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SUMMARY:Dauerausstellung Barbara Klemm
DESCRIPTION:Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm \nIm Jahr 2018 wurde am Campus Westend im ersten Stock des PEG-Gebäudes eine beeindruckende Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm eröffnet. 32 Werke der renommierten F.A.Z.-Fotografin\, die sowohl studentisches Leben als auch bedeutende Momente der deutschen Geschichte\, die Stadt Frankfurt und die Universität dokumentieren\, zieren seither die Gänge vor den Büros des Bereichs Studium Lehre Internationales. Die Ausstellung ist für alle Interessierten öffentlich zugänglich. \n2023 wurde die Sammlung um 44 neue Bilder erweitert\, die seit den 1970er Jahren auf den Reisen von Barbara Klemm entstanden sind. Diese Ergänzung verleiht der Auswahl eine internationale Dimension und bereichert die Ausstellung mit eindrucksvollen Aufnahmen aus der ganzen Welt. \nAnfahrt und Öffnungszeiten\n\n\n\n\n\nBesucheradresse: \nGoethe-Universität Frankfurt  |  Campus Westend\nPEG-Gebäude  |  1.OG  |  Bereich Studium Lehre Internationales (SLI)\nTheodor-W.-Adorno-Platz 6  |  60323 Frankfurt am Main \nHinweise zur Anfahrt und einen Campusplan finden Sie hier: Anfahrt Campus Westend \nDie Ausstellung befindet sich im 1. Stock des PEG-Gebäudes (Nr. 12 auf dem Campusplan). \nÖffnungszeiten:  \nMontag – Freitag (werktags) von 8:00 bis 18:00 Uhr \nGruppenbesichtigungen außerhalb der Öffnungszeiten können angefragt werden. Kontaktieren Sie hierzu bitte Frau Johanna Ruhl: sli-assistenz@sli.uni-frankfurt.de \n  \nWeitere Informationen \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Frankfurter Poetikvorlesung 2025 | Begleitausstellung
DESCRIPTION:Judith Schalansky: Marmor\, Quecksilber\, Nebel. Woraus die Welt gemacht ist \nDer Titel der Poetikvorlesung lässt vermuten\, dass es um Aggregatzustände geht\, um Stoffe\, die als Grundbausteine der Welt dienen. Wer die vielfach ausgezeichnete Autorin Judith Schalansky kennt\, ahnt vielleicht schon\, dass diese erste Vermutung zu kurz greift: Schalanskys Poetik sucht nach den Materialien des Erzählens\, nach der Substanz von Weltentwürfen\, nach Konstanten\, genauso aber nach Ungewissheiten. Ihre Texte erforschen und reflektieren mit einem scharfen Blick genau das\, was sich entzieht und gerade dadurch erfahrbar wird. Mit archäologischer Präzision kartografiert sie in ihren Texten das Verhältnis zwischen Literatur und Wissenschaft(en) sowie die Substanz und Formbarkeit von Sprache und Umwelt(en). \nJudith Schalansky begann ihre publizistische Laufbahn 2006 mit dem typografischen Kompendium Fraktur mon Amour\, bevor sie zwei Jahre später mit Blau steht dir nicht ihr literarisches Debüt veröffentlichte. Sie hat einige ihrer Bücher selbst gestaltet und wurde für ihr Design mehrfach ausgezeichnet. Sowohl ihr Atlas der abgelegenen Inseln (2009) als auch der Roman Der Hals der Giraffe (2011) erhielten den 1. Preis der Stiftung Buchkunst. Ihr literarisches Werk wurde mit einer Reihe von Preisen gewürdigt\, u.a. mit dem Wilhelm Raabe-Literaturpreis\, mit dem Carl-Amery-Literaturpreis 2023 und zuletzt mit dem Wortmeldungen-Literaturpreis. Seit 2013 gibt Judith Schalansky zudem die Buchreihe Naturkunden heraus. \n1. bis 16. Juli\nBegleitausstellung\nFrankfurter Positionen aus der Bildenden Kunst im Dialog mit Judith Schalanskys Werk\nEs stellen aus: Vroni Schwegler\, Jan Schmidt und Michael Kolod\nUniversitätsarchiv\, Dantestraße 9 \nVeranstaltungen zur Ausstellung\n7. Juli\, 19 Uhr\nVroni Schwegler\, Jan Schmidt und Michael Kolod im Gespräch \n14. Juli\, 19 Uhr\nLesung mit Bernhard Malkmus: Himmelsstriche \n\nAktuelle Informationen → \nVeranstalter\nStiftungsgastdozentur für Poetik (Geschäftsführung: Prof. Dr. Susanne Komfort-Hein)
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SUMMARY:Die Französische Revolution
DESCRIPTION:Was sind die Ursachen der Französischen Revolution\, wie verlief sie\, was sind ihre politischen und gesellschaftlichen Folgen und wie wurde die Revolution nach fast zehn Jahren beendet? Die Vortragsreihe gibt dazu einen Überblick und legt dabei einen Schwerpunkt auf die fortschreitende Radikalisierung des revolutionären Prozesses\, der in der „Grande Terreur“ des Jahres 1794/95 kulminierte. Betrachtet werden ferner die spezifische Revolutionskultur sowie die Entwicklungen\, die von der innerfranzösischen Revolution in einen europäischen Krieg führten. Die Vortragsreihe geht ebenso darauf ein\, wie die Französische Revolution in der Kunst thematisiert wurde\, wie Schriftsteller\, Maler und Komponisten die Revolution darstellten\, kommentierten und interpretierten. \n25. April bis 11. Juli\nProf. Dr. Jürgen Müller\nDie Französische Revolution \n\nZeit: Freitag\, 12:00 – 14 Uhr (c.t.)\nOrt: Campus Westend\, Hörsaalzentrum\, HZ 10\,\nTheodor-W.-Adorno-Platz 5 \nAbschlussvorlesung: Montag\, 14.07.\, 18:00 Uhr (c.t.) \nNeben Studierenden sind interessierte Bürgerinnen und Bürger herzlich willkommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nInformationen zur Veranstaltung auf der Homepage des Dozenten → \nVeranstalter\nHistorisches Seminar der Goethe-Universität
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SUMMARY:Israel und die Juden aus arabischen Ländern nach dem Holocaust
DESCRIPTION:Ringen um Anerkennung und Entschädigung – Prof. em. Dr. José Brunner \nSeit Anfang der 2000er-Jahre ringen Juden\, die während des Zweiten Weltkriegs in arabischen Ländern zu Opfern antisemitischer Gewalt und Diskriminierung wurden\, um Anerkennung als NS-Verfolgte und um Entschädigungsleistungen durch Deutschland und Israel. Der Vortrag untersucht\, wie es vor allem in Israel zu diesem verspäteten Kampf um Anerkennung und Entschädigung kam und was er für unser Verständnis des Holocaust und der Verbindung von NS-Verfolgung und Kolonialismus bedeutet. \nProf. em. Dr. José Brunner ist Professor an der Buchmann- Fakultät für Rechtswissenschaft und am Cohn-Institut für die Geschichte und Philosophie der Wissenschaften an der Universität Tel Aviv. \nBei der Veranstaltung handelt es sich um einen Nachholtermin zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. \nZeit: 18:15 Uhr\nOrt: Campus Westend\, PA-Gebäude\, Lobby (Erdgeschoss)\, Theodor-W.-Adorno-Platz 1 \nVeranstalter\nFritz Bauer Institut in Kooperation mit dem Präsidium der Goethe-Universität
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SUMMARY:Frankfurter Poetikvorlesung 2025 | Lesung zur Begleitausstellung
DESCRIPTION:Judith Schalansky: Marmor\, Quecksilber\, Nebel. Woraus die Welt gemacht ist \nDer Titel der Poetikvorlesung lässt vermuten\, dass es um Aggregatzustände geht\, um Stoffe\, die als Grundbausteine der Welt dienen. Wer die vielfach ausgezeichnete Autorin Judith Schalansky kennt\, ahnt vielleicht schon\, dass diese erste Vermutung zu kurz greift: Schalanskys Poetik sucht nach den Materialien des Erzählens\, nach der Substanz von Weltentwürfen\, nach Konstanten\, genauso aber nach Ungewissheiten. Ihre Texte erforschen und reflektieren mit einem scharfen Blick genau das\, was sich entzieht und gerade dadurch erfahrbar wird. Mit archäologischer Präzision kartografiert sie in ihren Texten das Verhältnis zwischen Literatur und Wissenschaft(en) sowie die Substanz und Formbarkeit von Sprache und Umwelt(en). \nJudith Schalansky begann ihre publizistische Laufbahn 2006 mit dem typografischen Kompendium Fraktur mon Amour\, bevor sie zwei Jahre später mit Blau steht dir nicht ihr literarisches Debüt veröffentlichte. Sie hat einige ihrer Bücher selbst gestaltet und wurde für ihr Design mehrfach ausgezeichnet. Sowohl ihr Atlas der abgelegenen Inseln (2009) als auch der Roman Der Hals der Giraffe (2011) erhielten den 1. Preis der Stiftung Buchkunst. Ihr literarisches Werk wurde mit einer Reihe von Preisen gewürdigt\, u.a. mit dem Wilhelm Raabe-Literaturpreis\, mit dem Carl-Amery-Literaturpreis 2023 und zuletzt mit dem Wortmeldungen-Literaturpreis. Seit 2013 gibt Judith Schalansky zudem die Buchreihe Naturkunden heraus. \n1. bis 16. Juli\nBegleitausstellung\nFrankfurter Positionen aus der Bildenden Kunst im Dialog mit Judith Schalanskys Werk\nEs stellen aus: Vroni Schwegler\, Jan Schmidt und Michael Kolod\nUniversitätsarchiv\, Dantestraße 9 \nVeranstaltungen zur Ausstellung\n7. Juli\, 19 Uhr\nVroni Schwegler\, Jan Schmidt und Michael Kolod im Gespräch \n14. Juli\, 19 Uhr\nLesung mit Bernhard Malkmus: Himmelsstriche \n\nAktuelle Informationen → \nVeranstalter\nStiftungsgastdozentur für Poetik (Geschäftsführung: Prof. Dr. Susanne Komfort-Hein)
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SUMMARY:Utopie und Aufbruch der 1968er | Podiumsdiskussion
DESCRIPTION:Die sogenannten „68er“ waren nicht nur eine politische Gegenbewegung zu autoritären Strukturen\, überkommenen Normen und dem als verkrustet empfundenen Nachkriegsdeutschland\, sondern auch Zeitpunkt eines spirituellen Aufbruchs. In neu entstandenen Gemeinschaften wie beispielsweise der „Kommune I“ suchten viele nach neuen Formen der Liebe\, des Zusammenlebens und der Solidarität. Materieller Besitz wurde hinterfragt\, emotionale Offenheit und geistige Freiheit neu entdeckt. Die Bewegung galt als ein Versuch\, sich aus dem Schatten des Faschismus zu lösen und stattdessen eine Welt aufzubauen\, die auf Gleichheit\, individueller Freiheit und Selbstbestimmung basiert. \nDie Diskussionsrunde mit Rainer Langhans und Christa Ritter\, die seit 1978 zur Selbsterfahrungsgruppe um Langhans gehört\, widmet sich den utopischen Vorstellungen\, die von der Bewegung ausgingen\, sowie deren gesellschaftspolitischen Nachwirkungen. \nDie Veranstaltung lädt dazu ein\, die 1968er nicht nur als historisches Phänomen zu betrachten\, sondern als Ausgangspunkt für die Frage nach heutigen Utopien. \nMit\nRainer Langhans (Autor\, Filmemacher)\nChrista Ritter (Journalistin\, Filmemacherin)\nMartin Saar (Goethe-Universität\, Normative Ordnungen) \nModeration\nRebecca C. Schmidt (Goethe-Universität\, Normative Ordnungen) \nZeit: 19:30 Uhr\nOrt: Leopold-Sonnemann-Saal\, Historisches Museum\, Saalhof 1\, 60311 Frankfurt am Main \nDie Veranstaltung ist öffentlich. Der Eintritt ist frei \nVeranstalter\nHistorisches Museum Frankfurt\, Normative Orders Forschungszentrum der Goethe-Universität Frankfurt am Main\, Goethe-Universität Frankfurt
