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SUMMARY:Dauerausstellung Barbara Klemm
DESCRIPTION:Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm \nIm Jahr 2018 wurde am Campus Westend im ersten Stock des PEG-Gebäudes eine beeindruckende Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm eröffnet. 32 Werke der renommierten F.A.Z.-Fotografin\, die sowohl studentisches Leben als auch bedeutende Momente der deutschen Geschichte\, die Stadt Frankfurt und die Universität dokumentieren\, zieren seither die Gänge vor den Büros des Bereichs Studium Lehre Internationales. Die Ausstellung ist für alle Interessierten öffentlich zugänglich. \n2023 wurde die Sammlung um 44 neue Bilder erweitert\, die seit den 1970er Jahren auf den Reisen von Barbara Klemm entstanden sind. Diese Ergänzung verleiht der Auswahl eine internationale Dimension und bereichert die Ausstellung mit eindrucksvollen Aufnahmen aus der ganzen Welt. \nAnfahrt und Öffnungszeiten\n\n\n\n\n\nBesucheradresse: \nGoethe-Universität Frankfurt  |  Campus Westend\nPEG-Gebäude  |  1.OG  |  Bereich Studium Lehre Internationales (SLI)\nTheodor-W.-Adorno-Platz 6  |  60323 Frankfurt am Main \nHinweise zur Anfahrt und einen Campusplan finden Sie hier: Anfahrt Campus Westend \nDie Ausstellung befindet sich im 1. Stock des PEG-Gebäudes (Nr. 12 auf dem Campusplan). \nÖffnungszeiten:  \nMontag – Freitag (werktags) von 8:00 bis 18:00 Uhr \nGruppenbesichtigungen außerhalb der Öffnungszeiten können angefragt werden. Kontaktieren Sie hierzu bitte Frau Johanna Ruhl: sli-assistenz@sli.uni-frankfurt.de \n  \nWeitere Informationen \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Early Career Award 2026 – Symposium
DESCRIPTION:Dear all\, \n\non behalf of Professor Tampé\, Chair of the Selection Committee\, the Goethe University is delighted to invite you to the Paul Ehrlich & Ludwig Darmstaedter Early Career Award 2026 – Symposium. Six early career researchers have been chosen as Canidates and have the oppurtunity to present their research highlights on: \nMonday\, September 15\, 2025 \n12:00 AM – 5.15 PM\nGeorg Speyer-Haus\, Campus Niederrad\nPaul Ehrlich-Straße 42 – 44\n60596 Frankfurt am Main \n🔗 Register now here: https://lmy.de/MzPjd.
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SUMMARY:22. Frankfurter Kinder-Uni
DESCRIPTION:Seit Jahren ist sie die größte Veranstaltung an der Goethe-Universität: die Frankfurter Kinder-Uni. Die 22. Ausgabe findet vom 15. bis 18. September 2025 statt\, natürlich im größten Hörsaal auf dem Campus Westend. Morgens um 9 bzw. 11.30 Uhr können angemeldete Schulklassen teilnehmen\, am Nachmittag ist der Besuch für alle wissbegierigen Kinder zwischen neun und zwölf Jahren mit Erwachsenenbegleitung möglich. \nDirekt von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Goethe-Universität lernen die Kinder-Uni-Studis\, wie spannend Forschung sein kann. Und wie echte Studierende können sie sich vor und nach der Vorlesung auf dem Campus und in der Mensa tummeln. \nIn diesem Jahr geht es um unsere Zähne\, um Urzeit-Tiere\, einen spannenden Comic aus dem Mittelalter und die Frage\, was römische Münzen über die Geschichte erzählen. \n  \n\n15. bis 18. September\n \nDas Programm \nMontag\, 15. September 2025\, 16 Uhr (ohne Anmeldung)\nUnter dem Titel „Urzeit-Riesenschlange auf Beutefang“ blicken Dr. Renate Rabenstein und Dr. Krister Smith aus der Paläontologie 47 Millionen Jahre zurück. Damals wurde ein See zur Falle für viele Tiere. Heute finden Forscherinnen und Forscher in der Grube Messel nahe Darmstadt Spuren dieser Tiere im Gestein. Diese Fossilien kann man mit einem Röntgengerät untersuchen – und Erstaunliches herausfinden\, etwa über den Speiseplan von Würgeschlangen. \nDienstag\, 16. September 2025\, 16 Uhr (ohne Anmeldung)\n„Der Kaiser in der Spardose“ steht im Mittelpunkt der Vorlesung der Archäologieprofessorin Fleur Kemmers\, die sich gut mit römischen Münzen auskennt und mit den Abbildungen darauf. Der Kaiser nutzte die Münzen als Werbefläche für sich: Schaut her\, was für ein toller Herrscher ich bin und was ich für mein Volk getan habe! Aber kam die Botschaft bis im letzten Winkel des riesigen Reiches an? \nMittwoch\, 17. September 2025\, 16 Uhr (ohne Anmeldung)\n„Wie macht man einen neuen Zahn?“ – so lautet die Frage in der dritten Vorlesung. Klar\, wenn ein Milchzahn wackelt und ausfällt\, ist das kein Problem: Darunter wartet schon ein neuer. Bei Erwachsenen ist der Ersatz nicht so leicht. Kein Wunder\, dass früher viele mit Zahnlücken herumliefen. Wie mittels Spezialkamera\, Computer und 3D-Drucker ein neuer Zahn entsteht\, das erklären Dr. Steffani Görl\, Dr. Kathrin Seidel und Sebastian Hauser aus der Zahnmedizin. \nDonnerstag\, 18. September 2025\, 16 Uhr (ohne Anmeldung)\nBei der vierten und letzten Vorlesung geht es um die Frage „Superheld und Superschurke?“. Kunstgeschichtsprofessorin Kristin Böse untersucht gemeinsam mit den Kindern die Abbildungen auf dem 68 Meter langen Teppich von Bayeux. Die Adeligen William und Harold wollen beide König von England werden. Das geht natürlich nicht\, und so kommt es zur entscheidenden Schlacht von Hastings. Doch wer war der Schurke\, wer der Held? \nHomepage der Kinder-Uni → \nFragen und Anregungen per Mail an: kinderuni@uni-frankfurt.de \nVeranstalter\nGoethe-Universität\, Förderer: Dr. Marschner Stiftung\nMedienpartner: Frankfurter Rundschau
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DESCRIPTION:Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm \nIm Jahr 2018 wurde am Campus Westend im ersten Stock des PEG-Gebäudes eine beeindruckende Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm eröffnet. 32 Werke der renommierten F.A.Z.-Fotografin\, die sowohl studentisches Leben als auch bedeutende Momente der deutschen Geschichte\, die Stadt Frankfurt und die Universität dokumentieren\, zieren seither die Gänge vor den Büros des Bereichs Studium Lehre Internationales. Die Ausstellung ist für alle Interessierten öffentlich zugänglich. \n2023 wurde die Sammlung um 44 neue Bilder erweitert\, die seit den 1970er Jahren auf den Reisen von Barbara Klemm entstanden sind. Diese Ergänzung verleiht der Auswahl eine internationale Dimension und bereichert die Ausstellung mit eindrucksvollen Aufnahmen aus der ganzen Welt. \nAnfahrt und Öffnungszeiten\n\n\n\n\n\nBesucheradresse: \nGoethe-Universität Frankfurt  |  Campus Westend\nPEG-Gebäude  |  1.OG  |  Bereich Studium Lehre Internationales (SLI)\nTheodor-W.-Adorno-Platz 6  |  60323 Frankfurt am Main \nHinweise zur Anfahrt und einen Campusplan finden Sie hier: Anfahrt Campus Westend \nDie Ausstellung befindet sich im 1. Stock des PEG-Gebäudes (Nr. 12 auf dem Campusplan). \nÖffnungszeiten:  \nMontag – Freitag (werktags) von 8:00 bis 18:00 Uhr \nGruppenbesichtigungen außerhalb der Öffnungszeiten können angefragt werden. Kontaktieren Sie hierzu bitte Frau Johanna Ruhl: sli-assistenz@sli.uni-frankfurt.de \n  \nWeitere Informationen \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:ESG-Forum 2025
