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SUMMARY:Campus Realities | Ausstellung
DESCRIPTION:„Campus Realities“ eröffnet vom 1. bis 26. Juni 2026 auf dem Campus Westend einen begehbaren Raum\, in dem studentische Lebensrealitäten visuell und auditiv erfahrbar werden:\nKünstlerisch-ethnographische Arbeiten greifen Themen wie Selbsterfahrung\, Zugehörigkeit und Marginalisierung auf. Sie rücken Stimmen ins Zentrum\, die sonst nicht gehört werden\, und regen zum Perspektivwechsel an. \nDie Ausstellung findet in Rauminstallationen auf dem Außengelände des Campus Westend\, im PEG-Foyer sowie online in Form von Audioformaten statt. Das Kernelement der Ausstellung greift die Sehnsucht nach einem gemeinschaftlichen studentischen Ort auf und verbindet diese mit den künstlerischen Arbeiten des Seminars. \nÖffnungszeiten der Ausstellung: \n\nIndoor: Mo. – Fr. | 06–22 Uhr\, Sa. | 08:30–19 Uhr\nOutdoor: Rund um die Uhr geöffnet\n\nEin Begleitprogramm schafft zusätzlich Raum für Austausch\, gemeinsames Gestalten und kritische Diskussion. \nEntstanden ist die Ausstellung im Rahmen eines zweisemestrigen Seminars des Instituts für Ethnologie in Zusammenarbeit mit Künstlerinnen und Studierenden verschiedener Fachbereiche. Das Projekt und die Ausstellung werden gefördert aus Mitteln zur Verbesserung der Qualität der Studenbedingungen und der Lehre (zQSL-Mittel) der Goethe-Universität. \n\nBegleitprogramm zur Ausstellung\nERÖFFNUNG (Richtfest)\nMontag\, 1. Juni | 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr\nWiese vor dem PEG \nWir feiern Richtfest und laden herzlich ein zur Eröffnung der Ausstellung mit Begrüßung\, Performance\, Rundgang\, Austausch und Drinks&Snacks! \nAUDIO WALK\njederzeit online abrufbar unter www.tinygu.de/hoerbar \nDer Audio Walk ist Teil der Ausstellung und ermöglicht\, auch ohne am Campus Westend zu sein\, an studentischen Erfahrungsräumen teilzuhaben. \nWRITE & CONNECT (Kreativer Schreibworkshop)\nMontag\, 8. Juni | 16.00 bis 18.00 Uhr\nWiese vor dem PEG \nDer kreative Schreibworkshop eröffnet einen Raum\, um Gedanken und Gefühle schreibend zu erkunden und sichtbar zu machen. Durch Schreibimpulse entstehen Texte\, die Emotionen und persönliche Perspektiven zum Ausdruck bringen. Im gemeinsamen Teilen der geschriebenen Texte können neue Verbindungen entstehen: zwischen individuellen Erfahrungen\, dem Raum und den anderen Teilnehmenden. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. \nGEMEINSAM GESTALTEN (Mitmach-Aktionen zum Sommerfest der Goethe-Uni)\nDonnerstag\, 18. Juni | ab 15.00 Uhr\nWiese vor dem PEG \nZum Sommerfest der Goethe-Uni laden wir an unserem zentralen Ausstellungs-Pavillon auf der Wiese vor dem PEG zu Mitmachaktionen ein. Kommt vorbei\, erfahrt mehr über unser Ausstellungsprojekt und gestaltet euren Campus mit! \nRUNDGANG (Im Rahmen des Institutskolloquiums des Instituts für Ethnologie)\nDienstag\, 23. Juni | 16.15 bis 18.00 Uhr\nTreffpunkt: Seminarhaus Raum SH 1.106 \nIm Rahmen des Institutskolloquiums stellen wir das Projekt und die Ausstellung vor. Ein Rundgang bietet die Möglichkeit\, mit den teilnehmenden Studierenden und Projektverantwortlichen in Austausch zu treten. \n  \nFür diese öffentlichen Angebote ist keine Anmeldung erforderlich. Änderungen bei schlechtem Wetter werden auf dieser Seite und auf Instagram @campusrealities angekündigt. \nWeitere Angebote nach Terminvereinbarung: Für interessierte Gruppen bieten wir nach Terminvereinbarung nicht-öffentliche Austauschformate zur Ausstellung an. Bei Interesse wenden Sie sich bitte möglichst frühzeitig zur Terminvereinbarung an Judit Tavakoli (j.tavakoli@em.uni-frankfurt.de) oder Ronja Metzger-Ajah (metzger@em.uni-frankfurt.de).
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SUMMARY:Dauerausstellung Barbara Klemm
DESCRIPTION:Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm \nIm Jahr 2018 wurde am Campus Westend im ersten Stock des PEG-Gebäudes eine beeindruckende Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm eröffnet. 32 Werke der renommierten F.A.Z.-Fotografin\, die sowohl studentisches Leben als auch bedeutende Momente der deutschen Geschichte\, die Stadt Frankfurt und die Universität dokumentieren\, zieren seither die Gänge vor den Büros des Bereichs Studium Lehre Internationales. Die Ausstellung ist für alle Interessierten öffentlich zugänglich. \n2023 wurde die Sammlung um 44 neue Bilder erweitert\, die seit den 1970er Jahren auf den Reisen von Barbara Klemm entstanden sind. Diese Ergänzung verleiht der Auswahl eine internationale Dimension und bereichert die Ausstellung mit eindrucksvollen Aufnahmen aus der ganzen Welt. \nAnfahrt und Öffnungszeiten\n\n\n\n\n\nBesucheradresse: \nGoethe-Universität Frankfurt  |  Campus Westend\nPEG-Gebäude  |  1.OG  |  Bereich Studium Lehre Internationales (SLI)\nTheodor-W.-Adorno-Platz 6  |  60323 Frankfurt am Main \nHinweise zur Anfahrt und einen Campusplan finden Sie hier: Anfahrt Campus Westend \nDie Ausstellung befindet sich im 1. Stock des PEG-Gebäudes (Nr. 12 auf dem Campusplan). \nÖffnungszeiten:  \nMontag – Freitag (werktags) von 8:00 bis 18:00 Uhr \nGruppenbesichtigungen außerhalb der Öffnungszeiten können angefragt werden. Kontaktieren Sie hierzu bitte Frau Johanna Ruhl: sli-assistenz@sli.uni-frankfurt.de \n  \nWeitere Informationen \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Mit Rosenkranz & Schabmadonna – Religiöse Alltagsbegleiter der Neuzeit im Dialog | Ausstellung
DESCRIPTION:Religionen blicken auf das\, was jenseits der sichtbaren Welt liegt. Die meisten Gläubigen erhoffen sich von ihnen aber auch Hilfe bei Problemen des Alltags. Im christlichen Europa realisierten sich diese Hoffnungen lange in „geistlichen Hausapotheken“: Ohne feste Regeln zusammengestellt\, beinhalteten sie bis ins 20. Jahrhundert hinein religiöse und religionsinspirierte Objekte\, von denen man sich Linderung bei körperlichen\, aber auch seelischen Leiden versprach. Die Ausstellung „Mit Rosenkranz & Schabmadonna. Religiöse Alltagsbegleiter der Neuzeit im Dialog“ veranschaulicht\, welche Art von Objekten diesem Zweck dienen konnten. \nViele von ihnen waren unmittelbar mit dem Christentum verbunden – doch bei weitem nicht alle: Andachtsbilder konnten sich Seite an Seite mit in Schlangenblut getränkten Seidenfäden finden. „So eigenwillig die Zusammensetzung geistiger Hausapotheken heute scheinen mag: Wäre es nicht auch als säkularer Mensch bisweilen schön\, in einen solch universalen Arzneischrank greifen zu können?“\, schreibt Kuratorin Louise Zbiranski im Veranstaltungsflyer. Dass diese Hoffnungen bis heute faszinieren\, zeigt die weltliche hausapotheke\, der zeitgenössischen Künstlerin Eva Ulm\, die Teil der Ausstellung ist und die mit den historischen Stücken in Dialog tritt. Die Ausstellung\, die durch das LOEWE-Zentrum „Dynamiken des Religiösen“ und die DFG-Kollegforschungsgruppe „Polyzentrik und Pluralität vormoderner Christentümer“ gefördert wurde\, wurde von der Wissenschaftsplattform „Schnittstelle Religion“ organisiert\, deren Koordinatorin Zbiranski war. Die wissenschaftliche Leitung obliegt den Geschichtswissenschaftlerinnen Prof. Birgit Emich und Prof. Xenia von Tippelskirch. \nEröffnung: 12. Mai\, 17:00 Uhr\nZeit: Dienstag\, 12. Mai\, bis Freitag\, 31. Juli\, montags – freitags 8:00 – 22:00 Uhr\nOrt: Historisches Seminar im IG-Farben-Gebäude\, 3. OG \nWeitere Informationen →
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LOCATION:Campus Westend / IG-Farben-Haus\, Norbert-Wollheim-Platz 1\, Frankfurt\, Hessen\, 60323\, Deutschland
