des Klimawandels\nDieser Themenblock hinterfragt die technologische Kontrolle des Klimawandels durch Geoengineering und warnt vor den unvorhersehbaren Folgen dieser Eingriffe. Künstlerische Arbeiten wie Chroniques du Soleil Noir (2023) von Gwenola Wagon und Metakosmia (2024) von Nina Fischer & Maroan el Sani zeigen dystopische Zukunftsszenarien\, in denen Geoengineering die Erde unwirtlich macht. Wissenschaftler*innen fordern ein globales Kontrollmodell\, um sicherzustellen\, dass diese riskanten Technologien nicht als vermeintliche „Rettung“ missverstanden\, sondern verantwortungsbewusst gehandhabt werden. \n3. Dekoloniale Perspektiven und Aktivismus\nDieser Abschnitt thematisiert dekoloniale Perspektiven auf den Klimawandel und die Notwendigkeit\, historische Ungerechtigkeiten in zukunftsfähige Lösungen einzubeziehen. Künstlerische Arbeiten wie Tamizh Futurism (2019) von Adhavan Sundaramurthy und Terra Nova (2019) von Maize Longboat setzen sich kritisch mit Kolonialgeschichte und alternativen Zukunftsvisionen auseinander. Zudem wird die Rolle von Kunst als Mittel des Widerstands und zur Förderung kollektiver Handlungsmöglichkeiten für eine klimagerechtere Zukunft untersucht. \n4. Digitale Räume und ihre Wechselwirkung mit der physischen Umwelt\nDieser Themenbereich untersucht die Auswirkungen digitaler Infrastrukturen auf die Umwelt und hinterfragt die Illusion einer immateriellen „Cloud“. Projekte wie Solar Protocol (2021–2023) von Tega Brain\, Benedetta Piantella\, Alex Nathanson und dem Solar Protocol Collective zeigen alternative\, nachhaltige Ansätze für den digitalen Raum\, indem sie auf solarbetriebene Server setzen. Jana Hartmanns Virtual Verdure (2024) reflektiert\, wie virtuelle Landschaften unsere Wahrnehmung von Natur und ökologischen Systemen prägen. \n5. Quantencomputing als Lösung für die Klimakrise?\nDieser Aspekt untersucht\, ob Quantencomputing zur Bewältigung der Klimakrise beitragen kann. Während Prof. Dr. Christoph Burchard die Chancen und Risiken algorithmischer Modellierungen betont\, hinterfragt Q is for Climate? (2023) von Libby Heaney\, ob Quantencomputer nachhaltige Zukunftssysteme ermöglichen könnten. Manpreet Jattana sieht großes Potenzial in der Forschung\, doch ein tatsächlicher Quantenvorteil muss erst durch praktische Tests nachgewiesen werden. \nBeteiligte Künstler*innen und Wissenschaftler*innen:\nSamira Akbarian\, Jordan Rita Seruya Awori\, Baltic Raw Org\, Blockadia*Tiefsee\,Tega Brain\, Christoph Burchard\, Joachim Curtius\, Petra Döll\, Juliane Engel\, Nina Fischer & Maroan el Sani\, Steven Gonzalez Monserrate\, Jana Hartmann\, Libby Heaney\, Thomas Hickler\, Manpreet Jattana\, Maize Longboat\, Colin Lyons\, Maximilian Prüfer\, Oliver Ressler\, Julia Schubert\, Adhavan Sundaramurthy\, Superflux\, Gwenola Wagon\, Joshua Wodak\, Nico Wunderling \nBegleitend zur Ausstellung bietet das MGGU ein vielseitiges Veranstaltungsprogramm zu Zukunftsvisionen\, Kunst und Wissenschaft. Aktuelle Informationen zu allen Veranstaltungen finden Sie laufend aktualisiert auf der Website des MGGU →. \n\n5. April 2025 – 31. August 2025\nEintritt: Erwachsene 7 € / Ermäßigt 5 €. Freier Eintritt für Personen unter 18 Jahren und Schulklassen.\nÖffnungszeiten: Di\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr geöffnet\, auch wenn diese auf einen Montag fallen. Sonderöffnungszeiten nach Vereinbarung \nVeranstalter:\nStiftung Giersch\, Goethe-Universität Frankfurt am Main
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SUMMARY:Woche der Botanischen Gärten | Artenreichtum in den Revieren des Wissenschaftsgartens
DESCRIPTION:Im Rahmen des diesjährigen BioBlitz des Verbandes der Botanischen Gärten\, finden im Wissenschaftsgarten\, dem Palmengarten und dem Botanischen Garten Frankfurt mehrere Veranstaltungen statt. \nEine Auflistung mit allen Veranstaltungen im Wissenschaftsgarten am Campus Riedberg unserer Universität sind hier auf dem Plakat dargestellt (Treffpunkt ist immer am Eingangsbereich): \n \nWir laden herzlichst alle Interessenten dazu ein\, beim diesjährigen BioBlitz mitzumachen. Alle Informationen sowie eine Anleitung dazu gibt es hier: BioBlitz – Artenvielfalt in Botanischen Gärten.
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SUMMARY:Ringvorlesung / Nachhaltige Entwicklung
DESCRIPTION:Die nichtnachhaltige Lebensweise des Menschen und ihre Folgen erfordert eine grundlegende sozial-ökologische Transformation. Die Vortragsreihe möchte eine Plattform bieten\, die dafür notwendiges Wissen vermittelt –\, und zwar über die Grenzen einzelner Fachrichtungen hinaus. Dabei werden Erkenntnisse aus den Umweltwissenschaften verknüpft mit denen der Soziologie\, Wirtschaftswissenschaften und weiteren Disziplinen. Wir werden uns mit aktuellen Fragestellungen auseinandersetzen\, die von Klimawandel und Ressourcenknappheit bis hin zu sozialer Ungleichheit und globaler Gerechtigkeit reichen. \nÜber die reine Wissensvermittlung hinaus sollen die Vorträge auch zur aktiven Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft anregen und motivieren. \n22. April\nProf.’in Dr. Flurina Schneider (ISOE)\nNachhaltigkeit in Zeiten multipler Krisen – die Rolle der Wissenschaft \n29. April\nProf. Dr. Martin Lanzendorf (Goethe-Universität)\nSozial-ökologische Transformation von Mobilität \n6. Mai\nProf. Dr. Dennis Eversberg (Goethe-Universität)\nDer sozial-ökologische Transformationskonflikt\nWarum Nachhaltigkeit gerade zum Nicht-Thema zu werden droht \n13. Mai\nProf.’in Dr. Petra Döll (Goethe-Universität)\nPlanetares Denken für einen nachhaltigen Umgang mit den Wasserressourcen der Erde \n20. Mai\nPD Dr. Eike Lena Neuschutz (Senckenberg Forschungszentrum)\nBiotische Interaktionen im globalen Wandel \n27. Mai\nProf’in. Dr. Sabine Windmann (Goethe-Universität)\nHabit Change: Wie man Gewohnheiten verändert \n3. Juni\nProf. Dr. Stefan Altmeyer (Universität Mainz)\nUtopisches Denken lernen – theologische Impulse zum Handeln in der Klimakrise \n10. Juni\nakTIERismus e.V.\nThe missing SDG: Tierrechte\, Veganismus und Nachhaltigkeit \n17. Juni\nApl. Prof. Dr. Niko Peach (Universität Siegen)\nPostwachstumsökonomie – ein Überlebensprogramm für das 21. Jahrhundert \n24. Juni\nProf. Dr. Thomas Scheffer (Goethe-Universität)\nKlimaflucht\, unumgänglich wie unmöglich \n1. Juli\nChristina Engelmann (Goethe-Universität)\nGeschlechterungleichheit in Wissenschaft und Gesellschaft \n8. Juli\nRalf Bermich (Stadt Heidelberg)\nWo geht´s denn hier zur Klimaneutralität? – Erfahrungen und Perspektiven aus der Bahnstadt Heidelberg \n  \nZeit: 16:15 – 17:45 Uhr\nOrt: Campus Westend\, Hörsaalzentrum\, HZ 6\, Theodor-W.-Adorno-Platz 5 \nVeranstalter: Goethe Teaches Sustainability \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Jüdisches Musikleben im geteilten Deutschland: Eine kulturhistorische Analyse (1945–1989)
DESCRIPTION:Der Vortrag widmet sich der Entwicklung jüdischer Musik im Nachkriegsdeutschland und beleuchtet sowohl Kontinuitäten als auch Neuanfänge in der musikalischen Praxis jüdischer Gemeinden nach der Shoah. Im Zentrum stehen die liturgische Musikpraxis\, die Wiederbelebung traditioneller Gesänge und die Bedeutung der Kantoren und Chöre als Träger kultureller und religiöser Identität. Anhand ausgewählter Beispiele aus Frankfurt\, Berlin und der DDR wird untersucht\, wie sich das jüdische Musikleben unter sehr unterschiedlichen politischen und gesellschaftlichen Bedingungen entwickelte und wie es öffentlich vermittelt wurde. Dabei wird deutlich\, welche Herausforderungen und Verluste\, aber auch welche Formen kreativen Neuanfangs das jüdische Musikleben bis 1989 prägten. \nGastvortrag – Prof. Dr. Tina Frühauf (New York)\n17. Juni 2025\, 16:15–17:45 Uhr\nInstitut für Musikwissenschaft\nGoethe-Universität Raum: SKW\, Hörsaal B\nRostocker Str. 2 (Campus Westend) \nTina Frühauf ist Adjunct Associate Professor an der Columbia University in New York. Seit dem akademischen Jahr 2022/23 leitet sie das Barry S. Brook Center for Music Research and Documentation am CUNY Graduate Center in New York City sowie dessen größtes Projekt\, das Répertoire International de Littérature Musicale (RILM). Sie studierte Musikwissenschaft\, Germanistik und Psychologie an der Ruhr-Universität Bochum sowie an der Folkwang Universität der Künste\, wo sie 2001 promoviert wurde. Zu ihren jüngsten Publikationen zählen Transcending Dystopia: Music\, Mobility\, and the Jewish Community in Germany\, 1945–1989 (Oxford University Press\, 2021)\, das als Finalist für die Jordan Schnitzer Book Awards 2022 nominiert war\, sowie das Oxford Handbook of Jewish Music Studies (Oxford University Press\, 2023). Tina Frühaufs aktuelle Forschung widmet sich der Geschichtsschreibung der Musikwissenschaft sowie Fragen der musikalischen Migration.