DESCRIPTION:Nachhaltig denken\, nachhaltig handeln\, die Transformation mitgestalten\nDas ESG-Forum\, das die Frankfurter Allgemeine Konferenzen gemeinsam mit der Goethe-Universität Frankfurt ins Leben gerufen hat\, schafft eine Plattform für innovative Lösungen und kreative Ansätze zur Bewältigung der komplexen Herausforderungen in allen Bereichen der Nachhaltigkeit. Die langsam sinkenden hohen Energiepreise\, die Inflation und der Klimaschutz erfordern die effizientere und agilere Nutzung begrenzter Ressourcen. Mit einem starken Engagement für Nachhaltigkeit und unternehmerische Verantwortung möchte das Forum eine transformative Kraft für eine nachhaltigere Wirtschaft sein. \nDas ESG-Forum bringt Unternehmer\, Investoren\, Politiker\, Wissenschaftler und Stiftungsvorstände zusammen\, um bewährte Praktiken auszutauschen\, Herausforderungen zu diskutieren sowie einen tieferen Einblick in interaktive Deep Dives zu Schlüsselthemen der Nachhaltigkeit zu verschaffen. \nNeben hochkarätigen Plenumsvorträgen und einem visionären Keynote-Vortrag über die Zukunft der Nachhaltigkeit bietet das ESG-Forum exklusiven Austausch zwischen Unternehmen\, Politik und Wissenschaft\, um Synergien zu schaffen und ganzheitliche Lösungen zu entwickeln. \nZur Anmeldung: https://www.faz-konferenzen.de/esg-forum/\n→ Wissenschafter*innen und Studierende der Goethe-Uni können kostenfrei mit einen Code teilnehmen. Schreiben Sie für einen Code an nachhaltigkeit@uni-frankfurt.de. \nDas ESG-Forum wird von der Goethe-Universität Frankfurt am Main und Frankfurter Allgemeine Konferenzen veranstaltet. Sie wird von einschlägigen Kooperations- und Medienpartnern begleitet. \nVeranstaltungsdaten\nESG-Forum #2\nKonferenztag: 16. September 2025\, 09:30 – 17:20 Uhr\, F.A.Z. Tower\nhttps://www.faz-konferenzen.de/esg-forum/ \nWir freuen uns\, Sie auf dem ESG-Forum begrüßen zu dürfen. \nIhr ESG-Forum-Team
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SUMMARY:Der unbekannte Bekannte | Ausstellung
DESCRIPTION:Zur Aktualität Hans Christian Andersens \nDie kleine Meerfrau\, Das hässliche Entlein\, Der standhafte Zinnsoldat – jeder kennt diese Geschichten. H.C. Andersen gehört zu den meistübersetzten Schriftstellern der Welt und sein kinderliterarischer und populärkultureller Einfluss ist ungebrochen. Anlässlich seines 220. Geburts- und 150. Todestags im Jahr 2025 zeigt die Ausstellung die Vielfalt von Andersens Werk und setzt es in Dialog mit Heinrich Hoffmanns Bilderbuchästhetik. \nDie Ausstellung richtet sich an Kinder und Erwachsene und wird von Studierenden des Instituts für Kinder- und Jugendbuchforschung und des Instituts für Skandinavistik der Goethe-Universität erarbeitet. \n24. Juli\, 18 Uhr\nVernissage \n25. Juli bis 30. November\nAusstellung „Der unbekannte Bekannte – Zur Aktualität Hans Christian Andersens“ \n\nÖffnungszeiten 11 – 18 Uhr (montags geschlossen)\nStruwwelpeter Museum\, Hinter dem Lämmchen 2–4\,\n60311 Frankfurt am Main \nAnmeldung für die Vernissage: bis zum 17.7. an schmitthenner@em.uni-frankfurt.de \nDer Eintritt zur Vernissage ist frei. \nVeranstalter\nInstitut für Kinder- und Jugendbuchforschung und Institut für Skandinavistik; mit freundlicher Unterstützung des Struwwelpeter Museums\, der Georg und Franziska Speyer’sche Hochschulstiftung und der Freunde und Förderer der Universität
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SUMMARY:Alle Tage Wohnungsfrage. Vom Privatisieren\, Sanieren und Protestieren | Ausstellung
DESCRIPTION:Frankfurt stand einst für wohlfahrtsorientiertes Bauen: 2025 feiert die Stadt das hundertjährige Jubiläum des Neuen Frankfurt und auch in den Nachkriegsjahrzehnten wurden soziale Wohnsiedlungen von städtischer Hand gebaut. Seit der Abschaffung der Wohngemeinnützigkeit 1990 prägen jedoch ein Rückgang des gemeinwohlorientierten Wohnungsbaus und Privatisierungen den Wohnungsmarkt. Seit Jahrzehnten spitzt sich die Wohnungskrise zu\, der Bedarf an bezahlbaren Mietwohnungen steigt\, während öffentlich geförderter Wohnraum beständig zurückgeht. Gleichzeitig zeigt sich mit notwendigen Sanierungen\, dass die Wohnungsfrage mittlerweile sowohl eine soziale als auch ökologische ist\, denn Umweltaspekte und Verdrängungsprozesse können nicht mehr getrennt voneinander betrachtet werden. \nDie Ausstellung im Stadtlabor richtet den Blick auf die Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft der Wohnungsfrage. Sie nimmt die Stimmen der Bewohnenden und die sozialen Folgen in den Blick. Welche Geschichten haben sie über die Gebäude und über ihre Kämpfe um die Bezahlbarkeit und Qualität ihrer Wohnungen zu erzählen? Welche strukturellen und architektonischen Veränderungen werden benötigt\, um ein sozial und ökologisch nachhaltiges Wohnen zu ermöglichen? Expert*innen aus Wissenschaft\, Stadtplanung und Politik erläutern dazu die stadtpolitischen Veränderungen der letzten 40 Jahre. \nDabei werden drei Frankfurter Siedlungen in den Fokus gerückt\, die exemplarisch für die Auseinandersetzungen mit dem Thema stehen:\n• Knorrstraße im Gallus\, ehemalige Bahnsiedlung (1890er Jahre)\n• Carl-von-Weinberg ehemals Siedlung Miquelstrasse (1930er Jahre\, Neues Frankfurt)\n• Henri-Dunant-Siedlung in Sossenheim (1960er Jahre\, Nachkriegsmoderne) \nDie Siedlungen verkörperten zu ihrer Zeit ein neues Verständnis von Wohnen und Leben. Eigentumsverhältnisse\, Architektur\, Wohnformen und der soziale Anspruch an den Wohnungsbau wurden neu gedacht. \nDie Wohnungskrise ist kein regionales Problem. Privatisierungsprozesse in der Stadtentwicklung betreffen viele Metropolen weltweit. Dies wird ein Exkurs nach Tel Aviv\, Frankfurts Partnerstadt\, zeigen. Die aussichtslose Lage vieler Bewohner*innen führte 2011 zu einer der größten politischen Mobilisierungen in Israel. \nIm Stadtlabor „Alle Tage Wohnungsfrage“ kommen sowohl Bewohner*innen\, als auch Wissenschaftler*innen\, Aktivist*innen\, Mietervereine\, kommunale Politiker*innen und Stadtplaner*innen zu Wort. Aus dem neu entstehenden\, multiperspektivischen Wissen können gemeinsame Strategien für eine soziale und ökologische Wohnungspolitik entwickelt werden. \n18. Juni 2025 – 01. Februar 2026\nÖffnungszeiten: Di-So 11:00 – 18:00 Uhr\, Mo geschlossen\nOrt: Historisches Museum Frankfurt \nKontakt:\nKurator*innen:\nKatharina Böttger\nKatharina.boettger@stadt-frankfurt.de\n069 212-49709 \nAngelina Schaefer\nAngelina.schaefer@stadt-frankfurt.de \nNoah Nätscher\nnoah.naetscher@stadt-frankfurt.de\n069 212-35961 \nCo-Kuratorin:\nTabea Latocha\ntabea.latocha.ext@stadt-frankfurt.de \nFörderer:\nKulturamt der Stadt Frankfurt\nIKEA Stiftung\nKulturfonds Frankfurt RheinMain\nDeutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)\nFreunde und Förderer HMF \nKooperationspartner:\nGoethe-Universität Frankfurt (Institut für Humangeographie)\nTel Aviv University\nStadt Frankfurt – 100 Jahre Neues Frankfurt\nDeutsches Architekturmuseum\nMuseum Angewandte Kunst
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SUMMARY:Cybernation Deutschland - Transatlantic Panel on Cybersecurity and Technological Advancements