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SUMMARY:Multispezies Members Club | Ausstellung
DESCRIPTION:Wie kann eine technologisierte Gesellschaft  auf Fürsorge und Teilhabe statt auf Konkurrenz bauen? \nDer Multispezies Members Club entwirft im Rahmen der World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026 ein zukunftsweisendes Modell des Zusammenlebens: eine inklusive Allianz\, in der Menschen\, Tiere\, Pflanzen und Maschinen als gleichberechtigte Mitglieder agieren. Im Mittelpunkt stehen  Fürsorge\, Kooperation und Teilhabe. \nDie Ausstellung versteht sich als gelebtes Experiment: Sie zeigt\, wie Technologie Kommunikation zwischen unterschiedlichen Spezies ermöglichen und demokratische Teilhabe neu gedacht werden kann — jenseits eines rein menschzentrierten Weltbilds. Zugleich bleibt sie kritisch: Technologie ist nicht neutral. Sie verbraucht Ressourcen\, kann Machtverhältnisse verstärken und stößt dort an Grenzen\, wo natürliche Systeme in ihrer Komplexität nicht reproduzierbar sind. \nZentraler Bestandteil ist Andreas Greiners für die Ausstellung neu entstandene Installation Garden Protocol — ein selbstregulierendes Ökosystem\, das Pflanzen\, Menschen und technologische Systeme über Wasser als gemeinsame Ressource miteinander verbindet. Die Arbeit präsentiert sich als lebendiges Versuchsfeld für neue Formen des Zusammenwirkens von Natur und Technologie. Andreas Greiner (*1979) agiert sowohl als Künstler als auch als Kurator der Ausstellung\, gemeinsam mit Ina Neddermeyer und Susanne Wartenberg. \nWeitere Künstler:innen eröffnen vielschichtige Perspektiven auf Künstliche Intelligenz\, Ökologie und gesellschaftliche  Verantwortung. Wissenschaftler:innen der Goethe-Universität Frankfurt ergänzen das Programm mit Perspektiven aus der KI-Forschung\, Bioinformatik\, Kunstpädagogik\, Anthropologie sowie Erziehungs-\, Kultur- und Literaturwissenschaften. \nDie Ausstellung verbindet Kunst\, Technologie und Nachhaltigkeit und fragt\, wie algorithmische Prozesse kritisch verständlich gemacht und gesellschaftlich verhandelt werden können. Mit einer Inklusiven Clubnacht\, einem Filmprogramm und vielfältigen Workshops z. B. für junge Datendetektiv:innen bietet der Multispezies Members Club ein abwechslungsreiches Vermittlungsprogramm. Kunst und Wissenschaft werden durch performative Formate wie Cyborgs und Chimären ins Gespräch gebracht. \nDauer: 28. März bis 6. September 2026 \nÖffnungszeiten\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\nDo 10–20 Uhr \nAn Feiertagen 10–18 Uhr geöffnet\, auch wenn diese auf einen Montag fallen. Zwischen den Ausstellungen ist das Museum wegen Umbau geschlossen. \nMehr Informationen
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LOCATION:Museum Giersch der Goethe-Universität\, Schaumainkai 83\, Frankfurt\, Hessen\, 60596 \, Deutschland
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SUMMARY:New Red Order – Civilization with No Secretes | Ausstellung
DESCRIPTION:New Red Order (NRO) is a public secret society facilitated by core contributors Jackson Polys\, Adam Khalil\, and Zack Khalil. Polys is a multi-disciplinary artist who examines negotiations toward the limits and viability of desires for Indigenous growth. He holds an MFA in Visual Arts from Columbia University and was the recipient of a Native Arts and Cultures Foundation Mentor Artist Fellowship. Adam Khalil is a filmmaker and artist whose practice attempts to subvert traditional forms of image making through humor\, relation\, and transgression. He received his B.A. from Bard College and is co-founder of COUSINS Collective. Zack Khalil is a filmmaker and artist whose work explores an Indigenous worldview and undermines traditional forms of historical authority through the excavation of alternative histories and the use of innovative documentary forms. He received his B.A. at Bard College in the Film and Electronic Arts Department\, and is a UnionDocs Collaborative Fellow and Gates Millennium Scholar. Their work has appeared at Artists Space\, Haus der Kulturen der Welt Berlin\, Kunstverein in Hamburg\, Lincoln Center\, Museum of Modern Art\, Museum of Contemporary Art Detroit\, New York Film Festival\, Sundance Film Festival\, Toronto Biennial 2019\, Walker Arts Center\, and Whitney Biennial 2019\, among other institutions. \nNew Red Order (NRO) works with networks of informants and accomplices to create grounds for Indigenous futures. NRO emerges in contradistinction to an older\, extant secret society dubbed “The Improved Order of the Red Men\,” an American organization\, revived in 1934 as a whites-only fraternity\, whose redface rituals and regalia are inspired by the country’s most famous\, foundational act of Indigenous appropriation: the donning of Mohawk disguises by the Sons of Liberty during the Boston Tea Party. If the foundation of settler society rests both on desires for indigeneity and the violent displacement of Indigenous land and life\, NRO asks how those desires could be channeled toward productive and sustainable ends. \nEröffnung 03.06\, 20 Uhr\nOpening 3rd June\, 8pm \nNew Red Order\nCivilization with No Secretes\n03.06 – 01.07.2026 \nExhibiting the New Red Order Secret Society: https://www.nativeartsandcultures.org/new-red-order  \n  \n\nSTUDIENGALERIE 1.357\nÖffnungszeiten im Semester: Montag bis Donnerstag 12–17 Uhr\, freier Eintritt.\nGoethe-Universität\, Campus Westend\, IG-Farben-Haus\, Norbert-Wollheim-Platz 1\, 60323 Frankfurt am Main. \nDie seit 2010 existierende STUDIENGALERIE 1.357 ist ein Lehr- und Lernprojekt an der Goethe-Universität Frankfurt am Main am Forschungszentrum für Historische Geisteswissenschaften. Die Studiengalerie versteht sich als Lehr- und Lernort\, in dem durch Kunst aktuelle gesellschaftspolitisch relevante Themen in die Universität hineingetragen werden. Studierende lernen komplexe Thematiken international anerkannter Künstler*innen aufzubereiten. Die Studiengalerie 1.357 ist öffentlich zugänglich und richtet sich sowohl an ein universitäres Publikum als auch an die Frankfurter Öffentlichkeit. studiengalerie.uni-frankfurt.de
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SUMMARY:WHO CARES? | Ausstellung
DESCRIPTION:© Schopenhauer Studio | UB\nWer kümmert sich um Dich und um wen oder um was kümmerst Du dich? \nDiese Frage steht im Zentrum der Ausstellung WHO CARES?\, die vom 8. Mai bis 31. Juli 2026 im Schopenhauer-Studio der Universitätsbibliothek Frankfurt am Main zu sehen ist. Die Ausstellung lädt dazu ein\, Care – also Fürsorge\, Sorgearbeit und Verantwortung füreinander – neu zu betrachten: im Alltag\, in der Wissenschaft und in gesellschaftlichen Strukturen\, die oft selbstverständlich erscheinen. \nGezeigt werden Objekte aus unterschiedlichen universitären Sammlungen der Goethe-Universität Frankfurt am Main: von Sammelalben über „Hausfrauen“-Zeitschriften bis hin zu getrockneten Pflanzen – ergänzt durch künstlerische Arbeiten von Studierenden des Instituts für Kunstpädagogik. \nWHO CARES? ist ein Kooperationsprojekt des Teams der Visuellen Kultur am Institut für Kunstpädagogik\, des Schopenhauer Studios in Zusammenarbeit mit Studierenden der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Konzipiert wird die Ausstellung vom Lehr- und Forschungsseminar TAKE CARE\, das über drei Semester lief. \nDie Eröffnung findet am 7. Mai um 19 Uhr im Schopenhauer Studio statt. Neben den Überblicksführungen in einfacher Sprache wird es weitere Veranstaltungen geben. \nWeitere Informationen werden in Kürze auf der Seite des Schopenhauer-Studios bekanntgegeben.