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SUMMARY:Dauerausstellung Barbara Klemm
DESCRIPTION:Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm \nIm Jahr 2018 wurde am Campus Westend im ersten Stock des PEG-Gebäudes eine beeindruckende Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm eröffnet. 32 Werke der renommierten F.A.Z.-Fotografin\, die sowohl studentisches Leben als auch bedeutende Momente der deutschen Geschichte\, die Stadt Frankfurt und die Universität dokumentieren\, zieren seither die Gänge vor den Büros des Bereichs Studium Lehre Internationales. Die Ausstellung ist für alle Interessierten öffentlich zugänglich. \n2023 wurde die Sammlung um 44 neue Bilder erweitert\, die seit den 1970er Jahren auf den Reisen von Barbara Klemm entstanden sind. Diese Ergänzung verleiht der Auswahl eine internationale Dimension und bereichert die Ausstellung mit eindrucksvollen Aufnahmen aus der ganzen Welt. \nAnfahrt und Öffnungszeiten\n\n\n\n\n\nBesucheradresse: \nGoethe-Universität Frankfurt  |  Campus Westend\nPEG-Gebäude  |  1.OG  |  Bereich Studium Lehre Internationales (SLI)\nTheodor-W.-Adorno-Platz 6  |  60323 Frankfurt am Main \nHinweise zur Anfahrt und einen Campusplan finden Sie hier: Anfahrt Campus Westend \nDie Ausstellung befindet sich im 1. Stock des PEG-Gebäudes (Nr. 12 auf dem Campusplan). \nÖffnungszeiten:  \nMontag – Freitag (werktags) von 8:00 bis 18:00 Uhr \nGruppenbesichtigungen außerhalb der Öffnungszeiten können angefragt werden. Kontaktieren Sie hierzu bitte Frau Johanna Ruhl: sli-assistenz@sli.uni-frankfurt.de \n  \nWeitere Informationen \n\n\n\n\n\n 
URL:https://aktuelles.uni-frankfurt.de/event/dauerausstellung-barbara-klemm/2025-07-15/
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SUMMARY:Frankfurter Poetikvorlesung 2025 | Workshop
DESCRIPTION:Judith Schalansky: Marmor\, Quecksilber\, Nebel. Woraus die Welt gemacht ist \nDer Titel der Poetikvorlesung lässt vermuten\, dass es um Aggregatzustände geht\, um Stoffe\, die als Grundbausteine der Welt dienen. Wer die vielfach ausgezeichnete Autorin Judith Schalansky kennt\, ahnt vielleicht schon\, dass diese erste Vermutung zu kurz greift: Schalanskys Poetik sucht nach den Materialien des Erzählens\, nach der Substanz von Weltentwürfen\, nach Konstanten\, genauso aber nach Ungewissheiten. Ihre Texte erforschen und reflektieren mit einem scharfen Blick genau das\, was sich entzieht und gerade dadurch erfahrbar wird. Mit archäologischer Präzision kartografiert sie in ihren Texten das Verhältnis zwischen Literatur und Wissenschaft(en) sowie die Substanz und Formbarkeit von Sprache und Umwelt(en). \nJudith Schalansky begann ihre publizistische Laufbahn 2006 mit dem typografischen Kompendium Fraktur mon Amour\, bevor sie zwei Jahre später mit Blau steht dir nicht ihr literarisches Debüt veröffentlichte. Sie hat einige ihrer Bücher selbst gestaltet und wurde für ihr Design mehrfach ausgezeichnet. Sowohl ihr Atlas der abgelegenen Inseln (2009) als auch der Roman Der Hals der Giraffe (2011) erhielten den 1. Preis der Stiftung Buchkunst. Ihr literarisches Werk wurde mit einer Reihe von Preisen gewürdigt\, u.a. mit dem Wilhelm Raabe-Literaturpreis\, mit dem Carl-Amery-Literaturpreis 2023 und zuletzt mit dem Wortmeldungen-Literaturpreis. Seit 2013 gibt Judith Schalansky zudem die Buchreihe Naturkunden heraus. \n\n15. Juli\, 9 – 17 Uhr\nWissenschaftlicher Workshop\nNaturkunden zwischen Literatur und Wissenschaft\nCampus Westend\, I.G. Farben-Haus\, 1.314 (Eisenhower-Saal)\nAnmeldung: poetik@lingua.uni-frankfurt.de \n\nAktuelle Informationen → \nVeranstalter\nStiftungsgastdozentur für Poetik (Geschäftsführung: Prof. Dr. Susanne Komfort-Hein)
URL:https://aktuelles.uni-frankfurt.de/event/frankfurter-poetikvorlesung-2025-workshop/
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DESCRIPTION:Judith Schalansky: Marmor\, Quecksilber\, Nebel. Woraus die Welt gemacht ist \nDer Titel der Poetikvorlesung lässt vermuten\, dass es um Aggregatzustände geht\, um Stoffe\, die als Grundbausteine der Welt dienen. Wer die vielfach ausgezeichnete Autorin Judith Schalansky kennt\, ahnt vielleicht schon\, dass diese erste Vermutung zu kurz greift: Schalanskys Poetik sucht nach den Materialien des Erzählens\, nach der Substanz von Weltentwürfen\, nach Konstanten\, genauso aber nach Ungewissheiten. Ihre Texte erforschen und reflektieren mit einem scharfen Blick genau das\, was sich entzieht und gerade dadurch erfahrbar wird. Mit archäologischer Präzision kartografiert sie in ihren Texten das Verhältnis zwischen Literatur und Wissenschaft(en) sowie die Substanz und Formbarkeit von Sprache und Umwelt(en). \nJudith Schalansky begann ihre publizistische Laufbahn 2006 mit dem typografischen Kompendium Fraktur mon Amour\, bevor sie zwei Jahre später mit Blau steht dir nicht ihr literarisches Debüt veröffentlichte. Sie hat einige ihrer Bücher selbst gestaltet und wurde für ihr Design mehrfach ausgezeichnet. Sowohl ihr Atlas der abgelegenen Inseln (2009) als auch der Roman Der Hals der Giraffe (2011) erhielten den 1. Preis der Stiftung Buchkunst. Ihr literarisches Werk wurde mit einer Reihe von Preisen gewürdigt\, u.a. mit dem Wilhelm Raabe-Literaturpreis\, mit dem Carl-Amery-Literaturpreis 2023 und zuletzt mit dem Wortmeldungen-Literaturpreis. Seit 2013 gibt Judith Schalansky zudem die Buchreihe Naturkunden heraus. \n1. bis 16. Juli\nBegleitausstellung\nFrankfurter Positionen aus der Bildenden Kunst im Dialog mit Judith Schalanskys Werk\nEs stellen aus: Vroni Schwegler\, Jan Schmidt und Michael Kolod\nUniversitätsarchiv\, Dantestraße 9 \nVeranstaltungen zur Ausstellung\n7. Juli\, 19 Uhr\nVroni Schwegler\, Jan Schmidt und Michael Kolod im Gespräch \n14. Juli\, 19 Uhr\nLesung mit Bernhard Malkmus: Himmelsstriche \n\nAktuelle Informationen → \nVeranstalter\nStiftungsgastdozentur für Poetik (Geschäftsführung: Prof. Dr. Susanne Komfort-Hein)
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LOCATION:Campus Bockenheim / Dante 9\, Dantestraße 9\, Frankfurt am Main\, Hessen\, 60325\, Deutschland
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SUMMARY:Fixing Futures - Planetare Zukünfte zwischen Spekulation und Kontrolle | Ausstellung
DESCRIPTION:Wie können wir unsere Zukunft in Zeiten von Klimawandel und globalen Krisen beeinflussen? Welche Szenarien – welche Zukünfte – sind vorstellbar? Kunst\, Forschung und historische Objekte zu Themen wie Klimawandel\, Geoengineering\, Quantencomputer und dekoloniale Perspektiven bringt die neue Ausstellung des MGGU-Museum Giersch der Goethe-Universität kreativ in Verbindung. In der Ausstellung\, die bis zum 31. August 2025 zu sehen sein wird\, wird erstmals auch der Außenraum des Museums integriert – mit einer begehbaren Arche und begrünten Balkonen als Zukunftsvisionen neuer Lebensräume. \nDie Ausstellung greift folgende Themenfelder auf: \n1. Umweltkrisen und ihre Ursachen\nDie Umweltkrisen unserer Zeit\, wie Biodiversitätsverlust\, Ressourcenknappheit und Klimawandel\, stehen im Mittelpunkt verschiedener künstlerischer und wissenschaftlicher Auseinandersetzungen. Installationen wie ARAPOLIS\, climate\, displacement\, gambling (2024) und ARK (2024) von Baltic Raw Org oder Fruits of Labour (2023) von Maximilian Prüfer veranschaulichen die Folgen menschlichen Handelns auf die Natur.\nWissenschaftler wie Dr. Nico Wunderling und Prof. Dr. Joachim Curtius diskutieren die Risiken der Überschreitung des 1\,5-Grad-Ziels und mögliche Kipppunkte im Erdsystem. Spekulative Projekte wie The Seas Are No Longer Dying (2022) von Superflux zeigen nachhaltige Zukunftsvisionen\, die alternative Wege im Umgang mit Ressourcen aufzeigen. \n2. Geoengineering und die Technologisierung des Klimawandels\nDieser Themenblock hinterfragt die technologische Kontrolle des Klimawandels durch Geoengineering und warnt vor den unvorhersehbaren Folgen dieser Eingriffe. Künstlerische Arbeiten wie Chroniques du Soleil Noir (2023) von Gwenola Wagon und Metakosmia (2024) von Nina Fischer & Maroan el Sani zeigen dystopische Zukunftsszenarien\, in denen Geoengineering die Erde unwirtlich macht. Wissenschaftler*innen fordern ein globales Kontrollmodell\, um sicherzustellen\, dass diese riskanten Technologien nicht als vermeintliche „Rettung“ missverstanden\, sondern verantwortungsbewusst gehandhabt werden. \n3. Dekoloniale Perspektiven und Aktivismus\nDieser Abschnitt thematisiert dekoloniale Perspektiven auf den Klimawandel und die Notwendigkeit\, historische Ungerechtigkeiten in zukunftsfähige Lösungen einzubeziehen. Künstlerische Arbeiten wie Tamizh Futurism (2019) von Adhavan Sundaramurthy und Terra Nova (2019) von Maize Longboat setzen sich kritisch mit Kolonialgeschichte und alternativen Zukunftsvisionen auseinander. Zudem wird die Rolle von Kunst als Mittel des Widerstands und zur Förderung kollektiver Handlungsmöglichkeiten für eine klimagerechtere Zukunft untersucht. \n4. Digitale Räume und ihre Wechselwirkung mit der physischen Umwelt\nDieser Themenbereich untersucht die Auswirkungen digitaler Infrastrukturen auf die Umwelt und hinterfragt die Illusion einer immateriellen „Cloud“. Projekte wie Solar Protocol (2021–2023) von Tega Brain\, Benedetta Piantella\, Alex Nathanson und dem Solar Protocol Collective zeigen alternative\, nachhaltige Ansätze für den digitalen Raum\, indem sie auf solarbetriebene Server setzen. Jana Hartmanns Virtual Verdure (2024) reflektiert\, wie virtuelle Landschaften unsere Wahrnehmung von Natur und ökologischen Systemen prägen. \n5. Quantencomputing als Lösung für die Klimakrise?