DESCRIPTION:The panel will bring together high-level stakeholders with leading experts from both the United States and Germany that will discuss and explore opportunities and challenges in transatlantic cooperation on the research of digital transformation and the associated cybersecurity risks and solutions. \nParticular attention is paid to technological innovation\, secure digital infrastructures\, and joint strategic priorities between the U.S. and Germany\, with consideration of the geopolitical and economical tensions. \nThe accompanying exhibition to the panel displays the latest exhibits from ATHENE research. \nModeration: Professor Haya Schulmann\, Member of the ATHENE Board | Professor at Goethe University Frankfurt \nTime: 3 p.m. – 5 p.m.\nPlace: Fraunhofer SIT\, Rheinstraße 75\, Darmstadt \nRegistration →\nFurther information → \nOrganizer: ATHENE – Nationales Forschungszentrum für angewandte Cybersicherheit
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DESCRIPTION:Seit Jahren ist sie die größte Veranstaltung an der Goethe-Universität: die Frankfurter Kinder-Uni. Die 22. Ausgabe findet vom 15. bis 18. September 2025 statt\, natürlich im größten Hörsaal auf dem Campus Westend. Morgens um 9 bzw. 11.30 Uhr können angemeldete Schulklassen teilnehmen\, am Nachmittag ist der Besuch für alle wissbegierigen Kinder zwischen neun und zwölf Jahren mit Erwachsenenbegleitung möglich. \nDirekt von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Goethe-Universität lernen die Kinder-Uni-Studis\, wie spannend Forschung sein kann. Und wie echte Studierende können sie sich vor und nach der Vorlesung auf dem Campus und in der Mensa tummeln. \nIn diesem Jahr geht es um unsere Zähne\, um Urzeit-Tiere\, einen spannenden Comic aus dem Mittelalter und die Frage\, was römische Münzen über die Geschichte erzählen. \n  \n\n15. bis 18. September\n \nDas Programm \nMontag\, 15. September 2025\, 16 Uhr (ohne Anmeldung)\nUnter dem Titel „Urzeit-Riesenschlange auf Beutefang“ blicken Dr. Renate Rabenstein und Dr. Krister Smith aus der Paläontologie 47 Millionen Jahre zurück. Damals wurde ein See zur Falle für viele Tiere. Heute finden Forscherinnen und Forscher in der Grube Messel nahe Darmstadt Spuren dieser Tiere im Gestein. Diese Fossilien kann man mit einem Röntgengerät untersuchen – und Erstaunliches herausfinden\, etwa über den Speiseplan von Würgeschlangen. \nDienstag\, 16. September 2025\, 16 Uhr (ohne Anmeldung)\n„Der Kaiser in der Spardose“ steht im Mittelpunkt der Vorlesung der Archäologieprofessorin Fleur Kemmers\, die sich gut mit römischen Münzen auskennt und mit den Abbildungen darauf. Der Kaiser nutzte die Münzen als Werbefläche für sich: Schaut her\, was für ein toller Herrscher ich bin und was ich für mein Volk getan habe! Aber kam die Botschaft bis im letzten Winkel des riesigen Reiches an? \nMittwoch\, 17. September 2025\, 16 Uhr (ohne Anmeldung)\n„Wie macht man einen neuen Zahn?“ – so lautet die Frage in der dritten Vorlesung. Klar\, wenn ein Milchzahn wackelt und ausfällt\, ist das kein Problem: Darunter wartet schon ein neuer. Bei Erwachsenen ist der Ersatz nicht so leicht. Kein Wunder\, dass früher viele mit Zahnlücken herumliefen. Wie mittels Spezialkamera\, Computer und 3D-Drucker ein neuer Zahn entsteht\, das erklären Dr. Steffani Görl\, Dr. Kathrin Seidel und Sebastian Hauser aus der Zahnmedizin. \nDonnerstag\, 18. September 2025\, 16 Uhr (ohne Anmeldung)\nBei der vierten und letzten Vorlesung geht es um die Frage „Superheld und Superschurke?“. Kunstgeschichtsprofessorin Kristin Böse untersucht gemeinsam mit den Kindern die Abbildungen auf dem 68 Meter langen Teppich von Bayeux. Die Adeligen William und Harold wollen beide König von England werden. Das geht natürlich nicht\, und so kommt es zur entscheidenden Schlacht von Hastings. Doch wer war der Schurke\, wer der Held? \nHomepage der Kinder-Uni → \nFragen und Anregungen per Mail an: kinderuni@uni-frankfurt.de \nVeranstalter\nGoethe-Universität\, Förderer: Dr. Marschner Stiftung\nMedienpartner: Frankfurter Rundschau
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SUMMARY:Vortrag: „Wehrhafte Demokratie – Resilienz des Rechtsstaats“ mit Prof. Dr. Roman Poseck
DESCRIPTION:Einladung zum Vortrag \nam Dienstag\, 16.09.2025\, um 18:15 Uhr\nvon Professor Dr. Roman Poseck\nzum Thema „Wehrhafte Demokratie – Resilienz des Rechtsstaats“\nim Hörsaalzentrum Saal 3 (1. OG)\, Campus Westend der Goethe-Universität Frankfurt \nZum Vortrag\nDie freiheitlich-demokratische Grundordnung sieht sich zunehmenden Herausforderungen durch extremistische Bedrohungen\, demokratiefeindliche Tendenzen und hybride Gefahrenlagen ausgesetzt. Doch wie widerstandsfähig ist unsere Demokratie gegenüber Angriffen von innen und außen? Welche rechtlichen Instrumente stehen dem Staat zur Verfügung\, um sich hiergegen zu schützen\, ohne die Grundprinzipien der freiheitlich-demokratischen Grundordnung zu unterlaufen? Wo verlaufen die verfassungsrechtlichen Grenzen staatlicher Wehrhaftigkeit? Der Vortrag beleuchtet anhand aktueller Entwicklungen\, wie Resilienz im Rechtsstaat konkret ausgestaltet werden kann. \nZum Referenten\nProf. Dr. Roman Poseck studierte Rechtswissenschaften in Gießen und Utrecht. Nach dem Zweiten Staatsexamen war er als Jurist bei der BASF AG tätig. Anschließende Tätigkeiten waren u. a. Richter am Landgericht Limburg\, Richter am Oberlandesgericht Frankfurt\, Büroleiter des Hessischen Ministers der Justiz\, Leiter der Zentralabteilung im Hessischen Ministerium der Justiz\, Präsident des OLG Frankfurt und Präsident des Staatsgerichtshofs des Landes Hessen. Seit 2016 ist er Honorarprofessor an der EBS Universität für Wirtschaft und Recht in Wiesbaden. Von 2020 bis 2022 war er Hessischer Minister der Justiz. Am 18.01.2024 wurde er zum Hessischen Minister des Innern\, für Sicherheit und Heimatschutz ernannt. \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erklären Sie sich mit der Anfertigung und möglichen Veröffentlichung von Foto- und Videoaufnahmen einverstanden. Sollten Sie dem nicht zustimmen\, bitten wir Sie\, dies vor Ort mitzuteilen. \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme! \nDer Vorstand\nProf. Dr. Matthias Jahn\, Prof. Dr. Dr.h.c. Joachim Rückert\, Prof. Dr. Dr.h.c. Cornelius Prittwitz\, Dr. Claudius\nDechamps\, Dr. Nadia Al-Shamari-Ziegler\, Dr. Stefan Fuhrmann\, Amélie Sophie Hamm\, Prof. Dr. Felix\nMaultzsch\, Dr. Rembert Niebel\, Dr. Daniel Saam\, Dr. Moritz von Schenck\, Dr. Daniel Wegerich\, Nicole Wichmann\, Dr. Andreas Zubrod
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SUMMARY:Dauerausstellung Barbara Klemm
DESCRIPTION:Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm \nIm Jahr 2018 wurde am Campus Westend im ersten Stock des PEG-Gebäudes eine beeindruckende Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm eröffnet. 32 Werke der renommierten F.A.Z.-Fotografin\, die sowohl studentisches Leben als auch bedeutende Momente der deutschen Geschichte\, die Stadt Frankfurt und die Universität dokumentieren\, zieren seither die Gänge vor den Büros des Bereichs Studium Lehre Internationales. Die Ausstellung ist für alle Interessierten öffentlich zugänglich. \n2023 wurde die Sammlung um 44 neue Bilder erweitert\, die seit den 1970er Jahren auf den Reisen von Barbara Klemm entstanden sind. Diese Ergänzung verleiht der Auswahl eine internationale Dimension und bereichert die Ausstellung mit eindrucksvollen Aufnahmen aus der ganzen Welt. \nAnfahrt und Öffnungszeiten\n\n\n\n\n\nBesucheradresse: \nGoethe-Universität Frankfurt  |  Campus Westend\nPEG-Gebäude  |  1.OG  |  Bereich Studium Lehre Internationales (SLI)\nTheodor-W.-Adorno-Platz 6  |  60323 Frankfurt am Main \nHinweise zur Anfahrt und einen Campusplan finden Sie hier: Anfahrt Campus Westend \nDie Ausstellung befindet sich im 1. Stock des PEG-Gebäudes (Nr. 12 auf dem Campusplan). \nÖffnungszeiten:  \nMontag – Freitag (werktags) von 8:00 bis 18:00 Uhr \nGruppenbesichtigungen außerhalb der Öffnungszeiten können angefragt werden. Kontaktieren Sie hierzu bitte Frau Johanna Ruhl: sli-assistenz@sli.uni-frankfurt.de \n  \nWeitere Informationen \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Der unbekannte Bekannte | Ausstellung
