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SUMMARY:Dauerausstellung Barbara Klemm
DESCRIPTION:Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm \nIm Jahr 2018 wurde am Campus Westend im ersten Stock des PEG-Gebäudes eine beeindruckende Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm eröffnet. 32 Werke der renommierten F.A.Z.-Fotografin\, die sowohl studentisches Leben als auch bedeutende Momente der deutschen Geschichte\, die Stadt Frankfurt und die Universität dokumentieren\, zieren seither die Gänge vor den Büros des Bereichs Studium Lehre Internationales. Die Ausstellung ist für alle Interessierten öffentlich zugänglich. \n2023 wurde die Sammlung um 44 neue Bilder erweitert\, die seit den 1970er Jahren auf den Reisen von Barbara Klemm entstanden sind. Diese Ergänzung verleiht der Auswahl eine internationale Dimension und bereichert die Ausstellung mit eindrucksvollen Aufnahmen aus der ganzen Welt. \nAnfahrt und Öffnungszeiten\n\n\n\n\n\nBesucheradresse: \nGoethe-Universität Frankfurt  |  Campus Westend\nPEG-Gebäude  |  1.OG  |  Bereich Studium Lehre Internationales (SLI)\nTheodor-W.-Adorno-Platz 6  |  60323 Frankfurt am Main \nHinweise zur Anfahrt und einen Campusplan finden Sie hier: Anfahrt Campus Westend \nDie Ausstellung befindet sich im 1. Stock des PEG-Gebäudes (Nr. 12 auf dem Campusplan). \nÖffnungszeiten:  \nMontag – Freitag (werktags) von 8:00 bis 18:00 Uhr \nGruppenbesichtigungen außerhalb der Öffnungszeiten können angefragt werden. Kontaktieren Sie hierzu bitte Frau Johanna Ruhl: sli-assistenz@sli.uni-frankfurt.de \n  \nWeitere Informationen \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:ATHENE Zukunftsforum Cybernation Deutschland "KI und Cybersicherheit"
DESCRIPTION:Die digitale Revolution verändert unsere Lebensweise\, ähnlich grundlegend wie zuvor die industrielle Revolution. Die KI hat sich innerhalb kürzester Zeit von einer Nischentechnologie der Informatik zur zentralen Schlüsseltechnologie der Digitalisierung entwickelt. Cybersicherheit wiederum ist eine der Grundvoraussetzungen verantwortungsvoller Digitalisierung. Beide Tech­no­logien\, KI und Cybersicherheit\, hängen eng zusammen. KI schafft neue Sicherheitsrisiken – von automatisierten Angriffen und Betrug bis zu Deep­fakes – bietet aber auch neue Chancen für den Kampf gegen Cybercrime\, kognitive Angriffe und Desinformation. \nWie können wir KI verantwortungsvoll und sicher gestalten? Welche politischen und technologischen Rahmen­bedingungen braucht eine resiliente digitale Gesellschaft? Welche Rolle sollten Politik\, Industrie und Forschung übernehmen\, um KI für uns alle sicher und praktikabel zu machen? Diese Fragen stehen im Zentrum unseres Zukunftsforums. \nExpertinnen und Experten aus Politik\, Industrie und Forschung treten in einen inter­dis­zi­pli­nären Dialog zu KI und Cybersicherheit – seien Sie dabei!\nModeriert wird die Veranstaltung von Professor Haya Schulmann\, Mitglied im ATHENE Board | Professorin an der Goethe-Universität Frankfurt. \nDie Agenda wird zeitnah hier eingestellt. \nDie Teilnahme ist kostenfrei\, eine Anmeldung ist erforderlich. \nZeit: 11:00 Uhr\nOrt: Jügelhaus\, Mertonstraße 17\, 60325 Frankfurt \nAnmeldung →\nWeitere Informationen → \nVeranstalter: ATHENE Nationales Forschungszentrum für angewandte Cybersicherheit
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SUMMARY:Der unbekannte Bekannte | Ausstellung
DESCRIPTION:Zur Aktualität Hans Christian Andersens \nDie kleine Meerfrau\, Das hässliche Entlein\, Der standhafte Zinnsoldat – jeder kennt diese Geschichten. H.C. Andersen gehört zu den meistübersetzten Schriftstellern der Welt und sein kinderliterarischer und populärkultureller Einfluss ist ungebrochen. Anlässlich seines 220. Geburts- und 150. Todestags im Jahr 2025 zeigt die Ausstellung die Vielfalt von Andersens Werk und setzt es in Dialog mit Heinrich Hoffmanns Bilderbuchästhetik. \nDie Ausstellung richtet sich an Kinder und Erwachsene und wird von Studierenden des Instituts für Kinder- und Jugendbuchforschung und des Instituts für Skandinavistik der Goethe-Universität erarbeitet. \n24. Juli\, 18 Uhr\nVernissage \n25. Juli bis 30. November\nAusstellung „Der unbekannte Bekannte – Zur Aktualität Hans Christian Andersens“ \n\nÖffnungszeiten 11 – 18 Uhr (montags geschlossen)\nStruwwelpeter Museum\, Hinter dem Lämmchen 2–4\,\n60311 Frankfurt am Main \nAnmeldung für die Vernissage: bis zum 17.7. an schmitthenner@em.uni-frankfurt.de \nDer Eintritt zur Vernissage ist frei. \nVeranstalter\nInstitut für Kinder- und Jugendbuchforschung und Institut für Skandinavistik; mit freundlicher Unterstützung des Struwwelpeter Museums\, der Georg und Franziska Speyer’sche Hochschulstiftung und der Freunde und Förderer der Universität
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SUMMARY:Alle Tage Wohnungsfrage. Vom Privatisieren\, Sanieren und Protestieren | Ausstellung
DESCRIPTION:Frankfurt stand einst für wohlfahrtsorientiertes Bauen: 2025 feiert die Stadt das hundertjährige Jubiläum des Neuen Frankfurt und auch in den Nachkriegsjahrzehnten wurden soziale Wohnsiedlungen von städtischer Hand gebaut. Seit der Abschaffung der Wohngemeinnützigkeit 1990 prägen jedoch ein Rückgang des gemeinwohlorientierten Wohnungsbaus und Privatisierungen den Wohnungsmarkt. Seit Jahrzehnten spitzt sich die Wohnungskrise zu\, der Bedarf an bezahlbaren Mietwohnungen steigt\, während öffentlich geförderter Wohnraum beständig zurückgeht. Gleichzeitig zeigt sich mit notwendigen Sanierungen\, dass die Wohnungsfrage mittlerweile sowohl eine soziale als auch ökologische ist\, denn Umweltaspekte und Verdrängungsprozesse können nicht mehr getrennt voneinander betrachtet werden. \nDie Ausstellung im Stadtlabor richtet den Blick auf die Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft der Wohnungsfrage. Sie nimmt die Stimmen der Bewohnenden und die sozialen Folgen in den Blick. Welche Geschichten haben sie über die Gebäude und über ihre Kämpfe um die Bezahlbarkeit und Qualität ihrer Wohnungen zu erzählen? Welche strukturellen und architektonischen Veränderungen werden benötigt\, um ein sozial und ökologisch nachhaltiges Wohnen zu ermöglichen? Expert*innen aus Wissenschaft\, Stadtplanung und Politik erläutern dazu die stadtpolitischen Veränderungen der letzten 40 Jahre. \nDabei werden drei Frankfurter Siedlungen in den Fokus gerückt\, die exemplarisch für die Auseinandersetzungen mit dem Thema stehen:\n• Knorrstraße im Gallus\, ehemalige Bahnsiedlung (1890er Jahre)\n• Carl-von-Weinberg ehemals Siedlung Miquelstrasse (1930er Jahre\, Neues Frankfurt)\n• Henri-Dunant-Siedlung