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SUMMARY:Kritik und Solidarität / Critique and Solidarity
DESCRIPTION:Welche Verantwortung trägt Wissenschaft? Die Ethnologie – auch bekannt als Sozial- und Kulturanthropologie – ist eine Disziplin\, die sich für das Menschsein an sich und seine Möglichkeiten interessiert. Dazu gehört\, sowohl aktuelle Themen und historisch gewachsene Strukturen kritisch zu analysieren\, als auch auf nachhaltige\, kreative und solidarische Weise mit Forschungspartner*innen zusammenzuarbeiten. Das gilt insbesondere für ehemalige Kolonien und geopolitisch marginalisierte Regionen\, aber auch für Forschungsstandorte weltweit. \n22. April\nDr. Mithu M. Sanyal (Bestsellerautorin und Kulturwissenschaftlerin)\nWie geht Widerstand in einer falschen Welt? „Antichristie“ (Roman) – Lesung und Gespräch \n29. April\nDr. Thiago Pinto Barbosa (Universität Leipzig)\nRacism and anthropology between Germany and India \nSondertermin (Diversity Woche am Fachbereich Philosophie und Geschichtswissenschaften) \n7. Mai\nProf. Dr. Katajun Amirpur (Universität zu Köln)\, Prof. Dr. Catherine Whittaker und Ronja Metzger\nRassismuskritik an der Universität – Gespräch \n13. Mai\nDr. Marta Rawłuszko (Uniwersytet Warszawski)\nLet’s do: Feminist solidarities and illegitimate care \n20. Mai\nDr. Rano Turaeva (LMU München)\nDekolonialität und Ethnologie \n27. Mai\nDr. Ana Ivasiuc (European Association of Social Anthropologists)\nThe Romani Movement: New Perspectives \n3. Juni\nProf. Dr. Andreas Streinzer (Universität Wien)\nUncanny Recursions: Re-Becoming Other in Crisis Capitalism \n10. Juni\nDr. Christoph Rippe (Goethe-Universität)\nVon der Pertinenz zur Provenienz – Das Bildarchiv aus kolonialen Kontexten an der Universitätsbibliothek Frankfurt neu denken \n17. Juni\nProf. Dr. Julie Billaud (Geneva Graduate Institute)\nAcademic Freedom and the Spectre of Fascism \n24. Juni\nProf. Dr. Dimitris Dalakoglou (Vrije University Amsterdam)\nFrom State to the Commons and back: An Ethnography of State\, Institutions and Social Participation in Europe \n1. Juli\nDr. Isabel Bredenbröker (Universität Bremen)\nQueering the ethnological museum: Strategies\, sounds and observation \n8. Juli\nDr. Simone Pfeifer (Goethe-Universität)\nEpistemic Mis/Trust and Digital Ethnography in Postmigrant Muslim Contexts \n15. Juli\nDr. Valerie Hänsch (LMU München)\nDer vergessene Krieg im Sudan: Reflexionen zur Ko-Produktion von Solidaritäten in der anthropologischen Praxis \n22. Juli\nDr. Mechthild von Vacano (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg)\nArbeit\, Liebe\, Fürsorge: Care-Beziehungen weiter gedacht \n\nZeit: 16:15 – 18 Uhr\nOrt: Campus Westend\, I.G. Farben-Haus\, Raum IG 454\,\nNorbert-Wollheim-Platz 1 \nAusnahme Ort: 22. April:\nCampus Westend\, Hörsaalzentrum\, HZ 8\,\nTheodor-W.-Adorno-Platz 5 \nWeitere Informationen → \nVeranstalter\nProf. Dr. Catherine Whittaker\, Institut für Ethnologie
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SUMMARY:Ringvorlesung / „Der Nahe Osten im Wandel: Zeitgeschichtliche Perspektiven“
DESCRIPTION:Zeit: Dienstag\, 18.00-20.00 Uhr c.t.\nBeginn: 29.04.2025\nEnde: 22.07.2025\nOrt: Campus Westend\, Sprach- und Kulturwissenschaften\, Hörsaal SKW B \n  \n29.04.2025\nDer Nahe Osten seit 1990 – Versuch einer Gesamtschau\nProf. Dr. Eckart Woertz\, GIGA Institut für Nahost-Studien\, Hamburg \n06.05.2025\n“Frau\, Leben\, Freiheit” – was war das\, was ist es?\nProf. Dr. Katajun Amirpur\, Universität zu Köln \n13.05.2025\nIst Ägypten noch “Mutter der Welt”? Zur aktuellen innen- und außenpolitischen Situation des bevölkerungsreichsten arabischen Landes\nProf. Dr. Albrecht Fuess\, Universität Marburg \n20.05.2025\nLokale Macht\, zentrale Verwaltung: Staatskonflikte in Afghanistan\nDr. Tareq Sydiq\, Universität Marburg \n27.05.2025\nNationalismus und Religion im Irak nach 2003: Vom baʿthistischen säkularen Nationalismus zu konkurrierenden sektenzentrierten Visionen der nationalen Einheit\nDr. David Jordan\, Ruhr-Universität Bochum \n03.06.2025\nSaudi-Arabiens Streben nach globalem Einfluss: Politik\, Wirtschaft und Gesellschaft im Wandel\nDr. Sebastian Sons\, CARPO – Center for Applied Research in Partnership with the Orient\, Berlin \n10.06.2025\nZeitenwende in Syrien – ein Land zwischen Aufarbeitung und Neubeginn\nKristin Helberg\, freie Journalistin\, Berlin \n17.06.2025\nDer Jemen-Konflikt: Historische Wurzeln\, aktuelle Komplexitäten\nDr. Marie-Christine Heinze\, CARPO – Center for Applied Research in Partnership with the Orient\, Bonn \n24.06.2025\nIslamistische und salafistisch-jihadistische Akteure im Nahen Osten und Nordafrika\nDr. Hanna Pfeifer\, Universität Hamburg \n01.07.2025\nDer Nahe Osten in der Weltgesellschaft: Brüche und Kontinuitäten\nProf. Dr. Thomas Demmelhuber\, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg \n08.07.2025\nDer 7. Oktober und der Krieg im Gazastreifen: Konfliktursachen\, aktuelle Dynamiken und Aussichten auf eine Konfliktregelung\nDr. Muriel Asseburg\, Stiftung Wissenschaft und Politik\, Berlin \n15.07.2025\nHier wird nichts geteilt: Israelische und palästinensische Erzählungen vom Konflikt\nProf. Dr. Simon Wolfgang Fuchs\, Hebrew University of Jerusalem \n22.07.2025\nPodiumsdiskussion:\nDie Entwicklungen im Nahen Osten: Was haben sie mit uns zu tun? \nPD Dr. Omar Kamil\nMartin-Luther-Universität\, Halle-Wittenberg \nProf. Dr. Frederek Musall\nJulius-Maximilians-Universität Würzburg \nNadia Zaboura\nKommunikationswissenschaftlerin und Medienkritikerin\, Köln \nModeration:\nProf. Dr. Armina Omerika\, Goethe-Universität Frankfurt \n  \nVeranstalter: Institut für Studien der Kultur und Religion des Islam (Prof. Dr. Bekim Agai\, Prof. Dr. Armina Omerika)
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SUMMARY:Interdisziplinäre Rechtsmedizin – Teil II: Was Insekten auf Leichen verraten: Forensische Entomologie
DESCRIPTION:Insekten auf Leichen können dabei helfen\, die Todeszeit einzugrenzen und darüber hinaus Hinweise darauf geben\, ob ein Leichnam transportiert wurde oder sogar\, ob eine Vergiftung vorlag. In dieser Vorlesung wird etwas tiefer in die Forensische Entomologie und ihre Hintergründe eingestiegen\, bis hin zu komplizierter Mathematik. \nRingvorlesung für Studierende der Natur- und Sozialwissenschaften und interessierte Laien\nWie ein Phantombild aus der DNA entsteht\, was Insekten auf Leichen verraten und wie Leichenspürhunde arbeiten – das Arbeitsfeld der Rechtsmediziner ist riesig. \nRechtsmedizin hat deshalb nicht nur mit Recht und Medizin zu tun: Im Institut für Rechtsmedizin der Goethe-Universität arbeiten Mediziner\, Pharmazeuten\, Molekularbiologen\, Botaniker\, Chemiker\, Physiker und Juristen zusammen\, aber auch Kolleginnen und Kollegen aus der Psychologie\, Sozialwissenschaft\, Zahnmedizin und Archäologie. \nSie alle bringen ihre Expertise ein\, um Todesfälle aufzuklären – und den Lebenden zu helfen: So kommen Kindesmisshandlung und häusliche Gewalt oft erst nur durch rechtsmedizinische Analysen ans Licht. \nÜbersicht der Termine und Themen\n22.04.2025\nProf. Verhoff\nGibt es Leichengift? Welche Gefahr von Leichen ausgehen kann und für wen\nHörsaal 20-5 \n29.04.2025\nProf. Verhoff\nErkennen\, handeln\, vorbeugen: Kinderschutz als interdisziplinäre Aufgabe\nHörsaal 22-1 \n06.05.2025\nEKHK Witte (LKA)\nDer Profiler: Realität oder Romanfigur? Die Aufgaben der Operativen Fallanalyse\nHörsaal 22-1 \n13.05.2025\nProf. Verhoff\nMit einem Bier noch ans Steuer? Fahren nach durchwachter Nacht? Fahrtüchtigkeit / Fahrtauglichkeit\nHörsaal 22-1 \n20.05.2025\nProf. Verhoff\, Herr Reichert\nWo saß wer im PKW? Von wo kam der Fußgänger? Rekonstruktion von Verkehrsunfällen\nHörsaal 22-1 \n27.05.2025\nProf. Verhoff\nEinfach umgeballert? Schuss und Explosion\nHörsaal 22-1 \n03.06.2025\nProf. Verhoff\, PD Dr. Birngruber\nWohnungstod\, Flugzeugabsturz oder Tsunami: Identifizierung unter Extrembedingungen\nHörsaal 22-1 \n10.06.2025\nProf. Zehner\nMöglichkeiten\, neue Methoden und Grenzen der forensischen DNA-Analyse\nHörsaal 22-2 \n17.06.2025\nProf. Amendt\, Frau Dr. Lutz\nWas Insekten auf Leichen verraten: Forensische Entomologie\nHörsaal 22-2 \n24.06.2025\nPD Dr. Dr. Ramsthaler\nJeder Tropfen zählt: Die Blutspurenanalyse zur Aufklärung von Verbrechen\nHörsaal 22-1 \n01.07.2025\nProf. Verhoff\nDenn er wusste nicht\, was er tat: Die Beurteilung der Schuldfähigkeit\nHörsaal 22-1 \n08.07.2025\nPHK’in Englert\, KHK Lammers\nBesser als Mensch und Technik? Wie Leichenspürhunde arbeiten\nHörsaal 22-1 \n15.07.2025\nProf. Verhoff\, OStA Dr. König\nOhne Mundschutz am Tatort: Anforderungen des Films an den Fernseh-Rechtsmediziner\nHörsaal 22-1 \n  \nOrt: Universitätsklinikum Frankfurt\, Theodor-Stern-Kai 7\, 60596 Frankfurt am Main\,\nHörsaal 22-1 bzw. Hörsaal 22-2; \nZeit: 18:15 – 19:45 Uhr\, UKF Hörsaal 22-1\nAusnahmen Örtlichkeit: Am 22.04. in Hörsaal 20-5 und am 10.06./17.06. in Hörsaal 22-2 \nVeranstalter: Institut für Rechtsmedizin der Goethe-Universität \nMehr Informationen
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SUMMARY:Vortrag "Sind wir ausnahmslos an das Europarecht gebunden? - Zum komplizierten Verhältnis zwischen BVerfG und EuGH"
