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SUMMARY:Dauerausstellung Barbara Klemm
DESCRIPTION:Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm \nIm Jahr 2018 wurde am Campus Westend im ersten Stock des PEG-Gebäudes eine beeindruckende Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm eröffnet. 32 Werke der renommierten F.A.Z.-Fotografin\, die sowohl studentisches Leben als auch bedeutende Momente der deutschen Geschichte\, die Stadt Frankfurt und die Universität dokumentieren\, zieren seither die Gänge vor den Büros des Bereichs Studium Lehre Internationales. Die Ausstellung ist für alle Interessierten öffentlich zugänglich. \n2023 wurde die Sammlung um 44 neue Bilder erweitert\, die seit den 1970er Jahren auf den Reisen von Barbara Klemm entstanden sind. Diese Ergänzung verleiht der Auswahl eine internationale Dimension und bereichert die Ausstellung mit eindrucksvollen Aufnahmen aus der ganzen Welt. \nAnfahrt und Öffnungszeiten\n\n\n\n\n\nBesucheradresse: \nGoethe-Universität Frankfurt  |  Campus Westend\nPEG-Gebäude  |  1.OG  |  Bereich Studium Lehre Internationales (SLI)\nTheodor-W.-Adorno-Platz 6  |  60323 Frankfurt am Main \nHinweise zur Anfahrt und einen Campusplan finden Sie hier: Anfahrt Campus Westend \nDie Ausstellung befindet sich im 1. Stock des PEG-Gebäudes (Nr. 12 auf dem Campusplan). \nÖffnungszeiten:  \nMontag – Freitag (werktags) von 8:00 bis 18:00 Uhr \nGruppenbesichtigungen außerhalb der Öffnungszeiten können angefragt werden. Kontaktieren Sie hierzu bitte Frau Johanna Ruhl: sli-assistenz@sli.uni-frankfurt.de \n  \nWeitere Informationen \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Rory Pilgrim\, „The Undercurrent“ (2019/ongoing\, HD Film\, 50:00)
DESCRIPTION:Rory Pilgrim führt in „The Undercurrent“ das Lebensgefühl einer Generation vor Augen\, die mit sich selbst und einer Welt voller Krisen ringt. Der Film begleitet Heranwachsende in einer Zeit voller Zweifel\, Widersprüche und dem Wunsch nach Orientierung. Ihre persönlichen Geschichten spiegeln globale Herausforderungen wie Klimawandel und soziale Ungleichheit. \nAusstellung:\nRory Pilgrim\, „The Undercurrent“ (2019/ongoing\, HD Film\, 50:00)\n18.06. – 09.07.2025\, Studiengalerie 1.357\, IG-Farben-Haus \nEröffnung: 18.06.2025\, 20.00 Uhr \nArtist Talk: Lecture Rory Pilgrim\n01.07.2025\, 19.00 Uhr\, Städelschule\nDürerstraße 10\, Frankfurt am Main. \nIn „The Undercurrent“ hält ein Junge den Betrachter*innen ein Handyfoto einer Pflanze entgegen – obwohl er mitten in der Natur steht. Statt direkt hinzusehen\, zoomt er in das digitale Bild. Eine Geste\, in der Entfremdung\, aber auch das Bedürfnis nach Nähe zum Ausdruck kommt. Eine junge Frau entdeckt ein verrostetes Fahrzeug in der Natur. Sie setzt sich hinein\, greift ans Lenkrad und stellt das Fahren nach. Ein Bild für Orientierungssuche – und für den Widerspruch\, dass wir Veränderung wollen\, aber Technologien nutzen\, die die Krise mitverursachen. Heranwachsen bedeutet nicht zu wissen\, wo man steht. Sich ausprobieren\, verlieren und neu finden. Technologien versprechen Freiheit\, erzeugen aber Abhängigkeit: Wie frei sind wir\, wenn die Werkzeuge unserer Freiheit Teil des Problems sind? \n„The Undercurrent“ ist aus einem Workshop hervorgegangen\, in dem Rory Pilgrim mit jungen Klimaaktivist*innen zusammenarbeitete. Sie lernten sich kennen\, tauschten Erfahrungen aus und bauten Vertrauen auf. Aus diesen Begegnungen entstand eine kollektive Dynamik\, die den Film strukturell und inhaltlich prägt. Gedreht wurde in Boise\, der Hauptstadt des Bundestaates Idaho\, die von vertrocknenden und wüsten Landschaften umgeben ist. Pilgrim arbeitet mit metaphorischen Bildern: Immer wieder blickt die Kamera durch Fenster und Türen von Häusern\, die als fragile Zufluchtsorte erscheinen\, in denen die Nähe der Beteiligten untereinander aber auch ihre Distanz gegenüber der Welt aufscheint. \nDie Phase der Adoleszenz und der Klimawandel: beide markieren einen instabilen Zustand. In der Sorge um- und füreinander\, die in den leisen\, fragmentarischen Geschichten und einer emotionalen Bildsprache zum Ausdruck kommt\, scheint für den Künstler die Perspektive für eine Zukunft zu liegen. Eine eigens entwickelte musikalische Komposition trägt den Film und unterstreicht diese Stimmung. \nRory Pilgrim (*1988\, Bristol\, Großbritannien) ist ein interdisziplinär arbeitender Künstler. Er verbindet Film\, Musik\, Zeichnung und Performance mit gesellschaftlichen Themen wie Klima\, Fürsorge und sozialer Gerechtigkeit. Pilgrim studierte am Chelsea College of Art and Design in London und bei De Ateliers in Amsterdam. Seine Arbeiten entstehen oft in Zusammenarbeit mit Jugendlichen\, Aktivist*innen oder Menschen mit Behinderung. Ausstellungen u. a. im Van Abbemuseum (Eindhoven)\, in den Serpentine Galleries (London) und bei der Biennale de Lyon. 2019 erhielt er den Prix de Rome\, 2023 wurde er für den Turner Prize nominiert. \nSTUDIENGALERIE 1.357\nÖffnungszeiten im Semester: Montag bis Donnerstag 12–17 Uhr\, freier Eintritt.\nGoethe-Universität\, Campus Westend\, IG-Farben-Haus\,\nNorbert-Wollheim-Platz 1\, 60323 Frankfurt am Main.
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SUMMARY:Das perlt ab!
DESCRIPTION:Risiken durch „Ewigkeitschemikalien“ für die Umwelt – Vortrag & Diskussion \nPFAS – sogenannte „Ewigkeitschemikalien“ – sind in zahllosen Alltagsprodukten enthalten\, von Outdoor-Kleidung über Kochgeschirr bis hin zu Feuerlöschmitteln. Doch ihre vermeintlich praktischen Eigenschaften machen sie zu einer wachsenden Umwelt- und Gesundheitsgefahr. Was sind die Risiken? Welche Alternativen gibt es? Und wie steht es um die Regulierung? \nDiesen Fragen widmen sich Wissenschaftler*innen von der Goethe-Universität und dem ISOE – Institut für sozial-ökologische Forschung aus den Bereichen Umwelttoxikologie\, Risikokommunikation und Chemikalienpolitik. Sie geben Einblicke in die aktuelle Forschung\, politische Entwicklungen und die Herausforderungen bei der Reduzierung von PFAS in unserer Umwelt. \nZeit: 18 Uhr\nOrt: Campus Riedberg\, Otto-Stern-Zentrum (OSZ)\, Hörsaal 6 \nReferent*innen: Dr. Johanna Kramm (ISOE) und PD Dr. Carolin Völker (ISOE)\, Prof. Dr. Dr. h.c. Henner Hollert (Goethe-Uni)\nModeration: Stephan Hübner\, hr info \nAnmeldung erwünscht unter veranstaltungen@isoe.de \nVeranstalter\nInstitut für sozial-ökologische Forschung
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DESCRIPTION:Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm \nIm Jahr 2018 wurde am Campus Westend im ersten Stock des PEG-Gebäudes eine beeindruckende Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm eröffnet. 32 Werke der renommierten F.A.Z.-Fotografin\, die sowohl studentisches Leben als auch bedeutende Momente der deutschen Geschichte\, die Stadt Frankfurt und die Universität dokumentieren\, zieren seither die Gänge vor den Büros des Bereichs Studium Lehre Internationales. Die Ausstellung ist für alle Interessierten öffentlich zugänglich. \n2023 wurde die Sammlung um 44 neue Bilder erweitert\, die seit den 1970er Jahren auf den Reisen von Barbara Klemm entstanden sind. Diese Ergänzung verleiht der Auswahl eine internationale Dimension und bereichert die Ausstellung mit eindrucksvollen Aufnahmen aus der ganzen Welt. \nAnfahrt und Öffnungszeiten\n\n\n\n\n\nBesucheradresse: \nGoethe-Universität Frankfurt  |  Campus Westend\nPEG-Gebäude  |  1.OG  |  Bereich Studium Lehre Internationales (SLI)\nTheodor-W.-Adorno-Platz 6  |  60323 Frankfurt am Main \nHinweise zur Anfahrt und einen Campusplan finden Sie hier: Anfahrt Campus Westend \nDie Ausstellung befindet sich im 1. Stock des PEG-Gebäudes (Nr. 12 auf dem Campusplan). \nÖffnungszeiten:  \nMontag – Freitag (werktags) von 8:00 bis 18:00 Uhr \nGruppenbesichtigungen außerhalb der Öffnungszeiten können angefragt werden. Kontaktieren Sie hierzu bitte Frau Johanna Ruhl: sli-assistenz@sli.uni-frankfurt.de \n  \nWeitere Informationen \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Fixing Futures - Planetare Zukünfte zwischen Spekulation und Kontrolle | Ausstellung
DESCRIPTION:Wie können wir unsere Zukunft in Zeiten von Klimawandel und globalen Krisen beeinflussen? Welche Szenarien – welche Zukünfte – sind vorstellbar? Kunst\, Forschung und historische Objekte zu Themen wie Klimawandel\, Geoengineering\, Quantencomputer und dekoloniale Perspektiven bringt die neue Ausstellung des MGGU-Museum Giersch der Goethe-Universität kreativ in Verbindung. In der Ausstellung\, die bis zum 31. August 2025 zu sehen sein wird\, wird erstmals auch der Außenraum des Museums integriert – mit einer begehbaren Arche und begrünten Balkonen als Zukunftsvisionen neuer Lebensräume. \nDie Ausstellung greift folgende Themenfelder auf: \n1. Umweltkrisen und ihre Ursachen\nDie Umweltkrisen unserer Zeit\, wie Biodiversitätsverlust\, Ressourcenknappheit und Klimawandel\, stehen im Mittelpunkt verschiedener künstlerischer und wissenschaftlicher Auseinandersetzungen. Installationen wie ARAPOLIS\, climate\, displacement\, gambling (2024) und ARK (2024) von Baltic Raw Org oder Fruits of Labour (2023) von Maximilian Prüfer veranschaulichen die Folgen menschlichen Handelns auf die Natur.