in Sossenheim (1960er Jahre\, Nachkriegsmoderne) \nDie Siedlungen verkörperten zu ihrer Zeit ein neues Verständnis von Wohnen und Leben. Eigentumsverhältnisse\, Architektur\, Wohnformen und der soziale Anspruch an den Wohnungsbau wurden neu gedacht. \nDie Wohnungskrise ist kein regionales Problem. Privatisierungsprozesse in der Stadtentwicklung betreffen viele Metropolen weltweit. Dies wird ein Exkurs nach Tel Aviv\, Frankfurts Partnerstadt\, zeigen. Die aussichtslose Lage vieler Bewohner*innen führte 2011 zu einer der größten politischen Mobilisierungen in Israel. \nIm Stadtlabor „Alle Tage Wohnungsfrage“ kommen sowohl Bewohner*innen\, als auch Wissenschaftler*innen\, Aktivist*innen\, Mietervereine\, kommunale Politiker*innen und Stadtplaner*innen zu Wort. Aus dem neu entstehenden\, multiperspektivischen Wissen können gemeinsame Strategien für eine soziale und ökologische Wohnungspolitik entwickelt werden. \n18. Juni 2025 – 01. Februar 2026\nÖffnungszeiten: Di-So 11:00 – 18:00 Uhr\, Mo geschlossen\nOrt: Historisches Museum Frankfurt \nKontakt:\nKurator*innen:\nKatharina Böttger\nKatharina.boettger@stadt-frankfurt.de\n069 212-49709 \nAngelina Schaefer\nAngelina.schaefer@stadt-frankfurt.de \nNoah Nätscher\nnoah.naetscher@stadt-frankfurt.de\n069 212-35961 \nCo-Kuratorin:\nTabea Latocha\ntabea.latocha.ext@stadt-frankfurt.de \nFörderer:\nKulturamt der Stadt Frankfurt\nIKEA Stiftung\nKulturfonds Frankfurt RheinMain\nDeutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)\nFreunde und Förderer HMF \nKooperationspartner:\nGoethe-Universität Frankfurt (Institut für Humangeographie)\nTel Aviv University\nStadt Frankfurt – 100 Jahre Neues Frankfurt\nDeutsches Architekturmuseum\nMuseum Angewandte Kunst
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SUMMARY:Verflochten. Perspektiven postmigrantischer Gegenwart | Ausstellung
DESCRIPTION:Verflochten. Perspektiven postmigrantischer Gegenwart – Eine Ausstellung über Migration\, Erinnerung und Zugehörigkeit. \nWie sprechen wir über Herkunft\, wenn Heimat kein fester Ort ist? Was bleibt – und was wandert mit? \nIn Verflochten verweben fünf künstlerische Arbeiten aus Frankfurt am Main persönliche Migrationserfahrungen mit individuellen Ausdrucksformen: Drahtmasken\, Leinwand\, Klang\, Objekte und Film. Sie sind das Ergebnis einer künstlerisch-forschenden Annäherung an Erinnerung\, Identität und das Spannungsfeld zwischen Verortung und Bewegung. In Gesprächen\, gestalterischen Prozessen und kollaborativen Momenten wurden intime Geschichten in künstlerische Formen übersetzt. Verflochten ist mehrstimmig\, hybrid\, gemeinschaftlich – ein Raum\, in dem Verbindungen sichtbar werden. \nDie Arbeiten entstanden im Rahmen eines Projekts\, das im Juni 2025 begann und sich künstlerisch-forschend mit den persönlichen Geschichten junger Frankfurter*innen auseinandersetzte. Viele der Teilnehmenden gehören zur zweiten oder dritten Generation mit familiärer Migrationsgeschichte. \nDie Ausstellung ist vom 19. September bis 30. September 2025 im Schopenhauer-Studio der Zentralbibliothek der Universitätsbibliothek Frankfurt\, Freimannplatz 1 in 60325 Frankfurt am Main zu sehen. \nÖffnungszeiten: Dienstag-Freitag: 13-18 Uhr\, Samstag: 13-17 Uhr\, Sonntag & Montag: geschlossen \nVernissage & Empfang zur Eröffnung \n\nSeptember 2025 um 18:30 Uhr im Foyer der Zentralbibliothek der Universitätsbibliothek Frankfurt.\n\nWährend der Eröffnung wird fotografiert. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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LOCATION:Campus Bockenheim / Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg\, Freimannplatz 1\, Frankfurt am Main\, Hessen\, 60325\, Deutschland
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SUMMARY:Dauerausstellung Barbara Klemm
DESCRIPTION:Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm \nIm Jahr 2018 wurde am Campus Westend im ersten Stock des PEG-Gebäudes eine beeindruckende Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm eröffnet. 32 Werke der renommierten F.A.Z.-Fotografin\, die sowohl studentisches Leben als auch bedeutende Momente der deutschen Geschichte\, die Stadt Frankfurt und die Universität dokumentieren\, zieren seither die Gänge vor den Büros des Bereichs Studium Lehre Internationales. Die Ausstellung ist für alle Interessierten öffentlich zugänglich. \n2023 wurde die Sammlung um 44 neue Bilder erweitert\, die seit den 1970er Jahren auf den Reisen von Barbara Klemm entstanden sind. Diese Ergänzung verleiht der Auswahl eine internationale Dimension und bereichert die Ausstellung mit eindrucksvollen Aufnahmen aus der ganzen Welt. \nAnfahrt und Öffnungszeiten\n\n\n\n\n\nBesucheradresse: \nGoethe-Universität Frankfurt  |  Campus Westend\nPEG-Gebäude  |  1.OG  |  Bereich Studium Lehre Internationales (SLI)\nTheodor-W.-Adorno-Platz 6  |  60323 Frankfurt am Main \nHinweise zur Anfahrt und einen Campusplan finden Sie hier: Anfahrt Campus Westend \nDie Ausstellung befindet sich im 1. Stock des PEG-Gebäudes (Nr. 12 auf dem Campusplan). \nÖffnungszeiten:  \nMontag – Freitag (werktags) von 8:00 bis 18:00 Uhr \nGruppenbesichtigungen außerhalb der Öffnungszeiten können angefragt werden. Kontaktieren Sie hierzu bitte Frau Johanna Ruhl: sli-assistenz@sli.uni-frankfurt.de \n  \nWeitere Informationen \n\n\n\n\n\n 
URL:https://aktuelles.uni-frankfurt.de/event/dauerausstellung-barbara-klemm/2025-09-24/
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SUMMARY:Ganztagsschulkongress | „Der Rechtsanspruch als Chance – Vielfalt und Individualität (in) der Ganztagsschule“
DESCRIPTION:Der Bundeskongress des Ganztagsschulverbandes findet 2025 in Kooperation mit der Arbeitsstelle für Diversität und Unterrichtsentwicklung – Didaktische Werkstatt und dem Fachbereich Erziehungswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt in der Goethe-Universität in Frankfurt statt. Mit dem Titel „Der Rechtsanspruch als Chance – Vielfalt und Individualität (in) der Ganztagsschule“ wird die wohl drängendsten gegenwärtigen Herausforderungen bundesweit aufgegriffen. Es werden zu diesem Thema eine Vielzahl fundierter Beiträge und Workshops angeboten. Als Schirmherrn wurde Armin Schwarz als Minister für Kultus\, Bildung und Chancen für den Kongress gewonnen. \nAlle Informationen findet Sie unter www.ganztagsschulkongress2025.de . \nProgramm: https://ganztagsschulverband.de/images/kongresse/Programm-Ganztagsschulkongress-2025.pdf. \nHier geht es zur Anmeldung: https://www.ganztagsschulkongress2025.de/anmeldung (noch bis 10.09. möglich). \nWir freuen uns auf die rege Teilnahme!
