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SUMMARY:Dauerausstellung Barbara Klemm
DESCRIPTION:Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm \nIm Jahr 2018 wurde am Campus Westend im ersten Stock des PEG-Gebäudes eine beeindruckende Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm eröffnet. 32 Werke der renommierten F.A.Z.-Fotografin\, die sowohl studentisches Leben als auch bedeutende Momente der deutschen Geschichte\, die Stadt Frankfurt und die Universität dokumentieren\, zieren seither die Gänge vor den Büros des Bereichs Studium Lehre Internationales. Die Ausstellung ist für alle Interessierten öffentlich zugänglich. \n2023 wurde die Sammlung um 44 neue Bilder erweitert\, die seit den 1970er Jahren auf den Reisen von Barbara Klemm entstanden sind. Diese Ergänzung verleiht der Auswahl eine internationale Dimension und bereichert die Ausstellung mit eindrucksvollen Aufnahmen aus der ganzen Welt. \nAnfahrt und Öffnungszeiten\n\n\n\n\n\nBesucheradresse: \nGoethe-Universität Frankfurt  |  Campus Westend\nPEG-Gebäude  |  1.OG  |  Bereich Studium Lehre Internationales (SLI)\nTheodor-W.-Adorno-Platz 6  |  60323 Frankfurt am Main \nHinweise zur Anfahrt und einen Campusplan finden Sie hier: Anfahrt Campus Westend \nDie Ausstellung befindet sich im 1. Stock des PEG-Gebäudes (Nr. 12 auf dem Campusplan). \nÖffnungszeiten:  \nMontag – Freitag (werktags) von 8:00 bis 18:00 Uhr \nGruppenbesichtigungen außerhalb der Öffnungszeiten können angefragt werden. Kontaktieren Sie hierzu bitte Frau Johanna Ruhl: sli-assistenz@sli.uni-frankfurt.de \n  \nWeitere Informationen \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Der unbekannte Bekannte | Ausstellung
DESCRIPTION:Zur Aktualität Hans Christian Andersens \nDie kleine Meerfrau\, Das hässliche Entlein\, Der standhafte Zinnsoldat – jeder kennt diese Geschichten. H.C. Andersen gehört zu den meistübersetzten Schriftstellern der Welt und sein kinderliterarischer und populärkultureller Einfluss ist ungebrochen. Anlässlich seines 220. Geburts- und 150. Todestags im Jahr 2025 zeigt die Ausstellung die Vielfalt von Andersens Werk und setzt es in Dialog mit Heinrich Hoffmanns Bilderbuchästhetik. \nDie Ausstellung richtet sich an Kinder und Erwachsene und wird von Studierenden des Instituts für Kinder- und Jugendbuchforschung und des Instituts für Skandinavistik der Goethe-Universität erarbeitet. \n24. Juli\, 18 Uhr\nVernissage \n25. Juli bis 30. November\nAusstellung „Der unbekannte Bekannte – Zur Aktualität Hans Christian Andersens“ \n\nÖffnungszeiten 11 – 18 Uhr (montags geschlossen)\nStruwwelpeter Museum\, Hinter dem Lämmchen 2–4\,\n60311 Frankfurt am Main \nAnmeldung für die Vernissage: bis zum 17.7. an schmitthenner@em.uni-frankfurt.de \nDer Eintritt zur Vernissage ist frei. \nVeranstalter\nInstitut für Kinder- und Jugendbuchforschung und Institut für Skandinavistik; mit freundlicher Unterstützung des Struwwelpeter Museums\, der Georg und Franziska Speyer’sche Hochschulstiftung und der Freunde und Förderer der Universität
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SUMMARY:Alle Tage Wohnungsfrage. Vom Privatisieren\, Sanieren und Protestieren | Ausstellung