\nWissenschaftler wie Dr. Nico Wunderling und Prof. Dr. Joachim Curtius diskutieren die Risiken der Überschreitung des 1\,5-Grad-Ziels und mögliche Kipppunkte im Erdsystem. Spekulative Projekte wie The Seas Are No Longer Dying (2022) von Superflux zeigen nachhaltige Zukunftsvisionen\, die alternative Wege im Umgang mit Ressourcen aufzeigen. \n2. Geoengineering und die Technologisierung des Klimawandels\nDieser Themenblock hinterfragt die technologische Kontrolle des Klimawandels durch Geoengineering und warnt vor den unvorhersehbaren Folgen dieser Eingriffe. Künstlerische Arbeiten wie Chroniques du Soleil Noir (2023) von Gwenola Wagon und Metakosmia (2024) von Nina Fischer & Maroan el Sani zeigen dystopische Zukunftsszenarien\, in denen Geoengineering die Erde unwirtlich macht. Wissenschaftler*innen fordern ein globales Kontrollmodell\, um sicherzustellen\, dass diese riskanten Technologien nicht als vermeintliche „Rettung“ missverstanden\, sondern verantwortungsbewusst gehandhabt werden. \n3. Dekoloniale Perspektiven und Aktivismus\nDieser Abschnitt thematisiert dekoloniale Perspektiven auf den Klimawandel und die Notwendigkeit\, historische Ungerechtigkeiten in zukunftsfähige Lösungen einzubeziehen. Künstlerische Arbeiten wie Tamizh Futurism (2019) von Adhavan Sundaramurthy und Terra Nova (2019) von Maize Longboat setzen sich kritisch mit Kolonialgeschichte und alternativen Zukunftsvisionen auseinander. Zudem wird die Rolle von Kunst als Mittel des Widerstands und zur Förderung kollektiver Handlungsmöglichkeiten für eine klimagerechtere Zukunft untersucht. \n4. Digitale Räume und ihre Wechselwirkung mit der physischen Umwelt\nDieser Themenbereich untersucht die Auswirkungen digitaler Infrastrukturen auf die Umwelt und hinterfragt die Illusion einer immateriellen „Cloud“. Projekte wie Solar Protocol (2021–2023) von Tega Brain\, Benedetta Piantella\, Alex Nathanson und dem Solar Protocol Collective zeigen alternative\, nachhaltige Ansätze für den digitalen Raum\, indem sie auf solarbetriebene Server setzen. Jana Hartmanns Virtual Verdure (2024) reflektiert\, wie virtuelle Landschaften unsere Wahrnehmung von Natur und ökologischen Systemen prägen. \n5. Quantencomputing als Lösung für die Klimakrise?\nDieser Aspekt untersucht\, ob Quantencomputing zur Bewältigung der Klimakrise beitragen kann. Während Prof. Dr. Christoph Burchard die Chancen und Risiken algorithmischer Modellierungen betont\, hinterfragt Q is for Climate? (2023) von Libby Heaney\, ob Quantencomputer nachhaltige Zukunftssysteme ermöglichen könnten. Manpreet Jattana sieht großes Potenzial in der Forschung\, doch ein tatsächlicher Quantenvorteil muss erst durch praktische Tests nachgewiesen werden. \nBeteiligte Künstler*innen und Wissenschaftler*innen:\nSamira Akbarian\, Jordan Rita Seruya Awori\, Baltic Raw Org\, Blockadia*Tiefsee\,Tega Brain\, Christoph Burchard\, Joachim Curtius\, Petra Döll\, Juliane Engel\, Nina Fischer & Maroan el Sani\, Steven Gonzalez Monserrate\, Jana Hartmann\, Libby Heaney\, Thomas Hickler\, Manpreet Jattana\, Maize Longboat\, Colin Lyons\, Maximilian Prüfer\, Oliver Ressler\, Julia Schubert\, Adhavan Sundaramurthy\, Superflux\, Gwenola Wagon\, Joshua Wodak\, Nico Wunderling \nBegleitend zur Ausstellung bietet das MGGU ein vielseitiges Veranstaltungsprogramm zu Zukunftsvisionen\, Kunst und Wissenschaft. Aktuelle Informationen zu allen Veranstaltungen finden Sie laufend aktualisiert auf der Website des MGGU →. \n\n5. April 2025 – 31. August 2025\nEintritt: Erwachsene 7 € / Ermäßigt 5 €. Freier Eintritt für Personen unter 18 Jahren und Schulklassen.\nÖffnungszeiten: Di\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr geöffnet\, auch wenn diese auf einen Montag fallen. Sonderöffnungszeiten nach Vereinbarung \nVeranstalter:\nStiftung Giersch\, Goethe-Universität Frankfurt am Main
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SUMMARY:Alle Tage Wohnungsfrage. Vom Privatisieren\, Sanieren und Protestieren | Ausstellung
DESCRIPTION:Frankfurt stand einst für wohlfahrtsorientiertes Bauen: 2025 feiert die Stadt das hundertjährige Jubiläum des Neuen Frankfurt und auch in den Nachkriegsjahrzehnten wurden soziale Wohnsiedlungen von städtischer Hand gebaut. Seit der Abschaffung der Wohngemeinnützigkeit 1990 prägen jedoch ein Rückgang des gemeinwohlorientierten Wohnungsbaus und Privatisierungen den Wohnungsmarkt. Seit Jahrzehnten spitzt sich die Wohnungskrise zu\, der Bedarf an bezahlbaren Mietwohnungen steigt\, während öffentlich geförderter Wohnraum beständig zurückgeht. Gleichzeitig zeigt sich mit notwendigen Sanierungen\, dass die Wohnungsfrage mittlerweile sowohl eine soziale als auch ökologische ist\, denn Umweltaspekte und Verdrängungsprozesse können nicht mehr getrennt voneinander betrachtet werden. \nDie Ausstellung im Stadtlabor richtet den Blick auf die Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft der Wohnungsfrage. Sie nimmt die Stimmen der Bewohnenden und die sozialen Folgen in den Blick. Welche Geschichten haben sie über die Gebäude und über ihre Kämpfe um die Bezahlbarkeit und Qualität ihrer Wohnungen zu erzählen? Welche strukturellen und architektonischen Veränderungen werden benötigt\, um ein sozial und ökologisch nachhaltiges Wohnen zu ermöglichen? Expert*innen aus Wissenschaft\, Stadtplanung und Politik erläutern dazu die stadtpolitischen Veränderungen der letzten 40 Jahre. \nDabei werden drei Frankfurter Siedlungen in den Fokus gerückt\, die exemplarisch für die Auseinandersetzungen mit dem Thema stehen:\n• Knorrstraße im Gallus\, ehemalige Bahnsiedlung (1890er Jahre)\n• Carl-von-Weinberg ehemals Siedlung Miquelstrasse (1930er Jahre\, Neues Frankfurt)\n• Henri-Dunant-Siedlung in Sossenheim (1960er Jahre\, Nachkriegsmoderne) \nDie Siedlungen verkörperten zu ihrer Zeit ein neues Verständnis von Wohnen und Leben. Eigentumsverhältnisse\, Architektur\, Wohnformen und der soziale Anspruch an den Wohnungsbau wurden neu gedacht. \nDie Wohnungskrise ist kein regionales Problem. Privatisierungsprozesse in der Stadtentwicklung betreffen viele Metropolen weltweit. Dies wird ein Exkurs nach Tel Aviv\, Frankfurts Partnerstadt\, zeigen. Die aussichtslose Lage vieler Bewohner*innen führte 2011 zu einer der größten politischen Mobilisierungen in Israel. \nIm Stadtlabor „Alle Tage Wohnungsfrage“ kommen sowohl Bewohner*innen\, als auch Wissenschaftler*innen\, Aktivist*innen\, Mietervereine\, kommunale Politiker*innen und Stadtplaner*innen zu Wort. Aus dem neu entstehenden\, multiperspektivischen Wissen können gemeinsame Strategien für eine soziale und ökologische Wohnungspolitik entwickelt werden. \n18. Juni 2025 – 01. Februar 2026\nÖffnungszeiten: Di-So 11:00 – 18:00 Uhr\, Mo geschlossen\nOrt: Historisches Museum Frankfurt \nKontakt:\nKurator*innen:\nKatharina Böttger\nKatharina.boettger@stadt-frankfurt.de\n069 212-49709 \nAngelina Schaefer\nAngelina.schaefer@stadt-frankfurt.de \nNoah Nätscher\nnoah.naetscher@stadt-frankfurt.de\n069 212-35961 \nCo-Kuratorin:\nTabea Latocha\ntabea.latocha.ext@stadt-frankfurt.de \nFörderer:\nKulturamt der Stadt Frankfurt\nIKEA Stiftung\nKulturfonds Frankfurt RheinMain\nDeutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)\nFreunde und Förderer HMF \nKooperationspartner:\nGoethe-Universität Frankfurt (Institut für Humangeographie)\nTel Aviv University\nStadt Frankfurt – 100 Jahre Neues Frankfurt\nDeutsches Architekturmuseum\nMuseum Angewandte Kunst
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SUMMARY:Rory Pilgrim\, „The Undercurrent“ (2019/ongoing\, HD Film\, 50:00)
DESCRIPTION:Rory Pilgrim führt in „The Undercurrent“ das Lebensgefühl einer Generation vor Augen\, die mit sich selbst und einer Welt voller Krisen ringt. Der Film begleitet Heranwachsende in einer Zeit voller Zweifel\, Widersprüche und dem Wunsch nach Orientierung. Ihre persönlichen Geschichten spiegeln globale Herausforderungen wie Klimawandel und soziale Ungleichheit. \nAusstellung:\nRory Pilgrim\, „The Undercurrent“ (2019/ongoing\, HD Film\, 50:00)\n18.06. – 09.07.2025\, Studiengalerie 1.357\, IG-Farben-Haus \nEröffnung: 18.06.2025\, 20.00 Uhr \nArtist Talk: Lecture Rory Pilgrim\n01.07.2025\, 19.00 Uhr\, Städelschule\nDürerstraße 10\, Frankfurt am Main. \nIn „The Undercurrent“ hält ein Junge den Betrachter*innen ein Handyfoto einer Pflanze entgegen – obwohl er mitten in der Natur steht. Statt direkt hinzusehen\, zoomt er in das digitale Bild. Eine Geste\, in der Entfremdung\, aber auch das Bedürfnis nach Nähe zum Ausdruck kommt. Eine junge Frau entdeckt ein verrostetes Fahrzeug in der Natur. Sie setzt sich hinein\, greift ans Lenkrad und stellt das Fahren nach. Ein Bild für Orientierungssuche – und für den Widerspruch\, dass wir Veränderung wollen\, aber Technologien nutzen\, die die Krise mitverursachen. Heranwachsen bedeutet nicht zu wissen\, wo man steht. Sich ausprobieren\, verlieren und neu finden. Technologien versprechen Freiheit\, erzeugen aber Abhängigkeit: Wie frei sind wir\, wenn die Werkzeuge unserer Freiheit Teil des Problems sind? \n„The Undercurrent“ ist aus einem Workshop hervorgegangen\, in dem Rory Pilgrim mit jungen Klimaaktivist*innen zusammenarbeitete. Sie lernten sich kennen\, tauschten Erfahrungen aus und bauten Vertrauen auf. Aus diesen Begegnungen entstand eine kollektive Dynamik\, die den Film strukturell und inhaltlich prägt. Gedreht wurde in Boise\, der Hauptstadt des Bundestaates Idaho\, die von vertrocknenden und wüsten Landschaften umgeben ist. Pilgrim arbeitet mit metaphorischen Bildern: Immer wieder blickt die Kamera durch Fenster und Türen von Häusern\, die als fragile Zufluchtsorte erscheinen\, in denen die Nähe der Beteiligten untereinander aber auch ihre Distanz gegenüber der Welt aufscheint. \nDie Phase der Adoleszenz und der Klimawandel: beide markieren einen instabilen Zustand. In der Sorge um- und füreinander\, die in den leisen\, fragmentarischen Geschichten und einer emotionalen Bildsprache zum Ausdruck kommt\, scheint für den Künstler die Perspektive für eine Zukunft zu liegen. Eine eigens entwickelte musikalische Komposition trägt den Film und unterstreicht diese Stimmung. \nRory Pilgrim (*1988\, Bristol\, Großbritannien) ist ein interdisziplinär arbeitender Künstler. Er verbindet Film\, Musik\, Zeichnung und Performance mit gesellschaftlichen Themen wie Klima\, Fürsorge und sozialer Gerechtigkeit. Pilgrim studierte am Chelsea College of Art and Design in London und bei De Ateliers in Amsterdam. Seine Arbeiten entstehen oft in Zusammenarbeit mit Jugendlichen\, Aktivist*innen oder Menschen mit Behinderung. Ausstellungen u. a. im Van Abbemuseum (Eindhoven)\, in den Serpentine Galleries (London) und bei der Biennale de Lyon. 2019 erhielt er den Prix de Rome\, 2023 wurde er für den Turner Prize nominiert. \nSTUDIENGALERIE 1.357\nÖffnungszeiten im Semester: Montag bis Donnerstag 12–17 Uhr\, freier Eintritt.\nGoethe-Universität\, Campus Westend\, IG-Farben-Haus\,\nNorbert-Wollheim-Platz 1\, 60323 Frankfurt am Main.