\nDieser Aspekt untersucht\, ob Quantencomputing zur Bewältigung der Klimakrise beitragen kann. Während Prof. Dr. Christoph Burchard die Chancen und Risiken algorithmischer Modellierungen betont\, hinterfragt Q is for Climate? (2023) von Libby Heaney\, ob Quantencomputer nachhaltige Zukunftssysteme ermöglichen könnten. Manpreet Jattana sieht großes Potenzial in der Forschung\, doch ein tatsächlicher Quantenvorteil muss erst durch praktische Tests nachgewiesen werden. \nBeteiligte Künstler*innen und Wissenschaftler*innen:\nSamira Akbarian\, Jordan Rita Seruya Awori\, Baltic Raw Org\, Blockadia*Tiefsee\,Tega Brain\, Christoph Burchard\, Joachim Curtius\, Petra Döll\, Juliane Engel\, Nina Fischer & Maroan el Sani\, Steven Gonzalez Monserrate\, Jana Hartmann\, Libby Heaney\, Thomas Hickler\, Manpreet Jattana\, Maize Longboat\, Colin Lyons\, Maximilian Prüfer\, Oliver Ressler\, Julia Schubert\, Adhavan Sundaramurthy\, Superflux\, Gwenola Wagon\, Joshua Wodak\, Nico Wunderling \nBegleitend zur Ausstellung bietet das MGGU ein vielseitiges Veranstaltungsprogramm zu Zukunftsvisionen\, Kunst und Wissenschaft. Aktuelle Informationen zu allen Veranstaltungen finden Sie laufend aktualisiert auf der Website des MGGU →. \n\n5. April 2025 – 31. August 2025\nEintritt: Erwachsene 7 € / Ermäßigt 5 €. Freier Eintritt für Personen unter 18 Jahren und Schulklassen.\nÖffnungszeiten: Di\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr geöffnet\, auch wenn diese auf einen Montag fallen. Sonderöffnungszeiten nach Vereinbarung \nVeranstalter:\nStiftung Giersch\, Goethe-Universität Frankfurt am Main
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LOCATION:Museum Giersch der Goethe-Universität\, Schaumainkai 83\, Frankfurt\, Hessen\, 60596 \, Deutschland
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SUMMARY:Alle Tage Wohnungsfrage. Vom Privatisieren\, Sanieren und Protestieren | Ausstellung
DESCRIPTION:Frankfurt stand einst für wohlfahrtsorientiertes Bauen: 2025 feiert die Stadt das hundertjährige Jubiläum des Neuen Frankfurt und auch in den Nachkriegsjahrzehnten wurden soziale Wohnsiedlungen von städtischer Hand gebaut. Seit der Abschaffung der Wohngemeinnützigkeit 1990 prägen jedoch ein Rückgang des gemeinwohlorientierten Wohnungsbaus und Privatisierungen den Wohnungsmarkt. Seit Jahrzehnten spitzt sich die Wohnungskrise zu\, der Bedarf an bezahlbaren Mietwohnungen steigt\, während öffentlich geförderter Wohnraum beständig zurückgeht. Gleichzeitig zeigt sich mit notwendigen Sanierungen\, dass die Wohnungsfrage mittlerweile sowohl eine soziale als auch ökologische ist\, denn Umweltaspekte und Verdrängungsprozesse können nicht mehr getrennt voneinander betrachtet werden. \nDie Ausstellung im Stadtlabor richtet den Blick auf die Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft der Wohnungsfrage. Sie nimmt die Stimmen der Bewohnenden und die sozialen Folgen in den Blick. Welche Geschichten haben sie über die Gebäude und über ihre Kämpfe um die Bezahlbarkeit und Qualität ihrer Wohnungen zu erzählen? Welche strukturellen und architektonischen Veränderungen werden benötigt\, um ein sozial und ökologisch nachhaltiges Wohnen zu ermöglichen? Expert*innen aus Wissenschaft\, Stadtplanung und Politik erläutern dazu die stadtpolitischen Veränderungen der letzten 40 Jahre. \nDabei werden drei Frankfurter Siedlungen in den Fokus gerückt\, die exemplarisch für die Auseinandersetzungen mit dem Thema stehen:\n• Knorrstraße im Gallus\, ehemalige Bahnsiedlung (1890er Jahre)\n• Carl-von-Weinberg ehemals Siedlung Miquelstrasse (1930er Jahre\, Neues Frankfurt)\n• Henri-Dunant-Siedlung in Sossenheim (1960er Jahre\, Nachkriegsmoderne) \nDie Siedlungen verkörperten zu ihrer Zeit ein neues Verständnis von Wohnen und Leben. Eigentumsverhältnisse\, Architektur\, Wohnformen und der soziale Anspruch an den Wohnungsbau wurden neu gedacht. \nDie Wohnungskrise ist kein regionales Problem. Privatisierungsprozesse in der Stadtentwicklung betreffen viele Metropolen weltweit. Dies wird ein Exkurs nach Tel Aviv\, Frankfurts Partnerstadt\, zeigen. Die aussichtslose Lage vieler Bewohner*innen führte 2011 zu einer der größten politischen Mobilisierungen in Israel. \nIm Stadtlabor „Alle Tage Wohnungsfrage“ kommen sowohl Bewohner*innen\, als auch Wissenschaftler*innen\, Aktivist*innen\, Mietervereine\, kommunale Politiker*innen und Stadtplaner*innen zu Wort. Aus dem neu entstehenden\, multiperspektivischen Wissen können gemeinsame Strategien für eine soziale und ökologische Wohnungspolitik entwickelt werden. \n18. Juni 2025 – 01. Februar 2026\nÖffnungszeiten: Di-So 11:00 – 18:00 Uhr\, Mo geschlossen\nOrt: Historisches Museum Frankfurt \nKontakt:\nKurator*innen:\nKatharina Böttger\nKatharina.boettger@stadt-frankfurt.de\n069 212-49709 \nAngelina Schaefer\nAngelina.schaefer@stadt-frankfurt.de \nNoah Nätscher\nnoah.naetscher@stadt-frankfurt.de\n069 212-35961 \nCo-Kuratorin:\nTabea Latocha\ntabea.latocha.ext@stadt-frankfurt.de \nFörderer:\nKulturamt der Stadt Frankfurt\nIKEA Stiftung\nKulturfonds Frankfurt RheinMain\nDeutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)\nFreunde und Förderer HMF \nKooperationspartner:\nGoethe-Universität Frankfurt (Institut für Humangeographie)\nTel Aviv University\nStadt Frankfurt – 100 Jahre Neues Frankfurt\nDeutsches Architekturmuseum\nMuseum Angewandte Kunst
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LOCATION:Historisches Museum\, Saalhof 1\, Frankfurt am Main\, Hessen\, 60311\, Deutschland
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SUMMARY:Unboxing (Art-)History. Ein Fach und seine (Bild-)Medien | Ausstellung
DESCRIPTION:Ausstellung zum 110-jährigen Jubiläum des Kunstgeschichtlichen Instituts Frankfurt \nMit einem feierlichen Akt wurde am 5. April 1916 das Kunstgeschichtliche Seminar der Goethe-Universität\, das ein Jahr zuvor seinen Lehrbetrieb aufgenommen hatte\, in den Räumen des Städelschen Kunstinstituts eröffnet. Die Zeit zwischen den Kriegen war von Euphorie\, Tatendrang und Entbehrungen gekennzeichnet. Entlassungen durch das NS-Regime führten beinahe zur Schließung des Instituts. Die Kriegsschäden wiederum verursachten große Verluste innerhalb der Lehrmittelsammlung. Die Ausstellung zeigt eine exemplarische Auswahl von Objekten\, an denen sich die Geschichte des Instituts nachvollziehen lässt\, wobei auch grundlegende Aspekte der wissenschaftlichen Arbeit\, ihrer historischen Entwicklung und aktuellen Perspektiven dargestellt werden. Verändert haben sich die Werkzeuge und mit ihnen auch die Methoden und Vorgehensweisen. \nIm Rahmen von Lehrveranstaltungen wurden die Ergebnisse zusammengetragen und gemeinsam mit Studierenden aufbereitet\, die nun in der Ausstellung präsentiert werden. \nDie Ausstellung ist vom 27. Juni bis zum 31. August 2025 im Schopenhauer-Studio der Zentralbibliothek in Bockenheim zu sehen. \nDas Projekt wurde unterstützt vom Schreibzentrum der Universität\, das im Rahmen des Writing Fellow-Programms die Begleitung durch Alisha Spatz ermöglichte\, sowie von der Benvenuto Cellini-Gesellschaft und den Freunden der Universität. (1.418) \nDie Ausstellung ist vom 27. Juni bis 31. August 2025 im Schopenhauer-Studio der Zentralbibliothek der Universitätsbibliothek Frankfurt am Main am Freimannplatz 1 in 60325 Frankfurt am Main zu sehen. Geöffnet Di-Fr 13:00-20:00 Uhr\, Sa-So 10-18 Uhr. Montags und an gesetzlichen Feiertagen geschlossen. \nVernissage & Empfang zur Eröffnung \n26. Juni 2025 ab 19 Uhr im Foyer der Zentralbibliothek der Universitätsbibliothek Frankfurt am Main in Bockenheim. \nWährend der Eröffnung wird fotografiert. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nInformationen zu Ausstellungen und zu weiteren Veranstaltungen der Universitätsbibliothek → \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg/Institut für Kunstgeschichte der Goethe-Universität
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LOCATION:Campus Bockenheim / Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg\, Freimannplatz 1\, Frankfurt am Main\, Hessen\, 60325\, Deutschland
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SUMMARY:Kritik und Solidarität / Critique and Solidarity
