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SUMMARY:Auftaktkonferenz des Graduiertenkolleg 'Ästhetik der Demokratie'
DESCRIPTION:Ist Demokratie sinnlich erfahrbar? Gibt es eine spezifische demokratische Ästhetik\, so wie es eine totalitäre Ästhetik gibt? Hat das demokratische Zusammenleben eine bestimmte Form? Mit diesen Forschungsfragen setzt sich das DFG-Graduiertenkolleg „Ästhetik der Demokratie“ auseinander. In der Auftaktkonferenz am 5. und 6. Juni stellen sowohl internationale Forscher:innen als auch Personen aus dem Kunstbetrieb und der Zivilgesellschaft ihre Perspektive auf das Thema des Graduiertenkollegs vor. \nDie Veranstaltung findet größtenteils auf Englisch statt. Um vorherige Anmeldung unter info@aesthetics-of-democracy.de wird gebeten. \n  \nFreitag\, 5. Juni 2026:\n15:00: Ulrich Schielein (Vizepräsident\, Goethe-Universität) und Johannes Völz (Sprecher\, Graduiertenkolleg “Ästhetik der Demokratie”): Grußworte\n15:15: Jason Frank (Cornell University): “Crowd Theory and Counterrevolution”\n16:45-17:00: Kaffeepause\n17:00-18:30: Podiumsdiskussion “Praktische Perspektiven auf die Ästhetik der Demokratie“ (auf Deutsch)\, mit Deborah Schnabel (Bildungsstätte Anne Frank)\, Franziska Nori (Kunstverein Frankfurt)\, und Jürgen Kaube (Frankfurter Allgemeine Zeitung). Moderiert von Johannes Völz und Sophie Loidolt (Stellvertr. Sprecherin\, GRK Ästhetik der Demokratie) \nSamstag\, 6. Juni 2026:\n10:00-11:00: Anindya Sekhar Purakayastha (ILSR Kolkata and Kazi Nazrul University): “Transnational Aesthetics of Democracy: A Roundtable with Lalan Fakir\, Rabindranath and Immanuel Kant”\n11:00-11:15: Kaffeepause\n11:15-12:15: Francesca Raimondi (Hochschule für Gestaltung Offenbach): “Art as Exercise? Practices in Contemporary Art and Radical Democracy”\n12:15-13:30: Lunch\n13:30-14:45: Till van Rahden (Université de Montréal): “Democracy: A Fragile Way of Life\,” Response von Ajay Gudavarthy (Jawaharlal Nehru University New Delhi).\n14:45-15:00: Kaffeepause\n15:00-16:00: Patricia Hayes (University of the Western Cape): “The Visibility of Partition and the Partition of Visibility” \n  \nOrt: Goethe-Universität\, IG-Farben-Gebäude\, Norbert-Wollheim-Platz 1\, Frankfurt am Main\, Raum IG 311 \n 
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SUMMARY:Campus Realities | Ausstellung
DESCRIPTION:„Campus Realities“ eröffnet vom 1. bis 26. Juni 2026 auf dem Campus Westend einen begehbaren Raum\, in dem studentische Lebensrealitäten visuell und auditiv erfahrbar werden:\nKünstlerisch-ethnographische Arbeiten greifen Themen wie Selbsterfahrung\, Zugehörigkeit und Marginalisierung auf. Sie rücken Stimmen ins Zentrum\, die sonst nicht gehört werden\, und regen zum Perspektivwechsel an. \nDie Ausstellung findet in Rauminstallationen auf dem Außengelände des Campus Westend\, im PEG-Foyer sowie online in Form von Audioformaten statt. Das Kernelement der Ausstellung greift die Sehnsucht nach einem gemeinschaftlichen