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SUMMARY:Ringvorlesung / Nachhaltige Entwicklung
DESCRIPTION:Die nichtnachhaltige Lebensweise des Menschen und ihre Folgen erfordert eine grundlegende sozial-ökologische Transformation. Die Vortragsreihe möchte eine Plattform bieten\, die dafür notwendiges Wissen vermittelt –\, und zwar über die Grenzen einzelner Fachrichtungen hinaus. Dabei werden Erkenntnisse aus den Umweltwissenschaften verknüpft mit denen der Soziologie\, Wirtschaftswissenschaften und weiteren Disziplinen. Wir werden uns mit aktuellen Fragestellungen auseinandersetzen\, die von Klimawandel und Ressourcenknappheit bis hin zu sozialer Ungleichheit und globaler Gerechtigkeit reichen. \nÜber die reine Wissensvermittlung hinaus sollen die Vorträge auch zur aktiven Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft anregen und motivieren. \n22. April\nProf.’in Dr. Flurina Schneider (ISOE)\nNachhaltigkeit in Zeiten multipler Krisen – die Rolle der Wissenschaft \n29. April\nProf. Dr. Martin Lanzendorf (Goethe-Universität)\nSozial-ökologische Transformation von Mobilität \n6. Mai\nProf. Dr. Dennis Eversberg (Goethe-Universität)\nDer sozial-ökologische Transformationskonflikt\nWarum Nachhaltigkeit gerade zum Nicht-Thema zu werden droht \n13. Mai\nProf.’in Dr. Petra Döll (Goethe-Universität)\nPlanetares Denken für einen nachhaltigen Umgang mit den Wasserressourcen der Erde \n20. Mai\nPD Dr. Eike Lena Neuschutz (Senckenberg Forschungszentrum)\nBiotische Interaktionen im globalen Wandel \n27. Mai\nProf’in. Dr. Sabine Windmann (Goethe-Universität)\nHabit Change: Wie man Gewohnheiten verändert \n3. Juni\nProf. Dr. Stefan Altmeyer (Universität Mainz)\nUtopisches Denken lernen – theologische Impulse zum Handeln in der Klimakrise \n10. Juni\nakTIERismus e.V.\nThe missing SDG: Tierrechte\, Veganismus und Nachhaltigkeit \n17. Juni\nApl. Prof. Dr. Niko Peach (Universität Siegen)\nPostwachstumsökonomie – ein Überlebensprogramm für das 21. Jahrhundert \n24. Juni\nProf. Dr. Thomas Scheffer (Goethe-Universität)\nKlimaflucht\, unumgänglich wie unmöglich \n1. Juli\nChristina Engelmann (Goethe-Universität)\nGeschlechterungleichheit in Wissenschaft und Gesellschaft \n8. Juli\nRalf Bermich (Stadt Heidelberg)\nWo geht´s denn hier zur Klimaneutralität? – Erfahrungen und Perspektiven aus der Bahnstadt Heidelberg \n  \nZeit: 16:15 – 17:45 Uhr\nOrt: Campus Westend\, Hörsaalzentrum\, HZ 6\, Theodor-W.-Adorno-Platz 5 \nVeranstalter: Goethe Teaches Sustainability \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Kritik und Solidarität / Critique and Solidarity
DESCRIPTION:Welche Verantwortung trägt Wissenschaft? Die Ethnologie – auch bekannt als Sozial- und Kulturanthropologie – ist eine Disziplin\, die sich für das Menschsein an sich und seine Möglichkeiten interessiert. Dazu gehört\, sowohl aktuelle Themen und historisch gewachsene Strukturen kritisch zu analysieren\, als auch auf nachhaltige\, kreative und solidarische Weise mit Forschungspartner*innen zusammenzuarbeiten. Das gilt insbesondere für ehemalige Kolonien und geopolitisch marginalisierte Regionen\, aber auch für Forschungsstandorte weltweit. \n22. April\nDr. Mithu M. Sanyal (Bestsellerautorin und Kulturwissenschaftlerin)\nWie geht Widerstand in einer falschen Welt? „Antichristie“ (Roman) – Lesung und Gespräch \n29. April\nDr. Thiago Pinto Barbosa (Universität Leipzig)\nRacism and anthropology between Germany and India \nSondertermin (Diversity Woche am Fachbereich Philosophie und Geschichtswissenschaften) \n7. Mai\nProf. Dr. Katajun Amirpur (Universität zu Köln)\, Prof. Dr. Catherine Whittaker und Ronja Metzger\nRassismuskritik an der Universität – Gespräch \n13. Mai\nDr. Marta Rawłuszko (Uniwersytet Warszawski)\nLet’s do: Feminist solidarities and illegitimate care \n20. Mai\nDr. Rano Turaeva (LMU München)\nDekolonialität und Ethnologie \n27. Mai\nDr. Ana Ivasiuc (European Association of Social Anthropologists)\nThe Romani Movement: New Perspectives \n3. Juni\nProf. Dr. Andreas Streinzer (Universität Wien)\nUncanny Recursions: Re-Becoming Other in Crisis Capitalism \n10. Juni\nDr. Christoph Rippe (Goethe-Universität)\nVon der Pertinenz zur Provenienz – Das Bildarchiv aus kolonialen Kontexten an der Universitätsbibliothek Frankfurt neu denken \n17. Juni\nProf. Dr. Julie Billaud (Geneva Graduate Institute)\nAcademic Freedom and the Spectre of Fascism \n24. Juni\nProf. Dr. Dimitris Dalakoglou (Vrije University Amsterdam)\nFrom State to the Commons and back: An Ethnography of State\, Institutions and Social Participation in Europe \n1. Juli\nDr. Isabel Bredenbröker (Universität Bremen)\nQueering the ethnological museum: Strategies\, sounds and observation \n8. Juli\nDr. Simone Pfeifer (Goethe-Universität)\nEpistemic Mis/Trust and Digital Ethnography in Postmigrant Muslim Contexts \n15. Juli\nDr. Valerie Hänsch (LMU München)\nDer vergessene Krieg im Sudan: Reflexionen zur Ko-Produktion von Solidaritäten in der anthropologischen Praxis \n22. Juli\nDr. Mechthild von Vacano (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg)\nArbeit\, Liebe\, Fürsorge: Care-Beziehungen weiter gedacht \n\nZeit: 16:15 – 18 Uhr\nOrt: Campus Westend\, I.G. Farben-Haus\, Raum IG 454\,\nNorbert-Wollheim-Platz 1 \nAusnahme Ort: 22. April:\nCampus Westend\, Hörsaalzentrum\, HZ 8\,\nTheodor-W.-Adorno-Platz 5 \nWeitere Informationen → \nVeranstalter\nProf. Dr. Catherine Whittaker\, Institut für Ethnologie
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SUMMARY:Forschungskolloquium "Europa Entangled (400-1600)"
DESCRIPTION:Forschungskolloquium von Bernhard Jussen\, Volker Scior und Sita Steckel  \nIm Frankfurter kulturwissenschaftlichen Forschungskolloquium zu vormodernen Gesellschaften 400-1600 werden aktuelle Problemstellungen mit auswärtigen Gästen diskutiert. Das Kolloquium steht allen Interessierten offen. \nOrganisation: Julia Bühner\nDi\, 18-20 Uhr; Raum IG 0.254 \n29.04.2025\nGemeinsam mit der Frühen Neuzeit\nAliaksandra Valodzina (Rostock/Frankfurt)\nThe Use and Misuse of Haereticus and Haeresis in the Grand Duchy of Lithuania Before the Reformation \n06.05.2025\nGemeinsam mit der Wissenschaftsgeschichte\nAnne Greule (Göttingen)\nDas Artefakt im Fokus. Überlegungen zu einer mediävistischen Wissensgeschichte \n13.05.2025\nEva Cersovsky (Köln)\nHof und Handwerk in der Krone Aragón im Spätmittelalter. Projektskizze und Werkstattbericht \n03.06.2025\nGemeinsam mit der Wissenschaftsgeschichte\nSebastian Richter (Berlin)\nÄgyptische Alchemisten und ihre Episteme. Unedierte koptische Rezept-Papyri des 9./10. Jh.s im Kontext zeitgenössischer arabischer Alchemie \n10.06.2025\nSimone Hallstein (Köln)\nJudenfeindlichkeit und Medienwandel im Spätmittelalter entlang Petrus Nigris „Stern des Meschiah“ (1477) \n24.06.2025\nJanne van der Loop (Mainz)\nDie Institutiones Iustiniani im Früh- und Hochmittelalter: Ansätze zur Erforschung von Lesepraktiken und Seitengestaltung \n01.07.2025\nChristian Oertel (Halle)\nZwischen Kooperation und Fehde. Wenzel IV. und die Städte \n15.07.2025\nGemeinsam mit der Frühen Neuzeit\nTamar Herzig (Tel Aviv)\nEnslavement\, Family\, and Community in Early Modern Europe\n\nWeitere Informationen →
URL:https://aktuelles.uni-frankfurt.de/event/forschungskolloquium-europa-entangled-400-1600/2025-06-24/
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SUMMARY:Ringvorlesung / „Der Nahe Osten im Wandel: Zeitgeschichtliche Perspektiven“
DESCRIPTION:Zeit: Dienstag\, 18.00-20.00 Uhr c.t.\nBeginn: 29.04.2025\nEnde: 22.07.2025\nOrt: Campus Westend\, Sprach- und Kulturwissenschaften\, Hörsaal SKW B \n  \n29.04.2025\nDer Nahe Osten seit 1990 – Versuch einer Gesamtschau\nProf. Dr. Eckart Woertz\, GIGA Institut für Nahost-Studien\, Hamburg \n06.05.2025\n“Frau\, Leben\, Freiheit” – was war das\, was ist es?\nProf. Dr. Katajun Amirpur\, Universität zu Köln \n13.05.2025\nIst Ägypten noch “Mutter der Welt”? Zur aktuellen innen- und außenpolitischen Situation des bevölkerungsreichsten arabischen Landes\nProf. Dr. Albrecht Fuess\, Universität Marburg \n20.05.2025\nLokale Macht\, zentrale Verwaltung: Staatskonflikte in Afghanistan\nDr. Tareq Sydiq\, Universität Marburg \n27.05.2025\nNationalismus und Religion im Irak nach 2003: Vom baʿthistischen säkularen Nationalismus zu konkurrierenden sektenzentrierten Visionen der nationalen Einheit\nDr. David Jordan\, Ruhr-Universität Bochum \n03.06.2025\nSaudi-Arabiens Streben nach globalem Einfluss: Politik\, Wirtschaft und Gesellschaft im Wandel\nDr. Sebastian Sons\, CARPO – Center for Applied Research in Partnership with the Orient\, Berlin \n10.06.2025\nZeitenwende in Syrien – ein Land zwischen Aufarbeitung und Neubeginn\nKristin Helberg\, freie Journalistin\, Berlin \n17.06.2025\nDer Jemen-Konflikt: Historische Wurzeln\, aktuelle Komplexitäten\nDr. Marie-Christine Heinze\, CARPO – Center for Applied Research in Partnership with the Orient\, Bonn \n24.06.2025\nIslamistische und salafistisch-jihadistische Akteure im Nahen Osten und Nordafrika\nDr. Hanna Pfeifer\, Universität Hamburg \n01.07.2025\nDer Nahe Osten in der Weltgesellschaft: Brüche und Kontinuitäten\nProf. Dr. Thomas Demmelhuber\, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg \n08.07.2025\nDer 7. Oktober und der Krieg im Gazastreifen: Konfliktursachen\, aktuelle Dynamiken und Aussichten auf eine Konfliktregelung\nDr. Muriel Asseburg\, Stiftung Wissenschaft und Politik\, Berlin \n15.07.2025\nHier wird nichts geteilt: Israelische und palästinensische Erzählungen vom Konflikt\nProf. Dr. Simon Wolfgang Fuchs\, Hebrew University of Jerusalem \n22.07.2025\nPodiumsdiskussion:\nDie Entwicklungen im Nahen Osten: Was haben sie mit uns zu tun? \nPD Dr. Omar Kamil\nMartin-Luther-Universität\, Halle-Wittenberg \nProf. Dr. Frederek Musall\nJulius-Maximilians-Universität Würzburg \nNadia Zaboura\nKommunikationswissenschaftlerin und Medienkritikerin\, Köln \nModeration:\nProf. Dr. Armina Omerika\, Goethe-Universität Frankfurt \n  \nVeranstalter: Institut für Studien der Kultur und Religion des Islam (Prof. Dr. Bekim Agai\, Prof. Dr. Armina Omerika)
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LOCATION:Gebäude Sprach- und Kulturwissenschaften (SKW)\, Rostocker Straße 2\, Frankfurt am Main\, Hessen\, 60323\, Deutschland
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SUMMARY:Friedrich Hölderlin Guest Lectures
DESCRIPTION:The international and interdisciplinary Friedrich Hölderlin Guest Lectures in General and Comparative Theater Studies place theater studies within the wider context of the philosophical\, political and linguistic-philosophical questions that are part of thinking about theater. \nGuests in this summer term are Kyoko Iwaki and Frieda Ekotto. \nKyoto Iwaki is an Assistant Professor at the University of Antwerp\, Belgium. After her career as a theatre journalist\, she became a scholar specializing in Japanese and European contemporary performance conducting research at the intersection of post-visual dramaturgies\, Japanese philosophies\, and theatres of catastrophes. \nFrieda Ekotto is Professor of Afroamerican and African Studies\, Comparative Literature and Francophone Studies at the University of Michigan. As an intellectual historian and philosopher with areas of expertise in 20th and 21st century Anglophone and Francophone literature\, West African cinema and its diaspora\, she concentrates on contemporary matters of law\, race and LGBTQIA2S+ issues. \n24. Juni\nKyoko Iwaki (Antwerpen)\nActivating Abject in a Super-Sanitized Society: Ichihara Satoko’s Madama Butterfly \n8. Juli\nFrieda Ekotto (Ann Arbor)\nShakespeare in African Dress \nZeit: 18 Uhr\nOrt: Campus Westend\, I.G. Farben-Haus\, IG 1.411\, Norbert-Wollheim-Platz 1 \nVeranstalter\nProfessur für Theaterwissenschaft in Kooperation mit der Hessischen Theaterakademie
