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SUMMARY:Legalthon 2026
DESCRIPTION:Beim Legalthon 2026 arbeiten Studierende und Berufseinsteiger*innen zwei Tage lang gemeinsam an einer praxisnahen juristischen Challenge. In Teams werden unter Zeitdruck kreative und umsetzbare Lösungen für reale Problemstellungen entwickelt. Das Format eröffnet neue Perspektiven auf juristische Fragestellungen und schafft Raum für experimentelles Denken. \nNeben der Challenge gibt es eine Einführung in eine Legal-Tech-Plattform\, die bereits in vielen Kanzleien im Arbeitsalltag genutzt wird. So bietet der Legalthon nicht nur neue Denkansätze\, sondern auch praktische Einblicke in digitale Werkzeuge der juristischen Praxis. \nIm Anschluss präsentieren die Teams ihre entwickelten Ideen und Prototypen vor einer Jury. Die besten Konzepte werden ausgezeichnet. \nDatum: Samstag\, 18. April 2026\, und Sonntag\, 19. April 2026\, jeweils ab 09:00 UhrOrt: I.G.-Farben-Haus\, Goethe-Universität Frankfurt (Raumangaben nach Anmeldung) \nProgrammierkenntnisse sind nicht erforderlich.\nFür Verpflegung während der Veranstaltung ist gesorgt. \nDie Veranstaltung wird in Kooperation mit Kucera und Lexemo organisiert.
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LOCATION:Campus Westend / IG-Farben-Haus\, Norbert-Wollheim-Platz 1\, Frankfurt\, Hessen\, 60323\, Deutschland
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SUMMARY:Geographische Exkursionen
DESCRIPTION:Die Exkursionen der Frankfurter Geographischen Gesellschaft e. V. werden von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern geleitet. Sie stellen vor Ort physisch- und humangeographische Themen vor. \n11. April\nBernhard Hager\nHochhaus und „Steppe“ – Der Wiederaufbau in Nürnberg nach 1945 \n18. April\nProf. Dr. Bodo Freund\nHochhaus-Stadt Frankfurt am Main \n25. April\nProf. Dr. Heinrich Thiemeyer\, Dr. Rainer Dambeck\nBöden des Jahres und andere Bodengeschichten \n18. Mai\nProf. Dr. Nele Meyer\, Dr. Pia Maria Eibes\nHelle Nächte – Künstliches Licht und seine Auswirkungen auf die Umwelt \n6. Juni\nPeter Behr\, Martin Miller\nZieht sich der Mensch zurück\, übernimmt die Natur das Steuer \n11. Juli\nDr. Frank Berger\nFrankfurter Forscher und Entdecker (im historischen Museum) \n5. September\nJens Schreiber\nFrankfurt im Wandel: Von der Kaiserpfalz zur Global City \n3. Oktober\nKenneth Schaaf\nPilzexkursion im Frankfurter Oberwald – Einblicke in die verborgene Welt der Pilze \nInformationen\nüber Treffpunkte\, Routen und Kosten → \nVeranstalter\nFrankfurter Geographische Gesellschaft e.V.
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SUMMARY:Das Prinzip Donald Trump und die Verrohung der Welt
DESCRIPTION:59. Römerberggespräche \nEin neuer Politikstil macht international Karriere. Er ist gekennzeichnet von Vulgarität\, Verrohung und erklärter Rechtsfeindschaft. Machtinteressen werden nicht mehr juristisch bemäntelt. Stattdessen wird das angebliche Recht des Stärkeren zur Staatsdoktrin gemacht – innenpolitisch wie außenpolitisch. \nDie Römerberggespräche wollen diesen Politikstil verstehen. Was bedeuten solche Selbstinszenierungen\, worauf gründen sie und warum stoßen sie teilweise sogar auf Anklang bei den Wählern? Was kann dieser rücksichtslosen Selbstherrlichkeit noch entgegengesetzt werden\, oder ist die neue Realität jene alte\, in der „die Starken tun\, was sie wollen\, und die Schwachen ertragen\, was sie müssen“ (Thukydides)? \nProgramm u.a. mit Prof. Dr. Vera King (Professorin für Soziologie und psychoanalytische Sozialpsychologie\, Direktorin des Sigmund- Freud-Instituts Frankfurt\, Forschungszentrum Normative Ordnungen der Goethe-Universität)\nModeration: Hadija Haruna-Oelker und Cécile Schortmann \n  \nZeit: 10:00 – 17:00 Uhr\nOrt: Chagallsaal des Schauspiel Frankfurt\, Neue Mainzer Str. 17\,\n60311 Frankfurt am Main \nDie Veranstaltung ist öffentlich. Eintritt frei. \nVeranstalter\nRömerberggespräche e.V.\, Forschungszentrum Normative Ordnungen der Goethe-Universität\, Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Forschung\, Kunst und Kultur Stadt Frankfurt am Main und hr2 Kultur
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SUMMARY:Multispezies Members Club | Ausstellung