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SUMMARY:Der unbekannte Bekannte | Ausstellung
DESCRIPTION:Zur Aktualität Hans Christian Andersens \nDie kleine Meerfrau\, Das hässliche Entlein\, Der standhafte Zinnsoldat – jeder kennt diese Geschichten. H.C. Andersen gehört zu den meistübersetzten Schriftstellern der Welt und sein kinderliterarischer und populärkultureller Einfluss ist ungebrochen. Anlässlich seines 220. Geburts- und 150. Todestags im Jahr 2025 zeigt die Ausstellung die Vielfalt von Andersens Werk und setzt es in Dialog mit Heinrich Hoffmanns Bilderbuchästhetik. \nDie Ausstellung richtet sich an Kinder und Erwachsene und wird von Studierenden des Instituts für Kinder- und Jugendbuchforschung und des Instituts für Skandinavistik der Goethe-Universität erarbeitet. \n24. Juli\, 18 Uhr\nVernissage \n25. Juli bis 30. November\nAusstellung „Der unbekannte Bekannte – Zur Aktualität Hans Christian Andersens“ \n\nÖffnungszeiten 11 – 18 Uhr (montags geschlossen)\nStruwwelpeter Museum\, Hinter dem Lämmchen 2–4\,\n60311 Frankfurt am Main \nAnmeldung für die Vernissage: bis zum 17.7. an schmitthenner@em.uni-frankfurt.de \nDer Eintritt zur Vernissage ist frei. \nVeranstalter\nInstitut für Kinder- und Jugendbuchforschung und Institut für Skandinavistik; mit freundlicher Unterstützung des Struwwelpeter Museums\, der Georg und Franziska Speyer’sche Hochschulstiftung und der Freunde und Förderer der Universität
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SUMMARY:Alle Tage Wohnungsfrage. Vom Privatisieren\, Sanieren und Protestieren | Ausstellung
DESCRIPTION:Frankfurt stand einst für wohlfahrtsorientiertes Bauen: 2025 feiert die Stadt das hundertjährige Jubiläum des Neuen Frankfurt und auch in den Nachkriegsjahrzehnten wurden soziale Wohnsiedlungen von städtischer Hand gebaut. Seit der Abschaffung der Wohngemeinnützigkeit 1990 prägen jedoch ein Rückgang des gemeinwohlorientierten Wohnungsbaus und Privatisierungen den Wohnungsmarkt. Seit Jahrzehnten spitzt sich die Wohnungskrise zu\, der Bedarf an bezahlbaren Mietwohnungen steigt\, während öffentlich geförderter Wohnraum beständig zurückgeht. Gleichzeitig zeigt sich mit notwendigen Sanierungen\, dass die Wohnungsfrage mittlerweile sowohl eine soziale als auch ökologische ist\, denn Umweltaspekte und Verdrängungsprozesse können nicht mehr getrennt voneinander betrachtet werden. \nDie Ausstellung im Stadtlabor richtet den Blick auf die Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft der Wohnungsfrage. Sie nimmt die Stimmen der Bewohnenden und die sozialen Folgen in den Blick. Welche Geschichten haben sie über die Gebäude und über ihre Kämpfe um die Bezahlbarkeit und Qualität ihrer Wohnungen zu erzählen? Welche strukturellen und architektonischen Veränderungen werden benötigt\, um ein sozial und ökologisch nachhaltiges Wohnen zu ermöglichen? Expert*innen aus Wissenschaft\, Stadtplanung und Politik erläutern dazu die stadtpolitischen Veränderungen der letzten 40 Jahre. \nDabei werden drei Frankfurter Siedlungen in den Fokus gerückt\, die exemplarisch für die Auseinandersetzungen mit dem Thema stehen:\n• Knorrstraße im Gallus\, ehemalige Bahnsiedlung (1890er Jahre)\n• Carl-von-Weinberg ehemals Siedlung Miquelstrasse (1930er Jahre\, Neues Frankfurt)\n• Henri-Dunant-Siedlung in Sossenheim (1960er Jahre\, Nachkriegsmoderne) \nDie Siedlungen verkörperten zu ihrer Zeit ein neues Verständnis von Wohnen und Leben. Eigentumsverhältnisse\, Architektur\, Wohnformen und der soziale Anspruch an den Wohnungsbau wurden neu gedacht. \nDie Wohnungskrise ist kein regionales Problem. Privatisierungsprozesse in der Stadtentwicklung betreffen viele Metropolen weltweit. Dies wird ein Exkurs nach Tel Aviv\, Frankfurts Partnerstadt\, zeigen. Die aussichtslose Lage vieler Bewohner*innen führte 2011 zu einer der größten politischen Mobilisierungen in Israel. \nIm Stadtlabor „Alle Tage Wohnungsfrage“ kommen sowohl Bewohner*innen\, als auch Wissenschaftler*innen\, Aktivist*innen\, Mietervereine\, kommunale Politiker*innen und Stadtplaner*innen zu Wort. Aus dem neu entstehenden\, multiperspektivischen Wissen können gemeinsame Strategien für eine soziale und ökologische Wohnungspolitik entwickelt werden. \n18. Juni 2025 – 01. Februar 2026\nÖffnungszeiten: Di-So 11:00 – 18:00 Uhr\, Mo geschlossen\nOrt: Historisches Museum Frankfurt \nKontakt:\nKurator*innen:\nKatharina Böttger\nKatharina.boettger@stadt-frankfurt.de\n069 212-49709 \nAngelina Schaefer\nAngelina.schaefer@stadt-frankfurt.de \nNoah Nätscher\nnoah.naetscher@stadt-frankfurt.de\n069 212-35961 \nCo-Kuratorin:\nTabea Latocha\ntabea.latocha.ext@stadt-frankfurt.de \nFörderer:\nKulturamt der Stadt Frankfurt\nIKEA Stiftung\nKulturfonds Frankfurt RheinMain\nDeutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)\nFreunde und Förderer HMF \nKooperationspartner:\nGoethe-Universität Frankfurt (Institut für Humangeographie)\nTel Aviv University\nStadt Frankfurt – 100 Jahre Neues Frankfurt\nDeutsches Architekturmuseum\nMuseum Angewandte Kunst
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SUMMARY:Verflochten. Perspektiven postmigrantischer Gegenwart | Ausstellung