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SUMMARY:Interdisziplinäre Rechtsmedizin – Teil II: Jeder Tropfen zählt: Die Blutspurenanalyse zur Aufklärung von Verbrechen
DESCRIPTION:Insekten auf Leichen können dabei helfen\, die Todeszeit einzugrenzen und darüber hinaus Hinweise darauf geben\, ob ein Leichnam transportiert wurde oder sogar\, ob eine Vergiftung vorlag. In dieser Vorlesung wird etwas tiefer in die Forensische Entomologie und ihre Hintergründe eingestiegen\, bis hin zu komplizierter Mathematik. \nRingvorlesung für Studierende der Natur- und Sozialwissenschaften und interessierte Laien\nWie ein Phantombild aus der DNA entsteht\, was Insekten auf Leichen verraten und wie Leichenspürhunde arbeiten – das Arbeitsfeld der Rechtsmediziner ist riesig. \nRechtsmedizin hat deshalb nicht nur mit Recht und Medizin zu tun: Im Institut für Rechtsmedizin der Goethe-Universität arbeiten Mediziner\, Pharmazeuten\, Molekularbiologen\, Botaniker\, Chemiker\, Physiker und Juristen zusammen\, aber auch Kolleginnen und Kollegen aus der Psychologie\, Sozialwissenschaft\, Zahnmedizin und Archäologie. \nSie alle bringen ihre Expertise ein\, um Todesfälle aufzuklären – und den Lebenden zu helfen: So kommen Kindesmisshandlung und häusliche Gewalt oft erst nur durch rechtsmedizinische Analysen ans Licht. \nÜbersicht der Termine und Themen\n22.04.2025\nProf. Verhoff\nGibt es Leichengift? Welche Gefahr von Leichen ausgehen kann und für wen\nHörsaal 20-5 \n29.04.2025\nProf. Verhoff\nErkennen\, handeln\, vorbeugen: Kinderschutz als interdisziplinäre Aufgabe\nHörsaal 22-1 \n06.05.2025\nEKHK Witte (LKA)\nDer Profiler: Realität oder Romanfigur? Die Aufgaben der Operativen Fallanalyse\nHörsaal 22-1 \n13.05.2025\nProf. Verhoff\nMit einem Bier noch ans Steuer? Fahren nach durchwachter Nacht? Fahrtüchtigkeit / Fahrtauglichkeit\nHörsaal 22-1 \n20.05.2025\nProf. Verhoff\, Herr Reichert\nWo saß wer im PKW? Von wo kam der Fußgänger? Rekonstruktion von Verkehrsunfällen\nHörsaal 22-1 \n27.05.2025\nProf. Verhoff\nEinfach umgeballert? Schuss und Explosion\nHörsaal 22-1 \n03.06.2025\nProf. Verhoff\, PD Dr. Birngruber\nWohnungstod\, Flugzeugabsturz oder Tsunami: Identifizierung unter Extrembedingungen\nHörsaal 22-1 \n10.06.2025\nProf. Zehner\nMöglichkeiten\, neue Methoden und Grenzen der forensischen DNA-Analyse\nHörsaal 22-2 \n17.06.2025\nProf. Amendt\, Frau Dr. Lutz\nWas Insekten auf Leichen verraten: Forensische Entomologie\nHörsaal 22-2 \n24.06.2025\nPD Dr. Dr. Ramsthaler\nJeder Tropfen zählt: Die Blutspurenanalyse zur Aufklärung von Verbrechen\nHörsaal 22-1 \n01.07.2025\nProf. Verhoff\nDenn er wusste nicht\, was er tat: Die Beurteilung der Schuldfähigkeit\nHörsaal 22-1 \n08.07.2025\nPHK’in Englert\, KHK Lammers\nBesser als Mensch und Technik? Wie Leichenspürhunde arbeiten\nHörsaal 22-1 \n15.07.2025\nProf. Verhoff\, OStA Dr. König\nOhne Mundschutz am Tatort: Anforderungen des Films an den Fernseh-Rechtsmediziner\nHörsaal 22-1 \n  \nOrt: Universitätsklinikum Frankfurt\, Theodor-Stern-Kai 7\, 60596 Frankfurt am Main\,\nHörsaal 22-1 bzw. Hörsaal 22-2; \nZeit: 18:15 – 19:45 Uhr\, UKF Hörsaal 22-1\nAusnahmen Örtlichkeit: Am 22.04. in Hörsaal 20-5 und am 10.06./17.06. in Hörsaal 22-2 \nVeranstalter: Institut für Rechtsmedizin der Goethe-Universität \nMehr Informationen
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LOCATION:Campus Niederrad / Universitätsklinikum\, Theodor-Stern-Kai 7\, Frankfurt\, 60596\, Deutschland
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SUMMARY:Neue archäologische Funde und Forschungen
DESCRIPTION:Das Fach Klassische Archäologie veranstaltet gemeinsam mit den Fächern Vorderasiatische Archäologie\, Altorientalische Philologie sowie Islamische Archäologie und Kunstgeschichte jedes Semester das Abendkolloquium „Neue archäologische Funde und Forschungen“. Renommierte Fachkollegen aus dem In- und Ausland berichten in dieser Reihe über ihre neuesten Forschungsergebnisse. \n13. Mai\nDr. Ana Marija Grbanovic (Bamberg)\nResearch of Wall Painting Craftsmanship and Artistic Techniques from Persianate Lands to the Balkan Peninsula: Towards a Multidisciplinary Research \n20. Mai\nProf. Dr. Peter Scholz (Stuttgart)\nWie laut sprach Cicero? Die audiovisuelle Rekonstruktion oratorischer Auftritte in antiken Versammlungen und Versammlungsbauten. Einblicke in ein aktuelles Forschungsprojekt \n3. Juni\nProf. Dr. Johannes Lipps (Mainz)\nDas Forum von Meninx auf Djerba als Melting Pot der römischen Architekturgeschichte \n24. Juni\nDr. Matthias Rönnberg (Freiburg)\nDie Genese figürlicher Bilder auf frühkaiserzeitlichen Stelen in Nordafrika \n\nZeit: 18.15 Uhr\nOrt: Campus Westend\, I.G. Farben-Haus\, Raum IG 311\,\nTheodor-W.-Adorno-Platz 1 \nWeitere Informationen und Aktualisierungen → \nVeranstalter\nInstitut für Archäologische Wissenschaften
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SUMMARY:Bewege ich mich oder lerne ich noch? Überlebensstrategien des Gehirns
DESCRIPTION:Lernen und körperliche Bewegung sind im Gehirn eng verknüpft. Warum dies so ist und wie dies funktioniert\, ist noch Gegenstand der Forschung. Im nächsten Vortrag der Reihe „Faszination Gehirn: Organ der unbegrenzten Möglichkeiten“ stellt der Direktor des neuen Frankfurter Cooperative Brain Imaging Center (CoBIC) anhand anschaulicher Beispiele Theorien zur Hirnfunktion vor und zur Diskussion.\n\nPD Dr. Christian Kell (CoBIC – Cooperative Brain Imaging Center Frankfurt):\nBewege ich mich oder lerne ich noch? Überlebensstrategien des Gehirns \nDas Gehirn funktioniert als zentrales Vorhersagesystem des Organismus: Es lernt im Laufe des Lebens statistische Muster und nutzt dieses Wissen\, um Überraschungen zu vermeiden – ein möglicher Überlebensvorteil. Beständige Umweltfaktoren wie Schwerkraft oder Tageslicht werden dann im Genom verankert\, während sich verändernde Gegebenheiten von jeder Generation neu gelernt werden müssen – durch Erfahrung oder Wissensvermittlung\, die meist körperliche Bewegung voraussetzt. Bewegung ermöglicht nicht nur Lernen\, sondern verändert auch die Umwelt\, wodurch ein dynamisches Wechselspiel zwischen Anpassung und Handlung entsteht. Der Vortrag stellt Theorien zur Hirnfunktion\, insbesondere Lernen und Anpassung\, anhand konkreter Beispiele vor – besonders interessant im Hinblick auf kulturelle Leistungen wie Sprache und deren soziale Dimensionen. \nPD Dr. Christian Kell ist Neurologe und Hirnforscher in Frankfurt sowie Direktor des Cooperative Brain Imaging Centers (CoBIC)\, einem interdisziplinären Forschungszentrum am Campus Niederrad. Dort erforscht er unter anderem\, wie das Gehirn Handlungen steuert und welche Bedeutung das Timing dabei hat. \nDatum: DIENSTAG\, 24. Juni 2025\, 19:30 Uhr\nOrt: Grüner Hörsaal des Arthur-von-Weinberg-Hauses\, Robert-Mayer-Straße 2\, 60325 Frankfurt \nDer Eintritt ist frei\, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.  \n  \nEine Online-Teilnahme ist via Zoom möglich: Teilnahmelink: https://senckenberg-de.zoom-x.de/j/61951365165?pwd=OWE3bzhlNUJIQ2lQRkY5ZURqcnlFdz09 \nMeeting-ID: 619 5136 5165\nKenncode: 008950 \nDer Vortrag ist Teil der Reihe „Faszination Gehirn: Organ der unbegrenzten Möglichkeiten“\, in der wir uns einem der komplexesten Gebilde befassen\, das die Natur hervorgebracht hat – dem Gehirn. Es ermöglicht Neugier\, Bewusstsein und Emotionen\, entwickelt sich lebenslang weiter und bestimmt\, wie wir die Welt wahrnehmen. Die neue Dauerausstellung im Senckenberg Naturmuseum erlaubt einen Einblick in dieses außergewöhnliche\, immer noch nicht vollständig erforschte Organ\, das uns als Individuen ausmacht. Begleitend hierzu gibt diese Vortragsreihe vertiefende Einblicke in Struktur\, Evolution und zentrale Funktionen unseres Denkapparates. \n  \nDie Vortragsreihe ist eine Kooperation zwischen der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung und der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung. Medienpartner ist hrINFO. Alle Informationen zur Reihe und den einzelnen Vorträgen finden sich unter www.senckenberg.de/faszination-gehirn \nDie Aufzeichnungen der Vorträge der Reihe finden sich im Senckenberg-Youtube-Kanal.
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SUMMARY:Dauerausstellung Barbara Klemm
DESCRIPTION:Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm \nIm Jahr 2018 wurde am Campus Westend im ersten Stock des PEG-Gebäudes eine beeindruckende Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm eröffnet. 32 Werke der renommierten F.A.Z.-Fotografin\, die sowohl studentisches Leben als auch bedeutende Momente der deutschen Geschichte\, die Stadt Frankfurt und die Universität dokumentieren\, zieren seither die Gänge vor den Büros des Bereichs Studium Lehre Internationales. Die Ausstellung ist für alle Interessierten öffentlich zugänglich. \n2023 wurde die Sammlung um 44 neue Bilder erweitert\, die seit den 1970er Jahren auf den Reisen von Barbara Klemm entstanden sind. Diese Ergänzung verleiht der Auswahl eine internationale Dimension und bereichert die Ausstellung mit eindrucksvollen Aufnahmen aus der ganzen Welt. \nAnfahrt und Öffnungszeiten\n\n\n\n\n\nBesucheradresse: \nGoethe-Universität Frankfurt  |  Campus Westend\nPEG-Gebäude  |  1.OG  |  Bereich Studium Lehre Internationales (SLI)\nTheodor-W.-Adorno-Platz 6  |  60323 Frankfurt am Main \nHinweise zur Anfahrt und einen Campusplan finden Sie hier: Anfahrt Campus Westend \nDie Ausstellung befindet sich im 1. Stock des PEG-Gebäudes (Nr. 12 auf dem Campusplan). \nÖffnungszeiten:  \nMontag – Freitag (werktags) von 8:00 bis 18:00 Uhr \nGruppenbesichtigungen außerhalb der Öffnungszeiten können angefragt werden. Kontaktieren Sie hierzu bitte Frau Johanna Ruhl: sli-assistenz@sli.uni-frankfurt.de \n  \nWeitere Informationen \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:MainStudy 2025
DESCRIPTION:Zwei Tage für Deine Studienorientierung \nDie MainStudy bietet Schüler*innen kompakt und intensiv die wesentlichen Informationen zu Studien und Berufsmöglichkeiten in der Metropole Frankfurt und Region. An der Goethe-Universität können die Campusstandorte Westend und Riedberg besucht und der Unialltag hautnah erlebt werden. Hier erhaltet Ihr Einblicke in die unterschiedlichen Studiengänge und Berufsperspektiven\, könnt die Einrichtungen und Institute kennenlernen und schon erste Kontakte mit Studis und Profs knüpfen. Die Berufs- und Studienberatung der Arbeitsagentur Frankfurt am Main stellt Euch in spannenden Vorträgen Wege zur Studienwahl vor und informiert zu Überbrückungsmöglichkeiten und über Duale Studiengänge. \nAb 10:00 Uhr bekommt Ihr die Teilnahmebestätigung an den Ständen der Frankfurt University of Applied Sciences und der Goethe Universität. \n25.06.2025 → Campus Westend der Goethe-Uni\n26.06.2025 → Campus Riedberg der Goethe-Uni \nJeweils von 08:45 – 14:45 Uhr \nWeitere Infos zur MainStudy und zum Programm gibt es hier: https://mainstudy.lineupr.com/2025/.