DESCRIPTION:Einladung\nzum Vortrag am Dienstag\, 17.06.2025\, um 18:15 Uhr von Prof. Dr. Dr. h.c. Adelheid Puttler\, LL.M. zum Thema „Sind wir ausnahmslos an das Europarecht gebunden? – Zum komplizierten Verhältnis zwischen BVerfG und EuGH“ im Hörsaalzentrum Saal 6 (1. OG)\, Campus Westend der Goethe-Universität Frankfurt \nZum Vortrag\nDer Europäische Gerichtshof stellte bereits in den 1960er Jahren fest\, dass Europarecht Vorrang vor dem Recht der Mitgliedstaaten habe. Aber sind wir in Deutschland tatsächlich voraussetzungslos an das Recht der EU gebunden? Gilt das EU-Recht gleichermaßen im Bund und in den Ländern und wenn ja\, aus welchem Grund? Gibt es Ausnahmen\, zumindest für nationales Verfassungsrecht? Ist das Grundgesetz uneingeschränkt europarechtsfreundlich oder setzt es der Integration Grenzen? Das Bundesverfassungsgericht spricht von einem Kooperationsverhältnis zum Europäischen Gerichtshof. Aber kooperiert der EuGH tatsächlich mit dem BVerfG oder nur das BVerfG mit dem EuGH? Anhand von Beispielen aus der Rechtsprechung will der Vortrag Antworten geben. \nZur Referentin\nNach Studium der Rechtswissenschaft\, Referendarzeit und dem II. Jur. Examen promovierte die Referentin im Wirtschaftsvölkerrecht und schloss ein LL.M.-Studium an der University of Chicago Law School an. Danach arbeitete sie in der Europarechtsabteilung des Bayer. Wirtschaftsministeriums. Nach einem Weiterbildungsstudium an der Ecole Nationale d’Administration in Paris (Diplôme International d’Administration Publique) und einer mehrjährigen Abordnung als wissenschaftliche Mitarbeiterin an das BVerfG entschied sich die Referentin für die Hochschullaufbahn. Nach ihrer Habilitation zu einem staatsrechtlichen Thema übernahm sie eine Professur an der Universität Bielefeld und wenige Semester darauf einen Lehrstuhl für Öffentliches Recht\, Europarecht\, Völker-recht und internationales Wirtschaftsrecht an der Ruhr-Universität Bochum. Dort blieb sie bis zum WS 2023/2024. Die Referentin gründete zusammen mit der französischen Partneruniversität Tours zwei dt.-frz. juristische Studiengänge (LL.B\, LL.M.)\, die sie über zehn Jahre leitete. Im Jahr 2024 verlieh ihr die Universität Tours\, auch in Anerkennung für ihr deutsch-französisches Engagement\, die Ehrendoktorwürde. \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme! \nDer Vorstand\nProf. Dr. Matthias Jahn\, Prof. Dr. Dr.h.c. Joachim Rückert\, Prof. Dr. Dr.h.c. Cornelius Prittwitz\, Dr. Claudius Dechamps\, Dr. Nadia Al-Shamari-Ziegler\, Dr. Stefan Fuhrmann\, Amélie Sophie Hamm\, Prof. Dr. Felix Maultzsch\, Dr. Rembert Niebel\, Dr. Daniel Saam\, Dr. Moritz von Schenck\, Dr. Daniel Wegerich\, Nicole Wichmann\, Dr. Andreas Zubrod \n 
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SUMMARY:Dauerausstellung Barbara Klemm
DESCRIPTION:Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm \nIm Jahr 2018 wurde am Campus Westend im ersten Stock des PEG-Gebäudes eine beeindruckende Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm eröffnet. 32 Werke der renommierten F.A.Z.-Fotografin\, die sowohl studentisches Leben als auch bedeutende Momente der deutschen Geschichte\, die Stadt Frankfurt und die Universität dokumentieren\, zieren seither die Gänge vor den Büros des Bereichs Studium Lehre Internationales. Die Ausstellung ist für alle Interessierten öffentlich zugänglich. \n2023 wurde die Sammlung um 44 neue Bilder erweitert\, die seit den 1970er Jahren auf den Reisen von Barbara Klemm entstanden sind. Diese Ergänzung verleiht der Auswahl eine internationale Dimension und bereichert die Ausstellung mit eindrucksvollen Aufnahmen aus der ganzen Welt. \nAnfahrt und Öffnungszeiten\n\n\n\n\n\nBesucheradresse: \nGoethe-Universität Frankfurt  |  Campus Westend\nPEG-Gebäude  |  1.OG  |  Bereich Studium Lehre Internationales (SLI)\nTheodor-W.-Adorno-Platz 6  |  60323 Frankfurt am Main \nHinweise zur Anfahrt und einen Campusplan finden Sie hier: Anfahrt Campus Westend \nDie Ausstellung befindet sich im 1. Stock des PEG-Gebäudes (Nr. 12 auf dem Campusplan). \nÖffnungszeiten:  \nMontag – Freitag (werktags) von 8:00 bis 18:00 Uhr \nGruppenbesichtigungen außerhalb der Öffnungszeiten können angefragt werden. Kontaktieren Sie hierzu bitte Frau Johanna Ruhl: sli-assistenz@sli.uni-frankfurt.de \n  \nWeitere Informationen \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Fixing Futures - Planetare Zukünfte zwischen Spekulation und Kontrolle | Ausstellung
DESCRIPTION:Wie können wir unsere Zukunft in Zeiten von Klimawandel und globalen Krisen beeinflussen? Welche Szenarien – welche Zukünfte – sind vorstellbar? Kunst\, Forschung und historische Objekte zu Themen wie Klimawandel\, Geoengineering\, Quantencomputer und dekoloniale Perspektiven bringt die neue Ausstellung des MGGU-Museum Giersch der Goethe-Universität kreativ in Verbindung. In der Ausstellung\, die bis zum 31. August 2025 zu sehen sein wird\, wird erstmals auch der Außenraum des Museums integriert – mit einer begehbaren Arche und begrünten Balkonen als Zukunftsvisionen neuer Lebensräume. \nDie Ausstellung greift folgende Themenfelder auf: \n1. Umweltkrisen und ihre Ursachen\nDie Umweltkrisen unserer Zeit\, wie Biodiversitätsverlust\, Ressourcenknappheit und Klimawandel\, stehen im Mittelpunkt verschiedener künstlerischer und wissenschaftlicher Auseinandersetzungen. Installationen wie ARAPOLIS\, climate\, displacement\, gambling (2024) und ARK (2024) von Baltic Raw Org oder Fruits of Labour (2023) von Maximilian Prüfer veranschaulichen die Folgen menschlichen Handelns auf die Natur.\nWissenschaftler wie Dr. Nico Wunderling und Prof. Dr. Joachim Curtius diskutieren die Risiken der Überschreitung des 1\,5-Grad-Ziels und mögliche Kipppunkte im Erdsystem. Spekulative Projekte wie The Seas Are No Longer Dying (2022) von Superflux zeigen nachhaltige Zukunftsvisionen\, die alternative Wege im Umgang mit Ressourcen aufzeigen. \n2. Geoengineering und die Technologisierung des Klimawandels\nDieser Themenblock hinterfragt die technologische Kontrolle des Klimawandels durch Geoengineering und warnt vor den unvorhersehbaren Folgen dieser Eingriffe. Künstlerische Arbeiten wie Chroniques du Soleil Noir (2023) von Gwenola Wagon und Metakosmia (2024) von Nina Fischer & Maroan el Sani zeigen dystopische Zukunftsszenarien\, in denen Geoengineering die Erde unwirtlich macht. Wissenschaftler*innen fordern ein globales Kontrollmodell\, um sicherzustellen\, dass diese riskanten Technologien nicht als vermeintliche „Rettung“ missverstanden\, sondern verantwortungsbewusst gehandhabt werden. \n3. Dekoloniale Perspektiven und Aktivismus\nDieser Abschnitt thematisiert dekoloniale Perspektiven auf den Klimawandel und die Notwendigkeit\, historische Ungerechtigkeiten in zukunftsfähige Lösungen einzubeziehen. Künstlerische Arbeiten wie Tamizh Futurism (2019) von Adhavan Sundaramurthy und Terra Nova (2019) von Maize Longboat setzen sich kritisch mit Kolonialgeschichte und alternativen Zukunftsvisionen auseinander. Zudem wird die Rolle von Kunst als Mittel des Widerstands und zur Förderung kollektiver Handlungsmöglichkeiten für eine klimagerechtere Zukunft untersucht. \n4. Digitale Räume und ihre Wechselwirkung mit der physischen Umwelt\nDieser Themenbereich untersucht die Auswirkungen digitaler Infrastrukturen auf die Umwelt und hinterfragt die Illusion einer immateriellen „Cloud“. Projekte wie Solar Protocol (2021–2023) von Tega Brain\, Benedetta Piantella\, Alex Nathanson und dem Solar Protocol Collective zeigen alternative\, nachhaltige Ansätze für den digitalen Raum\, indem sie auf solarbetriebene Server setzen. Jana Hartmanns Virtual Verdure (2024) reflektiert\, wie virtuelle Landschaften unsere Wahrnehmung von Natur und ökologischen Systemen prägen. \n5. Quantencomputing als Lösung für die Klimakrise?\nDieser Aspekt untersucht\, ob Quantencomputing zur Bewältigung der Klimakrise beitragen kann. Während Prof. Dr. Christoph Burchard die Chancen und Risiken algorithmischer Modellierungen betont\, hinterfragt Q is for Climate? (2023) von Libby Heaney\, ob Quantencomputer nachhaltige Zukunftssysteme ermöglichen könnten. Manpreet Jattana sieht großes Potenzial in der Forschung\, doch ein tatsächlicher Quantenvorteil muss erst durch praktische Tests nachgewiesen werden. \nBeteiligte Künstler*innen und Wissenschaftler*innen:\nSamira Akbarian\, Jordan Rita Seruya Awori\, Baltic Raw Org\, Blockadia*Tiefsee\,Tega Brain\, Christoph Burchard\, Joachim Curtius\, Petra Döll\, Juliane Engel\, Nina Fischer & Maroan el Sani\, Steven Gonzalez Monserrate\, Jana Hartmann\, Libby Heaney\, Thomas Hickler\, Manpreet Jattana\, Maize Longboat\, Colin Lyons\, Maximilian Prüfer\, Oliver Ressler\, Julia Schubert\, Adhavan Sundaramurthy\, Superflux\, Gwenola Wagon\, Joshua Wodak\, Nico Wunderling \nBegleitend zur Ausstellung bietet das MGGU ein vielseitiges Veranstaltungsprogramm zu Zukunftsvisionen\, Kunst und Wissenschaft. Aktuelle Informationen zu allen Veranstaltungen finden Sie laufend aktualisiert auf der Website des MGGU →. \n\n5. April 2025 – 31. August 2025\nEintritt: Erwachsene 7 € / Ermäßigt 5 €. Freier Eintritt für Personen unter 18 Jahren und Schulklassen.\nÖffnungszeiten: Di\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr geöffnet\, auch wenn diese auf einen Montag fallen. Sonderöffnungszeiten nach Vereinbarung \nVeranstalter:\nStiftung Giersch\, Goethe-Universität Frankfurt am Main
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LOCATION:Museum Giersch der Goethe-Universität\, Schaumainkai 83\, Frankfurt\, Hessen\, 60596 \, Deutschland
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SUMMARY:Woche der Botanischen Gärten | Unterstützung beim Umgang mit iNaturalist
DESCRIPTION:Im Rahmen des diesjährigen BioBlitz des Verbandes der Botanischen Gärten\, finden im Wissenschaftsgarten\, dem Palmengarten und dem Botanischen Garten Frankfurt mehrere Veranstaltungen statt. \nEine Auflistung mit allen Veranstaltungen im Wissenschaftsgarten am Campus Riedberg unserer Universität sind hier auf dem Plakat dargestellt (Treffpunkt ist immer am Eingangsbereich): \n \nWir laden herzlichst alle Interessenten dazu ein\, beim diesjährigen BioBlitz mitzumachen. Alle Informationen sowie eine Anleitung dazu gibt es hier: BioBlitz – Artenvielfalt in Botanischen Gärten.