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LOCATION:Campus Bockenheim / Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg\, Freimannplatz 1\, Frankfurt am Main\, Hessen\, 60325\, Deutschland
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SUMMARY:Die Ordnung der Ausgrenzung: Recht gegen Sinti:zze und Rom:nja nach 1945
DESCRIPTION:  \nVeranstaltung im Rahmen der Ringvorlesung „Sicherheit und Ordnung: Juristische Kontinuitäten in der Bundesrepublik nach 1945“ im Sommersemester 2026 \nOrt: Campus Westend\, HZ 6. \n  \nAlle Termine im Überblick: \n28.04.2026\n„Ausländerpolizei“ und Volkskörper: Migrationskontrolle nach 1945\nRiVG a.D. Prof. Dr. Dr. Paul Tiedemann \n19.05.2026\nNie wieder Gestapo? Anspruch und Wirklichkeit der Geheimdienste nach 1945\nProf. Dr. Constantin Goschler\nProf. Dr. Matthias Bäcker \n02.06.2026\n„Gesundheitspolizei“ und Reinheitsvorstellungen: die Gesundheitsämter nach 1945\nPriv.-Doz. Dr. Peter Tinnemann\nProf.in Dr. Andrea Kießling \n09.06.2026\nDie Ordnung der Ausgrenzung: Recht gegen Sinti:zze und Rom:nja nach 1945\nRA Dr. Mehmet Daimagüler \n16.06.2026\nSitte und Unsitte: Die Verfolgung von Prostituierten und Sexualitäten jenseits der Hetero-Norm nach 1945\nRAin Dr. Margarete Gräfin von Galen\nDr. Ronen Steinke \n  \nVeranstaltet von Prof. Dr. Matthias Jahn\, Prof’in Dr. Andrea Kießling und Dr. Ronen Steinke
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LOCATION:Campus Westend / Hörsaalzentrum\, Theodor-W.-Adorno-Platz 5\, Frankfurt\, Hessen\, 60323\, Deutschland
CATEGORIES:Vorträge
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SUMMARY:Transfer\, Transformation – Ideen\, Formen\, Dynamiken
DESCRIPTION:Transfer und Transformation\, also Übertragung und Veränderung – prägen Gesellschaften\, Kulturen und das menschliche Zusammenleben bis heute. Wie entstehen und verändern sich Ideen? Wie gehen Menschen mit Innovationen um? Und welche Rolle spielen Medien\, Religion\, Literatur oder Geschichtsbilder in gesellschaftlichen Wandlungsprozessen? \nIm Rahmen des Orientierungsstudiums Geistes- und Sozialwissenschaften der Goethe-Universität widmet sich die öffentliche Ringvorlesung „Transfer\, Transformation – Ideen\, Formen\, Dynamiken“ diesen Fragen aus unterschiedlichen fachlichen Perspektiven. Forschende aus acht Disziplinen beleuchten dabei aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen und historische Zusammenhänge – von Innovationsprozessen und journalistischen Formen über religiöse Bildung in sozialen Medien bis hin zu Stereotypen in Schulbüchern. \nDie Ringvorlesung startet am 21. April 2026 mit dem Vortrag von Dr. Felix Steilen (Politische Ideengeschichte) zur „Ideengeschichte von Hass“.\nDie Veranstaltungen finden jeweils dienstags von 16 bis 18 Uhr im Hörsaalzentrum HZ 13 am Campus Westend der Goethe-Universität statt. \n  \nWeitere Termine und Themen im Überblick: \n \n21. April 2026\nDr. Felix Steilen (Politische Ideengeschichte)\nZur Ideengeschichte von Hass \n28. April 2026\nProf. Dr. Bernd Belina (Humangeographie)\nGleichwertige Lebensverhältnisse: Ideal und Wirklichkeit im Wandel der Zeit \n05. Mai 2026\nMike Rottmann (Kulturgeschichte)\nDie Gerichtsreportage: Überlegungen zu einer journalistischen Gattung in ihren kulturellen\, juristischen und politischen Kontexten \n12. Mai 2026\nProf. Dr. Hans Peter Hahn (Ethnologie)\nInnovation: Zwischen Skepsis und Begeisterung. Wie Menschen mit dem Neuen umgehen \n19. Mai 2026\nReflexionswoche \n02. Juni 2026\nDr. Judith Müller (Jüdische Literaturen)\nVon Leserinnen über Vermittlerinnen zu Schriftstellerinnen: Jüdische Frauen schreiben Literaturgeschichte \n09. Juni 2026\nDr. Florian Mayrhofer (Katholische Theologie / Medienwissenschaft)\nGlaube im Feed: Neue Formen religiöser Bildung durch Social Media?! \n16. Juni 2026\nMain Study \n23. Juni 2026\nMike Rottmann (Kulturgeschichte/Philosophie)\nWar Friedrich Nietzsche ein Plagiator? Perspektiven auf das Lesen\, Exzerpieren und Schreiben eines Philosophen im 19. Jahrhundert \n30. Juni 2026\nDr. Martin Liepach (Geschichtswissenschaften)\nGetto\, Geld und Gelber Fleck. Stereotype über Juden im Schul Geschichtsbuch
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SUMMARY:Crossover - Inter.Trans.Undisciplined Anthropology
DESCRIPTION:Kann Wissenschaft die Welt retten? Das Kolloquium bietet einen Rahmen\, um die Grenzen und (Un-)Möglichkeiten der Ethnologie (bzw. Sozial- und Kulturanthropologie) im Dialog mit Kolleginnen und Kollegen aus benachbarten Disziplinen und mit gesellschaftlichen Partnerinnen und Partnern auszuloten. Mit Vorträgen\, Podiumsdiskussionen und kreativen Formaten will es neue Perspektiven auf aktuelle Herausforderungen entwickeln und Impulse für kreative\, kollaborative\, engagierte und innovative Forschungsansätze sammeln. \n14. April | SH 0.105\nSemester-Auftaktveranstaltung mit anschließendem Empfang\nKann Anthropologie die Welt retten?\nPodiumsdiskussion über Public und Engaged Anthropology\nmit Marie Sophie Adeoso (Bildungsstätte Anne Frank)\, Melda Demir (IFEAS\, JGU Mainz)\, Sereina Donatsch (Frankfurter Rundschau)\, Prof. Dr. Larissa Förster (Museum der Weltkulturen)\, Melina Götze (Institut für Ethnologie\, GU) und Prof. Dr. Gisela Welz (KAEE\, GU) \n21. April | SH 1.106\nDr. Maya Mayblin (University of Edinburgh)\nWho Can Save the Amazon? Anthropology\, Theology\, and the Politics of Moral Judgment \n28. April | SH 1.106\nGemechu Bekele (LMU München)\nSpeaking for Nagaa: Navigating Free Expressions in Oromo Linguistic and Cultural Spaces \n5. Mai | SH 1.106\nProf. Dr. Sahana Udupa (LMU München)\nAI and the Dangers of the Discourse Machine \n12. Mai | SH 1.106\nProf. Dr. Margit van Wessel (Wageningen University and\nResearch)\nMaking anthropology work in practice: Opportunities and pitfalls of research collaborations and consultancy \n19. Mai | DONDORF-DRUCKEREI\nXXL-Termin 18 – 20 Uhr\nPodiumsdiskussion: Critical Anthropology\nMit Prof. Dr. Stefan Lessenich (Institut für Sozialforschung)\,\nProf. Dr. Markus Verne (IFEAS\, JGU Mainz)\, Dr. Simone Pfeifer\, Prof. Dr. Mirco Göpfert und Prof. Dr. Catherine Whittaker (IE) \n2. Juni | SH 1.106\nDr. Sowmya Maheswaran (HU Berlin)\nDissidenz im und nach dem Krieg. Bewegung/en ethnographieren \n9. Juni | SH 5.105\nProf. Dr. Julia Pauli (Universität Hamburg)\nSaved or Trapped? Home\, Gender and Migration in Rural Mexico \n16. Juni | SH 5.105\nProf. Dr. Ernst Halbmeyer (Universität Marburg)\nIndigene Kosmoökologien: Aktuelle Verflechtungen und potenzielle Synergien zwischen indigenen und wissenschaftlichen Wissen \n23. Juni | SH 1.106\nDr. Judith Tavakoli und Ronja Metzger-Ajah (Goethe-Universität)\nCampus Realities \n30. Juni | SH 1.106\nDr. Samantha D. Breslin (Universität Kopenhagen)\nRender the World: Coding Exclusions in Computer Science Education\n \n7. Juli | SH 1.106\nProf. Dr. Umut Yıldırım (Geneva Graduate Institute)\nExtractive States: War and Resistance in Turkey’s Kurdish Heartland \nSondertermin\n8. Juli | SH 0.105\nProf. Dr. Catherine Whittaker\, Prof. Dr. Simon Wendt (Goethe-Universität)\nKick-Off und Vorstellung des DFG-Projekts „Zivilrechte unter Beschuss? Rassifizierung\, Erinnerung und militarisierte Männlichkeiten in den Vereinigten Staaten“ \n14. Juli | SH 1.106\nProf. Dr. Nasima Selim (Universität Bremen) und Debalina Majumder (Kolkata)\nতেঁ তুলতলা র গা ন/ Tamarind Tunes: More-than-Human Conspiration in a South Kolkata Neighborhood\nVortrag mit Filmvorführung “Friends of Jilipibala” \n  \nZeit: 16:15 – 18 Uhr\nOrt: Campus Westend\, Seminarhaus\, wechselnde Räume\nAusnahme\n19.5.: 18 – 20 Uhr\, Dondorf Druckerei\, Gabriel-Riesser-Weg 3\,\n60325 Frankfurt am Main \n  \nVeranstalterin\nProf. Dr. Catherine Whittaker\, Institut für Ethnologie\, Fachbereich Philosophie und Geschichtswissenschaften\,\nGoethe-Universität