DESCRIPTION:Frankfurt stand einst für wohlfahrtsorientiertes Bauen: 2025 feiert die Stadt das hundertjährige Jubiläum des Neuen Frankfurt und auch in den Nachkriegsjahrzehnten wurden soziale Wohnsiedlungen von städtischer Hand gebaut. Seit der Abschaffung der Wohngemeinnützigkeit 1990 prägen jedoch ein Rückgang des gemeinwohlorientierten Wohnungsbaus und Privatisierungen den Wohnungsmarkt. Seit Jahrzehnten spitzt sich die Wohnungskrise zu\, der Bedarf an bezahlbaren Mietwohnungen steigt\, während öffentlich geförderter Wohnraum beständig zurückgeht. Gleichzeitig zeigt sich mit notwendigen Sanierungen\, dass die Wohnungsfrage mittlerweile sowohl eine soziale als auch ökologische ist\, denn Umweltaspekte und Verdrängungsprozesse können nicht mehr getrennt voneinander betrachtet werden. \nDie Ausstellung im Stadtlabor richtet den Blick auf die Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft der Wohnungsfrage. Sie nimmt die Stimmen der Bewohnenden und die sozialen Folgen in den Blick. Welche Geschichten haben sie über die Gebäude und über ihre Kämpfe um die Bezahlbarkeit und Qualität ihrer Wohnungen zu erzählen? Welche strukturellen und architektonischen Veränderungen werden benötigt\, um ein sozial und ökologisch nachhaltiges Wohnen zu ermöglichen? Expert*innen aus Wissenschaft\, Stadtplanung und Politik erläutern dazu die stadtpolitischen Veränderungen der letzten 40 Jahre. \nDabei werden drei Frankfurter Siedlungen in den Fokus gerückt\, die exemplarisch für die Auseinandersetzungen mit dem Thema stehen:\n• Knorrstraße im Gallus\, ehemalige Bahnsiedlung (1890er Jahre)\n• Carl-von-Weinberg ehemals Siedlung Miquelstrasse (1930er Jahre\, Neues Frankfurt)\n• Henri-Dunant-Siedlung in Sossenheim (1960er Jahre\, Nachkriegsmoderne) \nDie Siedlungen verkörperten zu ihrer Zeit ein neues Verständnis von Wohnen und Leben. Eigentumsverhältnisse\, Architektur\, Wohnformen und der soziale Anspruch an den Wohnungsbau wurden neu gedacht. \nDie Wohnungskrise ist kein regionales Problem. Privatisierungsprozesse in der Stadtentwicklung betreffen viele Metropolen weltweit. Dies wird ein Exkurs nach Tel Aviv\, Frankfurts Partnerstadt\, zeigen. Die aussichtslose Lage vieler Bewohner*innen führte 2011 zu einer der größten politischen Mobilisierungen in Israel. \nIm Stadtlabor „Alle Tage Wohnungsfrage“ kommen sowohl Bewohner*innen\, als auch Wissenschaftler*innen\, Aktivist*innen\, Mietervereine\, kommunale Politiker*innen und Stadtplaner*innen zu Wort. Aus dem neu entstehenden\, multiperspektivischen Wissen können gemeinsame Strategien für eine soziale und ökologische Wohnungspolitik entwickelt werden. \n18. Juni 2025 – 01. Februar 2026\nÖffnungszeiten: Di-So 11:00 – 18:00 Uhr\, Mo geschlossen\nOrt: Historisches Museum Frankfurt \nKontakt:\nKurator*innen:\nKatharina Böttger\nKatharina.boettger@stadt-frankfurt.de\n069 212-49709 \nAngelina Schaefer\nAngelina.schaefer@stadt-frankfurt.de \nNoah Nätscher\nnoah.naetscher@stadt-frankfurt.de\n069 212-35961 \nCo-Kuratorin:\nTabea Latocha\ntabea.latocha.ext@stadt-frankfurt.de \nFörderer:\nKulturamt der Stadt Frankfurt\nIKEA Stiftung\nKulturfonds Frankfurt RheinMain\nDeutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)\nFreunde und Förderer HMF \nKooperationspartner:\nGoethe-Universität Frankfurt (Institut für Humangeographie)\nTel Aviv University\nStadt Frankfurt – 100 Jahre Neues Frankfurt\nDeutsches Architekturmuseum\nMuseum Angewandte Kunst
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SUMMARY:Krebs verstehen - Im Austausch mit Experten | Krebs durch Viren: Prävention\, Früherkennung und Behandlung