DESCRIPTION:Verflochten. Perspektiven postmigrantischer Gegenwart – Eine Ausstellung über Migration\, Erinnerung und Zugehörigkeit. \nWie sprechen wir über Herkunft\, wenn Heimat kein fester Ort ist? Was bleibt – und was wandert mit? \nIn Verflochten verweben fünf künstlerische Arbeiten aus Frankfurt am Main persönliche Migrationserfahrungen mit individuellen Ausdrucksformen: Drahtmasken\, Leinwand\, Klang\, Objekte und Film. Sie sind das Ergebnis einer künstlerisch-forschenden Annäherung an Erinnerung\, Identität und das Spannungsfeld zwischen Verortung und Bewegung. In Gesprächen\, gestalterischen Prozessen und kollaborativen Momenten wurden intime Geschichten in künstlerische Formen übersetzt. Verflochten ist mehrstimmig\, hybrid\, gemeinschaftlich – ein Raum\, in dem Verbindungen sichtbar werden. \nDie Arbeiten entstanden im Rahmen eines Projekts\, das im Juni 2025 begann und sich künstlerisch-forschend mit den persönlichen Geschichten junger Frankfurter*innen auseinandersetzte. Viele der Teilnehmenden gehören zur zweiten oder dritten Generation mit familiärer Migrationsgeschichte. \nDie Ausstellung ist vom 19. September bis 30. September 2025 im Schopenhauer-Studio der Zentralbibliothek der Universitätsbibliothek Frankfurt\, Freimannplatz 1 in 60325 Frankfurt am Main zu sehen. \nÖffnungszeiten: Dienstag-Freitag: 13-18 Uhr\, Samstag: 13-17 Uhr\, Sonntag & Montag: geschlossen \nVernissage & Empfang zur Eröffnung \n\nSeptember 2025 um 18:30 Uhr im Foyer der Zentralbibliothek der Universitätsbibliothek Frankfurt.\n\nWährend der Eröffnung wird fotografiert. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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SUMMARY:Transatlantische Annäherung: Der amerikanische Unabhängigkeitstag in der frühen Weimarer Republik
DESCRIPTION:Kai-Michael Sprenger (Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte)\n»Transatlantische Annäherung: Der amerikanische Unabhängigkeitstag in der frühen Weimarer Republik « \n  \nMittwoch\, 24. September 2025\, 19:00 Uhr\nForschungskolleg Humanwissenschaften der Goethe-Universität\nAm Wingertsberg 4\, 61348 Bad Homburg \n  \nÜber den Vortrag\nWeder im rheinland-pfälzischen noch im deutschen oder amerikanischen Gedächtnis ist verankert\, dass schon nach dem Ende des Ersten Weltkrieges bis 1923 weite Teile des Gebiets von Trier bis Koblenz und im Westerwald eine eigene amerikanische Besatzungszone bildeten. Dabei markieren diese Jahre durchaus eine prägende Zeitspanne. Nach der Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts näherten sich in den Jahren der amerikanischen Besatzung Deutsche und Amerikaner auf unterschiedlichen Ebenen an. In dieser Zeit begann eine politische Kooperation und Aussöhnung zwischen Deutschland und Amerika\, die im August 1921 mit dem Separatfrieden zwischen den USA und dem Deutschen Reich einen ersten außenpolitischen Ausgleich und Höhepunkt fand. \nDie Zeit der amerikanischen Besatzung von 1918 bis 1923 kann auch als Phase interkultureller Kommunikation zwischen Deutschen und Amerikanern betrachtet werden. So konnte die einheimische Bevölkerung die kulturellen Gewohnheiten ihrer Besatzer kennenlernen\, etwa bei den Horseshows oder bei regelmäßigen Platzkonzerten\, welche amerikanische Militärbands mit für deutsche Ohren sicher ungewohnten Klängen auf den öffentlichen Plätzen im ganzen Besatzungsgebiet gaben. \nEinen wichtigen Beitrag zu dieser interkulturellen Annäherung markierten hierbei die Feiern zum amerikanischen Nationalfeiertag am 4. Juli (Independence Day)\, den die amerikanischen Militärbehörden jedes Jahr mit großem Feuerwerk vor der Festung Ehrenbreitstein in Koblenz wie auch an anderen Orten innerhalb der Besatzungszone eindrucksvoll inszenierten. Der Vortrag beleuchtet am Beispiel amerikanischer wie auch deutscher Quellen\, die amerikanische Intention dieser öffentlichen Inszenierungen wie auch die Reaktion und Wahrnehmung der deutschen Bevölkerung. \nÜber den Redner\nDr. Kai-Michael Sprenger studierte Geschichte\, Latein\, Germanistik und Pädagogik in Mainz\, Glasgow sowie Pavia und promovierte über mittelalterliche Landesgeschichte. Nach Stationen in Ravensburg und Rom war er von 2014 bis 2015 Geschäftsführer des Instituts für Geschichtliche Landeskunde Rheinland-Pfalz e.V. an der Universität Mainz. Von 2016 bis 2023 leitete er das Referat für Archive\, Bibliotheken\, Nichtstaatliche Museen\, Landesgeschichte und Heimatpflege im rheinland-pfälzischen Ministerium für Familie\, Frauen\, Kultur und Integration. Seit 2023 ist er Direktor der Bundesstiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte. Zu seinen Forschungsschwerpunkten hat er zahlreich publiziert\, vorwiegend zur mittelalterlichen Kirchen- und Landesgeschichte (Italien\, Mainz\, Oberschwaben)\, zur Rezeptionsgeschichte des Mittelalters sowie zur Demokratiegeschichte. \nWeitere Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie unter folgendem Link. \nAnmeldung\nZur besseren Disposition bitten wir um vorherige Anmeldung bis zum 22. September 2025 unter dieser Adresse: anmeldung@forschungskolleg-humanwissenschaften.de.