DESCRIPTION:Welche Verantwortung trägt Wissenschaft? Die Ethnologie – auch bekannt als Sozial- und Kulturanthropologie – ist eine Disziplin\, die sich für das Menschsein an sich und seine Möglichkeiten interessiert. Dazu gehört\, sowohl aktuelle Themen und historisch gewachsene Strukturen kritisch zu analysieren\, als auch auf nachhaltige\, kreative und solidarische Weise mit Forschungspartner*innen zusammenzuarbeiten. Das gilt insbesondere für ehemalige Kolonien und geopolitisch marginalisierte Regionen\, aber auch für Forschungsstandorte weltweit. \n22. April\nDr. Mithu M. Sanyal (Bestsellerautorin und Kulturwissenschaftlerin)\nWie geht Widerstand in einer falschen Welt? „Antichristie“ (Roman) – Lesung und Gespräch \n29. April\nDr. Thiago Pinto Barbosa (Universität Leipzig)\nRacism and anthropology between Germany and India \nSondertermin (Diversity Woche am Fachbereich Philosophie und Geschichtswissenschaften) \n7. Mai\nProf. Dr. Katajun Amirpur (Universität zu Köln)\, Prof. Dr. Catherine Whittaker und Ronja Metzger\nRassismuskritik an der Universität – Gespräch \n13. Mai\nDr. Marta Rawłuszko (Uniwersytet Warszawski)\nLet’s do: Feminist solidarities and illegitimate care \n20. Mai\nDr. Rano Turaeva (LMU München)\nDekolonialität und Ethnologie \n27. Mai\nDr. Ana Ivasiuc (European Association of Social Anthropologists)\nThe Romani Movement: New Perspectives \n3. Juni\nProf. Dr. Andreas Streinzer (Universität Wien)\nUncanny Recursions: Re-Becoming Other in Crisis Capitalism \n10. Juni\nDr. Christoph Rippe (Goethe-Universität)\nVon der Pertinenz zur Provenienz – Das Bildarchiv aus kolonialen Kontexten an der Universitätsbibliothek Frankfurt neu denken \n17. Juni\nProf. Dr. Julie Billaud (Geneva Graduate Institute)\nAcademic Freedom and the Spectre of Fascism \n24. Juni\nProf. Dr. Dimitris Dalakoglou (Vrije University Amsterdam)\nFrom State to the Commons and back: An Ethnography of State\, Institutions and Social Participation in Europe \n1. Juli\nDr. Isabel Bredenbröker (Universität Bremen)\nQueering the ethnological museum: Strategies\, sounds and observation \n8. Juli\nDr. Simone Pfeifer (Goethe-Universität)\nEpistemic Mis/Trust and Digital Ethnography in Postmigrant Muslim Contexts \n15. Juli\nDr. Valerie Hänsch (LMU München)\nDer vergessene Krieg im Sudan: Reflexionen zur Ko-Produktion von Solidaritäten in der anthropologischen Praxis \n22. Juli\nDr. Mechthild von Vacano (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg)\nArbeit\, Liebe\, Fürsorge: Care-Beziehungen weiter gedacht \n\nZeit: 16:15 – 18 Uhr\nOrt: Campus Westend\, I.G. Farben-Haus\, Raum IG 454\,\nNorbert-Wollheim-Platz 1 \nAusnahme Ort: 22. April:\nCampus Westend\, Hörsaalzentrum\, HZ 8\,\nTheodor-W.-Adorno-Platz 5 \nWeitere Informationen → \nVeranstalter\nProf. Dr. Catherine Whittaker\, Institut für Ethnologie
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LOCATION:Campus Westend / IG-Farben-Haus\, Norbert-Wollheim-Platz 1\, Frankfurt\, Hessen\, 60323\, Deutschland
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SUMMARY:Forschungskolloquium "Europa Entangled (400-1600)"
DESCRIPTION:Forschungskolloquium von Bernhard Jussen\, Volker Scior und Sita Steckel  \nIm Frankfurter kulturwissenschaftlichen Forschungskolloquium zu vormodernen Gesellschaften 400-1600 werden aktuelle Problemstellungen mit auswärtigen Gästen diskutiert. Das Kolloquium steht allen Interessierten offen. \nOrganisation: Julia Bühner\nDi\, 18-20 Uhr; Raum IG 0.254 \n29.04.2025\nGemeinsam mit der Frühen Neuzeit\nAliaksandra Valodzina (Rostock/Frankfurt)\nThe Use and Misuse of Haereticus and Haeresis in the Grand Duchy of Lithuania Before the Reformation \n06.05.2025\nGemeinsam mit der Wissenschaftsgeschichte\nAnne Greule (Göttingen)\nDas Artefakt im Fokus. Überlegungen zu einer mediävistischen Wissensgeschichte \n13.05.2025\nEva Cersovsky (Köln)\nHof und Handwerk in der Krone Aragón im Spätmittelalter. Projektskizze und Werkstattbericht \n03.06.2025\nGemeinsam mit der Wissenschaftsgeschichte\nSebastian Richter (Berlin)\nÄgyptische Alchemisten und ihre Episteme. Unedierte koptische Rezept-Papyri des 9./10. Jh.s im Kontext zeitgenössischer arabischer Alchemie \n10.06.2025\nSimone Hallstein (Köln)\nJudenfeindlichkeit und Medienwandel im Spätmittelalter entlang Petrus Nigris „Stern des Meschiah“ (1477) \n24.06.2025\nJanne van der Loop (Mainz)\nDie Institutiones Iustiniani im Früh- und Hochmittelalter: Ansätze zur Erforschung von Lesepraktiken und Seitengestaltung \n01.07.2025\nChristian Oertel (Halle)\nZwischen Kooperation und Fehde. Wenzel IV. und die Städte \n15.07.2025\nGemeinsam mit der Frühen Neuzeit\nTamar Herzig (Tel Aviv)\nEnslavement\, Family\, and Community in Early Modern Europe\n\nWeitere Informationen →
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SUMMARY:Ringvorlesung / „Der Nahe Osten im Wandel: Zeitgeschichtliche Perspektiven“
DESCRIPTION:Zeit: Dienstag\, 18.00-20.00 Uhr c.t.\nBeginn: 29.04.2025\nEnde: 22.07.2025\nOrt: Campus Westend\, Sprach- und Kulturwissenschaften\, Hörsaal SKW B \n  \n29.04.2025\nDer Nahe Osten seit 1990 – Versuch einer Gesamtschau\nProf. Dr. Eckart Woertz\, GIGA Institut für Nahost-Studien\, Hamburg \n06.05.2025\n“Frau\, Leben\, Freiheit” – was war das\, was ist es?\nProf. Dr. Katajun Amirpur\, Universität zu Köln \n13.05.2025\nIst Ägypten noch “Mutter der Welt”? Zur aktuellen innen- und außenpolitischen Situation des bevölkerungsreichsten arabischen Landes\nProf. Dr. Albrecht Fuess\, Universität Marburg \n20.05.2025\nLokale Macht\, zentrale Verwaltung: Staatskonflikte in Afghanistan\nDr. Tareq Sydiq\, Universität Marburg \n27.05.2025\nNationalismus und Religion im Irak nach 2003: Vom baʿthistischen säkularen Nationalismus zu konkurrierenden sektenzentrierten Visionen der nationalen Einheit\nDr. David Jordan\, Ruhr-Universität Bochum \n03.06.2025\nSaudi-Arabiens Streben nach globalem Einfluss: Politik\, Wirtschaft und Gesellschaft im Wandel\nDr. Sebastian Sons\, CARPO – Center for Applied Research in Partnership with the Orient\, Berlin \n10.06.2025\nZeitenwende in Syrien – ein Land zwischen Aufarbeitung und Neubeginn\nKristin Helberg\, freie Journalistin\, Berlin \n17.06.2025\nDer Jemen-Konflikt: Historische Wurzeln\, aktuelle Komplexitäten\nDr. Marie-Christine Heinze\, CARPO – Center for Applied Research in Partnership with the Orient\, Bonn \n24.06.2025\nIslamistische und salafistisch-jihadistische Akteure im Nahen Osten und Nordafrika\nDr. Hanna Pfeifer\, Universität Hamburg \n01.07.2025\nDer Nahe Osten in der Weltgesellschaft: Brüche und Kontinuitäten\nProf. Dr. Thomas Demmelhuber\, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg \n08.07.2025\nDer 7. Oktober und der Krieg im Gazastreifen: Konfliktursachen\, aktuelle Dynamiken und Aussichten auf eine Konfliktregelung\nDr. Muriel Asseburg\, Stiftung Wissenschaft und Politik\, Berlin \n15.07.2025\nHier wird nichts geteilt: Israelische und palästinensische Erzählungen vom Konflikt\nProf. Dr. Simon Wolfgang Fuchs\, Hebrew University of Jerusalem \n22.07.2025\nPodiumsdiskussion:\nDie Entwicklungen im Nahen Osten: Was haben sie mit uns zu tun? \nPD Dr. Omar Kamil\nMartin-Luther-Universität\, Halle-Wittenberg \nProf. Dr. Frederek Musall\nJulius-Maximilians-Universität Würzburg \nNadia Zaboura\nKommunikationswissenschaftlerin und Medienkritikerin\, Köln \nModeration:\nProf. Dr. Armina Omerika\, Goethe-Universität Frankfurt \n  \nVeranstalter: Institut für Studien der Kultur und Religion des Islam (Prof. Dr. Bekim Agai\, Prof. Dr. Armina Omerika)
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SUMMARY:Frankfurter Poetikvorlesung 2025
DESCRIPTION:Judith Schalansky: Marmor\, Quecksilber\, Nebel. Woraus die Welt gemacht ist \nDer Titel der Poetikvorlesung lässt vermuten\, dass es um Aggregatzustände geht\, um Stoffe\, die als Grundbausteine der Welt dienen. Wer die vielfach ausgezeichnete Autorin Judith Schalansky kennt\, ahnt vielleicht schon\, dass diese erste Vermutung zu kurz greift: Schalanskys Poetik sucht nach den Materialien des Erzählens\, nach der Substanz von Weltentwürfen\, nach Konstanten\, genauso aber nach Ungewissheiten. Ihre Texte erforschen und reflektieren mit einem scharfen Blick genau das\, was sich entzieht und gerade dadurch erfahrbar wird. Mit archäologischer Präzision kartografiert sie in ihren Texten das Verhältnis zwischen Literatur und Wissenschaft(en) sowie die Substanz und Formbarkeit von Sprache und Umwelt(en). \nJudith Schalansky begann ihre publizistische Laufbahn 2006 mit dem typografischen Kompendium Fraktur mon Amour\, bevor sie zwei Jahre später mit Blau steht dir nicht ihr literarisches Debüt veröffentlichte. Sie hat einige ihrer Bücher selbst gestaltet und wurde für ihr Design mehrfach ausgezeichnet. Sowohl ihr Atlas der abgelegenen Inseln (2009) als auch der Roman Der Hals der Giraffe (2011) erhielten den 1. Preis der Stiftung Buchkunst. Ihr literarisches Werk wurde mit einer Reihe von Preisen gewürdigt\, u.a. mit dem Wilhelm Raabe-Literaturpreis\, mit dem Carl-Amery-Literaturpreis 2023 und zuletzt mit dem Wortmeldungen-Literaturpreis. Seit 2013 gibt Judith Schalansky zudem die Buchreihe Naturkunden heraus. \n1. Juli\, 8. Juli und 15. Juli\, jeweils 18 Uhr\nPoetikvorlesungen Judith Schalansky\nMarmor\, Quecksilber\, Nebel. Woraus die Welt gemacht ist\nCampus Westend\, Hörsaalzentrum HZ 2 \n2. Juli\, 19.30 Uhr\nLesung von Judith Schalansky\nLiteraturhaus Frankfurt (Moderation Prof. Roland Borgards)\nWeitere Informationen → \n15. Juli\, 9 – 17 Uhr\nWissenschaftlicher Workshop\nNaturkunden zwischen Literatur und Wissenschaft\nCampus Westend\, I.G. Farben-Haus\, 1.314 (Eisenhower-Saal)\nAnmeldung: poetik@lingua.uni-frankfurt.de \n1. bis 16. Juli\nBegleitausstellung\nFrankfurter Positionen aus der Bildenden Kunst im Dialog mit Judith Schalanskys Werk\nEs stellen aus: Vroni Schwegler\, Jan Schmidt und Michael Kolod\nUniversitätsarchiv\, Dantestraße 9 \nVeranstaltungen zur Ausstellung\n7. Juli\, 19 Uhr\nVroni Schwegler\, Jan Schmidt und Michael Kolod im Gespräch \n14. Juli\, 19 Uhr\nLesung mit Bernhard Malkmus: Himmelsstriche \n\nAktuelle Informationen → \nVeranstalter\nStiftungsgastdozentur für Poetik (Geschäftsführung: Prof. Dr. Susanne Komfort-Hein)
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SUMMARY:Interdisziplinäre Rechtsmedizin – Teil II: Ohne Mundschutz am Tatort: Anforderungen des Films an der Fernseh-Rechtsmediziner