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SUMMARY:Alle Tage Wohnungsfrage. Vom Privatisieren\, Sanieren und Protestieren | Ausstellung
DESCRIPTION:Frankfurt stand einst für wohlfahrtsorientiertes Bauen: 2025 feiert die Stadt das hundertjährige Jubiläum des Neuen Frankfurt und auch in den Nachkriegsjahrzehnten wurden soziale Wohnsiedlungen von städtischer Hand gebaut. Seit der Abschaffung der Wohngemeinnützigkeit 1990 prägen jedoch ein Rückgang des gemeinwohlorientierten Wohnungsbaus und Privatisierungen den Wohnungsmarkt. Seit Jahrzehnten spitzt sich die Wohnungskrise zu\, der Bedarf an bezahlbaren Mietwohnungen steigt\, während öffentlich geförderter Wohnraum beständig zurückgeht. Gleichzeitig zeigt sich mit notwendigen Sanierungen\, dass die Wohnungsfrage mittlerweile sowohl eine soziale als auch ökologische ist\, denn Umweltaspekte und Verdrängungsprozesse können nicht mehr getrennt voneinander betrachtet werden. \nDie Ausstellung im Stadtlabor richtet den Blick auf die Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft der Wohnungsfrage. Sie nimmt die Stimmen der Bewohnenden und die sozialen Folgen in den Blick. Welche Geschichten haben sie über die Gebäude und über ihre Kämpfe um die Bezahlbarkeit und Qualität ihrer Wohnungen zu erzählen? Welche strukturellen und architektonischen Veränderungen werden benötigt\, um ein sozial und ökologisch nachhaltiges Wohnen zu ermöglichen? Expert*innen aus Wissenschaft\, Stadtplanung und Politik erläutern dazu die stadtpolitischen Veränderungen der letzten 40 Jahre. \nDabei werden drei Frankfurter Siedlungen in den Fokus gerückt\, die exemplarisch für die Auseinandersetzungen mit dem Thema stehen:\n• Knorrstraße im Gallus\, ehemalige Bahnsiedlung (1890er Jahre)\n• Carl-von-Weinberg ehemals Siedlung Miquelstrasse (1930er Jahre\, Neues Frankfurt)\n• Henri-Dunant-Siedlung in Sossenheim (1960er Jahre\, Nachkriegsmoderne) \nDie Siedlungen verkörperten zu ihrer Zeit ein neues Verständnis von Wohnen und Leben. Eigentumsverhältnisse\, Architektur\, Wohnformen und der soziale Anspruch an den Wohnungsbau wurden neu gedacht. \nDie Wohnungskrise ist kein regionales Problem. Privatisierungsprozesse in der Stadtentwicklung betreffen viele Metropolen weltweit. Dies wird ein Exkurs nach Tel Aviv\, Frankfurts Partnerstadt\, zeigen. Die aussichtslose Lage vieler Bewohner*innen führte 2011 zu einer der größten politischen Mobilisierungen in Israel. \nIm Stadtlabor „Alle Tage Wohnungsfrage“ kommen sowohl Bewohner*innen\, als auch Wissenschaftler*innen\, Aktivist*innen\, Mietervereine\, kommunale Politiker*innen und Stadtplaner*innen zu Wort. Aus dem neu entstehenden\, multiperspektivischen Wissen können gemeinsame Strategien für eine soziale und ökologische Wohnungspolitik entwickelt werden. \n18. Juni 2025 – 01. Februar 2026\nÖffnungszeiten: Di-So 11:00 – 18:00 Uhr\, Mo geschlossen\nOrt: Historisches Museum Frankfurt \nKontakt:\nKurator*innen:\nKatharina Böttger\nKatharina.boettger@stadt-frankfurt.de\n069 212-49709 \nAngelina Schaefer\nAngelina.schaefer@stadt-frankfurt.de \nNoah Nätscher\nnoah.naetscher@stadt-frankfurt.de\n069 212-35961 \nCo-Kuratorin:\nTabea Latocha\ntabea.latocha.ext@stadt-frankfurt.de \nFörderer:\nKulturamt der Stadt Frankfurt\nIKEA Stiftung\nKulturfonds Frankfurt RheinMain\nDeutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)\nFreunde und Förderer HMF \nKooperationspartner:\nGoethe-Universität Frankfurt (Institut für Humangeographie)\nTel Aviv University\nStadt Frankfurt – 100 Jahre Neues Frankfurt\nDeutsches Architekturmuseum\nMuseum Angewandte Kunst
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SUMMARY:Die Frankfurter Mathematik: Zufall in epidemiologischen Prozessen
DESCRIPTION:Mathematik ist weit mehr als Zahlen und Formeln. Mathematik ist eine präzise\, elegante Sprache\, mit der wir die Welt beschreiben\, analysieren und gestalten können. Ob in der theoretischen Forschung oder in praxisnahen Anwendungen – mathematische Erkenntnisse sind der Schlüssel zu vielen technologischen und wissenschaftlichen Fortschritten. Aber was ist mathematische Forschung? Worin liegt die Faszination mathematische Welten zu erdenken und zu erforschen? \nIn dieser Vortragsreihe geben Mathematiker*innen des Instituts für Mathematik der Goethe-Universität spannende Einblicke in ihre aktuellen Forschungsgebiete. Entdecken Sie\, wie Mathematik unsere Welt formt\, und lassen Sie sich von der „Poesie logischer Ideen“ (Albert Einstein) inspirieren. Die Veranstaltungsreihe richtet sich an alle\, die sich für Mathematik interessieren – und die es bisher nicht tun. \n28. Mai | 19:30 Uhr – 20:30 Uhr\nVon Optimierungsstrategien zu kollidierenden Partikeln\nReferent: Prof. Dr. Raman Sanyal\, Institut für Mathematik\, Goethe-Universität Frankfurt\nMehr Infos \n05. Juni | 19:30 Uhr – 20:30 Uhr\nBewegte Geometrie\nProf. Dr. Julian Scheuer\, Institut für Mathematik\, Goethe-Universität Frankfurt\nMehr Infos \n11. Juni | 19:30 Uhr – 20:30 Uhr\nEin Ausflug in die p-adische Welt\nProf’in. Dr. Annette Werner\, Institut für Mathematik\, Goethe-Universität Frankfurt\nMehr Infos \n18. Juni | 19:30 Uhr – 20:30 Uhr\nZufall in epidemiologischen Prozessen\nProf’in. Dr. Cornelia Pokalyuk\, Institut für Mathematik\, Universität zu Lübeck\nMehr Infos \n25. Juni | 19:30 Uhr – 20:30 Uhr\nStochastische Analyse von Algorithmen\nProf. Dr. Ralph Neininger\, Institut für Mathematik\, Goethe-Universität Frankfurt\nMehr Infos \n  \nMehr Informationen zur Reihe finden Sie hier
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LOCATION:Physikalischer Verein\, Robert-Mayer-Straße 2\, Frankfurt am Main\, Hessen\, 60325\, Deutschland
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SUMMARY:Dauerausstellung Barbara Klemm
DESCRIPTION:Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm \nIm Jahr 2018 wurde am Campus Westend im ersten Stock des PEG-Gebäudes eine beeindruckende Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm eröffnet. 32 Werke der renommierten F.A.Z.-Fotografin\, die sowohl studentisches Leben als auch bedeutende Momente der deutschen Geschichte\, die Stadt Frankfurt und die Universität dokumentieren\, zieren seither die Gänge vor den Büros des Bereichs Studium Lehre Internationales. Die Ausstellung ist für alle Interessierten öffentlich zugänglich. \n2023 wurde die Sammlung um 44 neue Bilder erweitert\, die seit den 1970er Jahren auf den Reisen von Barbara Klemm entstanden sind. Diese Ergänzung verleiht der Auswahl eine internationale Dimension und bereichert die Ausstellung mit eindrucksvollen Aufnahmen aus der ganzen Welt. \nAnfahrt und Öffnungszeiten\n\n\n\n\n\nBesucheradresse: \nGoethe-Universität Frankfurt  |  Campus Westend\nPEG-Gebäude  |  1.OG  |  Bereich Studium Lehre Internationales (SLI)\nTheodor-W.-Adorno-Platz 6  |  60323 Frankfurt am Main \nHinweise zur Anfahrt und einen Campusplan finden Sie hier: Anfahrt Campus Westend \nDie Ausstellung befindet sich im 1. Stock des PEG-Gebäudes (Nr. 12 auf dem Campusplan). \nÖffnungszeiten:  \nMontag – Freitag (werktags) von 8:00 bis 18:00 Uhr \nGruppenbesichtigungen außerhalb der Öffnungszeiten können angefragt werden. Kontaktieren Sie hierzu bitte Frau Johanna Ruhl: sli-assistenz@sli.uni-frankfurt.de \n  \nWeitere Informationen \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Fixing Futures - Planetare Zukünfte zwischen Spekulation und Kontrolle | Ausstellung
DESCRIPTION:Wie können wir unsere Zukunft in Zeiten von Klimawandel und globalen Krisen beeinflussen? Welche Szenarien – welche Zukünfte – sind vorstellbar? Kunst\, Forschung und historische Objekte zu Themen wie Klimawandel\, Geoengineering\, Quantencomputer und dekoloniale Perspektiven bringt die neue Ausstellung des MGGU-Museum Giersch der Goethe-Universität kreativ in Verbindung. In der Ausstellung\, die bis zum 31. August 2025 zu sehen sein wird\, wird erstmals auch der Außenraum des Museums integriert – mit einer begehbaren Arche und begrünten Balkonen als Zukunftsvisionen neuer Lebensräume. \nDie Ausstellung greift folgende Themenfelder auf: \n1. Umweltkrisen und ihre Ursachen\nDie Umweltkrisen unserer Zeit\, wie Biodiversitätsverlust\, Ressourcenknappheit und Klimawandel\, stehen im Mittelpunkt verschiedener künstlerischer und wissenschaftlicher Auseinandersetzungen. Installationen wie ARAPOLIS\, climate\, displacement\, gambling (2024) und ARK (2024) von Baltic Raw Org oder Fruits of Labour (2023) von Maximilian Prüfer veranschaulichen die Folgen menschlichen Handelns auf die Natur.\nWissenschaftler wie Dr. Nico Wunderling und Prof. Dr. Joachim Curtius diskutieren die Risiken der Überschreitung des 1\,5-Grad-Ziels und mögliche Kipppunkte im Erdsystem. Spekulative Projekte wie The Seas Are No Longer Dying (2022) von Superflux zeigen nachhaltige Zukunftsvisionen\, die alternative Wege im Umgang mit Ressourcen aufzeigen. \n2. Geoengineering und die Technologisierung des Klimawandels\nDieser Themenblock hinterfragt die technologische Kontrolle des Klimawandels durch Geoengineering und warnt vor den unvorhersehbaren Folgen dieser Eingriffe. Künstlerische Arbeiten wie Chroniques du Soleil Noir (2023) von Gwenola Wagon und Metakosmia (2024) von Nina Fischer & Maroan el Sani zeigen dystopische Zukunftsszenarien\, in denen Geoengineering die Erde unwirtlich macht. Wissenschaftler*innen fordern ein globales Kontrollmodell\, um sicherzustellen\, dass diese riskanten Technologien nicht als vermeintliche „Rettung“ missverstanden\, sondern verantwortungsbewusst gehandhabt werden. \n3. Dekoloniale Perspektiven und Aktivismus\nDieser Abschnitt thematisiert dekoloniale Perspektiven auf den Klimawandel und die Notwendigkeit\, historische Ungerechtigkeiten in zukunftsfähige Lösungen einzubeziehen. Künstlerische Arbeiten wie Tamizh Futurism (2019) von Adhavan Sundaramurthy und Terra Nova (2019) von Maize Longboat setzen sich kritisch mit Kolonialgeschichte und alternativen Zukunftsvisionen auseinander. Zudem wird die Rolle von Kunst als Mittel des Widerstands und zur Förderung kollektiver Handlungsmöglichkeiten für eine klimagerechtere Zukunft untersucht. \n4. Digitale Räume und ihre Wechselwirkung mit der physischen Umwelt\nDieser Themenbereich untersucht die Auswirkungen digitaler Infrastrukturen auf die Umwelt und hinterfragt die Illusion einer immateriellen „Cloud“. Projekte wie Solar Protocol (2021–2023) von Tega Brain\, Benedetta Piantella\, Alex Nathanson und dem Solar Protocol Collective zeigen alternative\, nachhaltige Ansätze für den digitalen Raum\, indem sie auf solarbetriebene Server setzen. Jana Hartmanns Virtual Verdure (2024) reflektiert\, wie virtuelle Landschaften unsere Wahrnehmung von Natur und ökologischen Systemen prägen. \n5. Quantencomputing als Lösung für die Klimakrise?