DESCRIPTION:Wie kann eine technologisierte Gesellschaft  auf Fürsorge und Teilhabe statt auf Konkurrenz bauen? \nDer Multispezies Members Club entwirft im Rahmen der World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026 ein zukunftsweisendes Modell des Zusammenlebens: eine inklusive Allianz\, in der Menschen\, Tiere\, Pflanzen und Maschinen als gleichberechtigte Mitglieder agieren. Im Mittelpunkt stehen  Fürsorge\, Kooperation und Teilhabe. \nDie Ausstellung versteht sich als gelebtes Experiment: Sie zeigt\, wie Technologie Kommunikation zwischen unterschiedlichen Spezies ermöglichen und demokratische Teilhabe neu gedacht werden kann — jenseits eines rein menschzentrierten Weltbilds. Zugleich bleibt sie kritisch: Technologie ist nicht neutral. Sie verbraucht Ressourcen\, kann Machtverhältnisse verstärken und stößt dort an Grenzen\, wo natürliche Systeme in ihrer Komplexität nicht reproduzierbar sind. \nZentraler Bestandteil ist Andreas Greiners für die Ausstellung neu entstandene Installation Garden Protocol — ein selbstregulierendes Ökosystem\, das Pflanzen\, Menschen und technologische Systeme über Wasser als gemeinsame Ressource miteinander verbindet. Die Arbeit präsentiert sich als lebendiges Versuchsfeld für neue Formen des Zusammenwirkens von Natur und Technologie. Andreas Greiner (*1979) agiert sowohl als Künstler als auch als Kurator der Ausstellung\, gemeinsam mit Ina Neddermeyer und Susanne Wartenberg. \nWeitere Künstler:innen eröffnen vielschichtige Perspektiven auf Künstliche Intelligenz\, Ökologie und gesellschaftliche  Verantwortung. Wissenschaftler:innen der Goethe-Universität Frankfurt ergänzen das Programm mit Perspektiven aus der KI-Forschung\, Bioinformatik\, Kunstpädagogik\, Anthropologie sowie Erziehungs-\, Kultur- und Literaturwissenschaften. \nDie Ausstellung verbindet Kunst\, Technologie und Nachhaltigkeit und fragt\, wie algorithmische Prozesse kritisch verständlich gemacht und gesellschaftlich verhandelt werden können. Mit einer Inklusiven Clubnacht\, einem Filmprogramm und vielfältigen Workshops z. B. für junge Datendetektiv:innen bietet der Multispezies Members Club ein abwechslungsreiches Vermittlungsprogramm. Kunst und Wissenschaft werden durch performative Formate wie Cyborgs und Chimären ins Gespräch gebracht. \nDauer: 28. März bis 6. September 2026 \nÖffnungszeiten\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\nDo 10–20 Uhr \nAn Feiertagen 10–18 Uhr geöffnet\, auch wenn diese auf einen Montag fallen. Zwischen den Ausstellungen ist das Museum wegen Umbau geschlossen. \nMehr Informationen
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SUMMARY:Das I.G. Farben-Gebäude: 50 Jahre Pentagon of Europe
DESCRIPTION:Wir schreiben das Jahr 1945\, Deutschland liegt in Ruinen. Das I.G. Farben-Gebäude in Frankfurt ist der Ort\, an dem der politische Wiederaufbau erfolgt. Hier werden entscheidende Weichen für die Gründung eines neuen\, demokratisch geprägten Landes gestellt. Hier werden Entscheidungen getroffen\, die die Zukunft Deutschlands bis heute prägen. \nLucia Lentes\, ehemalige Referentin für Alumni und Fundraising der Goethe-Universität\, wird nicht nur diesen einzigartigen Teil der Geschichte Deutschlands erzählen\, sondern auch\, wie aus einem ehemaligen Firmenhauptquartier das „Pentagon of Europe“ entstand – die zentrale militärische Schaltstelle während des Kalten Krieges\, einschließlich des Gesellschaftslebens von „Little America“ im „Terrace Club“. \nZeit: 14:00 – 16:00 Uhr\nTreffpunkt: Haupteingang I.G. Farben-Gebäude\, Norbert-Wollheim-Platz 1 \nAnmeldung erforderlich bis 11. April 2026 an Lucia Lentes\, campus-guides@gmx.de \nKosten: pro Person 15 Euro \nVeranstalter\nCampus-Guides
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SUMMARY:Norbert Wollheim Memorial und I.G. Farben-Haus
DESCRIPTION:Das Wollheim Memorial ist ein Ort des Gedenkens und der Information über die Zwangsarbeiter der I.G. Farben im Konzentrationslager Buna-Monowitz (Auschwitz III). Es befindet sich vor dem I.G. Farben-Haus\, der ehemaligen Konzernzentrale der I.G. Farbenindustrie AG\, auf dem Campus Westend. Die Führung greift die Konzeption des Memorials auf\, die die Ereignisgeschichte der Vorkriegs-\, NS- und Nachkriegszeit mit den lebensgeschichtlichen Erzählungen der Überlebenden verbindet. Das Memorial wird im Zusammenhang mit dem I.G. Farben- Haus als künstlerische Installation präsentiert. \n18. April\, 16. Mai\, 20. Juni\nNorbert Wollheim Memorial und I.G. Farben-Haus \nZeit: 15 Uhr\nOrt: Campus Westend\, Norbert-Wollheim-Platz 1 \nTreffpunkt ist vor dem Wollheim-Pavillon am Fritz-Neumark-Weg\, unterhalb des I.G. Farben-Hauses\, von der Fürstenberger Straße kommend auf der linken Seite des Campus-Geländes. Die Führung findet jeden dritten Samstag im Monat um 15 Uhr statt. Sie ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. \nWebsite mit Informationsmaterial und 24 Video-Interviews mit Überlebenden des Konzentrationslagers Buna-Monowitz → \nVeranstalter\nFritz Bauer Institut
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