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LOCATION:Campus Westend / Seminarhaus\, Max-Horkheimer-Straße 4\, Frankfurt\, 60323 \, Deutschland
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SUMMARY:Frankfurter Poetikvorlesung 2026
DESCRIPTION:Joshua Groß: Neben sich selbst hergehen. Denken in Avataren \nDer Titel der diesjährigen Poetikvorlesung verspricht ein Nachdenken über die Rolle von Autorschaft\, Figurenkonstellationen und digitaler Gegenwart: Wer „neben sich selbst hergeht“ erlebt eine Verschiebung der Perspektive\, tritt aus gewohnten Ordnungen heraus und erkundet ein (literarisches) Selbst. Das Motiv des Avatars erinnert an digitale Welten sowie Masken und Projektionen und fiktionalisierte Versionen von Subjekten\, die in der literarischen Tradition schon vielfach zur Debatte standen. Joshua Groß‘ Texte erforschen und hinterfragen\, wie literarisches Denken solche Verdopplungen\, Verwandlungen und Versetzungen verändert und wie sich aus ihnen eine eigene Form des Erzählens entwickeln kann. \nJoshua Groß zählt zu den eigenständigsten Stimmen in der jüngeren deutschsprachigen Gegenwartsliteratur: Er verschränkt Gegenwartsbeobachtung und philosophische Reflexion mit popkulturellen Motiven\, wodurch Erzählräume entstehen\, in denen das Verhältnis zwischen Realität und Fiktion ins Wanken gerät und Gegenwart als gemeinsam geteilter Erfahrungsraum herausgefordert wird. In den Poetikvorlesungen wird er Einblicke in seine Schreibpraxis geben: Welche Rolle spielen Figuren als Denkmodelle? Wie entstehen seine literarischen Welten? Und was vermag Literatur angesichts einer sich rasant wandelnden Wirklichkeit? \nDie Vorlesungen werden von einer künstlerischen Ausstellung begleitet\, die Positionen aus der Bildenden Kunst mit dem Werk Joshua Groß’ in Dialog bringt. \n9.\, 16. und 23. Juni\nPoetikvorlesungen Joshua Groß\nNeben sich selbst hergehen. Denken in Avataren \nZeit: 18 Uhr\nOrt: Campus Westend\, Hörsaalzentrum HZ 2\, Theodor-W.-Adorno-Platz 5 \n  \n24. Juni\nAbschlusslesung von Joshua Groß \nZeit: 19:30 Uhr\nOrt: Literaturhaus Frankfurt\, Schöne Aussicht 2 \nWeitere Informationen → \nBegleitausstellung (Dantestraße 9)\nInformationen zu Laufzeit und beteiligten Künstler*innen auf der Homepage der Frankfurter Poetikvorlesungen \nVeranstalter\nStiftungsgastdozentur für Poetik
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SUMMARY:Interdisziplinäre Rechtsmedizin | Sommersemester 2026
DESCRIPTION:Was Insekten auf Leichen verraten\, wie Profiler arbeiten und wo forensische DNA-Analyse weiterhilft– das Arbeitsfeld der Rechtsmediziner ist riesig. Was unterscheidet sie von Pathologen? Warum hilft die Rechtsmedizin den Lebenden? Und warum ist das Team interdisziplinär besetzt? Die Vortragsreihe gibt Auskunft über Aufgabenfeld und Forschungserkenntnisse der Rechtsmedizin. \n14. April\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nWas ist eine Leiche? \n21. April\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nGibt es Leichengift? Welche Gefahr von Leichen ausgehen kann und für wen \n28. April\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nErkennen\, handeln\, vorbeugen: Kinderschutz als interdisziplinäre Aufgabe \n5. Mai\nEKHK Witte (Landeskriminalamt)\nDer Profiler: Realität oder Romanfigur? Die Aufgaben der Operativen Fallanalyse \n12. Mai\nProf. Dr. Jens Amendt\, Dr. Lena Lutz\nWas Insekten auf Leichen verraten: Forensische Entomologie \n19. Mai\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\, Dipl.-Ing. Günther Reichert\nWo saß wer im PKW? Von wo kam der Fußgänger? Rekonstruktion von Verkehrsunfällen \n26. Mai\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\, Prof. Dr. Silke Kauferstein\nEinfach umgeballert? Schuss und Explosion \n2. Juni\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\, PD Dr. Christoph Birngruber\nWohnungstod\, Flugzeugabsturz oder Tsunami: Identifizierung unter Extrembedingungen \n9. Juni\nProf. Dr. Richard Zehner\nMöglichkeiten\, neue Methoden und Grenzen der forensischen DNA-Analyse \n16. Juni\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nMit einem Bier noch ans Steuer? Fahren nach durchwachter Nacht? Fahrtüchtigkeit/Fahrtauglichkeit \n23. Juni\nPD Dr. Dr. Frank Ramsthaler\nJeder Tropfen zählt: Die Blutspurenanalyse zur Aufklärung von Verbrechen \n30. Juni\nProf. Dr. Marcel Verhoff\nDenn er wusste nicht\, was er tat. Die Beurteilung der Schuldfähigkeit \n7. Juli\nPHK’in Julia Englert\, KHK Frank Lammers\nBesser als Mensch und Technik? Wie Leichenspürhunde arbeiten \n14. Juli\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\, OStA Dr. Olaf König\nOhne Mundschutz am Tatort. Anforderungen des Films an den Fernseh-Rechtsmediziner \nZeit: 18:15 – 19:45 Uhr\nOrt: Universitätsklinikum Frankfurt\, Hörsaal 22-1\, Theodor-Stern-Kai 7 \nVeranstalter\nInstitut für Rechtsmedizin der Goethe-Universität
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SUMMARY:Entwicklungen
DESCRIPTION:Wie vollzieht sich Wandel – in Gesellschaft\, Politik und Wirtschaft\, in der Technologie oder beim Individuum? Im Mittelpunkt der Vortragsreihe der Universität des 3. Lebensalters (U3L) steht das Thema „Entwicklungen“. Dabei geht es um die Richtung der jeweiligen Veränderung\, die wesentlichen Mechanismen von Entwicklungen\, ihre zeitliche Ausdehnung\, ihre Grenzen sowie die Gegenstände\, auf die sich die jeweilige Dynamik bezieht. \n22. April\nProf. Dr. Markus Wriedt (U3L)\nVon „Plastikwörtern“ und „loaded terms“. Anmerkungen zu Entwicklungen der deutschen Gegenwartssprache \n29. April\nProf. Dr. Peter Gröndahl (U3L)\nEntwicklungen in Oper\, Theater und Museum – Transformation zwischen Anspruch und Wirklichkeit \n6. Mai\nProf. Dr. Wolfgang Mack (Universität der Bundeswehr München)\nWas uns die künstliche Intelligenz über die Entwicklung der natürlichen lehren kann \n13. Mai\nDr. Hans Prömper (U3L)\nÄltere Männer heute: Pioniere einer neuen Fürsorglichkeit? Über Männlichkeiten und Geschlechterverhältnisse im Wandel der Generationen \n20. Mai\nProf. Dr. Bruno Streit (U3L)\nEntwicklung und Schicksal irdischer Evolutionslinien \n27. Mai\nDr. Heinz-Jürgen Büchner (U3L)\nChinas Aufstieg zur Wirtschaftsmacht. Entwicklungen vor dem Hintergrund der Globalisierung \n3. Juni\nProf. Dr. Rainer Erd (U3L)\nProbleme rechtlicher Regulierung künstlicher Intelligenz \n10. Juni\nProf. Dr. Birgit Emich (Goethe-Universität)\nWas war neu an der Neuzeit? Entwicklungsdynamiken und Epochengrenzen in der Geschichtswissenschaft \n24. Juni\nProf. Dr. Gunzelin Schmid Noerr (U3L)\nZur Entwicklung der Menschenrechte \n1. Juli\nProf. Dr. Monika Knopf (U3L)\n„Was Hänschen nicht lernt …?“ Über Lernen in unterschiedlichen Lernphasen \n8. Juli\nPD Dr. Helke Panknin-Schappert (U3L)\nDie Vertreibung aus dem Paradies – Verlust oder Entwicklung? Eine Rechtfertigung der Schlange gegen die Anklage Gottes \nZeit: 14:00 – 16:00 Uhr\nOrt: U3L an der Goethe-Universität\, Campus Bockenheim\, Hörsaaltrakt H V\, Gräfstr. 50 – 54 \nEintritt frei \nVeranstalter\nUniversität des 3. Lebensalters e. V. (U3L)
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SUMMARY:Mittelalter und Kinderliteratur