DESCRIPTION:Zur Aktualität Hans Christian Andersens \nDie kleine Meerfrau\, Das hässliche Entlein\, Der standhafte Zinnsoldat – jeder kennt diese Geschichten. H.C. Andersen gehört zu den meistübersetzten Schriftstellern der Welt und sein kinderliterarischer und populärkultureller Einfluss ist ungebrochen. Anlässlich seines 220. Geburts- und 150. Todestags im Jahr 2025 zeigt die Ausstellung die Vielfalt von Andersens Werk und setzt es in Dialog mit Heinrich Hoffmanns Bilderbuchästhetik. \nDie Ausstellung richtet sich an Kinder und Erwachsene und wird von Studierenden des Instituts für Kinder- und Jugendbuchforschung und des Instituts für Skandinavistik der Goethe-Universität erarbeitet. \n24. Juli\, 18 Uhr\nVernissage \n25. Juli bis 30. November\nAusstellung „Der unbekannte Bekannte – Zur Aktualität Hans Christian Andersens“ \n\nÖffnungszeiten 11 – 18 Uhr (montags geschlossen)\nStruwwelpeter Museum\, Hinter dem Lämmchen 2–4\,\n60311 Frankfurt am Main \nAnmeldung für die Vernissage: bis zum 17.7. an schmitthenner@em.uni-frankfurt.de \nDer Eintritt zur Vernissage ist frei. \nVeranstalter\nInstitut für Kinder- und Jugendbuchforschung und Institut für Skandinavistik; mit freundlicher Unterstützung des Struwwelpeter Museums\, der Georg und Franziska Speyer’sche Hochschulstiftung und der Freunde und Förderer der Universität
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SUMMARY:Alle Tage Wohnungsfrage. Vom Privatisieren\, Sanieren und Protestieren | Ausstellung
DESCRIPTION:Frankfurt stand einst für wohlfahrtsorientiertes Bauen: 2025 feiert die Stadt das hundertjährige Jubiläum des Neuen Frankfurt und auch in den Nachkriegsjahrzehnten wurden soziale Wohnsiedlungen von städtischer Hand gebaut. Seit der Abschaffung der Wohngemeinnützigkeit 1990 prägen jedoch ein Rückgang des gemeinwohlorientierten Wohnungsbaus und Privatisierungen den Wohnungsmarkt. Seit Jahrzehnten spitzt sich die Wohnungskrise zu\, der Bedarf an bezahlbaren Mietwohnungen steigt\, während öffentlich geförderter Wohnraum beständig zurückgeht. Gleichzeitig zeigt sich mit notwendigen Sanierungen\, dass die Wohnungsfrage mittlerweile sowohl eine soziale als auch ökologische ist\, denn Umweltaspekte und Verdrängungsprozesse können nicht mehr getrennt voneinander betrachtet werden. \nDie Ausstellung im Stadtlabor richtet den Blick auf die Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft der Wohnungsfrage. Sie nimmt die Stimmen der Bewohnenden und die sozialen Folgen in den Blick. Welche Geschichten haben sie über die Gebäude und über ihre Kämpfe um die Bezahlbarkeit und Qualität ihrer Wohnungen zu erzählen? Welche strukturellen und architektonischen Veränderungen werden benötigt\, um ein sozial und ökologisch nachhaltiges Wohnen zu ermöglichen? Expert*innen aus Wissenschaft\, Stadtplanung und Politik erläutern dazu die stadtpolitischen Veränderungen der letzten 40 Jahre. \nDabei werden drei Frankfurter Siedlungen in den Fokus gerückt\, die exemplarisch für die Auseinandersetzungen mit dem Thema stehen:\n• Knorrstraße im Gallus\, ehemalige Bahnsiedlung (1890er Jahre)\n• Carl-von-Weinberg ehemals Siedlung Miquelstrasse (1930er Jahre\, Neues Frankfurt)\n• Henri-Dunant-Siedlung in Sossenheim (1960er Jahre\, Nachkriegsmoderne) \nDie Siedlungen verkörperten zu ihrer Zeit ein neues Verständnis von Wohnen und Leben. Eigentumsverhältnisse\, Architektur\, Wohnformen und der soziale Anspruch an den Wohnungsbau wurden neu gedacht. \nDie Wohnungskrise ist kein regionales Problem. Privatisierungsprozesse in der Stadtentwicklung betreffen viele Metropolen weltweit. Dies wird ein Exkurs nach Tel Aviv\, Frankfurts Partnerstadt\, zeigen. Die aussichtslose Lage vieler Bewohner*innen führte 2011 zu einer der größten politischen Mobilisierungen in Israel. \nIm Stadtlabor „Alle Tage Wohnungsfrage“ kommen sowohl Bewohner*innen\, als auch Wissenschaftler*innen\, Aktivist*innen\, Mietervereine\, kommunale Politiker*innen und Stadtplaner*innen zu Wort. Aus dem neu entstehenden\, multiperspektivischen Wissen können gemeinsame Strategien für eine soziale und ökologische Wohnungspolitik entwickelt werden. \n18. Juni 2025 – 01. Februar 2026\nÖffnungszeiten: Di-So 11:00 – 18:00 Uhr\, Mo geschlossen\nOrt: Historisches Museum Frankfurt \nKontakt:\nKurator*innen:\nKatharina Böttger\nKatharina.boettger@stadt-frankfurt.de\n069 212-49709 \nAngelina Schaefer\nAngelina.schaefer@stadt-frankfurt.de \nNoah Nätscher\nnoah.naetscher@stadt-frankfurt.de\n069 212-35961 \nCo-Kuratorin:\nTabea Latocha\ntabea.latocha.ext@stadt-frankfurt.de \nFörderer:\nKulturamt der Stadt Frankfurt\nIKEA Stiftung\nKulturfonds Frankfurt RheinMain\nDeutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)\nFreunde und Förderer HMF \nKooperationspartner:\nGoethe-Universität Frankfurt (Institut für Humangeographie)\nTel Aviv University\nStadt Frankfurt – 100 Jahre Neues Frankfurt\nDeutsches Architekturmuseum\nMuseum Angewandte Kunst
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SUMMARY:Book lɔ:ntʃ | Frieden retten! Friedensgutachten 2025
DESCRIPTION:Der Frieden ist auf dem Rückzug: Russlands Krieg in der Ukraine destabilisiert Europa\, der Krieg in Gaza stürzt den Nahen Osten in Leid und Gewalt\, und im Sudan hat der Konflikt die größte humanitäre Katastrophe der Welt ausgelöst. Zugleich fällt der globale Stabilitätsanker USA aus. Präsident Donald Trump baut das Land nicht nur zu einer Autokratie um\, er setzt auch in der Außenpolitik auf das Recht des Stärkeren statt auf Regeln und Kooperation. Das Friedensgutachten 2025 zeigt\, warum Europa selbst für seine Sicherheit und Verteidigung sorgen und zugleich am Ziel des Friedens festhalten muss. \nDas Friedensgutachten ist das gemeinsame Gutachten der deutschen Friedensforschungsinstitute (BICC / IFSH / INEF / PRIF) und erscheint seit 1987. Wissenschaftler*innen aus verschiedenen Fachgebieten untersuchen darin internationale Konflikte aus einer friedensstrategischen Perspektive und geben klare Empfehlungen für die Politik. \nVorstellung des Friedensgutachtens mit Prof. Dr. Christopher Daase (Professor für Internationale Organisationen der Goethe-Universität\, Forschungszentrum Normative Ordnungen\, PRIF) \n  17. September 2025\, 13:00 Uhr\n  Gebäude „Normative Ordnungen“\, Lounge 5.OG\, Max-Horkheimer-Str. 2\, 60323 Frankfurt am Main \nWeitere Informationen und Download des Friedensgutachtens 2025 „Frieden retten!“: Hier… \nUm Anmeldung an: office@normativeorders.net wird gebeten.