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SUMMARY:Fixing Futures - Planetare Zukünfte zwischen Spekulation und Kontrolle | Ausstellung
DESCRIPTION:Wie können wir unsere Zukunft in Zeiten von Klimawandel und globalen Krisen beeinflussen? Welche Szenarien – welche Zukünfte – sind vorstellbar? Kunst\, Forschung und historische Objekte zu Themen wie Klimawandel\, Geoengineering\, Quantencomputer und dekoloniale Perspektiven bringt die neue Ausstellung des MGGU-Museum Giersch der Goethe-Universität kreativ in Verbindung. In der Ausstellung\, die bis zum 31. August 2025 zu sehen sein wird\, wird erstmals auch der Außenraum des Museums integriert – mit einer begehbaren Arche und begrünten Balkonen als Zukunftsvisionen neuer Lebensräume. \nDie Ausstellung greift folgende Themenfelder auf: \n1. Umweltkrisen und ihre Ursachen\nDie Umweltkrisen unserer Zeit\, wie Biodiversitätsverlust\, Ressourcenknappheit und Klimawandel\, stehen im Mittelpunkt verschiedener künstlerischer und wissenschaftlicher Auseinandersetzungen. Installationen wie ARAPOLIS\, climate\, displacement\, gambling (2024) und ARK (2024) von Baltic Raw Org oder Fruits of Labour (2023) von Maximilian Prüfer veranschaulichen die Folgen menschlichen Handelns auf die Natur.\nWissenschaftler wie Dr. Nico Wunderling und Prof. Dr. Joachim Curtius diskutieren die Risiken der Überschreitung des 1\,5-Grad-Ziels und mögliche Kipppunkte im Erdsystem. Spekulative Projekte wie The Seas Are No Longer Dying (2022) von Superflux zeigen nachhaltige Zukunftsvisionen\, die alternative Wege im Umgang mit Ressourcen aufzeigen. \n2. Geoengineering und die Technologisierung des Klimawandels\nDieser Themenblock hinterfragt die technologische Kontrolle des Klimawandels durch Geoengineering und warnt vor den unvorhersehbaren Folgen dieser Eingriffe. Künstlerische Arbeiten wie Chroniques du Soleil Noir (2023) von Gwenola Wagon und Metakosmia (2024) von Nina Fischer & Maroan el Sani zeigen dystopische Zukunftsszenarien\, in denen Geoengineering die Erde unwirtlich macht. Wissenschaftler*innen fordern ein globales Kontrollmodell\, um sicherzustellen\, dass diese riskanten Technologien nicht als vermeintliche „Rettung“ missverstanden\, sondern verantwortungsbewusst gehandhabt werden. \n3. Dekoloniale Perspektiven und Aktivismus\nDieser Abschnitt thematisiert dekoloniale Perspektiven auf den Klimawandel und die Notwendigkeit\, historische Ungerechtigkeiten in zukunftsfähige Lösungen einzubeziehen. Künstlerische Arbeiten wie Tamizh Futurism (2019) von Adhavan Sundaramurthy und Terra Nova (2019) von Maize Longboat setzen sich kritisch mit Kolonialgeschichte und alternativen Zukunftsvisionen auseinander. Zudem wird die Rolle von Kunst als Mittel des Widerstands und zur Förderung kollektiver Handlungsmöglichkeiten für eine klimagerechtere Zukunft untersucht. \n4. Digitale Räume und ihre Wechselwirkung mit der physischen Umwelt\nDieser Themenbereich untersucht die Auswirkungen digitaler Infrastrukturen auf die Umwelt und hinterfragt die Illusion einer immateriellen „Cloud“. Projekte wie Solar Protocol (2021–2023) von Tega Brain\, Benedetta Piantella\, Alex Nathanson und dem Solar Protocol Collective zeigen alternative\, nachhaltige Ansätze für den digitalen Raum\, indem sie auf solarbetriebene Server setzen. Jana Hartmanns Virtual Verdure (2024) reflektiert\, wie virtuelle Landschaften unsere Wahrnehmung von Natur und ökologischen Systemen prägen. \n5. Quantencomputing als Lösung für die Klimakrise?\nDieser Aspekt untersucht\, ob Quantencomputing zur Bewältigung der Klimakrise beitragen kann. Während Prof. Dr. Christoph Burchard die Chancen und Risiken algorithmischer Modellierungen betont\, hinterfragt Q is for Climate? (2023) von Libby Heaney\, ob Quantencomputer nachhaltige Zukunftssysteme ermöglichen könnten. Manpreet Jattana sieht großes Potenzial in der Forschung\, doch ein tatsächlicher Quantenvorteil muss erst durch praktische Tests nachgewiesen werden. \nBeteiligte Künstler*innen und Wissenschaftler*innen:\nSamira Akbarian\, Jordan Rita Seruya Awori\, Baltic Raw Org\, Blockadia*Tiefsee\,Tega Brain\, Christoph Burchard\, Joachim Curtius\, Petra Döll\, Juliane Engel\, Nina Fischer & Maroan el Sani\, Steven Gonzalez Monserrate\, Jana Hartmann\, Libby Heaney\, Thomas Hickler\, Manpreet Jattana\, Maize Longboat\, Colin Lyons\, Maximilian Prüfer\, Oliver Ressler\, Julia Schubert\, Adhavan Sundaramurthy\, Superflux\, Gwenola Wagon\, Joshua Wodak\, Nico Wunderling \nBegleitend zur Ausstellung bietet das MGGU ein vielseitiges Veranstaltungsprogramm zu Zukunftsvisionen\, Kunst und Wissenschaft. Aktuelle Informationen zu allen Veranstaltungen finden Sie laufend aktualisiert auf der Website des MGGU →. \n\n5. April 2025 – 31. August 2025\nEintritt: Erwachsene 7 € / Ermäßigt 5 €. Freier Eintritt für Personen unter 18 Jahren und Schulklassen.\nÖffnungszeiten: Di\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr geöffnet\, auch wenn diese auf einen Montag fallen. Sonderöffnungszeiten nach Vereinbarung \nVeranstalter:\nStiftung Giersch\, Goethe-Universität Frankfurt am Main
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LOCATION:Museum Giersch der Goethe-Universität\, Schaumainkai 83\, Frankfurt\, Hessen\, 60596 \, Deutschland
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SUMMARY:Alle Tage Wohnungsfrage. Vom Privatisieren\, Sanieren und Protestieren | Ausstellung
DESCRIPTION:Frankfurt stand einst für wohlfahrtsorientiertes Bauen: 2025 feiert die Stadt das hundertjährige Jubiläum des Neuen Frankfurt und auch in den Nachkriegsjahrzehnten wurden soziale Wohnsiedlungen von städtischer Hand gebaut. Seit der Abschaffung der Wohngemeinnützigkeit 1990 prägen jedoch ein Rückgang des gemeinwohlorientierten Wohnungsbaus und Privatisierungen den Wohnungsmarkt. Seit Jahrzehnten spitzt sich die Wohnungskrise zu\, der Bedarf an bezahlbaren Mietwohnungen steigt\, während öffentlich geförderter Wohnraum beständig zurückgeht. Gleichzeitig zeigt sich mit notwendigen Sanierungen\, dass die Wohnungsfrage mittlerweile sowohl eine soziale als auch ökologische ist\, denn Umweltaspekte und Verdrängungsprozesse können nicht mehr getrennt voneinander betrachtet werden. \nDie Ausstellung im Stadtlabor richtet den Blick auf die Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft der Wohnungsfrage. Sie nimmt die Stimmen der Bewohnenden und die sozialen Folgen in den Blick. Welche Geschichten haben sie über die Gebäude und über ihre Kämpfe um die Bezahlbarkeit und Qualität ihrer Wohnungen zu erzählen? Welche strukturellen und architektonischen Veränderungen werden benötigt\, um ein sozial und ökologisch nachhaltiges Wohnen zu ermöglichen? Expert*innen aus Wissenschaft\, Stadtplanung und Politik erläutern dazu die stadtpolitischen Veränderungen der letzten 40 Jahre. \nDabei werden drei Frankfurter Siedlungen in den Fokus gerückt\, die exemplarisch für die Auseinandersetzungen mit dem Thema stehen:\n• Knorrstraße im Gallus\, ehemalige Bahnsiedlung (1890er Jahre)\n• Carl-von-Weinberg ehemals Siedlung Miquelstrasse (1930er Jahre\, Neues Frankfurt)\n• Henri-Dunant-Siedlung in Sossenheim (1960er Jahre\, Nachkriegsmoderne) \nDie Siedlungen verkörperten zu ihrer Zeit ein neues Verständnis von Wohnen und Leben. Eigentumsverhältnisse\, Architektur\, Wohnformen und der soziale Anspruch an den Wohnungsbau wurden neu gedacht. \nDie Wohnungskrise ist kein regionales Problem. Privatisierungsprozesse in der Stadtentwicklung betreffen viele Metropolen weltweit. Dies wird ein Exkurs nach Tel Aviv\, Frankfurts Partnerstadt\, zeigen. Die aussichtslose Lage vieler Bewohner*innen führte 2011 zu einer der größten politischen Mobilisierungen in Israel. \nIm Stadtlabor „Alle Tage Wohnungsfrage“ kommen sowohl Bewohner*innen\, als auch Wissenschaftler*innen\, Aktivist*innen\, Mietervereine\, kommunale Politiker*innen und Stadtplaner*innen zu Wort. Aus dem neu entstehenden\, multiperspektivischen Wissen können gemeinsame Strategien für eine soziale und ökologische Wohnungspolitik entwickelt werden. \n18. Juni 2025 – 01. Februar 2026\nÖffnungszeiten: Di-So 11:00 – 18:00 Uhr\, Mo geschlossen\nOrt: Historisches Museum Frankfurt \nKontakt:\nKurator*innen:\nKatharina Böttger\nKatharina.boettger@stadt-frankfurt.de\n069 212-49709 \nAngelina Schaefer\nAngelina.schaefer@stadt-frankfurt.de \nNoah Nätscher\nnoah.naetscher@stadt-frankfurt.de\n069 212-35961 \nCo-Kuratorin:\nTabea Latocha\ntabea.latocha.ext@stadt-frankfurt.de \nFörderer:\nKulturamt der Stadt Frankfurt\nIKEA Stiftung\nKulturfonds Frankfurt RheinMain\nDeutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)\nFreunde und Förderer HMF \nKooperationspartner:\nGoethe-Universität Frankfurt (Institut für Humangeographie)\nTel Aviv University\nStadt Frankfurt – 100 Jahre Neues Frankfurt\nDeutsches Architekturmuseum\nMuseum Angewandte Kunst
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LOCATION:Historisches Museum\, Saalhof 1\, Frankfurt am Main\, Hessen\, 60311\, Deutschland
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SUMMARY:Rory Pilgrim\, „The Undercurrent“ (2019/ongoing\, HD Film\, 50:00)
DESCRIPTION:Rory Pilgrim führt in „The Undercurrent“ das Lebensgefühl einer Generation vor Augen\, die mit sich selbst und einer Welt voller Krisen ringt. Der Film begleitet Heranwachsende in einer Zeit voller Zweifel\, Widersprüche und dem Wunsch nach Orientierung. Ihre persönlichen Geschichten spiegeln globale Herausforderungen wie Klimawandel und soziale Ungleichheit. \nAusstellung:\nRory Pilgrim\, „The Undercurrent“ (2019/ongoing\, HD Film\, 50:00)\n18.06. – 09.07.2025\, Studiengalerie 1.357\, IG-Farben-Haus \nEröffnung: 18.06.2025\, 20.00 Uhr \nArtist Talk: Lecture Rory Pilgrim\n01.07.2025\, 19.00 Uhr\, Städelschule\nDürerstraße 10\, Frankfurt am Main. \nIn „The Undercurrent“ hält ein Junge den Betrachter*innen ein Handyfoto einer Pflanze entgegen – obwohl er mitten in der Natur steht. Statt direkt hinzusehen\, zoomt er in das digitale Bild. Eine Geste\, in der Entfremdung\, aber auch das Bedürfnis nach Nähe zum Ausdruck kommt. Eine junge Frau entdeckt ein verrostetes Fahrzeug in der Natur. Sie setzt sich hinein\, greift ans Lenkrad und stellt das Fahren nach. Ein Bild für Orientierungssuche – und für den Widerspruch\, dass wir Veränderung wollen\, aber Technologien nutzen\, die die Krise mitverursachen. Heranwachsen bedeutet nicht zu wissen\, wo man steht. Sich ausprobieren\, verlieren und neu finden. Technologien versprechen Freiheit\, erzeugen aber Abhängigkeit: Wie frei sind wir\, wenn die Werkzeuge unserer Freiheit Teil des Problems sind? \n„The Undercurrent“ ist aus einem Workshop hervorgegangen\, in dem Rory Pilgrim mit jungen Klimaaktivist*innen zusammenarbeitete. Sie lernten sich kennen\, tauschten Erfahrungen aus und bauten Vertrauen auf. Aus diesen Begegnungen entstand eine kollektive Dynamik\, die den Film strukturell und inhaltlich prägt. Gedreht wurde in Boise\, der Hauptstadt des Bundestaates Idaho\, die von vertrocknenden und wüsten Landschaften umgeben ist. Pilgrim arbeitet mit metaphorischen Bildern: Immer wieder blickt die Kamera durch Fenster und Türen von Häusern\, die als fragile Zufluchtsorte erscheinen\, in denen die Nähe der Beteiligten untereinander aber auch ihre Distanz gegenüber der Welt aufscheint. \nDie Phase der Adoleszenz und der Klimawandel: beide markieren einen instabilen Zustand. In der Sorge um- und füreinander\, die in den leisen\, fragmentarischen Geschichten und einer emotionalen Bildsprache zum Ausdruck kommt\, scheint für den Künstler die Perspektive für eine Zukunft zu liegen. Eine eigens entwickelte musikalische Komposition trägt den Film und unterstreicht diese Stimmung. \nRory Pilgrim (*1988\, Bristol\, Großbritannien) ist ein interdisziplinär arbeitender Künstler. Er verbindet Film\, Musik\, Zeichnung und Performance mit gesellschaftlichen Themen wie Klima\, Fürsorge und sozialer Gerechtigkeit. Pilgrim studierte am Chelsea College of Art and Design in London und bei De Ateliers in Amsterdam. Seine Arbeiten entstehen oft in Zusammenarbeit mit Jugendlichen\, Aktivist*innen oder Menschen mit Behinderung. Ausstellungen u. a. im Van Abbemuseum (Eindhoven)\, in den Serpentine Galleries (London) und bei der Biennale de Lyon. 2019 erhielt er den Prix de Rome\, 2023 wurde er für den Turner Prize nominiert. \nSTUDIENGALERIE 1.357\nÖffnungszeiten im Semester: Montag bis Donnerstag 12–17 Uhr\, freier Eintritt.\nGoethe-Universität\, Campus Westend\, IG-Farben-Haus\,\nNorbert-Wollheim-Platz 1\, 60323 Frankfurt am Main.