\nDieser Aspekt untersucht\, ob Quantencomputing zur Bewältigung der Klimakrise beitragen kann. Während Prof. Dr. Christoph Burchard die Chancen und Risiken algorithmischer Modellierungen betont\, hinterfragt Q is for Climate? (2023) von Libby Heaney\, ob Quantencomputer nachhaltige Zukunftssysteme ermöglichen könnten. Manpreet Jattana sieht großes Potenzial in der Forschung\, doch ein tatsächlicher Quantenvorteil muss erst durch praktische Tests nachgewiesen werden. \nBeteiligte Künstler*innen und Wissenschaftler*innen:\nSamira Akbarian\, Jordan Rita Seruya Awori\, Baltic Raw Org\, Blockadia*Tiefsee\,Tega Brain\, Christoph Burchard\, Joachim Curtius\, Petra Döll\, Juliane Engel\, Nina Fischer & Maroan el Sani\, Steven Gonzalez Monserrate\, Jana Hartmann\, Libby Heaney\, Thomas Hickler\, Manpreet Jattana\, Maize Longboat\, Colin Lyons\, Maximilian Prüfer\, Oliver Ressler\, Julia Schubert\, Adhavan Sundaramurthy\, Superflux\, Gwenola Wagon\, Joshua Wodak\, Nico Wunderling \nBegleitend zur Ausstellung bietet das MGGU ein vielseitiges Veranstaltungsprogramm zu Zukunftsvisionen\, Kunst und Wissenschaft. Aktuelle Informationen zu allen Veranstaltungen finden Sie laufend aktualisiert auf der Website des MGGU →. \n\n5. April 2025 – 31. August 2025\nEintritt: Erwachsene 7 € / Ermäßigt 5 €. Freier Eintritt für Personen unter 18 Jahren und Schulklassen.\nÖffnungszeiten: Di\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr geöffnet\, auch wenn diese auf einen Montag fallen. Sonderöffnungszeiten nach Vereinbarung \nVeranstalter:\nStiftung Giersch\, Goethe-Universität Frankfurt am Main
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SUMMARY:Alle Tage Wohnungsfrage. Vom Privatisieren\, Sanieren und Protestieren | Ausstellung
DESCRIPTION:Frankfurt stand einst für wohlfahrtsorientiertes Bauen: 2025 feiert die Stadt das hundertjährige Jubiläum des Neuen Frankfurt und auch in den Nachkriegsjahrzehnten wurden soziale Wohnsiedlungen von städtischer Hand gebaut. Seit der Abschaffung der Wohngemeinnützigkeit 1990 prägen jedoch ein Rückgang des gemeinwohlorientierten Wohnungsbaus und Privatisierungen den Wohnungsmarkt. Seit Jahrzehnten spitzt sich die Wohnungskrise zu\, der Bedarf an bezahlbaren Mietwohnungen steigt\, während öffentlich geförderter Wohnraum beständig zurückgeht. Gleichzeitig zeigt sich mit notwendigen Sanierungen\, dass die Wohnungsfrage mittlerweile sowohl eine soziale als auch ökologische ist\, denn Umweltaspekte und Verdrängungsprozesse können nicht mehr getrennt voneinander betrachtet werden. \nDie Ausstellung im Stadtlabor richtet den Blick auf die Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft der Wohnungsfrage. Sie nimmt die Stimmen der Bewohnenden und die sozialen Folgen in den Blick. Welche Geschichten haben sie über die Gebäude und über ihre Kämpfe um die Bezahlbarkeit und Qualität ihrer Wohnungen zu erzählen? Welche strukturellen und architektonischen Veränderungen werden benötigt\, um ein sozial und ökologisch nachhaltiges Wohnen zu ermöglichen? Expert*innen aus Wissenschaft\, Stadtplanung und Politik erläutern dazu die stadtpolitischen Veränderungen der letzten 40 Jahre. \nDabei werden drei Frankfurter Siedlungen in den Fokus gerückt\, die exemplarisch für die Auseinandersetzungen mit dem Thema stehen:\n• Knorrstraße im Gallus\, ehemalige Bahnsiedlung (1890er Jahre)\n• Carl-von-Weinberg ehemals Siedlung Miquelstrasse (1930er Jahre\, Neues Frankfurt)\n• Henri-Dunant-Siedlung in Sossenheim (1960er Jahre\, Nachkriegsmoderne) \nDie Siedlungen verkörperten zu ihrer Zeit ein neues Verständnis von Wohnen und Leben. Eigentumsverhältnisse\, Architektur\, Wohnformen und der soziale Anspruch an den Wohnungsbau wurden neu gedacht. \nDie Wohnungskrise ist kein regionales Problem. Privatisierungsprozesse in der Stadtentwicklung betreffen viele Metropolen weltweit. Dies wird ein Exkurs nach Tel Aviv\, Frankfurts Partnerstadt\, zeigen. Die aussichtslose Lage vieler Bewohner*innen führte 2011 zu einer der größten politischen Mobilisierungen in Israel. \nIm Stadtlabor „Alle Tage Wohnungsfrage“ kommen sowohl Bewohner*innen\, als auch Wissenschaftler*innen\, Aktivist*innen\, Mietervereine\, kommunale Politiker*innen und Stadtplaner*innen zu Wort. Aus dem neu entstehenden\, multiperspektivischen Wissen können gemeinsame Strategien für eine soziale und ökologische Wohnungspolitik entwickelt werden. \n18. Juni 2025 – 01. Februar 2026\nÖffnungszeiten: Di-So 11:00 – 18:00 Uhr\, Mo geschlossen\nOrt: Historisches Museum Frankfurt \nKontakt:\nKurator*innen:\nKatharina Böttger\nKatharina.boettger@stadt-frankfurt.de\n069 212-49709 \nAngelina Schaefer\nAngelina.schaefer@stadt-frankfurt.de \nNoah Nätscher\nnoah.naetscher@stadt-frankfurt.de\n069 212-35961 \nCo-Kuratorin:\nTabea Latocha\ntabea.latocha.ext@stadt-frankfurt.de \nFörderer:\nKulturamt der Stadt Frankfurt\nIKEA Stiftung\nKulturfonds Frankfurt RheinMain\nDeutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)\nFreunde und Förderer HMF \nKooperationspartner:\nGoethe-Universität Frankfurt (Institut für Humangeographie)\nTel Aviv University\nStadt Frankfurt – 100 Jahre Neues Frankfurt\nDeutsches Architekturmuseum\nMuseum Angewandte Kunst
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SUMMARY:Rory Pilgrim\, „The Undercurrent“ (2019/ongoing\, HD Film\, 50:00)
DESCRIPTION:Rory Pilgrim führt in „The Undercurrent“ das Lebensgefühl einer Generation vor Augen\, die mit sich selbst und einer Welt voller Krisen ringt. Der Film begleitet Heranwachsende in einer Zeit voller Zweifel\, Widersprüche und dem Wunsch nach Orientierung. Ihre persönlichen Geschichten spiegeln globale Herausforderungen wie Klimawandel und soziale Ungleichheit. \nAusstellung:\nRory Pilgrim\, „The Undercurrent“ (2019/ongoing\, HD Film\, 50:00)\n18.06. – 09.07.2025\, Studiengalerie 1.357\, IG-Farben-Haus \nEröffnung: 18.06.2025\, 20.00 Uhr \nArtist Talk: Lecture Rory Pilgrim\n01.07.2025\, 19.00 Uhr\, Städelschule\nDürerstraße 10\, Frankfurt am Main. \nIn „The Undercurrent“ hält ein Junge den Betrachter*innen ein Handyfoto einer Pflanze entgegen – obwohl er mitten in der Natur steht. Statt direkt hinzusehen\, zoomt er in das digitale Bild. Eine Geste\, in der Entfremdung\, aber auch das Bedürfnis nach Nähe zum Ausdruck kommt. Eine junge Frau entdeckt ein verrostetes Fahrzeug in der Natur. Sie setzt sich hinein\, greift ans Lenkrad und stellt das Fahren nach. Ein Bild für Orientierungssuche – und für den Widerspruch\, dass wir Veränderung wollen\, aber Technologien nutzen\, die die Krise mitverursachen. Heranwachsen bedeutet nicht zu wissen\, wo man steht. Sich ausprobieren\, verlieren und neu finden. Technologien versprechen Freiheit\, erzeugen aber Abhängigkeit: Wie frei sind wir\, wenn die Werkzeuge unserer Freiheit Teil des Problems sind? \n„The Undercurrent“ ist aus einem Workshop hervorgegangen\, in dem Rory Pilgrim mit jungen Klimaaktivist*innen zusammenarbeitete. Sie lernten sich kennen\, tauschten Erfahrungen aus und bauten Vertrauen auf. Aus diesen Begegnungen entstand eine kollektive Dynamik\, die den Film strukturell und inhaltlich prägt. Gedreht wurde in Boise\, der Hauptstadt des Bundestaates Idaho\, die von vertrocknenden und wüsten Landschaften umgeben ist. Pilgrim arbeitet mit metaphorischen Bildern: Immer wieder blickt die Kamera durch Fenster und Türen von Häusern\, die als fragile Zufluchtsorte erscheinen\, in denen die Nähe der Beteiligten untereinander aber auch ihre Distanz gegenüber der Welt aufscheint. \nDie Phase der Adoleszenz und der Klimawandel: beide markieren einen instabilen Zustand. In der Sorge um- und füreinander\, die in den leisen\, fragmentarischen Geschichten und einer emotionalen Bildsprache zum Ausdruck kommt\, scheint für den Künstler die Perspektive für eine Zukunft zu liegen. Eine eigens entwickelte musikalische Komposition trägt den Film und unterstreicht diese Stimmung. \nRory Pilgrim (*1988\, Bristol\, Großbritannien) ist ein interdisziplinär arbeitender Künstler. Er verbindet Film\, Musik\, Zeichnung und Performance mit gesellschaftlichen Themen wie Klima\, Fürsorge und sozialer Gerechtigkeit. Pilgrim studierte am Chelsea College of Art and Design in London und bei De Ateliers in Amsterdam. Seine Arbeiten entstehen oft in Zusammenarbeit mit Jugendlichen\, Aktivist*innen oder Menschen mit Behinderung. Ausstellungen u. a. im Van Abbemuseum (Eindhoven)\, in den Serpentine Galleries (London) und bei der Biennale de Lyon. 2019 erhielt er den Prix de Rome\, 2023 wurde er für den Turner Prize nominiert. \nSTUDIENGALERIE 1.357\nÖffnungszeiten im Semester: Montag bis Donnerstag 12–17 Uhr\, freier Eintritt.\nGoethe-Universität\, Campus Westend\, IG-Farben-Haus\,\nNorbert-Wollheim-Platz 1\, 60323 Frankfurt am Main.