DESCRIPTION:Die meisten Film- und Fernsehproduktionen haben den Anspruch\, realitätsnah zu sein und lassen sich deshalb von „Profis“ beraten. Das vordergründige Ziel ist jedoch zu unterhalten. Dafür muss die Handlung kurzweilig und verständlich sein – die Zuschauer müssen ihr folgen können. Daraus ergeben sich Anforderungen an die Berater\, wie der Kommissar oder der Fernseh-Rechtsmediziner und insbesondere deren Arbeit dargestellt werden sollen. \nRingvorlesung für Studierende der Natur- und Sozialwissenschaften und interessierte Laien\nWie ein Phantombild aus der DNA entsteht\, was Insekten auf Leichen verraten und wie Leichenspürhunde arbeiten – das Arbeitsfeld der Rechtsmediziner ist riesig. \nRechtsmedizin hat deshalb nicht nur mit Recht und Medizin zu tun: Im Institut für Rechtsmedizin der Goethe-Universität arbeiten Mediziner\, Pharmazeuten\, Molekularbiologen\, Botaniker\, Chemiker\, Physiker und Juristen zusammen\, aber auch Kolleginnen und Kollegen aus der Psychologie\, Sozialwissenschaft\, Zahnmedizin und Archäologie. \nSie alle bringen ihre Expertise ein\, um Todesfälle aufzuklären – und den Lebenden zu helfen: So kommen Kindesmisshandlung und häusliche Gewalt oft erst nur durch rechtsmedizinische Analysen ans Licht. \nÜbersicht der Termine und Themen\n22.04.2025\nProf. Verhoff\nGibt es Leichengift? Welche Gefahr von Leichen ausgehen kann und für wen\nHörsaal 20-5 \n29.04.2025\nProf. Verhoff\nErkennen\, handeln\, vorbeugen: Kinderschutz als interdisziplinäre Aufgabe\nHörsaal 22-1 \n06.05.2025\nEKHK Witte (LKA)\nDer Profiler: Realität oder Romanfigur? Die Aufgaben der Operativen Fallanalyse\nHörsaal 22-1 \n13.05.2025\nProf. Verhoff\nMit einem Bier noch ans Steuer? Fahren nach durchwachter Nacht? Fahrtüchtigkeit / Fahrtauglichkeit\nHörsaal 22-1 \n20.05.2025\nProf. Verhoff\, Herr Reichert\nWo saß wer im PKW? Von wo kam der Fußgänger? Rekonstruktion von Verkehrsunfällen\nHörsaal 22-1 \n27.05.2025\nProf. Verhoff\nEinfach umgeballert? Schuss und Explosion\nHörsaal 22-1 \n03.06.2025\nProf. Verhoff\, PD Dr. Birngruber\nWohnungstod\, Flugzeugabsturz oder Tsunami: Identifizierung unter Extrembedingungen\nHörsaal 22-1 \n10.06.2025\nProf. Amendt\, Frau Dr. Lutz\nWas Insekten auf Leichen verraten: Forensische Entomologie\nHörsaal 22-2 \n17.06.2025\nProf. Zehner\nEin Phantombild aus der DNA? Phänotypisierung und neuere Ansätze der forensischen DNA-Analyse\nHörsaal 22-2 \n24.06.2025\nPD Dr. Dr. Ramsthaler\nJeder Tropfen zählt: Die Blutspurenanalyse zur Aufklärung von Verbrechen\nHörsaal 22-1 \n01.07.2025\nProf. Verhoff\nDenn er wusste nicht\, was er tat: Die Beurteilung der Schuldfähigkeit\nHörsaal 22-1 \n08.07.2025\nPHK’in Englert\, KHK Lammers\nBesser als Mensch und Technik? Wie Leichenspürhunde arbeiten\nHörsaal 22-1 \n15.07.2025\nProf. Verhoff\, OStA Dr. König\nOhne Mundschutz am Tatort: Anforderungen des Films an den Fernseh-Rechtsmediziner\nHörsaal 22-1 \n  \nOrt: Universitätsklinikum Frankfurt\, Theodor-Stern-Kai 7\, 60596 Frankfurt am Main\,\nHörsaal 22-1 bzw. Hörsaal 22-2; \nZeit: 18:15 – 19:45 Uhr\, UKF Hörsaal 22-1\nAusnahmen Örtlichkeit: Am 22.04. in Hörsaal 20-5 und am 10.06./17.06. in Hörsaal 22-2 \nVeranstalter: Institut für Rechtsmedizin der Goethe-Universität \nMehr Informationen
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SUMMARY:Dauerausstellung Barbara Klemm
DESCRIPTION:Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm \nIm Jahr 2018 wurde am Campus Westend im ersten Stock des PEG-Gebäudes eine beeindruckende Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm eröffnet. 32 Werke der renommierten F.A.Z.-Fotografin\, die sowohl studentisches Leben als auch bedeutende Momente der deutschen Geschichte\, die Stadt Frankfurt und die Universität dokumentieren\, zieren seither die Gänge vor den Büros des Bereichs Studium Lehre Internationales. Die Ausstellung ist für alle Interessierten öffentlich zugänglich. \n2023 wurde die Sammlung um 44 neue Bilder erweitert\, die seit den 1970er Jahren auf den Reisen von Barbara Klemm entstanden sind. Diese Ergänzung verleiht der Auswahl eine internationale Dimension und bereichert die Ausstellung mit eindrucksvollen Aufnahmen aus der ganzen Welt. \nAnfahrt und Öffnungszeiten\n\n\n\n\n\nBesucheradresse: \nGoethe-Universität Frankfurt  |  Campus Westend\nPEG-Gebäude  |  1.OG  |  Bereich Studium Lehre Internationales (SLI)\nTheodor-W.-Adorno-Platz 6  |  60323 Frankfurt am Main \nHinweise zur Anfahrt und einen Campusplan finden Sie hier: Anfahrt Campus Westend \nDie Ausstellung befindet sich im 1. Stock des PEG-Gebäudes (Nr. 12 auf dem Campusplan). \nÖffnungszeiten:  \nMontag – Freitag (werktags) von 8:00 bis 18:00 Uhr \nGruppenbesichtigungen außerhalb der Öffnungszeiten können angefragt werden. Kontaktieren Sie hierzu bitte Frau Johanna Ruhl: sli-assistenz@sli.uni-frankfurt.de \n  \nWeitere Informationen \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Frankfurter Poetikvorlesung 2025 | Begleitausstellung
DESCRIPTION:Judith Schalansky: Marmor\, Quecksilber\, Nebel. Woraus die Welt gemacht ist \nDer Titel der Poetikvorlesung lässt vermuten\, dass es um Aggregatzustände geht\, um Stoffe\, die als Grundbausteine der Welt dienen. Wer die vielfach ausgezeichnete Autorin Judith Schalansky kennt\, ahnt vielleicht schon\, dass diese erste Vermutung zu kurz greift: Schalanskys Poetik sucht nach den Materialien des Erzählens\, nach der Substanz von Weltentwürfen\, nach Konstanten\, genauso aber nach Ungewissheiten. Ihre Texte erforschen und reflektieren mit einem scharfen Blick genau das\, was sich entzieht und gerade dadurch erfahrbar wird. Mit archäologischer Präzision kartografiert sie in ihren Texten das Verhältnis zwischen Literatur und Wissenschaft(en) sowie die Substanz und Formbarkeit von Sprache und Umwelt(en). \nJudith Schalansky begann ihre publizistische Laufbahn 2006 mit dem typografischen Kompendium Fraktur mon Amour\, bevor sie zwei Jahre später mit Blau steht dir nicht ihr literarisches Debüt veröffentlichte. Sie hat einige ihrer Bücher selbst gestaltet und wurde für ihr Design mehrfach ausgezeichnet. Sowohl ihr Atlas der abgelegenen Inseln (2009) als auch der Roman Der Hals der Giraffe (2011) erhielten den 1. Preis der Stiftung Buchkunst. Ihr literarisches Werk wurde mit einer Reihe von Preisen gewürdigt\, u.a. mit dem Wilhelm Raabe-Literaturpreis\, mit dem Carl-Amery-Literaturpreis 2023 und zuletzt mit dem Wortmeldungen-Literaturpreis. Seit 2013 gibt Judith Schalansky zudem die Buchreihe Naturkunden heraus. \n1. bis 16. Juli\nBegleitausstellung\nFrankfurter Positionen aus der Bildenden Kunst im Dialog mit Judith Schalanskys Werk\nEs stellen aus: Vroni Schwegler\, Jan Schmidt und Michael Kolod\nUniversitätsarchiv\, Dantestraße 9 \nVeranstaltungen zur Ausstellung\n7. Juli\, 19 Uhr\nVroni Schwegler\, Jan Schmidt und Michael Kolod im Gespräch \n14. Juli\, 19 Uhr\nLesung mit Bernhard Malkmus: Himmelsstriche \n\nAktuelle Informationen → \nVeranstalter\nStiftungsgastdozentur für Poetik (Geschäftsführung: Prof. Dr. Susanne Komfort-Hein)
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SUMMARY:Fixing Futures - Planetare Zukünfte zwischen Spekulation und Kontrolle | Ausstellung
DESCRIPTION:Wie können wir unsere Zukunft in Zeiten von Klimawandel und globalen Krisen beeinflussen? Welche Szenarien – welche Zukünfte – sind vorstellbar? Kunst\, Forschung und historische Objekte zu Themen wie Klimawandel\, Geoengineering\, Quantencomputer und dekoloniale Perspektiven bringt die neue Ausstellung des MGGU-Museum Giersch der Goethe-Universität kreativ in Verbindung. In der Ausstellung\, die bis zum 31. August 2025 zu sehen sein wird\, wird erstmals auch der Außenraum des Museums integriert – mit einer begehbaren Arche und begrünten Balkonen als Zukunftsvisionen neuer Lebensräume. \nDie Ausstellung greift folgende Themenfelder auf: \n1. Umweltkrisen und ihre Ursachen\nDie Umweltkrisen unserer Zeit\, wie Biodiversitätsverlust\, Ressourcenknappheit und Klimawandel\, stehen im Mittelpunkt verschiedener künstlerischer und wissenschaftlicher Auseinandersetzungen. Installationen wie ARAPOLIS\, climate\, displacement\, gambling (2024) und ARK (2024) von Baltic Raw Org oder Fruits of Labour (2023) von Maximilian Prüfer veranschaulichen die Folgen menschlichen Handelns auf die Natur.\nWissenschaftler wie Dr. Nico Wunderling und Prof. Dr. Joachim Curtius diskutieren die Risiken der Überschreitung des 1\,5-Grad-Ziels und mögliche Kipppunkte im Erdsystem. Spekulative Projekte wie The Seas Are No Longer Dying (2022) von Superflux zeigen nachhaltige Zukunftsvisionen\, die alternative Wege im Umgang mit Ressourcen aufzeigen. \n2. Geoengineering und die Technologisierung des Klimawandels\nDieser Themenblock hinterfragt die technologische Kontrolle des Klimawandels durch Geoengineering und warnt vor den unvorhersehbaren Folgen dieser Eingriffe. Künstlerische Arbeiten wie Chroniques du Soleil Noir (2023) von Gwenola Wagon und Metakosmia (2024) von Nina Fischer & Maroan el Sani zeigen dystopische Zukunftsszenarien\, in denen Geoengineering die Erde unwirtlich macht. Wissenschaftler*innen fordern ein globales Kontrollmodell\, um sicherzustellen\, dass diese riskanten Technologien nicht als vermeintliche „Rettung“ missverstanden\, sondern verantwortungsbewusst gehandhabt werden. \n3. Dekoloniale Perspektiven und Aktivismus\nDieser Abschnitt thematisiert dekoloniale Perspektiven auf den Klimawandel und die Notwendigkeit\, historische Ungerechtigkeiten in zukunftsfähige Lösungen einzubeziehen. Künstlerische Arbeiten wie Tamizh Futurism (2019) von Adhavan Sundaramurthy und Terra Nova (2019) von Maize Longboat setzen sich kritisch mit Kolonialgeschichte und alternativen Zukunftsvisionen auseinander. Zudem wird die Rolle von Kunst als Mittel des Widerstands und zur Förderung kollektiver Handlungsmöglichkeiten für eine klimagerechtere Zukunft untersucht. \n4. Digitale Räume und ihre Wechselwirkung mit der physischen Umwelt\nDieser Themenbereich untersucht die Auswirkungen digitaler Infrastrukturen auf die Umwelt und hinterfragt die Illusion einer immateriellen „Cloud“. Projekte wie Solar Protocol (2021–2023) von Tega Brain\, Benedetta Piantella\, Alex Nathanson und dem Solar Protocol Collective zeigen alternative\, nachhaltige Ansätze für den digitalen Raum\, indem sie auf solarbetriebene Server setzen. Jana Hartmanns Virtual Verdure (2024) reflektiert\, wie virtuelle Landschaften unsere Wahrnehmung von Natur und ökologischen Systemen prägen. \n5. Quantencomputing als Lösung für die Klimakrise?