DESCRIPTION:Was haben Figuren höfischer Erzählungen wie Lanzelot\, Brünhild oder Parzival gemeinsam mit modernen Protagonist*innen wie Ronja Räubertochter\, Faust\, Dr. Who oder Vaiana? Es ist die Âventiure – die Konfrontation mit dem Neuen\, Gefährlichen und Aussichtsreichen –\, die auf der motivischen wie strukturellen Ebene literarischer Erzählungen erscheint. Die Âventiure bildet ein zentrales Element mittelalterlicher Literatur und wirkt bis in heutige Erzählwelten hinein. \nDie Vorträge zu höfischer Epik des Mittelalters und ihren Nachwirkungen im Mittelalterbild der aktuellen Kinder- und Jugendliteratur versammeln aktuelle Positionen und Debatten aus der Mediävistik\, der Kinder- und Jugendliteraturforschung sowie der Komparatistik in der deutschsprachigen Forschung. Dabei wird deutlich\, wie stark mittelalterliche Stoffe\, Motive und Figuren die Gegenwartsliteratur und populäre Erzählformen prägen. \n22. April\nDr. Sebastian Schmideler (Berlin)\nDas Mittelalter in der Kinderliteratur – historisch \n29. April\nDr. Lea Braun (Berlin)\nArtus und die Tafelrunde \n6. Mai\nProf. Thomas Boyken (Oldenburg)\nMittelalter in der Nachkriegskinder- und Jugendliteratur. Einblicke in ein DFG-Projekt \n13. Mai\nDr. Kai Lorenz (Halle/Wittenberg)\nAventiuren wider Willen. Erfolg und Leid in Gottfried von Straßburgs Tristan \n20. Mai\nDr. Detlef Goller (Bamberg)\nWigalois in der Schule \n3. Juni\nDr. Inger Lison (Braunschweig)\nDas Mittelaltermotiv bei Ronja Räubertochter \n10. Juni\nPia Nath (Halle/Wittenberg)\nGender in der Aventure \n17. Juni\nDr. Astrid Henning-Mohr (Frankfurt/Main)\nWalter Moers’ Qwert – Komik des Mittelalterstoffes \n24. Juni\nJohanna Luise Giest (Halle/Wittenberg)\nDissertationsprojekt Aventure in der Schule \n8. Juli\nDr. Chalupa-Albrecht (Frankfurt/Main)\nDer Wigalois-Weg. Erfolgsgeschichten vom Ritter mit dem Rade \nZeit: 16:00 – 18:00 Uhr\nOrt: online\nZoom-Link: https://t1p.de/kyhc7\, Kenncode: 957813 \nVeranstalter\nInstitut für Jugendbuchforschung der Goethe-Universität in\nKooperation mit der Universität Halle/Wittenberg
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SUMMARY:Cornelia-Goethe-Colloquien
DESCRIPTION:Greenhouse\, plant meets plastic © Photo: Mev Skuroshi\nContact Zones\n\n\n29. April 2026 bis 8. Juli 2026\nSommersemester 2026 \n\n\nWissen wandert. Es diffundiert\, wird moduliert und übersetzt. Es bettet sich in kulturelle und soziale Zusammenhänge\, durchzogen von Kontingenzen und bleibt doch eingelassen in gesellschaftliche Machtverhältnisse. Mehr denn je wird im Kontext aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen sichtbar\, wie sehr die Wanderungen des Wissens verbunden sind mit den Möglichkeiten epistemischer Akteur*innenschaft. Fragen aus dem Bereich feministischer und postkolonialer Philosophie und Wissenschaftskritik gewinnen damit gerade jetzt erneut an Bedeutung: Wer kann wie als Subjekt von Wissen auftreten und Gehör finden? Welche Erfahrungen werden in welchen Kontexten aufgerufen? Und welche Geltungsansprüche binden sich daran? \n\n\n\n\n\nTermine\n29.04.2026 (RAUM CAS 823)\nBaldwin heute – wer spricht? Und wer hört?\nMIRIAM MANDELKOW UND RENÉ AGUIGAH \n06.05.2026 (RAUM HZ 5)\nPutting Consent Back in Its Place\nMANON GARCIA \n13.05.2026\nBildung als Ordnung des Unsagbaren. Epistemische Grenzziehungen in erziehungswissenschaftlicher Theorie und antifeministischer Politik\nJUNO GRENZ \n10.06.2026\nPhilosophie und Rassismus. Debatten und Kontroversen\nMARINA MARTINEZ MATEO UND RUTH SONDEREGGER \n24.06.2026\nSexuelle Befreiung im feministischen Denken. Kontakte\, Konflikte und Kontexte\nCORNELIA MÖSER \n08.07.2026\nRingen um Erinnerung – Begegnungen mit Wissen\nNICOLAS ENGEL \n\nZeit: 18 – 20 Uhr c. t.\nOrt: Campus Westend\, PEG-Gebäude (Psychologie\,\nGesellschafts- und Erziehungswissenschaften)\, 1.G 191 (soweit nicht anders angegeben)\,\nTheodor-W.-Adorno-Platz 6
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SUMMARY:Ökonomie der Angst
DESCRIPTION:Die Rückkehr des nervösen Zeitalters \nRadikalisierung\, Autoritarismus\, Kriegstreiberei\, Xenophobie und Kontrollverlust: Der Vortrag geht den Ursachen dieser Zeitphänomene nach und macht sie an der „ersten und zweiten Turboglobalisierung“ fest. Politische Umwälzungen\, ökonomische Krisen und technologische Innovationen überforderten im Vorfeld des Ersten Weltkriegs wie auch heute die nationalen Gesellschaften und ihre politischen Eliten – und riefen die Raubritter der Wirtschaft auf den Plan. Irrationale Fehlentscheidungen in der Politik\, die Polarisierung der Bevölkerung und das Gefühl der Marginalisierung des Einzelnen weckten damals wie heute eine Sehnsucht nach einfachen\, oft gewaltvollen Lösungen für komplexe Probleme. \nProf. i.R. DDr. Oliver Rathkolb war bis 2024 Professor am Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien und bis 2022 dessen Vorstand. Sein Buch „Ökonomie der Angst“ wurde in Österreich Sieger in der Wahl des Publikums für das Wissenschaftsbuch im Bereich Geistes-\, Sozial- und Kulturwissenschaften des Jahres 2026. \nProf. i.R. DDr. Oliver Rathkolb\nÖkonomie der Angst. Die Rückkehr des nervösen Zeitalters \nZeit: 18:15 Uhr\nOrt: Campus Westend\, Casino-Gebäude\, Raum 1.801\, Nina-Rubinstein-Weg 1 \nVeranstalter\nFritz Bauer Institut
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SUMMARY:Sommerkonzerte | Sommersemester 2026
DESCRIPTION:mit Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst \nSeit 1997 ziehen die Konzerte in der kleinen Kapelle auf dem Uni-Campus Bockenheim zahlreiche Musikinteressierte an. Die besondere Akustik und Atmosphäre der Konzerte machen sie zu einem lebendigen Treffpunkt für das Frankfurter Konzertpublikum und zugleich zu einer wichtigen Bühne für Studierende der Frankfurter Hochschule für Musik und Darstellende Kunst (HfMDK). \nEine besondere Attraktion sind die Candlelight-Konzerte: In der von Kerzen erleuchteten Kirche präsentieren Studierende und junge Absolvent*innen der Frankfurter Musikhochschule abwechslungsreiche Programme. Dabei bringen die Musiker*innen verstärkt Werke aus ihren jeweiligen Heimatländern auf die Bühne. \n23. April\nCandlelight-Konzert: Musik aus Argentinien – „Esta noche toca Salta“\nMaria Fernanda Cuenca (Violine)\, Javier Cuenca (Gitarre) und Armando Tolaba (Bandeon) \n30. April\n„Prager Frühling – Musik im Aufbruch“\nChannie Chung Dain Pyun & Clara Büchi (Querflöte)\, Yukie Yamakata & Byeongchan Ha (Klavier) \n7. Mai\nCandlelight-Konzert: „Ad Fontes“ (Zu den Wurzeln) – Musik aus der Ukraine\nVioleta Samon + Daria Tymoshenko (Sopran)\, Valeria Maksymova (Klavier) \n21. Mai\n„Sehnsucht und Sturm auf 88 Tasten“\nLorenzo Mazzola (Klavier) \n4. Juni\nCandlelight-Konzert: Harfenklasse der HfMDK \n10. Juni\nKammermusik für Violine und Klavier\nShaobo Zhang (Violine) & Jingjie Wang (Klavier) \n18. Juni\nCandlelight-Konzert: Weltmusik aus Europa für Violoncello und Klavier\nManuel Lipstein (Violoncello) & Arevik Beglaryan (Klavier) \n2. Juli\nKlangfarben zwischen Paris und Buenos Aires – DUO VARUA\nCatalina Jara Muñoz (Piano) & Nicolás Castro Granados (Saxophon) \n9. Juli\nKlavierabend\nJorge Medina Lopez + Evgeniya Povolotskaya \nZeit: 19:00 Uhr\nOrt: Kirche am Campus Bockenheim\, Jügelstaße. 1\, 60325 Frankfurt \nWeitere Informationen: Sabine Rupp (Ltg.) Tel. 0176-610 10 296\nkirche-am-campus@gmx.de \nEintritt frei. Spenden erbeten. \nVeranstalter\nKirche am Campus mit freundlicher Unterstützung\nder Goethe-Universität
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SUMMARY:Planetare Grenzen | Sommersemester 2026