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SUMMARY:Dauerausstellung Barbara Klemm
DESCRIPTION:Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm \nIm Jahr 2018 wurde am Campus Westend im ersten Stock des PEG-Gebäudes eine beeindruckende Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm eröffnet. 32 Werke der renommierten F.A.Z.-Fotografin\, die sowohl studentisches Leben als auch bedeutende Momente der deutschen Geschichte\, die Stadt Frankfurt und die Universität dokumentieren\, zieren seither die Gänge vor den Büros des Bereichs Studium Lehre Internationales. Die Ausstellung ist für alle Interessierten öffentlich zugänglich. \n2023 wurde die Sammlung um 44 neue Bilder erweitert\, die seit den 1970er Jahren auf den Reisen von Barbara Klemm entstanden sind. Diese Ergänzung verleiht der Auswahl eine internationale Dimension und bereichert die Ausstellung mit eindrucksvollen Aufnahmen aus der ganzen Welt. \nAnfahrt und Öffnungszeiten\n\n\n\n\n\nBesucheradresse: \nGoethe-Universität Frankfurt  |  Campus Westend\nPEG-Gebäude  |  1.OG  |  Bereich Studium Lehre Internationales (SLI)\nTheodor-W.-Adorno-Platz 6  |  60323 Frankfurt am Main \nHinweise zur Anfahrt und einen Campusplan finden Sie hier: Anfahrt Campus Westend \nDie Ausstellung befindet sich im 1. Stock des PEG-Gebäudes (Nr. 12 auf dem Campusplan). \nÖffnungszeiten:  \nMontag – Freitag (werktags) von 8:00 bis 18:00 Uhr \nGruppenbesichtigungen außerhalb der Öffnungszeiten können angefragt werden. Kontaktieren Sie hierzu bitte Frau Johanna Ruhl: sli-assistenz@sli.uni-frankfurt.de \n  \nWeitere Informationen \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Ganztagsschulkongress | „Der Rechtsanspruch als Chance – Vielfalt und Individualität (in) der Ganztagsschule“
DESCRIPTION:Der Bundeskongress des Ganztagsschulverbandes findet 2025 in Kooperation mit der Arbeitsstelle für Diversität und Unterrichtsentwicklung – Didaktische Werkstatt und dem Fachbereich Erziehungswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt in der Goethe-Universität in Frankfurt statt. Mit dem Titel „Der Rechtsanspruch als Chance – Vielfalt und Individualität (in) der Ganztagsschule“ wird die wohl drängendsten gegenwärtigen Herausforderungen bundesweit aufgegriffen. Es werden zu diesem Thema eine Vielzahl fundierter Beiträge und Workshops angeboten. Als Schirmherrn wurde Armin Schwarz als Minister für Kultus\, Bildung und Chancen für den Kongress gewonnen. \nAlle Informationen findet Sie unter www.ganztagsschulkongress2025.de . \nProgramm: https://ganztagsschulverband.de/images/kongresse/Programm-Ganztagsschulkongress-2025.pdf. \nHier geht es zur Anmeldung: https://www.ganztagsschulkongress2025.de/anmeldung (noch bis 10.09. möglich). \nWir freuen uns auf die rege Teilnahme!
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SUMMARY:Der unbekannte Bekannte | Ausstellung
DESCRIPTION:Zur Aktualität Hans Christian Andersens \nDie kleine Meerfrau\, Das hässliche Entlein\, Der standhafte Zinnsoldat – jeder kennt diese Geschichten. H.C. Andersen gehört zu den meistübersetzten Schriftstellern der Welt und sein kinderliterarischer und populärkultureller Einfluss ist ungebrochen. Anlässlich seines 220. Geburts- und 150. Todestags im Jahr 2025 zeigt die Ausstellung die Vielfalt von Andersens Werk und setzt es in Dialog mit Heinrich Hoffmanns Bilderbuchästhetik. \nDie Ausstellung richtet sich an Kinder und Erwachsene und wird von Studierenden des Instituts für Kinder- und Jugendbuchforschung und des Instituts für Skandinavistik der Goethe-Universität erarbeitet. \n24. Juli\, 18 Uhr\nVernissage \n25. Juli bis 30. November\nAusstellung „Der unbekannte Bekannte – Zur Aktualität Hans Christian Andersens“ \n\nÖffnungszeiten 11 – 18 Uhr (montags geschlossen)\nStruwwelpeter Museum\, Hinter dem Lämmchen 2–4\,\n60311 Frankfurt am Main \nAnmeldung für die Vernissage: bis zum 17.7. an schmitthenner@em.uni-frankfurt.de \nDer Eintritt zur Vernissage ist frei. \nVeranstalter\nInstitut für Kinder- und Jugendbuchforschung und Institut für Skandinavistik; mit freundlicher Unterstützung des Struwwelpeter Museums\, der Georg und Franziska Speyer’sche Hochschulstiftung und der Freunde und Förderer der Universität
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DESCRIPTION:Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm \nIm Jahr 2018 wurde am Campus Westend im ersten Stock des PEG-Gebäudes eine beeindruckende Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm eröffnet. 32 Werke der renommierten F.A.Z.-Fotografin\, die sowohl studentisches Leben als auch bedeutende Momente der deutschen Geschichte\, die Stadt Frankfurt und die Universität dokumentieren\, zieren seither die Gänge vor den Büros des Bereichs Studium Lehre Internationales. Die Ausstellung ist für alle Interessierten öffentlich zugänglich. \n2023 wurde die Sammlung um 44 neue Bilder erweitert\, die seit den 1970er Jahren auf den Reisen von Barbara Klemm entstanden sind. Diese Ergänzung verleiht der Auswahl eine internationale Dimension und bereichert die Ausstellung mit eindrucksvollen Aufnahmen aus der ganzen Welt. \nAnfahrt und Öffnungszeiten\n\n\n\n\n\nBesucheradresse: \nGoethe-Universität Frankfurt  |  Campus Westend\nPEG-Gebäude  |  1.OG  |  Bereich Studium Lehre Internationales (SLI)\nTheodor-W.-Adorno-Platz 6  |  60323 Frankfurt am Main \nHinweise zur Anfahrt und einen Campusplan finden Sie hier: Anfahrt Campus Westend \nDie Ausstellung befindet sich im 1. Stock des PEG-Gebäudes (Nr. 12 auf dem Campusplan). \nÖffnungszeiten:  \nMontag – Freitag (werktags) von 8:00 bis 18:00 Uhr \nGruppenbesichtigungen außerhalb der Öffnungszeiten können angefragt werden. Kontaktieren Sie hierzu bitte Frau Johanna Ruhl: sli-assistenz@sli.uni-frankfurt.de \n  \nWeitere Informationen \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Ganztagsschulkongress | „Der Rechtsanspruch als Chance – Vielfalt und Individualität (in) der Ganztagsschule“
DESCRIPTION:Der Bundeskongress des Ganztagsschulverbandes findet 2025 in Kooperation mit der Arbeitsstelle für Diversität und Unterrichtsentwicklung – Didaktische Werkstatt und dem Fachbereich Erziehungswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt in der Goethe-Universität in Frankfurt statt. Mit dem Titel „Der Rechtsanspruch als Chance – Vielfalt und Individualität (in) der Ganztagsschule“ wird die wohl drängendsten gegenwärtigen Herausforderungen bundesweit aufgegriffen. Es werden zu diesem Thema eine Vielzahl fundierter Beiträge und Workshops angeboten. Als Schirmherrn wurde Armin Schwarz als Minister für Kultus\, Bildung und Chancen für den Kongress gewonnen. \nAlle Informationen findet Sie unter www.ganztagsschulkongress2025.de . \nProgramm: https://ganztagsschulverband.de/images/kongresse/Programm-Ganztagsschulkongress-2025.pdf. \nHier geht es zur Anmeldung: https://www.ganztagsschulkongress2025.de/anmeldung (noch bis 10.09. möglich). \nWir freuen uns auf die rege Teilnahme!