DESCRIPTION:Online-Vortragsreihe des Universitären Centrums für Tumorerkrankungen (UCT) Frankfurt-Marburg \nKrebs durch Viren: Prävention\, Früherkennung und Behandlung\nPD Dr. med. Benjamin Ernst\, Klinik für Hals-\, Nasen-\, Ohrenheilkunde\, Universitätsmedizin Frankfurt \nDie Diagnose Krebs konfrontiert Betroffene und Angehörige mit großen Veränderungen und vielen Fragen: Welche Behandlungsmethoden gibt es? Wie können wir mit den Belastungen durch die Krankheit und die Therapie umgehen? Wie laufen klinische Studien ab? \nInteressierte Bürgerinnen und Bürger sowie Krebsbetroffene und Angehörige treten zu diesen und weiteren Themen in Dialog mit den Expertinnen und Experten des Onkologischen Spitzenzentrums UCT Frankfurt-Marburg. Die Referentinnen und Referenten der Universitätsmedizin Frankfurt\, des Krankenhauses Nordwest und des Universitätsklinikums Marburg informieren leicht verständlich zu Krebserkrankungen und ihrer Behandlung\, geben praktische Tipps für den Umgang mit der Krankheit im Alltag und beantworten individuelle Fragen. \nZeit: 17.30 – 18.30 Uhr\nOrt: Online-Veranstaltungen\nEinwahl-Links → \nE-Mail: uct-events@unimedizin-ffm.de\, Tel. 069/6301-87333 \nDie Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nVeranstalter\nUniversitäres Centrum für Tumorerkrankungen (UCT) Frankfurt-Marburg
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DESCRIPTION:Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm \nIm Jahr 2018 wurde am Campus Westend im ersten Stock des PEG-Gebäudes eine beeindruckende Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm eröffnet. 32 Werke der renommierten F.A.Z.-Fotografin\, die sowohl studentisches Leben als auch bedeutende Momente der deutschen Geschichte\, die Stadt Frankfurt und die Universität dokumentieren\, zieren seither die Gänge vor den Büros des Bereichs Studium Lehre Internationales. Die Ausstellung ist für alle Interessierten öffentlich zugänglich. \n2023 wurde die Sammlung um 44 neue Bilder erweitert\, die seit den 1970er Jahren auf den Reisen von Barbara Klemm entstanden sind. Diese Ergänzung verleiht der Auswahl eine internationale Dimension und bereichert die Ausstellung mit eindrucksvollen Aufnahmen aus der ganzen Welt. \nAnfahrt und Öffnungszeiten\n\n\n\n\n\nBesucheradresse: \nGoethe-Universität Frankfurt  |  Campus Westend\nPEG-Gebäude  |  1.OG  |  Bereich Studium Lehre Internationales (SLI)\nTheodor-W.-Adorno-Platz 6  |  60323 Frankfurt am Main \nHinweise zur Anfahrt und einen Campusplan finden Sie hier: Anfahrt Campus Westend \nDie Ausstellung befindet sich im 1. Stock des PEG-Gebäudes (Nr. 12 auf dem Campusplan). \nÖffnungszeiten:  \nMontag – Freitag (werktags) von 8:00 bis 18:00 Uhr \nGruppenbesichtigungen außerhalb der Öffnungszeiten können angefragt werden. Kontaktieren Sie hierzu bitte Frau Johanna Ruhl: sli-assistenz@sli.uni-frankfurt.de \n  \nWeitere Informationen \n\n\n\n\n\n 
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DESCRIPTION:Frankfurt stand einst für wohlfahrtsorientiertes Bauen: 2025 feiert die Stadt das hundertjährige Jubiläum des Neuen Frankfurt und auch in den Nachkriegsjahrzehnten wurden soziale Wohnsiedlungen von städtischer Hand gebaut. Seit der Abschaffung der Wohngemeinnützigkeit 1990 prägen jedoch ein Rückgang des gemeinwohlorientierten Wohnungsbaus und Privatisierungen den Wohnungsmarkt. Seit Jahrzehnten spitzt sich die Wohnungskrise zu\, der Bedarf an bezahlbaren Mietwohnungen steigt\, während öffentlich geförderter Wohnraum beständig zurückgeht. Gleichzeitig zeigt sich mit notwendigen Sanierungen\, dass die Wohnungsfrage mittlerweile sowohl eine soziale als auch ökologische ist\, denn Umweltaspekte und Verdrängungsprozesse können nicht mehr getrennt voneinander betrachtet werden. \nDie Ausstellung im Stadtlabor richtet den Blick auf die Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft der Wohnungsfrage. Sie nimmt die Stimmen der Bewohnenden und die sozialen Folgen in den Blick. Welche Geschichten haben sie über die Gebäude und über ihre Kämpfe um die Bezahlbarkeit und Qualität ihrer Wohnungen zu erzählen? Welche strukturellen und architektonischen Veränderungen werden benötigt\, um ein sozial und ökologisch nachhaltiges Wohnen zu ermöglichen? Expert*innen aus Wissenschaft\, Stadtplanung und Politik erläutern dazu die stadtpolitischen Veränderungen der letzten 40 Jahre. \nDabei werden drei Frankfurter Siedlungen in den Fokus gerückt\, die exemplarisch für die Auseinandersetzungen mit dem Thema stehen:\n• Knorrstraße im Gallus\, ehemalige Bahnsiedlung (1890er Jahre)\n• Carl-von-Weinberg ehemals Siedlung Miquelstrasse (1930er Jahre\, Neues Frankfurt)\n• Henri-Dunant-Siedlung in Sossenheim (1960er Jahre\, Nachkriegsmoderne) \nDie Siedlungen verkörperten zu ihrer Zeit ein neues Verständnis von Wohnen und Leben. Eigentumsverhältnisse\, Architektur\, Wohnformen und der soziale Anspruch an den Wohnungsbau wurden neu gedacht. \nDie Wohnungskrise ist kein regionales Problem. Privatisierungsprozesse in der Stadtentwicklung betreffen viele Metropolen weltweit. Dies wird ein Exkurs nach Tel Aviv\, Frankfurts Partnerstadt\, zeigen. Die aussichtslose Lage vieler Bewohner*innen führte 2011 zu einer der größten politischen Mobilisierungen in Israel. \nIm Stadtlabor „Alle Tage Wohnungsfrage“ kommen sowohl Bewohner*innen\, als auch Wissenschaftler*innen\, Aktivist*innen\, Mietervereine\, kommunale Politiker*innen und Stadtplaner*innen zu Wort. Aus dem neu entstehenden\, multiperspektivischen Wissen können gemeinsame Strategien für eine soziale und ökologische Wohnungspolitik entwickelt werden. \n18. Juni 2025 – 01. Februar 2026\nÖffnungszeiten: Di-So 11:00 – 18:00 Uhr\, Mo geschlossen\nOrt: Historisches Museum Frankfurt \nKontakt:\nKurator*innen:\nKatharina Böttger\nKatharina.boettger@stadt-frankfurt.de\n069 212-49709 \nAngelina Schaefer\nAngelina.schaefer@stadt-frankfurt.de \nNoah Nätscher\nnoah.naetscher@stadt-frankfurt.de\n069 212-35961 \nCo-Kuratorin:\nTabea Latocha\ntabea.latocha.ext@stadt-frankfurt.de \nFörderer:\nKulturamt der Stadt Frankfurt\nIKEA Stiftung\nKulturfonds Frankfurt RheinMain\nDeutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)\nFreunde und Förderer HMF \nKooperationspartner:\nGoethe-Universität Frankfurt (Institut für Humangeographie)\nTel Aviv University\nStadt Frankfurt – 100 Jahre Neues Frankfurt\nDeutsches Architekturmuseum\nMuseum Angewandte Kunst
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SUMMARY:Der unbekannte Bekannte | Ausstellung
DESCRIPTION:Zur Aktualität Hans Christian Andersens \nDie kleine Meerfrau\, Das hässliche Entlein\, Der standhafte Zinnsoldat – jeder kennt diese Geschichten. H.C. Andersen gehört zu den meistübersetzten Schriftstellern der Welt und sein kinderliterarischer und populärkultureller Einfluss ist ungebrochen. Anlässlich seines 220. Geburts- und 150. Todestags im Jahr 2025 zeigt die Ausstellung die Vielfalt von Andersens Werk und setzt es in Dialog mit Heinrich Hoffmanns Bilderbuchästhetik. \nDie Ausstellung richtet sich an Kinder und Erwachsene und wird von Studierenden des Instituts für Kinder- und Jugendbuchforschung und des Instituts für Skandinavistik der Goethe-Universität erarbeitet. \n24. Juli\, 18 Uhr\nVernissage \n25. Juli bis 30. November\nAusstellung „Der unbekannte Bekannte – Zur Aktualität Hans Christian Andersens“ \n\nÖffnungszeiten 11 – 18 Uhr (montags geschlossen)\nStruwwelpeter Museum\, Hinter dem Lämmchen 2–4\,\n60311 Frankfurt am Main \nAnmeldung für die Vernissage: bis zum 17.7. an schmitthenner@em.uni-frankfurt.de \nDer Eintritt zur Vernissage ist frei. \nVeranstalter\nInstitut für Kinder- und Jugendbuchforschung und Institut für Skandinavistik; mit freundlicher Unterstützung des Struwwelpeter Museums\, der Georg und Franziska Speyer’sche Hochschulstiftung und der Freunde und Förderer der Universität