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SUMMARY:Konferenz zum 20-jährigen Bestehen des European Network on Regional Labour Market Monitoring
DESCRIPTION:Vom 17. – 19. September an der Goethe-Universität in Frankfurt. Anticipation of Future Developments in Labour Markets: Methods\, Data and Practices of Knowledge Transfer in Regions and Localities Across Europe and Beyond. \nMehr Informationen und Anmeldung
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SUMMARY:22. Frankfurter Kinder-Uni
DESCRIPTION:Seit Jahren ist sie die größte Veranstaltung an der Goethe-Universität: die Frankfurter Kinder-Uni. Die 22. Ausgabe findet vom 15. bis 18. September 2025 statt\, natürlich im größten Hörsaal auf dem Campus Westend. Morgens um 9 bzw. 11.30 Uhr können angemeldete Schulklassen teilnehmen\, am Nachmittag ist der Besuch für alle wissbegierigen Kinder zwischen neun und zwölf Jahren mit Erwachsenenbegleitung möglich. \nDirekt von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Goethe-Universität lernen die Kinder-Uni-Studis\, wie spannend Forschung sein kann. Und wie echte Studierende können sie sich vor und nach der Vorlesung auf dem Campus und in der Mensa tummeln. \nIn diesem Jahr geht es um unsere Zähne\, um Urzeit-Tiere\, einen spannenden Comic aus dem Mittelalter und die Frage\, was römische Münzen über die Geschichte erzählen. \n  \n\n15. bis 18. September\n \nDas Programm \nMontag\, 15. September 2025\, 16 Uhr (ohne Anmeldung)\nUnter dem Titel „Urzeit-Riesenschlange auf Beutefang“ blicken Dr. Renate Rabenstein und Dr. Krister Smith aus der Paläontologie 47 Millionen Jahre zurück. Damals wurde ein See zur Falle für viele Tiere. Heute finden Forscherinnen und Forscher in der Grube Messel nahe Darmstadt Spuren dieser Tiere im Gestein. Diese Fossilien kann man mit einem Röntgengerät untersuchen – und Erstaunliches herausfinden\, etwa über den Speiseplan von Würgeschlangen. \nDienstag\, 16. September 2025\, 16 Uhr (ohne Anmeldung)\n„Der Kaiser in der Spardose“ steht im Mittelpunkt der Vorlesung der Archäologieprofessorin Fleur Kemmers\, die sich gut mit römischen Münzen auskennt und mit den Abbildungen darauf. Der Kaiser nutzte die Münzen als Werbefläche für sich: Schaut her\, was für ein toller Herrscher ich bin und was ich für mein Volk getan habe! Aber kam die Botschaft bis im letzten Winkel des riesigen Reiches an? \nMittwoch\, 17. September 2025\, 16 Uhr (ohne Anmeldung)\n„Wie macht man einen neuen Zahn?“ – so lautet die Frage in der dritten Vorlesung. Klar\, wenn ein Milchzahn wackelt und ausfällt\, ist das kein Problem: Darunter wartet schon ein neuer. Bei Erwachsenen ist der Ersatz nicht so leicht. Kein Wunder\, dass früher viele mit Zahnlücken herumliefen. Wie mittels Spezialkamera\, Computer und 3D-Drucker ein neuer Zahn entsteht\, das erklären Dr. Steffani Görl\, Dr. Kathrin Seidel und Sebastian Hauser aus der Zahnmedizin. \nDonnerstag\, 18. September 2025\, 16 Uhr (ohne Anmeldung)\nBei der vierten und letzten Vorlesung geht es um die Frage „Superheld und Superschurke?“. Kunstgeschichtsprofessorin Kristin Böse untersucht gemeinsam mit den Kindern die Abbildungen auf dem 68 Meter langen Teppich von Bayeux. Die Adeligen William und Harold wollen beide König von England werden. Das geht natürlich nicht\, und so kommt es zur entscheidenden Schlacht von Hastings. Doch wer war der Schurke\, wer der Held? \nHomepage der Kinder-Uni → \nFragen und Anregungen per Mail an: kinderuni@uni-frankfurt.de \nVeranstalter\nGoethe-Universität\, Förderer: Dr. Marschner Stiftung\nMedienpartner: Frankfurter Rundschau
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DESCRIPTION:Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm \nIm Jahr 2018 wurde am Campus Westend im ersten Stock des PEG-Gebäudes eine beeindruckende Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm eröffnet. 32 Werke der renommierten F.A.Z.-Fotografin\, die sowohl studentisches Leben als auch bedeutende Momente der deutschen Geschichte\, die Stadt Frankfurt und die Universität dokumentieren\, zieren seither die Gänge vor den Büros des Bereichs Studium Lehre Internationales. Die Ausstellung ist für alle Interessierten öffentlich zugänglich. \n2023 wurde die Sammlung um 44 neue Bilder erweitert\, die seit den 1970er Jahren auf den Reisen von Barbara Klemm entstanden sind. Diese Ergänzung verleiht der Auswahl eine internationale Dimension und bereichert die Ausstellung mit eindrucksvollen Aufnahmen aus der ganzen Welt. \nAnfahrt und Öffnungszeiten\n\n\n\n\n\nBesucheradresse: \nGoethe-Universität Frankfurt  |  Campus Westend\nPEG-Gebäude  |  1.OG  |  Bereich Studium Lehre Internationales (SLI)\nTheodor-W.-Adorno-Platz 6  |  60323 Frankfurt am Main \nHinweise zur Anfahrt und einen Campusplan finden Sie hier: Anfahrt Campus Westend \nDie Ausstellung befindet sich im 1. Stock des PEG-Gebäudes (Nr. 12 auf dem Campusplan). \nÖffnungszeiten:  \nMontag – Freitag (werktags) von 8:00 bis 18:00 Uhr \nGruppenbesichtigungen außerhalb der Öffnungszeiten können angefragt werden. Kontaktieren Sie hierzu bitte Frau Johanna Ruhl: sli-assistenz@sli.uni-frankfurt.de \n  \nWeitere Informationen \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Alle Tage Wohnungsfrage. Vom Privatisieren\, Sanieren und Protestieren | Ausstellung
DESCRIPTION:Frankfurt stand einst für wohlfahrtsorientiertes Bauen: 2025 feiert die Stadt das hundertjährige Jubiläum des Neuen Frankfurt und auch in den Nachkriegsjahrzehnten wurden soziale Wohnsiedlungen von städtischer Hand gebaut. Seit der Abschaffung der Wohngemeinnützigkeit 1990 prägen jedoch ein Rückgang des gemeinwohlorientierten Wohnungsbaus und Privatisierungen den Wohnungsmarkt. Seit Jahrzehnten spitzt sich die Wohnungskrise zu\, der Bedarf an bezahlbaren Mietwohnungen steigt\, während öffentlich geförderter Wohnraum beständig zurückgeht. Gleichzeitig zeigt sich mit notwendigen Sanierungen\, dass die Wohnungsfrage mittlerweile sowohl eine soziale als auch ökologische ist\, denn Umweltaspekte und Verdrängungsprozesse können nicht mehr getrennt voneinander betrachtet werden. \nDie Ausstellung im Stadtlabor richtet den Blick auf die Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft der Wohnungsfrage. Sie nimmt die Stimmen der Bewohnenden und die sozialen Folgen in den Blick. Welche Geschichten haben sie über die Gebäude und über ihre Kämpfe um die Bezahlbarkeit und Qualität ihrer Wohnungen zu erzählen? Welche