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SUMMARY:Der unbekannte Bekannte | Ausstellung
DESCRIPTION:Zur Aktualität Hans Christian Andersens \nDie kleine Meerfrau\, Das hässliche Entlein\, Der standhafte Zinnsoldat – jeder kennt diese Geschichten. H.C. Andersen gehört zu den meistübersetzten Schriftstellern der Welt und sein kinderliterarischer und populärkultureller Einfluss ist ungebrochen. Anlässlich seines 220. Geburts- und 150. Todestags im Jahr 2025 zeigt die Ausstellung die Vielfalt von Andersens Werk und setzt es in Dialog mit Heinrich Hoffmanns Bilderbuchästhetik. \nDie Ausstellung richtet sich an Kinder und Erwachsene und wird von Studierenden des Instituts für Kinder- und Jugendbuchforschung und des Instituts für Skandinavistik der Goethe-Universität erarbeitet. \n24. Juli\, 18 Uhr\nVernissage \n25. Juli bis 30. November\nAusstellung „Der unbekannte Bekannte – Zur Aktualität Hans Christian Andersens“ \n\nÖffnungszeiten 11 – 18 Uhr (montags geschlossen)\nStruwwelpeter Museum\, Hinter dem Lämmchen 2–4\,\n60311 Frankfurt am Main \nAnmeldung für die Vernissage: bis zum 17.7. an schmitthenner@em.uni-frankfurt.de \nDer Eintritt zur Vernissage ist frei. \nVeranstalter\nInstitut für Kinder- und Jugendbuchforschung und Institut für Skandinavistik; mit freundlicher Unterstützung des Struwwelpeter Museums\, der Georg und Franziska Speyer’sche Hochschulstiftung und der Freunde und Förderer der Universität
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SUMMARY:Alle Tage Wohnungsfrage. Vom Privatisieren\, Sanieren und Protestieren | Ausstellung
DESCRIPTION:Frankfurt stand einst für wohlfahrtsorientiertes Bauen: 2025 feiert die Stadt das hundertjährige Jubiläum des Neuen Frankfurt und auch in den Nachkriegsjahrzehnten wurden soziale Wohnsiedlungen von städtischer Hand gebaut. Seit der Abschaffung der Wohngemeinnützigkeit 1990 prägen jedoch ein Rückgang des gemeinwohlorientierten Wohnungsbaus und Privatisierungen den Wohnungsmarkt. Seit Jahrzehnten spitzt sich die Wohnungskrise zu\, der Bedarf an bezahlbaren Mietwohnungen steigt\, während öffentlich geförderter Wohnraum beständig zurückgeht. Gleichzeitig zeigt sich mit notwendigen Sanierungen\, dass die Wohnungsfrage mittlerweile sowohl eine soziale als auch ökologische ist\, denn Umweltaspekte und Verdrängungsprozesse können nicht mehr getrennt voneinander betrachtet werden. \nDie Ausstellung im Stadtlabor richtet den Blick auf die Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft der Wohnungsfrage. Sie nimmt die Stimmen der Bewohnenden und die sozialen Folgen in den Blick. Welche Geschichten haben sie über die Gebäude und über ihre Kämpfe um die Bezahlbarkeit und Qualität ihrer Wohnungen zu erzählen? Welche strukturellen und architektonischen Veränderungen werden benötigt\, um ein sozial und ökologisch nachhaltiges Wohnen zu ermöglichen? Expert*innen aus Wissenschaft\, Stadtplanung und Politik erläutern dazu die stadtpolitischen Veränderungen der letzten 40 Jahre. \nDabei werden drei Frankfurter Siedlungen in den Fokus gerückt\, die exemplarisch für die Auseinandersetzungen mit dem Thema stehen:\n• Knorrstraße im Gallus\, ehemalige Bahnsiedlung (1890er Jahre)\n• Carl-von-Weinberg ehemals Siedlung Miquelstrasse (1930er Jahre\, Neues Frankfurt)\n• Henri-Dunant-Siedlung in Sossenheim (1960er Jahre\, Nachkriegsmoderne) \nDie Siedlungen verkörperten zu ihrer Zeit ein neues Verständnis von Wohnen und Leben. Eigentumsverhältnisse\, Architektur\, Wohnformen und der soziale Anspruch an den Wohnungsbau wurden neu gedacht. \nDie Wohnungskrise ist kein regionales Problem. Privatisierungsprozesse in der Stadtentwicklung betreffen viele Metropolen weltweit. Dies wird ein Exkurs nach Tel Aviv\, Frankfurts Partnerstadt\, zeigen. Die aussichtslose Lage vieler Bewohner*innen führte 2011 zu einer der größten politischen Mobilisierungen in Israel. \nIm Stadtlabor „Alle Tage Wohnungsfrage“ kommen sowohl Bewohner*innen\, als auch Wissenschaftler*innen\, Aktivist*innen\, Mietervereine\, kommunale Politiker*innen und Stadtplaner*innen zu Wort. Aus dem neu entstehenden\, multiperspektivischen Wissen können gemeinsame Strategien für eine soziale und ökologische Wohnungspolitik entwickelt werden. \n18. Juni 2025 – 01. Februar 2026\nÖffnungszeiten: Di-So 11:00 – 18:00 Uhr\, Mo geschlossen\nOrt: Historisches Museum Frankfurt \nKontakt:\nKurator*innen:\nKatharina Böttger\nKatharina.boettger@stadt-frankfurt.de\n069 212-49709 \nAngelina Schaefer\nAngelina.schaefer@stadt-frankfurt.de \nNoah Nätscher\nnoah.naetscher@stadt-frankfurt.de\n069 212-35961 \nCo-Kuratorin:\nTabea Latocha\ntabea.latocha.ext@stadt-frankfurt.de \nFörderer:\nKulturamt der Stadt Frankfurt\nIKEA Stiftung\nKulturfonds Frankfurt RheinMain\nDeutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)\nFreunde und Förderer HMF \nKooperationspartner:\nGoethe-Universität Frankfurt (Institut für Humangeographie)\nTel Aviv University\nStadt Frankfurt – 100 Jahre Neues Frankfurt\nDeutsches Architekturmuseum\nMuseum Angewandte Kunst
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SUMMARY:Verflochten. Perspektiven postmigrantischer Gegenwart | Ausstellung