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SUMMARY:Chancen und Grenzen des Möglichen | Die Krise von Technik und Natur
DESCRIPTION:Technologiefolgenabschätzung in Wissenschaft und Gesellschaft \nBei technischen Innovationen werden immer wieder Stimmen laut\, die vor den Geistern warnen\, die dadurch gerufen wurden: Atomenergie\, Verbrennungstechnologie\, chemische Prozesse\, Künstliche Intelligenz. In der interdisziplinären Vorlesungsreihe werden die Chancen und Grenzen des technologischen Fortschritts aus unterschiedlichen Perspektiven der akademischen Fachdisziplinen beleuchtet. Die alles verbindende Frage lautet: Darf der Mensch alles\, was er kann? Dabei geht es nicht nur um frappierende Entdeckungen\, die zugleich erheblichen Schaden mit sich brachten\, sondern auch um fortschrittliche Technik zu Hause und im Alltag. Expertinnen und Experten bringen Perspektiven ein aus Philosophie\, Geschichte und Naturwissenschaft\, aus technischen Disziplinen\, Wirtschaft und Medizin. \n23. April\nProf. Dr. Markus Wriedt\n„Die Geister\, die ich rief …“ Der Mensch im Angesicht technologischer Überforderung \n30. April\nProf. Dr. Andreas Gold\nHauptsache Lesen. Print oder digital – wirklich egal? \n7. Mai\nProf. Dr. Robert Gugutzer\nSelf-Tracking als anthropotechnische Lebenskunst \n14. Mai\nDr. Manfred Schroeder\nWege zur technologischen Bewältigung der Klimakrise \n21. Mai\nProf. Dr. Jochen Triesch\nKünstliche Intelligenz mit Bewusstsein: eine Anleitung und Bewertung \n28. Mai\nDr. Dr. h. c. Volker Jung\nEthische Grenzen der Technik aus theologischer Sicht \n4. Juni\nDr. Anne Deremetz\n(Un-)vernetzt einsam – die Auswirkungen digitaler Technologien auf soziale und emotionale Einsamkeit \n11. Juni\nProf. Dr. Karl N. Renner\nDispositive der Kommunikation – mediale Technologie und ihre Folgen \n25. Juni\nPD Dr. Helke Panknin-Schappert\nDie Krise von Technik und Natur \n2. Juli\nProf. Dr. Gunzelin Schmid Noerr\nVerantwortung – ethische Perspektiven der Technologiefolgenabschätzung \n9. Juli\nProf. Dr. Armin Grunwald\nTheorie der Technikfolgenabschätzung \n16. Juli\nProf. Dr. Ulrich Stangier\nDigitalisierung in der Psychotherapie \n23. Juli\nProf. Dr. Giovanni Maio\nKünstliche Intelligenz in der Medizin – eine ethische Einschätzung \n  \nZeit: 14 – 16 Uhr\nOrt: Campus Bockenheim\, Gräfstraße 50–54\, Hörsaaltrakt H V \nMehr Informationen →
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LOCATION:Campus Bockenheim / Hörsaalgebäude\, Gräfstraße 50 - 54 \, Frankfurt\, Hessen\, 60486\, Deutschland
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SUMMARY:Vernissage mit Street-Art-Künstler - Institut für Informatik
DESCRIPTION:Am Mittwoch\, 25.06.2025\, um 15:00 Uhr laden die Forschungsgruppe für Modulares Supercomputing und Quantencomputing des Instituts für Informatik (FB12) und der Künstler BOMBER herzlich zum Rundgang entlang seines neuen Wandbilds am Kettenhofweg 139\, 60325 Frankfurt am Main ein. \nDas freihand gesprühte Graffiti-Mural widmet sich der Geschichte des Quantencomputings und verbindet urbane Kunst mit wissenschaftlicher Vision. \nBei entspannter Atmosphäre mit Getränken und kleinen Erfrischungen sind alle herzlich eingeladen\, das Kunstwerk vor Ort zu entdecken und mit dem Künstler ins Gespräch zu kommen.
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DESCRIPTION:Wie können wir unsere Zukunft in Zeiten von Klimawandel und globalen Krisen beeinflussen? Welche Szenarien – welche Zukünfte – sind vorstellbar? Kunst\, Forschung und historische Objekte zu Themen wie Klimawandel\, Geoengineering\, Quantencomputer und dekoloniale Perspektiven bringt die neue Ausstellung des MGGU-Museum Giersch der Goethe-Universität kreativ in Verbindung. In der Ausstellung\, die bis zum 31. August 2025 zu sehen sein wird\, wird erstmals auch der Außenraum des Museums integriert – mit einer begehbaren Arche und begrünten Balkonen als Zukunftsvisionen neuer Lebensräume. \nDie Ausstellung greift folgende Themenfelder auf: \n1. Umweltkrisen und ihre Ursachen\nDie Umweltkrisen unserer Zeit\, wie Biodiversitätsverlust\, Ressourcenknappheit und Klimawandel\, stehen im Mittelpunkt verschiedener künstlerischer und wissenschaftlicher Auseinandersetzungen. Installationen wie ARAPOLIS\, climate\, displacement\, gambling (2024) und ARK (2024) von Baltic Raw Org oder Fruits of Labour (2023) von Maximilian Prüfer veranschaulichen die Folgen menschlichen Handelns auf die Natur.\nWissenschaftler wie Dr. Nico Wunderling und Prof. Dr. Joachim Curtius diskutieren die Risiken der Überschreitung des 1\,5-Grad-Ziels und mögliche Kipppunkte im Erdsystem. Spekulative Projekte wie The Seas Are No Longer Dying (2022) von Superflux zeigen nachhaltige Zukunftsvisionen\, die alternative Wege im Umgang mit Ressourcen aufzeigen. \n2. Geoengineering und die Technologisierung des Klimawandels\nDieser Themenblock hinterfragt die technologische Kontrolle des Klimawandels durch Geoengineering und warnt vor den unvorhersehbaren Folgen dieser Eingriffe. Künstlerische Arbeiten wie Chroniques du Soleil Noir (2023) von Gwenola Wagon und Metakosmia (2024) von Nina Fischer & Maroan el Sani zeigen dystopische Zukunftsszenarien\, in denen Geoengineering die Erde unwirtlich macht. Wissenschaftler*innen fordern ein globales Kontrollmodell\, um sicherzustellen\, dass diese riskanten Technologien nicht als vermeintliche „Rettung“ missverstanden\, sondern verantwortungsbewusst gehandhabt werden. \n3. Dekoloniale Perspektiven und Aktivismus\nDieser Abschnitt thematisiert dekoloniale Perspektiven auf den Klimawandel und die Notwendigkeit\, historische Ungerechtigkeiten in zukunftsfähige Lösungen einzubeziehen. Künstlerische Arbeiten wie Tamizh Futurism (2019) von Adhavan Sundaramurthy und Terra Nova (2019) von Maize Longboat setzen sich kritisch mit Kolonialgeschichte und alternativen Zukunftsvisionen auseinander. Zudem wird die Rolle von Kunst als Mittel des Widerstands und zur Förderung kollektiver Handlungsmöglichkeiten für eine klimagerechtere Zukunft untersucht. \n4. Digitale Räume und ihre Wechselwirkung mit der physischen Umwelt\nDieser Themenbereich untersucht die Auswirkungen digitaler Infrastrukturen auf die Umwelt und hinterfragt die Illusion einer immateriellen „Cloud“. Projekte wie Solar Protocol (2021–2023) von Tega Brain\, Benedetta Piantella\, Alex Nathanson und dem Solar Protocol Collective zeigen alternative\, nachhaltige Ansätze für den digitalen Raum\, indem sie auf solarbetriebene Server setzen. Jana Hartmanns Virtual Verdure (2024) reflektiert\, wie virtuelle Landschaften unsere Wahrnehmung von Natur und ökologischen Systemen prägen. \n5. Quantencomputing als Lösung für die Klimakrise?\nDieser Aspekt untersucht\, ob Quantencomputing zur Bewältigung der Klimakrise beitragen kann. Während Prof. Dr. Christoph Burchard die Chancen und Risiken algorithmischer Modellierungen betont\, hinterfragt Q is for Climate? (2023) von Libby Heaney\, ob Quantencomputer nachhaltige Zukunftssysteme ermöglichen könnten. Manpreet Jattana sieht großes Potenzial in der Forschung\, doch ein tatsächlicher Quantenvorteil muss erst durch praktische Tests nachgewiesen werden. \nBeteiligte Künstler*innen und Wissenschaftler*innen:\nSamira Akbarian\, Jordan Rita Seruya Awori\, Baltic Raw Org\, Blockadia*Tiefsee\,Tega Brain\, Christoph Burchard\, Joachim Curtius\, Petra Döll\, Juliane Engel\, Nina Fischer & Maroan el Sani\, Steven Gonzalez Monserrate\, Jana Hartmann\, Libby Heaney\, Thomas Hickler\, Manpreet Jattana\, Maize Longboat\, Colin Lyons\, Maximilian Prüfer\, Oliver Ressler\, Julia Schubert\, Adhavan Sundaramurthy\, Superflux\, Gwenola Wagon\, Joshua Wodak\, Nico Wunderling \nBegleitend zur Ausstellung bietet das MGGU ein vielseitiges Veranstaltungsprogramm zu Zukunftsvisionen\, Kunst und Wissenschaft. Aktuelle Informationen zu allen Veranstaltungen finden Sie laufend aktualisiert auf der Website des MGGU →. \n\nFührungen\nÖffentliche Führungen\nSo 06.04. / 27.04. / 25.05. / 22.06. / 20.07. / 17.08. — 15 Uhr 4 € zzgl. Eintritt \nKuratorinnenführung mit Laura Domes\nDo 10.04. — 18 Uhr 4 € zzgl. Eintritt \nDirektorinnenführung mit Ina Neddermeyer\nDo 26.06. — 18 Uhr 4 € zzgl. Eintritt \nDialogführung für Studierende und Auszubildende mit Hannah Maximini\nund Max Zimmermann\, kostenfrei bei Vorlage eines Studien- oder Ausbildungsnachweises\nDo 24.04. — 18 Uhr \nDialogführungen: Kunst und Wissenschaft im Gespräch\nSa 14.06. — 16 Uhr Jordan Rita Seruya Awori (Künstlerin) & Dr. Joshua Wodak (Künstler\, Wissenschaftler) Die Führung am 14.06. findet auf Englisch statt.\nMi 25.06. — 17 Uhr Dr. Manpreet Jattana (Quantenphysiker)\nDo 03.07. — 18 Uhr Prof. Dr. Petra Döll (Hydrologin)\n4 € zzgl. Eintritt\, Anmeldung unter anmeldung@mggu.de \nBildergespräch mit Angelika Grünberg\nSa 26.04. — 15 Uhr Museumseintritt \nPrivate Führungen: Termine nach Vereinbarung\nGrundpreis 80 € für bis zu 15 Personen zzgl. Eintritt\, am Wochenende und an Feiertagen 90 €. Eine Führung in Fremdsprache kostet weitere 20 €.\nTerminvereinbarung unter anmeldung@mggu.de