\nDieser Aspekt untersucht\, ob Quantencomputing zur Bewältigung der Klimakrise beitragen kann. Während Prof. Dr. Christoph Burchard die Chancen und Risiken algorithmischer Modellierungen betont\, hinterfragt Q is for Climate? (2023) von Libby Heaney\, ob Quantencomputer nachhaltige Zukunftssysteme ermöglichen könnten. Manpreet Jattana sieht großes Potenzial in der Forschung\, doch ein tatsächlicher Quantenvorteil muss erst durch praktische Tests nachgewiesen werden. \nBeteiligte Künstler*innen und Wissenschaftler*innen:\nSamira Akbarian\, Jordan Rita Seruya Awori\, Baltic Raw Org\, Blockadia*Tiefsee\,Tega Brain\, Christoph Burchard\, Joachim Curtius\, Petra Döll\, Juliane Engel\, Nina Fischer & Maroan el Sani\, Steven Gonzalez Monserrate\, Jana Hartmann\, Libby Heaney\, Thomas Hickler\, Manpreet Jattana\, Maize Longboat\, Colin Lyons\, Maximilian Prüfer\, Oliver Ressler\, Julia Schubert\, Adhavan Sundaramurthy\, Superflux\, Gwenola Wagon\, Joshua Wodak\, Nico Wunderling \nBegleitend zur Ausstellung bietet das MGGU ein vielseitiges Veranstaltungsprogramm zu Zukunftsvisionen\, Kunst und Wissenschaft. Aktuelle Informationen zu allen Veranstaltungen finden Sie laufend aktualisiert auf der Website des MGGU →. \n\n5. April 2025 – 31. August 2025\nEintritt: Erwachsene 7 € / Ermäßigt 5 €. Freier Eintritt für Personen unter 18 Jahren und Schulklassen.\nÖffnungszeiten: Di\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr geöffnet\, auch wenn diese auf einen Montag fallen. Sonderöffnungszeiten nach Vereinbarung \nVeranstalter:\nStiftung Giersch\, Goethe-Universität Frankfurt am Main
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SUMMARY:Alle Tage Wohnungsfrage. Vom Privatisieren\, Sanieren und Protestieren | Ausstellung
DESCRIPTION:Frankfurt stand einst für wohlfahrtsorientiertes Bauen: 2025 feiert die Stadt das hundertjährige Jubiläum des Neuen Frankfurt und auch in den Nachkriegsjahrzehnten wurden soziale Wohnsiedlungen von städtischer Hand gebaut. Seit der Abschaffung der Wohngemeinnützigkeit 1990 prägen jedoch ein Rückgang des gemeinwohlorientierten Wohnungsbaus und Privatisierungen den Wohnungsmarkt. Seit Jahrzehnten spitzt sich die Wohnungskrise zu\, der Bedarf an bezahlbaren Mietwohnungen steigt\, während öffentlich geförderter Wohnraum beständig zurückgeht. Gleichzeitig zeigt sich mit notwendigen Sanierungen\, dass die Wohnungsfrage mittlerweile sowohl eine soziale als auch ökologische ist\, denn Umweltaspekte und Verdrängungsprozesse können nicht mehr getrennt voneinander betrachtet werden. \nDie Ausstellung im Stadtlabor richtet den Blick auf die Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft der Wohnungsfrage. Sie nimmt die Stimmen der Bewohnenden und die sozialen Folgen in den Blick. Welche Geschichten haben sie über die Gebäude und über ihre Kämpfe um die Bezahlbarkeit und Qualität ihrer Wohnungen zu erzählen? Welche strukturellen und architektonischen Veränderungen werden benötigt\, um ein sozial und ökologisch nachhaltiges Wohnen zu ermöglichen? Expert*innen aus Wissenschaft\, Stadtplanung und Politik erläutern dazu die stadtpolitischen Veränderungen der letzten 40 Jahre. \nDabei werden drei Frankfurter Siedlungen in den Fokus gerückt\, die exemplarisch für die Auseinandersetzungen mit dem Thema stehen:\n• Knorrstraße im Gallus\, ehemalige Bahnsiedlung (1890er Jahre)\n• Carl-von-Weinberg ehemals Siedlung Miquelstrasse (1930er Jahre\, Neues Frankfurt)\n• Henri-Dunant-Siedlung in Sossenheim (1960er Jahre\, Nachkriegsmoderne) \nDie Siedlungen verkörperten zu ihrer Zeit ein neues Verständnis von Wohnen und Leben. Eigentumsverhältnisse\, Architektur\, Wohnformen und der soziale Anspruch an den Wohnungsbau wurden neu gedacht. \nDie Wohnungskrise ist kein regionales Problem. Privatisierungsprozesse in der Stadtentwicklung betreffen viele Metropolen weltweit. Dies wird ein Exkurs nach Tel Aviv\, Frankfurts Partnerstadt\, zeigen. Die aussichtslose Lage vieler Bewohner*innen führte 2011 zu einer der größten politischen Mobilisierungen in Israel. \nIm Stadtlabor „Alle Tage Wohnungsfrage“ kommen sowohl Bewohner*innen\, als auch Wissenschaftler*innen\, Aktivist*innen\, Mietervereine\, kommunale Politiker*innen und Stadtplaner*innen zu Wort. Aus dem neu entstehenden\, multiperspektivischen Wissen können gemeinsame Strategien für eine soziale und ökologische Wohnungspolitik entwickelt werden. \n18. Juni 2025 – 01. Februar 2026\nÖffnungszeiten: Di-So 11:00 – 18:00 Uhr\, Mo geschlossen\nOrt: Historisches Museum Frankfurt \nKontakt:\nKurator*innen:\nKatharina Böttger\nKatharina.boettger@stadt-frankfurt.de\n069 212-49709 \nAngelina Schaefer\nAngelina.schaefer@stadt-frankfurt.de \nNoah Nätscher\nnoah.naetscher@stadt-frankfurt.de\n069 212-35961 \nCo-Kuratorin:\nTabea Latocha\ntabea.latocha.ext@stadt-frankfurt.de \nFörderer:\nKulturamt der Stadt Frankfurt\nIKEA Stiftung\nKulturfonds Frankfurt RheinMain\nDeutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)\nFreunde und Förderer HMF \nKooperationspartner:\nGoethe-Universität Frankfurt (Institut für Humangeographie)\nTel Aviv University\nStadt Frankfurt – 100 Jahre Neues Frankfurt\nDeutsches Architekturmuseum\nMuseum Angewandte Kunst
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SUMMARY:Unboxing (Art-)History. Ein Fach und seine (Bild-)Medien | Ausstellung
DESCRIPTION:Ausstellung zum 110-jährigen Jubiläum des Kunstgeschichtlichen Instituts Frankfurt \nMit einem feierlichen Akt wurde am 5. April 1916 das Kunstgeschichtliche Seminar der Goethe-Universität\, das ein Jahr zuvor seinen Lehrbetrieb aufgenommen hatte\, in den Räumen des Städelschen Kunstinstituts eröffnet. Die Zeit zwischen den Kriegen war von Euphorie\, Tatendrang und Entbehrungen gekennzeichnet. Entlassungen durch das NS-Regime führten beinahe zur Schließung des Instituts. Die Kriegsschäden wiederum verursachten große Verluste innerhalb der Lehrmittelsammlung. Die Ausstellung zeigt eine exemplarische Auswahl von Objekten\, an denen sich die Geschichte des Instituts nachvollziehen lässt\, wobei auch grundlegende Aspekte der wissenschaftlichen Arbeit\, ihrer historischen Entwicklung und aktuellen Perspektiven dargestellt werden. Verändert haben sich die Werkzeuge und mit ihnen auch die Methoden und Vorgehensweisen. \nIm Rahmen von Lehrveranstaltungen wurden die Ergebnisse zusammengetragen und gemeinsam mit Studierenden aufbereitet\, die nun in der Ausstellung präsentiert werden. \nDie Ausstellung ist vom 27. Juni bis zum 31. August 2025 im Schopenhauer-Studio der Zentralbibliothek in Bockenheim zu sehen. \nDas Projekt wurde unterstützt vom Schreibzentrum der Universität\, das im Rahmen des Writing Fellow-Programms die Begleitung durch Alisha Spatz ermöglichte\, sowie von der Benvenuto Cellini-Gesellschaft und den Freunden der Universität. (1.418) \nDie Ausstellung ist vom 27. Juni bis 31. August 2025 im Schopenhauer-Studio der Zentralbibliothek der Universitätsbibliothek Frankfurt am Main am Freimannplatz 1 in 60325 Frankfurt am Main zu sehen. Geöffnet Di-Fr 13:00-20:00 Uhr\, Sa-So 10-18 Uhr. Montags und an gesetzlichen Feiertagen geschlossen. \nVernissage & Empfang zur Eröffnung \n26. Juni 2025 ab 19 Uhr im Foyer der Zentralbibliothek der Universitätsbibliothek Frankfurt am Main in Bockenheim. \nWährend der Eröffnung wird fotografiert. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nInformationen zu Ausstellungen und zu weiteren Veranstaltungen der Universitätsbibliothek → \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg/Institut für Kunstgeschichte der Goethe-Universität
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SUMMARY:Chancen und Grenzen des Möglichen | Digitalisierung in der Psychotherapie
DESCRIPTION:Technologiefolgenabschätzung in Wissenschaft und Gesellschaft \nBei technischen Innovationen werden immer wieder Stimmen laut\, die vor den Geistern warnen\, die dadurch gerufen wurden: Atomenergie\, Verbrennungstechnologie\, chemische Prozesse\, Künstliche Intelligenz. In der interdisziplinären Vorlesungsreihe werden die Chancen und Grenzen des technologischen Fortschritts aus unterschiedlichen Perspektiven der akademischen Fachdisziplinen beleuchtet. Die alles verbindende Frage lautet: Darf der Mensch alles\, was er kann? Dabei geht es nicht nur um frappierende Entdeckungen\, die zugleich erheblichen Schaden mit sich brachten\, sondern auch um fortschrittliche Technik zu Hause und im Alltag. Expertinnen und Experten bringen Perspektiven ein aus Philosophie\, Geschichte und Naturwissenschaft\, aus technischen Disziplinen\, Wirtschaft und Medizin. \n23. April\nProf. Dr. Markus Wriedt\n„Die Geister\, die ich rief …“ Der Mensch im Angesicht technologischer Überforderung \n30. April\nProf. Dr. Andreas Gold\nHauptsache Lesen. Print oder digital – wirklich egal? \n7. Mai\nProf. Dr. Robert Gugutzer\nSelf-Tracking als anthropotechnische Lebenskunst \n14. Mai\nDr. Manfred Schroeder\nWege zur technologischen Bewältigung der Klimakrise \n21. Mai\nProf. Dr. Jochen Triesch\nKünstliche Intelligenz mit Bewusstsein: eine Anleitung und Bewertung \n28. Mai\nDr. Dr. h. c. Volker Jung\nEthische Grenzen der Technik aus theologischer Sicht \n4. Juni\nDr. Anne Deremetz\n(Un-)vernetzt einsam – die Auswirkungen digitaler Technologien auf soziale und emotionale Einsamkeit \n11. Juni\nProf. Dr. Karl N. Renner\nDispositive der Kommunikation – mediale Technologie und ihre Folgen \n25. Juni\nPD Dr. Helke Panknin-Schappert\nDie Krise von Technik und Natur \n2. Juli\nProf. Dr. Gunzelin Schmid Noerr\nVerantwortung – ethische Perspektiven der Technologiefolgenabschätzung \n9. Juli\nProf. Dr. Armin Grunwald\nTheorie der Technikfolgenabschätzung \n16. Juli\nProf. Dr. Ulrich Stangier\nDigitalisierung in der Psychotherapie \n23. Juli\nProf. Dr. Giovanni Maio\nKünstliche Intelligenz in der Medizin – eine ethische Einschätzung \n  \nZeit: 14 – 16 Uhr\nOrt: Campus Bockenheim\, Gräfstraße 50–54\, Hörsaaltrakt H V \nMehr Informationen →