DESCRIPTION:Verflochten. Perspektiven postmigrantischer Gegenwart – Eine Ausstellung über Migration\, Erinnerung und Zugehörigkeit. \nWie sprechen wir über Herkunft\, wenn Heimat kein fester Ort ist? Was bleibt – und was wandert mit? \nIn Verflochten verweben fünf künstlerische Arbeiten aus Frankfurt am Main persönliche Migrationserfahrungen mit individuellen Ausdrucksformen: Drahtmasken\, Leinwand\, Klang\, Objekte und Film. Sie sind das Ergebnis einer künstlerisch-forschenden Annäherung an Erinnerung\, Identität und das Spannungsfeld zwischen Verortung und Bewegung. In Gesprächen\, gestalterischen Prozessen und kollaborativen Momenten wurden intime Geschichten in künstlerische Formen übersetzt. Verflochten ist mehrstimmig\, hybrid\, gemeinschaftlich – ein Raum\, in dem Verbindungen sichtbar werden. \nDie Arbeiten entstanden im Rahmen eines Projekts\, das im Juni 2025 begann und sich künstlerisch-forschend mit den persönlichen Geschichten junger Frankfurter*innen auseinandersetzte. Viele der Teilnehmenden gehören zur zweiten oder dritten Generation mit familiärer Migrationsgeschichte. \nDie Ausstellung ist vom 19. September bis 30. September 2025 im Schopenhauer-Studio der Zentralbibliothek der Universitätsbibliothek Frankfurt\, Freimannplatz 1 in 60325 Frankfurt am Main zu sehen. \nÖffnungszeiten: Dienstag-Freitag: 13-18 Uhr\, Samstag: 13-17 Uhr\, Sonntag & Montag: geschlossen \nVernissage & Empfang zur Eröffnung \n\nSeptember 2025 um 18:30 Uhr im Foyer der Zentralbibliothek der Universitätsbibliothek Frankfurt.\n\nWährend der Eröffnung wird fotografiert. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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DESCRIPTION:Zur Aktualität Hans Christian Andersens \nDie kleine Meerfrau\, Das hässliche Entlein\, Der standhafte Zinnsoldat – jeder kennt diese Geschichten. H.C. Andersen gehört zu den meistübersetzten Schriftstellern der Welt und sein kinderliterarischer und populärkultureller Einfluss ist ungebrochen. Anlässlich seines 220. Geburts- und 150. Todestags im Jahr 2025 zeigt die Ausstellung die Vielfalt von Andersens Werk und setzt es in Dialog mit Heinrich Hoffmanns Bilderbuchästhetik. \nDie Ausstellung richtet sich an Kinder und Erwachsene und wird von Studierenden des Instituts für Kinder- und Jugendbuchforschung und des Instituts für Skandinavistik der Goethe-Universität erarbeitet. \n24. Juli\, 18 Uhr\nVernissage \n25. Juli bis 30. November\nAusstellung „Der unbekannte Bekannte – Zur Aktualität Hans Christian Andersens“ \n\nÖffnungszeiten 11 – 18 Uhr (montags geschlossen)\nStruwwelpeter Museum\, Hinter dem Lämmchen 2–4\,\n60311 Frankfurt am Main \nAnmeldung für die Vernissage: bis zum 17.7. an schmitthenner@em.uni-frankfurt.de \nDer Eintritt zur Vernissage ist frei. \nVeranstalter\nInstitut für Kinder- und Jugendbuchforschung und Institut für Skandinavistik; mit freundlicher Unterstützung des Struwwelpeter Museums\, der Georg und Franziska Speyer’sche Hochschulstiftung und der Freunde und Förderer der Universität
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SUMMARY:Alle Tage Wohnungsfrage. Vom Privatisieren\, Sanieren und Protestieren | Ausstellung
DESCRIPTION:Frankfurt stand einst für wohlfahrtsorientiertes Bauen: 2025 feiert die Stadt das hundertjährige Jubiläum des Neuen Frankfurt und auch in den Nachkriegsjahrzehnten wurden soziale Wohnsiedlungen von städtischer Hand gebaut. Seit der Abschaffung der Wohngemeinnützigkeit 1990 prägen jedoch ein Rückgang des gemeinwohlorientierten Wohnungsbaus und Privatisierungen den Wohnungsmarkt. Seit Jahrzehnten spitzt sich die Wohnungskrise zu\, der Bedarf an bezahlbaren Mietwohnungen steigt\, während öffentlich geförderter Wohnraum beständig zurückgeht. Gleichzeitig zeigt sich mit notwendigen Sanierungen\, dass die Wohnungsfrage mittlerweile sowohl eine soziale als auch ökologische ist\, denn Umweltaspekte und Verdrängungsprozesse können nicht mehr getrennt voneinander betrachtet werden. \nDie Ausstellung im Stadtlabor richtet den Blick auf die Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft der Wohnungsfrage. Sie nimmt die Stimmen der Bewohnenden und die sozialen Folgen in den Blick. Welche Geschichten haben sie über die Gebäude und über ihre Kämpfe um die Bezahlbarkeit und Qualität ihrer Wohnungen zu erzählen? Welche strukturellen und architektonischen Veränderungen werden benötigt\, um ein sozial und ökologisch nachhaltiges Wohnen zu ermöglichen? Expert*innen aus Wissenschaft\, Stadtplanung und Politik erläutern dazu die stadtpolitischen Veränderungen der letzten 40 Jahre. \nDabei werden drei Frankfurter Siedlungen in den Fokus gerückt\, die exemplarisch für die Auseinandersetzungen mit dem Thema stehen:\n• Knorrstraße im Gallus\, ehemalige Bahnsiedlung (1890er Jahre)\n• Carl-von-Weinberg ehemals Siedlung Miquelstrasse (1930er Jahre\, Neues Frankfurt)\n• Henri-Dunant-Siedlung in Sossenheim (1960er Jahre\, Nachkriegsmoderne) \nDie Siedlungen verkörperten zu ihrer Zeit ein neues Verständnis von Wohnen und Leben. Eigentumsverhältnisse\, Architektur\, Wohnformen und der soziale Anspruch an den Wohnungsbau wurden neu gedacht. \nDie Wohnungskrise ist kein regionales Problem. Privatisierungsprozesse in der Stadtentwicklung betreffen viele Metropolen weltweit. Dies wird ein Exkurs nach Tel Aviv\, Frankfurts Partnerstadt\, zeigen. Die aussichtslose Lage vieler Bewohner*innen führte 2011 zu einer der größten politischen