strukturellen und architektonischen Veränderungen werden benötigt\, um ein sozial und ökologisch nachhaltiges Wohnen zu ermöglichen? Expert*innen aus Wissenschaft\, Stadtplanung und Politik erläutern dazu die stadtpolitischen Veränderungen der letzten 40 Jahre. \nDabei werden drei Frankfurter Siedlungen in den Fokus gerückt\, die exemplarisch für die Auseinandersetzungen mit dem Thema stehen:\n• Knorrstraße im Gallus\, ehemalige Bahnsiedlung (1890er Jahre)\n• Carl-von-Weinberg ehemals Siedlung Miquelstrasse (1930er Jahre\, Neues Frankfurt)\n• Henri-Dunant-Siedlung in Sossenheim (1960er Jahre\, Nachkriegsmoderne) \nDie Siedlungen verkörperten zu ihrer Zeit ein neues Verständnis von Wohnen und Leben. Eigentumsverhältnisse\, Architektur\, Wohnformen und der soziale Anspruch an den Wohnungsbau wurden neu gedacht. \nDie Wohnungskrise ist kein regionales Problem. Privatisierungsprozesse in der Stadtentwicklung betreffen viele Metropolen weltweit. Dies wird ein Exkurs nach Tel Aviv\, Frankfurts Partnerstadt\, zeigen. Die aussichtslose Lage vieler Bewohner*innen führte 2011 zu einer der größten politischen Mobilisierungen in Israel. \nIm Stadtlabor „Alle Tage Wohnungsfrage“ kommen sowohl Bewohner*innen\, als auch Wissenschaftler*innen\, Aktivist*innen\, Mietervereine\, kommunale Politiker*innen und Stadtplaner*innen zu Wort. Aus dem neu entstehenden\, multiperspektivischen Wissen können gemeinsame Strategien für eine soziale und ökologische Wohnungspolitik entwickelt werden. \n18. Juni 2025 – 01. Februar 2026\nÖffnungszeiten: Di-So 11:00 – 18:00 Uhr\, Mo geschlossen\nOrt: Historisches Museum Frankfurt \nKontakt:\nKurator*innen:\nKatharina Böttger\nKatharina.boettger@stadt-frankfurt.de\n069 212-49709 \nAngelina Schaefer\nAngelina.schaefer@stadt-frankfurt.de \nNoah Nätscher\nnoah.naetscher@stadt-frankfurt.de\n069 212-35961 \nCo-Kuratorin:\nTabea Latocha\ntabea.latocha.ext@stadt-frankfurt.de \nFörderer:\nKulturamt der Stadt Frankfurt\nIKEA Stiftung\nKulturfonds Frankfurt RheinMain\nDeutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)\nFreunde und Förderer HMF \nKooperationspartner:\nGoethe-Universität Frankfurt (Institut für Humangeographie)\nTel Aviv University\nStadt Frankfurt – 100 Jahre Neues Frankfurt\nDeutsches Architekturmuseum\nMuseum Angewandte Kunst
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SUMMARY:22. Frankfurter Kinder-Uni
DESCRIPTION:Seit Jahren ist sie die größte Veranstaltung an der Goethe-Universität: die Frankfurter Kinder-Uni. Die 22. Ausgabe findet vom 15. bis 18. September 2025 statt\, natürlich im größten Hörsaal auf dem Campus Westend. Morgens um 9 bzw. 11.30 Uhr können angemeldete Schulklassen teilnehmen\, am Nachmittag ist der Besuch für alle wissbegierigen Kinder zwischen neun und zwölf Jahren mit Erwachsenenbegleitung möglich. \nDirekt von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Goethe-Universität lernen die Kinder-Uni-Studis\, wie spannend Forschung sein kann. Und wie echte Studierende können sie sich vor und nach der Vorlesung auf dem Campus und in der Mensa tummeln. \nIn diesem Jahr geht es um unsere Zähne\, um Urzeit-Tiere\, einen spannenden Comic aus dem Mittelalter und die Frage\, was römische Münzen über die Geschichte erzählen. \n  \n\n15. bis 18. September\n \nDas Programm \nMontag\, 15. September 2025\, 16 Uhr (ohne Anmeldung)\nUnter dem Titel „Urzeit-Riesenschlange auf Beutefang“ blicken Dr. Renate Rabenstein und Dr. Krister Smith aus der Paläontologie 47 Millionen Jahre zurück. Damals wurde ein See zur Falle für viele Tiere. Heute finden Forscherinnen und Forscher in der Grube Messel nahe Darmstadt Spuren dieser Tiere im Gestein. Diese Fossilien kann man mit einem Röntgengerät untersuchen – und Erstaunliches herausfinden\, etwa über den Speiseplan von Würgeschlangen. \nDienstag\, 16. September 2025\, 16 Uhr (ohne Anmeldung)\n„Der Kaiser in der Spardose“ steht im Mittelpunkt der Vorlesung der Archäologieprofessorin Fleur Kemmers\, die sich gut mit römischen Münzen auskennt und mit den Abbildungen darauf. Der Kaiser nutzte die Münzen als Werbefläche für sich: Schaut her\, was für ein toller Herrscher ich bin und was ich für mein Volk getan habe! Aber kam die Botschaft bis im letzten Winkel des riesigen Reiches an? \nMittwoch\, 17. September 2025\, 16 Uhr (ohne Anmeldung)\n„Wie macht man einen neuen Zahn?“ – so lautet die Frage in der dritten Vorlesung. Klar\, wenn ein Milchzahn wackelt und ausfällt\, ist das kein Problem: Darunter wartet schon ein neuer. Bei Erwachsenen ist der Ersatz nicht so leicht. Kein Wunder\, dass früher viele mit Zahnlücken herumliefen. Wie mittels Spezialkamera\, Computer und 3D-Drucker ein neuer Zahn entsteht\, das erklären Dr. Steffani Görl\, Dr. Kathrin Seidel und Sebastian Hauser aus der Zahnmedizin. \nDonnerstag\, 18. September 2025\, 16 Uhr (ohne Anmeldung)\nBei der vierten und letzten Vorlesung geht es um die Frage „Superheld und Superschurke?“. Kunstgeschichtsprofessorin Kristin Böse untersucht gemeinsam mit den Kindern die Abbildungen auf dem 68 Meter langen Teppich von Bayeux. Die Adeligen William und Harold wollen beide König von England werden. Das geht natürlich nicht\, und so kommt es zur entscheidenden Schlacht von Hastings. Doch wer war der Schurke\, wer der Held? \nHomepage der Kinder-Uni → \nFragen und Anregungen per Mail an: kinderuni@uni-frankfurt.de \nVeranstalter\nGoethe-Universität\, Förderer: Dr. Marschner Stiftung\nMedienpartner: Frankfurter Rundschau
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SUMMARY:Verflochten. Perspektiven postmigrantischer Gegenwart | Vernissage