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SUMMARY:Alle Tage Wohnungsfrage. Vom Privatisieren\, Sanieren und Protestieren | Ausstellung
DESCRIPTION:Frankfurt stand einst für wohlfahrtsorientiertes Bauen: 2025 feiert die Stadt das hundertjährige Jubiläum des Neuen Frankfurt und auch in den Nachkriegsjahrzehnten wurden soziale Wohnsiedlungen von städtischer Hand gebaut. Seit der Abschaffung der Wohngemeinnützigkeit 1990 prägen jedoch ein Rückgang des gemeinwohlorientierten Wohnungsbaus und Privatisierungen den Wohnungsmarkt. Seit Jahrzehnten spitzt sich die Wohnungskrise zu\, der Bedarf an bezahlbaren Mietwohnungen steigt\, während öffentlich geförderter Wohnraum beständig zurückgeht. Gleichzeitig zeigt sich mit notwendigen Sanierungen\, dass die Wohnungsfrage mittlerweile sowohl eine soziale als auch ökologische ist\, denn Umweltaspekte und Verdrängungsprozesse können nicht mehr getrennt voneinander betrachtet werden. \nDie Ausstellung im Stadtlabor richtet den Blick auf die Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft der Wohnungsfrage. Sie nimmt die Stimmen der Bewohnenden und die sozialen Folgen in den Blick. Welche Geschichten haben sie über die Gebäude und über ihre Kämpfe um die Bezahlbarkeit und Qualität ihrer Wohnungen zu erzählen? Welche strukturellen und architektonischen Veränderungen werden benötigt\, um ein sozial und ökologisch nachhaltiges Wohnen zu ermöglichen? Expert*innen aus Wissenschaft\, Stadtplanung und Politik erläutern dazu die stadtpolitischen Veränderungen der letzten 40 Jahre. \nDabei werden drei Frankfurter Siedlungen in den Fokus gerückt\, die exemplarisch für die Auseinandersetzungen mit dem Thema stehen:\n• Knorrstraße im Gallus\, ehemalige Bahnsiedlung (1890er Jahre)\n• Carl-von-Weinberg ehemals Siedlung Miquelstrasse (1930er Jahre\, Neues Frankfurt)\n• Henri-Dunant-Siedlung in Sossenheim (1960er Jahre\, Nachkriegsmoderne) \nDie Siedlungen verkörperten zu ihrer Zeit ein neues Verständnis von Wohnen und Leben. Eigentumsverhältnisse\, Architektur\, Wohnformen und der soziale Anspruch an den Wohnungsbau wurden neu gedacht. \nDie Wohnungskrise ist kein regionales Problem. Privatisierungsprozesse in der Stadtentwicklung betreffen viele Metropolen weltweit. Dies wird ein Exkurs nach Tel Aviv\, Frankfurts Partnerstadt\, zeigen. Die aussichtslose Lage vieler Bewohner*innen führte 2011 zu einer der größten politischen Mobilisierungen in Israel. \nIm Stadtlabor „Alle Tage Wohnungsfrage“ kommen sowohl Bewohner*innen\, als auch Wissenschaftler*innen\, Aktivist*innen\, Mietervereine\, kommunale Politiker*innen und Stadtplaner*innen zu Wort. Aus dem neu entstehenden\, multiperspektivischen Wissen können gemeinsame Strategien für eine soziale und ökologische Wohnungspolitik entwickelt werden. \n18. Juni 2025 – 01. Februar 2026\nÖffnungszeiten: Di-So 11:00 – 18:00 Uhr\, Mo geschlossen\nOrt: Historisches Museum Frankfurt \nKontakt:\nKurator*innen:\nKatharina Böttger\nKatharina.boettger@stadt-frankfurt.de\n069 212-49709 \nAngelina Schaefer\nAngelina.schaefer@stadt-frankfurt.de \nNoah Nätscher\nnoah.naetscher@stadt-frankfurt.de\n069 212-35961 \nCo-Kuratorin:\nTabea Latocha\ntabea.latocha.ext@stadt-frankfurt.de \nFörderer:\nKulturamt der Stadt Frankfurt\nIKEA Stiftung\nKulturfonds Frankfurt RheinMain\nDeutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)\nFreunde und Förderer HMF \nKooperationspartner:\nGoethe-Universität Frankfurt (Institut für Humangeographie)\nTel Aviv University\nStadt Frankfurt – 100 Jahre Neues Frankfurt\nDeutsches Architekturmuseum\nMuseum Angewandte Kunst