Mobilisierungen in Israel. \nIm Stadtlabor „Alle Tage Wohnungsfrage“ kommen sowohl Bewohner*innen\, als auch Wissenschaftler*innen\, Aktivist*innen\, Mietervereine\, kommunale Politiker*innen und Stadtplaner*innen zu Wort. Aus dem neu entstehenden\, multiperspektivischen Wissen können gemeinsame Strategien für eine soziale und ökologische Wohnungspolitik entwickelt werden. \n18. Juni 2025 – 01. Februar 2026\nÖffnungszeiten: Di-So 11:00 – 18:00 Uhr\, Mo geschlossen\nOrt: Historisches Museum Frankfurt \nKontakt:\nKurator*innen:\nKatharina Böttger\nKatharina.boettger@stadt-frankfurt.de\n069 212-49709 \nAngelina Schaefer\nAngelina.schaefer@stadt-frankfurt.de \nNoah Nätscher\nnoah.naetscher@stadt-frankfurt.de\n069 212-35961 \nCo-Kuratorin:\nTabea Latocha\ntabea.latocha.ext@stadt-frankfurt.de \nFörderer:\nKulturamt der Stadt Frankfurt\nIKEA Stiftung\nKulturfonds Frankfurt RheinMain\nDeutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)\nFreunde und Förderer HMF \nKooperationspartner:\nGoethe-Universität Frankfurt (Institut für Humangeographie)\nTel Aviv University\nStadt Frankfurt – 100 Jahre Neues Frankfurt\nDeutsches Architekturmuseum\nMuseum Angewandte Kunst
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DESCRIPTION:Verflochten. Perspektiven postmigrantischer Gegenwart – Eine Ausstellung über Migration\, Erinnerung und Zugehörigkeit. \nWie sprechen wir über Herkunft\, wenn Heimat kein fester Ort ist? Was bleibt – und was wandert mit? \nIn Verflochten verweben fünf künstlerische Arbeiten aus Frankfurt am Main persönliche Migrationserfahrungen mit individuellen Ausdrucksformen: Drahtmasken\, Leinwand\, Klang\, Objekte und Film. Sie sind das Ergebnis einer künstlerisch-forschenden Annäherung an Erinnerung\, Identität und das Spannungsfeld zwischen Verortung und Bewegung. In Gesprächen\, gestalterischen Prozessen und kollaborativen Momenten wurden intime Geschichten in künstlerische Formen übersetzt. Verflochten ist mehrstimmig\, hybrid\, gemeinschaftlich – ein Raum\, in dem Verbindungen sichtbar werden. \nDie Arbeiten entstanden im Rahmen eines Projekts\, das im Juni 2025 begann und sich künstlerisch-forschend mit den persönlichen Geschichten junger Frankfurter*innen auseinandersetzte. Viele der Teilnehmenden gehören zur zweiten oder dritten Generation mit familiärer Migrationsgeschichte. \nDie Ausstellung ist vom 19. September bis 30. September 2025 im Schopenhauer-Studio der Zentralbibliothek der Universitätsbibliothek Frankfurt\, Freimannplatz 1 in 60325 Frankfurt am Main zu sehen. \nÖffnungszeiten: Dienstag-Freitag: 13-18 Uhr\, Samstag: 13-17 Uhr\, Sonntag & Montag: geschlossen \nVernissage & Empfang zur Eröffnung \n\nSeptember 2025 um 18:30 Uhr im Foyer der Zentralbibliothek der Universitätsbibliothek Frankfurt.\n\nWährend der Eröffnung wird fotografiert. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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SUMMARY:Frankfurter Telemann-Tage 2025
DESCRIPTION:Im Jahr 2025 haben sich verschiedene Veranstalter zusammengeschlossen\, die unter dem Dach der Frankfurter Telemann-Gesellschaft e.V. eine Veranstaltungsfolge zu Georg Philipp Telemann anbieten. \nSie beginnen am 20. September mit einem Konzert des Telemann Project unter Leitung von Felix Koch und schließen am 25. Oktober mit einem Kantatenkonzert in der St.Katharinenkirche unter Leitung von Maximilian Bauer. Dazwischen präsentieren sie ein vielfältiges Angebot in ganz unterschiedlichen Veranstaltungsformaten (siehe Programm!). \nDas Programm: \n\nSamstag\, 20. September | 18 Uhr | St. Katharinenkirche an der Hauptwache | „Telemann-Project 2025“ | Eröffnungskonzert\nSonntag\, 28. September | 15 Uhr | ab Alte Nikolaikirche | Stadtrundgang\nDienstag\, 30. September | 10:30 Uhr\, 11:45 Uhr\, 18:30 Uhr | Festsaal der\nFreimaurer-Loge zur Einigkeit | Schülerkonzerte und Bürgerkonzert der Stadt Frankfurt\nMittwoch\, 1. Oktober | 13 Uhr | Alte Nikolaikirche | Orgelmusik am Mittag\nMittwoch\, 8. Oktober | 13 Uhr | Alte Nikolaikirche | Orgelmusik am Mittag\nSonntag\, 12. Oktober | 15 Uhr | ab Alte Nikolaikirche | Stadtrundgang\nSonntag\, 19. Oktober | 17 Uhr | Evangelische Akademie Frankfurt | Die Kleine Kammermusik | Konzert „Telemann preisgekrönt!“\nDienstag\, 21. Oktober | 16:15 Uhr | Goethe-Universität Frankfurt\, Campus Westend\, SKW\, Hörsaal B | Frankfurter Bürger-Universität\, Vortrag „Telemanns Spekulationen und erreichte Ziele“\nDonnerstag\, 23. Oktober | 19:30 Uhr | Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt | Konzert\nSamstag\, 25. Oktober | 18 Uhr | St. Katharinenkirche an der Hauptwache | Bach-Ensemble Frankfurt | Abschlusskonzert\n\nHinweise zu Reservierungen und Kartenbuchungen entnehmen Sie bitte den einzelnen Termineinträgen hier: https://telemann.info/frankfurter-telemann-tage-2025/. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: karten-2025@telemann.info. \nDie teilnehmenden Veranstalter sind Mitglieder der Frankfurter Telemann Gesellschaft und weitere „Musikplayer“ der Stadt. Allen gemeinsam ist die Freude an Telemanns Musik\, die sie gerne an ein breiteres Publikum weitergeben wollen.
URL:https://aktuelles.uni-frankfurt.de/event/frankfurter-telemann-tage-2025/2025-09-28/
CATEGORIES:Konzerte,Vorträge
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