DESCRIPTION:Verflochten. Perspektiven postmigrantischer Gegenwart – Eine Ausstellung über Migration\, Erinnerung und Zugehörigkeit. \nWie sprechen wir über Herkunft\, wenn Heimat kein fester Ort ist? Was bleibt – und was wandert mit? \nIn Verflochten verweben fünf künstlerische Arbeiten aus Frankfurt am Main persönliche Migrationserfahrungen mit individuellen Ausdrucksformen: Drahtmasken\, Leinwand\, Klang\, Objekte und Film. Sie sind das Ergebnis einer künstlerisch-forschenden Annäherung an Erinnerung\, Identität und das Spannungsfeld zwischen Verortung und Bewegung. In Gesprächen\, gestalterischen Prozessen und kollaborativen Momenten wurden intime Geschichten in künstlerische Formen übersetzt. Verflochten ist mehrstimmig\, hybrid\, gemeinschaftlich – ein Raum\, in dem Verbindungen sichtbar werden. \nDie Arbeiten entstanden im Rahmen eines Projekts\, das im Juni 2025 begann und sich künstlerisch-forschend mit den persönlichen Geschichten junger Frankfurter*innen auseinandersetzte. Viele der Teilnehmenden gehören zur zweiten oder dritten Generation mit familiärer Migrationsgeschichte. \nDie Ausstellung ist vom 19. September bis 30. September 2025 im Schopenhauer-Studio der Zentralbibliothek der Universitätsbibliothek Frankfurt\, Freimannplatz 1 in 60325 Frankfurt am Main zu sehen. \nÖffnungszeiten: Dienstag-Freitag: 13-18 Uhr\, Samstag: 13-17 Uhr\, Sonntag & Montag: geschlossen \nVernissage & Empfang zur Eröffnung \n\nSeptember 2025 um 18:30 Uhr im Foyer der Zentralbibliothek der Universitätsbibliothek Frankfurt.\n\nWährend der Eröffnung wird fotografiert. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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SUMMARY:Dauerausstellung Barbara Klemm
DESCRIPTION:Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm \nIm Jahr 2018 wurde am Campus Westend im ersten Stock des PEG-Gebäudes eine beeindruckende Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm eröffnet. 32 Werke der renommierten F.A.Z.-Fotografin\, die sowohl studentisches Leben als auch bedeutende Momente der deutschen Geschichte\, die Stadt Frankfurt und die Universität dokumentieren\, zieren seither die Gänge vor den Büros des Bereichs Studium Lehre Internationales. Die Ausstellung ist für alle Interessierten öffentlich zugänglich. \n2023 wurde die Sammlung um 44 neue Bilder erweitert\, die seit den 1970er Jahren auf den Reisen von Barbara Klemm entstanden sind. Diese Ergänzung verleiht der Auswahl eine internationale Dimension und bereichert die Ausstellung mit eindrucksvollen Aufnahmen aus der ganzen Welt. \nAnfahrt und Öffnungszeiten\n\n\n\n\n\nBesucheradresse: \nGoethe-Universität Frankfurt  |  Campus Westend\nPEG-Gebäude  |  1.OG  |  Bereich Studium Lehre Internationales (SLI)\nTheodor-W.-Adorno-Platz 6  |  60323 Frankfurt am Main \nHinweise zur Anfahrt und einen Campusplan finden Sie hier: Anfahrt Campus Westend \nDie Ausstellung befindet sich im 1. Stock des PEG-Gebäudes (Nr. 12 auf dem Campusplan). \nÖffnungszeiten:  \nMontag – Freitag (werktags) von 8:00 bis 18:00 Uhr \nGruppenbesichtigungen außerhalb der Öffnungszeiten können angefragt werden. Kontaktieren Sie hierzu bitte Frau Johanna Ruhl: sli-assistenz@sli.uni-frankfurt.de \n  \nWeitere Informationen \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Konferenz zum 20-jährigen Bestehen des European Network on Regional Labour Market Monitoring
DESCRIPTION:Vom 17. – 19. September an der Goethe-Universität in Frankfurt. Anticipation of Future Developments in Labour Markets: Methods\, Data and Practices of Knowledge Transfer in Regions and Localities Across Europe and Beyond. \nMehr Informationen und Anmeldung
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SUMMARY:Bad Homburg Conference 2025:  Die Verfassung der Welt. Recht und Macht in der internationalen Politik
DESCRIPTION:Die neunte Ausgabe der Bad Homburg Conferences stellt die grundlegende Frage nach dem ambivalenten Verhältnis von Recht und Macht in der internationalen Politik heute – 80 Jahre nach Gründung der Vereinten Nationen. Angesichts einer Vielzahl von Kriegen und Konflikten weltweit wirken wichtige Institutionen der internationalen Rechtsordnung wie blockiert und staatliche wie nicht-staatliche Akteure greifen zunehmend zu machtpolitischen Optionen wie militärischer Gewalt oder ökonomischem Druck\, um ihre Interessen durchzusetzen. Wie lassen sich diese Entwicklungen einordnen und wie kann eine gerechtere und friedlichere »Verfassung der Welt« gestaltet werden? \nZur Diskussion dieser und weiterer Fragen laden das Forschungskolleg Humanwissenschaften\, das Peace Research Institute Frankfurt (PRIF) und die Stadt Bad Homburg v. d. Höhe die Politikwissenschaftler:innen Janina Dill (Oxford)\, Antje Wiener (Hamburg) und Michael Zürn (Berlin)\, und die Völkerrechtler:innen Isabelle Ley (Heidelberg/Jena) und Thilo Marauhn (Gießen) sowie den Richter am Internationalen Gerichtshof\, Georg Nolte (Den Haag) für Vorträge und ein Podiumsgespräch (Moderation: Nicole Deitelhoff) nach Bad Homburg ein. Alle Bürger:innen\, die Interesse an einer kritischen Auseinandersetzung mit einem der großen Themen unserer Zeit haben\, sind herzlich eingeladen. \nZeit: 10:00 – 17:00 Uhr\nOrt: Forschungskolleg Humanwissenschaften\, Am Wingertsberg 4\, 61348 Bad Homburg \nAnmeldung: Um Anmeldung bis zum 12.09.25 wird gebeten. \nAnmeldung\, Programm und weitere Informationen →
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SUMMARY:Der unbekannte Bekannte | Ausstellung
DESCRIPTION:Zur Aktualität Hans Christian Andersens \nDie kleine Meerfrau\, Das hässliche Entlein\, Der standhafte Zinnsoldat – jeder kennt diese Geschichten. H.C. Andersen gehört zu den meistübersetzten Schriftstellern der Welt und sein kinderliterarischer und populärkultureller Einfluss ist ungebrochen. Anlässlich seines 220. Geburts- und 150. Todestags im Jahr 2025 zeigt die Ausstellung die Vielfalt von Andersens Werk und setzt es in Dialog mit Heinrich Hoffmanns Bilderbuchästhetik. \nDie Ausstellung richtet sich an Kinder und Erwachsene und wird von Studierenden des Instituts für Kinder- und Jugendbuchforschung und des Instituts für Skandinavistik der Goethe-Universität erarbeitet. \n24. Juli\, 18 Uhr\nVernissage \n25. Juli bis 30. November\nAusstellung „Der unbekannte Bekannte – Zur Aktualität Hans Christian Andersens“ \n\nÖffnungszeiten 11 – 18 Uhr (montags geschlossen)\nStruwwelpeter Museum\, Hinter dem Lämmchen 2–4\,\n60311 Frankfurt am Main \nAnmeldung für die Vernissage: bis zum 17.7. an schmitthenner@em.uni-frankfurt.de \nDer Eintritt zur Vernissage ist frei. \nVeranstalter\nInstitut für Kinder- und Jugendbuchforschung und Institut für Skandinavistik; mit freundlicher Unterstützung des Struwwelpeter Museums\, der Georg und Franziska Speyer’sche Hochschulstiftung und der Freunde und Förderer der Universität
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SUMMARY:Verflochten. Perspektiven postmigrantischer Gegenwart | Ausstellung