DESCRIPTION:Brauchen wir mehr Anpassung und Resilienz\, um der Erderhitzung zu begegnen? \nDie Wissenschaft ist sich einig\, dass die bisherigen Maßnahmen\, das Tempo der Erderhitzung zu verlangsamen und das 1\,5-Grad- Ziel nicht zu überschreiten\, nicht ausreichen. Die negativen Folgen unseres „Nicht-Handelns“ zeigen sich immer deutlicher: zunehmende Hitzewellen\, Dürrephasen\, heftige Unwetter und Überflutungen. Sie machen Maßnahmen zur Klimaanpassung nötig\, um ein verträgliches Leben in Gegenwart und naher Zukunft zu ermöglichen. Gleichzeitig müssen wir den Temperaturanstieg stoppen oder verlangsamen. \nDie Projektgruppe „Planetare Grenzen“ legt in dieser Vortragsreihe den Schwerpunkt auf konkrete Maßnahmen zur Verlangsamung der Erderhitzung sowie Strategien zur Stärkung der Resilienz im Kontext der Klimakrise. Dazu zählen Beiträge zur klimagerechten Stadtentwicklung\, Renaturierung\, nachhaltigen Mobilität und persönlichen Resilienz. \n16. April\nU3L-Projektgruppe „Planetare Grenzen“\nEinführung: Anpassung und Resilienz in der Umweltkrise: Was verstehen wir darunter? \n23. April\nDr. Annegret Haase (Department Stadt- und Umweltsoziologie\, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung – UFZ Leipzig)\nDie blau-grüne Transformation von Städten: Strategien und Experimente\, Kooperationen und Konflikte \n7. Mai\nDr. Felix Peter (Landesschulamt Sachsen-Anhalt/Halle)\nPsychische Belastung\, Resilienz und Handlungsfähigkeit in der Klimakrise \n28. Mai\nAmelie Hünnebeck-Wells (Universität Greifswald)\nÖkosystem Moor: Im Spannungsfeld von Klimaschutz\, Artenvielfalt\, Landnutzung und Gesellschaft \n11. Juni\nProf. Dr. Dörte Ziegler und Charlotte Kuhlmann (Wasserressourcen- und Umweltmanagement – Hochschule Koblenz)\nBedeutung und Umsetzung einer nachhaltigen\, (klima-)resilienten Wasserwirtschaft in Deutschland \n25. Juni\nThorsten Koska (Wuppertal Institut für Klima\, Umwelt\, Energie)\nNachhaltige Mobilität für alle \n2. Juli\nProf. Dr. Frank Adloff (Universität Hamburg)\nGesellschaft in der Klimakatastrophe. Wie weiter? \n9. Juli\nProf. Dr. Josef Settele (Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung – UFZ Halle)\nResilienz von Ökosystemen unter Biodiversitätsverlust und Klimawandel \n  \nZeit: 10:00 – 12:00 Uhr\nOrt: online (Link auf der Startseite →) \nDie Vortragsreihe ist öffentlich und kostenfrei. \nVeranstalter\nUniversität des 3. Lebensalters e. V. (U3L)
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DESCRIPTION:Ob BWL\, VWL oder Wirtschaftsinformatik – auf unserer fachspezifischen Jobmesse für Wirtschaftswissenschaften habt ihr die Chance\, Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen persönlich kennenzulernen. Informiert euch über Praktika\, Werkstudententätigkeiten und Einstiegsmöglichkeiten und knüpft direkt die Kontakte\, die euren Karriereweg voranbringen können. \nDie Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nDie Messe richtet sich an Studierende und Absolvent*innen der Wirtschaftswissenschaften sowie an alle\, die einen Einblick in die Welt der Wirtschaft und Unternehmenspraxis erhalten möchten. \nWann? Donnerstag\, den 11.06.2026 von 10 bis 16 Uhr\nWo? Hörsaalzentrum\, Campus Westend\nHighlights? CV Check\, Jobwall\, Talentpool\, u.v.m.! \nWeitere Informationen:\nhttps://www.uni-frankfurt.de/118963334/Jobmesse_WiWi
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SUMMARY:Literatur(wissenschaft) JETZT
DESCRIPTION:Kolloquium Neuere deutsche Literatur \nWelche Bedeutung hat Literatur für unsere Gegenwart\, wie können wir uns kritisch\, differenziert und produktiv mit ihr auseinandersetzen? Und worin besteht die aktuelle gesellschaftliche und politische Vermittlungsaufgabe der Literaturwissenschaft? Über die Vortragsreihe können Interessierte aktuelle Forschungsprojekte aus dem Bereich der Neueren deutschen Literatur kennenlernen. \n21. Mai\nProf. Dr. Heinz Drügh (Frankfurt am Main)\nStilgemeinschaften – Zu einem Basiskonzept demokratischer Ästhetik \n11. Juni\nDr. Aglaia Kister (Bern)\nStoffe der Scham. Affekt\, Textil und Intertextualität vom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwartsliteratur \n25. Juni\nDr. Vera Faßhauer (Frankfurt am Main)\nJohann Christian Senckenberg: Ein Autor ohne Werk? \nZeit: 18:15 – 19:45 Uhr\nOrt: Campus Westend\, Seminarhaus SH 5.101\, Max-Horkheimer-Straße 4 \nVeranstalter\nInstitut für deutsche Literatur und ihre Didaktik der Goethe-Universität
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SUMMARY:Aus Wissen wird Gesundheit
DESCRIPTION:Gesundheitsforum Universitätsmedizin Frankfurt \nMit der Vortrags- und Diskussionsreihe sollen Interessierte und Patient*innen in ihrer persönlichen Gesundheitskompetenz gestärkt werden. Gesundheit ist keine Selbstverständlichkeit\, und jede und jeder kann selbst einiges dafür tun\, um gesundheitsbezogene Lebensqualität zu erhalten oder zu verbessern. Eine erste Voraussetzung dafür ist\, sich für die eigene Gesundheit und die von Angehörigen zu interessieren. \nIn den gut verständlichen Beiträgen des Gesundheitsforums werden aktuelle und wissenschaftlich fundierte Informationen aus erster Hand mitgeteilt und Antworten auf Fragen durch Experten gegeben. \n23. April\nProf. Dr. Jörg Bojunga (Leitung Schwerpunkt Endokrinologie\, Diabetologie\, Ernährungsmedizin\, Medizinische Klinik 1)\nAbnehmspritze – Mythen und Wirklichkeit \n21. Mai\nDr. Lena Marie Seegers\n(Leitung Frauenherzzentrum\, Medizinische Klinik 3)\nWarum Frauenherzen anders schlagen \n11. Juni\nPD Dr. Simon Baudrexel\n(Leitender Oberarzt\, Klinik für Neurologie)\nParkinson: Mehr als Zittern – Einblick in eine komplexe Erkrankung und mögliche Behandlungen \nZeit: 18:30 Uhr\nOrt: online (Vortrag mit anschließendem Raum für Fragen) \nWeitere Infos → \nVeranstalter\nUniversitätsklinikum Frankfurt
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SUMMARY:Always and forever – Strategien und Perspektiven zu Care | Vernissage
DESCRIPTION:© GEDOK – FrankfurtRheinMain e.V.\nAlways and forever – Strategien und Perspektiven zu Care widmet sich dem hochpolitischen Thema der Fürsorge und macht sich stark für Gleichstellung\, Austausch und Community. In der Alten Schmelze auf dem Milchsackgelände zeigt die Ausstellung künstlerische Positionen aus verschiedenen Disziplinen. Dabei wird der Care-Begriﬀ über die Themen Fürsorge\, Mutterschaft und die Rolle der Frau hinaus verstanden. Care ist die gesamtgesellschaftliche Herausforderung der nahen Zukunft. Die Künstlerinnenvereinigung GEDOK FrankfurtRheinMain e.V. setzt sich für die Gleichstellung weiblich gelesener Künstlerinnen ein und verschaﬀt diesem brisanten Thema Sichtbarkeit. \nMit einer Ausstellung\, einem Symposium und Veranstaltungen der Reihe Bilder\, Klänge\, Worte nähern wir uns im Juni 2026 verschiedene Strategien und Perspektiven zu Care. \nIn Kooperation mit dem Archiv Frau & Musik\, das sich seit mehr als 40 Jahren der Dokumentation der Frauenmusikgeschichte verschrieben hat\, werden Kompositionen von in Vergessenheit geratenen weiblichen Komponistinnen neu interpretiert. \nAbgerundet wird das Projekt durch ein zweitägiges Symposium in Zusammenarbeit mit dem renommierten Cornelia Goethe Centrum für Geschlechterforschung. Wissenschaftler*innen u.a. aus dem Forschungsgebiet der Gender Studies der Goethe Universität Frankfurt werden in Panels und Diskussionsrunden den Fokus auf ausgewählte Themenschwerpunkte legen. \nAusstellungszeitraum: 12.06.–28.06.2026\nVernissage: 11.06.2026\, 19 Uhr\nSymposium: Do\, 18.06.2026 und Fr\, 19.06.2026 \nOrt: Alte Schmelze\, Gutleutstraße 294\, Frankfurt am Main\nÖﬀnungszeiten: Do-So 16-19 Uhr \nWeitere Informationen und der Link zu den Tickets folgen in Kürze hier: https://gedokfrankfurtrheinmain.de/event-item/always-and-forever/. \n\nAlways and forever ist eine breit angelegte Kooperation verschiedener Akteur*innen aus den wissenschaftlichen und kulturschaﬀenden Disziplinen. Das Projekt ist Teil des WDC Programms 2026 („Design for Democracy. Atmospheres for a better life“) und begleitet als Veranstaltung ebenfalls das 100-jährige Gründungsjubiläum der GEDOK Künstlerinnenvereinigung durch Ida Dehmel 1926. \nAlways and forever – Strategien und Perspektiven zu Care wird ermöglicht durch die Unterstützung der Landesstiftung Miteinander in Hessen\, dem Kulturamt Frankfurt am Main und dem WDC.