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LOCATION:Campus Bockenheim / Hörsaalgebäude\, Gräfstraße 50 - 54 \, Frankfurt\, Hessen\, 60486\, Deutschland
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SUMMARY:NoJoke proudly presents THE BEST die comedy show // by students
DESCRIPTION:Freier Eintritt und Freibier! Da der Raum nicht groß ist\, empfehlen wir zu reservieren!\nckilian@em.uni-frankfurt.de \nDatum und Uhrzeit\nMi. 16. Juli 2025 // Einlass 17:30\, Reservierungen gelten bis 17:50\, Show 18:00 – 20:00 MEZ \nVeranstaltungsort\nIG Farbenhaus // Raum 0.411 // a.k.a. Rumpelkammer / Norbert-Wollheim-Platz 1 / 60323 Frankfurt am Main \nFunded by the European Research Council
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SUMMARY:Cornelia Goethe Colloquien
DESCRIPTION:Logiken der Gewalt. Fragen sexistischer\, antisemitischer und rassifizierter Verhältnisse \nDie Unwörter der letzten Jahre – „Remigration“ (2023) und „biodeutsch“ (2024) – signalisieren eine gesellschaftliche Stimmung\, in der fremdenfeindliche „Migrationsdebatten“ wie auch ‚alte‘ und ‚neue‘ Antisemitismen Diskurse in der Gesellschaft verschieben. Die Terrorangriffe von Hanau und Halle zeigen darüber hinaus in erschreckender Weise das Gewaltpotenzial solcher Diskurse auf. \nDie Gewalt kann einerseits als rassistisch\, antisemitisch\, kolonial und migrationsbezogen beschrieben werden\, andererseits besteht ein Zusammenhang mit geschlechtsbezogenen\, (hetero-)sexistischen sowie homo- und trans*phoben Logiken. Dieser Zusammenhang wird in der Forschung aber oft nicht systematisch einbezogen und vor allem nicht in seinen konkreten Formen erkundet. \nUm diese Zusammenhänge besser zu verstehen\, bringen die CGColloquien Ansätze der Geschlechterforschung mit Antisemitismus-\, Kolonialismus- und der kritischen Migrationsund Rassismusforschung sowie Perspektiven aus der (Stadt-) Gesellschaft zusammen. \n7. Mai\nNadia Butt / Paladia Ziss\nMobility\, migration\, and gender (Titel TBC) \n4. Juni\nClaudia Machold / Saba-Nur Cheema (digital)\nAntisemitische und rassistische Differenzkonstruktionen in der Kindheit: Erkenntnisse aus der erziehungswissenschaftlichen Forschung (Titel TBC) \n11. Juni\nNazli Aghazadeh-Wegener / FIM (angefragt) / Bund Schwarzer\nJustist*innen (angefragt)\nIntersektionale Perspektiven aus dem und auf das Recht \n25. Juni\nAstrid Erll / Teresa Koloma Beck (digital)\nErinnerungskulturen in der postmigrantischer Gesellschaft \n9. Juli\nMarion Keller / Hanna Hoa Anh Mai\nPädagog*innen of Color und jüdische Aktivist*innen:\nintersektionale und historische Perspektiven auf positionierte\nProfessionalität \n16. Juli\nEncarnación Gutiérrez Rodríguez / Said Etris Hashemi (angefragt)\nRechter Terror – dekoloniale Trauer (Titel TBC) \n\nZeit: 18:15 Uhr\nOrt: Campus Westend\, PEG-Gebäude (Psychologie\,\nGesellschafts- und Erziehungswissenschaften)\, 1.G 191\,\nTheodor-W.-Adorno-Platz 6
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SUMMARY:Dauerausstellung Barbara Klemm
DESCRIPTION:Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm \nIm Jahr 2018 wurde am Campus Westend im ersten Stock des PEG-Gebäudes eine beeindruckende Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm eröffnet. 32 Werke der renommierten F.A.Z.-Fotografin\, die sowohl studentisches Leben als auch bedeutende Momente der deutschen Geschichte\, die Stadt Frankfurt und die Universität dokumentieren\, zieren seither die Gänge vor den Büros des Bereichs Studium Lehre Internationales. Die Ausstellung ist für alle Interessierten öffentlich zugänglich. \n2023 wurde die Sammlung um 44 neue Bilder erweitert\, die seit den 1970er Jahren auf den Reisen von Barbara Klemm entstanden sind. Diese Ergänzung verleiht der Auswahl eine internationale Dimension und bereichert die Ausstellung mit eindrucksvollen Aufnahmen aus der ganzen Welt. \nAnfahrt und Öffnungszeiten\n\n\n\n\n\nBesucheradresse: \nGoethe-Universität Frankfurt  |  Campus Westend\nPEG-Gebäude  |  1.OG  |  Bereich Studium Lehre Internationales (SLI)\nTheodor-W.-Adorno-Platz 6  |  60323 Frankfurt am Main \nHinweise zur Anfahrt und einen Campusplan finden Sie hier: Anfahrt Campus Westend \nDie Ausstellung befindet sich im 1. Stock des PEG-Gebäudes (Nr. 12 auf dem Campusplan). \nÖffnungszeiten:  \nMontag – Freitag (werktags) von 8:00 bis 18:00 Uhr \nGruppenbesichtigungen außerhalb der Öffnungszeiten können angefragt werden. Kontaktieren Sie hierzu bitte Frau Johanna Ruhl: sli-assistenz@sli.uni-frankfurt.de \n  \nWeitere Informationen \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Planetare Grenzen
DESCRIPTION:Eine nachhaltige Weltgemeinschaft? Vision und Aufgabe Seit mehr als 50 Jahren kennen wir die Grenzen des Wachstums (Club of Rome\, 1972) und wissen\, dass wir nur mit einer nachhaltigen Lebensweise sowie einem ressourcenschonenden und verantwortungsbewussten Wirtschaften die Lebensgrundlagen auf unserem Planeten für uns und alle nachfolgenden Generationen erhalten können. Aber in unserem Denken und Handeln tun wir häufig noch so\, als könnten wir unsere bisherigen Lebensweisen unverändert durch die Ausbeutung der natürlichen Ressourcen aufrechterhalten. Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen\, dass die „Planetaren Grenzen“ (Rockström) akut bedroht und zum Teil auch schon überschritten sind. \nDie Vortragsreihe knüpft an die beiden vorhergehenden der U3L-Projektgruppe „Planetare Grenzen“ an. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen die Auswirkungen des Klimawandels auf lokaler und globaler Ebene und Handlungsoptionen\, diesem zu begegnen. Dies umfasst etwa die Rolle der Landwirtschaft in den Umweltkrisen\, Ursachen und Maßnahmen gegen das Artensterben\, die Kommunikation von Klima- und Umweltkrisen\, kommunale Wege der Klimaanpassung und des Klimaschutzes und die ethische Perspektive der Generationengerechtigkeit. \nFormat: Onlineveranstaltung\nZugangslink: https://uni-frankfurt.zoom-x.de/j/63543073206?pwd=2bwiTg2N2JTb2avhcv98F8P6VsGPC1.1\nMeeting-ID: 635 4307 3206\nKenncode: 682566 \n24. April\nU3L-Projektgruppe „Planetare Grenzen“\nEinführung: Planetare Grenzen – ein Konzept zum Verständnis des Ökosystems der Erde \n13. Mai (Dienstag!)\nProf. Dr. Stephan Lessenich\nNachhaltige Demokratie? \n15. Mai\nProf. Dr. Kirsten Meyer\nNachhaltigkeit und Generationengerechtigkeit \n22. Mai\nProf. Dr. Sighard Neckel\nKlima der Gerechtigkeit. Befunde und Perspektiven \n5. Juni\nProf. Dr. Rainer Luick\nWir sind dann mal weg – Biologische Vielfalt (Biodiversität) ist unsere Lebensgrundlage \n12. Juni\nProf. Dr. Harald Grethe\nDie Bedeutung der Landwirtschaft für die Erreichung der großen Nachhaltigkeitsziele: Welche politischen Rahmenbedingungen brauchen wir in Deutschland und der EU? \n26. Juni\nChristopher Schrader\nDie Problemzonen der Klimakommunikation: Kopf\, Bauch\, Hände \n17. Juli\nProf. Dr. Jörg Knieling\nStädte und Regionen als Akteure von Klimaschutz und Klimaanpassung – Erfahrungen aus Forschung und Politikberatung \n24. Juli\nHans-Georg Dannert\nKlimaanpassung und Klimaschutz (Beispiel Kommunale Wärmeplanung) in Frankfurt am Main \nJeweils donnerstags\n10 – 12 Uhr \nDie Vortragsreihe ist öffentlich und kostenfrei.\nWeitere Informationen →\n\nVeranstalter\nU3L – Universität des 3. Lebensalters
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SUMMARY:Fixing Futures - Planetare Zukünfte zwischen Spekulation und Kontrolle | Ausstellung
DESCRIPTION:Wie können wir unsere Zukunft in Zeiten von Klimawandel und globalen Krisen beeinflussen? Welche Szenarien – welche Zukünfte – sind vorstellbar? Kunst\, Forschung und historische Objekte zu Themen wie Klimawandel\, Geoengineering\, Quantencomputer und dekoloniale Perspektiven bringt die neue Ausstellung des MGGU-Museum Giersch der Goethe-Universität kreativ in Verbindung. In der Ausstellung\, die bis zum 31. August 2025 zu sehen sein wird\, wird erstmals auch der Außenraum des Museums integriert – mit einer begehbaren Arche und begrünten Balkonen als Zukunftsvisionen neuer Lebensräume. \nDie Ausstellung greift folgende Themenfelder auf: \n1. Umweltkrisen und ihre Ursachen\nDie Umweltkrisen unserer Zeit\, wie Biodiversitätsverlust\, Ressourcenknappheit und Klimawandel\, stehen im Mittelpunkt verschiedener künstlerischer und wissenschaftlicher Auseinandersetzungen. Installationen wie ARAPOLIS\, climate\, displacement\, gambling (2024) und ARK (2024) von Baltic Raw Org oder Fruits of Labour (2023) von Maximilian Prüfer veranschaulichen die Folgen menschlichen Handelns auf die Natur.