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SUMMARY:Dauerausstellung Barbara Klemm
DESCRIPTION:Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm \nIm Jahr 2018 wurde am Campus Westend im ersten Stock des PEG-Gebäudes eine beeindruckende Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm eröffnet. 32 Werke der renommierten F.A.Z.-Fotografin\, die sowohl studentisches Leben als auch bedeutende Momente der deutschen Geschichte\, die Stadt Frankfurt und die Universität dokumentieren\, zieren seither die Gänge vor den Büros des Bereichs Studium Lehre Internationales. Die Ausstellung ist für alle Interessierten öffentlich zugänglich. \n2023 wurde die Sammlung um 44 neue Bilder erweitert\, die seit den 1970er Jahren auf den Reisen von Barbara Klemm entstanden sind. Diese Ergänzung verleiht der Auswahl eine internationale Dimension und bereichert die Ausstellung mit eindrucksvollen Aufnahmen aus der ganzen Welt. \nAnfahrt und Öffnungszeiten\n\n\n\n\n\nBesucheradresse: \nGoethe-Universität Frankfurt  |  Campus Westend\nPEG-Gebäude  |  1.OG  |  Bereich Studium Lehre Internationales (SLI)\nTheodor-W.-Adorno-Platz 6  |  60323 Frankfurt am Main \nHinweise zur Anfahrt und einen Campusplan finden Sie hier: Anfahrt Campus Westend \nDie Ausstellung befindet sich im 1. Stock des PEG-Gebäudes (Nr. 12 auf dem Campusplan). \nÖffnungszeiten:  \nMontag – Freitag (werktags) von 8:00 bis 18:00 Uhr \nGruppenbesichtigungen außerhalb der Öffnungszeiten können angefragt werden. Kontaktieren Sie hierzu bitte Frau Johanna Ruhl: sli-assistenz@sli.uni-frankfurt.de \n  \nWeitere Informationen \n\n\n\n\n\n 
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DESCRIPTION:Wie können wir unsere Zukunft in Zeiten von Klimawandel und globalen Krisen beeinflussen? Welche Szenarien – welche Zukünfte – sind vorstellbar? Kunst\, Forschung und historische Objekte zu Themen wie Klimawandel\, Geoengineering\, Quantencomputer und dekoloniale Perspektiven bringt die neue Ausstellung des MGGU-Museum Giersch der Goethe-Universität kreativ in Verbindung. In der Ausstellung\, die bis zum 31. August 2025 zu sehen sein wird\, wird erstmals auch der Außenraum des Museums integriert – mit einer begehbaren Arche und begrünten Balkonen als Zukunftsvisionen neuer Lebensräume. \nDie Ausstellung greift folgende Themenfelder auf: \n1. Umweltkrisen und ihre Ursachen\nDie Umweltkrisen unserer Zeit\, wie Biodiversitätsverlust\, Ressourcenknappheit und Klimawandel\, stehen im Mittelpunkt verschiedener künstlerischer und wissenschaftlicher Auseinandersetzungen. Installationen wie ARAPOLIS\, climate\, displacement\, gambling (2024) und ARK (2024) von Baltic Raw Org oder Fruits of Labour (2023) von Maximilian Prüfer veranschaulichen die Folgen menschlichen Handelns auf die Natur.\nWissenschaftler wie Dr. Nico Wunderling und Prof. Dr. Joachim Curtius diskutieren die Risiken der Überschreitung des 1\,5-Grad-Ziels und mögliche Kipppunkte im Erdsystem. Spekulative Projekte wie The Seas Are No Longer Dying (2022) von Superflux zeigen nachhaltige Zukunftsvisionen\, die alternative Wege im Umgang mit Ressourcen aufzeigen. \n2. Geoengineering und die Technologisierung des Klimawandels\nDieser Themenblock hinterfragt die technologische Kontrolle des Klimawandels durch Geoengineering und warnt vor den unvorhersehbaren Folgen dieser Eingriffe. Künstlerische Arbeiten wie Chroniques du Soleil Noir (2023) von Gwenola Wagon und Metakosmia (2024) von Nina Fischer & Maroan el Sani zeigen dystopische Zukunftsszenarien\, in denen Geoengineering die Erde unwirtlich macht. Wissenschaftler*innen fordern ein globales Kontrollmodell\, um sicherzustellen\, dass diese riskanten Technologien nicht als vermeintliche „Rettung“ missverstanden\, sondern verantwortungsbewusst gehandhabt werden. \n3. Dekoloniale Perspektiven und Aktivismus\nDieser Abschnitt thematisiert dekoloniale Perspektiven auf den Klimawandel und die Notwendigkeit\, historische Ungerechtigkeiten in zukunftsfähige Lösungen einzubeziehen. Künstlerische Arbeiten wie Tamizh Futurism (2019) von Adhavan Sundaramurthy und Terra Nova (2019) von Maize Longboat setzen sich kritisch mit Kolonialgeschichte und alternativen Zukunftsvisionen auseinander. Zudem wird die Rolle von Kunst als Mittel des Widerstands und zur Förderung kollektiver Handlungsmöglichkeiten für eine klimagerechtere Zukunft untersucht. \n4. Digitale Räume und ihre Wechselwirkung mit der physischen Umwelt\nDieser Themenbereich untersucht die Auswirkungen digitaler Infrastrukturen auf die Umwelt und hinterfragt die Illusion einer immateriellen „Cloud“. Projekte wie Solar Protocol (2021–2023) von Tega Brain\, Benedetta Piantella\, Alex Nathanson und dem Solar Protocol Collective zeigen alternative\, nachhaltige Ansätze für den digitalen Raum\, indem sie auf solarbetriebene Server setzen. Jana Hartmanns Virtual Verdure (2024) reflektiert\, wie virtuelle Landschaften unsere Wahrnehmung von Natur und ökologischen Systemen prägen. \n5. Quantencomputing als Lösung für die Klimakrise?\nDieser Aspekt untersucht\, ob Quantencomputing zur Bewältigung der Klimakrise beitragen kann. Während Prof. Dr. Christoph Burchard die Chancen und Risiken algorithmischer Modellierungen betont\, hinterfragt Q is for Climate? (2023) von Libby Heaney\, ob Quantencomputer nachhaltige Zukunftssysteme ermöglichen könnten. Manpreet Jattana sieht großes Potenzial in der Forschung\, doch ein tatsächlicher Quantenvorteil muss erst durch praktische Tests nachgewiesen werden. \nBeteiligte Künstler*innen und Wissenschaftler*innen:\nSamira Akbarian\, Jordan Rita Seruya Awori\, Baltic Raw Org\, Blockadia*Tiefsee\,Tega Brain\, Christoph Burchard\, Joachim Curtius\, Petra Döll\, Juliane Engel\, Nina Fischer & Maroan el Sani\, Steven Gonzalez Monserrate\, Jana Hartmann\, Libby Heaney\, Thomas Hickler\, Manpreet Jattana\, Maize Longboat\, Colin Lyons\, Maximilian Prüfer\, Oliver Ressler\, Julia Schubert\, Adhavan Sundaramurthy\, Superflux\, Gwenola Wagon\, Joshua Wodak\, Nico Wunderling \nBegleitend zur Ausstellung bietet das MGGU ein vielseitiges Veranstaltungsprogramm zu Zukunftsvisionen\, Kunst und Wissenschaft. Aktuelle Informationen zu allen Veranstaltungen finden Sie laufend aktualisiert auf der Website des MGGU →. \n\n5. April 2025 – 31. August 2025\nEintritt: Erwachsene 7 € / Ermäßigt 5 €. Freier Eintritt für Personen unter 18 Jahren und Schulklassen.\nÖffnungszeiten: Di\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr geöffnet\, auch wenn diese auf einen Montag fallen. Sonderöffnungszeiten nach Vereinbarung \nVeranstalter:\nStiftung Giersch\, Goethe-Universität Frankfurt am Main
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SUMMARY:Alle Tage Wohnungsfrage. Vom Privatisieren\, Sanieren und Protestieren | Ausstellung
DESCRIPTION:Frankfurt stand einst für wohlfahrtsorientiertes Bauen: 2025 feiert die Stadt das hundertjährige Jubiläum des Neuen Frankfurt und auch in den Nachkriegsjahrzehnten wurden soziale Wohnsiedlungen von städtischer Hand gebaut. Seit der Abschaffung der Wohngemeinnützigkeit 1990 prägen jedoch ein Rückgang des gemeinwohlorientierten Wohnungsbaus und Privatisierungen den Wohnungsmarkt. Seit Jahrzehnten spitzt sich die Wohnungskrise zu\, der Bedarf an bezahlbaren Mietwohnungen steigt\, während öffentlich geförderter Wohnraum beständig zurückgeht. Gleichzeitig zeigt sich mit notwendigen Sanierungen\, dass die Wohnungsfrage mittlerweile sowohl eine soziale als auch ökologische ist\, denn Umweltaspekte und Verdrängungsprozesse können nicht mehr getrennt voneinander betrachtet werden. \nDie Ausstellung im Stadtlabor richtet den Blick auf die Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft der Wohnungsfrage. Sie nimmt die Stimmen der Bewohnenden und die sozialen Folgen in den Blick. Welche Geschichten haben sie über die Gebäude und über ihre Kämpfe um die Bezahlbarkeit und Qualität ihrer Wohnungen zu erzählen? Welche strukturellen und architektonischen Veränderungen werden benötigt\, um ein sozial und ökologisch nachhaltiges Wohnen zu ermöglichen? Expert*innen aus Wissenschaft\, Stadtplanung und Politik erläutern dazu die stadtpolitischen Veränderungen der letzten 40 Jahre. \nDabei werden drei Frankfurter Siedlungen in den Fokus gerückt\, die exemplarisch für die Auseinandersetzungen mit dem Thema stehen:\n• Knorrstraße im Gallus\, ehemalige Bahnsiedlung (1890er Jahre)\n• Carl-von-Weinberg ehemals Siedlung Miquelstrasse (1930er Jahre\, Neues Frankfurt)\n• Henri-Dunant-Siedlung in Sossenheim (1960er Jahre\, Nachkriegsmoderne) \nDie Siedlungen verkörperten zu ihrer Zeit ein neues Verständnis von Wohnen und Leben. Eigentumsverhältnisse\, Architektur\, Wohnformen und der soziale Anspruch an den Wohnungsbau wurden neu gedacht. \nDie Wohnungskrise ist kein regionales Problem. Privatisierungsprozesse in der Stadtentwicklung betreffen viele Metropolen weltweit. Dies wird ein Exkurs nach Tel Aviv\, Frankfurts Partnerstadt\, zeigen. Die aussichtslose Lage vieler Bewohner*innen führte 2011 zu einer der größten politischen Mobilisierungen in Israel. \nIm Stadtlabor „Alle Tage Wohnungsfrage“ kommen sowohl Bewohner*innen\, als auch Wissenschaftler*innen\, Aktivist*innen\, Mietervereine\, kommunale Politiker*innen und Stadtplaner*innen zu Wort. Aus dem neu entstehenden\, multiperspektivischen Wissen können gemeinsame Strategien für eine soziale und ökologische Wohnungspolitik entwickelt werden. \n18. Juni 2025 – 01. Februar 2026\nÖffnungszeiten: Di-So 11:00 – 18:00 Uhr\, Mo geschlossen\nOrt: Historisches Museum Frankfurt \nKontakt:\nKurator*innen:\nKatharina Böttger\nKatharina.boettger@stadt-frankfurt.de\n069 212-49709 \nAngelina Schaefer\nAngelina.schaefer@stadt-frankfurt.de \nNoah Nätscher\nnoah.naetscher@stadt-frankfurt.de\n069 212-35961 \nCo-Kuratorin:\nTabea Latocha\ntabea.latocha.ext@stadt-frankfurt.de \nFörderer:\nKulturamt der Stadt Frankfurt\nIKEA Stiftung\nKulturfonds Frankfurt RheinMain\nDeutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)\nFreunde und Förderer HMF \nKooperationspartner:\nGoethe-Universität Frankfurt (Institut für Humangeographie)\nTel Aviv University\nStadt Frankfurt – 100 Jahre Neues Frankfurt\nDeutsches Architekturmuseum\nMuseum Angewandte Kunst