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DESCRIPTION:Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm \nIm Jahr 2018 wurde am Campus Westend im ersten Stock des PEG-Gebäudes eine beeindruckende Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm eröffnet. 32 Werke der renommierten F.A.Z.-Fotografin\, die sowohl studentisches Leben als auch bedeutende Momente der deutschen Geschichte\, die Stadt Frankfurt und die Universität dokumentieren\, zieren seither die Gänge vor den Büros des Bereichs Studium Lehre Internationales. Die Ausstellung ist für alle Interessierten öffentlich zugänglich. \n2023 wurde die Sammlung um 44 neue Bilder erweitert\, die seit den 1970er Jahren auf den Reisen von Barbara Klemm entstanden sind. Diese Ergänzung verleiht der Auswahl eine internationale Dimension und bereichert die Ausstellung mit eindrucksvollen Aufnahmen aus der ganzen Welt. \nAnfahrt und Öffnungszeiten\n\n\n\n\n\nBesucheradresse: \nGoethe-Universität Frankfurt  |  Campus Westend\nPEG-Gebäude  |  1.OG  |  Bereich Studium Lehre Internationales (SLI)\nTheodor-W.-Adorno-Platz 6  |  60323 Frankfurt am Main \nHinweise zur Anfahrt und einen Campusplan finden Sie hier: Anfahrt Campus Westend \nDie Ausstellung befindet sich im 1. Stock des PEG-Gebäudes (Nr. 12 auf dem Campusplan). \nÖffnungszeiten:  \nMontag – Freitag (werktags) von 8:00 bis 18:00 Uhr \nGruppenbesichtigungen außerhalb der Öffnungszeiten können angefragt werden. Kontaktieren Sie hierzu bitte Frau Johanna Ruhl: sli-assistenz@sli.uni-frankfurt.de \n  \nWeitere Informationen \n\n\n\n\n\n 
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DESCRIPTION:Zur Aktualität Hans Christian Andersens \nDie kleine Meerfrau\, Das hässliche Entlein\, Der standhafte Zinnsoldat – jeder kennt diese Geschichten. H.C. Andersen gehört zu den meistübersetzten Schriftstellern der Welt und sein kinderliterarischer und populärkultureller Einfluss ist ungebrochen. Anlässlich seines 220. Geburts- und 150. Todestags im Jahr 2025 zeigt die Ausstellung die Vielfalt von Andersens Werk und setzt es in Dialog mit Heinrich Hoffmanns Bilderbuchästhetik. \nDie Ausstellung richtet sich an Kinder und Erwachsene und wird von Studierenden des Instituts für Kinder- und Jugendbuchforschung und des Instituts für Skandinavistik der Goethe-Universität erarbeitet. \n24. Juli\, 18 Uhr\nVernissage \n25. Juli bis 30. November\nAusstellung „Der unbekannte Bekannte – Zur Aktualität Hans Christian Andersens“ \n\nÖffnungszeiten 11 – 18 Uhr (montags geschlossen)\nStruwwelpeter Museum\, Hinter dem Lämmchen 2–4\,\n60311 Frankfurt am Main \nAnmeldung für die Vernissage: bis zum 17.7. an schmitthenner@em.uni-frankfurt.de \nDer Eintritt zur Vernissage ist frei. \nVeranstalter\nInstitut für Kinder- und Jugendbuchforschung und Institut für Skandinavistik; mit freundlicher Unterstützung des Struwwelpeter Museums\, der Georg und Franziska Speyer’sche Hochschulstiftung und der Freunde und Förderer der Universität