\nWissenschaftler wie Dr. Nico Wunderling und Prof. Dr. Joachim Curtius diskutieren die Risiken der Überschreitung des 1\,5-Grad-Ziels und mögliche Kipppunkte im Erdsystem. Spekulative Projekte wie The Seas Are No Longer Dying (2022) von Superflux zeigen nachhaltige Zukunftsvisionen\, die alternative Wege im Umgang mit Ressourcen aufzeigen. \n2. Geoengineering und die Technologisierung des Klimawandels\nDieser Themenblock hinterfragt die technologische Kontrolle des Klimawandels durch Geoengineering und warnt vor den unvorhersehbaren Folgen dieser Eingriffe. Künstlerische Arbeiten wie Chroniques du Soleil Noir (2023) von Gwenola Wagon und Metakosmia (2024) von Nina Fischer & Maroan el Sani zeigen dystopische Zukunftsszenarien\, in denen Geoengineering die Erde unwirtlich macht. Wissenschaftler*innen fordern ein globales Kontrollmodell\, um sicherzustellen\, dass diese riskanten Technologien nicht als vermeintliche „Rettung“ missverstanden\, sondern verantwortungsbewusst gehandhabt werden. \n3. Dekoloniale Perspektiven und Aktivismus\nDieser Abschnitt thematisiert dekoloniale Perspektiven auf den Klimawandel und die Notwendigkeit\, historische Ungerechtigkeiten in zukunftsfähige Lösungen einzubeziehen. Künstlerische Arbeiten wie Tamizh Futurism (2019) von Adhavan Sundaramurthy und Terra Nova (2019) von Maize Longboat setzen sich kritisch mit Kolonialgeschichte und alternativen Zukunftsvisionen auseinander. Zudem wird die Rolle von Kunst als Mittel des Widerstands und zur Förderung kollektiver Handlungsmöglichkeiten für eine klimagerechtere Zukunft untersucht. \n4. Digitale Räume und ihre Wechselwirkung mit der physischen Umwelt\nDieser Themenbereich untersucht die Auswirkungen digitaler Infrastrukturen auf die Umwelt und hinterfragt die Illusion einer immateriellen „Cloud“. Projekte wie Solar Protocol (2021–2023) von Tega Brain\, Benedetta Piantella\, Alex Nathanson und dem Solar Protocol Collective zeigen alternative\, nachhaltige Ansätze für den digitalen Raum\, indem sie auf solarbetriebene Server setzen. Jana Hartmanns Virtual Verdure (2024) reflektiert\, wie virtuelle Landschaften unsere Wahrnehmung von Natur und ökologischen Systemen prägen. \n5. Quantencomputing als Lösung für die Klimakrise?\nDieser Aspekt untersucht\, ob Quantencomputing zur Bewältigung der Klimakrise beitragen kann. Während Prof. Dr. Christoph Burchard die Chancen und Risiken algorithmischer Modellierungen betont\, hinterfragt Q is for Climate? (2023) von Libby Heaney\, ob Quantencomputer nachhaltige Zukunftssysteme ermöglichen könnten. Manpreet Jattana sieht großes Potenzial in der Forschung\, doch ein tatsächlicher Quantenvorteil muss erst durch praktische Tests nachgewiesen werden. \nBeteiligte Künstler*innen und Wissenschaftler*innen:\nSamira Akbarian\, Jordan Rita Seruya Awori\, Baltic Raw Org\, Blockadia*Tiefsee\,Tega Brain\, Christoph Burchard\, Joachim Curtius\, Petra Döll\, Juliane Engel\, Nina Fischer & Maroan el Sani\, Steven Gonzalez Monserrate\, Jana Hartmann\, Libby Heaney\, Thomas Hickler\, Manpreet Jattana\, Maize Longboat\, Colin Lyons\, Maximilian Prüfer\, Oliver Ressler\, Julia Schubert\, Adhavan Sundaramurthy\, Superflux\, Gwenola Wagon\, Joshua Wodak\, Nico Wunderling \nBegleitend zur Ausstellung bietet das MGGU ein vielseitiges Veranstaltungsprogramm zu Zukunftsvisionen\, Kunst und Wissenschaft. Aktuelle Informationen zu allen Veranstaltungen finden Sie laufend aktualisiert auf der Website des MGGU →. \n\n5. April 2025 – 31. August 2025\nEintritt: Erwachsene 7 € / Ermäßigt 5 €. Freier Eintritt für Personen unter 18 Jahren und Schulklassen.\nÖffnungszeiten: Di\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\, Do 10–20 Uhr\nAn Feiertagen 10–18 Uhr geöffnet\, auch wenn diese auf einen Montag fallen. Sonderöffnungszeiten nach Vereinbarung \nVeranstalter:\nStiftung Giersch\, Goethe-Universität Frankfurt am Main
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SUMMARY:Alle Tage Wohnungsfrage. Vom Privatisieren\, Sanieren und Protestieren | Ausstellung
DESCRIPTION:Frankfurt stand einst für wohlfahrtsorientiertes Bauen: 2025 feiert die Stadt das hundertjährige Jubiläum des Neuen Frankfurt und auch in den Nachkriegsjahrzehnten wurden soziale Wohnsiedlungen von städtischer Hand gebaut. Seit der Abschaffung der Wohngemeinnützigkeit 1990 prägen jedoch ein Rückgang des gemeinwohlorientierten Wohnungsbaus und Privatisierungen den Wohnungsmarkt. Seit Jahrzehnten spitzt sich die Wohnungskrise zu\, der Bedarf an bezahlbaren Mietwohnungen steigt\, während öffentlich geförderter Wohnraum beständig zurückgeht. Gleichzeitig zeigt sich mit notwendigen Sanierungen\, dass die Wohnungsfrage mittlerweile sowohl eine soziale als auch ökologische ist\, denn Umweltaspekte und Verdrängungsprozesse können nicht mehr getrennt voneinander betrachtet werden. \nDie Ausstellung im Stadtlabor richtet den Blick auf die Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft der Wohnungsfrage. Sie nimmt die Stimmen der Bewohnenden und die sozialen Folgen in den Blick. Welche Geschichten haben sie über die Gebäude und über ihre Kämpfe um die Bezahlbarkeit und Qualität ihrer Wohnungen zu erzählen? Welche strukturellen und architektonischen Veränderungen werden benötigt\, um ein sozial und ökologisch nachhaltiges Wohnen zu ermöglichen? Expert*innen aus Wissenschaft\, Stadtplanung und Politik erläutern dazu die stadtpolitischen Veränderungen der letzten 40 Jahre. \nDabei werden drei Frankfurter Siedlungen in den Fokus gerückt\, die exemplarisch für die Auseinandersetzungen mit dem Thema stehen:\n• Knorrstraße im Gallus\, ehemalige Bahnsiedlung (1890er Jahre)\n• Carl-von-Weinberg ehemals Siedlung Miquelstrasse (1930er Jahre\, Neues Frankfurt)\n• Henri-Dunant-Siedlung in Sossenheim (1960er Jahre\, Nachkriegsmoderne) \nDie Siedlungen verkörperten zu ihrer Zeit ein neues Verständnis von Wohnen und Leben. Eigentumsverhältnisse\, Architektur\, Wohnformen und der soziale Anspruch an den Wohnungsbau wurden neu gedacht. \nDie Wohnungskrise ist kein regionales Problem. Privatisierungsprozesse in der Stadtentwicklung betreffen viele Metropolen weltweit. Dies wird ein Exkurs nach Tel Aviv\, Frankfurts Partnerstadt\, zeigen. Die aussichtslose Lage vieler Bewohner*innen führte 2011 zu einer der größten politischen Mobilisierungen in Israel. \nIm Stadtlabor „Alle Tage Wohnungsfrage“ kommen sowohl Bewohner*innen\, als auch Wissenschaftler*innen\, Aktivist*innen\, Mietervereine\, kommunale Politiker*innen und Stadtplaner*innen zu Wort. Aus dem neu entstehenden\, multiperspektivischen Wissen können gemeinsame Strategien für eine soziale und ökologische Wohnungspolitik entwickelt werden. \n18. Juni 2025 – 01. Februar 2026\nÖffnungszeiten: Di-So 11:00 – 18:00 Uhr\, Mo geschlossen\nOrt: Historisches Museum Frankfurt \nKontakt:\nKurator*innen:\nKatharina Böttger\nKatharina.boettger@stadt-frankfurt.de\n069 212-49709 \nAngelina Schaefer\nAngelina.schaefer@stadt-frankfurt.de \nNoah Nätscher\nnoah.naetscher@stadt-frankfurt.de\n069 212-35961 \nCo-Kuratorin:\nTabea Latocha\ntabea.latocha.ext@stadt-frankfurt.de \nFörderer:\nKulturamt der Stadt Frankfurt\nIKEA Stiftung\nKulturfonds Frankfurt RheinMain\nDeutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)\nFreunde und Förderer HMF \nKooperationspartner:\nGoethe-Universität Frankfurt (Institut für Humangeographie)\nTel Aviv University\nStadt Frankfurt – 100 Jahre Neues Frankfurt\nDeutsches Architekturmuseum\nMuseum Angewandte Kunst
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SUMMARY:Unboxing (Art-)History. Ein Fach und seine (Bild-)Medien | Ausstellung
DESCRIPTION:Ausstellung zum 110-jährigen Jubiläum des Kunstgeschichtlichen Instituts Frankfurt \nMit einem feierlichen Akt wurde am 5. April 1916 das Kunstgeschichtliche Seminar der Goethe-Universität\, das ein Jahr zuvor seinen Lehrbetrieb aufgenommen hatte\, in den Räumen des Städelschen Kunstinstituts eröffnet. Die Zeit zwischen den Kriegen war von Euphorie\, Tatendrang und Entbehrungen gekennzeichnet. Entlassungen durch das NS-Regime führten beinahe zur Schließung des Instituts. Die Kriegsschäden wiederum verursachten große Verluste innerhalb der Lehrmittelsammlung. Die Ausstellung zeigt eine exemplarische Auswahl von Objekten\, an denen sich die Geschichte des Instituts nachvollziehen lässt\, wobei auch grundlegende Aspekte der wissenschaftlichen Arbeit\, ihrer historischen Entwicklung und aktuellen Perspektiven dargestellt werden. Verändert haben sich die Werkzeuge und mit ihnen auch die Methoden und Vorgehensweisen. \nIm Rahmen von Lehrveranstaltungen wurden die Ergebnisse zusammengetragen und gemeinsam mit Studierenden aufbereitet\, die nun in der Ausstellung präsentiert werden. \nDie Ausstellung ist vom 27. Juni bis zum 31. August 2025 im Schopenhauer-Studio der Zentralbibliothek in Bockenheim zu sehen. \nDas Projekt wurde unterstützt vom Schreibzentrum der Universität\, das im Rahmen des Writing Fellow-Programms die Begleitung durch Alisha Spatz ermöglichte\, sowie von der Benvenuto Cellini-Gesellschaft und den Freunden der Universität. (1.418) \nDie Ausstellung ist vom 27. Juni bis 31. August 2025 im Schopenhauer-Studio der Zentralbibliothek der Universitätsbibliothek Frankfurt am Main am Freimannplatz 1 in 60325 Frankfurt am Main zu sehen. Geöffnet Di-Fr 13:00-20:00 Uhr\, Sa-So 10-18 Uhr. Montags und an gesetzlichen Feiertagen geschlossen. \nVernissage & Empfang zur Eröffnung \n26. Juni 2025 ab 19 Uhr im Foyer der Zentralbibliothek der Universitätsbibliothek Frankfurt am Main in Bockenheim. \nWährend der Eröffnung wird fotografiert. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nInformationen zu Ausstellungen und zu weiteren Veranstaltungen der Universitätsbibliothek → \nVeranstalter\nUniversitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg/Institut für Kunstgeschichte der Goethe-Universität
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LOCATION:Campus Bockenheim / Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg\, Freimannplatz 1\, Frankfurt am Main\, Hessen\, 60325\, Deutschland
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