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SUMMARY:Die Französische Revolution
DESCRIPTION:Was sind die Ursachen der Französischen Revolution\, wie verlief sie\, was sind ihre politischen und gesellschaftlichen Folgen und wie wurde die Revolution nach fast zehn Jahren beendet? Die Vortragsreihe gibt dazu einen Überblick und legt dabei einen Schwerpunkt auf die fortschreitende Radikalisierung des revolutionären Prozesses\, der in der „Grande Terreur“ des Jahres 1794/95 kulminierte. Betrachtet werden ferner die spezifische Revolutionskultur sowie die Entwicklungen\, die von der innerfranzösischen Revolution in einen europäischen Krieg führten. Die Vortragsreihe geht ebenso darauf ein\, wie die Französische Revolution in der Kunst thematisiert wurde\, wie Schriftsteller\, Maler und Komponisten die Revolution darstellten\, kommentierten und interpretierten. \n25. April bis 11. Juli\nProf. Dr. Jürgen Müller\nDie Französische Revolution \n\nZeit: Freitag\, 12:00 – 14 Uhr (c.t.)\nOrt: Campus Westend\, Hörsaalzentrum\, HZ 10\,\nTheodor-W.-Adorno-Platz 5 \nAbschlussvorlesung: Montag\, 14.07.\, 18:00 Uhr (c.t.) \nNeben Studierenden sind interessierte Bürgerinnen und Bürger herzlich willkommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nInformationen zur Veranstaltung auf der Homepage des Dozenten → \nVeranstalter\nHistorisches Seminar der Goethe-Universität
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SUMMARY:Fixing Futures - Planetare Zukünfte zwischen Spekulation und Kontrolle | Ausstellung
DESCRIPTION:Wie können wir unsere Zukunft in Zeiten von Klimawandel und globalen Krisen beeinflussen? Welche Szenarien – welche Zukünfte – sind vorstellbar? Kunst\, Forschung und historische Objekte zu Themen wie Klimawandel\, Geoengineering\, Quantencomputer und dekoloniale Perspektiven bringt die neue Ausstellung des MGGU-Museum Giersch der Goethe-Universität kreativ in Verbindung. In der Ausstellung\, die bis zum 31. August 2025 zu sehen sein wird\, wird erstmals auch der Außenraum des Museums integriert – mit einer begehbaren Arche und begrünten Balkonen als Zukunftsvisionen neuer Lebensräume. \nDie Ausstellung greift folgende Themenfelder auf: \n1. Umweltkrisen und ihre Ursachen\nDie Umweltkrisen unserer Zeit\, wie Biodiversitätsverlust\, Ressourcenknappheit und Klimawandel\, stehen im Mittelpunkt verschiedener künstlerischer und wissenschaftlicher Auseinandersetzungen. Installationen wie ARAPOLIS\, climate\, displacement\, gambling (2024) und ARK (2024) von Baltic Raw Org oder Fruits of Labour (2023) von Maximilian Prüfer veranschaulichen die Folgen menschlichen Handelns auf die Natur.\nWissenschaftler wie Dr. Nico Wunderling und Prof. Dr. Joachim Curtius diskutieren die Risiken der Überschreitung des 1\,5-Grad-Ziels und mögliche Kipppunkte im Erdsystem. Spekulative Projekte wie The Seas Are No Longer Dying (2022) von Superflux zeigen nachhaltige Zukunftsvisionen\, die alternative Wege im Umgang mit Ressourcen aufzeigen. \n2. Geoengineering und die Technologisierung des Klimawandels\nDieser Themenblock hinterfragt die technologische Kontrolle des Klimawandels durch Geoengineering und warnt vor den unvorhersehbaren Folgen dieser Eingriffe. Künstlerische Arbeiten wie Chroniques du Soleil Noir (2023) von Gwenola Wagon und Metakosmia (2024) von Nina Fischer & Maroan el Sani zeigen dystopische Zukunftsszenarien\, in denen Geoengineering die Erde unwirtlich macht. Wissenschaftler*innen fordern ein globales Kontrollmodell\, um sicherzustellen\, dass diese riskanten Technologien nicht als vermeintliche „Rettung“ missverstanden\, sondern verantwortungsbewusst gehandhabt werden. \n3. Dekoloniale Perspektiven und Aktivismus\nDieser Abschnitt thematisiert dekoloniale Perspektiven auf den Klimawandel und die Notwendigkeit\, historische Ungerechtigkeiten in zukunftsfähige Lösungen einzubeziehen. Künstlerische Arbeiten wie Tamizh Futurism (2019) von Adhavan Sundaramurthy und Terra Nova (2019) von Maize Longboat setzen sich kritisch mit Kolonialgeschichte und alternativen Zukunftsvisionen auseinander. Zudem wird die Rolle von Kunst als Mittel des Widerstands und zur Förderung kollektiver Handlungsmöglichkeiten für eine klimagerechtere Zukunft untersucht. \n4. Digitale Räume und ihre Wechselwirkung mit der physischen Umwelt\nDieser Themenbereich untersucht die Auswirkungen digitaler Infrastrukturen auf die Umwelt und hinterfragt die Illusion einer immateriellen „Cloud“. Projekte wie Solar Protocol (2021–2023) von Tega Brain\, Benedetta Piantella\, Alex Nathanson und dem Solar Protocol Collective zeigen alternative\, nachhaltige Ansätze für den digitalen Raum\, indem sie auf solarbetriebene Server setzen. Jana Hartmanns Virtual Verdure (2024) reflektiert\, wie virtuelle Landschaften unsere Wahrnehmung von Natur und ökologischen Systemen prägen. \n5. Quantencomputing als Lösung für die Klimakrise?\nDieser Aspekt untersucht\, ob Quantencomputing zur Bewältigung der Klimakrise beitragen kann. Während Prof. Dr. Christoph Burchard die Chancen und Risiken algorithmischer Modellierungen betont\, hinterfragt Q is for Climate? (2023) von Libby Heaney\, ob Quantencomputer nachhaltige Zukunftssysteme ermöglichen könnten. Manpreet Jattana sieht großes Potenzial in der Forschung\, doch ein tatsächlicher Quantenvorteil muss erst durch praktische Tests nachgewiesen werden. \nBeteiligte Künstler*innen und Wissenschaftler*innen:\nSamira Akbarian\, Jordan Rita Seruya Awori\, Baltic Raw Org\, Blockadia*Tiefsee\,Tega Brain\, Christoph Burchard\, Joachim Curtius\, Petra Döll\, Juliane Engel\, Nina Fischer & Maroan el Sani\, Steven Gonzalez Monserrate\, Jana Hartmann\, Libby Heaney\, Thomas Hickler\, Manpreet Jattana\, Maize Longboat\, Colin Lyons\, Maximilian Prüfer\, Oliver Ressler\, Julia Schubert\, Adhavan Sundaramurthy\, Superflux\, Gwenola Wagon\, Joshua Wodak\, Nico Wunderling \nBegleitend zur Ausstellung bietet das MGGU ein vielseitiges Veranstaltungsprogramm zu Zukunftsvisionen\, Kunst und Wissenschaft. Aktuelle Informationen zu allen Veranstaltungen finden Sie laufend aktualisiert auf der Website des MGGU →. \n\n5. April 2025 – 31. August 2025\nEintritt: Erwachsene 7 € / Ermäßigt 5 €. Freier Eintritt für Personen unter 18 Jahren und Schulklassen.\nÖffnungszeiten: Di\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr geöffnet\, auch wenn diese auf einen Montag fallen. Sonderöffnungszeiten nach Vereinbarung \nVeranstalter:\nStiftung Giersch\, Goethe-Universität Frankfurt am Main
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DESCRIPTION:Frankfurt stand einst für wohlfahrtsorientiertes Bauen: 2025 feiert die Stadt das hundertjährige Jubiläum des Neuen Frankfurt und auch in den Nachkriegsjahrzehnten wurden soziale Wohnsiedlungen von städtischer Hand gebaut. Seit der Abschaffung der Wohngemeinnützigkeit 1990 prägen jedoch ein Rückgang des gemeinwohlorientierten Wohnungsbaus und Privatisierungen den Wohnungsmarkt. Seit Jahrzehnten spitzt sich die Wohnungskrise zu\, der Bedarf an bezahlbaren Mietwohnungen steigt\, während öffentlich geförderter Wohnraum beständig zurückgeht. Gleichzeitig zeigt sich mit notwendigen Sanierungen\, dass die Wohnungsfrage mittlerweile sowohl eine soziale als auch ökologische ist\, denn Umweltaspekte und Verdrängungsprozesse können nicht mehr getrennt voneinander betrachtet werden. \nDie Ausstellung im Stadtlabor richtet den Blick auf die Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft der Wohnungsfrage. Sie nimmt die Stimmen der Bewohnenden und die sozialen Folgen in den Blick. Welche Geschichten haben sie über die Gebäude und über ihre Kämpfe um die Bezahlbarkeit und Qualität ihrer Wohnungen zu erzählen? Welche strukturellen und architektonischen Veränderungen werden benötigt\, um ein sozial und ökologisch nachhaltiges Wohnen zu ermöglichen? Expert*innen aus Wissenschaft\, Stadtplanung und Politik erläutern dazu die stadtpolitischen Veränderungen der letzten 40 Jahre. \nDabei werden drei Frankfurter Siedlungen in den Fokus gerückt\, die exemplarisch für die Auseinandersetzungen mit dem Thema stehen:\n• Knorrstraße im Gallus\, ehemalige Bahnsiedlung (1890er Jahre)\n• Carl-von-Weinberg ehemals Siedlung Miquelstrasse (1930er Jahre\, Neues Frankfurt)\n• Henri-Dunant-Siedlung in Sossenheim (1960er Jahre\, Nachkriegsmoderne) \nDie Siedlungen verkörperten zu ihrer Zeit ein neues Verständnis von Wohnen und Leben. Eigentumsverhältnisse\, Architektur\, Wohnformen und der soziale Anspruch an den Wohnungsbau wurden neu gedacht. \nDie Wohnungskrise ist kein regionales Problem. Privatisierungsprozesse in der Stadtentwicklung betreffen viele Metropolen weltweit. Dies wird ein Exkurs nach Tel Aviv\, Frankfurts Partnerstadt\, zeigen. Die aussichtslose Lage vieler Bewohner*innen führte 2011 zu einer der größten politischen Mobilisierungen in Israel. \nIm Stadtlabor „Alle Tage Wohnungsfrage“ kommen sowohl Bewohner*innen\, als auch Wissenschaftler*innen\, Aktivist*innen\, Mietervereine\, kommunale Politiker*innen und Stadtplaner*innen zu Wort. Aus dem neu entstehenden\, multiperspektivischen Wissen können gemeinsame Strategien für eine soziale und ökologische Wohnungspolitik entwickelt werden. \n18. Juni 2025 – 01. Februar 2026\nÖffnungszeiten: Di-So 11:00 – 18:00 Uhr\, Mo geschlossen\nOrt: Historisches Museum Frankfurt \nKontakt:\nKurator*innen:\nKatharina Böttger\nKatharina.boettger@stadt-frankfurt.de\n069 212-49709 \nAngelina Schaefer\nAngelina.schaefer@stadt-frankfurt.de \nNoah Nätscher\nnoah.naetscher@stadt-frankfurt.de\n069 212-35961 \nCo-Kuratorin:\nTabea Latocha\ntabea.latocha.ext@stadt-frankfurt.de \nFörderer:\nKulturamt der Stadt Frankfurt\nIKEA Stiftung\nKulturfonds Frankfurt RheinMain\nDeutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)\nFreunde und Förderer HMF \nKooperationspartner:\nGoethe-Universität Frankfurt (Institut für Humangeographie)\nTel Aviv University\nStadt Frankfurt – 100 Jahre Neues Frankfurt\nDeutsches Architekturmuseum\nMuseum Angewandte Kunst