studentischen Ort auf und verbindet diese mit den künstlerischen Arbeiten des Seminars. \nÖffnungszeiten der Ausstellung: \n\nIndoor: Mo. – Fr. | 06–22 Uhr\, Sa. | 08:30–19 Uhr\nOutdoor: Rund um die Uhr geöffnet\n\nEin Begleitprogramm schafft zusätzlich Raum für Austausch\, gemeinsames Gestalten und kritische Diskussion. \nEntstanden ist die Ausstellung im Rahmen eines zweisemestrigen Seminars des Instituts für Ethnologie in Zusammenarbeit mit Künstlerinnen und Studierenden verschiedener Fachbereiche. Das Projekt und die Ausstellung werden gefördert aus Mitteln zur Verbesserung der Qualität der Studenbedingungen und der Lehre (zQSL-Mittel) der Goethe-Universität. \n\nBegleitprogramm zur Ausstellung\nERÖFFNUNG (Richtfest)\nMontag\, 1. Juni | 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr\nWiese vor dem PEG \nWir feiern Richtfest und laden herzlich ein zur Eröffnung der Ausstellung mit Begrüßung\, Performance\, Rundgang\, Austausch und Drinks&Snacks! \nAUDIO WALK\njederzeit online abrufbar unter www.tinygu.de/hoerbar \nDer Audio Walk ist Teil der Ausstellung und ermöglicht\, auch ohne am Campus Westend zu sein\, an studentischen Erfahrungsräumen teilzuhaben. \nWRITE & CONNECT (Kreativer Schreibworkshop)\nMontag\, 8. Juni | 16.00 bis 18.00 Uhr\nWiese vor dem PEG \nDer kreative Schreibworkshop eröffnet einen Raum\, um Gedanken und Gefühle schreibend zu erkunden und sichtbar zu machen. Durch Schreibimpulse entstehen Texte\, die Emotionen und persönliche Perspektiven zum Ausdruck bringen. Im gemeinsamen Teilen der geschriebenen Texte können neue Verbindungen entstehen: zwischen individuellen Erfahrungen\, dem Raum und den anderen Teilnehmenden. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. \nGEMEINSAM GESTALTEN (Mitmach-Aktionen zum Sommerfest der Goethe-Uni)\nDonnerstag\, 18. Juni | ab 15.00 Uhr\nWiese vor dem PEG \nZum Sommerfest der Goethe-Uni laden wir an unserem zentralen Ausstellungs-Pavillon auf der Wiese vor dem PEG zu Mitmachaktionen ein. Kommt vorbei\, erfahrt mehr über unser Ausstellungsprojekt und gestaltet euren Campus mit! \nRUNDGANG (Im Rahmen des Institutskolloquiums des Instituts für Ethnologie)\nDienstag\, 23. Juni | 16.15 bis 18.00 Uhr\nTreffpunkt: Seminarhaus Raum SH 1.106 \nIm Rahmen des Institutskolloquiums stellen wir das Projekt und die Ausstellung vor. Ein Rundgang bietet die Möglichkeit\, mit den teilnehmenden Studierenden und Projektverantwortlichen in Austausch zu treten. \n  \nFür diese öffentlichen Angebote ist keine Anmeldung erforderlich. Änderungen bei schlechtem Wetter werden auf dieser Seite und auf Instagram @campusrealities angekündigt. \nWeitere Angebote nach Terminvereinbarung: Für interessierte Gruppen bieten wir nach Terminvereinbarung nicht-öffentliche Austauschformate zur Ausstellung an. Bei Interesse wenden Sie sich bitte möglichst frühzeitig zur Terminvereinbarung an Judit Tavakoli (j.tavakoli@em.uni-frankfurt.de) oder Ronja Metzger-Ajah (metzger@em.uni-frankfurt.de).