DESCRIPTION:Verflochten. Perspektiven postmigrantischer Gegenwart – Eine Ausstellung über Migration\, Erinnerung und Zugehörigkeit. \nWie sprechen wir über Herkunft\, wenn Heimat kein fester Ort ist? Was bleibt – und was wandert mit? \nIn Verflochten verweben fünf künstlerische Arbeiten aus Frankfurt am Main persönliche Migrationserfahrungen mit individuellen Ausdrucksformen: Drahtmasken\, Leinwand\, Klang\, Objekte und Film. Sie sind das Ergebnis einer künstlerisch-forschenden Annäherung an Erinnerung\, Identität und das Spannungsfeld zwischen Verortung und Bewegung. In Gesprächen\, gestalterischen Prozessen und kollaborativen Momenten wurden intime Geschichten in künstlerische Formen übersetzt. Verflochten ist mehrstimmig\, hybrid\, gemeinschaftlich – ein Raum\, in dem Verbindungen sichtbar werden. \nDie Arbeiten entstanden im Rahmen eines Projekts\, das im Juni 2025 begann und sich künstlerisch-forschend mit den persönlichen Geschichten junger Frankfurter*innen auseinandersetzte. Viele der Teilnehmenden gehören zur zweiten oder dritten Generation mit familiärer Migrationsgeschichte. \nDie Ausstellung ist vom 19. September bis 30. September 2025 im Schopenhauer-Studio der Zentralbibliothek der Universitätsbibliothek Frankfurt\, Freimannplatz 1 in 60325 Frankfurt am Main zu sehen. \nÖffnungszeiten: Dienstag-Freitag: 13-18 Uhr\, Samstag: 13-17 Uhr\, Sonntag & Montag: geschlossen \nVernissage & Empfang zur Eröffnung \n\nSeptember 2025 um 18:30 Uhr im Foyer der Zentralbibliothek der Universitätsbibliothek Frankfurt.\n\nWährend der Eröffnung wird fotografiert. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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SUMMARY:Der unbekannte Bekannte | Ausstellung
DESCRIPTION:Zur Aktualität Hans Christian Andersens \nDie kleine Meerfrau\, Das hässliche Entlein\, Der standhafte Zinnsoldat – jeder kennt diese Geschichten. H.C. Andersen gehört zu den meistübersetzten Schriftstellern der Welt und sein kinderliterarischer und populärkultureller Einfluss ist ungebrochen. Anlässlich seines 220. Geburts- und 150. Todestags im Jahr 2025 zeigt die Ausstellung die Vielfalt von Andersens Werk und setzt es in Dialog mit Heinrich Hoffmanns Bilderbuchästhetik. \nDie Ausstellung richtet sich an Kinder und Erwachsene und wird von Studierenden des Instituts für Kinder- und Jugendbuchforschung und des Instituts für Skandinavistik der Goethe-Universität erarbeitet. \n24. Juli\, 18 Uhr\nVernissage \n25. Juli bis 30. November\nAusstellung „Der unbekannte Bekannte – Zur Aktualität Hans Christian Andersens“ \n\nÖffnungszeiten 11 – 18 Uhr (montags geschlossen)\nStruwwelpeter Museum\, Hinter dem Lämmchen 2–4\,\n60311 Frankfurt am Main \nAnmeldung für die Vernissage: bis zum 17.7. an schmitthenner@em.uni-frankfurt.de \nDer Eintritt zur Vernissage ist frei. \nVeranstalter\nInstitut für Kinder- und Jugendbuchforschung und Institut für Skandinavistik; mit freundlicher Unterstützung des Struwwelpeter Museums\, der Georg und Franziska Speyer’sche Hochschulstiftung und der Freunde und Förderer der Universität
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SUMMARY:Alle Tage Wohnungsfrage. Vom Privatisieren\, Sanieren und Protestieren | Ausstellung
DESCRIPTION:Frankfurt stand einst für wohlfahrtsorientiertes Bauen: 2025 feiert die Stadt das hundertjährige Jubiläum des Neuen Frankfurt und auch in den Nachkriegsjahrzehnten wurden soziale Wohnsiedlungen von städtischer Hand gebaut. Seit der Abschaffung der Wohngemeinnützigkeit 1990 prägen jedoch ein Rückgang des gemeinwohlorientierten Wohnungsbaus und Privatisierungen den Wohnungsmarkt. Seit Jahrzehnten spitzt sich die Wohnungskrise zu\, der Bedarf an bezahlbaren Mietwohnungen steigt\, während öffentlich geförderter Wohnraum beständig zurückgeht. Gleichzeitig zeigt sich mit notwendigen Sanierungen\, dass die Wohnungsfrage mittlerweile sowohl eine soziale als auch ökologische ist\, denn Umweltaspekte und Verdrängungsprozesse können nicht mehr getrennt voneinander betrachtet werden. \nDie Ausstellung im Stadtlabor richtet den Blick auf die Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft der Wohnungsfrage. Sie nimmt die Stimmen der Bewohnenden und die sozialen Folgen in den Blick. Welche Geschichten haben sie über die Gebäude und über ihre Kämpfe um die Bezahlbarkeit und Qualität ihrer Wohnungen zu erzählen? Welche strukturellen und architektonischen Veränderungen werden benötigt\, um ein sozial und ökologisch nachhaltiges Wohnen zu ermöglichen? Expert*innen aus Wissenschaft\, Stadtplanung und Politik erläutern dazu die stadtpolitischen Veränderungen der letzten 40 Jahre. \nDabei werden drei Frankfurter Siedlungen in den Fokus gerückt\, die exemplarisch für die Auseinandersetzungen mit dem Thema stehen:\n• Knorrstraße im Gallus\, ehemalige Bahnsiedlung (1890er Jahre)\n• Carl-von-Weinberg ehemals Siedlung Miquelstrasse (1930er Jahre\, Neues Frankfurt)\n• Henri-Dunant-Siedlung in Sossenheim (1960er Jahre\, Nachkriegsmoderne) \nDie Siedlungen verkörperten zu ihrer Zeit ein neues Verständnis von Wohnen und Leben. Eigentumsverhältnisse\, Architektur\, Wohnformen und der soziale Anspruch an den Wohnungsbau wurden neu gedacht. \nDie Wohnungskrise ist kein regionales Problem. Privatisierungsprozesse in der Stadtentwicklung betreffen viele Metropolen weltweit. Dies wird ein Exkurs nach Tel Aviv\, Frankfurts Partnerstadt\, zeigen. Die aussichtslose Lage vieler Bewohner*innen führte 2011 zu einer der größten politischen Mobilisierungen in Israel. \nIm Stadtlabor „Alle Tage Wohnungsfrage“ kommen sowohl Bewohner*innen\, als auch Wissenschaftler*innen\, Aktivist*innen\, Mietervereine\, kommunale Politiker*innen und Stadtplaner*innen zu Wort. Aus dem neu entstehenden\, multiperspektivischen Wissen können gemeinsame Strategien für eine soziale und ökologische Wohnungspolitik entwickelt werden. \n18. Juni 2025 – 01. Februar 2026\nÖffnungszeiten: Di-So 11:00 – 18:00 Uhr\, Mo geschlossen\nOrt: Historisches Museum Frankfurt \nKontakt:\nKurator*innen:\nKatharina Böttger\nKatharina.boettger@stadt-frankfurt.de\n069 212-49709 \nAngelina Schaefer\nAngelina.schaefer@stadt-frankfurt.de \nNoah Nätscher\nnoah.naetscher@stadt-frankfurt.de\n069 212-35961 \nCo-Kuratorin:\nTabea Latocha\ntabea.latocha.ext@stadt-frankfurt.de \nFörderer:\nKulturamt der Stadt Frankfurt\nIKEA Stiftung\nKulturfonds Frankfurt RheinMain\nDeutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)\nFreunde und Förderer HMF \nKooperationspartner:\nGoethe-Universität Frankfurt (Institut für Humangeographie)\nTel Aviv University\nStadt Frankfurt – 100 Jahre Neues Frankfurt\nDeutsches Architekturmuseum\nMuseum Angewandte Kunst
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