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SUMMARY:Alle Tage Wohnungsfrage. Vom Privatisieren\, Sanieren und Protestieren | Ausstellung
DESCRIPTION:Frankfurt stand einst für wohlfahrtsorientiertes Bauen: 2025 feiert die Stadt das hundertjährige Jubiläum des Neuen Frankfurt und auch in den Nachkriegsjahrzehnten wurden soziale Wohnsiedlungen von städtischer Hand gebaut. Seit der Abschaffung der Wohngemeinnützigkeit 1990 prägen jedoch ein Rückgang des gemeinwohlorientierten Wohnungsbaus und Privatisierungen den Wohnungsmarkt. Seit Jahrzehnten spitzt sich die Wohnungskrise zu\, der Bedarf an bezahlbaren Mietwohnungen steigt\, während öffentlich geförderter Wohnraum beständig zurückgeht. Gleichzeitig zeigt sich mit notwendigen Sanierungen\, dass die Wohnungsfrage mittlerweile sowohl eine soziale als auch ökologische ist\, denn Umweltaspekte und Verdrängungsprozesse können nicht mehr getrennt voneinander betrachtet werden. \nDie Ausstellung im Stadtlabor richtet den Blick auf die Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft der Wohnungsfrage. Sie nimmt die Stimmen der Bewohnenden und die sozialen Folgen in den Blick. Welche Geschichten haben sie über die Gebäude und über ihre Kämpfe um die Bezahlbarkeit und Qualität ihrer Wohnungen zu erzählen? Welche strukturellen und architektonischen Veränderungen werden benötigt\, um ein sozial und ökologisch nachhaltiges Wohnen zu ermöglichen? Expert*innen aus Wissenschaft\, Stadtplanung und Politik erläutern dazu die stadtpolitischen Veränderungen der letzten 40 Jahre. \nDabei werden drei Frankfurter Siedlungen in den Fokus gerückt\, die exemplarisch für die Auseinandersetzungen mit dem Thema stehen:\n• Knorrstraße im Gallus\, ehemalige Bahnsiedlung (1890er Jahre)\n• Carl-von-Weinberg ehemals Siedlung Miquelstrasse (1930er Jahre\, Neues Frankfurt)\n• Henri-Dunant-Siedlung in Sossenheim (1960er Jahre\, Nachkriegsmoderne) \nDie Siedlungen verkörperten zu ihrer Zeit ein neues Verständnis von Wohnen und Leben. Eigentumsverhältnisse\, Architektur\, Wohnformen und der soziale Anspruch an den Wohnungsbau wurden neu gedacht. \nDie Wohnungskrise ist kein regionales Problem. Privatisierungsprozesse in der Stadtentwicklung betreffen viele Metropolen weltweit. Dies wird ein Exkurs nach Tel Aviv\, Frankfurts Partnerstadt\, zeigen. Die aussichtslose Lage vieler Bewohner*innen führte 2011 zu einer der größten politischen Mobilisierungen in Israel. \nIm Stadtlabor „Alle Tage Wohnungsfrage“ kommen sowohl Bewohner*innen\, als auch Wissenschaftler*innen\, Aktivist*innen\, Mietervereine\, kommunale Politiker*innen und Stadtplaner*innen zu Wort. Aus dem neu entstehenden\, multiperspektivischen Wissen können gemeinsame Strategien für eine soziale und ökologische Wohnungspolitik entwickelt werden. \n18. Juni 2025 – 01. Februar 2026\nÖffnungszeiten: Di-So 11:00 – 18:00 Uhr\, Mo geschlossen\nOrt: Historisches Museum Frankfurt \nKontakt:\nKurator*innen:\nKatharina Böttger\nKatharina.boettger@stadt-frankfurt.de\n069 212-49709 \nAngelina Schaefer\nAngelina.schaefer@stadt-frankfurt.de \nNoah Nätscher\nnoah.naetscher@stadt-frankfurt.de\n069 212-35961 \nCo-Kuratorin:\nTabea Latocha\ntabea.latocha.ext@stadt-frankfurt.de \nFörderer:\nKulturamt der Stadt Frankfurt\nIKEA Stiftung\nKulturfonds Frankfurt RheinMain\nDeutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)\nFreunde und Förderer HMF \nKooperationspartner:\nGoethe-Universität Frankfurt (Institut für Humangeographie)\nTel Aviv University\nStadt Frankfurt – 100 Jahre Neues Frankfurt\nDeutsches Architekturmuseum\nMuseum Angewandte Kunst