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SUMMARY:Dauerausstellung Barbara Klemm
DESCRIPTION:Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm \nIm Jahr 2018 wurde am Campus Westend im ersten Stock des PEG-Gebäudes eine beeindruckende Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm eröffnet. 32 Werke der renommierten F.A.Z.-Fotografin\, die sowohl studentisches Leben als auch bedeutende Momente der deutschen Geschichte\, die Stadt Frankfurt und die Universität dokumentieren\, zieren seither die Gänge vor den Büros des Bereichs Studium Lehre Internationales. Die Ausstellung ist für alle Interessierten öffentlich zugänglich. \n2023 wurde die Sammlung um 44 neue Bilder erweitert\, die seit den 1970er Jahren auf den Reisen von Barbara Klemm entstanden sind. Diese Ergänzung verleiht der Auswahl eine internationale Dimension und bereichert die Ausstellung mit eindrucksvollen Aufnahmen aus der ganzen Welt. \nAnfahrt und Öffnungszeiten\n\n\n\n\n\nBesucheradresse: \nGoethe-Universität Frankfurt  |  Campus Westend\nPEG-Gebäude  |  1.OG  |  Bereich Studium Lehre Internationales (SLI)\nTheodor-W.-Adorno-Platz 6  |  60323 Frankfurt am Main \nHinweise zur Anfahrt und einen Campusplan finden Sie hier: Anfahrt Campus Westend \nDie Ausstellung befindet sich im 1. Stock des PEG-Gebäudes (Nr. 12 auf dem Campusplan). \nÖffnungszeiten:  \nMontag – Freitag (werktags) von 8:00 bis 18:00 Uhr \nGruppenbesichtigungen außerhalb der Öffnungszeiten können angefragt werden. Kontaktieren Sie hierzu bitte Frau Johanna Ruhl: sli-assistenz@sli.uni-frankfurt.de \n  \nWeitere Informationen \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Mit Rosenkranz & Schabmadonna – Religiöse Alltagsbegleiter der Neuzeit im Dialog | Ausstellung
DESCRIPTION:Religionen blicken auf das\, was jenseits der sichtbaren Welt liegt. Die meisten Gläubigen erhoffen sich von ihnen aber auch Hilfe bei Problemen des Alltags. Im christlichen Europa realisierten sich diese Hoffnungen lange in „geistlichen Hausapotheken“: Ohne feste Regeln zusammengestellt\, beinhalteten sie bis ins 20. Jahrhundert hinein religiöse und religionsinspirierte Objekte\, von denen man sich Linderung bei körperlichen\, aber auch seelischen Leiden versprach. Die Ausstellung „Mit Rosenkranz & Schabmadonna. Religiöse Alltagsbegleiter der Neuzeit im Dialog“ veranschaulicht\, welche Art von Objekten diesem Zweck dienen konnten. \nViele von ihnen waren unmittelbar mit dem Christentum verbunden – doch bei weitem nicht alle: Andachtsbilder konnten sich Seite an Seite mit in Schlangenblut getränkten Seidenfäden finden. „So eigenwillig die Zusammensetzung geistiger Hausapotheken heute scheinen mag: Wäre es nicht auch als säkularer Mensch bisweilen schön\, in einen solch universalen Arzneischrank greifen zu können?“\, schreibt Kuratorin Louise Zbiranski im Veranstaltungsflyer. Dass diese Hoffnungen bis heute faszinieren\, zeigt die weltliche hausapotheke\, der zeitgenössischen Künstlerin Eva Ulm\, die Teil der Ausstellung ist und die mit den historischen Stücken in Dialog tritt. Die Ausstellung\, die durch das LOEWE-Zentrum „Dynamiken des Religiösen“ und die DFG-Kollegforschungsgruppe „Polyzentrik und Pluralität vormoderner Christentümer“ gefördert wurde\, wurde von der Wissenschaftsplattform „Schnittstelle Religion“ organisiert\, deren Koordinatorin Zbiranski war. Die wissenschaftliche Leitung obliegt den Geschichtswissenschaftlerinnen Prof. Birgit Emich und Prof. Xenia von Tippelskirch. \nEröffnung: 12. Mai\, 17:00 Uhr\nZeit: Dienstag\, 12. Mai\, bis Freitag\, 31. Juli\, montags – freitags 8:00 – 22:00 Uhr\nOrt: Historisches Seminar im IG-Farben-Gebäude\, 3. OG \nWeitere Informationen →
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SUMMARY:Multispezies Members Club | Ausstellung