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SUMMARY:Wie es kommen musste. Aspekte des neuen Autoritarismus | Sommersemester 2026
DESCRIPTION:Gegenwärtig wird sichtbar\, was sich schon lange abzeichnete: Politische Kräfte\, die neoliberale Politiken mit autoritären Anrufungen verknüpfen\, rücken zunehmend zusammen und bilden Allianzen. Die Veranstaltungsreihe „Aspekte des neuen Autoritarismus“ nimmt diese Konvergenz in den Blick\, die nicht nur soziale Ungleichheiten vertieft\, sondern auch demokratische Strukturen zunehmend untergräbt und für viele Menschen eine unmittelbare Bedrohung bedeutet. \nDie vom Institut für Sozialforschung und Künstler*innenhaus Mousonturm organisierte Veranstaltungsreihe beleuchtet die aktuelle Konjunktur dieser Allianz in Deutschland und der Welt\, legt Mechanismen autoritär-neoliberaler Politik und deren gesellschaftlichen Konsequenzen offen und fragt danach\, welche Gegenbewegungen zum neuen Autoritarismus sichtbar und denkbar sind. \n22. April\nÖzge Inan im Gespräch mit Franziska Wildt \n6. Mai\nMario Neumann im Gespräch mit Sarah Kruck \n11. Juni\nBruna Della Torre im Gespräch mit Juana de Oliveira Lorena (in englischer Sprache) \nZeit: 20:00 Uhr\nOrt: Künstler*innenhaus Mousonturm\, Waldschmidtstraße 4\, 60316 Frankfurt am Main \nEintritt frei \nVeranstalter\nInstitut für Sozialforschung\, Künstler*innenhaus Mousonturm
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SUMMARY:Gab es ein „normales“ Leben? Erfahrungen jüdischer Jugendlicher in der NS-Zeit
DESCRIPTION:Gab es ein „normales“ Leben? Erfahrungen jüdischer Jugendlicher in der NS-Zeit | Workshop\nEintritt: frei\n10:00 – 13:00 Uhr\, Campus Westend\, PEG-Gebäude\, Raum 1.G 111\, Theodor-W.-Adorno-Platz 6\, 60323 Frankfurt am Main\nZielgruppe: einzelne Schüler*innen sowie Lerngruppen ab der Klassenstufe 10\nAnmeldung bis zum 1. Juni per E-Mail an: d.belda-at-fritz-bauer-institut.de \nMit: Dirk Belda\, Fritz Bauer Institut\, Frankfurt am Main \nIn diesem Workshop geht es darum\, Eindrücke aus sehr unterschiedlichen Lebenswelten mit denen von Anne Frank zu vergleichen und damit das Leben jüdischer Jugendlicher in der NS-Zeit exemplarisch zu rekonstruieren. \nEine Veranstaltung des Fritz Bauer Instituts. \n  \n\n  \nÜber die Veranstaltung\nAm 12. Juni 1929 wurde Annelies Marie Frank in Frankfurt am Main geboren. Mit nur 15 Jahren starb sie im KZ Bergen-Belsen. \nUm an die Botschaft ihres weltberühmten Tagebuchs zu erinnern\, haben die Bildungsstätte Anne Frank 2017 zusammen mit der Stadt Frankfurt den Anne Frank Tag ins Leben gerufen. Seitdem findet er jährlich am oder rund um den Geburtstag der bekanntesten Tochter Frankfurts statt. \nMittlerweile erstreckt sich das Programm über mehrere Tage\, deshalb sprechen wir inzwischen von den Anne Frank Tagen. \nGemeinsam mit der Stadt Frankfurt und vielen anderen Akteur*innen aus Kultur\, Politik und Zivilgesellschaft setzen wir in diesem Zeitraum ein Zeichen gegen Antisemitismus\, Rassismus und Diskriminierung. \n  \nAnne Frank Tage 2026\n„Haben meine Eltern vergessen\, dass sie mal jung waren?“\n– Anne Frank\, Freitagmorgen\, 24. März 1944 \nAm 24. März 1944 schrieb Anne Frank in ihr Tagebuch: „Haben meine Eltern vergessen\, dass sie mal jung waren?“ In mehreren Passagen erzählt sie\, dass sie sich von den Erwachsenen in ihrem Umfeld bisweilen missverstanden fühlte. So ist ihr weltberühmtes Tagebuch nicht nur eines der bekanntesten Zeugnisse der NS-Verfolgung\, sondern auch eine Coming-of-Age-Geschichte\, in der Streitigkeiten mit ihrer Schwester Margot\, ihre Zuneigung zu Peter van Pels und ihre Träume thematisiert werden. \nGenerationenkonflikte gehören seit jeher zum Erwachsenwerden dazu\, die multiplen Krisen der letzten Jahre haben sie jedoch weiter befeuert. Jugendliche finden oft wenig Gehör\, selbst wenn sie sich mit lauter Stimme gegen Unrecht einsetzen. Anne Franks Tagebuch ist das eindrucksvolle Zeugnis einer Jugendlichen\, die laut sein will und ihre Hoffnungen\, Wünsche und Standpunkte klar benennt. \nAnfang August 1944 wurde das Versteck im Amsterdamer Hinterhaus entdeckt. Die Untergetauchten wurden ins KZ Auschwitz-Birkenau deportiert. Anne Frank und ihre Schwester kamen schließlich ins KZ Bergen-Belsen\, wo sie Anfang 1945 starben. \nIhre Zukunftspläne hat Anne Frank nie verfolgen können. Doch ihr Mut und ihre Sichtweisen sind bis heute Vorbild. Daher stehen bei den diesjährigen Anne Frank Tagen bei einer Vielzahl an Veranstaltungen die Perspektiven junger Menschen im Vordergrund. Setzen wir gemeinsam ein Zeichen dafür\, dass diese Perspektiven im Sinne des Vermächtnisses von Anne Frank und unseres demokratischen Zusammenlebens gestärkt werden. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
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SUMMARY:20 Jahre Night of Science
DESCRIPTION:Die Night of Science an der Goethe-Uni feiert Jubiläum! Seit 2006 hat sie sich zu einer der größten studentisch organisierten Veranstaltungen ihrer Art entwickelt – dank des Engagements immer neuer Teams von Studierenden. Heute ist die Frankfurter Night of Science eine 12-stündige geballte Wissensshow der Naturwissenschaften für Menschen jeden Alters – randvoll mit Kurzvorträgen\, Vorführungen\, Mitmach-Aktionen\, Experimenten aus allen Fachbereichen auf dem Campus Riedberg samt Foodtrucks\, Info-Ständen und Studienberatung\, organisiert von hochmotivierten Studierenden und begleitet von engagierten Lehrenden. \nLeitfigur der Night of Science 2026 ist Grace Hopper: Die 1906 geborene US-amerikanische Informatikerin und Mathematikerin gilt heute als eine der bedeutendsten Pionierinnen der Computerwissenschaft. Zu Lebzeiten kaum anerkannt\, wird heute die Entwicklung des ersten Compilers als ihre wichtigste Leistung geschätzt – eines Programms\, das verständliche Programmbefehle in Maschinensprache übersetzt und damit die Grundlage der modernen Softwareentwicklung schuf. \nDas diesjährige Spotlight der Night of Science fällt passend dazu auf die Informatik\, und zwar auf alle ihre Aspekte der praktischen\, technischen und theoretischen Informatik. \nInformatik wird zunehmend wichtiger für andere wissenschaftliche Fächer – z. B. ist moderne mathematische oder physikalische Forschung ohne die Anwendung von Programmierung und Computern ebenso wenig vorstellbar wie die Lebenswissenschaften. \nAll das und noch viel mehr ist Thema der Night of Science 2026! \nZeit: 17:00 – 5:00 Uhr\nOrt: Campus Riedberg\, Max-von-Laue-Straße 9\, 60438 Frankfurt am Main \nVeranstalter\nNight of Science Organisationskommittee in Kooperation u. a. mit Max-Planck-Institut für Biophysik\, Physikalischer Verein\, Frankfurt Institute of Advanced Studies\, HRZ Medientechnik der Goethe-Universität\, Gemeinnützige Hertie-Stiftung\, Willy Robert Pitzer Stiftung\, Goethe-Universität\, B+S Riedberg
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SUMMARY:Tag der Geisteswissenschaften 2026
DESCRIPTION:Was ist der Tag der Geisteswissenschaften?\nDer Tag der Geisteswissenschaften (TdG) der Goethe-Universität richtet sich an Schüler*innen und angehende Studierende\, die sich für Geisteswissenschaften interessieren\, aber keine klare Vorstellung davon haben\, wie ein Studium in so einem Fach aussieht\, welche Kompetenzen dabei erlangt werden oder welche Berufsperspektiven es eröffnet. \nBeim TdG vermitteln Dozent*innen der Goethe-Universität in Workshops Inhalte aus Studiengängen vielfältiger Fächer – wie z. B. Geschichte\, Philosophie\, Ethnologie\, Japanologie\, Humangeographie\, Linguistik\, Archäologie oder Sportwissenschaften. \nIn einer einführenden Kick-off-Veranstaltung werden zudem Einblicke in Berufsperspektiven gegeben und gibt es die Möglichkeit\, Fragen zu stellen und sich mit anderen Studieninteressierten auszutauschen. \nFür die Teilnahme ist eine Anmeldung notwendig. \nWeitere Infos hier!