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DESCRIPTION:Frankfurt stand einst für wohlfahrtsorientiertes Bauen: 2025 feiert die Stadt das hundertjährige Jubiläum des Neuen Frankfurt und auch in den Nachkriegsjahrzehnten wurden soziale Wohnsiedlungen von städtischer Hand gebaut. Seit der Abschaffung der Wohngemeinnützigkeit 1990 prägen jedoch ein Rückgang des gemeinwohlorientierten Wohnungsbaus und Privatisierungen den Wohnungsmarkt. Seit Jahrzehnten spitzt sich die Wohnungskrise zu\, der Bedarf an bezahlbaren Mietwohnungen steigt\, während öffentlich geförderter Wohnraum beständig zurückgeht. Gleichzeitig zeigt sich mit notwendigen Sanierungen\, dass die Wohnungsfrage mittlerweile sowohl eine soziale als auch ökologische ist\, denn Umweltaspekte und Verdrängungsprozesse können nicht mehr getrennt voneinander betrachtet werden. \nDie Ausstellung im Stadtlabor richtet den Blick auf die Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft der Wohnungsfrage. Sie nimmt die Stimmen der Bewohnenden und die sozialen Folgen in den Blick. Welche Geschichten haben sie über die Gebäude und über ihre Kämpfe um die Bezahlbarkeit und Qualität ihrer Wohnungen zu erzählen? Welche strukturellen und architektonischen Veränderungen werden benötigt\, um ein sozial und ökologisch nachhaltiges Wohnen zu ermöglichen? Expert*innen aus Wissenschaft\, Stadtplanung und Politik erläutern dazu die stadtpolitischen Veränderungen der letzten 40 Jahre. \nDabei werden drei Frankfurter Siedlungen in den Fokus gerückt\, die exemplarisch für die Auseinandersetzungen mit dem Thema stehen:\n• Knorrstraße im Gallus\, ehemalige Bahnsiedlung (1890er Jahre)\n• Carl-von-Weinberg ehemals Siedlung Miquelstrasse (1930er Jahre\, Neues Frankfurt)\n• Henri-Dunant-Siedlung in Sossenheim (1960er Jahre\, Nachkriegsmoderne) \nDie Siedlungen verkörperten zu ihrer Zeit ein neues Verständnis von Wohnen und Leben. Eigentumsverhältnisse\, Architektur\, Wohnformen und der soziale Anspruch an den Wohnungsbau wurden neu gedacht. \nDie Wohnungskrise ist kein regionales Problem. Privatisierungsprozesse in der Stadtentwicklung betreffen viele Metropolen weltweit. Dies wird ein Exkurs nach Tel Aviv\, Frankfurts Partnerstadt\, zeigen. Die aussichtslose Lage vieler Bewohner*innen führte 2011 zu einer der größten politischen Mobilisierungen in Israel. \nIm Stadtlabor „Alle Tage Wohnungsfrage“ kommen sowohl Bewohner*innen\, als auch Wissenschaftler*innen\, Aktivist*innen\, Mietervereine\, kommunale Politiker*innen und Stadtplaner*innen zu Wort. Aus dem neu entstehenden\, multiperspektivischen Wissen können gemeinsame Strategien für eine soziale und ökologische Wohnungspolitik entwickelt werden. \n18. Juni 2025 – 01. Februar 2026\nÖffnungszeiten: Di-So 11:00 – 18:00 Uhr\, Mo geschlossen\nOrt: Historisches Museum Frankfurt \nKontakt:\nKurator*innen:\nKatharina Böttger\nKatharina.boettger@stadt-frankfurt.de\n069 212-49709 \nAngelina Schaefer\nAngelina.schaefer@stadt-frankfurt.de \nNoah Nätscher\nnoah.naetscher@stadt-frankfurt.de\n069 212-35961 \nCo-Kuratorin:\nTabea Latocha\ntabea.latocha.ext@stadt-frankfurt.de \nFörderer:\nKulturamt der Stadt Frankfurt\nIKEA Stiftung\nKulturfonds Frankfurt RheinMain\nDeutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)\nFreunde und Förderer HMF \nKooperationspartner:\nGoethe-Universität Frankfurt (Institut für Humangeographie)\nTel Aviv University\nStadt Frankfurt – 100 Jahre Neues Frankfurt\nDeutsches Architekturmuseum\nMuseum Angewandte Kunst
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