DESCRIPTION:Wie kann eine technologisierte Gesellschaft  auf Fürsorge und Teilhabe statt auf Konkurrenz bauen? \nDer Multispezies Members Club entwirft im Rahmen der World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026 ein zukunftsweisendes Modell des Zusammenlebens: eine inklusive Allianz\, in der Menschen\, Tiere\, Pflanzen und Maschinen als gleichberechtigte Mitglieder agieren. Im Mittelpunkt stehen  Fürsorge\, Kooperation und Teilhabe. \nDie Ausstellung versteht sich als gelebtes Experiment: Sie zeigt\, wie Technologie Kommunikation zwischen unterschiedlichen Spezies ermöglichen und demokratische Teilhabe neu gedacht werden kann — jenseits eines rein menschzentrierten Weltbilds. Zugleich bleibt sie kritisch: Technologie ist nicht neutral. Sie verbraucht Ressourcen\, kann Machtverhältnisse verstärken und stößt dort an Grenzen\, wo natürliche Systeme in ihrer Komplexität nicht reproduzierbar sind. \nZentraler Bestandteil ist Andreas Greiners für die Ausstellung neu entstandene Installation Garden Protocol — ein selbstregulierendes Ökosystem\, das Pflanzen\, Menschen und technologische Systeme über Wasser als gemeinsame Ressource miteinander verbindet. Die Arbeit präsentiert sich als lebendiges Versuchsfeld für neue Formen des Zusammenwirkens von Natur und Technologie. Andreas Greiner (*1979) agiert sowohl als Künstler als auch als Kurator der Ausstellung\, gemeinsam mit Ina Neddermeyer und Susanne Wartenberg. \nWeitere Künstler:innen eröffnen vielschichtige Perspektiven auf Künstliche Intelligenz\, Ökologie und gesellschaftliche  Verantwortung. Wissenschaftler:innen der Goethe-Universität Frankfurt ergänzen das Programm mit Perspektiven aus der KI-Forschung\, Bioinformatik\, Kunstpädagogik\, Anthropologie sowie Erziehungs-\, Kultur- und Literaturwissenschaften. \nDie Ausstellung verbindet Kunst\, Technologie und Nachhaltigkeit und fragt\, wie algorithmische Prozesse kritisch verständlich gemacht und gesellschaftlich verhandelt werden können. Mit einer Inklusiven Clubnacht\, einem Filmprogramm und vielfältigen Workshops z. B. für junge Datendetektiv:innen bietet der Multispezies Members Club ein abwechslungsreiches Vermittlungsprogramm. Kunst und Wissenschaft werden durch performative Formate wie Cyborgs und Chimären ins Gespräch gebracht. \nDauer: 28. März bis 6. September 2026 \nÖffnungszeiten\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\nDo 10–20 Uhr \nAn Feiertagen 10–18 Uhr geöffnet\, auch wenn diese auf einen Montag fallen. Zwischen den Ausstellungen ist das Museum wegen Umbau geschlossen. \nMehr Informationen
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LOCATION:Museum Giersch der Goethe-Universität\, Schaumainkai 83\, Frankfurt\, Hessen\, 60596 \, Deutschland
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SUMMARY:WHO CARES? | Ausstellung
DESCRIPTION:© Schopenhauer Studio | UB\nWer kümmert sich um Dich und um wen oder um was kümmerst Du dich? \nDiese Frage steht im Zentrum der Ausstellung WHO CARES?\, die vom 8. Mai bis 31. Juli 2026 im Schopenhauer-Studio der Universitätsbibliothek Frankfurt am Main zu sehen ist. Die Ausstellung lädt dazu ein\, Care – also Fürsorge\, Sorgearbeit und Verantwortung füreinander – neu zu betrachten: im Alltag\, in der Wissenschaft und in gesellschaftlichen Strukturen\, die oft selbstverständlich erscheinen. \nGezeigt werden Objekte aus unterschiedlichen universitären Sammlungen der Goethe-Universität Frankfurt am Main: von Sammelalben über „Hausfrauen“-Zeitschriften bis hin zu getrockneten Pflanzen – ergänzt durch künstlerische Arbeiten von Studierenden des Instituts für Kunstpädagogik. \nWHO CARES? ist ein Kooperationsprojekt des Teams der Visuellen Kultur am Institut für Kunstpädagogik\, des Schopenhauer Studios in Zusammenarbeit mit Studierenden der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Konzipiert wird die Ausstellung vom Lehr- und Forschungsseminar TAKE CARE\, das über drei Semester lief. \nDie Eröffnung findet am 7. Mai um 19 Uhr im Schopenhauer Studio statt. Neben den Überblicksführungen in einfacher Sprache wird es weitere Veranstaltungen geben. \nWeitere Informationen werden in Kürze auf der Seite des Schopenhauer-Studios bekanntgegeben.
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LOCATION:Campus Bockenheim / Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg\, Freimannplatz 1\, Frankfurt am Main\, Hessen\, 60325\, Deutschland
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