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SUMMARY:Cornelia Goethe Colloquien
DESCRIPTION:Logiken der Gewalt. Fragen sexistischer\, antisemitischer und rassifizierter Verhältnisse \nDie Unwörter der letzten Jahre – „Remigration“ (2023) und „biodeutsch“ (2024) – signalisieren eine gesellschaftliche Stimmung\, in der fremdenfeindliche „Migrationsdebatten“ wie auch ‚alte‘ und ‚neue‘ Antisemitismen Diskurse in der Gesellschaft verschieben. Die Terrorangriffe von Hanau und Halle zeigen darüber hinaus in erschreckender Weise das Gewaltpotenzial solcher Diskurse auf. \nDie Gewalt kann einerseits als rassistisch\, antisemitisch\, kolonial und migrationsbezogen beschrieben werden\, andererseits besteht ein Zusammenhang mit geschlechtsbezogenen\, (hetero-)sexistischen sowie homo- und trans*phoben Logiken. Dieser Zusammenhang wird in der Forschung aber oft nicht systematisch einbezogen und vor allem nicht in seinen konkreten Formen erkundet. \nUm diese Zusammenhänge besser zu verstehen\, bringen die CGColloquien Ansätze der Geschlechterforschung mit Antisemitismus-\, Kolonialismus- und der kritischen Migrationsund Rassismusforschung sowie Perspektiven aus der (Stadt-) Gesellschaft zusammen. \n7. Mai\nNadia Butt / Paladia Ziss\nMobility\, migration\, and gender (Titel TBC) \n4. Juni\nClaudia Machold / Saba-Nur Cheema (digital)\nAntisemitische und rassistische Differenzkonstruktionen in der Kindheit: Erkenntnisse aus der erziehungswissenschaftlichen Forschung (Titel TBC) \n11. Juni\nNazli Aghazadeh-Wegener / FIM (angefragt) / Bund Schwarzer\nJustist*innen (angefragt)\nIntersektionale Perspektiven aus dem und auf das Recht \n25. Juni\nAstrid Erll / Teresa Koloma Beck (digital)\nErinnerungskulturen in der postmigrantischer Gesellschaft \n9. Juli\nMarion Keller / Hanna Hoa Anh Mai\nPädagog*innen of Color und jüdische Aktivist*innen:\nintersektionale und historische Perspektiven auf positionierte\nProfessionalität \n16. Juli\nEncarnación Gutiérrez Rodríguez / Said Etris Hashemi (angefragt)\nRechter Terror – dekoloniale Trauer (Titel TBC) \n\nZeit: 18:15 Uhr\nOrt: Campus Westend\, PEG-Gebäude (Psychologie\,\nGesellschafts- und Erziehungswissenschaften)\, 1.G 191\,\nTheodor-W.-Adorno-Platz 6
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SUMMARY:Die Frankfurter Mathematik: Stochastische Analyse von Algorithmen
DESCRIPTION:Mathematik ist weit mehr als Zahlen und Formeln. Mathematik ist eine präzise\, elegante Sprache\, mit der wir die Welt beschreiben\, analysieren und gestalten können. Ob in der theoretischen Forschung oder in praxisnahen Anwendungen – mathematische Erkenntnisse sind der Schlüssel zu vielen technologischen und wissenschaftlichen Fortschritten. Aber was ist mathematische Forschung? Worin liegt die Faszination mathematische Welten zu erdenken und zu erforschen? \nIn dieser Vortragsreihe geben Mathematiker*innen des Instituts für Mathematik der Goethe-Universität spannende Einblicke in ihre aktuellen Forschungsgebiete. Entdecken Sie\, wie Mathematik unsere Welt formt\, und lassen Sie sich von der „Poesie logischer Ideen“ (Albert Einstein) inspirieren. Die Veranstaltungsreihe richtet sich an alle\, die sich für Mathematik interessieren – und die es bisher nicht tun. \n28. Mai | 19:30 Uhr – 20:30 Uhr\nVon Optimierungsstrategien zu kollidierenden Partikeln\nReferent: Prof. Dr. Raman Sanyal\, Institut für Mathematik\, Goethe-Universität Frankfurt\nMehr Infos \n05. Juni | 19:30 Uhr – 20:30 Uhr\nBewegte Geometrie\nProf. Dr. Julian Scheuer\, Institut für Mathematik\, Goethe-Universität Frankfurt\nMehr Infos \n11. Juni | 19:30 Uhr – 20:30 Uhr\nEin Ausflug in die p-adische Welt\nProf’in. Dr. Annette Werner\, Institut für Mathematik\, Goethe-Universität Frankfurt\nMehr Infos \n18. Juni | 19:30 Uhr – 20:30 Uhr\nZufall in epidemiologischen Prozessen\nProf’in. Dr. Cornelia Pokalyuk\, Institut für Mathematik\, Universität zu Lübeck\nMehr Infos \n25. Juni | 19:30 Uhr – 20:30 Uhr\nStochastische Analyse von Algorithmen\nProf. Dr. Ralph Neininger\, Institut für Mathematik\, Goethe-Universität Frankfurt\nMehr Infos \n  \nMehr Informationen zur Reihe finden Sie hier
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LOCATION:Physikalischer Verein\, Robert-Mayer-Straße 2\, Frankfurt am Main\, Hessen\, 60325\, Deutschland
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SUMMARY:Dauerausstellung Barbara Klemm
DESCRIPTION:Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm \nIm Jahr 2018 wurde am Campus Westend im ersten Stock des PEG-Gebäudes eine beeindruckende Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm eröffnet. 32 Werke der renommierten F.A.Z.-Fotografin\, die sowohl studentisches Leben als auch bedeutende Momente der deutschen Geschichte\, die Stadt Frankfurt und die Universität dokumentieren\, zieren seither die Gänge vor den Büros des Bereichs Studium Lehre Internationales. Die Ausstellung ist für alle Interessierten öffentlich zugänglich. \n2023 wurde die Sammlung um 44 neue Bilder erweitert\, die seit den 1970er Jahren auf den Reisen von Barbara Klemm entstanden sind. Diese Ergänzung verleiht der Auswahl eine internationale Dimension und bereichert die Ausstellung mit eindrucksvollen Aufnahmen aus der ganzen Welt. \nAnfahrt und Öffnungszeiten\n\n\n\n\n\nBesucheradresse: \nGoethe-Universität Frankfurt  |  Campus Westend\nPEG-Gebäude  |  1.OG  |  Bereich Studium Lehre Internationales (SLI)\nTheodor-W.-Adorno-Platz 6  |  60323 Frankfurt am Main \nHinweise zur Anfahrt und einen Campusplan finden Sie hier: Anfahrt Campus Westend \nDie Ausstellung befindet sich im 1. Stock des PEG-Gebäudes (Nr. 12 auf dem Campusplan). \nÖffnungszeiten:  \nMontag – Freitag (werktags) von 8:00 bis 18:00 Uhr \nGruppenbesichtigungen außerhalb der Öffnungszeiten können angefragt werden. Kontaktieren Sie hierzu bitte Frau Johanna Ruhl: sli-assistenz@sli.uni-frankfurt.de \n  \nWeitere Informationen \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:MainStudy 2025
DESCRIPTION:Zwei Tage für Deine Studienorientierung \nDie MainStudy bietet Schüler*innen kompakt und intensiv die wesentlichen Informationen zu Studien und Berufsmöglichkeiten in der Metropole Frankfurt und Region. An der Goethe-Universität können die Campusstandorte Westend und Riedberg besucht und der Unialltag hautnah erlebt werden. Hier erhaltet Ihr Einblicke in die unterschiedlichen Studiengänge und Berufsperspektiven\, könnt die Einrichtungen und Institute kennenlernen und schon erste Kontakte mit Studis und Profs knüpfen. Die Berufs- und Studienberatung der Arbeitsagentur Frankfurt am Main stellt Euch in spannenden Vorträgen Wege zur Studienwahl vor und informiert zu Überbrückungsmöglichkeiten und über Duale Studiengänge. \nAb 10:00 Uhr bekommt Ihr die Teilnahmebestätigung an den Ständen der Frankfurt University of Applied Sciences und der Goethe Universität. \n25.06.2025 → Campus Westend der Goethe-Uni\n26.06.2025 → Campus Riedberg der Goethe-Uni \nJeweils von 08:45 – 14:45 Uhr \nWeitere Infos zur MainStudy und zum Programm gibt es hier: https://mainstudy.lineupr.com/2025/.