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SUMMARY:Coffee Bike des Nachhaltigkeitsbüros | Public Climate School 2026
DESCRIPTION:Ort: Platz vor HZ\, Campus Westend \nSie möchten mehr über Nachhaltigkeit an der Goethe-Universität erfahren? Sie haben Ideen oder Hinweise rund um das Thema Nachhaltigkeit – oder möchten einfach das Programm der PCS kennenlernen? Kommen Sie beim Coffee Bike ins Gespräch mit den Kolleginnen des Nachhaltigkeitsbüros und anderen Interessierten. \nDie bundesweite Aktionswoche Public Climate School (PCS) bringt Klima- und Demokratiebildung in Schule\, Universität und Gesellschaft. Auch die Goethe-Universität ist in diesem Jahr wieder dabei. Unter dem Motto „Gemeinsam lernen\, begreifen und ins Handeln kommen“ bieten Veranstaltungen und beteiligte Akteur*innen ein vielfältiges Programm rund um Nachhaltigkeit – das Besondere: Die Veranstaltungen stehen auch allen offen\, die nicht an der Universität arbeiten oder studieren. \nVom 15. bis 19. Juni 2026 hat das Nachhaltigkeitsbüro der Goethe-Universität ein vielfältiges Programm zusammengestellt: Von Vorträgen\, Seminaröffnungen\, Coffee Bike\, Workshops bis hin zu Filmvorführungen und gemeinsamem veganen Kochen. \nAlle Informationen →
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SUMMARY:How To Do Things with Plants
DESCRIPTION:Easy and Uneasy Collaborations with Plants \nDiesjährige Gastdozentin der Ad.E.Jensen-Gedächtnisvorlesung ist die Anthopologin Anne Meneley\, Professorin fürAnthropologie an der Trent University in Kanada. In ihren Vorträgen widmet sie sich der Interaktion zwischen Menschen und Pflanzen. Dabei geht es vor allem auch um Eigendynamik von Pflanzen und um die Bewegung von Pflanzen\, Samen\, Menschen und Infrastrukturen. Meneley untersucht etwa Auswirkungen der britischen Kolonialzeit auf Gärten in Singapur und geht der Verbindung von Gärten in der heutigen Republik Georgien mit der lokalen und nationalen Politik nach. Anhand von Beispielen aus Palästina\, dem Südlibanon und Syrien fragt sie\, welche Folgen Krieg auf Pflanzen\, Böden und und die Pflanzen pflegenden Menschen hat. \n8. Juni\nAnne Meneley\nGreening the City: Plants\, Gardens and Imaginaries of Statehood in Singapore \n15. Juni\nHighlighting the Human Hand in Planting: Gardens by the Bay \n22. Juni\nThe Politics and Aesthetics of Georgian Gardens \n29. Juni\nPlants in Times of War: Examples from the Middle East \nZeit: 16:15 – 17:45 Uhr\nOrt: Campus Westend\, Casino-Gebäude\, Raum 1.801\, Nina-Rubinstein-Weg 1\nAusnahme: 22. Juni\, Raum 1.812 \nVorträge in Englisch \nVeranstalter\nFrobenius-Institut für kulturanthropologische Forschung
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SUMMARY:Hülle. Materialität | Medialität | Wirkung
DESCRIPTION:Organische Oberflächen in der Vormoderne \nDie Anschauungsform von Oberfläche und Hülle enthält immer ihr Gegenteil – das dahinter\, darunter bzw. darin Liegende\, das Unsichtbare\, Teilsichtbare und das nicht Greifbare. Zwischen diesem und der Oberfläche der Hülle gibt es eine Distanz\, die gleichzeitig einen zweiten Sinn transportiert. Hülle und Verhülltes treten in Wechselwirkung. Der Eigensinn der Hülle tritt dabei nie ganz in den Hintergrund. Hier setzt die Ringvorlesung zu organischen Oberflächen an. Die Vortragenden\, die aus verschiedenen Disziplinen kommen\, stellen organische Hüllen wie Kleider\, Schleier\, Vorhänge\, Beutel\, Felle\, Haare\, Haut\, Holz und Leder in ihrer Materialität\, ihrer Lebendigkeit und ihrer doppelsinnigen Medialisierung vor. Und sie erzählen von den mit den unterschiedlichen Hüllen verbundenen Praktiken und Wirkungen. \n20. April\nFranziska Wenzel\, Holger Runow\nMaterialität\, Medialität – Begriff und Konzept \n27. April\nAnna Chalupa Albrecht\, Julika Moos\nMinne und Martyrium auf Haut und Knochen \n4. Mai\nPia Selmayr\nNah dran – Hülle und List bei Hans Folz \n11. Mai\nAlmut Schneider\nRiss im Gewebe \n18. Mai\nNora Grundtner\nHaar und (Schwarze) Haut – Berührungspunkte zweier Oberflächen \n1. Juni\nIsabella Nicka\nHolzoberflächen im Blick – Intermateriale Aushandlungen im Bild \n8. Juni\nKristin Boese\nOrnat und Codex – Zur textilen Bekleidung von Gebetbüchern \n15. Juni\nAdeline Schwabauer\nFischfutter(ale) – Hüllen für Besteck \n22. Juni\nHeike Schlie\nKörper\, Hülle\, Martyrium und Strafe – Über die Kleider von Heiligen \n29. Juni\nCaroline Struwe-Rohr\nWenn Haare Kleider werden – Organische Hüllen und weibliche Heiligkeit \n6. Juli\nInci Bozkaya\nDas Raue und das Weiche – Erzählen von Leder\, Pelz und Fischhaut \n13. Juli\nFelix Giesa\nTüte\, Deckel\, Panel – Hüllen als Strukturprinzip in Comics \nZeit: 18:00 – 20:00 Uhr\nOrt: Campus Westend\, I.G. Farben-Haus\, IG 411\, Norbert-Wollheim-Platz 1 \nKontakt: Cifci@em.uni-frankfurt.de \nVeranstalter\nAbteilung Ältere Deutsche Literatur\, Fachbereich Neuere Philologien
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SUMMARY:\,Das Natürlichste\, was eine Frau haben kann‘ – Eine Soziologie der Menstrualität
DESCRIPTION:Das Buch „\,Das Natürlichste\, was eine Frau haben kann‘ – Eine Soziologie der Menstrualität“ (Campus\, 2025) ist aus der Promotion der Soziologin Sophie Bauer hervorgegangen. Im vergangenen Jahr wurde sie dafür mit dem Cornelia-Goethe-Preis ausgezeichnet. \nDie Promotionsstipendiatin der Hans-Böckler-Stiftung war Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziologie der Goethe-Universität und Bildungsreferentin in einem Frankfurter Frauenzentrum. Sophie Bauer arbeitet freiberuflich als Autorin und Speakerin und engagiert sich in Netzwerken wie „prina – Politiken der Reproduktion“. 2025 hat sie das interdisziplinäre Festival „Reproductive Futures. Feministische Visionen für gerechte Sorge“ kuratiert. \nDr. Sophie Bauer\nBuchvorstellung: „\,Das Natürlichste\, was eine Frau haben kann‘ – Eine Soziologie der Menstrualität“ \nZeit: 18:15 – 20:00 Uhr\nOrt: Campus Westend\, Casino-Gebäude\, Raum 1.811\, Nina-Rubinstein-Weg 1 \nVeranstalter\nCornelia Goethe Centrum für Geschlechterforschung
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SUMMARY:Träumen - Schreiben – Durchboxen. Werkstattgespräch mit Will Gmehling
DESCRIPTION:Will Gmehlings schriftstellerisches Werk ist vielfältig und reicht von rasanten Reimen im Bilderbuch (z. B. Pizzakatze\, mit Antje Damm 2023)\, über die mit dem Jahres-LUCHS 2025 ausgezeichnete Novelle Der Sternsee (gemeinsam mit Jens Rass-mus) bis hin zum kürzlich erschienenen Jugendroman Stuxx (2026). Will Gmehling erzählt in einer ebenso präzisen wie poetischen Sprache vom Aufwachsen und Erwachsenwerden. Für seinen Kinderroman Freibad. Ein ganzer Sommer unter dem Himmel (2019) wurde der Autor 2020 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet. Im Rahmen eines Werkstattgesprächs gibt er Einblicke in sein Schreiben für Kinder und Jugendliche sowie in seine Werke und seinen Werdegang. \nZeit: Dienstag\, 16. Juni 2026\, 16:15 Uhr\nOrt: Casino 1.811\, Campus Westend\, Theodor-W.-Adorno-Platz 2 \nGefördert durch den Freundeskreis des Instituts für Jugendbuchforschung e.V.
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