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SUMMARY:Offene Führung - I.G. Farben-Haus und Norbert Wollheim Memorial
DESCRIPTION:Das Wollheim Memorial ist ein Ort des Gedenkens und der Information über die Zwangsarbeiter der I.G. Farben im Konzentrationslager Buna-Monowitz (Auschwitz III). Es befindet sich vor dem I.G. Farben-Haus\, der ehemaligen Konzernzentrale der I.G. Farben Industrie AG\, auf dem Campus Westend. Die Führung greift die Konzeption des Memorials auf\, die die Ereignisgeschichte der Vorkriegs-\, NS- und Nachkriegszeit mit den lebensgeschichtlichen Erzählungen der Überlebenden verbindet. Das Memorial wird im Zusammenhang mit dem I.G. Farben-Haus als künstlerische Installation präsentiert. \n19. April\, 17. Mai\, 21. Juni\, 19. Juli\, 16. August\, 20. September \n15 Uhr\nJeden 3. Samstag im Monat\nCampus Westend\, Norbert-Wollheim-Platz \nTreffpunkt ist vor dem Wollheim-Pavillon am Fritz-Neumark-Weg\, unterhalb des I.G. Farben-Hauses\, von der Fürstenberger Straße kommend auf der linken Seite des Campus-Geländes.\nDie Führung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. \nWebsite mit umfangreichem Informationsmaterial und 24 Video-Interviews mit Überlebenden des Konzentrationslagers Buna-Monowitz: www.wollheim-memorial.de \nVeranstalter\nFritz Bauer Institut
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SUMMARY:Improtheateraufführung
DESCRIPTION:Improvisationstheater\, in der Kurzform auch Improtheater genannt\, ist die Form des Theaterspielens\, in der alles improvisiert wird\, nichts wurde zuvor inszeniert. \nMehrere Studierende\, eine leere Bühne und Musik\, mehr brauchen wir für unsere Improshow nicht. Jede Szene unserer Semesterendaufführung ist eine Welturaufführung. Was uns genau an dem Abend erwartet\, wissen wir noch nicht. Um Geschichten zu erzählen\, euch\, das Publikum zu berühren und Lachtränen in die Augen zu treiben gestalten wir alles mit euch gemeinsam. Ihr gebt uns Impulse\, Stichwörter und Spielideen vor. \nWir sind die vermutlich größte Improtheaterveranstaltung von Studierenden aus dem Raum Frankfurt. Das Studierendenensemble der Schauspiel- & Improtheaterseminare an der Goethe-Universität Frankfurt freut sich\, dich bei seiner nächsten Aufführung zu begrüßen. Während der Pause wird es Getränke\, Snacks und ein paar Überraschungen geben. \nKartenbestellungen können mit einer kurzen Mail an show@schauspielhelden.de oder über das Formular eingesendet werden. Zur Einfachheit wird hier\, wie in der Theaterwelt\, die pronominale Anredeform des Duzens verwendet. \nZeit: 19.00 Uhr\nOrt: Casino Gebäude Raum 823\, Nina-Rubinstein-Weg\, 60323 Frankfurt \nUnkostenbeitrag: 9 Euro (6 Euro ermäßigt) \nVeranstalter\nSchauspielhelden\, Zentrum für Hochschulsport\, Goethe-Universität Frankfurt
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LOCATION:Campus Westend / Anbau Casino\, Theodor-W.-Adorno-Platz 2\, Frankfurt am Main\, Hessen\, 60323\, Deutschland
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SUMMARY:Fixing Futures - Planetare Zukünfte zwischen Spekulation und Kontrolle | Ausstellung
DESCRIPTION:Wie können wir unsere Zukunft in Zeiten von Klimawandel und globalen Krisen beeinflussen? Welche Szenarien – welche Zukünfte – sind vorstellbar? Kunst\, Forschung und historische Objekte zu Themen wie Klimawandel\, Geoengineering\, Quantencomputer und dekoloniale Perspektiven bringt die neue Ausstellung des MGGU-Museum Giersch der Goethe-Universität kreativ in Verbindung. In der Ausstellung\, die bis zum 31. August 2025 zu sehen sein wird\, wird erstmals auch der Außenraum des Museums integriert – mit einer begehbaren Arche und begrünten Balkonen als Zukunftsvisionen neuer Lebensräume. \nDie Ausstellung greift folgende Themenfelder auf: \n1. Umweltkrisen und ihre Ursachen\nDie Umweltkrisen unserer Zeit\, wie Biodiversitätsverlust\, Ressourcenknappheit und Klimawandel\, stehen im Mittelpunkt verschiedener künstlerischer und wissenschaftlicher Auseinandersetzungen. Installationen wie ARAPOLIS\, climate\, displacement\, gambling (2024) und ARK (2024) von Baltic Raw Org oder Fruits of Labour (2023) von Maximilian Prüfer veranschaulichen die Folgen menschlichen Handelns auf die Natur.\nWissenschaftler wie Dr. Nico Wunderling und Prof. Dr. Joachim Curtius diskutieren die Risiken der Überschreitung des 1\,5-Grad-Ziels und mögliche Kipppunkte im Erdsystem. Spekulative Projekte wie The Seas Are No Longer Dying (2022) von Superflux zeigen nachhaltige Zukunftsvisionen\, die alternative Wege im Umgang mit Ressourcen aufzeigen. \n2. Geoengineering und die Technologisierung des Klimawandels\nDieser Themenblock hinterfragt die technologische Kontrolle des Klimawandels durch Geoengineering und warnt vor den unvorhersehbaren Folgen dieser Eingriffe. Künstlerische Arbeiten wie Chroniques du Soleil Noir (2023) von Gwenola Wagon und Metakosmia (2024) von Nina Fischer & Maroan el Sani zeigen dystopische Zukunftsszenarien\, in denen Geoengineering die Erde unwirtlich macht. Wissenschaftler*innen fordern ein globales Kontrollmodell\, um sicherzustellen\, dass diese riskanten Technologien nicht als vermeintliche „Rettung“ missverstanden\, sondern verantwortungsbewusst gehandhabt werden. \n3. Dekoloniale Perspektiven und Aktivismus\nDieser Abschnitt thematisiert dekoloniale Perspektiven auf den Klimawandel und die Notwendigkeit\, historische Ungerechtigkeiten in zukunftsfähige Lösungen einzubeziehen. Künstlerische Arbeiten wie Tamizh Futurism (2019) von Adhavan Sundaramurthy und Terra Nova (2019) von Maize Longboat setzen sich kritisch mit Kolonialgeschichte und alternativen Zukunftsvisionen auseinander. Zudem wird die Rolle von Kunst als Mittel des Widerstands und zur Förderung kollektiver Handlungsmöglichkeiten für eine klimagerechtere Zukunft untersucht. \n4. Digitale Räume und ihre Wechselwirkung mit der physischen Umwelt\nDieser Themenbereich untersucht die Auswirkungen digitaler Infrastrukturen auf die Umwelt und hinterfragt die Illusion einer immateriellen „Cloud“. Projekte wie Solar Protocol (2021–2023) von Tega Brain\, Benedetta Piantella\, Alex Nathanson und dem Solar Protocol Collective zeigen alternative\, nachhaltige Ansätze für den digitalen Raum\, indem sie auf solarbetriebene Server setzen. Jana Hartmanns Virtual Verdure (2024) reflektiert\, wie virtuelle Landschaften unsere Wahrnehmung von Natur und ökologischen Systemen prägen. \n5. Quantencomputing als Lösung für die Klimakrise?\nDieser Aspekt untersucht\, ob Quantencomputing zur Bewältigung der Klimakrise beitragen kann. Während Prof. Dr. Christoph Burchard die Chancen und Risiken algorithmischer Modellierungen betont\, hinterfragt Q is for Climate? (2023) von Libby Heaney\, ob Quantencomputer nachhaltige Zukunftssysteme ermöglichen könnten. Manpreet Jattana sieht großes Potenzial in der Forschung\, doch ein tatsächlicher Quantenvorteil muss erst durch praktische Tests nachgewiesen werden. \nBeteiligte Künstler*innen und Wissenschaftler*innen:\nSamira Akbarian\, Jordan Rita Seruya Awori\, Baltic Raw Org\, Blockadia*Tiefsee\,Tega Brain\, Christoph Burchard\, Joachim Curtius\, Petra Döll\, Juliane Engel\, Nina Fischer & Maroan el Sani\, Steven Gonzalez Monserrate\, Jana Hartmann\, Libby Heaney\, Thomas Hickler\, Manpreet Jattana\, Maize Longboat\, Colin Lyons\, Maximilian Prüfer\, Oliver Ressler\, Julia Schubert\, Adhavan Sundaramurthy\, Superflux\, Gwenola Wagon\, Joshua Wodak\, Nico Wunderling \nBegleitend zur Ausstellung bietet das MGGU ein vielseitiges Veranstaltungsprogramm zu Zukunftsvisionen\, Kunst und Wissenschaft. Aktuelle Informationen zu allen Veranstaltungen finden Sie laufend aktualisiert auf der Website des MGGU →. \n\n5. April 2025 – 31. August 2025\nEintritt: Erwachsene 7 € / Ermäßigt 5 €. Freier Eintritt für Personen unter 18 Jahren und Schulklassen.\nÖffnungszeiten: Di\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr geöffnet\, auch wenn diese auf einen Montag fallen. Sonderöffnungszeiten nach Vereinbarung \nVeranstalter:\nStiftung Giersch\, Goethe-Universität Frankfurt am Main
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LOCATION:Museum Giersch der Goethe-Universität\, Schaumainkai 83\, Frankfurt\, Hessen\, 60596 \, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellungen
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