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SUMMARY:Planetare Grenzen
DESCRIPTION:Eine nachhaltige Weltgemeinschaft? Vision und Aufgabe Seit mehr als 50 Jahren kennen wir die Grenzen des Wachstums (Club of Rome\, 1972) und wissen\, dass wir nur mit einer nachhaltigen Lebensweise sowie einem ressourcenschonenden und verantwortungsbewussten Wirtschaften die Lebensgrundlagen auf unserem Planeten für uns und alle nachfolgenden Generationen erhalten können. Aber in unserem Denken und Handeln tun wir häufig noch so\, als könnten wir unsere bisherigen Lebensweisen unverändert durch die Ausbeutung der natürlichen Ressourcen aufrechterhalten. Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen\, dass die „Planetaren Grenzen“ (Rockström) akut bedroht und zum Teil auch schon überschritten sind. \nDie Vortragsreihe knüpft an die beiden vorhergehenden der U3L-Projektgruppe „Planetare Grenzen“ an. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen die Auswirkungen des Klimawandels auf lokaler und globaler Ebene und Handlungsoptionen\, diesem zu begegnen. Dies umfasst etwa die Rolle der Landwirtschaft in den Umweltkrisen\, Ursachen und Maßnahmen gegen das Artensterben\, die Kommunikation von Klima- und Umweltkrisen\, kommunale Wege der Klimaanpassung und des Klimaschutzes und die ethische Perspektive der Generationengerechtigkeit. \nFormat: Onlineveranstaltung\nZugangslink: https://uni-frankfurt.zoom-x.de/j/63543073206?pwd=2bwiTg2N2JTb2avhcv98F8P6VsGPC1.1\nMeeting-ID: 635 4307 3206\nKenncode: 682566 \n24. April\nU3L-Projektgruppe „Planetare Grenzen“\nEinführung: Planetare Grenzen – ein Konzept zum Verständnis des Ökosystems der Erde \n13. Mai (Dienstag!)\nProf. Dr. Stephan Lessenich\nNachhaltige Demokratie? \n15. Mai\nProf. Dr. Kirsten Meyer\nNachhaltigkeit und Generationengerechtigkeit \n22. Mai\nProf. Dr. Sighard Neckel\nKlima der Gerechtigkeit. Befunde und Perspektiven \n5. Juni\nProf. Dr. Rainer Luick\nWir sind dann mal weg – Biologische Vielfalt (Biodiversität) ist unsere Lebensgrundlage \n12. Juni\nProf. Dr. Harald Grethe\nDie Bedeutung der Landwirtschaft für die Erreichung der großen Nachhaltigkeitsziele: Welche politischen Rahmenbedingungen brauchen wir in Deutschland und der EU? \n26. Juni\nChristopher Schrader\nDie Problemzonen der Klimakommunikation: Kopf\, Bauch\, Hände \n17. Juli\nProf. Dr. Jörg Knieling\nStädte und Regionen als Akteure von Klimaschutz und Klimaanpassung – Erfahrungen aus Forschung und Politikberatung \n24. Juli\nHans-Georg Dannert\nKlimaanpassung und Klimaschutz (Beispiel Kommunale Wärmeplanung) in Frankfurt am Main \nJeweils donnerstags\n10 – 12 Uhr \nDie Vortragsreihe ist öffentlich und kostenfrei.\nWeitere Informationen →\n\nVeranstalter\nU3L – Universität des 3. Lebensalters
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DESCRIPTION:Wie können wir unsere Zukunft in Zeiten von Klimawandel und globalen Krisen beeinflussen? Welche Szenarien – welche Zukünfte – sind vorstellbar? Kunst\, Forschung und historische Objekte zu Themen wie Klimawandel\, Geoengineering\, Quantencomputer und dekoloniale Perspektiven bringt die neue Ausstellung des MGGU-Museum Giersch der Goethe-Universität kreativ in Verbindung. In der Ausstellung\, die bis zum 31. August 2025 zu sehen sein wird\, wird erstmals auch der Außenraum des Museums integriert – mit einer begehbaren Arche und begrünten Balkonen als Zukunftsvisionen neuer Lebensräume. \nDie Ausstellung greift folgende Themenfelder auf: \n1. Umweltkrisen und ihre Ursachen\nDie Umweltkrisen unserer Zeit\, wie Biodiversitätsverlust\, Ressourcenknappheit und Klimawandel\, stehen im Mittelpunkt verschiedener künstlerischer und wissenschaftlicher Auseinandersetzungen. Installationen wie ARAPOLIS\, climate\, displacement\, gambling (2024) und ARK (2024) von Baltic Raw Org oder Fruits of Labour (2023) von Maximilian Prüfer veranschaulichen die Folgen menschlichen Handelns auf die Natur.\nWissenschaftler wie Dr. Nico Wunderling und Prof. Dr. Joachim Curtius diskutieren die Risiken der Überschreitung des 1\,5-Grad-Ziels und mögliche Kipppunkte im Erdsystem. Spekulative Projekte wie The Seas Are No Longer Dying (2022) von Superflux zeigen nachhaltige Zukunftsvisionen\, die alternative Wege im Umgang mit Ressourcen aufzeigen. \n2. Geoengineering und die Technologisierung des Klimawandels\nDieser Themenblock hinterfragt die technologische Kontrolle des Klimawandels durch Geoengineering und warnt vor den unvorhersehbaren Folgen dieser Eingriffe. Künstlerische Arbeiten wie Chroniques du Soleil Noir (2023) von Gwenola Wagon und Metakosmia (2024) von Nina Fischer & Maroan el Sani zeigen dystopische Zukunftsszenarien\, in denen Geoengineering die Erde unwirtlich macht. Wissenschaftler*innen fordern ein globales Kontrollmodell\, um sicherzustellen\, dass diese riskanten Technologien nicht als vermeintliche „Rettung“ missverstanden\, sondern verantwortungsbewusst gehandhabt werden. \n3. Dekoloniale Perspektiven und Aktivismus\nDieser Abschnitt thematisiert dekoloniale Perspektiven auf den Klimawandel und die Notwendigkeit\, historische Ungerechtigkeiten in zukunftsfähige Lösungen einzubeziehen. Künstlerische Arbeiten wie Tamizh Futurism (2019) von Adhavan Sundaramurthy und Terra Nova (2019) von Maize Longboat setzen sich kritisch mit Kolonialgeschichte und alternativen Zukunftsvisionen auseinander. Zudem wird die Rolle von Kunst als Mittel des Widerstands und zur Förderung kollektiver Handlungsmöglichkeiten für eine klimagerechtere Zukunft untersucht. \n4. Digitale Räume und ihre Wechselwirkung mit der physischen Umwelt\nDieser Themenbereich untersucht die Auswirkungen digitaler Infrastrukturen auf die Umwelt und hinterfragt die Illusion einer immateriellen „Cloud“. Projekte wie Solar Protocol (2021–2023) von Tega Brain\, Benedetta Piantella\, Alex Nathanson und dem Solar Protocol Collective zeigen alternative\, nachhaltige Ansätze für den digitalen Raum\, indem sie auf solarbetriebene Server setzen. Jana Hartmanns Virtual Verdure (2024) reflektiert\, wie virtuelle Landschaften unsere Wahrnehmung von Natur und ökologischen Systemen prägen. \n5. Quantencomputing als Lösung für die Klimakrise?\nDieser Aspekt untersucht\, ob Quantencomputing zur Bewältigung der Klimakrise beitragen kann. Während Prof. Dr. Christoph Burchard die Chancen und Risiken algorithmischer Modellierungen betont\, hinterfragt Q is for Climate? (2023) von Libby Heaney\, ob Quantencomputer nachhaltige Zukunftssysteme ermöglichen könnten. Manpreet Jattana sieht großes Potenzial in der Forschung\, doch ein tatsächlicher Quantenvorteil muss erst durch praktische Tests nachgewiesen werden. \nBeteiligte Künstler*innen und Wissenschaftler*innen:\nSamira Akbarian\, Jordan Rita Seruya Awori\, Baltic Raw Org\, Blockadia*Tiefsee\,Tega Brain\, Christoph Burchard\, Joachim Curtius\, Petra Döll\, Juliane Engel\, Nina Fischer & Maroan el Sani\, Steven Gonzalez Monserrate\, Jana Hartmann\, Libby Heaney\, Thomas Hickler\, Manpreet Jattana\, Maize Longboat\, Colin Lyons\, Maximilian Prüfer\, Oliver Ressler\, Julia Schubert\, Adhavan Sundaramurthy\, Superflux\, Gwenola Wagon\, Joshua Wodak\, Nico Wunderling \nBegleitend zur Ausstellung bietet das MGGU ein vielseitiges Veranstaltungsprogramm zu Zukunftsvisionen\, Kunst und Wissenschaft. Aktuelle Informationen zu allen Veranstaltungen finden Sie laufend aktualisiert auf der Website des MGGU →. \n\n5. April 2025 – 31. August 2025\nEintritt: Erwachsene 7 € / Ermäßigt 5 €. Freier Eintritt für Personen unter 18 Jahren und Schulklassen.\nÖffnungszeiten: Di\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr geöffnet\, auch wenn diese auf einen Montag fallen. Sonderöffnungszeiten nach Vereinbarung \nVeranstalter:\nStiftung Giersch\, Goethe-Universität Frankfurt am Main
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SUMMARY:Rollen- und Planspiele für historisches Lehren und Lernen nutzen?
DESCRIPTION:Perspektiven aus Hochschule\, Schule\, Museum und darüber hinaus.\n\nDie Tagung widmet sich der Frage\, inwiefern Plan- und Rollenspiele zum historischen Lehren und Lernen (nicht) beitragen können. Historisches Lernen wird dabei in einem weiten Sinne verstanden\, sodass der Einsatz von Plan- und Rollenspielen im Geschichtsunterricht\, in hochschulischen Lehrveranstaltungen und/oder in Museen thematisiert wird. Im Mittelpunkt stehen sowohl geschichtsdidaktische und geschichtstheoretische Überlegungen zum Einsatz erfahrungsorientierter Spielformen als auch Praxisbeispiele aus Schule\, Hochschule\, Museum und Gedenkstätte. \nZeit: 26. & 27. Juni 2025\nOrt: Campus Westend\, Raum SH 3.104 \nProgramm\nDonnerstag\, 26. Juni 2025\n10:00 – 10:30 Uhr Begrüßung\nJosef Memminger (Frankfurt) \n10:30 – 12:15 Uhr Panel A / Philipp McLean (Moderation)\nEmpirische und theoretische Zugänge zu Plan- und Rollenspielen Teil I \nSteffen Barth (Trier)\nPlanspieldesign für den Geschichtsunterricht – Theoretische und pragmatische Überlegungen am Beispiel von Planspielen zur Julikrise 1914 \nLorenz Prager & Benjamin Part (Wien)\nRollen- und Planspiele in österreichischen Schulbüchern \nCaroline Clormann (Gießen)\nGeschichte: erfahren – gespielt – entintellektualisiert? Theoretische und empirische Perspektiven auf Simulationen im Geschichtsunterricht \n12:15 – 13:30 Uhr Mittagspause \n13:30 – 14:40 Uhr Panel A / Philipp McLean (Moderation)\nEmpirische und theoretische Zugänge zu Plan- und Rollenspielen Teil II \nMarkus Drüding & Marijke Thoms (Oldenburg)\nPlan- und Simulationsspiele zur Russischen Revolution in der gymnasialen Oberstufe – eine explorative Untersuchung zur Spielepraxis im Geschichtsunterricht der Sekundarstufe II \nMarie Scholz (Frankfurt a.M.)\nGrenzen der Perspektivübernahme bei der Darstellung sozialer Ungleichheit in geschichtsdidaktischen Rollenspielen \n14:40 – 15:00 Uhr Kaffeepause \n15:00 – 16:45 Uhr Panel B / Jessica Kreutz (Moderation)\nSpielbezogene Zugänge im Museum \nAlexander Schlepper (Antwerpen) & Sabine Kindel (Institut für Stadtgeschichte Frankfurt a.M.)\nHerausforderungen und Chancen von Rollenspielen für Museum und Archiv – am Beispiel der Entwicklung eines Rollenspiels über Pluralität im frühneuzeitlichen Frankfurt \nHannes Birnkammerer\, Roman Weindl\, Johannes Jachmann & Simon Baumgartner (Museum Quintana Künzing)\nMysterium im Depot – Prototypische Erprobung von Lernspielen im Museum Quintana – Archäologie in Künzing. Ein Aktionsforschungsprojekt im Rahmen einer Ausstellungskonzeption \nAnn-Kathrin Steger (Memorium Nürnberger Prozesse)\nKrieg. Verbrechen. Urteil? Wie würdest du entscheiden? Ein Serious Game für das Memorium Nürnberger Prozesse \n16:45 – 17:15 Uhr Kaffeepause \n17:15 – 18:45 Uhr Panel C / Christian Buschmann (Moderation)\nSpielmaterialien in der Diskussion \nAndré Griemert (Hohe Landesschule Hanau)\nDas Planspiel „Wiener Kongress“ im Spannungsfeld zwischen historischem Lernen und narrativer Konstruktion –Potenziale und Grenzen \nMathias Herrmann & Annika Naujokat (Dresden)\n„Der Kaiser rückt auf Prag vor!“ Der Dreißigjährige Krieg im kombinierten Brett- und Rollenspiel für die schulische Praxis \nDominik Herzner (Nürnberg)\nPolitische Kompetenzen mit historischen Spielen fördern. Eine Analyse von serious und popular games \nAnja Neubert (Leipzig)\nAlgorithMIX #DDR – Geschichtskultur in Social Media spielerisch reflektieren? \n19:00 Uhr Gemeinsames Abendessen \n\nFreitag\, 27. Juni 2025 \n09:30 – 10:40 Uhr Panel D Teil I / Jessica Kreutz (Moderation)\nSpielen an der Uni & darüber hinaus \nDieter Friedrichs (Duisburg-Essen)\nWas hat das Rollenspiel in einem „ordentlichen“ Geschichtsunterricht zu suchen? \nMarcel Mierwald (Braunschweig) & Nicola Brauch (Bochum)\nDas Planspiel „Together for G-Town!“ – Wie können angehende Geschichtslehrkräfte im Umgang mit Antisemitismus professionalisiert werden? \n10:40 – 11:00 Uhr Kaffeepause \n11:00 – 12:10 Uhr Panel D Teil II / Josef Memminger (Moderation)\nSpielen an der Uni & darüber hinaus \nVolker Köhler & Detlev Mares (Darmstadt)\n„Verjeut\, Verhurt\, Versoffen.“ Der Osthilfe-Korruptionsskandal am Ende der Weimarer Republik als Planspiel für den Unterricht \nNicole Immig (Gießen)\nLausanne 23 – 100 Jahre Friedens-Verhandlungen von Lausanne: Ein Planspiel zur Südosteuropäischen Geschichte des 1. Weltkriegs \n12:10 – 12:30 Uhr Abschlussstatement \nKontakt\nDie Teilnahme ist für Gäste kostenfrei. Da das Raumangebot begrenzt ist\, bittet das Organisationsteam um Anmeldung per E-Mail (buschmann@soz.uni-frankfurt.de) bis zum 13. Juni 2025. \nVeranstalter\nSeminar für Didaktik der Geschichte\, Prof. Josef Memminger\, Christian Buschmann und Nina Kühn in Kooperation mit Prof. Jessica Kreutz (Universität Passau) und Dr. Philipp McLean (Universität zu Köln)
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